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Im letzten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" geht es darum, worauf es bei der medizinischen Versorgung am Wohnort wirklich ankommt, wie groß das wirtschaftliche Potenzial der Philippinen als Schwellenland ist und wo Filipinos und Zentraleuropäer sich kulturell überraschend nahe sind. Außerdem, kurz zusammengefasst: Dengue-Mücken, Taifune und was Claudio auf Siargao alles erlebt hat.
Österreich hat Hunderttausende Arbeitslose und gleichzeitig Zehntausende offene Stellen. Das Problem liegt laut AMS auch an Wohnort und Qualifikation. Ein früherer Vorschlag sorgt nun erneut für Aufsehen. Flüchtlingsfamilien aus Wien sollen stärker in jene Regionen gebracht werden, wo Arbeitskräfte fehlen. RT DE
Die Hupe meldet sich erstmals als transatlantisch-internationaler Podcast, live aus Sebastians neuem Wohnort im Großraum Denver, Colorado. Bevor es an den großen USA-Rückblick geht, gibt's aber noch das Übliche: Sebastian hat sich sein erstes amerikanisches Auto gekauft, einen VW Atlas Cross Sport, und Clemens ist mit seinem neuen Elektro-Großroller Zero LS1 unterwegs. Danach nehmen wir euch mit auf die ersten vier Wochen Alltag in den USA: Behörden, die entspannter sind als gedacht, eine Bank, die weniger entspannt ist als gedacht, Credit Scores, Stoppschild-Kreuzungen und die Frage, ob Fahrtwind ohne Motorradhelm eigentlich wirklich so geil ist.
Psychotherapeut*in, Psycholog*in, Psychiater*in oder Lebens- und Sozialberater*in – wer macht eigentlich was?Wer sich zum ersten Mal psychische Unterstützung holen möchte, steht oft vor einer großen Frage: Wo fange ich überhaupt an?In dieser Folge des kronehit Psychotalks – Ist das noch normal?! sprechen die Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli und Jenny Kogler mit Isabella Raunigk, Gründerin der Plattform „drüber reden“, über die wichtigsten Anlaufstellen für psychische Gesundheit.Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapie, klinischer Psychologie und Psychiatrie? Wann helfen Lebens- und Sozialberater*innen weiter? Wer stellt Diagnosen? Wer verschreibt Medikamente? Und muss man überhaupt psychisch krank sein, um Unterstützung in Anspruch zu nehmen?Eine Folge für alle, die schon einmal über Therapie nachgedacht haben – sich aber im Dschungel der vielen Begriffe und Möglichkeiten nicht zurechtfinden.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Link zum Thema:drüber-reden.at – eine der übersichtlichsten Seiten, wenn man einen ersten Überblick braucht, wer was anbietet und wie man zu den richtigen Hilfestellen kommt.https://drueber-reden.at/mind distilleryIsabellas Beratungsunternehmenhttps://mind-distillery.com/ Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/· Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at· Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Dir geht es psychisch nicht gut und du willst dir helfen lassen? Hier die wichtigsten Tipps, wie du die benötigte Hilfe bekommst: · Hausärzt*in – wenn es dir nicht gut geht, geh zu deiner Hausärzt*in – auch psychische Erkrankungen können meistens von deiner Hausärzt*in diagnostiziert werden und die nötigen Behandlungsschritte mit deiner Hausärzt*in gemeinsam in die Wege geleitet werden. · Fachärzt*innen für Psychiatrie – natürlich kannst du auch direkt eine Psychiaterin oder einen Psychiater aufsuchen. Der Besuch bei einer Psychiater*in ist genauso, wie wenn du zu einem anderen Facharzt gehst: in einem Gespräch (Anamnese) schaut die Psychiater*in was du genau brauchen könntest und gemeinsam wir dann entschieden, wie dir am besten geholfen werden kann. Psychiater*innen findest du sehr leicht im Internet einfach nach Psychiater + deinen Wohnort eingeben. · Psychotherapeut*innen / Psycholog*innen - ein guter Weg Hilfe zu bekommen, ist dich ganz einfach und unverbindlich bei einer Psychotherapeut*in oder einer Psycholog*in in deiner Nähe zu melden. Eine österreichweite Liste von Psychotherapeut*innen mit einer guten Suchfunktion findest du hier: https://www.psychotherapie.at/patientinnen/psychotherapeutinnen-sucheoder auch hier: https://www.psyonline.at/TIPP: Lass dich nicht entmutigen, wenn du nicht gleich jemanden erreichst – Psychotherapeut*innen haben meist ihre Telefonnummer online unter der sie direkt und persönlich abheben – wenn sie aber gerade in einem Gespräch mit einer Patient*in sind, können sie natürlich nicht sofort abheben und rufen zurück. Manchmal ist es auch hilfreich sich die Websites der einzelnen Therapeut*innen anzusehen – da kannst du dir erstens ein Bild machen und zweitens oft auch eine Nachricht schreiben, wenn du gerade nicht telefonieren willst. · Selbsthilfegruppen – sehr wichtig und vor allem hilfreich sind bei psychischen Problemen der Austausch mit anderen Menschen, die unter derselben Krankheit leiden oder gelitten haben. Du wirst gar nicht glauben, wie viele dieser wundervollen Selbsthilfegruppen es gibt – eine gute Übersicht findest du hier: www.selbsthilfe.at oder hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/gesundheitssuche/selbsthilfegruppen.html· Hilfe für Angehörige und Freunde psychisch Erkrankter bekommst du bei der Beratungsstelle des Vereins HPE Österreich. Alle Infos findest du hier: https://www.hpe.at/de/ · Clearingstellen: Sie helfen dir einen Kassenplatz zu bekommen, auch wenn du bereits eine Absage hast! Übersicht über alle Stellen:https://www.psychotherapie.at/patientinnen/ueber-psychotherapie/kosten-einer-psychotherapieNach Bundesländern:https://www.psychotherapieinfo.at/https://www.proges.at/psychotherapie-clearingstelle/https://clearing.co.at/https://www.142online.at/soziales-netz/ifs-psychotherapie-vorarlberg-clearingstelle
Saas-Fee möchte mit Brillen seine Gletscher virtuell zugänglich machen – für Menschen mit oder ohne Wanderschuhe. Mit diesem Schritt begegnet man dem generellen Problem schwindender Gletscher, welche wichtig für den Tourismus in der Region sind. Eine Reportage aus der virtuellen Welt der Gletscher. Weiter in der Sendung: · Ansteckung wegen Tigermücke im Unterwallis: Eine Person in Fully hat sich im Ausland mit einer Krankeit angestecket, die nur eine Tigermücke übertragen kann. Der Kanton Wallis geht nun mit starken Insektiziden am Wohnort der Person gegen die Mücke vor. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Im Insektenwald des Zoos Zürich kann beobachtet werden, wie die Madagaskar-Seidenspinne spezielle Netze baut und für was diese gebraucht werden.
Etwa jedes zehnte Vorschulkind in Deutschland ist übergewichtig. Eine Studie des Robert Koch-Instituts zeigt, auch das Umfeld, in dem Kinder aufwachsen, beeinflusst ihr Risiko. Dazu Studienleiterin Anja Schinkewitz.
Vor einer Woche kam bei Willisau ein 16-Jähriger ums Leben. Die Todesumstände sind noch unklar, die Luzerner Staatsanwaltschaft ist zurückhaltend mit Informationen. In Menznau, dem Wohnort des Jugendlichen, reagiert die Gemeinde auf Gerüchte. Weiter in der Sendung: · In der ganzen Zentralschweiz gilt wegen der Trockenheit im Wald und in Waldesnähe ein Verbot Feuer zu entfachen. · An den Nidwaldner Schulen bleibt auch im kommenden Schuljahr das Handyverbot bestehen. · Bei den Zuger Gesamterneuerungswahlen im Herbst spannen die SVP und die EDU erstmals zusammen. · Jürg Johner macht seit 40 Jahren auf seinen Führungen die Geschichte Zugs erlebbar.
Die Scientific Community hat herausgefunden, dass die ideale Entfernung zwischen Wohnort und Abendbrotplace exakt 700 Meter beträgt. Denn, so wurde es bewiesen: Auf dem Weg hinzu hat man über exakt diese Distanz genug, aber auch nicht zu viel, Zeit, sich seine fremde und seltsame Wohnumgebung anzuschauen und sich, weil leicht unterzuckert, über diese aufzuregen.Der euklid-mathematisch zwingend ebensolange Heimweg kann dann psychotraumatisch bedingt auf der einen Seite deutlich länger, andererseits blitzhaft, fast nicht vorhanden, kürzer, erscheinen, abhängig von folgender Formel:*Die Alkoholkonzentration des Drinks, der zu und nach der abendmahlverabreichten Protein-Karbohydratquelle angerichtet wurde, bemisst die Länge des Weges nach Hause.*In einem zwischen 2002 und 2020 durchgeführten Experiment hing diese gefühlte Länge der Heimreise unmittelbar vom dienstverpflichteten Barkeeper ab.Als da gewesen wären:Frank: Verabreichte stets einen perfekt austarierten, intelligenten Gin Tonic als Longdrink;Dirk: Erhöhte sorgfältig den an den fortschreitenden Abend ansteigend angepassten Ginanteil im Tonic, jeweils präsentiert mit einem freundlich-analytisch wohlwollend wissensschweren Lächeln um des Konsumenten alkoholbedingt bevorstehenden Verfalls;Und dann gab es noch das fast mütterlich sich sorgend kredenzte, aus dem Englischen nicht wirklich übersetzbar als “heavyhanded” beschreibbare Getränk, dessen Tonicanteil nur aus rechtlichen Gründen, weil im Namen aufgeführt, volumenmetrisch vorhanden war und auch nur, wenn man daran glaubte, und weil von Klaudia immer wieder versichert.Und so schritt, stolperte oder taxifuhr man nicht früher als drei und, je nach dienstliebendem Barkeeper, bis zu neun (!) Stunden später die, von der Scientific Community versichert, angeblich gleichen 700 Meter vom Sidedoor zum Wohnort zurück.Dort angekommen legte man sich ins Bett und rülpste zunächst leicht - und dann noch einmal richtig, denn: Egal welcher der grandiosen Barkeeperfreunde von Pierre Menzel an diesem Abend Dienst hatte, die Nachwehen des besten Burgers, den die Welt, nein, den das gesamte Raum-Zeit-Kontinuum je hatte essen können, erschienen einem in diesem grandiosen, wahrhaft göttlichen Rülps, und wenn man dann die Augen schloss, konnte man Pierres Lächeln sehen - und hören, wie er fragte:“Na? Schnittchen dazu?!” This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
#359: Vom Streckenrand auf die Olympia-Bühne
Andrea Greuner spricht mit Elisa Perez-Yalniz. Sie ist Heilpädagogische Frühförderin, Rehabilitationswissenschaftlerin und Gründerin von Special Buddies.Seit mehr als zehn Jahren begleitet sie Familien mit Kindern mit Behinderung oder Förderbedarf. In ihrer Düsseldorfer Praxis erlebt sie täglich, wie wichtig frühe Unterstützung ist. Gleichzeitig sieht sie, woran Förderung oft scheitert: an langen Wartelisten, fehlenden Angeboten vor Ort oder am Wohnort der Familie.Special Buddies hat Frau Perez-Yalniz eine digitale Frühförderplattform gegründet, die genau hier ansetzt.
In dieser Folge von „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“ weht ein frischer Wind, denn mit dem Start in das neue Podcast-Design feiert Birgit Dhibi ihr Debüt als Interviewerin. Sie besucht Museumskollegin Martina Wagner in der Kleingartensiedlung „Zukunft“ auf der Schmelz. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Vogelgezwitscher und blühender Rosen, mitten im 15. Bezirk. Das Gespräch bietet einen spannenden Mix aus historischem Wissen – von der Gründung des Vereins 1919 bis zur Elektrifizierung in den 1980ern – und ganz persönlichen Einblicken. Martina Wagner verrät, wie sie aus einer schlichten Parzelle ihr eigenes kleines Paradies geschaffen hat und warum die Nähe zum Wohnort für sie das entscheidende Kriterium für ihr Leben im Kleingarten war. Ein Muss für alle, die das Grüne im Urbanen suchen! Co-Moderatorin dieser Folge ist Birgit Dhibi. Skript: Brigitte Neichl. Hören Sie rein in eine Folge voller Schmelz, Geschichte und Grätzelgefühl!
Tortenschaufeln, Christbaumkugeln, alte Messer oder Stoffbären: In einem historischen Haus neben der Sayner Hütte haben Rita Ternes und Thomas Naethe eine ungewöhnliche Sammlung zusammengetragen. Die beiden Keramikkünstler bewahren nicht einfach Dinge auf: Sie retten Geschichten. Ihr denkmalgeschütztes Haus, das sie einst für einen Euro kauften und restaurierten, ist heute Wohnort, Kulturstätte und „Schatzkammer“ zugleich. Ein Besuch bei Menschen, die ein Ohr für die Sprache der Dinge haben.
Wenn ich nach meinem Wohnort gefragt werde, antworte ich schon mal so: „Ich wohne vorübergehend in Bergneustadt …“ Wieso vorübergehend? Nicht weil ich etwa irgendwelche Umzugspläne habe. Nein, aber weil ich an den Herrn Jesus Christus glaube und der Bibel vertraue, weiß ich, dass für mich wie auch für alle anderen Christen am Lebensende ein […]
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt der Hamburger Street-Art-Künstler Rebelzer, wie aus Hamburg für ihn über die Jahre nicht nur ein Wohnort, sondern eine Leinwand geworden ist. Er spricht darüber, warum er sich nach vielen Jahren mit eigenem Laden auf St. Pauli bewusst für mehr Freiheit und Reisen entscheidet und wie sehr ihn das Arbeiten „von der Straße für die Straße“ bis heute prägt. Dabei gibt er Einblicke in die Entstehung seiner bekannten „Freaks“, die ihren Ursprung in einfachen Skizzen am Telefon hatten, und beschreibt, wie sich seine Kunst aus dem klassischen Graffiti heraus entwickelt hat. Außerdem berichtet er von seinem künstlerischen Durchbruch während der Finanzkrise, als weiße Plakatflächen in der Stadt plötzlich zu seinen Bühnen wurden, und warum ihn gerade Hamburgs urbane Räume bis heute inspirieren. Rebelzer spricht über den Wandel der Stadt, seine enge Verbindung zu St. Pauli und darüber, warum Freiheit für ihn bedeutet, unterwegs zu sein, ohne genau zu wissen, wo er am nächsten Tag aufwacht. Nicht zuletzt geht es um seinen Blick auf Besitz, Glück und Selbstständigkeit – und darum, warum er sich ein Leben ohne klassischen Nine-to-Five-Job bewusst bewahrt hat.
Nach vier Romanen über eine Frauenbiografie schreibt die Berner Autorin Stef Stauffer diesmal eine höchst vergnügliche Kleingaunerkomödie. Man leidet mit den Figuren mit und ein bisschen lacht man auch über ihr bemühtes Strampeln für ein würdiges Leben. Sie sind so unendlich menschlich! Ewige Geldsorgen drücken zwar auf ihre Stimmung, aber sie haben auch kreative und nicht immer ganz legale Ideen, wie sie diese Geldsorgen loswerden könnten. Dr Chläbi, d Mönele, dr Anger und dr Püntu. Beim King zum Beispiel, Ex-Tennisprofi, da müsste doch was zu holen sein, so unanständig reich, wie der ist. Wenn nur nicht die Tschuggerei ständig dazwischenfunken würde. Es sind keine Helden und keine grossen Geschichten, über die Stef Stauffer schreibt. Aber ihre Figuren haben Herz. Vor allem haben sie ihr Mundwerk. Denn reden, das können sie endlos. Die Sprache jeder ihrer Figuren spiegle ihren jeweiligen Charakter, sagt die Autorin. Tatsächlich macht das umständliche, wortreiche, bildhafte, farbige Reden dieser Menschen die Lektüre des Romans zu einer Quelle für gute Laune und Mitgefühl. Happy End inklusive. Familienname Jegerlehner Der Familienname Jegerlehner ist in Biglen, Hasle bei Burgdorf und Walkringen im Berner Mittelland einheimisch. Er bezieht sich als Wohnstättenname auf den Wohnort der ersten Personen mit diesem Namen, den Hof Jegerlee im Talgraben in der Gemeinde Walkringen. Dessen Name setzt sich zusammen aus der Personenbezeichnung Jeger und dem alten Rechtswort Lee(n) «Pacht, Lehen». Das Jegerlee war also ein Hof, der an einen Jäger oder an eine Person namens Jeger verpachtet war.
// Für Daniela war klar, dass sie etwas verändern muss, um mental nicht vor die Hunde zu gehen – „meine Welt war einfach so klein geworden”. Wandern, das war eine Option. Aber anstatt für Wochen auf einen Fernwanderweg zu flüchten, begann sie auf einem zu wandern, der in einer großen Runde einmal um ihren Wohnort führte. Immer wieder brach sie für einen Tag auf und ging eine Etappe auf dem 66-Seen-Weg in Brandenburg. Gut 400 Kilometer ist dieser Weg lang und führt durch eine erstaunliche Landschaftsvielfalt. Das Besondere an ihm: die Etappenziele und auch die jeweiligen Startpunkte sind alle mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Berlin aus zu erreichen. Für Daniela wurde der 66-See-Weg so zu einem ganz persönlichen Pfad der Veränderung. In dieser Folge erzählt sie davon, was er sie gelehrt hat. Sie berichtet von Begegnungen, die ihr bis heute im Gedächtnis geblieben sind, und erzählt von dem historischen Hintergrund des Weges. Es geht in dieser Folge am Ende aber gar nicht um diesen einen konkreten Wanderweg, sondern vielmehr darum, wie er zum Symbol des Aufbruchs werden kann – auch für diejenigen, die ihn nicht vor der Haustür haben ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
+++ Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at +++Schönbrunn war Jagdschloss, Kaiserresidenz, Wohnort von Franz Joseph und Erinnerungsort für Kaiserin Elisabeth. Nach dem Ende der Monarchie musste sich das Schloss jedoch immer wieder neu erfinden.Wir begleiten Schönbrunn durch Krieg, Wiederaufbau und Besatzungszeit bis hin zu seiner heutigen Rolle als eines der beliebtesten Reiseziele Europas. Eine Geschichte über Macht, Erinnerung und die erstaunliche Wandlungsfähigkeit eines der berühmtesten Orte Österreichs.
On the way. Alles im Fluss. Wenn alles im Fluss ist, staut sich nichts. Wir kommen voran, fühlen Freiheit und Leichtigkeit. Und genau so sollte auch unser Leben sein. Unsere Aufgabe ist es, darauf zu achten, dass alles im Fluss bleibt: Unsere Partnerschaft, unser Beruf und vor allem die Liebe zu uns selbst. Hast du das im Griff? Oder steckt irgendwo Stillstand? Gerade bei der Selbstliebe erlebe ich oft Widerstand. In Seminaren oder im VIP-Coaching schauen mich Menschen manchmal irritiert an, wenn ich sage: „Liebe dich selbst." Warum? Weil es eines der wichtigsten Dinge überhaupt ist. Wenn du dich selbst liebst, hast du mehr Kraft. Dann bist du nicht mehr abhängig davon, dass andere dir Liebe geben. Wie oft höre ich: „Ich wünsche mir jemanden, der mich liebt." „Meine Eltern haben mir zu wenig Liebe gegeben." Ja, das kann man so sehen. Aber die entscheidende Frage ist: Wie viel Liebe gibst du dir selbst? Wie viele Dinge tust du, die dich wirklich glücklich machen? Und wie viele Dinge machst du täglich, obwohl sie dich unglücklich machen? Viele Menschen gehen einem Beruf nach, der ihnen keinen Spaß macht nur um Geld zu verdienen. Sie verkaufen 40 oder 45 Jahre ihrer Lebenszeit und stellen irgendwann fest: Es reicht hinten und vorne nicht. Dafür haben sie sich abgekämpft. Für mich ist das kein Problem, weil ich Dinge tue, die mir Freude machen. Genau das wünsche ich dir auch: Dass du endlich mehr von dem tust, was dich erfüllt. Alles, was dir dauerhaft keine Freude mehr bringt, darf gehen. Sei ehrlich zu dir, egal ob Partnerschaft, Wohnort oder Beruf. Wenn du merkst, dass etwas vorbei ist, dann halte nicht krampfhaft daran fest. Time to say goodbye. Warum an Dingen festhalten, die längst vorbei sind? Wenn der Zug abgefahren ist, dann gehe weiter. Mutig. Auch für mich ist es Zeit für Neues. Zeit für Veränderung. Zeit für Metamorphose. Natürlich braucht das Mut. Natürlich macht es manchmal Angst, alte Wege zu verlassen und neue zu gehen. Aber wenn du deinem inneren Ruf nicht folgst, wirst du krank. Genau das erleben heute viele Menschen: Burnout, Erschöpfung und innere Leere. Das kann nicht der Sinn des Lebens sein. Nutz deine Chance. Komm ins VIP-Coaching. Zweieinhalb Tage nur für dich, um herauszufinden, wie du ein wirklich glückliches Leben erschaffen kannst. In diesem Sinne: Bye-bye – und schau, dass alles im Fluss bleibt. #AllesImFluss #Selbstliebe #GlücklichSein #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Mut #Neuanfang #Mindset #Lebensfreude #Burnout #VIPCoaching #ErnstCrameri #Motivation #Veränderung #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Schwangerschaftsabbrüche. Wenn dich das Thema betrifft oder belastet, hör gut auf dich oder skippe diese Folge. Wichtig: Wir ersetzen keine medizinische Beratung. Wenn du selbst betroffen bist, wende dich bitte an eine medizinische oder psychosoziale Beratungsstelle deines Vertrauens. Diese Folge stand schon lange auf unserer Liste. Und vielleicht sagt genau das schon viel über das Thema aus: Schwangerschaftsabbrüche sind noch immer mit so viel Scham, Unsicherheit und gesellschaftlicher Aufladung verbunden, dass man oft nach dem 'richtigen Moment' sucht, um darüber zu sprechen. Jetzt gibt es einen aktuellen Anlass: In Innsbruck sind Schwangerschaftsabbrüche an der Klinik endlich möglich, allerdings als Privatleistung. Und damit stellt sich eine ganz bedeutende Frage: Was bedeutet Selbstbestimmung, wenn sie vom Wohnort, vom Kontostand und vom Zugang zu Informationen abhängt? Außerdem teilen wir die berührende Geschichte einer Hörerin, die uns ihre persönliche Erfahrung anvertraut hat. Eine Geschichte, die zeigt, dass hinter jeder politischen Debatte echte Menschen stehen. Eine Folge über ein Thema, das nicht einfach ist. Aber genau deshalb besprochen werden muss.
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Mark Elsner, Professor für digitales Marketing an der Wiesbaden Business School. Mark versteht es wie kaum ein anderer, die Brücke zwischen akademischer Forschung und unternehmerischer Praxis zu schlagen. Mit seiner Expertise in psychografischer Segmentierung und AI-gestützter Kontextanalyse zeigt er auf, wie Marken trotz des Verlusts digitaler Identifier präzise und wirksame Kundenansprachen gestalten können.
Denkmal Immobilien - Vermögensaufbau und Steuer sparen durch Denkmalimmobilien
Du willst über 100.000€ netto Steuern sparen und gleichzeitig Vermögen aufbauen? Dann buche Dir jetzt Dein kostenloses Erstgespräch: https://www.marcelkeller.com/ In dieser Episode erklärt Dir Marcel, warum ein Immobilien Investment bei Dir im Wohnort bzw. vor Deiner Haustür KEINEN Sinn ergibt – und worauf es wirklich ankommt. Erfahre, wie Du mit einer Denkmalimmobilie Steuern sparen und gleichzeitig Vermögen aufbauen kannst – in Marcel Kellers neuem Buch „Das Denkmalimmobilien 1x1“: https://www.denkmalimmobilie-buch.de/ _________________________________________________________________________ Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcel-keller-denkmal-immobilien/ Bewertungen und Kundenerfahrungen auf: https://de.trustpilot.com/review/marcelkeller.com
Ob wir extreme Hitzewellen oder klirrende Kälte überleben, ist in Europa keine reine Glückssache, sondern hängt massiv vom Geldbeutel und dem Wohnort ab. Das zeigt eine umfassende Untersuchung des Barcelona Institute for Global Health. Robert Rönsch berichtet
Die Kirchengemeinden in Deutschland schrumpfen. Die Gotteshäuser werden weniger genutzt. Manche Kirchen sind schon verkauft worden, denn es ist teuer, sie zu unterhalten; aus ihnen sind Galerien, Fahrradläden oder Sporthallen geworden. Andere Kirchen stehen leer; bis 2060 könnten ihre Zahl auf 15.000 steigen. Wie lassen sich Kirchenräume wiederbeleben? Wie kann man Kirchen als Kulturdenkmäler bewahren? Bleibt eine Kirche eine Kirche, auch wenn sie als Box-Arena dient? Und was macht das mit den Menschen, wenn in ihrem Wohnort die Glocken nicht mehr läuten? Marion Theis diskutiert mit Markus Hilger – Projekt „Kirchraumpiloten“; Dr. Konstantin Manthey – Kunsthistoriker, Katholische Akademie Berlin e.V.; Dr. Kerstin Menzel – Pfarrerin, Dozentin für Praktische Theologie, Universität Leipzig
Warum entscheiden sich trotz steigender Kosten noch immer so viele Menschen fürs Eigenheim? In unserer 212. Podcast-Episode sprechen wir über zehn starke Gründe, warum ein eigenes Haus für viele mehr ist als nur ein Wohnort. Wir zeigen euch, weshalb es beim Eigenheim um Sicherheit, Altersvorsorge und Vermögensaufbau geht – aber genauso um Freiheit, Lebensqualität und das gute Gefühl, etwas Eigenes zu schaffen. Ihr erfahrt, warum ein Haus besonders für Familien, fürs Home Office und für langfristige Lebensplanung spannend sein kann. Wir sprechen über individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, den Wert eines eigenen Gartens und warum Wohneigentum auch heute noch ein realistisches Ziel sein kann. Gleichzeitig ordnen wir ehrlich ein, worauf es bei Finanzierung und Entscheidungen wirklich ankommt. Diese Episode liefert euch nicht nur Argumente, sondern Denkanstöße für eure eigene Situation. Also hört doch mal rein! Wir wünschen euch viel Spaß mit der 212. Episode, euer BauMentor-Team.
Ein Auslandsjahr verändert mehr als nur deinen Wohnort – es verändert dich selbst. In dieser Folge erzählen Malte und Malin, welche Fähigkeiten und Erfahrungen sie aus Paraguay und Neuseeland mitgenommen haben und warum diese ihren Alltag bis heute prägen. Von Selbstständigkeit über neue Freundschaften bis hin zu besseren Karrierechancen: Hier erfährst du, warum sich ein Auslandsjahr langfristig wirklich lohnt. Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Ist was passiert? Diese Frage haben mir in den letzten Tagen ganz viele gestellt. Nein, es ist Gott sei Dank nichts passiert. Viele wundern sich, weil es auf Social Media still geworden ist. Keine Zitate, keine Newsletter, kaum Beiträge. Der Podcast läuft ganz normal weiter und wird regelmäßig von meiner wundervollen Perle Corinna online gesetzt. Aber ich selbst poste im Moment fast nichts mehr. Warum? Ganz einfach: Fokus, Fokus, Fokus. Mein lieber VIP-Kunde und mittlerweile auch Freund Oliver Scholl hat diesen Begriff sehr schön geprägt. Und er hat völlig recht. Ich bin gerade dabei, alles umzustellen. Es entstehen viele großartige Neuerungen, und daran arbeite ich mit voller Kraft. Über Ostern, sogar am Ostersonntag, habe ich 14 Stunden gearbeitet. Warum? Weil du das sicher auch kennst: Wenn etwas Neues entsteht, dann darf alles andere zurücktreten. Dann braucht es volle Konzentration. Ich hatte ursprünglich geplant, nach St. Moritz zu fahren. Ich habe es abgesagt, weil mich das zu viel Zeit gekostet hätte. Stattdessen konnte ich jeden Tag 12 bis 14 Stunden hoch konzentriert arbeiten. Für eine neue, großartige Welt. Genau darum geht es: Manchmal musst du alte Zöpfe abschneiden. Manchmal musst du dein Leben überprüfen. Was ist gut? Was ist sehr gut? Was ist outstanding? Was ist überholt? Was ist nicht mehr aktuell? Und vor allem: Was mache ich mit meinem Leben? Was mache ich mit meiner Lebenszeit? Wir haben keine unendliche Lebenszeit. Irgendwann wird jeder von dieser Erde gehen. Wann, das wissen wir nicht. Genau deshalb ist es so wichtig, regelmäßig hinzuschauen: Passt das noch? Passt das, was du tust, noch zu dir? Passen die Menschen um dich herum noch? Passt dein Wohnort noch? Passt dein Alltag noch? Hinterfrage alles. Wir sind so sehr am Hasseln, am Funktionieren, am Rennen, dass wir oft vergessen zu leben. Es gibt ein Leben vor dem Tod. Dieser Satz ist so wichtig. Frag dich: Ist es das Leben, das du dir vorgestellt hast? Ist es noch zeitgemäß? Was steht noch auf deiner Bucket List? Was willst du noch erleben, bevor du den Löffel abgibst? Denn das Schlimmste ist doch, irgendwann zurückzublicken und zu sagen: „Hätte ich doch nur damals …" Aber die Vergangenheit ist vorbei. Viel wichtiger ist die Zeit, die heute ist, und die Zeit, die morgen kommt. Deine Gegenwart. Deine Zukunft. Bist du glücklich? Kannst du sagen: Ich habe das geilste Leben? Oder sagst du eher: Es ist ganz nett, aber eigentlich wollte ich noch etwas anderes? So wie im Frühling die Bäume geschnitten werden, damit sie wieder kraftvoll wachsen können, so müssen auch wir manchmal Dinge abschneiden. Gewohnheiten loslassen. Uns von Situationen oder Menschen trennen, die nicht mehr passen. Denn die Macht der Gewohnheit ist brutal. Sie hält uns fest. Darum stell dir die Frage: Will ich das die nächsten fünf Jahre noch machen? Zehn Jahre? Zwei Jahre? Ein Jahr? Oder nicht mal mehr einen Monat? Wir bleiben oft viel zu lange in Jobs, die uns nicht guttun. Viel zu lange in Partnerschaften, die längst keine echten Partnerschaften mehr sind. Einfach nur aus Gewohnheit. Und so verrinnt die Zeit zwischen unseren Fingern wie Sand. Genau deshalb bin ich im Moment so rar. Weil ich Fokus habe. Fokus auf die neue Welt. Fokus auf das, was wirklich zählt. Denn ohne Fokus schaffst du es nicht. Wir müssen aufhören, nur zu funktionieren. Wir müssen anfangen zu leben. Das wünsche ich dir von Herzen. Wenn du magst: gerne persönliches VIP-Coaching, zweieinhalb Tage. Ansonsten alles Liebe und bis bald. #Fokus #Veränderung #Lebenszeit #Leben #Neuanfang #Klarheit #BewusstLeben #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Mut #BucketList #Entscheidungen #VIPCoaching #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
59:22:19 So oder so ähnlich lauten die Quoten der Wettanbieter am Tag des achten Aufeinandertreffens der Elf vom Niederrhein und des Abstiegskandidaten Nummer Eins von der Ostalb. Verloren hat der VfL allerdings noch nie gegen die Mannschaft des ewigen Trainers Frank Schmidt: Bei einem Unentschieden gab es 6 Siege! Das Hinrundenspiel wurde mit einem ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg der Borussia beim 1. FC Heidenheim verbucht. Und so planen die meisten Gladbach-Anhänger einen Sieg im Heimspiel gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten offen oder klammheimlich ein. Oder anders gesagt: Es gibt in diesem Fall keine Alternative zu einem Dreier, will man am Niederrhein die Erstligazugehörigkeit sichern oder tabellarisch sogar noch ein wenig steigen. 1:0 geht der VfL in Führung, ehe biedere Heidenheimer das Spiel mit einfachen Mittel drehen und am Ende ein 2:2 steht. Die Pfiffe nach Spielende beziehen sich dabei nicht allein auf das unbefriedigende Ergebnis, sondern die erschreckend schwache fußballerische und taktische Leistung, die die Mannschaft unter ihrem Trainer Eugen Polanski zeigt. Es ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, der Borussia-Park bleibt noch immer ein Wohnort des Abstiegsgespenstes. Der Musiktipp stammt von der Plattform jamendo.com: + "Laughing in he Void" von Pete Progresso [cc nd-nc-by]
Bewirb dich jetzt auf einen 1:1 Mentoring Platz bei uns im Excellence Attitude Coaching und lerne, deinen Traumkörper und dein Traumleben mit mentaler Stärke zu kreieren: https://wa.me/4917656091510?text=Hey%20Excellence%20Team%21%0A%0AIch%20w%C3%BCrde%20gerne%20mehr%20%C3%BCber%20das%20Excellence%20Attitude%20Coaching%20erfahren.Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DF2DcdsvyR9/?img_index=7&igsh=MWdzODNxOHpibXk0dA%3D%3Dund YouTube: https://www.youtube.com/@juleschwabe-ifbbbikinipro11für noch mehr Inspiration für deinen Traumkörper und dein Traumleben
Zu laut, zu voll, zu teuer – die Stadt kann echt anstrengend sein. Aber dafür ist immer was los, alles ist nah und irgendwo pulsiert immer das Leben. Auf dem Land? Ruhig, idyllisch … und manchmal einfach kein Handynetz. Schlechte Anbindung, wenig Auswahl, jeder kennt jeden und wen soll man da daten? Chelsea aka @muddern___ wollte von euch wissen: Was bringt euch an eurem Wohnort auf die Palme und warum bleibt ihr trotzdem? Seid ihr Team Großstadt oder Team Dorf – und was würdet ihr sofort ändern?
Nachdem Nick Murphy alias Chet Faker ein Album fertiggeschrieben hat, wechselt er seinen Wohnort. Dass er seit kurzem wieder in seiner Heimat Australien wohnt, kann nur eins heissen: Sein neuestes Album «A Love For Strangers» ist fertig. Wir hören uns durch die Highlights der Platte.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Alle Zelte abbrechen, um dem eigenen Leben eine mutige Wendung zu geben? Genau das hat Josefine Gauck mit ihrer Familie getan. Ihre kleine Tochter lebt mit einer schweren Sehbehinderung, und ihre Eltern wollten ihr die Welt zeigen, solange es noch geht. Also Wohnung gekündigt, Auto verkauft, drei Kinder geschnappt – und ab auf Weltreise! Unterwegs wurden verschiedene Lebensmodelle ausprobiert und nach dem idealen Wohnort gesucht. Danach ein Jahr auf Bali, mit einer progressiven Schule, die allen Kids gerecht werden sollte. Spannend, welche Dynamiken innerhalb der Familie dort entstanden sind. Und auch die Erkenntnis, dass es zuhause auch recht schön ist... Zurück in Deutschland hieß es dann: neu sortieren nach der Trennung der Eltern. Auch auf Weltreise ist man vor Paar- und Alltagsproblemen nämlich nicht gefeit. Neustart als Patchwork-Familie, Teenager-Chaos und Co-Parenting inklusive. Zwischendurch immer wieder Josefines Herzensthema: Atmung – der Spiegel der Seele. Eine frische, mutige und ehrliche Folge über große Entscheidungen, Abenteuer, Umwege und Neuanfänge – unbedingt reinhören! Josefine bei Instagram? Hier entlang: https://www.instagram.com/josefinegauck/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Brand im «Le Constellation» in Crans-Montana in der Neujahrsnacht 2026 forderte 40 Tote und 116 Verletzte, darunter viele mit schweren Verbrennungen. Es handelte sich um Jugendliche oder sehr junge Erwachsene. Wie geht es den betroffenen Familien? Alles deutet darauf hin, dass die Tragödie hätte verhindert werden können. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell der Wut. Dieser Film begleitet Familien, die sich in grosser Ungewissheit über das Überleben ihrer Kinder befanden. Einige müssen nun ihr ganzes Leben neu organisieren, um die Behandlung ihres Kindes in einem weit von ihrem Wohnort entfernten Krankenhaus so gut wie möglich zu begleiten. Während der Rechtsstreit gerade erst begonnen hat, sind die psychologischen Auswirkungen bereits immens. Erstausstrahlung: 29.01.2026 (RTS)
Der Brand im «Le Constellation» in Crans-Montana in der Neujahrsnacht 2026 forderte 40 Tote und 116 Verletzte, darunter viele mit schweren Verbrennungen. Es handelte sich um Jugendliche oder sehr junge Erwachsene. Wie geht es den betroffenen Familien? Alles deutet darauf hin, dass die Tragödie hätte verhindert werden können. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell der Wut. Dieser Film begleitet Familien, die sich in grosser Ungewissheit über das Überleben ihrer Kinder befanden. Einige müssen nun ihr ganzes Leben neu organisieren, um die Behandlung ihres Kindes in einem weit von ihrem Wohnort entfernten Krankenhaus so gut wie möglich zu begleiten. Während der Rechtsstreit gerade erst begonnen hat, sind die psychologischen Auswirkungen bereits immens. Erstausstrahlung: 29.01.2026 (RTS)
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat der Kanton heute sein Massnahmenpaket vorgestellt. Vor und während der Basler Fasnacht wird der Brandschutz in den Cliquenkellern kontrolliert. Ausserdem: · Baustellen: Wo wird im 2026 in Basel gebaut? · Steuer-Monitor: Wie attraktiv ist die Region für Unternehmen und als Wohnort für Fachkräfte? · Zu schnelle E-Trotti und -Roller: Wie geht die Basler Polizei mit Rasern um?
Wieviel ein Kita-Platz kostet, hängt vom Wohnort ab. Die einen zahlen nichts, die anderen mehrere hundert Euro im Monat. Warum ist das so?
Heute werde zwar viel über Rassismus und Sexismus gesprochen, aber viel zu wenig über Klasse. Das meint der Philosoph Hanno Sauer. Olivia Röllin spricht mit ihm über Statussignale und jene feinen Unterschiede, die viel über unsere Klassenzugehörigkeit sagen. Fast alles, was wir tun, ist ein Statussignal. Das zumindest behauptet der Philosoph Hanno Sauer. Klasse sei nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern auch Bildung, Wohnort, Netzwerke und Geschmack entscheiden darüber, wer oben und wer unten steht. Schon an Aussprache, Körperhaltung oder scheinbar banalen Höflichkeitsgesten lasse sich ablesen, wo jemand in der sozialen Hierarchie rangiert. Dieser Hierarchisierung sei kein Fehler des Systems, sondern Teil unseres menschlichen Wesens. Deshalb argumentiert Sauer, dass es moderne Gesellschaften ohne Klassenunterschiede nicht geben kann. Für ihn stellt sich nicht die Frage, wie man Klassen abschafft, sondern wie sich mit sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit leben lässt, zumal Klassenunterschiede immer wichtiger werden. Im Gespräch mit Olivia Röllin erklärt er, warum Klassismus die vielleicht meistübersehene Form der Diskriminierung ist, was geschieht, wenn zu viele Personen eine Rolex tragen und wie selbst moralische Haltungen zu Mitteln des Statuswettbewerbs geworden sind.
Spezialfolge: Feedback In dieser Folge gehen wir auf das große Feedback auf diese Staffel "Trauma Bundeswehr" ein und schildern weitere Fällen. Eine Frau aus Franken erzählt vom Suizid ihres Mannes, einem in Afghanistan Traumatisierten. Ein Militärseelsorger erzählt von seinem Kampf gegen PTBS und die Bürokratie. Wir treffen einen Spieß, der seine Erfahrung mit Gefecht und PTBS an andere weitergibt. Und wir fragen natürlich, wie es Annika, Robert und Alex inzwischen geht. Die erwähnte Broschüre „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ gibt es hier: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/109230/8c1bcfde59cd5becda875908b6a164aa/082-umgang-mit-psychisch-physisch-einsatzgeschaedigten-in-der-bundeswehr-data.pdf BR-Sendung „Funkstreifzug“ über traumatisierte Soldaten mit Interview „Woody“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4aad494734100e60/ Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine „Sozialpsychiatrischer Dienst“ und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de “Panorama”-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung “Mitreden!”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Der talentierte Mr. Vossen": https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-talentierte-mr-vossen/urn:ard:show:801232bd695b88dd/
Heute werde zwar viel über Rassismus und Sexismus gesprochen, aber viel zu wenig über Klasse. Das meint der Philosoph Hanno Sauer. Olivia Röllin spricht mit ihm über Statussignale und jene feinen Unterschiede, die viel über unsere Klassenzugehörigkeit sagen. Fast alles, was wir tun, ist ein Statussignal. Das zumindest behauptet der Philosoph Hanno Sauer. Klasse sei nicht nur eine ökonomische Kategorie, sondern auch Bildung, Wohnort, Netzwerke und Geschmack entscheiden darüber, wer oben und wer unten steht. Schon an Aussprache, Körperhaltung oder scheinbar banalen Höflichkeitsgesten lasse sich ablesen, wo jemand in der sozialen Hierarchie rangiert. Dieser Hierarchisierung sei kein Fehler des Systems, sondern Teil unseres menschlichen Wesens. Deshalb argumentiert Sauer, dass es moderne Gesellschaften ohne Klassenunterschiede nicht geben kann. Für ihn stellt sich nicht die Frage, wie man Klassen abschafft, sondern wie sich mit sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit leben lässt, zumal Klassenunterschiede immer wichtiger werden. Im Gespräch mit Olivia Röllin erklärt er, warum Klassismus die vielleicht meistübersehene Form der Diskriminierung ist, was geschieht, wenn zu viele Personen eine Rolex tragen und wie selbst moralische Haltungen zu Mitteln des Statuswettbewerbs geworden sind.
Menschen bleiben vielfach unter sich, in ihrer sozialen Bubble, in ihren Stadtteilen. Unser Gast sagt: Für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen wir gemischtere Wohnviertel. Außerdem: Verunsicherung durch anti-muslimische Fake-Videos. Von WDR 5.
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c't Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c't Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c't Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c't uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html
Udo Schloemer hat seine Projektentwicklerfirma für einen neunstelligen Betrag verkauft – und teilt in dieser Episode die ungeschönten Gesetze des Wohlstands. Nach fast 40 Jahren Unternehmertum und dem erfolgreichen Exit seiner Firma spricht Udo offen darüber, was es wirklich braucht, um die erste Million zu erreichen. Er räumt mit romantischen Vorstellungen auf: Bei ihm hat es acht Jahre gedauert – eine Mischung aus Bargeld und Assets. Die wichtigste Erkenntnis? Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können, und unterschätzen, was in zehn Jahren möglich ist. Udo erklärt, warum langfristiges Denken heute oft nur noch 6-12 Monate bedeutet – und warum das der größte Fehler ist, den du machen kannst. Besonders wertvoll: Seine konkrete Anleitung für den Vermögensaufbau. Udo empfiehlt, jeden Monat einen festen Betrag wegzusparen und als junger Mensch so risikoreich wie möglich zu investieren. Er erklärt, warum das Eigenheim aus finanztechnischer Sicht die dümmste Investition ist – emotional aber Gold wert sein kann. Du erfährst, warum er heute mit 18 Jahren alles über KI lernen und innerhalb von zwei bis drei Jahren eine Million-Company bauen würde. Oder alternativ: Warum der größte Reichtum im Handwerk liegt, weil Schreiner, Elektriker und Dachdecker heute jeden Preis verlangen können. Udo spricht ehrlich über seine eigenen Fehler: Die fünf Porsches, die Uhrensammlung, die Luxusautos – und warum er heute fast alles verkauft hat. Seine Definition von echtem Wohlstand? Ein Haus mit der Familie, vielleicht ein zweiter Wohnort, ein Auto das Spaß macht und genug Einkommen, um nicht über Geld nachdenken zu müssen. Für ihn liegt optimaler Wohlstand bei 5-10 Millionen – nicht mehr, weil alles darüber nur Verwaltungsaufwand bedeutet. Die wichtigste Botschaft: Definiere dein Ziel, triff eine Entscheidung und zieh sie durch. Denn wie Udo sagt: "Nichts wird wertvoller in den nächsten Jahren als persönliche Beziehungen – und die Zeit, die du heute verlierst, holst du nie wieder auf." Mehr zu Udo:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/udo-schloemer-b7a39630/The Factory: https://factoryberlin.com/ Chapters 00:00:00 Intro: Die wahren Gesetze des Wohlstands 00:02:02 Der größte Denkfehler: Kurzfristiges vs. langfristiges Denken 00:03:09 Die erste bewusste Entscheidung: Ich will eine Million 00:04:04 Sparen und Investieren: Der erste praktische Schritt 00:05:55 Unternehmer vs. Angestellter: Der Weg zum Vermögen 00:07:29 KI als Chance: Die nächsten 2-3 Jahre nutzen 00:08:40 Von 0 zur ersten Million: Udos persönlicher Weg 00:12:18 Handwerk als Goldgrube: Unterschätzte Chancen 00:15:25 Immobilien-Strategie: Das hässliche Entlein-Prinzip 00:17:03 Was du auf keinen Fall tun solltest 00:38:34 Eigenheim: Emotional vs. finanziell sinnvoll? 00:23:43 Geld und Glück: Hat Reichtum Udo glücklicher gemacht? 00:27:31 Der Preis des Erfolgs: Autos, Uhren und Besitz 00:32:40 Das Paradox: Warum nicht alles verkaufen? 00:44:46 Netzwerk als Währung: Die Zukunft persönlicher Beziehungen 00:48:27 Die KI-Revolution: 2 Jahre, die alles verändern 01:00:25 Echter Wohlstand: Die finale Definition selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
Schauspieler und Drehbuch-Autor Florian David Fitz berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer anlässlich seines neuen Films „No Hit Wonder“ über die Glücksmomente, die gemeinsames Singen bringt. Außerdem erzählt er, warum er ein Handyverbot an Schulen begrüßt und wie froh er ist, an seinem Wohnort nicht „der Promi“ zu sein, sondern ein ganz normaler Mitbürger.
Schauspieler und Drehbuch-Autor Florian David Fitz berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer anlässlich seines neuen Films „No Hit Wonder“ über die Glücksmomente, die gemeinsames Singen bringt. Außerdem erzählt er, warum er ein Handyverbot an Schulen begrüßt und wie froh er ist, an seinem Wohnort nicht „der Promi“ zu sein, sondern ein ganz normaler Mitbürger.
Rache ist süß - oder nicht? In der heutigen Folge geht es um die kleinen, aber feinen Racheakte, um ehrenlose Lebensweisheiten und die Frage, wie man in einer Partnerschaft die Finanzen aufteilt. Im gottlos grauen Deutschland entwickeln sich außerdem Urlaubswünsche: Jacko beobachtet, dass sie beim Thema Urlaub buchen wohl nach ihrer Mutter kommt. Richten sich die Urlaubsvorstellungen eigentlich nach der eigenen Persönlichkeit oder nach Wohnort und Stresslevel? Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast
Linda Zervakis ist zu Gast und es gibt dänische Schweinekrusten auf ihren Waffeln. Die mag sie anscheinend. Im Gegensatz zu Pferden, die hasst sie nämlich. Trotzdem wird sie in dieser Folge kurzerhand zum Pferdemädchen gemacht – mit allem, was dazu gehört. Außerdem verrät sie Barbara Schöneberger, welches Körperteil ihre Karriere in Griechenland verhindert hat, warum sie im Baumarkt ständig die Treppe nutzt und wie sie mit einer Orange und ihrem Mund 5 Mark verdient hat.
Die Krankenkassenprämien steigen 2026 im Schnitt um 4.4 Prozent. Damit fällt der Anstieg moderater aus als in den vergangenen Jahren. Je nach Wohnort sind die Unterschiede allerdings gross. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:07) Die Krankenkassenprämien steigen auch nächstes Jahr (05:14) Nachrichtenübersicht (09:28) Nato warnt Russland vor weiteren Luftraumverletzungen (17:05) Eine Uno-Generaldebatte ohne Grund zum Feiern (21:42) Wie bedeutend ist die staatliche Anerkennung Palästinas? (24:36) Nationalrat will Regeln für Homeoffice lockern (28:36) Volk soll an der Urne über die Individualbesteuerung entscheiden (32:43) Das hohe Gut des Verbandsbeschwerderechts (36:09) Ein österreichischer Skandal «par excellence»
Die Krankenkassenprämien steigen 2026 im Schnitt um 4.4 Prozent. Damit fällt der Anstieg moderater aus als in den vergangenen Jahren. Je nach Wohnort sind die Unterschiede allerdings gross. Weitere Themen: Die Schweizer Stimmbevölkerung soll darüber abstimmen können, ob Ehepaare künftig einzeln statt zusammen besteuert werden sollen. Grund dafür ist, dass acht Kantone das sogenannte Kantonsreferendum ergriffen haben, weil sie einen Mehraufwand befürchten. Die Atmosphäre an der 80. Uno-Generalversammlung in New York ist nicht gerade feierlich. Auch deshalb, weil sich die Führungsmacht USA unter Präsident Donald Trump von der Uno abwendet. Damit stellt sich erst recht die Frage, ob die Weltorganisation überhaupt noch relevant ist.