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Ausgabe 141 des Science Busters Podcasts ist Teil 8 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergackt haben. Kabarettist Martin Puntigam,Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerin (TU-Wien) und Reinhard Steurer, Prof. f. Klimapolitik (BOKU Wien) besprechen u.a. wie sich CO2-Ausstoß und CO2-Konzentration unterscheiden, was so schlimm an einem Zehntel Grad mehr ist, dass die Klimakatastrophe schneller und ärger kommt als gedacht, wieso man sich mit ppm auskennen sollte, dass die Atmosphäre der Müllplatz der Industriegesellschaft ist, warum Landsenken keine Lust mehr haben zu senken, wieso sprunghafter Anstieg der CO2-Konzentration eine noch schlechtere Nachricht ist, als sie klingt, für wen 1,5 Grad 3-4 Grad bedeuten, warum das Meer der Wiener nicht reicht, um die Temperatur zu senken, worin die Vorteile der Verleugnung liegen, dass Klimaschutz kaum stattfindet, wenn er nicht budgetiert ist, wie schlecht das österreichische Budget auf die Klimakatastrophe reagiert, dass klimaschädliche Förderungen quasi unter Naturschutz stehen, wo klimaschädliche Subventionen überall versteckt sind, warum die Stellplatzverpflichtung hauptsächlich Platz verstellt, dass man das Bauen von Tiefgaragen bleiben lassen sollte, warum es verlässlicher immer schlimmer wird, wenn Rechtsradikale was zu sagen haben, dass man mit einem Heizungsgesetz sehr viel Geld sparen hätte können, warum sich Rechtsradikale sogar über Steuererhöhungen freuen, wenn sie dem Klimaschutz schaden, wieso Bäume aufgeben, wenn sie zu wenig Wasser haben, was vom Klimafahrplan des Bundeslands Wien zu halten ist, dass eher die Regeln zugunsten von SUV geändert werden, als die Stadt lebenswerter für Menschen zu machen, wieso so ein Klimafahrplan wertlos ist, wenn gleichzeitig neue Autobahnen gebaut werden, warum (katastrophale) 2 Grad globale Temperaturerhöhung mittlerweile schon wünschenswert wären, das mit Verlust zu rechnen ist, warum von den USA lerne heißt, Faschismus vermeiden zu lernen, weshalb Flugbenzin immer noch steuerfrei ist, warum im öffentlichen Raum keine Autos mehr stehen dürfen sollten & warum Österreichs Goldmedaillenchancen im Klimazieleverfehlen tadellos intakt sind
Ausgabe 140 des Science Busters Podcasts ist Teil 7 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam,Sigrid Stagl, Prof. f. ökologische Ökonomie (WU-Wien) und Andreas Jäger, Meteorologe & Moderator besprechen u.a. was man meint, wenn man von „Die Wirtschaft“ spricht, warum das nicht nur die sog. Privatwirtschaft umfasst, wie Wirtschftswachstum bis vor 70 Jahren definiert war, wieso gesellschaftliche Teilhabe genauso wichtig ist wie Wirtschaftswachstum, dass „Grünes Wirtschaftswachstum“ nur unter Extrembedingungen möglich ist, v.a. ohne Profitmaximierung, Dass mindestens 7 – 10% Emissionsreduktion pro Jahr nötig wären, dass wir davon meilenweit entfernt sind, warum Österreich in Sachen Klimaschutz derart langsam ist, wieso wir ab 2024 den Reduktionspfad schnurstracks verlassen haben, weshalb Rezession das Klima auch nicht retten wird, was „slower bei Design, not Desaster” bedeutet, ie man die Wirtschaft so umbaut, dass man Wachstum nicht mehr unbedingt braucht, warum zu schöne Sommer auch nicht beliebt sind, weshalb Korallen kein Nice to have sind, was Kipppunkte so machen, wenn niemand schaut, warum wir Fichten noch vermissen werden, wieso the cost of inaction sechsmal höher sind als die der transition, dass auch Meerestiere den Golfstrom brauchen, wie wichtig soziale und administrative Innovationen sind & warum es immer noch schlimmer kommen kann.
Sommerserie alles rund um den Sommer. Sendungshinweis: FM4 bis 1, 15.8.2026, 10 Uhr
Die sechste Folge der FM4 Game Podcast-Sommerserie "Ein Jahr, zwei Spiele" beschäftigt sich mit dem Jahr 1988. Beide von den Hosts Rainer Sigl und Robert Glashüttner ausgewählte Games haben analoge Vorbilder: "Alien Crush" ist eine Computerversion eines Flippers, und "Pool of Radiance" eine frühe digitale Variante eines Pen-and-Paper-Rollenspiels mit den "Dungeons & Dragons"-Spielregeln.
Ausgabe 139 des Science Busters Podcasts ist Teil 6 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerun (TU-Wien), Claudia Frick, Meteorologin & Prof. für Wisskomm an TH Köln & Florian Freistetter, Astronon besprechen u.a. was "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" beim Scheinklimaschutz bedeutet, wieso es noch kein Landeverbot für Privatjets gibt, was Suffragetten gemacht haben, wie man eine radikale Flanke schlägt, warum davon auch Politiker:innen profitieren könnten, wieso die Beschimpfung Klimaterrorist erfunden worden ist, was der Rechnungshof an Österreichs Klimachutz-Bemühungen kritisiert, wieso man fast gar nichts können muss, um auf den Straßen das Tempolimit zu ändern, und dass das sogar ein Alkolenker konnte, wann Bürgermeister:innen Tempo 30 verfügen dürfen, was der VCÖ damit zu tun hat, wie Reichtum und Klimaschädlichkeit zusammenhängen, warum solche wie wir zum reichen Teil der Weltbevölkerung gehören, was man unter einem Zustrombegrenzungsgesetz versteht, wieso Rechtsradikale Klimaschutz eigentlich lieben müssten, weshalb Autofahren noch immer viel zu billig ist, warum ein Autokilometer 11 Cent kostet, während ein zu Fuß gegangener der Gesellschaft einen Mehrwert zwischen 18 und 37 Cent bringt, wieso man sich bei den wahrgenommenen Kosten so gerne selber täuscht, weshalb das Dieselprivileg tatsächlich eines ist, warum Atomstrom doch eher keine „Grüne Energie“ ist, dass Flüsse überhitzen, wenn Klimakrise und Kernkraftwerke zusammenhelfen, weshalb Atomstrom, wenn die sog. Kostenwahrheit ins Spiel kommt, unfassbar teuer ist, dass es überhaupt nicht einfach ist, einen Standort für ein neues Kernkraftwerk zu finden, warum Übergangstechnologien oft gar keine mehr sind & weshalb der Wolf nicht nur in Schottland gut fürs Klima sein kann.
Sommerserie alles rund um den Sommer. Sendungshinweis: FM4 bis 1, 8.8.2026, 10 Uhr
Opern und klassische Konzerte suchen nach neuem Publikum. Dieses anzuziehen, kann schwierig sein. Darum gehen manche auch aussergewöhnliche Wege. So auch die Kammerphilharmonie Graubünden. Weitere Themen: · Feuerwerk am Seenachtsfest Rapperswil-Jona sorgt für Diskussionen · SVP lanciert Petition gegen Moschee in St. Gallen · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen aus · Weitere Japankäfer bei Buchs SG gefunden · Zug kollidiert mit landwirtschaftlichem Fahrzeug in Neu St. Johann SG – Bahnlinie und Strassen gesperrt · Oberseefähre stellt Betrieb ein · Sommerserie der Regionaljournale: Wenn Baustellen wegen kontaminierter Böden ein unfreiwilliges Timeout einlegen müssen
In der fünften Folge der FM4 Game Podcast Sommerserie "Ein Jahr, zwei Spiele" gehen Rainer Sigl und Robert Glashüttner genau ein Vierteljahrhundert in der Zeit zurück. Dort präsentieren sie zwei Games aus dem Jahr 2001: "ICO" und "Max Payne". Es sind zwei Actionspiele, bei denen noch mehr experimentiert werden konnte, als das bei zeitgenössischen Produktion (abseits von Indie) der Fall ist. Dennoch sind beide Entwickler bzw. Entwicklungsstudios heute auch noch am Start - also sowohl Fumito Ueda als auch Remedy Games.Sendungshinweis: FM4 Game Podcast, 6. August 2026, 0-1 Uhr (Folge Sommer #5/26)
Marco Solari setzte sich einst für die Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat ein. Im Tagesgespräch plädiert er für einen ständigen Sitz der italienischen Schweiz in der Landesregierung. Für Marco Solari gibt es in Europa nur eine eigentliche Grenze: die Nord-Süd-Grenze. Auf beiden Seiten herrschten unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Mentalitäten und Lebensweisen. Diese Grenze verlaufe mitten durch die Schweiz. Kein anderer Kanton sei so stark vom Rest des Landes getrennt wie das Tessin. Deshalb plädiert Solari für eine Erweiterung des Bundesrats auf neun Sitze. So könne die Vertretung der italienischen Schweiz dauerhaft gesichert werden. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht Solari mit Iwan Santoro über seinen langjährigen Einsatz für das Tessin und dessen Stellung innerhalb der Schweiz.
Was, wenn dein Darmproblem eine Aufgabe ist, die du lösen darfst Der Sommer kann energetisch anstrengend sein. Die Kinder haben Ferien, die Hitze drückt, die Projekte laufen weiter. Ich war in der ersten Hälfte dieses Jahres selbst stark gefordert und habe gemerkt, wie sehr sich das auf mein System legt. In dieser kurzen Folge, Teil 4 meiner Sommerserie, erzähle ich dir, was mir geholfen hat, mein Nervensystem wieder herunterzufahren. Ich bin über den Podcast von David Ghiyam auf die Kabbala gestossen. Er legt sie nicht-religiös aus und beschreibt sie als ein System von Geben und Empfangen. Der Gedanke, der bei mir am meisten bewirkt hat: alles, was dir begegnet, hat einen Grund, und du darfst dir Unterstützung dafür holen. Das nimmt Druck aus dem System. Und es passt zu dem, was ich seit über 20 Jahren in der Praxis sage: Du gestaltest deine Umstände mit, auch bei deiner Darmgesundheit. Warum das für deinen Darm zählt: Timothy Dinan und John Cryan vom APC Microbiome Institute in Cork beschreiben, wie psychischer Stress die HPA-Achse aktiviert, das Cortisol steigt und sich die Durchlässigkeit der Darmbarriere verändert. Ein ruhiges Nervensystem ist damit auch eine Frage der Verdauung. Darum geht es in dieser Folge • Warum der Sommer energetisch fordernd sein kann • Wie ich über David Ghiyam zur Kabbala gekommen bin • Geben und Empfangen als Denkmodell • Verantwortung übernehmen für Gesundheit und für Umstände • Was Stress im Darm auslöst • David AI und wie du es auf Deutsch nutzen kannst • Wie du den Sommer für den Rest des Jahres nutzt LINKS Podcast von David Ghiyam: https://davidghiyam.com/podcast Kostenloser Testzugang zu David AI: https://join.davidghiyam.com/DavidAipod Beratung und Kontakt: https://arktisbiopharma.ch/pages/beratung-kontakt Mikrobiomanalyse mit Audio-Besprechung: https://arktisbiopharma.ch/products/mikrobiomanalyse-mit-audio-besprechung Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst. Für die Empfehlungen zu David Ghiyam bekomme ich keine Provision. Neue Folgen jeden Dienstag.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» steht das Tessin im Fokus. Zu Gast ist Marco Solari. Der langjährige Präsident des Locarno Film Festivals spricht über seine Zeit an der Spitze des Festivals und erklärt, weshalb er dem Anlass heute weitgehend fernbleibt. Marco Solari war vieles in seiner langen Karriere: Tessiner Tourismusdirektor und später Präsident von Ticino Turismo, Delegierter der 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft, Mitglied der Generaldirektion der Migros und stellvertretender Konzernchef von Ringier. All diese Erfahrungen habe er in seine Aufgabe als Präsident des Locarno Film Festivals einbringen können, sagt Solari. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro blickt er auf die Höhepunkte seiner 23-jährigen Präsidentschaft zurück. Er erzählt, weshalb die Piazza Grande das Herz des Festivals bleibt und warum es richtig war, das Präsidium abzugeben, auch wenn ihm dieser Schritt nicht leichtfiel.
Ausgabe 138 des Science Busters Podcasts ist Teil 5 unserer Sommerserie. Halbzeit. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Florian Freistetter, Astronom und Andreas Jäger, Meteorologe und Moderator besprechen u.a. wohin die alten Windräder kommen, wie Insekten eine Rezession auslösen können, ob es den Golfstrom auch als Cabrio gibt, ab wann wir das Klima AMOC laufen lassen, ob Landschaftschutz Klimaschutz wirklich ersetzen kann, was besser ist, IPCC oder IPBES, was „Dead Species Walking“ bedeutet, warum Klimakatastrophe und Artensterben einander befeuern, wo Österreichs zehntes Bundesland liegt, warum Desinformation eines der Hauptprobleme im Kampf gegen die Klimakatastrophe ist, was man mit Sverdrup beschreibt, warum auch Meerestiere den Golfstrom brauchen, wieso jedes Zehntelgrad zählt, weshalb in Sachen Klima- und Artenschutz nichts zu tun am schlechtesten ist, dass Klimaaktivismus wesentlich konstruktiver ist als die Denunzierung desselben, warum es trotzdem auch gute Nachrichten gab, wieso Lautstärke manchmal über Stärke der Argumente täuscht, was Industrieschnee ist, warum man ihn nicht essen sollte, was an unter Dead-Cat-Strategy versteht, wieso Katzen gefährlicher sind als Windräder, weshalb Kühlschränke beim Infraschall jedes Windrad weit hinter sich lassen und wieso beim Feinstaub Autos fast immer die Goldmedaille gewinnen.
Die Tramhaltestelle Bahnhofquai beim Hauptbahnhof Zürich wird derzeit umgebaut. Die Arbeiten sind in vollem Gang - denn die Zeit drängt. Bis Mitte Dezember muss alles fertig sein. Weitere Themen: · Grün Stadt Zürich bewässert Jungbäume intensiver wegen der Hitze. · In Zürich gibt es am meinsten Velounfälle, auch in Relation zur Einwohnerzahl. · Die SBB bietet für die Streetparade in Zürich nächsten Samstag 20 Extra-Züge an. Auch Schutz und Rettung bereitet sich auf einen Grosseinsatz vor. · Das Impulszentrum Holdenweid im Baselbiet ist ein spezieller Ort. Sommerserie zum Thema «Timeout».
Wie lange wollen wir leben, besiegen wir eines Tages den Krebs und ist unsere Zukunft noch zu retten? Auf der 75. Nobelpreisträgertagung in Lindau haben die F.A.Z.-Kollegen mit einigen der klügsten Köpfe der Welt über die großen Fragen der Menschheit gesprochen. Ein exklusiver Einblick in die Sommerserie – mit Simon Strauß und Sounddesigner Niklas Kleber.
Sommerserie alles rund um den Sommer. Sendungshinweis: FM4 bis 1, 1.8.2026, 10 Uhr
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute sind wir im EU-Rat. Hier ringen 27 Staaten um Kompromisse. Warum die Fassade aus alten Fensterrahmen aus ganz Europa besteht und was sie über die EU erzählt. Der EU-Rat ist das Machtzentrum der Europäischen Union. Hier treffen sich die Staats- und Regierungschefs sowie die Ministerinnen und Minister der 27 Mitgliedstaaten, um über Europas wichtigste Entscheidungen zu beraten. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» führt EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Ratsgebäude in Brüssel, vorbei am berühmten roten Teppich und dem riesigen Medienzentrum. Er erklärt, wie die EU mit Kompromissen arbeitet, weshalb die Ratspräsidentschaft so wichtig ist und wie sich selbst die Schweiz in diesem Gebäude einbringt. Zudem zeigt er, weshalb die Fassade aus alten Fensterrahmen aus ganz Europa mehr ist als ein architektonisches Detail: Sie steht sinnbildlich für die Vielfalt und den Zusammenhalt der Europäischen Union. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
Für unsere Sommerserie haben wir auf der 75. Nobelpreisträgertagung in Lindau mit Wissenschaftlern gesprochen: Wie lange wollen wir leben, wie können wir Krankheiten besiegen – und ist unsere Zukunft noch zu retten?
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute: Die Schweizer Botschaft. Ein Gespräch über schwierige Verhandlungen und darüber, weshalb die Zusammenarbeit mit Europa heute vielfältiger ist als je zuvor. Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union prägen die Schweizer Politik seit Jahrzehnten und sie bleiben komplex. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» blickt EU-Korrespondent Charles Liebherr zurück auf das Scheitern des Rahmenabkommens, erklärt die unterschiedlichen Verhandlungskulturen der Schweiz und der EU und zeigt, weshalb die Gespräche dennoch nie ganz abgerissen sind. Ausserdem spricht er über die besondere Rolle der Schweizer Botschaft in Brüssel, die Bedeutung informeller Kontakte im Europaquartier und darüber, wie sich Europas geopolitische Lage verändert hat. Warum gibt es heute mehr Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der EU als nur die Mitgliedschaft? Und was bedeutet das für die Schweiz? In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
Die vierte Folge der FM4 Game Podcast-Sommerserie 2026 "Ein Jahr, zwei Spiele" geht weit zurück ins Jahr 1984. Robert Glashüttner und Rainer Sigl stellen die unterschiedlichen Games "Marble Madness" und "Elite" vor, die beide in diesem Jahr erstmals erschienen sind. Damals waren die Grenzen zwischen Games für die Videospielhalle, Konsolenspielen, und Computerspielen noch verhältnismäßig streng. Aber unter anderem daran konnte man erkennen, wie vielseitig digitale Spiele bereits vor über 40 Jahren waren.Sendungshinweis: FM4 Game Podcast, 30. Juli 2026, 0-1 Uhr (Folge Sommer #4/26)
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute: Das EU-Parlament. Wie funktioniert Europas Machtzentrum? Charles Liebherr erklärt, weshalb das Parlament unterschätzt wird und was hinter den Kulissen passiert. Die Grünen in Frankreich ticken anders als die Grünen in Schweden. Genau das prägt die Arbeit im Europäischen Parlament. Wie gelingt es mehr als 700 Abgeordneten aus 27 Ländern trotzdem, Mehrheiten zu finden? In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» führt EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Parlament in Brüssel und erklärt, warum Europas Volksvertretung anders funktioniert als viele nationale Parlamente. Zudem spricht er über den umstrittenen «Wanderzirkus» zwischen Brüssel und Strassburg, den Einfluss von Lobbyisten und darüber, weshalb das EU-Parlament wohl das einzige der Welt mit eigenem Bahnhof ist. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
„Juristen werden überall gebraucht“ – auch in der Justiz: In unserer 400. Jubiläumsfolge und zugleich Folge drei der Sommerserie über Berufsfelder für Juristen sprechen wir über den Berufseinstieg als Richter und Staatsanwalt.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Im Jubelpark zwitschern tausende Papageien aus Afrika. Kaum ein Ort erzählt so viel über Migration, Geschichte und Europa wie diese grüne Oase. Im Brüsseler Jubelpark leben Tausende frei fliegende Papageien. Für SRF-EU-Korrespondent Charles Liebherr stehen sie sinnbildlich für eine offene, internationale Stadt. Dieser Park ist zugleich die grüne Visitenkarte des Europaviertels und Spiegel der belgischen Geschichte. Hier werden auch die Widersprüche Europas sichtbar, von Migration und Zusammenleben bis zur kolonialen Vergangenheit Belgiens. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
Kühl essen im Sommer: Quinoa-Taboulé, kalte Suppen und die richtige Tageszeit Rohkost im Sommer hat einen echten Vorteil: sie kühlt den Körper. Für alle mit Blähungen, langsamer Verdauung oder bestehenden Darmproblemen hat sie aber auch einen Preis, denn rohes Gemüse und rohes Obst sind deutlich schwerer verdaulich als gegartes. In Teil 3 meiner Sommerserie erfährst du, warum die Tageszeit hier so viel ausmacht, wie du am Abend trotzdem kühl und erfrischend isst und was ich statt Rohkost auf den Teller bringe. Themen dieser Folge • Warum rohes Gemüse und Obst die Verdauung stärker fordern • Rohkost am Morgen und am Mittag, und was am Abend besser funktioniert • Gegartes Gemüse kalt serviert, Antipasti-Prinzip, kalte Suppen mit Zitrone und Pfefferminze • Warum ich die Peperonischale schäle • Mein Quinoa-Taboulé für heisse Mittage, glutenfrei und sättigend • Warum du Quinoa vor dem Kochen gründlich waschen solltest • Obst, Orangensaft und Fruktose: wie viel Zucker wirklich im Glas steckt Links zur Folge Quinoa-Taboulé Rezept: https://arktisbiopharma.ch/blogs/magazin/quinoa-taboule-erfrischend-glutenfrei-und-vegan Mikrobiomanalyse mit Audio-Besprechung: https://arktisbiopharma.ch/products/mikrobiomanalyse-mit-audio-besprechung Beratung und Kontakt: https://arktisbiopharma.ch/pages/beratung-kontakt Neue Folgen des Darmglück-Podcasts erscheinen jeden Dienstag. Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute sind wir auf den Spuren von Robert Schuman, einem der Gründerväter der Europäischen Union. In unserer Sommerserie nimmt uns SRF-EU-Korrespondent Charles Liebherr mit auf einen besonderen Rundgang durch Brüssel, das politische Zentrum der Europäischen Union. Der Weg führt von der Statue des Gründervaters der EU, Robert Schuman, über den frisch renovierten Schuman-Kreisel bis hin zum symbolträchtigen Schuman-Stein. Liebherr erklärt, warum die europäische Friedensidee von 1950 auch koloniale Interessen widerspiegelte, wie die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg die Erwartungen an die EU grundlegend verändert haben und warum die mächtige EU-Kommission heute mehr denn je für den Schutz der Demokratie werben muss. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
Bei der aktuellen Trockenheit ist die Gefahr eines Feuers gross. Vor kurzem musste die Innerrhoder Feuerwehr einen Brand in der Nähe der Bollenwees löschen. Dabei ist sie auf Wasserzufuhr aus Seen oder von Berggasthäusern angewiesen. Aber gerade dort sind Wasserreserven knapp. Weitere Themen: · Weniger Personen am zweiten Slow Sunday im Klöntal · Grössere Bündner Gemeinden sind grundsätzlich finanziell gesund · Sommerserie der Regionaljournale: Ferienlager für demente Menschen und ihre Angehörigen
Ausgabe 137 des Science Busters Podcasts ist Teil 4 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Lydia Lienhart, Klimaökonomin an der Uni Graz & Reinhard Steurer, Klimaökonomin besprechen u.a. wie man Radwege finanziert, indem man sie baut, warum knapp 3 Grad Erhitzung mehr bereits ein Katastrophenszenario ist, wieso wir mit drei Grad Erderhitzung mehr viele Demokratien zerstören werden, wann wir das 1,5 Grad -Limit hinter uns gelassen haben, was Klima-Feedback ist, arum wir so veränderungsresistent sind, wieso die COP 29 in Baku alle Erwartungen erfüllt hat, weshalb es aktuell sinnlos ist, Klimapolitik tagesaktuell zu kommentieren, warum es spätestens ab 3 Grad mehr keine Insel der Seligen mehr gibt, wieso die Temperaturerhöhung in Binnenländern immer doppelt so viel bedeutet, dass Demokratien nicht besonders krisenresistent sind, wieso Carbon Capturing zwar faszinierend ist, aber kurzfristig keine Lösung für irgendwas, dass zwischen der letzten Eiszeit und heute auch nur 3 Grad Unterschied waren, weshalb KI bei der Grünen Transformation helfen kann, dabei aber dieselbe torpediert, indem sie durch Wahlmanipulation ihre Feinde an die Macht bringt, warum nicht ein Mangel an Wissen das Problem ist, sondern der Unwille es zu glauben, wieso Bäume ihrem guten Ruf langsam nicht mehr gerecht werden können, warum uns Anpassung nicht vor der Katastrophe schützen kann und wie man mit dem Slogan „Extrem, kriminell, Abflug“ Wahlen gewinnt, obwohl es sich um eine Selbstbeschreibung handelt.
Sommerserie alles rund um den Sommer. Sendungshinweis: FM4 bis 1, 25.7.2026, 10 Uhr
Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.
Die Natur bedeutet der Alpinistin Evelyne Binsack und dem Albin Schelbert viel, ebenso dem Berg-Dokumentarfilmer Frank Senn. Doch in der unberührten Natur hinterlassen Expeditionen Spuren. Seit dem Schuss eines Begleiters auf einen Eisbären macht Evelyne Binksack keine extremen Expeditionen mehr. Es ist das Erlebnis der Natur, welches viele Alpinistinnen und Alpinisten in die Berge zieht. Albin Schelbert habe 1960 noch von der «Gunst der frühen Geburt» profitiert und Berge angetroffen, wie es sie heute nicht mehr gebe, so Binsack. Der Mount Everest leidet unter den Massen, welche für viel Geld auf seinen Gipfel wollen. Aber auch das Wrak des Pilatus Porters von Schelberts Expedition wurde nie geborgen. Frank Senn titelte seine letzte Dokumentarfilmreihe «Wahnsinn am Everest», dieser Name sei erst während der Dreharbeiten entstanden. «Du würdest den Berg nicht mehr erkennen», sagt Senn zu Evelyne Binsack, welche 2001 als erste Schweizerin auf dem höchsten Berg der Welt stand. Für Binsack ist heute der Preis, welcher die Natur für ihre Abenteuer bezahlen musste, zu hoch. Sie hat beschlossen, keine extreme Expedition mehr zu unternehmen. Evelyne Binsack, Albin Schelbert und Frank Senn sind in der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch zu Gast bei Karoline Arn.
In unserer Sommerserie geht es um Netzwerke: Heute mit einem Geflecht aus Stahldrähten, das Leben rettet. In den Bergen schützen Stahlnetze Strassen, Wanderwege und Schienen der RhB. Weiter in der Sendung: · Das Bündner Obergericht hat in einem Verfahren gegen einen Asylbewerber aus Burundi Fehler gemacht. Der Asylbewerber musste deshalb aus der Haft entlassen werden. · Der Gästesektor für Fans des FC St. Gallen für das Auswärtsspiel gegen Benfica Lissabon ist gesperrt. Trotzdem gibt es für St. Galler Fans die Möglichkeit, das Europa-League-Qualifikationsspiel in Portugal im Stadion zu verfolgen. Kostenpunkt für Tickets auf der Haupttribüne:1600 bis 2000 Franken.
In der dritten Folge der FM4 Game Podcast-Sommerserie 2026 "Ein Jahr, zwei Spiele" reisen Rainer Sigl und Robert Glashüttner ins Jahr 2007. In jener Zeit ist die klassische Triple-A-Industrie (vor dem Free-to-play- und Live-Service-Boom) in einer Hochphase angekommen, die aber in den Jahren danach immer mehr abebbt. Stattdessen werden Indiegames immer relevanter. Die zwei ausgesuchten Games haben gemeinsam, dass sie viel mit Physik und Kinetik experimentieren: Robert Glashüttner spricht über "Super Mario Galaxy", und Rainer Sigl vor allem über "Portal" (als Teil der Spielesammlung "The Orange Box").Sendungshinweis: FM4 Game Podcast, 23. Juli 2026, 0-1 Uhr (Folge Sommer #3/26)
Manchmal brauche es Sturheit, sagt Albin Schelbert. Willenskraft ist für Evelyne Binsack zentral. Frank Senn muss auf sein Team zählen können. Was braucht es, um erfolgreich Extremes zu leisten? Er habe immer Glück gehabt, auf allen seinen Touren, sagt Albin Schelbert. Denn seine Kollegen seien in den Bergen immer durch Unglücke wie Steinschläge oder Lawinen verletzt worden oder gestorben, nicht durch fehlendes Können oder falsches Verhalten. Für Evelyne Binsack ist die Vorbereitung zentral für eine geglückte Expedition. Einzelkämpfer seien in einem Drehteam am Berg nicht vorstellbar, sagt Frank Senn. Alle müssten sich in jeder Situation auf den anderen verlassen können. Auf die Frage, was sich verändere, wenn solche Extremleistungen gelingen, werden Binsack und Schelbert nachdenklich. Es sind sehr persönliche Erlebnisse. Sie faszinieren wie die Berge an sich, sagt der Filmer Frank Senn. Binsack, Schelbert und Senn sind diese Woche die Gäste in der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Teil 2 von 4 | Sommer, Hitze und dein Darm Bei dieser Hitze berichten mir viele von geschwollenen Füssen und Beinen. Ich hatte das diesen Sommer auf Mallorca selber, meine Schuhe passten kaum noch. Zwei Wochen lang dachte ich, das gehört zum Sommer und zum Alter dazu. Dann ging ich wegen etwas anderem zu einem Naturheilpraktiker. Er setzte mir ein paar Akupunkturnadeln auf Magen- und Leberpunkt, und seither sind die Füsse weg. Eine einzige Behandlung. In Teil 2 meiner Sommerserie erzähle ich dir, was mir bei Hitze wirklich hilft: kalte Armbäder nach Kneipp, mit denen ich mich von 30 Sekunden auf 5 Minuten gesteigert habe. Kühle Waschlappen aus dem Kühlschrank für Nacken und Handgelenke. Und warum du dicke Füsse im Sommer nicht einfach hinnehmen musst. Das erfährst du in dieser Folge: • warum die Füsse bei Hitze anschwellen • wie du dich mit kaltem Wasser gezielt abkühlst • der Atem-Trick, damit die Kälte nicht in Stress umschlägt • wann du mit geschwollenen Füssen zum Arzt oder Heilpraktiker gehst Teil 1 der Sommerserie findest du in Folge DG358 https://arktisbiopharma.ch/blogs/podcast/chia-fresca-sommergetraenk-julia-gruber-358 Neue Folgen im Darmglück Podcast jeden Dienstag. Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
In 25 Jahren Tagesgespräch waren Expeditionen und Alpinismus wiederholt Thema. Für die Sommerserie treffen sich Evelyne Binsack, die die «drei Pole» der Welt aus eigener Kraft erreichte, Albin Schelbert, der Erstbesteiger des Dhaulagiri 1960, und Frank Senn, Bergdokumentarfilmer seit 30 Jahren. Max Eiselin stellte 1960 eine Truppe zusammen, die den 8000er im Himalaya, den Dhaulagiri, besteigen sollte. Es war der erste Berg, an dem sich Alpinisten versuchten, da man ihn zuerst für den höchsten der Welt hielt. Es sollte der letzte Gipfel sein, den jemand erreichte. Wie kam Albin Schelbert zu dieser Expedition? Warum nahmen sie einen Pilatus Porter mit? Und warum war Schelbert der erste Mensch auf dem Dhaulagiri? Evelyne Binsack reiste als Helikopterpilotin mit anderen Plänen zum Mount Everest, als ihn zu erklimmen. Warum war sie dennoch die erste Schweizerin auf dem Gipfel? Seit 30 Jahren verfolgt Frank Senn das Geschehen rund um die höchsten Gipfel und steilsten Wände als Dokumentarfilmer. Woher kommt diese Faszination? In der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch treffen sich die ehemaligen Gäste zu einer gemeinsamen Runde. Binsack, Schelbert und Senn sind die Gäste in der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Ausgabe 136 des Science Busters Podcasts ist Teil 3 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Florian Freistetter, Astronom, Andreas Jäger, Meteorologe und Moderator, und Dietmar Fahrafellner, Landesfeuersehrkommandant von Niederösterreich besprechen u.a. wann nicht einmal mehr Brunnenschaum schützt, wie gefährlich Kaltluftropfen werden können, was Extremwetter für Feuerwehrleute bedeutet, warum Anpassungsmaßnahmen manchmal das Schlimmste verhindern können, zumindest fürs Erste, wieso man Sturzfluten kaum noch versichern kann, dass Portugal gut im Katastrophenschutz ist, ob die Freiwillige Feuerwehr Niederösterreich auch im Burgenland löschen hilft, dass es immer mehr Unwetterkatastrophen gibt, wieso man mit einem Feuerwehrauto für Hausbrandbekämpfung gegen einen Waldbrand wenig ausrichtet, warum Löschflugzeuge in unseren Breiten nicht die beste Lösung sind, ob man zu Martini lieber Bieber statt Gansl essen sollte, was bei einer Sirenenprobe passiert, wie der AT-Alert funktioniert, ob Katastrophen der Feuerwehr Zulauf bringen, wofür der ökologische Fußabdruck eigentlich erfunden worden ist, ob man Verbrennungsmotoren zulassen würde, würde sie heute erfunden, wie Feuerwehrautos in 10 Jahren aussehen werden und was man für einen perfekten Christbaumbrand braucht.
Der Bündner Ramun Tomaschett nimmt an der Highline Weltmeisterschaft in Laax teil. Dabei balancieren die Athletinnen und Athleten teilweise über Hundert Meter über dem Boden über ein Band. Dafür trainiert der Bünder im Moment beinahe ununterbrochen. Weitere Themen: · Auf der Thur bei Weinfelden hat sich ein Algenteppich gebildet. Dieser sei aber ungefährlich. · Ein verstopftes Rohr der Bioenergie Frauenfeld ist für das Fischesterben im Tegelbach verantwortlich. · In der Sommerserie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke geht es um Kleinstberufe wie Orgelbauer, Küfer oder Seilbahnmechatroniker.
In der Sommerserie der Regionaljournale geht es heute um das Netzwerk Kleinstberufe. Dieses will seltene Berufe, wie beispielsweise Orgelbauerin, Küfer oder Drechslerin vor dem Aussterben retten. Helfen sollen beispielsweise Lehrbetriebsverbünde. Weitere Themen: · Das Spital Uster macht sehr gute Erfahrungen mit einem neuen Arbeitszeitmodell bei dem Assistenzärzte maximal 46 Stunden pro Woche arbeiten. · Das Zürcher Obergericht verurteilt einen 65-Jährigen, weil dieser eine Staatsanwältin und eine Polizistin verprügelt hat.
Das erste Kapitel unserer Sommerserie mit den besten Future Weekly Deep Dives der letzten Jahre. In Episode #299 ging es um einen der größten Exits mit Österreich-Bezug. Und die Woche, in der fast alles vorbei war.Bernhard Niesner gründet 2008 in Madrid eine Sprachlernplattform, weil er auf einem Networking-Event zufällig neben dem Richtigen sitzt. Dreizehn Jahre später verkauft er Busuu um 385 Millionen Euro. Dazwischen liegt ein Jahr, in dem er in einem halbleeren Londoner Büro sitzt und zusieht, wie sein Unternehmen auseinanderfällt.Warum ihre eigene Uni die Idee abgelehnt hat und was er daraus über Awards gelernt hatDer Moment 2012: 50 Mitarbeiter, dann Downsizing auf 10, dann kündigen 30 weitere freiwilligWie Duolingo mit unbegrenztem Kapital genau ihre Position besetzt hatWarum er zwei Millionen von einem Tier-1-VC abgelehnt hat und Hansi Hansmann 300.000 gegeben hatWas ein Exit psychologisch mit einem macht, wenn man dreizehn Jahre drangehängt hatLearning: Culture eats strategy for breakfast. Lifehack: If you don't ask, you don't get.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Sommerserie alles rund um den Sommer. Sendungshinweis: FM4 bis 1, 18.7.2026, 10 Uhr
Die Gleiserneuerung der Tramlinie 11 trifft nicht nur Pendlerinnen und Pendler. Weil die Ersatzbusse an vielen Läden vorbeifahren, bleiben Kunden aus. Für zahlreiche Geschäfte entlang der Baustelle werden die Bauarbeiten zur finanziellen Belastungsprobe. Ausserdem: · Einmachen statt wegwerfen: Eine Baslerin im Kampf gegen Foodwaste. · Sommerserie zum Thema "Netzwerk": Der Wandel des FC Kosova vom Netzwerk für Migranten bis hin zum Fussballclub für alle
Die grösste einzelne Quelle für Redewendungen ist die Bibel. Daran zeigt sich, wie sehr die Religion Sprachen und Vorstellungswelten geprägt hat. Wenn man jemanden belehrt, dann «liest man ihm die Leviten», und wenn man etwas plötzlich begreift, dann «fällt es einem wie Schuppen von den Augen» oder «es geht einem ein Licht auf». All diese Redewendungen stammen aus der Bibel oder beziehen sich auf die heilige Schrift des Christentums. Und religiöse Bezüge gibt es auch in den Redensarten «jemandem eine Gardinenpredigt halten», «jemanden abkanzeln» und sogar in der «Standpauke». Aber natürlich, längst nicht alle Redewendungen haben mit Religion zu tun. Sie bedienen sich etwa auch in der Küche («jemanden schmoren lassen», «mit jemandem ein Hühnchen zu rupfen haben») oder bei der Mode («öpperem d Chnöpf iitue» und «öpperem ds Möösch putze» – beides für 'zurechtweisen'. Mit «Möösch» ist das Messing gemeint, aus dem Uniformknöpfe gemacht sind). Erfahren Sie die Geschichten hinter diesen und weiteren Redensarten im zweiten Teil unserer Sommerserie. Zum Schluss der Sendung beleuchten wir noch die Herkunft des Familiennamens Wepfer, der auf ein altes Handwerk zurückgeht.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht alt Bundesrat Pascal Couchepin über Politik als Familiensache, über die Rivalität zwischen Freisinnigen und der CVP, der heutigen Mitte-Partei, im Wallis, und er zeigt sich überzeugt, dass die Schweiz dem Rahmenabkommen mit der EU zustimmen wird. Die Familie Couchepin hat die Stadt Martigny geprägt – nicht zuletzt sie hat dafür gesorgt, dass sie seit 1848, der Gründung des Schweizer Bundesstaats, in freisinniger Hand ist. Pascal Couchepin war einst Stadtpräsident von Martigny, heute ist seine Tochter Anne-Laure Stadtpräsidentin. Von einer Familiendynastie will er dennoch nicht sprechen. Die Rivalität mit der CVP, der heutigen Mitte-Partei, aber auch das Verhältnis des frankophonen Unterwallis mit dem deutschsprachigen Oberwallis prägen Couchepin bis heute. Dass die SVP in der Deutschschweiz ihre Macht mit den Jahren ausbauen konnte, ist für ihn eine Herausforderung. Nach dem Nein an der Urne zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» prophezeit der Alt-Bundesrat, dass auch die Neutralitätsinitiative der SVP an der Urne chancenlos bleiben wird, und er geht davon aus, dass die Schweiz, gegen den Willen der SVP, dem EU-Rahmenabkommen zustimmen wird. Couchepin sagt: «Die Bürgerinnen und Bürger werden der Fortsetzung des bilateralen Wegs zustimmen, weil sie sehen, dass das Rahmenabkommen wirtschaftlich von Vorteil ist.» Um den Volkswillen möglichst unverfälscht abzubilden, plädiert er dafür, bei der Abstimmung über das EU-Rahmenabkommen auf das Ständemehr zu verzichten. Pascal Couchepin ist zu Gast bei Philippe Reichen.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» haben wir alt Bundesrat Pascal Couchepin bei sich in Martigny besucht. Der 84-Jährige verfolgt das politische Leben noch immer aktiv und interessiert sich nun auch dafür, wie die 13. AHV-Rente finanziert wird. Als Bundesrat hatte Pascal Couchepin vor der Einführung einer 13. AHV-Rente gewarnt. Die Altersvorsorge sei ein Schieflage, eine 13. Rente würde dies noch verschlimmern, betonte er 2003 als Innenminister. Nach dem Ja zur 13. AHV-Rente wird in diesem Jahr die zusätzliche Rente erstmals ausbezahlt. Pascal Couchepin sagt, er akzeptiere den demokratischen Entscheid, aber jetzt müsse man auch über eine Erhöhung des Rentenalters diskutieren. Als Innenminister hatte er einst vorgeschlagen, das Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre zu erhöhen, wofür der Walliser vor allem von der politischen Linken harsch kritisiert wurde. Sein Vorschlag sei nie eine Provokation gewesen, stellt er heute klar. Vielmehr sei eine Erhöhung des Rentenalters heute wohl eine realpolitische Notwendigkeit. Pascal Couchepin ist zu Gast bei Philippe Reichen
Sommerserie alles rund um den Sommer. Sendungshinweis: FM4 bis 1, 11.7.2026, 10 Uhr
Das Universum bleibt ein Rätsel. Auch für die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg. Je mehr man weiss, umso mehr neue Fragen stellen sich. Was war vor dem Urknall? Und hat das Universum ein Ende? Altwegg ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Heute kommt die Forschung dem Urknall schon sehr nahe. Doch noch immer bleiben Fragen offen. Gemäss Einstein war der Urknall ein Tag ohne gestern. Was vorher war, beschäftigt auch Altwegg. Ob am Anfang ein Schöpfer stand, bleibt für sie eine Frage der Perspektive: „Die Naturwissenschaft fragt nach dem Wie, die Theologie nach dem Warum“. Das «Wie» sei einfacher, schmunzelt sie. Kathrin Altwegg ist emeritiere Professorin der Uni Bern.
Die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg hat grosse Missionen auf fremde Himmelskörper geleitet. Doch im Studium wurde sie als Frau oft nicht ernst genommen. Haben es Frauen heute leichter? Altwegg ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Kathrin Altwegg hat in den 1970er Jahren Physik studiert, als einzige Frau in ihrem Jahrgang. Ein Professor habe ihr geraten, sie solle doch Strümpfe verkaufen gehen, ein anderer sagte ihr, er werde ihr in der Prüfung extra einfache Fragen stellen, da Frauen ja Mühe hätten mit Physik. Dennoch hat sie ihren Weg gemacht und rät den Frauen, stets an sich zu glauben. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die in all den Jahren mehrere Male zu Gast waren.
Aktuell findet ein Wettlauf um die Vorherrschaft auf dem Mond statt. Die Astrophysikerin sieht das kritisch. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Bemannte Raumfahrt sei für die Forschung nicht zielführend, erklärt Altwegg. Menschliche Spuren würden das Terrain verändern, das könne die Resultate beeinflussen. Auch könnten irdische Mikroben mögliches Leben auf den Himmelskörpern vernichten. Es stelle sich die Frage, welches Leben mehr zähle – das auf der Erde oder das auf fremden Planeten? Kritisch sieht Altwegg auch die zahlreichen Satelliten in der Weltumlaufbahn. Die Forschung gehe davon aus, dass ab 2032 jedes Jahr ein Mensch stirbt, weil ihm Weltraumschrott auf den Kopf fällt.
Die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg spricht in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» über die grossen Meilensteine der Weltraumforschung der letzten Jahre und ist überzeugt: Dank KI werden wir spannende neue Erkenntnisse gewinnen. Die grossen Teleskope auf der Erde und im All gehören für Altwegg zu den Meilensteinen der letzten 25 Jahre Weltraumforschung. Sie liefern so viele Daten, dass es KI braucht, um sie zu bearbeiten. Gerade im Bereich «dunkle Materie» erwartet sie wichtige neue Erkenntnisse. Denn aktuell verstünden wir nur etwa fünf Prozent des Universums. Kathrin Altwegg ist emeritierte Professorin der Universität Bern, sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» erzählt die Astrophysikerin Kathrin Altwegg von ihrem grössten beruflichen Erfolg: Ihr gelang es, mit der Rosetta-Mission Spuren von Leben auf Kometen nachzuweisen. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger. Als vor 22 Jahren die Rakete mit der Sonde Rosetta in Richtung Komet startete, habe sie vor Aufregung gezittert, erinnert sich Altwegg. Was ihr Messgerät dann an Daten auf die Erde brachte, hat ihre Erwartungen übertroffen. Noch heute ist sie daran, diese auszuwerten. Man wisse nun, dass es auf Kometen Bausteine des Lebens gibt, und darum sei die Chance, dass es anderswo auch Leben gibt, recht gross. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die in all den Jahren mehrere Male zu Gast waren. Sie hören zurück in alte Sendungen und spannen den Faden in die Gegenwart: Wie haben sie sich verändert, wie hat sich ihr Fachgebiet entwickelt?
Emilie Sannom, Danmarks første stuntkvinde. står i lys badedragt, klar til endnu et faldskærmsudspring fra et fly, som hun har gjort det mange gange før. Publikum venter på det øjeblik, der altid har gjort hende berømt: springet, frit fald og den sikre landing. Flyet når 600 meters højde, og Emilie kaster sig ud. Men denne gang sker det, der ikke må ske. Faldskærmen folder sig ikke ud, og hun falder alt for hurtigt mod jorden Episoden er skrevet og fortalt af Berit Freyheit Her finder du det, jeg har læst til episoden Facebook: Bag om Københavns podcast + nyhedsbrev Musikbidder er hentet fra FMA/Public Domain: Aaron Dunn - Minuet - Notebook for Anna Magdalena by Bach & Narcissus smells like headache by Monplaisir 136