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Gehetzt rennen wir diese Woche der U-Bahn hinterher, um mit Christiane und Daniel die wichtigsten Filmfehler in The Runner zu finden, der zwar schlimm, aber kein Horror war, ganz entgegen Censor, der eher antischlimm, aber dafür Horror war. Christiane und Daniel, frisch aus Norwegen zurück, sind in ihrem Star-Trek-(Re)Watch bei Strange New Worlds angekommen und schauen in ihrem neuen Podcast Episode Memory chronologisch alle Akte X-Folgen, damit wir es nicht müssen. Der inoffizielle Höhepunkt der dieswöchigen Sneakpod-Folge ist sicherlich Daniels Film-Anto/Synonyme-Quiz und bevor Christoph Bordellunterschiede erklärt, begibt er sich in der Spieleecke auf eine Reise um Jamaica.
27.09.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Reicht dir das eigentlich, wie du glaubst? Und reicht es uns als Kirche? Diese Frage hat Klemens Walser in den letzten Tagen nicht mehr losgelassen – und in dieser Predigt nimmt er dich ehrlich und persönlich mit hinein. Seine Antwort: Nein, mir reicht es nicht. Ich will mehr. Und ich glaube, dass Gott genau dieses „mehr" für uns bereithält. Drei Arten zu glaubenDer rettende Glaube – die lebendige, persönliche Beziehung zu Jesus Der Wunderglaube – das Vertrauen auf Gottes übernatürliches Eingreifen in deinem Alltag Die Gabe des Glaubens – der Glaube wider alle Hoffnung, der dir in besonderen Situationen geschenkt wird Viele von uns sind beim ersten stehen geblieben. Dabei sagt Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die Werke auch tun, die ich tue" (Johannes 14,12) – und: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben" (Johannes 15,5). Von selbstbestimmt zu Gott-bestimmtAusgehend von Epheser 2 stellt sich die Frage: Wie viel von meinem Leben dreht sich noch immer um mich selbst – um das, was bequem, sicher und gut für mich ist? Mit 1. Korinther 3 und Römer 12 wird es konkret: Was bedeutet es, sein Leben täglich Gott zur Verfügung zu stellen und sich von ihm sogar unterbrechen zu lassen? Gute Werke, die Gott schon vorbereitet hat„Wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat." Das heißt: Gott bereitet schon deinen morgigen Tag vor – das Gespräch mit dem Nachbarn, die Begegnung an der Supermarktkasse, den Impuls im Alltag. Wie Hananias, Philippus, Paulus und Silas dürfen wir aufstehen, losgehen und auch mal ins Leere laufen, damit wir die Wunder erleben, die nur der erlebt, der etwas wagt. Ein bewegendes Zeugnis aus der Gemeinde zeigt, wie das aussehen kann: ein spontaner, unvernünftiger Umweg in Norwegen – und ein Mensch, der an einem regnerischen Tag sein Leben Jesus gibt. Du musst kein Draufgänger-Evangelist sein. Du darfst einfach beten: „Herr, hier bin ich – gebrauche mich." Lass dich ermutigen, mehr zu erwarten und mehr zu wagen. Die Predigt endet mit einer Einladung zu Gebet und Segnung. Hör rein – und wag den nächsten Schritt!
Es geht weiter um den Lachs.Patricia und Marco erzählen euch in dieser Folge, über die weiteren Tage im schönen Norwegen in der wundervollen TingvollSalmonFishing Lodge.Falls ihr den ersten Teil, unserer Tour, noch nicht gehört habt, ist die Folge 203 für euch am Start.Zur Zeit der Aufnahme waren wir bereits wieder zu Hause und lassen die Tage mit euch gemeinsam Revue passieren.Seid gespannt wie es mit Patricias Zweihandrute Versuchen weitergeht. Wie nahe Frust und Freude beieinander liegen können. Und wieso wir euch einen Ausflug zu John jederzeit empfehlen können.Wir hoffen ihr genießt die Folge, so, wie wir es genossen haben.Viel Spaß und Biss bald.Petri eure Patricia und euer Marco.
[00:00:07] Einführung[00:05:50 ] Frage der Woche: Warum immer Ärger bei der Nati?[00:21:30 ] Nations League [00:41:00] Team der Woche: Italien[00:56:20] Schweizer Fussball[01:01:1] Mount Anderi Liga (Schweizer Clubs ausserhalb der Super League)[01:04:31] Super League[01:08:40] Tippspiel Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
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Montenegro gehört mit nur zwei Finalteilnahmen beim Eurovision Song Contest zu den unerfolgreichsten Ländern des Wettbewerbs. Aber warum bleibt Montenegro dem ESC trotzdem treu? Das hat sich ESC Update-Reporter Daniel Kähler vor Ort angesehen. Er hat in Podgorica den Sender RTCG besucht und mit Sender- und ESC-Verantwortlichen gesprochen. Wie man in Montenegro auf den ESC blickt und auch wie gut der öffentlich-rechtliche Rundfunk des Landes aufgestellt ist, ist eines der Themen in ESC Update.Fünf Länder waren beim ESC 2026 nicht dabei, weil ihre verantwortlichen Rundfunkanstalten sich die Bühne nicht mit Israel teilen wollten. Wegen der Zustände in Gaza hat auch die niederländische Rundfunkanstalt AVROTROS eine Teilnahme am ESC 2027 ausgeschlossen - die Niederlande sind nun aber trotzdem dabei. Die Dachorganisation des niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks NPO organisiert die Teilnahme am ESC fortan selbst, die Niederlande sind also das erste boykottierende Land, das zum ESC zurückkehrt. Irland hingegen bleibt bei einer Absage. Auch 2027 schickt man keinen Teilnehmer zum ESC. Voraussichtlich wird sich Spanien den Iren anschließen.Die nordischen Länder hatten beim ESC 2026 ganz unterschiedliche Erlebnisse. Finnland und Schweden etwa dürften gemischte Gefühle gehabt haben. Zwar ist ein sechster Platz für Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland noch immer sehr gut - sie wurden im Vorfeld allerdings als große Siegfavoriten gehandelt. Die Schwedin Felicia holte mit Platz 20 das schlechteste Ergebnis des Landes seit 2010. Was für Lehren hat man in diesen Ländern gezogen? Was machen Norwegen, Dänemark - und wie stehen die Chancen auf eine Rückkehr von Island zum ESC? All das beantwortet Arne Bartram, ARD-Korrespondent in Stockholm, in der neuen Ausgabe des Podcasts.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Daniel Kähler, Arne BartramEine Produktion des NDR.
Seit 2022 ist Christian Waltenberg zudem Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt und sich jüngst auch beim 3. Internationalen Chorfest vom 16. bis 20. September in Magdeburg ein. 50 Chöre, hunderte Sängern aus Deutschland, der Region, sowie aus Ländern wie Kroatien, Norwegen, Lettland, Malaysia, Ghana, Brasilien und Internationalem Wettbewerb unter dem Motto „Fühelnd verbunden – Sing with emotion“ kamen zusammen. Die Nachwuchsförderung und die Stärkung der Chorlandschaft in Sachsen-Anhalt liegt Christian Waltenberg am Herzen. Neben dem schulischen Kontext gelingt ihm das als musikalischer Leiter des generationenübergreifenden Chors „Carmina Mundi“. Einmal im Jahr kommen die Sängerinnen und Sänger aus ganz Sachsen-Anhalt mit einem programmatischen Schwerpunkt zusammen. In diesem Jahr erarbeiteten sie ein Konzert zum Thema Demokratie und Meinungsfreiheit. Der Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. wiederum brachte am 30. Juni 2026 zusammen mit dem Verein Völkerverständigung und Toleranz Hannover und weiteren internationalen Partnern ein außergewöhnliches Konzert in den Magdeburger Dom zur Aufführung. „The Night Konzert“, als Zeichen gegen Hass und Antisemitismus, verband Musik, Erinnerung und gesellschaftliches Engagement. Im Mittelpunkt stand liturgische Synagogalmusik von Leib Glantz in der Orchesterfassung von Joseph Nee aus den USA, kontrastiert mit Texten des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel aus seinem Werk „Die Nacht“. Begleitet wurde die Konzert-Lesung von der Magdeburgischen Philharmonie, dem MDR Rundfunkchor und zwei Synagogalchören. Das begleitende pädagogische Konzept für Schulprojekte wurde zuvor vom Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt Christian Waltenberg und der Fachkoordinatorin Constanze Voigt entwickelt.Vom 01. bis 04. Oktober ist Leipzig erstmals Gastgeber der chor.com. Auch da wird Christian Waltenberg mit dem Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. vor Ort sein. Nach Dortmund und Hannover ist nun Leipzig fortan neue Heimat für das alle zwei Jahre vom Deutschen Chorverband ausgerichtete Fachtreffen der Vokalmusikszene. Zu mehr als 150 Workshops, drei hochkarätigen Masterclasses und 20 Konzerten geladen. In Bernburg wurde Christian Waltenberg 1988 geboren. Mit sieben Jahren entschied er sich in der Musikschule für das Akkordeon und nahm an mehreren Landeswettbewerben „Jugend musiziert“ teil. Von 2007 bis 2012 studierte Christian Waltenberg in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Musik und Mathematik für gymnasiales Lehramt mit den instrumentalen Fächern Akkordeon, Gesang und Klavier. Anschließend absolvierte Christian Waltenberg sein Referendariat am Geschwister-Scholl-Gymnasium Magdeburg und wurde Teil des Kollegiums. Er übernahm in Magdeburg 2013 den Kinderchor und gründete 2015 einen Jugendchor für die Mittelstufe und leitet seit 2019 den Jugendchor „ChoriuS“. Moderation Thomas BilleRedaktion: Angelika Zapf
In Deutschland gilt für die Organspende die Entscheidungs- oder Zustimmungslösung. Das heißt, dass ein Mensch zu Lebzeiten entscheidet, ob und welche Organe er nach dem Eintreten des Hirntods spenden möchte. Dieser Wunsch kann auf dem Organspendeausweis oder im Organspenderegister, das 2022 eingerichtet wurde, hinterlegt werden. Doch weil aktuell zu wenig Organe verfügbar sind, sterben viele schwersterkrankte Patienten. Jetzt liegen im politischen Berlin drei Vorschläge auf dem Tisch, um das zu ändern. Zwei sehen eine sogenannte Widerspruchslösung vor. Damit würde jeder Mensch automatisch zum Organspender, wenn er dem zu Lebzeiten nicht aktiv widersprochen hat. In den meisten europäischen Nachbarländern ist die Widerspruchslösung üblich. In einigen Ländern, wie z.B. Norwegen oder Griechenland, gilt diese mit einer Einspruchsmöglichkeit für die Angehörigen, in anderen Ländern, wie z.B. Frankreich, ohne Einspruchsrecht der Angehörigen. Im Podcast klären wir: Was spricht dafür und was dagegen? Weitere Informationen: SPD-Politiker Lauterbach für Widerspruchslösung bei Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495908.html CDU-Politiker Brand für verpflichtende Abfrage bei Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495768.html Transplantationsgesetz im Bundestag- Kommt die Widerspruchslösung? https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/transplantation-organspende-bundestag-100.html Bundestag berät über Widerspruchslösung bei der Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495634.html Alle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/ Moderation: Anna-Lou Beckmann Interviews: Liane Koßmann Planung: Michael Latz Produktion/Distribution: Melanie Habermann
Die leeren Flaschen zum Pfandautomaten bringen und mit etwas Glück reich nach Hause gehen. Klingt richtig gut. Pfandbon-Millionär! Soll es in Norwegen geben. Aber stimmt das wirklich?
[00:00:07] Einführung[00:05:20 ] Frage der Woche: Ist Granit Xhaka noch als Nati-Captain tragbar?[00:31:50 ] Nations League / Team der Woche[00:46:15] Auslandfussball[00:57:26] Mount Anderi Liga (Clubs ausserhalb Europas)[00:59:59] Figur der Woche: Ronaldo - der echte [01:04:31] Super League[01:17:45] Tippspiel Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
#371: Weltcupsieger, A-Kader, zweitbester Norweger
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Bunte Holzhäuser, dicht an dicht am Wasser, dahinter ein Berg, darüber klarer Winterhimmel. Sieht aus wie die Postkarte von Norwegen. Ist aber echt. Und fast keiner ist da.Bergen, Norwegens zweitgrößte Stadt, fühlt sich an wie eine Kleinstadt. Der Trick, sie fast für sich allein zu haben, ist simpel: in der Nebensaison hinfahren. Wer macht das schon?Sich treiben lassen, statt Pläne zu machen. Die Einheimischen fragen, wo es langgeht, und ihnen einfach vertrauen, so freundlich sind sie. Sich mit Zimtschnecken aufwärmen, falls draußen mal der Regen an die Scheibe peitscht. Und sich abends mit einer Küche belohnen, mit der man nicht gerechnet hat.Das Schönste aber kommt schon vorher, auf dem Weg. Eine der spektakulärsten Zugfahrten der Welt, durch Schnee, vorbei an gefrorenen Wasserfällen und einem Norwegen wie aus dem Bilderbuch.Kommt mit nach Bergen und erlebt die Start so, wie ihr sie euch erträumt. Viel Spaß!—*Werbung: Sichere dir mit Mastercard die Chance auf bis zu 1 Million Miles & More Meilen!100 Jahre Lufthansa, 60 Jahre Mastercard - feiere mit: Zum gemeinsamen Jubiläum werden vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2026 jeden Monat 1 Million und 160 x 160.000 Meilen verlost! Einfach registrieren und mit etwas Glück gewinnen. Jede Mastercard Nutzung ab 1 € ist für den jeweiligen Monat der Zahlung eine neue Gewinnchance. Jetzt informierenUnsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram oder auf unserem Blog.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletter—STADT & AUSSICHTBryggen — UNESCO-Welterbe: bunte Hanse-Kaufmannshäuser am Ostufer der Bucht Vågen, altes Kontor der Hanse; heute Boutiquen, Galerien und Cafés.Fløibanen → Fløyen (320m) — Standseilbahn vom Zentrum auf den Hausberg mit tollem Rundblick; Ulriksbanen → Ulriken (643m) — höchster der sieben Stadtberge, noch dramatischerer Panoramablick bis aufs offene Meer.Nordnes — Halbinsel hinter dem kleinen Fischmarkt (Fisketorget): Holzhäuser, enge Gassen, Cafés, Aquarium und ein schöner Blick zurück auf Bryggen.ANREISE & FJORDEBergensbanen (Oslo–Bergen) — ~7 Std. durch Schneewelten über die Hardangervidda (höchster Punkt Finse, 1.222m), große Panoramafenster. Jochens klare Empfehlung: mit dem Zug anreisen.Flåmsbana (Flåm–Myrdal) — eine der schönsten Zugfahrten der Welt: ~20 km in ~1 Std. von Flåm auf Meereshöhe hoch nach Myrdal (867m), 20 Tunnel, Wasserfälle (im Winter gefroren). Anschluss an die Bergensbahn.Mostraumen-Fjordtour — ~3 Std. Bootstour ab Bergen durch eine enge Passage zwischen hunderte Meter hohen Felswänden.Sognefjord — „König der Fjorde": über 200 km lang und mit 1.308m der tiefste Fjord Europas; der Aurlandsfjord bei Flåm ist ein Arm davon.Hardangerfjord — einer der längsten Fjorde Norwegens (~180 km), als Tagesausflug ab Bergen machbar.ESSEN & CAFÉSZimtschnecken & Kaffee — in den vielen gemütlichen Cafés aufwärmen; die Norweger nennen dieses Wohlfühl-Gefühl „koselig"Allmuen Bistro — hochwertige, filigrane Küche mit lokalem Fisch, unaufgeregt und entspannt. Einer von Jochens zwei Restaurant-Tipps.Lola Bistro — kleines Bistro in einem Holzbau von 1881, saisonale Gerichte mit lokalem Fisch und Meeresfrüchten (Ceviche, Jakobsmuscheln, grünes Risotto).KULTUR & MUSIKUSF Verftet — alte Sardinenfabrik (United Sardine Factory) auf Nordnes, heute großes Kulturzentrum direkt am Wasser: Konzerte, Ausstellungen, Ateliers, Café.Grieghallen — Bergens renommierte Konzerthalle mit toller Akustik, Heimat der Bergener Philharmoniker.KODE Kunstmuseen & Kunsthalle Bergen — rund um den Binnensee Lille Lungegårdsvannet, in markanter, teils brutalistischer Architektur.ÜBERNACHTENZander K Hotel — Design-Hotel direkt am Bahnhof, smarte Zimmer, gutes Frühstück; perfekt für Zugreisende.PRAKTISCHNebensaison nutzen — Herbst, Frühjahr und Winter sind viel ruhiger und dank Meeresklima milder als etwa Oslo.Locals fragen — die besten Café- und Restaurant-Tipps kommen von den sehr freundlichen, durchweg englischsprachigen Einheimischen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Mit einem Sieg startet der VfB in die Champions League, in der Liga kassiert er eine unnötige Niederlage. Zum ersten Mal gewinnen die Brustringträger ein Auftaktspiel in der Champions League - tun sich gegen den Außenseiter aus Norwegen aber teilweise schwer. Um mehr über die Gäste aus dem hohen Norden auch abseits des Spiels zu erfahren, haben wir uns Thomi eingeladen, einen deutschsprachigen Stavanger-Fan, der uns viel über den norwegischen Fußball, den Besuch der VFK-Fans und die Perspektive aus dem Gästeblock erzählt. Leider müssen wir auch über die ärgerliche Niederlage in Hoffenheim reden und was ein weiterer Punktverlust gegen Dortmund vor der Länderspielpause bedeuten würde. Natürlich blicken wir auch auf die Nationalmannschafts-Nominierungen und sprechen über die anderen VfB-Mannschaften und die Leihspieler. Diese Folge konntet Ihr diesmal live auf unserem YouTube- und unserem Twitch-Kanal mitverfolgen! Die Themen im Überblick 00:00:45 Begrüßung 00:02:05 Vorstellung 00:22:45 Aktuelle Themen 00:22:55 Termine, Termine, Termine 00:26:53 Länderspiel-Nominierungen 00:33:04 Das 3:1 gegen Stavanger in der Champions League 00:40:25 Die erste Halbzeit 00:44:50 Vier Tore in zwölf Minuten 01:01:24 Die zweite Halbzeit 01:12:46 Fazit 01:25:42 Das 1:2 in Hoffenheim 01:28:10 Die erste Halbzeit 01:29:10 Das 0:1 durch Hlozek 01:40:16 Die zweite Halbzeit und das 1:1 durch Mittelstädt 01:45:00 Das 1:2 durch Hlozek 01:50:58 Fazit 01:53:08 Die Lage nach dem dritten Spieltag 01:56:33 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler 02:01:12 Ausblick auf Dortmund Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Wir berichten von den ersten Genrefilmen vom FANTASY FILMFEST 2026...(00:00:22) Eindrücke vom Kinofest und den Thursday Nightmares mit INVASION OF THE BODY SNATCHERS (00:11:29) Black-Metal-Doku aus Norwegen im Fresh Blood: HEX (2026)(00:22:35) BLADES OF THE GUARDIANS (2026): Bildgewaltiges Epos aus China(00:23:10) Prämierter Haunted-House-Horror aus Japan: NEVER AFTER DARK (2026)(00:39:08) Kinderfernsehshow-Maskottchen-Splatter BUDDY (2026) mit Clint Howard(00:47:53) Kevin Smith lässt grüßen: Regiedebüt ANYMART (2026) aus Japan(00:56:08) Eindrücke aus einer Zweitsichtung von THE PLAGUE (2025)Viel Vergnügen!THURSDAY NIGHTMARES: https://www.kinopolis.de/bn/events/detail/thursday-nightmares-filme-+-talk/5688Wir freuen uns über Unterstützung: Patreon - https://www.patreon.com/filmfressen Paypal - kontakt@filmfressen.de Merch - https://www.shirtee.com/de/catalogsearch/result/?q=filmfressen Feedback und Koop-Anfragen: kontakt@filmfressen.de Filmfressen auf Facebook: https://www.facebook.com/Filmfressen-904074306371921/Instagram: https://www.instagram.com/filmfressen Letterboxd: https://letterboxd.com/ManuFilmfressen Letterboxd: https://letterboxd.com/PeterFilmfresse Cineviel: https://podriders.de/podcast/cine-viel-podcast
Die Themen von Matthis und Flo am 17.09.2026: (00:00:00) Good News: Warum das Ozon-Loch immer weiter schrumpft. (00:02:03) Kanada meets EU: Wie die EU stärker mit Kanada zusammenarbeiten will und was das überhaupt bringen würde. (00:08:17) An alle Online-Shopper: Warum deine Pakete von Shein & Co bald teurer werden könnten und ab wann ihr damit rechnen müsst. (00:11:02) Berlin-Wahl: Welches Thema dort alle beschäftigt und wer bald regieren könnte. Korrektur: In der Folge ist leider ein kleiner Fehler drin. Norwegen gehört nicht zur EU, sondern "nur" zu Europa und dem europäischen Wirtschaftsraum. Und hier geht's zu den Kolleg:innen von too many tabs: https://1.ard.de/podcasttoomanytabs Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Nach dem Tod von König Harald beginnt in Norwegen eine neue Ära. Sein Sohn Haakon und seine Ehefrau Mette-Marit sind das neue Königspaar. Doch die Sorgen um die mit neuen Pflichten ausgestattete Monarchin reißen nicht ab. An Haakons Vereidigung konnte sie wegen eines kurzfristigen Krankenhausaufenthalts nicht teilnehmen und bei Haralds Beisetzung wirkte sie zutiefst erschüttert. Ist sie stark genug für ihr neues Amt? Welche Rolle könnte künftig ihre Tochter Ingrid-Alexandra spielen? Und wie wird in dieser Situation mit Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby umgegangen, der wegen schwerer Sexual- und Gewaltdelikte verurteilt wurde? Über das alles und vieles mehr spricht Lilly Burger mit Stephanie Heckl in einer neuen Folge BUNTE Menschen. Außerdem: Drohende Gefängnisstrafe für René Benkos Frau Nathalie, Brigitte Macrons Tochter frisch verliebt und die inspirierende Frauenfreundschaft zwischen Nicole Kidman und Sandra Bullock.
// Wera Uschakowa ist durch mit Deutschland und der Großstadt. Oder anders: Es zieht sie gen Norden, dorthin, wo sie sich schon immer wohlgefühlt hat. Die Filmemacherin schmiedet die Idee von einem Dokumentarfilm über eine Husky-Expedition zum Thema Umweltverschmutzung. Gemeinsam mit ihrer Schwester fährt sie bei bis zu minus 20 Grad mit dem Auto durch den Schneesturm – und kehrt nie wieder zurück. Heute lebt sie seit fünf Jahren in der nordnorwegischen Finnmark, hat dort geheiratet, zwei Kinder bekommen und neun Schlittenhunde adoptiert. In dieser Podcastfolge spreche ich mit ihr darüber, was passiert ist. Und sie erzählt mir, wie das Filmprojekt sich zu einem Manifest für die Rechte der samischen Kultur und der so besonderen Natur am Polarkreis entwickelt hat, wo große Konzerne unter dem Deckmantel des „Green Deals” unwiderrufliche Schäden zu verursachen drohen. Der Film „Off the mark" läuft jetzt auch in deutschen Kinos (https://www.offthemark.no). Auf dem Folgencover siehst du die junge Sami Maret ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
[00:00:07] Einführung[00:04:55 ] Frage der Woche: Was braucht der FCB für einen Trainer? Super League[00:44:00] Figur der Woche: Noah Okafor[00:53:45] Team der Woche / SC Freiburg [01:11:20] Mount Anderi Liga (Clubs ausserhalb der Top-5-Ligen Europa)[00:55:15] Auslandfussball[01:16:37] Tippspiel Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Union wird der Frust über Friedrich Merz immer deutlicher. Zur Machtprobe mit den eigenen Leuten könnte nun ausgerechnet der Bundeshaushalt werden. Scheitern inklusive.
Die Fichte hat bei uns einen eher schlechten Ruf – doch eigentlich liegt das Problem nicht bei der Baumart selbst. Denn dort, wo sie von Natur aus vorkommt, ist sie erstaunlich gut an ihren Lebensraum angepasst. In dieser Folge geht Peter der Frage nach, warum die Fichte im Gebirge von Norwegen und Schweden so gut zurechtkommt und weshalb dieselben Eigenschaften in wärmeren Regionen plötzlich zum Nachteil werden können. Dabei geht es um ihre auffällige Wuchsform, kurze Sommer, Schnee, Wasser und die Frage, warum Fichten in ihrer ursprünglichen Heimat ganz anders mit diesen Bedingungen umgehen als in unseren Wäldern. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Im Abstimmungskampf um die Neutralitätsinitiative wird mit dem Sujet der Friedenstaube geworben. Eine stärkere Verankerung der Neutralität, auch wenn es um Sanktionen gegen Kriegsparteien geht, sei der richtige Weg, ist SVP-Übervater Christoph Blocher überzeugt. So könne eine Kriegsbeteiligung der Schweiz besser verhindert werden. Ist das naiver Neutralitäts-Optimismus oder tatsächlich ein Beitrag zu weniger Auseinandersetzungen? Als Land mitten in Europa, umgeben von Nato-Mitgliedsstaaten befindet sich die Schweiz in einer privilegierten Situation, findet Ruprecht von Butler, Bundeswehr-Generalmajor und Kommandeur des Joint Warfare Centre der NATO in Norwegen. Er hat im aktuellen Buch "Darf Krieg sein?" von Paul D. Miller ein ausführliches Nachwort über das Spannungsfeld als Christ und hoher Militär geschrieben. Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich gibt er eine Einschätzung zur aktuellen Frage, wie er in Zeiten bewaffneter Konflikte persönlich um eine christliche Haltung ringt. Und er gibt eine Einschätzung zum Schweizer Weg der Neutralität.Zum Buch «Darf Krieg sein?»:https://www.fontis-shop.ch/products/darf-krieg-seinDir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Ab dem 1. Januar 2027 zahlt der Staat mit, wenn Deutsche fürs Alter am Kapitalmarkt sparen, und im freien Altersvorsorgedepot sind ELTIF-Anteile erwerbbar. Eine Zeile sortiert allerdings vor: Zulässig sind nur Fonds mit EU-Risikoindikator 1 bis 5. Robin und Hendrik ordnen ein, welche Anlageklassen durch diesen Filter kommen, dazu Norwegens Umbau im Anleihedepot und den Verkauf von Atlantic Aviation. Norwegen gibt seinem Anleiheteil zwei getrennte Aufgaben Norges Bank Investment Management will fast 80 Mrd. Dollar aus US-Staatsanleihen abziehen, künftig sollen Staatsanleihen die Hälfte des Anleiheindex ausmachen statt 70 Prozent. Der Dollaranteil am Gesamtfonds fällt dabei um gerade 0,5 Prozentpunkte. Interessant ist die Begründung: Die eine Hälfte sichert Liquidität, die andere soll Risiken eingehen, für die Anleger auch bezahlt werden. 965 Milliarden im Mai, zwei Billionen im Gespräch Sechs Investoren erwarten für einen Börsengang von Anthropic eine Bewertung von 2 Bio. Dollar oder mehr, im Mai 2026 lag sie in der Series H noch bei 965 Mrd. Dollar. Die Verdopplung findet im privaten Markt statt, bevor die erste Aktie handelbar ist. Beim SpaceX-Börsengang war es dasselbe Muster: 1,7 von 2,2 Bio. Dollar globalem Exit-Volumen im ersten Halbjahr 2026 kamen aus diesem einen Listing. Atlantic Aviation: von 4,5 auf fast 10 Milliarden Dollar Ab dem 1. Januar 2027 zahlt der Staat mit, wenn Deutsche fürs Alter am Kapitalmarkt sparen, und im freien Altersvorsorgedepot sind ELTIF-Anteile erwerbbar. Eine Zeile sortiert allerdings vor: Zulässig sind nur Fonds mit EU-Risikoindikator 1 bis 5. Robin und Hendrik ordnen ein, welche Anlageklassen durch diesen Filter kommen, dazu Norwegens Umbau im Anleihedepot und den Verkauf von Atlantic Aviation. Norwegen gibt seinem Anleiheteil zwei getrennte Aufgaben Norges Bank Investment Management will fast 80 Mrd. Dollar aus US-Staatsanleihen abziehen, künftig sollen Staatsanleihen die Hälfte des Anleiheindex ausmachen statt 70 Prozent. Der Dollaranteil am Gesamtfonds fällt dabei um gerade 0,5 Prozentpunkte. Interessant ist die Begründung: Die eine Hälfte sichert Liquidität, die andere soll Risiken eingehen, für die Anleger auch bezahlt werden. 965 Milliarden im Mai, zwei Billionen im Gespräch Sechs Investoren erwarten für einen Börsengang von Anthropic eine Bewertung von 2 Bio. Dollar oder mehr, im Mai 2026 lag sie in der Series H noch bei 965 Mrd. Dollar. Die Verdopplung findet im privaten Markt statt, bevor die erste Aktie handelbar ist. Beim SpaceX-Börsengang war es dasselbe Muster: 1,7 von 2,2 Bio. Dollar globalem Exit-Volumen im ersten Halbjahr 2026 kamen aus diesem einen Listing. Atlantic Aviation: von 4,5 auf fast 10 Milliarden Dollar KKR gibt die Kontrolle über Atlantic Aviation an Apollo ab, gekauft 2021 zu rund 4,5 Mrd. Dollar. Der Wertzuwachs lässt sich an operativer Arbeit festmachen, die Standorte wuchsen von 67 auf 108. Robin benennt auch den Interessenkonflikt: Bei einem Verkauf zwischen zwei Finanzinvestoren gibt es keinen unabhängigen Preisrichter. Der Risikoindikator 1 bis 5 sortiert vor Im freien Altersvorsorgedepot sind ELTIF-Anteile erwerbbar, und der gesetzliche Kostendeckel von 1,0 Prozent gilt dort nicht. Zulässig sind nur Fonds mit EU-Risikoindikator 1 bis 5, die Klassen 6 und 7 fallen raus. Beim Standarddepot ist der Preis schon auf null gefallen Einige Anbierter starten zum 1. Januar 2027 ohne Depotgebühr. Für Dich heißt das: Im freien Depot bleibt die Auswahl als Argument. Worauf es dann ankommt, sind drei Angaben im Fondsdokument, der Risikoindikator, die Effektivkostenquote nach § 7d AltZertG und die Rücknahmebedingungen. Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Kapital ist über die Laufzeit gebunden. Rückgaben können eingeschränkt oder zeitweise begrenzt sein. Verluste bis zum Totalverlust sind möglich.
Kanzler Merz und AfD-Chefin halten Rededuell im Bundestag, Rauchen kann laut WHO Unfruchtbarkeit fördern, Be my Eyes: App für Blinde, Beisetzung von König Harald V. in Norwegen, Das Wetter
Bartram, Arne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Kanzler Merz und AfD-Chefin halten Rededuell im Bundestag, Rauchen kann laut WHO Unfruchtbarkeit fördern, Be my Eyes: App für Blinde, Beisetzung von König Harald V. in Norwegen, Das Wetter
Bartram, Arne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Norwegens Staatsfonds ist mehr als achtmal so groß wie die Staatsschulden. Warum leiht sich eines der reichsten Länder der Welt trotzdem Geld?
Bartram, Arne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
AfD verdoppelt Wähleranteil in Sachsen-Anhalt, Witkoff und Kushner in Kiew eingetroffen, Isar Aerospace schickt Satelliten von Norwegen ins All
Vor einer guten Woche ist König Harald V. im Alter von 89 Jahren in Oslo gestorben. Damit begann eine Trauerperiode, die Laura und Tori zum ersten Mal als Norwegerinnen erleben. Sie halten inne und sprechen über ihre Eindrücke von der Berichterstattung, dem fast obligatorischen Besuch am Schloss, den vielen Anekdoten, wofür der König bekannt wurde – und ein paar nachdenkliche Gedanken zum Königshaus und seinem Vermächtnis.Diese Folge könnt ihr auch hier als Video anschauen: https://youtu.be/xPpSU2NB4nsDer Facebook-Post, von dem Tori sprach: https://www.facebook.com/ismailwasiir/posts/27657601737269244?ref=embed_postSpendet uns gerne etwas bei Ko-Fi, wir freuen uns riesig! https://ko-fi.com/nestennorwegischWir freuen uns über Feedback oder Buchungen an: nestennorwegischpodcast@gmail.comCopyright © Victoria Kau und Laura HerzigDie Musik stammt von Upbeat (free for Creators!):https://uppbeat.io/t/soundroll/when-my-ukulele-play Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pastor Mathias Benckert ist beeindruckt von der bunten Gesellschaft in Norwegen. Menschen feiern und trauern gemeinsam.
Die Bundesregierung macht Russland für den misslungenen Anschlag auf den Leipziger Flughafen Anfang August verantwortlich. Die Entscheidung basiere auf einer klaren Beweiskette aus polizeilichen Ermittlungen und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, sagte Innenminister Alexander Dobrindt (CSU)) in Berlin. Die Ausführung der Tat passe ins typische Muster hybrider Kriegsführung Russlands.Als Reaktion kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine Reihe von Strafmaßnahmen an. Das russische Generalkonsulat in Bonn und das "Russische Haus" in Berlin werden geschlossen. Außerdem sollen die Einreisekontrollen für russische Staatsbürger verschärft und der Druck auf die russische Schattenflotte erhöht werden.
"In Norwegen beginnt eine neue Zeitrechnung. Der super-beliebte und langjährige König Harald, das alte Staatsoberhaupt, ist am Freitag gestorben, der neue König Haakon wird heute im Parlament in Oslo um 13 Uhr vereidigt. Aber nicht mit Pomp und Glitzer, sondern eher unaufgeregt. Wir schauen genau drauf im SWR3 Topthema."
Seit 2022 können Psychotherapeuten auf Anordnung einer Hausärztin behandeln und über die Grundversicherung abrechnen. Um die Kosten zu senken, soll es nun zuerst die Diagnose einer Psychiaterin brauchen. Marc Höglinger, Professor für Gesundheitsökonomie an ZHAW sagt, ob das ein Rückschritt ist. Weitere Themen: · Norwegen trauert um König Harald. Er ist am Freitag mit 89 in einem Spital in Oslo gestorben. Er sass über dreissig jahre lang auf dem Thron und war der älteste Monarch in Europa. Wie geht Norwegen mit seinem Tod um? Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann gibt Antworten. · Letzte Woche ist Ratko Mladic – der frühere Militärchef der bosnischen Serben – gestorben. Für seine Kriegsverbrechen während des Bosnien-Kriegs in den 1990er Jahren hat ihn das UNO-Gericht für das ehemalige Jugoslawien zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Ulf Brunnbauer, Professor für Ost- und Südosteuropäische Forschung an der Universität Regensburg über den «Schlächter von Srebrenica». · «Vergrabt eure Unterhosen!» Diesen speziellen Aufruf für eine Studie zur Bodenqualität haben die Uni Zürich und Agroscope vor fünf Jahren lanciert. Nun sind die Ergebnisse der Studie da. Was aus den Unterhosen geworden ist, sagt Studienleiter Marcel van der Heijden.
Die Themen von Caro und Jan am 31.08.2026: (00:00:00) WM-Titel: In welchen Sportarten die Deutschen gerade abgeräumt haben. (00:01:45) Schüsse in der Schweiz: Was wir zu dem Vorfall auf dem Techno-Festival in Aarau wissen und welche Motive die Polizei für möglich hält. (00:05:00) Kokain: Wie viele junge Menschen in einer 1LIVE-Umfrage angegeben haben, dass sie schonmal Koks genommen haben und was eure Erfahrungen damit sind. Hier gibt es Hilfe: Verzeichnis Suchtberatungsstellen: https://www.bioeg.de/service/beratungsstellen/suchtprobleme/ Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis Suchtberatung Digital: DigiSucht - suchtberatung.digital Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder https://www.telefonseelsorge.de/ (00:10:33) Referendum: Warum Island gegen einen EU-Beitritt gestimmt hat und was die Fischerei damit zu tun hat. (00:16:56) König Harald: Wie die Menschen in Norwegen um den verstorbenen König trauern und wer seine Nachfolge antritt. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Norwegen hat einen neuen König. »Crashout«. »Peak« oder doch »Ragebait« konkurrieren um den Titel »Jugendwort des Jahres«. Und Bayern wird Meister. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Zum Tod von König Harald V.: Er verkörperte, was seiner Familie und Norwegen fehlt Onlineabstimmung: Das sind die Top drei fürs Jugendwort des Jahres Start der Fußball-Bundesliga: Vergesst die Bayern! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach Sturzflut in Nepal: Rettungsarbeiten entlang der betroffenen Flüsse gehen weiter, Begrenzte Informationen: Chinas Umgang mit der Katastrophe in der Region Tibet, Prozessauftakt um durch Co-Piloten herbeigeführten Germanwings-Absturz 2015, Island entscheidet per Referendum über neuen Anlauf zum EU-Beitritt, 26-jähriger Bürgermeister im brandenburgischen Garz holt alle an einen Tisch, Weitere Nachrichten im Überblick, "Wem gehört New York?" - US-Bürgermeister Zohran Mamdani bekämpft Mietwucher, Norwegen trauert um seinen König Harald V., Das Wetter
In Münster suchen die Koalitionsfraktionen von Union und SPD den Schulterschluss, während Streit über zentrale Reformen weiter schwelt.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
+++ Harald von Norwegen ist tot: Haakon der neue König +++ +++ Das geht zu weit": Kinderärztin greift Merz an +++ +++ Heiße Dusche bei „Beauty und The Nerd" +++ Gemeinsam mit unserem Partner goaudio verdichten wir das Geschehen mithilfe Künstlicher Intelligenz zu einem kompakten Überblick – damit Sie die wichtigsten Themen des Tages bequem beim Hören erfassen.
Der Hauptsitz der neuen Brigade Norwegens liegt etwa 177 Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt. Dort befinden sich wichtige militärische Einrichtungen Moskaus.
Das Video ist nur 25 Sekunden lang. 25 Sekunden Schreien ums Leben. 25 Sekunden Kampf. Der Mann, der augenscheinlich in der Ukraine zwangsrekrutiert werden soll, hat großes Glück. Durch Männer, die ihm zu Hilfe eilen, entkommt er den Menschenfängern. Das Video hat Glenn Diesen, Professor für Politikwissenschaft in Norwegen, über seinen Kanal mit rundWeiterlesen
IM SCHATTEN VOM LANGEN? VON WEGEN! Angelladen statt Kinderzimmer, Boilie-Duft statt Babypuder! Diese Woche sitzt Frieder mit Felix Weckesser am Main in Würzburg – und schnell wird klar: Felix hatte beim Angeln nie eine Wahl. Zum Glück für uns! Viele von Euch kennen Felix "Wecki" Weckesser als den "kleinen Bruder" von Dustin Schöne bei First Cast TV. Aber hinter dem Namen steckt eine eigene Geschichte: Aufgewachsen zwischen Ruten-Werkstatt und Boilie-Duft und jetzt mit der Familie eine ganz eigene Firma im Rücken – Tackle Peak, sein absolutes Herzensprojekt neben Nays. Außerdem verrät Wecki, warum er Softbait vor Hardbait, Norwegen vor Holland und Hinge vor Tinder wählt – und was es mit zehn Jahren bewusstes Single-Dasein auf sich hat. Und weil's noch nicht genug ist, knallt Wecki ein Köderpaket im Wert von 200€ raus! Wir sagen mal so: Den Köder haben wir ausgelegt – anbeißen müsst Ihr selbst. (Gewinnspiel endet am 04.11.2026)
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Lea Oetjen und Philipp Vetter über den Kurssprung von Vestas, die neue Prognose von TKMS und ein pikantes Detail aus Norwegen. Außerdem geht es um CoreWeave, Meta, Super Micro Computer, Nebius, Rocky Mountain Chocolate, Lumentum, Cerebras Systems, StubHub, Cisco, Coherent, Infineon, Suss Microtec, Siltronic, Siemens Energy, Nordex, E.on, SpaceX, Tesla, Yum! Brands, Yum China, Wendy's, McDonald's, Restaurant Brands International, Cava Group, Sweetgreen, Chipotle, Novo Nordisk, Eli Lilly, Costco, Cooper Companies und Johnson & Johnson. Am 2. Oktober findet unser „Alles auf Aktien“-Summit in Berlin statt. Mit dem Code „AAAFRIENDS“ sparst du 50 Prozent auf dein Ticket – aber nur unter folgendem Link: https://veranstaltung.businessinsider.de/event/financesummit26/summary?rp=c6dc55d6-6f4f-4fb4-b75f-3f3501d84859 Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der norwegische Staatsfonds ist eine finanzielle Supermacht: Mehr als 22 Billionen Kronen verwaltet er, allein im ersten Halbjahr machte er 184 Milliarden Dollar Gewinn. Damit liesse sich theoretisch jedes zehnte Einfamilienhaus in der Schweiz kaufen. Finanziert wird der Fonds mit Gewinnen aus den Öl- und Gasfeldern Norwegens – und gleichzeitig soll er mit seinen Investments weltweit den Klimaschutz vorantreiben. Ist das ein Widerspruch oder ein cleveres Modell? Und warum hat die Schweiz keinen vergleichbaren Staatsfonds? Wir zeigen Norwegens Weg vom Armenhaus in Europa zum reichen Vorbild – und beantworten die Frage, was die Schweiz daraus lernen könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Bruno Kaufmann, Nordeuropa Korrespondent - Matthias Heim, SRF Wirtschaftsredaktor ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
#365: Endlich wieder Biathlon!
Der Norseman in Norwegen, ein dreifacher Ultra in Lensahn, ein bisschen Ostseeman und die Vorschau auf Kalmar: In diesen Tagen blickt die Triathlonwelt in den Norden. Lars Wichert und Frank Wechsel berichten.
Kanzleramtschef Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden, Bonner Landgericht weist Klage wegen Corona-Masken ab, Sorge vor neuen Militärschlägen in Irans Hauptstadt Teheran, Mychajlo Drapatyj neuer ukrainischer Armeechef, München gedenkt an rassistisches Attentat im Olympia-Einkaufszentrum vor zehn Jahren, Gedenken an die Anschläge in Norwegen vor 15 Jahren, KI von OpenAI steuert eigenständig Hackerangriff, Das Wetter
Unions-Fraktionschef Spahn wegen Leihmutter-Affäre zurückgetreten, Kurzportrait zu Spahn, Bundeswirtschaftsministerin Reiche mildert geplante Kürzungen auf private Solaranlagen ab, Bahnmitarbeiter stürzt nach Angriff aus fahrendem Zug, Proteste in der Ukraine nach Rücktritt von Verteidigungsminister Fedorow, Konflikt zwischen USA und Iran eskaliert weiter, Drei Wochen nach Doppel-Erdbeben in Venezuela steigt Zahl der Toten auf über 5.000, KI-Weltkonferenz findet in Shanghai statt, Großbrand in Norwegen zerstört ganzes Wohngebiet, Das Wetter