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HRM-Podcast
MINDSET MOVERS Wirksam führen: Mitarbeitergespräche meistern | Warum die letzten 2 Minuten entscheiden | Gespräche wirksam beenden | Classic #4

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 22:57


MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:⁠⁠https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41⁠⁠---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔⁠⁠⁠⁠ Jetzt anmelden!⁠⁠⁠⁠---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/⁠⁠⁠⁠---Alles über MINDSET MOVERS:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://linktr.ee/mindsetmovers⁠⁠⁠⁠---

Beziehungen: Ehe retten oder
Wenn dein Partner nicht reden will: So durchbrecht ihr das Muster

Beziehungen: Ehe retten oder

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 10:40 Transcription Available


Du willst reden – und dein Partner macht komplett dicht.Vielleicht schweigt er, verlässt den Raum oder sagt: „Lass mich jetzt in Ruhe.“ Je stärker du versuchst, wieder in Verbindung zu kommen, desto weiter zieht er sich zurück.Diese Dynamik kommt in vielen Beziehungen vor. Der eine sucht Nähe und Klärung, der andere braucht Abstand und Ruhe. Beide glauben irgendwann, dass der jeweils andere das Problem ist.Doch häufig geht es weder um fehlende Liebe noch um mangelndes Interesse. Hinter dem Rückzug steckt oft ein Schutzmechanismus.Klarheit in BeziehungskrisenIn dieser Folge erfährst du:warum dein Partner sich im Konflikt zurückziehtweshalb Rückzug häufig ein Zeichen von Stress istwarum dein Wunsch nach Klärung zusätzlichen Druck auslösen kannweshalb beide Partner aus ihrer Sicht logisch handelnwie aus Nähebedürfnis und Rückzug eine Konfliktschleife entstehtwarum Rückzug nicht automatisch Ablehnung bedeutetwie ihr das Muster gemeinsam erkennen könntweshalb Raum geben nicht dasselbe ist wie Kontaktabbruchwie eine bewusste Pause wieder ein Gespräch möglich machtDas typische MusterNach einem Streit möchte ein Partner möglichst schnell reden und die Verbindung wiederherstellen.Der andere fühlt sich jedoch überfordert, kann keinen klaren Gedanken fassen und möchte weiteren Stress vermeiden. Deshalb zieht er sich zurück.Daraufhin wird der Partner, der reden möchte, noch aktiver:Er stellt weitere Fragen.Er läuft hinterher.Er schreibt Nachrichten.Er fordert eine Reaktion.Er versucht, das Problem sofort zu lösen.Für den anderen steigt dadurch der Druck. Er zieht sich noch stärker zurück. So entsteht eine Schleife, in der beide das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich wollen.Was hinter dem Rückzug stecken kannDer Rückzug bedeutet häufig nicht:„Ich liebe dich nicht.“„Du bist mir egal.“„Ich will keine Beziehung mehr.“„Ich will das Problem niemals klären.“Er kann stattdessen bedeuten:„Ich bin gerade überfordert.“„Ich kann nicht klar denken.“„Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen.“„Ich möchte verhindern, dass der Streit weiter eskaliert.“„Ich brauche Zeit, um mich wieder zu regulieren.“Der eine glaubt: „Wenn wir reden, wird es besser.“Der andere glaubt: „Wenn wir jetzt reden, wird es noch schlimmer.“Beide versuchen auf ihre Weise, die Beziehung oder sich selbst zu schützen.Die entscheidende VeränderungDer erste Schritt besteht darin, das Muster nicht länger persönlich zu nehmen.Statt zu denken:„Du willst nicht mit mir reden.“kann die neue Wahrnehmung lauten:„Du bist gerade so gestresst, dass du im Moment nicht reden kannst.“Gleichzeitig muss der zurückweichende Partner verstehen, dass sein Schweigen beim anderen ebenfalls Stress, Unsicherheit und Verlustangst auslösen kann.Eine hilfreiche Vereinbarung könnte lauten:„Ich merke, dass du gerade Ruhe brauchst. Ich gebe dir diesen Raum. Bitte sag mir, wann wir wieder miteinander sprechen.“Dadurch bekommt der eine die notwendige Pause und der andere die Sicherheit, dass das Gespräch nicht dauerhaft vermieden wird.Raum geben oder Konflikte vermeiden?Raum geben bedeutet nicht, das Thema unter den Teppich zu kehren.Eine Pause ist nur dann hilfreich, wenn beide wissen:Warum wird das Gespräch unterbrochen?Wie lange dauert die Pause ungefähr?Wann wird das Thema wieder aufgenommen?Bleibt die grundsätzliche Verbindung bestehen?Eine Pause von zehn Minuten, einer Stunde oder in manchen Situationen auch einem Tag kann sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass daraus kein unbefristeter Rückzug oder Kontaktabbruch wird.>>> Podcast abonnieren:

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine
Hormus-Deal: Iran will Zugeständnisse der USA

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 9:42


Der Iran und Oman stehen offenbar kurz vor einer Vereinbarung zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus. Doch Teheran stellt zugleich neue Forderungen an die USA. │ Die Ukraine meldet erneut schwere russische Angriffe, unter anderem in Odessa. Schwierigkeiten bereiten weiterhin ballistische Raketen, die nicht abgefangen werden können. │ Auch Russland bleibt Ziel ukrainischer Gegenangriffe. Aus der grenznahen Stadt Belgorod werden Tote und Verletzte gemeldet. │ Zum Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle schätzt Nato-Expertin Stefanie Babst ein, wer dahinter stecken könnte und welche Rolle Russland spielt. Außerdem geht es um die Frage, ob hybride Angriffe dieser Art eine Reaktion des NATO-Bündnisses auslösen könnten.

WDR 5 Morgenecho
Straße von Hormus: "Iran fährt eine Hochrisiko-Strategie"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 6:38


Iran und Oman haben eine Vereinbarung über die Straße von Hormus getroffen. "Das Problem mit Vereinbarungen war bisher, dass Teile des Regimes es sich kurze Zeit danach anders überlegt haben", sagt Hans-Jakob Schindler, Nahost- und Sicherheitsexperte. Von WDR 5.

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
Hohe Volatilität bei Tech-Werten | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 13:20 Transcription Available


Wir sehen auf Ebene der Tech-Werte stärkere Verwerfungen. Das Motto des Tages lautet: Gute Ergebnisse reichen nicht mehr aus, und schwache werden konsequent abgestraft. Besonders deutlich zeigt sich das bei Software und Halbleitern. AppLovin, HubSpot, Figma, SanDisk und Western Digital legten überwiegend solide Quartalszahlen vor, doch verfehlten entweder die außergewöhnlich hohen Erwartungen oder enttäuschten mit dem Ausblick. Selbst Figma, das Umsatz, Gewinn und Prognose anhob, gerät unter Druck, weil die operative Marge trotz der starken Entwicklung nicht weiter angehoben wurde. HubSpot wird nach einem vorsichtigen Ausblick und zahlreichen Abstufungen der Analysten massiv verkauft, während AppLovin trotz überwiegend bestätigter Kaufempfehlungen mehrere deutliche Kurszielsenkungen hinnehmen muss. Gleichzeitig belastet die Schwäche im Speichersektor den gesamten KI-Komplex, obwohl SanDisk und Western Digital sowohl Umsatz als auch Gewinn steigern konnten. Positiv stechen dagegen eBay, Expedia, MercadoLibre, DoorDash, Block und Duolingo mit überwiegend starken Zahlen hervor, während Eli Lilly und Shopify von mehreren Analysten mit höheren Kurszielen unterstützt werden. Makroseitig stehen heute die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die Produktivitätsdaten im Fokus. Geopolitisch warten die Märkte weiter auf konkrete Details zur Vereinbarung zwischen Iran und Oman über die Straße von Hormus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Wall Street mit Markus Koch
Gute Zahlen? Reichen nicht mehr!

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 29:53 Transcription Available


Während Dow Jones und S&P 500 auf neue Rekordhochs zusteuern, gerät der Technologiesektor erneut unter Druck. Das Motto des Tages lautet: Gute Ergebnisse reichen nicht mehr aus, und schwache werden konsequent abgestraft. Besonders deutlich zeigt sich das bei Software und Halbleitern. AppLovin, HubSpot, Figma, SanDisk und Western Digital legten überwiegend solide Quartalszahlen vor, doch verfehlten entweder die außergewöhnlich hohen Erwartungen oder enttäuschten mit dem Ausblick. Selbst Figma, das Umsatz, Gewinn und Prognose anhob, gerät unter Druck, weil die operative Marge trotz der starken Entwicklung nicht weiter angehoben wurde. HubSpot wird nach einem vorsichtigen Ausblick und zahlreichen Abstufungen der Analysten massiv verkauft, während AppLovin trotz überwiegend bestätigter Kaufempfehlungen mehrere deutliche Kurszielsenkungen hinnehmen muss. Gleichzeitig belastet die Schwäche im Speichersektor den gesamten KI-Komplex, obwohl SanDisk und Western Digital sowohl Umsatz als auch Gewinn steigern konnten. Positiv stechen dagegen eBay, Expedia, MercadoLibre, DoorDash, Block und Duolingo mit überwiegend starken Zahlen hervor, während Eli Lilly und Shopify von mehreren Analysten mit höheren Kurszielen unterstützt werden. Makroseitig stehen heute die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die Produktivitätsdaten im Fokus. Geopolitisch warten die Märkte weiter auf konkrete Details zur Vereinbarung zwischen Iran und Oman über die Straße von Hormus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Presseschau - Deutschlandfunk
01. August 2026 - Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 1, 2026 8:55


Heute unter anderem mit Stimmen zu der von US-Präsident Trump verkündeten Vereinbarung über eine Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen. Im Mittelpunkt steht jedoch eine neue Debatte über den Umgang mit Migranten in Europa. Auslöser ist die Ankunft von zwischenzeitlich zehntausenden Menschen aus Marokko in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta. www.deutschlandfunk.de, Presseschau

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
31.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jul 31, 2026 8:38


31.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

ETDPODCAST
Trump kündigt „historische Vereinbarung“ zur Entwaffnung der Hamas an #2

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jul 31, 2026 5:46 Transcription Available


US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor?

WDR 5 Mittagsecho
Stille Eskalation: Die Lage im Iran-Krieg

WDR 5 Mittagsecho

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 12:50


Einen Monat nach der Vereinbarung zwischen USA und Iran gibt es fast täglich wieder Angriffe. Nina Barth über die Stimmung in den USA. Bettina Meier über die Lage in Israel. Nahost-Experte Guido Steinberg zu der Frage, wer für Frieden sorgen könnte Von WDR 5.

apolut: Tagesdosis
„Irregeleitete“ bereiten Krieg vor | Von Tilo Gräser

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 16:19


Krieg gegen Russland statt Frieden für die Ukraine – das ist das Ziel führender westlicher PolitikerEin Kommentar von Tilo Gräser.Eigentlich kann es nicht wahr sein und dennoch ist es wahr – das war mein erster Gedanke, als ich die Meldungen hörte, dass die selbsternannte „Koalition der Willigen“ sich aktiv darauf vorbereitet, eine multinationale „Schutztruppe“ in die Ukraine zu schicken. Das soll geschehen, sobald ein Waffenstillstand im Krieg zwischen den beteiligten Seiten vereinbart wurde. Bis dahin sollen die westlichen Einheiten, allen voran französische und britische Truppen, schon mal bei Manövern in den Nachbarstaaten üben, wie sie die Ukraine „schützen“ könnten. Es soll auch schon einen Generalstab für die Einheiten geben, nachdem die „Schutztruppe“ bereits im Januar dieses Jahres beschlossen worden war. Bloß ein Waffenstillstand als Voraussetzung ist nicht in Sicht – auch weil Russland jeglicher Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine nicht zustimmt.Das ist der Punkt, der mich auf den Gedanken brachte, dass das nicht wahr sein kann: Moskau hat mehrfach deutlich erklärt, dass es nicht nur eine mögliche NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnt, sondern auch den Einsatz westlicher Truppen in dem Land unter welchem Deckmantel auch immer. Das gehört zu den russischen Grundpositionen bei der Suche nach einem Ende des Krieges und nach Frieden für das Land. Und es gehört zu den Grundursachen des Krieges in der Ukraine, dass der Westen lange vor 2014 begann, sie als Bollwerk und Rammbock gegen Russland in Stellung zu bringen und seinen Interessen unterzuordnen.Diese langfristige Strategie, von der die herrschenden und regierenden Kreise im Westen nicht abrücken wollen oder können, macht dann solche Entscheidungen wie die vom Montag in Paris doch möglich und wahr. Die Koalition der Kriegswilligen, von niemandem legitimiert – nicht von der UNO und auch nicht von den eigenen Bevölkerungen –, will den Stellvertreterkrieg gegen Russland um jeden Preis fortsetzen. Und anscheinend ihn selber führen, denn wozu braucht es eine „Schutztruppe“, für die es keine Vereinbarung gibt? Wozu beginnt diese schon zu üben, wenn die rechtlichen Voraussetzungen für ihren Einsatz nicht im Ansatz geschaffen sind? Gibt es einen anderen Grund, als dass diese den Krieg gegen Russland übernehmen sollen, wenn der letzte Ukrainer gefallen ist oder kampfunfähig gemacht wurde?Kriegswillige AntidemokratenEs bleibt aber vom rein sachlichen und rationalen Standpunkt schon mindestens erstaunlich oder eher unglaublich, wer sich da am Montag in Paris wieder zu selbsternannten „Beschützern“ der Ukraine aufgeschwungen hat: Friedrich Merz, der derzeit im eigenen Land unbeliebteste (und unfähigste) deutsche Bundeskanzler aller Zeiten; Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, der längst keine Bevölkerungsmehrheit mehr hinter sich hat; Keir Starmer, der gescheiterte britische Premierminister, der seinen Rücktritt schon angekündigt hat. Und gewissermaßen unvermeidlich in dieser Runde der undemokratisch Regierenden der korrupte Machthaber in Kiew, Wolodymyr Selenskyj. Der ignoriert, dass laut Umfragen seit zwei Jahren eine Bevölkerungsmehrheit in der Ukraine ein Ende des Krieges durch Verhandlungen „so schnell wie möglich“ will.Nebenbei bemerkt widerspricht das zwar alles dem Ansinnen Kiews, Mitglied auch der Europäischen Union (EU) werden zu können. Aber die EU wiederum ist entgegen aller Sonntagsreden so undemokratisch, wovon nicht nur die erwähnten Führungskräfte der EU-Staaten Deutschland und Frankreich sowie auch Starmer, der London gern wieder an Brüssel anbinden will, künden. Davon zeugt auch der jüngste Beschluss des EU-Parlaments zur sogenannten Chatkontrolle – obwohl eine Mehrheit der Angeordneten am 9. Juli dagegen stimmte, gilt die Überwachungsmaßnahme aufgrund von Verfahrenstricks als beschlossen. ...https://apolut.net/irregeleitete-bereiten-krieg-vor-von-tilo-graser/

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Informationssicherheit an Hochschulen: zwischen Forschungsfreiheit und Angriffsfläche

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 42:49


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Ann-Katrin und Nico mit Sandra Heger, CISO an einer Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, über ein Umfeld, das sich von jedem klassischen Unternehmen unterscheidet: die Hochschule. Hier gibt es keine Belegschaft, die per Arbeitsvertrag einer Security-Policy folgt, sondern Forschungsfreiheit, tausende Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende, die neue Systeme ausprobieren wollen, und eine IT-Infrastruktur, die das alles tragen muss.Sandra beschreibt, wie man in diesem Spannungsfeld die Balance hält: zwischen der grundgesetzlich verankerten Freiheit von Forschung und Lehre auf der einen und dem Schutz vor einer wachsenden Angriffsfläche auf der anderen Seite. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei nicht die Technik, sondern die Kommunikation. Statt als „Spielverderberin" mit dem erhobenen Zeigefinger aufzutreten, geht es ihr darum, Projekte zu ermöglichen, riskante Vorhaben sauber zu isolieren und früh ins Gespräch zu kommen. Sie erklärt außerdem, warum Hochschulen ein besonders lohnendes Angriffsziel sind, von Personal- und Studierendendaten über Patente und Start-up-Ideen bis zu noch unveröffentlichten Forschungsergebnissen.Ein großer Teil der Folge dreht sich um Strukturen, Ressourcen und Zusammenarbeit. Sandra zeigt, dass eine Hochschule im Kern wie ein Unternehmen funktioniert, mit IT, Verwaltung, Personalräten und Gremien, durch die eine Leitlinie oft viele Iterationen wandern muss. Sie berichtet vom starken Netzwerk der Hochschulen in NRW, von der „Vereinbarung zur Informationssicherheit und Cybersicherheit" mit dem Land, die Maßnahmen an Fördermittel und eigene ISO-Stellen koppelt, und davon, warum der Austausch zwischen den Hochschulen die chronisch knappen Ressourcen zumindest teilweise auffängt. Zwischendurch geht es auch um ein Herzensthema aller drei: nachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und Lehre.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum an der Hochschule Forschungsfreiheit und Informationssicherheit ständig neu ausbalanciert werden müssenWieso Kommunikation und Ermöglichen wichtiger sind als Verbote und der erhobene ZeigefingerWas Hochschulen zum attraktiven Angriffsziel macht, von Studierendendaten bis zu unveröffentlichter ForschungWie BYOD und tausende private Geräte die Absicherung erschwerenWarum eine Hochschule strukturell einem Unternehmen ähnelt, inklusive Gremien und langer EntscheidungswegeWie das Netzwerk der Hochschulen in NRW funktioniert und warum Zusammenarbeit knappe Ressourcen auffängtWas die NRW-Vereinbarung zur Informationssicherheit bewirkt, von Fördermitteln bis zu eigenen ISO-StellenWarum viele Hochschulen sich (noch) keine eigene ISO leisten und sich Stellen teilenNachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und LehreSandras drei erste Maßnahmen, wenn sie Hochschulleitung wäre, mit klarem Fokus auf Personal und AwarenessEine Folge für alle in Hochschulen, Forschung und Verwaltung, aber auch für alle aus der Wirtschaft, die sehen wollen, wie Informationssicherheit dort gelingt, wo Freiheit Programm ist, und warum „Cybersecurity ist Chefsache" auch an der Hochschule gilt.____________________________________________

Urteile der Woche von MDR AKTUELL
Frauenfußball: Schwanger und plötzlich ohne Vertrag

Urteile der Woche von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 3:23


Ein Fußballverein will den Vertrag einer Spielerin verlängern. Dann wird sie schwanger und plötzlich soll es die Vereinbarung nie gegeben haben. Darf ein Club so handeln? Die Urteile der Woche.

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine
Russland: Engpässe beim Treibstoff

Krieg in Europa – das Update zur Lage in der Ukraine

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 7:41


Die fortlaufenden ukrainischen Angriffe auf die russische Ölinfrastruktur haben zu Engpässen in der landesweiten Versorgung geführt │ Auf dem Weg nach Südamerika trifft der deutsche Außenminister heute seinen Amtskollegen in Washington. Dabei wird es auch um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen │ Trotz der am Wochenende beschlossenen Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon, bleibt Israel auch weiterhin im Südlibanon

Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
✈️ Lufthansa vor Gericht: Cockpit-Gewerkschaft zieht gegen den Konzern vor

Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 7:23 Transcription Available


Send us Fan Mail✈️⚖️ Der Tarifkonflikt zwischen Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit geht in die nächste Runde. Nach dem Pilotenstreik im März 2026 hat Lufthansa eine Vereinbarung über bezahlte Freistellungen gekündigt – jetzt zieht die Gewerkschaft vor das Arbeitsgericht Köln. Was steckt hinter dem Streit, welche Argumente bringen beide Seiten vor und welche Folgen könnte das für die Lufthansa-Piloten haben? Alle Hintergründe in diesem Video.

ETDPODCAST
„Send them back“ - Votum um Rückführungsverordnung sorgt für Sprechchöre im EU-Parlament | Epoch Guten Morgen 18.6.26

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 7:18


Guten Morgen, US-Präsident Donald Trump hat die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran am 17. Juni auf Schloss Versailles bei Paris unterschrieben. Anschließend unterzeichnete auch der iranische Staatschef Massud Peseschkian den Text. Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat das Abkommen nach eigenen Angaben trotz seiner Bedenken gegen die Vereinbarung gebilligt. Chamenei erklärte, es seien direkte Gespräche mit den USA geplant. Dies bedeute aber keineswegs, „den Standpunkt des Feindes zu akzeptieren“. Parallel dazu kam es im EU-Parlament nach Beschluss der sogenannten Rückführungsverordnung zu heftigen Tumulten, Sprechchören und scharfen politischen Auseinandersetzungen zwischen den Fraktionen.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Eigentalstrasse soll geschlossen werden

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 20:48


Das Zürcher Baurekursgericht pfeifft die Gemeinden Nürensdorf und Oberembrach zurück. Sie wollten sich nicht mehr an eine Vereinbarung halten, die sie vor zehn Jahren mit Naturschutzorganisationen getroffen haben. Nämlich, dass die Eigentalstrasse ab 2027 für Autos gesperrt wird. Weitere Themen: · In Winterthur geht der Streit um das älteste besetzte Haus, die «Gisi», weiter. · Der Kanton Zürich hat erste Solidaritätsbeiträge an Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen ausbezahlt. · Die Stadt Zürich soll dem Kanton das alte Kinderspital abkaufen. · Ein 59-Jähriger stirbt im Zürcher HB nach einem Sturz auf die Geleise. · Eine Frau liegt nach einer Messerattacke in Schaffhausen verletzt im Spital. · Der Kanton Schaffhausen fördert Hofdüngertransporte. · Der Kanton Zürich will die Kreislaufwirtschaft fördern, zum Beispiel beim Bauen. Die Reportage aus einem Bauteil-Laden.

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar - Donald Trump und die US-Iran-Vereinbarung: Nichts gelernt!

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 3:35


Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

USA: Entscheidung 2020
Trumps Iran-Deal: Teheran musste kaum Zugeständnisse machen

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 33:56


US-Präsident Trump hatte beim G7-Gipfel im französischen Évian einmal mehr betont, der Iran werde nicht über Atomwaffen verfügen. In der Vereinbarung ist die zentrale Frage des iranischen Atomprogramms jedoch nicht geregelt. Man wolle sich in den 60 Tagen nach der Unterzeichnung auf ein abschliessendes Abkommen einigen, heisst es. Fürs Erste verpflichtet sich der Iran, keine Atomwaffen zu bauen. Das versichert das islamistische Regime allerdings seit Jahren – und baute gleichzeitig sein Nuklearprogramm aus. Die geplante Zeremonie zur Unterzeichnung des Memorandum of Understanding am Freitag auf dem Bürgenstock hoch über dem Vierwaldstättersee ist eigentlich überflüsslig geworden. Trump hatte das Rahmenabkommen mit dem Iran im Schloss Versailles bei Paris in der Nacht auf Donnerstag unterzeichnet. Danach reiste der US-Präsident nach Hause. Für den Iran unterschrieb der iranische Präsident Massud Peseschkian sein Vertragsexemplar in Teheran. Was ist von Trumps Deal mit dem Iran zu halten? Wer kommt besser weg, der Iran oder die USA? Und was sind die Folgen für den Nahen Osten, insbesondere für Israel, für die USA, die Europäer – und für Trump selbst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Trumps Deal mit dem Iran: Die Drohung mit der Atombombe ist für Teheran wichtiger als die Waffe selber Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Friedensdeal: Die USA und der Iran einigen sich – doch worauf genau? Ticker zum G7-Gipfel Selbst Hegseth und Rubio zweifeln an Trumps Iran-Deal Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

11KM: der tagesschau-Podcast
Trumps Iran-Abkommen: Kein Frieden ohne Israel

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 26:05


Fast 40-mal hat Donald Trump den Frieden im Iran ankündigt. Jetzt soll ein Abkommen stehen: Nur mit welchem Inhalt? Während der US-Präsident verspricht, die Straße von Hormus werde bald wieder für alle Schiffe zollfrei passierbar sein, ist aus dem Iran Gegenteiliges zu hören. Und Israel, die dritte Kriegspartei, saß nicht mit am Verhandlungstisch. Ralf Borchard ist BR-Auslandsexperte und ordnet in dieser 11KM-Folge für uns ein, was wir bisher wissen – und was nicht. Er erzählt von einer brüchigen Vereinbarung und der offenen Frage, ob Benjamin Netanjahu sie zum Platzen bringen könnte. Alle aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg findet ihr jederzeit hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Die bisherigen 11KM-Folgen zum Krieg im Iran findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu „Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Hanna Brünjes und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

ETDPODCAST
Iranabkommen: Merz begrüßt Einigung – EU drängt auf „echten Waffenstillstand“ | Nr. 9465

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 3:57 Transcription Available


Nachdem US-Präsident Donald Trump bekannt gegeben hat, dass die USA mit dem Iran eine Vereinbarung abgeschlossen haben, hat Bundeskanzler Friedrich Merz „zu diesem diplomatischen Durchbruch“ gratuliert.

Tagesschau
Tagesschau vom 15.06.2026

Tagesschau

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 23:19


Auftakt G7-Treffen in Evian, Vereinbarung zwischen USA und Iran zum Krieg in Nahost, Nationalrat schickt Gegenvorschlag zur «Blackout-Initiative» zurück an den Bundesrat, «Keine 10-Millionen-Schweiz» als Weckruf für die Wirtschaft

Echo der Zeit
Pakistan verspricht Iran-Abkommen innert 24 Stunden

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 26:33


Eine Vereinbarung über ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Griffweite. Pakistan, welches vermittelt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei binnen 24 Stunden zu erwarten. Doch es ist nicht das erste Mal, dass der Eindruck vermittelt wird, eine Einigung stehe kurz bevor. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) Pakistan verspricht Iran-Abkommen innert 24 Stunden (06:02) Nachrichtenübersicht (10:29) Schiffscrews sitzen im Nahen Osten fest (15:11) USA intervenieren erneut militärisch in Venezuela (18:06) Wie es heute bei Verhandlungen zu und her geht

Info 3
Wie sind die USA und der Iran einem Abkommen?

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 13:26


Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.

ETDPODCAST
Um das Klima zu schützen: Dänemark besteuert Ausstoß von Rindern und Schweinen | Nr. 9456

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 10:05 Transcription Available


Vertreter aus Regierung, Parteien, Landwirtschaft und Naturschutz unterzeichneten Ende 2024 eine Vereinbarung, die grundlegende Veränderungen in der dänischen Landwirtschaft vorsieht. Bauern sollen für den Ausstoß ihrer Tiere zahlen. 20 Prozent der Natur soll unter Schutz gestellt werden.

HeuteMorgen
Nach Protesten und politischen Spannungen: So lief der WM-Auftakt

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 7:10


Mit viel Musik und Tanz, sowie einem Heimsieg hat Co-Gastgeber Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft der Männer eröffnet. Trotz Protesten im Vorfeld und angespannter Lage zwischen den Gastgeberländern. Weitere Themen: · Gibt es bald eine Einigung im Iran-Krieg? US-Präsident Donald Trump sagt, in den nächsten Tagen werde eine Vereinbarung unterzeichnet. Der Iran widerspricht, man habe noch nicht entschieden, ob eine allfällige Vereinbarung unterzeichnet werde. Noch seien nicht alle Punkte geklärt, so ein Sprecher des iranischen Aussenministeriums. · Die strengeren Asylregeln in der Europäische Union sind seit Mitternacht in Kraft. Verfahren sollen beschleunigt und Ausschaffungen konsequenter umgesetzt werden. Auch die Schweiz übernimmt Teile der Reform - zum Beispiel erfasst und teilt sie zusätzliche Personendaten.

4x4 Podcast
Steht ein Deal zwischen den USA und dem Iran kurz bevor?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 25:16


Laut Donald Trump könnte ein mögliches Abkommen bereits am Wochenende unterzeichnet werden. Anders klingt es aus dem Iran: Man habe noch nicht entschieden, ob man eine Vereinbarung unterzeichnen werde, sagt ein Sprecher. Roland Popp, Sicherheitsexperte an der Militärakademie der ETH, ordnet ein. Die weiteren Themen: · Die thailändische Prinzessin Bha ist gestorben. Die älteste Tochter des Königs lag nach einem Herzstillstand und einer Infektion seit dreieinhalb Jahren im Koma. Die Prinzessin galt als äusserst beliebt in Thailand - und gehörte zum innersten Kreis des Königs. ARD-Korrespondentin Jennifer Johnston berichtet, was der Tod von Prinzessin Bha in Thailand auslöst. · Am Abend startete offiziell die Fussball-Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA. Die Schweizer Nationalmannschaft tritt am Samstag für ihr erstes Spiel gegen Katar an. Der Bericht von Wissenschaftsredaktor Sandro Della Torre zeigt, wie das Team dabei auf Knowhow der ETH Zürich zurückgreift. · Ein Kettenbrief auf Whatsapp sorgte in den letzten Tagen für viele Fragen bei Nutzerinnen und Nutzern. Die Nachricht warnt davor, dass eine Künstliche Intelligenz bald alle Whatsapp-Chats mitliest. Der Kettenbrief verbreitet sich zwar schnell, an der Warnung ist jedoch nichts dran, erklärt SRF Digitalredaktor Guido Berger.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Bundesregierung möchte China im Indopazifik herausfordern

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 7:48


BlackRock-Kanzler Merz drängt Deutschland in eine geopolitische Konfrontation mit China. Mit neuen Abkommen im Indopazifik und aggressiver Handelspolitik der EU positioniert sich Berlin als transatlantischer Vasall – auf Kosten eigener Interessen. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. NATO-Globalanspruch und deutsch-australische VereinbarungDer Anspruch der NATO zur „globalen Machtprojektion“ (Rutte) für die USAWeiterlesen

Der tagesschau Auslandspodcast: Ideenimport
Iran-Krieg Zwischen Waffenruhe und Eskalation

Der tagesschau Auslandspodcast: Ideenimport

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 25:07


Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/

Weltspiegel Thema
Iran-Krieg Zwischen Waffenruhe und Eskalation

Weltspiegel Thema

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 25:07


Eigentlich gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe zwischen den USA, Iran und Israel. Doch nach iranischen Raketenangriffen auf Israel, israelischen Gegenschlägen und neuen US-Luftangriffen auf iranische Militärziele steht die Vereinbarung so stark unter Druck wie noch nie. Aus einer ohnehin brüchigen Waffenruhe ist innerhalb weniger Tage wieder ein militärischer Schlagabtausch geworden. Auslöser der jüngsten Eskalation waren israelische Angriffe im Libanon, auf die Iran mit Raketenbeschuss auf Israel reagierte. Israel schlug zurück. Wenig später griffen die USA nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers iranische Ziele an, Iran wiederum attackierte US-Stützpunkte in der Golfregion. Die entscheidende Frage lautet jetzt: Was ist diese Waffenruhe überhaupt noch wert – oder rutscht die Region Schritt für Schritt zurück in einen offenen Krieg? Darüber sprechen wir im Weltspiegel Podcast mit der ARD-Korrespondentin Katharina Willinger, zuständig für den Iran, und ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Gemeinsam ordnen sie die jüngsten Entwicklungen ein und bewerten die Chancen auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp Redaktionsschluss: 10.06.2026 ------ Podcast-Tipp: 0630 – der News-Podcast https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=wsp Weltspiegel Extra: Iran: Auf der Suche nach der Wahrheit https://1.ard.de/Weltspiegel_Extra_Iran?p=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Brief an Putin (mit Julian Röpcke)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 50:36


Während Russlands Machthaber Putin internationale Gäste zu einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg empfängt, greift die Ukraine in Putins Heimatstadt ein Öldepot und militärische Einrichtungen an. Solche Angriffe zu diesem Anlass hat Julian Röpcke nicht erwartet. Der Journalist der Bild-Zeitung spricht mit Host Anna Engelke über die russische Flugabwehr und über die militärische Lage an der Front. Julian Röpcke war selbst häufig vor Ort und berichtet eindringlich, was er zum Beispiel in der Stadt Cherson erlebt hat. Die Menschen versuchen, mit dem Pflanzen von Bäumen russische Drohnen abzuhalten, wegen der häufigen Explosionen tragen Kinder Ohrschützer.Im Interview geht es auch um die systematischen Angriffe auf Zivilisten und z.B. die Energieinfrastruktur, mit denen Russland die Menschen mürbe machen will. Die Ukraine habe "eine unfassbare Resilienz gezeigt in den letzten Monaten", sagt Röpcke. Der Journalist rechnet nicht damit, dass Putin auf ein Angebot des ukrainischen Präsidenten eingeht. Der hatte in einem offenen Brief ein direktes Treffen vorgeschlagen, um den Krieg zu beenden. Kai Küstner erklärt, was Selenskyj mit dem Schreiben bezweckt. Unter anderem gehe es darum, Putin unter Zugzwang zu setzen sowie den USA und Donald Trump klarzumachen, dass der ukrainische Präsident den Frieden wirklich will. Außerdem schätzt Kai ein, wie (un)realistisch baldige Verhandlungen sind.Nicht nur in der Ukraine ist kein Ende des Krieges in Sicht, sondern auch im Nahen Osten. Die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist nicht bereit, einer Waffenruhe mit Israel zuzustimmen. Daher ist es weiterhin fraglich, ob es zu einer Vereinbarung zwischen den USA und Iran kommt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Julian Röpckehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3282470.htmlOffener Brief von Selenskij an Putinhttps://www.president.gov.ua/en/news/vidkritij-list-prezidentu-rosijskoyi-federaciyi-vid-preziden-104769Podcast-Tipp: Synapsen "Long Covid und ME/CFS bei Kinder"https://1.ard.de/Synapsen_LongCovid-KinderAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html

KONTRAFUNK aktuell
KONTRAFUNK Aktuell vom 5. Juni 2026

KONTRAFUNK aktuell

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 55:33


Wie viele Menschen verträgt die Schweiz? Demnächst stimmen die Schweizer über die Nachhaltigkeitsinitiative ab. Mit Roger Köppel, Chefredaktor der „Weltwoche“, erörtern wir die Folgen der Zuwanderung und die Frage, ob zehn Millionen Einwohner zu viel wären. Gibt es Hoffnung auf Frieden im Libanon? Was die neue Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon wert ist, analysiert unser Nahost-Korrespondent Pierre Heumann. Droht in der Europäischen Union eine neue Phase der Stagflation? Antworten hat unser Kollege Oliver Stock. Und schließlich kommentiert Silke Hasselmann die empfindliche Niederlage Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat.

ETDPODCAST
Krieg und Frieden: Ukraine-Debatte bei „Lanz“ eskaliert – geteilte Reaktionen in sozialen Medien | Mo. 25.05.26 Guten Mo

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 25, 2026 7:33


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Weltpolitik ist derzeit von einem Spannungsfeld aus militärischer Härte und Diplomatie geprägt. Auf ukrainische Angriffe folgte ein Vergeltungsschlag Russlands. 600 Drohnen und 90 Raketen, darunter Oreschniks, auf Kiew verdeutlichen die anhaltend ernste Lage vor Ort. Die Zerstörung des ARD-Studios macht zudem die direkten Auswirkungen auf internationale Beobachter vor Ort deutlich. Gleichzeitig deuten sich im Nahen Osten diplomatische Lösungsansätze an, auch wenn die Spannungen bestehen bleiben. So erklärte US-Präsident Donald Trump, dass eine Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Konflikts bereits weitgehend ausgehandelt sei. Dies könnte eine Stabilisierung der Region einleiten. Beide Entwicklungen illustrieren exemplarisch die komplexe Koexistenz von militärischer Konfrontation und politischen Verhandlungsbemühungen auf der internationalen Bühne.

German Podcast
News in Slow German - #515 - Study German While Listening to the News

German Podcast

Play Episode Listen Later May 21, 2026 9:03


Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die angespannten Gespräche zwischen den USA, Grönland und Dänemark über die Zukunft Grönlands. Unser nächstes Thema ist eine Vereinbarung zwischen 36 Ländern zur Einrichtung eines Sondertribunals in Den Haag, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine strafrechtlich zu verfolgen. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über einen von künstlicher Intelligenz regierten Mikrostaat. Dieser wird von einem Regierungsrat geführt, der aus KI-Versionen historischer Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Eleanor Roosevelt, Nelson Mandela und Gandhi besteht. Und zum Schluss sprechen wir über das größte Musikevent Europas, den Eurovision Song Contest. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Superlatives as Adverbs. Landschaftlich hat Deutschland einiges zu bieten. Heute sprechen wir über den Spreewald, ein UNESCO-Biosphärenreservat mit einer ganz besonderen Flusslandschaft. Wölfe sind seit gut zwei Jahren wieder in Deutschland einheimisch und werden streng geschützt. Leider findet nicht jeder in Deutschland das auch gut. Insbesondere Nutztiere müssen nun immer wieder Federn lassen. Und genau das ist die Redewendung dieser Woche – Federn lassen Die USA drängen weiter auf ein Abkommen mit Grönland 36 Länder gründen ein Sondertribunal zur Strafverfolgung von Wladimir Putin KI-Bots regieren neuen asiatischen Mikrostaat nach dem Vorbild historischer Führungspersönlichkeiten Bulgarien gewinnt zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Der Spreewald Der Wolf in Deutschland: Abschießen oder schützen?

News in Slow German
News in Slow German - #515 - Study German While Listening to the News

News in Slow German

Play Episode Listen Later May 21, 2026 9:03


Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die angespannten Gespräche zwischen den USA, Grönland und Dänemark über die Zukunft Grönlands. Unser nächstes Thema ist eine Vereinbarung zwischen 36 Ländern zur Einrichtung eines Sondertribunals in Den Haag, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine strafrechtlich zu verfolgen. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über einen von künstlicher Intelligenz regierten Mikrostaat. Dieser wird von einem Regierungsrat geführt, der aus KI-Versionen historischer Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Eleanor Roosevelt, Nelson Mandela und Gandhi besteht. Und zum Schluss sprechen wir über das größte Musikevent Europas, den Eurovision Song Contest. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Superlatives as Adverbs. Landschaftlich hat Deutschland einiges zu bieten. Heute sprechen wir über den Spreewald, ein UNESCO-Biosphärenreservat mit einer ganz besonderen Flusslandschaft. Wölfe sind seit gut zwei Jahren wieder in Deutschland einheimisch und werden streng geschützt. Leider findet nicht jeder in Deutschland das auch gut. Insbesondere Nutztiere müssen nun immer wieder Federn lassen. Und genau das ist die Redewendung dieser Woche – Federn lassen Die USA drängen weiter auf ein Abkommen mit Grönland 36 Länder gründen ein Sondertribunal zur Strafverfolgung von Wladimir Putin KI-Bots regieren neuen asiatischen Mikrostaat nach dem Vorbild historischer Führungspersönlichkeiten Bulgarien gewinnt zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Der Spreewald Der Wolf in Deutschland: Abschießen oder schützen?

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Personal und Stadtbus Winterthur einigen sich im Arbeitsstreit

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later May 21, 2026 25:05


Stadtbus, Fahrpersonal und Gewerkschaft haben sich im Arbeitskonflikt nach drei Verhandlungsrunden auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt: Das Personal erhält unter anderem neu zwischen 20 und 22 Uhr eine 10-Prozent-Zulage sowie eine branchenübliche Regelung bei den Ersatzdiensten. Weitere Themen: · Zürcher FDP überlässt Basis Entscheid zu Regierungsratskandidaturen · Zürcher Stadtrat setzt auf Kontinuität bei Departementsverteilung · Führung auf der Baustelle der Zürcher Rathausbrücke · «Lakuutisch tabere»: Die «Geheimsprache» der Siblinger Viehhändler

Ö1 Religion aktuell
Goldenstein++Angststörungen bei Jugendlichen

Ö1 Religion aktuell

Play Episode Listen Later May 11, 2026 4:53


Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 11.5.2026++Seit die drei betagten Ordensfrauen von Goldenstein im vergangenen September gegen den Willen ihres Ordensoberen aus einer Seniorenresidenz in ihr früheres Kloster zurückgekehrt sind, sorgen sie für Schlagzeilen. Zuletzt wegen einer offenbar nicht wirklich abgesprochenen Rom-Reise. Trotz der Irritationen darüber gibt es aber weiter Bemühungen, eine Vereinbarung zu treffen, dass die Ordensfrauen weiter im Kloster Goldenstein bleiben können. (Andreas Mittendorfer)++Rund ein Viertel aller Jugendlichen im Alter von 10-18 Jahren ist in Österreich psychisch belastet. Ängste und Angststörungen sind diesbezüglich die häufigsten Probleme. Besonders häufig betroffen sind Mädchen und junge Frauen ab 14.Vergangenen Freitag luden der Österreichische Bundesverband für Psychothrape und die "mental health days" zu einem Symposium zum Thema "Angst vor dem Leben". (Maria Harmer)

ETDPODCAST
Trump sieht Iran-Deal kurz vor Abschluss | Nr. 9267

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 7, 2026 2:08 Transcription Available


Donald Trump sieht die USA kurz vor einer Vereinbarung mit dem Iran. Ein Deal könnte noch vor seiner geplanten Reise nach China zustande kommen.

HeuteMorgen
Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon verlängert

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 10:46


Um drei Wochen soll die Waffenruhe verlängert werden. Das sagt US-Präsident Donald Trump nach einem Treffen mit israelischen und libanesischen Vertretern. Was taugt die neue Vereinbarung? Weitere Themen: · Der Facebook-Konzern Meta will rund 8000 Mitarbeitende entlassen und weitere 6000 Stellen streichen. Der Grund: Meta will massiv in KI investieren und braucht Geld. ⦁ Bund und Kantone wollen klarer auseinanderhalten, wer für was bezahlt. Seit einem Jahr werden die Finanzen und Zuständigkeiten geprüft. Heute erscheint dazu ein neuer Zwischenbericht.

Klassik aktuell
Saudi-Arabien lässt Deal mit Metropolitan Opera platzen

Klassik aktuell

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 0:57


Die saudische Regierung hat sich von einer Vereinbarung mit der Metropolitan Opera New York zurückgezogen. Grund seien der Krieg im Iran und die Blockade der Öltransporte durch die Straße von Hormus.

HeuteMorgen
Lauter Kampfjet F-35A: Bund plant Lärmschutzmassnahmen

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 12:22


In Payerne, Meiringen und Emmen wird es künftig lärmiger: Die neuen Kampfjets F-35A sind nämlich lauter als die alten Jets. Und das sorgt schon jetzt, zwei Jahre vor den ersten Starts, für Diskussionen. Der Bund will die Lärmbelastung reduzieren und hat über die geplanten Massnahmen informiert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Der Technologiekonzern Apple erhält einen neuen Chef. Tim Cook hört nach fast 15 Jahren als CEO auf. Wer ist der Nachfolger? · Kurz vor dem Ende der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist unklar, ob es zu weiteren Verhandlungen kommt. USPräsident Donald Trump hält eine Verlängerung der Waffenruhe für sehr unwahrscheinlich, sollte es bis zu deren Ablauf zu keiner Vereinbarung mit dem Iran kommen. Nach Angaben Trumps endet die zweiwöchige Waffenruhe am Mittwochabend, Ortszeit in Washington. · Japan lockert die Regeln für Waffenexporte. Künftig dürfen japanische Firmen auch Rüstungsgüter ins Ausland verkaufen, die als "tödliche Waffen" eingestuft werden.

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Trump unter Zugzwang (mit Julia Weigelt)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 51:51


Wie geht es im Nahen Osten weiter? Kommt es zu einer zweiten Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA? Und setzt US-Präsident Trump diesmal seine Drohung um, bei einer ausbleibenden Vereinbarung den Iran zu "zerstören"? Es gibt viele Fragen, ein ständiges Hin und Her, eine "wahnsinnige Achterbahnfahrt", wie es Host Stefan Niemann in der aktuellen Folge von Streitkräfte und Strategien ausdrückt. Kai Küstner fasst die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zusammen. Weil die Straße von Hormus blockiert bleibe, gerate Donald Trump zunehmend unter Zugzwang. "Er hält wenig Trümpfe in der Hand, trotz der militärischen Überlegenheit." Kai blickt auf die Lage im Libanon und die Situation in der Ukraine. Präsident Selenskyj bemängelt, dass die US-Regierung die Sanktionserleichterungen gegenüber Russland verlängert hat. Und er beklagt es als "respektlos", dass die US-Unterhändler Witkoff und Kushner zwar immer wieder Moskau, aber noch nie die Ukraine besucht hätten. Neue Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland sind nicht in Sicht. An der Front rückt die russische Armee zwar vor, aber sehr viel langsamer als im vergangenen Jahr.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um kollektive Traumata, ein Thema, mit dem sich Julia Weigelt intensiv beschäftigt hat. Was Menschen durch Kriege erleiden, kann noch die Generationen nach ihnen belastend prägen. Zum Beispiel in der Ukraine. Julia erklärt, wie individuelles und kollektives Trauma zusammenhängen, welche Auslöser und Symptome es gibt und wie Strategien zum Umgang damit aussehen. Außerdem blickt Julia auf Deutschland, wo Menschen mit Fluchterfahrungen und Traumata zu kämpfen haben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Transgenerationales Trauma (LMU München)https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/traumata-schweres-erbe-006a5f70.html#:~:text=Das%20Trauma%20der%20Flucht:&text=Aus%20heutiger%20Sicht%20ist%20es,traumatischen%20Erfahrung%20an%20nachfolgende%20Generationen.Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlinhttps://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/ Trump aus Krisensitzungen ausgeschlossen laut WSJhttps://www.wsj.com/politics/national-security/trump-public-bravado-private-fear-59814dcaPodcast-Tipp: Machtfragen – Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html

Der Pragmaticus Podcast
So verstaubt ist Österreichs Neutralität

Der Pragmaticus Podcast

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 32:20


Österreichs Neutralität ist eine Vereinbarung aus dem Kalten Krieg. Tempi passati, sagt Völkerrechtler Ralph Janik im Podcast und argumentiert ihre Unzeitgemäßheit. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Nach dem Ende zweier Weltkriege war die Neutralität Garant für den Frieden. Österreich lag am Rande des Eisernen Vorhangs, die Gefahr in die Einflusssphäre des kommunistischen Ostblocks zu geraten, war überall spürbar.Doch die Zeiten haben sich gewandelt. Österreich liegt in der Mitte Europas, umgeben von freundlich gesinnten Nachbarstaaten. Was also bringt Österreich die Neutralität eigentlich noch? Dieser Frage stellt sich der Völkerrechtler Ralph Janik im Pragmaticus Podcast. Und er hat darauf eine ganze Reihe von Antworten. In erster Linie, so sein Befund, ist die Neutralität eine emotionale Größe und identitätsbestimmend für das kleine Land Österreich. Strategisch bringt sie, da ist er sich sicher, wenig. Außer innenpolitisch.Die Argumente für die Neutralität werden von der Freiheitlichen Partei lanciert. Dass sich die Zeiten wandeln und die aktuelle weltpolitische Lage die einstigen Wahrheiten in Frage stellen, wird in solchen Debatten zur wenig zur Kenntnis genommen, sagt Janik. Ein Gespräch über Identität, das Aushöhlen von Völkerrecht und die Frage, ob all das zu mehr oder weniger Frieden beiträgt.  Unser Gast in dieser Folge: Ralph Janik ist Assistenzprofessor an der Sigmund Freud Privatuniversität, Lehrbeauftragter an der Universität Wien, der Andrássy Universität in Budapest und der Universität der Bundeswehr in München.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Friedensverhandlungen: Planlos in Pakistan

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 30:53


Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran sind ins Stocken geraten. Auf den ersten Blick scheint Iran in einer stärkeren Position. Auf den zweiten Blick auch. Am Ende sind beide Seiten abgereist - ohne Vereinbarung. Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance kein Fortschritt erzielt worden. »Die schlechte Nachricht ist: Wir haben keine Einigung erzielt. Ich denke, das ist für Iran eine weitaus schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika«, sagte Vance in Islamabad. Ob die USA allerdings wirklich in der besseren Situation sind, bezweifeln Beobachter. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Özlem Topçu, Leiterin des Auslandsressorts des SPIEGEL. Die beiden debattieren die Friedensverhandlungen: Haben die Amerikaner überhaupt einen Plan? Und warum wird eigentlich JD Vance nach Pakistan geschickt? Mehr zum Thema: (S+) USA wollen ab Montag Straße von Hormus blockieren, Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollarhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-usa-wollen-montag-mit-seeblockade-der-strasse-von-hormus-beginnen-oel-preis-steigt-a-66c35d6c-11b8-424d-902f-e69be6c740e8 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Der tagesschau Auslandspodcast: Ideenimport
Extra | USA–Iran-Krieg: Wie lange hält die Waffenruhe?

Der tagesschau Auslandspodcast: Ideenimport

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 24:34


Seit dem 8. April gilt eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – zunächst auf zwei Wochen begrenzt. Doch schon kurz nach Inkrafttreten wird klar: Diese Feuerpause ist extrem fragil. Beide Seiten werfen sich Verstöße vor, gleichzeitig kommt es weiter zu Angriffen in der Region. Auch zentrale Punkte der Vereinbarung – etwa die Lage rund um die Straße von Hormus – sorgen weiter für Unsicherheit. Parallel laufen diplomatische Bemühungen: In Islamabad sollen direkte Gespräche zwischen den USA und Iran stattfinden. Der Druck auf beide Seiten ist hoch, schnell Ergebnisse zu liefern. Unsere ARD-Korrespondenten Katharina Willinger in Istanbul und Carsten Kühntopp in Washington ordnen die Lage ein: Wie stabil diese Waffenruhe wirklich ist und wie Washington und Teheran die aktuelle Situation jeweils bewerten – während beide Seiten sich bereits als Sieger inszenieren. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/

Weltspiegel Thema
Extra | USA–Iran-Krieg: Wie lange hält die Waffenruhe?

Weltspiegel Thema

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 24:34


Seit dem 8. April gilt eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – zunächst auf zwei Wochen begrenzt. Doch schon kurz nach Inkrafttreten wird klar: Diese Feuerpause ist extrem fragil. Beide Seiten werfen sich Verstöße vor, gleichzeitig kommt es weiter zu Angriffen in der Region. Auch zentrale Punkte der Vereinbarung – etwa die Lage rund um die Straße von Hormus – sorgen weiter für Unsicherheit. Parallel laufen diplomatische Bemühungen: In Islamabad sollen direkte Gespräche zwischen den USA und Iran stattfinden. Der Druck auf beide Seiten ist hoch, schnell Ergebnisse zu liefern. Unsere ARD-Korrespondenten Katharina Willinger in Istanbul und Carsten Kühntopp in Washington ordnen die Lage ein: Wie stabil diese Waffenruhe wirklich ist und wie Washington und Teheran die aktuelle Situation jeweils bewerten – während beide Seiten sich bereits als Sieger inszenieren. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/

NZZ Akzent
Iran-Krieg: Was bedeutet die Waffenruhe für den Nahen Osten?

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 16:38 Transcription Available


Nachdem US-Präsident Trump via Truth Social mit der Vernichtung der iranischen Zivilisation gedroht hatte, überraschte er kurz vor Ablauf der Frist mit einer zweiwöchigen Waffenruhe. Während sich sowohl Washington als auch Teheran bereits als glorreiche Sieger feiern, bleibt die Lage in der Region extrem fragil. NZZ-Korrespondent Daniel Böhm berichtet aus Beirut über eine Region im Schockzustand, in der trotz offizieller Feuerpause weiterhin Raketen einschlagen – insbesondere im Libanon, der von der aktuellen Vereinbarung kaum profitiert. In dieser Folge von NZZ Akzent analysieren wir, wie fest das iranische Regime nach den Bombenkampagnen noch im Sattel sitzt und welche Rolle die strategisch wichtige Strasse von Hormuz bei Trumps plötzlichem Kurswechsel spielte. Wir blicken auf die wirtschaftlichen Trümmer im Iran, die machtlose Position der Golfstaaten und die Frage, ob Donald Trump tatsächlich über eine langfristige Strategie verfügt oder die Weltwirtschaft nur vorübergehend vor dem Kollaps bewahrt hat. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Redaktion: Simon Schaffer Produktion: Alice Grosjean Daniels Analyse in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/der-nahe-osten-nach-dem-waffenstillstand-isolierte-iraner-geschockte-araber-und-die-grenzen-amerikanischer-macht-ld.1932797). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Der Tag - Deutschlandfunk
Zweiwöchige Waffenruhe im Iran - Vereinbarung mit vielen Fragezeichen

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 34:37


Kurz vor dem Ablauf des Ultimatums von Präsident Donald Trump haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause geeinigt. Wie stehen die Chancen auf dauerhaften Frieden? Stephanie Rohde