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Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

„Das Sein bestimmt das Bewusstsein!” Wer hat's gesagt? Na? Wieder keiner? Der olle Marx war's!Das wussten natürlich alle Lob und Verriss-Leserinnen aber vor hundert Jahren wusste das so ziemlich jeder, denn Karl Marx war noch ein bestimmender Philosoph und keine versubstantivierte Ideologie. Man baute seine politischen Bewegungen um, gegen oder für seine Schriften. Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten gegen Nationalisten, Zentrums- und Volksparteien – das waren nur ein Bruchteil der neuen politischen Bewegungen. Das endete in den Auswüchsen der Weimarer Republik mit ihren siebzehn Parteien im Reichstag und der daraus folgenden Lähmung des Parlamentarismus, aber auch die Nachbarländer kamen in den Strudel dieses Chaos, es war die Zeit. Ins polnische Parlament, den Sejm, kamen und gingen über die jahre gar zweiunddreißig Parteien. Politik, so kommt es einem mit dem Blick von heute vor, war Lebenszweck, war Sport, war Theater. Nach der Erstarrung des Lebens in den immergleichen Kreisläufen des Mittelalters, aufgebrochen durch die industrielle Revolution, die den Reichtum nur vom Adel zum Bürgertum verteilte, gab Marx den Habenichtsen Ideen (und Wege, diese zu verwirklichen!) an die Hand, um die Gesellschaft zu ihren Gunsten zu verändern. Der Erste Weltkrieg hatte zudem die Verkrustungen auf nationaler Ebene brutal aufgebrochen, mit dem Nebeneffekt zwei Dutzend Monarchien zu beenden. Neue Länder entstanden, alte vereinigten sich wieder und all diese Staaten brauchten neue Gesellschaftsmodelle.Die Unordnung war aufregend für alle, die nach vorn wollten, (ver-)störend für alle, die wollten, dass sich nichts verändere oder die einfach keine Chance sahen, am großen Rennen in die Zukunft teilzunehmen. Für alle, die gar nicht durchsahen oder durchsehen wollten, gab es natürlich immer die Alternative, auf die Basics zurückzufallen - der gute alte Rassismus: die dort zu braun, der zu blond, dem seine Nase zu platt und die andere zu hakelig. Das erdet und reduziert die Komplexität und die Juden haben eh schon immer gestört. Da können wir Deutsche mitreden, da sind wir Experten. Weshalb wir da eben eher nicht mitreden sollten und im Gegenteil recht dankbar sind, wenn andere die Stories erzählen vom Leben vor der Shoah: vom Überleben, vom Sterben und vom Töten. Über all das ist intensiv, gewalttätig und unendlich faszinierend zu lesen in “Der Boxer”, einem Roman, im Warschau der dreißiger Jahre spielend, in dem der polnische Autor Szczepan Twardoch uns die schwere Arbeit abnimmt, ein Bild von jüdischem Leben zu zeichnen in und außerhalb dessen, was von den Deutschen nur wenige Jahre später zum “Warschauer Ghetto” gemacht wurde – nicht, dass die polnische Mehrheit in der Stadt viel dagegen gehabt hätte. Aber das Buch hat eben nichts mit solchem Schwarz-Weiß-Holzschnitt zu tun, der herauskommen müssen, wenn das Tätervolk vom Opfervolk berichtet.Die Erzählerstimme im Buch ist Mojżesz, ein zur Handlung 1937 siebzehnjähriger Junge, streng jüdisch erzogen, lebend in Warschau, und da es damals nicht “ein” Warschau gab, braucht es die Qualifizierung: “links der Weichsel”, zwischen Nalewki und Zamenhofstraße, in Mirów und Muranów, dort, wo Warschau nicht wie Paris roch, sondern wie der Orient, wie uns Twardoch erzählt. Wir sind nicht wirklich lange im Buch, als wir erfahren, das Mojżesz Halbwaise ist. Sein Vater Naum Bernstein wurde umgebracht, gerade eben erst, zwei Tage vorm Pessachfest, und eigentlich müsste er in den Tempel, und wer bestellt eigentlich das Kaddisch, seine Mutter weint den ganzen Tag, sein Bruder ist zu klein dafür, also eigentlich sein Job, aber er hat Karten bekommen für den Boxkampf in der Stadt, das Team von Legia vs. dem von Makkabi, und wir lernen bald, wenn wir nicht ganz so firm sind in den ethnischen Hintergründen beider Teamnamen, hier kämpfen Polen gegen Juden, hier ist Prestige im Spiel oder sagen wir einfach: Rassismus. Die Eintrittskarte hat er von seinem Helden bekommen, Jakub Shapiro, dem Boxmeister des Viertels, ein schöner Mann, ein starker, ein reicher zudem, Frauen lieben ihn, Männer beneiden ihn und ausgerechnet der hat dem kleinen Mojżesz ein Ticket geschenkt und er darf mit ihm hinterher im Auto fahren, einem roten Chrysler, der aber nicht dem Boxer selbst gehört (der hat “nur” einen Buick), sondern seinem Chef, der unverholen “Der Pate” genannt wird und genau das ist, ein Pate, Chef der jüdischen Unterwelt: Schutzgeld, Prostitution, Drogen, das ganze Programm, der Boss im Viertel, der vor genau zwei Tagen Jakub, dem Boxer, den Auftrag gab, Mojżesz' Vater umzubringen. Und mit den beiden sitzt Mojżesz jetzt im Auto. Oha. Ok. Jesus… Sorry. Falscher Zungenschlag.Das alles weiß in dem Augenblick nur der erzählende Mojżesz, der das als fast Siebzigjähriger aufschreibt. Wir erfahrne das immer wieder in Zwischensätzen, kurz herausgerissen aus der Geschichte vom jungen Mojżesz, wie der alte kurz von der Schreibmaschine aufsteht und auf die Dizengoff Street in Tel Aviv runterschaut, aus seinem Apartment, das er viel zu selten verlässt.Warum schenkt der Mörder dem Sohn des Opfers Tickets zum Boxkampf? Warum, wie es sich entwickelt, nimmt er ihn in seine Obhut, lässt ihn bei sich leben, trainiert mit ihm, macht ihn zu seiner rechten Hand? Schuldgefühle? Scham? Nach einem Jahrzehnt im Dienst des “Paten” eigentlich unwahrscheinlich, wird uns dieses Rätsel bis zum Ende des Romans begleiten, ja, es ist das zentrale Thema des Buches und am Ende ein Baustein für so manche Wendung.Nicht nur mit dem Mord, sondern mit der Art und Weise desselben setzt das Buch den Ton für eine Gangsterstory, einen politischen Thriller, ein Moralitätenstück angesiedelt im Polen zwischen 1918 und 1939. Denn der Mord war brutal, Naum Bernstein wurde nicht einfach umgebracht, weil er seine Schulden nicht bezahlen konnte, er wurde gevierteilt und in die verschiedenen Seen in und um Warschau verteilt, in Teile zerhackt wie der weiße Hahn, den man zu Pessach über dem Kopf schwenkt und dem man hinterher den Kopf abschlägt auf dass man von allen Sünden erlöst sei. Religion, you know.So brutal ging es in der gesamten zweiten polnischen Republik zu, wie sie genannt wurde. Entstanden war sie aus den Wirren des ersten Weltkrieges und der Oktoberrevolution, nach denen Polen die Chance zur Wiedervereinigung ergriff und verspielte. Wie sich Polen mit wem wiedervereinigte? Frag Chat. Wer sich in Polen politisch mit wem stritt, zoffte, intrigierte, putschte: versuch es zu verstehen, überlies es, lies den hervorragenden Anhang des hervorragenden Übersetzers Olaf Kühl zuerst oder: Frag Chat. Es ist endlos kompoliziert.Derart verworrene politische Chaosjahre künstlerisch zu verarbeiten kann enorm abturnend sein, wie ich kürzlich lernen musste, in einem dreistündigen Theaterstück, geschrieben nur ein paar Jahre vorm Handlungszeitraum des “Boxer” vom doch großen Hans Fallada. Das Stück “Bauern, Bonzen und Bomben” wurde gegeben am Dresdner Staatsschauspiel und es wurde einzig durch die Schauspieler und vor allem das Bühnenbild herausgerissen. Denn ob die Sozis, der Bauernpartei oder den Nationalen gerade im Bürgermeisteramt einer holsteinischen Kleinstadt Demonstrationen erlauben oder verbieten, interessierte die Theatergängerin 1931 sicherlich, eventuell, hundert Jahre später aber eher nicht. Denn so etwas spannend zu erzählen braucht es keinen begnadeten und innovativen Autoren der “Neuen Sachlichkeit” wie Hans Fallada, da braucht es einen Punk, einen atemlosen, rücksichtslosen Schreiber wie Szczepan Twardoch der uns die politischen Wirren des Warschau zwischen den Weltkriegen in einer Brutalität, Schmutzigkeit und oft kaum auszuhalten schmerzevoll in einem Stakkato von Szene zu Szene zu Szene um die Ohren haut - wir kommen oft genug nicht hinterher. Nicht nur wegen der real existierenden polnischen Politikernamen, die wir nur anhand der Diakritika an den Buchstaben ausseinanderhalten können, jeder Ausspracheversuch muss scheitern. Der mit P und durchgestrichen I ist Präsident (Ja, war Józef Piłsudski nicht wirklich, it's complicated), der mit L und durchgestrichenem T der Staatsanwalt, wer war nochmal der mit D und dem Schwänzchen unter dem E?Geschrieben ist das Ganze in einem mir sonst eher unangenehmen wilden Herumgespringe in der Zeit, von 1929 nach 1918 nach 1926 nach 1988 und wieder zurück, dazu die vielen Namen, die nur mit hartem Training bei Ellroy oder Pynchon zu durchsteigen (oder zu ignorieren) sind – es ergibt sich ein Vertigo, wie es die Zeitzeugen der Epoche selbst erlebt haben müssen und welches wir Szczepan Twardoch mal als gewolltes Stilmittel unterstellen. Nach ein paar Seiten Eingewöhnung wandelt sich das leicht verwirrte Lesen in manisches Pageturnen – man legt das Buch nicht mehr weg, man will die nächste Episode, die nächste kleine Backstory eines Charakters (oft im Sinne von “was ein Charakter!”) lesen. Ja, das Buch ist lang, aber es ist brillant und unglaublich gut übersetzt.Und so hangelt man sich also durch den politischen Urwald der 2. polnischen Republik und lernt doch viel, wenn man sich drauf einlässt, und es wird nicht einfacher dadurch, dass praktisch alle handelnden Personen permanent Wodka trinken, koksen, Frauen vergewaltigen, politische Gegner misshandeln, einsperren, umbringen – oder sich im allerbesten Fall nur mit ihnen prügeln. Wir sind nach spätestens hundert Seiten so abgestumpft, dass wir erschrocken Mitleid mit Mördern haben, Sympathie für Rechtsradikale entwickeln, Geldeintreiber als wertvolle Ordnungsmacht der Gesellschaft akzeptieren. Nur Vergewaltiger bleiben geradeso außerhalb unseres Verständnishorizontes, aber auch nur, weil Twardoch sich entscheidet, diese am Ende doch eindeutig als Bösewichte zu belassen. Alle anderen bekommen eine schwere Kindheit, ein Kriegstrauma, eine körperliche Missbildung (und was für eine, Herrgott, wurde mir schlecht!) als mildernde Umstände in die Story geschrieben, damit wir uns ja nicht zu sicher sind in unseren Urteilen.Über allem hängt die Fata Morgana eines jüdischen Staates in Palästina. Manche träumen von einem Neuanfang in Eretz Jisra'el andere warnen davor, denn ist das nicht die endgültige Niederlage, die Viertel in die man verbannt wurde freiwillig zu verlassen? Und was ist, wenn das wieder nur ein Ghetto, diesmal von Brittanias Gnaden ist? "Und was ist eigentlich mit den Palästinensern die dort leben?”, fragen besonders Weitsichtige.Das sind sie also, die berühmten Umstände, dieses “Sein”, das das Bewusstsein prägt, welches Menschen in harten Situationen hart werden lässt und in brutalen brutal. In ihren Vierteln lebend seit Jahrhunderten, chancenlos auszubrechen, entwickeln die Warschauer Juden Codes, Verhaltensmuster, “Coping Mechanisms” würde man heute sagen; es bilden sich brutale Machtstrukturen heraus wie in allen zu engen Gesellschaften, Schutz wird geboten und bezahlt und, wenn nicht, entzogen, es entstehen innerhalb der Unterdrückten Unterdrücker und Unterdrückte, innerhalb der Verlierer Verlierer und Gewinner. Druck von außen, in Warschau der fast prähistorische Antisemitismus, erzeugt kaum Gegendruck nach außen, sondern einen inhumanen solchen nach innen.“Der Boxer” ist eine Betrachtung dieser Mechanismen aus mindestens drei Perspektiven: Da ist die Erfolgsgeschichte des Gangsters Jakub Shapiro, dem Boxer, wie er zurückgekehrt aus dem Krieg der Polen gegen die Sowjetunion, bei dem er als Soldat auf der Siegerseite stand (was eher Zufall war), zu etwas bringt: im Sport, im Leben, in der Unterwelt. Bei all seiner Brutalität fiebern wir mit ihm mit und halten zum Schläger, zum Mörder.Da ist die traurige Geschichte von Mojżesz Bernstein, der seinen Vater verliert und einen Vater gewinnt, in Jakub, der Junge, der, hätte man nicht seinen Vater ermordet, wohl nicht das geworden wäre, was er heute ist.Und da ist die Perspektive des alten Mojżesz, unseres Erzählers mit erfüllter Vergangenheit, Brigadegeneral a.D. in Tel Aviv, Ende der 80er.Alle drei haben ein Leben gelebt, das nicht einfach war und Kompromisse erforderte. Jeder der drei stellt sich moralisch nicht frei. Jakub, der Boxer, der Mörder, leistet Buße, indem er Mojżesz annimmt. Dieser, der Junggangster, hat am Ende keine Wahl. Was soll er machen, fragt er sich? Nicht mit seinem Helden mitrennen, zurück in das ärmliche vaterlose Haus? Er lässt seine Mutter und seinen Bruder im Stich, bewusst. Und derselbe Mojżesz, am Ende seines Lebens, der Brigadegeneral in der israelischen Armee war, hatte doch auch keine Wahl, so sagt er sich immer wieder, was soll man machen als Israeli mit Arabern um einen herum? Die Araber nicht erschießen?Wir entwickeln Verständnis und merken genauso zu spät wie unsere Protagonisten, dass man irgendwann auf dem Weg zum Monsterwerden nicht stehen geblieben ist. Nicht “Neyn! Nie! Lo!” gesagt hat und dass man all seine moralistischen Begründungen in die Tonne treten kann, wenn man sich nicht zeitig genug wiederfindet, sich nicht zeitig genug selbst widerspricht, eine Grenze zieht, nicht mehr jedes Mittel zum Zweck erklärt und sich selbst und andere belügt.P.S. Für eine mildere und differenziertere Geschichte aus dieser Zeit sei (ungelesen) dieses nagelneuer Buch empfohlen: “Here Where We Live Is Our Country: The Story of the Jewish Bund” von Molly Crabapple (klingt wirklich vielversprechend) und dieser Klassiker aus dem Jahr 1941 “Who Goes Nazi?” by Dorothy Thompson. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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Spring Tube podcast
SlanG, Technodreamer - Spring Tube podcast 137 (January 2026) DI FM

Spring Tube podcast

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026 114:30


After past Friday's broadcast on DI FM we present you the 137th episode of the Spring Tube podcast. During 2 hours here we have for you the selection of some of the brightest December / January stuff from Spring Tube and other labels. Your hosts as always are SlanG and Technodreamer. For our January 2026 episode we have new music from Jaap Ligthart, Mike Rish, Trilucid, Forteba, Ellroy, Subalpine, and many others. Have a nice listening *available for download Tracklist: PART 1 – SlanG 01. Subalpine - Season Dub [Spring Tube] SPR411 02. Subalpine - Backstep [Spring Tube] SPR411 03. Rebel Of Sleep - Silent Memories [Immersed] 04. Clay van Dijk & Du More - Thoughts (Jaap Ligthart Remix) [MelodicLab] 05. Quivver - Another Storm (Mike Rish Remix) [Mango Alley] 06. Radical Fantasy - Infinite Horizon [Songspire] 07. EDelMann - Keep You Close [Spring Tube] SPR408 08. Loxion OsnoTvni - Wee Jazz Dance [Batavia] 09. Resonant Robot - Soul Trigger [Seven Villas] 10. Anthony Mea - Echoes Of Love (Forteba Remix) [Spring Tube] SPR409 11. INNËR.ofc - Mercurio [Movement] 12. Khealo feat. Courtney Storm - Wildside [Sekora] PART 2 – Technodreamer 01. Anthony Mea - Needed You (Slang & Technodreamer Remix) [Spring Tube] SPR410 02. Trilucid - Let Go Of Your Pain [Anjunadeep Explorations] 03. Nicolas Giordano - Turn [PURRFECTION DEEP] 04. Sasha Busko - Chasing The Horizons [Round Triangle] 05. Rodrigo Pochelu, Fefo Carfagna - Mr. Anderson [You Wouldn't Understand] 06. Ellroy - Elastic Drive [Balkan Connection] 07. Juan GK - Lunar Atlas [3rd Avenue] 08. Beat Tonic - Wolf (MiekeJames Remix) [Progressive House Argentina] 09. Solvān - Svitanok [Fractal Noise] 10. Redspace, M.SON, Serge Pronichev - Jets [Manual] 11. flanerr, Jelly For The Babies - Hypnotico [The Purr] 12. Joe McCann - Infinity [Biome]

avenue slang dijk trilucid ellroy di fm redspace solv jaap ligthart forteba mike rish spring tube
BADLANDS: SPORTSLAND
Bonus Episode: L.A. Confidential

BADLANDS: SPORTSLAND

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 33:46 Transcription Available


In this installment of The Screening Room, Zeth is talking about the 1997 film ‘L.A. Confidential,' Curtis Hanson's adaptation of the James Ellroy novel that made stars out of Russell Crowe and Guy Pearce. He gets into the challenges of filming an Ellroy book, as well as the real-life “Bloody Christmas” debacle in 1951 that led to the first ever criminal convictions for excessive force against the LAPD. To learn more about listener data and our privacy practices visit: https://www.audacyinc.com/privacy-policy Learn more about your ad choices. Visit https://podcastchoices.com/adchoicesSee omnystudio.com/listener for privacy information.

BADLANDS: SPORTSLAND
Bonus Episode: L.A. Confidential

BADLANDS: SPORTSLAND

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 37:45


In this installment of The Screening Room, Zeth is talking about the 1997 film ‘L.A. Confidential,' Curtis Hanson's adaptation of the James Ellroy novel that made stars out of Russell Crowe and Guy Pearce. He gets into the challenges of filming an Ellroy book, as well as the real-life “Bloody Christmas” debacle in 1951 that led to the first ever criminal convictions for excessive force against the LAPD. To learn more about listener data and our privacy practices visit: https://www.audacyinc.com/privacy-policy Learn more about your ad choices. Visit https://podcastchoices.com/adchoices

The Projection Booth Podcast
Episode 774: Cop (1988)

The Projection Booth Podcast

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 135:47 Transcription Available


Noirvember closes with James B. Harris's Cop (1988)—the first time James Ellroy's feverish fiction hit the big screen. Mike teams with Andrew Nette and Rod Lott for a deep read of Harris's adaptation, where James Woods's unhinged Detective Lloyd Hopkins hunts a killer across eighteen years of buried violence.The trio digs into Ellroy's original novel Blood on the Moon and the wilder, abandoned incarnation that came before it—L.A. Death Trip, the unsold, manuscript that first birthed Hopkins. Using material from Ellroy's own accounts and critical studies (including the brute-force early drafts, the rewrites demanded by Otto Penzler and Nat Sobel, and the shift to publishable structure), the conversation maps how a doomed finale turned into a tight serial-killer pursuit.The episode also features a new interview with James B. Harris, who breaks down the challenges of translating Ellroy's structure, keeping Hopkins's mania intact, and staying faithful to the narrative rhythms of the novel. What emerges is a portrait of a filmmaker wrestling with source material born in chaos—reforged into the dark, abrasive thriller that helped spark decades of Ellroy adaptations.Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/the-projection-booth-podcast--5513239/support.Become a supporter of The Projection Booth at http://www.patreon.com/projectionbooth 

The Projection Booth Podcast
Episode 774: Cop (1988)

The Projection Booth Podcast

Play Episode Listen Later Nov 26, 2025 135:47 Transcription Available


Noirvember closes with James B. Harris's Cop (1988)—the first time James Ellroy's feverish fiction hit the big screen. Mike teams with Andrew Nette and Rod Lott for a deep read of Harris's adaptation, where James Woods's unhinged Detective Lloyd Hopkins hunts a killer across eighteen years of buried violence.The trio digs into Ellroy's original novel Blood on the Moon and the wilder, abandoned incarnation that came before it—L.A. Death Trip, the unsold, manuscript that first birthed Hopkins. Using material from Ellroy's own accounts and critical studies (including the brute-force early drafts, the rewrites demanded by Otto Penzler and Nat Sobel, and the shift to publishable structure), the conversation maps how a doomed finale turned into a tight serial-killer pursuit.The episode also features a new interview with James B. Harris, who breaks down the challenges of translating Ellroy's structure, keeping Hopkins's mania intact, and staying faithful to the narrative rhythms of the novel. What emerges is a portrait of a filmmaker wrestling with source material born in chaos—reforged into the dark, abrasive thriller that helped spark decades of Ellroy adaptations.Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/the-projection-booth-podcast--5513239/support.Become a supporter of The Projection Booth at http://www.patreon.com/projectionbooth 

Mauvais genres
"Le grand méchant pasteur protestant, c'est moi !" : entretien exclusif avec l'écrivain James Ellroy

Mauvais genres

Play Episode Listen Later Aug 2, 2025 58:10


durée : 00:58:10 - Mauvais genres - par : François Angelier - Au micro de François Angelier, James Ellroy, qui publie en cette rentrée "Les Enchanteurs", 3ᵉ volet de son cycle romanesque consacré à Los Angeles, livre sa vision de la vie, de la mort… et de Marilyn Monroe ! Il est l'invité exceptionnel de Mauvais genres. - réalisation : Laurent Paulré - invités : James Ellroy Écrivain américain; Marguerite Capelle Interprète

Culture en direct
"Le grand méchant pasteur protestant, c'est moi !" : entretien exclusif avec l'écrivain James Ellroy

Culture en direct

Play Episode Listen Later Aug 2, 2025 58:10


durée : 00:58:10 - Mauvais genres - par : François Angelier - Au micro de François Angelier, James Ellroy, qui publie en cette rentrée "Les Enchanteurs", 3ᵉ volet de son cycle romanesque consacré à Los Angeles, livre sa vision de la vie, de la mort… et de Marilyn Monroe ! Il est l'invité exceptionnel de Mauvais genres. - réalisation : Laurent Paulré - invités : James Ellroy Écrivain américain; Marguerite Capelle Interprète

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 6/10 : Impasse

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 28:26


durée : 00:28:26 - Le Feuilleton - "Vous vous souvenez des quatre dingues qui ont avoué le meurtre dès le début ? Ils sont encore à la prison municipale. Des violents, des fous enragés. Et pas d'alibi. Je veux que vous les réinterrogiez."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 10/10 : Dénouement

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 28:11


durée : 00:28:11 - Le Feuilleton - "En s'approchant de Boston, l'avion fut enseveli sous les nuages et j'eus peur. Alors, je fis appel à Betty. De là où elle était, je lui demandai d'arriver sain et sauf en échange de mon amour… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 9/10 : Betty le caméléon

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 27:42


durée : 00:27:42 - Le Feuilleton - "Betty le caméléon qui devenait n'importe quoi pour ramasser n'importe qui… La plus mystérieuse affaire criminelle de Los Angeles… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 8/10 : Bucky Bleichert

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 27:55


durée : 00:27:55 - Le Feuilleton - "J'espère que tu vas nous quitter Bleichert, sinon ta femme sera vite une jeune veuve ! Personne ne t'aime parmi les flics en bleu, ni les gradés, ni les pieds-plats… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 7/10 : Disparition de Lee Blanchard

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 28:19


durée : 00:28:19 - Le Feuilleton - "Ensenada au crépuscule… Une oasis de néon dans un océan de misère…Et l'Océan qui venait mourir aux pieds de cette ville pourrie… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 3/10 : Elizabeth Ann Short

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 27:16


durée : 00:27:16 - Le Feuilleton - "Une belle fille blanche découpée en morceaux, va falloir qu'on justifie tous notre augmentation de salaire !"

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 5/10 : La filière pornographique

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 27:45


durée : 00:27:45 - Le Feuilleton - "À la projection du film de Linda et Betty, tout le monde était présent. Lee Blanchard, Ellis Loew, et les huiles de la police. Ça nous a secoués. Même Milliard et moi qui venions de terminer l'interrogatoire de Linda à ce sujet… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 4/10 : Premier suspect

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 28:04


durée : 00:28:04 - Le Feuilleton - Robert Maney, dit Red, 25 ans, vendeur en quincaillerie. L'homme, qui a ramené de San Diego Betty Short, le Dahlia noir, six jours avant son assassinat, a été capturé par les services de police ce matin au domicile d'un ami.

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 2/10 : 17 novembre 1946

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 28:59


durée : 00:28:59 - Le Feuilleton - "Quand je suis venu prendre possession de mon fauteuil au bureau des mandats et recherches, au sixième étage de l'hôtel de ville, j'étais seul. Ni le sergent Lee Blanchard, ni Ellis Loew n'occupaient encore leur bureau."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 1/10 : Los Angeles. Juin 1943

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Jul 6, 2025 27:53


durée : 00:27:53 - Le Feuilleton - "Qui n'avait jamais entendu parler, à la division de Central, de Lee Blanchard ? Le flic qui avait résolu le braquage de la banque de Citizens boulevard en 39. Et qui alignait 43 victoires, seulement 4 défaites et 2 nuls entre les cordes du ring."

Nota al pie
James Ellroy: El rey del noir vuelve a morder. Esta vez a Marilyn Monroe.

Nota al pie

Play Episode Listen Later May 13, 2025 17:37


James Ellroy ha escrito en 'Los seductores' sobre una mujer que detesta. En realidad, la suya no es tanto una descripción como una condena: la del mito erótico de Marilyn Monroe. Ellroy reescribe su muerte, sin convertirla en protagonista (solo le da voz a través de otros), en una novela en la que su mafioso predilecto, Freddy Otash, vuelve a bucear en los fondos más turbios de Los Ángeles. En 'Hasta aquí puedo leer' conversamos con el escritor más polémico, obsesivo y seguramente talentoso de la América criminal.

Le masque et la plume
Les nouvelles pages de James Ellroy, Yasmina Réza, Célestin de Meeûs, Sandrine Collette, Abdellah Taïa

Le masque et la plume

Play Episode Listen Later Dec 1, 2024 47:17


durée : 00:47:17 - Le Masque et la Plume - par : Rebecca Manzoni - "Récits de certains faits" de Yasmina Réza, "Les Enchanteurs" de James Ellroy, "Madelaine avant l'aube" de Sandrine Collette, "Mythologie du 12" de Célestin de Meeûs et "Le bastion des Larmes" d'Abdellah Taïa sur la tablede chevet de nos critiques. Qu'en ont-ils pensé ? - invités : Raphaelle Leyris, Laurent CHALUMEAU, Arnaud Viviant, Elisabeth Philippe - Raphaëlle Leyris : Journaliste au Monde, critique littéraire, Laurent Chalumeau : Journaliste rock, scénariste, dialoguiste, romancier, Arnaud Viviant : Critique littéraire (Revue Regards), Elisabeth Philippe : Critique littéraire (L'Obs) - réalisé par : Guillaume Girault

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 10/10 : Dénouement

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 18, 2024 28:08


durée : 00:28:08 - Le Feuilleton - "En s'approchant de Boston, l'avion fut enseveli sous les nuages et j'eus peur. Alors, je fis appel à Betty. De là où elle était, je lui demandai d'arriver sain et sauf en échange de mon amour… "

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 9/10 : Betty le caméléon

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 17, 2024 27:40


durée : 00:27:40 - Le Feuilleton - "Betty le caméléon qui devenait n'importe quoi pour ramasser n'importe qui… La plus mystérieuse affaire criminelle de Los Angeles… "

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 8/10 : Bucky Bleichert

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 16, 2024 27:53


durée : 00:27:53 - Le Feuilleton - "J'espère que tu vas nous quitter Bleichert, sinon ta femme sera vite une jeune veuve ! Personne ne t'aime parmi les flics en bleu, ni les gradés, ni les pieds-plats… "

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 7/10 : Disparition de Lee Blanchard

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 15, 2024 28:17


durée : 00:28:17 - Le Feuilleton - "Ensenada au crépuscule… Une oasis de néon dans un océan de misère…Et l'Océan qui venait mourir aux pieds de cette ville pourrie… "

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 6/10 : Impasse

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 14, 2024 28:24


durée : 00:28:24 - Le Feuilleton - "Vous vous souvenez des quatre dingues qui ont avoué le meurtre dès le début ? Ils sont encore à la prison municipale. Des violents, des fous enragés. Et pas d'alibi. Je veux que vous les réinterrogiez."

Mauvais genres
"Le grand méchant pasteur protestant, c'est moi !" : entretien exclusif avec l'écrivain James Ellroy

Mauvais genres

Play Episode Listen Later Oct 12, 2024 64:00


durée : 01:04:00 - Mauvais genres - par : François Angelier - Au micro de François Angelier, James Ellroy, qui publie en cette rentrée "Les Enchanteurs", 3ᵉ volet de son cycle romanesque consacré à Los Angeles, livre sa vision de la vie, de la mort… et de Marilyn Monroe ! Il est l'invité exceptionnel de Mauvais genres. - réalisation : Laurent Paulré - invités : James Ellroy Écrivain américain; Marguerite Capelle Interprète

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 5/10 : La filière pornographique

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 11, 2024 27:43


durée : 00:27:43 - Le Feuilleton - "À la projection du film de Linda et Betty, tout le monde était présent. Lee Blanchard, Ellis Loew, et les huiles de la police. Ça nous a secoués. Même Milliard et moi qui venions de terminer l'interrogatoire de Linda à ce sujet… "

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 4/10 : Premier suspect

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 10, 2024 28:02


durée : 00:28:02 - Le Feuilleton - Robert Maney, dit Red, 25 ans, vendeur en quincaillerie. L'homme, qui a ramené de San Diego Betty Short, le Dahlia noir, six jours avant son assassinat, a été capturé par les services de police ce matin au domicile d'un ami.

Théâtre
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 3/10 : Elizabeth Ann Short

Théâtre

Play Episode Listen Later Oct 9, 2024 27:14


durée : 00:27:14 - Le Feuilleton - "Une belle fille blanche découpée en morceaux, va falloir qu'on justifie tous notre augmentation de salaire !"

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 8/10 : Bucky Bleichert

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 27:53


durée : 00:27:53 - Le Feuilleton - "J'espère que tu vas nous quitter Bleichert, sinon ta femme sera vite une jeune veuve ! Personne ne t'aime parmi les flics en bleu, ni les gradés, ni les pieds-plats… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 6/10 : Impasse

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 28:24


durée : 00:28:24 - Le Feuilleton - "Vous vous souvenez des quatre dingues qui ont avoué le meurtre dès le début ? Ils sont encore à la prison municipale. Des violents, des fous enragés. Et pas d'alibi. Je veux que vous les réinterrogiez."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 10/10 : Dénouement

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 28:08


durée : 00:28:08 - Le Feuilleton - "En s'approchant de Boston, l'avion fut enseveli sous les nuages et j'eus peur. Alors, je fis appel à Betty. De là où elle était, je lui demandai d'arriver sain et sauf en échange de mon amour… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 9/10 : Betty le caméléon

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 27:40


durée : 00:27:40 - Le Feuilleton - "Betty le caméléon qui devenait n'importe quoi pour ramasser n'importe qui… La plus mystérieuse affaire criminelle de Los Angeles… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 7/10 : Disparition de Lee Blanchard

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 28:17


durée : 00:28:17 - Le Feuilleton - "Ensenada au crépuscule… Une oasis de néon dans un océan de misère…Et l'Océan qui venait mourir aux pieds de cette ville pourrie… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 5/10 : La filière pornographique

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 27:43


durée : 00:27:43 - Le Feuilleton - "À la projection du film de Linda et Betty, tout le monde était présent. Lee Blanchard, Ellis Loew, et les huiles de la police. Ça nous a secoués. Même Milliard et moi qui venions de terminer l'interrogatoire de Linda à ce sujet… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 4/10 : Premier suspect

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 28:02


durée : 00:28:02 - Le Feuilleton - Robert Maney, dit Red, 25 ans, vendeur en quincaillerie. L'homme, qui a ramené de San Diego Betty Short, le Dahlia noir, six jours avant son assassinat, a été capturé par les services de police ce matin au domicile d'un ami.

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 3/10 : Elizabeth Ann Short

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 27:14


durée : 00:27:14 - Le Feuilleton - "Une belle fille blanche découpée en morceaux, va falloir qu'on justifie tous notre augmentation de salaire !"

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 2/10 : 17 novembre 1946

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 28:57


durée : 00:28:57 - Le Feuilleton - "Quand je suis venu prendre possession de mon fauteuil au bureau des mandats et recherches, au sixième étage de l'hôtel de ville, j'étais seul. Ni le sergent Lee Blanchard, ni Ellis Loew n'occupaient encore leur bureau."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 1/10 : Los Angeles. Juin 1943

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Oct 6, 2024 27:51


durée : 00:27:51 - Le Feuilleton - "Qui n'avait jamais entendu parler, à la division de Central, de Lee Blanchard ? Le flic qui avait résolu le braquage de la banque de Citizens boulevard en 39. Et qui alignait 43 victoires, seulement 4 défaites et 2 nuls entre les cordes du ring."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 5/10 : La filière pornographique

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 27:43


durée : 00:27:43 - Le Feuilleton - "À la projection du film de Linda et Betty, tout le monde était présent. Lee Blanchard, Ellis Loew, et les huiles de la police. Ça nous a secoués. Même Milliard et moi qui venions de terminer l'interrogatoire de Linda à ce sujet… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 2/10 : 17 novembre 1946

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 28:57


durée : 00:28:57 - Le Feuilleton - "Quand je suis venu prendre possession de mon fauteuil au bureau des mandats et recherches, au sixième étage de l'hôtel de ville, j'étais seul. Ni le sergent Lee Blanchard, ni Ellis Loew n'occupaient encore leur bureau."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 3/10 : Elizabeth Ann Short

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 27:14


durée : 00:27:14 - Le Feuilleton - "Une belle fille blanche découpée en morceaux, va falloir qu'on justifie tous notre augmentation de salaire !"

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 4/10 : Premier suspect

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 28:02


durée : 00:28:02 - Le Feuilleton - Robert Maney, dit Red, 25 ans, vendeur en quincaillerie. L'homme, qui a ramené de San Diego Betty Short, le Dahlia noir, six jours avant son assassinat, a été capturé par les services de police ce matin au domicile d'un ami.

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 1/10 : Los Angeles. Juin 1943

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 27:51


durée : 00:27:51 - Le Feuilleton - "Qui n'avait jamais entendu parler, à la division de Central, de Lee Blanchard ? Le flic qui avait résolu le braquage de la banque de Citizens boulevard en 39. Et qui alignait 43 victoires, seulement 4 défaites et 2 nuls entre les cordes du ring."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 6/10 : Impasse

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 28:24


durée : 00:28:24 - Le Feuilleton - "Vous vous souvenez des quatre dingues qui ont avoué le meurtre dès le début ? Ils sont encore à la prison municipale. Des violents, des fous enragés. Et pas d'alibi. Je veux que vous les réinterrogiez."

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 7/10 : Disparition de Lee Blanchard

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 28:17


durée : 00:28:17 - Le Feuilleton - "Ensenada au crépuscule… Une oasis de néon dans un océan de misère…Et l'Océan qui venait mourir aux pieds de cette ville pourrie… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 8/10 : Bucky Bleichert

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 27:53


durée : 00:27:53 - Le Feuilleton - "J'espère que tu vas nous quitter Bleichert, sinon ta femme sera vite une jeune veuve ! Personne ne t'aime parmi les flics en bleu, ni les gradés, ni les pieds-plats… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 9/10 : Betty le caméléon

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 27:40


durée : 00:27:40 - Le Feuilleton - "Betty le caméléon qui devenait n'importe quoi pour ramasser n'importe qui… La plus mystérieuse affaire criminelle de Los Angeles… "

Le Feuilleton
"Le Dahlia noir" de James Ellroy 10/10 : Dénouement

Le Feuilleton

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 28:08


durée : 00:28:08 - Le Feuilleton - "En s'approchant de Boston, l'avion fut enseveli sous les nuages et j'eus peur. Alors, je fis appel à Betty. De là où elle était, je lui demandai d'arriver sain et sauf en échange de mon amour… "

New Books Network
Steven Powell, "Love Me Fierce In Danger: The Life of James Ellroy" (Bloomsbury, 2023)

New Books Network

Play Episode Listen Later Jul 25, 2024 60:37


Love Me Fierce In Danger: The Life of James Ellroy (Bloomsbury, 2023) is the story of James Ellroy, one of the most provocative and singular figures in American literature. The so-called “Demon Dog of Crime Fiction,” Ellroy enjoys a celebrity status and notoriety that few authors can match. However, traumas from the past have shadowed his literary success. When Ellroy was ten years old, his mother was brutally murdered. The crime went unsolved, and her death marked the start of a long and turbulent road for Ellroy that has included struggles with alcoholism, drug addiction, homelessness, and jail time. In tracing his life and career, Steven Powell reveals how Ellroy's upbringing in LA, always on the periphery of Hollywood, had a profound and dark influence on his work as a novelist. Using new sources, Powell also uncovers Ellroy's family secrets, including the mysterious first marriage of his mother Jean Ellroy, eighteen years before her murder. At its heart, Love Me Fierce in Danger is the story of how Ellroy overcame his demons to become the bestselling and celebrated author of such classics as The Black Dahlia and LA Confidential. Informed by interviews with friends, family, peers, and literary and Hollywood collaborators, as well as extensive conversations with Ellroy himself, Love Me Fierce In Danger pulls back the curtain on an enigmatic figure who has courted acclaim and controversy with equal zealotry. Steven Powell is an Honorary Fellow in the English Department at the University of Liverpool, UK. He is the editor of Conversations with James Ellroy (2012) and 100 American Crime Writers (2012). His most recent work is James Ellroy: Demon Dog of Crime Fiction (2016). Daniel Moran earned his B.A. and M.A. in English from Rutgers University and his Ph.D. in History from Drew University. The author of Creating Flannery O'Connor: Her Critics, Her Publishers, Her Readers, he teaches research and writing at Rutgers and co-hosts the podcast Fifteen-Minute Film Fanatics, found here on the New Books Network and on X. His writing and other interviews about literature and film can also be found on Pages and Frames. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network