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Vier Jahre nach Kriegsbeginn leben rund 1,3 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer hierzulande. Viele finden schneller Arbeit als frühere Flüchtlingsgruppen. Doch auffällig viele sind überqualifiziert, arbeiten im Niedriglohnsektor oder stocken mit Bürgergeld auf. In dieser Folge von Zehn Minuten Wirtschaft schauen wir auf aktuelle Zahlen des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des UNHCR. Warum gelingt die Integration vergleichsweise schnell? Welche Rolle spielen Sprachkurse, Jobcenter und Bildung? Und was bedeutet der beschlossene „Rechtskreiswechsel“ für hunderttausende Menschen? Wird jetzt auf „Work first“ umgestellt – also schnelle Jobs statt langfristiger Qualifizierung? Und spart Deutschland damit womöglich an der falschen Stelle? Antworten gibts bei uns!
In dieser Folge spricht Gabriel mit Jürgen Kraft, Landesbereitschaftsleiter des DRK Hessen und seit fast 50 Jahren engagiert im Roten Kreuz. Gemeinsam beleuchten wir ein zentrales Thema: Qualifizierung im Ehrenamt mit Fokus auf Leitungs- und Führungskräfte. Warum ist Bildung einer der wichtigsten Steuerungsmechanismen im Roten Kreuz? Welche Unterschiede gibt es zwischen Leitungs- und Führungskräften – und wie werden sie ausgebildet? Jürgen erklärt, wie sich Qualifizierung über die Jahre verändert hat, warum Erfahrung oft wichtiger ist als reine Lehrgänge, und wie Konzepte wie Blended Learning, digitale Plattformen und sogar Künstliche Intelligenz die Zukunft der Bildungsarbeit prägen könnten. Außerdem geht es um die Bedeutung von Qualifizierung für Qualität und Professionalität im Ehrenamt, Herausforderungen durch gesellschaftlichen und demographischen Wandel, die Anerkennung vorhandener Kompetenzen und die Rolle des Deutschen Qualifikationsrahmens. Ein tiefgehendes Gespräch über die Zukunft der Ehrenamtsbildung, die Balance zwischen Theorie und Praxis und die Verantwortung, die mit Leitungs- und Führungsfunktionen im Roten Kreuz einhergeht.
► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): https://linkly.link/2WkUE ► Sales Coaching & Training anfragen: https://2ly.link/24kPi ► Konrad auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/konrad-hippius-83545751/ Wir beleuchten, warum große Pipelines und ein unsystematisches Vorgehen im Sales kontraproduktiv sein können und wie man durch gezielte Fokussierung auf wenige, aber dafür strategische Kunden nachhaltig Erfolg haben kann. Darüber hinaus geht es um den Einsatz von MEDDICC und Spiced als Qualifizierungsmethoden und den Umgang mit vielen Stakeholdern im Sales. Konrad Hippius gibt außerdem Einblicke, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung und Anpassung sind, um im Vertrieb langfristig erfolgreich zu bleiben. So kann ich dir im Sales helfen: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com zum Sales Gym: https://www.sales-gym.io Coaching & Training anfragen: https://2ly.link/24kPi Kickscale: Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Timestamps: (00:00) 6 stelliger Bonus im Sales (00:31) Ownership in Sales (00:53) Fehler im SaaS Sales (03:07) Account Selektion (10:53) Die Rolle des SDRs und BDRs (19:30) Enterprise Sales Techniken (29:54) Der Sales Prozess der funktioniert (30:15) Lernen und Wachstum in der Sales Karriere (30:27) Einführung von MEDDICC (30:52) Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel? (32:03) Herausforderungen und Learnings im Enterprise Sales (33:40) Die Bedeutung der Qualifizierung im Sales (38:50) Nutzung von AI-Tools zur Verbesserung der Qualifizierung (42:46) Stakeholder Management im Enterprise Sales (53:33) Abschlussgedanken und persönliche Reflexion Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com https://www.sales.gym.io
Wir setzen unsere Reihe zur TRGS 540 fort. Im Gespräch mit DpS-Redakteurin Pia-Kim Schaper geht Martin Claus vom DSV näher auf die Fachkunde ein.In dieser Folge geht es um die Abgrenzung von Fachkunde und Sachkunde in der Schädlingsbekämpfung und um die praktischen Konsequenzen der Vorgaben aus der TRGS 540. Wir klären, was unter „Fachkunde“ im rechtlichen Sinne zu verstehen ist, welche Tätigkeiten damit abgedeckt sind und wo sie ausdrücklich nicht ausreicht. Anhand konkreter Beispiele wird erläutert, wann Fachkunde genügt und in welchen Fällen zwingend eine Sachkunde erforderlich ist.Außerdem besprechen wir, welche Kenntnisse und Fertigkeiten von fachkundigen Personen erwartet werden, wie Fachkunde erworben und nachgewiesen werden kann und welche Rolle Berufserfahrung sowie Schulungen dabei spielen. Darüber hinaus erörtern wir, ob die Anforderungen die Qualifizierung in der Schädlingsbekämpfung stärken.Links- DpS – Fachzeitschrift für Schädlingsbekämpfung- Deutscher Schädlingsbekämpfer Verband e.V.- TRGS 540 zum Download auf der Seite der BAuA- Diese Folge wird präsentiert von Syngenta- Infos und Anmeldung zum Syngenta-Symposium (Werbung)- Inzwischen gibt es auf der Inge-S-Website SPC zum Download
Heute hat Landtag die Qualifizierungszeit für Sachsen beschlossen. Demnach haben Arbeitnehmer ab kommenden Jahr drei Tage Anspruch u. a. für die berufliche Qualifizierung und Fortbildungen im Ehrenamt. Damit setzt der Freistaat ein klares Zeichen: Weiterbildung ja – aber mit Augenmaß und Verantwortung für Beschäftigte, Ehrenamt und vor allem die sächsischen Betriebe. In dieser Episode erklärt unser Wirtschaftspolitiker Kay Ritter den Kompromiss. Als CDU-Fraktion haben wir dafür gesorgt, dass er praxistauglich ist und der Anspruch bewusst auf drei Tage begrenzt wurde. Denn es geht nicht um neue Freizeitansprüche, sondern um konkrete Weiterbildung und gesellschaftliches Engagement. Unser Fokus lag dabei klar darauf, die Qualifizierung zu fördern, ohne die sächsischen Unternehmen zu überfordern.
Du SAGST, du hast eine Vertriebsstrategie. Aber dein Kalender sagt was anderes. In dieser Folge zeige ich dir den ehrlichsten Vertriebscheck überhaupt: 4 Gesprächstypen – Akquise, Qualifizierung, Verkauf, Follow-up. Das sind die einzigen Aktivitäten, die zählen. Alles andere ist Lametta. Du erfährst, was ein alter Bundeswehr-Turm mit deiner Vertriebsarbeit zu tun hat, warum Warren Buffett seinem Piloten sagte, dass 20 von 25 Karrierezielen auf die "Avoid-at-all-costs"-Liste gehören, und warum du 2026 keine 365 Tage hast – sondern nur noch 180. Plus: Die Formel Produktivität = Effektivität × Effizienz und eine konkrete Not-to-Do-Liste für dieses Jahr.
In dieser Sonderfolge von Transformationschampions stehen die bayerischen Transformationsnetzwerke selbst im Mittelpunkt. Die drei Gäste aus Transform.RMF und Transform.by geben Einblicke in über dreieinhalb Jahre Transformationsarbeit und zeigen anhand konkreter Beispiele, wie mittelständische Unternehmen pragmatisch, niederschwellig und gemeinsam Zukunft gestalten. Deutlich wird: Erfolgreiche Transformation verbindet Technologie, Qualifizierung und die aktive Einbindung aller Akteure im Unternehmen. Relevante Links und Kontaktdaten: Christoph Cusumano, transform.RMF: www.linkedin.com/in/christoph-cusumano-10388a224/ www.transformrmf.de/ Martin Kommer-Hasenest, transform.by: www.linkedin.com/in/martin-kommer-hasenest-775b721b7/ www.transformation.bayern/ Martin Züchner, transform.by: https://www.linkedin.com/in/martinzuechner/ www.transformation.bayern/
Wir sprechen über... Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen? Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat. Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss. Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt. Im Interview: Dr. Christa Larsen Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen. Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind. Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen. Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant. Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen.Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik,
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
In Teil 1 ging's ums „kann KI überhaupt telefonieren?“. Jetzt wird's praktisch: Ich zeige dir konkret, wo KI im Presetting Menschen überlegen ist (konstante Qualität, Leitfadentreue, Durchhaltevermögen, sauberes Protokollieren) – und wo sie definitiv nicht hin darf (Beratung, individuelle Angebote, Verhandlung). Außerdem gebe ich dir mehrere Use Cases, wie du mit Telefon-KI Umsatz-Zufall planbarer machst: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar-/Leadmagnet-Kontakte anrufen und echtes Feedback einsammeln. Menschen sind keine Maschinen. Und genau das ist im Vertrieb gleichzeitig Stärke und Schwäche. Du hast Tage, da bist du on fire – und Tage, da hast du schlecht geschlafen, Stress, private Themen, Stimmungsschwankungen. KI hat das nicht. Sie liefert jeden Tag dieselbe Qualität ab und wird mit jedem Prompt-Feinschliff eher besser als schlechter. Aus Arbeitgeber-Sicht ist das brutal: keine Krankheit, keine Laune, kein „heute ist nicht mein Tag“. Der zweite Punkt ist noch wichtiger: Leitfadentreue. Menschen weichen irgendwann ab – nicht aus Bosheit, sondern weil sie glauben, sie könnten es „besser“ als der Prozess. Eure Erfahrung: Es ist meistens genau andersrum. KI hält den Leitfaden zu 100% ein. Jede Frage, jede Abzweigung, jeder Einwand ist definiert – und du kannst sogar einstellen, wie kreativ sie abweichen darf. Das macht Testen plötzlich einfach: Du änderst eine Formulierung und sie läuft ab dem nächsten Gespräch sauber durch, ohne dass jemand „mal eben improvisiert“. Und dann kommt der Punkt, über den kaum jemand ehrlich spricht: Durchhaltevermögen. Presetting ist monoton. Nach ein paar Neins sinkt bei Menschen die Lust – völlig normal. Ihr habt selbst gesagt: jemanden über Monate oder Jahre in exakt denselben Prozess zu pressen, ist gegen die menschliche Natur. KI hingegen macht den 500. Anruf so sauber wie den ersten. Genau deswegen ist sie für stark strukturierte, monotone Aufgaben besser aufgehoben als Menschen – nicht weil sie der bessere Verkäufer ist, sondern weil sie der bessere „Prozess-Abarbeiter“ ist. Damit wird's spannend, weil du die Zeit von Menschen plötzlich sinnvoller nutzen kannst: für echte Setting- und Closing-Gespräche, wo Wertschätzung, Kontext und Fingerspitzengefühl zählen. Und du bekommst neue, sehr konkrete Einsatzfelder: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar- oder Leadmagnet-Kontakte anrufen (nicht zum Pitchen, sondern um zu verstehen, was die Leute wirklich wollen) – und genau diese Fragen dann im Webinar beantworten. Das ist Bindung und Qualifizierung in einem. Jetzt die klare Grenze: KI ist kein Ersatz für komplexe Beratung, individuelle Angebotserstellung oder Verhandlung. Wenn's um Preisgespräche, individuelle Situationen oder echte Verhandlung geht, ist der Mensch Stand heute deutlich überlegen. Was KI aber gnadenlos gut kann: Protokollieren. Notizen ins CRM, standardisiert, immer. Keine „Ups, vergessen“-Momente mehr, die beim Lead direkt unprofessionell wirken. Unterm Strich ist das die Positionierung dieser Miniserie: KI-Telefonie ist die Brücke zwischen deinem Online-Marketing und der Verwertung der Kontakte. Sie filtert, strukturiert, terminisiert – und der Mensch übernimmt da, wo's wirklich zählt.
In dieser neuen Folge geht es um das Thema Verkaufsprozesse und wie sie helfen, Anfragen effizient in zahlende Kunden zu führen.Es wird erklärt, warum Qualifizierung so wichtig ist, wie ein strukturierter Ablauf vom ersten Kontakt bis zum Onboarding funktioniert und welche Schritte dir helfen, dein Business unabhängig von deiner persönlichen Verkaufskompetenz aufzubauen.Viel Spaß beim Anschauen!Sicher dir jetzt dein kostenloses Strategiegespräch: https://sales-by-women.de/
Wie jedes Jahr werfen wir auch diesmal einen gemeinsamen Blick zurück auf das (noch) aktuelle Jahr 2025. Wir sprechen darüber, welche Entwicklungen das Jahr geprägt haben und welche Themen uns besonders beschäftigt haben. Im Fokus stehen unter anderem die spürbaren Auswirkungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auf Arbeit, Kompetenzen und Führung, die Frage, wie Lernen und Qualifizierung mit dem Tempo des Wandels Schritt halten können, sowie gesellschaftliche und geopolitische Spannungen, die sich auch in Organisationen und Arbeitswelten widerspiegeln. Diese Folge ist zugleich die letzte Episode des Jahres. In diesem Sinne wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Danke fürs Zuhören – wir hören uns in 2026! Mehr zum IBE: https://www.ibe-ludwigshafen.de/ Moderation: https://julia-kropf.de/ Quelle Musik: www.musicfox.com
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
In dieser Folge geht es um Unterlassungsansprüche des Betriebsrat bei einseitigen Schulungsmaßnahmen des Arbeitgebers (Arbeitsgericht Köln). Außerdem geben wir einen kleinen Einblick in unsere Kanzlei.
Wer aufhört zu lernen, hört auf gut zu sein. Kennst du diese Aussage? Frag mal deine Berater, deinen Arzt, Steuerberater, deine Freunde: Wann haben sie das letzte Mal eine Fort- oder Weiterbildung gemacht? Das Ergebnis ist oft erschreckend. Viele glauben, sie wüssten schon alles. In einer Zeit, die sich rasend schnell verändert, ist das maßlose Selbstüberschätzung. Ich selbst bin auf vielen Veranstaltungen, in Masterminds, lasse mich permanent coachen. Jeder investierte Euro kommt zigfach zurück – ROI. Und du? Wann hast du zuletzt Zeit und Geld in dich, dein Wissen, dein Können investiert? Nur 2–3 Prozent der Menschen bilden sich kontinuierlich weiter – und das sind die Erfolgreichen. Der Rest bleibt stehen. Nach der Schulpflicht zwingt dich niemand mehr zu lernen. Viele sagen sogar: „Nie wieder Lernen!" Doch warum gibt es so viele Arbeitslose trotz offener Stellen? Qualifizierung. Wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich qualifizieren. Neue Eigenschaften, neue Gewohnheiten, neue Glaubenssätze – das verändert dein Leben. Schau hin: Warum bist du heute da, wo du bist? Wäre ich so geblieben wie in St. Moritz, wäre ich heute noch Skilehrer. Es war eine tolle Zeit – Privatjet, Yachten, Stammgäste. Doch das hat sich geändert. Neue Kunden buchen nur noch Einzelstunden. Das wäre nichts mehr für mich. Oder ich wäre heute noch Therapeut, würde von Hotel zu Hotel fahren. Ich kenne jemanden, Mitte 60, der das immer noch macht und ständig klagt, wie sehr es seinen Körper belastet. Ich entschied: Ich steige aus. Weiterbilden, neu ausrichten, wachsen. Ich reise viel, bin in Berlin, Hamburg, im Ausland, in Masterminds. Das ist keine Ausgabe – es ist eine Investition. Ich komme jedes Mal bereichert zurück – persönlich, für meine Unternehmen, für meine Kunden. Vor kurzem war ich in Griechenland. Der Kunde dachte: „Was kann Ernst mir noch Neues beibringen?" Und schon allein die Zeit in der Lounge in Frankfurt hat sich für ihn gelohnt. Am Wochenende Coaching in Bad Dürkheim: „Oh mein Gott, was du alles weißt. Wäre ich nur dran geblieben…" Investition in sich selbst ist die wertvollste Investition. Vor Haus, Auto, Urlaub – investiere in dich. Urlaub ist nach 10 Tagen vorbei. Viele gehen sogar auf Pump in den Urlaub oder kaufen Autos, die sie kaum bezahlen können. Oder Hochzeiten für zehntausende Euro – für einen einzigen Tag. Nimm lieber einen Teil deines Geldes und investiere in dich. Bei meinen Veranstaltungen zahlst du nur Hotel und Raumkosten – und es ist ein Game Changer. Lifelong Learning macht dich unschlagbar. Hol dir das Buch. Seminare – von der Wiege bis zur Bahre. Ich liebe es zu lernen, zu wachsen, in neue Welten einzutauchen. Und ja, manchmal denke ich: „Was tue ich mir da wieder an?" Aber es lohnt sich jedes Mal. Frag auch die Menschen um dich herum: Wann haben sie zuletzt eine Weiterbildung gemacht? Bei denen, die nie etwas tun – haben sie überhaupt noch Sprechberechtigung? Die Welt verändert sich rasant. Entweder gehst du mit der Zeit – oder du gehst mit der Zeit. Ich begleite dich gerne: VIP-Coaching, Seminare – du entscheidest. Schön, dass es dich gibt. Danke fürs Teilen und Kommentieren. Alles Liebe. Dein Ernst. #LifelongLearning #Weiterbildung #Persönlichkeitsentwicklung #InvestitionInDich #Mindset #Erfolg #Coaching #Wachstum #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In dieser Dezember-Episode stelle ich das Buch "Bedingungen der Wissensproduktion. Qualifizierung, Selbstoptimierung und Prekarisierung in Wissenschaft und Hochschule vor Das ist ein Sammelband, der die strukturellen Rahmenbedingungen beleuchtet, unter denen Promovierende heute arbeiten. Du erfährst, warum es wichtig ist, die Spannungsfelder zwischen Qualifizierung und Selbstoptimierung zu verstehen, wie Prekarisierung die Qualität von Wissensproduktion beeinflusst und welche Widerstandspraktiken möglich sind. Ein Buch für alle, die Ortskenntnisse im wissenschaftlichen Feld gewinnen möchten.
„Es gibt kein Argument gegen Erfolg.“ Mit diesem Satz beschreibt Klaus Saloch, was den Markt gerade stärker prägt als jedes Stimmungsbarometer: Reichweite, Nutzungsintensität und die Fähigkeit, Nachfrage in Echtzeit zu bündeln. Genau deshalb sprechen wir über Kleinanzeigen, eine Plattform mit über 16 Millionen monatlichen Nutzern, rund 90 Millionen Besuchen und einer Dynamik, die für einige Verticals längst zur strategischen Herausforderung geworden ist. Ich spreche mit Klaus darüber, warum dieses Portal in der Immobilienbranche wächst, obwohl der Markt insgesamt im Krisenmodus ist, welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Qualifizierung von Anfragen übernimmt und wie Homestaying, virtuelle Vermessung und automatisierte Prozesse das Nutzerverhalten und auch den Beruf des Maklers verändern. Wir schauen darauf, weshalb der persönliche Eindruck trotz aller Technologie an Bedeutung gewinnt: Kommunikation, Präsentation, Professionalität, alles Faktoren, die im Wettbewerb um Aufmerksamkeit zunehmend entscheiden. Klaus ist ein Urgestein der Branche, ich darf das genauso benennen. Deshalb muss es auch um seine Erfahrungen gehen und die Veränderungen im Markt. Seit Mitte des Jahres ist er als Head of Industry Relations für das Netzwerk verantwortlich und dazu beispielsweise im Austausch mit dem IVD oder dem GdW. Ich will von ihm wissen, was eine digitale Plattform im Land-Stadt-Gefälle bewirken kann, welche Abstrahleffekte entstehen, welche Logiken dahinterstecken und warum in Sachsen und Thüringen immer mehr Angebot zu verzeichnen ist. Fakt ist: „Nach wie vor kauft man eine Immobilie mit sehr viel Empfindung, sogar viele Kapitalanleger.“
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Fokus statt Füllstand – warum eine scheinbar volle Pipeline dir trotzdem den Umsatz kaputt macht und wie du deinen Vertrieb fokussieren und das Schrotflintensyndrom im Vertrieb ein für alle Mal loswirst. Vielleicht kennst du das: Die Pipeline ist voll, überall „heiße" Opportunities, jede Menge Angebote im System, Pre-Sales und Technik sind permanent am Limit – und trotzdem bricht dir am Monats- oder Quartalsende der Forecast zusammen. Angebote werden x-mal geschoben, Deals sterben leise oder verwandeln sich in Zombie-Chancen, die seit Monaten niemand mehr ernsthaft nachfasst. Nach außen sieht alles busy aus – aber unterm Strich kommt viel zu wenig Business raus. Genau hier zeigt sich, wie wichtig es ist, den Vertrieb zu fokussieren statt nur Aktivitäten zu zählen. Genau das ist das Schrotflintensyndrom: Es wird auf jede Anfrage geschossen, Hauptsache Pipeline-Füllstand. Jeder, der irgendetwas anfragt, bekommt ein Angebot – egal, ob er zu deinem idealen Kundenprofil passt oder nicht. Verkäufer werden zu Anfragen-Verwaltern statt zu Umsatz-Machern. Das Problem: Während ihr brav Angebote schreibt, gehen die wirklich potenzialstarken Kunden und Deals an euch vorbei. Die eigentlichen Kosten sind nicht die geschriebenen Angebote – es sind die Lost-Opportunity-Costs. Ein fokussierter Vertrieb arbeitet genau andersherum: weniger Anfragen, aber deutlich bessere Trefferquote. Wie kommst du da raus und kannst deinen Vertrieb fokussieren? Der erste Schritt ist radikale Klarheit: Wer ist dein Ideal Customer Profile (ICP)? Mit welchen Kunden verdienst du richtig Geld, wo laufen die Projekte sauber, wo sind Reklamationen gering und Lifetime Value hoch? Wenn dein Vertrieb nicht ganz genau weiß, für wen ihr wirklich unterwegs seid, sagst du automatisch zu vielen falschen Anfragen „Ja" – und blockierst damit Zeit, Kapazität und Fokus. Der zweite Schritt ist systematische Qualifizierung. Statt „Kunde fragt, wir schicken Angebot" brauchst du einen klaren Quali-Prozess: Passt der Kunde zum ICP? Gibt es Budget, echten Schmerz, einen Entscheider mit Power und eine klare Timeline? Methoden wie BANT, MEDDIC oder SPICED helfen dir, genau diese Fragen strukturiert zu stellen und Deals sauber einzuordnen. Wenn du deinen Vertrieb fokussieren willst, musst du die Hürden für ein Angebot erhöhen: Je höher dein Aufwand für Angebot, Demo oder Prototyp, desto höher müssen auch die Anforderungen an Informationstiefe und Abschlusswahrscheinlichkeit sein. Das verändert auch die Rolle des Verkäufers: Weg vom Auftragsannehmer, hin zum Prozessführer. Ein guter Vertriebler führt den Kunden durch seinen Entscheidungsdschungel – inklusive Unsicherheiten, Prioritätskonflikten und interner Politik. Wenn der Kunde den Nutzen deiner Lösung in Euro versteht, übernimmst du die Führung: Du definierst gemeinsam den Entscheidungsfahrplan, vereinbarst klare nächste Schritte und sorgst dafür, dass aus Chancen Aufträge werden. So kannst du deinen Vertrieb fokussieren auf Deals mit echter Abschlusswahrscheinlichkeit, statt jedem „Vielleicht" hinterherzulaufen. Besonders gefährlich ist, wenn du nur auf Checklisten setzt, ohne Verhalten zu verändern. Ein einmaliges Training oder eine neue Regel „ab morgen qualifizieren wir besser" reicht nicht. Du brauchst Verständnis im Team, Einsicht, warum Fokus wichtiger ist als Füllstand, eine gemeinsame Sprache im Vertrieb – und dann Konsequenz in der Umsetzung. Das ist ein Change-Prozess, kein PDF im Intranet, wenn du wirklich dauerhaft deinen Vertrieb fokussieren willst. Mein Tipp: Geh deine Pipeline einmal radikal durch. Welche Opportunities würden mit sauberem ICP und echter Qualifizierung sofort rausfliegen? In vielen Projekten schrumpfen wir die Angebotsliste um die Hälfte bis zu zwei Drittel – und erst dann wird sichtbar, wie es um den Vertrieb wirklich steht. Ab da kannst du aktiv planen: Welche Zielkunden willst du bewusst gewinnen, welche Aktivitäten brauchst du dafür und wie baust du Schritt für Schritt einen potenzialorientierten, aktiven Vertrieb auf? Wenn du deinen Vertrieb fokussieren, raus aus dem Schrotflintensyndrom und mit weniger, aber besseren Angeboten deutlich mehr Umsatz und Marge holen möchtest, dann ist diese Folge für dich. Ich zeige dir, wie du mit ICP, Qualifizierungsmethoden und einem klaren System deine Pipeline entschlackst und aus „super busy" endlich „super business" machst.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Wie baut man ein Haus, bevor man überhaupt den ersten Stein setzt? Und wie gelingt es, dass Architekten, Bauunternehmen und Facility-Manager wirklich die gleiche Sprache sprechen? In dieser Folge tauchen Sarah und Marco tief in die Welt von Building Information Modeling (BIM) ein.
In dieser Folge tauchen wir in eine ungewöhnliche Situation ein: Was passiert, wenn das Presales-Team einen RFP disqualifiziert – und plötzlich die Delivery-Abteilung und sogar die Geschäftsführung dagegenhält? Wir diskutieren, warum klare Kommunikation und ein definiertes ICP so entscheidend sind, wie man mit Missverständnissen umgeht und weshalb mutige Entscheidungen im Vertrieb manchmal zu Eskalationen führen. Gemeinsam analysieren wir, wann es sinnvoll ist, einen Deal abzulehnen, auch wenn die Technik scheinbar alles möglich macht. Wenn du wissen willst, wie du souverän mit Druck aus dem eigenen Unternehmen umgehst, bist du hier genau richtig. Schreib uns gern deine Fragen – wir greifen sie in einer der nächsten Folgen auf! ----------
Union und SPD wollen die Bürgergeld-Regeln verschärfen. Markus Weichert vom Jobcenter Dortmund hat eine eindeutige Erwartung: Die Gesetze müssten "klar, transparent und vor allem anwendbar" sein. Sie dürften nicht zu mehr Bürokratie führen. Von WDR 5.
Nicola spricht als Expertin in der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, über ihre Rolle und die Herausforderungen im Arbeitsmarkt. Sie erläutert die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, die Strategien zur Bekämpfung des Fachkräftemangels und die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Zudem gibt sie Einblicke in ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag und die Wichtigkeit von Daten und Digitalisierung in ihrer Arbeit. Abschließend betont sie die Relevanz von Qualifizierung und Weiterbildung für Beschäftigte.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
Buch Dir jetzt ein unverbindliches Erstgespräch: www.wandelwerker.com/termin Sicherheitsbeauftragte können in Unternehmen wertvolle Hilfen für einen wirksamen Arbeits- und Gesundheitsschutz sein. Sie sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Mitarbeitern, Fachkräften für Arbeitssicherheit und Führungskräften. In einer Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. aus dem Jahre 2022 wurde dennoch ersichtlich, dass die Mehrheit heute noch nicht wirksam eingesetzt werden. In der neuen Podcast-Folge spricht Stefan mit Dario Ostfechtel, Inhaber von Safellows und Experte für die Qualifizierung von Sicherheitsbeauftragten. Die beiden sprechen über den neuen DGUV Grundsatz 311-004 "Rahmenkonzept zur Grundqualifizierung von Sicherheitsbeauftragten". Hierbei schauen sie auf die wesentlichen Veränderungen der Qualifizierung und wie sich die Neuerungen auf die Wirksamkeit im Unternehmen auswirken können. Buch Dir jetzt ein unverbindliches Erstgespräch: www.wandelwerker.com/termin
Weiterbildungsmaßnahmen können ein wichtiger Baustein sein, um Mitarbeitende in einem Betrieb zu halten. Ein Spezialist auf diesem Gebiet ist die Trainmobil GmbH, die seit 25 Jahren Praxis-Trainings für Werkstätten anbietet. Über dieses Jubiläum und die Vielfalt im Trainmobil-Angebot haben wir für diese Podcast-Episode mit André Götze und Philipp Benstein gesprochen. Unser Gespräch handelt auch von den Möglichkeiten der Remote-Diagnose, dem neuen KI-Assistenten Trainbot und der insgesamt zunehmenden Wichtigkeit digitaler Tools.
Schmerz, Impact, Entscheidung: Kundenqualifizierung mit der SPICED Methode Kundenqualifizierung Wenn Angebote versanden und Forecasts wackeln, fehlt oft eine saubere Qualifizierung. Deshalb zeige ich dir, wie du mit der SPICED Methode Kundenqualifizierung Gespräche fokussierst, Prozesse glasklar strukturierst und dadurch schneller zu belastbaren Entscheidungen kommst. Warum SPICED? Statt Bauchgefühl nutzt du eine gemeinsame Sprache im Team – vom Erstkontakt bis zum Closing. Dadurch entsteht eine realistische Pipeline, während Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden. Außerdem ist SPICED leicht trainierbar und passt besonders gut zu modernen B2B-, SaaS- und Service-Sales-Cycles. So funktioniert SPICED in der Praxis S = Situation: Kontext, Branche, Teamgröße, Tools, Prozesse. P = Pain: Was tut wirklich weh – und warum gerade jetzt? I = Impact: Welche Kosten, Risiken oder Umsatzverluste entstehen, wenn nichts passiert? CE = Critical Event: Welcher Stichtag zwingt zur Entscheidung? D = Decision: Wer entscheidet nach welchen Kriterien – und wie genau läuft der Prozess? Mein Gesprächs-Leitfaden 1) Schmerz messbar machen (Euro, Zeit, Risiko). Dadurch erhöhst du die Relevanz. 2) Impact verankern (Business Case, Priorität, Budget). Zudem schaffst du Commitment. 3) Critical Event sichern (Meilensteine, Deadlines). Somit entstehen klare Next Steps. 4) Decision Map klären (Personen, Kriterien, Prozess). Anschließend vereinbarst du verbindliche Aktionen statt „Wir melden uns“. SPICED vs. MEDDIC Beide helfen dir zu qualifizieren. Allerdings ist MEDDIC oft im Enterprise-Umfeld stärker, während SPICED mit Kundenzentrierung und Tempo punktet. Entscheidend ist Konsistenz: Wähle eine Methode, bilde sie im CRM ab, trainiere sie regelmäßig – und halte dich daran. Dadurch steigen Forecast-Qualität und Abschlussquote. Quick-Check für deine Top-Deals Kennst du den Schmerz und kannst ihn beziffern? Darüber hinaus: Gibt es ein Critical Event, das Handeln erzwingt? Ist der Decision-Prozess transparent? Wenn ja, hast du grünes Licht. Wenn nein, dann schärfe nach – oder disqualifiziere fair, damit du Zeit für die richtigen Opportunities gewinnst. Fazit Mit der SPICED Methode Kundenqualifizierung gewinnst du Klarheit, verkürzt Zyklen und erhöhst deine Abschlussquote. Zudem sorgt ein trainiertes Team für wiederholbare Ergebnisse. Deshalb: Verankere Fragenkataloge in jedem Funnel-Step – und verwandle gute Gespräche in planbaren Umsatz.
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/sbretzler/summaryOutbound Conversion verdoppelt – Von Quantität zu Qualität: Wie Sarah ihr SDR-Team neu aufgestellt hat In dieser Folge von GoToNetwork spricht Christoph Karger mit Sarah Brezla von Lanes & Planes über einen der wichtigsten Hebel im modernen Software Sales: Relevanz statt Schlagzahl. Sarah beschreibt offen, wie sie ihre SDR-Organisation neu aufgesetzt hat – weg vom rein quantitativen Cold Outreach, hin zu einem qualitativ hochwertigen Prozess mit klarem Fokus auf den idealen Kunden. Der Wandel war tiefgreifend: neue KPIs, neues CRM, neue Rollenverteilung zwischen SDRs und AEs – und nicht zuletzt ein völlig neues Verständnis von Qualifizierung. Im Gespräch geht es um die Herausforderungen, die solche Veränderungen mit sich bringen, und wie man Teams durch diese Phasen begleitet – mit Enablement, externer Unterstützung und klarer Kommunikation.takeawaysSales erfordert sowohl Quantität als auch Qualität.Die Psychologie im Sales ähnelt der im Leistungssport.Konsistenz in der Basisarbeit ist entscheidend für den Erfolg.Veränderungen im Team müssen gut kommuniziert werden.Persönliche Kontakte sind entscheidend für die Konversion.Ein klar definiertes Zielbild ist wichtig für den Veränderungsprozess.Training und Enablement sind Schlüssel zum Erfolg.Externe Coaches können wertvolle Perspektiven bieten.Die Identifikation des idealen Kunden ist entscheidend.Qualität im Outreach kann die Effizienz steigern.Sound Bites"Wir müssen uns immer wieder neu finden.""Wir haben externen Coaches gearbeitet.""Das Zielbild muss klar kommuniziert werden."Chapters00:00Einführung in den qualitativen Outreach04:07Die unbequemste Wahrheit im Sales10:56Veränderungen im SDR-Team und deren Herausforderungen19:29Qualität im Sales-Prozess25:28Erfolgreiche Strategien für SDRs und AEs31:39Die Bedeutung von persönlichem Kontakt36:57Enablement und kontinuierliche Verbesserung45:20Abschluss und Ausblick
„Will AI Kill Thousands of Jobs?“ – oder eröffnet künstliche Intelligenz neue Chancen für sinnstiftende Arbeit? In dieser Podcastfolge spricht Timothea Imionidou, Podcast Producerin der PlattesGroup, mit Sybille Reiß, Personalvorständin der TUI Group. Als Verantwortliche für über 70.000 Mitarbeitende bei einem der größten Touristikunternehmen der Welt gilt sie als Fürsprecherin einer Arbeitswelt, die Innovationen nicht nur als Floskel sieht. Sybille Reiß teilt ihre Einschätzung, wie KI den Arbeitsalltag verändert, welche Jobs verschwinden, welche neu entstehen und warum Qualifizierung und lebenslanges Lernen der Schlüssel für Beschäftigungsfähigkeit sind. Die Folge beleuchtet auch, wie Unternehmen die Angst vor Automatisierung nehmen und ihre Mitarbeitenden befähigen können, Technologien selbst auszuprobieren. Reiß erklärt, wie sie bei TUI mit Betriebsräten, HR-Teams und Technologieexperten zusammenarbeitet, um eine positive, zukunftsorientierte Haltung zu schaffen – und welche Erwartungen sie an Führungskräfte in einer digitalen, flexiblen Arbeitswelt hat. Sybille Reiß war Referentin beim 8. Wirtschaftsforum NEU DENKEN.
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Kai Kolpatzik, Arzt und Gesundheitswissenschaftler. Er ist Chief Scientific Officer beim Wort & Bild Verlag und beschäftigt sich seit Jahren mit Gesundheitskompetenz und evidenzbasierter Aufklärung.Wir sprechen darüber, warum die Gesundheitskompetenz in Deutschland so niedrig ist, welche Ursachen dahinterstecken und welche Folgen das hat.In dieser Folge erfährst du:
LinkedIn Dennis Hillemann: (1) Dennis Hillemann | LinkedInKontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132KI im öffentlichen Dienst: Warum Deutschland jetzt handeln mussDeutschland steht vor einer gewaltigen Herausforderung: 700.000 fehlende Fachkräfte im öffentlichen Dienst, stagnierende Produktivität und eine Verwaltung, die im internationalen Vergleich als besonders veränderungsresistent gilt. In dieser Episode analysiere ich, warum Künstliche Intelligenz nicht länger eine Option, sondern eine zwingende Notwendigkeit für die Zukunftsfähigkeit unseres Staates ist.Basierend auf aktuellen Studien von KPMG, BCG und SAS zeige ich auf, dass die größten Hürden bei der KI-Implementierung nicht technischer, sondern menschlicher Natur sind. Während 37% der deutschen Unternehmen bereits KI nutzen, hinkt der öffentliche Dienst deutlich hinterher. Die Gründe: Verlustängste, rechtliche Bedenken und eine tief verwurzelte Kultur der Risikovermeidung.Ich erkläre, warum gerade Beamte besondere Vorbehalte haben – von der Sorge um 165.000 potenziell gefährdete Stellen bis zu berechtigten Fragen zur Transparenz algorithmischer Entscheidungen. Gleichzeitig zeige ich konkrete Wege auf, wie wir diese Transformation erfolgreich gestalten können: durch transparente Kommunikation, massive Investitionen in Qualifizierung, partizipative Einbindung der Mitarbeitenden und rechtssichere Rahmenbedingungen.Die zentrale Botschaft: Deutschland hat keine Wahl. Die Alternative zu einer KI-gestützten Modernisierung ist ein handlungsunfähiger Staat. Es ist Zeit, die "German Angst" zu überwinden und die Chancen der Digitalisierung endlich zu nutzen.
In dieser Folge von Schule macht Medien waren wir am 28. und 29. August bei der niedersächsischen Schulleitungstagung zu Gast. Das Leitthema der Tagung lautete „Wie stärken wir die Demokratie?“ – und genau dieser Frage gehen wir auch in den Podcastinterviews mit folgenden Personen nach: Frau Julia Willie-Hamburg (Nds. Kultusministerin), Frau Prof. Dr. Monika Oberle (Politikwissenschaftlerin und Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Silvia Bethe (Schulleiterin am Hannah-Arendt-Gymnasium Barsinghausen), Christoph Schieb (Schulleiter der Grundschule Bad Münder), Simon Schrage (stellv. Schulleiter der KGS Gronau), Hanna Knoop (NLQ, Abteilung 4, Qualifizierung von Leitungspersonal, Fachbereichsleitung 42, Berufsbegleitende Qualifizierung). Im Mittelpunkt stehen folgenden Fragen: • Welche Gefahren bedrohen unsere Demokratie? • Welche Rolle können und müssen Schulen dabei spielen, Demokratie zu schützen und zu fördern? • Welche Angebote und Unterstützungsstrukturen bieten das Kultusministerium und das NLQ den Schulen in Niedersachsen?
► Hol dir den kostenlosen Kurs: https://linkly.link/2BvY3 ► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Viele Deals verlaufen sich, obwohl alles gut aussah. Warum? Weil sie nie real waren. In dieser Folge zeige ich dir ein Framework, das Top Seller nutzen, um schneller zu erkennen, welche Opportunities echtes Potenzial haben – und welche nicht. In dieser Episode zeige ich dir (Jiri Siklar) wie du mit MEDDICC deine Deals qualifizierst. Software Sales Formula: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi Timestamps: (00:00) - Das große Sales Dilemma: Zeitverschwendung oder Deal? (02:51) - Mein größter Karriere-Fehler: Wie Erfolg mich fast geblendet hat (06:36) - Der Klick-Moment: Was Qualifizierung wirklich bedeutet (10:50) - Qualifizierung vs. Discovery: Der entscheidende Unterschied (13:33) - Die 4 entscheidenden Filterfragen für jeden Deal (18:44) - Nächste Schritte & wie du deine Skills weiter verbesserst Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com
In dieser Episode sprechen Mark und Fabian über die systematische Qualitätssicherung in Beratungsprojekten bei intrinsify – konkret über die Rolle von Supervision, Qualifizierung und kontinuierlichem Lernen im Team. Im Denkfehler der Woche nehmen sie sich das beliebte Thema „Generationen im Unternehmen“ vor – und stellen die Frage, ob diese Einteilungen überhaupt hilfreich sind oder eher in die Irre führen. Und zum Schluss gibt's noch eine inspirierende Frühlingszwiebel aus der Welt des Extremsports.Inhalte dieser Episode:• 00:57 – Check-In: Wenn du ein Fortbewegungsmittel wärst – welches und warum?• 03:00 – Blick in die Küche: Qualität sichern durch Supervision – so organisiert intrinsify die Beratung intern• 14:00 – Verschält – Denkfehler der Woche: Generation Z, Y & Co – Wie hilfreich sind die Generationsklischees für Organisationen und Führungskräfte.• 28:28 – Frühlingszwiebel: Was Mark vom “Race across America Teilnehmer Kurt Matzler über Zielsetzung, Disziplin und Sinn gelernt hatWer über diese Themen mitdiskutieren oder eigene Ideen einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, in der Future Leadership LinkedIn-Gruppe aktiv zu werden. Dort tauschen sich über 20.000 Mitglieder zu moderner Organisationsentwicklung aus – Mark und Fabian freuen sich auf euren Input!Schaue Dir hier das YouTube Video an: https://youtu.be/PVKC6dAApC4Du hast Vorschläge, Wünsche, Kritik zum Podcast oder möchtest mit anderen Hörern die Ideen und Gedanken diskutieren? Dann besuche unsere LinkedIn-Gruppe „Future Leadership“: https://www.linkedin.com/groups/8943523/intrinsify sorgt für mehr echte Arbeit und weniger sinnlose Beschäftigung.Alle unsere Inhalte findest du im intrinsify Magazin: https://intrinsify.de/Folge intrinsify auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/intrinsify.me/Du möchtest mit Mark, Lars oder Fabian direkt in den Austausch gehen? Nutze ihre LinkedIn-Kanäle!Mark Poppenborg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markpoppenborg/Lars Vollmer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/larsvollmer/Fabian Raabe auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fabian-raabe-338710131/Für weitere Fragen kannst du uns eine E-Mail schicken an team@intrinsify.deMentioned in this episode:Viele Führungskräfte kennen das zermürbende Gefühl von Business-Theater und fehlender Wirksamkeit. Die Future Leadership Essentials bieten ein kompaktes Format für alle, die wieder erfolgreich führen wollen. Wirkt wie ein Espresso: klein, stark, schwarz, sprich: kurz, wirksam und völlig ohne Gedöns. Mehr unter: www.future-leadership.de/essentials
„Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk“, forderten die Gewerkschaften zu Zeiten von Friedrich Engels und Karl Marx. Noch heute ist dieser Ruf nach einem gerechten Lohn immer wieder zu hören – vorgetragen von Arbeitern, Gewerkschaftern oder Politikern. Was aber soll überhaupt ein gerechter Lohn sein? Ist es gerecht, dass die einen mehr, die anderen weniger verdienen? Wird hier nicht eine Rationalisierung von Ungleichheit versucht, die letztlich argumentativ nicht haltbar ist? Oftmals wird der ungleiche Lohn mit der jeweiligen Qualifizierung der Arbeitskraft begründet. Dies aber ist eine eigenartige Kategorie: Zwar kann man noch über die Länge der Ausbildung Differenzen erkennen, aber unterschiedliche Jobs miteinander zu vergleichen, ist schwerlich möglich. Zumal es gerade nicht so erscheint, dass die Einkommensmillionäre alle wahnsinnig qualifiziert sind. Schon Marx und Engels stellten bei aller Sympathie für die Gewerkschaften die Vorstellung, die in der Forderung nach gerechter Entlohnung liegt, radikal infrage. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt knüpfen daran in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ an. Literatur: Friedrich Engels: "Ein gerechter Tagelohn für ein gerechtes Tagewerk", online verfügbar unter: https://dhspriory.org/kenny/PhilTexts/Marx/German/me19_247.htm. GegenStandpunkt: "Wer verdient warum wie viel? Gegen den Moralismus in der Einkommensfrage", online verfügbar unter: https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/wer-verdient-warum-viel. Gilles Campagnolo/Thomas Marxhausen: "Gerechter Lohn", in: Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus, online verfügbar unter: https://www.inkrit.de/e_inkritpedia/e_maincode/doku.php?id=g:gerechter_lohn. Karl Marx: "Lohn, Preis und Profit", online verfügbar unter: https://marx-wirklich-studieren.net/wp-content/uploads/2013/07/marx-lohn-preis1.pdf. Termine: Wolfgang ist am 23. August in Frankfurt zu erleben: https://diekaes.reservix.de/tickets-die-neuen-zwanziger-sonderformat-liveshow-in-frankfurt-am-main-saalbau-bornheim-buergerhaus-am-23-8-2025/e2373505 diekaes.reservix.de Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
In dieser Episode erfährst, warum so viele Deals in der Pipeline niemals closen – und wie du sie mit 4 simplen Fragen aussortierst. Dieses Framework spart dir Zeit, erhöht deine Win Rate und bringt Fokus in deinen IT- und Software-Vertrieb. Jiri Siklar verrät dir sein gut gehütetes Sales Qualifizierungs Framework. Ressourcen: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi WhatsApp Gruppe: https://chat.whatsapp.com/Dkw26T32xdNBGSVTLfLoro Kickscale: Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Timestamps: (0:00) Warum viele Deals nie closen (2:00) Was ist Qualifizierung wirklich?(4:10) Die größten Missverständnisse(6:00) Discovery ≠ Qualification(8:00) Das simple 4-Kriterien-Framework (12:00) Das wichtigste Kriterium: Problem(15:00) Die anderen 3 Kriterien (20:00) Warum du nicht alles wissen musst (23:00) Tool-Tipp: KickScale für Analyse (26:00) Fazit Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com
Vor zwei Jahren durfte ich in Folge 167 des Weltverbesserer Podcasts gemeinsam mit B.A.U.M. e.V., dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften, im Podcast diskutieren, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsziele strategisch angehen. Denn Nachhaltigkeit ist eine Notwendigkeit. Doch wie gelingt es, sie ganz konkret im Unternehmensalltag zu verankern? Genau hier setzt das Projekt SDG Scouts® an. In einem mehrmonatigen Qualifizierungsprogramm werden Auszubildende, Trainees und auch Mitarbeitende zu Nachhaltigkeitsbotschafter:innen ausgebildet – mit dem Ziel, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen direkt im Betrieb umzusetzen. Über 300 Menschen haben sich bereits auf diesen Weg gemacht – mit frischen Ideen, Tatkraft und sichtbarem Erfolg. Im Gespräch mit Karina Frochtmann und Lina Weigel werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Programms, sprechen über Wirkung, Motivation und darüber, wie aus Mitarbeitern echte Zukunftsgestalter:innen werden.
KI im B2B-Sales: Tools, Tricks & Taktiken, die heute schon funktionieren Künstliche Intelligenz im B2B-Sales ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern längst gelebte Realität. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, die Chancen zu nutzen. Unternehmen, die frühzeitig auf KI setzen, verschaffen sich einen echten Wettbewerbsvorteil. In dieser VertriebsFunk-Folge spreche ich mit Dennis Szimmetat darüber, wie du moderne KI-Tools sofort in deinem Sales-Alltag einsetzen kannst – einfach, schnell und ohne IT-Abteilung. Wir zeigen dir, wie Dennis GPT und weitere Tools wie Perplexity, Clay, Lemlist, Attention und Fathom gezielt einsetzt. Er nutzt sie zur Vorbereitung auf Kundentermine, zur Qualifizierung von Leads und zur Analyse von Verkaufsgesprächen. Dabei geht es nicht um Theorie, sondern um praxiserprobte Anwendungen. Außerdem erfährst du, welche Workflows du direkt kopieren kannst – damit du sofort produktiver wirst. Doch das ist nur der Anfang. Besonders spannend wird es mit Custom GPTs und sogenannten AI Agents. Diese übernehmen komplexe Aufgaben automatisch – vom Texten über die Analyse bis zur Auswertung von Leads. Dadurch sparst du Zeit, während du gleichzeitig bessere Ergebnisse erzielst. Und das Ganze funktioniert sogar ohne technisches Vorwissen. Wenn du mehrere Tools kombinierst, entsteht ein echter Gamechanger. Du kannst automatisierte Abläufe aufsetzen, deine Ansprache personalisieren und Leads effizient bewerten. Während früher viel manuell gemacht wurde, läuft heute vieles im Hintergrund – zuverlässig und skalierbar. Deshalb solltest du KI nicht als Spielerei sehen, sondern als strategisches Werkzeug. Natürlich geht es auch um Datenschutz. Denn gerade im B2B ist rechtssicheres Arbeiten entscheidend. Deshalb sprechen wir über DSGVO-konforme Anwendungen und zeigen dir, wie du mit sensiblen Kundendaten verantwortungsvoll umgehst. Damit du langfristig auf der sicheren Seite bleibst. Diese Episode liefert dir wertvolles Wissen, direkt aus der Praxis. Du bekommst Inspiration, klare Handlungsempfehlungen und Tools, mit denen du direkt starten kannst. Wenn du deinen B2B-Vertrieb auf das nächste Level bringen willst – dann hör unbedingt rein. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt dafür.
http://www.scaling-champions.com/trusted-advisorLink zum Scaling Hub: hub.scaling-champions.com/In dieser Episode des Scaling Champions Podcasts diskutieren die Gastgeber die Herausforderungen und Strategien im Verkaufsprozess, insbesondere in Bezug auf Selbstgespräche und Entscheidungsfindung. Sie beleuchten die Bedeutung des Entscheidungsprozesses aus der Perspektive des Kunden und geben praktische Tipps zur Qualifizierung von Kunden und Entscheidern. Zudem wird die Notwendigkeit von intimen Vorgesprächen und einem effektiven Timeline-Management hervorgehoben, um eine erfolgreiche Verkaufsdynamik zu gewährleisten.00:00 Einführung in die Selbstgespräche und Entscheidungsprozesse02:51 Verkaufsgespräche und Entscheidungsfindung05:55 Die Bedeutung des Entscheidungsprozesses08:51 Qualifizierung von Kunden und Entscheidern12:12 Strategische Relevanz und Dynamik im Verkaufsprozess14:49 Intime Vorgespräche und deren Nutzen18:07 Timeline-Management im Verkaufsprozess20:59 Verbindung zu Entscheidern aufrechterhalten24:06 Zusammenfassung und Ausblick auf die nächste FolgeUnsere Doku-Serie“Die Aufsteiger - Deutschlands Scaling Champions”:https://youtu.be/5m9TXugzfJg?si=Gf8wFa9aN70udafVLasst uns ein Abo hier, bewertet uns und kontaktiert uns gerne für Fragen, Anregungen oder Kritik!Per Whatsapp: 0162 6734417Per Mail an: podcast@scaling-champions.comPer LinkedInEric Osselmann: http://bit.ly/37ttBslJohannes Rasch: http://bit.ly/31ZMORjUnsere Bücherliste zum Podcast: https://bit.ly/2PmVe2UUnsere Weinliste zum Podcast: https://bit.ly/2MNqpD8
Dental Spirits im Klartext: Was du für gesundes Praxiswachstum wissen musst! In dieser Episode von punk.tuell tauchen wir tief in die Welt von Dental Spirits ein, dem Podcast für gesundes Praxiswachstum. Klaus hat sich mit den Macherinnen Maike und Jovita getroffen, um herauszufinden, was dich als Praxisinhaber:in bei Dental Spirits erwartet und warum du unbedingt reinhören solltest – natürlich neben punk.tuell versteht sich. Wir sprechen darüber, was hinter der Klapdor-Academy steckt, wie Maike und Jovita ticken, und natürlich, was die beiden dazu bewogen hat, einen eigenen Podcast zu starten. Du erfährst, dass es bei Dental Spirits um mehr geht als nur um Wachstum. Es geht um gesundes Wachstum, bei dem Menschen, Zahlen und Strukturen im Einklang stehen. Maike und Jovita teilen ihre Erfahrungen im Bereich Change Management und betonen, wie wichtig die persönliche Selbstreflexion für den Erfolg einer Praxis ist. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen und die Freude am Podcasting und darüber, warum gerade jetzt die Zeit für solche Formate ist. Lass dich inspirieren von den Quick Wins und der Mission der beiden, Zahnarztpraxen auf ihrem Weg zu unterstützen. - Dental Spirits: Dein Podcast für gesundes Praxiswachstum! Hier erfährst du, wie du deine Praxis nachhaltig weiterentwickelst, mit Fokus auf Menschen, Zahlen und Strukturen. - Veränderung ist der Schlüssel! Maike und Jovita sind Change-Management-Profis und wissen, dass Stillstand Rückschritt bedeutet. Sei offen für Neues und initiiere Veränderungen proaktiv. - Selbstreflexion als Erfolgsfaktor! Der Grad deiner Bereitschaft zur Selbstreflexion entscheidet maßgeblich über die Erfolgsmöglichkeiten deiner Praxis. Frag dich: Was ist mein Anteil an der aktuellen Situation und wo kann ich nachjustieren?. - Podcast als wertvolle Informationsquelle! Nutze Podcasts wie Dental Spirits und punk.tuell, um dich effizient weiterzubilden – egal ob beim Autofahren oder am Strand. - Investiere in deine Menschen! Die große Zahnarztpraxis ist nicht einfach die kleine mal drei. Investiere nicht nur in Räume und Geräte, sondern vor allem in die Qualifizierung deiner Mitarbeiter:innen, um dein volles Potenzial zu entfalten. **Hier findest Du die Shownotes / Links zur heutigen Episode:** - Dental Spirits - der Podcast: [https://klapdorkollegen.academy/podcast](https://klapdorkollegen.academy/podcast) - Maike auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/maikeklapdor](https://www.linkedin.com/in/maikeklapdor) - Jovita auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/jovita-bilajac](https://www.linkedin.com/in/jovita-bilajac) Kontakt zu Patrick und Klaus: - [Patrick > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/patrick-neumann-3bb03b128) - patrick.neumann@parsmedia.info - [Klaus > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/klausschenkmann) - klaus.schenkmann@parsmedia.info - Telefonat mit Klaus: [Buche gerne einen Termin](https://doodle.com/bp/klausschenkmann/marketing-talk-mit-klaus) Immer für Dich am Start: - [parsmedia Website](https://parsmedia.info) - [Praxismarketing-Blog](https://parsmedia.info/praxismarketing-blog) - [parsmedia Instagram ](https://www.instagram.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia Facebook](https://www.facebook.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia YouTube](https://www.youtube.com/@die.praxismarketing.agentur/podcasts) - [parsmedia alle Episoden auf einen Blick](https://parsmedia.info/marketing-podcast/) - Intro-Stimme: [Annette Hardinghaus](https://annettesprecherin.de) - Soundfiles: [DJ ActiMax](https://www.instagram.com/actimaxdj) – Produktion: [Podcast-Agentur Podcastliebe](https://podcastliebe.net/)
Wie suchen Jugendliche nach Ausbildungsplätzen? Und was können Unternehmen tun, um Jugendliche besser zu erreichen? In dieser Kompaktfolge sprechen Sibylle und Cliff mit Franziska Arndt, Expertin für berufliche Qualifizierung und Fachkräftesicherung am KOFA, über eine aktuelle Studie, die in Zusammenarbeit des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) mit der Bertelsmann Stiftung entstanden ist: Zwischen Jugendlichen und Betrieben bestehen teils erstaunlich unterschiedliche Vorstellungen – etwa beim Thema Bewerbung, bei der Vermarktung des Ausbildungsberufs und den Erwartungen an den Ausbildungsalltag. In vielen Unternehmen bleiben Ausbildungsstellen unbesetzt, obwohl viele Jugendliche keinen Ausbildungsplatz finden. Franziska erklärt, wie es gelingen kann, diese „Matching-Lücke“ zu verkleinern – und was Unternehmen konkret tun können, um die junge Generation besser zu erreichen. Franziska Arndt ist Researcher am KOFA und beschäftigt sich unter anderem mit den Themen Berufsorientierung, Ausbildungsmarketing und Personalgewinnung. Sie ist Mitautorin der Studie „Vom Mismatch zum Match: Wie sich Jugendliche und Unternehmen auf dem Ausbildungsmarkt suchen und finden (können)“ und des KOFA Kompakt „Auszubildende über Social Media finden“. Die Studien findest du hier: https://www.iwkoeln.de/studien/franziska-arndt-philip-herzer-paula-risius-dirk-werner-wie-sich-jugendliche-und-unternehmen-auf-dem-ausbildungsmarkt-suchen-und-finden-koennen.html https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/auszubildende-ueber-social-media-finden/ Diese Folge hat dir gefallen? Eine freundliche Bewertung oder ein positiver Kommentar in der Podcast-App deiner Wahl würde uns sehr freuen! In zwei Wochen geht es weiter – abonniere KOFA auf dem Sofa, um keine Folge zu verpassen. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung – kurz KOFA – unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Gestaltung ihrer Personalarbeit im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Das KOFA ist seit 2011 am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) angesiedelt. Weitere Infos:https://www.kofa.de/ Bleibe in Kontakt und vernetze dich mit uns auf LinkedIn: Sibylle Stippler: https://www.linkedin.com/in/sibylle-stippler-iw-kofa/ Cliff Lehnen: https://www.linkedin.com/in/clifflehnen/ Franziska Arndt: https://www.linkedin.com/in/franziska-arndt/ Schlagworte: Ausbildung, Azubis, Generation Z, Recruiting, Fachkräftesicherung, Ausbildungsmarketing, Matching, Bewerbung, KOFA-Studie, Mittelstand
Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger
Wenn ganz viel ganz schnell passiert und die Reaktion darauf ist, durch mehr Ruhe noch mehr Statik zu erzeugen, dann passt das nicht mehr zusammen – diese Meinung vertritt Christian Friedrich, Managing Director bei der Haufe Akademie und heutiger Gast in meinem Podcast. Am Puls der Zeit bleiben und offen sein für Weiterbildung ist in seinen Augen der essenzielle Faktor, wenn es darum geht, Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Diese Aufgabe liegt aber nicht nur bei Führungskräften, sondern auch in der Verantwortung jeder einzelnen Person: Die eigene Qualifizierung und Handlungsfähigkeit langfristig erhalten zu können, erfordert ein kontinuierliches Lernen und offen sein – nur so kann der Mitarbeitende, aber auch das Unternehmen im sich wandelnden Markt bestehen. Wie und unter welchen Voraussetzungen das gelingen kann, verrät Christian Friedrich im Gespräch mit mir und geht vor diesem Hintergrund beispielsweise auf die Relevanz von Human Skills ein, erläutert mögliche methodische Herangehensweisen und kommentiert, inwiefern Lernbereitschaft eine Altersfrage ist. Mehr Infos zu unseren Gästen und alle Links zu dieser und allen anderen Folgen auf unserer Podcast-Seite: https://redenistsilber.de/podcast/ Hier kannst Du die regelmäßig neu erscheinenden Blogartikel lesen und Dich für den Newsletter anmelden https://redenistsilber.de/aktuell/ Ich freue sich über deine Kontaktanfrage unter: info@redenistsilber.de Wenn dir der Podcast gefällt, unterstütze ihn gerne: Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung (z.B. auf Spotify) sowie eine Rezension und abonniere ihn.
In dieser Episode von "Liebe Zeitarbeit" spreche ich mit Marcel Zaremba über innovative Lösungen zur Weiterbildung in der Zeitarbeit. Erfahre, wie das Deutsche Weiterbildungszentrum (DWZ) mit digitalen Tools und flexiblen Konzepten Weiterbildung, wie den Staplerschein, revolutioniert. Ob Gabelstaplerfahrer, Kranführer oder andere Schulungen – dieses Modell erleichtert die Qualifizierung deiner Mitarbeiter erheblich! Themen dieser Episode: - Wie funktioniert der digitale Staplerschein über das DWZ? - Vorteile: Flexibilität, Online-Theorie und deutschlandweite Praxisstandorte - Weiterbildung als Wettbewerbsvorteil in der Zeitarbeit - Kosten, Ablauf und Erfolgsgeschichten aus der Praxis - Zukünftige Schulungsangebote für die Zeitarbeitsbranche Diese Episode ist für alle, die ihre Mitarbeiter qualifizieren und gleichzeitig die Effizienz steigern möchten. Hol dir Einblicke in ein innovatives Weiterbildungskonzept, das Zeit und Geld spart – und erfahre, wie du deine Zeitarbeitsfirma mit smarter Weiterbildung voranbringst. Vielen Dank fürs Zuhören und bleib dran für weitere spannende Diskussionen in meinem Podcast! Dein Daniel ——————————————————————————————— Deutsches Weiterbildungszentrum: https://deutsches-weiterbildungszentrum.de ———————————————————————————————
Als führendes Dienstleistungsunternehmen am Arbeitsmarkt vermittelt das AMS Arbeitskräfte und unterstützt Arbeitssuchende und Unternehmen durch diverse Leistungen wie Beratung, Förderung, Informationen und Qualifizierung. Vor mehr als 40 Jahren fing die Laufbahn von Sabine Platzer-Werlberger beim AMS Tirol an. 1983 startete sie als Beraterin im AMS Innsbruck, bis sie schließlich im Jahr 2013 zur stellvertretenden Landesgeschäftsführerin aufstieg. Im Jahr 2023 folgte schließlich die Position als Landesgeschäftsführerin. Im Podcast-Interview spricht Sabine Platzer-Werlberger mit Podcast-Host Robert Pacher über ihre Anfänge beim AMS, die Entscheidung, eine Führungsposition zu übernehmen, New Work, Arbeitszeitmodelle, Offenheit und vieles mehr. ⬇️ **Mag.a Sabine Platzer-Werlberger** Landesgeschäftsführerin des AMS Tirol
11KM befindet sich in die Sommerpause. Weiter geht's mit einem neuen Thema in aller Tiefe am 2. September hier auf diesem Kanal. Bis dahin gibt's ausgewählte Folgen noch einmal - wie diese vom 20.03.24. Von der Ostsee nach Madagaskar – 9.000km Luftlinie reist ein Unternehmer, um endlich Auszubildende zu finden. Als wäre das noch nicht kompliziert genug, wartet dann der deutsche Bürokratiedschungel. Wie soll das langfristig funktionieren, in einem Land mit Fachkräftemangel? Um welche Hürden es konkret geht und warum die sogar dafür sorgen, dass es oft – trotz Qualifizierung – nicht mit der Stelle auf dem deutschen Arbeitsmarkt klappt, darum geht es in dieser 11KM-Folge mit Julia Saldenholz. Die NDR-Journalistin hat den Unternehmer David Depenau und die madagassischen Azubis ein halbes Jahr lang begleitet und erzählt, wer von der Akquise vor der Küste Ostafrikas hierzulande tatsächlich langfristig profitiert. Den Film von Julia Saldenholz und ihrer Kollegin Laura Borchardt für NDR Story findet ihr in der ARD Mediathek hier: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM0MDkwM19nYW56ZVNlbmR1bmc An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Christian Schepsmeier Mitarbeit: Lisa Hentschel Produktion: Laura Picerno, Viktor Veress und Jürgen Kopp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Willkommen zu einer neuen Episode des "Liebe Zeitarbeit" Podcasts! Heute sprechen wir über ein spannendes und wichtiges Thema: Die Akademisierung in der Zeitarbeit. Dazu haben wir Prof. Dr. Jens Große, Leiter des Fachbereichs Bildung und Qualifizierung beim GVP, zu Gast. In diesem Video erfährst du: - Die Bedeutung und Entwicklung der akademischen Weiterbildung in der Zeitarbeitsbranche. - Wie der Studiengang "Human Resource Management" mit Schwerpunkt Personalentwicklung gestaltet ist. - Welche Voraussetzungen für die Teilnahme an den neuen akademischen Programmen notwendig sind. - Warum eine akademische Qualifikation in der Zeitarbeit immer wichtiger wird. - Welche Möglichkeiten es für Quereinsteiger und Fachkräfte gibt, sich weiterzubilden und Karrierechancen zu verbessern. Vielen Dank fürs Zuhören und bleib dran für weitere spannende Diskussionen in meinem Podcast! Dein Daniel ———————————————————————————————————— Links Prof. Dr. Große: [https://personaldienstleister.de/der-gvp/struktur/bundesgeschaeftsstelle-zwei-standorte/](https://personaldienstleister.de/der-gvp/struktur/bundesgeschaeftsstelle-zwei-standorte/) [https://www.fh-mittelstand.de/studiengang/hr-management/berufsbegleitendes-studium/](https://www.fh-mittelstand.de/studiengang/hr-management/berufsbegleitendes-studium/) [https://feuw.fernuni-hagen.de/index.php/weiterbildungsangebot/themenschwerpunkt-leadership/modulares-karriereprogramm/#1613552312793-73a37643-faf4](https://feuw.fernuni-hagen.de/index.php/weiterbildungsangebot/themenschwerpunkt-leadership/modulares-karriereprogramm/#1613552312793-73a37643-faf4) ———————————————————————————————————— Sicher dir deinen Platz in der KI Master Class:
In dieser Episode von "Liebe Zeitarbeit" begrüßen wir Wilhelm Oberste-Beulmann, den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Flexible Arbeitswelt. Wilhelm teilt mit uns seine tiefgreifenden Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen für den Arbeitsmarkt von morgen. Durch seine langjährige Erfahrung, unter anderem als ehemaliger Geschäftsführer bei Start NRW und in führenden Positionen innerhalb von Arbeitgeberverbänden, bietet Wilhelm eine einzigartige Perspektive auf die Bedeutung der Flexibilität in der Arbeitswelt. In diesem Gespräch geht es um die Kernmission der Stiftung, die enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und Politik, und wie die Stiftung zur Qualifizierung und Professionalisierung der Arbeitskräfte beiträgt. Wilhelm erörtert auch, wie die Stiftung entstanden ist und wie sie dazu beiträgt, das Bild der Zeitarbeitsbranche positiv zu verändern. Highlights: - Einblick in die Gründung und Mission der Stiftung Flexible Arbeitswelt. - Diskussion über die Herausforderungen und Veränderungen im Arbeitsmarkt. - Wilhelm Oberste-Beulmanns Werdegang und sein Einfluss auf die Zeitarbeitsbranche. Vielen Dank fürs Zuhören und bleib dran für weitere spannende Diskussionen in meinem Podcast! Dein Daniel ———————————————————————————————————— Stiftung: Flexible Arbeitswelt Homepage: www.flexible-arbeit.de Kontaktmöglichkeiten: E-Mail: stiftung@flexible-arbeit.de Telefon: +49 30 / 2060 985812 ———————————————————————————————————— Liebe Zeitarbeit VIP Club
#182 Neustart und Neuerfindung mit Lucas Spreiter, Co-Founder von VentaIn dieser fesselnden Episode des Startcast Podcasts haben wir das Vergnügen, Lucas, den Mitbegründer von Venta, zu begrüßen. Das Gespräch bietet tiefe Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge im Start-up-Ökosystem, die Notwendigkeit von Pivots in Geschäftsstrategien, und die Rolle der künstlichen Intelligenz in der modernen Arbeitswelt.Erfahrungen mit dem Y Combinator:Lucas teilt seine persönlichen Erfahrungen mit dem renommierten Startup-Programm, Y Combinator. Er erläutert, wie die akribische Auswahl durch Screenings und Interviews erfolgt und die Aufnahme in das Programm nicht nur einen Umzug nach San Francisco bedeutete, sondern auch das Ende seines ersten Start-ups.Wichtigkeit des Teams:Der Fokus liegt stark auf der Bedeutung eines kompetenten Teams. Lucas betont, dass Y Combinator besonders auf Erfahrung und nachgewiesenen Erfolg in der Kundenakquise der Teammitglieder achtet. Das Programm unterstützt Gründer darin, klare Ziele zu setzen und ihre Ideen sorgfältig zu evaluieren.Kulturelle Unterschiede:Lucas spricht auch über die kulturellen Unterschiede zwischen den USA und Deutschland, besonders im Hinblick auf die Bereitschaft, alte Ideen aufzugeben und das schnelle Anpassen an neue Geschäftsmodelle.Der Zugang zum deutschen Mittelstand:Er diskutiert die Herausforderungen, die beim Zugang zum deutschen Mittelstand bestehen, und wie durch Joint Ventures und Partnerschaften erfolgreiche Wege gefunden werden können.Der Pivot:Ein wesentlicher Teil des Gesprächs widmet sich dem Prozess des Pivots von ihrem ersten Produkt "Orderlink" zu ihrer neuen Geschäftsidee. Lucas erklärt, wie das Feedback von potenziellen Kunden sie dazu brachte, ihre Strategie zu überdenken und ein neues Tool zu entwickeln, das die Qualifizierung von potenziellen Kunden automatisiert, um den Vertriebsprozess zu verbessern.Künstliche Intelligenz:Die Bedeutung von KI wird ebenfalls hervorgehoben; Lucas ist der Ansicht, dass KI wertvolle Zeit sparen und die Effizienz steigern kann, ohne dabei Arbeitsplätze zu ersetzen. Stattdessen unterstützt sie Menschen in ihren Aufgaben. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von der Ostsee nach Madagaskar – 9.000km Luftlinie reist ein Unternehmer, um endlich Auszubildende zu finden. Als wäre das noch nicht kompliziert genug, wartet dann der deutsche Bürokratiedschungel. Wie soll das langfristig funktionieren, in einem Land mit Fachkräftemangel? Um welche Hürden es konkret geht und warum die sogar dafür sorgen, dass es oft – trotz Qualifizierung – nicht mit der Stelle auf dem deutschen Arbeitsmarkt klappt, darum geht es in dieser 11KM-Folge mit Julia Saldenholz. Die NDR-Journalistin hat den Unternehmer David Depenau und die madagassischen Azubis ein halbes Jahr lang begleitet und erzählt, wer von der Akquise vor der Küste Ostafrikas hierzulande tatsächlich langfristig profitiert. Den Film von Julia Saldenholz und ihrer Kollegin Laura Borchardt für NDR Story findet ihr in der ARD Mediathek hier: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM0MDkwM19nYW56ZVNlbmR1bmc Hier geht's zu Politikum, unserem Podcasttipp, in der ARD Audiothek: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Christian Schepsmeier Mitarbeit: Lisa Hentschel Produktion: Laura Picerno, Viktor Veress und Jürgen Kopp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.