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Der schwere Waldbrand im Müritz-Nationalpark hat einmal mehr gezeigt, wie anfällig gerade die Wälder in Ostdeutschland sind. Doch der Umbau hin zu Mischwäldern kommt nur langsam voran. Biologe Pierre Ibisch fordert mehr Eingriffsrechte des Staates.
Cloud-Infrastruktur ist kein kühles Excel-Spiel, sondern ein geopolitischer Wettlauf mit hohem Adrenalinspiegel. Elias Schneider weiß genau, wie es ist, gegen die größten Tech-Giganten der Welt anzutreten. Der Gründer und CEO von Codesphere startete seine Karriere nicht mit einem klassischen BWL-Studium. Stattdessen studierte er bereits vor dem Abitur Informatik und Mathematik, bewarb sich siebenmal bei Google und arbeitete schließlich an den Standorten Zürich und München, wo er Security- und Privacy-Features entwickelte.Im Gespräch mit Carsten Puschmann teilt Elias Schneider seine ungeschönten Learnings aus dem brutalen Switch vom sicheren Corporate-Umfeld in den absoluten Gründungs-Struggle. Er spricht offen über den Moment, als das Geld fast weg war, persönliche Krisen und Immobilien-Schulden kollidierten und warum es für ihn heute komplett irrelevant ist, ob eine Aufgabe Spaß macht – solange sie den maximalen Impact für die Firma bringt.Es geht um digitale Souveränität, die weit über europäische Bürokratie und Verschlüsselung hinausgeht. Elias erklärt, warum wir in Europa anfangen müssen, Souveränität viel größenwahnsinniger zu denken, warum das Einkaufsverhalten des Staates über die Entstehung von Milliarden-Unternehmen entscheidet und wie Codesphere als „Airbnb der Cloud“ sich bei einem 250-Millionen-Staatsauftrag gegen Google durchgesetzt hat. Ein Deep Dive in radikalen Fokus, Execution und die Vision, europäische Tech-Chancen radikal zu nutzen.Wir reden über
Guten Morgen! Gestern, am französischen Nationalfeiertag, lud Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 24 Staats- und Regierungschefs auf die Champs-Élysées zur bislang größten Militärparade des Landes. Unter den Gästen waren auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nebst seiner Frau Olena Selenska als auch der noch amtierende britische Premierminister Keir Starmer. Das Elysée kommentierte, Frankreich wolle damit „seine strategische Autonomie und das strategische Erwachen Europas“ würdigen. Um Würdigung ging es auch im Ahrtal. Bei einer Gedenkveranstaltung wurde der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Aber auch der vielen Helfer und Einsatzkräfte, die vielfach freiwillig aus ganz Deutschland kamen und den Betroffenen tätig zur Seite standen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder bat in diesem Zusammenhang um Entschuldigung für das Versagen des Staates.
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken heute der Flutkatastrophe im Ahrtal von vor fünf Jahren. Bei Privatleuten ist der Wiederaufbau größtenteils abgeschlossen - bei Straßen, Brücken und öffentlichen Gebäuden zieht es sich jedoch weiter hin.
Kaum ist das 26. Hauptgutachten der Monopolkommission vorgestellt, ist auch schon ihr Vorsitzender zu Gast bei Bei Anruf Wettbewerb. Rupprecht Podszun und Justus Haucap sprechen mit Prof. Dr. Tomaso Duso über die große Frage: Wie findet Politik in Zeiten von Transformation, geopolitischen Krisen und Industriepolitik den richtigen Kurs? Die Antwort der Monopolkommission ist eindeutig: Wettbewerb bleibt der Kompass.Aus dieser Leitidee entwickelt das Gutachten konkrete Empfehlungen. Gute Wirtschaftspolitik müsse nicht nur schnell, sondern vor allem treffsicher sein. Wo Markt- oder Transformationsversagen vorliegt, können staatliche Eingriffe sinnvoll sein – allerdings nur, wenn sie wettbewerblich organisiert, technologieoffen und evidenzbasiert ausgestaltet werden. Oder, wie Duso es formuliert: Politik braucht nicht nur Mut zum Handeln, sondern auch Mut zum Exit.Außerdem geht es um die Rolle des Staates als Ankerkunde, die Risikoscheu deutscher Unternehmen und Investoren sowie die Frage, wie Hauptgutachten der Monopolkommission eigentlich entstehen. Auch die Rüstungsindustrie steht auf der Agenda: Warum warnt die Monopolkommission vor weiteren Fusionen? Und setzt der Staat einem Unternehmen, von dem die Sicherheit des Landes abhängt, später überhaupt noch wirksam Grenzen?Natürlich kommt auch das Kartellrecht nicht zu kurz. Duso und Podszun diskutieren den Stand des Kartellschadensersatzes und warum das Badarmaturen-Verfahren Mut macht. Denn gute Entscheidungen entstehen nicht aus Perfektion, sondern auf Grundlage der besten verfügbaren Evidenz.Weitere HinweiseMonopolkommission (2026), Wettbewerb 2026: Für eine wettbewerbsorientierte WirtschaftspolitikCast4Competion, Podcast der Monopolkommission zum 26.Hauptgutachten
Wie ist der Kapitalismus entstanden, wie hat er sich verändert und welche Zukunft hat er? Jürgen Wiebicke spricht mit dem Historiker Sven Beckert über die Rolle des Staates, das Verhältnis zur Demokratie und soziale Ungleichheit. Von WDR 5.
Zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die erste internationale Katastrophenhilfe abgezogen. Zurück bleibt ein zerstörtes Land mit schätzungsweise mehreren Zehntausend Todesopfern und einer kollabierten Infrastruktur. Das autoritäre Regime unter Delcy Rodríguez, das nach der Entmachtung von Nicolás Maduro mit Unterstützung der USA installiert wurde, steht nun vor einer logistischen und finanziellen Mammutaufgabe. Die Bevölkerung leidet auf den Strassen, während die versprochenen Hilfsgelder aus dem Ausland kaum ausreichen, um die prekäre Lage in den Griff zu bekommen. Die Naturkatastrophe entwickelt sich zunehmend zu einer existentiellen politischen Krise für die Machthaber. Erstmals entlädt sich in den sozialen Medien offener und massiver Unmut über staatliches Versagen und Korruption. Während das Regime mit einer Mischung aus inszenierter Volksnähe und neuer Repression reagiert, wächst der Druck auf die USA. Das Beben hat das politische Gefüge des ölreichen Staates tief erschüttert und könnte die Stunde Null für einen unvorhersehbaren Machtwechsel einläuten. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Sarah Ziegler Die [neusten Zahlen und Informationen aus Venezuela](https://www.nzz.ch/themen/venezuela) findest du in der NZZ. [Und hier nochmals das exklusive Probeabo für 7 Tage, nur für Podcast-Fans. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Das Assad-Regime machte Syrien zum größten Exporteuer von Captagon: eine Partydroge, die viel in den Golfstaaten konsumiert wird. Die neue Führung beschlagnahmt Millionen Pillen, hilft Abhängigen aber kaum und toleriert ein Alkoholverbot in Damaskus. Anna-Theresa Bachmann, Rahaf Aldoughli, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Im Januar haben die USA Venezuelas Machthaber Maduro gegen seinen Willen aus dem Land gebracht. Anschließend stieg im Volk die Hoffnung auf einen Neuanfang. Das schwere Erdbeben sorgt nun für Ernüchterung und legt die Schwächen des Staates offen. Barke, Jenny www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Regierung senkt vorübergehend die Spritsteuer, dreht bei der Tabaksteuer auf, der Tankrabatt verpufft - und der Ärger an der Zapfsäule ist zurück. Während die Politik mit Rabatten und neuen Abgaben jongliert, werden Bierpreise auf der Wiesn, Baustellen-Boom und ewige Steuern zur Frage: Wer zahlt am Ende für die großen Geschenke des Staates? Eine Glosse von Helmut Schleich.
@VolkerKetzer ist zu Gast und wir reagieren auf einen Podcast von Andreas Kemper zu Telegram und der Delegitimierung des Staates.Folgt VolkerKetzer auf YouTube und X ( https://x.com/VolkerPetzer ).Originalvideo: https://youtu.be/Qmgwgf9Am0kAbonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: linktr.ee/praxeologpodcastSpenden:Lightning: thornydirt67@walletofsatoshi.comXMRChat: xmrchat.com/de/praxpodMonero: 4AL76ChHefnNnqV8RpRFpTW97b7MfDLyb2tCU1czsj74ZT4Xhr8wH8DYSCQabz9j7B6PTd4aHft4AMQXe2DYyGk8QUd5Bgr Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3LKT8Q2HFBW7W
#218 Die deutsche Flagge ist kein Symbol des Staates. Sie wurde erkämpft von unten, gegen Fremdherrschaft, Jahrzehnte bevor sie offiziell wurde. In dieser Folge geht es um die energetische und historische Wahrheit hinter Schwarz, Rot, Gold und warum es 2026 vielleicht wichtiger denn je ist, Flagge zu zeigen.In dieser Folge geht es um:Wann und warum nationale Flaggen überhaupt entstanden — und was das über kollektiven Willen aussagtDie Entstehungsgeschichte von Schwarz-Rot-Gold: erkämpft von Widerstandskämpfern gegen Napoleon, nicht vom Staat vergebenWas die drei Farben energetisch und spirituell bedeuten — Potenzial, Wurzelkraft, ManifestationWarum Symbolik keine Kleinigkeit ist — sondern ein Frequenzverstärker fürs kollektive FeldWas es bedeutet, wenn ein Volk aufhört, seine eigenen Symbole zu zeigenWichtige Links:
Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Strafurteil ist kein literarisches Werk und kein moralischer Kommentar zur Welt. Es ist die schärfste zivilisierte Antwort des Staates auf menschliches Verhalten. Duri Bonin fragt, woran man ein gutes Strafurteil erkennt: am fairen Verfahren, am Anklagegrundsatz, an sauberer Sachverhaltsfeststellung, präziser Beweiswürdigung, redlichem Umgang mit Zweifeln, nachvollziehbarer Subsumption und begründeter Strafzumessung. Entscheidend ist nicht, ob ein Urteil Eindruck macht, sondern ob man den Weg zum Ergebnis versteht. Eine Folge über Urteilsqualität, Strafverteidigung und rechtsstaatliche Kontrolle.
US-Präsident Donald Trump verkündet eine Einigung mit dem Iran und es scheint, als sei ein Ende des Krieges in Sicht. Unterdessen ist die Fußballweltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko in vollem Gange. Die iranische Fußballnationalmannschaft hat ihr erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Los Angeles bestritten. Die Partie gegen Neuseeland endete mit einem 2:2-Unentschieden. Die iranische Mannschaft stehe zwischen allen Stühlen, sagt Bente Scheller, Referatsleiterin Nahost und Nordafrika der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung. "Sie tritt für ein autoritäres Regime an. Deshalb hat sie auch gehörig Druck im Nacken und muss sich an der Propaganda des Staates beteiligen." Exil-Iraner, wie sie unter anderem in den USA leben, und Regimegegner seien von dem Verlauf und Ergebnis des Krieges "sehr enttäuscht", meint Scheller. Das Regime habe in dem Konflikt mit den USA zwar Federn gelassen, so die Nahost-Expertin. Es seien sehr viele aus der iranischen Führungselite umgebracht worden und auch die militärischen Ränge seien ausgedünnt worden. Allerdings, so bilanziert Scheller: "Es ist kein glasklarer Sieg, aber das Regime fühlt sich so selbstbewusst wie nie zuvor". Es habe außenpolitisch seine Macht erkannt, die sich nicht nur aus dem Atomprogramm speise, sondern auch aus der wirtschaftspolitischen Macht, indem man die Straße von Hormus kontrolliere. Dieses Machtgefühl habe vermutlich auch Folgen für die iranische Bevölkerung. "Was wir nach außen sehen, werden die Menschen im Iran zu spüren bekommen", sagt Bente Scheller im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem.
Dr. Aaron Sahr ist Wirtschaftssoziologe am Hamburger Institut für Sozialforschung, forscht zu Geldtheorie und Geldgeschichte und hat kürzlich sein Buch „Fake Coins – Digitales Geld und Analoge Freiheit" veröffentlicht. Er sieht Bitcoin kritisch und teilt den Bitcoin-Maximalismus nicht. In dieser Folge sprechen wir darüber, was Geld überhaupt ist, wie es historisch entstanden ist und warum Bitcoin seiner Meinung nach Fiat nicht ersetzen wird. Außerdem: Währungswettbewerb, die Rolle des Staates und was Aaron trotzdem am Bitcoin-Diskurs schätzt. ✉️ Jeden Montag 5 Quellen zu Bitcoin & Geld sowie donnerstags die Podcast-Zusammenfassung als E-Mail
Baustellen wohin man schaut, gesperrte Autobahnen und Zugstrecken: Das aktuelle Bauchaos in Bayern steht sinnbildlich für den Versuch des Staates, mit Milliarden an Infrastruktur-Geldern Tatkraft zu demonstrieren . Doch statt Fortschritt wirkt vieles wie planloses Dauerbasteln. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Donald Trump feiert seinen 80. Geburtstag mit einem Mixed-Martial-Arts-Kampf vor dem Weißen Haus. Für die US-Komikerin Gayle Tufts ein Missbrauch des Staates und eine Metapher für seine Regierung.
Baustellen wohin man schaut, gesperrte Autobahnen und Zugstrecken: Das aktuelle Bauchaos in Bayern steht sinnbildlich für den Versuch des Staates, mit Milliarden an Infrastruktur-Geldern Tatkraft zu demonstrieren . Doch statt Fortschritt wirkt vieles wie planloses Dauerbasteln. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Bundesfamilienministerin Karin Prien hat in der Debatte über einen Verzicht auf Bildschirmzeit unter Dreijähriger den Schutzauftrag des Staates betont. "Erziehung und Bildung ist zuvörderst Aufgabe der Eltern. Der Staat muss aber da, wo das Kindeswohl gefährdet ist, da hat er einen Schutzauftrag, übrigens auch verfassungsrechtlich. Und der Staat hat da auch ein Wächteramt", sagte Prien.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und sexualisierte Gewalt. Hilfe bei Suizidgedanken Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 1110 222 sowie 116123, anonym, kostenlos und 24/7 erreichbar Auch per Chat: https://online.telefonseelsorge.de/ Noelia ist verzweifelt. Obwohl sie gerade erst Anfang 20 ist, hat sie bereits mit dem Leben abgeschlossen. Noelia hat weder Träume noch Ziele. Dafür umso mehr Schmerz, den sie mit sich trägt. Immer wieder versucht die junge Katalanin, sich das Leben zu nehmen. Und als ihr letzter Suizidversuch dazu führt, dass sie querschnittsgelähmt in einem Krankenhausbett aufwacht, trifft Noelia schließlich eine Entscheidung: Sie will ihren Tod in die Hände des Staates legen. Doch diese Rechnung hat sie ohne ihren Vater gemacht… In Spanien ist Sterbehilfe ein Recht, das den Menschen zusteht. Mit dem sogenannten „LORE“ hat die Sánchez-Regierung 2021 sowohl die aktive Sterbehilfe als auch den assistierten Suizid legalisiert, wenn auch unter klaren Bedingungen. In dieser Folge erklären wir, wie genau der Umgang mit Sterbehilfe in Spanien aussieht und wo die Unterschiede zu Deutschland liegen. Außerdem gehen wir der Frage nach, inwieweit Angehörige ein Mitspracherecht haben, wenn es um das selbstgewählte Lebensende einer Person geht. Expert:innen in dieser Folge: Prof. Dr. Jan Schildmann, Internist und Medizinethiker Pia Dittke, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsphilosophie und Medizinrecht der Universität Münster Karin Griese, Leiterin des Bereichs Traumaarbeit der Frauenrechtsorganisation “medica mondiale” Prof. Dr. med Thomas Pollmächer, Psychiater und Vorsitzender des Vereins “Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.” **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Verwaltungsgericht Nr. 14 von Barcelona, Urteil vom 17.03.25 - liegt vor Oberster Gerichtshof Katalonien: Urteil Nr. 3048/2025 vom 19.09.2025 - liegt vor BOLETÍN OFICIAL DEL ESTADO: Organgesetz 3/2021 vom 24. März zur Regelung der Sterbehilfe https://shorturl.at/AV3aZ Antena 3: “Noelia Castillo Ramos, la joven de 25 años que ha logrado la eutanasia | Las Entrevistas de Sonsoles” https://shorturl.at/AdBve El País: “Cronología del ‘caso Noelia'| La joven parapléjica tiene programada la eutanasia que espera desde 2024” https://shorturl.at/pbVPf Hier geht es zu Paulinas LTO-Artikel https://shorturl.at/QgRKO **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Auch die brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré wurde auf dem Weg zum Remigrationsgipfel kontrolliert. Die Beamten erkannten sie jedoch nicht als Teilnehmerin der Veranstaltung. Dabei räumten die Kontrolleure laut Kotré offen ein, aus politischen Gründen zu handeln – und nicht aus Sorge über das Ansehen des Staates.
Österreich gibt viel zu viel Geld für Förderungen aus, sagt der Ökonom Hanno Lorenz. Er kritisiert, dass niemand den Überblick hat und schlägt vor, das System neu aufzusetzen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:In Österreich gibt es so viele unterschiedliche Förderungen, dass niemand mehr den Überblick darüber hat. Zu viele Fördertöpfe, zu viele Fördergeber, zu viele lokale Interessen, politische Einflussnahme, Doppelgleisigkeiten und Missbrauch sind die Folge.Und auch die Transparenzdatenbank, die mit dem Ziel Übersicht zu bringen, eingeführt wurde, hat ihren Zweck verfehlt. Das behauptet der Ökonom Hanno Lorenz vom Thinktank Agenda Austria und schlägt radikale Reformen vor. Konkret, sagt er, sollten die 5.500 Förderinstrumente erstmal allesamt abgeschafft werden, damit Neues entstehen kann. In der Pragmaticus-Serie Neustart für Österreich geht es in dieser Podcast-Folge um das Ausholzen von Österreichs Förderdschungel. Lorenz schlägt neue Rahmenbedingungen vor, er will Überprüfungsinstrumente entwickeln – und einen Mechanismus, um Fördertöpfe auch wieder abzuschaffen. Dabei sollen vor allem marktwirtschaftliche Überlegungen eine Rolle spielen, nur in Bereichen wie Forschung, Infrastruktur und Verkehr sollte es Ausnahmen geben. Denn Fakt ist: Über Förderungen laufen heute auch politische Einflussnahmen, werden Wählergruppen bedient und Lobbyarbeit befördert. Unser Gast in dieser Folge: Hanno Lorenz ist Ökonom und stellvertretender Direktor der Agenda Austria. Er lebt in Wien und arbeitet an Vorschlägen für eine bessere Zukunft Österreichs. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsmarkt, Digitalisierung und Verteilung. Seit 2020 lehrt er am Raiffeisencampus Wien zur Rolle des Staates in der Wirtschaft.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter)
Ob "Niedergang des Westens", strukturelle Probleme des Staates oder Negativauslese bei politischem Führungspersonal: Annette Heinisch geht in ihrem gemeinsam mit Arnold Vaatz und Gunter Weißgerber geschriebenen Buch "Der moderne Staat" ans Eingemachte. Ich habe mit ihr u.a. über politische Ideologien als "säkulare Religionen", den Staat als Hardware und Software, die Freiheit des Einzelnen und das Bedürfnis einiger nach einem möglichst starken Staat gesprochen. Heinisch ist Rechtsanwältin, Publizistin, Moderatorin des Podcasts "Macht & Markt". Beim Kontrafunk moderiert sie regelmäßig die Sendung "Der Rechtsstaat".
Bei einer Konferenz in Calgary kritisierten Redner die zunehmende Säkularisierung von Justiz und Verfassung in Kanada. Sie beriefen sich dabei auf den „Vorrang Gottes“ in der Verfassung und warnten vor einem Machtzuwachs des Staates. Ihrer Ansicht nach werde das Bundesverfassungsverständnis von Gerichten neu interpretiert.
Zu Gast ist der Praxeologe und Jurist Andreas Tiedtke (https://x.com/atiedtke1). Ich spreche mit ihm über die Geschichte des Staates; Massendemokratie, Militärzwang und Krisen als staatliche Kontrollinstrumente und über Wagner. Er ist der Autor des Buches »Der Kompass zum lebendigem Leben«. Escape the Matrix. Finde den Aethervox Podcast auf Patreon: https://www.patreon.com/aethervoxehrenfeld
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Angesichts der immer weiter steigenden Verschuldung ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Notenbank der “Fiskalischen Dominanz” beugen muss. Mit diesem Begriff bezeichnen Ökonomen den Zustand, in dem die Sicherung der Zahlungsfähigkeit des Staates vor der Inflationsbekämpfung steht. Doch nicht nur die fiskalische Dominanz gefährdet die Unabhängigkeit der Notenbank, sondern auch die “Finanzielle Dominanz”. Davon spricht man, wenn das Finanzsystem dereguliert und fragil wird und die Notenbank die Zinsen nicht mehr erhöhen kann, ohne eine Krise auszulösen.Hinzu kommt, dass auch ein hoch verschuldeter Nicht-Finanzsektor die Wirksamkeit der Geldpolitik einschränken kann, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Veröffentlichung des renommierten National Bureau of Economic Research (NBER) in Cambridge/Massachusetts kommt zu dem Schluss, dass sich die Europäische Zentralbank faktisch von ihrem Zwei-Prozent-Ziel verabschieden muss. Mit Daniel Stelter dazu im Expertengespräch: der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Guillaume Plantin, Professor für Economics und Fakultätsdekan an der französischen Universität Sciences Po.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceRede The quiet erosion of central bank independence von EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel: https://is.gd/OEqQhg Studie Indebted Supply and Monetary Policy: A Theory of Financial Dominance des National Bureau of Economic Research (NBER) zur Financial Dominance: https://is.gd/s8mfH7 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Krise aushalten können, sich davon nicht aus der Bahn werfen lassen: Das ist, stark verkürzt, die wissenschaftliche Definition von Resilienz. Politiker nutzen den Begriff aus der Wissenschaft inzwischen gern, um die Krisenfestigkeit des Staates zu beschreiben, zum Beispiel bei Strom- und Datennetzen. Warum ist Resilienz so in Mode und was bedeutet es, wenn wir sie wirklich brauchen?
In Bosnien wächst die Sorge vor einer Sezession der Republika Srpska. Die Demontage des Staates geschehe schleichend, sagt Politologe Florian Bieber. Milorad Dodik und Teile der kroatischen Führung versuchten den Gesamtstaat gezielt zu schwächen. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Wie lebt es sich als queerer Mensch in China? Homosexualität ist dort seit 1997 zwar nicht mehr strafbar – gesellschaftliche Ausgrenzung, staatliche Kontrolle und Zensur prägen den Alltag vieler LGBTIQ+-Menschen jedoch weiterhin. In dieser Folge von "Welt.Macht.China" spricht Host Joyce Lee mit Eva Lamby-Schmitt aus dem ARD-Studio Shanghai darüber, welche Freiheiten queere Menschen heute haben, wo die Grenzen des Staates verlaufen – und warum Sichtbarkeit oft riskant bleibt. Außerdem erklärt Hongwei Bao von der Universität Nottingham, weshalb gleichgeschlechtliche Beziehungen im antiken China keineswegs tabu waren. Der Filmemacher Fan Popo berichtet aus eigener Erfahrung von staatlicher Zensur: Nachdem sein Dokumentarfilm Mama Rainbow in China von Onlineplattformen gelöscht wurde, zog er vor Gericht – und lebt heute in Berlin. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "Kim & Klaus2 https://www.ardsounds.de/sendung/kim-and-klaus/urn:ard:show:1564d639600ea1d4/
In Florian Gantners Roman "Soviel man weiß" sprayen Mirjam und ihre autonomen Freundinnen und Freunde Botschaften an Wiener Wände, um sich gegen die allgegenwärtige Kontrolle des Staates zu wehren. Wie weit darf ziviler Widerstand gehen?**********Weitere BeiträgeDas perfekte Buch: "Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes" von Giulia BeckerDas perfekte Buch: Das Meer der Libellen von Yvonne Adhiambo OwuorDas perfekte Buch: "Intimitäten" von Katie Kitamura**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Künstliche Intelligenz ist für Deutschland und Europa weit mehr als nur der nächste technologische Hype. Sie ist der entscheidende Hebel für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und industrielle Resilienz. In dieser besonderen Episode des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts bringen wir Ihnen die große Bühne direkt ins Ohr: Hören Sie den exklusiven Mitschnitt der Podiumsdiskussion „AI: Chance für Deutschland und Europa“, die F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop am 20. April auf der Center Stage der Hannover Messe live moderiert hat. Für den heimischen Industriestandort entscheidet sich an der Frage der KI-Nutzung nicht weniger als die eigene Zukunft. Es geht darum, ob historische Stärken in Produktion, Automatisierung und Engineering erfolgreich in die nächste Wachstumsphase überführt werden können. Das Panel beleuchtet KI daher ausdrücklich nicht isoliert als digitale Innovation, sondern als handfeste industriepolitische und infrastrukturelle Gestaltungsaufgabe. Im Mittelpunkt der Debatte steht das notwendige Ökosystem: Cloud- und Recheninfrastruktur, industrielle Anwendungen, Datenverfügbarkeit sowie Energie- und Automatisierungskompetenz müssen nahtlos ineinandergreifen, flankiert von passenden europäischen Rahmenbedingungen für die nötige Skalierung. Ausgangspunkt der Diskussion ist die Überzeugung, dass wir in Europa bereits über erhebliche Stärken verfügen. Nun müssen wir unsere hochrelevanten Mittelstands- und Technologieunternehmen, die industrielle Softwarekompetenz und wachsende Dateninfrastrukturen schneller, mutiger und systematischer zusammenführen. Darüber hinaus berührt das Gespräch zentrale Fragestellungen rund um die Rolle des Staates, der als Möglichmacher, Standardsetzer und Ankerkunde die Skalierung neuer Technologien maßgeblich treiben kann. Die zentrale Erkenntnis der Debatte lautet dabei: Wahre Wettbewerbsfähigkeit entsteht in der industriellen Anwendung von KI nicht durch Algorithmen allein, sondern durch das perfekte Zusammenspiel von Datenzugang, leistungsfähiger Netzinfrastruktur, pragmatischer Regulierung und vor allem einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit. Diskutiert haben darüber Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Bernie Wagner, Chief Sales Officer bei Schwarz Digits, sowie Jean-Pascal Tricoire, Chairman of the Board of Directors bei Schneider Electric. Komplettiert wird die Runde durch die Verbandspräsidenten Gunther Kegel vom ZVEI und Bertram Kawlath vom VDMA.
Deutschland diskutiert seit Monaten über Reformen - aber es passiert zu wenig. Während die Wirtschaft schwächelt, der Sozialstaat unter Druck gerät und immer mehr Menschen das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates verlieren, wächst die Frage: Was müsste jetzt konkret passieren, damit das Land wieder auf Kurs kommt?
Ist Fliegen bald nur noch etwas für Gutverdiener? Der Schweizer Luftwaffenoffizier und SVP-Nationalrat Thomas Hurter erklärt die gegenwärtige Situation im internationalen Luftverkehr angesichts der Turbulenzen durch den Iran-Krieg. Lässt sich das deutsche Gesundheitssystem signifikant kostengünstiger gestalten? Andreas Schöfbeck, ehemaliger Vorstand der Betriebskrankenkasse Provita, analysiert die Sparvorschläge der „Finanzkommission Gesundheit“. Erlebt die deutsche Atomstromproduktion eine Renaissance? Wirtschaftsenergieberater Dr. Björn Peters erläutert das Pro und Kontra der Idee von CDU-Politiker Jens Spahn, deutsche Atomkraftwerke wieder ans Netz zu bringen. Und Markus Vahlefeld kommentiert die immer weiter ausufernde Freude des Staates, einer Minderheit teure Geschenke zu machen, die Lasten aber ungerecht zu verteilen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Seit Jahren liegt Estland bei der Digitalisierung des Staates vorne. Seit Jahren stellen die Esten regelmäßig ihre Technologie und Verfahren in Deutschland vor. Seit Jahren bieten die Esten ihre Software frei verfügbar an. Was zur Frage führt: Wieso übernehmen wir nicht eine solche etablierte und seit Jahren gut funktionierende Lösung?Das Muster ist in allen Politikbereichen stets das gleiche: Ein Problem wird erkannt. Eine Kommission wird eingesetzt. Die Kommission bestätigt, was bereits die Vorgängerkommission festgestellt hat. Die Ergebnisse werden in Schubladen abgelegt oder bis zur Unkenntlichkeit zerredet und verwässert. Dann wird eine neue Kommission eingesetzt. Was immer auch auf der Agenda steht, die Politik macht sich daran, das Rad neu zu erfinden. In der Unternehmenswelt gibt es eine bewährte Alternative: Benchmarking. Systematisch von den Besten lernen, erprobte Lösungen übernehmen – wie der Kauf einer Standardsoftware statt einer teuren Eigenentwicklung. Auch der Staat könnte von dieser Methode profitieren. Diesen Ansatz stellt Dr. Jan Schnellenbach, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, im Gespräch mit Daniel Stelter vor.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, erscheint am 20. April 2026. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal und überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceDas INSM Behörden-Digimeter 2026: https://is.gd/2zOYMl Studie X-Road für Deutschland – Lehren aus der estnischen Verwaltungsdigitalisierung: https://is.gd/D68H2QStudie Von den Besten lernen von Prof. Jan Schnellenbach für die Friedrich-Naumann-Stiftung: https://is.gd/8i4lgx beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland haben im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums eine Gemeinschaftsdiagnose für die deutsche Volkswirtschaft veröffentlicht.Es sieht düster aus. Eigentlich sollte es mehr als 1 Prozent Wirtschaftswachstum in diesem Jahr geben, jetzt rudern die Wirtschaftsexperten angesichts des Irankrieges zurück. Die 80-seitige Diagnose ist mutmaßlich immer noch zu optimistisch, denn vorausgesetzt wird, dass der Krieg im Iran bald endet und die Straße von Hormus wieder problemlos befahrbar ist.Darüber hinaus offenbart das Papier jedoch erstaunliche Erkenntnisse: Nicht die Exporte, sondern eine stärkere Binnennachfrage sorgte für ein zuletzt besseres Wirtschaftsklima. Zudem zeigt sich, dass nicht nur staatliche Investitionen, sondern auch konsumtive Ausgaben des Staates positive Effekte hatten. Das neoliberale Paradigma müsste eigentlich wackeln, tut es aber nicht.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die Konjunkturaussichten und erklären, was nun eigentlich zu tun wäre.Literatur:Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026:https://www.ifo.de/fakten/2026-04-01/gemeinschaftsdiagnose-fruehjahr-2026-energiepreisschock-ueberlagert-fiskalimpulsHeiner Flassbeck über das Potenzialwachstum:https://www.relevante-oekonomik.com/2026/04/10/prognose-fuer-2030-duester-aber-keine-wissenschaft-sondern-hokuspokus/Dominik A. Leusder über die Deindustrialisierung in Deutschland:https://jacobin.de/artikel/deindustrialisierung-dienstleistungen-deutschland-chinaTermine:Wolfgang ist am 16.4. in Köln zu Gast: https://www.instagram.com/p/DWog0IPCHMe/Wolfgang ist am 17.4. in Bad Nauheim zu Gast: https://www.bad-nauheim.de/de/erlebnisreich/veranstaltungen/podiumsdiskussion-bildung-macht-popkultur-wer-praegt-die-gesellschaft~867039Ole ist am 24. April in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Ole ist am 27. April in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Wer denkt bei Finnland nicht gleich an Sauna, endlose Winternächte und viel Alkohol? Doch das Land ganz im Nordosten Europas hat eine bewegte Geschichte, die nicht nur von dem großen Nachbarn Russland, sondern auch von Deutschland mitgestaltet worden ist. Zugleich ist die Geschichte Finnlands die Erfolgsgeschichte eines kleinen Staates, der sich trotz seiner wirtschaftlichen und geopolitischen Randlage zu einer modernen Wohlstandsgesellschaft entwickelt hat. Ein Podcast von Markus Mähner
Die Reichen werden immer reicher. Gleichzeitig diskutiert Deutschland diskutiert über Einschnitte im Sozialsystem. Krasse wirtschaftliche Ungleichheit fördert den Aufstieg der extremen Rechten, warnt der Philosoph Wolfgang Detel. Detel, Wolfgang; Jantschek, Thorsten www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Israelische Angriffe innerhalb Irans sollen laut Berichten zunehmend lokale Sicherheitsstrukturen wie Basij-Stellungen und Kontrollpunkte treffen. Analysten diskutieren, ob diese Entwicklungen die Fähigkeit des Staates zur Kontrolle öffentlicher Proteste beeinflussen könnten. Unabhängige Bestätigungen vieler Details bleiben begrenzt, während politische Folgen weiterhin offen sind.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Mit 30 der Kick: Ein Joint, ein kaputtes Studium, ein paar Rechner unterm Schreibtisch und plötzlich beginnt Sascha Pallenbergs radikaler Weg aus dem Chaos – von Bundeswehr-Hierarchie bis taiwanischer Tech-Revolution. Zwischen Burnout und Neugier prallen Sinnsuche, ADHS und Digitalsucht aufeinander. Was bleibt, ist der Mut, die eigenen Regeln immer wieder zu sprengen. Ein Gespräch über Grenzgänge, das Gefühl für genug und den Lernweg einer Generation, die niemals stillsteht. Du erfährst... …wie Sascha Pallenberg die Bedeutung von Ausbildung und Hierarchien neu bewertet. …warum der Wechsel ins Ausland Saschas Leben und Perspektive revolutionierte. …wie Sascha den Weg von einer "immer mehr" zu einer "genug" Welt fand. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Chef des deutschen Inlandgeheimdienstes, über die angebliche Auflösung des Phänomenbereiches „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“, mit dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg über die Gründe für den massiven Stellenabbau bei VW und mit Mary Khan, EU-Abgeordnete der AfD, über die Reformierung des „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“. Außerdem zu Gast waren der AfD-Politiker Jürgen Braun, Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, SVP-Nationalrat Pascal Schmid, die Journalistin Daniela Niederberger, FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, Rechtsanwalt Dr. Felix Böllmann und der Energiemarktexperte Johannes Benigni.
Künstliche Intelligenz wirkt im Alltag oft harmlos – etwa bei Reiseplanung oder zur Unterhaltung. Doch im Militär spielt sie längst eine zentrale Rolle. Im aktuellen Konflikt im Nahen Osten wird KI unter anderem zur Analyse von Daten und zur Identifizierung möglicher Angriffsziele eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielte dabei bisher die KI-Firma Anthropic. Doch nun ist ein ungewöhnlicher Streit zwischen dem Unternehmen und dem US-Kriegsministerium ausgebrochen. Anthropic weigert sich, seine KI ohne Einschränkungen für militärische Zwecke freizugeben. Vor allem beim Einsatz autonomer Waffen und bei möglicher Massenüberwachung zieht das Unternehmen klare Grenzen. Das Pentagon reagierte hart und erklärte Anthropic erstmals zu einem sogenannten Lieferkettenrisiko. Die Techbranche reagiert nervös, schließlich sind viele der Firmen auf Aufträge des Staates angewiesen. Gast: NZZ-Technologiekorrespondentin Marie-Astrid Langer (San Francisco) Host: Dominik Schottner Redaktion: Sarah Ziegler Astrids Artikel rund um den Anthropic-Streit und andere Tech-Themen aus den USA findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515). Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig. Tonmaterial: Interview Dario Amodei mit [The Economist](https://www.youtube.com/shorts/QXpG0T9xZAc) Interview Dario Amodei mit [CBS](https://www.youtube.com/watch?v=MPTNHrq_4LU) KI-Video [DDR-Mondraumbasis](https://www.instagram.com/ddr_mondbasis/)
Der Iran hat einen neuen Obersten Führer. Was der Wechsel an der iranischen Spitze für das Land, den Nahen Osten und auch weltpolitisch bedeutet, erklärt der iranisch-österreichische Ökonom Rahim Taghizadegan. Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine spitzt sich weiter zu: Nun droht Selenski seinem Amtskollegen Orbán ganz offen mit Gewalt. Über die Hintergründe informiert Bence Bauer, Direktor des Deutsch-Ungarischen Instituts in Budapest. Laut Berichten hat der deutsche Verfassungsschutz den Phänomenbereich „Delegitimierung des Staates“ aufgelöst. Was das für kritische Bürger bedeutet, erläutert Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz. Und Frank Wahlig widmet sich im Kommentar der Frage: Wie viel Grün kann Deutschland noch vertragen?
Donald Trump hat seit seinem zweiten Amtsantritt im Jänner 2025 das Land in einem atemberaubenden Tempo umgebaut. Nicht viele sehen die USA unaufhaltsam auf dem Weg hin zu einer autokratischen Herrschaft. Jetzt nach mehr als einem Jahr im Amt machen sich aber einige Risse bemerkbar. Donald Trumps Politik hat nämlich einen entscheidenden Fehler. Während andere autoritäre Persönlichkeiten zuerst mit wirtschaftlichen Erfolgen glänzen konnten und sich dann an den Umbau des Staates gemacht haben, wählt Trump genau den umgekehrten Weg. Wie sich das auf Trump auswirkt und ob sie Trump zum Verhängnis werden könnten, darüber sprechen wir heute mit Michael Sauga. Er ist Buchautor von Werken wie "Frühling der Autokraten" und Kolumnist für den Spiegel. Foto: IMAGO/BONNIE CASH
Eigentlich ist für Derya und Aziz die Welt in Ordnung, bis die Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht verlieren sie ihre Arbeit, ihre Wohnung - das Paar ist ins Visier des Staates geraten. Beide suchen einen Weg aus der Situation, gehen aber auf ihre Weise und sehr unterschiedlich mit dem Druck und der Frage um: Wie soll man leben, wenn Zensur und Repression das Dasein bestimmen? İlker Çataks Politdrama "Gelbe Briefe" ist ein nachdenkliches Gesellschaftsdrama über die Lage in der Türkei seit dem Putschversuch 2016.Mit Filmpreisen bereits für "Das Lehrerzimmer" ausgezeichnet, erhielt İlker Çatak gerade erst bei der Berlinale für "Gelbe Briefe" den Goldenen Bären. Eine große Überraschung, denn damit gewinnt erstmals seit mehr als 20 Jahren der Film eines deutschen Regisseurs die wichtigste Auszeichnung des Filmfestivals. Bevor "Gelbe Briefe" in dieser Woche in die deutschen Kinos kommt, spricht İlker Çatak mit Katja Weise über die Entstehung des Films, über seine fortwährende Suche nach gesellschaftlich relevanten Stoffen.
Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
Die Bürger stehen momentan unter propagandistischem Dauerfeuer: einerseits durch enthemmte Militaristen und andererseits durch neoliberale Gruppen, die den Sozialstaat als „Luxus“ oder als „Geschenk“ des Staates an die Bürger diffamieren und entsprechend kaputtsparen wollen. Die aktuelle Kampagne gegen den Sozialstaat durch Medien, Politiker und Lobbyverbände ist spaltend und asozial – sie sollte als solche geächtetWeiterlesen
Als Adam Weishaupt den Illuminatenorden am 1. Mai 1776 als "Bund der Perfektibilisten" gründete, verfolgte der Geheimbund die Unterwanderung des absolutistischen Staates. Wie wurde daraus ein bis heute langlebiger Verschwörungsmythos?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":8:25 - Veronika von Borries über die Entstehung der Illuminaten13:53 - Der Erfurter Historiker Dr. Olaf Simons beschreibt den Gründer der Illuminaten, Adam Weißhaupt & dessen Motive24:28 - Der Greifswalder Historiker Prof. Mathias Niendorf zu mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Verschwörungserzählungen34:50 - Die Netzpolitikerin Katharina Nocun beschreibt aktuelle die Wirkung neuer Verschwörungserzählungen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gefährlich für die Demokratie: Verschwörungsglaube als (Ersatz-) ReligionPolitische Kultur: Warum Populismus Verschwörungsmythen anziehtKatharina Nocun: "Verschwörungsdenken erzeugt die Illusion von Kontrolle"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Dr. Olaf Simons, Mitarbeiter der Arbeitsstelle Illuminatenforschung, Universität Erfurt Gesprächspartner: Prof. Mathias Niendorf, Historiker an der Universität Greifswald Gesprächspartnerin: Katharina Nocun, Bürgerrechtlerin und Volkswirtin Gesprächspartnerin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
249 | Christian Miele ist Investor, CDU-Mitglied, Kritiker der Bundesregierung und vor allem ein klarer Beobachter der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Wie machen wir Deutschland wieder flott?Partner dieser Folge: Clockodo: https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:Kapitel:(00:00) Intro(03:36) Deutschland am Wendepunkt: Erwachsenentisch oder Speisekarte?(09:05) Wachstum vs. Verzicht: Warum Degrowth der falsche Weg ist(14:23) Systemstress: Produktiver Kern, Demografie und Staatsquote(27:22) Industriepolitik, Rüstung und europäische Glaubenssätze(31:33) Demokratie, Führung und der verlorene Nordstern Europas(43:20) Aufbruch statt Sedierung: Gründergeist, Kampfgeist und 100 Mistrals(50:42) Christian Mieles beste GeschäftsideeMehr Infos:Wir diskutieren die aktuelle Transformation der Welt und Deutschlands Rolle. Christian Miele äußert seine Frustration über die Herausforderungen, die Deutschland in der globalen Wirtschaft gegenübersteht, und beleuchtet die Debatte um Wachstum versus Degrowth. Er kritisiert die Rolle des Staates und diskutiert die Notwendigkeit, nationale Champions zu schaffen. Zudem wird die Rolle der EU als potenzielles Wachstumshemmnis analysiert, während der Kampfgeist und Optimismus in der Gesellschaft als entscheidend für zukünftige Entwicklungen hervorgehoben werden.Keywords:Deutschland, Transformation, Wachstum, Degrowth, Wirtschaft, Staat, EU, Innovation, Kampfgeist, Optimismus