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Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Kalkulationsformeln wirken zunächst neutral. Sie rechnen scheinbar nur Zahlen zusammen. Aber vielleicht schaffen sie deutlich mehr: Sie legen fest, was in Organisationen als unveränderbar gilt und worüber überhaupt noch nachgedacht wird. In dieser Episode geht es um eine stark vereinfachte Formel aus der Immobilienprojektentwicklung und um die Frage, was passiert, wenn man diese Formel einfach umstellt. Plötzlich verändern sich nicht nur Ergebnisse, sondern Denklogiken, Entscheidungen und Innovationsmöglichkeiten. Aus „Das kostet eben so viel“ wird die Frage: „Wie könnten wir es trotzdem möglich machen?“ Vielleicht entstehen Innovationen also nicht durch Appelle oder Workshops, sondern durch kleine systemische Interventionen, die verändern, wie Organisationen rechnen und damit auch, wie sie denken. Viel Spaß bei zuhören und "mitrechnen"! Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel. Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung. Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei SuchtproblemenHier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung4:11 - Struktur des Vortrags4:34 - Definition "Offene Drogenszene"5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin7:43 - Folgen des Drogenkonsums9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise41:27 - Fazit: Was könnte helfen?44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell46:27 - Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Suchttherapie: Positive Verstärkung hilft aus der AbhängigkeitDrogen: Vom Himmel des Rauschs in die Hölle der SuchtIm Drogenrausch: Drogen verbieten oder akzeptieren?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
„Das Sein bestimmt das Bewusstsein!” Wer hat's gesagt? Na? Wieder keiner? Der olle Marx war's!Das wussten natürlich alle Lob und Verriss-Leserinnen aber vor hundert Jahren wusste das so ziemlich jeder, denn Karl Marx war noch ein bestimmender Philosoph und keine versubstantivierte Ideologie. Man baute seine politischen Bewegungen um, gegen oder für seine Schriften. Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten gegen Nationalisten, Zentrums- und Volksparteien – das waren nur ein Bruchteil der neuen politischen Bewegungen. Das endete in den Auswüchsen der Weimarer Republik mit ihren siebzehn Parteien im Reichstag und der daraus folgenden Lähmung des Parlamentarismus, aber auch die Nachbarländer kamen in den Strudel dieses Chaos, es war die Zeit. Ins polnische Parlament, den Sejm, kamen und gingen über die jahre gar zweiunddreißig Parteien. Politik, so kommt es einem mit dem Blick von heute vor, war Lebenszweck, war Sport, war Theater. Nach der Erstarrung des Lebens in den immergleichen Kreisläufen des Mittelalters, aufgebrochen durch die industrielle Revolution, die den Reichtum nur vom Adel zum Bürgertum verteilte, gab Marx den Habenichtsen Ideen (und Wege, diese zu verwirklichen!) an die Hand, um die Gesellschaft zu ihren Gunsten zu verändern. Der Erste Weltkrieg hatte zudem die Verkrustungen auf nationaler Ebene brutal aufgebrochen, mit dem Nebeneffekt zwei Dutzend Monarchien zu beenden. Neue Länder entstanden, alte vereinigten sich wieder und all diese Staaten brauchten neue Gesellschaftsmodelle.Die Unordnung war aufregend für alle, die nach vorn wollten, (ver-)störend für alle, die wollten, dass sich nichts verändere oder die einfach keine Chance sahen, am großen Rennen in die Zukunft teilzunehmen. Für alle, die gar nicht durchsahen oder durchsehen wollten, gab es natürlich immer die Alternative, auf die Basics zurückzufallen - der gute alte Rassismus: die dort zu braun, der zu blond, dem seine Nase zu platt und die andere zu hakelig. Das erdet und reduziert die Komplexität und die Juden haben eh schon immer gestört. Da können wir Deutsche mitreden, da sind wir Experten. Weshalb wir da eben eher nicht mitreden sollten und im Gegenteil recht dankbar sind, wenn andere die Stories erzählen vom Leben vor der Shoah: vom Überleben, vom Sterben und vom Töten. Über all das ist intensiv, gewalttätig und unendlich faszinierend zu lesen in “Der Boxer”, einem Roman, im Warschau der dreißiger Jahre spielend, in dem der polnische Autor Szczepan Twardoch uns die schwere Arbeit abnimmt, ein Bild von jüdischem Leben zu zeichnen in und außerhalb dessen, was von den Deutschen nur wenige Jahre später zum “Warschauer Ghetto” gemacht wurde – nicht, dass die polnische Mehrheit in der Stadt viel dagegen gehabt hätte. Aber das Buch hat eben nichts mit solchem Schwarz-Weiß-Holzschnitt zu tun, der herauskommen müssen, wenn das Tätervolk vom Opfervolk berichtet.Die Erzählerstimme im Buch ist Mojżesz, ein zur Handlung 1937 siebzehnjähriger Junge, streng jüdisch erzogen, lebend in Warschau, und da es damals nicht “ein” Warschau gab, braucht es die Qualifizierung: “links der Weichsel”, zwischen Nalewki und Zamenhofstraße, in Mirów und Muranów, dort, wo Warschau nicht wie Paris roch, sondern wie der Orient, wie uns Twardoch erzählt. Wir sind nicht wirklich lange im Buch, als wir erfahren, das Mojżesz Halbwaise ist. Sein Vater Naum Bernstein wurde umgebracht, gerade eben erst, zwei Tage vorm Pessachfest, und eigentlich müsste er in den Tempel, und wer bestellt eigentlich das Kaddisch, seine Mutter weint den ganzen Tag, sein Bruder ist zu klein dafür, also eigentlich sein Job, aber er hat Karten bekommen für den Boxkampf in der Stadt, das Team von Legia vs. dem von Makkabi, und wir lernen bald, wenn wir nicht ganz so firm sind in den ethnischen Hintergründen beider Teamnamen, hier kämpfen Polen gegen Juden, hier ist Prestige im Spiel oder sagen wir einfach: Rassismus. Die Eintrittskarte hat er von seinem Helden bekommen, Jakub Shapiro, dem Boxmeister des Viertels, ein schöner Mann, ein starker, ein reicher zudem, Frauen lieben ihn, Männer beneiden ihn und ausgerechnet der hat dem kleinen Mojżesz ein Ticket geschenkt und er darf mit ihm hinterher im Auto fahren, einem roten Chrysler, der aber nicht dem Boxer selbst gehört (der hat “nur” einen Buick), sondern seinem Chef, der unverholen “Der Pate” genannt wird und genau das ist, ein Pate, Chef der jüdischen Unterwelt: Schutzgeld, Prostitution, Drogen, das ganze Programm, der Boss im Viertel, der vor genau zwei Tagen Jakub, dem Boxer, den Auftrag gab, Mojżesz' Vater umzubringen. Und mit den beiden sitzt Mojżesz jetzt im Auto. Oha. Ok. Jesus… Sorry. Falscher Zungenschlag.Das alles weiß in dem Augenblick nur der erzählende Mojżesz, der das als fast Siebzigjähriger aufschreibt. Wir erfahrne das immer wieder in Zwischensätzen, kurz herausgerissen aus der Geschichte vom jungen Mojżesz, wie der alte kurz von der Schreibmaschine aufsteht und auf die Dizengoff Street in Tel Aviv runterschaut, aus seinem Apartment, das er viel zu selten verlässt.Warum schenkt der Mörder dem Sohn des Opfers Tickets zum Boxkampf? Warum, wie es sich entwickelt, nimmt er ihn in seine Obhut, lässt ihn bei sich leben, trainiert mit ihm, macht ihn zu seiner rechten Hand? Schuldgefühle? Scham? Nach einem Jahrzehnt im Dienst des “Paten” eigentlich unwahrscheinlich, wird uns dieses Rätsel bis zum Ende des Romans begleiten, ja, es ist das zentrale Thema des Buches und am Ende ein Baustein für so manche Wendung.Nicht nur mit dem Mord, sondern mit der Art und Weise desselben setzt das Buch den Ton für eine Gangsterstory, einen politischen Thriller, ein Moralitätenstück angesiedelt im Polen zwischen 1918 und 1939. Denn der Mord war brutal, Naum Bernstein wurde nicht einfach umgebracht, weil er seine Schulden nicht bezahlen konnte, er wurde gevierteilt und in die verschiedenen Seen in und um Warschau verteilt, in Teile zerhackt wie der weiße Hahn, den man zu Pessach über dem Kopf schwenkt und dem man hinterher den Kopf abschlägt auf dass man von allen Sünden erlöst sei. Religion, you know.So brutal ging es in der gesamten zweiten polnischen Republik zu, wie sie genannt wurde. Entstanden war sie aus den Wirren des ersten Weltkrieges und der Oktoberrevolution, nach denen Polen die Chance zur Wiedervereinigung ergriff und verspielte. Wie sich Polen mit wem wiedervereinigte? Frag Chat. Wer sich in Polen politisch mit wem stritt, zoffte, intrigierte, putschte: versuch es zu verstehen, überlies es, lies den hervorragenden Anhang des hervorragenden Übersetzers Olaf Kühl zuerst oder: Frag Chat. Es ist endlos kompoliziert.Derart verworrene politische Chaosjahre künstlerisch zu verarbeiten kann enorm abturnend sein, wie ich kürzlich lernen musste, in einem dreistündigen Theaterstück, geschrieben nur ein paar Jahre vorm Handlungszeitraum des “Boxer” vom doch großen Hans Fallada. Das Stück “Bauern, Bonzen und Bomben” wurde gegeben am Dresdner Staatsschauspiel und es wurde einzig durch die Schauspieler und vor allem das Bühnenbild herausgerissen. Denn ob die Sozis, der Bauernpartei oder den Nationalen gerade im Bürgermeisteramt einer holsteinischen Kleinstadt Demonstrationen erlauben oder verbieten, interessierte die Theatergängerin 1931 sicherlich, eventuell, hundert Jahre später aber eher nicht. Denn so etwas spannend zu erzählen braucht es keinen begnadeten und innovativen Autoren der “Neuen Sachlichkeit” wie Hans Fallada, da braucht es einen Punk, einen atemlosen, rücksichtslosen Schreiber wie Szczepan Twardoch der uns die politischen Wirren des Warschau zwischen den Weltkriegen in einer Brutalität, Schmutzigkeit und oft kaum auszuhalten schmerzevoll in einem Stakkato von Szene zu Szene zu Szene um die Ohren haut - wir kommen oft genug nicht hinterher. Nicht nur wegen der real existierenden polnischen Politikernamen, die wir nur anhand der Diakritika an den Buchstaben ausseinanderhalten können, jeder Ausspracheversuch muss scheitern. Der mit P und durchgestrichen I ist Präsident (Ja, war Józef Piłsudski nicht wirklich, it's complicated), der mit L und durchgestrichenem T der Staatsanwalt, wer war nochmal der mit D und dem Schwänzchen unter dem E?Geschrieben ist das Ganze in einem mir sonst eher unangenehmen wilden Herumgespringe in der Zeit, von 1929 nach 1918 nach 1926 nach 1988 und wieder zurück, dazu die vielen Namen, die nur mit hartem Training bei Ellroy oder Pynchon zu durchsteigen (oder zu ignorieren) sind – es ergibt sich ein Vertigo, wie es die Zeitzeugen der Epoche selbst erlebt haben müssen und welches wir Szczepan Twardoch mal als gewolltes Stilmittel unterstellen. Nach ein paar Seiten Eingewöhnung wandelt sich das leicht verwirrte Lesen in manisches Pageturnen – man legt das Buch nicht mehr weg, man will die nächste Episode, die nächste kleine Backstory eines Charakters (oft im Sinne von “was ein Charakter!”) lesen. Ja, das Buch ist lang, aber es ist brillant und unglaublich gut übersetzt.Und so hangelt man sich also durch den politischen Urwald der 2. polnischen Republik und lernt doch viel, wenn man sich drauf einlässt, und es wird nicht einfacher dadurch, dass praktisch alle handelnden Personen permanent Wodka trinken, koksen, Frauen vergewaltigen, politische Gegner misshandeln, einsperren, umbringen – oder sich im allerbesten Fall nur mit ihnen prügeln. Wir sind nach spätestens hundert Seiten so abgestumpft, dass wir erschrocken Mitleid mit Mördern haben, Sympathie für Rechtsradikale entwickeln, Geldeintreiber als wertvolle Ordnungsmacht der Gesellschaft akzeptieren. Nur Vergewaltiger bleiben geradeso außerhalb unseres Verständnishorizontes, aber auch nur, weil Twardoch sich entscheidet, diese am Ende doch eindeutig als Bösewichte zu belassen. Alle anderen bekommen eine schwere Kindheit, ein Kriegstrauma, eine körperliche Missbildung (und was für eine, Herrgott, wurde mir schlecht!) als mildernde Umstände in die Story geschrieben, damit wir uns ja nicht zu sicher sind in unseren Urteilen.Über allem hängt die Fata Morgana eines jüdischen Staates in Palästina. Manche träumen von einem Neuanfang in Eretz Jisra'el andere warnen davor, denn ist das nicht die endgültige Niederlage, die Viertel in die man verbannt wurde freiwillig zu verlassen? Und was ist, wenn das wieder nur ein Ghetto, diesmal von Brittanias Gnaden ist? "Und was ist eigentlich mit den Palästinensern die dort leben?”, fragen besonders Weitsichtige.Das sind sie also, die berühmten Umstände, dieses “Sein”, das das Bewusstsein prägt, welches Menschen in harten Situationen hart werden lässt und in brutalen brutal. In ihren Vierteln lebend seit Jahrhunderten, chancenlos auszubrechen, entwickeln die Warschauer Juden Codes, Verhaltensmuster, “Coping Mechanisms” würde man heute sagen; es bilden sich brutale Machtstrukturen heraus wie in allen zu engen Gesellschaften, Schutz wird geboten und bezahlt und, wenn nicht, entzogen, es entstehen innerhalb der Unterdrückten Unterdrücker und Unterdrückte, innerhalb der Verlierer Verlierer und Gewinner. Druck von außen, in Warschau der fast prähistorische Antisemitismus, erzeugt kaum Gegendruck nach außen, sondern einen inhumanen solchen nach innen.“Der Boxer” ist eine Betrachtung dieser Mechanismen aus mindestens drei Perspektiven: Da ist die Erfolgsgeschichte des Gangsters Jakub Shapiro, dem Boxer, wie er zurückgekehrt aus dem Krieg der Polen gegen die Sowjetunion, bei dem er als Soldat auf der Siegerseite stand (was eher Zufall war), zu etwas bringt: im Sport, im Leben, in der Unterwelt. Bei all seiner Brutalität fiebern wir mit ihm mit und halten zum Schläger, zum Mörder.Da ist die traurige Geschichte von Mojżesz Bernstein, der seinen Vater verliert und einen Vater gewinnt, in Jakub, der Junge, der, hätte man nicht seinen Vater ermordet, wohl nicht das geworden wäre, was er heute ist.Und da ist die Perspektive des alten Mojżesz, unseres Erzählers mit erfüllter Vergangenheit, Brigadegeneral a.D. in Tel Aviv, Ende der 80er.Alle drei haben ein Leben gelebt, das nicht einfach war und Kompromisse erforderte. Jeder der drei stellt sich moralisch nicht frei. Jakub, der Boxer, der Mörder, leistet Buße, indem er Mojżesz annimmt. Dieser, der Junggangster, hat am Ende keine Wahl. Was soll er machen, fragt er sich? Nicht mit seinem Helden mitrennen, zurück in das ärmliche vaterlose Haus? Er lässt seine Mutter und seinen Bruder im Stich, bewusst. Und derselbe Mojżesz, am Ende seines Lebens, der Brigadegeneral in der israelischen Armee war, hatte doch auch keine Wahl, so sagt er sich immer wieder, was soll man machen als Israeli mit Arabern um einen herum? Die Araber nicht erschießen?Wir entwickeln Verständnis und merken genauso zu spät wie unsere Protagonisten, dass man irgendwann auf dem Weg zum Monsterwerden nicht stehen geblieben ist. Nicht “Neyn! Nie! Lo!” gesagt hat und dass man all seine moralistischen Begründungen in die Tonne treten kann, wenn man sich nicht zeitig genug wiederfindet, sich nicht zeitig genug selbst widerspricht, eine Grenze zieht, nicht mehr jedes Mittel zum Zweck erklärt und sich selbst und andere belügt.P.S. Für eine mildere und differenziertere Geschichte aus dieser Zeit sei (ungelesen) dieses nagelneuer Buch empfohlen: “Here Where We Live Is Our Country: The Story of the Jewish Bund” von Molly Crabapple (klingt wirklich vielversprechend) und dieser Klassiker aus dem Jahr 1941 “Who Goes Nazi?” by Dorothy Thompson. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Heute ist Mittwoch, der 18. März und Johannes Bauer und Sina Osterholt sprechen über die Eskalation des Irankriegs, einen immer schwierigeren Balanceakt für die US-Notenbank FED und die EZB sowie den Absturz von HelloFresh. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Heute ist Montag, der 9. März und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen über den neuen Öl-Preis-Schock in Woche zwei des Iran-Krieges, welchen Folgen es für Wirtschaft und Börse haben könnte, je nachdem, wie lange der Konflikt andauert und welche Investment-Bank jetzt ins Bärenlager gewechselt ist. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Im November Monthly diskutieren wir, was aktuell in der Energiebranche passiert, insbesondere im Hinblick auf erneuerbare Energien und die politische Landschaft. Besonders im Fokus steht die Situation um Katharina Reiche, die sich auf eine Gas-Only-Strategie konzentriert. Wir reflektieren die gegenwärtigen Entwicklungen und die ungeschickte politische Kommunikation, die nicht nur in der eigenen Partei, sondern auch in der Wirtschaft auf wenig Zustimmung stößt. Ich teile meine Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen und dem Potenzial der erneuerbaren Energien, wenn wir die Diskussion um Resilienz und Nachhaltigkeit forcieren. Ein zentrales Thema ist der variable Stromtarif, der laut einer Studie von Naturstrom für Haushalte mit Wärmepumpen und Elektroautos besonders vorteilhaft sein soll. Ich bringe meine persönlichen Erfahrungen an und erkläre, warum dies für mich und viele Solaranlagenbesitzer nicht zutrifft. Ich habe die Preise meines aktuellen Stromanbieters Tibber mit den Angeboten anderer Anbieter verglichen und stelle fest, dass sich ein fester Tarif für meine Situation als deutlich günstiger herausstellt. Unsere Diskussion beleuchtet auch die grundlegenden Preissysteme im Strommarkt und wie Verbraucher angesichts dieser Dynamik optimal agieren sollten. Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Kritik an Enpal und die potenziellen Arbeitsbedingungen in der Solarbranche. Die Vorwürfe über systematische Ausbeutung und „moderne Sklaverei“ bei Enpal zeigen, welche ethischen Herausforderungen der schnelle Wachstum bringt. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob dieser Boom der Energiewende auch sozial gerecht gestaltet werden kann. Während wir kritisch reflektieren, wie Unternehmen unter Druck stehen, müssen wir uns auch mit den Bedingungen in der Branche auseinandersetzen und herausfinden, wie wir eine nachhaltige und ethische Lösung für alle Beteiligten erreichen. In einem weiteren spannenden Punkt analysieren wir den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die Energiepreise. Die steigende Nachfrage nach Strom aufgrund von KI-Anwendungen fordert das aktuelle System heraus und könnte die Energiekosten signifikant nach oben treiben. Wir diskutieren die Notwendigkeit, dass große Datencenter ihre eigene Stromversorgung aufbauen müssen, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei stellen wir auch fest, dass die Innovationskraft in der Energieproduktion durch den Druck der Tech-Branche eventuell neue Wege beschreiten könnte. Abschließend beleuchten wir die zunehmenden sicherheitspolitischen Spannungen in Deutschland, insbesondere die Besorgnis über die AfD und deren Vorgehensweise, sensible Informationen über die Energieinfrastruktur einzuholen. Diese Diskussion eröffnet ein größeres Konzept von nationaler Sicherheit und Resilienz in einer zunehmend unsicheren Welt. Wir fragen uns, wie wichtig ein transparenter und sicherer Umgang mit Daten ist und welche Maßnahmen für mehr Resilienz in der Energieversorgung ergriffen werden müssen. Zusammengefasst bietet diese Episode tiefgehende Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Chancen in der Energiebranche, von der politischen Diskussion über wirtschaftliche Strategien bis hin zu den sozialen Aspekten der Energiewende. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Für den Sechsspur-Ausbau der Autobahn wurden bei Deitingen Brücken über die A1 abgerissen. Sie wären für die bereitere Fahrbahn zu kurz und werden darum neu gebaut. Für den Ausbau bis Härkingen werden in den nächsten Jahren weitere Überführungen angepasst. Als temporären Ersatz gibt es Hilfsbrücken. Weiter in der Sendung: · Der Busbetrieb Solothurn Grenchen und Umgebung warnt vor gefälschten Inseraten auf Facebook. Unter dem Namen des BSU wollen Betrüger Abonnemente verkaufen. · Kann Architektur zu guter Nachbarschaft beitragen? Oder braucht es vielmehr engagierte Personen dafür? Die Nachbarschafts-Serie der Regionaljournale geht dieser Frage nach.
In dieser Folge spreche ich mit Eva Lettenbauer – Abgeordnete im Bayerischen Landtag (Bündnis 90/Die Grünen) und langjährige Verfechterin für Jugend- und Bildungspolitik. Mehr Informationen zu Eva Lettenbauer unter: https://www.eva-lettenbauer.de Gemeinsam werfen wir einen ehrlichen Blick auf die aktuelle Azubi-Krise: Warum machen immer weniger junge Menschen eine Ausbildung? Welche Rolle spielt Politik? Und was muss sich ändern, damit die Generation Z & Alpha wieder motiviert in ihre berufliche Zukunft blicken kann? Ein spannender Austausch über Demografie, Bildungsgerechtigkeit, psychische Belastungen, und die Frage: Wie gewinnen wir die junge Generation zurück? Felix Behm ist Vortragsredner und Experte zum Thema Generation Z. Er unterstützt Unternehmen dabei den richtigen Umgang mit den Digital Natives zu finden, um diese langfristig zu gewinnen. Mehr Informationen zu den Vorträgen von Felix Behm unter: http://www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Im vergangenen Jahr wurde der Eichstätter Dom nach langjähriger Renovierung wieder eröffnet. Jetzt strahlt er im neuen Glanz und wird gerade in den Sommermonaten von vielen Touristen bestaunt. Damit das so bleibt, sind entsprechende Sicherheitsmaßnahmen eingebaut worden. Soeben ist die neue Löschanlage freigegeben worden - und wird doch hoffentlich nie gebraucht. Bernhard Löhlein berichtet.
Trotz zunehmender Sanktionen gegen Russland planen Ungarn und Serbien ein neues Öl-Pipeline-Projekt – mit russischer Unterstützung. Das Vorhaben soll bis 2027 abgeschlossen sein und gilt als strategische Antwort auf die Energiepolitik der EU.
Corona – das liegt gefühlt weit zurück. Damals bekamen viele Unternehmer vom Staat Geld. Jetzt wird geprüft, ob das Geld auch benötigt wurde. In Sachsen führte das zu Protesten. Nun scheint es eine Lösung zu geben.
Nach dem gescheiterten Fusionsplan mit dem Kantonsspital Graubünden ist unklar, wie es mit dem Spital Oberengadin weitergeht. Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin ruft die Trägergemeinden an einen runden Tisch. Bis Ende Jahr braucht es mindestens eine Übergangslösung. Weitere Themen: · Nach dem ein Wildhüter aus Versehen drei Luchse statt Wölfe erschossen hat, stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass er gegen das Jagdgesetz verstossen und eine geschützte Tierart fahrlässig getötet hat. · Die Fangzahlen der Bündner Fischerinnen und Fischer sind seit 20 Jahren stark zurückgegangen. Seit drei Jahren haben sie jedoch ein Plateau erreicht. Der Fischereiverband erklärt, dass sich die Situation damit stabilisiert habe, zeigt sich aber weiterhin besorgt.
Emotionen sind zentral für unser Handeln, unsere Gesundheit – und unsere Gesellschaft. Im Podcast spricht Einstein-Professor Malek Bajbouj, Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Charité Mitte, über ihre Rolle in Psychiatrie und Prävention: Wie lassen sich psychische Erkrankungen früh erkennen? Wie können niedrigschwellige, digitale Angebote helfen, schneller Zugang zu passender Hilfe zu finden? Und was können wir dabei von anderen Ländern lernen – etwa von Projekten zur Versorgung Geflüchteter oder vom Wiederaufbau des ukrainischen Gesundheitssystems? Ein Plädoyer für mehr Prävention, kluge Digitalisierung und internationale Zusammenarbeit in der psychischen Gesundheitsversorgung.Mehr Podcast-Folgen hier auf Spotify oder unter: https://www.einsteinfoundation.de/podcast
Gessat, Michael www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation
Goretzki, Anna Marie www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Wir schauen auf das Stickstoff-Urteil in den Niederlanden, das den Staat zwingen soll, mehr für Klima und Umwelt zu tun. Welche Rolle spielen Gerichte, wenn die Politik sich nicht an Vereinbartes hält? Außerdem: Die Rückkehr der Tante-Emma-Läden. **********In dieser Folge:00:00:01 - Warum der niederländische Staat verurteilt wurde00:06:46 - Wie es jetzt weitergehen könnte00:08:17 - Die Situation in Deutschland00:09:36 - Interview zu Klimaklagen00:17:02 - Was geht: Neue Läden auf dem Dorf00:21:54 - Deine Minute Natur auf Borneo**********Ihr hört: Moderation: Aglaia Dane**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Stickstoff-Urteil von Bezirksgericht Den Haag, 22.01.2025Niederländische Bauern-Bewegung - Mächtiges Sprachrohr des Unmuts, Weltzeit, Deutschlandfunk Kultur, 30.05.2023Zu viel Stickstoff überdüngt und verschmutzt die Erde - Wege aus der Krise, Riffreporter, 17.11.2023Zuviel Stickstoff in der Umwelt - Was tun wir? BMUV, 24.05.2024Was ist reaktiver Stickstoff? Infos vom UmweltbundesamtAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de. Ihr könnt uns auch Sprachnachrichten an 0173 - 5401163 senden.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.
In dieser Episode erwartet euch eine bunte Mischung aus coolen Community-Aktionen, Vorsätzen und Jahresrückblicken. Löwenanteil Bio Fertiggerichte (WERBUNG): Neues Gericht und 15% Januar Rabatt! Erhaltet 15% Rabatt auf Eure Bestellung! Über den Link https://cutt.ly/OwzKloxG wird der Rabattcode automatisch an der Kasse eingefügt und der Rabatt abgezogen. (Gutscheincode: Bike) Kapitelübersicht und Links: 00:00:00 – Intro Wir starten die Episode mit einem kurzen Überblick, was euch heute erwartet. 00:00:56 – MEGA Zwift-Event am 4.1. Unglaublich: Manche saßen bis zu 9 Stunden auf der Rolle!
In dieser Sonderfolge der SHK-Show spricht Moderator Max Herrmannsdörfer mit Stefan Seitz, dem Leiter Brandmanagement der ISH, über die bevorstehende ISH 2025 in Frankfurt. Die Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Klima findet vom 17. bis 21. März 2025 unter dem Motto „Lösungen für eine nachhaltige Zukunft“ statt. Wir werfen einen Blick auf die Highlights der Messe und die spannenden Neuerungen, die auf Handwerker, Planer und Architekten warten. Themen der Folge: - Messemotto: Warum Nachhaltigkeit, CO2-Reduktion und die Transformation im SHK-Handwerk im Fokus stehen. - Neue Lösungsfelder: Die acht Lösungsbereiche von Sanitärräumen über Raumluft bis hin zur intelligenten Gebäudesteuerung – was Besucher erwartet. - Treffpunkt Handwerk: Ein zentraler Ort für Handwerker mit Kurzvorträgen, Orientierungshilfen und Fachthemen. - ISH Festival: Ein innovatives Format für junge Handwerker mit Minigolf-Parkour, Challenges, Social-Media-Creators und internationalen Projekten wie den World Plumbing Champions. - KI auf der Messe: Wie künstliche Intelligenz mit Chatbots und digitalen Tools Besuchern und Ausstellern hilft. - Tipps zur Vorbereitung: Wie sich Besucher optimal auf die ISH vorbereiten können und welche Vorteile das Handwerksprogramm bietet.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Inklusion statt Isolation. «Menschen mit Beeinträchtigung gehören in den Arbeitsmarkt, nicht ins Heim.» findet Jonas Staub, sozialer Unternehmer. Er kämpft seit 20 Jahren gegen Parallelwelten in der Schweizer Gesellschaft. Wie lässt sich Teilhabe im Alltag umsetzen? Staub ist ein «Störefried». Bereits als Kind biss sich die Lehrerschaft die Zähne aus, an dem Kind, das sich nicht anpassen wollte. Heute ist Selbstbestimmung und Inklusion seine Lebensaufgabe: Jonas Staub entwickelte sich vom Sozialarbeiter zum Sozial-Unternehmer: «80 Prozent der Institutionen braucht es nicht - die Menschen könnten im Arbeitsmarkt beschäftigt werden.». Der Berner hat Sportprojekte oder Restaurantbetriebe aufgebaut, in denen um Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammenarbeiten eine Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen - erfolgreich. «Das System muss sich radikal ändern. Ohne Störung passiert das nicht». Wie er Schule und Arbeitsmarkt inklusiver gestalten will, erzählt er im «Focus»-Gespräch mit Kathrin Hönegger. _ Gesprächspartner:innen: - Jonas Staub, Blindspot - Inklusion und Vielfaltsförderung Schweiz _ Team: -Autorin: Kathrin Hönegger
Ich habe mich dazu entschieden meine Dienstleistungen neu zu ordnen und eine weitere, sehr wichtige Dienstleistung in mein Portfolio mit aufzunehmen. Ich werde in Zukunft auch Bautrocknungen durchführen. Eine sehr wichtige Tätigkeit, bei der es vor allem schnell gehen sollte. Aber, was mir bei all meinen Dienstleistungen wichtig ist, dass es nicht nur schnell geht, sondern dabei hochprofessionell. Ich biete Bautrocknungen auf einem völlig neuen Level an. Die ganze Art des Prozesses ist hochwertig und wertschätzend. Das fängt schon mit Überziehern für die Schuhe an. Was mir noch alles wichtig ist, erfährst du in dieser neuen Episode von Tapetenwechsel. Und so kommst du mit mir in Kontakt: Email an: thomas.adam@tom-style.de Schreibe mir eine Nachricht auf Instagram oder LinkedIn Homepage
Neue Löcher braucht die Wand vor allem in der Nacht, Doktor Laura empfiehlt ihre treue Begleiterin und vielleicht sollten wir uns das mit dem Wählen lieber noch mal überlegen.
Im heutigen News Update gibt unser Host Florian Vette Einblicke in die Geschäftszahlen von OTTO. Wie steht es um das Unternehmen? Wie entwickelt sich das Marketplace Geschäft von OTTO und welche neuen Strategischen Entwicklungen sind zu erwarten? Außerdem spricht Florian über die aktuellen Expansionspläne von Kaufland und teilt neue Insights zum Nutzungsverhalten von TEMU im US Markt. Im zweiten Teil führt MOVESELL Marketplace Experte Ole Schleth durch spannende Updates von Amazon und OTTO: 1 - AI generierte Bilder für Amazon Advertising 2 - Born tu Run im Amazon Vendor bekommt ein dynamisches Verkaufszeitfenster 3 - OTTO veröffentlicht neue Guidelines für Produktbilder 4 - OTTO launcht neue Kategorien 5 - OTTO Aktionen & Shopping-Events 6 - Neu: Produkterkennung in Amazon App
Willi Epp und andere christliche Radiomacher schauen auf Russland und die Region. (Autor: Sonja Kilian)
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Michael Hüther und Bert Rürup diskutieren über die strukturellen Herausforderungen für die deutsche Volkswirtschaft – und machen Vorschläge, wie Familienpolitik effektiv als Wachstumspolitik genutzt werden kann.
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National- und Ständerat haben gewählt. Die Gesamterneuerungswahlen des Bundesrats verliefen ohne grosse Überraschungen. Was bleibt zurück? Und welche Herausforderungen warten auf den neuen EDI-Vorsteher? Trotz unzähliger Geheimpläne, die im Vorfeld kursierten, verlief die Bundesratswahl vergleichsweise unspektakulär. Dass der neue SP-Bundesrat Beat Jans heisst, ist keine Überraschung, wurde er doch als Favorit gehandelt. Der grüne Sprengkandidat Gerhard Andrey vermochte in der zweiten Wahl Ignazio Cassis nicht in Bedrängnis zu bringen. Damit gilt weiterhin die bisherige Zusammensetzung des Bundesrats. Doch was ist bei einer nächsten Vakanz zu erwarten? Braucht es dann ein Update der Zauberformel? Für Diskussionen hatte im Vorfeld der Bundesratswahlen das SP-Ticket gesorgt. Stimmen aus Mitte, FDP und SVP hielten die beiden SP-Kandidaten für zu links. So verwundert es nicht, dass Daniel Jositsch als wilder Kandidat im zweiten Wahlgang ganze 70 Stimmen erhielt. Das ungeschriebene Gesetz, wonach die Fraktionen sich an Bundesrats-Tickets zu halten haben, steht grundsätzlich in der Kritik. So sagte in der letzten SRF-«Arena» Mitte-Ständerat Pirmin Bischof: «Verfassungsrechtlich ist das Ticketsystem bei Bundesratswahlen nicht zulässig.» Gehört das Ticket-System abgeschafft? Oder ist es wichtig, weil es für Stabilität sorgt? Die Departemente sind nun ebenfalls verteilt. Zur grossen Überraschung aller Politbeobachter übernimmt Beat Jans das EJPD. Die bisherige Justizministerin Elisabeth Baume-Schneider wechselt nach nur einem Jahr ins EDI. Dort erwarten sie zahlreiche Baustellen: Mehrere Vorlagen zu Altersvorsorge und Gesundheitspolitik kommen nächstes Jahr an die Urne – Themen, die nota bene im Sorgenbarometer ganz weit oben stehen. Was hat die Departements-Rochade für Auswirkungen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 15. Dezember 2023 in der «Arena»: – Manuel Strupler, Mitglied Parteileitung SVP; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; – Marianne Binder-Keller, Mitglied Parteipräsidium Die Mitte; und – Sarah Wyss, Mitglied Fraktionsvorstand SP.
In dieser Folge geht es um den Augsburger Christbaum, die Umbauarbeiten am Mittleren Graben und um Willkommenschulen - sie sollen zukünftig das Kinder-Betreuungsproblem in Augsburg entspannen. Außerdem: Fabien Mehring wird Digitalminister.
Rund 150'000 kinderlose Personen gibt es unter den Seniorinnen und Senioren in der Schweiz. Und es werden mehr, liest man in einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz. Das wirft die Frage auf: Wer hilft, wenn im Alltag Hilfe nötig ist, wenn keine Nachkommen da oder weg sind? Bei medizinischer Hilfe ist klar – da kommt die Spitex. Die wird auch von der Krankenkasse übernommen. Kleine Handreichungen Was aber, wenn es die kleinen Hilfen im Alltag sind, die fehlen? Wer entsorgt schnell den grossen Bilderrahmen, wer erklärt das neue Handy und wer wechselt die kaputte Birne aus? Wenn weder Tochter noch Sohn da sind, die "hurti" vorbei schauen? Grössere Handreichungen Wer übernimmt das Finanzielle, wenn man plötzlich die Übersicht verloren hat, wer schaut regelmässig herein und hilft abwägen, wenn es Zeit wäre, sich um professionelle Hilfe zu kümmern oder den Schritt in die Alterswohnung zu vollziehen? Und wer löst dann die Wohnung auf? Wer setzt sich beim Arzt oder im Pflegeheim für die alleinstehende Person ein, wenn sie selber die Kraft dazu nicht mehr hat? Neue Lösungsansätze sind gefragt, damit alleinstehende Personen im Alter nicht durch alle Maschen fallen. Gast im Treffpunkt bei Mike La Marr ist Ursula Zulauf vom Schweizerischen Seniorenrat. Dieser berät den Bundesrat in Alterfragen.
Janina Schreiber weiß, wie es um die Lärmbelastung in Baden-Württemberg steht
Fohlen Stammtisch - Gladbach muss kleine Brötchen backen.3:3 in Darmstadt. Borussia Vogelwild.Schlechteste 1. Halbjahr seit man denken kann.Rocco Reitz auf den Spuren von Matthäus.Lasso Plea eine riesige Enttäuschung.Steht uns Abstiegskampf bevor?Personalie Elvedi: Eigentlich unverzichtbar.Joe Scally überfordert. Neue Lösung muss her.Jordan & Cvancara: Was bringt unser neuer Sturm?Oh weia: Jetzt kommt RB Leipzig in den Borussia-Park.www.fohlenstammtisch.de
Während die Nachfrage bei den meisten Chips in den Keller rasselt, gehen die Aktien von Nvidia durch die Decke. Der Grund: KI. Was für Chips werden für KI verwendet? Wer macht die eigentlich? Und wie erfolgreich sind die USA und die EU darin, die Produktion zu sich zu holen? Der Podcast im Überblick: (00:01:52) Salt & Vinegar: Was sind KI-Chips? (00:12:50) Wer sind die Player in der Chip-Industrie? (00:21:55) Die Lieferkette auf eigenen Boden holen – geht das? Links: Chip-Händler: Die Suche nach Mikrochips ist oft zum Verzweifeln (Artikel): https://www.srf.ch/news/wirtschaft/globale-lieferkrise-chip-haendler-die-suche-nach-mikrochips-ist-oft-zum-verzweifeln Der Handel mit Computerchips steht derzeit Kopf (Podcast): https://www.srf.ch/audio/digital-podcast/der-handel-mit-computerchips-steht-derzeit-kopf?id=12177393 Keine KI-Chips mehr für China (Podcast): https://www.srf.ch/audio/digital-podcast/keine-ki-chips-mehr-fuer-china?id=12281446 SRF Geek Sofa bei Discord: https://discord.gg/geeksofa
Während die Nachfrage bei den meisten Chips in den Keller rasselt, gehen die Aktien von Nvidia durch die Decke. Der Grund: KI. Was für Chips werden für KI verwendet? Wer macht die eigentlich? Und wie erfolgreich sind die USA und die EU darin, die Produktion zu sich zu holen? Der Podcast im Überblick: (00:01:52) Salt & Vinegar: Was sind KI-Chips? (00:12:50) Wer sind die Player in der Chip-Industrie? (00:21:55) Die Lieferkette auf eigenen Boden holen – geht das? Links: Chip-Händler: Die Suche nach Mikrochips ist oft zum Verzweifeln (Artikel): https://www.srf.ch/news/wirtschaft/globale-lieferkrise-chip-haendler-die-suche-nach-mikrochips-ist-oft-zum-verzweifeln Der Handel mit Computerchips steht derzeit Kopf (Podcast): https://www.srf.ch/audio/digital-podcast/der-handel-mit-computerchips-steht-derzeit-kopf?id=12177393 Keine KI-Chips mehr für China (Podcast): https://www.srf.ch/audio/digital-podcast/keine-ki-chips-mehr-fuer-china?id=12281446 SRF Geek Sofa bei Discord: https://discord.gg/geeksofa
zweimal um die welt - Vanlife, Reisen und bizarre Wahrheiten
We are back. Die Sommerpause ist endlich vorbei und wir haben richtig Bock. Neue Länder, viele Ereignisse und absurde Erfahrungen müssen endlich raus. Freut euch auf aufgehummelte Neuländies.
In der heutigen Folge „Alles auf Aktien“ sprechen die Finanzjournalisten Lena Zimmermann und Laurin Meyer über eine Win-win-Situation bei der Lufthansa, das Teuer-Problem eines Billig-Ladens und eine böse Überraschung aus Deutschland. Außerdem geht es um AMD, Synopsys, Applied Materials, Infineon, Dollar Tree, Snowflake, Biontech, TSMC, Intel, ASML, Disney, HANetf Solar Energy ETF (WKN: A3CPGF), Solar Energy ETF (WKN: A2QQ9R), Global X Solar ETF (WKN: A3C9MB), iShares Global Clean Energy (WKN: A0MW0M), L&G Clean Energy (WKN: A2QFEN), VanEck Semiconductor (WKN: A2QC5J), iShares MSCI Global Semiconductors (WKN: A3CVRA) und Lyxor MSCI Semiconductors ESG Filtered (WKN:LYX018). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
LNG: Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine baut die Bundesregierung neue fossile Gas-Infrastruktur auf Hochtouren. Doch nun formiert sich zum ersten Mal Widerstand: Die Menschen auf Rügen wollen die Terminals nicht - und die Klimabeweung schließt sich ihnen an. Inken und Valentin vom "Was Tun?"-Podcast sprechen mit Lasse Thiele vom Konzeptwerk Neue Ökonomie über die neue Energiequelle und den Protest dagegen. Lasse erklärt, was es mit LNG eigentlich auf sich hat, wir diskutieren, ob der Widerstand gegen das LNG-Gas auf Rügen erfolgreich sein kann und was es braucht, um Rügen zum neuen Symbol der Bewegung für Klimagerechtigkeit zu machen.
Till Christopher Otto von Paytechlaw erklärt, was das Zukunftsfinanzierungsgesetz für Fintechs in Deutschland bedeutet, wie es bisher lief und was die Lösung für Auswirkungen auf Emittenten hat.
In dieser Folge von Soul Health Mentor Podcast und unserem 2023 Kick-Off Event, stelle ich dir Doreen Basler vor. Bevor Doreen sich mutig in die Selbstständigkeit begeben hat um ihren Werten von Freiheit, Unabhängigkeit und Kreativität treu zu werden, war sie Bankkauffrau und hat 10 Jahre Geld verkauft. Die Verknüpfung vom angestellt sein, und danach, die volle Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, ist nun das Thema und ihre Mission im Begleiten vom Embodicode Prozess! Als Embodicode Mentor unterstützt Doreen Menschen im Angestelltenverhältnis oder in der Selbstständigkeit neue Lösungswege zu finden, durch coaching die auf ihrem Human Design und ihren Gene Keys beruhen. Die Show Notes findest du auf soulhealthmentor.com .
Hitzerekorde, Waldbrände, ausgetrocknete Flüsse: Die Klimakrise trifft Deutschland, die extreme Trockenheit belastet Mensch und Natur. Höchste Zeit, Strategien gegen die Dürre zu entwickeln, warnen Forschende. [00:00] Intro und Begrüßiung [03:23] Wie trocken ist Deutschland? [06:52] Gründe für die extreme Dürre [11:12] Was tun gegen die Dürre? [15:03] Neue Lösungen gesucht [17:25] Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-duerre-trockenheit-klimakrise
Hitzerekorde, Waldbrände, ausgetrocknete Flüsse: Die Klimakrise trifft Deutschland, die extreme Trockenheit belastet Mensch und Natur. Höchste Zeit, Strategien gegen die Dürre zu entwickeln, warnen Forschende. [00:00] Intro und Begrüßiung [03:23] Wie trocken ist Deutschland? [06:52] Gründe für die extreme Dürre [11:12] Was tun gegen die Dürre? [15:03] Neue Lösungen gesucht [17:25] Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-duerre-trockenheit-klimakrise
Hitzerekorde, Waldbrände, ausgetrocknete Flüsse: Die Klimakrise trifft Deutschland, die extreme Trockenheit belastet Mensch und Natur. Höchste Zeit, Strategien gegen die Dürre zu entwickeln, warnen Forschende. [00:00] Intro und Begrüßiung [03:23] Wie trocken ist Deutschland? [06:52] Gründe für die extreme Dürre [11:12] Was tun gegen die Dürre? [15:03] Neue Lösungen gesucht [17:25] Verabschiedung >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-duerre-trockenheit-klimakrise
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Wer bin ich eigentlich wirklich, was ist mein wahres Selbst, mein Wesenskern? Was brauche ich, um mich mit mir selbst in meinem Leben wohl und okay zu fühlen? Sich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen, entspringt unserer natürlichen Neigung nach Entwicklung und ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und zufriedenen Leben. Denn wenn wir mit uns selbst nicht wirklich in Kontakt sind, wenn wir nicht mit uns selbst in Verbindung gehen können, nicht auf unserer Seite sind, dann leben wir im schlimmsten Falle an uns selbst vorbei und können uns nicht entsprechen. Dann wissen wir nicht, was wir wirklich brauchen, können nicht gut für uns sorgen und werden anfällig für das, was andere glauben, was für uns das Richtige für uns ist. Und das bringt uns im schlimmsten Falle ganz weit weg von uns selbst.Damit Du auf Deinem Weg zu Dir selbst auch bei Dir ankommst und Dich nicht verirrst, möchte ich Dir in dieser Folge drei wunderbare Methoden der Selbstreflexion vorstellen, um Dich selbst besser zu verstehen und neue Lösungsansätze für Deine Probleme zu finden. WERBEPARTNERSCHAFTBabbel- die Sprachlern-AppMit dem Rabattcode "Leben" erhaltet ihr ein Babbel Jahresabo zum Preis von nur 6 Monaten. Gültig bis zum 31.09.2022.Einfach auf babbel.com/audio einlösen und loslegen.BRAIN EFFECT Essentials-Aktion 20% Rabatt mit dem Code: LEBEN auf folgende Kategorien:- ESSENTIALS - KONZENTRATION - ENERGIE LINKS AUS DIESER EPISODEAnleitung zur Selbstreflexion "Die Geschichte Deines Lebens"CLAUDIAAlle Infos zu mir und meinem CoachingDein persönliches Online-Kennenlerngespräch mit mirGeführte Meditationen im AudioshopSOCIAL MEDIAFolge mir auf InstagramDu findest mich auch auf Facebook"Leben Lieben Lassen" auf TelegramHÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Der Krieg in der Ukraine dauert schon vier Monate. Und ein Ende ist noch immer nicht in Sicht. Das spüren auch die ukrainischen Flüchtlinge in der Schweiz und ihre Gastfamilien. Bei privaten Unterbringunen kommt es immer häufiger zu Schwierigkeiten. Einige Gemeinden suchen nach neuen Lösungen. Weitere Themen: * Hotelzimmer oder ein Museum: Kanton ZH hat über die Zukunft der Insel Rheinau noch nicht entschieden. * Regierungsrat will kein Tempo 30 auf dem Zürichsee.
Wie tickt unser Gehirn? Laut Prof. Dr. Gerald Hüther sind wir alle endlos Suchende. Wir können nicht anders, als für jedes unserer Probleme eine Lösung zu suchen. Selbst wenn die gefundene Lösung nicht gut für uns ist. Und da wir über keinerlei biologischen Programmen verfügen, die uns zu dem machen, was wir sind, müssen wir alle selbst herausfinden, was es heißt, Mensch zu sein. Doch hier kommt das große Problem: Die meisten von uns sind nicht auf der Suche nach Selbsterkenntnis, sondern nach BEDEUTSAMKEIT. Sie wollen gesehen und beachtet werden und versuchen deshalb ihr Leben so zu gestalten, dass sie möglichst viel von dem erreichen, was sie in den Augen all jener, die ähnlich unterwegs sind, bedeutsam macht: Einfluss, Macht und Reichtum in allen Facetten. Findest du dieses Thema spannend? Dann lass dir dieses Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther nicht entgehen. Viel Spaß! HEY DU ❗Kennst du schon deine persönlichen Stärken und Schwächen? Willst du wissen, welches (verborgene) Potenzial in dir steckt? Dann mache jetzt [GRATIS] unseren wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest: greator.link/podcast-p Finde JETZT heraus, welcher Persönlichkeitstyp du bist! ----------------------------------------------- Prof. Dr. Gerald Hüther ist vor allem eins: Idealist. Dabei hat er sich, wie er selbst sagt, nie in seiner Rolle verwechselt. Anstatt Tipps oder Ratschläge zu geben, versucht er Situationen und Verhaltensweisen zu erklären. Geleitet nach seinem Motto »die Welt als Spiel zu betrachten« und meint dies keineswegs egoistisch. Vielmehr inspiriert er Menschen dazu, Gestalter ihres eigenen Lebens zu werden, um sich mit sich selbst zu verbinden. Nur dann könne man auch in der Beziehung zu anderen Menschen über sich selbst hinauswachsen. ----------------------------------------------- Wusstest du schon? Du findest jede neue Podcast-Folge auch als Video auf unserem Kanal: https://greator.link/Youtube-Kanal Du willst nichts mehr verpassen? Werde jetzt Fan auf … ➡️ Instagram: https://greator.link/Instagram-P ➡️ Facebook: https://greator.link/Facebook-P ----------------------------------------------- Du findest auch zahlreiche Artikel zur Persönlichkeitsentwicklung und alles rund um Coaching in unserem Magazin: https://greator.link/P-Magazin
Die Struktur der Erwerbstätigen zwischen alten und neuen Bundesländern ist sehr unterschiedlich. Ist es trotzdem möglich, das Wohlstandsniveau in Ostdeutschland deutlich zu erhöhen und an das westdeutsche Niveau anzugleichen? Darüber diskutieren Professor Bert Rürup mit Professor Michael Hüther im Podcast Economic Challenges. . *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Economic Challenges-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen