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In Zürich campt man nicht vor dem Apple Store fürs neue iPhone, sondern vor der Haustür für die Wohnungsbesichtigung. Darum ist Jane bisschen spät dran (die Vermieter*innen haben 5 Minuten zu spät aufgemacht, weil sie noch nicht fertig waren mit lachen). Renato hat dafür ein Fresspäckli für sie vorbereitet (mental health geht durch den Magen) und ein Thema, das sich um andere Gestrandete dreht, nämlich: Incluencer*innen in Dubai. Ein Zeichen unserer Zeit, dass Content Creator auf der Suche nach dem steuerfreiem Paradies (sozusagen als Wirtschaftsflüchtlinge) in den Nahen Osten pilgern und sich plötzlich mit Krieg konfrontiert sehen. Eine Auseinandersetzung mit Privilegien, Mitleid, Häme, Empathie und der grundsätzlichen Absurdität des Seins. Und dann wird noch über den Tod von Donald Trump geredet, weil: warum nicht. MUMFORD & KAISER - über den Podcast nur Gutes.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran gehen in die wohl letzte Phase. Nach Hillary sagt auch Bill Clinton im US-Kongress zum Fall Epstein aus. Und: Die AfD will von der Verwandtenaffäre ablenken. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Trumps gigantische Streitmacht – und warum Iran trotzdem nicht chancenlos ist Mehr Hintergründe hier: Wenn das Mitleid fehlt Zum SPIEGEL-Leitartikel geht es hier: AfD-Chefin Weidel – sie kann es nicht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In diesen Tagen der ersten Fastenwoche, gibt es ganz viele Ideen, worauf man fasten könnte. Da geht es, wie früher, schon mal ums Autofasten und mit den Öffis zu fahren, um der Umwelt Gutes zu tun. Da geht es ums Medienfasten, um die Seele und das Hirn wieder frei zu kriegen vom überbordenden Medienkonsum. Da geht es ums Jammerfasten, ein Ausdruck, der mir sehr gut gefällt und bedeutet, die ganzen sieben Wochen mal nicht zu jammern, worüber auch immer.Sieben Wochen ohne oder sieben Wochen mit waren auch schon mal dran, um einfach mal anders zu leben und den inneren Focus auf etwas neues zu legen. Vom verstorbenen Papst Franziskus gibt es ein paar Vorschläge, worauf ich fasten könnte und dann auch gleich jeweils einen Tipp, was ich stattdessen tun könnte. Er schrieb:„Faste auf verletzende Worte und gebe gute Worte weiter.Faste auf Wut und fülle dich an mit Sanftmut und Geduld.Faste auf den Egoismus und fülle dich stattdessen mit Mitleid für den anderen.Faste auf den Mangel an Vergebung und fülle dich stattdessen mit Versöhnung.Faste auf Unzufriedenheit und werde voller Dankbarkeit.Faste auf Pessimismus und fülle dich mit Hoffnung.Faste auf Jammern und fülle dich mit den einfachen Dingen des Lebens.Faste auf Traurigkeit und Bitterkeit. Fülle dich stattdessen mit HerzensfreudeFaste auf Sorgen und fülle dich mit Gottvertrauen.Faste auf Stress und fülle dich mit Gebet.Faste auf Worte und fülle dich mit Stille und Hören auf Gott.“Soweit Papst Franziskus. Denn am Ende geht es in unseren Versuchen, etwas in der Fastenzeit zu tun, immer um die Umkehr: zu mir selbst, zu den Mitmenschen und zu Gott.
Unser heutiger Gast hat früh lernen müssen, was es heißt, mit Rückschlägen zu leben und daran zu wachsen. Er verlor früh beide Eltern, überlebte im Alter von 13 Jahren einen Starkstromunfall nur knapp und lebt seitdem ohne Beine und ohne rechten Arm. Später folgte die Diagnose eines unheilbaren Lymphdrüsenkrebses. Doch auch diese Herausforderung hat er überlebt. Heute ist er Unternehmer, Speaker und einer der bekanntesten Inklusionsgestalter Deutschlands. Mit den Potenzial Pionieren und dem Inklusionsfit Institut begleitet er Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die Inklusion nicht nur als Haltung verstehen wollen, sondern als strategisches und wirtschaftliches Handlungsfeld. Sein Weg führte vom internationalen Rollstuhlbasketball bis an die Spitze der Rhine River Rhinos, die er heute als Geschäftsführer leitet. Seine Botschaft ist klar: Inklusion funktioniert, wenn wir bereit sind, uns ehrlich zu begegnen: ohne Zwang, ohne Mitleid, sondern mit gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. MT Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können wir von Menschen lernen, die durch extreme Erfahrungen eine ganz andere Perspektive auf Leistung, Gesundheit und Sinn im Berufsleben mitbringen? Wie gelingt echte Inklusion, jenseits von Symbolik, mit klaren Konzepten und betriebswirtschaftlicher Relevanz? Und was braucht es, damit Unternehmen Inklusion nicht als Pflichtaufgabe sehen, sondern als Chance? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work: heute mit Mirko Korder. Und ein besonderer Dank geht an David Hillmer vom Podcast Unboxing New Work, der uns zusammengebracht hat. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern **Mirkos Projekte & Angebote** [Potenzial Pioniere](https://potenzial-pioniere.de/) – Deine Anlaufstelle für Purpose-Prozesse, Workshops und inspirierende Keynote Speaker. [Rhine River Rhinos](https://www.rhine-river-rhinos.de/) – Unterstütze Mirkos sportlichen Traum von der Deutschen Meisterschaft oder erlebe ein Rollstuhlbasketball-Spiel live! [Inklusionsfit Institut](https://inklusionsfit.de/) – Beratung, Programme und Zertifizierungen, um Inklusion in deiner Organisation messbar und wirksam zu machen. Mirko und Olli Dürr arbeiten an einem gemeinsamen Doku-Filmprojekt, das bisher komplett eigenfinanziert ist. Du willst das Projekt unterstützen oder mehr erfahren? Geh direkt in den Austausch: [Olli Dürr auf LinkedIn kontaktieren](https://de.linkedin.com/in/olli-duerr-b91944212?trk=public_post-text)
Hendrik spult die Woche seines Lebens ab – einfach so, im Februar.Umfänge, Tempo, Selbstvertrauen: Der New York Halbmarathon kann kommen. Wir schauen genau hin, sezieren die Monster-Woche und fragen uns, ob da überhaupt noch Luft nach oben ist.Währenddessen versucht Hendrik, Schmidti wieder aufzurichten – nur um im nächsten Moment doch mit ihm zu schimpfen. Krank an Karneval? Selbstverschuldet! Da gibt's kein Mitleid und schon gar kein Gejammer.Aber Kopf hoch: Ab Mitte der Woche ist das alles eh vorbei. Die Kröten in Düsseldorf haben es schon angekündigt – das Frühjahr klopft an. Beste Voraussetzungen also, um nach vorne zu schauen.Und apropos: Ziele! Wer noch keine hat, sollte schleunigst welche festzurren. Denn eins ist klar: Wir laufen los.—*
Am heutigen ersten Fastensonntag eröffnet das kirchliche Hilfswerk Misereor seine diesjährige Sammelaktion. Unter dem Motto „Hier fängt Zukunft an“ rückt es die Ausbildungsunterstützung junger Menschen in Kamerun ins Blickfeld öffentlicher Wahrnehmung. Autor Stefan Herok stellt die Aktion vor und verbindet sie mit sehr persönlichen Gedanken zum Thema „Mitleid“.
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
Du fühlst viel. Vielleicht sogar sehr viel. Du liest Nachrichten, hörst von Konflikten, spürst dein Kind oder deine Freundin – und merkst, wie dich das innerlich mitnimmt. In dieser Podcastfolge spreche ich über das zutiefst menschliche Dilemma zwischen Mitgefühl und Mitleid. Denn es ist ein entscheidender Unterschied, ob wir mit jemandem leiden – oder mitfühlen und gleichzeitig handlungsfähig bleiben. Du erfährst in dieser Episode: ✨ warum Mitleid dein Nervensystem in den Fight-or-Flight-Modus bringt ✨ was Mitgefühl aus neurobiologischer Sicht verändert ✨ wie du fühlen kannst, ohne zu erstarren oder dich zu überfluten ✨ warum Schuld kein konstruktiver Motor für Wandel ist ✨ und wie du im Kleinen wirken kannst – ohne die Welt retten zu müssen Diese Folge ist für dich, wenn du ein offenes Herz hast – aber lernen möchtest, stabil zu bleiben. Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest und Werkzeuge für emotionale Regulation, Mindset-Arbeit und innere Stabilität suchst, dann findest du mehr dazu in meiner Community „Verbunden Sein“. ✨ Schreib mir gern in die Kommentare: Was hat dich an dieser Folge besonders bewegt? Erwähnte Ressourcen:
Die Themen von Lisa & Matthis am 12.02.26: (00:00:00) Stundenlang in der Sackgasse: Wieso ein Busfahrer unser Mitleid bekommt. (00:01:28) Führerschein-Reform: Wie der Führerschein billiger werden soll und ob es sich lohnt, mit der Fahrschul-Anmeldung zu warten. (00:07:03) Siedlungspläne: Wie Israel seine Kontrolle im Westjordanland ausweiten will und welche Kritik es daran gibt. (00:09:38) Streit um Helm bei Olympia: Warum ein ukrainischer Skeleton-Fahrer seinen Helm nicht tragen darf und welche Diskussion das gerade auslöst. (00:12:45) Karneval: Die jecken Tage werden mal super kalt, mal mild - checkt am besten eure Wetter-Apps. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die Welt des Bodybuildings entschlüsseln: Einblicke von Michel Kühn zu Muskelkraft, Supplements und neuen Grenzen im Fitnessbereich In der neuesten Folge unseres Podcasts haben wir uns mit Michel Kühn zusammengesetzt, einem renommierten Dozenten und Wissenschaftler an der Universitätsklinik, um tief in die komplexe Welt des Bodybuildings und der Fitness einzutauchen. Mit dem Fokus auf Muskelkraft und die oft missverstandene Supplement-Industrie wollen wir Klarheit darüber schaffen, was für Athleten und Fitnessbegeisterte wirklich zählt. In der ersten Episode der Staffel haben wir Michels umfangreiches Wissen zur Muskelkraftforschung beleuchtet. Nun greifen wir das Thema erneut auf, um offene Fragen zu klären und tiefer in die Welt der Kraftsportarten einzutauchen – darunter Bodybuilding und Powerlifting. Michel teilt seine Erfahrungen und Einsichten und wirft ein Licht auf den aktuellen Stand des Bodybuildings sowie auf die Herausforderungen, mit denen Athleten konfrontiert sind. Er betont die Bedeutung von Ehrlichkeit in Diskussionen über Fitness und Leistungsfähigkeit und sagt: „Das mag ich, weil es Teil einer gewissen Realität ist.“ Diese Haltung gibt den Ton für ein offenes und ehrliches Gespräch über den Sport vor. Ein wesentlicher Teil unseres Gesprächs drehte sich um den Substanzmissbrauch im professionellen Bodybuilding. Michel räumt ein, dass viele Athleten sich der Risiken leistungssteigernder Substanzen bewusst sind, die harte Realität jedoch darin besteht, dass sie sich dennoch bewusst für deren Einsatz entscheiden. „Ich habe Mitleid mit den Hinterbliebenen, mit der Familie“, reflektiert er und macht damit die emotionalen Auswirkungen solcher Entscheidungen auf Angehörige deutlich. Dieses Gespräch regt dazu an, die ethischen Implikationen solcher Entscheidungen innerhalb des Sports zu hinterfragen. Im weiteren Verlauf spricht Michel die Marketingstrategien der Supplement-Industrie an und äußert berechtigte Kritik. Er merkt an: „Die Leute wollen verarscht werden oder sie wollen etwas, das zu ihren Bedürfnissen passt.“ Diese Aussage verdeutlicht die Frustration vieler Konsumenten angesichts des Hypes rund um Nahrungsergänzungsmittel. Während wir uns durch die verschiedenen Produktkategorien bewegen – von sinnvoll bis wenig effektiv – wird klar, wie wichtig es ist, als Verbraucher kritisch zu bleiben und zu wissen, was den eigenen Fitnessweg tatsächlich unterstützt. Eines der spannendsten Themen unseres Gesprächs war die aufkommende Substanz GLP-3, auch bekannt als Retatrotid. Michel erklärt, dass es sich dabei um die neueste Generation von GLP-1-Rezeptoragonisten handelt, die ursprünglich zur Behandlung von Diabetes entwickelt wurden, nun aber auch im Hinblick auf Körperfettreduktion und Insulinsensitivität untersucht werden. Offen teilt er seine eigenen Erfahrungen mit dem Produkt und unterstreicht die Bedeutung des Selbsttests. „Am Ende ist man immer sein eigenes Versuchslabor“, sagt er und plädiert für einen praxisnahen Ansatz, um die Wirkung solcher Substanzen wirklich zu verstehen. Zum Abschluss unseres Gesprächs mit Michel kristallisieren sich mehrere zentrale Erkenntnisse heraus. Erstens muss sich die Bodybuilding-Community den Realitäten des Substanzkonsums und dessen Konsequenzen stellen. Zweitens ist ein kritischer und informierter Umgang mit der Supplement-Industrie entscheidend für nachhaltige Fortschritte im Fitnessbereich. Und schließlich könnte die Erforschung neuer Substanzen wie GLP-3 den Weg für innovative Entwicklungen in unserem Verständnis von Körperzusammensetzung und Gesundheit ebnen.
Claudija sitzt im Kinderzimmer und schaut auf Olivenbäume, während die Gastronomen Tochter Anke über Entertainment und Menschenliebe mutige Thesen aufstellt und noch immer keinen Bootsführerschein hat, um Delfine zu beobachten. Dafür bekommt sie Mitleid von der Motorradbraut, die alle Führerscheine hat, auch den für Autos. Während Anke sich noch leid tut und alle manipulativen Kräfte für den Friedensnobelpreis einsetzt, dabei die Astrologie zu Rate zieht, denkt Claudija über die Werbung im Vorabendprogramm nach. Beide sind sich einig, dass sowohl Scheidentrockenheit als auch Planetenschwachsinn weniger wichtig sind als vollkommen veraltete Leitwolftheorien und die Bedeutung von therapeutischen Beziehungen. Beide setzen ihre familienzentrierten Sichtweisen, ihr Wissen und Können dafür ein, dass Emotionen das Blut der Psychologen sind und Energiearbeit das praktische Tiefseetauchen der Holzeinhörner. Wenn dann junge Mütter viele Fragen zu früher Betreuung und zum Gurren ihrer Babys haben werden Wahrheiten dehnbar und Lügen eng. Aus diesem Grund bildet Claudija und ein Team Beraterinnen für die Gesellschaft für Frühe Bindung aus und setzt sich ehrenamtlich als Sortierhilfe in den Zug durch die Emotionsachterbahn. Um sich davon zu erholen, schwimmt sie im kitschigen Vollmondmeer, erträgt Ankes Mondgejaule und erfreut sich am magischen Marco, der besser fliegen kann als Anke Autofahren. Anke betet, Gott soll uns mit Strafen verschonen und gelobt die Nutzung ihres Tempomats. Und wie immer, sind wir uns einig, dass wir gerne erwachsen sind, damit Kinder nicht brav sein müssen. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Journalist Matthias Peter am Samstag mit der Theologin Marion Heider über das Evangelium des Tages. Ausgangspunkt ist eine Stelle aus dem Markusevangelium, in der Jesus seine Jünger auffordert, sich auszuruhen. Marion Heider erklärt, warum Pausen wichtig sind – nicht nur für die Jünger damals, sondern auch für Menschen heute. Wer immer nur macht und funktioniert, brennt aus. Ruhe hilft, wieder Kraft zu finden und im Kontakt mit Gott und sich selbst zu bleiben. Gerade in Kirche, Jugendarbeit und Seelsorge müsse man nicht alles alleine schaffen, sondern auch vertrauen lernen. Weniger tun und mehr vertrauen kann befreiend sein. Diese Folge zeigt, wie aktuell und alltagstauglich Bibeltexte sein können – reinhören lohnt sich unbedingt.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus! Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an. Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. (Mk 6,30-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der junge Soldat Isaac lässt die Rollstuhlfahrerin Edith glauben, er empfände Liebe für sie. Aus Scham, Mitleid und der Suche nach einem Sinn im Leben weckt er in ihr die Hoffnung, eines Tages tatsächlich wieder laufen zu können. Lauro Cress ist eine sehr zeitgemäße Verfilmung von Stefan Zweigs einzigem Roman gelungen.
Pepe, Pranks & Pailletten: Die neue Dachboden-RevueIn dieser Folge geht's bei Maurice und Mitch einmal quer durch den Gemüsegarten. Den Anfang macht leider ein weniger schönes Thema: Unser Hund Pepe hatte eine Zahn-OP – wir nehmen euch kurz mit in das Gefühlschaos zwischen Tierarztkosten und Mitleid.Außerdem haben wir uns durch die aktuelle Staffel vom Dschungelcamp gewühlt und klären, wer uns dieses Jahr so richtig nervt. Maurice hat zudem eine neue Obsession: Die Suche nach dem perfekten Doppelgänger. (Gibt es uns eigentlich zweimal?)Highlight der Woche war definitiv die Premiere von RuPaul's Drag Race in Köln – wir erzählen euch, wie die Stimmung vor Ort war und warum Köln genau diesen Glanz gebraucht hat.Zum Schluss wird es noch ein bisschen persönlicher: Wir quatschen über Humor als Schutzschild und lesen euer Feedback der letzten Wochen vor. Spoiler: Wir vertragen auch die harte Wahrheit.Die Themen heute:Zahn-Update: Pepe und das Drama beim Tierarzt.Busch-Funk: Unsere Meinung zum aktuellen Dschungelcamp.Lookalikes: Wer sieht hier eigentlich aus wie wer?Köln wird bunt: Der Abend bei RuPaul's Drag Race.Real Talk: Über Feedback, Kritik und warum wir über uns selbst lachen müssen.
Hello everybody. Eingeschaltet und losgeritten. Die Hilfs-Sheriffs sind in der Stadt. Hose runter: In dieser Folge wird's schmutzig, ehrlich und verdammt gefährlich – zumindest für Marcos Image. Wir sezieren das Leben zwischen Windeln im Schnee und der absoluten beruflichen Ahnungslosigkeit.Das Menü für heute:Marcos Boxer-Alter-Ego: Wir suchen einen Namen, der im Ring Angst und Schrecken verbreitet. Oder zumindest Mitleid. Von „The Scribbler“ bis „Glas Cannon“ ist alles dabei – was passt am besten zu Marcos Punch?Skiferien mit Kids (aka Der Vorhof zur Hölle): Warum tun wir uns das an? Wir sprechen über den Wahnsinn zwischen Skischuh-Traumata, völlig überteuerten Pommes und der Frage, warum „Erholung“ im Winterurlaub eine Lüge ist.Catch me if you can – Die Hochstapler-Edition: In welchem Job könnten wir jahrelang Gehälter kassieren, ohne dass jemand merkt, dass wir eigentlich gar nichts raffen? Wir suchen die perfekte Nische für professionelle Nichtskönner.Zieht die Handschuhe an und wachst die Skier – es wird wild.Reinhören, abonnieren oder weitersagen. (Oder einfach nur mitleiden.)
Mitgefühl und Mitleid sind zwei innere Dinge, die scheinbar sehr nahe zusammen sind und doch meilenweit auseinander. Sie entstehen in Reaktion auf das Leiden der Welt, das Leiden im Gegenüber und dem Leiden in mir selbst. Mitgefühl fühlt mit. Mitleid leidet mit. Mitgefühl mindert das Leiden. Mitleid steigert es. Aus Mitgefühl können heilende Handlungen geschehen. Aus Mitleid kommt nur Verwirrung, Chaos und noch mehr Leiden. Was ist der Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl? Eine sehr interessante Frage. Sehr interessant.
Akzeptanz klingt erstmal nicht nach einer typischen Superkraft in der Promotion. Und genau deshalb ist sie so wichtig. In dieser Episode erzähle ich dir anhand ganz aktueller Beispiele aus meinem Alltag, warum Akzeptanz so viel Energie freisetzen kann und wie sie dir hilft, handlungsfähig zu bleiben, auch wenn Dinge nicht laufen wie geplant. Du erfährst: warum Akzeptanz nichts mit Aufgeben zu tun hat wie Pragmatismus oft hilfreicher ist als Perfektionismus was du tun kannst, wenn du in deiner Promotion auf Dinge stößt, die du nicht ändern kannst und wie du trotz widriger Umstände weiter vorankommst Eine Episode für alle, die merken: Nicht alles liegt in meiner Kontrolle, aber wie ich damit umgehe schon. Weiterführende Episoden aus der Superkraft-Reihe: Superkraft Intuition → https://promotionsheldin.de/superkraft-intuition/ Superkraft Selbstdisziplin → https://promotionsheldin.de/superkraft-selbstdisziplin/ Superkraft Resilienz → https://promotionsheldin.de/superkraft-resilienz/ Weitere erwähnte Episoden: Kein Backup, kein Mitleid → https://promotionsheldin.de/backup-dissertation/ Zur Newsletter-Anmeldung: https://promotionsheldin.de/glueckspost/ Links zu Angeboten von mir:
Die Australian Open biegen in die entscheidende Phase ein. Vor den Halbfinals meldet sich Cross Court mit einer neuen Folge zurück, in der Moderator Dennis Heinemann und SPORT1-Tennis-Experte Stefan Schnürle auf die Protagonisten und die großen bevorstehenden Duelle blicken. Zu Beginn gibt es frische Eindrücke zu Jannik Sinner, der sich gegen Ben Shelton durchsetzte. Was gab den Ausschlag und warum erinnert Sinner bei mehr als einer Sache an Novak Djokovic? Diskutiert wird auch über die glückliche Fügung in Runde 3, als das Dach Sinner im idealen Moment rettete. Glück hatte auch Djokovic, der gegen Lorenzo Musetti laut eigener Aussage bereits auf dem Weg nach Hause war. Der Serbe spielte im Turnierverlauf nicht zum ersten Mal mit dem Feuer. Mitleid haben Dennis und Stefan mit Musetti, auch wenn es ein wenig dessen Schicksal scheint. Danach richtet sich der Fokus auf Alexander Zverev, der aktuell starke Leistungen zeigt. Für sein Spiel gibt es viel Lob - doch Stefan erklärt auch, warum dessen jüngstes Match noch ein wenig mit Vorsicht zu genießen ist. Nun wartet Carlos Alcaraz, der eine unheimliche Bilanz aufweisen kann. Nach dem Blick auf das Duell geben Dennis und Stefan ihre Tipps, ehe es Neuigkeiten zu deutschen Junioren und ein Update zu Eva Lys gibt. Zu den DTB-Damen äußert sich Angelique Kerber sorgenvoll, was Stefan zum Anlass nimmt, um ein wenig genauer auf den Status Quo zu schauen. Reichlich Spannung versprechen auch die Damen-Halbfinals. Dabei gibt es viel Lob für Elina Svitolina, doch reicht das für Aryna Sabalenka? In der unteren Hälfte beeindruckt Elena Rybakina sehr, doch Vorsicht – die oft unterschätzte Jessica Pegula hat bereits zwei große Namen besiegt. Nach ihren Tipps, die sich klar unterscheiden, widmen sich Dennis und Stefan noch Iga Swiatek, Coco Gauff und Amanda Anisimova, denn die Art ihrer Niederlagen gibt doch Anlass zur Sorge. Den Abschluss bilden positive Überraschungen des Turniers – sowohl bei Damen als auch Herren. Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter [https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html](https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html) Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: [https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html](https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html)
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du mich rein machen. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will – werde rein! Sogleich verschwand der Aussatz und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg, wies ihn streng an und sagte zu ihm: Sieh, dass du niemandem etwas sagst, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring für deine Reinigung dar, was Mose festgesetzt hat – ihnen zum Zeugnis. Der Mann aber ging weg und verkündete bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die Geschichte, sodass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.(©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Willkommen im Hamsterrad der Bedeutungslosigkeit. In dieser Sonderausgabe von Lautfunk betreten wir einen Raum, den es eigentlich nicht geben dürfte: Wir analysieren ein Video, das eine Reaktion auf ein Video ist, das wiederum eine Reaktion war. Wir sezieren den ultimativen Endgegner des Content-Business: Die Echokammer. Was passiert, wenn der Zynismus des Marktes auf die Hybris der Küchenpsychologie prallt? Auf der einen Seite: Frank (Die Fernsehschatztruhe). Der Buchhalter des Schmerzes, für den Tränen nur dann echt sind, wenn sie keine Quote bringen. Er sieht in jedem emotionalen Zusammenbruch nur ein „billiges Schauspiel“ für die nächste Gage. Auf der anderen Seite: Maren. Die Hohepriesterin der Diagnose, die Kritik pathologisiert. Wer das „Opfer“ hinterfragt, hat für sie einfach nur „keine Ahnung“ und ist „zu gesund“ für die dunkle Wahrheit. Dazwischen irrlichtern Figuren wie Aleks Petrovic, der sich erst als „Führer“ inszeniert und dann pünktlich zum Shitstorm Gott findet. Und Emmy Russ, die einen Streit über Hunderassen zur Rassismus-Debatte aufbläst, weil sie „blonder Chihuahua“ genannt wurde. Wir sprechen über: Die Kälte der Ökonomie: Warum Frank glaubt, dass man Schmerz bilanzieren kann. Die Diktatur der Therapie: Wie Maren Begriffe wie „Trauma Bonding“ nutzt, um Diskussionen zu ersticken. Den moralischen Kurzschluss: Wenn Rassismus nur noch ein Content-Modul für mehr Reichweite ist. Eine Folge über zwei Weltbilder, die sich anschreien, ohne sich zu hören. Analytisch. Kalt. Und ohne Mitleid.
Willkommen im Hamsterrad der Bedeutungslosigkeit. In dieser Sonderausgabe von Lautfunk betreten wir einen Raum, den es eigentlich nicht geben dürfte: Wir analysieren ein Video, das eine Reaktion auf ein Video ist, das wiederum eine Reaktion war. Wir sezieren den ultimativen Endgegner des Content-Business: Die Echokammer. Was passiert, wenn der Zynismus des Marktes auf die Hybris der Küchenpsychologie prallt? Auf der einen Seite: Frank (Die Fernsehschatztruhe). Der Buchhalter des Schmerzes, für den Tränen nur dann echt sind, wenn sie keine Quote bringen. Er sieht in jedem emotionalen Zusammenbruch nur ein „billiges Schauspiel“ für die nächste Gage. Auf der anderen Seite: Maren. Die Hohepriesterin der Diagnose, die Kritik pathologisiert. Wer das „Opfer“ hinterfragt, hat für sie einfach nur „keine Ahnung“ und ist „zu gesund“ für die dunkle Wahrheit. Dazwischen irrlichtern Figuren wie Aleks Petrovic, der sich erst als „Führer“ inszeniert und dann pünktlich zum Shitstorm Gott findet. Und Emmy Russ, die einen Streit über Hunderassen zur Rassismus-Debatte aufbläst, weil sie „blonder Chihuahua“ genannt wurde. Wir sprechen über: Die Kälte der Ökonomie: Warum Frank glaubt, dass man Schmerz bilanzieren kann. Die Diktatur der Therapie: Wie Maren Begriffe wie „Trauma Bonding“ nutzt, um Diskussionen zu ersticken. Den moralischen Kurzschluss: Wenn Rassismus nur noch ein Content-Modul für mehr Reichweite ist. Eine Folge über zwei Weltbilder, die sich anschreien, ohne sich zu hören. Analytisch. Kalt. Und ohne Mitleid.
Willkommen im Hamsterrad der Bedeutungslosigkeit. In dieser Sonderausgabe von Lautfunk betreten wir einen Raum, den es eigentlich nicht geben dürfte: Wir analysieren ein Video, das eine Reaktion auf ein Video ist, das wiederum eine Reaktion war. Wir sezieren den ultimativen Endgegner des Content-Business: Die Echokammer. Was passiert, wenn der Zynismus des Marktes auf die Hybris der Küchenpsychologie prallt? Auf der einen Seite: Frank (Die Fernsehschatztruhe). Der Buchhalter des Schmerzes, für den Tränen nur dann echt sind, wenn sie keine Quote bringen. Er sieht in jedem emotionalen Zusammenbruch nur ein „billiges Schauspiel“ für die nächste Gage. Auf der anderen Seite: Maren. Die Hohepriesterin der Diagnose, die Kritik pathologisiert. Wer das „Opfer“ hinterfragt, hat für sie einfach nur „keine Ahnung“ und ist „zu gesund“ für die dunkle Wahrheit. Dazwischen irrlichtern Figuren wie Aleks Petrovic, der sich erst als „Führer“ inszeniert und dann pünktlich zum Shitstorm Gott findet. Und Emmy Russ, die einen Streit über Hunderassen zur Rassismus-Debatte aufbläst, weil sie „blonder Chihuahua“ genannt wurde. Wir sprechen über: Die Kälte der Ökonomie: Warum Frank glaubt, dass man Schmerz bilanzieren kann. Die Diktatur der Therapie: Wie Maren Begriffe wie „Trauma Bonding“ nutzt, um Diskussionen zu ersticken. Den moralischen Kurzschluss: Wenn Rassismus nur noch ein Content-Modul für mehr Reichweite ist. Eine Folge über zwei Weltbilder, die sich anschreien, ohne sich zu hören. Analytisch. Kalt. Und ohne Mitleid.
Was tun, wenn ein Mensch vor Ihnen zusammenbricht? Meine Weihnachtserfahrung 2025 hat mir gezeigt, wie entscheidend Empathie in kritischen Situationen ist – und wie oft sie fehlt. Es geht nicht um moralisches Versagen, sondern um die Fähigkeit zur inneren Regulation.
Jaya Shiva Shankara Lausche einem Kirtan gesungen von Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth während eines Samstagabend Satsangs bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Jaya Shiva Shankara richtet sich an Shiva in seinem freundlichen liebevollen Aspekt: Shiva heißt gütig, Shankara ist derjenige, der Gutes bewirkt. Bham, auch Bhum, ist der Klang von Shivas Trommel. Hara bedeutet wegnehmen – möge Shiva alles wegnehmen, was sich seiner Erfahrung trennt. Shiva ist aber auch Ati Sundara, überaus schön. Er ist Parameshwara, höchster Gott. Daya Karo, Oh Shiva, bitte habe Mitleid mit uns Menschen. Der gesungene Text Jaya Shiva Shankara,Bam Bam Hara Der Beitrag Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth singen Jaya Shiva Shankara erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Jaya Shiva Shankara Lausche einem Kirtan gesungen von Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth während eines Samstagabend Satsangs bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Jaya Shiva Shankara richtet sich an Shiva in seinem freundlichen liebevollen Aspekt: Shiva heißt gütig, Shankara ist derjenige, der Gutes bewirkt. Bham, auch Bhum, ist der Klang von Shivas Trommel. Hara bedeutet wegnehmen – möge Shiva alles wegnehmen, was sich seiner Erfahrung trennt. Shiva ist aber auch Ati Sundara, überaus schön. Er ist Parameshwara, höchster Gott. Daya Karo, Oh Shiva, bitte habe Mitleid mit uns Menschen. Der gesungene Text Jaya Shiva Shankara,Bam Bam Hara Der Beitrag Shambhunath mit Yogalehrer:innen aus Bamberg und Bayreuth singen Jaya Shiva Shankara erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät. Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können! Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denáre Brot kaufen und es ihnen zu essen geben? Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote und außerdem zwei Fische. Dann befahl er ihnen, sie sollten sich in Mahlgemeinschaften im grünen Gras lagern. Und sie ließen sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig nieder. Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie diese an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen. Und alle aßen und wurden satt. Und sie hoben Brocken auf, zwölf Körbe voll, und Reste von den Fischen. Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten. (©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit der Unternehmerin, Publizistin und Autorin ANJA PRINZ, Jahrgang 1972, an ihrem Lieblingsort, dem Starnberger See, wo sie sie auch fotografiert hat, über den Mut, in Zeiten wie diesen das ungewöhnliche, moderne Gesellschaftsmagazin ANTIPAPER zu kreieren und zu finanzieren, das es nur in gedruckter Form gibt und ausschließlich über www.antipaper.de bestellt werden kann...ihre Kindheit und Jugend in der ehemaligen DDR…Freude und Leid, Sehnsucht und Geborgenheit, Verzicht und Verlangen, Wurzeln und Leere…ihre Heimat Berlin...die Zurückweisung des Vaters…die große Nähe zu ihrer alleinerziehenden Mutter und deren plötzlichen Tod, als sie 18 Jahre alt war und schwanger...der zeitgleiche Mauerfall…Überforderung, Trauer, Träume und Zuversicht…die frühe Mutterschaft, die in der DDR eine Selbstverständlichkeit war, nach der Wende jedoch oft als Makel galt…Mitleid, Unverständnis, Missverständnis, Überheblichkeit, Skepsis…schwere Zeiten...das Sich-fremd-Fühlen im eigenen Land…Heirat und Scheidung, Liebe und Schmerz…das Studium der Politikwissenschaften...Anspruch, Politik, Zukunft und Moral…das erfolgreiche Schauspiel ihrer Tochter in der Kinderserie „Schloss Einstein“...ihre Jahre in der Schweiz, wo sie für die Realisation und Finanzierung von Filmfestivals, Ausstellungen, Events und Bildbänden verantwortlich war…Chancen, Karriere, Selbstbewusstsein, Leidenschaft…die spannende Zeit in der Kreation und Organisation für die Wiener AFA / AUSTRIAN FASHION ASSOCIATION und später als Chefredakteurin des Magazins SLEEK in Berlin…Enttäuschung und Loslassen...Faszination, Individualität, Erfüllung, Freiheit…den Mut, das zu tun, was dir ein Bedürfnis ist…ihr gerade erschienenes erstes Buch (sie nennt es Büchlein) mit dem Titel „58 Minuten – Protokolle von Frauen“, für das sie mit Frauen, die sie zuvor nicht kannte, 58 Minuten am Starnberger See spazieren ging, das entstehende Gespräch mit dem Handy aufzeichnete, anschließend die jeweilige Person kurz fotografierte und all das schließlich in einen besonderen Text und ein einzigartiges Layout verwandelte (ich durfte ebenfalls Teil dieser Begegnungen sein und habe Anja so kennengelernt).
In dieser Folge spreche ich mit Milka Loff Fernandes über ein Thema, das wir alle zu kennen glauben, aber selten ehrlich anschauen: Freude. Nicht als Dauergrinsen oder positives Denken, sondern als bewusste Entscheidung – mitten im Chaos des Lebens. Milka wurde als junges Gesicht von VIVA zur Projektionsfläche einer ganzen Generation. Gute Laune nach außen, innere Kämpfe nach innen. Im Gespräch erzählt sie offen, warum Freude für sie nie selbstverständlich war, wie Schuldgefühle, Leistungsdruck und Angst uns davon abhalten, sie zuzulassen – und warum Freude heute für sie ein fast revolutionärer Akt ist. Es geht um Depressionen, emotionale Ehrlichkeit, Nervensysteme im Dauerstress, Mitgefühl statt Mitleid und die Frage, warum wir glauben, uns Freude erst „verdienen“ zu müssen. Gleichzeitig teilt Milka ganz konkrete Impulse, Rituale und Perspektiven, wie Freude im Alltag wieder Platz bekommen kann – ohne Bali, ohne Ausstieg, ohne Selbstoptimierungswahn. Diese Folge ist für alle, die funktionieren, aber sich dabei selbst verlieren. Für alle, die viel fühlen – und sich dafür schämen. Und für alle, die spüren: So wie es gerade läuft, kann es nicht bleiben. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln" https://www.amazon.de/Heute-hör-zweifeln-Imposter-Syndrom-Hochstapler-Syndrom-Selbsttest/dp Der Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de +++ Zu Milkas Buch: https://www.amazon.de/Agent-Joy-feierst-niemand-anderes
Fragst du dich: „Will Gott mich überhaupt heilen?“ Dann schau dir das an: Ein Aussätziger kam zu Jesus, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: „Wenn du willst, kannst du mich rein machen.“ Jesus hatte Mitleid, streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: „Ich will’s tun; sei rein!“ Sofort verschwand der Aussatz (s. Mk 1,40–42.45). Gott reagiert nicht nur bereitwillig, sondern mit tiefem Mitgefühl auf unsere Krankheit und unser Leid. In Matthäus 14,13–14 heißt es: Jesus wollte sich eigentlich zurückziehen, doch die Leute kamen ihm nach. Als er sie sah, hatte er Mitleid – und heilte die Kranken. Ein anderes Mal saßen zwei Blinde am Straßenrand. Als sie hörten, dass Jesus vorbeiging, riefen sie laut: „Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser!“ Jesus fragte: „Was soll ich für euch tun?“ Sie antworteten: „Herr, dass unsere Augen aufgetan werden.“ Da hatte Jesus Mitleid, berührte ihre Augen – und sofort konnten sie sehen und folgten ihm (s.Mt 20,30.32–34). Ist Jesu Kraft heute schwächer als damals? Nein. Hat er weniger Mitgefühl mit dir als mit den Menschen damals? Auch nicht. Deshalb: Geh zu ihm, bete mit Vertrauen – und glaube an seine heilende Kraft.
«Me bruchet kei Mitleid, sondern en Job.»Mit diesem Satz einer Sexarbeitenden begann für Tabea Oppliger eine lebensverändernde Reise. Eine Reise, die sie heute quer über den Globus führt – im Einsatz gegen Menschenhandel und für neue Perspektiven für ehemalige Zwangsprostituierte.In dieser Fadegrad-Folge spreche ich, Lara Abderhalden, mit Tabea Oppliger: Menschenrechtsaktivistin, Gründerin der Non-Profit-Organisation Glowbalact und des Social Business KitePride, Mutter von drei Kindern, Kitesurferin – und jemand, der sich entschieden hat, die Welt nicht einfach nur zu beobachten, sondern sie aktiv zu verändern.Wir reden über ihre Kindheit im Dschungel von Papua-Neuguinea, über prägende Erlebnisse, über den Muskathlon in Südafrika und darüber, wie aus Betroffenheit echte Taten wurden. Tabea erzählt, wie Glowbalact entstanden ist, wie Betroffene zu ihnen finden und warum alte Kitesegel plötzlich zu Taschen mit grosser Wirkung werden.Sie spricht offen über Überforderung, Grenzen, Hoffnung und darüber, was sie trotz allem antreibt und was ihr in der Schweiz fehlt. Zehn Jahre lang lebte sie mit ihrer Familie in Tel Aviv und ist nun seit eineinhalb Jahren in der Schweiz.Eine Folge über Mut, Glaube, Entschlossenheit und darüber, wie kleine Schritte Grosses verändern können.Mehr zu Glowbalact erfahren: https://www.glowbalact.org/Kitesurf-Taschen shoppen: https://kitepride.com/
Kleine Zusammenfassung aus allem :D
In dieser Folge tauchen wir in die Geschichten von zwei Hörer:innen ein, die in einer Art emotionaler Grauzone festhängen: Ein Hörer versucht seit Monaten herauszufinden, ob er in der Friendzone steckt oder ob da noch was gehen könnte. Mal lässt sie Nähe zu, mal zieht sie sich komplett weg – und zwischendurch rennt sie auch noch einem Bad Boy hinterher. Von uns gibt's einen liebevollen Stupser und natürlich Tipps für den Weg aus der Friendzone (und der Passivität). Eine Hörerin kämpft hingegen mit etwas ganz anderem, das am Ende aber ähnlich wehtut: einem Partner, der bei ernsten Themen sofort dichtmacht. Egal ob Konflikte, Gefühle oder echte Gespräche – er blockt, sie zieht sich zurück, und plötzlich stehen beide emotional alleine da, obwohl sie sich eigentlich lieben. Wir erklären, wie emotionale Aufklärung klappen kann und warum der Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl dabei so wichtig ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In jener Zeit kam Jesus an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen zu ihm und brachten Lahme, Blinde, Verkrüppelte, Stumme und viele andere Kranke; sie legten sie ihm zu Füßen und er heilte sie, sodass die Menschen staunten, als sie sahen, dass Stumme redeten, Verkrüppelte gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten. Und sie priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie auf dem Weg zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser Wüste so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben – und ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach sie und gab sie den Jüngern und die Jünger gaben sie den Menschen. Und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke ein, sieben Körbe voll.
In jener Zeit kam Jesus an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen zu ihm und brachten Lahme, Blinde, Verkrüppelte, Stumme und viele andere Kranke; sie legten sie ihm zu Füßen und er heilte sie, sodass die Menschen staunten, als sie sahen, dass Stumme redeten, Verkrüppelte gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten. Und sie priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie auf dem Weg zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser Wüste so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben – und ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach sie und gab sie den Jüngern und die Jünger gaben sie den Menschen. Und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke ein, sieben Körbe voll.
Diese Low Budget Kurzfilmdoku von Anna Zhukovets & Karen Abel wurde zwischen 2021 ( Karen hatte gerade die Untersuchungsergebnisse bekommen 3 Jahre mit einem Medikament stabil zu sein) und 2022 ( mitten im 2. Progress, das heißt der Tumor und die Metastasierung breiten sich aufgrund der Resistenz gegenüber der Behandlung aus) gefilmt. Inzwischen hat Karen schon den 4. Progress hinter sich:Die Regisseurin, Editorin, Fotografin und Journalistin Anna Zhukovets (Geboren 1997 in Mariupol; Vita unter https://www.hff-muc.de/de_DE/studente... ) schafft es innerhalb eines Jahres das Leben einer Frau – die niemals aufgibt - mit dem Lungenkrebs einzufangen. Dabei unterstützt Karen Anna inhaltlich und auch kreativ im gesamten Filmprozess.Wissbegierde, Offenheit, Loyalität und eine unermüdliche Selbstarbeit: Das ist Karen Abel. Gerade im Dokumentarfilm lernt man von jedem Menschen etwas. Von Karen lerne ich, mich mehr in Dankbarkeit und Optimismus zu üben. Von Anfang an, lehnt Karen Mitleid ab. Mitgefühl statt Mitleid. Das wünscht sie sich. Offene Fragen statt Stille. Zuhören. Wie hört man empathisch zu? Wie wird man einem persönlichen Portrait gerecht? Indem ich mich als Filmemacherin zurücknehme. Nur so kann man zuhören. Lungenkrebs, das ist die Krankheit der Zukunft. Sie betrifft uns alle. Familie, Freunde und Partner: Die Stigmata des rauchenden alten Mannes hemmt oft einen offenen Diskurs. Und es stimmt nicht. Immer mehr junge Nicht- und Nie Raucher sind betroffen. Ein Film, der die Vorurteile über Lungenkrebs entkräftet. Und gleichzeitig sichtbar macht. Nämlich: Die Geschichte von Karens und Vesnas '' Wie Phönix aus der Asche'' soll sich der eigenen Lebenskraft und Endlichkeit nähern.''Wie Phönix aus der Asche'' ist eine Film-Odyssee. Anna Zhukovets und Karen Abel machen sich auf die Suche nach den Tiefen der Krebsforschung. Sprechen mit Experten und Betroffenen, ohne zu erahnen, dass es sich bei dieser Reise durch die Wissenschaft um die eigene Reflexion dreht. Um den Tod und das Leben. ''Wie Phönix aus der Asche'' ist eine Erzählung einer Frau, die scheinbar dem Tod geweiht ist. Und dennoch: Nicht aufhören will die bestehenden Regeln der Medizin zu hinterfragen. Die Geschichte von Karen Abel, sie zeigt, wie sehr es sich lohnt, zu hinterfragen. Nach anderen Wegen zu suchen. Die Geschichte trägt die Erkenntnis mit sich, dass die Krebsforschung mehr kann als nur Strahlen- und Chemotherapie. Für Karen Abel muss sie ganzheitlich sein. Sie muss den Menschen im Kern mitdenken. Dafür muss die Ärzte-Patient: innen-Kommunikation auf Augenhöhe bleiben.Chapters00:00 Der Weg zur Selbstakzeptanz02:38 Stigmatisierung und die Realität von Lungenkrebs06:11 Die Entstehung von Lungenkrebs08:45 Die Herausforderungen der Diagnose12:03 Die Bedeutung von Lebensqualität und Achtsamkeit14:49 Der Umgang mit dem Tod und die Rolle der Ärzte
Du siehst ein Video von einem leidenden Tier, das gerettet wird, und dein erster Impuls ist zu spenden? Vorsicht! Dahinter könnte eine millionenschwere Betrugsmasche stecken. In dieser Folge des Plantbased Podcasts spreche ich zum #welthundetag mit der Investigativ-Journalistin Caterina Klaeden über ihre schockierende ZDF-Doku "Die Spur: Fake Rescues - Das Geschäft mit dem Tierleid". Caterina gibt uns exklusive Einblicke in ihre monatelange Recherche, die sie bis nach Uganda führte, und deckt die dunkle Seite der viralen Tierrettungsvideos auf. Wir sprechen darüber, wie organisierte Kartelle Tiere absichtlich verletzen, um Mitleid zu erregen und Spenden zu sammeln, wie einfach es ist, über PayPal & Co. Geld zu transferieren und warum selbst die Social-Media-Plattformen oft machtlos scheinen. Diese Folge regt zum Nachdenken an. Unterstützt weiterhin Tierschutzorganisationen - aber denkt vorher doppelt nach. --
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Folge spreche ich Klartext über ein Thema, das viele nicht hören wollen: Opfermentalität. Ich erkläre, warum Kunden nur von Siegern kaufen – und warum niemand Mitleid bezahlt. Inspiriert von einem LinkedIn-Post, der sinnbildlich zeigt, wie sich Menschen in Selbstmitleid suhlen, spreche ich über Verantwortung, Disziplin und echtes Unternehmertum. Ich zeige dir, warum Erfolg immer bei dir selbst beginnt. Wenn du dich ständig als Opfer siehst, wirst du nie wachsen – weder im Business noch im Leben. Es geht um Haltung, Selbstführung und die Entscheidung, kein Jammerlappen zu sein, sondern ein Macher. Wenn du etwas in deinem Leben ändern willst, fang beim Menschen im Spiegel an. Diese Folge ist kein Streicheln fürs Ego, sondern ein Tritt in den Hintern – für alle, die wirklich Gas geben wollen.
In jener Zeit stand ein Gesetzeslehrer auf, um Jesus auf die Probe zu stellen, und fragte ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben! Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jéricho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. Ein Samaríter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Und am nächsten Tag holte er zwei Denáre hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso!
Der Bücherherbst ist da, die Frankfurter Buchmesse steht bevor – und die Welt starrt immer noch auf den Nahen Osten, voller Mitleid, Verzweiflung oder einfach Ratlosigkeit. Die Journalistin Sarah Levy hat den Schock des 7. Oktober vor Ort erlebt: Sie ist 2019 von Deutschland nach Israel gezogen. Jetzt hat sie über ihre Erfahrungen dort im Alltag ihrer Familie ein Buch geschrieben, zwischen Ängsten und Hoffnungen: "Kein anderes Land" liefert diesmal den "ersten Satz", über den Maja Beckers und Alexander Cammann in der neuen Sachbuch-Folge von "Was liest Du gerade?" diskutieren. Geschmack ist etwas, was jeder von uns gerne hätte – und sehr viele bilden sich ein, ihn zu besitzen. Ulrich Raulff hat jetzt mit "Wie es euch gefällt" eine originelle Geschichte des Strebens nach gutem Geschmack geschrieben, von der Mode über Gärten zum Wein, von antiken Vorbildern, italienischem Stil, New Yorker Luxus und Pariser Glamour. Hilft das elegante Buch beim Kampf gegen die Geschmacklosigkeit? In die Tiefsee führt uns die Wissenschaftsjournalistin Laura Trethewey in ihrem Buch "Bis zum Grund der Welt": Denn anders als die Mondoberfläche kennen wir den Meeresboden bislang kaum, denn 70 Prozent von ihm sind noch nicht kartographiert. Seit einigen Jahren hat der Wettlauf in der Erfassung dieser verborgenen Welt begonnen – die Reporterin erzählt von ehrgeizigen Forschern und reichen Finanziers, vom Streben nach Gewinn und Erkenntnis. Der Klassiker stammt diesmal vom 2019 verstorbenen Kunsthistoriker Martin Warnke: 1985 hat er mit seinem Buch "Hofkünstler" die Sicht auf Maler und Bildhauer revolutioniert. Nicht der Markt brachte seit dem 18. Jahrhundert den Künstlern die Freiheit, sondern Warnke entdeckte sie schon lange zuvor: Die allmächtigen Herrscher und Päpste in der Renaissance sicherten ihren Meistern die Autonomie für geniale Meisterwerke. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Sarah Levy: Kein anderes Land. Aufzeichnungen aus Israel. 336 Seiten, Rowohlt, 24 Euro. - Ulrich Raulff: Wie es euch gefällt. Eine Geschichte des Geschmacks. 480 Seiten, C.H. Beck, 36 Euro. - Laura Trethewey: Bis zum Grund der Welt. Das abenteuerliche Rennen um die Kartierung des Meeresbodens. Aus dem amerikanischen Englisch von Rudolf Mast, 364 Seiten, Mare, 28 Euro. - Martin Warnke: Hofkünstler. Zur Vorgeschichte des modernen Künstlers, 512 Seiten, Wagenbach, 42 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Kanaren – Traumziel für Millionen deutsche Urlauber und Knotenpunkt der westafrikanischen Migrationsroute. Im Fischerdorf La Restinga auf El Hierro treffen Urlaubsidylle und Tragödien aufeinander. Autorin: Teresa Liesenfeld Von WDR 5.
Oma Rosi hat heute viel zu tun, aber keine Lust dazu. Deshalb spannt sie auf ganz raffinierte Weise ihre Familie für die Arbeiten ein. Und zwar indem sie an deren Mitleid appeliert. Mit Erfolg.
„Meine Mutter kam aus Berlin, mein Vater aus Bayern“. Und dennoch ist da immer dieses Gefühl, nie ganz dazuzugehören. Im Deep Talk sprechen Hajo und Suse Schumacher mit dem Berliner Publizisten und Autor Rafael Seligmann über sein neues Buch „Keine Schonzeit für Juden – die Antwort eines Betroffenen“. Unsere Themen: Frank-Walter Steinmeier und das Erinnern. „Haben Sie denn gar kein Mitleid mit den Kindern in Gaza?“ Warum ist ein korrupter Trump weniger gefährlich als die AfD? Wie sicher fühlt sich ein Deutscher jüdischen Glaubens auf Berliner Straßen? Keine Schonzeit - was bedeutet das? Wie hängt die Flugzeugentführung von Entebbe 1976 mit der Politik des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zusammen? Gab es in der Nachkriegszeit Phasen der Entspannung? Woher kommt die emotionale Taubheit vieler Deutscher? Plus: Was gegen Unmenschlichkeit helfen kann. Folge 981.Buch von Rafael Seligmann: Keine Schonzeit für Juden - die Antwort eines Betroffenen, Herder Verlag, 2025Wikipedia über Rafael SeligmannMitgefühl im Alltag und Forschung von Tania SingerDem MutMachPodcast auf Instagram folgenWaldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark macht Workshop mit Suse im Oktober 2025, Kloster Schwanberg, UnterfrankenPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoDer Berlin- und Läuferkrimi von Achilles (Meisheit/Schumacher)Lügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025.Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tod von Charlie Kirk hat eine Welle hitziger Debatten ausgelöst: Wer verdient eigentlich unser Mitgefühl? Manuel und Stephan diskutieren, ob sich Trauer einfordern lässt und welche Rolle Empathie (nicht) spielen sollte. Stephan startet diese Folge mit einem «Hallelujah der Woche»: Ein Abend mit seiner Frau und Sandra Bils, ganz ohne Kirchendebatten – und dafür voller inspirierender Gespräche über das, was sie sonst bewegt. Manuel bringt im «Stossgebet der Woche» seine Spareribs ins Spiel: Low and slow nach der 3-2-1-Methode hat er sie für den Geburtstag seines Sohnes vorbereitet – und mit einer unsensiblen Bemerkung prompt eine Auseinandersetzung über Tierethik ausgelöst – anstelle der Festtagsfreude, die er eigentlich teilen wollte... Doch das eigentliche Thema ist ernster: Der gewaltsame Tod von Charlie Kirk. Manuel hat in einem Blogbeitrag versucht, die Frage zu beantworten, wie man auf ein solches Attentat reagieren kann – ohne Kirk zum Märtyrer zu verklären, aber auch ohne seinen Tod als gerechte Strafe zu deuten. Die Resonanz war gross: viele dankbare Rückmeldungen, aber auch heftige Kritik und erboste Kommentare. Besonders diskutieren Manuel und Stephan einen vielbeachteten Post von Quinton Ceasar und Nathalie Eleyth. Darin machen die beiden klar: Gewalt verurteilen – ja. Aber Trauer und Empathie für jemanden, der selbst unermesslichen Schaden angerichtet und Menschen systematisch abgewertet hat, schulden wir nicht. Christliche Liebe sei kein sentimentales Mitgefühl für Unterdrücker, sondern Widerstand gegen zerstörerische Strukturen – und Gottes Parteilichkeit gelte den Unterdrückten. Wie darauf reagieren? Was bedeutet das für die christliche Rede von Feindesliebe und Mitleid? Genau darüber reden Manuel und Stephan – und sind sich am Ende längst nicht in allem einig.
Joey ist gerade sehr arm. Wir dürfen aber alle kein Mitleid mit ihm haben, da er selbst an seinem Elend Schuld ist. Ihr fragt euch, was er hat? Keine Sorge, das wird er euch lang und breit in dieser Folge berichten und wir wissen ja alle, wie gut er Geschichten ausschmücken kann. Julia hingegen würde am liebsten die Party-Popper zünden, denn besser könnte es bei ihr gerade gar nicht laufen: Sie hat endlich wieder einen neuen Führerschein und auf dessen Bild sieht sie einfach nur perfekt aus. Unser Win der Woche. Neben dem vielen Jubel und Rumgeheule stellen wir uns heute einem Quiz und finden heraus, wie knauserig wir wirklich sind, wenn wir Trinkgeld geben. Wir reden über Julias Psychose, die sie dazu getrieben hat, sich den ganzen Kleiderschrank mit Ramsch voll zu räumen und gehen zuletzt der wohl wichtigsten Frage der Menschheitsgeschichte auf den Grund: Wenn wir eine Pizza bestellen, welche nehmen wir? Höre immer schon Montags und alle zwei Wochen eine Bonusfolge nur bei Podimo. Hier Podimo 30 Tage kostenlos testen: https://podimo.de/dienervigen_rss Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Andere machen Karriere, führen die perfekte Beziehung, sehen blendend aus: Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt, sagt ein Sprichwort. Neid kann schaden, Beziehungen spalten, spornt aber auch an. Mit Neid wird Politik gemacht. Neckel, Sighard; Overdick, Elke www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Life is happening for me . . . so enjoy a replay from one of my favorite interviews!! How can you tell the difference between a Swami Salami charlatan and an authentic intuitive psychic? Corbie Mitleid, author of THE PSYCHIC YELLOW BRICK ROAD: How to Find the Real Wizards and Avoid the Flying Monkeys," explains the difference to “the friendly skeptic” Boomer. Mitleid, a professional psychic, shares stories from her work of 50 years as an authentic intuitive in an engaging, sincere manner. She, Boomer, and Jimmy have some fun discussing her serious work, including the use of numerous audio clips from the movie “The Wizard of Oz.” Your ride to work doesn't have to be boring. https://okboomer.libsyn.com/site YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=0ANJjEbjvP0&list=PLkRx0bBfd2KyT7PSb2RVQcGhZyPCvTarp Facebook page: https://www.facebook.com/TTaudioworks/?modal=admin_todo_tour Website: https://tommytones.webnode.com/ Email: ttaudioworks@gmail.com