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Seit dem 7. Oktober 2023 und der Reaktion Israels auf das Massaker der Hamas steigt die Anzahl antisemitischer Straftaten in Deutschland rapide. Janina Böck-Koroschitz lässt sich Geschichten aus dem Leben in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen erzählen, die der Kriegsführung der israelischen Regierung durchaus kritisch gegenüberstehen. Geschichten, die sprachlos machen. Häuser mit jüdischen Einwohnern werden markiert, Kindern in der Kita der Tod gewünscht. Eine Stimmensammlung. Von Janina Böck-Koroschitz SWR 2026
Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 erlebt Deutschland einen massiven Anstieg antisemitischer Vorfälle. Die Aktivistin und FDP-Politikerin Caroline Preisler berichtet von ihren Erfahrungen auf Demonstrationen, spricht über Gewalt, gesellschaftliche Doppelstandards und die Frage, warum Antisemitismus, Islamismus und sexualisierte Gewalt ihrer Ansicht nach nicht konsequent benannt werden. Ein Gespräch über Demokratie, Zivilcourage und die Grenzen der Toleranz.
1. Bilanz der Papstreise ins zunehmend säkulare Spanien 2. Kreativ gegen Antisemitismus - Bonner Ehepaar fertigt Krätzchen an 3. Wie Werte verbinden - Museen Köln zu Gast im Moschee-Forum Köln 4. Nyingma - älteste Linie des Tibetischen Buddhismus 5. Nyingma - Buddhistisches Zentrum 6. Unsinn und Sinn Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
Antisemitische Parolen in der Popmusik – leider kein Einzelfall. Ein Beispiel ist Xavier Naidoo, der mehrfach antijüdische Verschwörungstheorien verbreitet hat, oder auch Roger Waters, Mitbegründer der Gruppe Pink Floyd, der auf Konzerten offen israelfeindliche Parolen verkündet hat. Und es gibt noch mehr Beispiele. Das Festival About Pop, an dem auch SWR Kultur beteiligt ist, beginnt heute in Stuttgart und untersucht dieses Phänomen. Mit Konzerten, aber auch mit Diskussionen und Vorträgen. Die Politikwissenschaftlerin Maria Kanitz hat zusammen mit dem Sozialwissenschaftler Lukas Geck bereits zwei Bücher zu dem Thema geschrieben. Antisemitismus in der Popkultur ist kein Randphänomen Kanitz sagt. „Spätestens seit dem 7. Oktober hat sich eine Radikalisierung bei bestimmten Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Boykotte sind stärker und massiver geworden.“ Auch Drohungen seien stärker geworden und einige jüdische Künstlerinnen und Künstler hätten die Branche sogar verlassen. Sensibilisierung durch Workshops Kanitz fordert, die Aufmerksamkeit stärker auf die verschiedenen Formen von Antisemitismus zu richten, zum Beispiel durch Schulungen und Workshops für Festival und Konzertveranstalter. „Viele sind im Moment einfach hilflos und in einer Art Schockstarre, weil sie diese Narrative nicht verbreiten wollen, aber wie geht man damit um?“, sagt Kanitz. Man dürfe nicht alles unter Kunstfreiheit subsumieren, sondern es müssten klare Grenzen definiert werden.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Seit Mai 2018 hat Dr. Felix Klein das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus inne. Es ist im Bundesministerium des Innern angesiedelt. Der Beauftragte koordiniert ressortübergreifend die Maßnahmen der Bundesregierung gegen Antisemitismus. Er ist Ansprechpartner für jüdische Mitbürger und gesellschaftliche Organisationen und sensibilisiert die Gesellschaft für aktuelle und historische Formen des Antisemitismus. Nach dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist der Antisemitismus in Deutschland, Europa und weltweit besonders aggressiv zutage getreten. Die angespannte Lage in Nahost und der stärker werdende Rechtspopulismus heizen antisemitische Gewalt gleichermaßen an. Der Diplomat Felix Klein gibt sein Amt im August 2026 auf und geht zurück ins Auswärtige Amt. Er übernimmt in Paris die Leitung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Doch vorher ist er noch im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Zeitschrift Die Politische Meinung zu Gast. Er zieht Bilanz über die vergangenen acht Jahre und spricht über die Herausforderungen, vor denen er seinen Nachfolger im Amt sieht.
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
Deutschland verliert die Wahl um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Schuld daran sei auch die Israel-Solidarität, verkünden vermeintliche Völkerrechtsexperten, SPD-Politiker und nicht zuletzt der deutsche Außenminister. Man ist mehr und mehr unzufrieden mit der ungeliebten, selbst auferlegten „Zwangssolidarität“ und nutzt deshalb jede Gelegenheit, sich von ihr zu befreien. Warum diese unheilvolle Entwicklung die unausweichliche Konsequenz der staatlich verordneten Erinnerungspolitik ist, wie Deutschland es schafft, sich dieser mit moralischer Überheblichkeit zu entledigen, und was das für Juden in Deutschland bedeutet, darum geht es in Folge 74 von Unbehagen, einem ideologiekritischen Podcast. Außerdem: Sven ist (mal wieder) krank und Gerrit besessen.
Saloua Mohammed ist Professorin für Rassismuskritik und Empowerment, staatl. anerk. Sozialarbeiterin und politische Bildnerin. In dieser Folge berichtet sie von ihrem Weg in die Lehre. In ihrer Arbeit verbindet sie Schulsozialarbeit, politische Bildungsarbeit und Forschung. Sie lehrt Studierende, kritische Reflexion zu entwickeln, Diskriminierungsformen zu erkennen und rassismuskritisches Handeln zu praktizieren. Durch Projekte wie „zusammen_denken“ von IDA NRW schult sie Fachkräfte in Antisemitismus‑ und Rassismuskritik und fördert solidarische Netzwerke. Salouas Ansatz ist praxisnah und menschenrechtsorientiert: Sie sieht Bildung als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und plädiert dafür eine klare Haltung zu bewahren und gleichzeitig stets in hitzigen Diskussionen bewusst dreimal tief durchatmen, das eigene Motiv (Sache vs. Ego) zu hinterfragen und damit Selbstreflexion zu praktizieren und vorzuleben.
Der österreichische Präsidentschaftswahlkampf 1986 wurde durch die Waldheim-Affäre geprägt. Die Kontroverse um Kurt Waldheims NS-Vergangenheit löste eine intensive Debatte über Antisemitismus und Österreichs Umgang mit seiner NS-Geschichte aus. Es war ein Einschnitt für das Land.Im Widerstand gegen Geschichtsverdrängung entstand der Republikanische Club – Neues Österreich. 40 Jahre später zu hören: Die Filmemacherin Ruth Beckermann („Waldheims Walzer“), die Sprachwissenschaftlerin Ruth Wodak, der Schriftsteller Doron Rabinovici, der Historiker Andreas Kranebitter (DÖW) und Moderator Raimund Löw.Diese Folge wurde im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung im Wien Museum aufgezeichnet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 5.6.2026++Am Samstagvormittag wird Papst Leo XIV zu seiner bisher längsten Auslandsreise in Spanien eintreffen. (Josef Manola)++Der Antisemitismus in Deutschland ist drastisch angestiegen. Dagegen soll jetzt strenger juristisch vorgegangen werden, fordert die hessische Landesregierung und will die Leugnung des Existenz-Rechtes des Staates Israel unter Strafe stellen. Das stößt auf Zustimmung aber auch auf Kritik, weil es der Meinungs-Freiheit widerspreche. (Andreas Jölli)++Den Karfreitag als Feiertag für alle fordert ein Volksbegehren, das vom 15. bis 22. Juni zur Unterzeichnung aufliegt. Die evangelische Bischöfin Cornelia Richter hat heute gegenüber dem Evangelischen Pressedienst Verständnis für das private Volksbegehrens gezeigt. Die Evangelische Kirche als Institution unterstütze das Volksbegehren allerdings nicht direkt, weil die Komplexität aller Aspekte über das Volksabegehren hinausgingen.
Wir sprechen mit Daniel Weissmann über das neue Buch und gleichzeitige Bewerbung bei Behörden der inneren Sicherheit des Springer Journalisten Nicholas Potter "Die neue autoritäre Linke". Daniels Artikel in Jacobin: https://jacobin.de/artikel/nicholas-potter-gaza-israel-autoritaere-linke Weitere Beiträge von Daniel bei uns: Die Linke im UK mit Daniel Weissmann - 99 ZU EINS - Interview - Ep. 160 https://www.youtube.com/watch?v=aPbvdwbAfsU Kritik zu 'Judenhass Underground' mit Dan Weissmann - 99 ZU EINS Ep. 325 https://www.youtube.com/watch?v=AKpIad-QtYg Ausgezappt-Reaktion mit Daniel Weissmann - 99 ZU EINS - Ep. 419 https://www.youtube.com/watch?v=_0FuvvDsdK8 Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB Wir empfangen auch Spenden unter: IBAN: DE93 2022 0800 0058 7940 76, BIC/SWIFT: SXPYDEHHXXX, Kontoinhaber: 99 ZU EINS UG und PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=Y2SAE9Q8YBY9A Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community möchtet, dann unterstützt uns doch bitte über Ko-Fi oder Patreon: https://ko-fi.com/99zueins oder https://www.patreon.com/c/99zueins
Hearings for the Royal Commission on Antisemitism and Social Cohesion have revealed many victims and perpetrators of antisemitism in Australia are children. How do we discuss the issue in an age-appropriate way? - Anhörungen der Royal Commission on Antisemitism and Social Cohesion haben ergeben, dass viele Opfer und Täter von Antisemitismus in Australien Kinder sind. Wie also sollen wir das Thema altersgerecht diskutieren?
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Die Sendende versucht sich in einer Lagebeschreibung der Spaltung, deren Herkunft, nach der Analyse der Sendenden, eine Summe binärer Vorstellungen ist mit dem Ziel sich auseinander zu dividieren. Die Sendung entstand im Anschluss an das Studiogespräch zum linken Antisemitismus im FSK. (freie-radios.net/142505) Der Titel bezieht sich auf den Mal von August Bebel zitierten Satz „Der Antisemitismus ist der Sozialismus der dummen Kerle.“ "Die auf symbolische Abgrenzung abzielende Antisemitismus-Kritik ist keineswegs kritisch, sondern identitär am Wedeln mit der Israelfahne in Regenbogenfarben," so Xenia Valezka Hendricksen, die Autorin dieses Beitrag. Xenia Valezka Hendricksen ist Kommunikationswissenschaftlerin, aber forscht nur, um allen Autoritären die Worte im Mund umzudrehen. Weitere Sendungen mit Xenia findet ihr in der Podcast-Reihe "Haus Of Xhaos" auf freie-radios.de und Spotify. xeniahendricksen@gmail.com
Mertens, Daniel www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Mertens, Daniel www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Wie zeigt sich islamistischer Antisemitismus in Gaming-Communities? Darüber sprechen wir mit Constantin Winkler (Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung), der Einblicke in antisemitische Narrative islamistischer Akteur*innen in digitalen Spielekulturen gibt. Mick Prinz von der Amadeu Antonio Stiftung erklärt zudem, welche Ansätze aus der Präventionspraxis gegen Hass und Radikalisierung im Gaming helfen können.
Für gut 200 Projekte gegen Antisemitismus, Rassismus und Extremismus soll die Förderung durch den Bund auslaufen. Was ist da los? Marius Elfering berichtet. Von WDR 5.
Vom sogenannten „Erholungsgau“ zum „Lazarettgau“: Für den Salzburger Tourismus war die Zwischenkriegszeit geprägt von einem Auf und Ab. Mit viel Licht, wie der Gründung der Salzburger Festspiele, aber auch mit vielen Schattenseiten, wie dem früh einsetzenden touristischen Antisemitismus. Herzlich willkommen bei Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Mein Name ist Josef Kirchner und wir begeben uns auch heute wieder gemeinsam in die Geschichte Salzburgs.
In einer 36-seitigen Broschüre stellt die CDU die AfD als Partei dar, in der Antisemitismus ein „fester Bestandteil“ sei. Die Union unterstellt zudem ihrem politischen Gegner, einen Ein-Parteien-Staat etablieren zu wollen und vorhabe, Millionen Menschen zu deportieren.
Der Schweizer Regisseur und Theatermacher Milo Rau hat den Festwochen das Label „Freie Republik Wien“ verpasst – mit theatralischen Tribunalen über Autoritarismus, Zensur, Völkermord und Antisemitismus. Unter dem diesjährigen Übertitel „Republic of Gods“ wird es heuer um Religion, Erlösung, Fundamentalismus und Macht gehen.Darüber debattiert Festival-Leiter Milo Rau im Podcast mit Falter-Kulturchef Matthias Dusini, dem Autor Axel Brüggemann und Moderator Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern polarisiert die Menschen auch in Europa. Das konnte man zuletzt beim Eurovision Song Contest erleben, der zur Projektionsfläche wurde: Zwischen Boykott und Solidarität, Antisemitismus- und Rassismusdebatten prallen in Europa unterschiedliche Wahrnehmungen aufeinander. Aber auch in Israel, wo bei vielen Menschen das Gefühl herrscht, international isoliert zu sein und wieder andere auf mehr Druck von außen gegen die Regierung Netanjahus hoffen. Gleichzeitig erleben die Menschen in Gaza eine humanitäre Katastrophe zwischen zerstörter Infrastruktur und fehlender Versorgung. Die Lage ist verfahren: Trumps Friedensplan und die Entwaffnung der Hamas sind bisher gescheitert. Die Hisbollah-Miliz ist weiter aktiv und Leidtragende sind die Menschen, die gerne in Frieden leben würden. In dieser Gemengelage ringt auch Deutschland um eine Haltung zwischen historischer Verantwortung, diplomatischer Vorsicht und wachsender Kritik. Hadija Haruna-Oelker spricht über die Situation, mögliche Lösungen und Versöhnung mit Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv, unserer EU-Korrespondentin Sabrina Fritz, Christian Katzer, Geschäftsführer von “Ärzte ohne Grenzen”, dem Chefredakteur des Magazins „zenith“ Daniel Gerlach und der Deutsch-Palästinenserin Jouanna Hassoun, die sich mit ihrem Verein “Transaidency” für politische Bildung einsetzt. Podcast-Tipp: Machtfragen Russlands Krieg gegen die Ukraine, das Pulverfass Nahost, der unberechenbare Kurs von Donald Trump: Was geschieht gerade in den Brennpunkten und der Welt, wo drohen neue Krisen, gibt es Perspektiven, und was sind die Konsequenzen - auch für uns in Deutschland? In Zusammenarbeit mit "Streitkräfte und Strategien" berichtet die Nachrichtenredaktion von NDR Info in diesem Podcast über militärische Lagen und sicherheitspolitische Fragen. https://www.ardsounds.de/sendung/machtfragen-das-sicherheitspolitische-update/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Am 20.5.1831 kehrt der Dichter Heinrich Heine Düsseldorf und Deutschland den Rücken. Antisemitismus, Nationalismus und Skandale haben ihn ins Pariser Exil gedrängt. Von Michael Richmann.
In dieser Folge spricht Thilo Mischke mit der Autorin und Journalistin Lea Streisand über jüdische Identität, Angst, Antisemitismus und das Gefühl von Zugehörigkeit in Deutschland nach dem 7. Oktober. Es geht um persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Verdrängung, die dünne Schicht der Zivilisation – und um die Frage, wie sich jüdisches Leben in Berlin und Deutschland gerade verändert. Ein sehr persönliches Gespräch über Schmerz, Resilienz und darüber, warum Antisemitismus nie nur ein jüdisches Problem ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
„Moin aus Hamburg! Heute blicken wir auf die deutsche Nord- und Ostsee, wo dem Offshore-Windkraftausbau ein Milliarden-Rückschlag droht. Außerdem im Podcast: Emotionale Tränen im Entführungs-Prozess um Christina Block, ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus am Rathaus und die Frage, warum ein St.-Pauli-Aufstiegsheld die Koffer packt. Das und mehr in fünf Minuten.“
Beim Eurovision Song Contest in Wien ist Israel dabei, trotz der Kritik am Gazakrieg und der Repression gegen die Palästinenser im besetzten Westjordanland. Doch wie sinnvoll sind Boykottmaßnahmen im Kulturbetrieb, wo droht Antisemitismus? Bei Raimund Löw diskutieren der ehemalige Europaabgeordneter Hannes Swoboda (SPÖ), die Palästina-Aktivistin und Politikwissenschaftlerin Viktoria Eibensteiner und aus der FALTER-Redaktion die Leiterin des Stadtleben Ressorts Anna Goldenberg und Feuilleton-Chef Matthias Dusini Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jugendliche werden auf TikTok, in Chats und in Musik mit Antisemitismus konfrontiert. Genau hier setzen Projekte wie die digitale Lernplattform „Memory Momentum” an. Doch das Aus droht. Denn beim Bundesprogramm „Demokratie leben” wird gekürzt. Hong, Elena; Hofmann, Livia; Maaz, Kai www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Sie kämpft für Frauenbildung und predigt rassistische Thesen: Ludendorff (gest. am 12.05.1966) ist eine Vordenkerin völkischer Ideologie - die bis heute in rechten Kreisen wirkt. Von Melahat Simsek.
Deutschlands grausame Vergangenheit im Bezug auf den Antisemitismus ist uns allen bewusst, doch die Wurzeln dieses Hasses reichen weit über die Zeit des Nationalsozialismus hinaus. In dieser Folge begeben wir uns auf eine historische Spurensuche: Wie konnte es dazu kommen, dass Jüdinnen und Juden über Jahrhunderte hinweg dämonisiert wurden? Wir beleuchten die Anfänge in der hellenistischen Antike, als religiöse Unterschiede erstmals zu massiven Spannungen führten , und untersuchen den folgenschweren Wandel zum christlichen Antijudaismus. Wir diskutieren, wie aus theologischen Konflikten die gefährliche „Gottesmordlegende“ entstand und warum Konzepte wie „Othering“ bereits im Mittelalter genutzt wurden, um jüdische Gemeinden systematisch auszugrenzen. Von grausamen Verschwörungserzählungen wie der „Blutlüge“ und der Brunnenvergiftung während der Pest bis hin zur wirtschaftlichen Stigmatisierung und den antijüdischen Schriften Martin Luthers: wir zeigen auf, wie sich Vorurteile über die Jahrhunderte verfestigten. Den tragischen und industriell organisierten Höhepunkt findet diese Entwicklung im Holocaust, in dem sechs Millionen Menschen der systematischen Entmenschlichung und staatlichen Gewalt zum Opfer fielen. Diese Folge ist mehr als nur ein Blick in die Geschichtsbücher, sie ist auch ein Appell für die Gegenwart. Denn wer versteht, wie antisemitische Denkmuster entstehen und funktionieren, kann ihnen heute entschlossener entgegentreten.
von Suffrin, Dana www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an Merch-Design, ein nerdiger Comic-Store um die Ecke, Green Day cool gefunden haben, Waschbär-Style-Make-Up, Ty Segall, übel coole Eltern, klassischer Dad-Rock, der Kurbelkasten in Hann. Münden, alles kann nichts muss, nie ne Konsole besessen haben, World of Warcraft besessen haben, V+ Curuba aufm Dorffest, musikalische Früherziehung, nie Hosen tragen, relativ verkopft sein, Glaubenssätze in Familien, das Haus in Kassel, die Mutter, Night Viper in der Goldgrube, kein Bock Cocktails zu machen, Mittwoch ist Muttertag, Antisemitismus auf der Documenta, während des Konzerts an alles Mögliche denken, La Pochette Suprise Records, mehr Schlägerei als Konzert, miese YouTube-Kommentare, Plakat fürs Open Air Kino Festival in Kassel, eher Handwerkerin als Künstlerin, Logos mit Wiedererkennungswert, angekommen fühlen, auf jeden Fall Kneipenkind sein, Säure hebt den Geschmack, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
Martin, Marko www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Margot biegt um die Kurve. Da sieht sie ihn. Der fremde Mann steht direkt vor ihrer Wohnungstür. So, als würde er auf jemanden warten. Am liebsten würde die 21-Jährige auf den Absatz kehrt machen. Aber dafür ist es zu spät. Er hat sie schon längst bemerkt. Margot muss sich jetzt unauffällig verhalten. Ohne den Mann anzuschauen, geht sie an ihm vorbei. Eine Etage höher klingelt sie bei den Nachbarn und wird hereingelassen. Die Nachbarin sagt ihr: “Sie sind gekommen.” Ein paar Stunden zuvor wurde Margots Familie nach Auschwitz deportiert. Sie bleibt allein zurück – als Jüdin in Nazi-Deutschland. In dieser Folge erzählen wir euch von einer außergewöhnlichen Frau, die das KZ überlebte, Weggefährten und eine neue Heimat fand und mit einer Mission nach Deutschland zurückkehrte. Margot Friedländer wollte von damals erzählen. Aufklären. Damit sich die Geschichte nicht wiederholt. Quellen (Auswahl) Buch „Versuch dein Leben zu machen“ von Margot Friedländer Buch "Ich tue es für euch" von Margot Friedländer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger [Doku ](https://www.ardmediathek.de/video/terra-x-history-die-einzeldokus/ich-bin-margot-friedlaender/zdf/Y3JpZDovL3pkZi5kZS9QUk9EMS9TQ01TX2U4MTk2YTIxLWY5N2MtNDAzZS04ZjhmLTZlZTg3NjgzZWIzOA)"Ich bin! Margot Friedländer" Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Fabian Nolte Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/truelove_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Zwischenbericht der Royal Commission zu Antisemitismus und sozialem Zusammenhalt an Generalgouverneurin Mostyn übergeben / Premierminister Anthony Albanese begrüßt Zwischenbericht / Laut Bericht verschlechtert sich Lage für Journalistinnen und Journalisten weltweit / Laut syrischem Informationsministerium wird Gruppe von Familien mit mutmaßlichen Verbindungen zur Terrororganisation Islamic State Aufnahme in Australien verweigert / Mitglieder der jüdischen Gemeinde versammeln sich im Norden Londons Messerangriff / Kritik an Trumps Regierung bei einer Anhörung vor dem Kongress / Anwalt des Unternehmens OpenAI zeigt sich zufrieden mit bisherigen Aussage von Elon Musk in wegweisendem Prozess
Elishewa Patterson ist aktives Mitglied einer orthodoxen jüdischen Gemeinde in Frankfurt, Vorsitzende des Jüdischen Kulturvereins Ostend. Sie organisiert Demos gegen Antisemitismus, setzt sich ein für den interreligiösen Dialog mit Muslimen. Elishewa Patterson ist auch Teil der Initiative "Meet a Jew" und setzt sich ein für ein offenes, inklusives Judentum, in dem alle Menschen einen Platz haben ein.
Die Kette von Antisemitismus-Skandalen reißt nicht ab. Im öffentlichen Umgang mit ihnen dominieren Schematismus und kulturkämpferische Rhetorik. Umso wichtiger ist soziologische Aufklärung: über Selbst- und Fremdbilder und über den Ort jenseits von Gemeinschaft und Ordnung, den der Antisemitismus den „Juden“ zuweist. Mit Klaus Holz spricht Jens Bisky über eine Soziologie des Antisemitismus, wie Holz sie gemeinsam mit Jan Weyand im Buch „Die Figur des Dritten“ entwickelt hat. Es geht um aktuelle Entwicklungen, verhängnisvolle Traditionen und die Möglichkeiten eines aufgeklärten Anti-Antisemitismus. Der Soziologe und Antisemitismusforscher Klaus Holz war lange Jahre Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland. „Die Figur des Dritten. Zur Soziologie des Antisemitismus“ erscheint am 11. Mai in der Hamburger Edition. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Israels Existenzrecht zu leugnen, war bislang von der Meinungsfreiheit gedeckt. Doch das soll sich ändern. Hessens Justizminister Christian Heinz (CDU) verteidigt die Bundesratsinitiative und sagt: Bei manchen Menschen reiche Aufklärung nicht aus. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Lange Zeit wurde die Bibel gelesen als ein Buch, das für uns, die christlichen Kirchen, geschrieben wurde. Gemeinsam mit der Pfarrerin und Neutestamentlerin Tania Oldenhage stellen Andi und Thorsten diese Selbstverständlichkeit in Frage. Denn das Alte Testament ist als Hebräische Bibel zugleich die Heilige Schrift des Judentums. Auch die Verfasser des Neuen Testaments waren zum grössten Teil Juden. Diese Verwurzelung im Judentum wurde nicht nur verdrängt. Allzu lange wurde das Judentum in der Bibelauslegung als eine Art Dunkelfolie des Christentums benutzt. Und schlimmer. Im Anschluss an einzelne Passagen im Neuen Testament wie die Passionsgeschichte wurden «die Juden» pauschal als «Gottesmörder» verurteilt, die von Gott verstossen wurden. Tania Oldenhage macht deutlich, wie tief die Wirkungsgeschichte solcher antijüdischer Stereotype in der Christentumsgeschichte war und ist. Und sie macht Mut, diese Sichtweisen konsequent zu hinterfragen und die biblischen Texte neu zu entdecken, auch wenn das bedeutet, sich auf eine intensive Auseinandersetzung mit den überlieferten Worten einzulassen. Im Gespräch kommen sie auf ihr neues Buch «Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag» (2025), in dem Oldenhage zeigt, wie anregend der Bibelumgang einer jüdischen Schriftstellerin wie Lasker-Schüler (1869-1945) auch für uns sein kann. Oldenhage erzählt von der 1933 erfolgten Flucht der deutsch-jüdischen Autorin nach Zürich und ihren dortigen Erfahrungen. Bibeltexte waren für sie Halt und Inspirationsquelle, um ihr Geschick in Zeiten eines mörderischen Antisemitismus zu deuten. Wer sich für diese Erfahrungen öffnet, kann nicht übersehen, dass die Schweiz auch heute Ziel von Geflüchteten ist, die vielfach auf Vorurteile und Abwehr treffen. «Gott ist ein Flüchtling», so habe ihr ein Mann aus Eritrea einmal im Zusammenhang eines Gottesdienstes mit Geflüchteten gesagt. Bibeltexte voller Migrationserfahrungen erweisen sich bis heute als lichtvoll, wenn wir sie nicht als sicheren Besitz ansehen, sondern sie mit Erfahrungen unserer Zeit ins Gespräch bringen. Quellen: Tania Oldenhage (2025): Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag. Impulse für eine biblische Migrationstheologie, Zürich: TVZ Videovortrag von Tania Oldenhage: «Selig sind die Unfruchtbaren». Tania Oldenhage zur Gerichtsandrohung an Jerusalem. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/selig-sind-die-unfruchtbaren/ In den nächsten Tagen erscheint von ihr ein Vortrag zum Kindermord des Herodes in der Reihe «Antisemitismuskritische Bibelauslegungen» der Evangelischen Akademie in Berlin. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/ Im März 2026 wurde die Handreichung «Kirche ohne Antisemitismus» von der Synode der Zürcher Landeskirche angenommen. Hier geht es zum Text und weiteren Materialien. https://fokustheologie.ch/stoffwelten-dossiers/kirche-ohne-antisemitismus/
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Kaum jemand will darüber sprechen - und das ist ein Problem: Rassismus und Antisemitismus zählen zum Schulalltag, aber oft werden die Erfahrungen damit verdrängt oder relativiert. Zwar steigen die Zahlen offizieller Vorfälle, aber sie erzählen nur einen Teil der Wahrheit. Es heißt, vieles wird gar nicht erst gemeldet: aus Angst, Überforderung oder weil Schulen oder Eltern den Konflikt scheuen. Die Dunkelziffer dürfte also hoch sein. Aber wie groß ist das Problem? Warum die Abwehr, das Schweigen und wie geht es eigentlich den Opfern des Hasses? Während über Prävention und Programme diskutiert wird, agieren rechte Gruppen längst strategisch. Sie erreichen junge Menschen über soziale Medien, Codes und scheinbar harmlose Provokationen oder Witze. Und mittendrin Lehrkräfte unter Druck, die sich fragen, wie weit sie gehen dürfen. Neutral sollen sie bleiben und gleichzeitig eine demokratiebezogene Haltung zeigen. Aber geht das überhaupt? Oder ist die vielbeschworene Neutralität längst Teil des Problems? Schule gilt als Spiegel der Gesellschaft und darum stellt sich auch dort die Frage, wie sie ein sicherer Ort für alle sein kann. Darüber sprechen wir mit der Lehrerin und Autorin Laura Nickel, mit dem Jugendforscher Frank Greuel, der Psychologin Marina Chernivsky und mit dem Rechtswissenschaftler Felix Wirth Hanschmann. Podcast-Tipp: BR24 Reportage - Rechtsextremismus an Schulen - Wie Lehrkräfte damit umgehen Es ist schwierig, Lehrkräfte oder Schüler zu finden, die sich trauen von Vorfällen aus dem rechten oder rechtsextremen Spektrum an ihren Schulen zu erzählen. Zu groß ist die Angst, selbst ins Visier rechtsextremer Akteure zu geraten oder den guten Ruf ihrer Schule zu gefährden. Ende letzten Jahres hatte der Bayerische Rundfunk staatliche und kommunale Schulen im Freistaat angeschrieben: Bei der nicht-repräsentativen Befragung machten fast 600 Schulen mit. 66 Prozent von ihnen berichten von menschen- und demokratiefeindlichen Vorfällen im Schuljahr 2024/25. 74 Prozent ordneten die Vorfälle dem politisch rechten Spektrum zu. Eine bayernweite Statistik gibt es nicht. Nun haben einige Betroffene für diese BR24-Reportage von Claudia Steiner ihr Schweigen gebrochen und von menschenfeindlicher Hetze berichtet - aber auch von Zeichen der Hoffnung, wie positiv Demokratiebildung im Unterricht wirken kann. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:78e5531300687dda/
Machtmissbrauch, Übergriffe, Antisemitismus: Viele Musiker sind menschlich untragbar. Dürfen wir dennoch ihre Musik genießen? Und was ist mit verurteilten Künstlern, wie P. Diddy?Sebastian Wellendorf sucht nach Antworten. Von Sebastian Wellendorf.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die rechtsextreme Terrorgruppe NSU ermordet zwischen 2000 und 2006 neun Menschen mit Migrationshintergrund. Die Polizei tappt damals viele Jahre im Dunkeln, sucht die Täter zunächst im türkischen Drogenmilieu. Als eine Lehre aus dem Behördenversagen beschließt die Politik, entschiedener gegen Hasskriminalität vorzugehen. Aber die Realität sieht anders aus. Die NDR-Investigativjournalistin Alexa Höber hat recherchiert, wie Behörden und Politik mit solchen Fällen umgehen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von Verfahren, die ohne gründliche Ermittlung eingestellt werden und von Statistiken, die in Schubladen verschwinden. Hier geht's zum Film von Alexa Höber über institutionellen Rassismus in deutschen Gerichten: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/nach-unfalltod-von-mubarak-salami-familie-stellt-fragen,salami-unfalltod-justiz-100.html In dieser früheren 11KM-Folge „Häusliche Gewalt: Warum Opfer nicht ausreichend geschützt werden“ schauen wir auf den Fall der von ihrem Ex-Freund ermordeten Anna-Lena. Und warum die Polizei nicht mehr getan hat, das zu verhindern: https://1.ard.de/11KM_Haeusliche_Gewalt Hier geht's zu Kaff Crimes, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/kaff-crimes Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Caspar von Au Host: Elena Kuch Produktion: Fabian Zweck, Laura Picerno, Christine Frey, Christine Dreyer, Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Estis, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit dem Journalisten und taz-Redakteur Nicholas Potter über die Radikalisierung in Teilen der Linken seit dem 7. Oktober, über den Schulterschluss mit islamistischen Akteuren, die Rolle von Social Media und den wachsenden Einfluss antiisraelischer Ideologien an Universitäten und in der Linkspartei. Potter schildert zudem, wie er durch seine Recherchen selbst zur Zielscheibe wurde – bis hin zu Morddrohungen und öffentlichen Feindmarkierungen in Berlin.
In ganz Amerika finden No-Kings-Demonstrationen statt, die CSU blockt und bockt, die Linke hat ein Antisemitismusproblem. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Was die Pläne zum Ehegattensplitting für Ihren Geldbeutel bedeuten könnten US-Historikerin über Trump – »Unsere Lieblingsgeschichte ist die vom Amerika in der Krise« Gregor Gysi über Antisemitismus in der Linken – »Diesen Machtkampf müssen wir jetzt zu Ende führen« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.