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Mona Neubaur erhält die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Im Gespräch spricht die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin und Stellvertretende Ministerpräsidentin über ihre Haltung gegen Antisemitismus, ihre Solidarität mit jüdischem Leben und die Verantwortung der demokratischen Gesellschaft.Warum sie sich nach dem 7. Oktober 2023 bewusst mit der gelben Schleife an die Seite der Geiseln und ihrer Angehörigen stellte, wie sie mit Hass und Drohungen umging und was die Auszeichnung für sie persönlich bedeutet.Ein Gespräch über Haltung, Verantwortung und die Kraft, auch dann nicht lockerzulassen, wenn es unbequem wird.Zusätzlich gibt es einen neuen Beitrag von Rabbiner David Kraus in seiner Rubrik „Nicht verzagen, David fragen“.Interview mit Mona Neubaur: 00:00-36:40Rubrik "Nicht verzagen, David fragen": 36:41-42:39 Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ist auch hier präsent:Homepage: www.jgdus.deFacebook: www.facebook.com/jgduesseldorfInstagram: www.instagram.com/jg.dusYouTube: www.youtube.com/JüdischeGemeindeDüsseldorf
Die Linkspartei Berlin feiert einen historischen Wahlsieg. Doch der Weg in eine Regierungskoalition mit SPD und Grünen wird von massiven Vorwürfen überschattet: Es geht um Antisemitismus und eine gefährliche Nähe zu kriminellen Clans. Im Zentrum der Kritik steht unter anderem Ferhat Kocak, der durch Verbindungen ins radikale Palästina-Milieu auffällt. Gleichzeitig verändert ein massiver Zustrom junger Aktivisten die Partei fundamental. NZZ-Redaktor Nathan Giwerzew war bei der Wahlparty der Linken in Neukölln dabei, erzählt von seinen Eindrücken und analysiert die Haltung der Berliner Parteien. Gast: Nathan Giwerzew, NZZ-Redaktor in Berlin Host: Alice Grosjean Produktion: Vera Pache Redaktion: Lillybelle Eisele Copyright Foto: Mike Schmidt / Imago Nathans Analyse findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/berlins-linkspartei-im-distanzierungsfieber-so-umwirbt-sie-spd-und-gruene-ld.10025040). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Themen u.a.: Deutschland kann von Großbritannien lernen, dass Politik in der Kommune spielen muss, meint der Aktivist Philipp von der Wippel. Und: Beim Tanken wird's erst günstiger, wenn der Konflikt im Nahen Osten gelöst wird. Diskutieren wir am Küchentisch. Von WDR 5.
Nach einer kleine Urlaubs-Pause kämpfen sich Saskia Fröhlich und Max Engel endlich wieder für euch durch den Shit der Woche! Und da wäre zum Beispiel die Wahl in Berlin und die kollektive Dresche, die die Linke nach ihrem Wahlsieg in Berlin abbekommt. Allen voran von der Union und Markus Söder! Das ist zwar doof aber, immerhin meldet sich endlich mal wieder der Bayrische Kreuzritter und wahrscheinlich nächste Kanzler zurück! Saskia beschäftigen vor allem die Weltuntergangszenarien durch KI. Das macht ihr Angst und irgendwie hätten wir doch ein schöneres Ende verdient als durch ein schnödes Rechenzentrum. Oder? Doch zunächst kapert KI unseren Podcast. Aber keine Sorge: Es ist natürlich alles gut! Ihr habt Feedback? Dann schreibt uns ne Mail an allesgut@ndr.de Unser heutiger Podcast-Tipp: "Welt ohne Menschen" - eine Steffel von IQ - Wissenschaft und Forschung: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:55ad5ee1e08c0434/ Und falls ihr noch nicht reingehört habt, empfehlen wir euch auch den zweiten Podcast aus unserer Redaktion: “Lost und Lässig - Der Generationenclash von extra 3” mit Christian Ehring und Florentine Osche https://1.ard.de/lost-laessig-extra-3-CP?AG Mehr extra 3 auf allen Kanälen: Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaGKxhRBadmd0y21zO3I(00:00:00) Wir sind wieder da(00:00:43) Bekloppte und Tankrabatt: Was wir verpasst haben (00:03:15) Am Abrund: Berlin nach der Wahl(00:07:10) Söder is back und dreht am Geldhahn(00:14:00) Gehirnsport mal anders: Die Brainrotnews(00:15:13) Weltuntergangsstimmung auf dem Jakobsweg(00:20:20) Statistikkurs zum Weltuntergang(00:23:40) Marvel, Terminator und die Hoffnung auf ein besseres Ende
Die Berliner Linke hat die Abgeordnetenhauswahl gewonnen. Doch Vorwürfe gegen den Neuköllner Landesverband setzen die Partei unter Druck. SPD und Grüne verlangen klare Schritte gegen Antisemitismus und ein Bekenntnis zu Israel. Gorgis, Elena www.deutschlandfunk.de, Zur Diskussion
Paul Ronzheimer spricht mit Anke Myrrhe, stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegels und Autorin des Berlin-Newsletters „Checkpoint“, über die Machtfrage nach der Berlin-Wahl. Es geht um den Umgang der Linken mit Antisemitismus-Vorwürfen, den Einfluss des radikalen Parteiflügels und die Frage, ob Spitzenkandidatin Elif Eralp ihre Partei auf Regierungskurs bringen kann.
Martin Hikel (SPD) sieht den Antisemitismus in Teilen der Berliner Linke als Grund gegen eine Koalition. Wer Hamas-Propaganda und Israel-Hetze betreibt, dürfe keine Verantwortung in Berlin übernehmen, so der amtierende Bezirksbürgermeister Neuköllns. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Berlin-Wahl hat etwas sichtbar gemacht, das längst unter der Oberfläche wirkte: die unheilige Allianz aus Sozialismus und Islamismus. Jochen Klautke und Lukas Strauß analysieren, warum politischer Islam und linke Ideologie plötzlich gemeinsame Sache machen – und warum das für Christen gefährlich ist.Zentrale Erkenntnisse:• Die Berlin-Wahl zeigt: Viele muslimische Wähler und junge Linke unterstützen dieselbe politische Richtung.• Sozialismus und Islamismus unterscheiden sich radikal, treffen sich aber im radikalen Kollektivismus.• Beide Ideologien bekämpfen christliche Werte, Familie und die individuelle Freiheit.• Antisemitismus in Berlin ist oft nur der Vorbote – der eigentliche Kampf richtet sich gegen das christliche Wertefundament.• Christen brauchen Wachsamkeit, Gebet und eine klare christliche Perspektive auf Ideologie und Politik.Eine ernüchternde, aber notwendige Analyse der aktuellen politischen Landschaft.Hör rein und erkenne die geistliche Dimension hinter den aktuellen Entwicklungen.
Martin Hikel (SPD) sieht den Antisemitismus in Teilen der Berliner Linke als Grund gegen eine Koalition. Wer Hamas-Propaganda und Israel-Hetze betreibt, dürfe keine Verantwortung in Berlin übernehmen, so der amtierende Bezirksbürgermeister Neuköllns. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach dem Wahlerfolg in Berlin ist ein Streit über die Regierungsfähigkeit der Linken entbrannt. Der Grüne Ralf Fücks warnt seine Partei: „Dürfen da nicht mitgehen.“
Grünenchef Banaszak stellt klare Bedingungen mit Blick auf eine mögliche Koalition mit der Linken in Berlin. Bei Themen wie Antisemitismus und Islamismus dürfe es keine zwei Meinungen geben. Einer Koalition mit der CDU erteilt er hingegen eine Absage. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Sascha Chaimowicz, Chef des „ZEIT-Magazins", lebt als Jude in Kreuzberg. In seinem Wahlkreis holte die Linke bei der Berlin-Wahl über 40 Prozent. Die Partei wird offen von Clans und Terror-Vorfeld unterstützt. Judenhass ist bei der Linken und in Kreuzberg längst keine Seltenheit mehr.Die städtische Familienberatung rät, sein Kind nicht in Kreuzberg einzuschulen. "Liebe Nachbarn, was habt ihr da gewählt?" fragt Chaimowicz in einem Essay. Ein Gespräch über die Allianz von Linken und Islamisten, Antizionismus als Popkultur und die Frage, warum „Nie wieder" lebende Juden so selten einschließt.--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Dominik Steffens und Benjamin ScherpUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 28. September 2026, heute am Safe Abortion Day! Während alle über die Linke, Clan-Kriminalität und Antisemitismus gesprochen haben, hat der Bundestag am Freitag die größte Ausweitung der Polizeibefugnisse seit Jahrzehnten beschlossen. Erstmals erlaubt ein Bundesgesetz automatische Gesichtserkennung in Echtzeit. Dazu kommen Kontrollen ohne jeden Verdacht an Bahnhöfen und in Zügen. Die Grundlage für Racial Profiling. Kontrollquittungen, Kennzeichnungspflicht und die Bodycam-Pflicht wurden gestrichen. Also alles das, was Polizeiarbeit überprüfbar macht. Die Geheimdienstreform folgt im Januar. Sie verschiebt die Grenze zwischen Nachrichtendiensten und der Polizei. Die AfD arbeitet derweil auf einen Sitz in den Kontrollgremien hin. In Magdeburg bereiten sich AfD und BSW auf eine Minderheitenregierung vor und haben schon mal die Landtagsämter unter sich verteilt. Und Martin Sellner, der österreichische Rechtsextremist und Influencer der AfD, hat ein Institut für Remigration in der Landeshauptstadt eingetragen und sammelt fleißig Spendengelder dafür. Am selben Tag zeichnet Axel Springer Peter Thiel aus, einen Antidemokraten, der Mitgründer von Palantir ist, mit dem deutsche Polizeibehörden ihren Daten zusammenführen. Die autoritäre Wende ist in vollem Gange. Die Manöver rund um die Linke und der Druck auf SPD und Grüne sollen uns ablenken. Im Hintergrund bereitet der Kapitalismus alles für die Herrschaft der AfD vor. Da kann man nur Angst verspüren. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Aktionstag “Hart verdient!” in Kiel für einen starken Sozialstaat und den Schutz von Arbeitnehmerrechten +++ Lange Nacht der Demokratie – Sondervorführung für Schulklassen am 2. Oktober +++ Max Schneller erhält den Georg-Leber-Preis für Zivilcourage Musik: Oust (Niederlande) No Sugar (Hamburg) Ska-P (Spanien) Die Verlierer (Berlin)
Susan Neiman stellt sich trotz der aktuellen Antisemitismusvorwürfe hinter die Partei Die Linke. Antisemitismus sei ein ernsthaftes Problem, sagt die jüdische Philosophin. Es macht sie jedoch wütend, wenn das Thema "zynisch instrumentalisiert" wird. Dr. Neiman, Susan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
1. Spiritueller Missbrauch in geistlichen Gemeinschaften: Uni Münster veröffentlicht Studie 2. Wasser statt Wein: Papst in Lourdes 3. Neue BDKJ-Vorsitzende Isabel Rutkowski: Wie tickt eigentlich die katholische Jugend? 4. Ahmad Milad Karimi, was ist schön am Christentum? 5. 20 Jahre Islamkonferenz 6. Heilsames Singen 7. Unsinn und Sinn: Antisemitismus-Hysterie Von WDR 5.
Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Nachrichtenübersicht (05:32) «Die Linke» in Berlin im Kreuzfeuer der Antisemitisch-Kritik (11:19) Klima-Experten gegen Künstliche Intelligenz: Welche Stimme zählt mehr? (16:20) Bei KI-Anwendungen in der Bundesverwaltung muss gespart werden (21:20) Reliquien sollen die Moral der russischen Soldaten heben
Die Linke hat die Berliner Abgeordnetenhauswahl klar gewonnen, mit einem Programm, das vielen lange als zu radikal galt: große Wohnungskonzerne vergesellschaften, Mieten stärker begrenzen, Reichtum umverteilen. Besonders junge Menschen haben die Partei gewählt. Die neue Linke wirkt jünger, weiblicher, migrantischer und kämpferischer als die Regierungslinke der vergangenen Jahre. Aber was bedeutet dieser Erfolg? Ist er vor allem die Antwort darauf, dass immer mehr Menschen in Berlin trotz Arbeit keine bezahlbare Wohnung finden? Oder zeigt sich da eine neue politische Sehnsucht nach einer Partei, die nicht mehr auf kleine Korrekturen setzt, sondern auf radikalere Lösungen? Einer Partei, die Eigentum, Markt und Machtverhältnisse grundsätzlich infrage stellt? Zugleich wird über Antisemitismus in Teilen der Berliner Linken gestritten. Nach problematischen antiisraelischen Parolen bei einer Wahlkampfveranstaltung und Konflikten um palästinasolidarische Gruppen stellt sich die Frage, ob die Partei ihre Grenzen klar genug zieht – und ob SPD und Grüne mit ihr regieren sollten. Wir diskutieren über die neue Linke, die Wohnungsfrage, Vergesellschaftung und die Frage: Wie gefährlich ist diese Partei wirklich? Der Apofika-Presseklub mit Özge Inan, Nikolaus Blome, Robert Kiesel und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Linke hat die Wahl in Berlin klar gewonnen. Doch seit auf der Wahlparty ein Hamas-Sympathisant und ein Clan-Chef aufgetaucht sind, steht die Partei in der Kritik, sich zu wenig von Antisemitismus zu distanzieren. Bei SPD und Grünen werden Zweifel an einer Zusammenarbeit laut. Weitere Themen: Chefs grosser Tech-Firmen warnen vor einer KI, die sich verselbständigen und zur Gefahr für die Menschheit werden könnte. OpenAI, Anthropic und Google fordern deshalb mehr Aufsicht. Doch in der KI-Branche gibt es auch Stimmen, die vieles anders sehen. Eine neue Stiftung hat in die Debatte um das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU eingegriffen: die Stiftung «Schweizer Perspektiven in Europa». Gegründet wurde sie vom früheren UVEK-Generalsekretär Hans Werder, der dafür eigenes Vermögen eingesetzt hat.
Seit 2022 ist Christian Waltenberg zudem Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt und sich jüngst auch beim 3. Internationalen Chorfest vom 16. bis 20. September in Magdeburg ein. 50 Chöre, hunderte Sängern aus Deutschland, der Region, sowie aus Ländern wie Kroatien, Norwegen, Lettland, Malaysia, Ghana, Brasilien und Internationalem Wettbewerb unter dem Motto „Fühelnd verbunden – Sing with emotion“ kamen zusammen. Die Nachwuchsförderung und die Stärkung der Chorlandschaft in Sachsen-Anhalt liegt Christian Waltenberg am Herzen. Neben dem schulischen Kontext gelingt ihm das als musikalischer Leiter des generationenübergreifenden Chors „Carmina Mundi“. Einmal im Jahr kommen die Sängerinnen und Sänger aus ganz Sachsen-Anhalt mit einem programmatischen Schwerpunkt zusammen. In diesem Jahr erarbeiteten sie ein Konzert zum Thema Demokratie und Meinungsfreiheit. Der Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. wiederum brachte am 30. Juni 2026 zusammen mit dem Verein Völkerverständigung und Toleranz Hannover und weiteren internationalen Partnern ein außergewöhnliches Konzert in den Magdeburger Dom zur Aufführung. „The Night Konzert“, als Zeichen gegen Hass und Antisemitismus, verband Musik, Erinnerung und gesellschaftliches Engagement. Im Mittelpunkt stand liturgische Synagogalmusik von Leib Glantz in der Orchesterfassung von Joseph Nee aus den USA, kontrastiert mit Texten des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel aus seinem Werk „Die Nacht“. Begleitet wurde die Konzert-Lesung von der Magdeburgischen Philharmonie, dem MDR Rundfunkchor und zwei Synagogalchören. Das begleitende pädagogische Konzept für Schulprojekte wurde zuvor vom Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt Christian Waltenberg und der Fachkoordinatorin Constanze Voigt entwickelt.Vom 01. bis 04. Oktober ist Leipzig erstmals Gastgeber der chor.com. Auch da wird Christian Waltenberg mit dem Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. vor Ort sein. Nach Dortmund und Hannover ist nun Leipzig fortan neue Heimat für das alle zwei Jahre vom Deutschen Chorverband ausgerichtete Fachtreffen der Vokalmusikszene. Zu mehr als 150 Workshops, drei hochkarätigen Masterclasses und 20 Konzerten geladen. In Bernburg wurde Christian Waltenberg 1988 geboren. Mit sieben Jahren entschied er sich in der Musikschule für das Akkordeon und nahm an mehreren Landeswettbewerben „Jugend musiziert“ teil. Von 2007 bis 2012 studierte Christian Waltenberg in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Musik und Mathematik für gymnasiales Lehramt mit den instrumentalen Fächern Akkordeon, Gesang und Klavier. Anschließend absolvierte Christian Waltenberg sein Referendariat am Geschwister-Scholl-Gymnasium Magdeburg und wurde Teil des Kollegiums. Er übernahm in Magdeburg 2013 den Kinderchor und gründete 2015 einen Jugendchor für die Mittelstufe und leitet seit 2019 den Jugendchor „ChoriuS“. Moderation Thomas BilleRedaktion: Angelika Zapf
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der strahlende Berlin-Wahlsieger, die Linke, wirkt einige Tage nach der Wahl schon enorm nervös und unter Druck. Bis hoch in die Bundespolitik herrscht Entsetzen, dass ein Clan-Boss und ein Terror-Unterstützer in Neukölln mitfeiern durften. Antisemitismusvorwürfe, Clan-Kontakte – wie hält es die Partei damit? Wie regierungswillig und -fähig sind Elif Eralp und die Linke? Und welcher Druck herrscht auch bei Grünen und SPD, was den möglichen Partner angeht? Das analysieren wir in der SPREEPOLITIK. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD Sounds-App, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, RTL+ und überall, wo es Podcasts gibt. Jetzt kostenlos abonnieren!
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Nach dem Wahlsieg der Linken in der Hauptstadt rückt besonders der Umgang der Partei mit dem Thema Antisemitismus in den Fokus. Wo endet legitime Kritik an Israel und wo beginnt Antisemitismus? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Manche reiben sich nach dem Wahlabend noch immer die Augen über die Gäste auf der Wahlparty der Linken: Islamisten und Clan-Kriminelle freuten sich mit. Liegt eigentlich nahe bei einer Partei, die Polizisten durch Streetworker ersetzen möchte. Dieter Nuhr fragt, wann es eigentlich links wurde, mit Islamisten, Antisemiten und Schwulenhassern gemeinsame Sache zu machen. Von Dieter Nuhr.
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Thilo spricht in dieser Folge mit Martin Lautwein – den ihr schon öfter bei uns im Podcast gehört habt. Gemeinsam ordnen die beiden die aktuelle politische Lage ein. Dabei geht es vor allem um die Berliner Linke, ihren Wahlerfolg und die Debatten, die sich daran anschließen. Und weil es um politische Einordnung geht, geht es in dieser Folge ausdrücklich auch viel um Meinung und unterschiedliche Bewertungen. Die beiden sprechen über Antisemitismus und Israelkritik, den Auftritt des Rappers Dahabflex bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner Linken, Gaza und die deutsche Staatsräson. Außerdem geht es um die Frage, wo die Grenze zwischen legitimer Kritik an Israel und Antisemitismus verläuft. Zum Schluss geht es um den Linken-Politiker Ferat Koçak und seine Kontakte zum Umfeld der Remmo-Familie – und um die Frage, wie Parteien mit Kritik aus den eigenen Reihen umgehen sollten. Eine Folge über die Berliner Politik nach der Wahl, aber vor allem auch über unterschiedliche politische Perspektiven und Bewertungen.
Nach Vorfällen im Berliner Wahlkampf sieht die Jüdische Studierendenunion eine schleichende Normalisierung von Antisemitismus bei den Linken. JSUD-Chef Ron Dekel fordert Parteiausschlüsse und warnt vor den Folgen für die Regierungsbildung in Berlin. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Wahl in Berlin verändert die politische Landschaft. Jule und Sascha Lobo diskutieren den Wahlsieg der Linken, die Schwäche der Volksparteien und die Frage, wie man eine Partei wählen kann, deren politische Ziele man teilt – und gleichzeitig problematische Entwicklungen innerhalb der Partei kritisch sieht. Es geht um Antisemitismus, organisierte Kriminalität, bezahlbares Wohnen und die Frage: Was bedeutet dieser Wahlausgang für Berlin?
Nazi-Zeit und Antisemitismus? Damit will man bei den Blauen nie etwas zu tun gehabt haben – so zumindest hat es FPÖ-Chef Herbert Kickl zuletzt in zwei bemerkenswerten Reden dargestellt. Eine Analyse von Barbara Tóth über den jüngsten Geschichtsrevisionismus der Freiheitlichen.Zitatquellen aus dieser Sendung:FPÖ TV, 17.09.2026, ,„Islamismus und Antisemitismus: Gefahren für Europas Freiheit“ – die Komplettaufzeichnung!‘, YouTube, https://www.youtube.com/watch?v=9RikUXGN7D4FPÖ TV, 12.09.2026, „Jörg Haider - Ehre, wem Ehre gebührt!“, Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=A9VQuaYKF40ATV, 17.09.2026, „Abrechnung mit Kickl: Ex-Parteiobmann Strache zieht Stalin-Vergleich | Wild Umstritten“, YouTube, https://www.youtube.com/watch?v=W8ApjO4UcAI Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Kritik an der Berliner Linken lässt nicht nach. Müssen Grüne und SPD die Reißleine ziehen oder sind die Vorwürfe übertrieben? Außerdem: Trump bei der UN-Generaldebatte – ist der US-Präsident schon eine Lame Duck? Philipp May
Bundeskabinett beschließt Zehn-Punkte-Aktionsplan gegen Sozialbetrug, Diskussion über Antisemitismus bei der Linkspartei, Chef der KI-Firma OpenAI warnt auf UN-Vollversammlung vor Gefahren der Künstlichen Intelligenz, Wie China das US-Exportverbot für KI-Chips umgeht, Weitere Nachrichten im Überblick, DFB-Team von Nationaltrainer Klopp vor Start in die Nations League, Klassiker von Erich Kästner "Emil und die Detektive" kommt als Neuverfilmung in die Kinos, Das Wetter
Herles schlägt zu: Zwei Bücher, zwei Welten – Von gescheiterten Richterinnen und unvergänglichem Judenhass In dieser Ausgabe von „Herles schlägt zu“ nimmt sich Wolfgang Herles zwei aktuelle Buchveröffentlichungen vor, die die aktuellen Debatten unserer Gesellschaft aufgreifen.
Neugebauer, Gero www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Aufruf zur Wahlintifada, Terror-Unterstützer auf der Wahlparty: Die Linke ist im Erklärmodus. Scheitert die Wahlsiegerin an sich selbst? Ben Miller hat jüdische Wurzeln, ist Mitglied der Berliner Linken und sagt: "Es gibt kein Antisemitismusproblem."**********Ihr hört: Moderation: Nik Pothoff Gesprächspartner: Ben Miller, Deutsch-Amerikaner mit jüdischen Wurzeln, Mitglied bei Die Linke Tempelhof-Schöneberg Gesprächspartner: Frank Aischmann, Korrespondent im Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
In Berlin gewinnt die Linke mit Spitzenkandidatin Elif Eralp die Wahl zum Abgeordnetenhaus deutlich. Die große Frage: Trotz oder gerade wegen einer Reihe antisemitischer Skandale? Warum blenden ausgerechnet viele Wähler der Linken den Antisemitismus in Teilen der Berliner Linken konsequent aus, wie schlimm ist die Lage innerhalb der Partei wirklich und warum erinnern Kommunikation, Auftreten und Verhalten der Hardcore-Unterstützer der Linken inzwischen immer stärker an die AfD – insbesondere dann, wenn Kritik von außen kommt? Außerdem: Gerrit ist auf 180 und Sven will über Mietpreise sprechen.
Die Kritik an der Berliner Linken lässt nicht nach. Müssen Grüne und SPD die Reißleine ziehen oder sind die Vorwürfe übertrieben? Außerdem: Trump bei der UN-Generaldebatte – ist der US-Präsident schon eine Lame Duck? Philipp May
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Elif Eralp hat die Wahl in der Hauptstadt gewonnen. Doch ihr Sieg wird von Kontroversen um Antisemitismus und Enteignungen überschattet.
Die Themen: Ricarda Lang fliegt vom Teufelsrad; Bundeskanzler Friedrich Merz übersteht einen weiteren Tag; Merz stellt Trennung von privater und gesetzlicher Krankenversicherung infrage; Heil signalisiert Bereitschaft für SPD-Führungsamt; Die Linke und der Antisemitismus; Große US-Fernsehsender schränken Berichterstattung über Trump ein; Freundschaft mit Altersunterschied; Männer schneiden sich die Wimpern, um männlicher zu wirken. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Paul Ronzheimer spricht mit dem Extremismus-Experten Ahmad Mansour über den Erfolg der Linken und die Bilder von ihrer Wahlparty. Mansour erklärt, warum er Antisemitismus innerhalb der Partei nicht für ein Problem einzelner Mitglieder, sondern für ein strukturelles Problem hält – und welche Rolle der Gaza-Krieg, soziale Medien und die Ansprache junger und migrantischer Wähler beim Wahlerfolg gespielt haben.
Themen u.a.: Unsere Ansprüche und Erwartungen an die Politik sind so hoch, dass sie gar nicht erfüllt werden können, sagt unsere Gesprächspartnerin Christina-Marie Juen. Und: Wie haben Hochschulen auf Antisemitismus reagiert? Von WDR 5.
Die Linke hat die Wahl in Berlin gewonnen. Doch immer wieder sieht sie sich mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert. Woher kommen diese? "Es gibt eine systematische Infragestellung des Existenzrechts Israels", sagt Extremismusforscher Hendrik Hansen. Von WDR 5.
Seit über 20 Jahren berichtet die freie Korrespondentin Barbara Barkhausen aus Sydney über Down Under, Neuseeland und die Pazifikregion. Während früher oft skurrile Tiergeschichten und die heimische Fauna im Vordergrund standen, rücken heute zunehmend geopolitische Spannungen und der wachsende Einfluss Chinas in den Fokus der internationalen Berichterstattung. Neben dem Wandel in der Weltpolitik prägen der spürbare Klimawandel und weiterhin der Terroranschlag am Bondi Beach 2025 die Arbeit vor Ort. Auch wegen der Erkenntnisse über Antisemitismus in Australien. Barkhausen gibt zudem persönliche Einblicke in den Alltag auf dem Kontinent, spricht über die bemerkenswerte Hilfsbereitschaft der Menschen und erläutert, warum sie der aktuelle Ausbruch der Vogelgrippe in der heimischen Tierwelt besonders bewegt. Gast: Barbara Barkhausen, freie Korrespondentin Host: Simon Schaffer Mehr T[exte von Barbara bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/barbara-barkhausen-ld.1885443). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Bernstein, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
CDU stellt Programm vor, wie Juden besser geschützt werden können. Und: Diskussion um Vertragsverlängerung für Merlin Polzin
Adler, Elio www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sie wusste mit ihren Reizen zu spielen, wurde Hitlers Vertraute und spionierte für ihn - und das trotz ihrer jüdischen Herkunft: Die spätere Prinzessin von Hohenlohe Waldenburg-Schillingsfürst. Von Edda Dammmüller.
Derviş Hizarci engagiert sich seit Jahren gegen Diskriminierung. Diese zu adressieren ist "kein Hexenwerk", sagt der Berliner Autor und Experte für Antisemitismus und Rassismus. Nun ist er für den Margot Friedländer Preis 2026 nominiert. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Leben mit dem Gefühl einer potenziellen Bedrohung und Antisemitismus – für jüdische Menschen in Deutschland gehört das zum Alltag. Jeder versucht damit zurecht zu kommen.
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur