Podcasts about nachbarl

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Latest podcast episodes about nachbarl

Das Interview von MDR AKTUELL
DIHK richtet Blick auf Handel mit Irans Nachbarländern

Das Interview von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 3:44


Mit dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wachsen wirtschaftliche Erwartungen. DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treiser sieht noch keine Zeit für Investitionen im Iran. Wichtiger seien die Nachbarländer.

Kalenderblatt - Deutschlandfunk
Jan Sobieski - Polens populärer Herrscher

Kalenderblatt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 4:54


Nach dem Sieg über die Türken vor Wien wurde Polens König Jan Sobieski als „Retter der Christenheit“ gefeiert. Doch im Gegensatz zu den Nachbarländern schaffte er es nicht, Polen zu modernisieren – mit fatalen Folgen. Er starb vor 330 Jahren. Wember, Heiner www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zur Aufrüstung - Deutschland beunruhigt seine Nachbarn

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 5:01


In der deutschen Rüstungsindustrie herrscht gerade Goldgräberstimmung. Doch die Mischung aus Aufrüstung, Wirtschaftskrise und erstarkendem Rechtsextremismus weckt bei unseren Nachbarländern unangenehme historische Erinnerungen. Ein Kommentar von Stephan Detjen www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

apolut: Standpunkte
Nahost am Scheideweg | Von Jochen Mitschka

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 14:21


Die Vernichtungsdoktrin hängt nicht an NetanjahuWas als Israels Vernichtung im Gazastreifen begann, erstreckt sich dank US-Waffen und -Finanzen heute auf den Libanon, Iran und den Golf. Wenn die Diplomatie der Nachbarländer diesen Kurs nicht unterbricht, wird daraus eine langanhaltende regionale Krise entstehen. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Am 31. Mai hielt der libanesische Premierminister Nawaf Salam eine Fernsehansprache, in der er Israels Invasion verurteilte und die Angriffe auf den Süden Libanons als gefährliche Eskalation verschärfte und warnte, dass eine "Politik der verbrannten Erde" niemals Sicherheit nach Tel Aviv bringen werde: "Israel muss verstehen, dass mit seiner Verbrennungspolitik, kollektiver Bestrafung und dem Bulldozeren von Dörfern und Städten, es wird weder Sicherheit noch Stabilität gewinnen." Wie Salam sagte, schreitet dieser Prozess jetzt voran. "Israel praktiziert Massenvertreibung, die einer Kollektivstrafe gleichkommt. Sie zielt nicht mehr nur auf bestimmte Orte oder Gebiete ab, sondern hat eine Politik der umfassenden Zerstörung von Städten, Gemeinden und allen Lebensbereichen darin verfolgt."Taktische Siege, strategische VerwüstungIsraels Vernichtungsdoktrin ist eine tödliche Mischung aus Verbrannten-Erde-Politik, kollektiver Bestrafung und eigener ziviler Opferrolle, verbunden mit massiven wahllosen Bombardierungen und systematischem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI), wie Dan Steinbock sie in "Die Auslöschungsdoktrin" (2025) beschrieb. Sie geht oft Hand in Hand mit Ökozid, also dem großflächigen, nachhaltigen oder systematischen Zerstörung von Ökosystemen. So wie Israel ihn in Gaza begangen hat und im Libanon begeht. Das Ergebnis ist ethnische Säuberung und, angesichts der anhaltenden und ungehinderten Eskalation, völkermörderische Gräueltaten.Ob Premierminister Netanjahu, der ehemalige Premierminister Naftali Bennett oder der ehemalige Chef der israelischen Streitkräfte Gadi Eisenkot die israelische Parlamentswahl 2026 gewinnen werden, ist im Grunde unerheblich. Mit oder ohne Netanjahu wird die Auslöschungsdoktrin bestehen.Netanjahu brachte die rechtsextremste messianische Regierung in der israelischen Geschichte an die Macht. Naftali Bennett ist Millionär und Politiker und ehemaliger Vorsitzender einer religiös-zionistischen rechtsextremen Partei. Ironischerweise ist der "moderatere" der drei, der ehemalige Militärchef Gadi Eisenkot, der 2006 erstmals die Auslöschungsdoktrin in Dahiya, einer schiitischen Enklave in Beirut, testete. Und er war es, der sie dann als Doktrin festlegte.Die größte Bedrohung für Israels langfristige Zukunft sind nicht allein äußere Feinde, sondern die Umwandlung der militärischen Eskalation in ein dauerhaftes Regierungsprinzip. Sobald die Sicherheitspolitik untrennbar mit territorialer Expansion, ethnischer Säuberung und ständigem Krieg verbunden wird, reichen die Folgen weit über das Schlachtfeld hinaus. Von Gaza bis Libanon und Iran – und zurückDer Gaza-Krieg hat bereits eine der schwerwiegendsten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts hervorgebracht. In weiten Teilen des Globalen Südens interpretiert die öffentliche Meinung die Zerstörung Gazas zunehmend als Vertreibung, kollektive Bestrafung und ethnischer Säuberung. Verständlicherweise hat die Ausweitung der Militäroperationen im Libanon diese Wahrnehmungen verstärkt.Diese vollkommen unterschiedliche Erkenntnis im Globalen Süden gegenüber dem kolonialen Westen wird zu einer der prägenden geopolitischen Spaltungen unserer Zeit. Es ist der Auftakt zu einer zweiten Phase der Entkolonialisierung.In Westasien, oder wie die Kolonialmächte sagen, im "Nahen Osten", ist die Frage nicht mehr, ob der Konflikt die Region neu gestalten wird, sondern wie umfassend diese Transformation sein wird, und ob sie tatsächlich das Ergebnis zeigen wird, welches sich die Aggressoren erhoffen....https://apolut.net/nahost-am-scheideweg-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Der Ostcast
Russlands wichtigste Wahl

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 55:03


In den Ländern von Russland bis Iran regiert ein Autokrat neben dem anderen – mit einer Ausnahme. Es gibt ein Land, das am 7. Juni eine echte Wahl hat: Armenien. 2,5 Millionen Wahlberechtigte können über 18 Wahlbündnisse abstimmen. Der jetzige Premierminister Nikol Paschinjan wirbt dabei für eine Annäherung an die EU. Dabei ist Paschinjan innenpolitisch angeschlagen. Denn unter seiner Regierung verlor Armenien 2020 einen Krieg gegen Aserbaidschan, drei Jahre später nahm Aserbaidschan die von Armeniern bewohnte Exklave Bergkarabach ein. Ein nationales Trauma für Armenien – aber auch eine Chance, wie Nikol Paschinjan meint.  Seine wichtigsten Herausforderer sind drei einflussreiche Oligarchen mit engen Verbindungen zum Kreml. Laut Recherchen investigativer Medien haben sie ihr Vermögen teils mithilfe von Putins Regierung gemacht. Denn die pumpt viel Geld in den armenischen Wahlkampf, um aus Armenien wieder einen treuen Vasallenstaat zu machen. Und dafür ist diese Wahl entscheidend. Schon warnt Wladimir Putin Paschinjan vor einer Annäherung an die EU und droht ihm offen. Welche Chancen hat Nikol Paschinjan, sich dem russischen Druck zu widersetzen? Wer sind seine schillernden Herausforderer? Und welche Folgen hätte die Wahl für Moskau? Darüber diskutieren Alice Bota und Michael Thumann, der gerade von einer Recherche in Armenien zurückgekehrt ist, in der aktuellen Folge des Ostcasts. Im Ostcast diskutieren wir alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern.   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Echo der Zeit
International: Die Fussball-WM Nordamerika unter Trumps Politik

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later May 31, 2026 26:16


Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.

International
USA – Fussball-WM im Zeichen von Trumps Einwanderungspolitik

International

Play Episode Listen Later May 27, 2026 26:16


Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
10-Millionen-Initiative (2/2): Wie spüren wir den Dichtestress?

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later May 27, 2026 13:12


Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Darüber stimmt die Schweiz am 14. Juni ab. Die Debatte um die 10-Millionen-Initiative ist auch geprägt von Wachstumsskepsis. Themen wie Platzknappheit, Wohnungsnot, die Angst vor dem Fremden und die Sorge, Identität und Kultur zu verlieren, sind allgegenwärtig im Abstimmungskampf. Doch wie zeigt sich dieses Wachstum konkret? Wie geht es den Menschen in stark wachsenden Regionen? Und wie geht es jenen in Gegenden, in denen die Bevölkerung entgegen dem nationalen Trend schrumpft? «Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Menschen in boomenden und in schrumpfenden Regionen gesprochen. Wie sie das Bevölkerungswachstum erleben und wie es ihnen damit geht, bespricht sie mit «Apropos»-Host Philipp Loser in der zweiten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Reportage von Alexandra Aregger hier lesen Mehr zum Thema Wie gross der Dichtestress im ÖV wirklich ist Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Nur wenige Regionen Europas sind stärker gewachsen als Schweizer Kantone Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

International HD
USA – Fussball-WM im Zeichen von Trumps Einwanderungspolitik

International HD

Play Episode Listen Later May 27, 2026 26:16


Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.

Echo der Zeit
International: Sprache und Propaganda in Lettland.

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later May 24, 2026 25:49


Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.

International
Krieg der Sprachen: Information und Desinformation in Lettland

International

Play Episode Listen Later May 20, 2026 25:49


Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.

International HD
Krieg der Sprachen: Information und Desinformation in Lettland

International HD

Play Episode Listen Later May 20, 2026 25:49


Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.

Verkocht und Abgedreht
#262 Udovision Songcontest

Verkocht und Abgedreht

Play Episode Listen Later May 20, 2026 68:14 Transcription Available


Zurück von der unpolitischsten Musikveranstaltung Europas in Wien, berichtet der Fernsehmann von technischen Neuerungen in der TV-Übertragungswelt, von den atemberaubenden musikalischen Ergüssen unserer Nachbarländer und wieso Deutschland absolut verdient nicht auf dem letzten Platz gelandet ist. Leicht zerfeiert und mit Spuren vom Eierlikörchen im Mundwinkel berichtet der Koch von einer rauschenden Party bei Musikerkollege Udo, der mit viel Klimbim in kleiner Runde in seinen 80. Geburtstag reingefeiert hat. Mit dieser kleinen Phantasie geht es auch schon schnurstracks mit „Udos Tipp der Woche“, fabulös „Unnützem Wissen über Udo“ und natürlich tanzbaren „Udo-Songs des Tages“ in gewohntes Fahrwasser. Recky hat diese Woche ein historisches Audiozitat von Udo im Gepäck, welche er schließlich nur allzu gern gegen Daniels „5 Speedfragen“, die nichts mit Udo zu tun haben, eintauscht. Alles in Allem kann man zusammenfassend sagen: Wer feiert muss auch lernen können, und dafür ist die 262. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ wie geschaffen… Reinhören, Recky & Daniel

11KM: der tagesschau-Podcast
Geflüchtet aus dem Sudan: Viel Leid, wenig Hilfe

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later May 18, 2026 28:43


Seit über drei Jahren herrscht im Sudan ein brutaler Bürgerkrieg, fast 12 Millionen Menschen mussten bisher fliehen. Viele von ihnen kamen in Flüchtlingscamps in den Nachbarländern des Sudan unter, die von Hilfsorganisationen finanziert werden. Das Leben in diesen Camps wird aber immer schwieriger, weil Geld fehlt. Die USA haben ihre Entwicklungshilfe unter Donald Trump massiv zurückgefahren, auch andere Länder wie Deutschland sparen daran. Karin Bensch aus dem ARD-Studio in Nairobi hat sich in einem Flüchtlingscamp in der Zentralafrikanischen Republik angeschaut, welche Auswirkungen das hat. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge von Menschen, die schon alles verloren haben – und jetzt um ihre Zukunft bangen müssen. Hier geht's zum Beitrag von Karin Bensch aus dem Flüchtlingscamp in Birao: https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/sudan-krieg-108.html In dieser früheren 11KM-Folge geht es um den andauernden Bürgerkrieg im Sudan: https://1.ard.de/11KM_Krieg_Sudan Hier geht's zum Weltspiegel-Podcast, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Theo Weiss, Jonas Teichmann und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.

Der Ostcast
Russlands Kindesraub

Der Ostcast

Play Episode Listen Later May 14, 2026 41:37


Es war das erste Thema, mit dem Alice Bota und Michael Thumann den Ostcast vor drei Jahren starteten: der russische Kinderraub in der Ukraine. Es ist eines der furchtbarsten Verbrechen in diesem mehr als vier Jahre andauernden Krieg. Im Jahr 2023 hat der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl gegen Wladimir Putin und Maria Lwowa-Belowa, die Kinderschutzbeauftragte des Präsidenten, erlassen. Putin und Lwowa-Belowa haben sich mehrfach öffentlich für die organisierten Entführungen gerühmt. Die faktische Selbstbezichtigung war die Grundlage für die Anklage. Russische Besatzer haben die Kinder oft gewaltsam oder unter falschen Vorwänden von ihren leiblichen Eltern getrennt. Doch nun sind einige der Kinder zurückgekehrt.  Darüber sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge mit Olivia Kortas, der ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Sie hat eine Familie getroffen und begleitet, die ihre entführten Kinder zurück in die Ukraine holen konnte. Kortas erzählt, was die Kinder in Russland erlebt haben, wie die Mutter nach Russland reiste und den Entführern begegnet ist und welche Traumata die Familie davongetragen hat.  Im Ostcast diskutieren wir alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Ost-West-Gebälle
#157 - Drei Siege für die Goldene Ananas

Ost-West-Gebälle

Play Episode Listen Later May 11, 2026 98:31


Was ist denn hier los?! In Folge 157 von Biene Ritter Bär passiert das Undenkbare: Borussia Dortmund, Union Berlin und Hertha BSC gewinnen alle ihre Spiele – und plötzlich muss der Podcast mit einem völlig neuen Problem umgehen: positiver Stimmung. Nach Wochen voller Frust, Resignation und „eigentlich ganz gut gespielt, aber verloren“ wird diesmal gefeiert, analysiert und vorsichtig optimistisch nach vorne geblickt. Natürlich nicht ohne Quiz, Abschweifungen und die obligatorische Portion Fußball-Philosophie.   Biene Ritter Bär unterstützen:  Per Überweisung an: Hippo mit Horn e.K. IBAN IE07SUMU99036510368345 BIC SUMUIE22XXX Per Paypal    ⚔️ Union Berlin – endlich belohnt Union macht diesmal das, was zuletzt gefehlt hat:

WDR 5 Morgenecho
Grenzkontrollen: "Dienen der Sicherheit"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later May 4, 2026 7:34


Am 8. Mai gelten die verschärften Grenzkontrollen seit einem Jahr. Damit sende man an die Nachbarländer das Signal, dass die "Politik des Durchwinkens" vorbei sei, sagt Manuel Ostermann, Vorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft. Von WDR 5.

Der Ostcast
Die Angst frisst sich in die russische Gesellschaft

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 54:22


Plötzlich bist du ein »ausländischer Agent« – das bedeutet: Du verlierst die Kontrolle über dein Leben an den russischen Staat. Und das könnte erst der Anfang sein. Ein Gericht könnte deine Organisation für unerwünscht, extremistisch – oder gar terroristisch – erklären. Die Folge: jahrelange Haft. Die Gesetze sind bewusst schwammig gehalten, sodass sie jeden treffen könnten. Das jüngste Opfer: die Menschenrechtsorganisation Memorial. Die Angst geht um in Russland. Der Staat und die Geheimdienste erfinden überall neue Bedrohungen und Gefahren – und bekämpfen sie mit Gewalt und Repression. Viele besinnen sich auf alte sowjetische Regeln: Trau keinem Fremden, sag nicht das Falsche, heb den Kopf nicht aus der Menge. Die Mehrheit flieht in die Passivität, so wie schon ihre Vorfahren zu überleben versucht haben. Über Putins Herrschaft, die auf Angst gebaut ist, sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge des Ostcasts. Denn die Furcht, die Putin verbreitet, kennt er selbst: Ein zutiefst ängstlicher Mann, der sich hinter Virendetektoren und in Bunkern verbarrikadiert. Aber er und seine Helfer exportieren diese Angst. Und drohen den Europäern immer wieder mit der ultimativen Katastrophe: dem Nuklearschlag. Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
China rüstet Tausende Fischerboote zur geheimen Miliz auf

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 8:31 Transcription Available


In den chinesischen Meeren im Pazifischen Ozean häufen sich die Zwischenfälle. China liegt im Clinch mit so gut wie allen Nachbarländern. Immer wieder im Mittelpunkt: Chinesische Fischer. Sie bilden eine geheime Miliz aus tausenden Fischerbooten im inoffiziellen Dienst für die Volksarmee. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

4x4 Podcast
Grossbritannien verhängt Rauchverbot für ganze Generationen

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 25:50


Keine einzige Zigi, kein Tabakdunst. Das britische Parlament hat ein drastisches Rauchgesetz auf den Weg gebracht. Personen mit Jahrgang 2009 und jünger sollen, niemals die Möglichkeit bekommen, Zigaretten zu kaufen. Auslandredaktorin Fiona Endres mit den Einzelheiten. · Von Schweizer Influencerinnen sind über längere Zeit so genannte Deepfake-Pornos hergestellt worden. Solche Bilder oder Videos lassen relativ einfach herstellen – und es lässt viel Geld damit verdienen. Digitalredaktor Guido Berger erklärt, wie dieses System funktioniert. · Die Rohingya werden in Myanmar seit Jahren brutal verfolgt. Viele flüchten deshalb übers Meer nach Bangladesch oder in andere Nachbarländer. Dabei kommt es immer wieder zu Unfällen. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi über die prekären Fluchtumstände der Rohingya. · «War mein Opa ein Nazi?» – dieser Frage gehen derzeit zahlreiche Menschen nach. Millionen Datensätze zu ehemaligen NSDAP-Mitgliedern sind seit Kurzem über das US-Nationalarchiv öffentlich abrufbar. Was früher aufwendige Recherchen im Archiv bedurfte, geht heute bequem von zu Hause aus. Wie geht man mit dieser neuen Transparenz in Bezug auf die NS-Vergangenheit um? Wir haben bei Ulrich Herbert, emeritierter Professor an der Universität Freiburg im Breisgau, nachgefragt.

Thema des Tages
Rattengift in Babynahrung: Was wir wissen

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 21:04 Transcription Available


Ein fürchterlicher Zwischenfall erschüttert aktuell die Babynahrungsbranche. Dieses Mal handelt es sich um mutmaßlich mit Rattengift manipulierte Hipp-Gläschen. Der Fall löst in Österreich und seinen Nachbarländern großflächige Ermittlungen aus und sorgt verständlicherweise für große Verunsicherung bei den Eltern. Rund um den Fall kursieren viele offene Fragen und Gerüchte. Sandra Schieder aus der STANDARD Innenpolitik-Redaktion und Verena Kainrath aus der STANDARD Wirtschafts-Redaktion beantworten die wichtigen Fragen zu dem Fall Foto: APA/TOBIAS STEINMAURER

10vor10
10 vor 10 vom 13.04.2026

10vor10

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 28:26


Stimmen aus der Schweiz zum Regierungswechsel in Ungarn, Studierende üben mit KI-Avataren Elterngespräche, Schweizer Band «Fäaschtbänkler» auf Erfolgskurs in Nachbarländer

Der Ostcast
War's das mit Orbán?

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 54:36


Seit 16 Jahren ist Viktor Orbán Regierungschef in Ungarn. Er hat das System auf sich zugeschnitten: Wahlrecht geändert, Medien und Gerichte unter Kontrolle gebracht. Er ergreift offen für Wladimir Putin Partei, lässt seinen Außenminister aus EU-Sitzungen nach Moskau berichten, setzte auf einen anti-ukrainischen Wahlkampf: Nur er, Viktor Orbán, könne den Frieden in Europa gegen Brüssel und die Ukraine verteidigen. Doch das System Orbán wird nun ernsthaft herausgefordert. In den Wahlumfragen führt Orbáns ehemaliger Mitstreiter und heutiger Gegenkandidat Péter Magyar mit einem Vorsprung von über zehn Prozentpunkten. Aber hat der 45-Jährige ernsthaft eine Chance? Und steht Magyar, der aus dem System Orbáns kommt, für eine Wende in Ungarn? In diesem Ostcast sprechen Michael Thumann und Alice Bota mit Ulrich Ladurner, Europa-Korrespondent der ZEIT, über die Wahl und die Folgen, sollte Viktor Orbán tatsächlich scheitern. Ladurner hat den ungarischen Wahlkampf in der Hauptstadt und auf dem Land beobachtet. Er beschreibt die Polarisierung im Land und versucht zu beantworten, wofür Péter Magyar steht und was Ungarn und die EU von ihm zu erwarten hätten. Zugleich beschreibt er Orbáns Versuch, mit allen Mitteln an der Macht zu bleiben und dafür die Nähe zu Wladimir Putin und Donald Trump zu suchen. Hat Ungarn eine Chance, sich aus dem Orbánismus zu befreien? Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

SWR3 Topthema
Spritpreis

SWR3 Topthema

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 2:40


Diesel und Benzin bleiben brutal teuer. Während einige unserer Nachbarländer deswegen ihre Steuern runterziehen, hält sich Deutschland raus - dabei könnten die Preise an der Zapfsäule längst deutlich niedriger sein.

Der Ostcast
Russlands verheerendster außenpolitischer Fehler

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 55:29


Wer im Nahen Osten oder in Lateinamerika mit Russland verbündet ist, scheint neuerdings gefährlich zu leben: In Syrien führte Wladimir Putin mit Baschar al-Assad Krieg gegen die Bevölkerung, die russische Luftwaffe bombardierte Krankenhäuser und Schulen, zerstörte Aleppo. In Venezuela hatte Moskau einen engen ideologischen Freund, investierte Milliarden und hatte Anteile an Ölfeldern. Und Iran war einer der wichtigsten Verbündeten, der Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine unterstützte. Die ehemaligen Machthaber in den drei Staaten sind inzwischen gestürzt, gefangen oder getötet worden.  Folgt daraus, dass die russische Außenpolitik gescheitert ist? Welche Prioritäten verfolgt sie überhaupt, wo kann sie doch noch Erfolge verzeichnen? Wie hat sich Russlands Verhältnis zu den USA und China verändert? Und wie wird der Krieg gegen den Iran Russlands Vorgehen in der Ukraine beeinflussen? Darüber sprechen Alice Bota und Michael Thumann in dieser Ostcast-Folge mit der Russland-Expertin Sabine Fischer. Sie ist Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik und Autorin des Buches Die chauvinistische Bedrohung, Russlands Kriege und Europas Antworten. Einer ihrer Schwerpunkte ist die russische Außenpolitik. Eines zeigt sich: Die russische Außenpolitik ist einer Priorität unterworfen, nämlich dem Krieg gegen die Ukraine. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

NDR Info - Echo des Tages
Krieg in Nahost: Beschuss auf allen Seiten geht weiter

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 24:22


Iran setzt seine Angriffe unter anderem auf die Energie-Infrastruktur in der Golfregion fort. In mehreren Nachbarländern herrschte Drohnen- und Raketenalarm.

Rundschau
Milch-Schwemme: Bauern unter Druck

Rundschau

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 47:33


Die Kühe in der Schweiz geben derzeit zu viel Milch, die Preise sinken. Warum ist das problematisch für die Bauern? Ausserdem: Weltweit sorgen die Akten rund um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein für Wirbel, mächtige Männer geraten unter Druck. Milch-Schwemme: Bauern unter Druck Sie schlachten Kühe und müssen ihre überschüssige Milch in Biogasanlagen kippen: Unter Schweizer Bauern herrscht Unruhe. Die Kühe geben derzeit sehr viel Milch – zu viel Milch. Die Preise sinken. Gleichzeitig werden immer mehr Milchprodukte importiert. Das stellt viele Bauern vor existenzielle Fragen: Grösser, effizienter werden? Abwarten oder aufhören? Die Reportage. Sex und Macht: Das System Jeffrey Epstein Die Veröffentlichung der Akten zum Fall rund um Jeffrey Epstein sorgt weltweit für Schlagzeilen. Die Reportage dokumentiert das System des verurteilten Sexualstraftäters, zeigt sein Leben in Luxus und den Umgang mit jungen Frauen – und ordnet seine Verbindungen zu mächtigen Männern in Wirtschaft und Politik ein. Ein Einblick in eine Welt zwischen Macht und Missbrauch. Iran-Krieg: Interview mit dem iranischen Botschafter in der Schweiz Der Krieg in Nahost eskaliert weiter, die Menschen im Iran und seinen Nachbarländern sind täglich Angriffen ausgesetzt. Das iranische Regime hält sich an der Macht. Dazu stellt sich Mahmoud Barimani, iranischer Botschafter in Bern, den Fragen von Franziska Ramser.

Rundschau HD
Milch-Schwemme: Bauern unter Druck

Rundschau HD

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 47:33


Die Kühe in der Schweiz geben derzeit zu viel Milch, die Preise sinken. Warum ist das problematisch für die Bauern? Ausserdem: Weltweit sorgen die Akten rund um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein für Wirbel, mächtige Männer geraten unter Druck. Milch-Schwemme: Bauern unter Druck Sie schlachten Kühe und müssen ihre überschüssige Milch in Biogasanlagen kippen: Unter Schweizer Bauern herrscht Unruhe. Die Kühe geben derzeit sehr viel Milch – zu viel Milch. Die Preise sinken. Gleichzeitig werden immer mehr Milchprodukte importiert. Das stellt viele Bauern vor existenzielle Fragen: Grösser, effizienter werden? Abwarten oder aufhören? Die Reportage. Sex und Macht: Das System Jeffrey Epstein Die Veröffentlichung der Akten zum Fall rund um Jeffrey Epstein sorgt weltweit für Schlagzeilen. Die Reportage dokumentiert das System des verurteilten Sexualstraftäters, zeigt sein Leben in Luxus und den Umgang mit jungen Frauen – und ordnet seine Verbindungen zu mächtigen Männern in Wirtschaft und Politik ein. Ein Einblick in eine Welt zwischen Macht und Missbrauch. Iran-Krieg: Interview mit dem iranischen Botschafter in der Schweiz Der Krieg in Nahost eskaliert weiter, die Menschen im Iran und seinen Nachbarländern sind täglich Angriffen ausgesetzt. Das iranische Regime hält sich an der Macht. Dazu stellt sich Mahmoud Barimani, iranischer Botschafter in Bern, den Fragen von Franziska Ramser.

Der Tag - Deutschlandfunk
Gewinneinbruch bei VW - Warum es nicht mehr läuft

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 29:13


Im Jahr 2025 sind die Gewinne beim Autobauer-Konzern VW fast um die Hälfte eingebrochen. Sorgenkinder waren unter anderem die Luxusmarke Porsche und die Zollpolitik des US-Präsidenten. Und: Wie wirkt sich der Irankrieg auf die Nachbarländer aus? Armbrüster, Tobias

SWR2 Impuls - Wissen aktuell
Warum die Benzinpreise so hoch sind

SWR2 Impuls - Wissen aktuell

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 4:44


Sprit über zwei Euro, Diesel bei rund 2,10 Euro pro Liter – der Krieg rund um den Iran macht das Tanken in Deutschland teurer. Warum sind die Preise bei uns höher als in vielen Nachbarländern, und wer kassiert eigentlich an der Zapfsäule mit? Martin Gramlich im Gespräch mit Jutta Kaiser aus der ARD-Wirtschaftsredaktion

4x4 Podcast
Krieg im Nahen Osten: Warum wehren sich die Golfstaaten nicht?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 25:04


Seit bald einer Woche herrscht Krieg im Nahen Osten. Der Iran wehrt sich gegen die Angriffe der USA und Israel. Dabei greift er auch Nachbarländer, die am Angriff nicht unmittelbar beteiligt sind, an. Besonders die Golfstaaten. Auffallend ist: Sie wehren sich nicht. Weitere Themen: • Eine Studie des Universitätsspitals Zürich zeigt konkret auf, wie sich ein flexibler Schulstart auf Kinder und Jugendliche auswirkt: Sie sind gesünder, weniger gereizt und zeigen bessere Leistungen. Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie erklärt, wieso. • Sexarbeitende lehnen ein Verbot von Sexarbeit ab. Dies zeigt eine Umfrage unter 200 Sexarbeitenden in der Schweiz. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat sie zu ihren Erwartungen, Befürchtungen und Einschätzungen befragt, falls der Kauf von Sex verboten würde. Virginia Beljean kennt die Gründe für diese Ablehnung. • Der Anstieg des Meeresspiegels hat gravierendere Folgen für die betroffenen Küstengebiete als bisher angenommen. Auch wären bis zu doppelt so viele Menschen betroffen, wie bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die im Wissenschafts-Magazin «Nature» erschienen ist. Klimaforscher Thomas Fröhlicher von der Universität Bern erklärt, was die neuen Ergebnisse genau zeigen.

ETDPODCAST
Tausende Flüge in den Iran und in Nachbarländer gestrichen – was Reisende wissen sollten | Nr. 8929

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 5:53 Transcription Available


Hunderttausende Fluggäste weltweit spüren die Auswirkungen des Krieges im Iran. Dieser hat einige seiner Nachbarländer und deren Flughäfen angegriffen. Deutsche Fluggäste können reagieren.

SWR2 Forum
Krieg gegen Iran – Ist das Regime am Ende?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 44:19


Revolutionsführer Chamenei tot, die militärische Infrastruktur geschwächt, der Rückhalt in der eigenen Bevölkerung am Schwinden – ist die selbsternannte islamische Republik am Ende? Auf die Luftangriffe reagiert der Iran mit Härte, bombardiert israelische Städte und US-Stützpunkte in Nachbarländern der Golfregion. Doch wie lange kann das Mullah-Regime dem militärischen Druck noch standhalten? Wer wird die Macht im Iran übernehmen? Wie realistisch ist die Hoffnung auf eine Revolution? Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl – Politikwissenschaftlerin an der Universität Regensburg und Leiterin des Münchener Instituts für Sicherheit und Strategie, Rainer Hermann – Journalist und Autor, Dr. Michael Rimmel – Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer Stiftung Israel

Handelsblatt Today
Iran-Krieg: Fällt das Regime in Teheran nach den Bombardierungen? / Wie sich der Krieg auf die Weltwirtschaft auswirkt

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 34:39


Die USA und Israel bombardieren den Iran, der mit Gegenschlägen auf Nachbarländer reagiert. Wie lange der Krieg dauern könnte und welche Folgen wahrscheinlich sind.

Presseschau - Deutschlandfunk
28. Februar 2026 - Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Feb 28, 2026 8:58


Ein Thema ist der erneut eskalierte Konflikt zwischen den Nachbarländern Pakistan und Afghanistan. Daneben beschäftigen sich die Kommentare mit einem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zur Streichung der Förderung von neuen privaten Solaranlagen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau

Echo der Zeit
Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 43:33


Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert (04:19) Nachrichtenübersicht (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft? (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren? (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf

HeuteMorgen
Schwere Gefechte zwischen Afghanistan und Pakistan

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 11:54


In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.

Der Ostcast
Nach fünf Jahren in belarussischer Haft: "Ich war physisch begrenzt, aber im Geist frei" (Live aus München)

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Feb 21, 2026 76:09


Was ist der Preis der Freiheit? Und wie können wir sie retten? Mehr als fünf Jahre lang hat die belarussische Oppositionsführerin und Musikerin Maria Kalesnikava aus politischen Gründen in Haft gesessen, die meiste Zeit in einer Einzelzelle. Kurz nach ihrer Freilassung durch das belarussische Regime ist sie in München mit dem großen Osteuropa-Historiker Karl Schlögel zusammengetroffen und hat mit ihm über den Wert der Freiheit, die Bedrohung durch Putin und ihre Erfahrungen in der Isolation gesprochen. Sie sagt: "Ich war physisch begrenzt, aber im Geist frei". Aufgezeichnet kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Vollinvasion in der Ukraine, wurde die persönliche Begegnung von Kalesnikava und Schlögel zu einem bewegenden Gespräch über persönlichen Mut, die Unbeugsamkeit eines Menschen – und die existenziellen Gefahren für die westliche Demokratie. "Demokratie ist keine Tablette, die man nehmen kann," sagt Kalesnikava. "Für Demokratie muss man kämpfen." Fast verzweifelt rufen Maria Kalesnikava und Karl Schlögel, zwei europäische Intellektuelle, deren Biografien sich von unterschiedlichen Enden aus annähern, ergänzen und in München zum ersten Mal aufeinandertreffen, gemeinsam zur Unterstützung der Ukraine auf. "Das Schicksal der Ukraine wird jetzt entschieden", sagt Schlögel, "aber auch unser Schicksal entscheidet sich mit." Moderiert von Alice Bota und Heinrich Wefing, aufgezeichnet im Literaturhaus München, als Kooperation der Münchner Sicherheitskonferenz mit der ZEIT, bringen wir die berührende Unterhaltung als gemeinsame Extra-Ausgabe der beiden ZEIT-Podcasts Der Ostcast und Das Politikteil.  Im Podcast Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören.  Im Podcast Der Ostcast sprechen Alice Bota und Michael Thumann alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder, erzählen von ihren Erfahrungen und Begegnungen in Osteuropa, Russland und den Nachbarländern. Alice Bota hat viele Jahre lang als ZEIT-Reporterin und Korrespondentin aus der Ukraine und aus Russland berichtet. 2021 erschien ihr Buch "Die Frauen von Belarus". Heinrich Wefing leitet gemeinsam mit Tina Hildebrandt das Politikressort der ZEIT. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Der Ostcast
Zerstritten gegen Putin – Wie Exilanten für ein "besseres Russland" kämpfen

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 50:55


Fast alle russischen Politiker, die vor Jahren in Russland gegen Wladimir Putin arbeiteten, leben heute im Ausland, nicht wenige in Deutschland. Der wichtigste Oppositionelle war sicherlich Alexej Nawalny, der vor zwei Jahren mit dem Gift Epibatidin in einem Gefangenenlager umgebracht wurde. Nun wollen andere eine Alternative zu Putin, ein "besseres Russland", im Exil vorbereiten. Doch geht das aus dem Ausland, fern vom russischen Volk, abgeschnitten durch Internet-Blockaden und Reiseverbote? Die russischen Politiker versuchen es auf verschiedenen Wegen, mit Demonstrationen in Berlin, YouTube-Auftritten, Konferenzen – und neuerdings auch mit einer Vertretung der russischen Opposition in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats.   In dieser Folge von "Der Ostcast" diskutieren Michael Thumann und Alice Bota die Möglichkeiten der russischen Exil-Politikerinnen und Aktivisten, in Russland an Einfluss zu gewinnen. Sie sprechen über unterschiedliche Strömungen und die heftigen Streitereien innerhalb der Opposition. Sie fragen nach ihrer Haltung zu Russlands Krieg gegen die Ukraine, ihrem Ansehen in der russischen Bevölkerung – und nach ihren Erfolgsaussichten, Putin vom Thron zu stoßen.  Alle drei Wochen sprechen wir im "Ostcast" über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern.  Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. - Shownote zum Hastenichtgesehen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Sportpassion
#639 NHL goes Olympia 2026 – Schweiz & Tschechien

Sportpassion

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 26:26


2026-02-09 Was ist für unsere Nachbarländer Schweiz und Tschechien möglich? Beide waren bei den letzten Weltmeisterschaften sehr erfolgreich. Beide bringen viel Erfahrung aus der NHL mit nach Milano. Kann eines der Teams den „Großen Vier“ ein Bein stellen? ———————————— Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per paypal Instagram sportpassion.de Host @larsmah.bsky.social  @Lars_Mah Subscribe: Apple Podcasts | CastBox | Deezer | RSS | Spotify | Youtube by

Eishockey – meinsportpodcast.de
#639 NHL goes Olympia 2026 – Schweiz & Tschechien

Eishockey – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 26:26


2026-02-09 Was ist für unsere Nachbarländer Schweiz und Tschechien möglich? Beide waren bei den letzten Weltmeisterschaften sehr erfolgreich. Beide bringen viel Erfahrung aus der NHL mit nach Milano. Kann eines der Teams den „Großen Vier“ ein Bein stellen? ———————————— Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per […]Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Rundschau
Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht

Rundschau

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 50:36


Radbrüche sind eine Gefahr im Güterverkehr. Warum wird nicht strenger kontrolliert? Und: Die Initianten der SRG-Initiative wollen die Abgabe auf 200 Franken senken. Doch die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Zudem: Gaëtan arbeitete in der Bar «Le Constellation». Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen – immer wegen gebrochener Räder. Warum wird – trotz Warnungen – nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.

Der Ostcast
"Aus der Haft wollte ich mit roten Lippen gehen"

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 46:54


Über fünf Jahre hatten wir auf dieses Interview mit Maria Kalesnikava kaum zu hoffen gewagt. Kalesnikava hatte sich mit zwei anderen Frauen 2020 dem belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko entgegengestellt. In Belarus protestierten Hunderttausende friedlich gegen die gefälschte Wahl, Kalesnikavas Mitstreiterinnen flohen aufgrund der Bedrohung außer Landes – Maria Kalesnikava aber blieb. Sie zahlte dafür einen hohen Preis. Im September 2020 wurde sie mitten in Minsk verschleppt, tauchte Tage später in einem belarussischen Gefängnis auf und wurde schließlich zu elf Jahren Lagerhaft verurteilt. In all der Zeit bemühten wir uns, mit ihr in Kontakt zu bleiben – vergeblich. Denn von den fünf Jahren war Maria Kalesnikava drei Jahre lang verschwunden. Es erreichten sie keine Briefe mehr. Nicht einmal ihre Familie wusste, ob sie noch lebt. Sie befand sich in Isolationshaft. Im Dezember dann die Freilassung von 123 politischen Gefangenen dank eines Deals Lukaschenkos mit den Amerikanern. Maria Kalesnikava war dabei. In dieser Ostcast-Folge sprechen Michael Thumann und Alice Bota über ihre Begegnung mit Maria Kalesnikava und ihre erstaunliche Resilienz. Denn erstmals seit ihrer Ankunft in Deutschland hat Kalesnikava mit einem deutschen Medium gesprochen. Darüber, warum sie sich selbst im Kerker frei fühlte, wie sie Kunst und Kultur gerettet haben und warum sie nun darum kämpft, politische Gefangene in Belarus zu befreien.  Alice Bota und Michael Thumann ordnen Kalesnikavas Erlebnisse ein, sprechen über ihre außergewöhnliche Resilienz sowie den Widerstand anderer politischer Gefangener wie Alexej Nawalny. Und sie blicken auf Kalesnikavas Forderung, die Isolation von Belarus aufzugeben und mit Alexander Lukaschenko zu reden, damit weitere politische Gefangene aus belarussischen Kerkern freikommen. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Der Ostcast
Mein Hinterhof, dein Hinterhof

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Jan 8, 2026 56:09


Wir wissen noch nicht, was 2026 für die Ukraine und die Europäer bereithält, aber bei einem sind wir uns recht sicher: Es wird geprägt sein vom besonderen Verhältnis zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Denn die beiden sind sich in vielen Punkten ähnlich: in der Personalisierung ihrer Herrschaft, im Hass auf den Liberalismus und in ihrem Anspruch auf Einflusssphären, wie das US-Vorgehen in Venezuela gerade erst gezeigt hat. Mitunter gehen die Ähnlichkeiten so weit, dass ihre Aussagen schwer voneinander zu unterscheiden sind. Doch auch Russland und die USA weisen bemerkenswerte Ähnlichkeiten auf. Die USA waren und sind für russische Herrscher seit dem 20. Jahrhundert eine Projektionsfläche, gegen die sie ihr Land definierten und an der sie es am Ende doch ausrichteten. In der ersten "Ostcast"-Folge im neuen Jahr wollen wir auf das russisch-amerikanische Verhältnis und die Folgen für Europa und die Welt schauen. Was verbindet Trump und Putin? Wie ähnelt sich ihr Verständnis von Macht und Respekt? Was haben die beiden Großmächte gemeinsam und was trennt sie? Wo schauen sie sich etwas voneinander ab? Das diskutieren wir mit unserem Gast Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT, deren Buch  "Goodbye, Amerika? Die USA und wir – eine Neuvermessung" vor Kurzem erschienen ist. Darin beschreibt sie den Abschied von den Illusionen, die wir uns über die USA als Sehnsuchtsort und Vorbild für Freiheit, Fortschritt und Demokratie gemacht haben.  Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern.  [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 

Schnabelweid
Neue Mundartliteratur im aktuellen «Narr»

Schnabelweid

Play Episode Listen Later Jan 8, 2026 56:55


Die Basler Literaturzeitschrift «Das Narr» hat ihre aktuelle Ausgabe ganz der Mundart verschrieben. Es gibt viele neue Stimmen und besondere Dialekte zu entdecken – auch von ausserhalb der Schweiz. Die Literaturzeitschrift «Das Narr» ist in der Schweiz bereits eine eine kleine Institution. Seit 2011 hat sie sich der Publikation literarischer «Stimmen, die anderswo noch nicht gehört werden» verschrieben, und das rund dreimal jährlich. Die aktuelle Ausgabe des «Narr» geht ungewohnte Wege: Sie ist voll und ganz der Mundart verschrieben. Oder genauer gesagt: den Mundarten, denn die Texte im Heft stammen aus den verschiedensten Dialektregionen der Schweiz und sogar auch unserer deutschsprachigen Nachbarländer. Ein Text ist gar in einer neu erfundenen Mundart verfasst. Das Heft mit seinem kurzen Geschichten, Gedichten und einem Essay ist gleichermassen ein idealer Startpunkt für Leserinnen und Leser mit wenig Mundart-Erfahrung, die Lust auf etwas Neues zum «schnöigge» haben, und für eingefleischte Mundartliteratur-Fans eine inspirierende Versammlung weniger bekannter Mundartautorinnen und -Autoren, die es zu entdecken gilt. Anhand dieser Narr-Ausgabe lassen sich diverse wesentliche Fragen rund ums Mundartschreiben diskutieren: Wer tut das? Mit welcher Motivation? Wo sind die grössten Fallen beim Schreiben im Vergleich zum Hochdeutschen als Standardsprache? Und was ist, wenn die Leserinnen und Leser gar nicht verstehen, was da geschrieben ist? Diesen Fragen gehen wir in der Sendung nach mit Stephan Germann, Tanja Arx und Valérie Hug, die Texte zum Narr beigetragen haben, sowie mit Narr-Redaktor Benjamin Bieri. Natürlich gibt es auch diverse Textbeispiele zu hören. In der zweiten Hälfte der Mundartstunde beantworten wir zwei Fragen aus dem Publikum: Wir erklären den Unterschied zwischen den Zeitangaben «Foif ab ...» und «Füf über ...» und wir gehen der Frage nach, warum es auf Schweizerdeutsch so viele Konstruktionen mit dem Verb «tun» gibt. Erklärt wird ausserdem auch die Herkunft des Familiennamens Brülisauer.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
27.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 27, 2025 10:36


27.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

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Zugreisen: Smarter planen und buchen, Hintergründe verstehen | c't uplink

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Play Episode Listen Later Dec 20, 2025


Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170

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Zugreisen: Smarter planen und buchen, Hintergründe verstehen | c't uplink

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Play Episode Listen Later Dec 20, 2025 46:35 Transcription Available


Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk.

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Play Episode Listen Later Dec 20, 2025


Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170

Der Ostcast
Der tragische Wolodymyr Selenskyj

Der Ostcast

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 47:31


2019 wurde Wolodymyr Selenskyj mit historischer Unterstützung zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Auf ihm lasteten große Hoffnungen: Er war einer von außerhalb und versprach, die Korruption zu bekämpfen und den Krieg zu beenden. Als am 24. Februar 2022 Wladimir Putin Panzer auf Kyjiw rollen ließ und so ziemlich die ganze Welt erwartete, dass die Ukraine innerhalb weniger Tage aufgeben muss, war es Wolodymyr Selenskyj, der sich entschied, im Land zu bleiben und an die Einheit seiner Landsleute zu appellieren. Nun, da die Lage für die Ukraine vielleicht die schwierigste seit vier Jahren ist, appelliert er wieder an die Einheit seiner Landsleute. Aber Selenskyj ist geschwächt durch einen Korruptionsskandal – und Donald Trump scheint den Politiker aus der Ukraine zu verachten. Darüber reden Alice Bota und Michael Thumann in dieser Folge des Ostcasts: Woher rührt Trumps Verachtung? Welches sind die geschäftlichen Motive seiner Vermittler? Und wie konnte Selenskyj zu dieser tragischen Figur werden?  Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.