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Neuanfang klingt immer ein bisschen nach: Ab morgen wird alles anders. Mit neuer Energie, neuen Plänen und vermutlich einer sehr optimistischen To-do-Liste.
Hast du das Gefühl, dass dein Kopf nie richtig abschaltet und dir im Alltag ständig die Struktur fehlt – und dass Essanfälle bei dir schon bei kleinsten Überforderungen kommen? Diese Folge zeigt dir, warum das kein Zufall ist und warum ADHS als Auslöser dahinter stecken könnte. Denn auffällig viele Frauen mit Bulimie oder Essanfällen haben ADHS – diagnostiziert, in Abklärung oder als starker Verdacht. Ich erkläre dir, wie sich ADHS bei erwachsenen Frauen oft ganz anders zeigt als das bekannte Bild des Zappelphilipps,wie Stress und ADHS zusammenhängen, warum Stress bei dir dadurch schneller in einen Essanfall kippt als bei anderen, wie das mit Bulimie und Essanfällen zusammenhängt, und was aktuelle Studien dazu sagen. Am Ende weisst du, warum das nichts an der Rolle des Nährstoffmangels bei Essanfällen und Heisshunger ändert – aber vielleicht erklärt, warum dein bisheriger Weg noch steiniger war als bei anderen.
Es ist schmerzlich zu erkennen, dass uns jemand nicht guttut. Dennoch solltest du toxische Beziehungsmuster möglichst rasch identifizieren können, damit du dich rechtzeitig schützen kannst. In dieser Folge findest du einige der typischen Verhaltensmuster toxischer Menschen. Mehr über ungesunde Beziehungsmuster und darüber, wie du dich von ihnen befreist, findest du in meinem Buch „Wenn Menschen dir nicht guttun“. Es ist als Hörbuch, E-Book und Taschenbuch erhältlich. Und hier kannst du dir einen Termin für ein kurzes, unverbindliches Beratungsgespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me
Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren: https://erstgespraech-mit-sean.sodenkteinmann.de/ Viele Frauen glauben, sie hätten einfach nur Pech in der Liebe. Sie lernen Männer kennen, entwickeln Gefühle, hoffen auf eine gemeinsame Zukunft und trotzdem endet es immer wieder gleich: Enttäuschung, Unsicherheit oder Beziehungen, die nie wirklich glücklich werden. Mit der Zeit entsteht das Gefühl: Warum ist Liebe für mich eigentlich nie leicht? Warum scheint es bei anderen selbstverständlich zu funktionieren, während man selbst immer wieder kämpfen, hoffen oder loslassen muss? Liegt es wirklich am Zufall oder steckt ein Muster dahinter, das sich immer wiederholt? In dieser Folge sprechen Dani & Sean darüber, warum Liebe für viele Frauen so kompliziert wird, welche unbewussten Dynamiken dabei eine Rolle spielen und weshalb sich dieselben Probleme oft mit unterschiedlichen Männern wiederholen. Diese Folge hilft dir:
❤️Lies hier weiter
Send us Fan MailWarum People Pleasing uns Lebensenergie kostet „Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin", hieß es einmal in einem berühmten Buchtitel. Aber stimmt das überhaupt? In dieser Folge stelle ich das in Frage: Brave Mädchen kommen nicht in den Himmel, sie zahlen nur einen hohen Preis, ohne den versprochenen Lohn je zu bekommen.Kennst du das Gefühl, „Passt schon" zu sagen, obwohl gar nichts passt? People Pleasing, auch als Good Girl Syndromeoder braves Mädchen-Syndrom bekannt, beschreibt genau dieses Muster: es allen recht machen wollen, auch wenn es dich selbst kostet.In dieser Folge des Yin-Magazin Podcasts schaue ich mit dir gemeinsam auf die Frage, warum wir Frauen dieses Muster oft früher und gründlicher lernen als Männer, wie es sich im Beruf, in der Partnerschaft und in Freundschaften zeigt, und was die Psychologie dazu wirklich sagt. Ich hole dabei auch einen Begriff herein, der in Deutschland noch kaum bekannt ist, aber unglaublich treffend beschreibt, was in uns passiert: Self-Silencing, das Verstummen des eigenen Selbst.Und ich zeige dir, warum es allen recht machen wollen nicht nur an den Nerven zehrt, sondern aus meiner Yin-Perspektive tatsächlich Substanz kostet, echte Lebensenergie.Du erfährst in dieser Folge:warum das Good Girl Syndrome kein Charakterfehler, sondern eine erlernte Überlebensstrategie istwie sich die Angst, „zu viel" oder „zu anstrengend" zu sein, im Alltag verstecktwas das Konzept Self-Silencing über Frauen und emotionale Erschöpfung aussagtwarum People Pleasing aus Sicht des Yin-Prinzips zu einem echten Energiemangel führtwie du den ersten Schritt zurück zu deiner eigenen Stimme gehstHäufige Fragen (FAQ-Block für die Shownotes)Was ist Good Girl Syndrome? Good Girl Syndrome, auf Deutsch auch braves Mädchen-Syndrom genannt, beschreibt ein erlerntes Verhaltensmuster, bei dem Frauen sich seit ihrer Kindheit darauf trainiert haben, angepasst, freundlich und möglichst unauffällig zu sein, oft auf Kosten der eigenen Bedürfnisse.Was bedeutet People Pleasing? People Pleasing bezeichnet das ständige Bedürfnis, es anderen recht zu machen und deren Erwartungen zu erfüllen, selbst wenn die eigenen Wünsche dabei zurückstehen müssen.Was ist Self-Silencing? Self-Silencing, das Verstummen des eigenen Selbst, ist ein psychologisches Modell, das beschreibt, wie Menschen ihre echten Gedanken und Gefühle unterdrücken, um Konflikte zu vermeiden und Beziehungen zu erhalten.00:00:00 Intro: Das brave Mädchen 00:01:27 Alltagsbeispiele 00:03:52 People Pleasing & Good Girl Syndrome 00:05:30 Das Warnsignal Erschöpfung 00:09:08 Wie das brave Mädchen entsteht 00:14:17 Theorie: Gilligan und Self-Silencing nach Dana Jack 00:23:30 Das Over-Eye im Alltag 00:25:37 Zu viel sein: Beruf, Partnerschaft, Freundschaft 00:33:42 Die Yin-Perspektive: Energiepreis und Yin-Mangel 00:38:21 Der Weg zurück zur eigenen Stimme Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Premiere für den Podcast: Zum ersten Mal wurde Future FINANCE live vor Publikum aufgezeichnet – in der Halle Tor 2 auf dem Future FINANCE Festival. Jens Alsleben, ehemaliger CFO mit mehr als 35 Jahren Führungserfahrung und Leadership-Coach, gab dabei nicht eine Antwort auf die Frage der Folge, was Ambitious Young Leaders tun können, um erfolgreich zu sein, sondern beantwortete auch die des Live-Publikums. In Echtzeit konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer ihre drängendsten Führungsfragen stellen. Das Ergebnis: Ein intensiver Austausch über Glaubwürdigkeit, archaische Verhaltensmuster und die Frage, warum intelligente Menschen in Meetings manchmal irrational reagieren. Alsleben erklärt, warum Followership wichtiger ist als Leadership, und wie man als junge Führungskraft souverän bleibt, wenn der Druck von oben und unten gleichzeitig kommt.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Wie junge Führungskräfte Respekt gewinnen – auch bei Teammitgliedern, die 20 Jahre älter sindWarum „Das haben wir schon immer so gemacht" ein Ausdruck von Unsicherheit istWie man mit Druck von oben und unten gleichzeitig umgehtWas der Beta-Tier-Verbiss ist und warum er in jedem Meeting stattfindetWie man als Projektleiter plötzlich ehemalige Kolleginnen und Kollegen führtWarum niemand außer uns selbst uns stressen kann – und wie man das nutztDie GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGast: Jens Alsleben (Finanzexperte und Leadership-Coach)Haben Sie noch Rückfragen an Jens Alsleben? Hier können Sie ihn erreichen: Jens Alsleben | LinkedInHier geht's zum Stärken-Test: Stark im Sturm — SelbsttestHier geht's zum Ambitious Young Leaders Circle: Stark im SturmUnd hier finden Sie alle weiteren Infos zu Jens Alsleben und seinem Wirken: Links - Stark im Sturm
Warum schaffen es manche Frauen, sich innerhalb weniger Monate komplett zu verwandeln, während andere seit Jahren Bücher wälzen, Podcasts hören, Seminare besuchen und trotzdem immer wieder am selben Punkt der Erschöpfung landen? Es liegt nicht an mangelnder Disziplin oder fehlendem Willen. Ganz im Gegenteil: Die meisten Frauen haben sich ihr ganzes Leben lang einfach zu viel angestrengt. Das Problem sitzt tiefer – es ist ein feines, unbewusstes Muster, das sich frech und dreist in deinem Körper eingenistet hat.In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit auf meinen eigenen Weg. Ich erzähle dir, wie ich als frühere Geschäftsführerin im Bauverband nach einer verschleppten Grippe selbst im Fast-Burnout landete und wie aus diesem tiefen Leiden letztendlich meine Silent Reset-Methode entstanden ist. Du erfährst, warum jede echte Transformation scheitern muss, solange dein Körper im unbewussten Alarmmodus funkt – und wie Veränderung plötzlich federleicht wird, wenn du lernst, nicht mehr länger gegen dein eigenes biologisches System anzukämpfen.Das kannst du für dich aus der Folge mitnehmen:Warum dein Körper nicht mitmacht, obwohl dein Kopf schon weiter ist: Warum dein Nervensystem jede von dir angestrebte Veränderung zuerst als nackte Gefahr einstuft und dich aus reinem Schutz reflexartig in deine alten Verhaltensmuster zurückreißt.Was Prokrastination, Selbstsabotage und das ewige Zurückfallen wirklich bedeuten: Wie chronischer Stress, Funktionieren und Perfektionismus zu deiner vertrauten „Heimat“ werden, sodass sich eine Viertelstunde Ruhe auf dem Sofa für dein System paradoxerweise unsicher oder egoistisch anfühlt.Warum Anspannung zur Heimat werden kann und was das mit Veränderung zu tun hat: Warum kognitives Verstehen und das Analysieren von Glaubenssätzen im Kopf niemals ausreichen, um einen erschöpften Körper umzustimmen – und welche biologische Sprache dein System stattdessen braucht.Was sich verändert, wenn dein Nervensystem anfängt, sich sicherer zu fühlen: Wie das sanfte Herunterfahren des Alarmsystems wie ein biologischer Dietrich wirkt, der plötzlich blockierte Reparaturprozesse, tiefen Schlaf, liebevolle Beziehungen und eine ungeahnte innere Freiheit freischaltet. Hör auf, gegen dich selbst zu kämpfen, nimm deinen Körper mit auf die Reise und erlaube dir, endlich die Frau zu sein, die mutig entscheidet und frei durchatmet. Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Stell dir vor, du sitzt mit deiner Partnerin auf dem Sofa. Sie fragt: Was ist los? Und du spürst etwas hochkommen — Traurigkeit, Unsicherheit, Angst. Aber was du sagst, ist: Nichts. Alles gut." Wenn du diese Diskrepanz kennst — wenn du merkst, dass du funktionierst, aber gleichzeitig innerlich schreist — dann ist diese Folge für dich. Der stille Schrei ist das unsichtbarste Muster in Männerbeziehungen. Männer verlieren ihre Partnerschaften nicht, weil sie zu wenig lieben — sondern weil sie verlernt haben zu zeigen, dass sie lieben. In dieser Episode erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum Männer ihre Verletzlichkeit unterdrücken und was das mit ihrem Körper, ihrer Psyche und ihren Beziehungen macht. Die emotionale Unterdückung bei Männern ist kein individuelles Versagen. Sie ist ein systematisch antrainiertes Verhaltensmuster, das in der Kindheit beginnt. Und es kann wieder rückgängig gemacht werden.
Melissa erzählt im Interview offen, wie ihre Essstörung mit 16 begann, sich über die Jahre veränderte und trotz einer Therapie wieder zurückkehrte. Sie spricht darüber, wie überraschend schnell sie nach der Ernährungsumstellung erste Veränderungen spürte, wie sie mit Stresssituationen wie Dienstreisen umzugehen lernte und welche Rolle Hypnose für sie spielte. Melissa berichtet zudem von bewegenden körperlichen Veränderungen, die ihr gezeigt haben, wie gut es ihrem Körper inzwischen geht. Eine ehrliche Episode über den Weg von „hoffnungslosem Fall" zu innerer Stabilität.
Worüber wir diesmal sprechen (und lachen): Die magische Nacht von Lüneburg: Warum Elfen auf Stelzen, Feuer-Shows und leuchtende Hula-Hoops genau der richtige Trigger waren, um das „Scheißegal-Gefühl“ kurz vor der 40 zu feiern. Das Eltern-Paradoxon: Warum rutschen wir im exakt selben Alter wie unsere Eltern in genau die Verhaltensmuster, die wir als Kinder an ihnen abgelehnt hat? Kim teilt eine radikale, ungeschönte Erkenntnis über einen Zustand, den sie trotz jahrelanger Therapie einfach nicht losgeworden ist. Der wohl intimste Liebesbeweis aller Zeiten: Was ein improvisiertes Mülleimer-Klo in unseren alten Van-Life-Zeiten mit wahrer Romantik zu tun hat – und warum Darius völlig anders reagiert hat als 99 % aller Ehemänner auf dieser Erde. Wenn das Weihnachtsspiel eskaliert: Wie Kims Schwiegermutter ein vermeintlich unschuldiges Fragespiel nutzte, um eine Wunde aufzureißen, die das gesamte Fest fast komplett gesprengt hätte.
Ich warne vor einer tückischen Falle: Wer sich ständig vornimmt, niemals so zu führen wie der eigene Chef, übernimmt unbewusst genau dessen Verhaltensmuster. Unser Gehirn kann Negationen nicht visualisieren. Die Lösung liegt in positiven Vorbildern und einer klaren Vision guter Führung. Erfahren Sie, wie Sie diese blinden Flecken erkennen und vermeiden. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 603 Warum Antivorbilder nicht funktionieren ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Du weißt eigentlich genau, was sich in deinem Leben ändern müsste. Du liest Bücher, hörst Podcasts, machst vielleicht sogar Coachings – und trotzdem stehst du irgendwann immer wieder am selben Punkt. Du fällst zurück in die alten Muster und die gleiche Erschöpfung. Warum ist das so? Ich kann dir versichern: Es liegt weder an deinem Willen noch an deiner Disziplin oder deinem Mindset. Das Problem sitzt tiefer – es sitzt direkt in deinem Körper.In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche von scheiternden Vorsätzen. Du erfährst, dass die Hauptaufgabe deines Nervensystems darin besteht, dich am Leben zu erhalten. Dafür scannt es permanent die Umgebung und stuft alles Neue und Unbekannte – selbst die positivste Veränderung – erst einmal als „Gefahr“ ein. Ich erkläre dir, warum man einen Körper niemals einfach umdenken kann und warum ein stabiles Fundament im Nervensystem der einzig echte Schlüssel für spürbare Transformation ist.Das kannst du für dich aus der Folge mitnehmen:Warum dein Körper nicht mitmacht, obwohl dein Kopf schon weiter ist: Wie die uralten Schutzmechanismen deines Nervensystems stetig deine Vorsätze ausbremsen, weil dein System jede neue Gewohnheit zuerst mit Gefahr gleichsetzt.Was Prokrastination, Selbstsabotage und das ewige Zurückfallen wirklich bedeuten: Warum das Aufschieben oder das plötzliche Zweifeln kein persönliches Versagen sind, sondern dein Körper versucht, dich in der gewohnten Sicherheit zu halten.Warum Anspannung zur Heimat werden kann und was das mit Veränderung zu tun hat: Wie chronischer Stress zu deinem vermeintlich sicheren Hafen wird und weshalb sich echte Ruhe auf dem Sofa für dein System paradoxerweise oft unruhig und falsch anfühlt.Was sich verändert, wenn dein Nervensystem anfängt, sich sicherer zu fühlen: Wie ein reguliertes System dafür sorgt, dass neue Verhaltensweisen – wie das klare Setzen von Grenzen – plötzlich ganz leicht und ohne Herzklopfen aus dir herauskommen. Schaffe dir ein Fundament aus echter Sicherheit und erfahre, wie sich dein Leben verändert, wenn dein Körper nicht mehr dauerhaft unter Spannung steht. Link zum Reset: https://www.franziskaplesser.de/3-tage-nervensystem-reset/ Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Verhandlungen entscheiden darüber, ob der Betriebsrat seine Interessen durchsetzt. Raphael Lugowski benennt fünf Verhaltensmuster, die in der Praxis immer wieder zu schwächeren Ergebnissen führen, und zeigt, worauf es stattdessen ankommt.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
In dieser Episode geht es um eine ungewöhnliche Coaching-Übung: Was passiert, wenn du dein Problem nicht länger als Teil von dir betrachtest, sondern als eigene Figur außerhalb von dir? Anhand seiner eigenen Aufschieberitis zeigt Curse, wie hilfreich es sein kann, innere Muster sichtbar zu machen und dadurch besser zu verstehen, wann sie besonders viel Einfluss auf uns haben und wann eben nicht. Du erfährst: - wie du deinem Problem ein Gesicht geben kannst - warum manche Verhaltensmuster nur in bestimmten Situationen Macht über dich haben - wie du daraus konkrete Veränderungen für deinen Alltag ableiten kannst Eine kreative und persönliche Folge über Selbstwahrnehmung, Intuition und neue Perspektiven auf alte Muster. Viel Freude damit. Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
In dieser Episode spreche ich mit Livia, die das Coaching erfolgreich abgeschlossen hat. Livia teilt offen und ehrlich ihre Geschichte – von ersten Einschränkungen mit acht Jahren über klassische Therapieversuche bis hin zu dem Moment, wo sie erkannt hat: Alleine kommt sie nicht mehr raus.Die wichtigsten Punkte dieser Episode:
Warum bekommen qualifizierte Kandidaten das Angebot nicht – obwohl sie auf dem Papier perfekt passen? Oft liegt es weder am Lebenslauf noch an der Erfahrung. Es liegt an einem Verhaltensmuster, das Hiring Manager instinktiv abschreckt: Pick-Me-Energy.In dieser Folge erklärt Jan Nordh, Gründer von Nordh Executive Search und seit 19 Jahren spezialisiert auf Senior- und Executive-Rollen in Cybersecurity, Enterprise Software und AI-Infrastruktur, warum das Gegenteil von Pick-Me-Energy nicht Arroganz ist – sondern Alignment.Du erfahrst:Was Pick-Me-Energy konkret im Interview ausloest – und warum erfahrene Hiring Manager sofort reagierenWarum Alignment – die präzise Verbindung deiner Skills zum spezifischen Job-Kontext – entscheidender ist als jeder Selbstpraesentation-TrickWie die Incentive-Struktur interner Recruiter funktioniert – und wie ihr sie versteht, ohne euch zu verbiegenDie drei konkreten Verhaltensaenderungen, die den Unterschied machenDiese Folge richtet sich an IT-Sales-Professionals, Enterprise Account Executives, Cybersecurity-Kandidaten und alle, die verstehen wollen, wie sie in Senior-Interviews als klare, respektierte Gegenüber auftreten – statt als jemand, der darauf wartet, ausgewaehlt zu werden.Keywords: Jobinterview Enterprise Sales, Vorstellungsgespraech Tipps, Alignment Karriere, Recruiter Incentives, Cybersecurity Jobs DACH, IT Sales Nordics, Executive Search, Senior Kandidat Interview, Pick Me Energy, Kandidatenpositionierunghttps://www.nordh.de
In dieser Folge sprechen wir über eine oft übersehene Stressreaktion: Fawning. Dabei geht es um das starke Bedürfnis, Konflikte zu vermeiden und die eigenen Bedürfnisse zugunsten anderer zurückzustellen. Vielleicht kennst du das Gefühl, immer „Ja" zu sagen, obwohl du eigentlich „Nein" meinst. Oder die Angst, andere zu enttäuschen. Diese Folge hilft dir, Fawning besser zu verstehen – und dich selbst darin liebevoll zu erkennen. In dieser Folge erfährst du: Was Fawning überhaupt ist – und warum es eine natürliche Stressreaktion ist Wie sich Fawning im Alltag zeigt Welche typischen Gedanken und Verhaltensmuster dahinterstecken Warum diese Reaktion oft in der Kindheit entsteht Weshalb dein Verhalten Sinn macht (auch wenn es sich heute belastend anfühlt) Typische Anzeichen von Fawning: Du sagst „Ja", obwohl du innerlich „Nein" fühlst Du passt dich stark an andere an Du vermeidest Konflikte um jeden Preis Du fühlst dich verantwortlich für die Gefühle anderer Deine eigenen Bedürfnisse treten in den Hintergrund Wichtiger Gedanke aus der Folge: Fawning ist kein Fehler. Es ist eine gelernte Schutzstrategie deines Nervensystems. Reflexionsfragen für dich: Wann sage ich „Ja", obwohl ich „Nein" fühle? Was glaube ich, passiert, wenn ich mich abgrenze? In welchen Situationen verliere ich mich selbst ein Stück? Welche Bedürfnisse von mir bleiben oft ungehört? In der nächsten Folge, Teil 2: Wie du mit Fawning umgehen kannst Was dein Nervensystem damit zu tun hat Praktische Wege, um wieder mehr bei dir anzukommen Meine Links: Kostenloser Nervensystem Guide als Download auf meiner Webseite www.karlajohannaschaeffer.com TRE (Tension &Trauma Releasing Exercises) lernen: https://www.karlajohannaschaeffer.com/gruppenkurs-masterclass
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge financial health – dem Podcast, in dem wir Finanzen nicht nur durch die Zahlenbrille betrachten, sondern durch die Menschen dahinter. Denn mal ehrlich: Warum investieren manche mutig – während andere ihr Geld lieber auf dem Konto liegen lassen? Warum reagieren Menschen völlig unterschiedlich auf dieselbe Beratung? Und sind unsere Finanzentscheidungen wirklich rational … oder längst von Familie, Umfeld, Erfahrungen und gesellschaftlichen Mustern geprägt? Genau darum geht's heute. Und wir haben sogar einen Gast: Die Soziologin Lisa Severing ist zu Besuch. Wir tauchen ein in die spannende Verbindung zwischen Finanzen und Soziologie. Wir sprechen über Verhaltensmuster, soziale Prägung, Systemanalyse und darüber, warum Geld oft viel mehr mit Identität, Sicherheit und Zugehörigkeit zu tun hat als mit Mathematik. Warum übernehmen Menschen Glaubenssätze über Geld? Wieso wiederholen sich finanzielle Verhaltensweisen oft über Generationen hinweg? Und wie stark beeinflusst eigentlich unser Umfeld unser Denken, Handeln und Entscheiden? Eine Folge über Menschen, Muster und die Frage: Treffen wir unsere Finanzentscheidungen wirklich selbst — oder wurden viele davon schon lange vor uns vorbereitet? Wenn du verstehen willst, warum Menschen finanziell handeln, wie sie handeln, und warum gute Beratung manchmal weit über Zahlen hinausgeht — dann bleib jetzt unbedingt dran. Enjoy! --- --- --- Hallo und herzlich willkommen bei financial health, dem Podcast mit spannenden Inspirationen zu deinem privaten Finanzmanagement. Du bist neugierig? Hier findest du mehr noch über uns: - Instagram: www.instagram.com/financial.health.podcast - E-mail: team@financial-health.de - Linkedin: www.linkedin.com/in/julian-krüger-25358b204 - Linkedin: www.linkedin.com/in/amelie-lider-a97960208 - Linkedin: www.linkedin.com/in/lisa-severing-91017a129/ - Xing: www.xing.com/profile/Julian_Krueger2 - Instagram: www.instagram.com/julian.krueger.global - Instagram: www.instagram.com/amelie_lider - Instagram: www.instagram.com/anflaneuse - Audioschnitt: kontakt@mirja-mader.de Bei Fragen, Wünschen und Anregungen nehmen wir uns gerne Zeit für dich. Komm einfach auf uns zu. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst und eine Rezension auf iTunes hinterlässt. Damit hilfst du uns, dass noch mehr Menschen diesen Podcast finden und das Thema Finanzen eine positive Kraft in ihrem Leben wird. Viel Spaß & Erfolg beim Hören und Umsetzen der heutigen Folge wünschen dir Amelie & Julian. Die Inhalte dienen inspirativen Zwecken und ersetzen keine individuelle, professionelle Finanzberatung. Die Speaker übernehmen keine Haftung. ___________________ Mit ♥ produziert von Mirja Mader & beraten von uncover
Stellst Du Dir auch immer wieder diese Frage: Warum halte ich mich eigentlich immer noch zurück? Ich weiß so viel. Ich weiß, was ich will, ich spüre, was für mich stimmt. Ich sehe das alles vor meinem inneren Auge. Aber trotzdem bin ich oft so zögerlich. Und wenn es drauf ankommt, dann gehe ich nicht. Dann nehme ich wieder wieder nur zurück, bleibe im Hintergrund, versuche nicht anzuecken. Und wahrscheinlich weißt Du auch, dass Dich das sehr viel stärker in Deinem Leben limitiert, als Du es wahrhaben willst. In dieser Podcastfolge teile ich mit Dir: - Was es mit dieser „künstlichen“ Zurückhaltung wirklich auf sich hat - Warum dieses Verhaltensmuster ein unglaublicher Energieräuber ist - Was Dich aus dieser Selbstlimitierung herausbringt
In dieser Podcastfolge von Erfolgreich im Herzbusiness sprechen wir über die unsichtbaren psychologischen Muster, die viele selbständige Frauen auf ihrem Weg in die Sichtbarkeit und den Erfolg unbewusst ausbremsen. Denn so sehr wir wachsen, verkaufen und mutig nach vorne gehen wollen – unser Gehirn verfolgt oft ein ganz anderes Ziel: Sicherheit. Genau daraus entstehen innere Blockaden, Selbstzweifel und Verhaltensmuster, die uns davon abhalten können, wirklich unternehmerisch zu handeln. Wir nehmen Dich mit durch acht typische psychologische Fallstricke, die besonders Unternehmerinnen immer wieder begegnen: vom Impostor-Syndrom über Perfektionismus und Überarbeitung bis hin zur Vergleichsfalle oder der Angst vor Verlusten. Ehrlich, praxisnah und mit vielen konkreten Impulsen zeigen wir, wie wichtig es ist, diese Mechanismen zu erkennen, um bewusster und freier Entscheidungen treffen zu können. Eine inspirierende Folge für alle, die ihr Business mit Herz aufbauen und dabei nicht länger gegen sich selbst arbeiten möchten. Abonniere auch gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness
Heute sprechen wir über ein kontroverses Thema. Kontrovers deshalb, weil es oft missverstanden und fälschlich mit Schuld in Verbindung gebracht wird. Es geht um die verborgenen Vorteile in ungewollten Situationen, Verhaltensmuster oder sogar Krankheiten. Aber eben nicht in dem „Du bist selbst schuld“, was einem oft an den Kopf geworfen wird, sondern im Sinne eines tieferen, ehrlicheren Hinschauens. „Was bringt mir die ungewollte Situation, in der ich mich befinde?“ „Gibt es Vorteile?“ Wir erkunden, welche Rolle dabei das Unbewusste spielt und warum es hilfreich sein kann, den Gedanken von der Möglichkeit, dass auch Gutes im Schlechten steckt, zuzulassen. Hör rein und finde den verborgenen Vorteil!
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Wie stärke ich mein Selbstwertgefühl? Wie kann ich meinen Selbstwert erkennen? Wieso fällt es mir nicht immer leicht, mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin? Wenn dich diese Fragen beschäftigen, wird dir diese Podcast-Folge eine große Hilfe sein. Denn wir bleiben nicht an der Oberfläche, sondern steigen tief, aber verständlich in das Thema ein. Jenseits aller Feel-Good-Floskeln erfährst du, wie du mental und emotional frei werden kannst. Dabei geht es nicht um eine künstliche Selbstoptimierung, sondern um einen ganz gesunden Zugang zu dir selbst, damit du deinen wahren Selbstwert erkennen und dein natürliches Selbstwertgefühl stärken kannst.
In dieser Episode sprechen Daniel und Carmine über ein Thema, das viele Eltern beschäftigt, aber selten offen und differenziert diskutiert wird: Sollte man ein Kind auf Diät setzen? Die beiden beleuchten die komplexen Ursachen von Übergewicht im Kindesalter, die psychologischen Risiken restriktiver Maßnahmen und warum gut gemeinte Diäten oft mehr Schaden anrichten als Nutzen. Gleichzeitig zeigen sie auf, wie Eltern ihre Kinder gesund unterstützen können, ohne sie zu stigmatisieren oder in ungesunde Verhaltensmuster zu drängen. Es geht um Ernährung, Bewegung, Vorbildfunktion, emotionale Faktoren, Essverhalten, Stress, Umfeld und die Frage, wie man langfristig eine gesunde Beziehung zu Essen und Körperbild fördert. Eine Episode voller wichtiger Denkanstöße, praktischer Ansätze und klarer Worte.
Linda kämpfte über fünf Jahre mit Bulimie, nachdem sie mit 27 Jahren durch eine Diät unbewusst in die Essstörung gerutscht war. Im Interview berichtet sie offen, wie ein klassischer Therapieansatz ihr nicht geholfen hat – und wie das bulimiefrei-Jetzt Coaching für sie den entscheidenden Wendepunkt brachte. Besonders überraschte sie, welch zentrale Rolle die Ernährung dabei spielte – etwas, das sie vorher so nie auf dem Schirm hatte. Heute fühlt sie sich körperlich und psychisch so wohl wie nie zuvor: kein Blähbauch mehr, keine innere Stimme beim Essen, keine Essanfälle – auch in stressigen Lebensphasen wie einem Jobwechsel. Ein ehrliches Gespräch über Mut, Vertrauen und den Weg zurück zu sich selbst.
In dieser Folge analysieren wir das Buch von Doris Knecht: "Ja, nein, vielleicht." Da es sich in diesem Roman um fiktive Figuren handelt, können wir in dieser neuen Rubrik *Schema-Analyse* ganz nah ran, ohne jemandem zu nahe zu treten. Wir besprechen die Schemata der Hauptfigur, ordnen Beziehungsdynamiken ein und analysieren Verhaltensmuster.Zum Inhalt: Eine Frau in den Fünfzigern lebt alleine und zufrieden mit ihrem Hund auf dem Land. Plötzlich taucht eine alte Liebe wieder auf und sie fragt sich: will ich das noch mal? Lohnt es sich - oder verbrennt sie sich erneut? Kaum ist der Mann auf der Bildfläche aufgetaucht, ändert sie ihre eigene Sicht auf sich. Der Male Gaze ist wieder da, alte Wunden fangen wieder an zu jucken. Wie wird sie sich entscheiden?Brauchen wir mit Mitte Fünfzig und älter noch romantische Paarbeziehungen oder lebt es sich besser allein? Was ist die Alternative zur romantischen Liebe? Wie sehr sind unsere Vorstellungen von Beziehungen im Alter von unserer Sozialisierung und unseren Schemata geprägt? Und werden die heutigen Jungen diese im Alter anders leben?In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sind Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen ganz nah am Handwerk der Psychotherapie, besprechen gesunde und ungesunde Vermeidungshaltungen, wie wichtig polysecure Beziehungsnetze sind, damit man im Alter eingebunden bleibt und auch, ob ein bester Freund vielleicht nicht die bessere Wahl ist als eine neue heisse Liebe. Verwandte Folgen: Single 18Polysecure 73Endlichkeit 88Pensionierung 111Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Verkaufen fühlt sich für dich manchmal an wie… ein bisschen Glück, ein bisschen Hoffen und ganz viel „mal schauen, was passiert“? Dann ist diese Folge dein kleiner Reality-Check – und gleichzeitig deine Einladung, deinen Sales-Game endlich bewusst in die Hand zu nehmen. Theresa nimmt dich mit in eine sehr persönliche Story: vom „Ich bin unsportlich“-Glaubenssatz bis hin zum Handstand-Ziel in 90 Tagen. Klingt erstmal random? Ist aber eine ziemlich on point Metapher für dein Business – und vor allem fürs Verkaufen. Denn guess what: Verkaufen ist kein Talent. Es ist ein Skill. Ein Handwerk. Und ja – ein Muskel, den du trainieren darfst. In dieser Folge erwarten dich vier typische Denk- und Verhaltensmuster, die viele selbstständige Frauen im Sales unbewusst ausbremsen – und die dafür sorgen, dass Umsatz eher zufällig passiert als planbar wird. Hör jetzt rein und erfahre mehr von Theresa.
Viele Frauen mit Bulimie und Essanfällen wissen: Ich müsste mal wirklich entspannen. Aber egal ob Yoga, Meditation oder ein ruhiger Abend – es klappt einfach nicht. In dieser Episode erkläre ich, warum das so ist und was wirklich dahintersteckt. Du erfährst, wie anhaltender Stress, biochemisches Ungleichgewicht und die Gedankenspirale rund ums Essen dein Nervensystem dauerhaft im Alarmmodus halten. Das Wichtigste: Es liegt nicht an dir. Dein Körper hat einen handfesten biochemischen Grund, warum er nicht loslassen kann.
Verhaltensmuster kommen ans Licht. Verhaltensweisen, die uns einst schützten, werden hinterfragt. Wunden, die wir zu verbergen lernten, drängen ans Licht. Und manchmal kann dieser Prozess dazu führen, dass man sich fragt, ob etwas mit einem selbst nicht stimmt.Ich möchte dich daran erinnern… es ist nichts falsch mit dir.Hab also Geduld mit deinem Werden.Du bist nicht im Rückstand.Du scheiterst nicht.Es ist nie zu spät.
„Das Sein bestimmt das Bewusstsein!” Wer hat's gesagt? Na? Wieder keiner? Der olle Marx war's!Das wussten natürlich alle Lob und Verriss-Leserinnen aber vor hundert Jahren wusste das so ziemlich jeder, denn Karl Marx war noch ein bestimmender Philosoph und keine versubstantivierte Ideologie. Man baute seine politischen Bewegungen um, gegen oder für seine Schriften. Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten gegen Nationalisten, Zentrums- und Volksparteien – das waren nur ein Bruchteil der neuen politischen Bewegungen. Das endete in den Auswüchsen der Weimarer Republik mit ihren siebzehn Parteien im Reichstag und der daraus folgenden Lähmung des Parlamentarismus, aber auch die Nachbarländer kamen in den Strudel dieses Chaos, es war die Zeit. Ins polnische Parlament, den Sejm, kamen und gingen über die jahre gar zweiunddreißig Parteien. Politik, so kommt es einem mit dem Blick von heute vor, war Lebenszweck, war Sport, war Theater. Nach der Erstarrung des Lebens in den immergleichen Kreisläufen des Mittelalters, aufgebrochen durch die industrielle Revolution, die den Reichtum nur vom Adel zum Bürgertum verteilte, gab Marx den Habenichtsen Ideen (und Wege, diese zu verwirklichen!) an die Hand, um die Gesellschaft zu ihren Gunsten zu verändern. Der Erste Weltkrieg hatte zudem die Verkrustungen auf nationaler Ebene brutal aufgebrochen, mit dem Nebeneffekt zwei Dutzend Monarchien zu beenden. Neue Länder entstanden, alte vereinigten sich wieder und all diese Staaten brauchten neue Gesellschaftsmodelle.Die Unordnung war aufregend für alle, die nach vorn wollten, (ver-)störend für alle, die wollten, dass sich nichts verändere oder die einfach keine Chance sahen, am großen Rennen in die Zukunft teilzunehmen. Für alle, die gar nicht durchsahen oder durchsehen wollten, gab es natürlich immer die Alternative, auf die Basics zurückzufallen - der gute alte Rassismus: die dort zu braun, der zu blond, dem seine Nase zu platt und die andere zu hakelig. Das erdet und reduziert die Komplexität und die Juden haben eh schon immer gestört. Da können wir Deutsche mitreden, da sind wir Experten. Weshalb wir da eben eher nicht mitreden sollten und im Gegenteil recht dankbar sind, wenn andere die Stories erzählen vom Leben vor der Shoah: vom Überleben, vom Sterben und vom Töten. Über all das ist intensiv, gewalttätig und unendlich faszinierend zu lesen in “Der Boxer”, einem Roman, im Warschau der dreißiger Jahre spielend, in dem der polnische Autor Szczepan Twardoch uns die schwere Arbeit abnimmt, ein Bild von jüdischem Leben zu zeichnen in und außerhalb dessen, was von den Deutschen nur wenige Jahre später zum “Warschauer Ghetto” gemacht wurde – nicht, dass die polnische Mehrheit in der Stadt viel dagegen gehabt hätte. Aber das Buch hat eben nichts mit solchem Schwarz-Weiß-Holzschnitt zu tun, der herauskommen müssen, wenn das Tätervolk vom Opfervolk berichtet.Die Erzählerstimme im Buch ist Mojżesz, ein zur Handlung 1937 siebzehnjähriger Junge, streng jüdisch erzogen, lebend in Warschau, und da es damals nicht “ein” Warschau gab, braucht es die Qualifizierung: “links der Weichsel”, zwischen Nalewki und Zamenhofstraße, in Mirów und Muranów, dort, wo Warschau nicht wie Paris roch, sondern wie der Orient, wie uns Twardoch erzählt. Wir sind nicht wirklich lange im Buch, als wir erfahren, das Mojżesz Halbwaise ist. Sein Vater Naum Bernstein wurde umgebracht, gerade eben erst, zwei Tage vorm Pessachfest, und eigentlich müsste er in den Tempel, und wer bestellt eigentlich das Kaddisch, seine Mutter weint den ganzen Tag, sein Bruder ist zu klein dafür, also eigentlich sein Job, aber er hat Karten bekommen für den Boxkampf in der Stadt, das Team von Legia vs. dem von Makkabi, und wir lernen bald, wenn wir nicht ganz so firm sind in den ethnischen Hintergründen beider Teamnamen, hier kämpfen Polen gegen Juden, hier ist Prestige im Spiel oder sagen wir einfach: Rassismus. Die Eintrittskarte hat er von seinem Helden bekommen, Jakub Shapiro, dem Boxmeister des Viertels, ein schöner Mann, ein starker, ein reicher zudem, Frauen lieben ihn, Männer beneiden ihn und ausgerechnet der hat dem kleinen Mojżesz ein Ticket geschenkt und er darf mit ihm hinterher im Auto fahren, einem roten Chrysler, der aber nicht dem Boxer selbst gehört (der hat “nur” einen Buick), sondern seinem Chef, der unverholen “Der Pate” genannt wird und genau das ist, ein Pate, Chef der jüdischen Unterwelt: Schutzgeld, Prostitution, Drogen, das ganze Programm, der Boss im Viertel, der vor genau zwei Tagen Jakub, dem Boxer, den Auftrag gab, Mojżesz' Vater umzubringen. Und mit den beiden sitzt Mojżesz jetzt im Auto. Oha. Ok. Jesus… Sorry. Falscher Zungenschlag.Das alles weiß in dem Augenblick nur der erzählende Mojżesz, der das als fast Siebzigjähriger aufschreibt. Wir erfahrne das immer wieder in Zwischensätzen, kurz herausgerissen aus der Geschichte vom jungen Mojżesz, wie der alte kurz von der Schreibmaschine aufsteht und auf die Dizengoff Street in Tel Aviv runterschaut, aus seinem Apartment, das er viel zu selten verlässt.Warum schenkt der Mörder dem Sohn des Opfers Tickets zum Boxkampf? Warum, wie es sich entwickelt, nimmt er ihn in seine Obhut, lässt ihn bei sich leben, trainiert mit ihm, macht ihn zu seiner rechten Hand? Schuldgefühle? Scham? Nach einem Jahrzehnt im Dienst des “Paten” eigentlich unwahrscheinlich, wird uns dieses Rätsel bis zum Ende des Romans begleiten, ja, es ist das zentrale Thema des Buches und am Ende ein Baustein für so manche Wendung.Nicht nur mit dem Mord, sondern mit der Art und Weise desselben setzt das Buch den Ton für eine Gangsterstory, einen politischen Thriller, ein Moralitätenstück angesiedelt im Polen zwischen 1918 und 1939. Denn der Mord war brutal, Naum Bernstein wurde nicht einfach umgebracht, weil er seine Schulden nicht bezahlen konnte, er wurde gevierteilt und in die verschiedenen Seen in und um Warschau verteilt, in Teile zerhackt wie der weiße Hahn, den man zu Pessach über dem Kopf schwenkt und dem man hinterher den Kopf abschlägt auf dass man von allen Sünden erlöst sei. Religion, you know.So brutal ging es in der gesamten zweiten polnischen Republik zu, wie sie genannt wurde. Entstanden war sie aus den Wirren des ersten Weltkrieges und der Oktoberrevolution, nach denen Polen die Chance zur Wiedervereinigung ergriff und verspielte. Wie sich Polen mit wem wiedervereinigte? Frag Chat. Wer sich in Polen politisch mit wem stritt, zoffte, intrigierte, putschte: versuch es zu verstehen, überlies es, lies den hervorragenden Anhang des hervorragenden Übersetzers Olaf Kühl zuerst oder: Frag Chat. Es ist endlos kompoliziert.Derart verworrene politische Chaosjahre künstlerisch zu verarbeiten kann enorm abturnend sein, wie ich kürzlich lernen musste, in einem dreistündigen Theaterstück, geschrieben nur ein paar Jahre vorm Handlungszeitraum des “Boxer” vom doch großen Hans Fallada. Das Stück “Bauern, Bonzen und Bomben” wurde gegeben am Dresdner Staatsschauspiel und es wurde einzig durch die Schauspieler und vor allem das Bühnenbild herausgerissen. Denn ob die Sozis, der Bauernpartei oder den Nationalen gerade im Bürgermeisteramt einer holsteinischen Kleinstadt Demonstrationen erlauben oder verbieten, interessierte die Theatergängerin 1931 sicherlich, eventuell, hundert Jahre später aber eher nicht. Denn so etwas spannend zu erzählen braucht es keinen begnadeten und innovativen Autoren der “Neuen Sachlichkeit” wie Hans Fallada, da braucht es einen Punk, einen atemlosen, rücksichtslosen Schreiber wie Szczepan Twardoch der uns die politischen Wirren des Warschau zwischen den Weltkriegen in einer Brutalität, Schmutzigkeit und oft kaum auszuhalten schmerzevoll in einem Stakkato von Szene zu Szene zu Szene um die Ohren haut - wir kommen oft genug nicht hinterher. Nicht nur wegen der real existierenden polnischen Politikernamen, die wir nur anhand der Diakritika an den Buchstaben ausseinanderhalten können, jeder Ausspracheversuch muss scheitern. Der mit P und durchgestrichen I ist Präsident (Ja, war Józef Piłsudski nicht wirklich, it's complicated), der mit L und durchgestrichenem T der Staatsanwalt, wer war nochmal der mit D und dem Schwänzchen unter dem E?Geschrieben ist das Ganze in einem mir sonst eher unangenehmen wilden Herumgespringe in der Zeit, von 1929 nach 1918 nach 1926 nach 1988 und wieder zurück, dazu die vielen Namen, die nur mit hartem Training bei Ellroy oder Pynchon zu durchsteigen (oder zu ignorieren) sind – es ergibt sich ein Vertigo, wie es die Zeitzeugen der Epoche selbst erlebt haben müssen und welches wir Szczepan Twardoch mal als gewolltes Stilmittel unterstellen. Nach ein paar Seiten Eingewöhnung wandelt sich das leicht verwirrte Lesen in manisches Pageturnen – man legt das Buch nicht mehr weg, man will die nächste Episode, die nächste kleine Backstory eines Charakters (oft im Sinne von “was ein Charakter!”) lesen. Ja, das Buch ist lang, aber es ist brillant und unglaublich gut übersetzt.Und so hangelt man sich also durch den politischen Urwald der 2. polnischen Republik und lernt doch viel, wenn man sich drauf einlässt, und es wird nicht einfacher dadurch, dass praktisch alle handelnden Personen permanent Wodka trinken, koksen, Frauen vergewaltigen, politische Gegner misshandeln, einsperren, umbringen – oder sich im allerbesten Fall nur mit ihnen prügeln. Wir sind nach spätestens hundert Seiten so abgestumpft, dass wir erschrocken Mitleid mit Mördern haben, Sympathie für Rechtsradikale entwickeln, Geldeintreiber als wertvolle Ordnungsmacht der Gesellschaft akzeptieren. Nur Vergewaltiger bleiben geradeso außerhalb unseres Verständnishorizontes, aber auch nur, weil Twardoch sich entscheidet, diese am Ende doch eindeutig als Bösewichte zu belassen. Alle anderen bekommen eine schwere Kindheit, ein Kriegstrauma, eine körperliche Missbildung (und was für eine, Herrgott, wurde mir schlecht!) als mildernde Umstände in die Story geschrieben, damit wir uns ja nicht zu sicher sind in unseren Urteilen.Über allem hängt die Fata Morgana eines jüdischen Staates in Palästina. Manche träumen von einem Neuanfang in Eretz Jisra'el andere warnen davor, denn ist das nicht die endgültige Niederlage, die Viertel in die man verbannt wurde freiwillig zu verlassen? Und was ist, wenn das wieder nur ein Ghetto, diesmal von Brittanias Gnaden ist? "Und was ist eigentlich mit den Palästinensern die dort leben?”, fragen besonders Weitsichtige.Das sind sie also, die berühmten Umstände, dieses “Sein”, das das Bewusstsein prägt, welches Menschen in harten Situationen hart werden lässt und in brutalen brutal. In ihren Vierteln lebend seit Jahrhunderten, chancenlos auszubrechen, entwickeln die Warschauer Juden Codes, Verhaltensmuster, “Coping Mechanisms” würde man heute sagen; es bilden sich brutale Machtstrukturen heraus wie in allen zu engen Gesellschaften, Schutz wird geboten und bezahlt und, wenn nicht, entzogen, es entstehen innerhalb der Unterdrückten Unterdrücker und Unterdrückte, innerhalb der Verlierer Verlierer und Gewinner. Druck von außen, in Warschau der fast prähistorische Antisemitismus, erzeugt kaum Gegendruck nach außen, sondern einen inhumanen solchen nach innen.“Der Boxer” ist eine Betrachtung dieser Mechanismen aus mindestens drei Perspektiven: Da ist die Erfolgsgeschichte des Gangsters Jakub Shapiro, dem Boxer, wie er zurückgekehrt aus dem Krieg der Polen gegen die Sowjetunion, bei dem er als Soldat auf der Siegerseite stand (was eher Zufall war), zu etwas bringt: im Sport, im Leben, in der Unterwelt. Bei all seiner Brutalität fiebern wir mit ihm mit und halten zum Schläger, zum Mörder.Da ist die traurige Geschichte von Mojżesz Bernstein, der seinen Vater verliert und einen Vater gewinnt, in Jakub, der Junge, der, hätte man nicht seinen Vater ermordet, wohl nicht das geworden wäre, was er heute ist.Und da ist die Perspektive des alten Mojżesz, unseres Erzählers mit erfüllter Vergangenheit, Brigadegeneral a.D. in Tel Aviv, Ende der 80er.Alle drei haben ein Leben gelebt, das nicht einfach war und Kompromisse erforderte. Jeder der drei stellt sich moralisch nicht frei. Jakub, der Boxer, der Mörder, leistet Buße, indem er Mojżesz annimmt. Dieser, der Junggangster, hat am Ende keine Wahl. Was soll er machen, fragt er sich? Nicht mit seinem Helden mitrennen, zurück in das ärmliche vaterlose Haus? Er lässt seine Mutter und seinen Bruder im Stich, bewusst. Und derselbe Mojżesz, am Ende seines Lebens, der Brigadegeneral in der israelischen Armee war, hatte doch auch keine Wahl, so sagt er sich immer wieder, was soll man machen als Israeli mit Arabern um einen herum? Die Araber nicht erschießen?Wir entwickeln Verständnis und merken genauso zu spät wie unsere Protagonisten, dass man irgendwann auf dem Weg zum Monsterwerden nicht stehen geblieben ist. Nicht “Neyn! Nie! Lo!” gesagt hat und dass man all seine moralistischen Begründungen in die Tonne treten kann, wenn man sich nicht zeitig genug wiederfindet, sich nicht zeitig genug selbst widerspricht, eine Grenze zieht, nicht mehr jedes Mittel zum Zweck erklärt und sich selbst und andere belügt.P.S. Für eine mildere und differenziertere Geschichte aus dieser Zeit sei (ungelesen) dieses nagelneuer Buch empfohlen: “Here Where We Live Is Our Country: The Story of the Jewish Bund” von Molly Crabapple (klingt wirklich vielversprechend) und dieser Klassiker aus dem Jahr 1941 “Who Goes Nazi?” by Dorothy Thompson. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Laut Wikipedia ist Selbstreflexion das: "Die bewusste Analyse des eigenen Denkens, Fühlens und Handelns, um sich selbst besser zu verstehen. Durch das Hinterfragen eigener Stärken, Schwächen und Verhaltensmuster werden persönliche Weiterentwicklung, emotionale Intelligenz und ein realistischeres Selbstbild gefördert. Dies unterscheidet sich vom destruktiven Grübeln und zielt auf konstruktive Veränderung ab. Wie oft machen wir das? Und lernen wir damit das Menschsein besser kennen?Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wie gelingt nachhaltiger Vermögensaufbau – gerade in einem Marktumfeld, das von Unsicherheit, Volatilität und ständig neuen Herausforderungen geprägt ist? Genau dieser Frage gehen wir in unserer aktuellen Podcastfolge auf den Grund. Denn klar ist: Erfolgreiches Investieren hängt längst nicht nur von Zahlen, Daten und Fakten ab – sondern vor allem vom Verhalten der Anleger selbst. Wir werfen einen spannenden Blick auf typische Verhaltensmuster deutscher Investoren: Wie wird mit Risiko umgegangen? Welche Rolle spielen Emotionen bei Anlageentscheidungen? Und warum stehen sich viele Anleger oft selbst im Weg, wenn es um langfristigen Vermögensaufbau geht? Außerdem sprechen wir darüber, wie sich Anlagestrategien im Laufe der Zeit verändern – insbesondere dann, wenn das investierte Kapital wächst. Was zu Beginn funktioniert, muss nicht zwangsläufig auch bei größeren Vermögen die beste Lösung sein. Struktur, Diversifikation und ein klarer Plan gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ein weiterer Fokus liegt auf den strukturellen Unterschieden im Anlageverhalten innerhalb Deutschlands. Regionale Prägungen, finanzielle Bildung und unterschiedliche Zugänge zu Kapital führen zu bemerkenswerten Unterschieden – und liefern gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse für alle, die ihre eigene Strategie hinterfragen und weiterentwickeln möchten.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Toxische Beziehungen am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit – und oft der eigentliche Grund, warum Menschen ihren Job verlassen.In dieser Folge spricht Katrin Moser darüber, wie du toxische Verhaltensmuster früh erkennst, dich davor schützt und klare Entscheidungen triffst.Denn das Gefährliche ist:Toxische Dynamiken beginnen selten offen – sondern subtil. Kleine Kommentare, unterschwellige Kritik und Manipulation sorgen dafür, dass du irgendwann an dir selbst zweifelst.Ein zentrales Thema ist die Frage:Bin ich das Problem – oder ist es das System?Katrin erklärt, warum viele Betroffene lange in solchen Situationen bleiben und welche psychologischen Muster dahinterstecken. Sie zeigt außerdem, wie sich toxisches Verhalten im Arbeitsalltag konkret äußert – von Narzissmus über Gaslighting bis hin zu passiv-aggressivem Verhalten.Du erfährst unter anderem:wie du Narzissten, Soziopathen und manipulative Kollegen erkennstwas genau hinter Gaslighting steckt – und warum du plötzlich an dir selbst zweifelstwelche subtilen Strategien toxische Menschen nutzen (z. B. Schuldumkehr oder Informationskontrolle)warum schlechte Führung und Kommunikation häufige Ursachen für Kündigungen sindwelche Auswirkungen toxische Arbeitsumfelder auf deine mentale Gesundheit habenwie du dich konkret schützt – mit klaren Grenzen, Dokumentation und VerbündetenEin besonders wichtiger Punkt: Du kannst toxische Menschen nicht verändern – aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.Katrin zeigt dir, wann es sich lohnt zu bleiben und für Veränderung zu kämpfen – und wann es gesünder ist, zu gehen.Denn am Ende geht es um dich: Deine Energie, deine Gesundheit und dein berufliches Umfeld.Die Botschaft dieser Folge: Du bist nicht das Problem – aber du bist verantwortlich dafür, dich zu schützen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen.
Du hast dich entschieden, dich weniger anzupassen, öfter deine Meinung zu sagen oder klare Grenzen zu setzen. Doch anstatt Erleichterung spürst du plötzlich Herzklopfen, Unsicherheit und den starken Impuls, doch lieber wieder nachzugeben. In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche dieses Phänomens und klären, warum neue Verhaltensweisen für dein Nervensystem erst einmal ‚Gefahr‘ bedeuten – völlig egal, wie sinnvoll sie logisch sind. Ich erkläre dir, warum diese körperliche Aufregung kein Zeichen dafür ist, dass du auf dem falschen Weg bist, sondern lediglich zeigt, dass dein System gerade lernt, Sicherheit in der Aufrichtigkeit statt in der Anpassung zu finden. Erfahre auch, wie du dein Nervensystem in kleinen Schritten mitnimmst, damit echte Veränderung gelingen kann, ohne dass du dich von der ersten Welle der Unsicherheit ausbremsen lässt. Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterStarter CoachingBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInFreebie 'Test Selbstsabotage'Masterclass 'Empower Your Kids'Möchtest Du in Balance zum Erfolg
Toxische Beziehungen am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit – und oft der eigentliche Grund, warum Menschen ihren Job verlassen.In dieser Folge spricht Katrin Moser darüber, wie du toxische Verhaltensmuster früh erkennst, dich davor schützt und klare Entscheidungen triffst.Denn das Gefährliche ist:Toxische Dynamiken beginnen selten offen – sondern subtil. Kleine Kommentare, unterschwellige Kritik und Manipulation sorgen dafür, dass du irgendwann an dir selbst zweifelst.Ein zentrales Thema ist die Frage:Bin ich das Problem – oder ist es das System?Katrin erklärt, warum viele Betroffene lange in solchen Situationen bleiben und welche psychologischen Muster dahinterstecken. Sie zeigt außerdem, wie sich toxisches Verhalten im Arbeitsalltag konkret äußert – von Narzissmus über Gaslighting bis hin zu passiv-aggressivem Verhalten.Du erfährst unter anderem:wie du Narzissten, Soziopathen und manipulative Kollegen erkennstwas genau hinter Gaslighting steckt – und warum du plötzlich an dir selbst zweifelstwelche subtilen Strategien toxische Menschen nutzen (z. B. Schuldumkehr oder Informationskontrolle)warum schlechte Führung und Kommunikation häufige Ursachen für Kündigungen sindwelche Auswirkungen toxische Arbeitsumfelder auf deine mentale Gesundheit habenwie du dich konkret schützt – mit klaren Grenzen, Dokumentation und VerbündetenEin besonders wichtiger Punkt: Du kannst toxische Menschen nicht verändern – aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.Katrin zeigt dir, wann es sich lohnt zu bleiben und für Veränderung zu kämpfen – und wann es gesünder ist, zu gehen.Denn am Ende geht es um dich: Deine Energie, deine Gesundheit und dein berufliches Umfeld.Die Botschaft dieser Folge: Du bist nicht das Problem – aber du bist verantwortlich dafür, dich zu schützen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen.
In der Reformdebatte hatten die Sozialdemokraten einen guten Start – doch jetzt brechen alte Verhaltensmuster wieder auf. Das geht auf Kosten der solide verdienenden Mittelschicht.
Mit Gelassenheit sichtbar - mit Social Media starten und deinen Umsatz steigern
Du hast wahrscheinlich schon viel über Marketing gelernt. Du weißt grundsätzlich, wie Instagram funktioniert. Du hast dir Strategien angesehen, Content erstellt, verschiedenste Dinge ausprobiert. Und trotzdem hast du das Gefühl, nicht wirklich voranzukommen? In dieser Folge spreche ich über Muster, die mir im vergangenen Launch wieder deutlich begegnet sind: Viele Selbstständige stecken fest und glauben, dass sie das durch mehr Wissen ändern können. Dabei setzen sie aber an der falschen Stelle an. Ich nehme dich hier mit in drei typische Denk- und Verhaltensmuster, die auf den ersten Blick sogar total sinnvoll und vernünftig erscheinen. Sie halten dich aber eigentlich nur davon ab, wirklich in Schwung zu kommen: - „Die richtige Strategie finden“ ist eigentlich ein Aufschieben. - „Viel machen“ ersetzt keinen roten Faden. - Und „Ich bin noch nicht so weit“ hält dich viel länger fest, als du gerade glaubst. In dieser Folge geht's wie immer nicht um irgendwelche schnellen Hacks oder Tricks. Sie ist ein ehrlicher Blick auf das, was bei vielen Selbstständigen unter der Oberfläche passiert. Wenn du merkst, dass du eigentlich genug weißt, aber trotzdem feststeckst, dann ist diese Folge für dich. Links zur Folge: Content-Planer für 0 Euro (& Anmeldung zum Newsletter): https://planer.nachtsum2.de
In dieser Episode erörtert unser Interviewgast Dr. Maaz die Schattenseiten der High-Performance im Job auf psychologischer Ebene. Dabei bezieht sich der Experte u.a. auch auf erlernte Verhaltensmuster aus der frühkindlichen Erziehung und bereichert den CEO Career Code durch seine Darstellungen mit einer interessanten (neuen) Betrachtungsperspektive. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Viele Menschen glauben, sie müssten einfach motivierter sein. Disziplinierter. Konsequenter. Motiviert genug, um ihr Leben zu verändern. Um endlich Dinge umzusetzen. Um alte schädliche Muster hinter sich zu lassen. Doch wenn wir alte Prägungen und unbewusste Gefühls-, Denk- und Verhaltensmuster in uns tragen, reicht Motivation oft nicht aus. Der Wendepunkt in meinem Leben war nicht Motivation. Es war Self-Leadership – und der Moment, in dem ich begonnen habe, mein Innerstes wirklich zu verändern. Was Self-Leadership auch für dich bedeuten kann und warum echte Veränderung oft viel tiefer beginnt, als wir denken, darüber spreche ich in dieser Folge. Wenn du spürst, dass du dein Leben nicht länger nur irgendwie bewältigen möchtest, sondern wirklich verstehen willst, warum bestimmte Muster immer wieder auftauchen, dann buch dir jetzt ein persönliches Gespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam darauf, wo du gerade stehst und welche nächsten Schritte für dich mit EVACURA möglich sind. Klicke für dein persönliches Gespräch auf diesen Link >>> Ich freue mich auf dich.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Menschen trotz schwieriger Umstände eine positive Grundhaltung bewahren können. Die Folge beleuchtet, welche Rolle die eigene Einstellung, Wahrnehmung und innere Haltung dabei spielen und wie stark das persönliche Wohlbefinden von der Art des Denkens beeinflusst wird. Es wird thematisiert, wie das Gehirn auf Erfahrungen reagiert und warum Menschen dazu neigen, bestimmte Denk- und Verhaltensmuster beizubehalten. Anhand von Alltagsbeispielen erkläre ich dir, wie Achtsamkeit helfen kann, Gedanken bewusster wahrzunehmen und mehr Handlungsspielraum im eigenen Denken zu gewinnen.
Der Anlass für das Video diese Woche sind diese Sätze, die ich immer wieder höre: "Nadja ich bin so faul" "ich kann mich zu gar nichts aufraffen" "ich bin wie gelähmt" "ich weiss gar nicht, was mit mir los ist" Diese Sätze führen leicht in eine Abwärtsspirale, in der wir uns schlecht und falsch machen. Und aus der es herausfordernd sein kann, wieder raus zu kommen. Lass uns daher heute zusammen anschauen, was diese Sätze auch bedeuten können und wie du elegant mit ihnen umgehen kannst. Hier sind meine Gedanken dazu und was wir im Coaching dann machen: Zuerst neutral pur beobachten, was da innerlich in dir passiert. UND jetzt trau dich einzutauchen woher kommt das Verhaltensmuster seit wann machst du das welche Alternativen gäbe es die Weggabelung erkennen das Fenster der Wahlfreiheit erkennen Trau dich, in den Frieden mit dir selber und deinem früheren Ich zu gehen du bist ok, deine Entscheidungen sind ok. Immer. Und trau dich zu erkennen, dass die jetzige Müdigkeit ein Schutzmechanismus ist, den das frühere Ich als Überlebensmechanismus gelernt hat und der bis heute unbewusst läuft. Mit diesem Bewusstsein kannst du dich neu klar entscheiden: beibehalten oder überwinden Schritt für Schritt dich selber an die Hand nehmen und darauf zu gehen, wer du wirklich sein willst die Abweichung erkennen innehalten - ausschlafen - neu entscheiden und das System an eine neue Persönlichkeit gewöhnen Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Erfahrungen, die wir immer wieder neu treffen dürfen. Trau dich, dein Lieblingsleben zu kreieren. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil du in dein Leben verliebt sein darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Frauen sind im Gleitschirmflugsport völlig unterrepräsentiert. Jutta Reiser spricht darüber, wie sich das ändern ließe +++ Schaut man an die Startplätze in Deutschland, Schweiz oder Österreich, wird schnell deutlich: Die Gleitschirm-Fliegerszene wird von Männern dominiert, Frauen sind eine Minderheit. Beim DHV zum Beispiel liegt der Frauenanteil unter den Mitgliedern noch immer nur bei 13 Prozent. Das ist deutlich weniger als in anderen alpinen Sportarten. Fragt man Frauen wie Jutta Reiser, woran das liegt, so lautet ein entscheidender Teil der Antwort: Der Kosmos des Gleitschirmfliegens ist stark von männlichen Denk- und Verhaltensmustern geprägt. Darin fühlen sich viele Frauen nicht so wohl. Es mangelt ihnen an Gleichgesinnten, mit denen sie eine weniger leistungs-, dafür mehr emotions-orientierte Herangehensweise an die Fliegerei pflegen und teilen können. Die 56-jährige Jutta Reiser ist Fluglehrerin und die Vorsitzende des von ihr mitgegründeten Vereins Flugliebe. Dieser will den Frauenflugsport fördern – unter anderem indem der Verein Wege aufzeigt, wie sich Pilotinnen vernetzen können. Eine Idee dabei: Wenn Frauen auch mal nur mit Frauen zum Fliegen gehen, kann daraus eine Energie erwachsen, die letztendlich der gesamten Gleitschirmszene zugutekommt. Wenn Du vielleicht ein männlicher Podcast-Zuhörer bist und denkst, so ein Frauenthema ist nichts für Dich: Lass Dich ein und bleib dran! Es lohnt sich mal so eine Pilotinnensicht erzählt zu bekommen. Einige der weiblichen Denk- und Verhaltensmuster sind vielleicht genau das, was wir selbst manchmal am Start- und Landeplatz gerne pflegen würden, es uns aber nicht einzugestehen trauen. Solche besonderen Gespräche kann ich Dir in Podz-Glidz übrigens nur präsentieren, weil es Förderer gibt, die meine Arbeit an Podcast und Blog finanziell unterstützen. Sei auch Du mit dabei. Alle nötigen Infos dazu findest Du im Gleitschirmblog Lu-Glidz, und zwar dort auf der Seite „Fördern“. (Anm.: In der Podcast-Aufnahme heißt es, dies sei die Episode 175. Es ist aber, wie im Titel korrekt benannt, die Nummer 174). +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Bottle of Something | Künstler: Track Tribe Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=_ynGaQ-SVwk +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Jutta Reiser + Flugliebe e.V.: https://www.flugliebe.net/ + Liste mit WhatsApp-Pilotinnengruppen: https://www.flugliebe.net/index.php/de/login/flugliebe-netzwerk + Gemeinsam Fliegen (Flugschule von Jutta Reiser und Thomas Latzel): https://www.gemeinsam-fliegen.de/ + Die Sache mit der Flächenbelastung (Juttas Plädoyer für kleine Schirme): https://www.gemeinsam-fliegen.de/blog/die-sache-mit-der-flaechenbelastung
Es gibt gewisse Verhaltensmuster, die Gewalt sein können. In dieser Folge spreche ich über Formen der Gewalt, die häufig übersehen werden. In dieser Folge erfährst du: was das Spektrum emotionaler und psychischer Gewalt umfasst weshalb es wichtig ist, Gewalt zu verstehen und erkennen, aber nicht zu entschuldigen wie Macht und Kontrolle zu Entwertung oder Isolation führen können wann Scham und Angst verhindern, dass sich Betroffene öffnen welche Schritte hilfreich sind, um aus Gewaltspiralen herauszutreten Shownotes: Schon wieder eingeschnappt – Emotional unreife Muster als Traumafolge // Podcast #376 Nimmst du dich selbst ernst genug? // Podcast #267 Je wieder vertrauen? Folgen emotionaler Gewalt überwinden // Podcast #201 Vernachlässigung - die schwerste Form der Gewalt // Podcast #343 Podcasts zum Thema "toxisch" und Narzissmus Täter-Opfer-Dynamiken // Podcast #192 Wenn Verständnis toxisch wird // Podcast #102 Verena König – Trauma und Beziehungen Die Folgen sexualisierter Gewalt // Podcast #161 Suchst du nach einem liebevollen Weihnachtsgeschenk? Dann ist vielleicht mein Postkartenkalender mit handsignierter Karte interessant für dich! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://shop.autorenwelt.de/products/verbunden-mit-dir-von-verena-konig-mit-signierter-karte Ich freue mich sehr, dir meinen neuen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wachstum beginnt, wenn Routinen nicht mehr genügen und Komfort bröckelt: Lars Jankowfsky öffnet den Resonanzraum zwischen persönlicher Entwicklung, unternehmerischem Anspruch und dem Mut, auch eigene Schatten anzuerkennen. Entscheidend wird, wie Bewusstheit entsteht: Nicht jeder Umgang mit Schmerz erzeugt Heilung, nicht jede Erkenntnis schafft sofort Veränderung. Zwischen Karrierepfad und Inner Work taucht die Frage auf, was Erfolg ohne Selbstreflexion bedeuten kann. Wer bleibt, wenn man sich radikal begegnet? Du erfährst... ...wie Lars Jankowfsky menschliches Wachstum definiert und fördert ...welche Rolle Bewusstsein und Reflexion im Unternehmeralltag spielen ...warum persönliche Entwicklung für den Geschäftserfolg entscheidend ist ...wie Atmung und Meditation als Werkzeuge für innere Balance dienen ...welche Bedeutung Respekt und Fairness in der Unternehmensführung haben __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die Polizei hat 2023 mehr als 250.000 Fälle häuslicher Gewalt verzeichnet. Studien zeigen, dass aggressive Verhaltensmuster der Täter durch soziale Trainings verringert werden können. Die Kurse werden aber von den Justizbehörden nur selten verordnet. Hildebrandt, Paul; Stukenberg, Timo www.deutschlandfunk.de, Hintergrund