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In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
Die Pyramiden von Gizeh, der Koloss von Rhodos, der Tempel der Artemis, die hängenden Gärten von Babylon, der Leuchtturm in Alexandria, die Zeus-Statue von Olympia, das Mausoleum von Halikarnassos. Von den sieben Weltwundern der Antike ist heute nur noch eines vorhanden. Und doch beeindrucken sie uns noch immer als Zeugnisse menschlichen Ehrgeizes. Wir erzählen in dieser Folge von technischer Meisterschaft und politischer Propaganda, von Göttern und Königen – und davon, warum manche Bauwerke selbst in Trümmern noch Geschichte schreiben.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcast++ Die letzten Tickets für die Livetour 2026 gibts hier: wbg.190a.de ++++ Werde Teil der WBG-Community und sichere die Zukunft des Podcasts langfristig: https://steady.page/de/wbg ++++ Die NDR Serie "Schwarzes Gold", direkt hier streamen: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcast ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lill, Felix www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
Im Wohnzimmer meiner Tante hing ein großes Bild mit dickem, goldenem Rahmen. Und auf dem Bild war die Gottesmutter Maria zu sehen, die den kleinen Jesus auf dem Schoß hatte und der von der Arbeit nach Hause kommenden Nährvater Josef mit der Axt über der Schulter, der dem Kind einen Teller mit wunderbaren Früchten hinhält: Weintrauben, Pfirsiche, Äpfel. Es war ein typisches Bild der Heiligen Familie von Nazareth.Dieses Fest wurde von der Kirche schon im 17. Jahrhundert eingeführt und im 19. Jahrhundert nochmals stärker betont, weil man gespürt hat, dass die Menschen ein Vorbild brauchten, wie man christliches Familienleben in den damaligen Problemen leben könnte. Und wie ist das heute bei unseren vielfältigen Familienkonstellationen? Eigentlich brauchen wir nur in die Bibel zu schauen und das schmückende, später dazu gedachte Beiwerk weglassen. Da ist eine junge Frau, die nicht verheiratet, aber schwanger ist. Da ist der Verlobte, der nicht der Vater des Kindes ist, seine Partnerin aber nicht wegschickt und sie somit vor dem sicheren Tod rettet. Da ist der Kaiser, der mehr Steuern eintreiben will und somit alle Leute im Reich quer durchs Land schickt, damit seine Steuerlisten perfekt sind. Da sind die überfüllten Herbergen und die geldgierigen Vermieter, die das Pärchen in den Stall abschieben.Dann wird das Kind nach der Tradition in den Tempel gebracht und der armen Mutter verheißen, dass ihr ein Schwert durch die Seele dringen wird. Da ist ein König, der vom neugeborenen König hört und in Panik alle Neugeborenen in der Umgebung töten lässt. Da ist der Josef, der durch dubiose Träume rechtzeitig gewarnt wird und auf die Flucht muss. Da ist die Familie als Flüchtlinge im fremden Land und muss sich so durchschlagen. Da stirbt der alte König endlich und sie können nach Hause, müssen aber völlig neu anfangen. Da nehmen sie den Sohn mit auf Wallfahrt und müssen ihn drei Tage lang suchen, weil er einen eigenen Kopf hat und neue Wege geht und völlig unverständliche Dinge erzählt. Und immer so weiter.Ich denke, wenn Familien spüren können: diese Familie von Nazareth hat so viel Trabbel und Chaos und Katastrophen im Leben gehabt und sie haben es trotzdem geschafft auf Gott zu vertrauen und ihr Leben auf ihn zu setzen, dann kann es tatsächlich Vorbild für uns und unser heutiges Leben in all seinem Chaos und Durcheinander sein. Denn nicht die scheinbar heile Welt auf dem Gemälde mit dem goldenen Rahmen und den köstlichen Früchten stellt die heilige Familie dar, sondern ihr Vertrauen in Gott trotz aller Katastrophen.
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
Schenke dir die Freiheit, auch Dinge zu ändern. Etwas ganz, ganz Wichtiges. Schenke dir immer die Freiheit, Dinge auch zu ändern. Schau immer: Was ist gerade gut? Was ist sehr gut? Was ist outstanding? Was brauchst du gerade für dich? Und dann höre auf einen ganz entscheidenden Faktor: Höre immer auf dein Herz. Was sagt dir dein Herz? Was wünschst du dir? Was ist wichtig für dich? Was bringt dir jetzt, in diesem Moment, am meisten? Ich höre oft Menschen sagen: „Ich habe das jetzt festgelegt, daran ändere ich nichts mehr. Man muss sich daran halten." Ja – wenn andere Menschen involviert sind, dann ist das richtig. Aber wenn es nur um dich geht, dann musst du dich nicht daran halten. Ein Beispiel aus meinem Leben: Geplant war St. Moritz über Weihnachten und Silvester. Und dann habe ich gespürt: Ich brauche Ruhe. Stecker ziehen. Runterfahren. Relaxen. Kann ich das in St. Moritz? Ja. Aber nicht so sehr wie auf einem Schiff. Schiff bedeutet für mich: Ich gehe an Bord, der Steg wird hochgeholt, die Motoren starten – und es geht los. Schiff ist für mich die größte Erholung. Ich liebe Schiffe. Diese Welt ist für mich einfach sensationell. St. Moritz ist mega schön, aber extrem voll – besonders an Weihnachten und Silvester. Straßen, Cafés, Restaurants: alles voll. In einem Tal mit sonst wenigen tausend Einwohnern sind plötzlich über 150.000 Menschen. Das ist laut, voll und anstrengend. Also habe ich mich gefragt: Was brauchst du jetzt gerade wirklich? Und meine Antwort war klar: Ein paar Tage absolute Ruhe. Zeit nur für mich. Schlafen. Entspannen. Die Seele wärmen. Auf dem Schiff habe ich alles: Meine Kabine. Restaurants. Bar. Lounge. Deck. Ich kann gehen, wann ich will – oder einfach bleiben. Diese Ruhe und dieser Frieden haben für mich einen ganz anderen Wert. Ich esse, wenn ich möchte. Ich gehe antizyklisch, habe meine Ruhe. Ich lese. Höre Hörbücher. Meditiere. Mache Fitness, Sauna, Jacuzzi. Einfach chillen. Die ersten Tage: Ausschlafen. Kaffee trinken. Mittagessen. Relaxen. Powernapping. Abendessen. Bar. Früh ins Bett. Ich bin das ganze Jahr viel unterwegs und liebe das. Aber manchmal muss man einfach komplett runterfahren. Warum erzähle ich dir das? Weil auch du auf dich hören darfst. Was ist wichtig für dich? Warum ist es wichtig für dich? Hab den Mut, Dinge zu ändern. Hab den Mut, Dinge zu tun, die dir gut tun. Deinen Körper hast du nur einmal. Er ist der Tempel deiner Seele und deines Geistes. Beide brauchen Ruhe. Mach das, was dir am Herzen liegt. In diesem Sinne: Tschüss, bei mir. Dein Ernst. #freiheit #veränderung #hörAufDeinHerz #selbstfürsorge #ruhe #achtsamkeit #mut #balance #leben #Schiff #Relaxen # Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Stimme durch das Ätherreich Im Dunkel still, der Tag sich neigt, erwacht die Stimme, klar und heiter, die durch die Welt in Lüften steigt, ein Funkeln auf des Wissens Leiter. Was einst in Büchern festgebannt, ertönt nun frei in sanften Wellen, Gedanken zieh'n von Land zu Land, kann Herz und Geist zugleich erhellen. Ein Mensch, verborgen – doch so nah, spricht Worte, die wie Sterne klingen, die Wahrheit leuchtet wunderbar, wenn Klang und Inhalt Flügel bringen. Kein Hof, kein Tempel hält den Klang, er rauscht durch Zeit und Raum, getragen, wie einst ein alter Minnesang erzählt er uns von unsern Tagen. So sei gepriesen jede Stund', die weise, mutig, leis' erklinget, ein Podcast macht das Leben bunt, wenn Wort und Seele sich durchdringet.
Stell dir vor, du wartest dein ganzes Leben oder eine lange Zeit auf einen einzigen Moment. Ein alter Mann im Tempel von Jerusalem erlebt genau das: Maria und Joseph bringen den gerade einmal 40 Tage alten Herrn Jesus zum Tempel, und Simeon darf ihn in seine Arme schließen. In diesem Moment spricht er Worte, die in die Geschichte eingegangen sind: Das „Nunc dimittis ... “ („Nun entlässt du deinen Diener in Frieden“). Doch warum war dieser Ausspruch so erstaunlich? Warum wunderten sich Maria und Joseph so sehr? Und was bedeutet es, das „Heil Gottes“ (griech. sōtērion) leibhaftig zu sehen? In diesem Video gehen wir den Versen in Lukas 2 auf den Grund und entdecken: Wer Simeon war und worauf er wartete. Die tiefere Bedeutung des „Heils Gottes“ in den Armen eines Menschen. Warum dieser Moment die Wende für Israel und die ganze Weltgeschichte bedeutete. ________________________________________ Textstellen im Video: Lukas 2,25-35 Die Verheißung durch den Heiligen Geist Das Licht zur Offenbarung für die Nationen Playlist Lukas 2: https://www.youtube.com/playlist?list=PLpUFbpnUfABSRExbqUN6pLfmaJjdAVypQ
In dieser Episode zeigt Tobias Krämer, wie das Neue Testament Jesus klar als Messias bekennt, obwohl seine Messianität keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Glaubensaussage ist. Bereits bei seiner Geburt und frühkindlichen Begegnungen im Tempel erkennen Simeon und die Prophetin Hanna durch geistliche Offenbarung in Jesus den ersehnten Erlöser. Der entscheidende Wendepunkt ist die Taufe Jesu, bei […]
In dieser Episode zeigt Tobias Krämer, wie das Neue Testament Jesus klar als Messias bekennt, obwohl seine Messianität keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Glaubensaussage ist. Bereits bei seiner Geburt und frühkindlichen Begegnungen im Tempel erkennen Simeon und die Prophetin Hanna durch geistliche Offenbarung in Jesus den ersehnten Erlöser. Der entscheidende Wendepunkt ist die Taufe Jesu, bei […]
„Und als acht Tage erfüllt waren ..., da wurde sein Name Jesus genannt.“ (Lukas 2,21). In diesem Video nehmen wir einen besonderen Moment im Leben von Jesus Christus unter die Lupe: den Besuch von Maria und Joseph im Tempel in Jerusalem, als Jesus Christus 8 Tage alt war. Warum war dieser Gang acht Tage nach der Geburt so entscheidend? Wir gehen den Details auf den Grund: • Das Gesetz Mose: Welche Vorschriften gab es für Neugeborene und ihre Eltern? • Der Erstgeborene: Welche zusätzlichen Regeln mussten Maria und Joseph für ihren ersten Sohn beachten? • Das Geheimnis hinter dem Gesetz: Die geistliche Bedeutung der Vorschriften - und warum sie im Fall des Herrn Jesus eingehalten wurden. Es ist beeindruckend zu sehen: Selbst in den kleinsten Einzelheiten dieser kurzen Bibelpassage strahlt Gottes Gnade hervor. Tauche mit uns ein in eine Untersuchung, die zeigt, dass bei Gott nichts zufällig geschieht. • Playlist Lukas 2 • Video: Was die Bibel über Kyros schon wusste || Stefan Drüeke
Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, gab es einen Priester namens Zacharías, der zur Abteilung des Abíja gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; ihr Name war Elisabet. Beide lebten gerecht vor Gott und wandelten untadelig nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Es geschah aber: Als seine Abteilung wieder an der Reihe war und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete, da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los, in den Tempel des Herrn hineinzugehen und das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharías ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharías ihn sah, erschrak er und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharías! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Du wirst dich freuen und jubeln und viele werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken und schon vom Mutterleib an wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden. Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elíja vorangehen, um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. Zacharías sagte zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gábriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Und siehe, du sollst stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist. Inzwischen wartete das Volk auf Zacharías und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen und blieb stumm. Als die Tage seines Dienstes zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. Bald darauf wurde seine Frau Elisabet schwanger und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte: Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schmach befreit, mit der ich unter den Menschen beladen war.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, gab es einen Priester namens Zacharías, der zur Abteilung des Abíja gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; ihr Name war Elisabet. Beide lebten gerecht vor Gott und wandelten untadelig nach allen Geboten und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Es geschah aber: Als seine Abteilung wieder an der Reihe war und er den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete, da traf ihn, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los, in den Tempel des Herrn hineinzugehen und das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharías ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharías ihn sah, erschrak er und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharías! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Du wirst dich freuen und jubeln und viele werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und berauschende Getränke wird er nicht trinken und schon vom Mutterleib an wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Kinder Israels wird er zum Herrn, ihrem Gott, hinwenden. Er wird ihm mit dem Geist und mit der Kraft des Elíja vorangehen, um die Herzen der Väter den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zu gerechter Gesinnung zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. Zacharías sagte zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gábriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Und siehe, du sollst stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist. Inzwischen wartete das Volk auf Zacharías und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen und blieb stumm. Als die Tage seines Dienstes zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. Bald darauf wurde seine Frau Elisabet schwanger und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte: Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schmach befreit, mit der ich unter den Menschen beladen war. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schneegekrönte Berge, tropische Wälder, ausgedehnte Seenlandschaften und dazu moderne Städte - Japan fasziniert Outdoorer wie Kulturinteressierte gleichermaßen. In der aktuellen Folge hörst du, wie du dort einen dreiwöchigen Wander-Urlaub am besten angehst, welche Wege ganz automatisch zu Tempeln führen und wo die wildesten Nationalparks auf dich warten. Und du erfährst, ob der Fuji-Gipfel wirklich unbedingt auf die Bucket List gehört.
Die instorting van die Redcliffe-tempel in eThekwini, KwaZulu-Natal, is amptelik tot 'n misdaadtoneel verklaar. Vyf mense is dood. Die minister van Openbare Werke en Infrastruktuur, Dean Macpherson, sê vroeë ondersoeke toon ernstige foute, insluitend onbelynde strukture, geen goedgekeurde bouplanne of permitte nie, en tekens dat die gebou sonder sertifisering gebruik is. Hy sê die terrein sal aan die Departement van Indiensneming en Arbeid oorhandig word vir verdere ondersoek:
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Viele Menschen, auch Christen, fühlen sich unzulänglich, ja latent schuldig, wenn sie an Gott denken, und gehen ihm am liebsten aus dem Weg. Doch Gott hat während der Kreuzigung den Vorhang im Tempel zerrissen. Die symbolische Bedeutung: Der Zugang zu Gott is offen! Du bist kein Zufall eines gleichgültigen Universums, sondern Gottes Wille. Er hat Aufgaben für dich, die dir Bedeutung verschaffen. Und Paulus sagt gar: Gott hat am Kreuz die Feindschaft zwischen ihm und den Menschen getötet. Gott ist nicht dein Feind, sondern er ist offen für dich und deine Anliegen. Du hast freien Zugang zu ihm und seiner Kraft. Kannst du das glauben?Wichtige Bibelstellen: Jesaja 59,2Epheser 2,11-22Epheser 4,2Römer 5,15Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die LUR vir samewerkende regering en tradisionele sake in KwaZulu-Natal, Thulasizwe Buthelezi, sê alles moontlik word gedoen om oorlewendes na die Verulam-tempel se ineenstorting te red. Reddingspanne in Durban het 'n vyfde liggaam uit die puin herwin, ná vier liggame van mans Saterdag gevind is. Verskeie mense is volgens berigte moontlik steeds vasgekeer. Spanne gebruik hand- en elektriese gereedskap om deur dik beton te breek. Owerhede sê herwinningsoperasies sal voortduur ondanks moeilike weersomstandighede, met soek- en reddingspogings wat die primêre fokus bly.
Die minister van openbare werke en infrastruktuur, Dean Macpherson, het sy ondersteuning vir reddingswerkers uitgespreek nadat 'n tempel in Redcliffe, KwaZulu-Natal, ineengestort het. Vier liggame is reeds herwin. Reddingsoperasies duur voort te midde van uitdagende weer en onbestendige strukture, met die primêre fokus nou om moontlike oorlewendes wat nog vasgekeer is, te red. Macpherson sê ondersoeke na die oorsaak van die ineenstorting sal plaasvind sodra die reddingsoperasie afgehandel is:
Die eThekwini-munisipaliteit sê geen goedgekeurde bouplanne is ingedien vir die Verulam-tempelgebou wat in Durban, KwaZulu-Natal, ineengestort het nie. Twee mense is dood en drie ander is steeds vasgekeer. Reaksie-eenheid Suid-Afrika sê reddingspanne boor versigtig deur puin om oorlewendes op te spoor. Die gebou het na bewering ineengestort terwyl beton deur 'n mengvragmotor gegooi is. Burgemeester Cyril Xaba sê die voldoeningsregulasies sal nou ondersoek word:
Een persoon is dood, en verskeie ander is vasgekeer nadat 'n vierverdiepingtempel wat in aanbou is in Redcliffe, noord van Durban, KwaZulu-Natal, ineengestort het. Die presiese aantal mense wat vasgekeer is, is onbekend. Die woordvoerder van die Departement van Samewerkende Regering en Tradisionele Sake, Senzelwe Mzila, sê rampbestuur en gespesialiseerde reddingspanne is op die terrein, om die beseerdes te help en persone wat onder die puin vasgekeer is, te bevry:
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Unsere Stadttour durch Toledo, führt uns mitten hinein in die Vielfalt dieser historischen Stadt. Wir beginnen in einer charmanten Straße, die für ihre süßen Köstlichkeiten berühmt ist – der Duft von gebrannten Mandeln liegt in der Luft und verführt uns sofort. Neben den Leckereien entdecken wir die jahrhundertealte Tradition des Messerschmiedens, die Toledo bis heute prägt, und bestaunen die kunstvoll gefertigten Messer in den kleinen Geschäften. Unser Weg führt uns weiter zur beeindruckenden Kathedrale von Toledo, einem architektonischen Meisterwerk, das nicht nur religiöse Bedeutung hat, sondern auch als Symbol der Stadt gilt. Danach zieht es uns zum monumentalen Alcázar, dessen majestätische Präsenz uns auch von außen beeindruckt, selbst wenn wir das Waffenmuseum im Inneren nicht mehr besuchen können. Nach einem Tag voller Eindrücke gönnen wir uns eine Pause im Hotel mit Blick auf die Altstadt. Der Sonnenuntergang taucht Toledo in goldenes Licht, bevor wir im Restaurant traditionelle Gerichte wie gebratene Artischocken und zartes Milchlamm genießen. Toledo ist ein Schmelztiegel der Kulturen, in dem Christentum, Judentum und Islam über Jahrhunderte hinweg koexistierten. Jede Straße erzählt ihre eigene Geschichte, und ein einziger Tag reicht kaum aus, um die Essenz dieser Stadt zu erfassen. Wir empfehlen, mindestens zwei bis drei Tage einzuplanen, um Toledo wirklich zu erleben. Bleib unbedingt dabei, denn in den kommenden Episoden geht unsere Reise weiter nach Andalusien, wo neue Städte und kulinarische Highlights auf uns warten. Hotel Abaceria Restaurante Lo Nuestro ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Nur noch wenige Folgen von «Eat your Bible» stehen an – und Moderator Chris Strauch hat weiterhin unzählige Fragen, die ihm auf der Zunge brennen. In dieser Ausgabe spannt sich der thematische Bogen besonders weit: Von Simeon und Hanna über die sogenannte Darstellung im Tempel bis hin zur Wallfahrt. Pfarrer Josias Burger nimmt die Herausforderung an und verleiht jedem adventlichen Themenfenster seinen ganz eigenen Ton. So entsteht ein Podcast, der zur inneren Reise wird – mit vielen Stationen, getragen von der besonderen Ausstrahlungskraft von Weihnachten.
Kennst du das? Du stehst nach dem Einkauf an der Kasse und wunderst dich, wie viel du doch wieder in deinen Korb gepackt hast… Vielleicht hast du auch einen viel zu kleinen oder zu großen Korb gewählt? Lass dich in der Adventszeit fragen: Was trägst du da eigentlich? Ist das nicht viel zu überdimensioniert für deine Kapazitäten? Versuchst du, eine Fassade aufrecht zu erhalten? Oder hast du vielleicht viel zu wenig eingepackt, weil du denkst: „Wenn ich klein wähle, werde ich nicht enttäuscht vom Leben“? In der Bibel lesen wir, wie Jesus das kleine Opfer einer armen Witwe im Tempel hervorhebt. Es ist eine Einladung für uns, zu lernen, das anzunehmen, was ist – aber auch damit zu rechnen, dass Gott mehr daraus machen kann![Bibelstelle zur Predigt: Markus 12, 41-44. Predigt: Jules Vogel]
In dieser Episode erklärt Assaf Zeevi, wie aus dem zwölfjährigen Jesus im Tempel ein Rabbi wurde und warum der Begriff „Rabbi“ zur Zeit Jesu sehr differenziert verwendet wurde. Er beschreibt die verschiedenen rabbinischen Titel und ordnet Jesus in die Welt der Chachamim ein – jüdische Weise mit normalen Berufen, die als Tora-Ausleger und geistliche Lehrer […]
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
In dieser Episode nehmen wir dich mit auf eine kulinarische Entdeckungstour durch Toledo. Nach einem entspannten Flug empfängt uns die nächtlich beleuchtete Stadt mit ihrem Zauber. Statt eines geplanten Hotelessens überrascht uns ein aufmerksamer Kellner mit frisch geschnittenem Serrano-Schinken und feinen Käsesorten – ein Vorgeschmack auf die kulinarischen Höhepunkte, die uns erwarten. Am nächsten Morgen starten wir mit einem Frühstück, das lokale Spezialitäten wie Pisto und eingemachte Tomaten zelebriert, bevor wir die Altstadt erkunden. Toledo zeigt sich als Schatzkammer voller Architektur, Geschichte und lebendiger Kultur: von der Synagoge Santa Maria La Blanca über das Museo del Greco bis hin zu zufälligen Begegnungen wie einer Hochzeit auf der Brücke San Martin. Natürlich darf auch der kulinarische Genuss nicht fehlen – Tapas in einem charmanten Restaurant, begleitet vom perfekten Hauswein, und die süße Krönung in Form von legendärem Marzipan aus der berühmten Patisserie. Bleib dran, denn unsere kulinarische Tour durch Spanien hat gerade erst begonnen – und die nächsten Entdeckungen versprechen noch größere Geschmackserlebnisse. Zu den genannten Adressen: Hotel Cigararral Sant Maria Hotel Abaceria Restaurante Lo Nuestro ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Ein König bereitet die Hochzeit für seinen Sohn vor. Nachdem die Ehrengäste die Einladung ausgeschlagen haben, lädt er dazu alle ein, die auf den Straßen und Plätzen zu finden sind. So füllt sich der Hochzeitssaal mit Gästen. Schließlich kommt der König selbst in den Saal und sieht, wer gekommen ist. Da entdeckt er eine Person, die nicht die Hochzeitskleidung trägt, die in diesem Land für eine Hochzeit erforderlich ist. Er fragt ihn: »Mein Freund, wie bist du überhaupt ohne Festgewand hereingekommen?« Der Mann gibt ihm darauf keine Antwort. Da befiehlt der König seinen Dienern: »Fesselt ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die Finsternis.«Diese Geschichte erzählte Jesus seinen Zuhörern im Tempel in Jerusalem; sie hat eine übertragene Bedeutung: Mit dem König ist Gott gemeint, der Hochzeitssaal ist eine Metapher für den Himmel. Die angemessen gekleideten Gäste sind Menschen, die Gottes Einladung in den Himmel angenommen haben, indem sie Jesus ihre Schuld gebracht und so Vergebung bekommen haben. Sie wissen genau, dass sie an und für sich nicht in den Himmel gehören; sie verdienen ihn nicht. Aber Gott rechnet ihnen ihre Schuld nicht zu, weil Jesus sie auf sich genommen hat.Und wie steht es mit dem Mann, der völlig »underdressed« ist? Auch er war eingeladen, hätte allerdings passend angezogen kommen müssen. So aber hat er seinen Platz an der königlichen Tafel verwirkt. Übertragen heißt das: Wer nicht mit Jesu Gerechtigkeit »bekleidet« ist, kann auch nicht im Himmel sein.Wir brauchen also dringend neue Kleidung, um in den Himmel zu kommen. Wie können wir die bekommen? Die Bibel sagt es uns: »Kehrt jetzt um und wendet euch Gott zu, damit er eure Schuld auslöscht!« (Apostelgeschichte 3,19).Uwe Harald BöhmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In dieser Episode legt Jens Kaldewey 1. Korinther 6,12–20 aus und zeigt, wie Paulus die Gemeinde eindringlich daran erinnert, dass Christen mit ihrem ganzen Leben – und ausdrücklich auch mit ihrem Körper – zu Christus gehören. Paulus widerspricht der korinthischen Vorstellung völliger Freiheit und macht deutlich: Der Körper ist ein Tempel des Heiligen Geistes und […]
American Front (AF), skinheads, Nazis, Bob Heick, Abraxas Foundation/circle, Adam Parfrey, Boyd Rice, Michael Moynihan, the Abraxas Foundation's links to the AF, James Porrazzo, Third Position, AF seeks alliances with Islamic groups, David Lynch (white supremacist), Lynch's murder, New Resistance, Porrazzo tries to role AF into New Resistance, the anti-Porrazzo AF, the breakaway New Resistance cells, Joaquin Flores, Raphael Machado, Alexander Dugin, Porrazzo's embrace of the Fourth Position, Konstantin Malofeev, Russian links to New Resistance, Porrazzo's relationship w/ Adam Parfrey, #NoLivesMatter, Warlock Shoppe/Magical Childe, Process Church of the Final Judgment, Porrazzo alleged involvement with the Process, Temple of the Psychick Youth (TOPY) & Porrazzo's involvement, Augustus Sol Invictus, Kent "Boneface" McLellan, Jake Laskey, Lasky's bid to revive the AF, Joshua Caleb Sutter, Tempel ov Blood (ToB), Atomwaffen Division (AWD), Sutter's status as an FBI informant, Rural People's Party (RPP), North Korea, New Bihar Mandir (NBM), Porrazzo and the AF's involvement with NBM, allegations of Porrazzo and Sutter participating in murders, was Porrazzo an informant?, Russia's bid to take over New Resistance, Wagner Group, Prigozhin's "coup"Music by: Keith Allen Dennishttps://keithallendennis.bandcamp.com/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In this episode of The First Day from The Fundraising School, host Bill Stanczykiewicz, Ed.D., is joined by the philanthropic powerhouse himself, Gene Tempel, Ed.D., Dean Emeritus and founding father of the Indiana University Lilly Family School of Philanthropy. Together, they dive headfirst into a question that keeps many nonprofit leaders up at night: “Is this a bad time to launch a capital campaign?” The answer? Well, let's just say it's complicated, but not impossible. Gene reminds us that before we start counting pledges, we've got to answer the most basic question: What's the compelling case for support? It's not about shinier buildings or more vans, it's about fulfilling the mission and addressing urgent needs in society. Now, if you're waiting for a perfect economy, spoiler alert: you'll be waiting a long time. From the energy crisis to the Great Recession to COVID, Gene's seen it all, and fundraisers kept fundraising. Instead of running from uncertainty, nonprofits should focus on preparation. That means digging into the test for readiness, planning like it's a chess game (hello, “what-if” scenarios), and launching feasibility studies that give donors the mic. Because, as Gene points out, “not everyone is affected the same way” in tough times. Some donors are doing just fine and may even be more ready to give than you think. Gene takes us inside the anatomy of a capital campaign and zeroes in on the often-forgotten “middle of the gift range chart,” the fundraising Bermuda Triangle. We know our biggest donors. We love our annual givers. But what about those $2,000 donors who could be cultivated into $25,000 champions? “That's where it breaks down,” Gene says. Building systems to engage mid-level donors isn't just smart, it's essential. It's also okay to fail the readiness test, pause a campaign, or renegotiate pledge timelines. Flexibility is not a weakness. It's leadership. Gene offers some pop-culture perspective: as Billy Joel once sang, “We didn't start the fire,” and neither did you. History is full of crises, but capital campaigns still thrive. “If you have a compelling case, urgency, internal readiness, and donor validation,” Gene says, “then go forward.” And if things go sideways? Adjust, adapt, and keep your eyes on the mission. Because fundraising isn't just about money, it's about movement. And thanks to legends like Dr. Tempel, this movement's got a playbook for every season.
Hoe bewaak je het belang van kinderen bij complexe scheidingen, huiselijk geweld en jeugdstrafzaken? Te gast is kinderrechter Susanne Tempel in BNR's Big Five van de rechters. Gasten in BNR's Big Five van de rechters -Julia Mendlik, president van de rechtbank Rotterdam -Dineke de Groot, president van de Hoge Raad -Peter Björn Martens, strafrechter bij rechtbank Amsterdam en voorzitter van de Amsterdamse Grote Wrakingskamer -Yuri Marijs, voorzitter van de Militaire Kamer bij de rechtbank Gelderland in Arnhem -Susanne Tempel, kinderrechter en persrechter bij de rechtbank Zeeland-West-BrabantSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Klein, Mechthild www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ersten im Volk aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, was sie machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm, um ihn zu hören.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ersten im Volk aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, was sie machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm, um ihn zu hören.
Wer kennt sie nicht: die Online-Enzyklopädie Wikipedia mit ihren über 60 Millionen Beiträgen in über 300 Sprachen. Sie verspricht, neutral und objektiv das Wissen der Menschheit zu sammeln. Nicht alle glauben an das Versprechen. Elon Musk hat mit «Grokipedia» vor Kurzem ein Gegenprojekt lanciert. Jimmy Wales liebte schon als Kind Enzyklopädien – und er war ein Computernerd. Mit viel Wagemut, Know-how und «pathologischem Optimismus», wie der US-Amerikaner und Wahlbrite von sich sagt, hat er das grösste frei zugängliche Online-Nachschlagewerk der Welt geschaffen, mit dem heute auch viele KI-Modelle trainiert werden. Für Wales gibt es nichts Grossartigeres, als die Welt zu verstehen und das Wissen zu bewahren und um möglichst viele Perspektiven zu erweitern. Deshalb arbeitet das Unternehmen nicht kommerziell und unabhängig von Werbung. Doch der «Tempel für den Geist» wird immer wieder attackiert – nicht nur von Elon Musk, sondern auch von seinem ehemaligen Mitstreiter Larry Sanger, die Wikipedia eine linksliberal geprägte Voreingenommenheit nachsagen. Jimmy Wales glaubt dennoch an sein Werk und wirbt in seinem soeben erschienenen Buch «Die 7 Regeln des Vertrauens» für den Glauben an die Kraft der Kooperation.
Wer kennt sie nicht: die Online-Enzyklopädie Wikipedia mit ihren über 60 Millionen Beiträgen in über 300 Sprachen. Sie verspricht, neutral und objektiv das Wissen der Menschheit zu sammeln. Nicht alle glauben an das Versprechen. Elon Musk hat mit «Grokipedia» vor Kurzem ein Gegenprojekt lanciert. Jimmy Wales liebte schon als Kind Enzyklopädien – und er war ein Computernerd. Mit viel Wagemut, Know-how und «pathologischem Optimismus», wie der US-Amerikaner und Wahlbrite von sich sagt, hat er das grösste frei zugängliche Online-Nachschlagewerk der Welt geschaffen, mit dem heute auch viele KI-Modelle trainiert werden. Für Wales gibt es nichts Grossartigeres, als die Welt zu verstehen und das Wissen zu bewahren und um möglichst viele Perspektiven zu erweitern. Deshalb arbeitet das Unternehmen nicht kommerziell und unabhängig von Werbung. Doch der «Tempel für den Geist» wird immer wieder attackiert – nicht nur von Elon Musk, sondern auch von seinem ehemaligen Mitstreiter Larry Sanger, die Wikipedia eine linksliberal geprägte Voreingenommenheit nachsagen. Jimmy Wales glaubt dennoch an sein Werk und wirbt in seinem soeben erschienenen Buch «Die 7 Regeln des Vertrauens» für den Glauben an die Kraft der Kooperation.
Bruder Jens Ist das das Ende? "Es scheint ein allgemeines Grundgefühl geworden zu sein, dass nichts mehr geht", sagt Bruder Jens in seinem Impuls zum 33. Sonntag im Jahreskreis. Die Sehnsucht nach dem Ende und Vernichtung hat es scheinbar immer schon gegeben, wenn selbsternannte Propheten die Apokalypse verkündeten. "Lauft ihnen nicht nach!", ruft Jesus uns zu. [Evangelium: Lukas, Kapitel 21, Verse 5 bis 19] In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen. Aber bevor das alles geschieht, wird man Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch also zu Herzen, nicht schon im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Offenbar Entspannung im Streit über Nexperia, US-Präsident Trump scheint Ungarns Regierungschef Orbán Ausnahme für Lieferung von russischen Gas und Öl zu gewähren, Russland überzieht Ukraine erneut mit Angriffen, Islamisten in Mali legen die Treibstoffversorgung im Land lahm, Vor 30 Jahren begründete ein Kirchenvolksbegehren die Bewegung "Wir sind Kirche", Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen schlägt gestaffelte Altersfreigaben für Apps vor, US-Genforscher und Medizin-Nobelpreisträger James Watson gestorben, Kooperation mit Universität Tübingen: Abschluss der Arbeiten am Tempel von Esna, 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Offenbar Entspannung im Streit über Nexperia, US-Präsident Trump scheint Ungarns Regierungschef Orbán Ausnahme für Lieferung von russischen Gas und Öl zu gewähren, Russland überzieht Ukraine erneut mit Angriffen, Islamisten in Mali legen die Treibstoffversorgung im Land lahm, Vor 30 Jahren begründete ein Kirchenvolksbegehren die Bewegung "Wir sind Kirche", Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen schlägt gestaffelte Altersfreigaben für Apps vor, US-Genforscher und Medizin-Nobelpreisträger James Watson gestorben, Kooperation mit Universität Tübingen: Abschluss der Arbeiten am Tempel von Esna, 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bruder Helmut Woran denkst du wenn das Wort Kirche aufkommt? Was hat das heute mit dem so sperrigen Fest der Lateranbasilika zu tun? Bruder Helmut versucht im heutigen Impuls darauf Antworten zu finden. Auch dafür reisen wir mit ihm wieder nach Mexiko. [Evangelium: Johannes, Kapitel 2, Verse 13 bis 22] Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren. Da ergriffen die Juden das Wort und sagten zu ihm: Welches Zeichen lässt du uns sehen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Dylla, Carolin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Episode #411: This is the second part of our interview with the meditation teacher, Tempel Smith, and it starts off with his decision “to commit to deep intensive Burmese-style meditation, break through some of these habits, and then find a more integrated lifestyle.” With this in mind, he boarded a flight to Myanmar with his friend Diana Winston, and ordained under Sayadaw U Pandita.Although U Pandita's reputation as a stern and very demanding teacher caused him some concern, he went to the Sayadaw's monastery and began to practice. Tempel describes U Pandita's style as a “ruthless investigation” which was uncommon among Western teachers, and which ultimately led to a deeper understanding of the second foundation of mindfulness.After some time, Tempel became concerned about the intensity of the practice, and when he heard about the newly established Pa Auk Monastery, he decided to try it out, as he was especially keen to practice mettā intensively through jhāna meditation.At Pa Auk, he would find a very different style of monastery. The monastics and lay meditators were more relaxed, and openly discussed scripture and practice between meditation sittings. Tempel also found the actual practice to be quite different, particularly the absorptive states that Pa Auk taught. As he progressed in samathā, he began to see lights, considered a positive sign that one's practice is going well,. He even began to develop psychic powers, such as predicting the future. This, in particular, shook him to his core, and caused him to question Western notions of “the real world.”This paradigm shift of reality began to affect his faith as well. “I was feeling that devotion to the Buddha, his teachings, the centuries of people practicing it, people rediscovering it at different times and re-encouraging that level of practice,” he says. “And then to see that it wasn't mythology, that it actually could be possibly more true than you might have imagined.”In the next segment, we explore how he took these teachings from Myanmar back home to the US with him.