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Warst du ein „gewolltes“ Kind? Wer hier jetzt laut „Natürlich!“ schreien möchte, sollte vielleicht vorher mal ein lang überfälliges Gespräch mit seinen Eltern führen. Und wenn ihr schon dabei seid, fragt doch gleich auch mal… obwohl nein, vielleicht besser nicht. Bevor DAS passiert, verdunkelt sich doch lieber der Himmel bei der totalsten Super-Sonnenfinsternis, die wir in diesem Leben noch zu sehen bekommen. Wer danach noch zwei funktionsfähige Augen und Ohren hat, darf mit uns noch eine kleine Zeitreise machen ins 18. Jahrhundert und zur Erfindung der „Bommel-Mütze“. Diese diente nämlich einem ganz besonderen Zweck. Kleiner Tipp: Es war NICHT der Schutz vor extrem krassen Dinosauriern. Die echte Antwort bekommt ihr im heutigen Klugschiss der Woche. Abfahrt! Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In diesem abschließenden Podcast zum Thema Kopfbedeckung fassen wir noch einmal zusammen, warum diese Hinweise des Apostels zum Thema "Kopfbedeckung" nicht nur im persönlichen Bereich, in dem persönlichen Dienst Anwendung finden, sondern auch vom Apostel für die Zusammenkünfte von Gläubigen zu einem geistlichen Zweck, seien sie im Namen des Herrn oder nicht, aufgeschrieben wurden.
Gast: Sascha Drache Sascha Drache hat als junger Finanzverkäufer Beteiligungen an einem Star-Trek-Erlebnispark verkauft, der nie gebaut wurde. Das Geld seiner Kunden? Vernichtet. Sein eigenes auch. Heute ist er Deutschlands „Stiftungspapst" und hat über 800 Stiftungen begleitet. Nach dem Ausstieg gründete er eine eigene Bildungsstiftung mit einer Million Euro. „Von Vermögen vernichten zu Vermögen erhalten — das war mein Switch." Im Gespräch mit mir erklärt er, warum Vermögende aufhören, in Besitz zu denken, und anfangen, in Kontrolle zu denken — warum eine Stiftung in neun von zehn Fällen die falsche Lösung ist — und ab wann sie die richtige sein kann. Drei Stunden super spannender Deep Talk über Geld, Steuern und die Frage, wie man Vermögen schützt, statt es dem Zufall zu überlassen. Eine Masterclass für jeden, der sein hartverdientes Geld nicht verschleudern möchte. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:03) - Saschas früher Werdegang (00:10:16) - Die erste gemeinnützige Stiftung: Motivation und Steuervorteile (00:41:53) - Der Weg zur Familienstiftung: GmbH-Holding vs. Stiftungsholding (01:00:03) - Stiftungskapital, Zweck und die Grenzen der Stiftungsaufsicht (01:16:16) - Erbersatzsteuer, Wegzugsbesteuerung und Vermögensschutz (01:53:12) - Destinatäre, Kinderfreibeträge und clevere Ausschüttungsstrategien (02:33:47) - Immobilien, Betriebsaufspaltung und die Fallen der Praxis (03:09:58) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Sascha: Buch: https://falschreich.de/yt Youtube: https://www.youtube.com/@ratgeber.stiftung Webseite: https://www.stiftung.de Instagram: https://www.instagram.com/ratgeber.stiftung/ Aufnahmedatum: 17. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Eine Verlängerung, ein Trade und eine Inventur! Während unser Jäger Heinrich für zwei weitere Jahre bei den Patriots verlängert hat, traden wir O-Liner Caeden Wallace innerhalb der Division zu den Miami Dolphins. Neben den Reaktionen auf diese beiden Moves gehen Marcel, Frank & Nickels mit Blick auf das aktuelle Trainingscamp-Geschehen nochmal in die Rosteranalyse und schauen wo der Schuh drückt und wo die Passform par excellence ist. Und was ist eigentlich mit Gonzo?
Unser Leben entsteht aus der Überzeugung, dass wir selbst wissen müssten, was geschehen soll. Wir entwerfen unsere Zukunft, kontrollieren Menschen und hoffen, dadurch Sicherheit zu finden. Genau das macht uns müde. Den persönlichen Plan aufzugeben heißt, unsere Vorstellungen dem Heiligen Geist zu überlassen: „Ich weiß nicht, was zu meinem Besten dient. Zeige du mir den nächsten Schritt.“ Wir müssen das ganze Leben nicht überblicken. Der nächste friedliche Schritt genügt. So weicht Kontrolle dem Vertrauen und unser Leben bekommt einen neuen Zweck. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Warum sprechen wir bei Reformen so oft darüber, was verloren gehen könnte? Wirtschaftspsychologin Prof. Dr. Miriam Landes zeigt im Gespräch mit Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld am Beispiel der deutschen Autoindustrie, warum Wandel nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine emotionale Aufgabe ist. Im Podcast erklärt sie, warum drastische Warnungen Widerstand auslösen können. Weshalb Kapital neben Rendite vor allem Berechenbarkeit sucht. Und wie glaubwürdige Zukunftsbilder und kleine sichtbare Erfolge neue Dynamik und Zuversicht schaffen. Hören Sie hier Teil 1. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Disclaimer: Marketing-Information. Für die in der vorliegenden Aufzeichnung gemachten Aussagen ist der jeweils benannte Gesprächspartner verantwortlich. Der Inhalt spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung von Fidelity International wider. Alle hier bereitgestellten Informationen dienen lediglich Informationszwecken sowie dem Zweck der Meinungsbildung. Eine Rechtsberatung findet nicht statt. Fidelity International übernimmt keine Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Sichtweisen können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Fidelity International übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der Verwendung dieser Informationen herrühren. Diese Aufzeichnung stellt keine Vermarktung, Angebot oder Aufforderung zur Inanspruchnahme der Investmentmanagement-Dienstleistungen von Fidelity dar und ist auch kein Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Investmentprodukten. Fidelity, Fidelity International, das Fidelity International Logo und das F-Symbol sind Markenzeichen von FIL Limited. Sollten im Text Unternehmen genannt werden, dienen diese nur der Illustration und sind nicht als Kaufs- oder Verkaufsempfehlung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.deSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Deutschland steht vor wichtigen Reformen – doch warum entsteht daraus nicht automatisch Aufbruchsstimmung? Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld spricht mit Prof. Dr. Miriam Landes, Wirtschaftspsychologin und Leiterin des Instituts für Unternehmenssteuerung und Veränderungsmanagement in München, über die psychologischen Hürden von Veränderung. Es geht um Reformen bei Rente, Pflege, Steuern und Wachstum, um die Rolle von Vertrauen, Kommunikation und Zukunftsbildern – und darum, warum gesellschaftlicher Wandel oft mehr Zeit braucht, als politische Wahlzyklen erlauben.Hören Sie hier Teil 2. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Disclaimer: Marketing-Information. Für die in der vorliegenden Aufzeichnung gemachten Aussagen ist der jeweils benannte Gesprächspartner verantwortlich. Der Inhalt spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung von Fidelity International wider. Alle hier bereitgestellten Informationen dienen lediglich Informationszwecken sowie dem Zweck der Meinungsbildung. Eine Rechtsberatung findet nicht statt. Fidelity International übernimmt keine Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Sichtweisen können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Fidelity International übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der Verwendung dieser Informationen herrühren. Diese Aufzeichnung stellt keine Vermarktung, Angebot oder Aufforderung zur Inanspruchnahme der Investmentmanagement-Dienstleistungen von Fidelity dar und ist auch kein Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Investmentprodukten. Fidelity, Fidelity International, das Fidelity International Logo und das F-Symbol sind Markenzeichen von FIL Limited. Sollten im Text Unternehmen genannt werden, dienen diese nur der Illustration und sind nicht als Kaufs- oder Verkaufsempfehlung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de See omnystudio.com/listener for privacy information.
Im Podcast von Marcel Schmikale spricht Julien darüber, warum er nie Social Media Kommentare liest und zu welchem Zweck er überhaupt Social Media Konten betreibt.
Aus Angst vor einer "russischen Aggression" sucht Lettland nach jungen Menschen, die bereit sind, zum Militär zu gehen. Zu diesem Zweck wird eine regelrechte Propagandakampagne unter denen durchgeführt, die das Land einst verlassen haben. Die Ergebnisse bleiben ernüchternd. Von Nikita Demjanow
Kalorien, Makros und Aktivitätsdaten versprechen Kontrolle – doch wie verlässlich sind Tracking-Apps, Portionsangaben und die Kalorien der Smartwatch wirklich? Wir erklären, für wen Ernährungstracking sinnvoll sein kann, welche typischen Fehler die Ergebnisse verfälschen, wann der Zahlenfokus problematisch wird und wie man das Tracking später wieder ausschleicht. ------------------------------------------------------------------------ Dominiks Buch zur pflanzenbasierten Sporternährung im UTB-Verlag: https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838560328 Dominiks Gesundheitscommunity: www.gsundes-hannover.de Dominiks Online-Knie-Kurs: https://gsundes-hannover.de/knieschmerzen/ Dominiks Online-Rücken-Kurs: https://copecart.com/products/34bd5abb/checkout Marcs veganes Online-Fitness-Coaching: https://vegainer-academy.com/ Marcs Online-Kurs: https://www.copecart.com/products/a50f88f2/checkout ------------------------------------------------------------------------ Werbung: Dieser Podcast wird unterstützt von der Firma Watson Nutrition. Die Firma bietet als einzige umfassend laborgeprüfte Nahrungsergänzungsmittel für eine optimierte Nährstoffversorgung. Zum Angebot zählen Multi-Supplemente, Mono-Supplemente, Sportsupplemente wie Kreatin oder auch Proteinriegel, Shakes und essenzielle Aminosäuren Mit dem Code veganperformance erhältst du 5 % Rabatt auf deine Bestellung. Zur Firmenwebseite: Watson Nutrition ------------------------------------------------------------------------ Redaktionelle Anmerkungen 00:03:01–00:03:25 und 00:11:31–00:12:07 Einordnung: Die genannten FFMI-Werte sind nicht als harte genetische Grenzen einzelner Personen zu verstehen. Sie beschreiben statistisch modellierte Bereiche, die in den untersuchten Populationen nur von einem kleinen Anteil erreicht wurden. Aus den Daten lässt sich daher nicht ableiten, dass ein bestimmter Mensch einen höheren Wert unabhängig von Training, Ernährung und Zeit grundsätzlich niemals erreichen kann. 00:55:20–00:55:43 und 00:57:09–00:57:28 Einordnung: Ein tatsächlich bestehendes und über längere Zeit anhaltendes Energiedefizit führt zum Abbau gespeicherter Körperenergie. Aus den von einer Tracking-App angezeigten Zahlen lässt sich jedoch nicht sicher schließen, dass dieses Defizit auch wirklich besteht. Fehler bei Portionsgrößen, Lebensmitteldaten und der Schätzung des Energieverbrauchs sind möglich. Kurzfristig kann der Gewichtsverlauf außerdem durch Wasserhaushalt, Verdauungsinhalt, Zyklus, Medikamente oder Erkrankungen überlagert werden. 00:59:09–00:59:51 Einordnung: Dass eine niedrigere Energiezufuhr nach einiger Zeit leichter fällt, belegt nicht automatisch die Entwicklung eines neuen biologischen „Setpoints“. Ebenso denkbar sind Anpassungen der Gewohnheiten, der Mahlzeitenzusammensetzung, der Appetitwahrnehmung und des Umgangs mit Hunger. Die Regulation des Körpergewichts ist komplex und lässt sich nicht auf einen einzelnen festen Sollwert reduzieren. 01:11:55–01:12:30 Einordnung: Mikronährstoffwerte aus Tracking-Apps sind nicht grundsätzlich wertlos, häufig aber deutlich unvollständiger und unsicherer als Angaben zu Energie und Makronährstoffen. Fehlende Datenbankwerte bedeuten nicht, dass ein Lebensmittel den betreffenden Nährstoff nicht enthält. Die Angaben können Hinweise auf mögliche Ernährungsmuster geben, eignen sich aber weder zur sicheren Beurteilung des Versorgungsstatus noch zur Diagnose eines Mangels. 01:26:25–01:26:53 Einordnung: Das Beispiel einer möglichen Nutzung von Apple-Health-Daten für personalisierte Werbung war hypothetisch. Apple erklärt, Gesundheitsdaten aus der Health-App nicht für seine Werbeplattform zu verwenden. Bei anderen Apps und verbundenen Drittanbietern können die Regelungen abweichen. Entscheidend sind daher die jeweils geltende Datenschutzerklärung, erteilte Einwilligungen und die tatsächlich verbundenen Dienste. 01:28:28–01:28:39 Einordnung: Die Nutzung einer datenschutzkonformen Coaching-Software entbindet Coaches oder andere Behandelnde nicht automatisch von ihrer eigenen datenschutzrechtlichen Verantwortung. Je nach Ausgestaltung bleiben sie für die Verarbeitung verantwortlich und müssen unter anderem Zweck, Rechtsgrundlage, Zugriffsrechte, Auftragsverarbeitung und sichere Speicherung prüfen. Die Wahl einer geeigneten Software ist dabei nur ein Bestandteil der erforderlichen Maßnahmen. Quellenverzeichnis Alhammad, N., Alajlani, M., Abd-alrazaq, A., Epiphaniou, G., & Arvanitis, T. (2024). Patients' perspectives on the data confidentiality, privacy, and security of mHealth apps: Systematic review. Journal of Medical Internet Research, 26, Article e50715. https://doi.org/10.2196/50715 Amaral Cejas, O., Sannier, N., Abualhaija, S., Ceci, M., & Bianculli, D. (2025). GDPR-relevant privacy concerns in mobile apps research: A systematic literature review [Preprint]. arXiv. https://doi.org/10.48550/arXiv.2411.19142 Anderberg, I., Kemps, E., & Prichard, I. (2025). The link between the use of diet and fitness monitoring apps, body image and disordered eating symptomology: A systematic review. Body Image, 52, Article 101836. https://doi.org/10.1016/j.bodyim.2024.101836 (Research @ Flinders) Aslanova, M. S., Valieva, A. S., Bogacheva, N. V., & Skupova, A. M. (2024). Mobile food tracking apps: Do they provoke disordered eating behavior? Results of a longitudinal study. Psychology in Russia: State of the Art, 17(1), 67–83. https://doi.org/10.11621/pir.2024.0104 Banal, M. G., Bongga, D., Angbengco, J. M., Amarra, S., & Panlasigui, L. (2024). MyFitnessPal smartphone application: Relative validity and intercoder reliability among dietitians in assessing energy and macronutrient intakes of selected Filipino adults with obesity. BMJ Nutrition, Prevention & Health, 7(1), 54–60. https://doi.org/10.1136/bmjnph-2023-000770 Chotwanvirat, P., Prachansuwan, A., Sridonpai, P., & Kriengsinyos, W. (2024). Advancements in using AI for dietary assessment based on food images: Scoping review. Journal of Medical Internet Research, 26, Article e51432. https://doi.org/10.2196/51432 Cofre, S., Sanchez, C., Quezada-Figueroa, G., & López-Cortés, X. A. (2025). Validity and accuracy of artificial intelligence-based dietary intake assessment methods: A systematic review. British Journal of Nutrition, 133(9), 1241–1253. https://doi.org/10.1017/S0007114525000522 Doherty, C., Baldwin, M., Keogh, A., Caulfield, B., & Argent, R. (2024). Keeping pace with wearables: A living umbrella review of systematic reviews evaluating the accuracy of consumer wearable technologies in health measurement. Sports Medicine, 54(11), 2907–2926. https://doi.org/10.1007/s40279-024-02077-2 (PubMed) Eaton, M., Probst, Y., Foster, T., Messore, J., & Robinson, L. (2024). A systematic review of observational studies exploring the relationship between health and non-weight-centric eating behaviours. Appetite, 199, Article 107361. https://doi.org/10.1016/j.appet.2024.107361 Gioia, S., Vlasac, I. M., Babazadeh, D., Fryou, N. L., Do, E., Love, J., Robbins, R., Dashti, H. S., & Lane, J. M. (2023). Mobile apps for dietary and food timing assessment: Evaluation for use in clinical research. JMIR Formative Research, 7, Article e35858. https://doi.org/10.2196/35858 Hallock, R., Ufholz, K., & Patel, N. (2024). Self-monitoring of weight as a weight loss strategy: A systematic review. Current Cardiovascular Risk Reports, 18, 163–172. https://doi.org/10.1007/s12170-024-00746-5 (DOI) Ho, D. K. N., Chiu, W.-C., Kao, J.-W., Tseng, H.-T., Lin, C.-Y., Huang, P.-H., Fang, Y.-R., Chen, K.-H., Su, T.-Y., Yang, C.-H., Yao, C.-Y., Su, H.-Y., Wei, P.-H., & Chang, J.-S. (2024). Reliability issues of mobile nutrition apps for cardiovascular disease prevention: Comparative study. JMIR mHealth and uHealth, 12, Article e54509. https://doi.org/10.2196/54509 Khazen, W., Jeanne, J.-F., Demaretz, L., Schäfer, F., & Fagherazzi, G. (2020). Rethinking the use of mobile apps for dietary assessment in medical research. Journal of Medical Internet Research, 22(6), Article e15619. https://doi.org/10.2196/15619 König, L. M., Attig, C., Franke, T., & Renner, B. (2021). Barriers to and facilitators for using nutrition apps: Systematic review and conceptual framework. JMIR mHealth and uHealth, 9(6), Article e20037. https://doi.org/10.2196/20037 McCaig, D., Elliott, M. T., Prnjak, K., Walasek, L., & Meyer, C. (2020). Engagement with MyFitnessPal in eating disorders: Qualitative insights from online forums. International Journal of Eating Disorders, 53(3), 404–411. https://doi.org/10.1002/eat.23205 Nunes, C. L., Casanova, N., Francisco, R., Bosy-Westphal, A., Hopkins, M., Sardinha, L. B., & Silva, A. M. (2022). Does adaptive thermogenesis occur after weight loss in adults? A systematic review. British Journal of Nutrition, 127(3), 451–469. https://doi.org/10.1017/S0007114521001094 (Cambridge University Press) Patel, M. L., King, A. C., Rosas, L. G., Bennett, G. G., Collins, L. M., Gallis, J. A., Zeitlin, A. B., Talreja, P. S., Crosthwaite, P. C., Collins, K. A., Lim, A. W., & Kim, T. S. (2025). Optimizing self-monitoring in a digital weight loss intervention (Spark): Protocol for a factorial randomized trial. JMIR Research Protocols, 14, Article e75629. https://doi.org/10.2196/75629 Pravst, I., Hribar, M., Žmitek, K., Blažica, B., Koroušic Seljak, B., & Kušar, A. (2022). Branded foods databases as a tool to support nutrition research and monitoring of the food supply: Insights from the Slovenian Composition and Labeling Information System. Frontiers in Nutrition, 8, Article 798576. https://doi.org/10.3389/fnut.2021.798576 Raber, M., Liao, Y., Rara, A., Schembre, S. M., Krause, K. J., Strong, L., Daniel-MacDougall, C., & Basen-Engquist, K. (2021). A systematic review of the use of dietary self-monitoring in behavioural weight loss interventions: Delivery, intensity and effectiveness. Public Health Nutrition, 24(17), 5885–5913. https://doi.org/10.1017/S136898002100358X Rezende, F., Oliveira, B. M. P. M., & Poínhos, R. (2024). Assessment of intuitive eating and mindful eating among higher education students: A systematic review. Healthcare, 12(5), Article 572. https://doi.org/10.3390/healthcare12050572 Speakman, J. R., & Hall, K. D. (2023). Models of body weight and fatness regulation. Philosophical Transactions of the Royal Society B: Biological Sciences, 378(1888), Article 20220231. https://doi.org/10.1098/rstb.2022.0231 (PubMed Central (PMC)) Stehr, P., Karnowski, V., & Rossmann, C. (2020). The multi-faceted usage patterns of nutrition apps: A survey on the appropriation of nutrition apps among German-speaking users of MyFitnessPal. BMC Medical Informatics and Decision Making, 20, Article 279. https://doi.org/10.1186/s12911-020-01294-9 Zečević, M., Mijatović, D., Kos Koklič, M., Žabkar, V., & Gidaković, P. (2021). User perspectives of diet-tracking apps: Reviews content analysis and topic modeling. Journal of Medical Internet Research, 23(4), Article e25160. https://doi.org/10.2196/25160 Zhang, L., Misir, A., Boshuizen, H., & Ocké, M. (2021). A systematic review and meta-analysis of validation studies performed on dietary record apps. Advances in Nutrition, 12(6), 2321–2332. https://doi.org/10.1093/advances/nmab058 (PubMed)
Wann hast du eigentlich angefangen, dich von deinem eigenen Kern zu entfernen?Wir lernen früh, wie man sich benimmt, was sich gehört und wie wir sein sollen, damit wir in ein System passen. Und irgendwann können wir wahnsinnig gut funktionieren – wissen aber kaum noch, wer wir ohne die Erwartungen der anderen eigentlich sind.In dieser Solo-Folge spricht Tania darüber, warum Anpassung nicht grundsätzlich falsch ist, aber gefährlich wird, wenn du dich dabei selbst verlierst. Es geht um gesellschaftliche Regeln, fremde Wahrheiten, Selbstliebe und die Frage, wie du wieder näher an das herankommst, was wirklich deins ist.Und nein: Authentisch zu sein bedeutet nicht, ab morgen sämtliche Regeln anzuzünden und nackt durch den Supermarkt zu laufen. Es bedeutet, bewusst zu entscheiden, was zu dir passt – und was inzwischen einfach nur noch kneift. ❤️In dieser Folge erfährst du:warum wir uns an Systeme und Erwartungen anpassenwie Fremdprägungen den Kontakt zu unserem eigenen Kern verändernweshalb die Wahrheit oft nicht nur schwarz oder weiß istwas Selbstliebe mit innerem Frieden und Selbstwert zu tun hatwie du unterscheiden kannst, ob eine Entscheidung wirklich deine istwarum dein eigenes Tempo kein persönlicher Mangel istGedanken aus der Folge:„Glück ist der Sinn und Zweck deines Lebens.“„Liebe braucht einen Überschuss, um weitergegeben zu werden.“„Wann hast du angefangen, dich von deinem Kern zu entfernen?“Links & Ressourcen
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Community ist eines der großen Schlagworte im Personal Branding. Doch nicht jeder Mensch, der dir folgt, gehört automatisch zu deiner Community. Und eine hohe Reichweite bedeutet noch lange nicht, dass Menschen dir vertrauen, regelmäßig wiederkommen oder deine Angebote weiterempfehlen. In dieser Folge von „Be Your Brand“ spreche ich mit der Community-Management-Expertin Tanja Laub darüber, was eine echte Community ausmacht und was sie von einer Zielgruppe, einem Netzwerk oder einer Gruppe von Followern unterscheidet. Tanja arbeitet seit 2006 im Community Management. Sie hat unter anderem für die Mediengruppe RTL Communities aufgebaut, war Projektleiterin Community für Douglas und berät seit 2010 Unternehmen beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung von internen und externen Communities. Im Gespräch erklärt sie, warum der Begriff Community gerade überall auftaucht, weshalb KI und Informationsüberflutung das Bedürfnis nach vertrauenswürdigen Beziehungen verstärken und warum Communities ebenso in ihrem Potenzial wie in ihrem Aufwand unterschätzt werden. Wir sprechen darüber, wie du bereits beim Aufbau deiner Personal Brand Beziehungen statt nur Reichweite entwickeln kannst. Tanja zeigt, warum relevante Kommentare auf anderen Profilen so wertvoll sind, weshalb auch positive Rückmeldungen eine Antwort verdienen und wie du Menschen das Gefühl gibst, wirklich gehört zu werden. Außerdem geht es um die Frage, wann aus gutem Community Management tatsächlich Community-Aufbau wird, wie du deine Angebote sichtbar machst, ohne deine Follower zu verschrecken, und warum eine kleine, aktive Gemeinschaft häufig mehr bewirken kann als eine große, passive Followerschaft. Du erfährst in dieser Folge: – was eine echte Community von Fans, Followern und einer Zielgruppe unterscheidet – warum Community Management mehr ist als Kommentare zu beantworten – wie du auf LinkedIn und Instagram Beziehungen rund um deine Personal Brand aufbaust – weshalb relevante Kommentare bei anderen ein wichtiger Sichtbarkeitshebel sind – wie du Menschen dazu bringst, regelmäßig wiederzukommen – warum Verkaufen und Community-Aufbau kein Widerspruch sind – welche Rolle klare Themen und eine klar definierte Zielgruppe spielen – wie KI das Community Management verändert – warum Community kein Selbstläufer ist – weshalb Impact oft wichtiger ist als eine möglichst hohe Followerzahl Tanjas wichtigster Rat: Kläre zuerst, warum du eine Community aufbauen möchtest und welches Ziel hinter deiner Sichtbarkeit steht. Nutze Menschen nicht als Mittel zum Zweck, sondern schaffe echte Möglichkeiten für Austausch... digital und persönlich. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand nicht nur sichtbarer machen, sondern rund um ihre Themen Vertrauen, Beziehungen und eine langfristig tragfähige Community aufbauen möchten. ________________________________________ Mehr zu Tanja Laub findest du hier: https://www.linkedin.com/in/tanjalaub/ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
In dieser Folge widmen Sergej und Martin sich der vor wenigen Wochen in die Kinos gekommenen chinesischen "Actionsensation" und gehen der Frage nach, ob der Film den Hype verdient oder sich möglicherweise gar nicht so sehr von ähnlichen chinesischen Streaming-Actionern unterscheiden, die seit einigen Jahren auf Plattformen wie iQiyi veröffentlicht werden. Zu diesem Zweck stellen wir "The Furious" dem ungefähr im gleichen Zeitraum erschienenen "Fight Against Evil 3" entgegen, einem dieser Streaming-Actioner, der sich mit "The Furious" den Hauptdarsteller Xie Miao teilt. Viel Spaß!Folgt uns aufInstagramSergejs LetterboxMartins LetterboxUnd besucht:https://www.actionfreunde.de/https://liquid-love.de/forum/Music Intro: https://www.purple-planet.com
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Die lange Sommerflaute neigt sich so langsam dem Ende und wir gehen mit großen Schritten dem Saisonstart entgegen. Ein paar News, aber vor allem viele Eindrücke aus dem Trainingscamp geben Frank, John Luke und Marcel euch in dieser Folge mit. Außerdem sprechen wir über das anstehende Sommerfest und den German Charity Bowl.Hört rein! :)German Charity Bowl:Die Anmeldephase für den German Charity Bowl 2026 ist gestartet. Wir versuchen auch in diesem Jahr, die Welt ein klein wenig besser zu machen.
Wenn du Effizienz liebst, habe ich eine unbequeme Frage an dich. Kannst du überhaupt noch genießen, ohne dabei produktiv zu sein? Ich beobachte das bei Unternehmern immer wieder. Der Spaziergang wird zur Schritt-Challenge. Der Urlaub zur Netzwerkreise. Das Abendessen zum Business-Meeting. Das Buch zur Weiterbildung. Selbst Meditation soll bitte noch die Performance steigern. Irgendwann bekommt alles einen Zweck. Außer das Leben selbst. Und genau das macht mir Sorgen. Denn wir sind großartig darin geworden, unsere Zeit zu optimieren. Aber erschreckend schlecht darin, sie zu erleben. Die größte Falle der Effizienz ist nicht Stress. Die größte Falle ist, dass sie sich irgendwann wie die einzige richtige Art zu leben anfühlt. Bis du plötzlich feststellst: Ich erledige jeden Tag mein Leben. Aber ich erlebe es kaum noch. Deshalb stelle ich erfolgreichen Menschen inzwischen eine Frage, die oft erst einmal für Stille sorgt: “Was machst du regelmäßig – einfach nur, weil es dir Freude macht?” Keine Weiterbildung. Kein Business. Kein Nutzen. Einfach Freude. Wenn dir darauf nichts einfällt, brauchst du vielleicht keine bessere Planung. Sondern wieder mehr Leben. Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcast-Folge: „Warum Erfolgreiche das Genießen verlernen“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. ✨
450.000 Euro für ein hässliches Mehrfamilienhaus in Berlin Moabit oder ein Denkmal auf dem Land mit mehr Mietrendite: Daniel Kleinert nahm 2010 die Rendite.Zehn Jahre später war das Berliner Haus 2,1 Millionen Euro wert, das Denkmal knapp eine Million. Genau diese Differenz ist die Lektion dieser Folge für dein Immobilien Investment: Die Lage schlägt die Rendite, und zwar nicht knapp.Was du aus dieser Folge mitnimmst:1. Warum die Lage jede Rendite schlägt und wann eine C oder D-Lage im Bestandsaufbau trotzdem ihren Zweck erfüllt.2. Günstig statt billig: die zwei Wege, in einer A-Lage unter Wert einzukaufen, nämlich Objekte mit lösbaren Problemen und hoch motivierte Verkäufer.3. Wie Daniels Emotionskurve des Marktzyklus funktioniert, von Hoffnung über Kaufrausch bis Euphorie, und in welcher Phase wir 2026 stecken.Daniel Kleinert ist seit 2001 am Immobilienmarkt, hat ab 2008 jedes Jahr mindestens ein Mehrfamilienhaus gekauft, mit 39 seinen Konzernjob gekündigt und ist heute Vollzeit-Investor und Coach bei immocation.Das ist Teil 1 von 2. In Teil 2 wird Daniel konkret: warum für ihn 2028 das neue 1929 wird, warum Fix und Flip aktuell brandgefährlich ist und warum die nächsten fünf Jahre über dein Portfolio entscheiden.Folgt unserem Gast:Instagram: instagram.com/daniel_kleinert_berlinXing: xing.com/profile/Daniel_Kleinert3immocation-Profil: immocation.de/coaching-team---
Ein Kommentar von Paul Clemente.Seit Jahren rufen, betteln, flehen Philosophen, KI-Experten, Forscher und Unternehmer: Politiker sollen die KI-Entwicklung stoppen, ihr eine Pause verordnen, um Kontroll- und Schutz-Maßnahmen zu ergreifen. Unter den Bettlern: Promis wie der Historiker Yuval Noah Harari oder der Milliardär Elon Musk. Aufgesetzt war der Schrieb vom Future of Life-Institut. Und was geschah? Richtig: Nichts.Um die Situation in ein Bild zu fassen: Seit Jahren starrt die Welt auf ein Alien-Ei, in dem langsam ein mörderisches Monster heranwächst. Lange schon zeigen sich Risse auf der Schale. Weiterhin: Keine Reaktion. Dann geschieht es endlich: Das Ei bricht auf, das Monster springt heraus und verschwindet sofort in labyrinthischen Korridoren. Und genau das gelang vor wenigen Wochen einem OpenAI-Programm. Während der Testphase sprengte es die vorgegebene Beschränkung und enterte das System der Hugging Face-Plattform.Das KI-Monster hatte eine Schwachstelle gewittert, als Eingang genutzt und damit zahlreiche Hacker übertroffen. Zweck der Action: Die KI wurde von Forschern getestet, befand sich in einer „Prüfungssituation“. Deshalb brach sie heimlich bei Hugging Face ein, um dort die benötigten Infos zu stehlen. Und ja: Die schlaue KI konnte dank ihrer Beute das Testergebnis verbessern. Kurzum, sie tat, was jeder Schüler bei Klausuren anstellt: Sie schummelte. Sie „wusste“ genau, dass sie betrügen würde. Deshalb hat sie versucht, ihren Coup zu tarnen. Von wem sie das wohl hat?Nun, auch das OpenAI-Programm verfügt über keinerlei Bewusstsein, bringt aber „Erlerntes“ zur Anwendung. Damit ist sie ein Spiegel ihrer Erbauer, wiederholt den mentalen Müll der Gegenwart. Und das macht sie gefährlich. Und jetzt? Immerhin will OpenAI sich mit Hugging Face zusammensetzen, die Hack-Manöver rekonstruieren und anschließend über Sicherheitsoptionen grübeln.Aber auch die KI des konkurrierenden Anthropic Konzerns blieb nicht untätig. Deren Software namens Claude hatte jüngst Schwachstellen erschnüffelt, die jahrzehntelang ihrer Entdeckung harrten. Beim jüngsten Test drang die Software gleich in drei Unternehmen ein. Und weder Hersteller noch Gehackte hatten irgendwas bemerkt. Still und leise war das „Alien“ eingedrungen. Und erst die nachträgliche Überprüfung mit etwa 141.000 Testläufen brachte die Untaten ans Tageslicht. Der Hobby-Apokalyptiker Elon Musk kommentierte: In fünf Jahren habe die KI den Menschen abgehängt.Dem Chef von OpenAI, Sam Altman, war Musks Prognose zu optimistisch. Für ihn steht fest: „Wir haben Singularität bereits erreicht." Soll heißen: Die KI hat die menschliche Intelligenz übertroffen. Hier und heute. Schließlich kann eine Künstliche Intelligenz bereits zu 80 Prozent eine neue KI erstellen. Nur zu 20 Prozent benötigt sie menschliche Hilfe bei ihrer „Fortpflanzung“. Mehr noch: Sie absolviert Lernprozesse in einem Tempo, bei dem Menschen nur noch Sterne sähen. Bereits jetzt ist sie 52 mal schneller als ein Homo sapiens. Was den Menschen vier Jahre beansprucht, erledigt das Programm in vier Tagen....https://apolut.net/ki-anarchie-oder-die-aliens-sind-los-von-paul-clemente/
Ihr habt uns gefragt, was wir tun würden, wenn... Hier erwartet dich eine super spannende Folge! _____ Lust auf einen intensiven Online Kurs mit uns? Was dich bei Boundless https://www.boundlesstraining.de, unserem bislang „tiefgründigsten" Kurs, erwartet: Du kannst dich ab dem 31. Juli 2026 zum Frühbucher-Preis HIER anmelden: https://www.boundlesstraining.de ⭐ Ein klar strukturiertes System: Wir navigieren dich elegant und zielstrebig durch das Boundless-Universum und helfen dir, fremdes Karma-Material abzuschütteln, deine Angst vor Ablehnung zu heilen, den Widerstand gegenüber der Selbstheilungskraft deines Körpers zu verlieren, die Vernachlässigung deiner Bedürfnisse zu beenden, re-aktiviertes Trauma-Material aus der Corona-Zeit zu lösen und noch vieles mehr. Woche für Woche erlangst du mehr von deiner wahren Größe und deiner Freiheit zurück. ⭐ 6 Module aus Video-Lektionen und Live-Ausschnitten, Sessions und Meditationen, Affirmationstherapie-Sessions und Sleep Trainings, die aufgrund ihrer zeitlichen Kompaktheit (jeweils etwa 20 Minuten) extrem gut in den Alltag einzubauen sind und dir helfen werden, destruktive Energien abzulösen und eine höhere innere Ordnung herzustellen – basierend auf deinen Visionen und Wünschen. Boundless ist dein Weg in deine Selbstverwirklichung. Du kannst den gesamten Kurs in deinem Tempo durchlaufen. Dein Zugang ist nicht limitiert. ⭐ Wir haben hier gleich 3 PREMIEREN in unserer Arbeit. Erstens: Wir teilen mit dir insgesamt 6 Affirmationstherapie-Sessions, die dich nicht nur akustisch, sondern auch visuell abholen werden – die hohe Kunst der Selbstprogrammierung. Diese Sessions werden dir helfen: Vergangenes endgültig abzuschließen und dich selbst auf Erfolg und Gesundheit zu programmieren – wieder eins zu werden mit deiner Seele – stärker und selbstbewusster zu werden und vor allem auch zu bleiben – dein Leben individuell zu gestalten, jenseits von den Erwartungen anderer – neue Motivation zu gewinnen, um deine Projekte umzusetzen – und noch so vieles mehr! Du kannst dich ab dem 31. Juli 2026 zum Frühbucher-Preis HIER anmelden: https://www.boundlesstraining.de ⭐ Zweite PREMIERE: Reinigungs-Protokoll Corona. Wir arbeiten mit dir gemeinsam das Corona-Traum auf – auf Ebene deiner Zellen und deines Bewusstseins. Dieses Feld ist aufgeladen und hinderlich für uns alle – und genau damit machen wir jetzt Schluss. ⭐ Dritte PREMIERE: Es erwartet dich ein „Dopamin-Reset". Hier zielen wir darauf ab, das gesamte System von übermäßiger alltäglicher Stimulation zu befreien und das Verlangen nach immer mehr Dopamin aufzuhalten. Dein Belohnungssystem wird rekalibriert und deine Empfänglichkeit für die wahren Freuden des Lebens wiederhergestellt. Dabei wird auch Schmerz eine Rolle spielen – denn feine, bewusst eingesetzte Schmerzimpulse können alten Schmerz entladen und die Balance zwischen Schmerz und Freude wiederherstellen. Die nämlich ist bei den meisten von uns gestört. Genau zu diesem Zweck werden wir die Nagelmatte, auch Akupressurmatte genannt, nutzen. ⭐ Außergewöhnliche und sehr intensive Meditationen, Sessions und Heilprozesse, die einen reinigenden Effekt bis in deine Zellen hinein auslösen werden. ⭐ Ein Programm, das dir helfen wird, deine Freiheit wieder zu leben und und frei über deine Manifestationsenergie zu bestimmen. ⭐ Wöchentliche Live Meeting Calls mit Bahar & Jeffrey inklusive Aufzeichnungen // jeweils am Mittwochabend ab 19.00 Uhr Wir tauchen mit dir gemeinsam über 6 Module hinweg in die wundervolle Welt voller Möglichkeiten. Du kannst dich ab dem 31. Juli 2026 zum Frühbucher-Preis HIER anmelden: https://www.boundlesstraining.de Wir freuen uns auf dich Bahar & Jeffrey
Machen Moderationskarten Sinn und wenn ja - wie sollten die aussehen? Was sollte wie draufstehen? Und welchen Zweck erfüllen sie eigentlich. Thorsten hast während seiner Zeit als Moderator Moderationskarten lieben gelernt und weiß sie sehr gut zu nutzen. Bei AIDA Cruises waren die allerdings nicht wirklich nötig, wie er erfahren durfte. Warum hört ihr in dieser Folge.
In 2020, the four Australian delegates to the Council of the Swiss Abroad founded the “Swiss Alliance Australia” (SAA) with the purpose of connecting Australian associations, clubs and interest groups. Carmen Trochsler is both a founding and board member. In an interview, she explains where the SAA stands today and what services SAA offers to Swiss people Down Under. - Im Jahr 2020 gründeten die vier australischen Delegierten im Auslandschweizerrat die „Swiss Alliance Australia“ (SAA) mit dem Zweck, australische Vereine, Clubs und Interessenvertretungen miteinander zu vernetzen. Carmen Trochsler ist sowohl Gründungs- als auch Boardmitglied. Im Interview erzählt sie, wo die SAA heute steht und welche Services die Allianz den Schweizerinnen und Schweizern in Down Under bietet.
In dieser Podcast-Folge erklärt Fabian, warum viele Golfer bereits vor der ersten Bahn den Grundstein für eine frustrierende Runde legen – weil sie ohne klaren Fokus auf den Platz gehen. Du erfährst, warum nicht jede Golfrunde denselben Zweck haben sollte und wie die richtige Einstellung vor der Runde für mehr Ruhe, bessere Entscheidungen und langfristig bessere Ergebnisse sorgt. Das erwartet dich in dieser Folge: Warum du vor jeder Runde deinen Fokus festlegen solltest Die 4 verschiedenen Arten von Golfrunden Weshalb Social-, Trainings-, Scoring- und Turnierrunden unterschiedliche Ziele haben Warum falsche Erwartungen unnötigen Druck erzeugen Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf https://www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Warum will Iran Israel eigentlich vernichten?Die Führung in Teheran hat den jüdischen Staat zu ihrem Erzfeind erklärt. Sie droht Israel mit Vernichtung, strebt nach der Atombombe, leugnet den Holocaust und unterstützt bewaffnete Gruppen, die nicht nur Israel, sondern alle Juden weltweit auslöschen wollen.Doch warum ist Israel für das Regime so wichtig, dass es dafür einen großen Krieg riskiert?Geht es den Mullahs wirklich nur um das Wohlergehen der Palästinenser? Will Teheran seine Macht im Nahen Osten ausbauen? Liegt der Hass auf Israel in der Religion begründet? Oder treibt Antisemitismus das Regime an?Wer die selbst gewählte Feindschaft des Iran zu Israel verstehen will, muss tiefer blicken: hinter die ideologische Fassade der Islamischen Republik Iran und in die Biografie des Staatsgründers, Ayatollah Khomeini. Am Ende steht eine entscheidende Frage: Was genau soll eigentlich verschwinden – Israel oder alles Jüdische?--------Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 25.07.2026.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Iran #Israel #EinfachErklärt #Feindschaft #Krieg
Anstatt sich auf Schwächen zu fokussieren, soll man das Potenzial anderer durch Ermutigung, Vergebung und Unterstützung fördern. Wahre Stärke in einer Beziehung entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch die bewusste Entscheidung, in das Wachstum des Gegenübers zu investieren. Am Ende sind nicht Besitz oder Erfolg die größten Schätze, sondern die Menschen, die wir auf ihrem Weg begleiten und wertschätzen.Beziehungen sind kein Zufall; sie sind Aufgaben mit Sinn und Zweck.
Die meisten Unternehmer haben keinen vollen Kalender. Sie haben einen vollen Kalender mit Dingen, die sie gar nicht mehr glücklich machen. Autsch. Ich weiß. Aber schau dir deinen Kalender mal ehrlich an. Wie viele Termine stehen diese Woche drin, auf die du dich wirklich freust? Nicht die, die wichtig sind. Nicht die, die Umsatz bringen. Nicht die, die erledigt werden müssen. Sondern die, bei denen du denkst: “Darauf habe ich richtig Lust.” Viele erfolgreiche Menschen haben ihren Alltag so lange optimiert, bis sie selbst keinen Platz mehr darin hatten. Jeder Termin hat einen Zweck. Jedes Telefonat ein Ziel. Jede Reise einen Anlass. Sogar der Spaziergang wird zur Schritt-Challenge. Und irgendwann passiert etwas Verrücktes: Du hast alles im Griff. Nur dein eigenes Leben fühlt sich nicht mehr nach dir an. Das ist, als würdest du in einem Fünf-Sterne-Hotel wohnen und nie aus dem Technikraum herauskommen. Alles funktioniert. Aber vom eigentlichen Hotel hast du nichts. Deshalb frage ich Unternehmer inzwischen viel seltener: “Wie läuft dein Business?” Ich frage lieber: “Worauf freust du dich diese Woche?” An der Antwort erkennst du oft mehr als an jeder BWA. Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcast-Folge: „Kalender voll – trotzdem keine Freude mehr?“ Den Link findest du in den Kommentaren. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #375 „Kalender voll – aber worauf freust du dich noch?“ ✨
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Es gibt diesen Wunsch, den du seit Monaten mit dir trägst, und immer schiebst du ihn ein Stück weiter, weil eine Stimme in deinem Kopf sagt, du seist noch nicht so weit. Diese Stimme kostet dich gerade dein Leben.In dieser Folge schaue ich mit dir auf diese Stimme, den inneren Kritiker, den Perfektionisten, der sich als dein Beschützer ausgibt und dich in Wahrheit festhält. Ich erzähle dir, wie ich diesen Podcast selbst schon einmal aufgegeben habe und was mich zurückgebracht hat. Und ich nehme dich mit zu dem, was die Wissenschaft über das Anfangen weiß. Albert Bandura hat gezeigt, dass dein Zutrauen erst durch das Handeln wächst und immer erst danach. Teresa Amabile fand in Harvard heraus, dass der kleinste Schritt dich weiterträgt als jeder große Plan.Wir schauen dabei auch durch die Brille von Human Design, ganz an der Oberfläche und zum Spüren gemacht. Denn anfangen sieht bei jedem Menschen anders aus, und dein Perfektionismus wird oft dann größer, wenn du auf eine Art loslegen willst, die einem anderen gehört.Du gehst aus dieser Folge mit zwei Übungen für genau jetzt und mit einem Werkzeug für die Momente, in denen der Kritiker am lautesten wird. Diese Folge ist für dich, wenn du nach außen funktionierst und innerlich einen Traum in dir wach hältst, der endlich gelebt werden will.Homecoming ist dein nächster Schritt. Es ist der Weg, auf dem du den Zweck deiner Existenz findest, den einen Satz, der deinem Leben Richtung geben kann. Du erlebst Human Design an dir selbst, in sieben Modulen, die dich zu deiner eigenen Klarheit führen. Alles zum Leben und Erfahren gemacht, ganz ohne Theorie zum Auswendiglernen. Wenn diese Folge etwas in dir berührt hat, dann geh diesen Weg jetzt. Dein Zuhause in dir selbst wartet schon.Hier beginnt dein Homecoming: https://www.qaura.de/products/homecomingNäher und jeden Tag bei mir: https://www.instagram.com/die_manifestorin/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice
Häufig haben wir als Familie in den Sommerferien ein Bauprojekt. Vor einigen Jahren hieß dieses Mauerbau. Um Platz für eine Garage zu schaffen, musste einiges an Erde abgetragen werden. Zur Absicherung des stehen bleibenden Teiles bauten wir eine 2,50 Meter hohe Mauer. Doch vor Baubeginn musste ein Graben für das Fundament ausgehoben werden. Wir hatten uns zuvor informiert und Eisenkörbe für die nötige Stabilität in den Graben gestellt. Nachdem diese miteinander verbunden waren, konnte der Beton eingefüllt werden. Erst nach einigen Tagen der Trocknung konnten wir weitermachen. Das Fundament hat fast genauso lange gedauert wie der Mauerbau.Seitdem sind ein paar Jahre vergangen, die Garage steht an ihrem Platz und wird von uns genutzt. Die Mauer dient ihrem Zweck. Beides sehen wir – jedoch nicht das Fundament. Ist es da überhaupt gerechtfertigt, so viel Zeit und Kraft darin zu investieren? Oder kann man das Fundament nicht einfach weglassen? Jeder Statiker würde jetzt widersprechen und die Wichtigkeit eines stabilen Fundamentes für jegliches Bauvorhaben betonen. Denn auf ihm liegt die Last des gesamten Bauwerkes, und der mögliche Schaden durch ein mangelhaftes Fundament wäre groß! Es wäre sehr gefährlich, hier Nachlässigkeit an den Tag zu legen und unüberlegt zu handeln.Leider kann uns Menschen dieser Fehler beim Bau unseres »Lebenshauses« passieren. Allzu oft machen wir uns keine ernsthaften Gedanken über das Fundament. Dabei geht es hier nicht mehr um eine Mauer, sondern um wertvolle Lebensjahre, die wir auf ein unzureichendes Fundament bauen. Das einzig tragende Fundament bietet uns Gott an: Wenn wir ihm vertrauen, seinen Worten glauben und unser Leben nach ihm ausrichten, verspricht er uns einen sicheren Halt – im Leben wie im Sterben.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
From the very beginning, God created humanity in His image to reflect His character, glorify Him, and represent Him in the world. Sin distorted that purpose as humanity chose independence from God instead of trusting Him. Throughout Scripture, God reveals His plan to restore His image in us, culminating in Jesus—the perfect image of the Father. As we surrender our lives to Christ and continually fix our attention on Him, the Holy Spirit transforms us from the inside out so that we increasingly reflect Jesus to the world.Von Anfang an schuf Gott die Menschen nach seinem Ebenbild, damit sie seinen Charakter widerspiegeln, ihn verherrlichen und ihn in der Welt repräsentieren. Die Sünde verzerrte diesen Zweck, als die Menschheit sich dafür entschied, unabhängig von Gott zu sein, anstatt ihm zu vertrauen. Im Alten Testatment offenbart Gott seinen Plan, sein Bild in uns wiederherzustellen, was in Jesus die Erfüllung findet. Wenn wir unser Leben Jesus übergeben und unseren Blick beständig auf ihn richten, verwandelt uns der Heilige Geist von innen heraus, sodass wir Jesus gegenüber der Welt immer stärker widerspiegeln.
Die EU-Chatkontrolle durchsucht unsere digitale Kommunikation!Private Nachrichten, geschäftliche E-Mails und sensible Daten in der Cloud: Digitale Kommunikation kann automatisiert nach verdächtigen Inhalten durchsucht werden – ohne konkreten Anfangsverdacht gegen den einzelnen Nutzer und ohne vorherige richterliche Anordnung.Anfang Juli 2026 hat das Europäische Parlament den Weg für die Fortsetzung der sogenannten Chatkontrolle freigemacht. Besonders brisant: Bei der entscheidenden Abstimmung am 9. Juli 2026 stimmten 314 Abgeordnete gegen die Regelung und nur 276 dafür. Dennoch scheiterte die Ablehnung, weil dafür die absolute Mehrheit von 361 Stimmen erforderlich gewesen wäre.Wie kann eine Mehrheit Nein sagen und trotzdem verlieren?In dieser Sonderfolge von „Einfach Recht“ verlässt Rechtsanwalt Sandro Wulf bewusst das klassische Arbeitsrecht. Er spricht über ein Verfahren, das grundlegende Fragen zu Demokratie, Rechtsstaat und digitaler Vertraulichkeit aufwirft.Im Mittelpunkt stehen insbesondere folgende Fragen:Welche Mails, Chats und digitalen Inhalte können automatisiert kontrolliert werden?Weshalb ist dafür kein konkreter Verdacht gegen den einzelnen Nutzer erforderlich?Was geschieht, wenn ein Algorithmus vermeintlich verdächtige Inhalte erkennt?Wie zuverlässig sind solche automatisierten Systeme?Warum können auch unbescholtene Bürger und Unternehmen von Fehlmeldungen betroffen sein?Was bedeutet die Chatkontrolle für geschäftliche Kommunikation, Personalunterlagen und Berufsgeheimnisse?Wie konnte die Regelung trotz einer Mehrheit der abgegebenen Gegenstimmen das Parlament passieren?Welche Bedeutung hat dieses Verfahren für das Vertrauen in die europäischen Institutionen?Der Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ist ein zwingendes gesellschaftliches Ziel. Aber rechtfertigt dieses Ziel, die digitale Kommunikation von Millionen Menschen ohne individuellen Anlass automatisiert durchsuchen zu lassen?Für Unternehmen stellt sich zusätzlich die Frage, wie vertraulich geschäftliche E-Mails, Personalinformationen, Gesundheitsdaten und andere sensible Dokumente tatsächlich noch sind, wenn sie über große Kommunikations- und Cloudplattformen verarbeitet werden. Besonders betroffen sind Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte, Ärzte und Steuerberater, aber auch Arbeitgeber, Geschäftsführer und Personalabteilungen.Sandro Wulf ordnet die Entwicklung juristisch, unternehmerisch und aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen mit staatlicher Überwachung in der DDR ein. Seine zentrale These: Eine technische Überwachungsstruktur bleibt nicht zwangsläufig auf den Zweck beschränkt, für den sie ursprünglich geschaffen wurde. Deshalb müssen wir frühzeitig darüber sprechen, welche Grenzen ein demokratischer Rechtsstaat auch bei einem legitimen und wichtigen Ziel einhalten muss.Rechtsanwälte Wulf & Collegen Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht in Magdeburg und Stendal
Anschnallen: Dank Christopher Nolans DIE ODYSSEE reden wir über heute mal über SANDALENFILME. Also darüber, woher der Begriff eigentlich stammt, was eigentlich mal damit gemeint war und wie das Genre heute weiterlebt. Zu diesem Zweck haben Thilo, Gregor, Andi und Schröck jeweils fünf Filme aufgelistet, die zu ihren Favoriten gehören oder eben ihrem Verständnis nach gute Aushängeschilder dieser Filmsparte sind. So begleiten wir noch einmal DIE FAHRTEN DES ODYSSEUS (dem DIE ODYSSEE doch erstaunlich ähnlich ist) oder JASON UND DIE ARGONAUTEN, gehen auf SINDBADS GEFÄHRLICHE ABENTEUER, treten dem KAMPF UM ROM bei, während DER KOLOSS VON RHODOS Feuer auf seine Feinde regnen lässt oder VAMPIRE GEGEN HERAKLES antreten. Daneben gilt es auch zu klären, ob DIE SIEBEN SAMURAI oder KÖNIGREICH DER HIMMEL eigentlich zu dem Genre gehören, ob BEN HUR von 1925 oder der von 1959 besser ist oder warum sich DIE LIEBESNÄCHTE DES HERKULES wirklich lohnen. Und natürlich kommen wir auch nicht an ein paar üblichen Verdächtigen und moderneren Titel vorbei, so dass wir noch mit SPARTACUS, dem GLADIATOR und 300 Spartiaten nach TROJA ziehen, um uns ein bisschen zu benehmen wie DIE BARBAREN. Da sollte hoffentlich ein wenig Anregung mit dabei sein. Oder zumindest gute Unterhaltung. Die wünschen wir Euch, und dass Ihr so gesund wie gut drauf bleibt. In diesem Sinne: Salve. Rocket Beans wird unterstützt von Holy. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sabrina, Mocki, Mockenhaupt, ist 45-fache Deutsche Meisterin und besonders auch durch ihre vielen spannenden Aktionen neben der Laufbahn bekannt. Und jetzt folgt mit dem Event Catch me das nächste Highlight:30 FreizeitläuferInnen dürfen gegen Mocki antreten und müssen versuchen, sich nicht überrunden zu lassen. 4.800m für euch, 5.200m für Mocki. Wenn Mocki gewinnt und alle überrundet, wird das Geld für einen guten Zweck gespendet, sollten sich mehrere Läufer vor einer Überrundung ins Ziel retten, so werden die 5.000€ auf diese aufgeteilt. Wenn ihr gegen/ mit Mocki antreten wollt könnt ihr euch1) über https://catchmerun.com/ für die Verlosung anmelden oder 2) ihr dreht ein Reel und zeigt Mocki, warum ausgerechnet ihr das Zeug habt, sie zu schlagen. Postet es auf Instagram, markiert @catchme.run und @sabrinamockenhauptofficial und nutzt #catchmerun. Überzeuge Mocki und sie wählt dich persönlich aus – garantierter Startplatz.Und auch wenn du nicht beim Rennen, sondern nur als Gast dabei sein möchtest, merke dir den 5.9. in Köln unbedingt vor. Es wird ein schönes Rahmenprogramm geben. Mit Christian Schmidt (Vom 1rennt1hinterher Podcast) und mir am Mikrofon. Außerdem gibts auf dem YT-Kanal der RunnersWorld einen Live-Stream. Mehr Infos bei Mocki und mir auf IG.Außerdem:Mocki und der Hausputz, die Regeneration, Laufen bei Hitze und das Ziel, noch in diesem Jahr 1:17 im HM zu laufen. Weitere Folgen mit Mocki: #24, #167 und #261.Und Mockis Klamotten findest du hoffentlich bald hier:https://www.vinted.de/member/160303467-mockimaus1980;-)Wir freuen uns auf das Event, das unter anderem von True Motion und feels.like unterstützt wird.
Videobeschreibung woko2629Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb still gelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Heute nehme ich mir Conrad Ferdinand Meyer vor. Sein Roman über den Bündner Freiheitskämpfer Jürg Jenatsch hat mir schon immer gefallen. Wenn man den Staub von der Geschichte bläst und die Bündner Romantik beiseite lässt, dreht sich der Roman aber um eine unbequeme Frage: Heiligt der Zweck die Mittel? Meyer stellt die Frage doppelt: Politisch in Bezug auf die Befreiung von Graubünden und moralisch in Bezug auf den Tyrannenmord. Spannend am Roman ist, dass Jenatsch eine ambivalente Figur ist: Er ist Befreier und Tyrann zugleich. Er bleibt seinem Vaterland treu, verrät aber seine Freunde, seine Werte, die Religion und seine Liebe. In der dritten Folge meiner Sommerserie werfe ich deshalb einen frischen Blick auf «Jürg Jenatsch» von Conrad Ferdinand Meyer. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker: Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Die Schulpflicht – wer hat sich das eigentlich ausgedacht und warum? Das scheint sich auch die AfD in Sachsen-Anhalt gefragt zu haben, um dann daraus den Schluss zu ziehen, dass man diese Pflicht wohl am besten abschaffen sollte. Und während jetzt die Debatte darüber politisch hochkocht, fragen wir uns ganz grundsätzlich: Wo kommt die Schulpflicht denn eigentlich her? Was ist ihr Sinn und Zweck, was wäre die Alternative dazu und wie sind hier die Erfahrungen in anderen Ländern? Wer profitiert von der Schulpflicht und wer von ihrer Abschaffung? Am Kern des Themas angekommen, zeigt sich: Es geht dabei eigentlich viel weniger um pädagogische oder ideologische Aspekte als um das ganz grundlegende Verständnis, das jede und jeder Einzelne von uns von den Begriffen Freiheit und Flexibilität hat. Welche Rolle soll der Staat in unserem Leben spielen und wie viel Einfluss und wie viele Verpflichtungen soll er gegenüber seinen Bürgern haben?Protagonisten:Prof. Frauke Rostalski, Rechtswissenschaftlerin und Autorin, Mitglied im Deutschen Ethikrat, Lehrstuhl für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität KölnIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:"maischberger": Ist Homeschooling in den meisten europäischen Staaten erlaubt? tagesschau.de: "Warum die AfD gegen die Schulpflicht ist"Deutschlandfunk: "Schulpflicht in Deutschland – sinnvoll oder nicht?"MDR-Umfrage: Mehrheit findet Schulen wichtig für den Fortbestand unserer DemokratieZeitschrift für Praktische PhilosophieMDR: "Bildungsbericht 2026 – Bildung hängt von der Herkunft ab"Unsere Podcast-Tipps aus der ARD Sounds App:"Wahlkreis Ost" – Der Politik-Podcast aus Leipzig"Politikum – Der Meinungspodcast" Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
Rebellisch gesund | by detoxRebels für deinen gesunden Lifestyle
Unser Leben ist oft darauf ausgerichtet, etwas zu werden. Erfolgreicher. Klüger. Erfüllter. Dabei nehmen wir uns viel seltener die Zeit, uns zu fragen, wie wir eigentlich sein möchten. Gemeinsam mit der Philosophin Barbara Bleisch gehen wir daher der Frage nach, „Wer möchte ich gewesen sein?“ Wir sprechen darüber, warum die Lebensmitte vielleicht die spannendste Zeit unseres Lebens ist, weshalb Bedauern zu einem guten Leben dazugehört und warum wir Dinge viel öfter einfach tun sollten, weil sie schön sind – und nicht nur, weil sie einem Zweck dienen. Du erfährst, wie wir unsere eigene Stimme finden, warum Krisen uns zeigen können, was wirklich wichtig ist, weshalb sich gute Entscheidungen nicht immer leicht, sondern vor allem stimmig anfühlen – und warum unsere Gesellschaft gerade so eine große Lust auf Unmündigkeit entwickelt. Ein philosophisches Gespräch über Sehnsüchte, Haltung, Verantwortung gegenüber anderen und die große Frage, wer möchte ich gewesen sein.
(00:00:27) «Labouring Bodies» im Museum Tinguely in Basel: Die Mechanisierung weiblicher Körper. (00:04:29) Buch «Macht Musik» von Dr. Pop: Eine humorvolle Hommage an die Welt der Klänge. (00:09:21) Sommerserie Verschwundene Kunst: Christian Megerts Installation aus Spiegeln und Licht in geheimem Tunnel in Bern. (00:14:30) Vier Frauengenerationen, Konflikte und Tabus in Miriam Crabes Debutroman «Unerwünschte Töchter». (00:18:53) Süddeutsche Zeitung berichtet über Bookhandling Agency: Bücher altern lassen für den guten Zweck.
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Die Entstehung der Seidenstraße zog sich über mehrere Jahrhunderte hinweg. Zwischen China und Europa entwickelte sich eine Handelsroute, auf der unter anderem Seide, Pelze, Gewürze, Porzellan, Glaswaren und Gold transportiert wurden. **********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:06 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Luisa Filip begleitet eine Karawane auf dem Weg nach Samarkand.11:58 - Der Sinologe Thomas Höllmann von der Ludwig-Maximilians-Universität München erläutert Sinn und Zweck der historischen Seidenstraße.24:33 - Die Sinologin Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts, beschreibt die Bedeutung der Seidenstraße und welche archäologischen Funde gemacht werden konnten.35:01 - Der österreichische Reiseschriftsteller Bruno Baumann hat die Seidenstraße bereist und schildert einige seiner Eindrücke.46:32 - Der ARD-Korrespondent Maximilian Seib erklärt, was hinter dem Projekt Seidenstraße im 21. Jahrhundert steckt.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zentralasien: Durch Kirgistan, Usbekistan und Turkmenistan reisenSeidenstraßen-Gipfel in Peking: Treffen sich Xi, Orban und Putin333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Gesprächspartner: Thomas O. Höllmann, Professor für Sinologie und Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Gesprächspartnerin: Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts Gespärchspartner: Bruno Baumann, Reiseschriftsteller Gesprächspartner: Maximilian Seib, ARD-Korrespondent im Studio Peking Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Moderator: Markus Dichmann
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der Weißkopfadler ist gestrandet. Wir nehmen heute den 4. Juli zum Anlass mal wieder richtig Spasss zu haben und Dominik hat zu diesem Zweck mal wieder ein Quiz (hurra!) vorbereitet, um Hendrik mal ordentlich zu testen.Es geht um die vereinigten States of United USA und wir steigen hier schön in die geschichtliche Tiefe ein. Wie Sendung mit der Maus – nur noch lustiger. Freut Euch auf eine knappe Stunde Fun und Facts mit dem Günter Jauch unter den Podcast-Quiz-Moderatoren und seinem wehrlosen Opfer.
Krieg in Europa, unbekannte Drohnen im Luftraum und eine Schweiz, die schlecht vorbereitet ist. Gibt die neue sicherheitspolitische Strategie die richtigen Antworten? Woher soll das Geld kommen und warum braucht's ein Staatssekretariat für Sicherheitspolitik? Fragen an dessen Chef, Markus Mäder. Die neue Sicherheitspolitische Strategie des Bundes will für «umfassende Sicherheit» sorgen. Noch aber ortet sie gravierende Lücken bei der Widerstandsfähigkeit, beim Bevölkerungsschutz und auch bei der Verteidigungsfähigkeit. Wie genau soll die Schweizer Bevölkerung resilienter werden gegen Desinformation? Woher soll das Geld kommen für die vorgesehenen Aufrüstungsbemühungen? Und wie kann die angestrebte internationale Zusammenarbeit mit der Neutralität unter einen Hut gebracht werden? Eine Möglichkeit, mehr Geld für Rüstungsvorhaben frei zu spielen, wäre – aus Sicht der SVP – das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik, SEPOS, das erst 2024 geschaffen wurde, wieder zu streichen. Hat Markus Mäder den Sinn und Zweck seines Staatssekretariats zu wenig gut verkauft? Warum braucht's das SEPOS wirklich? Und, das SEPOS hat Ende Juni zudem die Eckwerte des geplanten Katastrophenschutzes veröffentlicht. Zivilschutz und Zivildienst sollen künftig zusammengeführt werden, zum Katastrophenschutz. Was bringt das? Und, wird dadurch der Zivildienst kurz nach dem relativ knappen Jahr zur Zivildienstreform weiter eingeschränkt? Markus Mäder, der Staatssekretär für Sicherheitspolitik nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 1Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 2Hier gehts zur Playlist WaffenrechtThema: Einführung ins Waffenrecht, Teil 3: Persönliche Eignung, Bedürfnis und Rücknahme/Widerruf (§§ 6, 8, 45 WaffG)§ 6 WaffG – Persönliche Eignung betrifft – anders als die Zuverlässigkeit – nicht vorwerfbares Verhalten, sondern körperliche und geistige Einschränkungen. Neben den drei absoluten Eignungsausschlüssen (Geschäftsunfähigkeit, Suchtabhängigkeit, psychische Erkrankung) gibt es eine Auffangklausel für sonstige Gefährdungslagen. Wichtig: Es reicht der Verdacht. Die Behörde kann nach § 6 Abs. 2 WaffG ein Gutachten anfordern – wer nicht kooperiert, muss mit negativen Schlüssen rechnen.§ 8 WaffG – Bedürfnis ist das zentrale Element des deutschen Waffenrechts. Kumulativ erforderlich sind ein besonders anzuerkennendes Interesse (konkret und gegenwärtig, nicht nur möglicherweise künftig) sowie Geeignetheit und Erforderlichkeit der Waffe für den beantragten Zweck. Das Bedürfnis wird sehr eng ausgelegt – im Zweifel gegen die Erlaubnis.Support the show
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Fußball-WM in Kanada, den USA und Mexiko könnte zum heißesten Turnier aller Zeiten werden. Die extremen Temperaturen, die hohe Luftfeuchtigkeit, die Höhenmeter und Unwetter belasten Profis und Fans. Neue Regeln der FIFA sollen die Spieler abkühlen. Die neuen Trinkpausen haben in Wahrheit aber einen anderen Zweck. Gäste: Stephan Uersfeld und Sebastian Schneider, WM-Reporter bei ntv.de. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge tauchen wir tiefer in das pflichtgemäße Ermessen nach § 40 VwVfG ein – die Grundnorm für jede verwaltungsrechtliche Klausur mit Kann-, Soll- oder Muss-Vorschriften.Zunächst wird die gebundene Verwaltung (ist/muss-Vorschriften, keine Anwendung des § 40 VwVfG) von echten Ermessensnormen abgegrenzt. Dazwischen liegt das intendierte Ermessen: Bei Soll-Vorschriften ist der Regelfall gebunden, nur in atypischen Fällen eröffnet sich Entscheidungsfreiheit. Atypisch sind insbesondere Fälle, die zwar vom Wortlaut, nicht aber vom Zweck der Norm erfasst werden (z. B. Missbrauchsfälle) – die Voraussetzungen eines atypischen Falls unterliegen voller gerichtlicher Kontrolle. Intendiertes Ermessen ist die vom BVerwG entwickelte Obergruppe, zu der die Soll-Vorschriften zählen; es lässt sich nicht immer am Wortlaut ablesen, sondern muss durch Auslegung ermittelt werden – ein Indiz ist ein regelbeispielhafter Normaufbau.Für die Kann-Vorschrift als Normalfall im Polizeirecht wird sodann der Verstoß gegen § 40 VwVfG geprüft. Dieser kann auf zwei Wegen vorliegen: Verfehlung des Ermessenszwecks oder Nichteinhaltung der gesetzlichen Grenzen. Im Fokus dieser Folge steht der Ermessensfehlgebrauch (Ermessensmissbrauch): Die Behörde bleibt zwar im Rahmen der Ermächtigungsnorm, übt ihr Ermessen aber aus sachfremden Gründen aus (z. B. Strafgründe bei Gefahrenabwehrmaßnahmen, Schikane). Der Ermessenszweck wird dabei vor allem systematisch ausgelegt.Die gesetzlichen Grenzen des Ermessens folgen in ÖR151.Support the show
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge klären wir, wie die Rechtsfolgenprüfung im Polizeirecht strukturiert ist – und wo in Klausuren die meisten Punkte liegen. Am Beispiel einer Originalexamensklausur (Identitätsfeststellung an einem kriminalitätsbelasteten Ort, Racial Profiling) wird die gesamte Prüfarchitektur durchgearbeitet.Das Ermessen (§ 12 BlnASOG bzw. Landesäquivalent, lex specialis zu § 40 VwVfG) ist die Sammelnorm der Rechtsfolge. Innerhalb des Ermessens steht die Ermessensüberschreitung durch Verletzung höherrangigen Rechts im Mittelpunkt – gegliedert in zwei sauber zu trennende Prüfungsebenen.Ebene 1 – Freiheitsrechte (Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 S. 2 GG): klassische Verhältnismäßigkeitsprüfung. Im Beispielfall: angemessen trotz Streubreite, da Eingriffsintensität gering und legitimer Zweck schwer wiegt. Ausnahme: Personen, die evident keinen Zusammenhang zur Gefährlichkeit des Ortes aufweisen (Hochzeitsgesellschafts-Argument).Ebene 2 – Gleichheitsrechte (Art. 3 Abs. 3 GG): strenge Verhältnismäßigkeit. Ungleichbehandlung liegt bereits bei Mitkausalität eines verpönten Merkmals vor (Nachtarbeitsverbot-Linie, BVerfG 1992). Unterschieden werden: Racial Profiling im engeren Sinne (ausschlaggebende Anknüpfung an Hautfarbe – verfassungswidrig) und Anknüpfung im Motivbündel (zulässig nur unter engen Voraussetzungen mit verhaltensbezogenen Zusatzgründen und erhöhter Darlegungslast). Im Beispielfall: Hautfarbe war wesentlicher Auswahlgrund – Verstoß gegen Art. 3 Abs. 3 GG, Maßnahme rechtswidrig.Support the show
Österreich gibt viel zu viel Geld für Förderungen aus, sagt der Ökonom Hanno Lorenz. Er kritisiert, dass niemand den Überblick hat und schlägt vor, das System neu aufzusetzen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:In Österreich gibt es so viele unterschiedliche Förderungen, dass niemand mehr den Überblick darüber hat. Zu viele Fördertöpfe, zu viele Fördergeber, zu viele lokale Interessen, politische Einflussnahme, Doppelgleisigkeiten und Missbrauch sind die Folge.Und auch die Transparenzdatenbank, die mit dem Ziel Übersicht zu bringen, eingeführt wurde, hat ihren Zweck verfehlt. Das behauptet der Ökonom Hanno Lorenz vom Thinktank Agenda Austria und schlägt radikale Reformen vor. Konkret, sagt er, sollten die 5.500 Förderinstrumente erstmal allesamt abgeschafft werden, damit Neues entstehen kann. In der Pragmaticus-Serie Neustart für Österreich geht es in dieser Podcast-Folge um das Ausholzen von Österreichs Förderdschungel. Lorenz schlägt neue Rahmenbedingungen vor, er will Überprüfungsinstrumente entwickeln – und einen Mechanismus, um Fördertöpfe auch wieder abzuschaffen. Dabei sollen vor allem marktwirtschaftliche Überlegungen eine Rolle spielen, nur in Bereichen wie Forschung, Infrastruktur und Verkehr sollte es Ausnahmen geben. Denn Fakt ist: Über Förderungen laufen heute auch politische Einflussnahmen, werden Wählergruppen bedient und Lobbyarbeit befördert. Unser Gast in dieser Folge: Hanno Lorenz ist Ökonom und stellvertretender Direktor der Agenda Austria. Er lebt in Wien und arbeitet an Vorschlägen für eine bessere Zukunft Österreichs. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsmarkt, Digitalisierung und Verteilung. Seit 2020 lehrt er am Raiffeisencampus Wien zur Rolle des Staates in der Wirtschaft.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter)
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
„Ich will“ statt „Ich muss“: Wenn wir unsere Anstrengungen mit Hingabe angehen, verwandelt sich das Leiden in einen sinnvollen Zweck.
Haben Sie sich schon einmal von einem Kunstwerk provoziert gefühlt? Sich geekelt oder geschämt? Das war vermutlich Absicht. Provokationen sind in der Kunst der modernen und zeitgenössischen Kunst keine Seltenheit. Sie sind ein legitimes künstlerisches Mittel und erfüllen einen wichtigen Zweck. Ein Podcast von Julie Metzdorf
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Diskussion über die moralische Frage, ob es richtig ist, das iranische Volk zum Aufstand gegen das Regime aufzurufen, wenn bekannt ist, dass dabei viele Menschen unweigerlich ums Leben kommen werden. Anschließend sprechen wir über Unternehmen in der Eurozone, die unter wachsendem Druck stehen, da der Krieg im Iran die Ölpreise in die Höhe treibt, Lieferketten beeinträchtigt und das Vertrauen in die Wirtschaft schwächt. Unser Wissenschaftsthema ist heute einer Studie gewidmet, die über eine neue Klasse von Medikamenten gegen Adipositas berichtet. Diese basieren auf einem Molekül, das in burmesischen Pythons vorkommt und bei diesen nach dem Fressen eine dramatische Beschleunigung des Stoffwechsels bewirkt. Und zum Schluss gratulieren wir Finnland, das zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf To Leave Verbs. Dadurch, dass immer mehr Deutsche aus der Kirche austreten, bleiben viele Kirchengebäude leer. Es gibt die verschiedensten Ansätze, wie man die ehemaligen Gotteshäuser anderweitig nutzen kann. Und es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Kirchengebäude einem anderen Zweck dienen. Der Kölner Dom braucht Geld. Die Verwalter des Kölner Doms haben deshalb beschlossen, dass für Touristen ab der zweiten Hälfte des Jahres ein Eintrittsgeld fällig werden wird. Der Grund? Wie überall im öffentlichen Raum ist auch hier Schmalhans Küchenmeister, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Nach den Luftangriffen im Iran: Keine Spur vom erhofften Aufstand Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Stagflation in der Eurozone Schlangenblut-Studie weckt Hoffnung auf neue Medikamente gegen Adipositas Europa belegt 8 der Top 10 im World Happiness Report 2026 Immer mehr Kirchengebäude werden umgenutzt Eintrittsgeld für den Kölner Dom
Iran-Krieg: USA und Israel brechen das Völkerrecht für einen guten Zweck - richtig, findet Friedrich Merz Frankreich: Macron macht Atom-Angebot - und Merz gründet Arbeitskreis Klimaschutz: Wie Katherina Reiche die Energiewende ausbremst