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Wir leben in einer Welt, die ständig unsere Aufmerksamkeit fordert, doch Beschäftigt sein bedeutet nicht automatisch, fokussiert zu leben.
An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, wie er zur Zeit des Hohepriesters Ábjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Pause. Kraft schöpfen. Nachdenken. Ruhe. An sich und andere denken. Der Sabbatanfang. Den Schöpfer ehren. Der Sabbat ist eine besondere Zeit, die Gott schenkt: Zeit für Ruhe, Nachdenken und Gemeinschaft.
"Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken, die er gemacht hatte." (1.Mose 2,2)
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Am 28.9.2025 predigte Pastor Thorsten Wader in der Freien evangelischen Gemeinde Barmen in der Reihe "Geistliche Übungen" wieder über den Sabbat. Diesmal lag der Schwerpunkt auf "Anbetung". Der Sabbat ist ein Tag, zu bedenken, dass Gott uns sein Leben in Jesus Christus geschenkt hat. Und jetzt ist es unsere Freude, unser Leben Gott zurückzugeben. Das ist Anbetung.
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Gottesdienst vom 31.8.2025 mit Paul BrudererMehr Informationen: https://www.vivakirche-frauenfeld.ch
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Detlef Kühlein nimmt uns mit auf eine persönliche Reise nach Israel und lässt uns die faszinierende Bedeutung des Sabbats im Judentum hautnah miterleben. Eindrucksvoll schildert er, wie das gesamte Land am Freitagabend zur Ruhe kommt und Familien diesen Tag feiern – unabhängig von religiöser Überzeugung. Im Mittelpunkt steht dabei das Buch „Der Sabbat“ von Abraham […]
In dieser Episode nimmt Detlef Kühlein uns mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Evangelien und geht der Frage nach, wie Jesus selbst mit dem Sabbat umging. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, dass Jesus die Sabbatgesetze nicht bricht, sondern sie im Licht der Gegenwart Gottes vertieft und erfüllt. Besonders eindrucksvoll ist dabei die Einsicht: Wo […]
Detlef Kühlein nimmt uns mit hinein in die jüdische Sabbat-Tradition und zeigt eindrucksvoll, wie selbstverständlich Jesus diesen Ruhetag lebte. Er verdeutlicht, dass der Sabbat für Jesus mehr als Pflicht war – es war eine Zeit für Gemeinschaft, Gottesdienst und intensive Beschäftigung mit der Bibel. Anhand von Jesu Gewohnheiten lädt die Episode dazu ein, den Sabbat […]
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In dieser Episode nimmt dich Detlef Kühlein mit zur ersten Erwähnung des Sabbatgebots in den Zehn Geboten und macht deutlich: Der Sabbat ist kein strenges Gesetz, sondern ein liebevolles Geschenk Gottes an sein Volk – geboren aus einer Geschichte der Befreiung. Anschaulich zeigt er, warum gerade der Ruhetag zentral im Dekalog steht, weshalb Ruhe so […]
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Warum wurde der Sabbat für die Christen durch den Sonntag ersetzt? Pfarrer Dr. Guido Rodheut über den Sabbat und den Sonntag.Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
Wie verhält Jesus sich gegenüber des Sabbats? Pfarrer Dr. Guido Rodheut über Jesus und den Sabbat.Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
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An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, wie er zur Zeit des Hohepriesters Ábjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, wie er zur Zeit des Hohepriesters Ábjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Paulus [Evangelium: Markus, Kapitel 2, Vers 23 bis Kapitel 3, Vers 6] An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, wie er zur Zeit des Hohepriesters Ábjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat. Als er wieder in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verdorrten Hand. Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt – Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand wurde wiederhergestellt. Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 2. Juni 2024Markus 2,23 – 3,6 Gerne erinnere ich mich an die Einladung eines jüdischen Freundes, mit ihm und seiner Familie das Sabbat-Abendessen zu teilen. Der Sabbat beginnt am Freitagabend und endet am Samstagabend. Mir fiel vor allem die freudige Stimmung auf. Denn gläubige Juden freuen sich die ganze Woche auf den Sabbat.
An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, wie er zur Zeit des Hohepriesters Ábjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.
Wenn wir uns ausruhen, dann zu spät, zu kurz oder ganz und gar "ineffektiv" – kennst du das? In seiner ermutigenden Predigt am Campus Bergisch Gladbach spricht Tobi Trojan über die Kraft der Ruhe und warum sie für uns als Nachfolger Jesu so wichtig ist. In unserer aktuellen Predigtserie "Practicing the Way" schauen wir uns an, wie Jesus tatsächlich gelebt hat und wie wir seine Lebensweise auf unseren Alltag als Christen heute anwenden können. Der Sabbat war ein fester Bestandteil in Jesus' Leben – mit gutem Grund. Tobi zeigt auf, wie es uns Stück für Stück positiv verändert, wenn wir den Sabbat als biblische Gebot ehren und halten.
Wenn wir uns ausruhen, dann zu spät, zu kurz oder ganz und gar "ineffektiv" – kennst du das? In seiner ermutigenden Predigt am Campus Bergisch Gladbach spricht Tobi Trojan über die Kraft der Ruhe und warum sie für uns als Nachfolger Jesu so wichtig ist. In unserer aktuellen Predigtserie "Practicing the Way" schauen wir uns an, wie Jesus tatsächlich gelebt hat und wie wir seine Lebensweise auf unseren Alltag als Christen heute anwenden können. Der Sabbat war ein fester Bestandteil in Jesus' Leben – mit gutem Grund. Tobi zeigt auf, wie es uns Stück für Stück positiv verändert, wenn wir den Sabbat als biblische Gebot ehren und halten.
Der Sabbat wird gebrochen - Teil 3
Der Sabbat wird gebrochen – Teil 2
Der Sabbat wird gebrochen – Teil 1