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// Für Daniela war klar, dass sie etwas verändern muss, um mental nicht vor die Hunde zu gehen – „meine Welt war einfach so klein geworden”. Wandern, das war eine Option. Aber anstatt für Wochen auf einen Fernwanderweg zu flüchten, begann sie auf einem zu wandern, der in einer großen Runde einmal um ihren Wohnort führte. Immer wieder brach sie für einen Tag auf und ging eine Etappe auf dem 66-Seen-Weg in Brandenburg. Gut 400 Kilometer ist dieser Weg lang und führt durch eine erstaunliche Landschaftsvielfalt. Das Besondere an ihm: die Etappenziele und auch die jeweiligen Startpunkte sind alle mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Berlin aus zu erreichen. Für Daniela wurde der 66-See-Weg so zu einem ganz persönlichen Pfad der Veränderung. In dieser Folge erzählt sie davon, was er sie gelehrt hat. Sie berichtet von Begegnungen, die ihr bis heute im Gedächtnis geblieben sind, und erzählt von dem historischen Hintergrund des Weges. Es geht in dieser Folge am Ende aber gar nicht um diesen einen konkreten Wanderweg, sondern vielmehr darum, wie er zum Symbol des Aufbruchs werden kann – auch für diejenigen, die ihn nicht vor der Haustür haben ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Der Juni 2026 ist kein Monat des Aufbruchs. Er ist ein Monat der inneren Wahrhaftigkeit.Er zeigt uns sehr klar, wo wir uns selbst übergehen. Wo wir funktionieren, statt zu fühlen. Wo wir uns anpassen, statt bei uns zu bleiben.Gleichzeitig ist das Wort Longevity in aller Munde. Länger leben. Besser funktionieren. Optimierter sein.⭐️Doch ein langes Leben ohne innere Verbindung wird nicht erfüllter – nur länger.
„Diese Nation sollte sich dem Ziel verschreiben, bis zum Ende des Jahrzehnts Menschen auf den Mond und wieder sicher zurück zur Erde zu bringen.“ Vor 65 Jahren leitete US-Präsident Kennedy das Apollo-Projekt ein. Es wurde ebenso teuer wie erfolgreich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Jodellieder rund um den Wonnemonat Mai. Der Mai gilt seit jeher als Monat des Aufbruchs und des Aufblühens. Die Natur zeigt sich in frischen Farben, die Tage werden länger und vielerorts zieht es die Menschen wieder nach draussen. Passend dazu widmet sich diese «Fiirabigmusig» verschiedenen Jodelliedern, die den Mai und seine besondere Stimmung musikalisch aufnehmen. Die Auswahl an Mai-Kompositionen in der Volksmusik ist gross. Zu hören sind unter anderem «Im Mai» des früheren Grenchner Musikers Ernst Märki, «Maiezyt» von Heinz Willisegger, der heute im Tessin lebt, oder «Wenn d' Schneeballe blüeje im Mai» von Emma Hofer-Schneeberger. Auch das Lied «Und jedes Jahr wird's Maie» von Emil Wallimann greift die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit auf. Die Lieder erzählen vom Frühling, vom Erwachen der Natur und von der Freude über die wärmeren Tage. Mal ruhig und gefühlvoll, mal leicht und beschwingt, zeigen sie die vielen musikalischen Facetten des Monats Mai.
In dieser Folge ist das dynamische Duo Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz wieder vereint – zumindest virtuell! Während Defffner noch den Geschmack von Tortellini di Ragù auf der Zunge und den Rhythmus der venezianischen Gondeln im Blut hat (für stolze 90 Euro die halbe Stunde!), berichtet Zschäpitz direkt aus dem Auge des Marketing-Sturms: von der OMR in Hamburg. Die Themen im Überblick: Italien-Update: Warum die italienische Bahn der Deutschen Bahn meilenweit voraus ist und weshalb die Campari-Aktie trotz „Spritz-Trend“ im roten Bereich dümpelt. OMR-Check: 67.000 Menschen, 590 Euro Eintritt – und trotzdem kein richtiges WLAN? Wir blicken mit der Investorenbrille auf die Marketing-Messe: Was taugen die Prognosen von Scott Galloway wirklich? Der Bulle der Woche: Wasserstoff-Power für die Verteidigung oder die Rückkehr zur Authentizität in einer KI-inflationierten Welt? Der Bär der Woche: Warum Deffner sein Magenta TV nach Jahren kündigt (Spoiler: Ein grottiger Chatbot ist schuld) und warum bei einem tschechischen Rüstungsriesen die Alarmglocken schrillen. Das Hauptthema: Ein Jahr neue Bundesregierung. Ist es eine Bilanz des Aufbruchs oder nur „Stagnation auf Pump“? Wir diskutieren über Investitionsbooster, den Iran-Krieg und die Frage, warum der Kanzler seine Worte manchmal nicht im Griff hat. Hört rein, wenn es wieder heißt: Bullen, Bären und die harte Wahrheit über euer Geld! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Mai gilt seit jeher als Monat des Aufbruchs und der Lebensfreude: Jetzt werden Musik und Traditionen wieder besonders lebendig. Der Mai bringt nicht nur wärmere Tage, sondern auch ein spürbares Erwachen der Natur. In vielen Regionen wird dieser Monat mit volkstümlichen Bräuchen gefeiert – vom Maibaum über Frühlingsfeste bis hin zu musikalischen Begegnungen unter freiem Himmel. Die heutige Fiirabigmusig lädt dazu ein, den Wonnemonat nicht nur draussen auszukosten, sondern auch akustisch zu genießen – mit den schönsten Kompositionen aus unserer vielfältigen Volksmusik.
Der Ökonom Markus Brunnermeier (Princeton) hat gemeinsam mit Stefan Kolev (Ludwig-Erhard-Forum) eine „Agenda des Aufbruchs" vorgelegt. Es ist ein Zehn-Punkte-Plan für ein resilientes Deutschland. Im Gespräch mit Michael Bröcker erklärt Brunnermeier, was die Bundesregierung daraus lernen sollte. „Kleine Reförmchen in 35 Schritten bringen nichts. Man muss ein Gesamtpaket vorlegen." Brunnermeier fordert aber auch, das Denken umzustellen: „Wir sind sehr risikoscheu in Deutschland, das führt dazu, dass wir uns nicht anpassen." [08:59]Der 1.000-Euro-Krisenbonus entwickelt sich zum Symbol für das wirtschaftspolitische Krisenmanagement der Koalition: Immer mehr mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer protestieren auf Instagram und LinkedIn gegen Kanzler Friedrich Merz. [01:30]Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch seinen Plan für die Bundeswehr vor, inklusive der ersten Militärstrategie des Landes. Wilhelmine Stenglin vom Security.Table spricht vorab mit dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses Thomas Röwekamp (CDU) darüber, was es braucht, damit die Bundeswehr ihre ambitionierten Ziele erreicht. [16:34]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Benedikt Weibel wächst in den 1960er-Jahren auf, einer Zeit des Aufbruchs und der Träume. Als er die Beatles zum ersten Mal hört, verblassen die grauen 1950er-Jahre schlagartig. Ein schillerndes und unbeschwertes Jahrzehnt der Weltgeschichte beginnt. Weibel feiert das Leben, wird früh Vater. Und reibt sich an seinen bürgerlichen Eltern. Doch der Rausch weicht bald der politischen Ernüchterung, Weibel wird Pragmatiker. Er studiert Betriebswirtschaft, promoviert und übernimmt 1993 die Leitung der SBB. In dieser Funktion streicht das SP-Mitglied Weibel rund 12000 Stellen, strafft Strukturen und prägt mit der Bahn 2000 die Schweizer Bahngeschichte. Nach 14 Jahren tritt er Ende 2006 als SBB-Chef zurück. Weibel ist ein begnadeter Kommunikator, ein leidenschaftlicher Leser und ausgebildeter Bergführer. Wie ihn Herkunft und Zeitgeist geprägt haben und welche Erlebnisse ihn bis heute begleiten, erzählt er in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - The Beatles: Here Comes the Sun - Hugues Aufret: J'entends siffler le train - The Rolling Stones: Love in Vain - Johann Sebastian Bach: Menuett G-Dur (Daniil Trifonov, Klavier) - Bob Dylan: Not Dark Yet
In the first part of the conversation with SBS correspondent Barbara Barkhausen, globetrotter Helmut Morscheck talks about his early years in Germany and the formative experiences of his childhood. It is the story of a departure — and of a handshake promise that finally led him to Australia together with friends. A personal journey about chance, courage and the first steps into a life that would later lead him around the world. - Im ersten Teil des Gespräches mit SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen erzählt der Globetrotter Helmut Morscheck von seinen frühen Jahren in Deutschland und den prägenden Erfahrungen seiner Kindheit. Es ist die Geschichte eines Aufbruchs – und eines Versprechens per Handschlag, das ihn schließlich gemeinsam mit Freunden nach Australien führte. Eine persönliche Reise über Zufall, Mut und die ersten Schritte in ein Leben, das später um die ganze Welt führen sollte.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Der Winter lässt langsam los. Die Tage werden länger, die Luft milder, und plötzlich sind sie wieder da – die kleinen Zeichen des Aufbruchs: erste Krokusse am Wegesrand, Schneeglöckchen neben der Mülltonne, warmes Sonnenlicht im Gesicht. In dieser Folge sprechen Lars und Falk darüber, wie sehr uns dieser Übergang berührt – körperlich, emotional und fotografisch. Über das Wiederentdecken der Welt nach den dunklen Monaten, über Spaziergänge, bei denen man plötzlich wieder genauer hinschaut, und über die Frage, warum wir so vieles übersehen, obwohl es direkt vor uns liegt. Eine Folge über Frühling, Wahrnehmung und darüber, wie Fotografie uns helfen kann, die kleinen Wunder des Alltags wieder zu bemerken – vielleicht schon auf dem nächsten Weg vor der eigenen Haustür.
Noch in den 1970er-Jahren war Macht fest in männlicher Hand – und wer als Frau in diesen Kreisen mitmischen wollte, brauchte Nerven, Strategie und eine gute Portion Mut.Die Autorin und Historikerin Heike Specht beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, warum es so lange gedauert hat, bis Frauen politische Verantwortung übernehmen konnten - und was sie dafür aufgeben mussten. Nach mehreren Sachbüchern zum Thema hat sie nun ihren ersten Roman geschrieben: "Die Frau der Stunde". Darin erzählt sie von der ersten deutschen Außenministerin - einer fiktiven Figur, verortet in einer Zeit des Aufbruchs und der alten Machtspiele.Verena Gonsch spricht am Weltfrauentag mit Heike Specht darüber, wie Sexismus und männliche Dominanz die politische Kultur der 1970er-Jahre geprägt haben, welche Strategien Frauen damals entwickelt haben, um sich durchzusetzen - und warum sich manche dieser Mechanismen bis heute kaum verändert haben.
15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren Gewohnheiten scheitert. In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs – und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist. Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000 auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert sich Lobenberg. Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt Lobenberg die Arbeit seines Teams. Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte, Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“ In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind, ringt Berlin noch um eine klare Linie. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“ Was dafür noch passieren muss, warum elektrische Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser Episode von eMobility Insights. Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
Walter Lüdens Fotos weben modernes Stadtbild und Fahrzeuge zu einem Bild des Aufbruchs und unbeirrten Optimismus.
Für Kulturstaatsminister Weimer ist die Berlinale 2026 ein „Festival des Aufbruchs“. Mit Investitionspakt und Filmförderung seien die Mittel für weltweit erfolgreiche Filme da.
2018 beginnen im Sudan Proteste gegen die Erhöhung der Preise für Lebensmittel. Obwohl die Proteste zu Beginn schnell und repressiv niedergeschlagen werden, verbreiten sie sich wie ein Lauffeuer und entflammen eine Revolution für den Fall des Regimes. Als in vielen Städten Platzbesetzungen vor den Militärhauptsitzen entstehen, sehen sich die Offiziere schließen gezwungen, den Diktator nach 30 Jahren abzusetzen. Aber die Protestierenden bleiben. Sie wollen eine zivile Regierung. Und in den Platzbesetzungen und in tausenden Nachbarschaftskomitees, die sich dezentral und konsensbasiert organisieren, leben sie bereits eine Demokratie, die der Diversität des Sudans entspricht. Acht Jahre später verliert man im Dickicht des grausamen Kriegs im Sudan schnell diesen Moment des Aufbruchs aus den Augen. Dabei muss man sich mit der Dezemberrevolution beschäftigen, um zu verstehen, dass dieser Krieg auch eine Konterrevolution ist.
Der Jahreswechsel ist ein Moment des Innehaltens, aber auch des mutigen Aufbruchs. 2026 liegt vor uns wie ein offenes Meer – voller Möglichkeiten, Herausforderungen und neuer Wege, die entdeckt werden wollen. Zitat: „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ Mit unserem Podcast „Eisen schärft Eisen“ nach Sprüche 21 wollen wir gemeinsam neue Segel setzen. Wir glauben, dass Wachstum dort geschieht, wo Menschen sich ehrlich begegnen, einander herausfordern und im Glauben stärken. Gottes Zusage lädt uns ein, nicht in Angst oder Enge zu leben, sondern in der Freiheit, die er schenkt. In diesem Podcast wollen wir Raum schaffen für klare Gedanken, geistliche Tiefe und praktische Impulse für den Alltag. 2026 soll ein Jahr sein, in dem wir Kurs aufnehmen, uns neu ausrichten und mutig vorangehen – getragen von Gottes Wahrheit und der Gewissheit, dass er uns in seine Freiheit führt.
2018 beginnen im Sudan Proteste gegen die Erhöhung des Preises für Lebensmittel. Obwohl die Proteste zu Beginn schnell und repressiv niedergeschlagen werden, verbreiten sie sich wie ein Lauffeuer und entflammen eine Revolution für den Fall des Regimes. Als in vielen Städten Platzbesetzungen vor den Militärhauptsitzen entstehen, sehen sich die Offiziere schließen gezwungen, den Diktator nach 30 Jahren abzusetzen. Aber die Protestierenden bleiben. Sie wollen eine zivile Regierung. Und in den Platzbesetzungen und in tausenden Nachbarschaftskomitees, die sich dezentral und konsensbasiert organisieren, leben sie bereits eine Demokratie, die der Diversität des Sudans entspricht.Acht Jahre später verliert man im Dickicht des grausamen Kriegs im Sudan schnell diesen Moment des Aufbruchs aus den Augen. Dabei muss man sich mit der Dezemberrevolution beschäftigen, um zu verstehen, dass dieser Krieg auch eine Konterrevolution ist.Vielen Dank an Myriam Ahmed, die wir für diese Folge interviewen durften. Mehr über ihre Arbeit könnt ihr auf Instagram erfahren: @myri.ahm Hier kann man die Arbeit der Emergency Response Rooms unterstützen:https://www.sudansolidarity.com/In dieser Folge kommen Ausschnitte aus folgenden Videos vor:What's going on in Sudan? von Labournet TV Gidam: Protesttrommeln in KhartumSudan Deposed a Dictator, but Protests Won't Stop. Here's WhyAußerdem empfehlen wir noch diese beiden Videos, wenn ihr euch noch mehr informieren wollt:Sara Abbas The Problem with Icons. Feminist Contestations in Sudan's Ongoing Revolution Sudan's War and the Counter-Revolution: Neighborhood Resistance Committees Explained Episodenbild von Osama Elfaki als Creative CommonsSupport the showDie Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Schickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.net Schickt uns Postkarten, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 Leipzig Abonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichte Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
In dieser Espresso-Ausgabe von „Mein Lieblingssong“ bekommst du die bewegendsten, überraschendsten und kraftvollsten Momente des vergangenen Monats – verdichtet zu einer Folge voller Emotion, Energie und echter Lebensgeschichten. Vier Gäste. Vier Songs. Vier völlig unterschiedliche Welten - verbunden durch die Magie der Musik.Hermann Meyersick nimmt dich mit in die Freiheit und Unbeschwertheit der 70er, wenn bei „September“ von Earth, Wind & Fire die Erinnerungen an wilde Nächte, legendäre Partys und eine lebenslange Freundschaft aufleuchten. Ein Funk-Klassiker, der für ihn nicht nur nach Lebenslust, sondern nach Identität klingt.Dr. Alex von Frankenberg hingegen führt in die gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit: Sein Lieblingssong „Rich Men North Of Richmond“ berührt, polarisiert und stellt unbequeme Fragen über Geld, Gerechtigkeit und Verantwortung. Ein ehrliches Gespräch über Menschlichkeit, Werte – und darüber, warum Musik manchmal der direkteste Spiegel unserer Zeit ist.Mit Marco Bülow tauchst du in die doppelte Botschaft von Deichkinds „Denken Sie groß“ ein: ein Track zwischen Ironie und Ernst, Motivation und Kritik. Aus der Sicht eines ehemaligen Bundestagsabgeordneten wird klar, warum dieser Song zum Soundtrack einer Haltung werden kann – und warum wir alle öfter den Mut brauchen, anders und größer zu denken.Zum Abschluss bringt Timo Tautges volle Energie ins Spiel: „Chop Suey!“ von System Of A Down ist für ihn mehr als ein Nu-Metal-Hit – er ist der Soundtrack seiner Jugend, des Aufbruchs, der Rebellion. Eine Reise zurück zu Bandproben, Orientierungssuche und dem Gefühl, dass Musik manchmal der einzige Kompass ist, der zählt.Diese Espresso-Folge ist ein musikalischer Streifzug durch Freiheit, Gesellschaftskritik, Mut, Rebellion – und durch die Geschichten von Menschen, die zeigen, was Musik in unserem Leben bewirken kann. Ein Best-of, das berührt, begeistert und unbedingt gehört werden will.Neue Folgen gibt es jeden Donnerstag. Lasst euch inspirieren – und genießt euren Espresso von der Martermühle mit „Mein Lieblingssong“!Dein Lieblingskaffee zum Lieblingssong von den AroMagiern aus der Kaffeerösterei Martermühle.Hier geht es zum Lieblingskaffee: MartermühleHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterFolge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stimmt es, dass sich die Gotteshäuser entleeren und die Säkularisierung fortschreitet, oder gibt es Anzeichen eines neuen geistlichen Aufbruchs in den Kirchen? Zu diesen Fragen unternahm Livenet im Rahmen der Workshops an der Explo eine Spurensuche. Passend zur diesjährigen Allianzgebetswoche der Schweizer Kirchen werden diese Talks am 12. und am 15. Januar 2026 ausgestrahlt.Die Statistiken sind ernüchternd: Rund 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung gibt heute an, konfessionslos zu sein. Entsprechend kämpfen die Landeskirchen mit massiv rückläufigen Mitgliederzahlen. Bei den Freikirchen nimmt das Engagement ebenso ab, wenn auch weniger schnell. Wie gehen wir als Christen damit um? Darüber sprach Livenet-Chefredaktor Florian Wüthrich im Rahmen der Explo in Zürich mit je einem Vertreter der reformierten und der katholischen Landeskirche:Simon Weinreich ist ref. Pfarrer und leitet unter dem Dach der EMK Schweiz das Projekt www.netzkloster.ch.Nikola Baskarad ist Jugendarbeiter der Kath. Kirche Heilig Kreuz Zürich und Leiter des Gebetshauses Dietikon. Dieser Talk ist Teil einer Serie von Livenet-Talks, welche im Rahmen der Explo 2025 in Zürich aufgenommen wurden.Zum Buch von Stefan Schweyer: https://schweyer.ch/gemeinde-mit-mission/ oder an der Verlosung teilnehmen mit einem Email an: redaktion@livenet.chZum Interview mit Bettlers: https://www.hope-schweiz.ch/lebensgeschichten/spiritualitaet/80915_zwei_rubine_fuer_spiez_und_region
Wenn du spürst, dass 2026 mehr sein soll als ein weiteres Jahr, dann lade ich dich zu meinem kostenlosen Webinar ein: „So löst du deine innere Bremse und machst 2026 zu deinem Jahr des Aufbruchs.“ Jetzt anmelden: https://event.webinarjam.com/44yxv/register/0nyxvugz“ 2026 wird vieles verändern – im Außen und in deinem Inneren. In dieser Folge erfährst du, warum dieses Jahr eine echte Zeitenwende markiert und welche Entscheidungen jetzt entscheidend für deinen Weg sind.
Wenn du spürst, dass 2026 mehr sein soll als ein weiteres Jahr, dann lade ich dich zu meinem kostenlosen Webinar ein: „So löst du deine innere Bremse und machst 2026 zu deinem Jahr des Aufbruchs.“ Jetzt anmelden: https://event.webinarjam.com/44yxv/register/0nyxvugz“ Ziele gelten als Schlüssel zu Erfolg und Erfüllung – doch oft machen sie uns genau das Gegenteil. In diesem SoulTalk erfährst du, warum Sinn, Zustand und Lebensgefühl wichtiger sind als jede Zielerreichung.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
31.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Flo, Graig und ich machen heute den großen M&A-Haken an 2025. Ein Jahr, das viele als 'Übergangsjahr' bezeichnet haben. Wir analysieren gemeinsam, was die Treiber dahinter waren und warum der Aufschwung auf sich warten lässt, obwohl viele Anfang des Jahres sehr hoffnungsvoll waren.Danach blicken wir gemeinsam nach vorn auf das Jahr 2026 und zeigen anhand von 5 Thesen, warum es jetzt wirklich das Jahr des 'pragmatischen Aufbruchs' werden könnte.Außerdem gibt's einen Blick in unsere Strategie: Warum wir 2025 die DUB gekauft haben und warum AMBER plötzlich in aller Munde ist.Wir beleuchten in dieser Episode:warum der Boom 2025 doch nicht kam,welche Rolle Politik und Wirtschaft 2025 gespielt haben,wie die Lage auf der Käuferseite und bei Private Equity war,was wir strategisch mit der DUB und AMBER für 2026 planen,welche 5 Thesen untermauern, dass es 2026 bergauf gehen könnte,und vieles mehr... Wir wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr 2026 und viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:02:05) Überschrift M&A-Jahr 2025(00:03:17) Rückblick 2025(00:08:46) Einflussfaktoren 2025(00:14:28) Käuferseite(00:21:08) Internationaler Markt(00:23:28) DUB-Kauf & -Strategie(00:29:13) AMBER-Strategie(00:36:09) Ausblick 2026 These 1: Selektiver Rebound statt Boom(00:45:30) These 2: Struktur schlägt Preis(00:51:15) These 3: Finanzierung: Private Debt wird neue Hausbank(01:02:35) These 4: Nachfolgewelle(01:09:05) These 5: Operative Value Creation(01:14:04) Fazit***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastFlorian Adomeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-adomeit/AMBER auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/amber-deals/Graig Gröbli auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/graig-groebli-dealcircle/DUB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/deutsche-unternehmerb-rse/Sonderfolge zum DUB-Kauf: https://open.spotify.com/episode/7ra4kqIgnxedAowoKtDWtE?si=Dso8dBVBQcWgl6F6Een-GwStudie von Datasite: https://www.datasite.com/en/resources/insights/deal-drivers-emea-q3-2025Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER ist die Plattform für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut bei AMBER vorbei, wenn ihr keinen relevanten Deal mehr verpassen oder die Reichweite eurer Verkaufsmandate zusätzlich erhöhen wollt: www.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Wir haben die 100.000 Abonnenten geknackt! Zu Weihnachten 2025 möchte ich mich von Herzen bei dir bedanken – für deine Treue, deine Kommentare und dass du Teil dieser wachsenden Community bist.Das Jahr 2025 war für viele ein Jahr der Enttäuschung. Trotz neuer Regierungen in den USA und Deutschland fühlen sich die Zeiten instabiler an denn je. Kriege dauern an, die wirtschaftliche Lage spitzt sich zu, und Hoffnungslosigkeit macht sich breit.In diesem Video möchte ich einen Gegenpol setzen.In meiner Weihnachtsbotschaft spreche ich über:
Die englische Renaissance ist eine Epoche der Widersprüche und des Aufbruchs. Kaum jemand kennt sich da so gut aus wie Manfred Pfister. Er lehrte Anglistik in München, Passau und Berlin, war Herausgeber des Shakespeare-Jahrbuchs und wurde für seine Übersetzungen englischer Texte ins Deutsche mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. Nun präsentiert er sein Opus Magnum: einen sensationellen Prachtband mit unzähligen Texten und Abbildungen im Format XXL, Gewicht 2,6 Kilo. Frank Dietschreit hat den opulenten Literaturbrocken mit ins Studio gebracht: eine Weihnachtsgabe der ganz besonderen Art.
2025 war für die Sportbranche ein kompliziertes Jahr. Im großen SAZsport-Jahresabschluss-Podcast ziehen Stefan Herzog (VDS) und Stefan Rosenkranz (BSI) Bilanz. Ein Gespräch über Insolvenzen, politische Signale – und über die Chancen, die der Branche 2026 neuen Schwung verleihen könnten. Die Sportbranche blickt auf ein Jahr zurück, das intensiver kaum hätte ausfallen können. 2025 war geprägt von einer spürbaren Konsumzurückhaltung, wachsenden Kosten, personellen Engpässen und einer Insolvenzwelle, die nicht nur den Sportfachhandel, sondern den gesamten Nonfood-Retail erschüttert hat. Dennoch zeigt sich: Die Branche steht weiterhin auf einem stabilen Fundament, getragen von einer nach wie vor hohen gesellschaftlichen Relevanz von Sport, Bewegung und Outdoor-Aktivitäten. Im großen SAZsport-Jahresabschluss-Podcast kommen zwei der wichtigsten Stimmen der Branche zu Wort: Stefan Herzog, Präsident des Verbands Deutscher Sportfachhandel (VDS), und Stefan Rosenkranz, Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Sportartikel-Industrie (BSI), der aller Voraussicht nach im Sommer 2026 seinen Posten übergeben wird. Im Gespräch schildern beide, wie sich Handel und Industrie durch ein Jahr voller Brüche und Wendepunkte navigiert haben. Stefan Herzog beschreibt die Lage der Händler als „Blumenstrauß an Herausforderungen“ – vom anhaltenden Generationswechsel im Mittelstand über fehlende Investitionskraft bis hin zu politischen Versäumnissen. Gleichzeitig betont er aber, dass die Branche mit ihren starken Segmenten wie Running, Teamsport und Outdoor weiterhin Wachstumsimpulse setzt. Besonders wichtig: Die Erkenntnis, dass Handel und Industrie künftig enger zusammenarbeiten müssen – datengestützt, digitaler und in neu integrierten Geschäftsmodellen. Auch aus Sicht der Industrie war 2025 ein Jahr der Anpassung. Stefan Rosenkranz spricht über Rückgänge von bis zu 20 Prozent in einzelnen Wochen und die Konsequenzen, die sich daraus für Kostenstrukturen und Innovationstempo ergeben. Doch es gibt auch deutliche positive Signale: Die neue Sportstättenförderung des Bundes, die über eine Milliarde Euro umfasst, schafft Perspektive für Bewegung, Vereine und damit auch für Märkte. Zudem treiben Projekte wie SDEX 3.0 den digitalen Datenaustausch voran und legen die Basis für nachhaltigere, effizientere Wertschöpfungsketten. Beide sind sich einig: Die Zukunft der Branche entscheidet sich weniger an kurzfristigen Umsätzen als an der Fähigkeit, gemeinsam Lösungen zu entwickeln – technologisch, politisch und strukturell. Und 2026 könnte, trotz aller Unwägbarkeiten, zu einem Jahr des Aufbruchs werden. Unbedingt reinhören!
In einer Zeit des technischen Aufbruchs und der letzten kolonialen Eroberungen schreibt der französische Autor Charles Derennes einen ungewöhnlichen Abenteuerroman, der von den Geschichten Jules Vernes und H.G. Wells inspiriert ist. Die 1907 erschienene Geschichte hat der kleine Heidelberger Flur Verlag entdeckt und fast 120 Jahre nach seiner Veröffentlichung erstmals ins Deutsche übersetzen lassen. „Ungeheuer am Nordpol“ ist eine geschickt konstruierte, spannende Abenteuergeschichte, die mit Fakten und Fantasie spielt und zugleich sehr moderne ethisch-philosophische Überlegungen anstellt.
Begleite Sandra Schuhmann (Inhaberin von Rudelmädchen) auf ihrer ganz persönlichen Reise mit „Here I Am“ von Bryan Adams. Warum bedeutet dieser Song für sie so viel und wie begleitet ihr Lieblingssong sie schon seit über 20 Jahren bei entscheidenden Neuanfängen? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Sandra, welche Kraft Musik in ihrem Leben entfaltet, was wir von Hunden lernen können und warum „Here I Am“ für sie ein Symbol des Aufbruchs ist. Entdecke die berührende Geschichte hinter Sandras Lieblingssong und lass dich von ihrer Offenheit und Lebensfreude inspirieren. Hör rein und finde heraus, warum „Here I Am“ für sie ein Lied voller Hoffnung und Stärke ist.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Mehr über die beiden Hosts Falk & Ryll sowie alle Podcastfolgen findest Du auf www.meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute: Nach der Elbphilharmonie steht der kontroverse Bau einer neuen Oper zur Debatte – ein dringend benötigtes Zeichen des Aufbruchs? Wir sprechen über diese Frage und über die schockierende Tragödie einer Hamburger Familie in der Türkei. Weitere Themen: Der Skandal um einen geschlossenen Supermarkt in Harburg (Gammelfleisch/Baumängel), das Elbjazz-Festival, das Geheimnis um die HSV-Vertragsverlängerung von Claus Costa und die Suche nach Hooligans nach einer Prügelei in Köln. Bleibt dran, denn Hamburg bewegt uns!
für Elizabeth Ribeiro da Silva, war der 04. Mai 2025 weit mehr als nur Wahltag – es war der Höhepunkt eines mutigen politischen Aufbruchs.In dieser Folge spricht Luise von mecoa mit der frisch gewählten Gemeinderätin der Südtiroler Volkspartei (SVP) in Bozen über ihren allerersten Wahlkampf – und darüber, wie sie ihn, davon ist sie überzeugt, zu großen Teilen dank Social Media gewinnen konnte.Dabei war die Ausgangslage alles andere als selbstverständlich: Social Media? „Da war ich eher medienscheu“, sagt Elizabeth rückblickend. Die Sichtbarkeit, die ein Wahlkampf erfordert, schien zunächst weit entfernt.Doch im Januar wagte sie den entscheidenden Schritt: der Einstieg in die Politik Akademie von mecoa. Ihr Ziel: sich strategisch aufstellen, statt ins Blaue zu posten – und ihren Wahlkampf nicht dem Zufall zu überlassen.In diesem Gespräch erzählt Elizabeth offen von ihren ersten Schritten: vom anfänglichen Zögern vor der Kamera, den ersten Posts, den kleinen Erfolgen – und von der überraschenden Dynamik, die sie damit in ihrem Wahlkreis auslöste.Ihre Social-Media-Präsenz wurde nicht nur sichtbar, sondern inspirierte sogar andere Kandidierende in Bozen zum Umdenken.✨ Was du aus der Folge mitnimmst:Warum es gerade bei der ersten Kandidatur entscheidend ist, mit einer klaren Strategie zu startenWie du mit authentischer Social Media Kommunikation Vertrauen aufbaust – auch ohne VorerfahrungWarum Zielgruppendefinition mehr bringt als reine ReichweiteWie sich Online- und Offline-Wahlkampf wirkungsvoll ergänzenWelche Rolle Mindset, Community und Strategie beim Sichtbarwerden spielenUnd weshalb es klug ist, nicht erst spät, sondern direkt zu Beginn in sich selbst zu investieren
Auf engem Raum erzählt Katerina Poladjan von der ideologischen Wucht, die das 20. Jahrhundert geprägt hat. Von utopischen Entwürfen, kühnen Versuchen des Aus- und Aufbruchs. Und von den darauffolgenden Entzauberungen.
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
In mehr als 15 Jahren Kampf lehrte die Berliner Mietenbewegung Politik und Immobilienkapital das Fürchten. Ralf Hoffrogge, Historiker und Mietenaktivist, zeigt in "Das laute Berlin" wie sich aus kleinsten Anfängen eine soziale Bewegung entwickelte, die Mehrheiten für die Vergesellschaftung der Wohnkonzerne gewann und Linken weltweit eine offensive Stoßrichtung aufzeigte. Was haben die neue Mietenbewegung und die Vergesellschaftungsinitiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen" bisher erreichen können? Und wie kann trotz Blockade des Berliner Senats doch noch der große Wurf der Enteignung gelingen? Im Dissens Podcast sprechen wir über Geschichte und Zukunft der Bewegung, Erfolge und blinden Flecken sowie Möglichkeiten eines demokratischen Aufbruchs mitten im Rechtsruck.
Fussball-WM, Frauenrechte, Hochhäuser, Luxus-Tourismus: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman will sein Land modernisieren. Der Herrschaftsanspruch seiner Königsfamilie allerdings bleibt unangetastet. Die Reformen des Kronprinzen finden weltweit Beachtung. Frauen dürfen seit einigen Jahren Auto fahren, nachdem sie zuvor das Haus kaum allein verlassen durften. Auch der Arbeitsmarkt steht ihnen offen. Kinos und Sportangebote entstehen, internationale Popstars geben Konzerte, Hollywood-Stars eröffnen ein Filmfestival und sorgen so für ein breites Unterhaltungsangebot. Damit soll ein Signal des Aufbruchs und der Modernisierung ausgesendet werden. Gleichzeitig sollen junge Talente im Land gehalten werden und die Wirtschaft von der Abhängigkeit des Erdöls gelöst werden. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln: Dies alles diene nur der Sicherung der Macht Bin-Salmans. Eine wirkliche Gleichberechtigung habe nicht stattgefunden. Mit den Reformen wolle der Kronprinz die weiterhin gravierenden Menschenrechtsverletzungen übertünchen. Noch immer würden Aktivisten und Aktivistinnen, die den Herrschaftsanspruch der Königsfamilie in Frage stellen, verfolgt und hingerichtet. Doch die junge Generation nimmt die Reformen begeistert auf. Vor allem junge Frauen geniessen die neuen Freiheiten und erobern den Arbeitsmarkt. Dem Land gelinge der Spagat zwischen Öffnung und dem gleichzeitigen Bewahren der Tradition und Identität, erzählen junge Menschen auf den Strassen Riads.
1975 hat die Band Ton Steine Scherben mit "Wenn die Nacht am tiefsten ..." ihr drittes Studioalbum veröffentlicht. Am Mikrofon der Band war damals der spätere "König von Deutschland" Rio Reiser. Für die Podcastfolge zu "Wenn die Nacht am tiefsten ..." von Ton Steine Scherben hatten wir eine besondere Gästin im Hinterkopf, auf die man vielleicht nicht sofort kommt: Politikerin Claudia Roth. Sie ist nicht nur ehemalige Vizepräsidentin und langjähriges Mitglied des Bundestages, sondern, vor seinem Tod, auch enge Freundin von Rio Reiser und der Band Ton Steine Scherben. Zeitweise hat sie sogar mit den Musikern zusammen gewohnt. Claudia Roth hat also einen ganz intimen und speziellen Blick auf die Geschichte von Ton Steine Scherben. Sie war auch schon früher Gast bei den Meilensteinen, bei der Folge zum internationalen Frauentag zum Beispiel, zusammen mit den Sängerinnen Stefanie Heinzmann und Lucie van Org. Im Podcast erklärt Claudia Roth, dass die Zeit damals, Anfang der 70er-Jahre, eine "extrem politische Zeit" in Deutschland gewesen ist. Der RAF-Terrorismus war mehr als spürbar und auch die 68er-Generation und die Studentenbewegungen haben viele Menschen bewegt und auch beeinflusst. SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig erzählt im Podcast von vielen Momenten (auch bei Konzerten) durch die Ton Steine Scherben zu Helden der Linken Szene geworden sind, was für die Band auch "immer mehr zur Belastung" geworden ist. Ton Steine Scherben, die eigentlich aus Berlin ziehen aufs Land nach Fresenhagen, erzählt Claudia Roth. Aber "es ist ein Rückzug nach vorne", so beschreibt sie es weiter. Die Band wollte nicht die Augen verschließen vor dem, was passiert, sondern Kraft schöpfen für die Zukunft. In einer sehr politischen, rauen Zeit in Deutschland Mitte der 70er ist "Wenn die Nacht am tiefsten ..." eine Art Lichtblick. Es soll motivieren mit Songs wie "Steig ein". Das ist vermutlich das, was Claudia Roth mit "Rückzug nach vorne" gemeint hat. Moderator Frank König beschreibt das Album als eine Art Silberstreif am Horizont. Das ganze Album "Wenn die Nacht am tiefsten ..." steht im Zeichen des Aufbruchs und im Zeichen der Hoffnung. Das hören wir an ganz vielen Texten des Albums, an denen Rio Reiser lange gearbeitet hat, wie Claudia Roth aus erster Hand berichten kann. Und für sie haben die Songs eine "so große Kraft, dass sie auch 50 Jahre später noch stimmen." __________ Über diese Songs vom Album "Wenn die Nacht am tiefsten ..." wird im Podcast gesprochen (25:33) – "Wenn die Nacht am tiefsten ..."(43:00) – "Samstag Nachmittag"(49:13) – "Halt dich an deiner Liebe fest"(58:17) – "Wir sind im Licht"(01:04:39) – "Steig ein" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/ton-steine-scherben-wenn-die-nacht-am-tiefsten __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Großunternehmen wie Siemens oder die Deutsche Bank waren heute zu Gast beim Kanzler in Berlin, der zum Investitionsgipfel geladen hatte. Eines der zentralen Ziele seiner Bundesregierung ist es, die deutsche Wirtschaft wieder flott zu machen.
Der Schweizer Frauenfussball erlebt Anfang der 1970er-Jahre einen Aufschwung. Erstmals formiert sich die Schweizer Nati – und wird bei der inoffiziellen WM in Italien womöglich vom Schiedsrichter benachteiligt. Die Geschichte der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft beginnt mit einem umstrittenen Spiel. 1970 reist die erste Schweizer Frauen-Nati mit dem Zug zur inoffiziellen WM nach Salerno. Nach dem Spiel heisst es aus dem Schweizer Team, der Schiedsrichter sei parteiisch gewesen. Der Podcast rekonstruiert die Ereignisse aus Sicht der damaligen Schweizer Stürmerin Cathy Moser und spricht auch mit Italiens damaliger Star-Spielerin Elena Schiavo. Was sie zum Vorwurf sagt und warum die Historikerin Marianne Meier klare Belege für Manipulation sieht, hört ihr in dieser Folge. Die dreiteilige Serie «Spielmacherinnen» im Podcast «Geschichte» von SRF Wissen erzählt vor der EM 2025 die Anfänge, Widerstände und Wendepunkte des Schweizer Frauenfussballs. Pionierinnen sprechen über Erfolge auf und neben dem Platz, über Vorurteile und volle Stadien. Der Podcast ordnet die Entwicklungen in drei Episoden historisch ein und beleuchtet die Hintergründe der zunehmenden gesellschaftlichen Anerkennung. ____________________ (00:00) Zeiten des Aufbruchs (02:36) Holzteller statt Spiellizenz (05:06) Pionierin Boll (06:14) Pionierin Moser (11:42) Situation in der Schweiz (13:42) Inoffizielle WM 1970 (16:29) Nati-Spiel in Salerno (19:39) Elena Schiavo erzählt (24:10) Historikerin Meier sieht Betrug (25:51) Inoffizielle WM 1971 (27:55) Offizielle Nati-Premiere (29:27) Ein Momentum ____________________ Feedback oder Fragen? Wir freuen uns auf Nachrichten an geschichte@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: · Marianne Meier, Sporthistorikerin an der Universität Bern · Cathy Moser, ehemalige Schweizer Nationalspielerin · Elena Schiavo, ehemalige italienische Nationalspielerin ____________________ Links: · Podcast zum Buch «Das Recht zu kicken. Die Geschichte des Schweizer Frauenfussballs» von Marianne Meier und Monika Hofmann: https://open.spotify.com/show/4tEPB1SX0FQMflP0s52fG7?si=7754cedd48984998 · «COPA 71», Filmtrailer auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=FU5WOuO_0Tc · UEFA Women's Euro 2025 bei SRF: https://www.srf.ch/sport/fussball/uefa-women-s-euro-2025 Literatur: · Monika Hofmann & Marianne Meier (2025). Das Recht zu kicken. Die Geschichte des Schweizer Frauenfussballs. Hier und Jetzt. · Marianne Meier (2004). «Zarte Füsschen am harten Leder…» Frauenfussball in der Schweiz 1970–1999. Huber. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Oliver Kerrison Mitarbeit: SRF Recherche und Archive ____________________ Hier lernt ihr die Schweizer Geschichte so richtig kennen – mit all ihren Eigenarten, Erfolgen, Fails, Persönlichkeiten und Dramen. Im Podcast «Geschichte» (ehemals «Zeitblende») von SRF Wissen tauchen wir in die Schweizer Vergangenheit ein – und möchten verstehen, wie sie unsere Gegenwart prägt. Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Meldet euch bei geschichte@srf.ch.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Von Vinyl zu V8: Sebastian Krieg und die Kunst der Transformation! Wie aus dem Heilbronner Underground-DJ ein erfolgreicher Oldtimer-Unternehmer wurde – und warum manchmal der mutigste Schritt darin besteht, ganz von vorne anzufangen. Es sind diese besonderen Momente, die eine Stadt prägen: Zum Beispiel als in den frühen 90ern im Heilbronner OM-Keller eine neue Ära begann. Mittendrin: Sebastian Krieg, damals ein junger DJ mit klarer Vision für seinen Sound. Was folgte, waren prägende Jahre für die süddeutsche House-Szene - von durchgetanzten Nächten im legendären Stuttgarter M1 bis zu internationalen Gigs und eigenen Produktionen. In dieser Folge des Originalteile-Podcasts blickt der heute 51-jährige zurück auf eine Zeit des Aufbruchs, als elektronische Musik noch Neuland war und der Underground seine eigenen Regeln schrieb. Er erzählt von prägenden Begegnungen mit DJ-Größen wie Eric Ryk und DJ Hell, von der sich wandelnden Club-Kultur und dem Moment am Küchenfenster 2014, als er beschloss, alles hinter sich zu lassen. Doch manchmal ist ein Ende auch ein Anfang: Mit der gleichen Akribie, mit der er einst seine Sets kuratierte, widmet sich Sebastian heute seiner zweiten großen Liebe: klassischen Automobilen. Als Gründer von Classic Cars Munich leitet er zwei erfolgreiche Standorte für Oldtimer-Restauration - ohne je selbst geschraubt zu haben. Seine Geschichte ist die eines Mannes, der den Mut hatte, sich selbst neu zu erfinden und dabei seinen Prinzipien treu zu bleiben. Ein Gespräch über die transformative Kraft der Musik, die Magie alter Automobile und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, seinen Träumen zu folgen. Sebastian im Netz: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-krieg-83669619b/ https://www.linkedin.com/company/classic-cars-munich/posts/?feedView=all Web: https://www.classic-cars-munich.de Youtube: https://www.youtube.com/@classiccarsmunich Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Newsletter HEILBRONN.BETA von Originalteile-Gastgeber Robert Mucha: www.robertmucha.substack.com Werbung wegen Namensnennung! Unterstützer und Möglichmacher ist das Autozentrum Hagelauer als Premium-Freund dieses Podcasts! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #classicars #housemusic #heilbronn #munich #SebastianKrieg #ClassicCarsMunich #Oldtimer #Underground #OM #M1 #OriginalteilePodcast
Venezuela, das Land war für Linke weltweit ein Symbol für die Möglichkeit eines sozialistischen Aufbruchs. Doch nach dem Tod von Ex-Präsident Hugo Chávez und dem Einbruch der Erdölpreise ist Venezuela in die tiefste Krise seiner Geschichte geschlittert – das, was als sozialistische und basisdemokratische Revolution begann, entwickelt sich unter Nicolás Maduro immer weiter zu einem autoritären Projekt. Nach den gefälschten Wahlen wird der Chavez-Nachfolger seine nächste Amtszeit ohne demokratische Legitimität antreten. Wie es zu diesem ungeheuren Niedergang kommen konnte, erklärt der Journalist Tobias Lambert in seinem Buch "Gescheiterte Utopie? Venezuela ein Jahrzehnt nach Hugo Chávez". Im Dissens Podcast sprechen wir über die Errungenschaften des Chavismus, die Gründe für sein Scheitern und linke Perspektiven für das Land.
Dass das Jahr 24 vor einhundert Jahren eines des Aufbruchs war, das Jahr nach der Krise, hat vor wenigen Tagen bereits ein Kommentar über die stabile Mark aus ökonomischer Sicht zum Ausdruck gebracht. Dass man diesen kaum erhofften positiven Umschwung auch auf gleichsam massenpsychologischer und stadtsoziologischer Ebene nachvollziehen konnte, behauptet ein Artikel, den wir im Hamburger Fremdenblatt vom 29. November 1924 fanden und der uns mal wieder an den Entstehungsort unseres Podcast, nach Berlin entführt. Bis auf weiteres ist es leider der letzte Text aus dem liberalen Fremdenblatt, dessen Archivierung ab Dezember 1924 eine mehr als einjährige Lücke aufweist. Darauf, dass die Zeitung über so lange Zeit nicht erschienen ist, vielleicht weil die Redaktion vom „erwachenden Berlin“ so begeistert war, dass man dort einen längeren kollektiven Urlaub verbracht hätte, haben wir bislang keinen Hinweis gefunden. Es liest Frank Riede.
Was für eine unmögliche Band die Talking Heads doch waren. Mitte der 70er, einer Zeit, in der große Rockbands noch immer dominierten, Punk Bands deren Denkmäler einrissen, Hip Hop aufkeimte und Disco mit allen feiern wollte, schien kein Platz für Subversion. David Byrne aber überspitzte sein Normalo-Dasein mit übergroßen Anzügen, eckiger Brille und manischem Verhalten. „Qu'est-ce que c'est?“ Der Head der Talking Heads gilt heute als der Archetyp aller Nerds, seine Band als Pioniere des Indie. Ihre noch größere Errungenschaft ist allerdings die Öffnung der westlichen Musik gegenüber afrikanischen Rhythmen. Die Talking Heads, eine Ansammlung von Kunsthochschulstudenten, galten als schlaue Band – aber sie waren auch schlau genug zu wissen, dass Musik sich nicht nur im Kopf oder Herzen abspielt, sondern auch südlich des Äquators. Und auf der anderen Seite des Atlantik. „Fear of Music“ und vor allem „Remain in Light“, beide fast bis zur Auflösung der Band produziert mit dem kongenialen Sound-Visionär Brian Eno, sind ihre ozeanüberbrückenden Meisterwerke. In den 80ern veränderte sich der Afrobeat-infusierte New Wave dieser extrem wandelbaren Band in Richtung Billboard und MTV, David Byrne wurde zu einem alternativen Pop-Star. Hoher Besuch bei Stereo.Typen: Francis Gay, ehemaliger Musikchef von Funkhaus Europa resp. Cosmo ist zu Gast. Der Gatekeeper des Global Pop, der uns 25 Jahre die Musik abseits der westlichen Welt näher gebracht hat, spricht über einen seiner größten musikalischen Helden. David Byrne kommt dabei auch selber oft zu Wort und erzählt von Songideen und Musiktheorien, Performance Personas und den 70s in NYC – eine Zeit des Aufbruchs. Alles alles – mit etwas Verspätung, Pardon! – in Episode #097TalkingHeads.
Im Wettbewerb um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 hat sich Chemnitz gegen Nürnberg, Hannover, Magdeburg und einige andere durchgesetzt. Dresden hatte zuvor selbst aufgegeben. Sachsens drittgrößte Stadt ist weder schön noch eine Kultur-Metropole. In seiner Bewerbung hatte Chemnitz versprochen, im Kulturhauptstadtprogramm auch die Ausschreitungen vom August 2018 aufzuarbeiten. Damals jagten Neonazis und andere Rechtsextremisten Ausländer und andere, die nicht in ihr Weltbild passen, durch die Straßen der Stadt. Im 19. Jahrhundert galt Chemnitz als das „sächsische Manchester“. Damals war sie eine der reichsten Industriestädte Deutschlands. Spuren des Aufbruchs finden sich im größten zusammenhängenden Jugendstilviertel Deutschlands auf dem Kassberg und im sächsischen Industriemuseum, einem der größten des Landes. Die DDR wollte aus den Trümmern der Industriemetropole nach dem Zweiten Weltkrieg eine sozialistische Musterstadt bauen. Sie hieß nun Karl Marx Stadt und erhielt die weltgrößte Büste der Welt, den Karl Marx Kopf, sächsisch Nischel genannt. Nach der Wende verschwanden die Industrie, die Arbeitsplätze und viele Menschen. Fast ein Drittel der einst 360.000 Einwohner zog weg. Die Brüche und Widersprüche finden sich überall im Stadtbild: DDR-Plattenbauten, prächtige Bauwerke aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, Brachflächen und Freiräume. Die immer noch günstigen Mieten locken Kreative nach Chemnitz, aber auch Neonazis aus ganz Deutschland, die sich hier ihre eigenen Netzwerke geschaffen haben. Eine bunte Zivilgesellschaft hält mutig dagegen. In kaum einer Stadt dieser Größe gibt es eine so bunte, lebendige Kunst- und Kulturszene. Junge Leute bauen einen alten Bahnhof zum Club um, andere organisieren Festivals in leerstehenden Fabriken aus dem 19. Jahrhundert. Ein Mäzen kauft und renoviert leerstehende Bauten, um sie günstig an Künstlerinnen und Künstler zu vermieten. Alternative Wohnprojekte begegnen dem Rechtstrend mit positiven Visionen der Zukunft. Eine Reportage von Robert B. Fishman aus Europas Kulturhauptstadt 2025
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Das Jahr 1968 steht eigentlich am Ende einer ganze Reihe von Ereignissen. Und doch ist es vor allem dieses eine Jahr, das ausschlaggebend war dafür, dass wir heute rückblickend von der 68er-Bewegung sprechen. Weshalb? Dem gehen wir nach in unserer Serie «100 Jahre Weltgeschichte im Radio». 1968 - das ist auch das Jahr der freien Liebe, der Proteste, des Aufbruchs und des Neuanfangs. Aber es gibt nicht einfach ein 1968, sondern viele. In den USA, in Europa, weltweit, verläuft die Bewegung ganz unterschiedlich und doch zeitgleich. Wie verlief das Jahr 1968 genau? Wer waren die Gesichter dieser Bewegung? Und war es tatsächlich eine politische Bewegung - oder vielleicht doch eher eine kulturelle? Diesen Fragen gehen wir nach - in unserer Sommerserie «100 Jahre Weltgeschichte - was Sie und uns bewegt». Mitarbeit: David Simonetti von Recherche & Archive.
Die Podcast-Retro-Show "ALS FUSSBALL NOCH ROCK'N'ROLL WAR" wird dann fortgesetzt mit EPISODE 72. Und es geht somit weiter mit Folge 42 und Zeitgeschehen - Was war los in den 1980er Jahren?Auch hier nun wieder eine Zusammenfassung von Entwicklungen und Ereignissen der 1980er Jahre. Es geht wieder um die Trends bei der Musik, bei Filmen, der Politik, Technologie und Mode. Und es gibt noch einmal einen Rückblick auf den Fußball und die Bundesliga in den 1980er Jahren und weitere große Sportereignisse dieser Ära. Folge 43 hat dann den Titel Zeitgeschehen - Die 1980er Jahre: Das Jahrzehnt der ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Als Nächstes wird die Podcast-Retro-Show "ALS FUSSBALL NOCH ROCK'N'ROLL WAR" fortgesetzt mit Episode 65. Weiter geht es hier mit Folge 27 mit dem Titel Lifestyle in den 1990er Jahren Umbruch, Aufbruch, Neuanfang.Die 1990er Jahre boten eine faszinierende Mischung aus Retro-Charme und innovativen Trends.Beruflich war ich wieder auf der Erfolgsspur, was zu einer Zeit des Aufbruchs und des Optimismus führte. Auch privat lief es rund, denn ich war wieder auf dem Markt und konnte neue Begegnungen und Möglichkeiten erkunden. Folge 28 heißt dann Lifestyle in den 1990er Jahren Zwischen Hollywood-Glanz und Disney-Zauber.Hier geht es ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Momente des Aufbruchs gibt es immer wieder im Leben ? die Geburt ist nur der allererste. Der Anfang eines jeden Aufbruchs gewissermaßen. Entnommen aus: Emilia Handke, Meike Barnahl "Dein Leben dein Moment. Rituale neu entdecken und individuell gestalten", Kösel Verlag, München 2023