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Geistliche Inputs, Andachten, Predigten
40 TAGE mit dem AUFERSTANDENEN verändern alles

Geistliche Inputs, Andachten, Predigten

Play Episode Listen Later May 26, 2026 34:28 Transcription Available


Am 24.5.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Was in den 40 Tage nach der Auferstehung Jesu und seiner Himmelfahrt mit den Jüngerinnen und Jüngern Jesu passierte, war absolut notwendig, damit Pfingsten überhaupt Sinn machte. Die Evangelien berichten sehr knapp darüber. Das, was die Jüngerinnen und Jünger erlebten kann man kaum in Worte fassen. Man muss genau zwischen den Zeilen lesen. Lass dich drauf ein. Wenn du verstehst, das da passierte, wird das auch deine Beziehung zu Jesus klarer machen.

Morgenimpuls
Glotz nicht so!

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later May 14, 2026 4:16


40 Tage nach Ostern feiern wir das Fest Christi Himmelfahrt. Es markiert das Ende der Zeit des irdischen Jesus. Seit Ostern ist er immer wieder den Aposteln und Jüngern erschienen, hat mit ihnen gesprochen und gegessen, ihnen den Frieden zugesprochen und auch angekündigt, ihnen bald den Heiligen Geist zu senden. Am Ende des Lukasevangeliums und am Anfang der Apostelgeschichte wird dann berichtet, wie Jesus vor den Augen seiner Jünger emporgehoben und von einer Wolke aufgenommen wurde, so dass sie ihn nicht mehr sahen. Ein unglaubliches Bild, finde ich. Den Jüngern muss es ähnlich ergangen sein, denn die Apostelgeschichte berichtet dann von zwei Männern in weißen Gewändern, die bei ihnen standen und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel? – Ich stelle mir die Jünger Jesu gerade vor, wie sie wohl ziemlich verdattert und mit offenem Mund nach oben schauen. „Glotzt nicht so!“ würde man ihnen heute wohl zurufen. Ich sehe darin auch unsere Kirche von heute, die wegen all der Krisen und Skandale, wegen all des ganzen Streits ziemlich gelähmt und versteinert mit offenem Mund dasteht und zum Himmel schaut. Ob das nun Bischöfe sind, die sich vor mutigen Entscheidungen drücken und lieber erst einmal warten wollen, was Rom und die öffentliche Meinung so sagen könnten, oder auch jeder und jede von uns, die wir so gerne Papiere und Konzepte erarbeiten, anstatt direkt ans Werk zu gehen und andere Menschen von der Botschaft Jesu zu begeistern. Die Apostel und Jünger haben doch in den Tagen vor Jesu Himmelfahrt das ganze Handwerkszeug überreicht bekommen, quasi die Gebrauchsanweisung mit der Zusage, dass der Heilige Geist helfen wird; und wenn es schonmal beim Gespräch am Gartenzaun ist. In zehn Tagen ist Pfingsten, da feiern wir das Kommen des Heiligen Geistes. Nutzen wir doch die Zeit bis dahin und auch darüber hinaus dazu, um diesen Geist zu beten und voller Tatendrang ans Werk zu gehen, anstatt mit offenem Mund in den Himmel zu starren. Die Jünger haben es damals ähnlich getan, denn am Ende des Lukasevangeliums heißt es schließlich, dass sie in großer Freude nach Jerusalem zurückgegangen sind. Diese Freude über die Botschaft vom Auferstandenen, die wünsche ich Dir nicht nur heute von ganzem Herzen! 

IMAGINE - Gemeinde Grossgrabe

Einleitung Schenk uns ein Herz für dein Wort und dein Wort für unser Herz. Amen. Die Begegnung der Jünger mit dem Auferstandenen Was für eine irre Situation, die wir gerade im Evangeliumstext gehört haben. Zwei Jünger Jesu erleben den Auferstandenen auf ihrer Reise. Die kehren um, um den anderen in Jerusalem zu berichten. Als sie ankommen, werden sie mit den Worten begrüßt: „Der Herr ist auferstanden. Simon hat ihn gesehen.“ Beide berichten von ihren Erlebnissen mit Jesus, und plötzlich steht […] Der Beitrag Friede sei mit euch erschien zuerst auf IMAGINE.

Bruder Rene Dorer
Gute Tipps vom Auferstandenen Jesus

Bruder Rene Dorer

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 0:49


VIDEO: https://youtu.be/zTqE4Hl7UFE?si=dXi-EF2LOxB10ARR Jesus möchte als der Auferstandene auch in dein Leben kommen und dir gute Tipps geben, damit das Gute in deinem Leben noch besser gelingt  (Joh 21,1-14). #Ostern #Fischfang  #Osterbotschaft #auferstehung #Auferstandener #Freude #glücklich #Glück   #Jesus #Glauben  #Franziskanerkirche #Schwaz #SilberstadtSchwaz #Franziskanerkloster #Franziskaner #christfluencer #christtok #christiantok #instapater #instabruder

Morgenimpuls
Wenn der Tod sich mit dem Leben prügelt

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 4:21


Vor unserer Haustür haben wir meistens eine Schale mit Blumen oder Grünpflanzen, die so der Jahreszeit entsprechend schön sind. Im Moment blühen noch ein paar Primeln und einige zarte Narzissen. Und mittendrin steckt ein Ast mit schönen bemalten bunten Ostereiern. Manchmal fragen dann Passanten: Ach, Sie haben ja noch Osterdeko hier. Ostern ist doch schon lange vorbei.Und dann kommen wir, wenn Zeit ist, in die schönste Plauderei über Ostern und seine Zeit, über die Neigung vieler Leute, zwar vieles schon lange vorher zu schmücken, und es dann spätestens am zweiten Tag wegzuwerfen und auch darüber, was es denn heißt, wenn wir 7 Wochen Ostern feiern. Meist ist dann komplette Verwirrung angesagt und die Frage nach dem Sinn des Osterfestes und des Glaubens an die Auferstehung. In einem unserer Osterlieder im Gotteslob steht eine witzige Zeile, über die ich immer lachen muss, weil es so drastisch ist: Da heißt es zunächst: Der Glaube ist nun fest verbürgt, die Hölle ist bezwungen. Aber dann heißt die zweite Zeile: Das Leben hat den Tod erwürgt, das Lamm den Sieg errungen. Oh je, denke ich dann beim Singen, weil ich mir das dann immer bildlich vorstelle und völlig aus dem gesungenen Takt gerate. Oh, je, wenn schon wir, die wir in den Dingen des Glaubens altmodische Texte gewohnt und der Kirchensprache mächtig sind, ziemlich verwundert sind. Wie klingt das für heutige Menschen? Die Gegenüberstellung des Lebens und des Todes als zwei miteinander kämpfende Personen stammt aus alter Zeit, damit den Menschen deutlich wird, dass Leben und Tod real und wirklich sind und gegeneinander um das je einzelne Leben kämpfen. Mir ist bei aller komischen Formulierung und Wortbildung der Gedanke schon sehr sympathisch, dass Leben und Tod immer im Kampf sind und dass es aber, durch Jesus Tod und Auferstehung gelungen ist, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen und ihn auf keinen Fall mehr gewinnen zu lassen. Franz von Assisi würde sagen: Wer an den Auferstandenen glaubt, dem wird der ewige, der zweite Tod nichts anhaben. Und für solche Überlegungen und Gespräche lasse ich die Ostereier noch eine Weile am Strauß vor der Haustür hängen. 

apolut: Tagesdosis
Trump vs. Papst: Krieg im Namen des Herrn? | Von Paul Clemente

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 8:58


Streit mit Trump: Papst hat keine Lust mehrEin Kommentar von Paul Clemente.Papst zu sein war auch mal leichter. Bereits der Vorgänger des amtierenden Leo XIV., Papst Franziskus, wurde kaum noch aus theologischer Perspektive beurteilt. Im säkularen Westen gilt auch für den Pontifex: Die politische Haltung zählt. Sonst nichts. Damit wird er zum Gladiator in der Diskurs-Arena erklärt. Das aber hat wenig mit seinem Job zu tun. Im Falle des gegenwärtigen Papstes Leo XIV. hat sich dieses Malheur noch verschärft: Als US-Staatsbürger, geboren in Chicago, provoziert jedes Wort, das er zur globalen Politik äußert, automatisch ein Echo aus Washington. Anscheinend hält US-Präsident Trump den Papst für seinen persönlichen Stellvertreter in Europa. Da provoziert öffentlicher Widerspruch schnell einen Zornausbruch. Etwa wenn Leo XIV. den US-Angriff gegen Iran verurteilt. Kein Wunder, schließlich versucht Trump seine Ressourcen-Geilheit als christliche Wohltat zu tarnen. In den sozialen Plattformen kursieren KI-Bilder von ihm als Jesus Christus. Damit erklärt Trump sich zur Reinkarnation des Auferstandenen. Es ist erstaunlich, dass Trump – ganz nach dem Vorbild von Heinrich VIII. – keine eigene Kirche gründet. Weiß er doch am besten, was Jesus wirklich will: Als sein Bombardement in die sechste Woche ging, und kein Ende absehbar war, war sich der ehemalige Baulöwe sicher: Gott selbst wolle, dass die Vereinigten Staaten das tun:„Ja, das glaube ich, denn Gott ist gut.“ Der Allmächtige unterstütze das Handeln der USA, auch wenn der Weltenschöpfer über die Gewalt betrübt sei. In dem Punkt ergeht es dem Präsidenten wie dem Papst:„Gott gefällt nicht, was geschieht. Mir gefällt nicht, was geschieht.“Aber leider nimmt ihm das keiner ab: „Alle sagen, ich würde es genießen“, jammert Trump, „Ich genieße das nicht. Ich genieße es nicht.“ Immerhin: Ein Minimum an Verantwortung will Trump nicht abstreiten. O-Ton:„Gott will, dass für die Menschen gesorgt wird.“Ein gewagtes Statement nach tausenden Toten im Iran und 13 gekillten US-Soldaten.Tatsächlich deutet mancher Journalist das Bombardieren des Irans als Religionskrieg – Diese Vermutung stützt sich auf ein weiteres Statement des US-Präsidenten:„Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Bastarde, oder ihr werdet in der Hölle leben - Passt nur auf! Allah sei gepriesen“.Ein Imam aus dem US-Bundesstaat Michigan, Steve Elturk, verurteilte Trumps Beitrag als„gefährliche Eskalation, die sowohl die internationale Stabilität als auch das moralische Gefüge des öffentlichen Diskurses untergräbt“.Aber nicht nur Trump. Auch US-Verteidigungsminister Pete Hegseth weiß Gott auf der Seite der Amis. Die Rettung eines US-Soldaten vergleicht er mit Christi Tod und Auferstehung:„Sehen Sie, am Freitag abgeschossen, am Karfreitag; den ganzen Samstag in einer Höhle, einer Felsspalte, versteckt; und am Sonntag gerettet. Am Ostersonntag bei Sonnenaufgang aus Iran ausgeflogen, ein wiedergeborener Pilot.“ ...https://apolut.net/trump-vs-papst-krieg-im-namen-des-herrn-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Adventgemeinde Darmstadt Marienhöhe - Podcast
Helmut Wagner – Ueberrascht vom Auferstandenen

Adventgemeinde Darmstadt Marienhöhe - Podcast

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 25:00


Mitschnitt vom 11.04.2026 zum Thema „Ueberrascht vom Auferstandenen" von Helmut Wagner

wagner helmut darmstadt predigt auferstandenen adventisten adventgemeinde siebenten
Morgenimpuls
Gott geht mit

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 4:45


In diesen Tagen freue ich mich einfach nur noch, weil nicht nur Ostern ist und das so ein wunderbares Fest und wirklich mein Lieblingsfest ist, sondern am Montag geht es in der Hochschulgemeinde in Düsseldorf auch wieder endlich los. Junge Menschen haben mit dem Studium begonnen und die kommen in der nächsten Woche dann schon zu uns. Und dabei weiß man ja: studieren, das heißt ganz besonders, sich auf etwas Neues einzulassen, Fragen zu stellen und vor allem nicht immer alle Antworten schon sofort zu haben.Mancher von denen, die da kommen, hat ein Studium begonnen, ohne genau zu wissen, wohin der Weg führt. Man ist wie auf einer Reise ohne Karte. Wohin es geht, was einem begegnet, das zeigt sich erst unterwegs. Esther kennt das gut. Sie ist im letzten Jahr ganz neu nach Düsseldorf gezogen, um Psychologie zu studieren. Alles ist neu, die Stadt, die Universität, die Menschen, und jeden Tag spürte sie ein kleines mehr Unbehagen, diesen Unterschied. Werde ich den richtigen Weg finden, werde ich Anschluss finden? Und sie ging jeden Tag die Schritte, die nötig sind, in den Hörsaal, in die Mensa, in den Austausch mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen; Schritt für Schritt, ohne dass sie alles überblicken konnte.Eine ähnliche Bewegung ist ja die österliche Bewegung. Was wussten die Jünger schon nach der Auferstehung, in welche Richtung es jetzt weitergeht? Glaube ist feststehen in dem, was man erhofft, und überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht. So steht es im Hebräerbrief. Vertrauen darauf, dass Gott Wort hält, das macht bereit, neue Schritte zu wagen. Das ist österlich, nicht aus dem Pflichtgefühl, sondern aus der Erfahrung, dass Gott treu ist und mitgeht.Auch heute wagen auch junge Menschen solche Schritte des Vertrauens. In der Stadt Düsseldorf finden Studierende wie Esther den Weg in die Katholische Hochschulgemeinde, so auch sicherlich an ganz vielen anderen Orten in unserem Erzbistum in der Kirche. Sie bitten um Taufe, Firmung oder treten bewusst in diese Gemeinschaft ein. Es ist ein öffentliches Ja zu einem Weg, dessen Ziel sie noch nicht vollständig kennen, ein mutiger Schritt ins Ungewisse. Abraham, der große Urvater des Glaubens, hatte Folgen weit über sein Leben hinaus. Er wurde zum Vater vieler Völker.Auch unsere Schritte des Glaubens bleiben nicht ohne Wirkung. Jeder kleine Schritt des Vertrauens kann anderen Mut machen, selbst aufzubrechen, und wie bei Esther, unserer Studierenden, neue Begegnungen und Chancen entstehen zu lassen. Abraham konnte damals nicht ahnen, wie weitreichend sein Ja zu Gott sein würde. Die Jünger, die dem Auferstandenen begegnet sind, wussten es auch nicht. Aber eins ist klar: Warten wir nicht, bis alles klar und sicher ist, sondern vertrauen wir und gehen wir los. Gott geht mit.

Morgenimpuls
Wer bin ich?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 4:16


Es ist tatsächlich erst eine Woche her, dass der Freitag Karfreitag hieß und wir uns erinnert haben an Leid und Tod Jesu in Verbindung mit Leid und Tod im Iran, im Libanon, in der Ukraine, in Gaza und und und. Und jetzt ist eine Woche später der Osterjubel noch präsent, die Erleichterung über einen, wenn auch noch so brüchigen, Waffenstillstand und die deutlichen Worte des Papstes gegen den Krieg und die irrsinnige Art, Waffen und Truppen und Kriege zu segnen.Hier sind noch die letzten Ferientage und wir hatten über Ostern Besuch und viele spannende Fragen und Gespräche über unser katholisches Verständnis der Kar- und Ostertage und der Rolle der Frauen in der damaligen Berichterstattung der Bibel und den so verschiedenen Berichten dazu. Herausragend ist natürlich dazu die Geschichte von Maria von Magdala, die den Auferstandenen als erste gesehen hat. Drei Schülerinnen unserer Franziskusschule hier in Olpe, haben dazu einen Text geschrieben und mir erlaubt, ihn vorzulesen:Gedanken von Maria aus MagdalaWer?Wer war er? der junge Mann im weißen GewandWer war er? der mich so erschreckt hatWer war er? dass er wusste, was mit Jesus geschahWer war er? dass er uns nach Galiläa gesandt hatWer war er? war er ein Engel, der die Botschaft der Auferstehung Jesu verkündeteWer war er? war er von Gott gesandtWer war er? war er Jesus von Nazareth selbstWer war ich? dass ich mich fürchteteWer war ich? dass ich einfach wegliefWer bin ich? dass ich niemandem davon erzählen will und es dann doch tue?Soweit der Text, aber soweit auch die Frage an mich und Dich an diesem Osterfreitag: Wer bin ich, die ich mich Christ nenne, wenn ich nichts davon erzähle? Oder erzähle ich doch davon in allem, was ich tue und lasse?

Morgenimpuls
Können wir den Auferstandenen erkennen?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 4:24


Eine der zauberhaften Ostergeschichten im Neuen Testament ist die um Maria Magdalena. Sie geht, von Kummer und Liebe getrieben, am frühen Ostermorgen zum Grab, macht sich Gedanken, wie sie den Stein wegbekommen soll, der das Grab verschließt und ist dann völlig verwirrt, weil der Stein weggerollt ist. Sie rennt zu Petrus und Johannes, die lassen sie einfach stehen und rennen selbst zum Grab, sehen die Tücher, aha, zusammengefaltet und ordentlich, kapieren aber überhaupt nichts „ER sah, und glaubte“ heißt es zwar über Johannes, aber was er glaubte, ist da nicht zu lesen. Und dann gehen sie verwundert nach Hause und lassen Maria wieder stehen. Und was macht Maria? Sie steht am Grab und weint, aus Trauer über den schrecklichen Tod Jesu, aus Kummer über all das schreckliche der letzten Tage, aus Liebe zum Rabbuni. Und sie beugt sich ins Grab und sieht die Engel. Und einer fragt sie, warum sie denn weint. Und sie sagt: Man hat meinen Herrn weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.“ Und dann sieht sie Jesus. Sie ist aber vor Trauer so blind, dass sie ihn nicht erkennt und denkt, es ist der Gärtner. Und auch Jesus fragt sie zartfühlend: Wen suchst Du? Warum weinst Du? Und sie erklärt ihm ihre Sehnsucht. Und dann ruft Jesus sie beim Namen: Maria. Und da gehen ihr die verheulten Augen auf und sie erkennt ihren Rabbuni. Und Jesus gibt ihr, der Frau, den Auftrag, zu den Jüngern zu gehen und alles zu berichten und über ihn Zeugnis zu geben. Und sie rennt und berichtet den Aposteln: „Ich habe den Herrn gesehen. Ich, die Frau und ich habe die beste Botschaft der Welt für Euch und für alle: Der Tod ist nicht das Ende, nicht das Letzte, nicht der Schrecken ein Leben lang. Der Tod ist nur der Durchgang. Auferstehung ist angesagt und ganz neues Leben“Maria ist die erste, die den Auferstandenen gesehen hat, Apostolin der Apostel, hat Papst Franziskus sie deshalb endlich genannt. Vielleicht können nur Menschen in tiefer Trauer, mit verweinten Augen wegen eines Verlustes, in Verzweiflung wegen der Situation, in der man im Moment leben muss, und mit sehnsuchtsvoller Liebe zu den Menschen, zu denen man im Moment nicht gehen kann, den Auferstandenen sehen und ihn erkennen und dann von ihm erzählen.

Podcast Bistum Passau
Er will auch dein Auferstandener werden! – Predigt zum Ostersonntag 2026

Podcast Bistum Passau

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026 14:08


In seiner Predigt zum Ostersonntag 2026 im Passauer Stephansdom ging Bischof Stefan Oster SDB auf den Auferstandenen und seine Bedeutung für uns Christen ein. Trotzdem wir dazu neigen würden, sollten wir ihn nicht festhalten, sondern Zeugnis für ihn ablegen und die Gaben Gottes mit anderen teilen, so der Bischof. Es gehe darum, den Auferstandenen in sich und seinem Herzen zu haben. „Immer wieder lässt er uns Momente erleben, wo wir uns direkt und persönlich angesprochen fühlen. Und dann, liebe Schwestern und Brüder, erzählen wir einander! Und erzählen wir denen, die nicht da sind: Jesus lebt! Halleluja!“

Chrischona Amriswil Podcast
Inspektion. Jetzt! | David Ohnemus

Chrischona Amriswil Podcast

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026


Inspektion. Jetzt! Kennst du das Gefühl, wenn im Auto die Warnleuchte aufblinkt und du die Inspektion lieber vor dir herschiebst? Diese Osterpredigt nimmt uns mit auf eine ganz besondere Untersuchung. Sie zeigt auf, dass ein leeres Grab allein – so historisch belegt Jesus auch sein mag – noch keinen lebendigen Glauben macht. Es bleibt oft bei einer rein verstandesmäßigen „technischen Inspektion“. Doch Ostern ruft uns zu einer echten Begegnung mit dem Auferstandenen auf. Entdecke, warum es nicht reicht, über Jesus zu wissen, sondern warum es darauf ankommt, ihn persönlich zu kennen und seine Gegenwart real zu erfahren. Bist du bereit für die Inspektion deines Glaubens?

EFG Augustfehn
Ostersonntag 2026: Maria Magdalena begegnet dem auferstandenen Jesus

EFG Augustfehn

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026


EFT - Evangelische Freikirche Torstraße
Die letzten Gebete - Ostern - Den Auferstandenen anbeten

EFT - Evangelische Freikirche Torstraße

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026


In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.

UnChurching. Eine andere Art von Gottesdienst
Er ruft deinen Namen – was Auferstehung wirklich bedeutet

UnChurching. Eine andere Art von Gottesdienst

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026 13:22


✨ Maria Magdalena – die erste Apostelin. Das steht so im Neuen Testament. Und trotzdem wurde sie über Jahrhunderte zur Sünderin gemacht. Zur Prostituierten. Zur Randfigur. In dieser Folge schauen wir hin: Was steht wirklich im Text? Und warum wurde diese Wahrheit so lange übersehen – oder verdrängt? —

UnChurching. Eine andere Art von Gottesdienst
Wer ist Jesus – und was hat das mit DIR zu tun?

UnChurching. Eine andere Art von Gottesdienst

Play Episode Listen Later Mar 29, 2026 21:53


✨ Wer ist Jesus – und was hat das mit dir zu tun? In dieser neuen Serie gehen wir einer der größten Fragen überhaupt nach: Wer ist dieser Jesus wirklich? Theologisch mutig, feministisch, mystisch – und immer so, dass es dich persönlich betrifft.

Vers für Vers durch die Bibel
Frühstück mit dem AUFERSTANDENEN: 153 Fische & Petrus' Comeback (Johannes 21:1-14 – E80)

Vers für Vers durch die Bibel

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 46:03


Frühstück mit dem AUFERSTANDENEN: 153 Fische & Petrus' Comeback (Johannes 21:1-14 – E80)

Spurgeon Predigten
Die Macht des auferstandenen Heilandes

Spurgeon Predigten

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 50:56


Predigt von C.H.SpurgeonDie Macht des auferstandenen Heilandes25. Oktober 1874 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Christoph predigt
Sehhilfe

Christoph predigt

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 12:31


Glauben heißt nicht: alles verstehen. Glauben heißt: Jesus vertrauen – auch wenn sein Weg meinen Erwartungen widerspricht. Im Licht des Auferstandenen sehe ich klarer, was ich sonst oft nicht verstehe.

Christoph predigt
Sehhilfe

Christoph predigt

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 12:31


Glauben heißt nicht: alles verstehen. Glauben heißt: Jesus vertrauen – auch wenn sein Weg meinen Erwartungen widerspricht. Im Licht des Auferstandenen sehe ich klarer, was ich sonst oft nicht verstehe.

Worthaus Podcast
15.5.3 Paulus und sein Verständnis von Jesus aus Nazareth und dem auferstandenen Christus

Worthaus Podcast

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 99:13


Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Thorsten Dietz.

Ecclesia Göttingen Podcast
Credo | Teil 3 | Bekenne den Auferstandenen | Marc Mick

Ecclesia Göttingen Podcast

Play Episode Listen Later Jan 18, 2026 38:00


Die zur Verfügung stehenden Predigten wurden im Gottesdienst der Ecclesia Kirche Göttingen gehalten und sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Jede Nutzung und Wiedergabe, die nicht privater Natur ist oder nicht im Kontext einer kirchlichen Veranstaltung geschieht, ist nur nach Zustimmung des jeweiligen Redners möglich, der die Predigt gehalten hat. Durch Download oder Abspielen der Predigten bestätigen Sie diese Nutzungsbedingungen.

auf Sendung
Andacht vom 13.06.2025

auf Sendung

Play Episode Listen Later Jun 12, 2025 4:49


Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? 1. Mose 18,14Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte Jesus sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen. Markus 16,14Autor: Christian Huck

Gedanken zur Tageslosung
Gedanken zur Tageslosung vom 13.06.2025 - Pastor Hans-Peter Mumssen

Gedanken zur Tageslosung

Play Episode Listen Later Jun 12, 2025 3:54


Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?1. Mose 18,14Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte Jesus sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.Markus 16,14Titel der Andacht: "Botschafter Gottes"Nachzulesen in nah-am-leben.de

Morgenimpuls
Alles beim Alten lassen?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jun 6, 2025 2:46


Wir sind in den letzten Tagen vor Pfingsten und in den Gebetszeiten und Gottesdiensten geht es immer um die Erwartung und die Bitte um den Heiligen Geist.In den Gebeten geht es um die Gaben des Geistes: um Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke, Frömmigkeit, Gottesfurcht und darum, dass wir sie brauchen und haben möchten.Ist das wirklich so? Was erwarten wir denn eigentlich vom Heiligen Geist in diesem Jahr 2025? Eine Notiz hat mich sehr nachdenklich gemacht. Da sagt Alban Herbach: "Wer alles beim Alten lassen will, sollte nicht um den Heiligen Geist bitten!"Die Jünger Jesu damals haben im verschlossenen Raum gesessen und haben um den Geist gebetet. Sie haben nicht geahnt, was kommen würde. Vielleicht haben sie sich zurückgesehnt in die Zeiten, als sie mit Jesus unterwegs waren, wo sie ihm zuhören und ihre Fragen direkt mit ihm klären konnten. Und dann wird an Pfingsten für die Jünger alles komplett anders. Sie werden so stürmisch und so sehr mit SEINEM Geist erfüllt, dass es sie hinaustreibt: auf die Marktplätze, in die Synagogen, an die Versammlungsorte der Leute, egal welcher Art. Und sie können nicht mehr anders, sie wollen und werden diesen Jesus Christus, den Auferstandenen verkünden, komme, was kommen mag.Wollen wir das wirklich? Wollen wir so begeistert sein, dass wir ganz viele Mittel und Wege finden, um den Menschen im Dorf und in der Stadt deutlich zu machen, dass wir an einen lebendigen wirkenden Gott glauben, der uns heute zum Leben helfen will? Wenn ja, was ich sehr hoffe, dann los, und beten und bitten und nicht wundern, wenn alles neu wird. Auch bei uns – in uns selber, in unserer Kirche, in unserem Land, auf der ganzen Erde. Komm Heiliger Geist.

Morgenimpuls
Klassentreffen

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jun 4, 2025 3:10


Waren Sie mal bei einem Klassentreffen? Bestimmt. Ich war vor ungefähr 30 Jahren mal bei einem. Und jetzt, 50 Jahre nach Schulabschluss, zum ersten Mal wieder. Bei unserer damaligen Schule, einer polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR, haben wir uns getroffen. Von mehreren Seiten und Gassen sind wir zusammengekommen und haben uns schon herzlich begrüßt. Und meine Sorge war, ob ich alle erkenne und vielleicht sogar den Namen weiß. Und es war einfach erstaunlich: Außer einer Frau habe ich alle erkannt und sogar den Namen gewusst. Und bei dieser einen war es, als ich mit ihr geplaudert habe, habe ich die Stimme und die Gesichtszüge erkannt und dann fiel mir auch der Name ein.So ist es ja auch Maria Magdalena ergangen. In einer der beeindruckendsten Ostergeschichten steht sie am Grab und weint um ihren verstorbenen und geliebten Herrn und Meister, um den, der ihr neue Lebensperspektiven gegeben hat und einen Lebensinhalt und ein Ziel. Und genau wie die Jünger hat auch sie nicht verstanden, was er gemeint hat, als er gesagt hat, dass er den Tempel abreißen und nach drei Tagen wieder aufbauen wird. Den Tempel seines Leibes hatte er gemeint. Und jetzt steht sie da und weint und versteht auch nichts, als sie gefragt wird, wen sie denn suche und warum sie weint. Die Frage ist für sie, die in tiefstem Schmerz ist, völlig abstrus. Aber dann wird sie mit Namen angesprochen, wendet sich vom Grab und vom Tod weg und dem, der den Namen gesagt hat, zu und da erkennt sie ihn, Jesus, den Auferstandenen, den, der tot war und nun lebt. Und sie läuft und rennt zu den anderen und verkündet diese unglaubliche Botschaft.Bei unserem Klassentreffen ging es zwischendurch auch um die ehemaligen Mitschüler, die aus schweren Krankheitsgründen absagen mussten und nicht kommen konnten. Und wir haben auch an die gedacht, von denen wir wussten, dass sie schon gestorben sind. Und wir haben uns verabredet, uns nicht erst in Jahrzehnten wieder zu treffen, sondern in zwei Jahren zu unserer Diamantenen Jubelkommunion. Das hatte ich so nicht erwartet und es freut mich umso mehr – wir waren ja nicht nur Klassenkameraden und Mitschüler eines bestimmten Jahrgangs, sondern auch Gotteskinder, die gemeinsam in unseren Dörfern dieses Sakrament empfangen haben. 

Chai mit Berna
Folge 76 | Leben mit dem Auferstandenen

Chai mit Berna

Play Episode Listen Later May 9, 2025 16:39


Jesus ist auferstanden! Das ist wirklich ein sehr kühner Glaube, den Christen vertreten. Was verändert das in deinem Leben, wenn der Auferstandene mit dir ist? Für mich ändert es alles.

Morgenimpuls
Immer im Kampf

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later May 7, 2025 3:00


Vor unserer Haustür haben wir meistens eine Schale mit Blumen oder Grünpflanzen, die so der Jahreszeit entsprechend schön sind. Im Moment blühen noch ein paar Stiefmütterchen und zwei richtig üppige Tulpen. Sie strömen einen betörenden Duft aus und man schaut automatisch zur Quelle dieses Duftes. Und mittendrin steckt ein Ast mit schönen bemalten bunten Ostereiern. Manchmal fragen dann Passanten: "Ach, Sie haben ja noch Osterdeko hier. Ostern ist doch schon lange vorbei."Und dann kommen wir, wenn Zeit ist, in die schönste Plauderei über Ostern und seine Zeit, über die Neigung vieler Leute, zwar vieles schon lange vorher zu schmücken und es dann spätestens am zweiten Tag wegzuwerfen und auch darüber, was es denn heißt, wenn wir sieben Wochen Ostern feiern. Meist ist dann komplette Verwirrung angesagt und die Frage nach dem Sinn des Osterfestes und des Glaubens an die Auferstehung.In einem unserer Osterlieder im Gotteslob steht eine witzige Zeile, über die ich immer lachen muss, weil es so drastisch ist. Da heißt es zunächst: "Der Glaube ist nun fest verbürgt, die Hölle ist bezwungen." Aber dann heißt die zweite Zeile: "Das Leben hat den Tod erwürgt, das Lamm den Sieg errungen." Oh je, denke ich dann beim Singen, weil ich mir das dann immer bildlich vorstelle und völlig aus dem gesungenen Takt gerate. Oh je, wenn schon wir, die wir in den Dingen des Glaubens altmodische Texte gewohnt und der Kirchensprache mächtig sind, ziemlich verwundert sind, wie klingt das für heutige Menschen?Die Gegenüberstellung des Lebens und des Todes als zwei miteinander kämpfende Personen stammt aus alter Zeit damit den Menschen deutlich wird, dass Leben und Tod real und wirklich sind und gegeneinander um das je einzelne Leben kämpfen. Mir ist bei aller komischen Formulierung und Wortbildung der Gedanke schon sehr sympathisch, dass Leben und Tod immer im Kampf sind und dass es aber durch Jesu Tod und Auferstehung gelungen ist, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen und ihn auf keinen Fall mehr gewinnen zu lassen.Franz von Assisi würde sagen: Wer an den Auferstandenen glaubt, dem wird der ewige, der zweite Tod nichts anhaben. Und für solche Überlegungen und Gespräche lasse ich die Ostereier noch eine Weile am Strauß vor der Haustür hängen.

Morgenimpuls
Gott sprengt den Rahmen!

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 3:27


Kennen Sie das auch? Also, sagt man schonmal, wenn es sich im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten bewegt, dann ja. Oder die Frage, in welchem Rahmen das Fest stattfindet, wozu man eingeladen ist. Man will sich ja im Rahmen dessen bewegen und kleiden, wie es dort ungefähr geplant ist. Oder man stellt fest, das ist in der Familie, in der Firma, im Verein, so anders als es bisher war, das würde den Rahmen total sprengen. Warum also?Und dann feiern wir Ostern und wir feiern es fünfzig Tage lang, weil es sosehr anders ist, weil es sosehr den Rahmen sprengt, weil Gott nicht die geringste Lust hat, im Rahmen zu bleiben, sondern alles auseinander fliegen zu lassen, was bisher galt. Der Stein vor dem Grab setzte den Rahmen des Todes – tot ist nun mal tot und begraben ist begraben. Aber Gott sprengt den Rahmen, rollt den Stein weg und der Tote ist lebendig.Und er ist nicht nur lebendig für sich selbst – sondern auch für uns, seine geliebten Menschen. Petrus und Johannes sehen im Grab zusammengefaltete Tücher und kapieren nichts. Jesus sprengt also den Rahmen der bisherigen Gültigkeiten in den Religionen – und schickt Maria von Magdala, eine Frau, zu den Jüngern und sie wird die begeisterte Künderin der Auferstehung. Sich bei verschlossenen Türen zu treffen, wie beim kommenden Konklave, im inneren Zirkel, der scheinbar engsten Freunde, war nicht nur damals aus Angst vor Machtverlust üblich – aber Jesus sprengt den Rahmen und kommt durch verschlossene Türen. Wo steht eigentlich, dass Gott nicht auch heute den religiösen Rahmen sprengt, den Menschen seiner Kirche gegeben haben?Er lässt die Gesellschaft sich so entwickeln, dass auch die Kirchen die Frauen nicht mehr länger diskriminieren können. Und die Frauen verkünden den Auferstandenen mit Begeisterung. Er nimmt die Getauften, sein Gottesvolk ernst und gibt ihnen die Vollmacht, synodal miteinander unterwegs zu sein, damit seine Kirche nicht an der Ängstlichkeit der scheinbaren Führer oder Hirten oder Rechtgläubigen zugrunde geht. Ostern ist und bleibt das Fest Gottes, der alles aus dem Rahmen sprengen will, was ihn und seine Botschaft einengen will. Fragen wir nicht immer "warum", sondern "warum nicht?"!

Evangelische Freikirche Espelkamp
Der Weg des Auferstandenen ! // Jakob Wall

Evangelische Freikirche Espelkamp

Play Episode Listen Later Apr 28, 2025 42:25


Text: Lukas 24, 13-35Webseite: https://freikirche-espelkamp.de

BetDenkZettel
Finger in der Wunde

BetDenkZettel

Play Episode Listen Later Apr 27, 2025 2:30


Wer „den Finger in die Wunde legt“, der weist auf Missstände hin – bestenfalls, damit sie abgestellt werden können. Die Philologen vermuten den Ursprung dieser Redewendung in der Erzählung von der Begegnung des Apostel Thomas mit dem Auferstandenen.Von einem, der den Finger dahin legt, wo die Lebenswunden mit Gott zu tun bekommen, handelt der BetDenkzettel vom 17. April 2025 unter https://www.betdenkzettel.de/.Fra' Georg Lengerke

Predigt-Podcast
Begegnung mit dem Auferstandenen

Predigt-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 27, 2025 31:56


Predigt von Simon Schweyer vom 27. April 2025

Radio Horeb, Credo, der Glaube der Kirche
Josef und seine Brüder (Gen 37-50) als Hinführung zu Passion und Auferstehung Christi. 8. Teil: Josef als Vorausbild für den leidenden und auferstandenen Christus.

Radio Horeb, Credo, der Glaube der Kirche

Play Episode Listen Later Apr 25, 2025 53:59


Prof. Dr. Renate Brandscheidt https://www.media-maria.de/restseller-buecher-und-dvds/restseller-buecher/5989/gott-ist-barmherzig-statt-14-95 https://theologie-trier.de/personen/emeritierte-professor/innen/prof-brandscheidt

Morgenimpuls
Wer war er?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Apr 25, 2025 3:08


Eine der zauberhaften Ostergeschichten im Neuen Testament ist die um Maria Magdalena. Sie geht, von Kummer und Liebe getrieben, am frühen Ostermorgen zum Grab und ist völlig verwirrt, als der Stein weggerollt ist. Sie rennt zu Petrus und Johannes und die wiederum rennen zum Grab, sehen die Tücher, kapieren aber nichts. "ER sah und glaubte", heißt es zwar über Johannes, aber was er glaubt, ist da nicht zu lesen.Und Maria? Sie steht am Grab und weint aus Trauer, aus Kummer, aus Liebe. Und sie beugt sich ins Grab und sieht die Engel. Und einer fragt sie, warum sie denn weint. Und sie sagt: "Man hat meinen Herrn weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat." Und dann sieht sie Jesus. Sie ist aber vor Trauer so blind, dass sie ihn nicht erkennt und denkt, es ist der Gärtner. Und auch Jesus fragt sie zartfühlend: "Wen suchst Du? Warum weinst Du?" Und sie erklärt ihre Sehnsucht. Und dann ruft Jesus sie beim Namen: "Maria" Und da gehen ihr die verheulten Augen auf und sie erkennt ihren Rabbuni. Und Jesus gibt ihr, der Frau, den Auftrag, zu den Jüngern zu gehen und alles zu berichten und über ihn Zeugnis zu geben.Maria ist die erste, die den Auferstandenen gesehen hat, Apostolin der Apostel, hat Papst Franziskus sie genannt.  Vielleicht können nur Menschen in tiefer Trauer, Verzweiflung und sehnsuchtsvoller Liebe den Auferstandenen sehen und erkennen und dann von ihm erzählen. Drei Schülerinnen unserer Franziskusschule hier in Olpe haben dazu einen Text geschrieben und mir erlaubt, ihn vorzulesen:Gedanken von Maria aus MagdalaWer?Wer war er? der junge Mann im weißen GewandWer war er? der mich so erschrakWer war er? dass er wusste, was mit Jesus geschahWer war er? dass er uns nach Galiläa führteWer war er? war er ein Engel, der die Botschaft der Auferstehung Jesu verkündeteWer war er? war er von Gott gesandtWer war er? war er Jesus von Nazareth selbstWer war ich? dass ich mich fürchteteWer war ich? dass ich einfach wegliefWer bin ich? dass ich niemandem davon erzählen will und es dann doch tue?

Radiogottesdienst
Röm.-kath. Gottesdienst zum Ostersonntag aus Münchenstein BL

Radiogottesdienst

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 51:15


Ostern ist der höchste Festtag aller Christinnen und Christen. In der Osternacht führt der Weg aus der Dunkelheit ans Licht und am Ostermorgen begegnen die Jüngerinnen und Jünger Jesu – und mit ihnen auch alle Christgläubigen – zum ersten Mal dem Auferstandenen. Jesus Christus, der für alle Menschen Leid und Tod ertragen und überwunden hat, wendet sich im Garten Maria Magdalena zu und lässt sie die unendliche Freude über das siegreiche Leben verspüren. Wir dürfen mit dieser Freude diesen höchsten Festtag begehen und miteinander feiern. «Wen suchst Du?» fragt Jesus Maria Magdalena im Garten nach seiner Auferstehung am Ostermorgen. In der Predigt geht Pfr. Benedikt Locher dieser Frage nach. Er stellt sie auch den Mitfeierenden des Gottesdienstes und sucht nach Antworten. Die Eucharistiefeier aus der Pfarrkirche St. Franz Xaver in Münchenstein/BL wird musikalisch gestaltet von der Organistin Marjorie Marx und dem Trompeter Huw Morgan. Es erklingen Duette für Orgel und Trompete aus verschiedenen Epochen sowie Gemeindegesänge zu Ostern.

FCG-Bayreuth Predigt Podcast
Ist die Auferstehung historisch glaubwürdig? - Ostern Unglaublich? | Natalie Weiß

FCG-Bayreuth Predigt Podcast

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 35:59


Ist die Auferstehung Jesu wirklich historisch glaubwürdig? In dieser Predigt gehen wir genau dieser zentralen Frage des christlichen Glaubens nach. Warum ist die Auferstehung so essenziell – und wie kann man sie verstehen? Mit spannenden Argumenten und biblischen Einblicken werfen wir einen Blick auf das leere Grab, die Begegnungen mit dem Auferstandenen und die Bedeutung für unser Leben heute. Lass dich herausfordern und ermutigen, deinen Glauben zu hinterfragen und zu vertiefen. Diese Predigt ist für alle, die nach Antworten suchen – und für alle, die bereit sind, sich neu begeistern zu lassen!

Predigten der FeG Hittfeld
20.04.25 J. Martens - Der Weg der Maus Jünger mit Jesus

Predigten der FeG Hittfeld

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 33:50


20.04.25 J. Martens - Der Weg der Maus Jünger mit Jesus Lesung: Lk 24, 13-31, Predigt: Die Emausjünger: wie sie den Auferstandenen entdecken. Sie verlassen den Ort der Enttäuschung,  Jerusalem. Die Erzeugnisse begleiten sie weiterhin → lass Enttäuschungen zu!Gott im Verborgenen vertrauen,  auch wenn man ihn gerade nicht sieht (Vers 16). Vertrauen auf das Wirken Gottes!Sie reden mit Jesus. Auf Gott hören (Vers 27). Und ihn einladen zu bleiben (Vers 29) . → erlebe deine Auferstehung Römer 6,5: "Denn wenn sein Tod gewissermaßen unser Tod geworden ist und wir auf diese Weise mit ihm eins geworden sind, dann werden wir auch im Hinblick auf seine Auferstehung mit ihm eins sein" → neue Hoffnung!

Gottesdienst
Gottesdienst vom 20.04.2025

Gottesdienst

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 60:12


SRF überträgt den feierlichen Ostergottesdienst live aus der reformierten Kirche von Jemappes, einem Stadtteil von Mons in Belgien. Im Mittelpunkt der Eurovisionssendung steht die Bedeutung der Botschaft von Ostern für die heutige Zeit. Im Osterevangelium nach Johannes begegnet Maria von Magdala als Erste dem Auferstandenen. Diese Begegnung mit Jesus Christus wird für Maria zu einem Wendepunkt in ihrem Leben. Sie verkündet die frohe Botschaft von der Auferstehung den anderen Jüngerinnen und Jüngern Jesu. Daran erinnert Pfarrer François Choquet in seiner Predigt. Den reformierten Gottesdienst in der Kirche von Jemappes feiert er gemeinsam mit Pfarrer Noël Byiringiro aus der Nachbargemeinde Frameries. Musikalisch gestaltet den Gottesdienst der Chor «ICHTUS CHORUS» unter der Leitung von Raphaël Coulon. Er spielt auch Klavier. Bernard Daubry spielt Klarinette. Die beiden Gemeinden Jemappes und Frameries feiern regelmässig gemeinsam Gottesdienst und organisieren gemeinsame Aktivitäten. Die protestantische Gemeinde von Jemappes gehört zur reformierten Tradition und ist im 19. Jahrhundert entstanden. Sie hat ihre Wurzeln in der Erweckungsbewegung, die sich seit 1820 in Belgien ausbreitete. Zur Zeit der Industrialisierung gehörte die Gegend von Borinages rund um die Stadt Mons im Südwesten von Belgien zu den bedeutendsten Steinkohlerevieren in Europa.

Gospel Center Brugg Podcast
Den Auferstandenen kennen (Ostern 2025)

Gospel Center Brugg Podcast

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 48:50


Gospel Center Brugg, Predigt vom Sonntag, 20.04.2025 von Michael Merkt

EFG Nürtingen
Dem Auferstandenen begegnen - Johannes 20, 11-20

EFG Nürtingen

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 27:05


Predigt 20.04.2025 Sara HolmerWeiteres zu unsere Gemeinde auf unserer Homepage: https://baptisten-nuertingen.de/Unsere Jugendgruppe „Flame“ ist auch auf Instagram aktiv: https://www.instagram.com/flamenuertingen/ @flamenuertingen.

Echo vom Sonntag
Den Auferstandenen erkennen

Echo vom Sonntag

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 31:36


Leben ist mehr
Das Kreuz (2)

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Apr 9, 2025 5:09


Auf dem Vorplatz von Notre-Dame befindet sich eine Steinplatte mit einem Bronzekreis. Er ist von einer Windrose umgeben und mit der Inschrift »Nullpunkt der Straßen Frankreichs« versehen. Dieser Kilometerpunkt dient als Anhaltspunkt für die Berechnung der Entfernungen zu anderen Städten Frankreichs. Will man also die Entfernung von Paris angeben, kann man das nicht von einem beliebigen Ort in Paris machen. Man muss von diesem Zentral- oder Fundamentalpunkt vermessen.Wenn wir uns einschätzen wollen, wie Gott uns als Menschen sieht, müssen wir auch von einem solchen Fundamentalpunkt ausgehen. Jesus ist Gottes Referenzpunkt. Er zeigt, wie sich Gott einen Menschen vorgestellt hat: ein Leben in vertrauensvoller Beziehung zu ihm. Jesus war nicht nur tadellos, sondern sein Gang an das Kreuz zeigte seine tiefste Motivation: eine Liebe stärker als der Tod und eine echte Hingabe an die Ziele Gottes, seines Vaters. Trotz der Schande dieses Ortes, wählte Jesus diesen Ausgang freiwillig. Entscheidend ist also nicht nur, was ich tue, sondern was der Motor meines Tuns ist.Daher ist das Kreuz Jesu der Punkt, an dem ich meine wirkliche Entfernung zu Gott messen kann. Schon 700 Jahre vor dem Kommen Jesu hatte der Prophet Jesaja uns Menschen als irrende Schafe charakterisiert, die ihren eigenen Weg gehen. Wir folgen unseren eigenen Interessen und haben die Treue zu Gott gebrochen und seine Beziehung zu uns nicht gewollt. Deshalb hat sich Jesus am Kreuz geopfert. Die oben angegebene Bibelstelle spricht davon.Wer die unendliche Entfernung seines Lebens zu Gott erkennt, ist eingeladen, sein Leben dem Gekreuzigten anzuvertrauen und sich auf den Weg mit dem jetzt Auferstandenen zu machen.Winfried ElterDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Hossa Talk
#257 Es ist vollbracht! Oder doch nicht? (m. Martin Thoms) Teil 1

Hossa Talk

Play Episode Listen Later Mar 23, 2025 117:59


In der aktuellen Folge diskutieren Jay, Marco und Gofi gleich über mehrere der ganz heißen theologischen Eisen: Hölle, Jüngstes Gericht, Apokalypse, Erlösung und die Liebe Gottes, um nur einige Schlagwörter zu nennen. Und das tun sie nicht nur zu dritt, sondern freuen sich vor allem auf die Ausführungen ihres Gastes Martin Thoms. Martin studierte Theologie in Braunschweig und Reutlingen. Zu seinen Lehrern gehörte Jürgen Moltmann, der auch jeweils ein Vorwort zu Martins Büchern geschrieben hat. Martin ist gerade nach Bochum gezogen und war bereits im letzten Jahr schon einmal bei Hossa Talk zu Gast. Damals hat er über den „gottverlassenen Gott“ und das Kreuz geredet. Im Gepäck hat er diesmal sein neues Buch „Es ist vollbracht! Oder doch nicht?“, in dem er sich ausgiebig mit der sogenannten Allversöhnungslehre auseinandersetzt. Im Gespräch mit Jay, Marco und Gofi geht Martin auf die häufigsten Einwände gegen eine Vorstellung der Allversöhnung ein und erklärt, warum er die Allversöhnung eine Fantasie nennt, warum viele der Einwände dagegen eigentlich eher dafürsprechen und warum das nicht in Beliebigkeit mündet, sondern in einem christozentrischen und biblisch begründeten Optimismus, der den Auferstandenen und seine Möglichkeiten vor Augen hat. Ein sehr dichtes, inspirierendes und faszinierendes Gespräch, das unmöglich in einem einzelnen Talk abgehandelt werden konnte. Der zweite Teil mit Martin Thoms erscheint dann in zwei Wochen. Du findest unseren Gast Martin Thoms online auf seiner Webseite: www.martinthoms.de und auf Instagram: instagram.com/martinthoms.de Hier findest Du Martins Buch "Es ist vollbracht! Oder doch nicht?", über das wir in der Folge geredet haben: https://www.eva-leipzig.de/de/es-ist-vollbracht-oder-doch-nicht-2 Und hier findest Du Martins Online-Kurs: https://martinthoms.de/onlinekurs.html

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast
Live-Special: Kirche – hat das noch Zukunft?

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Dec 11, 2024 47:49


Die Kirche ist dem Untergang geweiht. Das weiss ja jeder. Oder doch nicht? Manuel und Stephan diskutieren in dieser Spezialfolge die Thesen des Theologen Matthias Zeindler zur «Zukunft der Kirche». Wer sie nachlesen möchte: Hier sind sie...: «Auf Gottes Zukunft setzen»: Das Kommen Gottes und die Erneuerung der Kirche «Man dient Gott auch durch Nichtstun, ja durch keine Sache mehr als durch Nichtstun.» (Martin Luther) 7 Thesen von Matthias Zeindler (November 2024) 1. Kirche ohne Zukunft? Kirche, zumindest in Westeuropa, zweifelt an ihrer Zukunft. Dem steht die Zusage des Auferstandenen entgegen, dass er bei den Seinen bleiben werde bis an der Welt Ende (Mt. 28,20). Zweifel der Kirche an ihrer Zukunft ist faktisch Zweifel an Gottes Treue. 2. Jesu Auferweckung als Grund der erneuerten Kirche Christlicher Glaube ist Glaube an Jesus, den Gott von den Toten auferweckt hat. Und da-rum die gewisse Hoffnung, dass Jesus Christus, der gekreuzigt wurde, die Zukunft gehört. Erneuerung der Kirche gibt es somit allein aus der Orientierung am auferweckten Gekreu-zigten. 3. Erneuerung der Kirche aus dem Hören auf die biblische Botschaft Erneuerung der Kirche geschieht stets im Sinne des semper reformanda secundum Evangelium: als Erneuertwerden durch die Verheissung des Reiches Gottes. Konkret be-ginnt Erneuerung der Kirche immer mit neuem Hören auf die biblische Botschaft. 4. In der Hoffnung leben (1): entlastete Kirche Eine Kirche, die aus der Hoffnung auf Gottes Kommen lebt, ist eine entlastete Kirche: ent-lastet vom Druck, sich selbst und die Welt zu retten. Im Wissen darum, eine Gemeinschaft von geschöpflichen, sündigen und erlösungsbedürftigen Menschen zu sein. 5. In der Hoffnung leben (2): ermutigte Kirche Eine Kirche, die aus der Hoffnung auf Gottes Kommen lebt, ist eine ermutigte Kirche: dessen gewiss, dass der Gott, der Jesus von den Toten auferweckt hat, seine Schöpfung nicht verloren gibt. 6. In der Hoffnung leben (3): Kirche mit Perspektive Eine Kirche, die aus der Hoffnung auf Gottes Kommen lebt, ist eine Kirche mit klarer Perspektive: durch ihre Solidarität mit allem Geschaffenen die unverbrüchliche Solidari-tät Gottes mit seiner Schöpfung zu bezeugen. 7. In der Hoffnung leben (4): fröhliche Kirche Als entlastete, ermutigte und orientierte lebt die Kirche in der Freiheit, zu der «uns Chris-tus befreit hat» (Gal. 5,1). Es ist die Freiheit derer, die auf eine Zukunft Gottes setzen, in der alle Tränen der Vergangenheit abgewischt und jeder Schmerz geheilt wird. Und die deshalb einstimmen können in den Ruf: «Freut euch im Herrn allezeit!» (Phil. 4,4)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 12.5.24

PODKAP

Play Episode Listen Later May 11, 2024 2:37


Bruder Thomas Maria "Es gibt Texte aus der Bibel, die muss ich mehrmals hören, bis ich verstehe, was da gesagt ist", sagt Bruder Thomas Maria im Impuls zum siebten Sonntag in der Osterzeit. Johannes entwickelt in seinem Evangelium eine Christologie für die junge Gemeinde. Es geht um wichtige Fragen für die Jüngergemeinschaft. Wie soll der Glauben an den Auferstandenen gelebt werden, wenn er nicht gesehen, nicht gehört, nicht gegriffen werden kann? [Evangelium: Johannes, Kapitel 17, Verse 6a und 11b bis 19] In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir! Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte. Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Predigten
Begegnung mit dem Auferstandenen

Predigten

Play Episode Listen Later Mar 31, 2024


C. Reß am 31. März 2024

Podcast Bistum Passau
Jesus wird in den Schoß seiner Mutter gelegt. 13. Station - Der Kreuzweg mit Bischof Stefan Oster

Podcast Bistum Passau

Play Episode Listen Later Mar 17, 2024 5:53


Jesus wird in den Schoß seiner Mutter gelegt. Sie hält den Leichnam ihres geliebten Sohnes in den Armen, voll Trauer und voll Schmerz. Sie ist die Glaubende schlechthin und sie gibt der Welt den Sohn. Immerfort in ihrem Leben gibt sie den Sohn: Am Anfang ihrer Sendung empfängt sie nach der Ankündigung durch den Engel den Sohn und gibt ihn an Weihnachten der Welt zum ersten Mal. Und sie empfängt die ersten, die gekommen waren, um ihn anzubeten – die Hirten, die drei Weisen – und sie gibt ihn uns. Sie tut es hier. Auch an Pfingsten ist sie bei den Jüngern und betet mit ihnen um den Geist und das, obwohl sie in geheimnisvoller Weise immer schon erfüllt von seinem Geist war. Sie ist die, durch die Christus ursprünglich in die Welt kommt, in einem zutiefst ursprünglichen Sinn leiblich und geistlich. Sie gibt den Sohn der Welt. Deswegen ist sie auch die Gestalt der Kirche, die Mutter der Kirche und die Ursprungsgestalt von Kirche. Durch sie kommen wir näher zum Sohn und es kann auch in uns dann etwas passieren, was sich in ihr buchstäblich leiblich ereignet hat: die Geburt des Sohnes. Der Barockdichter Angelus Silesius sagte einst: ‚Und wäre Jesus tausendmal geboren und nicht in dir, du wärst doch ewiglich verloren.‘ Wir sind daher berufen, Menschen der Kirche zu werden, die das Wort Gottes von Bethlehem, den gekreuzigten Herrn und den Auferstandenen in seinem Geist in uns aufnehmen und als Liebe zur Welt bringen, als Liebe der Welt geben. Beten und betrachten Sie gemeinsam mit Bischof Stefan Oster die dreizehnte Station des Kreuzweges. Für weitere Inhalte hier klicken: https://stefan-oster.de/ https://www.facebook.com/bischofstefanoster https://www.instagram.com/bischofstefanoster/ Video und Schnitt: Christian Thamm Copyright: Bistum Passau #kreuz #kreuzweg #fastenzeit #fasten #gebet #leiden #jesus #jesuschristus #bischofoster #bischofstefanoster #beten #kreuzestod