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Ein Vertriebsleiter ruft an. Sein Mitarbeiter ist erfahren, fachlich brillant und ein herzensguter Mensch. In seinem alten Markt war er damit erfolgreich. Im neuen Markt trifft er auf Klinik-Entscheider, die keine Zeit haben, und dort funktioniert seine sanfte Art nicht mehr. Der Chef fährt mit, gibt Rückmeldungen und korrigiert. Die Botschaft, die ankommt, lautet trotzdem: „Werde ein anderer.“Das kann nur scheitern. In dieser Folge erfährst du, warum das so ist und was stattdessen wirkt.Das nimmst du mit:Warum es nicht um die Persönlichkeit geht: In jedem Menschen stecken viel mehr Verhaltensmuster, als er im Alltag zeigt. Wenn du einen kleinen Teil davon bewusst aktivierst, verbiegst du dich nicht. Meist fühlt es sich sogar bereichernd an.Welche Rolle du gerade hast: Mitarbeiter, Vater, Partner oder Verkäufer vor einem Entscheider mit wenig Zeit. Jede Rolle braucht ein anderes Verhalten, und das darf so sein.Warum Verhalten eine Entscheidung ist: Wir reagieren meist automatisch auf das, was um uns passiert. Wirkung entsteht, wenn du Momente erkennst, in denen du dich für die nächsten Sekunden bewusst entscheiden kannst. Zum Beispiel richtest du dich auf, spürst den Stuhl unter dir und die Füße am Boden. Das ist keine große Kunst.Die Rolle vom Gegenüber her denken: Was braucht dein Gesprächspartner in seiner Situation? Daraus ergibt sich, welche Rolle zu dir passt.Persona, die Maske, durch die du hörbar wirst: Andreas bringt Todd Hermans Idee vom „Alter Ego“ ein. Arno erklärt, was die antiken Theatermasken mit deiner Stimme zu tun haben.Dein Impuls für diese Woche:Such dir eine Situation aus, in der du anders wirken willst. Frag dich vorher: Wer will ich in diesem Moment für mein Gegenüber sein? Entscheide dich dann für eine einzige kleine Veränderung, zum Beispiel deine Haltung, dein Tempo oder deinen ersten Satz.Mitreden und weiterüben:In der Praxis-Community „15 Minuten Stimme“ findest du zu jeder Folge Übungen und PDFs. Außerdem kannst du dich dort mit anderen austauschen, und zwar in einem geschützten Rahmen. Gab es bei dir schon einmal ein „Sei doch anders!“? Erzähl davon:
Wie aus Forschung erfolgreiche Start-ups werden – Claudia Dirks über Innovation, KI und das Berliner Health-Tech-Ökosystem Deutschland gehört zu den führenden Forschungsstandorten im Gesundheitswesen. Jedes Jahr entstehen an Universitäten, Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen neue Ideen – von Künstlicher Intelligenz über digitale Gesundheitsanwendungen bis hin zu innovativen Diagnostik- und Therapieverfahren. Doch nur ein Bruchteil dieser Innovationen schafft den Sprung aus dem Labor in die medizinische Versorgung. Warum ist das so? In dieser Folge von MehrEinsatzWagen spricht Artur Olesch mit Claudia Dirks, Launchpad Managerin für Healthcare & Prevention bei Science & Startups, dem gemeinsamen Gründungszentrum der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité. Dort begleitet sie wissenschaftsbasierte Startups auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung und unterstützt Forschende dabei, ihre Innovationen in marktfähige Lösungen zu verwandeln. Claudia Dirks kennt das deutsche Digital-Health-Ökosystem aus außergewöhnlich vielen Perspektiven. Sie war Journalistin und Chefredakteurin, verantwortete Programme bei HIMSS Europe, leitete die Kommunikation des Health Innovation Hub des Bundesgesundheitsministeriums und arbeitete als Pressereferentin der gematik. Im Gespräch erklärt sie, welche Voraussetzungen erfolgreiche wissenschaftliche Ausgründungen benötigen, warum Netzwerke oft wichtiger sind als Technologie und welche Rolle Künstliche Intelligenz heute im Berliner Start-up-Ökosystem spielt. Außerdem sprechen wir darüber, wie der ChatGPT-Moment die Kommunikation über Innovation verändert hat, woran sich erfolgreiche Gründerteams früh erkennen lassen und warum Deutschland trotz exzellenter Forschung noch immer Schwierigkeiten hat, Gesundheitsinnovationen schnell in die Versorgung zu bringen. Key Topics • Warum aus exzellenter Forschung so selten skalierbare Gesundheitsunternehmen entstehen • Die Rolle von Science & Startups im Berliner Innovationsökosystem • Wie Forschende den Schritt vom Labor in den Markt schaffen • Welche Eigenschaften erfolgreiche Gründerteams auszeichnen • Finanzierung, Regulierung und die größten Hürden für Health-Tech-Start-ups • Hat der ChatGPT-Moment die Innovationskommunikation verändert? • KI als Chance – und als neuer Hype in der Start-up-Szene • Warum Netzwerke zwischen Wissenschaft, Kliniken und Investoren entscheidend sind • Die Zukunft des deutschen Health-Tech-Ökosystems Warum diese Episode wichtig ist Deutschland verfügt über exzellente Forschung, doch zwischen wissenschaftlicher Entdeckung und erfolgreicher Anwendung klafft häufig eine große Lücke. Diese Folge zeigt, warum Innovation mehr braucht als gute Technologie – nämlich Unternehmergeist, starke Netzwerke und die richtigen Rahmenbedingungen, damit aus Forschung Lösungen entstehen, die Patientinnen und Patienten tatsächlich erreichen. Stay connected MehrEinsatzWagen ist der Podcast über die Zukunft des Gesundheitswesens. In jeder Folge spricht Tobias Gantner (Healthcare Futurists) und Artur Olesch (Journalist) mit internationalen Expertinnen und Experten über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Innovationen und die Transformation der Gesundheitsversorgung. Abonniere den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform und folge uns auf LinkedIn, um keine neue Folge zu verpassen.Linkshttps://science-startups.berlin/https://entrepreneurship.de/speaker/claudia
Send us Fan MailDu möchtest etwas in deinem Leben verändern, doch plötzlich verlierst du Energie, beginnst zu zweifeln oder ruderst wieder zurück, weil dein Umfeld anders reagiert als erwartet?In dieser Folge geht es darum, warum Veränderung auch unsere Beziehungen, Rollen und das Gefühl von Zugehörigkeit berührt. Warum fällt es uns so schwer, andere zu enttäuschen? Was passiert, wenn wir anfangen, Grenzen zu setzen, unsere eigenen Bedürfnisse ernster zu nehmen oder nicht mehr automatisch die Verlässliche für alle zu sein?Ich zeige dir, warum Gegenwind nicht automatisch Ablehnung bedeutet, weshalb Partnerschaften und Familien manchmal Zeit brauchen, um mit unserer Veränderung mitzuwachsen und welche drei Fragen dir helfen können, in der Umsetzung zu bleiben.Denn du darfst dich verändern und trotzdem verbunden bleiben.
Der Ständerat will, dass die Grossbank UBS ihre ausländischen Tochtergesellschaften mit 90 Prozent hartem Eigenkapital unterlegen muss. Das ist eine Niederlage für die UBS, die einen weniger strengen Kompromiss angestrebt hatte. Was sagt der Enscheid über das Verhältnis der UBS zur Politik aus? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Strengere Eigenkapitalvorschriften: Das bedeuten sie für die UBS (04:38) Nachrichtenübersicht (08:58) Die Rolle der Schattenbanken im Irankonflikt (16:47) Israels Siedlungspolitik schürt Angst in Jordanien (22:05) Langjährige Haftstrafen nach Terroranschlägen in Sri Lanka (26:58) Medikamentenversorgung: Nationalrat ist skeptisch bei Initiative (30:16) Parlament will Obergrenze bei Wolfsrudeln (34:13) Starke chinesische Konkurrenz für die Schweiz an den Worldskills
Die Ukraine meldet Fortschritte rund um Lyman. Es handelt sich um die Operation "Vivaldi", und die Ukrainer sprechen dabei jetzt von Phase 2. Es soll gelungen sein, russische Angriffsoptionen im Norden des Donbass deutlich einzuschränken. Ex-NATO-General Erhard Bühler ordnet ein, warum selbst begrenzte Geländegewinne große operative Auswirkungen haben können. Er gibt auch ein Lagebild zu den Frontabschnitten bei Sumy, Kupjansk und Konstantiniwka und beschreibt die dramatische Situation in der abgeriegelten Stadt Oleschky.Außerdem geht es in dieser Folge von "Was tun, Herr General?" um die diplomatischen Bemühungen zwischen Kiew, Moskau und Washington und die jüngsten ukrainischen Luftangriffe auf Ziele in Russland. Bühler erklärt auch, warum Drohnen die Kriegsführung weiterhin prägen, Panzer aber längst nicht ausgedient haben.Der Beginn der Folge widmet sich aber einem außergewöhnlichen Hörer-Feedback, das aus Österreich kommt und sich direkt an Erhard Bühler richtet und auf seine Zeit im Kosovo bezieht. Inhaltsverzeichnis:01:40 Hörerfeedback aus Österreich08:00 Treffen Trump und Selenskyj am Rande der UN-Generalversammlung11:45 Die aktuelle militärische Lage15:15 Lyman, Vivaldi und der Festungsgürtel20:20 Das Drama von Oleschky23:45 Die Rolle von Panzern26:30 Die Angriffe auf MoskauWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 6373737. Podcasttipp: Streitkräfte und StrategienInfo: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 24. September 2026 geplant.
Sanna Englund gehört seit fast 20 Jahren zum festen Ensemble von "Notruf Hafenkante". Als Melanie Hansen hat sie die Entwicklung der Serie von den Anfängen bis heute miterlebt und dabei selbst mehrere Veränderungen ihrer Figur durchlaufen. Aus der Polizistin im Streifendienst ist inzwischen eine Chefin geworden - eine Entwicklung, die für Englund zunächst ungewohnt war, inzwischen aber große Freude bereitet.Auch abseits des Sets ist Hamburg für die Schauspielerin ein wichtiger Teil ihres Lebens. Sie liebt die Elbe und den Hafen, ist gerne zu Fuß in der Stadt unterwegs und begeistert sich besonders für die Hamburger Architektur und die alten Villen. Die Stadt hat sie während der vergangenen zwei Jahrzehnte stark verändert erlebt - von der noch nicht existierenden HafenCity bis zur heutigen Elbphilharmonie.Zu ihren persönlichen Hamburg-Erinnerungen gehören auch ausgedehnte Spaziergänge mit ihren Hunden, Aufenthalte im Hafengebiet und ihre eigene Barkasse. Gleichzeitig gibt es für Englund noch einiges zu entdecken: Die Elbphilharmonie hat sie bislang noch nicht besucht.Auch wenn ihr Lebensmittelpunkt inzwischen nicht mehr in Hamburg liegt, bleibt die Stadt für sie eng mit ihrem Leben und ihrer Arbeit verbunden. Die Rolle der Melanie Hansen möchte sie auch in Zukunft weiterentwickeln und dabei zeigen, dass berufliche Veränderungen und neue Lebensphasen in jedem Alter möglich sind.
Mit Jan Jörgensmann (QMB der Diakonie Bottrop und Auditor für ISO 9001 und AZAV) spreche über Hinweise, Neben- und Hauptabweichungen in Zertifizierungsaudits.Vernetze Dich mit uns auf LinkedIn:
Vielen Dank an Christine Chang (Director Global Programs & Operations von Airbnb.org) für das Interview. Alle Infos für Gastgeber findest Du hier: https://www.airbnb.org/hostingwithorg 00:00 Einführung in https://www.airbnb.org/hostingwithorg 02:51 Die Entstehung von https://www.airbnb.org/hostingwithorg 05:33 Die Unterstützung von Flüchtlingen 08:46 Finanzierung und Spendenmöglichkeiten 11:36 Die Rolle der Gastgeber 14:46 Erfahrungen und Geschichten von Gastgebern 17:56 Zukünftige Entwicklungen und medizinische Unterstützung Was passiert mit Ferienwohnungen, wenn nach einem Waldbrand, einer Überschwemmung oder auf der Flucht plötzlich Tausende Menschen eine Unterkunft brauchen? In dieser Folge spreche ich mit Christine Chang darüber, wie aus einer Idee einer einzelnen Gastgeberin eine internationale Non-Profit-Organisation entstanden ist. Wir sprechen darüber, wie Airbnb.org mit lokalen Organisationen zusammenarbeitet, warum Gastgeber für diese Aufenthalte regulär bezahlt werden können und wie freie Ferienunterkünfte innerhalb kürzester Zeit Menschen ein Zuhause auf Zeit geben. Außerdem geht es um die Unterstützung ukrainischer Geflüchteter, die Waldbrände in Los Angeles, medizinisch notwendige Reisen und die Frage, wie Gastgeber Airbnb.org freiwillig zusätzlich unterstützen können. Und eine Geschichte zeigt besonders deutlich, was Gastgeben in einer solchen Situation bedeuten kann: Eine Mutter verliert bei einem Feuer ihr Zuhause – und Gastgeber organisieren kurzerhand Babyausstattung und Kleidung. Hey, Fewo-Vermieter
Fettpolster, die nicht auf Diät und Sport reagieren. Blaue Flecken ohne Grund. Ein Druckgefühl in den Beinen, das niemand ernst nimmt. Wenn dich das anspricht, geht es in dieser Folge um dich. Ich erkläre, wie ein Lipödem entsteht, welche Rolle deine Hormone dabei spielen, was du konkret tun kannst, und welche Blutwerte sich lohnen.Was dich in dieser Folge erwartet:- Was ein Lipödem ist und warum es keine Frage von Disziplin oder Kalorien ist- Die Rolle von Östrogen und der hormonellen Funktion deines Fettgewebes- Warum sich ein Lipödem oft in Pubertät, Schwangerschaft oder Perimenopause zeigt oder verschlechtert- Typische Anzeichen, an denen du ein Lipödem erkennen kannst- Welche Blutwerte, von Estradiol über hs-CRP bis Schilddrüse, dir Klarheit geben können- Die wichtigsten Bausteine der Behandlung, von Lymphdrainage über Bewegung bis ErnährungWenn dich das Thema betrifft und du mehr Klarheit über deine Situation möchtest, komm gerne in meine kostenlose, unverbindliche Sprechstunde✨Unverbindliche Sprechstundehttps://meetings.hubspot.com/makromanufaktur/youtube
Hin zur Prävention: Community Health Nursing bringt Pflege dorthin, wo Menschen leben. Anlass für diese Folge ist ein neues Positionspapier des Wissenschaftsrats. Zu Gast ist Prof. Dr. Uta Gaidys, Pflegewissenschaftlerin, Dekanin an der HAW Hamburg und seit 2021 als erste Pflegewissenschaftlerin Mitglied des Wissenschaftsrats.In dieser Folge:- Was Community Health Nursing bedeutet – und warum es kein neues Berufsbild ist- Warum die Evidenz vorliegt, aber die Regelversorgung fehlt- Die Rolle von Autonomie, Berufsrecht und Finanzierung- Wie die Trennung von SGB V und SGB XI ganzheitliche Versorgung erschwert- Welchen volkswirtschaftlichen und ethischen Nutzen CHN entfalten kannAusführliche Informationen und alle Links zu dieser Epsiode findest du hier oder in unserer App.Wichtige Links:Hol dir die Übergabe-App!Zum JobboardZum EventkalenderSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenÜbergabe bei Instagram
Ist HR in einer Restrukturierung nur Verwaltung und Formulare? Warum müssen Personal und Controlling plötzlich am selben Excel-File sitzen? Und warum wird kein Programm am Ende so umgesetzt, wie es geplant war?In diesem Nugget spreche ich mit Prof. Rupert Felder – Arbeitsrechtler und ehemaliger Personalleiter – über die eigentliche Rolle von HR im Umbau. Seine Kernbotschaft: Restrukturierung ist keine Verwaltungsaufgabe, sondern Planung, Business Case und Verhandlung – und genau da zeigt HR seinen Wert.Wir sprechen darüber:Warum zuerst die unternehmerische Entscheidung und das Zukunftsbild stehen müssen – dann wählt HR die Instrumente„Habt keine Angst vor Excel": warum Personal und Controlling eng zusammenarbeiten müssenRestrukturierung als Business Case – von Abfindungen bis TransfergesellschaftPredictive HR: in Szenarien und Varianten denken statt in VerwaltungDie „Verhandlungsarena" mit Betriebsrat und Gewerkschaft – und die Zuschauer im HintergrundWarum auch Betriebsräte und Gewerkschaften gute Ideen einbringen – und mitverantwortlich werdenWarum kein Programm am Ende so läuft, wie es am Anfang geplant warDiese Folge zeigt: In der Restrukturierung ist HR kein ausführendes Organ, sondern Planer, Rechner und Verhandler – und trägt echte Verantwortung für die Zukunft des Unternehmens.Jetzt reinhören – und verstehen, was HR im Ernstfall wirklich leisten muss.
In vielen Unternehmen kann man erleben, dass Menschen sich Product Owner nennen, obwohl ihr Team längst kein Scrum mehr lebt. Aber verdient ein Product Owner ohne Scrum überhaupt noch diesen Namen? Oder verliert der Titel dann seine Grundlage? In Trainings und Organisationen tauchen diese Fragen immer wieder auf. Die Rolle heißt dort dann oft weiterhin Product Owner, im Alltag bestimmt aber längst Kanban oder ein eigenes, vielleicht sogar informelles Vorgehen das Bild. Historisch wurde der Begriff Product Owner durch Scrum verbreitet und bekannt. Zusätzlich taucht er im Scaled Agile Framework auf, dort allerdings mit einer anderen Bedeutung als im ursprünglichen Scrum Guide. Verschwindet Scrum aus einer Organisation, bleibt die Bezeichnung trotzdem oft bestehen. Sie hat sich auch im deutschsprachigen Recruiting fest etabliert. Menschen suchen nach wie vor deutlich häufiger nach Product Owner als nach Product Manager. Der Rollenname überlebt also das Framework, aus dem er stammt. Wechselt ein Team beispielsweise zu Kanban, lässt sich die Rolle Product Owner meist einfach weiterführen. Kanban selbst lässt offen, wer Prioritäten setzt und Entscheidungen trifft. Schwieriger wird es, wenn mit Scrum auch die Rituale verschwinden. Dabei geben diese Rituale einer Person erst die Möglichkeit, Produktverantwortung wirklich wahrzunehmen. Ohne Sprint Review fehlt der regelmäßige Moment für Feedback und Kurskorrektur. Ohne Retrospektive fehlt der Raum für die Weiterentwicklung der eigenen Zusammenarbeit. Und ohne ein sauber priorisiertes Product Backlog tauchen schnell wieder Listen auf, in denen fast alles gleich wichtig erscheint. An genau diesen fehlenden Kadenzen zeigt sich, wie viel von der ursprünglichen Rollenidee verloren geht, sobald ein Product Owner ohne Scrum arbeiten muss und nichts Vergleichbares an dessen Stelle tritt. Zwischen Product Owner als Rollenbezeichnung und Product Ownership als eigentlicher Produktverantwortung liegt ein wichtiger Unterschied. Product Ownership beschreibt, wie viel Entscheidungsgewalt, Kundennähe und Gestaltungsspielraum ein Mensch oder ein ganzes Team für den Erfolg eines Produkts übernimmt. Das gilt unabhängig vom Framework und unabhängig vom Titel auf der Visitenkarte. Werkzeuge wie das Product Ownership Evolution Model oder eine klassische RACI Matrix machen diese Verantwortung sichtbar, statt sie stillschweigend vorauszusetzen. Wer offen mit Führungskräften und Stakeholdern klärt, wie viel Ownership das Unternehmen tatsächlich überträgt, gewinnt echte Klarheit. Das gilt ganz gleich, ob am Ende Scrum, Kanban oder gar kein Framework im Hintergrund steht. Fehlt diese Klarheit, ziehen sich viele Menschen in vertraute Muster zurück und aus ihnen werden reine Verwalter des Backlogs, obwohl der Titel eigentlich Gestaltung verspricht. Diese Lücke zwischen Erwartung und gelebter Rolle erzeugt bei Betroffenen häufig eine stille Unsicherheit. Besonders dann, wenn eine Organisation den Rollenwechsel nie bewusst und offen kommuniziert hat. Manche Unternehmen begegnen dieser Unschärfe mit einem neuen Namen, etwa Product Lead oder Head of Product. Ein neues Etikett allein schafft dabei aber noch keine Rollenklarheit. Solange niemand Entscheidungsbefugnisse, Erwartungen und den Zugang zu Kundinnen und Kunden ausdrücklich benennt, verändert sich wenig. Dominique und Tim geben eine Empfehlung an alle, die sich in genau dieser Situation wiederfinden: Die Frage nach dem passenden Titel tritt in den Hintergrund, sobald echte Klarheit über Entscheidungsrechte, Erwartungen und Handlungsspielräume entsteht. Wer als Product Owner ohne Scrum arbeitet, sollte diese Klarheit aktiv im eigenen Umfeld einfordern. Sonst bleibt oft nur die stille Anpassung an einen unpassenden Titel. Ob am Ende der Titel Product Owner bleibt oder eine andere Bezeichnung ihn ablöst, verliert dadurch spürbar an Bedeutung.
Ich würde mich als sozial aufmerksamen Menschen betrachten“, sagt Anja Schneider im MDR KULTUR Café. Wenn sie die Wahl hätte, in einem Nobelrestaurant oder auf dem Leipziger Hauptbahnhof Menschen zu beobachten, würde sie sich immer für den Bahnhof entscheiden: „Wer steigt da ein und aus? Wer putzt die Züge? Wer arbeitet beim Friseur.“ Anja Schneider, Jahrgang 1977, kommt aus Altenburg. Mit Filmen wie „Tschick“, „Lieber Thomas“ oder „Mit der Faust in die Welt schlagen“ ist sie bekannt geworden. Als die Mauer fällt, ist Anja Schneider zwölf. Diese Erfahrung der 90-ziger in Altenburg in Thüringen habe sie stark beeinflusst. „Das wirst du niemals rauskriegen aus mir.“ Bis heute fühle sie sich in der Kunstwelt manchmal fremd oder nicht vollständig zugehörig. Obwohl Anja Schneider seit zehn Jahren am Deutschen Theaters in Berlin spielt. Obwohl sie seit Jahren in Kino und Fernsehen etabliert ist. In „Blendende Aussichten“, in der fünften Staffel der ARD-Hörspielserie, spielt sie wieder die spontane und optimistische Isa. Die Rolle passe nicht zu der Schublade „authentisch Sozialdrama“, wie sie oft im Film besetzt wird. „Ich komme vom Theater, und nichts ist für mich schöner, als die Leute zum Lachen zu bringen.“Mit Carina Wiese, die Steffi spielt, denkt sie inzwischen auch über eine Verfilmung nach. „Carina und ich wollen das vorantreiben.“ Der Stoff passe so gut in die Gegenwart. „Das ist eine Geschichte über zwei Frauen mittleren Alters, die aus Ostdeutschland kommen.“Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
Die Frist rutscht. Das Datenproblem nicht. Die Hochrisiko-Einordnung im AI Act ist verschoben. Jonas Rashedi sagt ehrlich, dass das in seinem Unternehmen exakt nichts ändert. Dr. Tim Wiegels hält genau das für den Befund. In dieser Folge erfährst du: → Was gilt und was rutscht — Transparenzpflichten, verbotene Praktiken und KI-Kompetenz gelten. Verschoben ist die Hochrisiko-Einordnung. Und seit dem 29. Juli 2026 hat Deutschland eine KI-Aufsicht: Bundesnetzagentur zentral, BaFin für den Finanzsektor. → Betreiber gegen Berater — Für Jonas folgt daraus eine sehr praktische Aufgabe: pro KI-System eine Zuordnung, wer es verantwortet. Tim sieht bei seinen Mandanten fast keine solchen Projekte und hat in eineinhalb Jahren niemanden nach Transparenzdokumentation fragen hören. → Die Zahl der Folge — Die KfW zählt 14 Prozent der Mittelständler, die KI für Sprachgenerierung nutzen, und 3 Prozent für Datenanalyse. Zuerst automatisiert wurde also das Reden, nicht das Rechnen. → Anthropics eigener Test — Agenten auf rohe Daten geworfen: 21 Prozent richtige Antworten. Dieselben Daten annotiert, aggregiert, definiert: 95 bis 99 Prozent. → Governance verkaufen, ohne Governance zu sagen — Tim baut bei Kunden Data Warehouses so um, dass jede KPI definiert ist, und begründet es intern mit den Agenten, die sonst nicht arbeiten können. → Die Rolle, die fehlt — Datenschutz war auch nie ein Projekt, sondern wurde eine Rolle. Jemand muss dauerhaft wissen, welche KI-Features laufen und was die Regulatorik daraus macht. → Die Wette — Jonas sagt: Die 3 Prozent stehen bis Mitte 2027 nicht höher als 8. Tim rechnet mit einem Sprung. Über den Gast: Dr. Tim Wiegels ist Berater bei Tim Wiegels Data Solutions und arbeitet mit Fachbereichen aus Marketing, Produkt, Data und AI. Vorher war er unter anderem bei FREE NOW und XING. Mit Jonas Rashedi nimmt er dieses Format seit Jahren im Wechsel mit den Gastfolgen auf. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Nach einem Unfall im Betrieb stellt sich sofort die Frage, wer Behandlung, Reha und Verdienstausfall bezahlt. Janine Schäfer, Fachanwältin für Arbeitsrecht, und ihre Kollegin Maja Lukat erklären, wann die Berufsgenossenschaft einspringt, warum ein Sturz im eigenen Treppenhaus noch kein Wegeunfall ist und welche Angaben in der Unfallmeldung über die Anerkennung entscheiden. Danach gehen sie die Leistungen durch: Erstbehandlung, Verletztengeld mit 80 Prozent, Rente ab 20 Prozent Minderung der Erwerbsfähigkeit und berufliche Reha bis zur Umschulung. Für Sie als Betriebsrat wird konkret, wo Ihr Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG und Ihre Überwachungsaufgabe nach § 80 BetrVG greifen. Themen der Episode: 00:00 Warum Arbeitsunfall und Berufskrankheit Betriebsratsthema sind 02:59 Die Rechtsgrundlage: SGB VII und die zuständige Berufsgenossenschaft 05:02 Wann ein Unfall bei der Arbeit als Arbeitsunfall gilt 07:36 Anerkennungsverfahren, Gutachter und häufige Ablehnungen 09:25 Wegeunfall: Wo der Versicherungsschutz beginnt und endet 15:43 Leistungen der BG: Reha, Verletztengeld und Rente 19:46 Die Rolle des Betriebsrats: § 87 Abs. 1 Nr. 7 und § 80 BetrVG Seminarempfehlung:Arbeitsunfall und Berufskrankheit | https://www.waf-seminar.de/551
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Welche Rolle Mode in unserer Gesellschaft spielt ; Warum Kochroboter Menschen nicht ersetzen ; Flugabwehr für den Vogelschutz in Windparks ; Was plant die Bahn von morgen? ; Reaktivierung von Bahnanschlüssen ; Steigende ADHS Neudiagnosen bei Kindern ; Nacht der Fledermäuse ; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
In dieser dritten Folge unserer Serie "Dein Reich Komme" gehen wir der Frage nach, was es für Christen bedeutet, "in der Welt aber nicht von der Welt" zu sein. Wie sollen wir uns als Bürger des Himmels auf dieser Erde engagieren, gerade auch politisch? Rückzug aus der Welt – das Reich Gottes – die neue Rechte – über all das und mehr diskutieren Nicolas Matter, Oliver Dürr und Niklas Walder in diesem Video.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenDer 2Pac-Prozess 2026: Endlich die ganze Wahrheit? In der heutigen Folge von „Die Deutschen“ tauchen Nizar und Shayan tief in die aktuellen Entwicklungen rund um den Mord an Tupac Shakur ein.Nach Jahrzehnten des Wartens gibt es neue Details zum Prozess gegen Keffe D. Wir analysieren seine riskanten Geständnisse, die Rolle von Suge Knight und die schockierende Theorie: Hat P. Diddy den Mord am Ende wirklich bezahlt?Wir sprechen über die Instrumentalisierung von 2Pac, die Dynamiken zwischen Bloods und Crips und warum dieser Fall auch nach fast 30 Jahren nichts an seiner Brisanz verloren hat. War 2Pac nur eine Schachfigur in einem viel größeren Spiel?Themen in dieser Folge:- Der aktuelle Stand im 2Pac-Prozess gegen Keffe D.- Suge Knight & P. Diddy: Was wussten sie wirklich?- Die Rolle der Gangs und die Hintergründe der Tatnacht.- Warum 2Pacs Erbe bis heute so wichtig ist.- Was denkt ihr: Wird es nach all der Zeit endlich Gerechtigkeit geben oder bleiben die wahren - Hintermänner im Schatten? Schreibt es uns in die Kommentare!Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Im hohen Norden an der Elbe gibt es den Spielwerk Hamburg e.V. Ein Zusammenschluss verschiedener AutorInnen die gemeinsam Veranstaltungen durchführen, bei denen gegenseitig aber auch für Besuchende, die Prototypen getestet werden können und man Feedback bekommt. Wie es zum Verein kam, welche Ziele es gibt und vieles mehr erfährt Björn und die Zuhörenden in dieser Folge vom Autor Torben Ratzlaff (Vorstandsmitglied). Viel Spaß beim reinhören. Kapitelmarker: 00:15 Einführung in den Brettspiel Podcast 01:46 Das Spielwerk Hamburg: Ein Überblick 03:19 Entstehungsgeschichte des Vereins 04:30 Mitglieder und deren Engagement 05:23 Ziele und Unterstützung für Spieleautoren 06:20 Wichtige Veranstaltungen und Austausch 09:11 Austausch und Kommunikation im Verein 10:37 Veranstaltungen und deren Ablauf 12:34 Unterschiedliche Eventformate 15:17 Testmethoden und Feedbackprozesse 17:22 Vielfalt der Spiele im Verein 19:45 Fazit zur Spieleentwicklung und Publikum 21:28 Feedback-Kultur und Offenheit 26:20 Veranstaltungen und Inklusion 30:24 Prototypen und Entwicklungsstand 33:13 Generative KI in der Spielentwicklung 43:50 Die Rolle der KI im Spieledesign 47:10 Veranstaltungen und Prototypenräume 49:08 Veröffentlichungen und Verlage 52:42 Persönliche Erfahrungen als Spielautor 55:21 Mitgliedschaft und Kontaktmöglichkeiten 58:15 Zukunft des Prototypen-Formats auf Messen Powered by Spieletastisch.de präsentieren wir Euch nun wieder regelmäßig spannendes aus der Welt der Brettspiele. Egal ob interessante Partien, Interviews und Einblicke in die Branche oder auch mal Spaßiges wie Quizfolgen und Specials. Hier seid Ihr immer ganz nah dabei. Auf unserem Linktree findet Ihr alle wichtigen Links egal ob Audio Podcast, Website/Blog, Discord und Social Media Kanäle. Folge direkt herunterladen
Ein Sommer-Transfer als Fallstudie: Warum sich zwei Zahlen über 50 Mio. trotzdem nicht treffen. Beide Seiten reden von 50 Millionen. Beide nicken. Trotzdem kommt kein Deal zustande. Diese Folge nimmt den Transferpoker um Said El Mala zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln auseinander – nicht aus Fan-, sondern aus Verhandlungsperspektive. Anhand der öffentlich bekannten Angebote zeige ich, warum ZOPA (Zone of Possible Agreement) nie nur eine Zahl ist, sondern immer aus mehreren Dimensionen besteht: u.a. Betrag, Sicherheit, Timing. Rechnerisch lag Dortmunds Gesamtpaket über Kölns Forderung. Trotzdem: keine Einigung. Warum diese Rechnung in die Irre führt und was das für deine eigene nächste Verhandlung bedeutet, hörst du in dieser Episode. Themen: – Was eine ZOPA wirklich ausmacht (und warum die meisten sie falsch verstehen) – Der Unterschied zwischen "über 50 Mio." und "50 Mio. fix" – Warum Zero-ZOPA manchmal das beste Ergebnis ist. – Die Rolle von BATNA, wenn beide Seiten Alternativen haben Quellen: Sky Sport, Bild, Express, Goal, Get German Football News – Angaben basieren auf öffentlicher Medienberichterstattung, Stand Sommer 2026. Mein Freund Chris Wermke (den Du auch hier schon gehört hast) hat mittlerweile seinen eigenen Podcast!
J. R. R. Tolkiens Werke sind nicht nur Literatur, sondern kulturelle Meilensteine. Doch wie gelang die Übertragung dieser komplexen, mythischen Welten auf die Leinwand? In dieser Folge diskutieren Gordian und Jan die Faszination und die Herausforderungen der Adaptionen durch Peter Jackson. Tolkien: Der Meister der Mythen Tolkien schuf mit Der Herr der Ringe, Der Hobbit und weiteren Werken nicht nur Geschichten, sondern ganze Universen. Seine Sprache, die detaillierte Weltbau-Elemente und die unterschiedlichen Kulturen machen seine Werke zu einem Meisterwerk der Fantasy. Besonders spannend: die Übersetzungen und wie sie die Stimmungen der Charaktere einfangen – oder verfehlen. Die Diskussion wirft Fragen auf: Sollte Bilbo „Chef“ zu Frodo sagen? Oder ist „Meister Frodo“ die bessere Wahl? Und wie spricht man eigentlich Minas Tirith aus? Peter Jackson: Visionär oder Verräter? Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie gilt als Meisterwerk des Kinos – doch spätestens seine Hobbit-Verfilmung polarisiert. Während die visuellen Effekte und die düstere Ästhetik von Mittelerde begeistern, wirft die Folge kritische Blicke auf dramaturgische Entscheidungen. Kino vs. Buch: Wer gewinnt? Die Folge stellt die zentrale Frage: Kann ein Film ein Buch jemals vollständig einfangen? Die Antwort: Nein – aber er kann es ergänzen. Während die Bücher Tiefe und Mythos bieten, schafft das Kino emotionale Intensität und visuelle Pracht. Doch wo Jackson Technik und Spektakel in den Vordergrund stellt, fehlt manchmal der Zauber der Vorlage. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Bilbo und Thorin: Im Buch entwickelt sie sich langsam und subtil, im Film wird sie dramatischer inszeniert. Ist das notwendig für die Handlung – oder eine unötige Überhöhung? Kino als Erlebnis: Warum der große Bildschirm zählt Abschließend wird die Bedeutung des Kinos selbst diskutiert: Kino ist kein Streaming. Es zwingt den Zuschauer, sich hinzugeben – ohne Ablenkung, ohne Vor- und Zurückspulen. Gerade bei Fantasy-Filmen wie Der Herr der Ringe oder Der Hobbit entfaltet sich die Magie des Kinosaals erst richtig: Sounddesign, vertikale Kamerafahrten und die Unmittelbarkeit machen den Unterschied. Peter Jackson versteht es, den Zuschauer mitzureißen – selbst wenn nicht jede Szene perfekt gelingt. In dieser Episode erfährst du: - Wie Tolkien Mittelerde erschaffen hat – und warum seine Sprachvielfalt so entscheidend ist. - Warum Peter Jacksons Filme polarisieren: Zwischen technischer Meisterleistung und dramaturgischen Schwächen. - Die Rolle von Andy Serkis‘ Gollum: Ein Meisterwerk der Schauspielkunst – oder eine übertriebene Darstellung? - Buch vs. Film: Wo die Adaptionen gelingen – und wo sie scheitern. - Kino als Medium: Warum der große Bildschirm für Fantasy-Filme unersetzlich ist. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von dir wichtigen Momenten in Tolkiens Werken und auch in Jacksons Verfilmungen. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Folge 100 bündelt, was Entscheider*innen über Data Science wissen sollten – aufgeteilt in vier Blöcke: Begriffsklärung, Datenqualität, Modellgüte und Erfolgsfaktoren. Mira und Amit ordnen ein, wie KI, Machine Learning und Statistik zusammenhängen, was supervised von unsupervised Learning unterscheidet und welche der vier Stufen der Datenanalyse für welche Fragestellung überhaupt nötig ist. Beim Thema Daten geht es um Validierung vor der eigentlichen Analyse, fehlende Zielvariablen und typische Formatprobleme, bei der Modellgüte um passende Gütemaße, Benchmarks, Overfitting, Explainability und die Evaluation von GenAI. Der letzte Teil behandelt die Frage, warum Datenprojekte in der Schublade landen: Auswahl des Use Cases, der Aufwandssprung von PoC zu MVP und Produkt sowie der eigene Data-Maturity-Level. Zum Abschluss stehen die fünf häufigsten Fehler. **Zusammenfassung** Begriffe sortieren: KI ist als Überbegriff meist unscharf gemeint, zwischen Statistik und ML gibt es einen fließenden Übergang – entscheidend ist, ob Zusammenhänge verstanden oder Prognosen erstellt werden sollen. Vier Stufen der Datenanalyse: deskriptiv, diagnostisch, prädiktiv, präskriptiv – oft liefert schon die erste Stufe den Großteil der Erkenntnisse, Stufen lassen sich schlecht überspringen. Datenqualität vor Datenquantität: viele korrekte, aber irrelevante Spalten verbessern keine Prognose; fehlerhafte Daten sind das größere Problem – gilt für tabulare Daten wie für RAG-Dokumente. Validierung zuerst: explorative Analysen, Verteilungen und Ausreißerprüfung deckt Datenprobleme auf und erzeugt selbst schon Erkenntnisse. Das Gütemaß hängt vom Use Case ab: Kosten von False Positives und False Negatives unterscheiden sich, ein einfaches Benchmark-Modell zeigt, ob der Aufwand sich lohnt. Overfitting vermeiden: immer out-of-sample auf einem Testdatensatz evaluieren und zeitliche Struktur berücksichtigen – sonst sind Prognosen ungenauer als erwartet und man sieht Zusammenhänge, die es nicht gibt. GenAI-Evaluation ist der Engpass: ein PoC entsteht schnell, das MVP wird durch Bewertungsfragen (LLM as a Judge, User Testing) deutlich aufwändiger. Erfolgsfaktoren: konkreter Use Case mit messbarem Hebel, frühe Einbindung der Nutzer*innen, Implementierung von Anfang an mitdenken und Projekte zum eigenen Reifegrad wählen. **Links** Blogartikel zu Erfolgsfaktoren für Data-Science-Projekte https://www.inwt-statistics.de/blog/erfolgsfaktoren-fuer-data-science-projekte Folge #6: Statistik vs. Machine Learning https://www.podbean.com/ew/pb-ewip2-128c6f8 Folge #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/eas/pb-8q2a8-19a0252 Folge #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle https://www.podbean.com/eas/pb-6jfj7-1a6a8ba Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0 Folge #86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht https://www.podbean.com/eas/pb-5kyzq-1a305ed Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab Folge #78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert https://www.podbean.com/ew/pb-s5e2r-1928b4f Folge #21: Machine Learning Operations (MLOps) https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa Folge #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Folge #24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-kn67b-1403089 Folge #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Folge #70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25 Folge #32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele? https://www.podbean.com/ew/pb-eaekc-14a6bbe Folge #69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch https://www.podbean.com/ew/pb-cq7xp-186d96d Folge #80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten https://www.podbean.com/ew/pb-232sr-1953fe6 Folge #51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0 Folge #97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/eas/pb-7fhem-1b0096c
In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Juliane Schürer (eMinded GmbH), die zeigt, dass die KI Google Ads übernimmt – aber nur für diejenigen, die ihre Daten, Produktstruktur und strategischen Ziele im Griff haben. Für Dich bedeutet das: weniger operative Klickarbeit und deutlich mehr strategische Verantwortung. Viele operative Aufgaben – Gebote, Budgetverteilung, Netzwerkentscheidungen, Anzeigenerstellung – übernimmt die Plattform inzwischen selbstständig und in Echtzeit. Das bedeutet, dass weniger manuelle Detailarbeit, aber gleichzeitig eine deutlich höhere strategische Verantwortung herrscht. Die Qualität Deiner Daten, die Struktur Deiner Produktfeeds und die Definition Deiner Geschäftsziele entscheiden darüber, wie gut die KI performt. Fehlerhafte Tracking-Setups oder unklare Zielvorgaben führen dazu, dass Google auf einer falschen Realität optimiert – mit teuren Konsequenzen. Besonders im eCommerce wird deutlich, dass Performance Max (PMax) zwar der Motor vieler Accounts ist, aber nicht allein stehen darf. Klassische Search-, Brand- und Standard-Shopping-Kampagnen behalten ihre Berechtigung, weil sie Kontrolle, Transparenz und Lernfähigkeit sichern. PMax ist effizient, aber oft eine Blackbox. Deshalb brauchst Du ergänzende Kampagnen, um Brand-Traffic sauber auszusteuern, saisonale Peaks gezielt zu aktivieren und Lower-Funnel-Anfragen präzise abzufangen. Gleichzeitig verändern sich Suchanfragen durch KI: Nutzer:innen formulieren problemorientierter und dialogischer. Mit neuen Search-Features wie Max wird Google breiter ausspielen – und Du musst stärker mit negativen Keywords, Feed-Optimierung und klaren Segmentierungen gegensteuern. Der größte Hebel bleibt die Datenqualität. Sauberes eCommerce-Tracking, korrekte Umsätze, Warenkorbwerte, Produktkosten, Margencluster, Neukundenlisten und hochwertige Creatives bilden die Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Optimierung. Die Rolle von Google-Ads-Expert:innen wandelt sich: weg von operativer Klickarbeit, hin zu datengetriebener Strategie, Funnel-Architektur und Feed-Exzellenz. Wer jetzt investiert, stellt seinen Account zukunftssicher auf – denn KI wird die Suche, die Kampagnenlogik und die Customer Journey weiter verändern. Unternehmen, die früh testen und ihre Daten sauber halten, werden langfristig profitieren.
Die Konflikte in Asien spielen in deutschen Medien kaum eine Rolle, dabei ähneln die Prozesse dort extrem denen, die in Europa zum Krieg in der Ukraine geführt haben: Die USA instrumentalisieren historische Ressentiments mit dem Ziel, sie zu potenziellen Stellvertreterkriegen zu eskalieren, um ihre geopolitischen Gegner zu schwächen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Aus geopolitischer Sicht ist die Genese des Ukraine-Krieges erstaunlich einfach und gradlinig: Die USA wollten ihren Konkurrenten Russland schwächen und haben dazu mit dem Maidan 2014 die Kontrolle über die Ukraine übernommen, indem sie dort ein radikal anti-russisches Regime installiert und aufgerüstet haben, wobei sie darauf geachtet haben, dass die Europäer den Löwenanteil der Kosten tragen. Ab 2021 haben sie die Eskalation provoziert, indem sie für Russland inakzeptable Forderungen wie den NATO-Beitritt der Ukraine forciert und sämtliche Versuche Russlands, darüber zu verhandeln, abgelehnt haben, sodass Russland 2022 vor der Wahl stand, den inakzeptablen NATO-Beitritt der Ukraine und damit US-Raketen 300 Kilometer vor Moskau zu akzeptieren, oder den NATO-Beitritt militärisch zu verhindern.So haben die USA in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg geschaffen, in dem die Ukrainer sterben und für den die Europäer bezahlen, während die USA daran verdienen und sich über die erhoffte Schwächung Russlands freuen. Aus Sicht der USA ist es übrigens egal, ob in dem Krieg irgendwann auch Europäer sterben müssen, hauptsache der Krieg bleibt für die USA profitabel und für Russland teuer.Das gleiche Spiel spielen die USA auch in Asien, wo sie Taiwan aufrüsten und sich im Falle eines Krieges Taiwans mit China exakt genauso verhalten werden, wie in der Ukraine. Sie werden die Taiwanesen sterben lassen, sich über die Kosten freuen, die für China entstehen, und sie werden an Waffenlieferungen Milliarden verdienen.In Asien gibt es aber noch einen weiteren Konfliktherd, nämlich die koreanische Halbinsel. Zusammen mit dem Taiwan-Streit ist das tatsächlich ein zusammengehörender Konfliktherd, denn Japan hat sich sowohl dem Schutz Taiwans verschrieben, als auch Ambitionen in Korea und sieht China als Gegner.Die USA nutzen das und befeuern die historischen Ressentiments, die noch aus der japanischen Kolonialzeit herrühren, in der Japan China und Korea brutal unterworfen und ausgebeutet hat. Wie schon in Europa mit dem Ukraine-Konflikt, können die USA auch in Asien bestimmen, wann aus dieser Konfrontation ein heißer Krieg wird, in dem China und Nordkorea den US-Verbündeten gegenüberstehen und in dem die USA sich wieder so verhalten werden, wie schon in der Ukraine und in Europa.Der Nordkorea-Korrespondent der TASS hat in einem Artikel (1) über die letzten Entwicklungen in der Region berichtet und da man solche Artikel in Deutschland kaum zu lesen bekommt, habe ich den Artikel übersetzt....https://apolut.net/die-kriegsgefahr-in-asien-und-die-rolle-der-usa-dabei-von-thomas-roper/
Welche Faktoren entscheiden wirklich über den Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026? Eine wissenschaftliche Analyse beleuchtet die Dynamik hinter aktuellen Wahlumfragen, taktischem Stimmverhalten und künftigen Regierungsoptionen.In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast analysieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Professor Dr. Christian Stecker die anstehende Landtagswahl. Im Mittelpunkt stehen die Mechanismen der Demoskopie, strategisches Wählerverhalten sowie die Rolle bundespolitischer Einflüsse auf das Wahlergebnis im Land.Aufruf zur wissenschaftlichen UmfrageEin zentraler Schwerpunkt dieser Ausgabe ist der Start der ersten eigenen wissenschaftlichen Umfrage des Podcasts. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Stecker wird das politische Meinungsbild sowie das geplante Wahlverhalten in Sachsen-Anhalt untersucht. Die Teilnahme ist vom 10. bis zum 23. August 2026 über den in den Show Notes verlinkten Zugang möglich. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt in einer Sonderfolge am 31. August 2026.➡️ Zur Umfrage:
Am Sonntag war der 46. Jahrestag des Terroranschlags in Bologna. Als am 2. August 1980 die Bombe im Bahnhof der Stadt explodierte, riss sie 85 Menschen in den Tod, 200 wurden schwer verletzt. Was in Deutschland kaum bekannt ist: Bis heute ist der Anschlag in Italien präsent, gestern versammelten sich Tausende Menschen zum Gedenktag vorWeiterlesen
Ist Transformation heute noch ein Projekt – oder längst ein Dauerzustand, den Vorstände und Aufsichtsräte aktiv steuern müssen? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Sabine Eckhardt – Aufsichtsratsvorsitzende der Edel SE, Aufsichtsrätin der CECONOMY AG und Verwaltungsrätin der TÜV SÜD AG –, wie Unternehmen zukunftsfähig bleiben und wie Vorstände und Aufsichtsräte Transformation strategisch gestalten. Eckhardt plädiert für mehr Mut für Neues und für Beidhändigkeit: bestehende, tragfähige Geschäftsmodelle weiterzuführen und gleichzeitig neue zu entwickeln. Sie erklärt, woran Gremien den Zeitpunkt für einen echten Geschäftsmodellwandel erkennen, warum Kultur jede Strategie schlägt und weshalb Transformation Chefsache ist – getragen von einem Aufsichtsrat, der nicht nur kontrolliert, sondern zum Sparringspartner wird. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-ManagementIn diese Folge erfahren Sie: Warum Transformation heute kein einmaliges Projekt mehr ist, sondern eine Daueraufgabe von Vorstand und Aufsichtsrat. Weshalb Restrukturierung oder Effizienzsteigerung noch keine Transformation ist – und warum sie Entscheidungen, Führungsverhalten und Kultur mitverändern muss. Welche Frühwarnsignale echten Handlungsbedarf anzeigen: neue Wettbewerber, abwanderndes Kundenverhalten und stagnierende Kerngeschäfte. Warum „Beidhändigkeit“ – bestehende und neue Geschäftsmodelle gleichzeitig zu führen – ein zentrales Prinzip erfolgreicher Transformation ist. Weshalb „Culture eats strategy for breakfast“ gilt und Transformation deshalb Chefsache bleibt. Warum Transformation Entscheidungen, Führungsverhalten und Kultur neugestalten muss. Welche Rolle der Aufsichtsrat als Sparringspartner des Vorstands spielt – über die reine Kontrollfunktion hinaus. Warum ehrliche, sichtbare Kommunikation und eine angstfreie Fehlerkultur über den Erfolg von Wandel entscheiden. Chapters: 00:00 Transformation als Daueraufgabe 02:52 Transformation ist kein reines Strategie-, Finanz- oder Technologieprojekt 08:43 Frühwarnsignale: Wann Optimierung nicht mehr ausreicht 11:15 Der Weg zu einem neuen Geschäftsmodell 15:11 Fünf Prinzipien erfolgreicher Transformation 19:22 Die Rolle von Vorstand und Aufsichtsrat 22:20 Warum ehrliche Kommunikation Vertrauen schafft 27:22 Mehr Mut und schnellere Entscheidungen Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die Frage, ob KI das Gründen wirklich demokratisiert oder nur die Illusion von Unternehmertum leichter zugänglich macht. Im Zentrum steht sein Essay “KI macht Gründen zu leicht” und die These, dass perfekte Demos, Pitch-Decks und Businesspläne ihren Signalwert verlieren. Die Debatte zeigt, warum der eigentliche Härtetest nicht mehr der Start ist, sondern der Betrieb: Integration, Haftung, Datenschutz, Vertrieb und echte Branchenexpertise.00:00 Das perfekte Pitch-Deck verliert seinen Wert02:19 KI beseitigt alte Ausreden03:30 Founder-Boom und Kapitalzentralisierung04:36 Warum Technologie kein Burgraben mehr ist05:40 Plattformabhängigkeit und digitale Leibeigenschaft06:57 Demo gegen Betrieb08:15 Der harte Test im Mittelstand09:20 Warum Integration die neue Einstiegshürde ist10:20 Kapital sucht echte Knappheit11:33 Demokratisierung des Anfangs, Zentralisierung des Erfolgs12:25 Die Rolle von Institutionen und Realitätstests13:57 Pipeline-Theater im B2B-Markt16:17 Was Gründer aus dem KI-Hype lernen müssenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Die Rolle der Religion wird bei der Betrachtung terroristischer Taten zu oft unterschätzt. Und das Konzept der "radikalen Erlösung" außer Acht gelassen, meint Beatrice de Graaf, die zu den Themen Sicherheit und Radikalisierung forscht. Beatrice de Graaf ist Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht. Ihren Vortrag mit dem Titel "Was Terroristen hoffen", hat sie am 9. Juni 2026 in der Aula der Universität Bamberg im Rahmen der Hegel-Woche 2026 gehalten. Diese stand unter dem Motto: Die Fanatiker – überall? Wir alle? **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Vortrag +++ Geschichtswissenschaft +++ Zeitgeschichte +++ Terror +++ Terrorismus +++ Religion +++ Radikalisierung +++ Radikalität +++ Dschihadismus +++ Dschihad +++ Islamismus +++ Extremismus +++ Erlösung +++ The Radical Redemption Model +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Katja Weber Vortragende: Beatrice de Graaf, Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:58 - Beginn des Vortrages: Vorbemerkungen7:32 - Radikalisierung, Extremismus, Terrorismus - und eine Leerstelle13:37 - Welche Rolle spielt Religion bei der Radikalisierung?32:19 - Erlösung im nicht-religiös grundierten Terrorismus. Und gamifiziert auf social media41:40 - Erlösung und Geopolitik**********Quellen aus der Folge:Beatrice de Graaf: The Radical Redemption Model - Terrorist Beliefs and Narratives. New York, 2025; Online Edition, Oxford Academic, 21. November 2024.Beatrice de Graaf zu religiösen Erlösungshoffnungen von Politikern und Terroristen in "Tag für Tag", dem Religionsmagazin im Deutschlandfunk**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Dschihadismus: Junge Männer im Sog der SubkulturDesinformation: Wie sie unseren Umgang mit Wissen ruiniertRechtsextremismus: Die Vordenker der Neuen Rechten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Episode 26 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen 5.Serie (von Beleuchten und Verbinden) zum SELBST-Reflektieren, sehen wir uns genauer an, was uns Ein Kurs in Wundern in Bezug auf eine "Neue Wahrnehmung" über unser Verständnis des Kontaktes mit GOTT, was wir im Geist mit Zusammen-Sein und -Erfahren verbinden, lehrt und anbietet. Im genaueren Hinsehen auf diese Aspekte in unserem Geist, lernen wir die Kommunikation mit IHM so zu öffnen, dass sich Klarheit darüber zeigt, welche konkreten Rollen wir in unseren Traumszenarien einnehmen und manifestieren sollen, und damit eine Gewissheit erlangen, dass in Kommunikation mit dem Hl. GEIST für Heilung und Korrektur eingesetzt werden. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — mit Teilen der Lektion 183 von Ein Kurs in Wundern - EKIW. ◊ ◊BITTE unterstütze diese Aktivitäten mit deiner SPENDE!Wenn du meinst, dass diese Aktivitäten, Sendungen und Archive dir für deine persönliche Transformation eine Hilfestellung beim Erinnern bringen:DANKE für “Deine Wertschätzung”. Klick einfach auf den Link und wähle dann aus, welche und wieviel Deine Unterstützung dieser Arbeit als “Mitgliedsbeitrag” sein soll. Du kannst es auch jederzeit verändern. Und DANKE an alle, die es schon tun!https://steady.page/de/ekiw-zu-einer-neuen-wahrnehmung-mit-devavan/aboutFür eine einmalige Wertschätzung oder einen Dauerauftrag von deinem Bankkonto, verwende BITTE mein dt. Comdirect Konto (siehe Details auf der Webseite: https://devavan.com/spenden/)
In Ostasien stoßen die Interessen von China und den USA aufeinander. Im Fokus steht das kleine, aber wirtschaftliche starke Taiwan. Auch Japan, die Philippinen oder Südkorea spüren Pekings Muskelspiele. Die Rolle der USA bleibt dabei eher unscharf. Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Lexikon zur Folge: oaws.de/bbbiotech. BB Biotech (WKN: A0NFN3) ist kein Biotech-Unternehmen. Auch kein Biotech-Fonds. Sondern eine Firma, die ihr komplettes Kapital in Biotech-Aktien investiert. Wie machen sie das? Was muss man bei Biotech-Investments beachten? Kann man in dem Markt überhaupt noch Geld verdienen oder hat man keine Chance gegen Hedgefonds? Das alles haben wir mit dem Chef von BB Biotech, Dr. Christian Koch, besprochen. Außerdem geht's um die Rolle von Europa in der globalen Biotech-Industrie, wie KI den Investmentprozess verändert und und und. Hier geht's zum DJE Fonds Multi Asset & Trends: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0159549145/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 18.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zukunft beginnt dort, wo Menschen mitgestalten. In dieser Folge von „Zukunft gestalten“ geht es um junge Menschen und ihre Einstellung zur Demokratie. Und damit um gute Nachrichten: Denn junge Menschen wollen sich engagieren, sie schauen nach vorn. Sie blicken positiver in die Zukunft als ihre Eltern und Großeltern. Und deshalb sind sie starke Verbündete einer zukunftsfähigen Demokratie. Das zeigt unsere gerade veröffentlichte Studie „Demokratie braucht Zukunft“. Regina von Görtz, Demokratie-Expertin der Bertelsmann Stiftung, und Zukünfte-Expertin Isabella Hermann sprechen mit den Hosts Malva Sucker und Jochen Arntz über diese Studie und darüber, wie junge Menschen besser eingebunden werden können, warum sie der Demokratie positiver gegenüberstehen als ältere Generationen und ob irgendwann die Zukunft von der Jugend aus gedacht wird. Kapitelübersicht: 00:00 Die junge Generation und ihre Zukunftsperspektiven 04:18 Optimismus und Demokratie: Ein Blick auf die Studie 10:14 Beteiligung der Jugend: Herausforderungen und Lösungen 12:25 Zukunftsvisionen: Utopien und Inspirationen aus der Science-Fiction 18:46 Die Stimme der Jugend 19:59 Zukunftsvisionen und gesellschaftliche Initiativen 23:22 Räume für den Dialog schaffen 27:37 Die Rolle der Jugend in der Politik Weiterführende Links: Demokratie braucht Zukunft https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/einwurf-062026-demokratie-braucht-zukunft Demokratie-Monitor https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/zustimmung-zur-liberalen-demokratie-in-deutschland-bleibt-sehr-hoch https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/maerz/grosse-mehrheit-der-bevoelkerung-unterstuetzt-humanitaere-hilfe-fuer-die-ukraine Gaming und Demokratie https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/august/das-demokratische-potenzial-von-gaming-communitys-besser-nutzen https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/junge-menschen-und-gesellschaft/projektnachrichten/gaming-for-democracy Einsamkeit https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/ministerpraesident-hendrik-wuest-besichtigt-betheler-hilfeprojekt-gegen-einsamkeit https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/mai/die-einsamkeit-junger-menschen-ist-eine-gefahr-fuer-die-demokratie Change Learning https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/erster-change-learning-award-geht-an-lupe2-und-bildungsland-sachsen-2030 Weiteres https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/warum-junge-menschen-seltener-waehlen-und-was-dagegen-hilft https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/social-media-sind-essenziell-um-junge-menschen-mit-politischen-themen-zu-erreichen https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/waehlen-ab-16 https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampf Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der internationalen Polizeibehörde Interpol ist ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Fast 100 Länder waren in die Ermittlungen involviert, gut 5800 Personen wurden festgenommen. Es wurden Betrügereien im grossen Stil aufgedeckt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Nachrichtenübersicht (05:49) Schlag gegen internationale Cyberkriminalität (10:38) Hamas gibt Regierungsgeschäfte im Gazastreifen ab (15:53) Was die Schweiz am Nato-Land Schweden interessiert (22:19) Die Rolle des ukrainischen Geheimdienstes beim Anschlag in Monaco (29:02) Venedigs Salzwiesen - ein natürlicher Hochwasserschutz in Gefahr
Meyer, Anneke www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Dr. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Zur Folge erscheint in wenigen Tagen eine besondere Vertiefung auf Patreon: Wir lesen Lyman Wynnes wegweisenden Text „Die Pseudogemeinschaft“, einen Schlüsseltext der systemischen Therapie, der helfen kann, die eigene Familiengeschichte und ihr psychisches Fortwirken besser zu verstehen. www.patreon.com/raetseldesubw Was erwarten Familien unbewusst von ihren Kindern? In dieser Folge sprechen wir über das psychoanalytische Konzept der Delegation nach dem Systemiker und Psychoanalytiker Helm Stierlin: unbewusste Aufträge, die Eltern an ihre Kinder weitergeben. Kinder sollen dann etwas erfüllen, lösen oder fortführen, was in der Familiengeschichte offen geblieben ist. So etwa Erfolg, Fürsorge oder bedingungslose Loyalität. Anhand von Fallvignetten zeigen wir, wie solche familiären Aufträge entstehen, warum sie eng mit Schuldgefühlen, Trennungsangst und transgenerationaler Weitergabe verbunden sein können. Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": https://www.patreon.com/collection/2029837 (Kollektion kaufen = Einmalkauf Hörbuch) Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Literaturempfehlung zur Folge: Stierlin, Helm (1999): Individuation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Helm Stierlin (1982) Delegation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Horst-Eberhard Richter (1962) Eltern, Kind und Neurose. Die Rolle des Kindes in der Familie. Hamburg: Rowohlt. Günter Reich (2024) Die Mehrgenerationenperspektive – gibt's was Neues? Psychoanalytische Familientherapie, 25(2), 27–47. Susanne Döll-Hentschker (2025) Transgenerationalität. Gießen: Psychosozial-Verlag. Skript zur Folge: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/tiefseeltauchen-160703122 Hilfsmöglichkeiten bei psychischen Krisen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/psyche-wohlbefinden/hilfe-bei-psychischen-problemen-diese-stellen-koennen-sie-sich In psychischen Krisen können auch Hausarzt/ärztin, Psychiater/in und Psychotherapeut/innen Ansprechpartner sein. In Notfällen kann man sich zudem an eine psychiatrische Klinik wenden. Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (12 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 - Folge zu Glenn Gabbard und den "liebeskranken" Analytiker: https://www.patreon.com/posts/121877727?collection=148939 Skript zu dieser Folge: https://www.patreon.com/posts/145065724 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Evergreen, Kintsugi (licenced via premiumbeat.com)
Die Wohnungssituation in Berlin ist schwierig, die Fronten zwischen Mietern und Vermietern verhärtet. Wie versucht die Politik mitten im Wahlkampf, den Markt zu entspannen und die Mieten zu dämpfen? Von Thorsten Gabriel
Business unplugged - Menschen, Unternehmen und Aspekte der Digitalisierung
Wie steht es um den Berliner Wohnungsmarkt – und wie ist die Situation der landeseigenen Wohnungsunternehmen? Sie treibt ähnliche Sorgen um wie die Privaten, dazu haben sie aber noch politische Vorgaben. Von Thorsten Gabriel
Wie kommt ein Unternehmer wirklich aus dem Tagesgeschäft raus? In dieser Folge zeigen Tobias und Christoph anhand eines echten Kundenfalls, warum Rollen Klarheit schaffen, falsche HR-Lösungen scheitern — und wie eine Mitarbeiterin durch den richtigen Rollenwechsel plötzlich zur Schlüsselperson wird.Die Folge zeigt sehr klar:Eine falsche Rolle kann gute Mitarbeiter zum Scheitern bringen.Eine passende Rolle kann Menschen entwickeln, Unternehmer entlasten und das ganze Unternehmen nach vorne bringen.Außerdem geht es um Vertrauen in Veränderung, die Gefahr von Scheinlösungen, Führungskultur, Umsetzung statt Theorie und warum Unternehmer manchmal nur ein gutes Toolset und erfahrene Begleitung brauchen, um offensichtliche Lösungen endlich zu sehen.Viel Freude beim Zuhören!_______________________
Das Berliner Drohnen-Start-up Stark Defence steht für den Boom der neuen Defence-Tech-Branche, also Militärtechnologien. Doch hinter den hohen Bewertungen steckt vor allem Wagniskapital - das sorgt auch für Kritik. Von Efthymis Angeloudis
Dr. Aaron Sahr ist Wirtschaftssoziologe am Hamburger Institut für Sozialforschung, forscht zu Geldtheorie und Geldgeschichte und hat kürzlich sein Buch „Fake Coins – Digitales Geld und Analoge Freiheit" veröffentlicht. Er sieht Bitcoin kritisch und teilt den Bitcoin-Maximalismus nicht. In dieser Folge sprechen wir darüber, was Geld überhaupt ist, wie es historisch entstanden ist und warum Bitcoin seiner Meinung nach Fiat nicht ersetzen wird. Außerdem: Währungswettbewerb, die Rolle des Staates und was Aaron trotzdem am Bitcoin-Diskurs schätzt. ✉️ Jeden Montag 5 Quellen zu Bitcoin & Geld sowie donnerstags die Podcast-Zusammenfassung als E-Mail
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
*Werbung: Sponsor der heutigen Episode ist everydays.de - vielen Dank!Viele Frauen achten irgendwann bewusster auf Protein und Muskelgesundheit und merken trotzdem: Haut, Haare, Gelenke und Regeneration verändern sich. Genau deshalb finde ich das neue smap® + peptide von everydays spannend: essentielle Aminosäuren kombiniert mit speziellen peptiform® Kollagenpeptiden für Muskeln UND Strukturgewebe. Geschmacklos, unkompliziert im Alltag und mit Rabatt über meinen Code “youroptimum”.mein discount code: youroptimumhttps://www.everydays.de/youroptimumDie Wechseljahre sind mehr als Hormone. Sie sind ein Wendepunkt.In dieser Episode von Hallo Wechseljahre sprechen wir bewusst nicht über Ernährung, Training oder Hormone, sondern über dich: Dein Selbstbild, deine innere Klarheit und die Frage, wer du in dieser Lebensphase wirklich sein willst.Viele Frauen spüren genau jetzt:
Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nach dem antisemitischen Messerangriff auf zwei jüdische Männer in London will die britische Regierung 25 Millionen Pfund bereitstellen für die Sicherheit jüdischer Gemeinden. Denn der als Terrorakt eingestufte Angriff reiht sich ein in eine Welle von antisemitischen Gewaltakten im Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:11) Antisemitische Angriffsserie in Grossbritannien (07:35) Nachrichten (11:47) Die Rolle der Schweiz im Bergkarabach-Konflikt (17:58) Wie äussert sich der US-Kongress zum Iran-Krieg? (21:35) Der US-«Drogenkrieg» in der Karibik (26:23) Nobelpreisträgerin Aung San Su Kyi in Hausarrest verlegt (29:21) Wie sich die Arbeit der Gewerkschaften verändert hat (35:13) Zwangssterilisationen durch die Nazis: Auch Schweizer betroffen
Giordano, Anna www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche