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Das Grünland wird oftmals etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei steckt hier viel Potenzial, sagt Felix Schopp, Yara-Fachberater in Bayern und Baden-Württemberg. In diese Episode bringt er aussagekräftige Zahlen und viele Informationen über Grünlandbewirtschaftung mit. Damit zeigt er, wie sich beim richtigen Umgang und der optimalen Düngung der Ertrag und die Qualität des Grünlands steigern lässt. Bei Fragen und Themenvorschlägen: podcast@yara.com Kontakt zu den Yara-Fachberatern: https://www.yara.de/kontakt/ Mehr über Yara: Webseite: https://www.yara.de/ Instagram – yaradeutschland: https://www.instagram.com/yaradeutschland/ Kapitelmarken 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:00:40 Warum sich der Blick auf das Grünland lohnen kann 00:04:25 Grünlandbewirtschaftung erfordert eine hohe Flexibilität 00:06:15 Was es bezüglich Stickstoff und Schwefel zu beachten gilt 00:09:50 Über den Vorteil einer begleitenden Kalkung 00:15:30 Mikronährstoffe beim Grünland 00:18:45 Verabschiedung und Outro
Steuer-Abzocke auf Kapitalerträge: Papiergewinne sollen versteuert werden. In Holland hat gerade ein Gesetz die erste Hürde passiert, das Luftgewinne besteuern will. Hier einige Simulationen zur Wirkung einer solchen Steuer. Spoiler: Sie macht Altersvorsorge praktisch unmöglich. Beispielrechnung zum Gedankenexperiment: https://x.com/BitcoinNewsCom/status/2021978390870347923?s=20 Vereinfachte Berechnung bei Null-Volatilität und mit Freibetrag: https://x.com/EneNoob/status/2014629098518139344?s=20 WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK Das Vermögensteuer-Paradoxon: Strategische Fehlanreize Das deutsche Bundesverfassungsgericht rügte die Vermögensteuer 1997 nicht aus moralischen Gründen, sondern wegen Verstoßes gegen das Gleichheitsprinzip: Die Unterbewertung von Immobilien gegenüber Geldvermögen verzerrte das Spielfeld. Eine Steuer auf unrealisierte Gewinne ist faktisch eine jährliche Vermögensteuer mit variablem Hebel. Frankreichs Erfahrung zeigt das Ergebnis: Die Kapitalflucht war so massiv, dass die Mindereinnahmen bei anderen Steuerarten den Ertrag der neuen Steuer bei weitem übertrafen. Der Staat spielt hier gegen seine eigenen langfristigen Interessen. Das Liquiditäts-Dilemma: Erzwungene Liquidation Wer ein hohes Vermögen auf dem Papier besitzt, aber über wenig Bargeld verfügt – wie ein Startup-Gründer oder ein Landwirt –, wird durch eine Steuer auf fiktive Gewinne zu einem verlustreichen Schritt gezwungen: dem Teilverkauf seiner Substanz. Wer Anteile veräußern muss, um Steuern auf einen theoretischen Buchwert zu zahlen, verliert strategischen Einfluss und die Motivation, das Unternehmen weiter zu skalieren. Internationaler Standortwettbewerb: Bestrafung für den Verbleib Viele Länder kennen eine Wegzugsbesteuerung – eine einmalige Gebühr beim Verlassen des Spielfelds. Der niederländische Vorstoß geht weiter: Er führt eine permanente Gebühr für die bloße Teilnahme am heimischen Markt ein. Wenn ein Land einseitig die Regeln verschärft, während die Nachbarn stabil bleiben, provoziert dies Ausweichreaktionen, die den Standort nachhaltig schwächen. Verhaltensökonomik: Die Gefahr der Panikverkäufe Verluste wiegen in der menschlichen Wahrnehmung etwa doppelt so schwer wie Gewinne. Sinken die Kurse nach einem Steuerstichtag, müssen viele Anleger gleichzeitig verkaufen, um die Steuerschuld für Gewinne zu begleichen, die auf dem Papier längst wieder verschwunden sind. Dies kann Marktabstürze wie eine Lawine beschleunigen. Die Asymmetrie des Verlustvortrags Der Staat partizipiert bei Buchgewinnen sofort durch eine cash-wirksame Zahlung. Verluste hingegen werden meist nur als steuerlicher Vortrag für die Zukunft gewährt. Die sofortige Zahlung entzieht dem Anleger Kapital, das nicht mehr für Zinseszinsen arbeiten kann. Der Staat agiert als Partner, der die Gewinne sofort einstreicht, sich aber bei den Verlusten auf einen Gutschein für später zurückzieht. Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Die Investitionsbereitschaft in der österreichischen Hotellerie ist hoch. Förderzahlen und Bilanzsummen steigen. Doch was passiert, wenn der Immobilienwert schneller wächst als der operative Ertrag? In dieser Folge geht es um ein strukturelles Risiko, das viele Betriebe betrifft – oft unbemerkt: Warum steigende Aktiva nicht automatisch zu höherer Profitabilität führen Was Yield Compression im Hotelkontext konkret bedeutet Warum Banken primär Cashflow und Schuldendienstfähigkeit bewerten Weshalb Pachtmodelle und Betreiberwechsel zunehmend anspruchsvoller werden Und warum Nachfolge nicht am Vermögen, sondern an der Tragfähigkeit scheitern kann Ein zentrales Thema: Die Entkopplung zwischen Immobilienwert und Betriebsergebnis. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/wenn-der-immobilienwert-schneller-waechst-als-der-betrieb - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Nachdem die Bettenstation am Spital Appenzell vor gut fünf Jahren geschlossen wurde, betreibt der Kanton auf dem Spitalgelände ein kantonales Gesundheitszentrum. Heute gab die Innerrhoder Regierung bekannt, dass sie am Gesundheitszentrum und den ambulanten Leistungen festhalten werde. Weitere Themen: · Beim Thema Entlastungslektionen stellt sich der Glarner Landrat gegen die Regierung. Bildungsdirektor Kaspar Becker spricht von einer Zweiklassengesellschaft. · Die St. Galler Kantonalbank konnte 2025 in allen Geschäftsfeldern ihren Ertrag steigern. Sie konnte einen um fünf Prozent höheren Reingewinn verbuchen.
Viele Eigentümer kleiner Mehrfamilienhäuser im Raum Dübendorf stehen vor derselben Herausforderung: steigende Kosten, sinkende Renditen und wachsende Ansprüche der Mieter. In dieser Podcastfolge zeigen wir auf, warum gerade ältere Liegenschaften enormes, oft ungenutztes Potenzial haben. Gemeinsam mit Immobilienexperte Humberto Montero sprechen wir darüber, wie durch clevere Grundrissoptimierungen, gezielte Sanierungen oder sogar einen Neubau deutlich mehr Ertrag erzielt werden kann. Dabei geht es nicht nur um Baufragen, sondern auch um Finanzierung, Belehnung und die richtige Strategie im Umgang mit Mietern. Wir klären, welche Wohnungsgrössen heute wirklich gefragt sind und warum kleinere, gut geplante Einheiten oft erfolgreicher sind als grosse Altgrundrisse. Auch Themen wie Bewilligungsprozesse, Liftlösungen, Ausstattung und Nachhaltigkeit kommen zur Sprache. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage: Sanieren oder neu bauen? Am Ende zeigt Humberto, warum eine kurze Grobkonzeptanalyse entscheidend ist, um Klarheit zu schaffen und teure Fehlentscheide zu vermeiden. Eine Folge voller Praxiswissen für Eigentümer, Investoren und alle, die mehr aus ihrer Immobilie herausholen möchten. Humberto Montero - CEO, Mitinhaber/Verwaltungsrat Linkedin: https://www.linkedin.com/in/humberto-montero-12a76b69/ Website: https://www.gfeller-treuhand.ch/ Bestelle jetzt deine Grobkostenanalyse bei Humberto Montero
Es ist absurd: Seit Jahren investiert der VfL Wolfsburg massiv in seinen Kader und bekommt als Ertrag historisch schlechte Leistungen zurück. Mit Maximilian Müller sprechen wir über eine Saison der verpassten Chancen und der systemischen Probleme.
Freude am Erfolg: Businesstipps für Hörakustiker mit Veronika Vehr
In dieser Folge geht es mal wieder um die Bedeutung der Menschlichkeit und deiner Persönlichkeit im Verkauf: Gekauft wird - insbesondere wenn es um Maßarbeit geht - immer noch von Menschen bei Menschen. Die Tools haben sich zwar verändert, die Prinzipien dahinter jedoch nicht. Social Media, CRM und AI sind nützlich, wecken Interesse und bringen neue Kunden. Doch den maßgeblichen Unterschied machst DU als Berater. Am Ende ist es nicht entscheidend, wie laut jemand im Netz auftritt, sondern wie man die Herzen seiner Kunden gewinnt. Und insbesondere wie der Mensch im täglichen Umgang überzeugt. Aufwändigen Tools sind dabei nur so gut wie sie angewendet werden. Dabei steht natürlich auch die Wirtschaftlichkeit im Fokus: denn wegen des freundlichen Smalltalk und des Kaffees hat noch niemand gekauft. Deine Kunden spiegeln dir garantiert jeden Tag das 1-1. Wichtig ist, dass du es wahrnimmst und von Zeit zu Zeit Echo einholst und ggf. kleine Korrekturen vornimmst. Gerade in der Hörakustik und Augenoptik kommen immer neue Strategien und Tools auf den Markt. Entscheidend für deinen Erfolg ist die Wirksamkeit. In dieser Folge lade ich dich darauf ein deinen persönlichen Check: welche spürbaren Kundennutzen kannst du kreieren wie du kontinuierlich neue Kunden gewinnen kannst wie deine Kunden dir treu bleiben gelingt es mit allen Tools, die im Einsatz sind,,mehr Ertrag zu erwirtschaften Denn wie sagt Reinhold Würth „Ein Unternehmen, das nicht jährlich um 10 Prozent wächst, ist auf die Dauer tot..“ Kunden gibts jede Menge - entscheidend für deinen dauerhaften Erfolg ist, was DU mit deinem Team daraus machst. Es lohnt sich immer mal wieder zwischendurch eine persönliche Inventur zu machen. Gern unterstütze ich dich mit meiner Expertise dabei. Mehr Infos hier: https://www.veronikavehr.com/ Sichere dir hier deinen kostenlosen Beratungstermin: https://calendly.com/vv-veronikavehr
Friedrich Merz, Cheflobbyist der Arbeitgeber in Deutschland, hat sich über den seiner Ansicht nach zu hohen Krankenstand in Deutschland beschwert. Und der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk übernimmt größtenteils seine Fragestellung: Sind die Leute in Deutschland schlichtweg zu faul? Wir beschäftigen uns mit einem absoluten Nonsense-Diskurs, der sprachlich sehr interessant ist: Wer ist eigentlich gemeint, wenn es um den „Standort Deutschland“ geht? Wer profitiert ganz konkret davon, wenn die volkswirtschaftliche Leistung gesteigert wird? Und warum sollten wir noch mehr arbeiten, wenn diese Mehrarbeit doch nur verwendet wird, damit der Ertrag eines Anderen gesteigert wird? Wir schauen eine ZDF-Doku, die Arbeitgeberpropaganda und Klassenkampf von Oben verbreitet. Und dann beschäftigen wir uns im Kontext Krankenstand und Work-Life-Balance mit einer hochinteressanten Persönlichkeit: Wolfgang Grupp. Der Multimillionär betonte stets, dass er bis zu seinem Ausscheiden aus der Firma trigema keinen einzigen Krankentag hatte. Wie sein Leben im Ruhestand weiter verlaufen ist und warum das alles andere als vorbildhaft ist, gibt es in der 35. Folge von Studio Kindler zu hören. LINKS: ZDF Doku: „Blaumacher-Republik Deutschland?“ Wolfgang Grupp zu Gast bei Tim Gabel Fokus-Gespräch mit Wolfgang Grupp Elias Naeb über Friedrich Merz/Work-Life-Balance Danke fürs Zuhören! STUDIO KINDLER LIVE: 25.1 - HAMBURG (Nico Semsrott)28.2 - HAMBURG (Shahak Shapira)5.3 - BERLIN (Shahak Shapira)
www.kuhverstand.de In dieser Episode erfährst du, warum die Luzerne als Dürreversicherung wieder an Bedeutung gewinnt – und welche Management-Fehler du unbedingt vermeiden musst, damit sie auch wirklich funktioniert. Grünland-Experte Manuel Winter erklärt, warum die meisten Landwirte bei der Luzerne einen entscheidenden Fehler machen: Sie mähen zu tief. Und das kostet nicht nur Ertrag, sondern schwächt die Pflanze so stark, dass der Wiederaufwuchs um Wochen verzögert wird – auch ohne Dürre. Wir sprechen darüber, wie du mit der richtigen Schnitthöhe, angepasstem Weidemanagement und der passenden Sortenauswahl die Luzerne zur echten Versicherung gegen Trockenheit machst. Und wir klären, für welche Standorte sich Luzerne lohnt, welche Proteingehalte realistisch sind und wie du Bröckelverluste bei der Ernte minimierst. Themen im Überblick:
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Warum die Vulkangruppe den Alltag braucht, den sie verachtetEin Standpunkt von Alvaro Zapata.Berlin, 3. Januar 2026. In den frühen Morgenstunden bricht im Südwesten der Hauptstadt die Stromversorgung zusammen. Nicht punktuell, nicht für Minuten, sondern flächig und über Stunden, teils Tage. Betroffen sind Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde. Rund 45.000 Haushalte, dazu etwa 2.200 gewerbliche und institutionelle Anschlüsse. Schulen bleiben geschlossen, Kitas improvisieren, Pflegeeinrichtungen schalten auf Notbetrieb. Aufzüge stehen still, Heizungen fallen aus, medizinische Geräte laufen auf Reserve. Bei winterlichen Temperaturen. Es ist kein technischer Defekt. Es ist Sabotage. Der Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung. Kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben auf. Absender: die Vulkangruppe.Damit ist der Tatbestand klar. Und damit endet jede bequeme Ausrede.Denn was hier angegriffen wurde, ist kein Konzern, kein Investor, kein „Symbol kapitalistischer Ausbeutung“. Angegriffen wurde der Alltag. Das Nervensystem einer Stadt. Menschen, die nichts entscheiden, nichts steuern, nichts repräsentieren. Pflegekräfte, Kinder, Alte. Wer nach diesem Anschlag noch von „Industriekritik“ spricht, lügt.Der Rückblick auf 2025 ist aufschlussreich. Damals traf es die Gigafactory von Tesla in Grünheide. Die Deutung lag bereit wie ein vorgefertigtes Textbausteinlager: Protest gegen Großindustrie, Kritik am „grünen Kapitalismus“, Widerstand gegen amerikanische Konzerne. Medien sortierten ein, Politik relativierte, Kommentatoren diskutierten über Elon Musk. Den bösen Trump-Fanboy. Alles passte. Alles war vertraut. Alles war bequem.Doch schon damals war das ein Kategorienfehler. Tesla war nicht das Ziel. Tesla war die Bühne. Der Konzern bot Projektionsfläche, moralische Anschlussfähigkeit, mediale Reichweite. Die Tat lebte nicht von ihrer offiziellen Bedeutung, sondern von ihrer Sichtbarkeit. Es ging den Attentätern vor allem um das persönliche Vorkommen im öffentlichen Raum.2026 fällt diese Tarnung in sich zusammen. Wer keine Fabrik mehr angreift, sondern Wohnviertel. Wer nicht Produktionsmittel sabotiert, sondern Pflegeheime und Schulen. Wer nicht Symbole trifft, sondern Menschen im Alltag. Der betreibt keinen Protest. Er betreibt Verunsicherung. Der Stromausfall ist kein Kollateralschaden, er ist der Zweck.Hinzu kommt ein Widerspruch, der fast komisch wäre, wäre er nicht so entlarvend: Die Vulkangruppe ist auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, um ihre eigene Zerstörung überhaupt wirksam werden zu lassen. Fiele der Strom wirklich flächig aus, gäbe es keine Liveticker, keine Eilmeldungen, keine Talkshows, keine Schlagzeilen. Ohne Netz kein Echo. Ohne Echo keine Existenz. Diese Sabotage lebt vom Restbetrieb. Sie ist parasitär, nicht revolutionär.Die Täter sitzen währenddessen nicht im Dunkeln. Sie sitzen im Warmen. Mit Strom. Mit Internet. Mit Endgeräten. Und sie verfolgen genüsslich, wie ihr Name durch Tagesschau, Bild, Frankfurter Allgemeine Zeitung und taz wandert. Das ist der eigentliche Ertrag der Tat. Nicht die Abschaltung. Die Erwähnung. Der Anschlag ist der Eintrittspreis in den Klatschspaltenbetrieb. Die Infrastruktur ist das Ticketbüro.An diesem Punkt verschiebt sich die Analyse zwangsläufig. Weg von der Frage, wogegen diese Gruppe kämpft, hin zu der Frage, wovon sie lebt. Die Antwort ist schlicht und unerquicklich: von Aufmerksamkeit. Die Vulkangruppe braucht den „Spießer-Alltag“, den sie rhetorisch verachtet, als Energiequelle. Ohne funktionierende Normalität kein Blackout. Ohne Blackout keine Schlagzeile. Ohne Schlagzeile keine Bedeutung....https://apolut.net/die-spiesser-von-der-antifa-alvaro-zapata/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundesregierung plant jetzt eine Reform der privaten Altersvorsorge; noch vor Weihnachten soll das Kabinett einen Gesetzesentwurf beschließen, in dem auch ein sogenanntes Altersvorsorge-Depot, kurz AV-Deport, drin steht. Das soll staatlich gefördert sein und von 2027 an die Riester-Rente ersetzen. Die ist krachend gescheitert. Es gab millionenfach förderschädlich gekündigte Verträge bei der Riester-Rente, sie kam unterm Strich mit wenig Ertrag daher, dafür war der Verwaltungsaufwand hoch. Bringt die Reform nun den großen Durchbruch? Saidi Sulilatu, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip sagt dazu in SWR Aktuell, er sehe gute Ansätze: "Auf der einen Seite gibt es noch Garantie-Produkte nach dem alten Muster, bei denen ich bis zu 100 Prozent meiner Beiträge garantieren lassen kann. Allerdings vermiest das auf lange Sicht die Rendite. Auf der anderen Seite gibt es das AV-Depot. Das ist ein Produkt ohne Garantien, ein geförderter Sparplan auf einen weltweiten Aktien-ETF." Genau das empfehle der Geldratgeber Finanztip, sagt Sulilatu. Mit welchen Zuschüssen kann man bei dieser geförderten staatlichen Altersvorsorge rechnen? Darüber hat SWR Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel mit Saidi Sulilatu gesprochen.
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Dennis bei Instagram: https://www.instagram.com/dennis.seiter/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dennis-seiter-971997197/ In dieser Episode spreche ich mit Dennis Seiter über das wahre Fundament starker Geschäftsbeziehungen: gemeinsame Werte. Wir tauchen tief ein, warum es nicht reicht, einfach nur Kunden zu gewinnen – sondern warum es entscheidend ist, mit den richtigen Menschen zusammenzuarbeiten. Du erfährst, wie Werte im Marketing, Branding und sogar in der Fotografie sichtbar werden und warum sie letztlich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Wir teilen persönliche Erfahrungen, typische Wertekonflikte und wie du erkennst, ob du mit deinen Kunden wirklich auf einer Wellenlänge bist. Ich zeige dir, wie du durch authentische Kommunikation und gezielte Außendarstellung nicht nur bessere Kunden gewinnst, sondern auch langfristig mehr Freude und Ertrag im Business hast. Hör rein und finde heraus, wie du dein Business auf das nächste Level hebst – mit echten, tragfähigen Beziehungen.
Herzlich willkommen zur neuen Folge des Makler und Vermittler Podcasts! In dieser Folge spricht Torsten Jasper mit Achim Loosen und Tobias Stopp über die Zukunft der Kfz-Versicherung im Autohaus. Dabei geht es um faire Partnerschaften, neue digitale Lösungen und wie WECOYA MOBILITY Autohäusern hilft, Kundenbindung und Ertrag gleichzeitig zu stärken. Ob für große Gruppen oder einzelne Häuser – wer sich für innovative Wege in der Automobilbranche- und der Versicherungsbereich interessiert, sollte unbedingt reinhören. Viel Spaß beim Zuhören!
In der neuen Podcast-Folge spricht Tamara mit dem Gartenprofi Robert über ein Thema, das perfekt in unsere Zeit passt: Säulenbäume – kleine Platzwunder mit großem Ertrag! Erfahrt, warum nicht jeder Baum ein Säulenbaum werden kann, wie die spezielle Veredelung funktioniert und worauf ihr beim Pflanzen und Pflegen achten müsst. Robert verrät, wie der richtige Schnitt gelingt, warum man das Zentrum des Baumes niemals kappen sollte und wann der beste Zeitpunkt für Düngung und Pflege ist. Außerdem klärt Robert auf, welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte und wie Säulenbäume auch in Zukunft eine wichtige Rolle beim nachhaltigen Gärtnern spielen werden. Ein Muss für alle, die Obst lieben, aber wenig Platz haben! Jetzt reinhören – und erfahrt, wie euer Mini-Baum zum großen Gartenglück wird! Ihr habt eine Frage? Das „Natur im Garten“ Team hilft gerne weiter. „Natur im Garten“ Telefon: +43 (0) 2742 / 74 333; E-Mail: gartentelefon@naturimgarten.at
Zu viel Nitrat im Grundwasser ist ungesund und schadet der Umwelt. Als Hauptursache gilt der Dünger. Auf Düngen ganz verzichten gefährdet den Ertrag. Wie gehen Landwirte damit um?
Denkmal Immobilien - Vermögensaufbau und Steuer sparen durch Denkmalimmobilien
Mein neues Denkmalimmobilien Buch: https://www.denkmalimmobilie-buch.de/ Viele Interessenten kommen zu mir und sind unsicher, ob sie eine gebrauchte Immobilie oder ein neu gebautes Objekt kaufen sollen. Was ich ich ihnen aus meiner langjährigen Erfahrung heraus dann rate und wie sie dadurch am meisten für sich und ihren Geldbeutel gewinnen – das zeige ich dir in dieser Episode. Viel Spaß beim Reinhören! Wenn du mehr wissen willst zur Denkmalimmobilie, dann vereinbare hier dein kostenfreies Beratungsgespräch mir mir: https://calendly.com/marcelkeller-team/kennlerngesprach Und hier noch einmal die Einladung: Wenn du meinen Podcast und das Thema Denkmalimmobilien interessant findest oder denkst, dass wir uns unbedingt mal bei einem Cappuccino unterhalten sollten, dann lass es mich gerne mit einer Email an mk@marcelkeller.com wissen. Ich freue mich auf deine Nachricht und spannende Gespräche. Viel Spaß, Marcel Keller Der Podcast für Immobilien, Steuern sparen, Vermögensaufbau, Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung P.S. Du schaust lieber Video? Hier geht es zu meinem „Denkmalimmobilien TV“: https://www.youtube.com/@marcel.keller Der Podcast für Immobilien, Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung.
Du willst höhere Mieteinnahmen und zugleich den Verkaufspreis (Faktor) nach oben schieben? In dieser Folge bekommst du einen glasklaren, praxiserprobten Fahrplan – direkt aus dem Immobilienstammtisch Essen.Dein Nutzen:Du erkennst, warum Ausgabenoptimierung (Energie, Versicherung, Einkauf) nur begrenzt wirkt – und wo sie sich trotzdem lohnt.Du lernst die 3 Ertragshebel für Bestände:Mietspiegel & Vergleichsmiete korrekt nutzen und rechtssicher erhöhen.Mietergespräche mit Gegenleistung (Bad-Refresh, Velux-„Cabrio“-Fenster, Terrassentür, Gartenabtrennung) – inkl. aufschiebender Bedingung.Neuvermietungs-Booster (Einbauküche mit sauberem ROI-Plan, Teil-/Vollmöblierung, WG, Kurzzeit – mit klaren Caveats).Du verstehst die Exit-Magie: Jeder +100 €/Monat im Haus sind +24.000 € beim Verkauf .Du bekommst Zeitachsen & ROI-Regeln (7–12 Jahre), damit sich Maßnahmen selbst tragen, statt dich zu belasten.Risiken & Grenzen (ehrlich): Mietpreisbremse/Kappungsgrenze, WEG-Beschlüsse, SB-Fallen in Policen, Banken bewerten Kurzzeit/ WG nicht immer voll an. Du hörst, wo die Leitplanken liegen – und wie du trotzdem mehr Ertrag und einen stärkeren Multiplikator erreichst.Tritt dem Immobilienstammtisch Essen bei (WhatsApp & Offlinetreffen) und hol dir meine maßgeschneiderte Maßnahmen-Roadmap für dein Objekt.#Immobilien #Wertsteigerung #Cashflow #Mietrendite #Vermietung #Mietspiegel #Modernisierung #Einbauküche #WGVermietung #Kurzzeitvermietung #Energieeffizienz #Gebäudeversicherung #Immobilienverkauf #Faktor #ImmobilienstammtischEssen
Aus Fleiß und Lebenszeit wird Profit geschöpft, die Bürger dienen als Rohstoff für ein System, das ihnen kaum zurückgibt. Überall spiegelt sich die Gier der Elite wider, von Bürokratieflops bis zu Luxusausgaben, während die Mehrheit nur das Nötigste erhält.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Bürger existiert als präzise kalkulierte Einheit, reduziert auf seine Nützlichkeit für ein System, das ihn ausbeutet, ohne ihn je zu sättigen. Er schuftet, zahlt, opfert, und erhält im Tausch gerade genug, um weiter zu funktionieren, während die Erträge seiner Mühe in die Taschen einer abgehobenen Elite wandern. Politiker und Bürokraten thronen auf diesem Ertrag, suhlen sich in Überfluss, den sie als ihr natürliches Recht beanspruchen. Das System operiert wie ein effizienter Stallbetrieb, wo Freiheit zur Illusion gerinnt und der Mensch zur Ressource degeneriert, gezähmt durch Abhängigkeit und kontrolliert durch endlose Regulierungen. Hier entfaltet sich die moderne Sklaverei, maskiert als Demokratie, wo der Nutzmensch liefert und die Nutznießer ernten. Ewige Schufterei für ein marodes SystemHart arbeitende Menschen werden gezwungen, ihr Leben bis ins hohe Alter dem System zu opfern. Politiker wollen das Rentenalter schrittweise auf 73 Jahre [1] anheben, um ein kollabierendes Sozialnetz zu stützen, während Beamte sich übrigens schon zehn Jahre früher in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden dürfen. [2]Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und ihr Beraterkreis, darunter Ökonomen wie Justus Haucap und Veronika Grimm, argumentieren mit stagnierender Produktivität und demografischen Problemen, dass längeres Arbeiten unvermeidlich sei, und orientieren sich an Dänemark, wo das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt wird und bis 2040 auf 70 Jahre steigt.„Seit Jahren stagniert die Wirtschaftsleistung […] Wir werden mehr arbeiten müssen […] Das Renteneintrittsalter muss an die Lebenserwartung gekoppelt werden.“ [1]Diese Experten, die für minimalen Staat und maximale Marktwirtschaft eintreten, ignorieren, dass der Bürger bereits unter steigenden Kosten, Abgaben und Sozialbeiträgen ächzt: Die Beitragsbemessungsgrenze zum Beispiel in der Krankenversicherung klettert auf 5812,50 Euro monatlich, betrifft 5,5 Millionen Beschäftigte, und der Gesamtbeitrag könnte auf 18 Prozent anwachsen, getrieben durch immer höhere Ausgaben Die Rentenversicherungsgrenze steigt auf 8450 Euro, und die Verwaltungskosten der 94 Krankenkassen belaufen sich auf 13 Milliarden Euro jährlich, ein absurder Overhead, der den Endverbraucher weiter auspresst, ohne dass staatliche Zugeständnisse fließen [3], stattdessen Darlehen, die ab 2029 zurückgezahlt werden müssen. So wird der Bürger zum ewigen Schuldner in einem Arbeitskreislauf, der bis 73 funktioniert, um ein System zu finanzieren, das ihn am Ende mit Minimalrente abspeist, während Abgeordnete ihre Diäten um 606 Euro monatlich auf 11.833,47 Euro erhöhen, inklusive Pensionen nach nur einer Legislaturperiode von 1183 Euro, ein Betrag, für den ein Durchschnittsverdiener 30 Jahre arbeiten muss. [4]https://apolut.net/der-nutzmensch-in-der-modernen-stallokonomie-des-systems-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Anleger träumen von finanzieller Freiheit – und setzen auf passives Einkommen durch Dividenden. Hochdividenden-ETFs boomen, doch nicht jeder Ertrag ist wirklich verdient und wirklich nachhaltig. In dieser Folge diskutieren Christian Röhl, Chefvolkswirt von Scalable Capital und Urlaubsvertretung für Dietmar Deffner, und Holger Zschäpitz über clevere Strategien und teure Irrtümer beim passiven Investieren – und darüber, wann Dividenden wirklich zur Freiheit führen und was wirklich drin ist. Außerdem im Check: -Der China-ETF-Life-Hack - Die Top 10 Aktien der Deutschen - Ein aussichtsreicher Kühlhaus-Anbieter - Die besten Debasement-Trades - Und welche Versicherungsaktien jetzt besonders attraktiv sind. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die industrielle Landwirtschaft des 21. Jahrhunderts steckt in einem Widerspruch: Sie ist auf maximale Effizienz getrimmt – und gleichzeitig zunehmend dysfunktional. Jan Bredack stellt diesem Dilemma eine neue Vision gegenüber: eine radikal kontrollierte, indoorbasierte Agrikultur, die nicht nur effizienter, sondern auch resilienter und universeller einsetzbar ist. Was er mit Orbifarm entwirft, ist keine bloße Fortführung vertikaler Farmen – sondern ein industrieller Neuentwurf der Nahrungserzeugung.Sein Prinzip: Pflanzen werden auf Fließbändern ohne Erde gezogen, mit gezieltem Licht, kontrolliertem CO₂ und Nährnebel. Die Pflanzen reagieren auf diese Umgebung mit höherem Ertrag, verdichteter Biomasse, besserer Proteinzusammensetzung. Sogar Wurzel, Stängel und Grünmasse werden verwertet – sei es für Nahrung, Baustoffe oder Bioplastik. So entsteht ein ganzheitliches Wertschöpfungssystem unter einem Dach.Jans Vision ist dabei keine ideologische Utopie. Er bietet sie auch jenen an, die mit Tierhaltung oder Massenproduktion nichts am Hut haben: Rinderfarmer in Saudi-Arabien, Pharmaunternehmen, die pflanzliche Wirkstoffe kultivieren. Der Hebel liegt im Systemvorteil, nicht im moralischen Zeigefinger.Was diesen Ansatz so besonders macht: Er kommt aus der Praxis, nicht aus der Theorie. Jan denkt vom Engpass her – von Ernährungssicherheit, Bodenverarmung, Versorgungskrisen. Seine Antwort darauf ist nicht Verzicht, sondern radikale Innovation. Dass sie ausgerechnet im unscheinbaren Mantel eines Fließbands daherkommt, ist das vielleicht Revolutionärste an ihr.Zu Gast: Jan Bredack, Gründer von Veganz und OrbiFarmCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Wenn ich einen Garten anlegen will, sollte ich mir im Vorfeld genau überlegen, wie dieser aussehen soll. Möchte ich viele schöne Blumen, oder mehr Ertrag bringende Obstbäume haben? Bin ich bereit viel Zeit für die Pflege aufzuwenden, oder soll es möglichst wenig Aufwand machen? Ganz ähnlich sollte ein Portfolio geplant werden. Was will ich erreichen, welchen Zweck hat das Depot und wie intensiv möchte ich mich darum kümmern? Denn mit einem strategisch gut zusammengestellten Portfolio aus verschiedenen Anlageklassen können die finanziellen Ziele erreicht und gleichzeitig Risiken minimiert werden. Also wie finde ich die ideale Balance zwischen Risiko und Rendite? Welche Investments passen zu meinen persönlichen Zielen? Und wie sollte man in turbulenten Wirtschaftszeiten handeln? Das alles klärt Falko Block, Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden-Sales mit seinem Gast Christian Kahler, Portfolio-Manager, Gründer und Hauptgesellschafter der Fondboutique Kahler & Kurz Capital sowie ehemaliger Chef-Anlagestratege des DZ BANK Research
Bei der BayernLB ist die Stimmung im Vorfeld der Halbjahreszahlen, die am Donnerstag vorgestellt werden, gut: Das zweite Quartal lief offenbar besser als das erste, berichtet Joachim Herr, Korrespondent der Börsen-Zeitung in München. Zum Jahresauftakt sei der Ertrag im Vorjahresvergleich noch um 38% gesunken. „Da sah es eher so aus, dass die Bayern-LB auf den unteren Rand der Prognosespanne zusteuert“, erklärt er im Podcast 7TageMärkte. Nach dem zweiten Quartal steuere die Bank eher auf den oberen Rand zu. Die Spanne bewegt sich zwischen 1 und 1,3 Mrd. Euro. Auch im jüngsten Bankenstresstest hat das Institut aus München ordentlich abgeschnitten: „Wenn man ein verschärftes Krisenszenario unterstellt, da käme die BayernLB am Ende des Jahres 2027 – das ist der betrachtete Zeitraum – auf eine harte Kernkapitalquote von 14,3%“, erläutert Herr. Den Vergleich mit dem Wettbewerb müssen die Münchener nicht scheuen. „Die Landesbank Baden-Württemberg, gemessen an der Bilanzsumme die größte vor der BayernLB, kommt auf 6,8%, also weniger als die Hälfte.“ Eine Baustelle bleibt jedoch das Thema IT. Das Großprojekt „Kopernikus“ wird wohl einiges mehr als den ursprünglich veranschlagten niedrigen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Bei der Tochter DKB hadert BayernLB-Chef Stephan Winkelmeier mit der Plattform für Wertpapiertransaktionen. Was den CEO daran stört, erklärt Joachim Herr in der aktuellen Podcast-Episode. Außerdem legt am Montag Salzgitter frische Zahlen vor. Das Unternehmen hat allerdings im Vorfeld bereits mit einer Gewinnwarnung für trübe Stimmung gesorgt. Die OLB bereitet sich unterdessen auf die Übernahme durch Crédit Mutuel vor. Diese sowie die weiteren Themen und Termine der 33. Kalenderwoche gibt es in der aktuellen Episode.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Im Spannungsfeld zwischen Umsatzsteigerung und Ertragsmaximierung dreht sich so manch hitzige Debatte. Vertriebler stehen vor der Frage, auf welche Kennzahlen sie ihr Augenmerk richten sollten. Nicht immer sind die offensichtlichsten Zahlen auch die sinnvollsten. Eine Vielzahl von Faktoren, die in der Hektik des Alltags oft übersehen werden, spielen eine entscheidende Rolle bei der Entscheidungsfindung. Doch wie trifft man die richtige Wahl? Umsatz allein als KPI kann irreführend sein, da er nicht zwingend langfristigen Erfolg sichert. Customer Lifetime Value könnte als relevante Messgröße herangezogen werden, um den langfristigen Nutzen von Kundenbeziehungen zu bewerten. Die Umwandlungsrate von Leads zu Deals zeigt den tatsächlichen Erfolg der Verkaufsbemühungen und nicht nur die bloße Menge der abgeschlossenen Geschäfte. Ertragskennzahlen wie die Deckungsbeitragsrechnung bieten tiefere Einsichten in die Rentabilität der Geschäftstätigkeiten eines Unternehmens. Qualität der verkauften Produkte oder Dienstleistungen beeinflusst die Kundenzufriedenheit nachhaltig und sollte in die Bewertung einbezogen werden. Zeit als Faktor: Vertriebszyklen analysieren hilft, Engpässe zu identifizieren und Prozesse zu optimieren. Forcieren sie eine smarte KPI-Strategie im Vertrieb, die Umsatz und Ertrag intelligent kombiniert. Lernen Sie mehr über KPIs im Vertrieb und wie diese Ihre Geschäfte vorantreiben können. Hier geht's zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/vertriebsfuehrung/kpi-vertrieb/
Rebstöcke im Garten brauchen etwas Aufmerksamkeit. Und sie brauchen Sonne und zweimal im Jahr den richtigen Schnitt. Alex und Lena nehmen euch mit in die Weinreben und erzählen euch, welchen Standort die Rebstöcke benötigen, wie ihr sie für einen optimalen Ertrag schneidet und welche Sorten sich besonders für den Hausgarten eignen. Und natürlich geht es auch noch kurz um den Unterschied zwischen Tafeltrauben und Keltertrauben und um die Fragen, wie und ob es sich lohnt, den Rebstock zu erziehen. Und wusstet ihr, dass eine Traube nicht die kleinste Einheit eines Rebstocks ist. Das ist nämlich die Beere... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Salzburger Festspiele haben sich mit dem Wiener Burgtheater an „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus herangewagt. Viel Aufwand für wenig Ertrag, findet Theaterkritiker Christoph Leibold.
Die Ergebnisse sind seit gestern Abend erneut uneinheitlich ausgefallen, mit den Aktien von Intel und Mohawk unter Druck, während AutoNation von den Zahlen profitiert und freundlich tendiert. Deckers Outdoor konnte die Ziele solide übertreffen, was zu einer starken Relief-Rallye bei der Aktie führt. Intel konnte die Umsatz- und Ertragsziele schlagen, wobei der Ertrag im laufenden Quartal die Erwartungen Leicht verfehlen werden. Im Vergleich zum Wochenstart, hat sich die Berichtssaison leicht verschlechtert, ist insgesamt aber noch solide. Per Donnerstag haben rund 33% der Firmen im S&P 500 Zahlen gemeldet. 85% konnten die Ertragsziele schlagen, und zwar im Schnitt um 7%. Die Quote lag zum Wochenauftakt bei 88% und 7,7%. Das Treffen zwischen Trump und Powell mag etwas merkwürdig verlaufen sein, wobei sich die Lage etwas zu entspannen scheint. Die FED erklärt in einer Mitteilung, dass man den Besuch begrüßt habe. Die Tweets von Donald Trump deuten ebenfalls auf eine Entspannung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Wir sehen erneut überwiegend robuste Ergebnisse, mit den Aktien von Taiwan Semiconductor, GE Aerospace und Pepsi unter den Gewinnern. United Airlines und US Bancorp tendieren nach den Zahlen schwächer. Neben dem soliden Start in die Berichtssaison, sehen wir eine Beschleunigung der Wirtschaft. Die Einzelhandelsumsätze für den Juni lagen deutlich über den Zielen, bei gleichzeitig sinkenden Erstanträgen für Arbeitslosenhilfe. Eine Zinssenkung wird damit zunehmend unwahrscheinlich. Heute Abend werden die Ergebnisse von Netflix im Fokus stehen. Analysten rechnen mit einem Ertrag pro Aktie von $7.08, mit einem Umsatz von $11,07 Mrd, was im Vorjahresvergleich einem Ertragswachstum von 45% entspricht. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen erneut überwiegend robuste Ergebnisse, mit den Aktien von Taiwan Semiconductor, GE Aerospace und Pepsi unter den Gewinnern. United Airlines und US Bancorp tendieren nach den Zahlen schwächer. Neben dem soliden Start in die Berichtssaison, sehen wir eine Beschleunigung der Wirtschaft. Die Einzelhandelsumsätze für den Juni lagen deutlich über den Zielen, bei gleichzeitig sinkenden Erstanträgen für Arbeitslosenhilfe. Eine Zinssenkung wird damit zunehmend unwahrscheinlich. Heute Abend werden die Ergebnisse von Netflix im Fokus stehen. Analysten rechnen mit einem Ertrag pro Aktie von $7.08, mit einem Umsatz von $11,07 Mrd, was im Vorjahresvergleich einem Ertragswachstum von 45% entspricht. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Rund 24'000 Menschen haben die drei Spiele der Fussball-EM der Frauen in Thun besucht. Die Thuner Gemeinderätin Katharina Ali-Oesch ist zufrieden. Und sagt, wo die EM in der Stadt bleibende Spuren hinterlässt. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Bern gibt es künftig einen Gendenkort für die Opfer des Nationalsozialismus. · Ein Werkhof-Mitarbeiter ist in Staldenried im Kanton Wallis bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt. · Zwei Jugendliche wurden nach einer Verfolgungsjagd in Langenthal von der Polizei angehalten.
Vor einigen Tagen hat Trump sein “One Big Beautiful Bill Act” durchgesetzt und das Gesetz wird kontrovers diskutiert und kritisiert. Aber worum geht es dabei eigentlich?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Andrej Schitow ist in meinen Augen einer der besten USA-Kenner, die es in Russland gibt. Er war vier Jahrzehnte als Korrespondent in den USA und ist dort entsprechend gut vernetzt und kennt den Washingtoner Apparat von innen. Daher habe ich schon viele seiner Analysen übersetzt, die er für die russische Nachrichtenagentur TASS schreibt.Nun hat Schitow in einem Artikel erklärt, was es mit Trumps “One Big Beautiful Bill Act”, dem “Gesetz über einen einzigen, großen, schönen Gesetzentwurf”, auf sich hat, das Trump gerade durch die US-Parlamente gepeitscht hat. Ich habe den russischen Artikel übersetzt.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:„Robin Hood umgekehrt“: Wie Trump seinen Platz in der Geschichte gesichert hatAndrej Schitow über die Folgen des „Big Beautiful Bill“ des Weißen Hauses und warum Elon Musk eine Taschenpartei brauchtDer republikanische US-Präsident Donald Trump hat endlich sein begehrtes Gesetz bekommen, so „groß und schön“, wie noch niemand zuvor eines hatte. Am 4. Juli, dem 249. Geburtstag Amerikas, unterzeichnete er ein Gesetz zur Finanzierung seines Reformprogramms, das keinen offiziellen Namen hat, aber inoffiziell als One Big Beautiful Bill Act (OBBBA, „Gesetz über einen einzigen großen schönen Gesetzentwurf“) bekannt ist. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes unglaublich lang: Der Text umfasst ganze 940 Seiten.„Alle auf einen Streich“Laut dem liberalen New York Magazine (NYM) ist OBBBA „das umfassendste Gesetz in der amerikanischen Geschichte“.„Andere Präsidenten nutzten den als 'budget reconciliation' bekannten Mega-Paket-Trick, um die Obstruktion ihrer Initiativen durch den Senat zu umgehen“, erklärt das liberale Magazin. „Aber vor Trump hat niemand die Gesetzgebung eines ganzen Jahres, die in vielerlei Hinsicht große Veränderungen in der föderalen Politik und im Personalbereich erfordert, in einem einzigen Gesetzentwurf zusammengefasst, in einer Agenda nach dem Prinzip 'Alles auf einen Streich' (One-and-Done), ohne einen 'Plan B' für den Fall des Scheiterns.”Nach Ansicht des Magazins „war es wahrscheinlich genau diese Strategie mit hohem Risiko, aber noch höherem Ertrag, die es den Führern der Republikaner ermöglichte, fast ihre gesamte Anhängerschaft davon zu überzeugen, den Gesetzentwurf zu unterstützen, von dem sie wussten, dass er unpopulär sein würde, sobald die Menschen endlich seinen Charakter erkennen würden: „Robin Hood umgekehrt“....https://apolut.net/was-es-mit-trumps-one-big-beautiful-bill-act-auf-sich-hat-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Kann das Streben nach Umsatz der einzige Antrieb im Geschäft sein? Das Wachstum des Umsatzes kann uns schnell den Atem rauben und die Sicht auf das Wesentliche verstellen. Ob es wirklich sinnvoll ist, den Umsatz zu steigern oder ob wir nicht besser den Ertrag im Fokus halten sollten, ist eine Frage, die wir uns immer wieder stellen. Der Vertrieb ist weit mehr als nur Zahlen und es stellt sich heraus, dass Umsatz nicht alles ist, was zählt. Zum Glück gibt es noch andere wertvolle Kennzahlen, die Licht ins Dunkel bringen können. Versuchen wir also, den Schleier etwas zu lüften und den Blick zu klären. Umsatzsteigerung kann irreführend sein, wenn der Ertrag auf der Strecke bleibt. Der Unterschied zwischen Umsatz und Ertrag ist entscheidend für nachhaltigen Erfolg. Neben Umsatzzahlen sind die Margen im Vertrieb ebenso kritisch. Kundenbindung kann oft wertvoller sein als Neukundengewinnung. Effizienz und Prozessoptimierung sind Schlüsselfaktoren im Vertrieb. Die Qualität des Kundenerlebnisses kann den langfristigen Erfolg sicherstellen. Schließlich sind interne und externe Synergien nicht zu unterschätzen. Erkennen wir die Wertigkeit dieser Kennzahlen? Verändert es vielleicht den Blick auf das, was wir als Erfolg ansehen? Lassen wir uns nicht von der Umsatzsteigerung blenden, sondern legen unseren Fokus auf die richtigen Zahlen. Kennzahlen meistern und einen wahrhaftigen Unterschied machen: https://stephanheinrich.com/vertriebsfuehrung/umsatz-steigern/
Die Zeiten, in denen Zubehör nur ein Add-on war, sind vorbei. In einem unsicheren Fahrzeugmarkt sorgen Zubehörteile wie Anhängerkupplungen oder Dachboxen für Ertrag, stärken die Kundenbindung und erhöhen die Schlagkraft im Service. „Der Neuwagenvertrieb ist kaum noch kalkulierbar. Deshalb ist der Servicebereich für uns eminent wichtig geworden – und Zubehör ist darin ein zentraler Baustein“, erklärt Auto-Eder-Geschäftsführer Christian Kraft, im AUTOHAUS Podcast. Besonders der Nachrüstbereich Anhängerkupplung habe sich laut ihm als lukrativer Hebel erwiesen.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Verkaufspsychologie für Autohäuser - Interview mit Andreas Kühnen Mehr PS für dein Marketing https://www.agentur-kuehnen.de/ Die Autohausbranche steht für massiven Herausforderungen: Standgas im Autohaus-Marketing Die Konkurrenz steht auf der Pole-Position, während Sie noch in der Boxengasse die Reifen aufwärmen. Wie oft steht Ihr Mitbewerber bei Google vor Ihnen? Sand im Getriebe beim Online-Geschäft: Wie viele Kunden hat Ihre Webseite im letzten Monat gebracht? Welcher Vertriebsweg liefert wirklich gute Leads? Werbetöpfe werden verschwendet Sie machen Werbung und gefühlt bleibt am Ende der Erfolg aus. Wie viele potenzielle Kunden kamen nach der letzten Kampagne ins Autohaus? Autobörsen erhöhen regelmäßig die Preise ohne mehr zu bieten. Wenig Verkäufe ins Marktgebiet führen dazu, dass das Aftersales-Geschäft ausbleibt. Wie abhängig sind Sie von Autobörsen? Weniger Umsatz durch fehlende Mitarbeiter Klassische Stellenanzeigen liefern nicht ausreichend gute Bewerbungen und sind zu teuer. Was kostet Sie eine qualifizierte Bewerbung? Alles dauert länger! Lange Vorlaufzeiten in der Werkstatt und hohe Standtage führen zu Umsatzverlusten und unzufriedenen Kunden. Wie viel Umsatz, und letztlich Ertrag, entgeht Ihnen monatlich? Andreas Kühnen ist Experte für Autohausmarketing und seit über 10 Jahren am Marketing und gibt im Interview mit Matthias Niggehoff konkrete Lösungen an die Hand.
Sie haben lustige Namen wie Straussenfarn, Wald-Geissbart und Guter Heinrich. Die einheimischen Pflanzen können im Garten ausgepflanzt werden. Ihr Jungtrieb und ihre Blätter bereichern den Menuplan im Frühling. Der Straussenfarn ist beispielsweise in den USA ein gesuchtes Wildgemüse. Bis zu 1000 Tonnen werden jährlich gesammelt und teuer auf dem Markt verkauft. In der Schweiz ist er bis noch fast unbekannt. Der Wald-Geissbart ist in Italien als Waldspargel sehr begehrt. Der Gute Heinrich dagegen ist bei uns schon seit Jahrhunderten eine beliebte, geschmackvolle Spinatpflanze. Alle drei mehrjährigen Wildgemüse sind einfach im Garten zu kultivieren, sagt SRF 1-Garten-Fachfrau Silvia Meister, sie bringen jedes Jahr eine noch grössere Ernte.
In dieser Episode fällt der Startschuss für unsere neue Serie: Zukunftswinzer – eine Reise zu den Menschen, die den Weinbau von morgen gestalten. Den Anfang macht Eva Vollmer – Winzerin, Pionierin und Botschafterin einer Bewegung, die zeigt: Neue Rebsorten sind keine Nische mehr, sondern ein konkreter Weg in Richtung Zukunft. Wir sprechen über Zukunftsreben, über Vision und Realität, über Hoffnung, Skepsis und Erfahrung – und darüber, warum der Wandel im Weinbau nicht mehr auf sich warten lässt. Eva erzählt von ihren eigenen Erfahrungen, von sensorischen Aha-Momenten, von Marktreaktionen – und von der Verantwortung, nicht nur an den Ertrag von heute, sondern an die Umwelt von morgen zu denken.
Freiburg, Champions League, what? Und welcher Spieler könnte mit dem Titel dieser Folge gemeint sein? Hört rein und findet es heraus, in einer neuen Folge vom Füchsletalk, dem regelmäßig unregelmäßigstem Podcast zum SC Freiburg bei meinsportpodcast.de! Michael Schröder und Philipp Schneider sprechen über: Mantra: wir brauchen einen Stürmer! Oder brauchen wir einen Stürmer? Tim Kleindienst in Freiburg Würde ein Mittelstürmer oder klassischer 9er wirklich helfen oder das System so sehr verschieben dass am Ende weniger Ertrag da ist als vorher? Äh... Champions League...!? 40 Punkte nach 24 Spielen mit negativer Tordifferenz - crazy! Röhl und Dinkci: wie toll wäre es ihr Tempo ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Eine heute in Gebrauch stehende Sichel dient zum Schneiden kleiner Mengen von Getreide und Gras. Sie besteht aus einer nach vorn sich verjüngenden, konkav gekrümmten Klinge mit einem hölzernen Handgriff. Sie unterscheidet sich von der Sense durch die kleinere Klinge und den kürzeren Stiel. Wer mit der Sense oder der Sichel erntet, schneidet möglichst viel vom Erntegut ab - aber die Wurzel der Pflanze wird durch den Schnitt im Boden gelassen und damit auch das Potenzial für erneutes Wachstum. Eine Art Kahlschlag ohne Zerstörung des Kerns. Kahlschläge braucht es im Leben immer mal wieder. Vielleicht in manchen Augen extreme Entscheidungen, aber notwendig, um das Bisherige zum Ende zu bringen in Form einer Ernte und Platz für Neues zu schaffen. Dabei kann die Fruchtbarkeit des Alten dem Neuen dienen und etwas Neues oder Art-verwandtes als nächstes Hervorbringen. Ernte ist Freude und Trauer zugleich: Freude über den geernteten Ertrag, Trauer um das bisher Gewachsene. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Weitere Themen: Stargate, Deepseek, Künstliche Energie - Der Energiehunger der neuen KI Krebsrisiko - Einfach an der Taille ablesen? Bonobos - Sie merken, wenn Menschen informiert sind Grippe oder Corona - was ist gefährlicher Host dieser Folge: Stefan Geier Hier geht es zum vertieften Podcast IQ - Wissenschaft und Forschung https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402/ Wenig Zeit trotzdem neugierig? Dann empfehlen wir unseren Kurz-Podcast IQ - Wissenschaft schnell erzählt https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-schnell-erzaehlt/51140036/
Als Stadtkind bin ich nicht mit den Realtitäten der Landwirtschaft aufgewachsen und kenne daher vieles nur vom Hörensagen oder aus Büchern und Filmen. Ich weiss daher, dass früher für die Feldarbeit, insbesondere das umpflügen eines Ackers, Rinder oder Rösser verwendet wurden, die ein Joch trugen, an dem der Pflug befestigt war und somit die Arbeit des Pflügens verrichteten. Der Bauer spannte also die Tiere unter eine Pflug und liess sie diesen ziehen. Wenn wir als Menschen durchs leben gehen, dann hat das nicht selten auch etwas von einer anstrengenden Arbeit: die Alltagsbewältigung mit Beruf, Freizeit, Familie und anderem mehr. Man zieht den Aufgabenpflug und pflügt seinen Alltagsacker um, in der Hoffnung, in diesem schliesslich das vorzufinden und zu säen, was einem am Ende satt macht. Nicht immer ist das so. Viel Energie wird in Dinge gesteckt, die sich am Ende als gehaltlos erweisen. Säest Du auf einen fruchtbaren Lebensacker oder ackerst Du Dich nur ab für leeren Ertrag? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Karotten, Pastinaken und Rote Bete gehören zu den Wurzelgemüsearten im Landwirtschafts-Simulator 25. An dieser Stelle zeigen wir euch, wie ihr das Gemüse anbaut, erntet und lagert, um den maximalen Ertrag aus diesen Feldfrüchten herauszuholen.
Gegen Bergamo fehlt dem VfB nicht viel, aber genug, um das Spiel mit 0:2 zu verlieren. Wir versuchen, das Spiel in der Champions League einzuordnen und reden natürlich auch über die schöne Pyroshow und ihre unschönen Folgen. Außerdem in dieser Folge: Eine Vorschau auf das Spiel gegen Eintracht Frankfurt und auf die anstehenden Länderspiele. ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb STRxVfB auf X: https://twitter.com/VfBSTR STRxVfB auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Die öffentliche Debatte um die DDR-Geschichte ist immer noch ein erinnerungskultureller Kampfplatz. Die institutionalisierte Aufarbeitung der SED-Diktatur konkurriert mit dem vielstimmigen Familiengedächtnis, dem Geraune in den sozialen Netzwerken und der Mythenproduktion geschichtspolitischer Akteure von links bis rechts. Die deutschen Aufarbeitungsweltmeister schwanken zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifeln. Im fünften »Jahrbuch Deutsche Einheit« analysieren Beobachter aus Ost- und Westeuropa, Nordamerika und Deutschland den Ertrag und die Perspektiven der öffentlichen Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur.
Stevie Nicks hat als Mitglied von Fleetwood Mac eins der erfolgreichsten Alben aller Zeiten produziert und auch solo große Erfolge gefeiert. Sie wurde zum musikalischen Vorbild und zur Stilikone für jüngere Generationen von Musikerinnen. Musikradio360 zeichnet ihren Lebensweg nach und befasst sich mit dem musikalischen Ertrag ihrer Solokarriere.
Ausgekontert, offensiv zu ungefährlich – letztendlich Risiko ohne Ertrag. Oder? Wir diskutieren, wie viel Risiko das Spiel des FC Bayern unter Vincent Kompany tatsächlich beinhaltet. Außerdem sprechen wir über Manuel Neuers Zukunft und die wichtigen Spiele der Frauen, die jetzt anstehen.
Erstmalig übersteigen der Aufwand und der Ertrag die 300-Millionen-Marke. Die Teuerung und steigende Kosten bei Gesundheit und Alter belasten das künftige Budget. Trotz Gewinnaussichten im nächsten Jahr, mahnt Stadtpräsident Urs Marti mit Blick auf die komenden Investitionen zu sparen. Weiteres Thema: * Davos und Klosters lancieren Internet-Plattform für Erstwohnungen. * Brand einer Lagerhalle in Fideris verursacht Schäden von mehreren Hundertausend Franken.
Blauzungenkrankheit: Fallzahlen explodieren (Von Laura Zirkel) / Erntebilanz 2024: Deutlich geringere Erträge bei Getreide und Raps (Von Dagmar Pepping) / Hopfenpflanzer zufrieden mit Ernteaussichten (Von Susanne Pfaller) / Winzer müssen auf Klimawandel reagieren (Von Stefanie Markert) / Neuer Entwurf für Reform des Bundeswaldgesetzes vorgelegt (Von Dagmar Pepping) / BUND kritisiert Bundeswaldgesetz (Von Christoph Peerenbom) / Adieu Kirschlorbeer - Schweiz verbietet invasive Pflanzen (Von Katrin Hondl) / Heuer viele Heuschrecken (Von Ursula Klement) // Moderation: Jutta Schilcher
•Wirtschaftsspiel• E größer A - Ertrag größer Aufwand. Alles muss nach diesem Prinzip funktionieren. So tickt die Wirtschaft. So tickt der Tycoon, auf dessen riesiger Segelyacht Johannes Ritter sich befindet, um zu erklären, wieso die Zahlen nicht stimmen. // Von Michael Esser / WDR 2007 // www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Michael Esser.