Canadian rapper, record producer, DJ, and record executive from Ontario
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Es ist unvermeidlich, dass wir von „uns“ und den „anderen“ sprechen. So ist das Leben. Die eigene Familie ist uns vertraut. In ihr sind wir unter uns. Hier haben wir ein „Wir-Gefühl“. Es bedeutet Zugehörigkeit. Nirgendwo dazuzugehören, ist unerträglich. Deshalb gibt es „Fanclubs“ im Fußball, in der Musik, in Vereinen. Auch Religion gehört dazu. Die eigene Glaubensgemeinschaft vermittelt Beheimatung.
We got a wild podcast today! Fasten your seatbelt! The Steady Mobbin Podcast in the building! Subscribe to our YouTube Channel https://www.youtube.com/@WeLoveHipHopNetwork416 Intro Music: Drake ft Kardinal & Andrena Mills https://youtu.be/Gx1y651eFXA?si=w38BvRCsMfn_3dAu Topics: - Did Drake F*gify young men? - Toronto blog hate - Drake Stake giveaway - Drake gives back to Toronto tings that steal - Top5 links with Ye but Drake might be peeved - Political shootings - High risk offender re-arrested in 9 hours Thanks to: Exotic Hotpots: https://www.instagram.com/exotichotpot/ We Love Hip Hop: www.instagram.com/welovehiphopnetwork/ Friday: www.instagram.com/fridayrickydred/ Dusty Wallace: www.instagram.com/trappherajohn/ DJ Zar: https://www.instagram.com/djzartv/ DJ Natural Wav: https://www.instagram.com/djnatural.wav/ One Take Jake: https://www.instagram.com/onetakejaketv
Schau auf dich selber! Denk an dich! Du hast Vorrang! – Nein, die anderen haben Vorrang! Denk an deinen Nächsten! Es ist ein lebenslanges Ringen um das rechte Maß zwischen beidem: der Sorge um mich selbst und dem Dasein für die anderen. Die Bibel fasst es in ein knappes Wort: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Beides sollen wir unter einen Hut bringen: den Nächsten lieben, ohne dabei uns selber zu vergessen.
Stille ist ein kostbares Gut. Wir brauchen sie lebensnotwendig, schon allein, um gut schlafen zu können. Staunen ist die Fähigkeit, über den Tellerrand des Alltags hinaussehen zu können. Beides kommt im heutigen Evangelium vor, wenn wir es näher betrachten. Es spricht nicht nur von längst vergangenen Ereignissen. Es wirft Licht auf Lebenssituationen, die jeden betreffen können.
Eigenartig: Jesus spricht oft vom Himmelreich. Es ist eigentlich sein Hauptthema. Doch wenn er versucht zu sagen, was denn das Himmelreich sei, dann spricht er meist von der Erde, heute ganz konkret vom Erdreich, vom Ackerboden.
Das Glück ist ein Vogerl, sagt man. Es kommt geflogen und ist auch schnell wieder weg, zumindest in diesem Leben. Ewiges Glück ist eine Verheißung.
Übertr: Stiftspfarrkirche, Altötting (Bistum Passau), Benedikt XVI. Forum - mit dem Thema Heilung durch Glauben, im Begegnungszentrum in Altötting.
Im heutigen Evangelium kommen die Weisen und Klugen schlecht weg. Gelobt werden „die Unmündigen“, wörtlich die kleinen Kinder, im weiteren Sinn die Kindlichen, die schlichten Gemüter. Ist das ein Lob der Dummheit? Jubelt Jesus den schlichten Kinderglauben hoch? Ist Weiterdenken nicht erwünscht? Der alte Verdacht wird wieder wach: Religion ist gegen die Vernunft! Glauben ist Sache derer, die auf eigenes Denken verzichten.
Diese Frage hat Jesus bei einem denkwürdigen Frühstück am Ufer des Sees Genezareth dem Petrus gestellt: „Liebst du mich mehr als diese?“ Petrus hat behutsam geantwortet: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe.“ Wir lieben die Menschen, die wir liebhaben, nicht alle gleich. Das ist berechtigt. Es gibt eine Rangordnung in der Liebe. Es ist natürlich, dass Eltern ihre eigenen Kinder mehr lieben als die Nachbarskinder oder die hungerleidenden Kinder in armen Ländern. Mehr lieben heißt nicht, die anderen nicht zu lieben.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wie soll das zusammenpassen: Vertrauen und Drohung? Sie stehen im heutigen Evangelium nahe nebeneinander. Dreimal sagt Jesus nachdrücklich: „Fürchtet euch nicht!“ Zweimal droht er: mit der Hölle und mit der Ablehnung durch Gott. Ich habe stark verunsicherte Kinder erlebt, die sich nicht mit den Botschaften der Eltern auskannten: Auf der einen Seite starke emotionale Zuwendung, dann aber unerwartete Strafen und Härten. Kein Wunder, dass diese Kinder schlechte Startbedingungen im Leben haben.
„Sie waren müde und erschöpft“. Diesen Eindruck hatte Jesus von den vielen Menschen, denen er in Städten und Dörfern von Galiläa begegnete. Müde und erschöpft wirken auch die meisten Menschen in den U-Bahnen der Großstädte. Entspannte, fröhliche Gesichter scheinen wie eine Ausnahme im Gedränge und Geschiebe der Menschenmenge. Kaum jemand schaut auf die anderen. Fast alle sind fixiert auf ihr Handy. Es wirkt eher peinlich, wenn man den anderen ins Gesicht blickt, gar ihnen zulächelt. Lieber anonym bleiben und möglichst bald aussteigen!
Petdeset let po potresu, ki je 6. maja 1976 opustošil Benečijo in Furlanijo, se spominjamo tudi izjemnega vala solidarnosti, ki je pripeljal do pobratenja 81 italijanskih škofij z župnijami, prizadetimi v potresu v nadškofiji Videm in škofiji Concordia-Pordenone. Nadškofija Bologna se je pobratila z župnijami v dolini Rezije, ki jih je potres močno prizadel; pod ruševinami je umrlo sedem ljudi. Najbolj oprijemljiv znak solidarnosti bolonjske Cerkve je bila gradnja 46 hišic za prav toliko družin. Po poročanju beneškoslovenskega petnajstdnevnika Dom bo osrednji dogodek obujanja spominov ob obletnici pobratenja ta konec tedna. Napovedani so obiski, srečanja in bogoslužna slavja. Vrhunec bo zahvalna sveta maša, ki jo v nedeljo v župnijski pracerkvi na Ravanci daroval kardinal Matteo Zuppi, nadškof Bologne in predsednik Italijanske škofovske konference. Dom napoveduje še, da bo to soboto na Dobraču potekalo jubilejno, deseto Čezmejno srečanje. Kulturnozgodovinsko vodstvo do vrha Dobrača se bo začelo na Rožtrati nad Beljakom. Med potjo bo o zgodnji Karantaniji spregovoril deželni konservator Gorazd Živkovič. Ob 11.30 bo v slovenski cerkvi na vrhu gore sveto mašo daroval krški škof Jože Marketz. Na vrh Dobrača vabijo številne ustanove z območja tromeje.
DOMRADIO.DE hat das Pontifikalamt zum offiziellen Abschluss der Eucharistischen Konferenz "kommt & seht" mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki aus dem Kölner Dom übertragen. Es sang die Domkantorei Köln unter der Leitung von Noel Philip Klimek. Winfried Bönig spielte an der Orgel.
Was hat das heutige Evangelium mit der KI zu tun? In seiner ersten Enzyklika, seinem Lehrschreiben, spricht Papst Leo ausführlich über das Thema Künstliche Intelligenz (KI), über die großen Herausforderungen, die mit dieser beeindruckenden digitalen Entwicklung verbunden sind. Er sieht darin nicht nur Gefahren, weist aber eindringlich auf sie hin. Nie wird KI das ersetzen können, was Jesus heute im Evangelium sagt: „Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!“
Des einen Freud‘, des andern Leid! Schon wieder ein Feiertag am Donnerstag, also ein günstiges langes Wochenende! Die Wirtschaft stöhnt, die meisten anderen sind froh darüber. Wir stellen fest, dass die religiösen Feste vor allem dem Urlaub dienen und nicht dem Gottesdienst. Klagen hilft wenig. Schön wäre es, wenn wir alle an diesen religiös begründeten freien Tagen uns Zeit für die Familie, das Miteinander, die Besinnung nehmen würden.
Vor den Toren Londons erhebt sich ein Palast, in dessen Mauern sich einige der dramatischsten Geschichten der britischen Geschichte abgespielt haben. Hampton Court Palace war über zwei Jahrhunderte hinweg Residenz von Königen und Königinnen, Schauplatz politischer Intrigen, rauschender Feste und tragischer Schicksale. Und für viele Besucher ist es bis heute einer der unheimlichsten Orte Englands. In dieser Folge BRITPOD – England at its best nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Hampton Court Palace. Hier herrschte Heinrich VIII., hier wandelten seine berühmten Ehefrauen durch die endlosen Gänge des Palastes, und hier soll bis heute der Geist von Catherine Howard erscheinen. Die junge Königin wurde wegen angeblicher Untreue verhaftet und später hingerichtet. Der Legende nach läuft sie noch immer schreiend durch die sogenannte „Haunted Gallery“, auf der verzweifelten Suche nach Gnade. Besucher berichten bis heute von einer seltsamen Atmosphäre an genau diesem Ort. Doch Hampton Court ist weit mehr als eine Geistergeschichte. Alexander und Claus erkunden die gewaltige Great Hall mit ihrem beeindruckenden Hammerbalkendach, besuchen die historischen Küchen, in denen einst hunderte Mitarbeiter täglich Mahlzeiten für den königlichen Hof zubereiteten, und entdecken einen der ältesten Tennisplätze der Welt. Lange bevor Wimbledon existierte, spielte Heinrich VIII. hier bereits eine frühe Form des Tennissports. Außerdem führt die Reise zu Thomas Wolsey, dem mächtigen Kardinal, der den Palast ursprünglich errichten ließ, zu Elisabeth I., die hier königliche Empfänge veranstaltete, und zu Charles I., der während des Englischen Bürgerkriegs in Hampton Court festgehalten wurde und der Überlieferung nach sogar kurz vor seiner Hinrichtung noch Tennis gespielt haben soll. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Christen glauben an den einen Gott. Das haben sie gemeinsam mit den beiden anderen monotheistischen Religionen, dem Judentum und dem Islam. Alle glauben an einen Gott. In meinem Alltag im 2. und 20. Bezirk begegne ich vielen Muslimen und auch nicht wenigen Juden. Ich bin persönlich überzeugt, dass wir mehr gemeinsam haben als uns trennt.
Nur der Mensch kann beten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen beten, auch wenn sie es nicht Gebet nennen. Niemand muss beten. Man kann auch ohne Gebet leben. Ich habe es selber in jungen Jahren eine Zeit lang getan, bis ich gemerkt habe, dass es mir fehlt. Warum fangen Menschen an zu beten? „Not lehrt beten“, sagt das Sprichwort. Ich glaube, dass auch schöne Erfahrungen uns zum Gebet erwecken können. Beten hat mit Bitten zu tun, aber mindestens ebenso viel mit Danken.
Alles, was wir sagen oder tun, hat seinen „Sitz im Leben“. Was war die Situation, in der ich dies und das gesagt oder getan habe? Es hilft oft entscheidend, danach zu fragen, um es besser einordnen und verstehen zu können. Was war der „Sitz im Leben“ des heutigen Evangeliums? Er könnte kaum dramatischer gewesen sein. Was Jesus an diesem Abend gesagt und getan hat, geschah im Angesicht des Todes.
Eine österreichische Bank wirbt um junge Kunden mit der Ermutigung: „Glaub an dich!“ Glauben ist vor allem Vertrauen. Hab Selbstvertrauen – so kann man die Werbung verstehen. Gerade junge Menschen brauchen diese Ermutigung. Zweifel an sich selber, vor allem im Vergleich mit anderen, nagen am Selbstvertrauen. Um es zu stärken, braucht es vor allem die Erfahrung, dass die Älteren den Jüngeren Vertrauen schenken. Das baut auf und macht Mut.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 26. April 2026 Johannes 10, 1–10 In Österreich sagt man gerne, die wichtigste Tür sei die Hintertür. Durch sie kann man über die Hintertreppe leichter zum Ziel kommen. Wer durch den Haupteingang geht und nicht ein „Promi“ ist, muss sich oft mühsam durchfragen, um schließlich zu einem anderen Amt geschickt zu werden. Ich sage das nicht, um unsere Ämter schlechtzumachen.
Playoffs Baby! Never in doubt. Pan is still in London so Todd Van Allen joins Canuck and Kardinal to recap the final games of the regular season.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 19. April 2026 Joh 21, 1-14 Wir leben in einer Welt der vielfältigen Meinungen. Dieselbe Sache wird von einem so, vom anderen anders gesehen. Das führt oft zu Streit und Konflikten. Die derzeitigen gewaltsamen, kriegerischen Auseinandersetzungen zeigen es schmerzlich.
Dans cet épisode, Kurts devient un industriel sans scrupule dans Müll + Money, Mad' participe aux luttes de pouvoir en construisant des abbayes dans l'Europe du XIIe siècle dans Kardinal und König et Lana cherche à comprendre des manuscrits moyenâgeux et éventuellement à devenir papesse dans De Vulgari Eloquentia.
Feier der Osternacht aus dem Kölner Dom mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.
At the beginning of Holy Week, the highest representative of the Catholic Church in Israel, Pierbattista Pizzaballa, was denied access to the Church of the Holy Sepulchre in Jerusalem. According to the Israeli police, the reason for this was an increased security risk due to the war in Iran. After severe criticism, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu finally allowed the patriarch access. - Zu Beginn der Karwoche ist dem höchsten Vertreter der katholischen Kirche in Israel, Pierbattista Pizzaballa, der Zugang in die Grabeskirche in Jerusalem verweigert worden. Grund dafür war laut der israelischen Polizei ein erhöhtes Sicherheitsrisiko aufgrund des Iran-Kriegs. Nach heftiger Kritik erlaubte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Patriarchen dann doch den Zutritt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. April 2026 Joh 20,1-9 Um es ehrlich zu sagen: Wir haben keine Vorstellung von der Auferstehung. Wie soll das aussehen: die leibliche Auferstehung? Werden wir wirklich einen unsterblichen Leib haben? Und das für ewig! Wir können uns sowieso Ewigkeit nicht vorstellen, weil wir immer an Raum und Zeit gebunden sind. Der christliche Glaube an die Auferstehung ist aber so etwas wie der Schlussstein eines Gewölbes. Nimmt man ihn heraus, bricht alles zusammen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 29. März 2026 Mt 21, 1-11
Der katholische Bischof Clemens August Graf von Galen wurde für seinen Widerstand gegen das NS-Regime bekannt. In seinen Predigten prangerte er die Euthanasie-Programme der Nazis an. Neben Verehrung gibt es aber auch Kritik am "Löwen von Münster".**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:52 - Esther Körfgen zitiert aus den abgeschriebenen Predigten von Galens, die sie aus dem Nachlass ihrer Großmutter hat00:11:47 - Markus Trautmann beschreibt die Motive, die Kardinal von Galen während der NS-Zeit angetrieben haben00:22:14 - Bernd Haunfelder erläutert den Umgang Münsters mit dem "großen Sohn" der Stadt00:31:36 - Christoph Kösters befasst sich mit dem Verhältnis der katholischen Kirche zum NS-Staat**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Auf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?Bittbriefe an den Papst: "Bemerken muss ich, dass ich Jude bin..."Kirchenglocken mit NS-Symbolen: Sachverständiger will Glocken erhalten"**********KorrekturWir haben eine kurze unpräzise Formulierung eines Interviewpartners entfernt. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Markus Trautmann, Dülmener Theologe und Pfarrdechant Gesprächspartner: Christoph Kösters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bochumer Kommission für Zeitgeschichte Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Der katholische Bischof Clemens August Graf von Galen wurde für seinen Widerstand gegen das NS-Regime bekannt. In seinen Predigten prangerte er die Euthanasie-Programme der Nazis an. Neben Verehrung gibt es aber auch Kritik am "Löwen von Münster".**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:52 - Esther Körfgen zitiert aus den abgeschriebenen Predigten von Galens, die sie aus dem Nachlass ihrer Großmutter hat11:47 - Markus Trautmann beschreibt die Motive, die Kardinal von Galen während der NS-Zeit angetrieben haben22:14 - Bernd Haunfelder erläutert den Umgang Münsters mit dem "großen Sohn" der Stadt31:36 - Christoph Kösters befasst sich mit dem Verhältnis der katholischen Kirche zum NS-Staat**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Auf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?Bittbriefe an den Papst: "Bemerken muss ich, dass ich Jude bin..."Kirchenglocken mit NS-Symbolen: Sachverständiger will Glocken erhalten"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Markus Trautmann, Dülmener Theologe und Pfarrdechant Gesprächspartner: Christoph Kösters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bochumer Kommission für Zeitgeschichte Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
The boys are back after their vacations. Todd Van Allan joins Kardinal, Canuck and Pan in studio as they recap all the games that have happened since the olympic break. The Sens playoff push is running out of runway despite having a great record of late.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. März 2026 Joh. 5,1–18; 28–30; 34–42 Warum geht im Orient eine Frau in der brütenden Mittagshitze zum Brunnen, um Wasser zu schöpfen? Die Antwort ist sehr einfach: weil sie da sicher ist, keinen anderen Frauen zu begegnen. Die gehen alle in der Früh, wenn es noch kühl ist, oder am Abend, wenn es wieder kühl ist. Warum meidet sie die Begegnung mit den anderen Frauen?
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. März 2026 Mt 17,1-9 Billiger Trost tröstet nicht. In Momenten großer Trauer, tiefer Schmerzen ist oberflächlicher Trost peinlich, sogar verletzend. Trost tröstet nur, wenn er echt ist, aus Mitgefühl und Anteilnahme kommt. Manchmal sind es kleine Gesten, Aufmerksamkeiten, die mehr Trost spenden als viele Worte. Trösten ist nicht die Lösung aller Leiden, es macht sie nur leichter erträglich. Wer Trost erlebt, ist nicht mehr ganz alleine mit seinem Schmerz. Ein tröstliches Erlebnis kann helfen, Durststrecken der Not durchzustehen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 4. Jänner 2026 Joh 1,1-5.9-14 „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser Vers von Hermann Hesse wird oft zitiert. Er mag stimmen für die Geburt eines Kindes, für den Beginn einer Liebe. Passt der Vers auch für den Anfang des neuen Jahres? Dunkle Wolken hängen über diesem Neujahr. Überall wird aufgerüstet. Man spricht von Krieg als Möglichkeit. Klimawandel, wirtschaftlicher Abschwung – stehen wir am Anfang einer ernsten Krisenzeit? Aller Anfang hat auch ein Ende.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 11. Jänner 2026 Mt 3,13-17 Staunen und Überraschung in Frankreich: Dieses Land, das als besonders „säkularisiert“, entchristlicht gilt, erlebt zurzeit eine Welle von Erwachsenentaufen. Die Taufbewerber sind mehrheitlich junge Erwachsene und kommen „von weither“, sind nicht religiös aufgewachsen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 18. Jänner 2026 Johannes 1,29-34 „Es ist besser, einen Tag als Löwe zu leben als 100 Jahre als Schaf.“ Dieses Wort wird Benito Mussolini zugeschrieben, dem faschistischen Diktator Italiens (1883–1945). Was meinte er damit? Der Löwe gilt als stark, majestätisch, mächtig, mutig. Könige und Kaiser haben im Löwen das Symbol ihrer Herrschaft gesehen. Für Mussolini sollte das Wort vor allem das Heldenhafte seiner Regierung, seiner faschistischen Bewegung betonen. Das Leben des Löwen mag kurz sein, aber nicht feige und untertan. Das Gegenbild ist für ihn das Schaf.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 25. Jänner 2026 Mt 4,12-31 Gestern wurde im Stephansdom, im Herzen von Wien, Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht. Er ist der 33. Bischof von Wien. Ich durfte ihm, gemeinsam mit dem Erzbischof von Salzburg und dem Bischof meiner Heimatdiözese Leitmeritz in Tschechien, durch Handauflegung die Weihe spenden. Ein Gedanke hat mich dabei besonders bewegt: Seit 2000 Jahren gibt es eine ununterbrochene Folge von Bischöfen, die bis zu den Aposteln zurückreicht. Deshalb werden die Bischöfe zu Recht „Nachfolger der Apostel“ genannt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Februar 2026 Mt 5,1-12a Immer wieder treffe ich Flüchtlinge aus der Ukraine. Der Krieg will dort nicht und nicht enden. Wenn ich mit ihnen zu sprechen versuche, kommt immer ein Wort: Mir! Frieden! Würde in der Ukraine Frieden herrschen, gäbe es wohl kaum Flüchtlinge. Man flieht den Krieg, nicht den Frieden. Der Frieden ist das, wonach sich die Menschen der Ukraine sehnen, mehr als nach allem anderen, weil der Friede die Grundlage von allem ist.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. Februar 2026 Mt 5,13-16 Salz ist selbst keine Speise, aber ohne Salz ist jede Speise geschmacklos. Salz ist kein Nahrungsmittel, sondern ein Zusatz. Zu viel Salz macht das Essen ungenießbar, zu wenig Salz macht es fad. Auf das rechte Maß kommt es an. Das wissen alle, die kochen, und ebenso alle, die das Gekochte essen dürfen. Was will Jesus sagen, wenn er von seinen „Followern“, wie man heute sagt, seinen Jüngern, schlicht und einfach behauptet, sie seien „das Salz der Erde“?
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 22. Februar 2026 Mt 4,1-11 Oft schon habe ich Briefe oder Mails mit Fragen zum Vater-Unser-Gebet bekommen. Fast immer ging es um die Bitte: „und führe uns nicht in Versuchung“. Dieser Text müsse unbedingt geändert werden, denn Gott könne uns unmöglich in Versuchung führen. Manche „bibelfesten“ Schreiber hatten auch gleich ein Zitat zur Hand, das ihre Kritik bestätigt.
Part 2 of 2025's end-of-year special features Jonathan Bouaziz (Kardinal), Peter Balfour (imageHOLDERS), Clemens Beckman (Greenplan), and Amanda Martinez (HubBox). Jonathan Bouaziz, co-CEO at Kardinal, discusses the e-commerce boom and being prepared for a volatile 2026: Emerging trends in cross-border fees, especially in Europe How consumers might perceive the €3 fee How Chinese marketplaces might adapt to changes Opportunity to reinvent delivery Fast, free delivery, or green delivery? The attitude-behaviour gap in green delivery Why can some last mile operators better adapt to shifts in the operating environment? Taking control instead of being reactive Peter Balfour, VP Postal Sales at imageHOLDERS, covers helping customers adopt self-service in the post office: Getting the customer journey right Educate customers on self-service solutions Accessibility Importance of easy-to-use software Customising self-service for each post office network Clemens Beckmann, CEO at Greenplan, discusses route optimisation: Planning and execution of planned routes Incorporating time windows into route management Real-time updating of stop sequences Helping the driver Avoiding time violations Amanda Martinez, Network Partner Director at HubBox, on out-of-home delivery and the checkout experience: Offering OOH delivery at checkout in various markets Improving the user experience when selecting delivery locations Best practice in dynamic delivery selection Remembering customer delivery preferences
Zum Ende des Jahres holen Giulia und Chris nochmal alle Reserven aus dem Weihnachtsrucksack: Es wird gebubbelt und geupdatet, scharf nachgefragt, und zum guten Schluss sogar noch ein neuer Kardinal ausgerufen. Macht euch ein paar schöne Tage, im Januar geht DRINNIES mit neuer Frische weiter. Bis dahin: Vergesst nicht eure Orangenpressen, wenn ihr auf den Weihnachtsmarkt geht und wir sehen uns dann auf Sebastian Fitzeks Promo Tour zu seinem Dark Romance ChatGPT Buch nächsten Sommer!Die Reste des Merch von unserer Tour sind ab JETZT im Onlineshop. Was weg ist, ist weg! Jetzt zugreifen, solange der Vorrat reicht: www.drinnies.deBesuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinnies Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.