Canadian rapper, record producer, DJ, and record executive from Ontario
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Avec Pénélope Gaming, nous évoquons de vieux jeux de société que nous aimons particulièrement.Kardinal & KonigArkadiaLancasterGift trapEt on parle aussi de :LibertéDos RiosN'hésitez pas à venir discuter sur Discord des émissions et de jeux !https://discord.gg/TQJsbBzdJxVous pouvez soutenir le podcast ici :https://buymeacoffee.com/lepointdepwHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Ref.: Dr. Josef Bordat, Philosoph und Publizist
Nur der Mensch kann beten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen beten, auch wenn sie es nicht Gebet nennen. Niemand muss beten. Man kann auch ohne Gebet leben. Ich habe es selber in jungen Jahren eine Zeit lang getan, bis ich gemerkt habe, dass es mir fehlt. Warum fangen Menschen an zu beten? „Not lehrt beten“, sagt das Sprichwort. Ich glaube, dass auch schöne Erfahrungen uns zum Gebet erwecken können. Beten hat mit Bitten zu tun, aber mindestens ebenso viel mit Danken.
Alles, was wir sagen oder tun, hat seinen „Sitz im Leben“. Was war die Situation, in der ich dies und das gesagt oder getan habe? Es hilft oft entscheidend, danach zu fragen, um es besser einordnen und verstehen zu können. Was war der „Sitz im Leben“ des heutigen Evangeliums? Er könnte kaum dramatischer gewesen sein. Was Jesus an diesem Abend gesagt und getan hat, geschah im Angesicht des Todes.
Eine österreichische Bank wirbt um junge Kunden mit der Ermutigung: „Glaub an dich!“ Glauben ist vor allem Vertrauen. Hab Selbstvertrauen – so kann man die Werbung verstehen. Gerade junge Menschen brauchen diese Ermutigung. Zweifel an sich selber, vor allem im Vergleich mit anderen, nagen am Selbstvertrauen. Um es zu stärken, braucht es vor allem die Erfahrung, dass die Älteren den Jüngeren Vertrauen schenken. Das baut auf und macht Mut.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 26. April 2026 Johannes 10, 1–10 In Österreich sagt man gerne, die wichtigste Tür sei die Hintertür. Durch sie kann man über die Hintertreppe leichter zum Ziel kommen. Wer durch den Haupteingang geht und nicht ein „Promi“ ist, muss sich oft mühsam durchfragen, um schließlich zu einem anderen Amt geschickt zu werden. Ich sage das nicht, um unsere Ämter schlechtzumachen.
Playoffs Baby! Never in doubt. Pan is still in London so Todd Van Allen joins Canuck and Kardinal to recap the final games of the regular season.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 19. April 2026 Joh 21, 1-14 Wir leben in einer Welt der vielfältigen Meinungen. Dieselbe Sache wird von einem so, vom anderen anders gesehen. Das führt oft zu Streit und Konflikten. Die derzeitigen gewaltsamen, kriegerischen Auseinandersetzungen zeigen es schmerzlich.
Dans cet épisode, Kurts devient un industriel sans scrupule dans Müll + Money, Mad' participe aux luttes de pouvoir en construisant des abbayes dans l'Europe du XIIe siècle dans Kardinal und König et Lana cherche à comprendre des manuscrits moyenâgeux et éventuellement à devenir papesse dans De Vulgari Eloquentia.
At the beginning of Holy Week, the highest representative of the Catholic Church in Israel, Pierbattista Pizzaballa, was denied access to the Church of the Holy Sepulchre in Jerusalem. According to the Israeli police, the reason for this was an increased security risk due to the war in Iran. After severe criticism, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu finally allowed the patriarch access. - Zu Beginn der Karwoche ist dem höchsten Vertreter der katholischen Kirche in Israel, Pierbattista Pizzaballa, der Zugang in die Grabeskirche in Jerusalem verweigert worden. Grund dafür war laut der israelischen Polizei ein erhöhtes Sicherheitsrisiko aufgrund des Iran-Kriegs. Nach heftiger Kritik erlaubte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Patriarchen dann doch den Zutritt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. April 2026 Joh 20,1-9 Um es ehrlich zu sagen: Wir haben keine Vorstellung von der Auferstehung. Wie soll das aussehen: die leibliche Auferstehung? Werden wir wirklich einen unsterblichen Leib haben? Und das für ewig! Wir können uns sowieso Ewigkeit nicht vorstellen, weil wir immer an Raum und Zeit gebunden sind. Der christliche Glaube an die Auferstehung ist aber so etwas wie der Schlussstein eines Gewölbes. Nimmt man ihn heraus, bricht alles zusammen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 29. März 2026 Mt 21, 1-11
Ref.: Pfr. Markus Trautmann, Autor, Dülmen
Der katholische Bischof Clemens August Graf von Galen wurde für seinen Widerstand gegen das NS-Regime bekannt. In seinen Predigten prangerte er die Euthanasie-Programme der Nazis an. Neben Verehrung gibt es aber auch Kritik am "Löwen von Münster".**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:52 - Esther Körfgen zitiert aus den abgeschriebenen Predigten von Galens, die sie aus dem Nachlass ihrer Großmutter hat00:11:47 - Markus Trautmann beschreibt die Motive, die Kardinal von Galen während der NS-Zeit angetrieben haben00:22:14 - Bernd Haunfelder erläutert den Umgang Münsters mit dem "großen Sohn" der Stadt00:31:36 - Christoph Kösters befasst sich mit dem Verhältnis der katholischen Kirche zum NS-Staat**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Auf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?Bittbriefe an den Papst: "Bemerken muss ich, dass ich Jude bin..."Kirchenglocken mit NS-Symbolen: Sachverständiger will Glocken erhalten"**********KorrekturWir haben eine kurze unpräzise Formulierung eines Interviewpartners entfernt. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Markus Trautmann, Dülmener Theologe und Pfarrdechant Gesprächspartner: Christoph Kösters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bochumer Kommission für Zeitgeschichte Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Der katholische Bischof Clemens August Graf von Galen wurde für seinen Widerstand gegen das NS-Regime bekannt. In seinen Predigten prangerte er die Euthanasie-Programme der Nazis an. Neben Verehrung gibt es aber auch Kritik am "Löwen von Münster".**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:52 - Esther Körfgen zitiert aus den abgeschriebenen Predigten von Galens, die sie aus dem Nachlass ihrer Großmutter hat11:47 - Markus Trautmann beschreibt die Motive, die Kardinal von Galen während der NS-Zeit angetrieben haben22:14 - Bernd Haunfelder erläutert den Umgang Münsters mit dem "großen Sohn" der Stadt31:36 - Christoph Kösters befasst sich mit dem Verhältnis der katholischen Kirche zum NS-Staat**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Auf Spurensuche im Vatikan: Warum schwieg der Papst zur Shoah?Bittbriefe an den Papst: "Bemerken muss ich, dass ich Jude bin..."Kirchenglocken mit NS-Symbolen: Sachverständiger will Glocken erhalten"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Markus Trautmann, Dülmener Theologe und Pfarrdechant Gesprächspartner: Christoph Kösters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bochumer Kommission für Zeitgeschichte Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
The boys are back after their vacations. Todd Van Allan joins Kardinal, Canuck and Pan in studio as they recap all the games that have happened since the olympic break. The Sens playoff push is running out of runway despite having a great record of late.
"Predlažem Vam da se danas prisjetite, da se danas zagledate u blagi lik našeg sluge Božjega kardinala Franje Kuharića, u njegovu otvorenost, dobrotu, u njegove hrabre poteze i da nastojite upravo u svakodnevnici, u svojoj obitelji, susjedstvu, radnom mjestu, biti donositelji Isusova evanđelja u svoj njegovoj autentičnosti. Okrenuti prema drugome, dijeleći dobrotu i sami postajemo ona lijepa slika Krista koju ovaj svijet više nego ikada ranije treba. To je put, koji je pokazao i Kardinal, put ozdravljenja, iscjeljenja i pomirenja." Sunčica Kunić
1. Update Iran. Krieg in Nahost. Gespräch mit Jörg Poppendieck 2. Keinen Bock auf Diktatur-Islam. Iraner verlieren ihren Glauben.3. Pauken für die Klausur und Fasten? Studierende im Ramadan 4. Ist Weibsvolk anwesend? Bestandsaufnahme am 8. März: Frauen in den Religionen. 5. Zwei Männer in Rom. Frings und von Galen werden Kardinäle. Vor 80 Jahren 6. Klug, jüdisch, politisch. Portrait der Bildungs- und Familienministerin. 7. Unsinn und Sinn. Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. März 2026 Joh. 5,1–18; 28–30; 34–42 Warum geht im Orient eine Frau in der brütenden Mittagshitze zum Brunnen, um Wasser zu schöpfen? Die Antwort ist sehr einfach: weil sie da sicher ist, keinen anderen Frauen zu begegnen. Die gehen alle in der Früh, wenn es noch kühl ist, oder am Abend, wenn es wieder kühl ist. Warum meidet sie die Begegnung mit den anderen Frauen?
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. März 2026 Mt 17,1-9 Billiger Trost tröstet nicht. In Momenten großer Trauer, tiefer Schmerzen ist oberflächlicher Trost peinlich, sogar verletzend. Trost tröstet nur, wenn er echt ist, aus Mitgefühl und Anteilnahme kommt. Manchmal sind es kleine Gesten, Aufmerksamkeiten, die mehr Trost spenden als viele Worte. Trösten ist nicht die Lösung aller Leiden, es macht sie nur leichter erträglich. Wer Trost erlebt, ist nicht mehr ganz alleine mit seinem Schmerz. Ein tröstliches Erlebnis kann helfen, Durststrecken der Not durchzustehen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 18. Jänner 2026 Johannes 1,29-34 „Es ist besser, einen Tag als Löwe zu leben als 100 Jahre als Schaf.“ Dieses Wort wird Benito Mussolini zugeschrieben, dem faschistischen Diktator Italiens (1883–1945). Was meinte er damit? Der Löwe gilt als stark, majestätisch, mächtig, mutig. Könige und Kaiser haben im Löwen das Symbol ihrer Herrschaft gesehen. Für Mussolini sollte das Wort vor allem das Heldenhafte seiner Regierung, seiner faschistischen Bewegung betonen. Das Leben des Löwen mag kurz sein, aber nicht feige und untertan. Das Gegenbild ist für ihn das Schaf.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 11. Jänner 2026 Mt 3,13-17 Staunen und Überraschung in Frankreich: Dieses Land, das als besonders „säkularisiert“, entchristlicht gilt, erlebt zurzeit eine Welle von Erwachsenentaufen. Die Taufbewerber sind mehrheitlich junge Erwachsene und kommen „von weither“, sind nicht religiös aufgewachsen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 25. Jänner 2026 Mt 4,12-31 Gestern wurde im Stephansdom, im Herzen von Wien, Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht. Er ist der 33. Bischof von Wien. Ich durfte ihm, gemeinsam mit dem Erzbischof von Salzburg und dem Bischof meiner Heimatdiözese Leitmeritz in Tschechien, durch Handauflegung die Weihe spenden. Ein Gedanke hat mich dabei besonders bewegt: Seit 2000 Jahren gibt es eine ununterbrochene Folge von Bischöfen, die bis zu den Aposteln zurückreicht. Deshalb werden die Bischöfe zu Recht „Nachfolger der Apostel“ genannt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Februar 2026 Mt 5,1-12a Immer wieder treffe ich Flüchtlinge aus der Ukraine. Der Krieg will dort nicht und nicht enden. Wenn ich mit ihnen zu sprechen versuche, kommt immer ein Wort: Mir! Frieden! Würde in der Ukraine Frieden herrschen, gäbe es wohl kaum Flüchtlinge. Man flieht den Krieg, nicht den Frieden. Der Frieden ist das, wonach sich die Menschen der Ukraine sehnen, mehr als nach allem anderen, weil der Friede die Grundlage von allem ist.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 4. Jänner 2026 Joh 1,1-5.9-14 „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser Vers von Hermann Hesse wird oft zitiert. Er mag stimmen für die Geburt eines Kindes, für den Beginn einer Liebe. Passt der Vers auch für den Anfang des neuen Jahres? Dunkle Wolken hängen über diesem Neujahr. Überall wird aufgerüstet. Man spricht von Krieg als Möglichkeit. Klimawandel, wirtschaftlicher Abschwung – stehen wir am Anfang einer ernsten Krisenzeit? Aller Anfang hat auch ein Ende.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. Februar 2026 Mt 5,13-16 Salz ist selbst keine Speise, aber ohne Salz ist jede Speise geschmacklos. Salz ist kein Nahrungsmittel, sondern ein Zusatz. Zu viel Salz macht das Essen ungenießbar, zu wenig Salz macht es fad. Auf das rechte Maß kommt es an. Das wissen alle, die kochen, und ebenso alle, die das Gekochte essen dürfen. Was will Jesus sagen, wenn er von seinen „Followern“, wie man heute sagt, seinen Jüngern, schlicht und einfach behauptet, sie seien „das Salz der Erde“?
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 22. Februar 2026 Mt 4,1-11 Oft schon habe ich Briefe oder Mails mit Fragen zum Vater-Unser-Gebet bekommen. Fast immer ging es um die Bitte: „und führe uns nicht in Versuchung“. Dieser Text müsse unbedingt geändert werden, denn Gott könne uns unmöglich in Versuchung führen. Manche „bibelfesten“ Schreiber hatten auch gleich ein Zitat zur Hand, das ihre Kritik bestätigt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Februar 2026Mt 5,20-22a; 27-28; 33-34; 37War Jesus ein Rigorist? So bezeichnet man Menschen, die es mit der Moral ganz genau nehmen. Sie können nicht streng genug sein, vor allem den anderen gegenüber, denen sie gern die Leviten lesen. Genau diese Haltung hat Jesus den Pharisäern vorgeworfen: Sie schnüren schwere (moralische) Lasten, laden sie den Leuten auf, rühren aber selber keinen Finger, um sie zu tragen. So lautet eine scharfe Kritik Jesu an den „Moralaposteln“.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Februar 2026 Mt 5,20-22a; 27-28; 33-34; 37 War Jesus ein Rigorist? So bezeichnet man Menschen, die es mit der Moral ganz genau nehmen. Sie können nicht streng genug sein, vor allem den anderen gegenüber, denen sie gern die Leviten lesen. Genau diese Haltung hat Jesus den Pharisäern vorgeworfen: Sie schnüren schwere (moralische) Lasten, laden sie den Leuten auf, rühren aber selber keinen Finger, um sie zu tragen. So lautet eine scharfe Kritik Jesu an den „Moralaposteln“.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. Februar 2026Mt 5,13-16Salz ist selbst keine Speise, aber ohne Salz ist jede Speise geschmacklos. Salz ist kein Nahrungsmittel, sondern ein Zusatz. Zu viel Salz macht das Essen ungenießbar, zu wenig Salz macht es fad. Auf das rechte Maß kommt es an. Das wissen alle, die kochen, und ebenso alle, die das Gekochte essen dürfen. Was will Jesus sagen, wenn er von seinen „Followern“, wie man heute sagt, seinen Jüngern, schlicht und einfach behauptet, sie seien „das Salz der Erde“?
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Februar 2026Mt 5,1-12aImmer wieder treffe ich Flüchtlinge aus der Ukraine. Der Krieg will dort nicht und nicht enden. Wenn ich mit ihnen zu sprechen versuche, kommt immer ein Wort: Mir! Frieden! Würde in der Ukraine Frieden herrschen, gäbe es wohl kaum Flüchtlinge. Man flieht den Krieg, nicht den Frieden. Der Frieden ist das, wonach sich die Menschen der Ukraine sehnen, mehr als nach allem anderen, weil der Friede die Grundlage von allem ist.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 25. Jänner 2026Mt 4,12-31Gestern wurde im Stephansdom, im Herzen von Wien, Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht. Er ist der 33. Bischof von Wien. Ich durfte ihm, gemeinsam mit dem Erzbischof von Salzburg und dem Bischof meiner Heimatdiözese Leitmeritz in Tschechien, durch Handauflegung die Weihe spenden. Ein Gedanke hat mich dabei besonders bewegt: Seit 2000 Jahren gibt es eine ununterbrochene Folge von Bischöfen, die bis zu den Aposteln zurückreicht. Deshalb werden die Bischöfe zu Recht „Nachfolger der Apostel“ genannt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 18. Jänner 2026Johannes 1,29-34„Es ist besser, einen Tag als Löwe zu leben als 100 Jahre als Schaf.“ Dieses Wort wird Benito Mussolini zugeschrieben, dem faschistischen Diktator Italiens (1883–1945). Was meinte er damit? Der Löwe gilt als stark, majestätisch, mächtig, mutig. Könige und Kaiser haben im Löwen das Symbol ihrer Herrschaft gesehen. Für Mussolini sollte das Wort vor allem das Heldenhafte seiner Regierung, seiner faschistischen Bewegung betonen. Das Leben des Löwen mag kurz sein, aber nicht feige und untertan. Das Gegenbild ist für ihn das Schaf.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 11. Jänner 2026Mt 3,13-17Staunen und Überraschung in Frankreich: Dieses Land, das als besonders „säkularisiert“, entchristlicht gilt, erlebt zurzeit eine Welle von Erwachsenentaufen. Die Taufbewerber sind mehrheitlich junge Erwachsene und kommen „von weither“, sind nicht religiös aufgewachsen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 4. Jänner 2025Joh 1,1-5.9-14„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser Vers von Hermann Hesse wird oft zitiert. Er mag stimmen für die Geburt eines Kindes, für den Beginn einer Liebe. Passt der Vers auch für den Anfang des neuen Jahres? Dunkle Wolken hängen über diesem Neujahr. Überall wird aufgerüstet. Man spricht von Krieg als Möglichkeit. Klimawandel, wirtschaftlicher Abschwung – stehen wir am Anfang einer ernsten Krisenzeit? Aller Anfang hat auch ein Ende.
Part 2 of 2025's end-of-year special features Jonathan Bouaziz (Kardinal), Peter Balfour (imageHOLDERS), Clemens Beckman (Greenplan), and Amanda Martinez (HubBox). Jonathan Bouaziz, co-CEO at Kardinal, discusses the e-commerce boom and being prepared for a volatile 2026: Emerging trends in cross-border fees, especially in Europe How consumers might perceive the €3 fee How Chinese marketplaces might adapt to changes Opportunity to reinvent delivery Fast, free delivery, or green delivery? The attitude-behaviour gap in green delivery Why can some last mile operators better adapt to shifts in the operating environment? Taking control instead of being reactive Peter Balfour, VP Postal Sales at imageHOLDERS, covers helping customers adopt self-service in the post office: Getting the customer journey right Educate customers on self-service solutions Accessibility Importance of easy-to-use software Customising self-service for each post office network Clemens Beckmann, CEO at Greenplan, discusses route optimisation: Planning and execution of planned routes Incorporating time windows into route management Real-time updating of stop sequences Helping the driver Avoiding time violations Amanda Martinez, Network Partner Director at HubBox, on out-of-home delivery and the checkout experience: Offering OOH delivery at checkout in various markets Improving the user experience when selecting delivery locations Best practice in dynamic delivery selection Remembering customer delivery preferences
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025Mt 2,13-15.19-23Weihnachten ist noch nicht vorbei, da meldet sich die Wirklichkeit in aller Härte zu Wort: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh.“ Wenn es stimmt, dass das Kind im Stall von Bethlehem der Sohn Gottes ist, dann hat ihn das Schicksal der Menschen schnell eingeholt. Gottes Sohn, Jesus, das Kind, erlebt gleich nach seiner Geburt, was seit jeher das Schicksal zahlloser Menschen war und ist: Familie auf der Flucht!
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 21. Dezember 2025Mt 1, 18–24Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Geburt Jesu. „Mit der Geburt Jesu Christi war es so…“ Bevor der Evangelist Matthäus darüber Genaueres sagt, stellt er die Genealogie Jesu vor: „Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.“ So beginnt das Matthäusevangelium. Wie wir alle steht auch Jesus in einer langen Folge, von Generation zu Generation.
Zum Ende des Jahres holen Giulia und Chris nochmal alle Reserven aus dem Weihnachtsrucksack: Es wird gebubbelt und geupdatet, scharf nachgefragt, und zum guten Schluss sogar noch ein neuer Kardinal ausgerufen. Macht euch ein paar schöne Tage, im Januar geht DRINNIES mit neuer Frische weiter. Bis dahin: Vergesst nicht eure Orangenpressen, wenn ihr auf den Weihnachtsmarkt geht und wir sehen uns dann auf Sebastian Fitzeks Promo Tour zu seinem Dark Romance ChatGPT Buch nächsten Sommer!Die Reste des Merch von unserer Tour sind ab JETZT im Onlineshop. Was weg ist, ist weg! Jetzt zugreifen, solange der Vorrat reicht: www.drinnies.deBesuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinnies Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. Dezember 2025Mt 11,2-11Es gibt Momente, in denen alles zusammenzubrechen scheint. Alles steht in Frage. Nichts mehr macht Sinn. Es gibt radikale Lebenskrisen, niemand ist vor ihnen sicher. Sie können alles im bisherigen Leben umstürzen. Von einer solchen Krise spricht das heutige Evangelium. Es hat aufs Erste gesehen wenig mit der überall verbreiteten Adventstimmung zu tun, sehr wohl aber mit dem realen Leben, das oft so anders aussieht als ein Adventmarkt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 7. Dezember 2025Mt 3, 1–12Zum Advent gehört die Gestalt des Johannes des Täufers. Von ihm ist heute die Rede. Er tut das, worum es im Advent eigentlich geht: Er bereitet die Menschen auf den vor, der zu Weihnachten geboren wurde.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 30. November 2025Mt 24,37–44Heute ist der erste Adventsonntag. Die erste Kerze am Adventkranz brennt. Morgen, am 1. Dezember, kann am Adventkalender das erste der 24 Fenster geöffnet werden. Alles ist auf den 24. Dezember ausgerichtet, den Heiligen Abend, auf Weihnachten. Der Advent bereitet vor auf Weihnachten
Pan is out of the country so naturally Kardinal, Canuck, and Todd Van Allen break into the studio to record this episode and recap the last 6 games as well as share our team musings. Don't lose your lid when listening to this episode! #GoSensGo
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 23. November 2025Lk 23,35b-43Im Gespräch zwischen Pontius Pilatus und Jesus geht es um die großen Fragen: Was ist Macht? Was ist Wahrheit? Woher kommt die Macht? Wer gibt sie? Wozu dient sie? Jesus steht als Gefangener vor Pilatus, dem Vertreter des mächtigsten Herrschers der damaligen Welt, des Kaisers von Rom. Jesus ist angeklagt.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 16. November 2025Lk 21,5 – 19Jesus scheint am Ende seines Lebens die Zukunft in düsteren Farben gesehen zu haben. Er sieht Schweres auf die Welt zukommen. Da ist die Rede von Zerstörungen, von Kriegen und Unruhen, von Irreführungen, Naturkatastrophen und von Verfolgungen seiner Anhänger. Auf den ersten Blick passt das alles auf unsere Zeit. Zukunftsängste prägen sie mehr und mehr. Was kommt auf die junge Generation zu?
Versailles, 15.8.1785: Kardinal de Rohan wird verhaftet - wegen eines Betrugs um ein Collier von unfassbarem Wert. Ein Vorspiel zur Französischen Revolution. Von Anja Reinhardt.
Es ist wieder Quiz-Zeit! Die Hörerinnen und Hörer auf Patreon und Steady haben Fragen gestellt, die Herren Podcaster treten gegeneinander an. Den Quizmaster gibt wie immer der fabulöse Christian Beuster. Die Frage aller Fragen: Wer wird gewinnen? Setzt ihr auf Christian Schmidt, der auf einem Teppich aus alten PC Player-Ausgaben meditiert, bis ihm der Cheatcode zur Erleuchtung einfällt? Fabian Käufer, der bei Vollmond mit einer Virtual-Boy-Maske durch den Wald läuft, um sein Quiz-Chakra zu stärken? Oder doch auf, uh, Gunnar Lott, den Schamanen des Schätzens, den Kardinal der Konjektur, den Fürst der Finten? Podcast-Credits: Quizmaster: Christian Beuster Assistent des Quizmasters: Christopher Bär Kandidaten: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois, Paul Schmidt Fragen von Daniel, Michael, Jürgen, Arthur, Matthias, Julian, Andreas, Matthias, Henner, Daniel, Marco, Marc, Konstantin, Kai Taschner, Bliccer Musik: Das Lied „Happy Happy Games Show“ aus dem Intro und Outro dieser Episode stammt von Kevin MacLeod via incompetech.com, lizensiert unter Creative Commons Attribution. Hinweis: Die Folge hat Kapitelmarken, deren Bilder den aktuellen Zwischenstand und die gestellte Frage zeigen. www.stayforever.de