Podcasts about Pharis

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Best podcasts about Pharis

Latest podcast episodes about Pharis

FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 742 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 11:03 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 741 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 11:28 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 739 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 10:52 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 740 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 11:14 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 738 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 10:27 Transcription Available


Ohrenweide
Der Pharisäer und der Zöllner (Lukas 18,9-14)

Ohrenweide

Play Episode Listen Later Aug 16, 2026 1:20 Transcription Available


Helge Heynold liest: Der Pharisäer und der Zöllner (Lukas 18,9-14)

Evangelium
Die Sehnsucht nach Sinn und Trost bleibt - Gespräch mit Matthias Drobinski

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 16:42


Religion verliert in Westeuropa an Bedeutung – doch die Sehnsucht nach Sinn, Trost und Orientierung bleibt. Für den Chefredakteur von Publik-Forum Matthias Drobinski beschreibt der Begriff der „religiösen Indifferenz“ zwar treffend, dass viele Menschen Gott nicht mehr aktiv suchen. Gleichzeitig verschwinden grundlegende Fragen des Lebens nicht, sondern richten sich auf andere Bereiche wie Familie, Gemeinschaft oder gesellschaftliches Engagement. Glauben lasse sich deshalb vor allem durch gelebte Erfahrungen weitergeben, weniger durch Belehrung. Auch wenn viele junge Menschen der Kirche den Rücken kehren, blieben Werte wie Solidarität oder Verantwortung oft erhalten.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom 14. August plädiert er für eine zeitgemäße Auslegung biblischer Texte. Die Forderung nach lebenslanger Treue gelte auch für gleichgeschlechtliche Paare und spreche nicht gegen deren Segnung. Jesu Worte zur Scheidung versteht er vor allem als Schutz der damals rechtlosen Frauen – nicht als starres Verbot für Menschen, deren Beziehungen gescheitert oder zerstörerisch geworden sind. Entscheidend sei, den Geist der Botschaft ernst zu nehmen, statt einzelne Bibelstellen wörtlich zu verabsolutieren.Aus dem Matthäusevangelium In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, um ihn zu versuchen, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer den Menschen am Anfang männlich und weiblich erschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Sie sagten zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, der Frau eine Scheidungsurkunde zu geben und sie aus der Ehe zu entlassen? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch gestattet, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten seine Jünger zu ihm: Wenn das Verhältnis des Mannes zur Frau so ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer es erfassen kann, der erfasse es. (Mt 19,3-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 737 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 10:51 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 736 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 10:33 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 735 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 10:19 Transcription Available


Leben ist mehr
Time to be real

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 4:50


Die Social-Media-App BeReal möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei BeReal nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden.Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind – vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) – egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen.Lara MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 734 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 11:22 Transcription Available


Die Predigtbuddies
5.41_11. Sonntag nach Trinitatis_Lukas 18,9-14

Die Predigtbuddies

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 36:20


Die Predigtbuddies tasten sich nach ihrer kurzen Sommerpause an einen Text heran, der es wieder einmal in sich hat. Das Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner macht schon zu Beginn deutlich, dass Verachtung nicht Gottes Sprache ist.Das Buch "Nimm sein Bild in dein Herz", von dem Anja in der Mitte der Folge spricht, ist von Henry M. Nouwen und ist in gut sortierten Buchläden bestellbar. Es ist 1991 erstmals erschienen 2016 bei Herder neu aufgelegt worden. Eine große Leseempfehlung!Die Ereignisse um den CSD in Berlin machen uns zu schaffen - und wir stellen fest, dass Verachtung niemals zum Segen führt.

ECG Berlin - Predigten (de)
Der Pharisäer und der Zöllner (Anton Huttenlocher)

ECG Berlin - Predigten (de)

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 58:58


"Der Pharisäer und der Zöllner" von Anton Huttenlocher am 09.08.2026. Weitere Infos unter https://predigten.ecg.berlin/sermon/index?id=7615

Wort zum Tag
Wort zum Tag von Pfarrer Kaspar Kunz, Kirchgemeinde Zillis-Schamserberg, GR

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 4:12


Selbstachtung in WahrheaftigkeitDürfen wir uns selbst sagen: «Das hast du gut gemacht»? Kaspar Kunz geht dieser Frage nach und zeigt anhand des Gleichnisses vom Pharisäer und Zöllner, dass echte Selbstachtung weder aus Selbstlob noch aus dem Vergleich mit anderen entsteht. Sie wächst dort, wo wir uns ehrlich mit unseren Stärken und Schwächen annehmen und uns vor Gott zeigen, wie wir sind.Selbstachtung bedeutet nicht Selbstüberhöhung. Wer sich selbst ehrlich annimmt und vor Gott wahrhaftig lebt, kann auch anderen mit Achtung und Wertschätzung begegnen.Selbstachtung, Wahrhaftigkeit, Demut, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Pharisäer und Zöllner, Lukas 18, Glaube, Befreiung, Gottes Barmherzigkeit#WortZumTag #Selbstachtung #Wahrhaftigkeit #Demut #Wertschätzung #Glaube #Evangelium #Lukas18 #Barmherzigkeit #Impulse

Evangelium
Frühe Berufung, offene Türen - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 12:24


Pfarrer Michael Lehmler erzählt, wie früh sein Wunsch entstand, Priester zu werden – und warum sein Vater ihn zunächst zu einer Berufsausbildung ermutigte. Der Umweg über eine kaufmännische Ausbildung und die Arbeitswelt wurde für ihn zu einer wertvollen Lebenserfahrung. Besonders geprägt hat ihn sein Heimatpfarrer, dessen offene Tür und großes Herz ihm den Weg in die Kirche ebneten: "Seit meiner Erstkommunion bin ich völlig begeistert von Jesus und der Kirche." Im Gespräch über das Evangelium fragt Michael Lehmler, der heute Werkstattseelsorger in den Alexianer-Kliniken ist, warum Menschen nach Zeichen Gottes suchen und was Jesus mit seiner deutlichen Antwort sagen will. Dabei macht er deutlich: "Es kommt nicht so sehr auf die Rechtgläubigkeit an, sondern auf das lautere Herz." Außerdem gibt er einen persönlichen Einblick in seine besondere Art, Evangelien meditativ zu erschließen.Hören Sie rein – eine Folge, die zeigt, wie Glaube im Alltag wachsen kann.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen. Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. (Mt 12,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

CiTR -- The Saturday Edge
Vancouver Folk Music Festival Edition

CiTR -- The Saturday Edge

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 240:01


New music from the latest issue of Songlines magazine, the latest Putumayo Discovery CD - Cuban Connections - and a whole bunch of artists performing at this weekend's Vancouver Folk Music Festival - and next weekend's Mission Folk Music Festival. Researching these shows has been a real journey of discovery for me, and I hope you enjoy my selections! Also new music from veteran rockers Rolling Stones and 17 year old blues prodigy Jake Soberlak, from Kamloops BC - plus new songs from Pharis & Jason Romero, Honeybear the Band, and Ireland's Caroline Keane and Tulua, as well as music by some of the incredible performers coming to The Rogue Folk Club over the next few weeks.

ireland band rolling stones researching pharis songlines kamloops bc jason romero tulua vancouver folk music festival rogue folk club
Evangelium
"Eine ganz große Hoffnung" – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 8:36


Zum Abschluss der Woche als Gesprächspartnerin im "Blick in die Bibel" erzählt Carolin Hostert-Hack, wie sie beim Sport den Kopf frei bekommt. Besonders gerne geht die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums laufen. Seit einiger Zeit fährt die Theologin jedoch auch mit Vorliebe Gravelbike. Ein Triathlon reizt sie, nur das Schwimmen hält sie noch davon ab. Danach geht es um das Tagesevangelium: Die Pharisäer wollen Jesus töten, doch er geht weg, heilt Menschen und erfüllt damit ein Hoffnungswort des Propheten Jesaja. Hostert-Hack erklärt: Gott gibt auch das Schwache nicht auf – das geknickte Rohr und der glimmende Docht bleiben wichtig. Besonders persönlich wird es, als sie vom Tod ihres Patenonkels erzählt und davon, wie der Glaube an ein Aufgefangen-Werden durch Gott trösten kann. Eine Folge über Sport, Ehrgeiz, Trauer und große Hoffnung – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit fassten die Pharisäer den Beschluss, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm nachund er heilte sie alle. Er gebot ihnen, dass sie ihn nicht bekannt machen sollten, damit erfüllt werde, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist: Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen und er wird den Völkern das Recht verkünden. Er wird nicht streiten und nicht schreien und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen. (Mt 12,14–21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 733 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 10:51 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 732 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 11:05 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 731 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 10:55 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 730 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 10:01 Transcription Available


Morgenimpuls
Radikal von Herzen

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 4:30


Radikal – ein Wort, das heute fast nur noch negativ besetzt ist: Radikalisierung im Internet, emotionale Übertreibung, Verharmlosung, Fake News. Doch das Wort "radikal" kommt vom lateinischen "radix", die Wurzel, und bedeutet ursprünglich: von Grund auf, vollständig, gründlich. Radikal zu sein heißt also eigentlich: an die Wurzel gehen.Der heilige Paulus schreibt: "Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden." Jesus zeigt, wie Radikalität wirklich aussieht: nicht Regeln blind befolgen wie die Pharisäer, sondern das Gesetz Gottes von Herzen her leben. Radikal zu handeln heißt, nicht nur die Folgen eines Problems zu bekämpfen, sondern seine Wurzel zu erkennen. Es bedeutet, das Richtige zu tun – nicht aus Angst, nicht um Anerkennung zu bekommen, sondern weil es von Herzen kommt.Die Radikalität Jesu ist kein Aufstand gegen Gott oder gegen das Gesetz, sondern ein Aufruf: Lebe die Gebote Gottes von Herzen her. Lebe sie in Freiheit. Lebe sie im Vertrauen auf Gott. Wer nur nach äußerer Vollkommenheit strebt, wer Regeln befolgt, um Sicherheit oder Anerkennung zu bekommen, verliert das Wesentliche. Wer Gott von Herzen folgt, der findet ihn – und mit ihm auch das wahre Leben.Vielleicht hilft ein altes Sprichwort aus dem Talmud, um das einzuordnen:Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.  Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.  Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.  Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.  Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.Radikal zu sein heißt also nicht Härte oder Rücksichtslosigkeit. Radikal zu sein heißt im Sinne des Glaubens: die Wurzel erkennen, den Mut haben, das Richtige zu tun, und so den Weg zu Gott und mit Gott zu gehen. Paulus schreibt: "Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden."Nehmen wir das von Jesus wirklich an. Nehmen wir an, was er in unseren Herzen wirken will. Leben wir die Gebote von Herzen her – aus der Freiheit und im Vertrauen auf Gott.

Evangelium
"Junger Wein in neue Schläuche" - Gespräch mit Thomas Söding

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 15:53


Ist Gott den Menschen heute gleichgültig? Der Bochumer Theologe Thomas Söding hält wenig von der These einer zurzeit viel diskutierten "religiösen Indifferenz". Zwar zeigten soziologische Studien ein wachsendes Desinteresse an Kirche und Religion. Doch daraus lasse sich nicht schließen, dass die Gottesfrage erledigt sei. Vielmehr komme es darauf an, wie diejenigen ihren Glauben leben, die sich weiterhin für Gott interessieren. Sie seien – im Bild der Bergpredigt – berufen, "Salz der Erde" und "Licht der Welt" zu sein: eine Minderheit mit Ausstrahlung.Zugleich warnt Söding davor, Glauben mit Aberglauben zu verwechseln. Christlicher Glaube befreie und schenke Hoffnung, während Aberglaube aus Angst entstehe und Menschen binde. Das Entzünden einer Kerze oder das Gebet seien Ausdruck von Vertrauen, nicht von magischem Denken.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom "jungen Wein in neuen Schläuchen" sieht Söding einen Auftrag zur Erneuerung der Kirche. Jesus habe das Gesetz nicht abgeschafft, sondern erfüllt – und dafür neue Formen eröffnet. Auch heute müsse die Kirche ihre Tradition von innen heraus weiterentwickeln. Reformen seien deshalb kein Bruch mit dem Glauben, sondern könnten Ausdruck seiner Lebendigkeit sein. Entscheidend sei, Altes und Neues miteinander zu verbinden.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit kamen die Jünger Johannes' des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann werden sie fasten.Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt man nicht jungen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus und die Schläuche sind unbrauchbar. Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten. (Mt 9,14-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 729 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 10:20 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 728 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 10:32 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 727 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 11:37 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 726 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 11:12 Transcription Available


Movecast
MC 235 Duo: Einladung zur Ehrlichkeit (Wenn die Kirche nicht mehr passt #2)

Movecast

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 33:14


In dieser Folge von Movecast Duo widmen sich Martin Benz und Martin Thoms einer weiteren zentralen „Zutat“ für eine zukunftsfähige Kirche: der Ehrlichkeit. Ausgehend von Martins neuem Buch „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ sprechen die beiden darüber, warum sich der christliche Glaube oft in zwei Welten abspielt – der makellosen Version am Sonntag und der unperfekten Realität im Alltag. Die Themen dieser Folge: Das Dilemma mit der Rolle: Warum gerade Leitungsfunktionen und pastoraler Druck oft dazu verleiten, eine fehlerfreie Fassade aufrechtzuerhalten, um Autorität nicht zu verlieren. Heiligung vs. Fassadenbau: Ein kritischer Blick darauf, ob das, was wir oft als geistliches Wachstum betiteln, in Wahrheit nur ein verbesserter Fassadenbau ist.  Die Kultur der Scham: Warum Angst vor Beschämung uns in das Maskentragen treibt – und wie die Gemeinde zu einem Ort bedingungsloser Annahme werden kann. Kritik am Kriterienkatalog: Wie biblische Anforderungen an Leiter (wie in 1. Timotheus) missverstanden werden und wie ein alternatives Miteinander als „Lerngemeinschaft“ aussehen könnte. Weg von den Heldengeschichten: Ein Plädoyer für ehrliche Zeugnisse, die das gegenwärtige Scheitern und Klagen zulassen, anstatt Krisen immer erst dann zu teilen, wenn das Happy End bereits feststeht. Was wir von den Pharisäern lernen können: Jesus brandmarkt Heuchelei (griech. hypokrites = Schauspieler). Wir beleuchten, warum gerade die engagiertesten Gläubigen Gefahr laufen, eine Rolle zu spielen, und wie wir Masken nachhaltig ablegen. Buch-Ankündigungen: „Wenn die Kirche nicht mehr passt“ von Martin Benz (erscheint Ende August 2026, jetzt vorbestellbar). „Zur Hölle mit der Hölle“ von Martin Thoms (erscheint ebenfalls Ende August 2026, jetzt vorbestellbar). Feedback, Fragen oder Unterstützung? Besuche uns auf movecast.de.

Morgenimpuls
Feiern wir die Phantasie Gottes

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 4:38


Heute ist das Fest der beiden Apostelfürsten Petrus und Paulus. Ich habe immer noch im Ohr, wie eine aus Schlesien stammende Mitschwester immer sehr energisch gesagt hat: "Petrus und sein Kamerad" und ich das schon echt witzig fand. Wenn man nach der Wortbedeutung "Kamerad" schaut steht da im Duden: "Eine Person, mit der jemand durch gemeinsame Tätigkeiten oder Interessen eng verbunden ist".Das kann man bei Petrus und Paulus ja schon sagen, obwohl es kaum verschiedenere Typen als diese beiden finden kann. Petrus stammte aus Bethsaida am See Genezareth. Ursprünglich hieß er Simon, erhielt aber durch Jesus den Beinamen Petrus (zu Deutsch: der Fels). Petrus war der Bruder des Apostels Andreas. Durch ihn lernte er Jesus kennen. Beide Brüder waren Fischer. Petrus war verheiratet und wohnte mit seiner Familie in Kafarnaum.Aus den Briefen des Paulus kann man weder sein Geburtsjahr noch seine familiäre Herkunft sicher ermitteln. Aber wenn die Apostelgeschichte recht hat, hatte Paulus zumindest eine Schwester, die in Jerusalem lebte. Dort wird auch berichtet, dass Paulus aus der Stadt Tarsus in Kilikien stammte und das römische Bürgerrecht besaß. Paulus war gebildet, war bei Gamaliel in die Schule gegangen und gehörte den Pharisäern an. Beide hatten sehr unterschiedliche Lebens- und Berufungsgeschichten: der eine kommt durch seinen Bruder zu Jesus, der andere muss vom Pferd gestoßen werden und drei Tage richtig blind sein, bis er Jesus erkennt und ihm dann um so eifriger nachfolgt.Wenn so etwas schon zum Anfang der jungen Kirche so war, so ist es ja 2000 Jahre später nicht anders: viele Menschen, die auf den unterschiedlichsten Wegen zum Glauben gekommen sind und auch auf den unterschiedlichsten Wegen ihren Glauben leben und die Kirche mitgestalten: die einen, die quasi von Geburt, Familie, Tradition und Taufe dazu gehören, die anderen, die durch Ereignisse oder Menschen dazu geholt wurden, und die dritten, die von Jesus, vom Geist so quasi vom Pferd geschubst worden sind und deren Blindheit gelöst werden muss. Ein Wort des ehemaligen Papstes Benedikt XVI. gefällt mir da sehr gut und ich halte es für eine entspannte Weise, mit den vielfältigen Wegen in der Kirche umzugehen. In einem Interview wurde er gefragt, wie viele Wege es zu Gott gibt. Und seine wunderbare Antwort darauf war: "So viele, wie es Menschen gibt!" Heute am Fest von Petrus und Paulus können wir die Phantasie Gottes feiern, der die Menschen so vielfältig geschaffen und seine Freude an ihnen hat.

BibelPraxis
Die Doppelmoral des iranischen Regimes und unsere eigene pharisäerhafte Heuchelei

BibelPraxis

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026


Heuchelei und Pharisäertum sind nicht nur "alte" Krankheiten, sondern auch moderne. Wer müsste nicht zugeben, dass in seinem eigenen Leben so etwas immer wieder vorkommt. Wenn ich davon spreche und andere meine statt mich selbst, ist es schon Heuchelei. Es gab nur den Einen, der vollkommen frei davon war ... 

FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 725 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 10:54 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 724 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 11:44 Transcription Available


FROGWORDS Mini-Predigt
Episode 723 | Jesu Leben und Lehre

FROGWORDS Mini-Predigt

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 11:19 Transcription Available


q: The Podcast from CBC Radio
Why there's a six-year waitlist for these banjos

q: The Podcast from CBC Radio

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 23:27


Pharis and Jason Romero are a folk/bluegrass duo behind both their Juno Award-winning music and their wildly in-demand banjos. In their workshop in the tiny, remote B.C. town of Horsefly, they make highly sought-after banjos, so coveted there are years-long waitlists for them. Pharis and Jason talk to Tom about raising their little family in the wilderness, the workshop and recording studio where the magic happens, and how a love story that started with music is now raising a sixth generation in a very special place.

Evangelium
"Wo beginnt Versöhnung?“ – Gespräch mit Prof. Dr. Christoph Ohly

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 12:27


In der Donnerstags-Folge von "Blick in die Bibe" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seinen Weg zum Priester. Er beschreibt seine Berufung als ein Mosaik aus vielen kleinen Erfahrungen, Begegnungen und Vorbildern. Familie, Ministrantenzeit, Jugendarbeit, Musik und prägende Menschen im Glauben haben ihn auf diesem Weg begleitet. Wer heute über das Priesteramt nachdenkt, sollte nach seiner Überzeugung Mut haben, auf Gottes Ruf zu hören und auf dessen Führung zu vertrauen.Beim Evangelium steht die Frage im Mittelpunkt, was echte Gerechtigkeit bedeutet. Jesus gehe es vor allem um Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung. Prof. Ohly betont, dass ein glaubwürdiger Glaube immer auch den Umgang mit anderen Menschen einschließt. Sein eindringlicher Appell: Streit nicht einfach stehen lassen, sondern immer wieder den Weg zum Gespräch und zum Frieden suchen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken, klaren Gedanken und einem Impuls, der lange nachklingt – und neugierig macht auf die ganze Geschichte dahinter.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 7.6.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 2:24


Bruder Paulus Jesus will bei Matthäus zu Hause sein, „da wo die normalen Leute sind“, so beginnt Bruder Paulus seinem Impuls zum Evangelium am zehnten Sonntag im Jahreskreis. Jesus will bei denen sein, die für andere als abgeschrieben gelten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13] In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Evangelium
"Gebt Gott, was Gott gehört" - Gespräch mit Anno Busch

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 7:29


Was bedeutet es eigentlich, gemeinsam im Glauben unterwegs zu sein? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln heute mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens. Der frühere wissenschaftliche Mitarbeiter für Kirchengeschichte in Bonn erzählt, warum ihn besonders das Lukasevangelium fasziniert – und weshalb er und seine Frau zur Hochzeit den Vers gewählt haben: "Er sandte sie zu zweit aus." Für Busch steckt darin eine wichtige Botschaft: "Wir sind keine Einzelkämpfer."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium versuchen die Pharisäer dann, Jesus mit der Frage nach der Steuerpflicht gegenüber dem Kaiser in eine Falle zu locken. Doch Jesu Antwort überrascht alle. Busch erklärt, warum Jesus weder zum politischen Aufstand aufruft noch den Glauben aus der Welt verdrängt. Stattdessen stellt sich die Frage neu: "Geben wir Gott, was Gott gehört?" Und was heißt das konkret für unseren Alltag, unseren Sonntag – und für Kirche heute?Ein Gespräch über Glauben mitten in der Welt und über eine Antwort Jesu, die bis heute verblüfft. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wahrhaftig den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum versucht ihr mich? Bringt mir einen Denár, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn. (Mk 12,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Pedal The Springs
40: The Final Walk Run Roll for Daniel

Pedal The Springs

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 26:02


Seven years ago when Daniel Giffin was diagnosed with brain cancer, Michael Pharis organized what became an annual event and turned support for Daniel's family into positive impact for many, including Children's Hospital Colorado. Daniel's heroic struggle against the disease ended in 2025. As the final Walk Run Roll for Daniel approaches, on May 2, 2026, Torie invites Pharis, along with ride leader/route organizer Michael Rosell, and longtime sponsor Jenny Vostatek, to share the story.HOST: Torie GiffinGUESTS:Michael Pharis, LYMeventsMichael Rosell, ride leaderJenny Vostatek, Simply Kids Dental LINKS TO ITEMS MENTIONED IN THIS EPISODE:Walk Run Roll for Daniel: https://www.bicycleresort.com/walkrunrollLYMevents: https://lymevents.com/Simply Kids Dental: https://www.simplykidsdental.com/Children's Hospital Colorado: https://www.childrenscolorado.org/ ALSO MENTIONED:Chik-fil-ACerberus Brewing CompanyRAGBRAIMake-A-Wish FoundationCenter for Cancer and Blood DisordersThe Bussey Law FirmFellowship of the RockiesHome Sweet Homes RealtyByers Family ChiropracticNFM LendingPedal the Springs is produced and presented by the Buffalo Lodge Bicycle Resort, the only bicycle-themed lodging and must-stay for cyclists coming to Colorado. Check us out at https://www.bicycleresort.com for more information.Episodes are recorded in the Studio 809 Podcasts community podcast studio at The Next Us. https://thenextus.spaces.nexudus.com/?public&Find other great podcasts produced in and for the Pikes Peak Region - at https://studio809podcasts.comDon't miss an episode of Pedal the Springs. Follow on your favorite podcast app.

Evangelium
Neu geboren werden? - Gespräch mit Thorsten Giertz

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 14:15


Zu Beginn der Folge von "Blick in die Bibel" am Montag erzählt Diakon Thorsten Giertz von seiner beruflichen Tätigkeit im Erzbistum Köln: Er hilft dabei, die Veränderungen auf der Pfarreiebene zu gestalten. Als ständiger Diakon hat er zusätzliche seelsorgliche und liturgische Aufgaben. Die Bibel ist für ihn tägliche Orientierung und gibt ihm Halt. Im Johnnesevangelium begegnet an dieem Montag Jesus Nikodemus, der ehrlich nach Antworten sucht. Jesus spricht davon, neu geboren zu werden – nicht körperlich, sondern innerlich durch Gottes Geist. Giertz erklärt: Wer sich auf Jesus einlässt, kann sich im Denken und Handeln verändern. Ein Impuls, der zeigt, wie viel Bewegung im Glauben steckt – und Lust macht, tiefer reinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Demut wächst im Garten und im Glauben“ - Gespräch mit Pfarrer Ekkehard Schmid

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 28, 2026 11:20


Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Pfarrer Ekkehard Schmid, warum er im Garten "therapeutische" Ruhe findet: "Wer selbst sät, erntet Demut – und schmeckt die Früchte anders." Als Beichtvater schätzt er den "Raum auf Augenhöhe", in dem Menschen ihr Leben vor Gott reflektieren können.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium beschließen die Hohenpriester, Jesus zu töten: "Besser, einer stirbt, als das ganze Volk." Pfarrer Schmid deutet: "Es geht um Machtangst – und die Suche nach Sündenböcken." Sein Fazit für die Karwoche: "Komplexe Probleme brauchen keine einfachen Lösungen."Hört rein, um zu verstehen, warum Jesus‘ Passion uns heute noch herausfordert – und was Gärtnern mit Glauben zu tun hat!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit kamen viele der Juden, die zu Maria, der Schwester des Lázarus, gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, zum Glauben an ihn. Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und sagten ihnen, was er getan hatte. Da beriefen die Hohepriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen. Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen.Einer von ihnen, Kájaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht nichts. Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht. Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, dass Jesus für das Volk sterben werde. Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln. Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.Jesus ging von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden umher, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, zu einer Stadt namens Éfraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern. Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen. Sie suchten Jesus und sagten zueinander, während sie im Tempel zusammenstanden: Was meint ihr? Er wird wohl kaum zum Fest kommen. Die Hohepriester und die Pharisäer hatten nämlich angeordnet, wenn jemand wisse, wo er sich aufhält, solle er es melden, damit sie ihn festnehmen könnten. (Joh 11,45-57)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Out of Bounds with Bo Bounds
3-23-26 Hour 1: March Madness has been wild. We're headed to the Sweet 16! Tristan Pharis joins the show for the SEC Insider Hit.

Out of Bounds with Bo Bounds

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 48:02


Presented by Priority Electric. Contact Patrick Sandridge today! (769) 798-9355 ☎ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Out of Bounds with Bo Bounds
3-23-26 SEC Insider Hit ft. Tristan Pharis talking Big Blue Nation & Mark Pope following their Round of 32 elimination.

Out of Bounds with Bo Bounds

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 28:35


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PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 15.3.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Mar 14, 2026 3:06


Bruder Harald Im heutigen Sonntagsimpuls spricht Bruder Harald davon, dass Jesus oft nicht erkannt wird, weil die er nicht in unseren Kram passt. Er gibt uns mit diese Sichtweise des Geheilten anzunehmen, der in der Welt Gott am Werke sieht. [Evangelium: Johannes, Kapitel 9, Verse 1 bis 41] In jener Zeit sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach! Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich. Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet. Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube? Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Out of Bounds with Bo Bounds
3-12-26 Hour 1: March Madness is in FULL swing! We talk the SEC Tourney + Tristan Pharis joins the show.

Out of Bounds with Bo Bounds

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 47:43


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Out of Bounds with Bo Bounds
3-12-26 Tristan Pharis - Big Blue Nation - joins the show to talk some UK Basketball. Can Mark Pope get the job done?

Out of Bounds with Bo Bounds

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 28:36


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Apologue Podcast
#415 Brock Pytel of SLIP~ons

Apologue Podcast

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 55:05


What do you get when you combine two Canadian music lifers into one guitar-heavy power-pop unit that still believes in volume, melody, and sweat? You get SLIP~ons. Fronted by Brock Pytel of Montreal pop-punk staples Doughboys and anchored by Brian Minato, longtime bassist for Sarah McLachlan, the Vancouver four-piece make rock music the honest way. Plug in. Turn it up. Let it rip. Their sophomore EP Overtime arrives February 20, 2026 via Scamindy. SLIP~ons aim straight for the sweet spot where 90s alternative heft meets power-pop immediacy. Think Sugar-era Bob Mould muscle, Hüsker Dü urgency, and the loose confidence of The Replacements, with flashes of Ash and Dinosaur Jr. in the guitar tones. Rounded out by Rob “Shockk” Matharu of The Spitfires on guitar and Shane Wilson on drums, the band plays with instinct and economy. Nothing is overthought. Everything hits when it's supposed to. Overtime takes its title from the sudden-death hockey period, used here as an extended metaphor for pressure, consequence, and the moment when everything sharpens. The EP leans heavier and more focused than the band's debut, pairing Pytel's gravel-edged vocals with punchy, direct arrangements that waste zero time. The lyrics widen their scope too. Politics surface naturally, filtered through experience rather than slogans. As Pytel puts it, “I made it all the way through side A without a single song about a breakup.” The shift is subtle but intentional, and it gives the record real weight. The EP was recorded by John Raham at Afterlife, formerly Mushroom Studios, a room steeped in Canadian music history. Raham's resume includes work with Frazey Ford, Dan Mangan, Tanya Tagaq, Destroyer, and Pharis, and his approach here keeps the performances immediate while giving the songs room to move. Mixing duties were handled by Dave Ogilvie of Skinny Puppy, whose touch adds grit and tension without sanding off the edges. Overtime was mastered by Ronan Chris Murphy, whose work spans artists such as King Crimson, Ulver, and Gwar, bringing clarity and punch while preserving the EP's raw, guitar-forward bite. SLIP~ons OnlineWEBSITE |INSTAGRAM| BANDCAMP | FACEBOOK | TWITTER | TIKTOK Checkout my YouTube Channel with long form interviews from the Subversives | the History of Lowest of the Low. https://www.youtube.com/playlist?list=PL9d1VSeOHYuxFWKuRdmn9j8UTW6AHwS_fAlso my Weekly Tour Vlog is up an live on the YouTubeshttps://www.youtube.com/playlist?list=PL9d1VSeOHYuwphwhc4zd0VgY66f1OUQZp Pledge monthly with Patreon https://www.patreon.com/apologueShop Apologue products at http://apologue.ca/shopCheck out new Four Square Here: https://distrokid.com/hyperfollow/foursquare/brighton-beach-ephttps://distrokid.com/hyperfollow/foursquare/seven-oh-sevenhttps://distrokid.com/hyperfollow/foursquare/industry-at-home–21st-anniversary-remix-remasteredhttps://distrokid.com/hyperfollow/foursquare/when-weeks-were-weekends

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 15.2.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 2:13


Bruder Alexander Studien belegen: 80 % der Neujahrsvorsätze werden innerhalb der ersten zwei Wochen des neuen Jahres gebrochen. "Scheinbar gibt es Dinge in unserem Leben, die uns nicht guttun", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Evangelium am sechsten Sonntag im Jahreskreis. Doch schwierig ist es, diese Dinge sein zu lassen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 17 bis 37] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs! Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

radio klassik Stephansdom
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Februar 2026

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 11:56


Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Februar 2026 Mt 5,20-22a; 27-28; 33-34; 37 War Jesus ein Rigorist? So bezeichnet man Menschen, die es mit der Moral ganz genau nehmen. Sie können nicht streng genug sein, vor allem den anderen gegenüber, denen sie gern die Leviten lesen. Genau diese Haltung hat Jesus den Pharisäern vorgeworfen: Sie schnüren schwere (moralische) Lasten, laden sie den Leuten auf, rühren aber selber keinen Finger, um sie zu tragen. So lautet eine scharfe Kritik Jesu an den „Moralaposteln“.

radio klassik Stephansdom
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Februar 2026

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 11:56


Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. Februar 2026Mt 5,20-22a; 27-28; 33-34; 37War Jesus ein Rigorist? So bezeichnet man Menschen, die es mit der Moral ganz genau nehmen. Sie können nicht streng genug sein, vor allem den anderen gegenüber, denen sie gern die Leviten lesen. Genau diese Haltung hat Jesus den Pharisäern vorgeworfen: Sie schnüren schwere (moralische) Lasten, laden sie den Leuten auf, rühren aber selber keinen Finger, um sie zu tragen. So lautet eine scharfe Kritik Jesu an den „Moralaposteln“.