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Was bedeutet es, auf einer Insel zu leben, die sich ständig verändert? Jens Heyken ist auf Juist aufgewachsen und leitet seit 1999 das Nationalpark-Haus. Seit mehr als 25 Jahren beobachtet er dort nicht nur die Natur, sondern auch, wie sich unser Blick auf das Wattenmeer verändert. Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um das Leben auf Juist, um Kindheitserinnerungen und die Frage, warum Jens als Jugendlicher unbedingt von der Insel wegwollte – und schließlich doch zurückkehrte. Es geht um das Wattenmeer als dynamischen Lebensraum, in dem sich Dünen, Sandbänke und Küsten ständig verändern und in dem der Mensch nur ein kleiner Teil eines viel größeren Systems ist. Jens erzählt, was er in 25 Jahren Nationalpark-Arbeit über Natur und Menschen gelernt hat: Welche Fragen stellen Besucher heute? Sind wir naturbewusster geworden?Dabei wird die Folge auch grundsätzlicher: Warum fällt es uns so schwer, Natur einfach Natur sein zu lassen? Wann müssen wir eingreifen – und wann sollten wir loslassen? Und was kann ein Lebensraum, der sich ständig verändert, uns über Geduld, Zeit und Entschleunigung lehren? Aber der Schutz der Natur ist nicht immer konfliktfrei. Jens spricht über Veränderungen im Nationalpark, den Klimawandel und darüber, dass Naturschutz auf einer touristisch geprägten Insel nicht automatisch auf Zustimmung stößt – auch nicht bei den Einheimischen. Eine ruhige, persönliche Folge über Inseln, Natur und die Kunst, genau hinzuschauen – und vielleicht ein Plädoyer dafür, manchmal einfach stehen zu bleiben und Ebbe und Flut zu beobachten.Hier findet ihr weitere Infos zum Nationalparkhaus auf Juist: https://www.nationalpark-wattenmeer.de/besuchen/infozentren/nationalpark-haus-juist/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Seekarten sind die Grundlage dafür, dass Schiffe sicher über die Ozeane fahren können, dass Windräder auf See errichtet, Kabel und Pipelines verlegt werden können. Die zentrale internationale Stelle für Seekarten und die Vermessung der Weltmeere ist die "International Hydrographic Organization" (IHO) mit Sitz im Fürstentum Monaco. Zum Ende seiner Amtszeit spricht der scheidende Generalsekretär Mathias Jonas im Hafenkonzert-Podcast über die Arbeit der Organisation, die weltpolitischen Herausforderungen und seinen eigenen bewegten Weg dorthin.Als 16-Jähriger heuert der gebürtige Rostocker in der DDR auf einem Semicontainerschiff an, erlebt Ostafrika, studiert später an der Seefahrtsschule Warnemünde, promoviert und wechselt kurz nach der Wende an die Fachhochschule Hamburg. 2017 wird er als erster Deutscher zum IHO-Generalsekretär gewählt. Im Gespräch geht es um die Vermessung der Weltmeere (bislang sind erst rund 30 Prozent detailliert erfasst), um GPS-Störungen, autonome Schifffahrt, den Streit um die Namen von Unterwasserformationen zwischen China, Vietnam und Malaysia - und um die Frage, warum die Papierseekarte trotz Digitalisierung nicht ausstirbt.Moderation: Dietrich LehmannAufgenommen wurde das Gespräch mit Mathias Jonas im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Kaum jemand ist so eng mit dem Meer verbunden wie Claas Bräutigam. Aufgewachsen auf der legendären Tauchbasis „Ulla und Paul“ in Cadaqués am Cap de Creus, kennt er das Tauchen nicht als Hobby – sondern als Zuhause. Seit seiner Geburt prägen das Mittelmeer, die Tauchbasis und die Menschen, die dorthin kommen, sein Leben.Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Claas, wie es war, in einem Familienbetrieb aufzuwachsen, den seine Eltern vor über 50 Jahren gegründet haben. Er berichtet von einer Kindheit zwischen Tauchbooten und Pressluftflaschen, der Übernahme der Basis und davon, wie er gemeinsam mit seiner Frau Julia das Lebenswerk seiner Eltern weiterführt.Doch diese Folge erzählt auch von schweren Schicksalsschlägen. Claas spricht offen über den Verlust seiner Mutter, die starb, als er erst 16 Jahre alt war, und über die Diagnose eines Hirntumors bei seinem Sohn Tim. Er erzählt, welche Rolle das Meer und das Tauchen in diesen schwierigen Zeiten gespielt haben und warum gerade an einem Ort, an dem andere Urlaub machen, nicht immer Platz für die eigenen Sorgen ist.Außerdem werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Lebens auf einer Tauchbasis: Wie fühlt es sich an, dort zu leben, wo andere ihre schönste Zeit des Jahres verbringen? Und wie gelingt es, Familie, Beruf und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen?Zum Schluss gibt es noch eine besondere Ankündigung: Vom 19.-26. Juni 2027 findet das erste Helden der Meere Community-Tauchevent auf der Tauchbasis „Ulla und Paul“ statt. Eine Woche gemeinsam tauchen, die Unterwasserwelt des Cap de Creus entdecken und Teil der Helden-der-Meere-Community werden. Alle Infos dazu gibt es in dieser Folge und in den Shownotes.Eine bewegende Folge über Familie, Verlust, Zusammenhalt und ein Leben, das untrennbar mit dem Meer verbunden ist.Hier findet ihr weitere Infos zur Tauchbasis Ulla&Paul: https://www.divingcapdecreus.com/?lang=deHier findet ihr weitere Infos zum Community Event: https://www.helden-der-meere.com/2026/08/06/helden-der-meere-taucht-mit-ulla-paul-2027/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Alle bisherigen Strategien der Nachhaltigkeit reichen nicht, um die Ökologiekrisen zu beenden – sagt Tilo Wesche, Autor des Buchs „Die Rechte der Natur“ und Professor für Praktische Philosophie: Grünes Wachstum und saubere Technologien, auch die Appelle an die Verantwortung Einzelner – mehr Bio, kein Fleisch, keine Verbrenner, nicht Fliegen – sind zu wenig, um Ressourcenerschöpfung, Klimakrise, Artensterben, Plastikvermüllung und Übersäuerung der Meere zu stoppen. Dagegen helfe nur, der Natur Eigentumsrechte zu verleihen. Damit ein Fluss oder ein Wald geschützt ist wie jedes andere Eigentum.
Russland hat in den letzten Tagen die ukrainischen Häfen ausgeschaltet. Derzeit können die ukrainischen Tiefseehäfen keine Schiffe mehr abfertigen. Was sind die Folgen?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Da sie damit beschäftigt sind, dem deutschen Publikum Märchen über die angebliche Wende im Ukraine-Krieg zu erzählen, berichten deutsche Medien nicht darüber, dass Russland in den letzten Tagen die Tiefseehäfen der Ukraine de facto ausgeschaltet hat. Beim Versuch der deutschen Medien, dem Publikum eine angebliche militärische Wende im Ukraine-Krieg zu präsentieren, würde die Wahrheit darüber, was derzeit mit den ukrainischen Häfen los ist und welche Folgen das hat, natürlich stören.In Deutschland wird darüber bestenfalls berichtet, wenn die Medien Russland vorwerfen, mit den Angriffen auf ukrainische Häfen den Getreideexport der Ukraine zu behindern, was angeblich die Gefahr einer Hungersnot in Afrika zur Folge hat. Das ist allerdings Unsinn, denn spätestens seit dem Getreideabkommen von 2022 wissen wir, dass das ukrainische Getreide gar nicht an die ärmsten Länder der Welt geht, sondern vor allem nach Europa, China und in die Türkei.Da die deutschen Medien verschweigen, was gerade mit den ukrainischen Tiefseehäfen passiert, übersetze ich hier einen Artikel der TASS über die russischen Angriffe und die Folgen für die Ukraine.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:Maritimer Kreislauf: Vor welche Entscheidungen Kiew der Kollaps der Häfen stelltPavel Kucharkin darüber, wie die Europäer die Häfen der Ukraine im Stich lassen und welche Bedrohung das für die Wirtschaft des Landes darstellt.Die Ukraine ist keine Seemacht mehr. Nicht, dass sie mal eine „Herrin der Meere“ gewesen wäre, doch der Juli war für Kiew eine Katastrophe. Der größte Containerreeder, das dänische Unternehmen Maersk, stellte den Betrieb in Tschernomorsk (Oblast Odessa) offiziell ein. Kurz darauf stellte der deutsche Logistikriese Hapag-Lloyd erneut seine maritimen Aktivitäten in der Region ein, und der ukrainische Getreideexporteur Kernel schloss seine Terminals. Der Verkehr entlang des Schwarzmeerkorridors ist praktisch zum Erliegen gekommen...https://apolut.net/warum-russland-die-ukrainischen-hafen-ausgeschaltet-hat-von-thomas-roper/
Ein Teppich aus Algen färbt die Gletscher in Grönland dunkel ein und sorgt so dafür, dass sie schneller abschmelzen. Das wurde lange unterschätzt, wirkt sich aber massiv auf Klima und Meere aus. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:55) Der grönländische Eis-Schild (00:04:37) Die Eis-Alge (00:06:36) Überlebensstrategien der Eis-Algen (00:09:53) Die Erforschung der Eis-Algen (00:12:48) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-gletscher-algen
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In ihrem neuen Buch „Ins tiefe Blau“ lädt die Autorin Sarah Diehl dazu ein, die faszinierende Welt unter Wasser neu zu entdecken. Als leidenschaftliche Taucherin berichtet sie von Begegnungen mit Haien, der Erfahrung des Schwebens und den erstaunlichen Zusammenhängen zwischen Walen und dem Ökosystem der Meere.
Am Meeresgrund schlummern Bodenschätze: Mangan, Kobalt und weitere Mineralien. Doch zum Abbau gibt es bislang keine Regeln – obwohl der Tiefseebergbau enormen Einfluss auf die Umwelt hat. Christine Langer im Gespräch mit Janina Schreiber, ARD-Klimaredaktion
Wale aus wenigen Metern Entfernung beobachten, ihre Rufe aufnehmen oder sie auf Satellitenbildern entdecken – kaum jemand erlebt Meeressäuger aus so vielen unterschiedlichen Perspektiven wie die Meeresökologin Caroline Höschle. Mit ihrem Start-up Spacewhales entwickelt sie Methoden, um Wale per Satellit zu erfassen, bei BioConsult SH untersucht sie die Auswirkungen von Offshore-Windparks auf Meeressäuger und als Mitgründerin von „Weniger ist Meer“ engagiert sie sich gegen die Plastikverschmutzung unserer Meere.Im Gespräch mit Christian Weigand nimmt Caro uns mit zu ihren eindrucksvollsten Walbegegnungen – von Zwergblauwalen vor Ost-Timor bis zu Orcas an der kanadischen Pazifikküste. Sie erzählt von Momenten, die sie tief bewegt haben, und gibt faszinierende Einblicke in das Sozialleben und die Kommunikation der größten Tiere unseres Planeten. Können wir die Sprache der Wale eines Tages mithilfe künstlicher Intelligenz entschlüsseln?Doch die Natur zeigt sich nicht nur von ihrer sanften Seite. Caro berichtet von dramatischen Jagdszenen und spricht darüber, wie sie mit der Härte der Natur umgeht.Außerdem geht es um Mikroplastik, den Zustand unserer Meere und die Frage, wie Bürger-Wissenschaft dazu beitragen kann, Natur besser zu verstehen und wirksam zu schützen. Eine Folge voller außergewöhnlicher Tierbegegnungen, spannender Forschung und neuer Perspektiven auf die faszinierende Welt der Wale.Hier findet ihr weitere Infos zu Space Whales: https://www.spacewhales.deHier findet ihr weitere Infos zu Weniger ist Meer: https://weniger-ist-meer.com Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Gnome, Zwerge, Trolle: Viele Sagenfiguren sind schwer einzuordnen. Das gilt auch für den Klabautermann, den geheimnisvollen Schiffsgeist der Meere. War er Helfer oder Unheilsbringer? Eine Spurensuche an der Ostsee.
Wir haben zwar keine Unterwasseraufnahmen für euch, aber den Mitschnitt unseres Good Talks zu unserem Good Impact Schwerpunktthema Seegraswiesen. Am 9. Juli 2026 haben wir im Publix Berlin mit Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur über die grüne Schönheit der Meere gesprochen – was sie besonders macht und wie wir sie schützen können. Hier kommt Teil 1 unseres Dreiteilers mit Boris Schröder-Esselbach (TU Berlin), Finn Viehberg (WWF) und Myriam Spicka (Seagrass Conservation). Hört rein! „Good Impact“ ist ein Podcast von Good Impact. Aufnahme und Redaktion: Bianca Kriel, Anja Dilk. Hol dir bis zum 31.7. noch unseren Medienpass: Gemeinsam mit Krautreporter und Übermedien testen wir die Indie-Medien-Innovation: Der neue Medienpass. Ein Beitrag. Ein Jahr alles lesen. https://trustfnd.com/goodimpact/c/der-neue-medienpass--FDSRVgJe0TKxwOTk4jjV Oder werde Good Member! Für 5 Euro im Monat bekommst du die geballte Ladung gute Nachrichten und konstruktive Geschichten. https://steadyhq.com/de/good-membership/about?utm_medium=podcast&utm_source=link&utm_campaign=shownotes&utm_content=good-impact Mehr Good Impact bekommst du hier: goodimpact.eu Kontakt: redaktion@goodimpact.eu
Games Workshop, Forge World, Warhammer 40,000, Warhammer, Space Marine usw. sind eingetragene Warenzeichen der Games Workshop Ltd. Games Workshop unterstützt in keiner Weise Fanvideos die "lore" oder „Hintergrundgeschichten“ betreffen. Alle Aussagen und Meinungen in diesem Video entspringen Scriptoris VI und repräsentieren in keiner Weise die Meinungen von Games Workshop Ltd oder deren Mitarbeiter.
Vor über 60 Jahren haben Forschende den Ort im Meer für tot erklärt, jetzt hat ein neues Team doch lebende Korallen vor dem Westafrikanischen Staat gefunden. Korallen sind wichtig für die Artenvielfalt. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Drei Herzen, neun Gehirne, blaues Blut: Kraken scheinen nicht von dieser Welt zu sein. Sie wirken wie Aliens und wurden als Orakel bestaunt. Mit ihrer fremdartigen Intelligenz inspirieren sie die Robotik und geben der Forschung immer neue Rätsel auf. Beller, Svenja www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Im Interviewpodcast "Helden der Meere" lädt Moderator Christian Weigand Wassersportler:innen, Forscher:innen, Entdecker:innen, Abenteurer:innen und Naturschützer:innen ein, die Geschichten und Erlebnisse rund um den Ozean mitbringen. Vielleicht kommt euch das etwas bekannt vor, denn der Podcast wurde vor ein paar Jahren schon mal ganz kurz im Hört Hört Adventskalender vorgestellt. In dieser Folge sprechen Lena und Charlotte aber etwas ausführlicher über das Format, wie sich der Podcast und seine Community in den letzten Jahren weiter entwickelt hat und tauschen sich zu ihren Lieblingsfolgen aus. Hier geht es zur kurzen Adventsausgabe von "Helden der Meere" : https://hoerthoertmitmaria.podigee.io/165-neue-episode Alle Episoden von "Helden der Meere" findet ihr unter: https://www.helden-der-meere.com/aktuelle-podcast-episoden/ Mehr über Pool Artists erfahrt ihr auf https://www.poolartists.de/ Folgt uns auch bei Instagram: https://www.instagram.com/poolartists/
Als 2013 das Original erschien, war es für viele das beste Assassins Creed seit dem 2. Teil mit Ezio. Auch ich habe so empfunden. Die Geschichte war gut, und das Piratensetting war eine tolle Idee. Und nach wie vor ist für mich Black Flag das beste Piratenspiel. Selbst Ubis eigenes Skull & Bones hat es nicht überholen können. Nur einen Koop-Multiplayer habe ich vermisst, seit ich in Sea of Thieves mit Sebastian die Meere unsicher gemacht habe. Nun, den Koop Multiplayer gibt es leider noch immer nicht in Black Flag, aber dafür wurde die Singleplayer Kampagne wunderbar aufgearbeitet. Black Flag Resynced ist keine billige HD Konvertierung sondern strahlt dank Anvil Engine in neuem Glanz. Man merkt, dass das Spiel insgesamt modernisiert wurde, auch Inhaltlich. So muss es sein wenn man ein älteres Spiel neu auf den Markt gibt. Es macht einfach Spaß, wieder in Edwards Welt einzutauchen. Auch wenn man das Spiel vor 13 Jahren gespielt hat, so bietet es einiges Neues und kann dadurch auch wieder überzeugen. Fans des Originals, von Open Worlds und Piratensettings kommen hier deshalb gleichermaßen auf ihre Kosten.
Mit gerade einmal 15 Jahren wurde Leonie Beck Deutsche Meisterin über 1.500 Meter Freistil. Es folgte die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016, doch trotz des frühen Erfolgs geriet ihre Karriere ins Stocken. Der Leistungsdruck im Beckenschwimmen wurde immer größer – bis Leonie einen mutigen Schritt wagte: Sie wechselte ins Freiwasserschwimmen. Eine Entscheidung, die ihr Leben verändern sollte.Heute gehört Leonie zu den erfolgreichsten Freiwasserschwimmerinnen der Welt. Mit drei Weltmeistertiteln und drei Europameistertiteln prägte sie die Jahre 2022 bis 2024 und etablierte sich an der absoluten Weltspitze. Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt sie, welcher mentale Twist zur erfolgreichsten Phase ihrer Karriere geführt hat – und wie sie lernte, der Angst zu Versagen die Macht zu nehmen.Außerdem nimmt Leonie uns mit zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Als amtierende Weltmeisterin und Mitfavoritin auf Gold stand sie vor dem wichtigsten Rennen ihres Lebens. Sie spricht offen über den Druck, die Erwartungen und den Moment, in dem sie während des Rennens realisierte, dass ihr großer Traum von einer olympischen Medaille zu platzen droht.Doch diese Folge handelt nicht nur von Medaillen. Es geht um den Alltag einer Profisportlerin, die finanziellen Herausforderungen im deutschen Spitzensport, die Opfer, die ein Leben auf Weltklasseniveau mit sich bringt, und die Frage, was nach der Karriere kommt.Eine ehrliche Folge über Ehrgeiz, Versagensängste und die Erkenntnis, dass der größte Erfolg manchmal nicht auf dem Siegerpodest wartet, sondern darin, den eigenen Weg mit Freude zu gehen.Hier findet ihr weitere Infos zu Leonie Beck: https://leonie-beck.deMit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Vom römischen Dampfbad bis zum Ostsee-Schwimmbad: Bernd Brunner zeigt im Gespräch mit Jörg Biesler, wie Baden Körperkult, Heilsversprechen und stilles Glück im Wasser vereint. Warum wir uns seit der Antike ins Becken, in Flüsse und Meere wagen, zwischen Angst vor den Fluten und Sehnsucht nach Erfrischung – und wieso das Schwimmbad heute als gezähmtes Meer zur Utopie wird.
Was macht gute Wissenschaft aus? Reicht es, Daten zu sammeln – oder braucht es den Mut, bestehende Denkweisen infrage zu stellen? In dieser Deepdive-Folge spricht Christian Weigand erneut mit dem Meeresbiologen Victor Smetacek – diesmal nicht über Plankton oder Expeditionen, sondern über das Wesen wissenschaftlicher Forschung.Victor erzählt, warum er nie zufrieden damit war, nur bestehendes Wissen zu verwalten, weshalb viele seiner Ideen zunächst auf Widerstand stießen und welche Rolle Intuition, Kreativität und Bauchgefühl in der Wissenschaft tatsächlich spielen. Dabei geht es auch um die Frage, wie unabhängig Forschung wirklich ist und ob Wissenschaft immer objektiv sein kann.Außerdem sprechen die beiden über die Verantwortung von Forschenden: Wie gelingt gute Wissensvermittlung? Warum darf Wissenschaft nicht im Elfenbeinturm bleiben? Und welche Botschaften müssen wir als Gesellschaft gerade jetzt verstehen, wenn wir die Zukunft unseres Planeten gestalten wollen?Zum Schluss wird das Gespräch persönlich. Victor blickt auf ein langes Forscherleben zurück und erzählt, warum ihn der Gedanke beschäftigt, dass mit ihm einmal einzigartiges Wissen verloren gehen wird. Er spricht über Optimismus, Glück und die großen Fragen, mit denen wir Menschen uns auseinandersetzen sollten.Eine philosophische Folge über Neugier, Erkenntnis und den Mut, die Welt immer wieder neu zu hinterfragen.Hier findet ihr einen Link zu Aufzeichnungen von Victors Vorlesungen an der Uni Bremen: https://ml.zmml.uni-bremen.de/series/67360f89d42f1cb2408b45dfHier findet ihr Karen Smetacek´s Buch: https://www.smetacek.deMit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Thunfisch, Makrelen, Krabben oder Hummer: Chinas Fischer holen massenhaft Tiere aus den Meeren – bis fast keine mehr davon übrig sind. China hat die mit Abstand grösste Flotte industrieller Hochseefischerei und trägt mit dieser dazu bei, dass die Überfischung weiter zunimmt. Die Folgen davon spürt man besonders in Entwicklungsländern wie etwa in Moçambique. Viele Moçambiquer wurden in den letzten Jahren angeheuert, um auf chinesischen Schiffen zu arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen und teils illegal. Gleichzeitig sind dem Land wegen der chinesischen Fischerei Millionen Dollar entgangen. Was spielt sich auf den chinesischen Flotten ab? Warum schaut da niemand hin? Und welche Verantwortung tragen Konsumentinnen und Konsumenten für den Zustand der Fischbestände? Paul Munzinger, Afrika-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», hat über Monate zur Überfischung recherchiert. Er hat unter anderem Alexandre Salasse aus Moçambique getroffen, der auf einem chinesischen Hochseeschiff gearbeitet und über seine Erfahrungen berichtet hat. Davon erzählt Munzinger in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Paul Munzinger Produktion: Sibylle Hartmann Recherche zur chinesischen Hochseefischerei in Moçambique Überfischung der Weltmeere: Wo sind all die Fische hin? Nach China Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Heute geht es um Deine Intuition. Wie Du Deiner inneren Stimme folgst. In drei Schritten. Du willst Deine Geschichte erzählen? Dann komm mit mir nach Andalusien. Vom 18.- 25. Oktober 2026 Eine Woche an der Costa de la Luz. Morgens Yoga und abends erleben wir den Sonnenuntergang am Meer. Auf den Spuren des Alchimisten. Alle Infos findest Du in den Shownotes. Wir sehen uns in Tarifa! Der südlichsten Stadt Europas, in der zwei Meere sich treffen. Liebste Grüße Deine Annika
Zarte Flügel, zähe Flieger: Wanderfalter überwinden Gebirge und Meere. Wie schaffen sie das? Und was treibt sie an? Eine Recherche von Daniel Frosch.
Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Erde, doch wir kennen sie kaum. Drei aktuelle Forschungsprojekte zeigen nun neue Einblicke in die komplexen biologischen, sozialen und klimatischen Gefüge unserer Meere. Mehr über die Arbeit von Dr. Kamran Safi: https://www.ab.mpg.de/person/98254/2724 Mehr über die Arbeit von S.and: https://s-and.org/ Mehr über die Arbeit von Prof. Dr. Jochem Marotzke: https://mpimet.mpg.de/forschung/abteilung-klimavariabilitaet/forschungsgruppe-des-direktors ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ozeane
Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Erde, doch wir kennen sie kaum. Drei aktuelle Forschungsprojekte zeigen nun neue Einblicke in die komplexen biologischen, sozialen und klimatischen Gefüge unserer Meere. Mehr über die Arbeit von Dr. Kamran Safi: https://www.ab.mpg.de/person/98254/2724 Mehr über die Arbeit von S.and: https://s-and.org/ Mehr über die Arbeit von Prof. Dr. Jochem Marotzke: https://mpimet.mpg.de/forschung/abteilung-klimavariabilitaet/forschungsgruppe-des-direktors ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ozeane
Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Erde, doch wir kennen sie kaum. Drei aktuelle Forschungsprojekte zeigen nun neue Einblicke in die komplexen biologischen, sozialen und klimatischen Gefüge unserer Meere. Mehr über die Arbeit von Dr. Kamran Safi: https://www.ab.mpg.de/person/98254/2724 Mehr über die Arbeit von S.and: https://s-and.org/ Mehr über die Arbeit von Prof. Dr. Jochem Marotzke: https://mpimet.mpg.de/forschung/abteilung-klimavariabilitaet/forschungsgruppe-des-direktors ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ozeane
Laut der Umweltagentur der EU ist die Mehrheit der Seen, Meere und Flüsse in Europa sauber. Sie sind frei von gesundheitsgefährdenden Bakterien. Auch Deutschlands Badestellen sind super. Autorin: Lisa Bühren. Von Daily Good News.
Selbst besonders widerstandsfähige Korallenarten geraten inzwischen an ihre Belastungsgrenze. Warum sterben die "Regenwälder der Meere" und was bedeutet das für Klima, Küstenschutz und Artenvielfalt? Wir sprechen mit dem Korallenriffforscher Georg Heiß in unserem radio3 Klimagespräch unter anderem darüber, warum Korallenriffe als "Gedächtnis der Ozeane" gelten und welche Warnsignale sie uns heute senden.
Mit dem Renteneintritt begann für Almuth Keck das größte Abenteuer ihres Lebens. Ohne nennenswerte Segelerfahrung ließ sie ihr bisheriges Leben hinter sich und stach gemeinsam mit dem Segler Edi auf der Segelyacht „Single Malt“ in See. Aus einer spontanen Entscheidung wurde eine Weltumsegelung, die 1998 begann und bis heute nicht endete…Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Almuth von ihren ersten Stürmen auf See, schlaflosen Nächten während der Wache und den Herausforderungen eines Lebens, das sich fast ausschließlich auf einem Segelboot abspielt. Sie berichtet von abgelegenen Atollen im Südpazifik, außergewöhnlichen Begegnungen mit Menschen rund um den Globus und den unzähligen Reparaturen, die zum Segelalltag genauso dazugehören wie traumhafte Ankerbuchten.Doch die Folge blickt auch über das Abenteuer hinaus: Wie verändert sich die Welt, wenn man sie über Jahrzehnte hinweg bereist? Wie haben sich die Meere, das Segeln und die besuchten Orte gewandelt? Und was bedeutet es, einen Lebenstraum erst im Ruhestand zu verwirklichen?Außerdem spricht Almuth über das Älterwerden, ihre besondere Partnerschaft mit Edi und die Frage, warum sie sich trotz ihres Alters noch immer nicht vorstellen kann, das Leben auf dem Wasser hinter sich zu lassen.Eine inspirierende Folge über Mut, späte Aufbrüche und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, einem Traum zu folgen.Hier findet ihr das Buch von Almuth „Zeit für Zeitlose Törns“: https://www.novumverlag.com/onlineshop/biografie-politik-zeitgeschichte/geschichte-biografie/zeit-fuer-zeitlose-toerns.html „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Der in der Ostsee gestrandete und verendete Buckelwal Timmy hat das mediale Interesse monatelang auch auf den Zustand der Ostsee gelenkt: Dort gibt es viel Dreck und viel Lärm, was den Lebewesen dieses Binnenmeeres immer größere Schwierigkeiten mache, sagt Daniela von Schaper von der Umweltorganisation Greenpeace und fordert mehr Schutz der Meere.
Ever wondered why one song can instantly give you chills… while another makes you feel nothing at all?In this episode, Selina Meere, COO of Trevanna Tracks, pulls back the curtain on the invisible system behind the music you feel in films, ads, and media. From navigating complex rights and scaling music operations for global brands to leading without a playbook, this conversation dives deep into what it really takes to operate at the intersection of creativity, technology, and leadership.They explore the realities of being a COO, managing elite teams, making high-stakes decisions, and building trust in environments where there are no clear answers.If you want to understand how world-class operators think, lead, and execute under pressure, don't wait. The cost of staying reactive instead of strategic is too high. Hit play now for insights you won't hear anywhere else.Timestamped Highlights[00:00] – The hidden force behind why certain songs instantly trigger emotion in movies and ads[02:14] – Why music licensing became exponentially more complex, and what most people don't realize[04:21] – The “Excel breaking point” that led to building a completely new category in media[06:37] – From book publishing to COO, the unexpected career pivot that changed everything[11:00] – The moment she had to learn DevOps, Agile, and engineering… from scratch[13:40] – The leadership mistake most companies make during major internal transformations[17:11] – How top teams actually prioritize when every client thinks their request is urgent[19:01] – The hardest part of being a COO, and why there's no such thing as a playbook[28:12] – The real way to build confidence when making big, high-risk decisions[31:54] – Why asking questions can quietly destroy trust, and how to fix itAbout the GuestSelina Meere is the COO of Trevanna Tracks, a pioneering music rights and workflow platform serving some of the largest media and entertainment companies in the world. With a background in publishing and PR, she has built a career partnering closely with founders to scale businesses, optimize operations, and drive growth across industries. Known for her adaptability and strategic thinking, Selina specializes in leading high-performance teams in complex, fast-evolving environments.
Ein gestrandeter Buckelwal in der Ostsee – und plötzlich schaut ein ganzes Land hin. Medien berichten, soziale Netzwerke laufen heiß, Livestreams entstehen, Petitionen werden gestartet und überall steht die Frage im Raum: Warum hilft denn keiner? Doch in dieser Folge von „Die Abschweifung“ geht es nicht nur um einen Wal auf einer Sandbank. Es geht um das, was dieses Ereignis in uns auslöst. Um Mitgefühl, Hilflosigkeit, Wut, Naturentfremdung und die menschliche Erwartung, dass jedes Problem sofort lösbar sein muss. Sascha nimmt den gestrandeten Buckelwal als Ausgangspunkt für eine größere gesellschaftliche Betrachtung: Warum verlangen wir bei Naturereignissen sofort politische Lösungen, obwohl wir selbst seit Jahrzehnten Flüsse begradigen, Meere verlärmen, Lebensräume zerstören und unangenehme Wahrheiten aus unserem Alltag verdrängen? Warum rührt uns ein Wal zu Tränen, während wir anderes Leid kaum noch wahrnehmen? Zwischen Medienhysterie, echter Tierliebe, gesellschaftlicher Überforderung und der unbequemen Erkenntnis, dass nicht jedes tragische Ereignis reparierbar ist, entsteht eine Folge über unsere merkwürdige Beziehung zur Natur – und über die Wut, die oft gar nicht dem eigentlichen Ereignis gilt. Eine nachdenkliche Abschweifung über einen Wal, unsere Kontrollfantasien und die Frage, ob wir verlernt haben, Natur auch dann auszuhalten, wenn sie traurig ist.
Diese besondere Ausgabe von AHA wurde live auf der Better Future Conference aufgezeichnet. Auf dem Event ging es um die Frage, wie wir nachhaltiger leben und unsere Zukunft besser gestalten können. Passend dazu widmet sich diese Folge dem Zustand unserer Meere, der Plastikverschmutzung und der Frage, was Nachhaltigkeit ganz konkret für unseren Umgang mit den Ozeanen bedeutet. Zu Gast ist Dr. Frauke Bagusche, Meeresbiologin, Autorin und Mitgründerin des Bildungsvereins "The Blue Mind". Mit der Aquapower-Expedition segelte sie zehn Wochen lang rund 9.500 Kilometer von der Karibik durch den Atlantik bis ins Mittelmeer, um auf Plastikverschmutzung in den Weltmeeren aufmerksam zu machen. Hier lest ihr mehr über die Better Future Conference 2026: https://www.welt.de/wirtschaft/better-future/better-future-bilder/article69e5ee6872fe56afc226057b/konferenz-im-video-so-war-die-better-future-conference-von-welt-am-sonntag.html Hier könnt ihr mehr über ihren Bildungsverein lesen: https://thebluemind.org/ Hier findet Ihr die Bücher von Dr. Frauke Bagusche: https://www.penguin.de/autoren/frauke-bagusche/641258 Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Christine van den Berg "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ein Wal strandet im flachen Wasser der Ostsee und es entwickelt sich ein Drama, das Menschen zutiefst bewegt: Von den Medien befeuert und von Radikalen zur Stimmungsmache missbraucht. Die Geschichte des Buckelwals, der „Hope“ oder „Timmy“ genannt wird, wirft Fragen auf über unser Verhältnis zu Tieren: Auf der einen Seite essen wir ihr Fleisch und wollen gar nicht so genau wissen, unter welchen Umständen die Tiere gelebt haben. Auf der anderen Seite verwöhnen wir Haustiere, die oft den Status eines Ersatz-Kindes haben. Und wir geben dem Wal einen Namen, während uns das Schicksal seiner Artgenossen oder der Meere allenfalls am Rande interessiert. Warum streicheln oder schlachten wir? Darüber sprechen wir mit dem Soziologen Marcel Sebastian, wir fragen Kerstin Schlögl-Flierl vom Deutschen Ethikrat, warum das Wal-Drama gerade jetzt in Krisenzeiten so viele Menschen bewegt, wir hören den Biologen und Wal-Kenner Wolfgang Rades und sprechen mit dem Psychologen Sebastian Bartoschek, einem Experten für Verschwörungserzählungen. Podcast-Tipp: Mit satirischem Blick widmet sich der Podcast „Bosettis Woche“ dem Drama rund um Buckelwal Timmy: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:cbf5339b896fc56f/
Gerk, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Wir trennen, recyceln, füllen Biotonnen und Altkleider-Container. Dann wird alles abgeholt und ordentlich entsorgt oder weiterverwertet. Tatsächlich? Weltweit wächst der Müllberg: Zwei Milliarden Tonnen Abfall pro Jahr - und ein Großteil davon landet dort auf Deponien, in Flüssen, in anderen Ländern. Reiche Gesellschaften produzieren den meisten Müll - und exportieren die Probleme gleich mit. Gleichzeitig wird Müll zur Gefahr: für Umwelt, Klima und Gesundheit. Städte versinken im Abfall und Meere werden zu Plastiklandschaften. Die Lebensbedingungen in stark verschmutzten Gebieten sind oft katastrophal und gesundheitsgefährdend. Was tun? Gibt es einen Ausweg aus der Wegwerfgesellschaft? Was nutzt Recycling und kann eine echte Kreislaufwirtschaft funktionieren? Was verrät unser Umgang mit Müll über uns als Gesellschaft - heute und in der Geschichte? Und welcher Zusammenhang besteht eigentlich zwischen unserem Müll und der Klimakrise? Darüber sprechen wir mit Christina Dornack, Professorin für Abfallwirtschaft, Chemieprofessor und "Müllschwimmer" Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen, der Historikerin Franziska Neumann und Henning Wilts, Volkswirtschaftler und Experte für Kreislaufwirtschaft. Podcast-Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiert Essen to go, Müll bleibt - Zeit für die Verpackungssteuer? Einen Kaffee für unterwegs, die Pizza im Karton für die Mittagspause auf der Parkbank, dazu eine Dose Cola. Das Leben kann so einfach sein - und erzeugt Müll. Die Stadtreinigungen kommen kaum hinterher: Mülleimer quellen über, viele Parks und Grünflächen sind verdreckt. Kann eine Verpackungssteuer helfen, das Problem zu lösen? Diskutieren, zustimmen, widersprechen: Zweimal die Woche diskutieren Menschen mit den unterschiedlichen Perspektiven. https://www.ardsounds.de/sendung/mitreden-deutschland-diskutiert/urn:ard:show:2ff59393cea07773/
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:45 Nachfrage nach E-Autos zieht an Hohe Spritpreise treiben viele Menschen dazu, über die Anschaffung eines E‑Autos nachzudenken – und das zeigt sich auch in steigenden Suchanfragen und Zulassungszahlen. Doch vieles deutet darauf hin, dass hinter dem aktuellen Nachfrageboom mehr steckt als nur die Energiekrise. 10:20 Deutschlandticket senkt CO2-Ausstoß Wie groß der Klimaeffekt vom Deutschlandticket ist, hat eine Analyse im Auftrag des Verkehrsministeriums untersucht – und beziffert die eingesparten Treibhausgase auf rund 2,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich. Der Effekt könnte noch größer sein, wenn sich mehr Menschen das Ticket leisten könnten und das Angebot des ÖPNV besser wäre. 16:46 Nord- und Ostsee warm wie nie Die deutschen Meere werden spürbar wärmer: In der Nordsee wurde mit 11,6 Grad ein neuer Temperaturrekord gemessen, hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mitgeteilt. Auch für die Ostsee war 2025 das zweitwärmste Jahr. Fachleute warnen vor den Folgen wie Hitzewellen im Meer und steigenden Sturmflutrisiken. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Wikinger gelten als rauhbeinige Barbaren, die plünderten und brandschatzten, Helme mit Hörnern trugen und auf Drachenbooten über die Meere zogen. Ein Volk sind sie nie gewesen. Ihr Ende markiert aber eine Zeitenwende. Von Thomas Samboll
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Goldman Sachs mit Handelsrekord. Amazon verkauft jetzt Autos. Meta baut digitalen Zuckerberg. Revolution Medicines hilft Krebspatienten. LVMH schrumpft. Kein Orbán pusht Budapester Börse. Fastenal hat hohe Kosten. Werden Dell und HP gekauft? Électricité de Strasbourg (WKN: 850956) hat ein Strom-Monopol im Elsass mit 550.000 Kunden und Dividendenrendite von 6%. Sanlorenzo (WKN: A2PV7P) baut Superyachten für Ultrareiche. Kunden kaufen alle 4,5 Jahre neu, Personalisierung treibt Margen. Das Ferrari der Meere mit einem KGV von 10. Diesen Podcast vom 14.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ahoi ihr Landratten! Piraten sind wieder überall – von One Piece auf Netflix bis hin zum riesigen Steam-Hype um "Windrose". Aber welches Piratenspiel ist eigentlich der wahre König der Meere? Lea, Magdalena und Nerdy Nele vergeben heute Kopfgelder im One-Piece-Stil (Berry!) an die größten Freibeuter-Games der Geschichte. Mit dabei: Eine exklusive Weltpremiere zum Base-Building von Windrose, der Nostalgie-Kult Monkey Island, der ungeschlagene Kaiser AC Black Flag und das ewige Meme Skull & Bones. Wer schnappt sich die Milliarden-Berry und welches Spiel wird gnadenlos versenkt? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Quallen profitieren vom Klimawandel. Regelmäßig sorgen sie im warmen Meerwasser für Plagen. Forschern bereitet Sorgen, dass sie sich auch in der Arktis ausbreiten. Bedrohen sie dort Ökosysteme und Fischbestände? Ein Podcast von Roana Brogsitter.
EU und Australien schließen Freihandelsabkommen, Bundeswehr sieht deutlich höheren Personalbedarf in der Truppe, Meere werden immer schneller immer wärmer, Wal in Lübecker Bucht gestrandet, Das Wetter
Basti wird zum Zauberer, Michi revolutioniert die Bahn und Gloria wird zum Schrecken der Meere in Skull and Bones. Eine kleine Weltpremiere haben wir in diesem Brunch zusätzlich versteckt.Thumbnail: ChatGPT Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tharaka Sriram ist Meereschützerin, Gründerin von "Ocean Education" und Kuratorin verschiedener Filmfestivals. Bei Halbe Katoffl spricht sie über ihr strenges tamillisches Elternhaus, körperliche häusliche Gewalt und ihre Rebellion dagegen. Wie sie sich gegen Zwangsheirat wehrte, warum ihr Therapie anfangs nicht half und wieso sie sich für den Schutz der Meere einzusetzen begann. Über Weltkarten-Schreibtischunterlagen, eine tatsächliche Weltreise auf Kredit, Schwimmunterricht mit 32, Jack-Wolfskin-Jacken – und nervige aber notwendige E-Mails gegen Gatekeeping. INSTAGRAM: https://www.instagram.com/OE_OceanEducation/ MARINE CONSERVATION INSTITUTE: https://marine-conservation.org/ (04:30) Passkontrolle (12:30) Klischee-Check (31:30) Einzige braune Familie, Kriegserklärung an Eltern und Bibliotheksausweis als Rebellion (49:35) Extreme häusliche Gewalt, Kontaktabbruch (1:14:20) Fernweh, Weltkarte und wenn Women of Color alleine reisen (1:26:15) Meeresschutz, Selbstdiskriminierung und Weltreise-Kredit (1:43:20) Filme aus dem "globalen Süden" und Offene Tabs SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/ KONTAKT: frank@halbekatoffl.de
Hannes Jaenicke über Umweltschutz, Artenschutz & die Pelorus Jack Foundation In dieser außergewöhnlichen Podcast-Folge begrüße ich Hannes Jaenicke - Schauspieler, Umweltaktivist und eine der einflussreichsten Stimmen für Tier- und Umweltschutz im deutschsprachigen Raum. Seit Jahrzehnten nutzt Hannes seine Reichweite, um auf die drängendsten ökologischen Krisen unserer Zeit aufmerksam zu machen. Bekannt durch seine legendären ZDF-Dokumentationen "Im Einsatz für..." hat Hannes Jaenicke Millionen Menschen für Themen wie Artenschutz, Meeresschutz und Klimakrise sensibilisiert. Ob Orang-Utans, Haie, Wale oder die Verschmutzung unserer Ozeane - Hannes scheut keine Mühe, um die Wahrheit zu zeigen und zum Handeln aufzurufen. In diesem Gespräch spricht Hannes offen über seine persönliche Transformation: Wie er vom erfolgreichen Schauspieler zu einem der wichtigsten Umweltaktivisten Deutschlands wurde. Er erklärt, welche Rolle Ernährung im Kampf gegen die Klimakrise spielt und warum jede einzelne Entscheidung im Alltag zählt. Mit seiner Pelorus Jack Foundation geht Hannes noch einen Schritt weiter: Die Stiftung unterstützt konkrete Projekte zum Schutz der Meere und bedrohter Tierarten weltweit. Im Interview verrät er, welche Projekte ihm besonders am Herzen liegen und wo er die größten Hebel für Veränderung sieht. Hannes teilt auch seine Sicht auf die aktuellen Generationen: Was wünscht er sich von Gen Z und Millennials? Welche Rolle spielt die Politik? Und wie können wir als Einzelne wirklich etwas bewirken? Seine Antworten sind direkt, ehrlich und motivierend. Außerdem gibt Hannes exklusive Einblicke in seine kommenden Film- und Dokumentationsprojekte für 2026 und darüber hinaus. Auf welches Projekt ist er besonders stolz? Welche Geschichte will er unbedingt noch erzählen? Und wie hat sich die Medienlandschaft für Umweltthemen in den letzten Jahren verändert? Viel Spaß mit dieser ganz besonderen Folge!
Hunderte alte Tanker sind auf den Meeren unterwegs. Als Teil der russischen Schattenflotte transportieren sie unter anderem Erdöl, mit dem Putin seine Kriegskasse füllt. Bisher konnten alte Öltanker unbehelligt von A nach B schippern, auch durch deutsche Meere. Doch damit ist am 10. Januar Schluss, als die Bundespolizei die “Tavian” stoppt, noch bevor sie ins deutsche Küstenmeer der Ostsee einfahren kann. Das “Zombie-Schiff” dreht daraufhin um. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR Investigativ-Journalist Antonius Kempmann, was hinter dem Vorgehen deutscher Einsatzkräfte gegen solche Tanker steckt. Es geht um die Macht der russischen Schattenflotte und um die Frage, wer sich ihr überhaupt entgegenstellen kann. Gemeinsam mit der Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat Antonius zum härteren Vorgehen der deutschen Bundespolizei gegen die russische Schattenflotte recherchiert. Infos zur Recherche findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/schattenflotte-vorgehen-100.html Mit Antonius haben wir im Februar 2025 auch darüber gesprochen, inwiefern deutsche Reeder von den Milliarden, die mit der russischen Schattenflotte gemacht werden, profitieren. Hier geht's zur entsprechenden 11KM-Folge “Das deutsche Geschäft mit Putins Schattenflotte”: https://1.ard.de/11KM_Putins_Schattenflotte Und wenn ihr diesem Link folgt, gehts geht's zu "Amerika verstehen”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/amerika-verstehen-mit-volker-depkat-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Timo Lindemann, Regina Staerke, Marie-Noelle Svihla, Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
In dieser Folge nehmen wir euch mit an einen der wildesten und zugleich faszinierendsten Orte Afrikas: an die Küste Mosambiks – in die sogenannte „Blaue Savanne“. Dort hat unser Gast Lukas Müller (bereits bei uns zu Besuch in Folge 410 und 423) ein Bullenhai-Forschungsprojekt geleitet. Gemeinsam mit einem kleinen Team ging er unter einfachsten Bedingungen aufs Meer, um die mächtigen Tiere zu orten, zu fangen – und mit Sendern zu versehen. Ein gefährlicher Job. Und das alles ohne Krankenversicherung, mit überzogener Kreditkarte und unter Bedingungen, die wenig mit dem romantischen Bild tropischer Forschung zu tun haben!Inmitten eines bedrohten Ökosystems wollte Lukas verstehen, welche Rolle der Bullenhai – der „Löwe der Meere“ – für das Gleichgewicht unter Wasser spielt. Er erzählt von Nächten im Schlauchboot, Begegnungen mit Misstrauen, Solidarität und Macheten, von Gräben und Gemeinschaft, von politischem Druck und einem ökologischen Durchbruch: Dank der gesammelten Daten und dem Engagement der lokalen Bevölkerung konnte ein geplantes Ölbohrprojekt im Nationalpark verhindert werden.Eine Folge über Leidenschaft, Grenzerfahrungen – und die Frage: Wie viel Idealismus braucht Naturschutz?----------------------------------Redaktion: Miriam MenzPostproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er kennt den Pazifik wie kein Europäer: Tupaia, der polynesische Navigator, führt James Cook über unbekannte Meere – und zahlt am 11.11.1770 mit seinem Leben. Von Kolja Sand.