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In dieser Predigt über Joel 1:20-2:20 spricht Christopher Kramp über die Bedeutung des Tages des Herrn und die Notwendigkeit echter Umkehr. Er beleuchtet die zerstörerische Kraft eines Heuschreckenschwarms als Symbol für Gottes Gericht und die Verzweiflung, die daraus resultiert. Gleichzeitig betont er Gottes barmherzige Natur und die Kraft eines von Herzen kommenden Gebets, das eine vollständige Veränderung bewirken kann. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
In dieser Predigt über Hosea 13-14 spricht Christopher Kramp über Gottes unendliche Gnade und Vergebung. Er beleuchtet, wie Gott selbst aus tiefster Sünde und Verzweiflung wiederherstellen kann und wie echte Umkehr zu einem erfüllten Leben führt. Die Botschaft ermutigt dazu, sich von Götzen abzuwenden und sich ganz auf Gott zu verlassen, um seine Verheißungen der Heilung und des Segens zu erfahren. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
In dieser Predigt wird der Prophet Hosea und seine Botschaft an das Volk Israel beleuchtet. Es wird die tiefe Enttäuschung Gottes über die Untreue seines Volkes thematisiert, die sich in Götzendienst und Abfall von ihm zeigt. Gleichzeitig wird Gottes unerschütterliche Liebe und sein Wunsch nach Umkehr und Erlösung betont, selbst angesichts des drohenden Gerichts. Die Predigt lädt dazu ein, Gottes Herz für uns zu verstehen und uns von seiner Gnade bewegen zu lassen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
In dieser Predigt über Hosea 6-8 spricht Christopher Kramp über die Untreue Israels gegenüber Gott. Er beleuchtet, wie das Volk trotz Gottes Hilfe und Liebe immer wieder auf falsche Götter und fremde Mächte setzte, anstatt sich an Gott zu wenden. Die Botschaft betont die Konsequenzen dieser Abwendung und ruft zu einer echten Umkehr und einer tiefen, beständigen Beziehung zu Gott auf. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
In dieser Predigt über Hosea 5-6 spricht Christopher Kramp über die tiefe Verzweiflung Gottes angesichts der Untreue seines Volkes. Er beleuchtet, wie äußerliche Rituale und Opfer ohne ein Herz der Umkehr und Erkenntnis nutzlos sind. Die Botschaft betont die Notwendigkeit, Schuld anzuerkennen, Gott ernstlich zu suchen und die heilende Kraft seiner Gnade zu erfahren, wenn wir uns ihm wirklich zuwenden. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
Auf der Suche nach Wahrheit. Unter Wahrheit versteht man etwas, das einem Tatbestand oder richtigen Sachverhalt entspricht. Wahrheit hängt also nicht von der individuellen Wahrnehmung ab, und doch ist sie mit unserer Wahrnehmung und Erkenntnis verbunden. Da diese begrenzt ist, können wir Wahrheit nur stückweise erfassen. Aber sie völlig zu ignorieren, wäre tödlich. Das scheint auch den griechischen Philosophen in Athen klar gewesen zu sein, die zur Zeit des Paulus offenbar den ganzen Tag damit verbrachten, ihre Erkenntnis auf den neuesten Stand zu bringen. Also hörten sie dem, was Paulus vorbringen wollte, erst einmal bereitwillig zu. Was hatte er denn zu sagen?Zunächst einmal hatten sie bis jetzt nie davon gehört, es war ihnen völlig fremd. Paulus sprach von einem »unbekannten Gott«, den sie allerdings auch auf der Rechnung hatten. Doch wer war dieser Gott? Laut Paulus nicht weniger als der Schöpfer und Erhalter der ganzen geschaffenen Welt und damit auch des Menschen. Dieser Gott war dem Menschen, laut Paulus, näher als gedacht; er hatte den Menschen sogar in seinem Bild geschaffen. Und seine Absicht war es, den durch Ungehorsam in Sünde gefallenen Menschen von dieser zu befreien und ihm ewiges Leben zu geben. Dazu ist jedoch die Umkehr des Menschen zu ihm notwendig – die dankbare Inanspruchnahme der Vergebung, die er durch seinen Sohn Jesus Christus möglich gemacht hatte. Und weil er diesen auch zum Weltenrichter bestimmt und einen Zeitpunkt für das Gericht über alle Menschen festgelegt hatte, war es äußerst dringlich, die kurze Spanne der eigenen Lebenszeit zu nutzen, um diesem Gott zu begegnen und seine Gnade in Anspruch zu nehmen. Das gilt bis heute für jeden Menschen, der bisher noch an Gott vorbeigelebt hat.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In dieser Predigt über das Buch Hosea, Kapitel 3 bis 4, spricht Christopher Kramp über die bedingungslose und schmerzhafte Liebe Gottes, die selbst dann noch nach uns greift, wenn wir uns von ihm abwenden. Er beleuchtet die tiefen Auswirkungen von Sünde und Untreue, sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene, und betont, dass Gottes Liebe nicht dazu dient, uns in unserer Sünde zu bestärken, sondern uns zur Umkehr und Wiederherstellung zu bewegen. Die Botschaft ermutigt dazu, Gottes Angebot der Vergebung und Erneuerung anzunehmen, bevor es zu spät ist. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
Was ist das Feuer Gottes wirklich – ein starkes Gefühl oder seine heilige Gegenwart? In dieser Podcastfolge entdecken wir anhand der Bibel, wie Gottes Feuer Menschen verändert, zur Umkehr ruft und seine Liebe offenbart. Wir fragen, wie sich das Wirken des Heiligen Geistes von geistlicher Täuschung unterscheiden lässt, was Pfingsten heute bedeutet und wie die erste Liebe zu Gott neu entfacht werden kann. Welches Feuer brennt in deinem Leben? Für Christen bietet dieser Vortrag eine tiefgehende biblische Orientierung. Für spirituell Suchende und esoterisch Interessierte eröffnet er einen spannenden Vergleich zwischen biblischer Spiritualität und modernen spirituellen Strömungen. Die entscheidende Frage bleibt: Welches Feuer brennt in deinem Leben? Das komplette Seminar über Gottes Herrlichkeit findest du hier: https://www.torezumhimmel.de/herrlichkeit.html .
Alle Völker der Erde. Gemäß den Vereinten Nationen (UN) gibt es derzeit 195 Länder auf der Erde. Die Definition eines »Landes« basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter Gebiet, Bevölkerung und die Existenz einer selbstverwalteten Regierung. Innerhalb eines Landes kann es allerdings viele ethnische Gruppen geben, die sich durch Kultur, Sprache und Herkunft unterscheiden. Berücksichtigt man diese, so ergibt sich eine Anzahl von fast 600 verschiedenen Völkern mit einer Gesamtzahl von derzeit rund 8 Milliarden Menschen auf der Erde.Zur Zeit der ersten Christen gab es erheblich weniger Menschen, und die genaue Anzahl der damals existierenden Völker ist unbekannt. Und doch waren sie alle im Blick, als es in der frühen christlichen Kirche um die Frage ging, wem das Evangelium vom gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus weitergegeben werden sollte. Sollten weiterhin nur die Juden eine Rolle spielen oder wollte Gott nun alle Menschen erreichen? Was der Apostel Petrus erlebt hatte (Apostelgeschichte 10), führte gemäß dem Tagesvers zu dem Ergebnis: Praktisch jeder Mensch aus allen Völkern war nun bei Gott im Fokus, und er wollte auch den Nationen die Umkehr zum ewigen Leben schenken.Bis heute stehen alle Menschen dieser Erde im »Visier Gottes«. Keiner soll im Unklaren darüber bleiben, wie er von Gott beurteilt wird: als Sünder. Aber jeder soll auch erfahren, durch wen es Rettung von Sünde gibt: Jesus Christus. Umkehr ist weiterhin nötig: von einem Leben ohne Gott, vom Vertrauen auf sich selbst, von der Überheblichkeit und Ignoranz gegenüber den Folgen, die sich aus einem Leben entgegen den Geboten Gottes ergeben, und von der Ablehnung des Retters Jesus Christus, den wir alle brauchen, um nicht am Ende in der ewigen Gottesferne zu landen.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In dieser Ausgabe erzählt Georg Müller-Glunz von den Erfahrungen, die ihn geprägt haben, und von seiner Motivation, Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen. Anschließend steht das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl (Mt 22,1-14) im Mittelpunkt. Er deutet die Einladung zur Hochzeit als Bild für Gottes Ruf an alle Menschen. Die entscheidende Frage sei, wie jeder Einzelne auf diese Einladung reagiert. Das Hochzeitsgewand versteht er als Symbol für Glauben, Umkehr und die Bereitschaft, das eigene Leben von Christus prägen zu lassen. Die Folge betont Gottes Offenheit gegenüber allen Menschen und die Verantwortung, den Ruf Gottes bewusst anzunehmen.Aus dem Matthäus Evangelium:In jener Zeit erzählte Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert eingeladen zu werden. Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt. (Mt 22,1-14) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Bibelstelle Joel 2,1 – ausgelegt von Matias Wiens.
Die Grundlage für Wachstum. In der Natur lässt sich Folgendes beobachten: Ein Samenkorn wird in fruchtbaren Boden gelegt und bewässert. Bald sprosst daraus ein Keimling hervor. Das Licht und die Wärme der Sonne sowie der Sauerstoff bewirken, dass die neue Pflanze emporwächst, ausreift, blüht und sogar Früchte und Samen trägt. Dieser Vorgang verläuft je nach Pflanzenart unterschiedlich – zum Beispiel gibt es auch Samen, die auf bestimmte Anreize »warten«, bevor sie zu keimen beginnen.Mit der Predigt von Jesus, dem Retter, wurde damals ein ganz besonderes Samenkorn in die Herzen der Menschen gelegt. Eines, das, wenn es aufgeht, ewiges Leben hervorbringt. Doch anders als in der Natur bedarf es dazu einer Reaktion dessen, der es empfangen hat: »So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden!«, forderte der Apostel Petrus seine Zuhörer auf. »Kehrt um, damit ihr in den Genuss der guten Gabe Gottes kommt, die mit dem Glauben an Jesus verbunden ist« (vgl. Verse 19-20).Die Vergebung der Sünden bei der Umkehr zu Gott ist das eine. Aber es ist nur der Anfang und geht noch viel weiter. Gott gibt solchen, die an Jesus und das, was er für sie getan hat, glauben, seinen Geist. Dieser wirkt wie die Sonne und das Licht in der Natur. Er bringt aus dem Keim des Evangeliums neues Leben hervor und lässt es zu einer nützlichen Pflanze wachsen, die Frucht bringt. Frucht, die Gott gefällt und die auch im Leben anderer wiederum etwas bewirkt. Sie macht Geschmack auf das, was von Gott kommt und zum ewigen Leben wirkt. Kein Hungern, kein Vergehen, sondern Sättigung und Erhalt des Lebens: Das sind Gottes Ziele für uns. Aber sie werden nur erreicht, wenn wir uns auf Jesus einlassen und ihn dankbar und bereitwillig in uns aufnehmen.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Predigt zieht eine Parallele zwischen der Einweihung des Gemeindehauses am 24. April 1994 und der Tempelweihe durch Salomo. Der Prediger betont, dass Gott nicht durch Gebäude begrenzt werden kann, Tempel und Gemeinde jedoch wichtige Orte der Gemeinschaft mit Gott, des Gebets, der Umkehr und der Zuflucht sind. Anhand verschiedener Abschnitte aus Salomos Gebet wird dargestellt, dass Menschen mit Schuld, Not, Leid, Konflikten und Fragen zu Gott kommen sollen. Zudem wird hervorgehoben, dass Gottes Einladung auch Fremden und Suchenden gilt. Die Predigt endet mit der Aussage, dass die Gemeinde ein zentraler Ort der Orientierung, Stärkung und Gemeinschaft unter Gottes Gnade ist.Die Gemeinde ist heute das, was der Tempel für Israel war: ein Ort des Gebets, der Umkehr, der Zuflucht und der Gemeinschaft mit Gott. Im Mittelpunkt steht dabei Jesus Christus und die Gewissheit von Gottes Gnade für Menschen, die ihn suchen.Dieser Abschnitt beschreibt das Gebet Salomos bei der Einweihung des Tempels in Jerusalem. Hier sind die zentralen Themen, die in deiner Gliederung bereits angedeutet sind:Zentrale Themen in 1. Könige 8, 22–54Gott kann nicht "eingefangen" werden (V. 23–30)Salomo betont, dass selbst der prächtige Tempel Gott nicht begrenzen kann – der Himmel und die Erde können Ihn nicht fassen. Dennoch bittet er Gott, das Gebet seines Volkes in diesem Ort zu hören.Recht und Eid (V. 31–32)Der Tempel soll ein Ort sein, an dem Gott Recht schafft und Eide bestätigt.Niederlage im Krieg (V. 33–34)Wenn das Volk Israel in Kriegen besiegt wird, sollen sie sich an Gott wenden, und Er wird ihr Gebet hören.Dürre und Trockenheit (V. 35–36)Bei Naturkatastrophen wie Dürre soll das Volk zu Gott beten, und Er wird eingreifen.Alltägliche Katastrophen (V. 37–40)Auch in persönlichen Nöten (z. B. Krankheit) soll der Tempel ein Ort der Buße und des Gebets sein.Für die Fremden (V. 41–43)Salomo bittet, dass auch Nicht-Israeliten, die zu Gott beten, erhört werden – ein Zeichen für Gottes universale Barmherzigkeit.Kriegszüge (V. 44–45)Gott soll das Volk segnen und sie in ihren Kämpfen unterstützen, wenn sie Ihm treu bleiben.Gefangenschaft (V. 46–51)Selbst wenn das Volk in die Gefangenschaft gerät, soll Gott ihr Gebet hören und sie zurückführen, wenn sie zu Ihm umkehren.Zusammenfassung für die Gemeinde (V. 52–53)Salomo schließt mit einem Lobpreis an Gott, der Sein Volk nie verlässt und Seine Verheißungen hält.
Die Initiative ergreifen! – Wer soll die Sache in die Hand nehmen? Das ist immer die Frage, wenn es darum geht, etwas in Gang zu setzen, das jeder als notwendig erkannt hat. Man braucht jemanden, der die Initiative ergreift, Maßnahmen einleitet, andere zum Mitmachen motiviert und die Möglichkeiten und Mittel dazu aufzeigt. Wenn sich so jemand nicht findet, verläuft die Sache schon bald wieder im Sand.Wer hätte das gedacht? Einer, der schon im Abseits zu stehen schien, weil er Jesus, dem er ewige Treue geschworen hatte, zuletzt doch verleugnet hatte (»Ich kenne diesen Menschen nicht«), war zurückgekehrt. Petrus war nun der Sprecher derer geworden, die Jesus weiterhin nachfolgten. Wie war das möglich?Jesus hatte Petrus wieder zurechtgebracht und seinen Auftrag für ihn erneuert: seine Gemeinde bauen, Menschen zu Jesus führen und sich wie ein Hirte um seine Schafe kümmern. Außerdem hatte er ihm mit der Gabe des Heiligen Geistes an Pfingsten auch den Mut und die Kraft zur Umsetzung gegeben. Was für ein Ereignis war das damals! Die Geburt der christlichen Kirche in Jerusalem durch die Verkündigung dessen, der für uns Menschen gestorben und auferstanden war! Dieser Mann – Jesus Christus – »war von Gott bestätigt worden durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen« (V. 22). Und doch war er von den Juden ans Kreuz geschlagen worden. Aber Gott hatte ihn erneut als den Messias, als den Herrn und Retter aller Menschen bestätigt, indem er ihn auferweckte und zu seiner Rechten in den Himmel erhöhte. War deshalb nun alles verloren für sie? Nein, durch Umkehr und Reue über ihr falsches Handeln konnten sie Vergebung bei Gott finden, weil Jesus durch seinen Tod für ihre Schuld bezahlt hatte. Genau das hatte ja Petrus selbst erlebt.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Vier Wochen Bali, ohne Kinder! Und noch bevor der Koffer gepackt ist, meldet sich das schlechte Gewissen. In dieser ungeskripteten Urlaubsfolge erzähle ich, warum das Unbehagen vor einer echten Auszeit kein Grund zur Umkehr ist, sondern nur dein Nervensystem beim Stretchen – und warum es sich lohnt, öfter über die eigene rote Linie zu gehen, wenn du dir mehr Lebendigkeit und Möglichkeiten im Leben wünschst.
Dreimal hat Petrus den Herrn verleugnet. Wie traurig, wenn wir an seine kühnen Worte denken, dass er bereit wäre, sogar mit Christus zu sterben. Aber Petrus kam zur Einsicht und Umkehr. Ganz andes Judas, bei dem es keine Buße, kein echtes Bekenntnis, sondern nur ein Geständnis gab. Wie oft sagen Menschen, was sie Böses getan haben, aber es ist keine wahre Buße damit verbunden.
Warum Umkehr deine Seele heilt (und was der Zahnarzt damit zu tun hat)
„Erkennet, dass der HERR Gott ist!“ (Psalm 100,3)„Nun hat Gott also auch den anderen Völkern die Umkehr zum Leben gewährt.“ (Apostelgeschichte 11,18)Autorin: Gisela Wichern
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Erkennet, dass der HERR Gott ist!Psalm 100,3Die Apostel und die Brüder und Schwestern priesen Gott und sprachen: Nun hat Gott also auch den anderen Völkern die Umkehr zum Leben gewährt.Apostelgeschichte 11,18Titel der Andacht: "Gott erkennen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Umkehr - Karsten Schneider (Predigt vom 02.08.2026) https://sv-sindelfingen.de/hoeren
Mit ihrem Buch „Ist mir egal. Wie Angela Merkel die CDU und Deutschland ruiniert hat“ möchte Vera Lengsfeld verhindern, dass Angela Merkel den Kampf um das Geschichtsbild, das sie hinterlässt, gewinnt. Merkel arbeitet intensiv an ihrem Nachruhm; sie sorgt immer noch dafür, dass Kritik unterbleibt, dass die Nachwirkungen ihrer Kanzlerschaft möglichst lange zu spüren sind und dass es so schnell keine Umkehr geben wird. Doch Lengsfeld will nicht, dass Merkel mit ihren Täuschungsmanövern und Rechtsbrüchen durchkommt und ihr Zerstörungswerk weiterhin verschleiert und weitgehend unbekannt bleibt. (Wiederholung vom 23. Februar 2025)Ihr Buch blickt hinter die Kulissen, beschreibt Merkels Flucht in die Verantwortungslosigkeit und offenbart die Gleichgültigkeit, mit der sie selbst auf ihre Schadensbilanz zurückblickt: „Ist mir egal.“ Der sachliche Ton lässt die ungeschminkte Wahrheit über die Merkel-Jahre besonders deutlich hervortreten.
In dieser Predigt zum Taufgottesdienst am 19. Juli 2026 steht Apostelgeschichte 2,37–41 im Mittelpunkt – der Bericht vom ersten Taufgottesdienst der Kirchengeschichte. Anhand der Frage „Was sollen wir tun?“ zeigt Pastor Alexander Hirsch, wie Gott Menschen zuerst ins Herz spricht, zur Umkehr ruft und in der Taufe zu einem neuen Leben mit Jesus Christus einlädt. Im Fokus stehen Gottes große Geschenke: Vergebung der Schuld, der Heilige Geist und die Aufnahme in Gottes Familie, die Gemeinde. Eine Einladung an alle, die eigene Antwort auf Gottes Ruf zu finden. Foto von Ryan Loughlin auf Unsplash
Gerade wenn wir Gottes Nähe am meisten brauchen, fällt es uns oft am schwersten, zu ihm zu kommen. Schuld und Scham halten uns zurück und lassen uns glauben, in seiner Gegenwart nicht willkommen zu sein. In dieser Sendung betrachtet Harrison Conley Psalm 51 – eines der ehrlichsten und verletzlichsten Gebete der Bibel. Du wirst entdecken, dass echte Umkehr bei Gottes Wesen beginnt und wie du zu ihm kommen kannst, selbst wenn innerlich alles dagegen spricht. Lass dich noch heute ermutigen, den Weg in Gottes Nähe zu wagen.
Gehen oder bleiben? – Jeder und jede von uns kennt solche Momente: in einem Streit, in einer Beziehung, in einer Lebensphase. Plötzlich steht die Frage im Raum: Gehe ich oder bleibe ich? Für viele junge Menschen, die studieren, ist das keine theoretische Frage: Bleibe ich in dieser Stadt? Ziehe ich mein Studium durch? Halte ich an einer Beziehung fest, an einem Engagement, an der Kirche? Oder ist es Zeit, weiterzugehen und etwas zu verändern?Diese Spannung zwischen gehen und bleiben ist so alt wie der christliche Glaube selbst. Schon Petrus und Paulus haben sie erlebt. Und wir haben sie in dieser Woche – vielleicht etwas versteckt – an ihrem Hochfest gefeiert. Von Petrus erzählt eine alte Legende, dass er Rom verlassen will, um der Verfolgung zu entkommen. Auf der Via Appia begegnet er Christus und fragt: "Domine, quo vadis? Herr, wohin gehst du?" Und Jesus antwortet: "Ich gehe nach Rom, um mich erneut kreuzigen zu lassen." Diese Begegnung bewegt Petrus zur Umkehr. Im Gehen bleibt er. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Liebe zu Christus und zu den Menschen.Paulus lebt in gewisser Weise das Gegenteil – und doch dasselbe. Er bleibt nie lange an einem Ort. Er geht weiter und weiter, immer getragen von seiner Berufung. Sein Bleiben liegt darin, beim Auftrag zu bleiben: hinauszugehen in die ganze Welt und allen Menschen das Evangelium zu verkünden. Am Ende seines Lebens kann er sagen: "Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt." Gehen ist für ihn keine Flucht, sondern Sendung.Unser christlicher Glaube kennt kein einfaches Entweder-oder. Er lebt aus der Spannung: Bleiben bei Christus und gehen in die Welt. Petrus und Paulus stehen für diese beiden Bewegungen. Und beide bleiben am Ende dort, worauf es ankommt. Vielleicht ist das eine Ermutigung für uns: Es gibt kein sinnvolles Gehen ohne Verankerung und kein echtes Bleiben ohne innere Bewegung. Ob wir gehen oder bleiben – wir dürfen fragen wie Petrus: "Herr, wohin gehst du?" Und wir dürfen vertrauen wie Paulus: "Der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft." Was auch kommt: Wir sind gehalten und bewegt in Christus – ob wir gehen oder bleiben. Wir sind in ihm.
Glaube ist mehr als Worte oder ein Kreuz in der Bio. In Matthäus 3,8 fordert Johannes der Täufer heraus: „Bringt Frucht hervor, die eurer Umkehr entspricht.“ Aber was bedeutet das heute: in der Schule, im Alltag, in unseren Entscheidungen und Beziehungen? In dieser Folge sprechen Schindler & Zukowski darüber, woran man echten Glauben erkennt, warum Gott nicht nach einer perfekten Fassade sucht und wie ein Leben aussieht, das ihn wirklich ernst nimmt. Eine ehrliche Einladung, den eigenen Glauben zu reflektieren und den nächsten Schritt mit Jesus zu gehen. Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Es bleibt weiterhin spannend in den Märkten. Auch wenn es weiterhin Aufwärtsschübe gibt, bliebt eine nachhaltige Bewegung aus. Reicht die Gesamtlage nun aus, um die Märkte endgültig zu kippen, oder reicht die Geduld der Marktteilnehmer weiterhin aus, um auch in den nächsten Tagen weiterhin den Markt zu stützen. Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, geht in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dieser Frage nach.
Send us Fan MailSeit der EU-Osterweiterung haben sich viele Osteuropäer auf den Weg nach Westeuropa gemacht und sind ausgewandert, um mehr Geld zu verdienen und sich ein besseres Leben aufzubauen. Dieser Trend der fast 2 Jahrzehnte anhielt, kehrt sich jetzt langsam um und seit 2024 hat sich das Wanderrungssaldo umgekehrt. Wenn man mit Osteuropäern spricht, kann man die Gründe erfahren, die nur teilweise wirtschaftlicher Natur sind. Der Auszug der Osteuropäer aus Westeuropa ist ein weiterer Indikator für die Dinge, über die wir in diesem Podcast schon seit Jahren gewarnt haben. Was du jetzt tun kannst und mehr, erfährst du in dieser Podcastfolge. Seid gesegnet! Schalom!Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_USSupport the show
HERR, zürne nicht so sehr und gedenke nicht ewig der Sünde! Sieh doch an, dass wir alle dein Volk sind! Jesaja 64,8Johannes der Täufer sprach: Bringt also Frucht, die der Umkehr entspricht! Matthäus 3,8Autor: Lukas Rösel
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:HERR, zürne nicht so sehr und gedenke nicht ewig der Sünde! Sieh doch an, dass wir alle dein Volk sind!Jesaja 64,8Johannes der Täufer sprach: Bringt also Frucht, die der Umkehr entspricht!Matthäus 3,8Titel der Andacht: "Mehr als Worte"Nachzulesen in nah-am-leben.de
(Sprecher: Pastorin Alexandra Tradler) In dieser Predigt geht es um Gottes Herz als liebender Vater. Anhand des Gleichnisses vom verlorenen Sohn zeigt sich: Gott wartet nicht darauf, uns zu verurteilen, sondern darauf, uns seine Liebe zu schenken. Egal wie weit wir uns entfernt haben oder welche Fehler wir gemacht haben – wenn wir zu ihm kommen, begegnet er uns mit Annahme, Gnade und neuer Identität. Eine ermutigende Botschaft über Vertrauen, Umkehr und das Zuhause, das wir in Gottes Familie finden.Support the show
Ref.: Pfr. Armin Kögler, Königstein im Taunus
Früh geriet er in den Sog der Straße: Mashood Khan wurde kriminell, nahm Drogen, dealte, ging in den Knast. Der Tod des Vaters brachte für ihn die Umkehr. Heute hilft der Sozialarbeiter und Deutschrapper straffälligen Jugendlichen und deren Familien. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Giacomo Carissimi gehört zu den wichtigsten italienischen Komponisten des frühen Barocks und gilt als einer der Wegbereiter des Oratoriums. Von Rom aus prägte er die Entwicklung dieser noch jungen Gattung und beeinflusste zahlreiche Komponisten in ganz Europa, darunter auch Marc-Antoine Charpentier. Carissimis Oratorium Jonas ist vermutlich in den 1640er-Jahren entstand. In kaum mehr als zwanzig Minuten erzählt Carissimi hier die alttestamentliche Geschichte des Propheten Jonas: seine Flucht vor Gottes Auftrag, den Sturm auf See, den Aufenthalt im Bauch des Walfisches und schliesslich die Umkehr der Stadt Ninive. Mit einfachen Mitteln erzielt Carissimi eine grosse dramatische Wirkung. Eindrucksvolle Chorszenen schildern den tobenden Sturm, während die Solisten die Handlung vorantreiben und die inneren Konflikte der Figuren sichtbar machen. Besonders bemerkenswert ist die enge Verbindung von Text und Musik, die bereits auf spätere Meister des Oratoriums wie Schütz und Bach vorausweist. In der Diskothek vergleicht Eva Oertle gemeinsam mit dem Cembalisten Thomas Leininger und dem Chordirigenten Raphael Immos fünf unterschiedliche Aufnahmen von Carissimis Jonas.
Die Kapitel 42-45 gehören zusammen. Gott wirkt an den Herzen der Brüder Josephs, dass sie zur Umkehr, Beugung, zu einem Bekenntnis und zum Erkennen ihres Bruders gebracht werden. Das hat nicht nur prophetische Bedeutung, sondern spricht auch in unsere Tage hinein.
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Viele Christenmenschen können sich mit Jona gut identifizieren, aber auch die Niniviten sind geistlich nicht weit von uns entfernt.
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum Entscheidungen die Zukunft bestimmen“. Viele Menschen wünschen sich Veränderung, Frieden oder neue Hoffnung, fühlen sich aber innerlich festgefahren. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, dass unser Leben oft stärker von unseren täglichen Entscheidungen geprägt wird, als wir denken. Es geht darum, Gott neu zu vertrauen, alte Verletzungen loszulassen und bewusst Schritte des Glaubens zu gehen. Die Bibel macht deutlich, dass Leben und Segen nicht zufällig entstehen, sondern dort wachsen, wo Menschen sich für Gottes Wege öffnen. Diese Predigt spricht ehrlich über Themen wie Vergebung, Demut, Umkehr und die Kraft des Heiligen Geistes. Sie macht Mut, Sorgen loszulassen, Angst zu überwinden und Jesus neu in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei geht es nicht um Druck oder religiöse Regeln, sondern um Freiheit, Frieden und echte Ermutigung für den Alltag. Wer Gott vertraut, erlebt oft nicht sofort perfekte Umstände, aber neue Hoffnung und eine andere Perspektive auf das Leben. Wenn du nach einer christlichen Predigt suchst, die dir hilft, im Glauben zu wachsen, neu zu beten und Gottes Nähe zu erleben, dann lädt dich diese Botschaft ein, einen neuen Schritt zu wagen. Diese Predigt erinnert daran, dass selbst kleine Entscheidungen große Auswirkungen haben können, nicht nur für dich, sondern auch für andere Menschen um dich herum. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-06-07-Entscheidungen.pdf
Gold war lange das herausragende Asset, doch ausgerechnet in den letzten Woche und Monaten hat sich eine deutliche Schwäche eingeschlichen. Ob Gold und damit auch Silber weiterhin nur korrigieren, oder ob eine größere Abwärtsbewegung im Raum steht, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA in dieser Ausgabe von Fast & Forex heraus.
Der Iran hat die Öffnung der Strasse von Hormus nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht. Als Grund nannte er eine anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA. Zudem zwangen die Revolutionsgarden zwei Schiffe mit Schüssen zur Umkehr. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Strasse von Hormus: eine Atempause von nur kurzer Dauer (02:55) Nachrichtenübersicht (06:50) Die Grünliberalen suchen nach Wegen aus dem Tief (11:45) Wie die Waffenruhe im Libanon in Israel wahrgenommen wird (17:48) Die sehr gemischte Bilanz des Social-Media-Verbots in Australien (22:15) Islands Kampf mit dem Vulkan in Grindavik
Umkehr der Zeit: Wir beginnen mit neuer Science Fiction. Dann arbeiten wir uns immer weiter in die Vergangenheit vor und lesen neue rumänien- und russlanddeutsche Geschichten.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum die Bibel mehr als ein "Alles-Erklärer" ist: "Sie gibt keine schnellen Antworten, aber Orientierung – wie ein Kanon, der zeitlos bleibt."Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium erscheint Jesus den Jüngern – und isst Fisch, um zu beweisen: "Ich bin kein Geist!" Miriam Pawlak lacht: "Die Szene ist fast humoristisch – aber sie zeigt: Jesus lebt wirklich!" Doch die Jünger zweifeln. "Ihr Herz, der Ort von Verstand und Gefühlen, muss es erst begreifen.“ Jesus öffnet ihnen die Schrift – und sendet sie als Zeugen aus. "Heute können wir das tun, indem wir im Alltag von kleinen 'Auferstehungsmomenten' erzählen."Warum Jesus‘ Humor und Geduld uns Mut machen, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür. (Lk 24,35-48)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Podcastfolge geht es um die 12 Stufen ins Burnout: 1. Zwang, sich zu beweisen 2. Immer mehr Einsatz und Stress 3. Vernachlässigung eigener Bedürfnisse 4. Verdrängen von Konflikten 5. Familie / Freunde werden zur Belastung 6. Zynismus 7. emotionaler Rückzug 8. Verhaltensänderung (Essen, Alk, etc.) 9. Gefühl von Leere 10. Sinn- und Hoffnungslosigkeit 11. Teufelskreis der Selbstabwertung 12. Kompletter Zusammembruch Wichtig: In jeder Stufe ist eine Umkehr möglich und lieber früher als später zum Hausarzt. Bevor es klinisch wird, ergibt Stress-Coaching sehr viel Sinn - oder als Rückfall-Prophylaxe! Stress-Coach Ausbildung - Start 10. Mai 2026: www.drachenberg.de/stress-coach
Knop, Julia www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes hat Bischof Stefan Oster SDB zusammen mit Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang am 8. März 2026 das „Mahnmal sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom enthüllt. Die Skulptur von Andreas Kuhnlein macht auf die Gewaltformen in der Kirche von Passau aufmerksam und soll dem Titel entsprechend ein Lichtblick sein. In seiner Predigt lud der Bischof alle Mitfeiernden in der österlichen Bußzeit zur Beichte ein. „Vielleicht, liebe Schwestern und Brüder, ist es also wieder einmal Zeit für das Sakrament der Wahrhaftigkeit, der Umkehr, der Versöhnung? Zeit für die Beichte.“
Fasten boomt – als Detox, Selbstoptimierung oder spirituelle Praxis. Manuel und Stephan fragen: Was steckt eigentlich dahinter, wenn Christ:innen verzichten? Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen… Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit? Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten. Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten. Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander. Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.
Reue ist leise. Öffentlichkeit ist laut. Was passiert, wenn beides aufeinanderprallt? Wenn Geständnisse vor Kameras fallen, wird Schuld medial verhandelt – aber wird sie auch überwunden? In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Schuld, Reue und Versöhnung – vor dem Hintergrund der Debatten um Gil Ofarim und einer gesellschaftlichen Stimmung, in der Schuldeingeständnisse oft strategisch wirken und Durchsetzungsstärke mehr zählt als Einsicht. Spätestens seit Donald Trump scheint sich eine Kultur etabliert zu haben, in der das Eingeständnis von Schuld als Schwäche gilt – und das Beharren auf der eigenen Version als Stärke. Doch ohne Reue gibt es keine Versöhnung. Vielleicht Verzeihen. Vielleicht Vergessen. Aber keine echte Wiederherstellung von Beziehung. Was bedeutet es, wenn Reue im Rampenlicht stattfindet? Wenn Entschuldigungen vor Kameras gesprochen werden? Wenn ein Geständnis gleichzeitig juristisch, moralisch und medial bewertet wird? Der Fall Ofarim zeigt, wie sehr sich Vergebung und Versöhnung verändern, sobald sie öffentlich verhandelt werden – und wie schnell Applaus oder Empörung die Stelle von ehrlicher Umkehr einnehmen. Wir fragen: Woran erkennt man echte Reue? Kann es Versöhnung ohne Schuldbekenntnis geben? Was unterscheidet private Vergebung von öffentlicher Rehabilitation? Und warum brauchen wir vielleicht wieder stärker die Idee eines Gerichts – und eines Gottes, der uns sieht? Die Bibel kennt Reue nicht als Imagepflege, sondern als Umkehr. Sie spricht von einem Gott, der gerecht ist – und gerade deshalb barmherzig. Von einem Gericht, das nicht vernichtet, sondern Wahrheit ans Licht bringt. Vielleicht liegt darin eine befreiende Perspektive für eine Gesellschaft, die zwischen moralischer Empörung und moralischer Erschöpfung schwankt. Ausserdem nehmen wir in dieser Folge Abschied von Nano, dem kleinen Zwerghäschen, das Manuel mit viel Geduld und Herzblut jeden Morgen aufzupäppeln versucht hat…
Wann reicht mein Glaube? Dave Kull: Senfkorn-Glaube in Gehorsam, Anbetung Das Thema «Das Geheimnis der echten Substanz» von Dave Kull ist Teil der Predigtserie «Sunday Celebrations» In dieser Predigt stellt Dave Kull die Frage: Wann reicht mein Glaube? Dave erklärt, dass Glaube und Gnade die „Salz“-Substanz des Lebens sind (Hebräer 11) und nicht als Muskel oder bloße Mentaltechnik missverstanden werden dürfen (Markus 11 im Kontext; Sacharja 14). Er zeigt am Leben Abrahams, dass Glaube sich in Gehorsam, Anbetung und Umkehr zeigt — trotz Zweifel und Rückschlägen. Praktisch heißt das: baue täglich dein Wurzelwerk (Gebet, Bibellesen), bleib treu und bring Gottes Herz in deine Gebete (Jakobus 4). Hast du den Mut, auch in Krisen zu worshipen? Ein Senfkorn-Glaube reicht, wenn er lebendig ist (Lukas 17). Nimm dir heute Zeit, dein Vertrauen zu nähren — und handle einen Schritt im Gehorsam. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Wann reicht mein Glaube? Dave Kull: Senfkorn-Glaube in Gehorsam, Anbetung Das Thema «Das Geheimnis der echten Substanz» von Dave Kull ist Teil der Predigtserie «Sunday Celebrations» In dieser Predigt stellt Dave Kull die Frage: Wann reicht mein Glaube? Dave erklärt, dass Glaube und Gnade die „Salz“-Substanz des Lebens sind (Hebräer 11) und nicht als Muskel oder bloße Mentaltechnik missverstanden werden dürfen (Markus 11 im Kontext; Sacharja 14). Er zeigt am Leben Abrahams, dass Glaube sich in Gehorsam, Anbetung und Umkehr zeigt — trotz Zweifel und Rückschlägen. Praktisch heißt das: baue täglich dein Wurzelwerk (Gebet, Bibellesen), bleib treu und bring Gottes Herz in deine Gebete (Jakobus 4). Hast du den Mut, auch in Krisen zu worshipen? Ein Senfkorn-Glaube reicht, wenn er lebendig ist (Lukas 17). Nimm dir heute Zeit, dein Vertrauen zu nähren — und handle einen Schritt im Gehorsam. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: Zieh den Nagel—Schlechte Gewohnheiten durchbrechenDas Thema «So kannst du schlechte Gewohnheiten brechen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Lebe mit Fokus»In dieser Predigt stellt Leo Bigger klar: schlechte Gewohnheiten fangen mit einem Nagel an – ein harmloser Schritt, der dein Haus durchdringen kann (Richter 16). Er zeigt, wie aus einer falschen Entscheidung eine zerstörerische Gewohnheit wächst und verweist auf Jakobus 1 als Einladung zur Umkehr. Praktisch: erkenne deinen Auslöser (Ort, Zeit, Stimmung, Menschen), meide ihn (Sprüche 4,14–15), unterbrich die Handlung und suche Rechenschaft. Bist du bereit, den Nagel zu ziehen? Leo ermutigt dich, Jesus Nähe zu suchen, Demut zu leben und mit konkreten Schritten Freiheit zu gewinnen. Wage den Richtungswechsel: Welche Gewohnheit willst du heute beim Namen nennen und unter Gottes Kraft brechen?Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/gebenICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger.Stay ConnectedWebsite: https://icf.chInstagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurichTelegram: https://icf.ch/telegramEine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte