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Seit die monströsen Taten ihres Mannes bekannt wurden, hat Gisèle Pelicot kein einziges Interview gegeben. Anfang 2026 spricht sie zum ersten Mal. DER SPIEGEL konnte sie vor Erscheinen ihres Buches Mitte Februar deutschlandweit als erstes Medium interviewen. In dieser Zusatzfolge berichtet Britta Sandberg in zwei Teilen von ihrem Treffen mit Gisèle Pelicot. Im ersten Teil erzählt Gisèle Pelicot, was nach der Festnahme von Dominique Pelicot wirklich passiert – tief in ihrem Inneren und in der Familie. Denn: Irgendwann brennen alle Erinnerungen an glückliche Zeiten – und zwar mitten in ihrem Garten. Danach beginnt eine neue Zeit, in der sie nur schwer wieder in ihrem Leben ankommt. Wie verarbeitet sie die über 200 Vergewaltigungen, an die sie keinerlei Erinnerung hat? Gisèle Pelicot findet einen besonderen Umgang mit ihrem Schicksal. Mit einem SPIEGEL+-Abo könnt ihr schon vor allen anderen den zweiten Teil mit Gisèle Pelicot hören. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den zweiten Teil am 26. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, es ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Los Angeles hat ein Prozess gegen die grossen Social-Media-Firmen Meta, Google und Snapchat begonnen. Die Klägerin wirft den Firmen vor, ihre Jugend durch gezielte Suchtmechanismen ruiniert zu haben. Depressionen, Essstörungen und Suizidgedanken – die Vorwürfe wiegen schwer und betreffen eine ganze Generation. Korrespondentin Marie-Astrid Langer erklärt, warum dieser Prozess eine neue Ära einläutet. Es geht nicht mehr nur um die Moderation von Inhalten, sondern um das Design der Plattformen selbst. Interne Dokumente legen nahe, dass sich Mitarbeiter bei Facebook und Instagram ihrer Rolle durchaus bewusst waren. Doch wie stehen die Chancen, dass die Kläger tatsächlich gegen die Tech-Giganten gewinnen? Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Simon Schaffer Den Hintergrund zu diesen Prozessen findest du [hier](https://www.nzz.ch/technologie/der-tabak-moment-von-social-media-junge-erwachsene-beschuldigen-instagram-tiktok-und-co-sie-suechtig-gemacht-zu-haben-ld.1923401). Für ein Probeabo der NZZ gehts [hierlang](https://abo.nzz.ch/25077808-2).
Seit fast zwei Jahrzehnten berichtet Markus Ackeret als Auslandskorrespondent aus Russland – mit Stationen in Moskau, Peking und Berlin. In dieser Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht er über Überwachung, bürokratische Hürden und persönliche Begegnungen im zunehmend repressiven System Putins – besonders seit dem Angriff auf die Ukraine 2022. Ackeret erzählt von biometrisch registrierten SIM-Karten, verkürzten Visa, gezielter Einschüchterung in der Provinz und einem Vorfall in Jekaterinburg. Er schildert auch eindrückliche Szenen aus Burjatien, wo er Beerdigungen gefallener Soldaten beobachtete – und reflektiert über Hoffnung, Loyalität und den Glauben vieler Menschen an Wladimir Putin. Gast: Markus Ackeret, Korrespondent für Russland Host: Simon Schaffer Das digitale Archiv der NZZ – zurücklesen bis 1780. Das geht auch mit einem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2). Hier ein eindrücklicher Text von Markus zur [Schliessung des Gulag-Museums in Moskau](https://www.nzz.ch/international/russland-schliessung-des-gulag-museums-ist-ein-politisches-signal-ld.1858422). Hier der Text zur [Beerdigung in Burjatien](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-burjatien-gelten-die-gefallenen-als-helden-ld.1687018).
Die konservative Ministerpräsidentin Sanae Takaichi – die erste Frau in diesem Amt überhaupt in Japan – hat innerhalb weniger Monate eine bemerkenswerte Reihe von Erfolgen vorzuweisen. «Aber sie hat dabei auch hoch gepokert», so der Japan-Korrespondent Martin Kölling. Takaichi löste das Unterhaus auf, kündigte Neuwahlen an und gewann daraufhin mit der bisher schwächelnden Liberaldemokratischen Partei (LDP) eine klare Mehrheit. «Sie kann jetzt wirklich eine konservative Revolution durchführen, wenn sie alles richtig macht», so Kölling. In dieser Episode von «NZZ Akzent» erklärt er, wieso Takaichi gerade alles zu gelingen scheint. Gast: Martin Kölling, Japan-Korrespondent Host: Simon Schaffer Martins Text zum historischen Sieg der japanischen Ministerpräsidentin gibts zu [lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/wahlen-in-japan-takaichi-siegt-deutlich-nzz-ld.1924023). Interessiert an den Stellenangeboten für [4 verschiedene NZZ-Volontariate](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)? Mehr über Japan lesen? Mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)für drei Monate besonders günstig.
Die Olympischen Winterspiele laufen - und sportliche Höchstleistungen locken zurecht viele Zuschauer vor die Fernseher, Livestreams und an die Sportstätten. Doch die Olympischen Winterspiele stehen auch immer wieder in der Kritik: zu teuer, zu komplex, zu wenig nachhaltig. NZZ-Sportredaktor Christof Krapf begleitet die Spiele vor Ort. Genauer gesagt: Er ist in Bormio, einem der zahlreichen Austragungsorte in Italien. Er erklärt, warum diese Spiele so stark dezentralisiert sind – und welche Folgen das für Athletinnen, Zuschauer und den olympischen Geist hat. Es geht um Milliardenkosten, ungenutzte Sportstätten früherer Spiele, die politische Instrumentalisierung der Spiele durch autoritäre Staaten - aber auch um den Blick nach vorne. Denn es gibt durchaus spannende Ideen für die Zukunft des olympischen Wintersports. Gast: Christof Krapf, NZZ-Sportredaktor Host: Marlen Oehler Interessiert an den Stellenangeboten für [4 verschiedene NZZ-Volontariate](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)? Seine Einschätzung zur Zukunft der Winterspiele hat Christof in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/meinung/olympia-2026-der-anlass-in-mailand-cortina-soll-der-wendepunkt-sein-um-die-winterspiele-zu-retten-muss-das-iok-tiefgreifende-reformen-anstossen-ld.1921984)kommentiert. Unsere gesamte olympische Berichterstattung gibt's mit dem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)für drei Monate besonders günstig. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Der Hype um Künstliche Intelligenz scheint drei Jahre nach dem Durchbruch von ChatGPT ungebrochen. Doch was treibt diese enorme Welle eigentlich an, bei der Startups teilweise Milliarden einsammeln, noch bevor sie ein fertiges Produkt vorweisen können? In dieser Folge analysiert Wirtschaftsredaktorin Malin Hunziker die drei entscheidenden Kräfte hinter dem Boom. Wir werfen einen Blick auf die Erfinder, die immer schon die nächste Innovation bereithalten. Die Investoren hingegen hoffen auf den grossen Gewinn. Und Startups finden ohne KI-Bezug gar kein Kapital mehr. Damit verstärken sie den Boom - und gehen grosse Risiken ein. Gast: Malin Hunziker, Wirtschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Und was passiert, wenn die KI-Blase platzen würde... das kannst du in [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/kolonialismus-antisemitismus-und-populismus-der-blick-in-die-geschichte-zeigt-wie-verheerend-das-platzen-der-ki-blase-waere-ld.1913261) nachhören. Malins Analyse findest du [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/sie-sind-die-treiber-des-ki-hypes-hoffende-investoren-startups-und-erfinder-ld.1920718). Und ein [Probeabo](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)gibt's auch noch.
In der vierten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« geht es um die Auswirkungen der jahrelangen sexuellen Gewalt gegen Gisèle Pelicot auf ihre gesamte Familie. Die drei erwachsenen Kinder von Gisèle und Dominique Pelicot müssen erfahren, dass ihr Vater nicht nur ihre Mutter jahrelang betäubt und vergewaltigt hat, sondern auch seine Tochter und Schwiegertöchter heimlich fotografierte. Um auf die chemische Unterwerfung von Frauen aufmerksam zu machen, gründet Caroline Darian den Verein »M'endors pas«. Ihre Initiative gewinnt durch den Fall der französischen Abgeordneten Sandrine Josso landesweite Aufmerksamkeit. Josso wird selbst Opfer einer versuchten Betäubung und macht ihre Geschichte öffentlich. In einer der letzten Prozesswochen muss Gisèle Pelicot im Strafgericht auf die Frage antworten, warum sie den Namen ihres Mannes behalte. Ihre Antwort: »Man wird sich nach diesem Prozess an den Namen Gisèle Pelicot erinnern und nicht wie sonst an den des Täters, an den meines Mannes.« Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen.Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der zweiten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« wird das Doppelleben von Dominique Pelicot enthüllt. Er wird nur durch Zufall enttarnt, als er in einem Supermarkt versucht, Frauen unter die Röcke zu filmen. Der Vorfall führt zu seiner vorläufigen Festnahme und zur Entdeckung eines digitalen Archivs des Grauens: Über 20.000 Bild- und Videodateien dokumentieren den jahrelangen Missbrauch an seiner Ehefrau Gisèle Pelicot. In Folge zwei gibt Frankreich-Korrespondentin Britta Sandberg außerdem Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei und in die psychiatrischen Gutachten zu Dominique Pelicot. Experten beschreiben ihn als einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit und multiplen Paraphilien – von der Norm abweichenden, sexuellen Neigungen – getrieben von einem Bedürfnis nach totaler Kontrolle und Unterwerfung. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person von sexueller Gewalt betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hinweis: In dieser Folge kommen Beschreibungen von expliziter Gewalt in einem sexuellen Kontext vor. Am Ende dieser Shownotes findet ihr Links zu schnellen und anonymen Hilfsangeboten. In Folge drei von »Avignon – Der Prozess Pelicot« stehen drei Mitangeklagte im Mittelpunkt: Andy R., Charlie A. und Christian L. Die Taten und die Aussagen der Männer vor Gericht offenbaren neue, erschütternde Details. Und sie werfen Fragen auf: Wussten sie, in welchem Zustand Gisèle Pelicot sich befand? Sind sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Folge drei rekonstruiert, wie die Angeklagten versuchen, ihre Taten mit kläglichen Entschuldigungen zu rechtfertigen oder zu leugnen. Viele behaupten, von Dominique Pelicot manipuliert worden zu sein oder nicht gewusst zu haben, dass Gisèle Pelicot bewusstlos war. Die Verteidigung argumentiert sogar, einige Angeklagte könnten ebenfalls unter Drogen gesetzt worden sein. Die verstörenden Videobeweise, die im Gerichtssaal gezeigt werden, sprechen allerdings eine andere Sprache. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser ersten Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht der Italien-Korrespondent Luzi Bernet über prägende Begegnungen und Geschichten jenseits der Schlagzeilen. Er erzählt von einem Besuch im neapolitanischen Problemviertel Caivano, wo der Staat kaum präsent ist und die Camorra den Alltag bestimmt. Daneben geht es um ein anderes Italien: um traditionsreiche Handwerksbetriebe, die weltweit gefragt sind. Etwa die Krawattenmanufaktur Marinella in Neapel, deren Produkte von Staatsmännern und Präsidenten getragen werden, oder die Glockengiesserei Marinelli in Agnone, päpstlicher Hoflieferant mit globaler Kundschaft. Die NZZ ist die Zeitung im deutschen Sprachraum mit dem grössten Netzwerk von Korrespondentinnen und Korrespondenten. In «NZZ Akzent – der Samstag» hört der Host Simon Schaffer von nun an einmal wöchentlich noch etwas genauer hin, wenn sie von den kleinen und grösseren Geschichten aus ihren jeweiligen Ländern erzählen. Denn manchmal gibt es keinen Platz für solche Geschichten – und manchmal keine Zeit. Gast: Luzi Bernet, Italienkorrespondent Host: Simon Schaffer Mitarbeit: Benjamin Gysler Die Texte von Luzi könnt ihr [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Hier ist die erwähnte [Glockengiesserei auf Youtube](https://www.youtube.com/@campanemarinelliagnone/videos). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Das US-Justizministerium hat sie letztes Wochenende veröffentlicht: drei riesige Datensätze, die im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein stehen. Trotz allem sind rechtliche Konsequenzen unwahrscheinlich - warum, das erklärt Auslandredaktorin Isabelle Jacob in dieser Folge von NZZ Akzent. Es soll die letzte Tranche der Epstein-Files sein. In den neuen Dokumenten kommen Namen vor, die bisher noch unbekannt waren. So sind auch europäische Aristokraten oder ehemalige Regierungsmitglieder in den Akten zu finden: die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit etwa oder der frühere slowakische Aussenminister Miroslav Lajcak. Schon früher war bekannt, dass Ex-Präsident Bill Clinton in den Dokumenten auftaucht. Auch Bill Gates, der ehemalige Prinz Andrew sowie Google-Gründer Sergey Brin tauchen mit Namen und auf Fotos auf. Das sei zwar unappetitlich und verwerflich, «aber eben, strafrechtlich nicht relevant», so Jacobi. Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean Nachlesen kannst du Isabelles Kommentar in der NZZ: https://www.nzz.ch/meinung/bei-der-ausschlachtung-der-epstein-files-sitzt-trump-am-laengeren-hebel-ld.1923082 Eine Übersicht zu allen Artikel, die die NZZ rund um die Epstein-Files publiziert, findest du her: https://www.nzz.ch/themen/jeffrey-epstein Und ein Probeabo gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Anfang Januar gingen Millionen Iraner und Iranerinnen im ganzen Land auf die Strasse und protestierten gegen das Regime. Sie waren unzufrieden mit der desolaten Situation der Wirtschaft und der Politik der islamischen Republik. Doch Soldaten des Regimes schossen in die Menge, laut Schätzungen wurden 30 000 Menschen in nur zwei Tagen getötet. Nun steht das Land ist unter Schock. «Jeder kennt eine Person, die getötet wurde», so berichtet es unser Reporter Teseo La Marca. Er konnte mit Augenzeugen sprechen und erklärt, warum mittlerweile viele Menschen darauf hoffen, dass die USA ihr Land militärisch angreifen. Gast: Teseo La Marca, Reporter Host: Alice Grosjean Nachlesen kannst du Teseos eindrückliche Recherche in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-blutbad-vor-dem-krieg-manche-iraner-hoffen-in-ihrer-verzweiflung-auf-einen-angriff-der-usa-ld.1922451). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Zittern um die Versorgungssicherheit: Deutschlands Gasspeicher sind nur noch zu einem Drittel gefüllt. Während Wirtschaftsministerin Katherina Reiche beschwichtigt, warnt die Branche vor Engpässen an extrem kalten Tagen. Joana Lehner von “Energie und Klima am Morgen” berichtet im Gespräch mit Gordon Repinski über die Sorgen der Energiebranche und wie Unternehmen mit kurzfristigem Bedarf in finanzielle Nöte geraten könnten. Ein kostenloses Probe-Abo des Pro-Newsletters gibt es hier. Im 200-Sekunden-Interview erklärt Netzagentur-Chef Klaus Müller, warum er trotz leerer Speicher keine Mangellage sieht, aber mit steigenden Preisen rechnet, wenn auch nicht für private Haushalte. Beben in Washington: Drei Millionen neu veröffentlichte Seiten der Epstein-Akten erschüttern das Machtzentrum der USA. Mittendrin: Präsident Donald Trump. Washington-Korrespondent Jonathan Martin von POLITICO analysiert, warum der Zynismus der US-Wähler gegenüber den Institutionen einen neuen Siedepunkt erreicht. Außerdem im Podcast:Zahnarzt nur noch für Selbstzahler? Die Aufregung um den Vorstoß des CDU-Wirtschaftsrates. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Einav Zangaukers Sohn Matan wurde am 7. Oktober von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt. Während dieser zweijährigen Ungewissheit durchlief Zangauker eine radikale Metamorphose. Ursprünglich eine Wählerin von Benjamin Netanyahus Likud-Partei, wandelte sie sich zu einer der lautesten und einflussreichsten Kritikerinnen der israelischen Regierung. Mit spektakulären Protestaktionen und direktem Druck auf die Führung kämpfte sie unermüdlich für die Rückkehr ihres Sohnes. Nachdem Matan im Oktober 2025 befreit wurde, hat Einav nun eine neue Mission. Sie plant, selbst in die Politik zu gehen, um die Regierung zu stürzen. In dieser Episode beleuchtet Korrespondentin Katharina Bracher, wie gross ihre Chancen sind. Gast: Katharina Bracher, Nahost-Korrespondentin Host: Antonia Moser Eine Reportage über die Geiselmütter kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/seit-637-tagen-wartet-hagit-chen-auf-ihren-sohn-das-angekuendigte-abkommen-zwischen-israel-und-der-hamas-ist-ihre-letzte-hoffnung-ld.1892239)nachlesen. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Minneapolis: Nach zwei tödlichen Schussabgaben innerhalb weniger Wochen – die Erschiessung der Amerikaner Renée Goode und Alex Pretti – wächst die Angst in der Bevölkerung vor der Grenzpolizei ICE. Aber auch Wut und Widerstand flammen auf: Tausende demonstrieren gegen das Vorgehen der Behörden: Anwohner organisieren sich in Netzwerken, beobachten Einsätze und warnen Migranten vor Razzien. USA-Korrespondent Christian Weisflog war vor Ort und schildert, wie sich selbst konservative Bürger mit Migranten solidarisieren und wie die Trump-Regierung mit einem aggressiven Narrativ reagiert. Gast: Christian Weisflog, Korrespondent USA Host: Alice Grosjean [Christians Reportage](https://www.nzz.ch/international/minneapolis-zwischen-furcht-und-widerstand-ich-bin-eingebuergert-aber-habe-echt-angst-ld.1921845) in Minneapolis, kurz bevor Alex Prettis Tod noch mehr Chaos auslöste. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Wie lebt man weiter nach einer Feuerkatastrophe, die das eigene Leben für immer verändert? In dieser Episode spricht der Niederländer Lou Snoek über seine Erfahrungen nach einem verheerenden Diskothekenbrand, bei dem er vor 25 Jahren schwerste Verbrennungen erlitt. Anfangs ohne Schmerzen, dann mit der brutalen Realität konfrontiert, folgten künstliches Koma, tägliche Verbandswechsel und eine Rehabilitation, die er selbst als «die Hölle» beschreibt. Seine Erfahrungen teilt er nicht nur rückblickend, sondern auch als Hoffnung für aktuelle Brandopfer, etwa nach der Katastrophe von Crans-Montana. Gast: Marcel Gyr, Reporter Host: Antonia Moser Marcel Gyr hat über sein Treffen mit Lou Snoek einen Text geschreiben, den man [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/gesellschaft/leben-nach-der-katastrophe-14wie-versoehnt-sich-ein-brandopfer-mit-seinen-verletzungen-ld.1919911) kan. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Das riesige Moorgebiet Viiankiaapa im Norden Finnlands gilt als Ort der Stille, der Artenvielfalt und des Schutzes. Doch unter der scheinbar unberührten Landschaft lagern wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Nickel und Kobalt – Metalle, die für Batterien, Solarpanels und die Rüstungsindustrie zentral sind. Ein britischer Bergbaukonzern plant den Abbau, unterstützt von wirtschaftlichen Interessen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene. Im Zentrum der Episode steht Rika Karpinen, die seit ihrer Kindheit mit diesem Moor verbunden ist und sich seit Jahren gegen das Bergbauprojekt wehrt. Gast: Linda Koponen, Korrespondentin für Nordeuropa und das Baltikum Host: Nadine Landert Die Reportage von Linda [gibts zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/mineralien-fuer-europa-zerstoert-eine-mine-das-moor-in-lappland-ld.1896860). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Seit dem Militärputsch 2021 befindet sich Myanmar im Bürgerkrieg. Besonders auffällig ist dabei die Rolle einer jungen Generation, die sich nicht mit der Militärdiktatur abfinden will. Tausende junge Menschen haben ihr Zuhause verlassen und kämpfen heute als Guerilla-Einheiten aus dem Dschungel heraus gegen das Regime. In dieser Episode berichtet Südostasien-Korrespondent Andreas Babst von seiner einwöchigen Reise zu einer dieser Rebellengruppen im Südosten Myanmars. Er erzählt vom Alltag in geheimen Camps, von Regenzeit, Langeweile und ständiger Bedrohung aus der Luft. Im Zentrum stehen persönliche Geschichten wie jene der 22-jährigen Nian, die einst Drohnen steuerte und heute als Gesicht der Bewegung auf Social Media um Unterstützung wirbt. Gast: Andreas Babst, Korrespondent für Südostasien Host: Alice Grosjean Andreas ganze und vielschichtige Reportage gibt es [bei der NZZ.](https://www.nzz.ch/international/sie-leben-im-dschungel-kaempfen-in-einem-buergerkrieg-und-verhandeln-das-erwachsenwerden-alles-gleichzeitig-ld.1913384) Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Ihr fragt, wir antworten! Im Januar Q&A geht es unter anderem um die Frage, was man macht, wenn einen Betrunkene nerven, wie man sich verhält, wenn die Lehrerkonferenz mal wieder einen Sonderbeschluss für Glühwein fordert und was wir für Podcasts hören.SodaKlub auf Steady abonnierenWebinar zum Dry January mit MiaAm 21. Januar von 19—20 Uhr gibt es bei chrismon.de ein einstündiges live Webinar mit Mia Gatow und Jakob Hein mit dem Titel »Nur noch ein Glas! — Wie umgehen mit Alkoholsucht im Freundes- und Bekanntenkreis?«Ihr könnt mit einem Abo oder einem Probeabo daran teilnehmen und gerne (anonym) Fragen stellen. Hier geht es zur Anmeldung.Mias Newsletter Romanzen und FinanzenUnterstütze uns auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas KunstRecovery Studiehttps://www.soscisurvey.de/recovery2/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bauern kippen Kartoffeln auf den Grand Place in Brüssel, Traktoren blockieren Autobahnen in Spanien und Frankreichs Landwirte gehen auf die Barrikaden. Der Grund: das Mercosur-Abkommen. Mercosur steht für "Mercado Común del Sur", ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten. Nach 25 Jahren Verhandlungen steht der Vertrag kurz vor der Unterzeichnung – und sorgt für heftige Kontroversen. In dieser Episode erklärt NZZ-Brüssel-Korrespondent Daniel Imwinkelried, warum viele europäische Bauern massive Konkurrenz fürchten und weshalb besonders Frankreich so vehement Widerstand leistet. Gleichzeitig zeigt er auf, warum das Abkommen für die EU von grosser strategischer Bedeutung ist. Bei nächsten Abkommen sind deshalb weitere Konflikte vorprogrammiert. Gast: Daniel Imwinkelried, Brüssel-Korrespondent Host: Antonia Moser Daniels Analyse kannst du auch nachlesen, in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/eu-einigung-weg-fuer-mercosur-handelsabkommen-ist-frei-ld.1919533). Und ein Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25085842-2/).
Was bedeutet das "Amen" am Schluss? Dr. Margarete Strauss in der letzten Folge unserer Katechismus Reihe über das "Amen" am Schluss.Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
Olexi Jukow fährt dorthin, wo andere fliehen. Mit Helm, Schutzweste und einem alten Pick-up sucht er im Donbass nach Kriegstoten – ukrainischen wie russischen. Seine Aufgabe: Leichen bergen, identifizieren und den Angehörigen Gewissheit geben. Auch dann, wenn nur noch Knochen übrig sind. Und auch dann, wenn er und sein Team von Freiwilligen ständig Gefahr laufen, von Minen oder Drohnen überrascht zu werden. NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat Olexi und seine Organisation "Platsdarm", zu deutsch Brückenkopf, auf einer Bergungsmission begleitet. Sie erzählt, warum Olexi diese schwierige Aufgabe übernimmt und warum nicht alle Ukrainer verstehen, dass Olexi auch russische Kriegstote birgt. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Simon Schaffer Katharinas Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/da-liegt-ein-fuss-im-feld-ein-ukrainer-riskiert-sein-leben-fuer-den-toten-feind-ld.1915990). Falls du noch kein Abo hast, empfehlen wir dir das dreimonatige [Probe-Abo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Warum schließen wir mit der Bitte: „Sondern erlöse uns von dem Bösen“? Dr. Margarete Strauss über die Bitte des Vaterunser "sondern erlöse uns von dem Bösen".Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
Yaakov Barchaim ist ultraorthodoxer Jude – und hat dennoch freiwillig in der israelischen Armee gedient. Für viele in seinem Umfeld ist das ein Tabubruch. Denn strenggläubige Juden sind weitgehend vom Militärdienst befreit. Was einst eine Ausnahme für wenige war, betrifft heute Hunderttausende. Spätestens seit dem Gaza-Krieg ist daraus einer der grössten gesellschaftlichen Konflikte Israels geworden. In dieser Folge NZZ Akzent erfährst du, weshalb die grosse Mehrheit der ultraorthodoxen Juden den Militärdienst strikt ablehnt. Gast: Rewert Hoffer, Israel-Korrespondent Host: Nadine Landert Rewerts Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-nur-eine-kleine-minderheit-der-ultraorthodoxen-will-zur-armee-ld.1911833). Und das Probe-Abo für die NZZ gibt es [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Die USA verhafteten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro – und seine Ehefrau Cilia Flores. Sie war seine treue First Lady und zeigte sich auf Social Media stets an Maduros Seite, tanzte mit ihm, brachte ihm Kaffee. Dabei geht ihre politische Karriere schon weiter zurück als die ihres Mannes. Die Juristin holte den Vorgänger Maduros, Hugo Chávez, aus dem Gefängnis. Sie half ihm bei Reformen, mit denen er seine Macht ausbaute. Nun wird ihr in den USA der Prozess gemacht, unter anderem auch wegen Drogenhandels. Gast: Alexander Busch, Südamerika-Korrespondent Host: Antonia Moser Das Porträt von [Cilia Flores](https://www.nzz.ch/international/die-sphinx-an-der-seite-maduros-wer-ist-cilia-flores-ld.1918993) (und auch sonst einiges über Venezuela) dazu kannst du in der NZZ nachlesen. Was die Verhaftung von Maduro und Flores für die Geopolitik bedeutet, das analysiert der [Podcast NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/venezuela-die-festnahme-maduros-alarmiert-lateinamerika-und-staerkt-chinas-strategie-im-geopolitischen-schachspiel-ld.1918933). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Auch das noch?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/krisenpodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Was bedeutet: "und führe uns nicht in Versuchung"? Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp über die Vaterunser Bitte: "und führe uns nicht in Versuchung".Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
In Iran gehen wieder Menschen auf die Strasse und protestieren gegen das Regime. Auslöser dafür ist die miserable Wirtschaftslage. Die Währung ist ins Bodenlose abgesackt, die Preise sind gestiegen. Andererseits ist Iran aussenpolitisch unter Druck. Die regionalen Verbündeten sind geschwächt, Israel und die USA haben das Land militärisch gedemütigt. Die Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Maduro sei dabei ein zusätzlicher Schock gewesen, sagt Nahostkorrespondent Daniel Böhm. Doch reicht das, um das Regime in die Knie zu zwingen? Denn bis jetzt konnte sich das Regime in Krisen immer an der Macht halten. Gast: Daniel Böhm, Nahostkorrespondent der NZZ Host: Antonia Moser Die Analyse dazu kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/iran-proteste-weiten-sich-aus-tausende-auf-den-strassen-20-tote-ld.1918863?ga=1&kid=nl165&mktcid=nled&mktcval=165&utm_medium=EMAIL&utm_source=MoEngage)nachlesen. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Wie ist die Vergebung möglich? Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp über die Vergebung.Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
Warum sagen wir: "vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"? Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp über die Vaterunser Bitte "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern".Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht trauert die Schweiz um 40 Tote und bangt um mehr als 100 Verletzte. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen – und wer trägt die Verantwortung? Das hat die Gemeinde Crans-Montana mit weiteren Offiziellen am Dienstag in einer Pressekonferenz zu erklären versucht. NZZ-Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander war vor Ort und ordnet ein, wie Behörden und Gemeinde mit dem Unglück umgehen. Dabei geht es um mögliche Versäumnisse beim Brandschutz, ausgebliebene Kontrollen, widersprüchliche Aussagen an Pressekonferenzen und die Kritik an laschen Vorschriften. Matthias erklärt, warum das Vertrauen in die lokalen Behörden erschüttert ist, welche politischen und juristischen Konsequenzen drohen – und weshalb der Fall Crans-Montana über das Wallis hinaus Bedeutung hat. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Matthias hat in der NZZ mehrere Artikel und Kommentare zum Brand in Crans-Montana geschrieben. All seine Artikel findest du [hier](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-sander-ld.1287966). Und falls du noch kein Abo hast - hier findest du das Probe-Abo zum Testen.
Leere Spielplätze, geschlossene Kinderwagen mit Hunden statt Babys: Südkorea steckt in einer beispiellosen demografischen Krise. Mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt ist das Land zum Extremfall eines globalen Trends geworden. Experten warnen vor massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen – von verwaisten Dörfern über kollabierende Sozialsysteme bis hin zu einer zunehmenden Einsamkeit älterer Menschen. NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat in Südkorea Paare und Experten getroffen. Sie erklären, warum finanzielle Anreize bislang kaum wirken, welche Rolle Arbeitskultur, Bildungssystem und Geschlechterrollen spielen – und warum sich viele junge Paare ganz bewusst gegen Kinder entscheiden. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Sarah Ziegler Katharinas Reportage aus Südkorea mit spannenden Grafiken findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/wochenende/gesellschaft/suedkorea-kaempft-gegen-das-aussterben-seines-volkes-der-rest-der-welt-hat-dasselbe-problem-ld.1902782). Lust auf mehr? Teste die NZZ mit dem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Nicolás Maduro ist nicht mehr der Präsident Venezuelas. In einer nächtlichen US-Militäroperation wurde er am Wochenende festgenommen und nach New York gebracht. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden. Unter anderem wird ihm Beteiligung am Drogen-Terrorismus vorgeworfen. US-Präsident Donald Trump feiert den Einsatz als Erfolg und kündigt an, die USA würden Venezuela vorerst kontrollieren. Lateinamerika-Korrespondent Alexander Busch konnte mit Menschen in Venezuela darüber sprechen, wie es ihnen gerade geht und was sie sich erhoffen. Mit Host Marlen Oehler diskutiert er ausserdem die Rolle der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez, die Schwäche der Opposition, Trumps wirtschaftliche Interessen an Venezuelas Öl und die Auswirkungen des Machtwechsels auf die gesamte Region. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Marlen Oehler Alexanders Analyse findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/mit-maduros-abgang-entsteht-ein-machtvakuum-wer-es-fuellen-wird-ist-unklar-ld.1918697). Und überhaupt: Das Team der NZZ hält dich über die Entwicklungen rund um Venezuela auf dem Laufenden - mit Live-Ticker, Analysen und Hintergrund. Teste es aus mit dem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Christian ist erneut inhaftiert – diesmal offiziell, in einem libyschen Abschiebelager. Dort gibt es für ihn nun zwei Möglichkeiten: Entweder, er stimmt seiner Abschiebung in seine Heimat Nigeria zu. Oder er bleibt dort, bis jemand Kaution für ihn zahlt. Journalist Alex muss sich entscheiden: Hilft er Christian nochmal? Oder sollte der einfach seiner Abschiebung zustimmen? Anders als bei den libyschen Menschenhändlern ist Christian hier erstmal nicht in akuter Lebensgefahr. In Nigeria trifft Alex endlich auch Christians Bruder Chukwuka und erfährt mehr über die Kindheit der beiden, familiäre Gewalt und gescheiterte Ausreisepläne. Anhand all dieser Infos müssen Alex und das Podcast-Team entscheiden, ob sie weiter das korrupte libysche System unterstützen wollen, indem sie Christian freikaufen. Doch dann ändert sich die Situation. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Hundert Millionen junge Chinesinnen und Chinesen finden keinen oder keinen passenden Job. Trotz Abschluss an einer hochrangigen Universität müssen sich viele mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Der Frust der Jungen ist gross, denn die Ursache liegt nicht nur bei der anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Nadine Landert Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)es zum Preis von einem. ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe"](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar) - Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Christian ist seit Wochen in Libyen eingesperrt. Das Lösegeld liegt bereit. Doch die Schmuggler spielen auf Zeit. In Episode 4 der Serie «250 Dollar – Wie ich einen Menschen freikaufe» rückt die Befreiung zum Greifen nah – und wird gleichzeitig immer riskanter. Journalist Alex Spoerndli verhandelt gemeinsam mit Fixer Fargo mit einer Schmuggelgruppe, die ihre eigenen Regeln laufend ändert. Während in Libyen über Geld, Übergabeorte und Vertrauen gestritten wird, versucht Alex weiterhin in Nigeria mehr über Christians Vergangenheit zu erfahren und seinen Bruder zu finden. Dafür muss er erstmal in die Kirche. Und auch der König aus Folge 3 hat neue Infos für Alex. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Geht es ums Geflügel, reden Amerikaner und Europäer aneinander vorbei. Unser Wirtschaftskorrespondent in den USA klärt auf. Sind die Chlorhühner überhaupt sicher für den Verzehr? Und schmeckt man das nicht? Diese Fragen beantwortet André Müller in dieser Podcast-Folge von «NZZ Akzent» und räumt dabei gleich mit einigen Mythen auf. Heutiger Gast: André Müller Host: Simon Schaffer Wer die Argumente von André Müller genauer nachlesen will, findet[ seinen Text bei der NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/das-chlorhuhn-ein-einziges-missverstaendnis-ld.1916302). Wenn du dafür gleich ein Probeabo lösen willst: [Hier gehts lang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gclid=Cj0KCQiAjJTKBhCjARIsAIMC448mRoqhTPk1gZlDOctKPWeQT_vo23BYUe_N6xQwBF7di9ZfHnjcG0waAtsCEALw_wcB).
Khaled al-Halabi leitete eines der berüchtigtsten Gefängnisse des syrischen Geheimdienstes. Laut Zeugen beteiligte er sich an systematischer Folter. Trotzdem lebte er jahrelang unbescholten in Österreich. Heutiger Gast: Meret Baumann, Österreich-Korrespondentin Host: Nadine Landert Den ganzen "Spionagethriller" findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/verbrechen-in-syrien-prozess-gegen-einen-foltergeneral-asads-in-oesterreich-ld.1913989). Wenn du dafür gleich ein Probeabo lösen willst: [Hier gehts lang](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gclid=Cj0KCQiAjJTKBhCjARIsAIMC448mRoqhTPk1gZlDOctKPWeQT_vo23BYUe_N6xQwBF7di9ZfHnjcG0waAtsCEALw_wcB).
Die ganze Serie findest du bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC), [Apple Podcasts](https://podcasts.apple.com/mt/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689), [Castbox ](https://castbox.fm/channel/250-Dollar---Wie-ich-einen-Menschen-freikaufe-id6889672?country=de)und überall da, wo es Podcasts gibt unter "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe". Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann. Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen. Parallel reist Alex in Christians Heimat Nigeria, um zu verstehen, warum der junge Mann dort unbedingt weg von dort wollte. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Am Sonntag erschütterte ein antisemitischer Terroranschlag Sydney: Während Menschen am Bondi Beach den Beginn des jüdischen Lichterfests Hanukkah feiern wollten, eröffneten zwei bewaffnete Männer das Feuer auf sie. 15 Menschen starben durch die Hände der Attentäter, Dutzende wurden verletzt. Die Korrespondentin Barbara Barkhausen, die in Sydney wohnt, erlebt ihre Stadt seither im Schockzustand. Sie selbst habe nie mit einem solchen Anschlag gerechnet, denn Australien stehe für Toleranz und Multikulturalität. Doch der Schein trügt. Die Bedrohungslage für die rund 120.000 Jüdinnen und Juden im Land hat sich seit dem 7. Oktober 2023 dramatisch verschärft. Alleine zwischen Oktober 2024 und Ende September 2025 wurden 1654 antisemitische Vorfälle registriert. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Barkhausen, wie sich der Antisemitismus im Land in den vergangenen Jahren entwickelt hat und wie die jüdische Community im Land nun geschützt werden soll. Gast: Barbara Barkhausen, Australien-Korrespondentin Host: Sarah Ziegler Das [Video-Team der NZZ](https://www.nzz.ch/video/attentat-vom-bondi-beach-die-rekonstruktion-von-6-minuten-terror-ld.1916732) hat die Tat in Sydney rekonstruiert. Hast du Lust auf ein Probeabo der NZZ? [Drei Monate Zugang zu allen digitalen Inhalten gibt es zum Preis von einem. ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) ["250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" ](https://www.nzz.ch/podcast/250-dollar)- Die neue Podcast-Serie der NZZ gibt es auch überall da, wo du gern Podcasts hörst.
Christian ist von Schmugglern gefangen genommen worden und sitzt nun in einem inoffiziellen Haftlager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis. Die Schmuggler drohen, ihn zu töten, falls kein Lösegeld gezahlt wird. Podcast-Host Alex Spoerndli versucht aus der Ferne herauszufinden, wo Christian festgehalten wird, wer ihn entführt hat und wie er seine Freilassung verhandeln kann. Alex berät sich mit einem Experten für Geiselverhandlungen und stellt schnell fest: Aus der Schweiz heraus kann er nicht genug tun. Er braucht jemanden vor Ort in Libyen. Parallel reist Alex in Christians Heimat Nigeria, um zu verstehen, warum der junge Mann dort unbedingt weg von dort wollte. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
In den USA und in China kurven Robotaxis bereits durch Grossstädte, zum Beispiel in San Francisco oder in Wuhan. Das neuste Modell der Amazon-Tochter Zoox kommt sogar ohne Lenkrad und Gaspedal aus - die äussere Erscheinungsform hat nicht mehr viel mit einem Auto zu tun, wie wir es kennen. Sind fahrerlose Taxis die Mobilität der Zukunft? Tech-Korrespondentin Marie-Astrid Langer hat die neusten Modelle in Las Vegas getestet. Die Autos von Zoox heben sich deutlich ab vom restlichen Strassenverkehr: Sie sind klein, rundlich und haben kein erkennbares Vorder- oder Hinterteil. Der Fahrersitz samt Zubehör ist komplett verschwunden. Wie gut und sichere die fahrerlose Taxis mittlerweile sind und wann wir die Technologie auch in Europa erwarten können, darüber spricht Marie-Astrid Langer in dieser Folge von "NZZ Akzent". Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer, Tech-Korrespondentin in San Francisco Host: Alice Grosjean Den Selbsttest von Astrid inklusive Videos findet ihr [hier in der NZZ](https://www.nzz.ch/mobilitaet/sieht-so-die-zukunft-der-mobilitaet-aus-in-las-vegas-fahren-autos-ohne-lenkrad-und-pedale-ein-selbstversuch-ld.1911430). Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das [digitale Probeabo](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).
Du hörst die 1. Folge unserer neuen Podcast-Serie. Falls sie dir gefällt: Alle weiteren Folgen gibt es in unserem Podcast-Channel "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC), [Apple Podcasts](https://podcasts.apple.com/mt/podcast/250-dollar-wie-ich-einen-menschen-freikaufe/id1856816689) und überall da, wo es Podcasts gibt. Und darum geht`s: Christian hat in seiner Heimat Nigeria keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Er will übers Mittelmeer nach Europa fliehen. Doch unterwegs gerät er in ein brutales System aus Schmuggel, Gewalt und Erpressung. Sein Weg endet zunächst in einem improvisierten Gefängnis in Tripolis, wo er auf seine Freilassung wartet – und Alex um Hilfe bittet. Denn frei kommt Christian nur, wenn jemand für ihn ein Lösegeld zahlt. Dass Christian überhaupt in diese Lage gekommen ist, hat auch damit zu tun, dass er sich mit einem Credit-System schleusen lassen wollte. Wie das funktioniert und warum es Migranten so verwundbar macht, erfährst du in dieser Episode. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex auch die Geschichte von Rodrick aus Nigeria aufgeschrieben. Er will seine Heimat nicht verlassen und einen anderen Weg gehen als Christian. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)anschauen. Dieser Podcast ist mit der Unterstützung der [Brost-Stiftung](https://broststiftung.ruhr/) realisiert worden. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum. Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.
Elon Musk will im Walliser Leuk eine der grössten Starlink-Bodenstationen Europas gebaut werden. Das Baugesuch sorgt im Dorf für rote Köpfe und einige Kontroversen. Gefährliche Strahlen, das Wallis als Kriegsziel oder doch eine gute Sache wegen der Arbeitsplätze? Eins ist sicher: in der Gemeinde formiert sich Widerstand. Eine Reportage. Gast: Maurice Köpfli, Reporter Host: Nadine Landert Die ganze Reportage zu Maurices Besuch in Leuk findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/wem-gehoert-der-himmel-ueber-leuk-elon-musk-spaltet-eine-walliser-gemeinde-ld.1911004). Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das [digitale Probeabo](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).
Seit Donald Trumps Wahlsieg vor einem Jahr ist eine neue Generation konservativer Frauen ins Rampenlicht getreten. Sie nennen sich stolz «Maga-Frauen», in Anlehnung an Trumps Slogan «Make America great again». Was treibt diese Frauen an? Die Reporterin Andrea Spalinger hat mehrere von ihnen in den USA getroffen. Im Podcast «NZZ Akzent» erzählt sie die Geschichte von Brittany Hugoboom. Sie leitet ein Frauenmagazin mit konservativem Frauenbild. Gast: Andrea Spalinger, NZZ-Reporterin Host: Nadine LandertSeit Donald Trumps Wahlsieg vor einem Jahr ist eine neue Generation konservativer Frauen ins Rampenlicht getreten. Sie nennen sich stolz «MAGA-Frauen», in Anlehnung an Trumps Slogan «Make America great again». Was treibt diese Frauen an? Die Reporterin Andrea Spalinger hat mehrere von ihnen in den USA getroffen. Hier erzählt sie die Geschichte von Brittany Hugoboom. Sie leitet ein Frauenmagazin mit konservativem Frauenbild. Gast: Andrea Spalinger, NZZ-Reporterin Host: Nadine Landert Du willst auch die anderen MAGA-Frauen kennenlernen, die Andrea getroffen hat? Ihren ganzen Artikel findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/maga-ist-die-neue-pop-kultur-ld.1910156). Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das [digitale Probeabo](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE). Du willst auch die anderen MAGA-Frauen kennenlernen, die Andrea getroffen hat? Ihren ganzen Artikel findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/maga-ist-die-neue-pop-kultur-ld.1910156). Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das [digitale Probeabo](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).
Öffentlich gibt sich Scheich Mansur bin Zayed als reicher Mäzen. Im Verborgenen beliefert er die RSF-Miliz mit Waffen im grossen Stil – und steuert damit den Krieg im Sudan. Heutiger Gast: Andrea Jeska, Reporterin Host: Alice Grosjean Andrea Jeskas [Text über Scheich Mansur bin Zayed](https://www.nzz.ch/international/der-scheich-der-afrikas-schlimmsten-krieg-steuert-auf-mansur-bin-zayed-al-nahyan-den-vizepraesidenten-der-vereinigten-arabischen-emirate-kann-sich-die-moerdertruppe-rsf-im-sudan-verlassen-ld.1910598) gibts zu lesen bei der NZZ. Noch kein Abo? Das [digitale Probeabo der NZZ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/) bietet Abhilfe.
Er ist bei wichtigen Verhandlungen dabei, Politiker von Trump bis Merz beschwören ihre Freundschaft zu Recep Tayyip Erdogan. Dieser Erfolg ist kein Zufall. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Nicoles Kommentar findest du [hier](https://www.nzz.ch/meinung/erdogan-ist-der-mann-der-stunde-geschickt-mischt-sich-die-tuerkei-auf-der-ganzen-welt-ein-ld.1909745). Noch mehr Analysen und Geopolitik gibt's in der NZZ, ein Probeabo findest du [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Einmal im Jahr treffen sich FPÖ-Politiker und Burschenschafter zum Ball in der Wiener Hofburg. Feiern, Tanzen, Networking – der Termin zeigt die Nähe der Partei zu den Burschenschaften. Doch wie weit reichen die Seilschaften wirklich? Folge vier unserer Podcastserie über die rechten Männerbünde. Wenn ihr jetzt direkt weiterhören möchtet, dann könnt ihr das mit einem SPIEGEL+ Abo. Unter spiegel.de/podcastburschenschaft findet ihr jetzt schon alle fünf Folgen. Dort könnt ihr auch ein Probeabo für 1 Euro pro Woche abschließen. Wenn ihr unter 30 seid, kostet das Probeabo in den ersten 4 Wochen gar nichts. Mit dem Abo hört ihr alle Folgen und könnt das gesamte Angebot von SPIEGEL+ nutzen. Die Macht der Burschenschaften ist eine Produktion von Inside Austria.Moderation, Recherche, Konzept und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia RauthSounddesign und Produktion: Philipp FacklerRedaktionelle Mitarbeit: Colette Schmidt, Veronica Habela, Fabian Schmid, Sandra SchiederStorytelling: Käthe BergmannRedigatur: Käthe Bergmann, Zsolt Wilhelm und Benjamin Braden Unsere Serie über Jörg Haider findet ihr hier: https://www.spiegel.de/ausland/joerg-haider-der-fpoe-chef-der-den-rechtspopulismus-erfunden-hat-podcast-a-80ebcd10-aa6e-4432-9f3d-725f5f357922 Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sind Burschenschaften nur stramm konservativ oder vertreten sie eine rechtsextreme Weltanschauung? Um das herauszufinden, rekonstruieren wir einen Skandal, der das Verbindungsmilieu bis heute prägt. Außerdem beleuchten wir, wie einflussreich Burschenschaften in Deutschland sind – und welche Rolle dabei die AfD spielt. Folge drei unserer Podcastserie über rechte Männerbünde. Wenn ihr jetzt direkt weiterhören möchtet, dann könnt ihr das mit einem SPIEGEL+ Abo. Unter spiegel.de/podcastburschenschaft findet ihr jetzt schon alle fünf Folgen. Dort könnt ihr auch ein Probeabo für 1 Euro pro Woche abschließen. Wenn ihr unter 30 seid, kostet das Probeabo in den ersten 4 Wochen gar nichts. Mit dem Abo hört ihr alle Folgen und könnt das gesamte Angebot von SPIEGEL+ nutzen. Die Macht der Burschenschaften ist eine Produktion von Inside Austria.Moderation, Recherche, Konzept und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia RauthSounddesign und Produktion: Philipp FacklerRedaktionelle Mitarbeit: Colette Schmidt, Veronica Habela, Florian Diekmann, Ann-Katrin MüllerStorytelling: Käthe BergmannRedigatur: Käthe Bergmann, Zsolt Wilhelm und Benjamin Braden Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.