Podcasts about Landes

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Latest podcast episodes about Landes

Ganz offen gesagt
#30 2022 Über die humanitäre Reaktion der EU auf die russische Invasion in der Ukraine - mit Lisa Hastert

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Aug 16, 2022 38:35


Stefan Lassnig spricht mit Lisa Hastert, Regional Information Officer bei DG ECHO, über die humanitäre Reaktion der EU auf die russische Invasion in der Ukraine, die Situation im Kriegsgebiet und in den Nachbarländern, über die Herausforderungen wirksamer Hilfe vor Ort, über europäische Zusammenarbeit in Krisenzeiten und darüber, was sich hinter dem sperrigen Begriff „EU-Katastrophenschutzverfahren“ verbirgt:Das EU-Katastrophenschutzverfahren ermöglicht der EU die Koordinierung eines gemeinsamen Vorgehens mit einer Vielzahl von Ländern. Wenn bei einem Notfall die Reaktionskapazitäten eines Landes in Europa und außerhalb unzureichend sind, kann dieses über das Verfahren Hilfe anfordern. Die Europäische Kommission spielt eine Schlüsselrolle bei der Koordinierung der weltweiten Katastrophenhilfe und übernimmt mindestens 75 % der Transport- und/oder Betriebskosten von Einsätzen. Durch die Zusammenarbeit können die beteiligten Länder wirksamer und kohärenter reagieren. Dies ist auch für das die Hilfe erhaltende Land vorteilhaft, da es nur einen Ansprechpartner hat. Die EU übernimmt eine unterstützende Rolle und koordiniert die freiwilligen Beiträge der am EU- Katastrophenschutzverfahren beteiligten Länder. Die Hilfe umfasst Sachleistungen sowie die Entsendung von speziell ausgerüsteten Teams oder Experten zur Bewertung und Koordinierung der Unterstützung vor Ort. Transparenzhinweis:Diese Folge entspringt einer Kooperation mit der Europäischen Kommission, allerdings – und darauf legen wir Wert – in redaktioneller Unabhängigkeit. Mehr zu den Programmen der EU-Kommission findet ihr hier.Podcastempfehlung der Woche:Podcast "Kunstblick"

Lebenslust statt Frust!
Social Media Segen oder Fluch?

Lebenslust statt Frust!

Play Episode Listen Later Aug 15, 2022 16:09


Vorteile des Social Media Daseins Es gibt unglaublich viele Vorteile, wenn man an das Thema Social Media Plattformen denkt. Fragt euch doch mal selbst, wie oft und für was ihr eure Accounts verwendet und wie das euer Leben um Längen einfacher macht. Ich selbst stelle das auch immer wieder fest. Mit Menschen weltweit jederzeit verbunden sein Eines der wohl größten und bedeutendsten Pro's ist wohl, dass wir jederzeit mit allen Menschen (die ebenfalls Social Media Plattformen nutzen) global in Kontakt stehen können. Nutze Facebook, um mit Freund*innen in Kontakt zu bleiben, die nach eurem Abschluss in einen ganz anderen Teil des Landes gezogen sind, Skype oder FaceTime, um selbst im Urlaub mit deiner Familie kommunizieren zu können oder Instagram, um aller Welt deine Urlaubs - oder Alltagsfotos zeigen zu können. Einfache Kommunikation zu jeder Zeit Jetzt, da wir ja immer „connected“ (dt.: verbunden) sind wo auch immer wir hingehen, sind wir nicht mehr auf Telefone, Fax oder sogar Telegramme angewiesen. Wir klappen einfach unseren Laptop auf oder entsperren unser Telefon und können direkt loslegen. Twitter, Facebook Messenger und vor allem WhatsApp machen das möglich. Privatsphäre Es wird mittlerweile so viel in den Sozialen Netzwerken geteilt und gepostet, dass das Thema „Privatsphäre“ immer größer wird. Zum einen ist es die Frage, ob die Seiten, auf denen du deine Beiträge postest diese dann ihr Eigen nennen können oder ob deine Posts nach jahrelanger Pause plötzlich zu einem Ziel werden, um dich persönlich anzugreifen und dir zu schaden. So viele Leute sind sogar wegen unangebrachten Fotos im Internet in Schwierigkeiten mit ihren Arbeitgeber*innen geraten. Zu viel mit der Öffentlichkeit (und in dem Fall mit der ganzen Welt) zu teilen, kann sämtliche Probleme erzeugen und oft kann das Ganze nicht rückgängig gemacht werden, denn: die sozialen Netzwerke vergessen, im Gegensatz zu uns Menschen, nichts! Sozialer Druck, Realitätsverlust und Mobbing im Internet

NZZ Akzent
Ukraines Stahl-Herz muss weiterschlagen

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Aug 15, 2022 13:44


Das Stahlwerk in Kriwi Rih hat nach der Zerstörung des Asow-Stahlwerks in Mariupol an Bedeutung gewonnen. Umso wichtiger ist es, den Betrieb aufrechtzuerhalten – trotz dem Krieg. Denn es locken lukrative Zeiten: Das Stahlwerk dürfte für den Wiederaufbau des Landes eine zentrale Rolle spielen. Heutiger Gast: Volker Pabst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-die-stahlindustrie-kaempft-mit-den-folgen-des-krieges-ld.1694878 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo

Show de Toilette
Show de Toilette #11 – Vergnügungsparker

Show de Toilette

Play Episode Listen Later Aug 14, 2022 40:12


Sommer, Hitze, flache Witze. Unter diesem Motto geht das große Show de Toilette-Sommerloch auch dieses Jahr wieder auf Tour durch die Radioempfangsgeräte des Landes. Ihr Lieblingsmoderatoren-Team Peter und Manuel bringt neben guter Laune und einer zünftigen Musi, wieder lustiger Spiele und ein spannendes Gewinnspiel mit. Das Programm reićht ̵v́o̧m ͘B͞adęw͠a͠nn̵én̨ren͞ne͝n, ̴über Re͡i͠t͟tu͘r͏n҉ier̶, K̡i̕nd́er̶fȩst͞,̴ W̸e̷i̴nf̴e̕st, B͠au̷er̸n͜f̷o͠rum ̨u͜nd͝ ͏Winḑmü̕hlen͠g͘e̸sp̴r͟äc̛hé ͡b̧is҉ ͠z̸u͜m We͡inf͝e͢s̡t u̴n̷d̸ P̧ro̷z҉es̷si͜on. --- Send in a voice message: https://anchor.fm/showdetoilette/message

Alles auf Aktien
Klartexter Schmidt über Deutschlands Abstieg und den Thelen-Fonds

Alles auf Aktien

Play Episode Listen Later Aug 13, 2022 142:02


In dieser Bonus-Folge von „Alles auf Aktien“ sprechen der Finanzjournalist Holger Zschäpitz und Tech-Ikone Philipp Klöckner mit Sven Schmidt, einem der streitbarsten politischen Köpfe des Landes und klügsten Kenner der hiesigen Startup-Szene. Er seziert die Probleme des Landes, nennt die Folgen des Fachkräftemangels oder der teuren Energie und schimpft über das Ende des 9-Euro-Tickets. Er erklärt die goldene Tech-Erfolgsformel und verrät, welche Tech-Aktien zurecht gefallen sind und welche vor einem Comeback stehen. Außerdem präsentiert er seine perönlichen Anlageflops und warum er kein Geld in Frank Thelens 10x DNA-Fonds stecken würde. Ein AAA-Gespräch in XXL-Format. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

REISELUST!? – Radioreise.de
TÜRKEI-FEELING - Vom Apfeltee bis zum Hamam

REISELUST!? – Radioreise.de

Play Episode Listen Later Aug 12, 2022 52:00


In dieser Radioreise spüren Sie mit Alexander Tauscher das Türkei-Feeling. Das ist natürlich Sonne, Strand und Meer, gutes Essen und tolle Hotelresorts. Wir widmen uns in dieser Sendung ausführlich einem türkischen Ritual, das untrennbar mit dem erholsamen Urlaub zusammenhängt: Das Hamam. Es ist mehr als eine Sauna mit Waschung, es ist ein Stück türkisches Lebensgefühl. Füsun Kutbay, Wellness-Managerin in den AliBey-Hotels an der Türkischen Riviera wird uns Stück für Stück in der Hamam-Prozedur begleiten. Sie erzählt von der Geschichte dieses alten osmanischen Dampfbades und der heutigen gesellschaftlichen Bedeutung des Hamam als Treffpunkt der Menschen. Guest Relation Manager Mehmet Sarikay spricht über Türkei-Rückkehrer aus Mitteleuropa und seinen nie eintönigen Job. Denn Mehmet ist für jede Anfrage der Gäste der erste Ansprechpartner. Welche Wünsche da so mitunter aufkommen, erzählt er uns. Zwei Türkei-Urlauber erklären uns, warum sie seit Jahrzehnten ununterbrochen in dieses Land fliegen. Über die Rolle des Glaubens in der Türkei als ein Land zwischen Orient und Okzident berichtet unser Guide Nihan Yalzin. Dazu türkische Klänge und der Sound des Landes. Viel Spaß auf dieser Radioreise in die Sonne!

Info 3
Arbeitgeber und Gewerkschaften ringen um generelle Lohnerhöhung

Info 3

Play Episode Listen Later Aug 12, 2022 13:22


Während die höchsten Löhne vergangenes Jahr weiter gestiegen sind, haben die tiefen Löhne in den grossen Schweizer Unternehmen stagniert. Das zeigt eine neue Studie der Gewerkschaft UNIA. Mit der aktuellen Teuerung von 3.4 Prozent müssten die Löhne dieses Jahr auch um 3.4 Prozent steigen. Weitere Themen: Hals über Kopf zogen sich die USA vor einem Jahr aus Afghanistan zurück. In diesen Tagen jährt sich die Machtübernahme der Taliban. Und vieles hat sich seither zum Schlechteren Entwickelt. Frauen und Mädchen werden unterdrückt - und im Land herrscht grosse Not. Laut Hilfsorganisationen haben viele nicht mehr genug zu essen. Ein Gespräch über die humanitäre Lage mit Stefan Recker, er leitet das Caritas-Büro in Kabul. In mehreren Regionen Frankreichs wüten derzeit massive Brände. Am stärksten betroffen ist das Département Gironde im Südwesten des Landes. Dort zerstörten die Flammen bei Bordeaux seit Dienstag 6800 Hektar Wald, 10.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Angesichts von Hitze und extremer Trockenheit können viele der Grossfeuer bislang nicht gelöscht werden. Journalistin Simone Hoffmann beschreibt die Lage vor Ort.

Rendez-vous
Grossfeuer in Frankreich können nicht gelöscht werden

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Aug 12, 2022 30:53


In mehreren Regionen Frankreichs wüten derzeit massive Brände. Am stärksten betroffen ist das Département Gironde im Südwesten des Landes. Dort zerstörten die Flammen bei Bordeaux seit Dienstag 6800 Hektar Wald, 10.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Angesichts von Hitze und extremer Trockenheit können viele der Grossfeuer bislang nicht gelöscht werden. Woran scheitert die «Grande Nation»? Ein Gespräch mit der Journalistin Simone Hoffmann in Paris. Weitere Themen: - Afghanistan: Die Taliban haben alle Versprechen gebrochen - Arbeitgeber und Gewerkschaften ringen um generelle Lohnerhöhung - Den Lohn selber bestimmen? - Neue Überwachungsmethoden erkennen drohende Felssturzgefahr - Überwachung mit Radargerät am Piz Cengalo funktioniert - Tagesgespräch: Stromkrise: Was der Schweiz im Winter droht

#BACKSPIN25
Love'N'Hate (#85) - Reisebericht von der Tapefabrik und fehlender Respekt gegenüber DJs

#BACKSPIN25

Play Episode Listen Later Aug 11, 2022 54:15


Das Love'n'Hate Team ist zurück aus der Sommerpause! Entspannt und erholt unterhalten sich Niko, Dan, Base und Emma diese Woche ausführlich über das Tapefabrik Festival. Denn Base und Emma waren vor Ort und haben sich die größte Jam des Landes persönlich angeschaut. Außerdem geht es um Wiz Khalifa und seine Eskalation gegenüber zwei DJs. Nach einer offiziellen Entschuldigung wurde zwar der Hintergrund für den Streit ein wenig klarer, doch Wiz Khalifa ist nicht der einzige, der sich gegenüber DJs respektlos verhält. Und was wäre Love'n'Hate ohne einen Kauftipp. Diesmal allerdings ein klein wenig teurer, denn bei Christies Auktion wird unter anderem Kool Hercs Hauptsystem versteigert. Was sich Niko vielleicht aus der Sammlung ergattern möchte, warum DJs die eigentlichen Stars auf der Bühne sind und wie unsere beiden reisenden Reporter:innen das Tapefabrik Festival eigentlich so fanden, das erfahrt ihr im Podcast!

C dans l'air
INCENDIES : LA FRANCE SIDÉRÉE, L'EUROPE SOLIDAIRE – 11/08/22

C dans l'air

Play Episode Listen Later Aug 11, 2022 66:21


INCENDIES : LA FRANCE SIDÉRÉE, L'EUROPE SOLIDAIRE – 11/08/22 Invités ÉRIC BROCARDI Porte-parole de la Fédération nationale des sapeurs-pompiers de France GAËL MUSQUET Météorologue, spécialiste de la prévision des catastrophes naturelles ÉGLANTINE GOUX-COTTIN Ingénieure forestière AMANDINE RICHAUD-CRAMBES Ingénieure environnement et urbaniste ADJUDAND-CHEF CHRISTOPE PEIGNE - En direct du Var Brigade de recherche des causes et circonstances des incendies de forêts (RCCI) Des incendies en série. En Gironde, mais aussi dans le Maine-et-Loire, l'Isère, la Drôme, la Charente, le Morbihan, partout en France, au nord comme au sud, les feux se multiplient. Au total, plus de 42.000 hectares de forêt ont déjà brûlé sur le territoire depuis le début de l'été, dont la moitié en Gironde et dans les Landes. En déplacement aujourd'hui dans à Hostens (Gironde) en compagnie de Gérald Darmanin, Elisabeth Borne a promis un « un nouveau plan national d'adaptation au dérèglement climatique » pour la rentrée. Face à l'avancée des flammes dans cette région, 10.000 personnes ont été évacuées et plus de 1 000 sapeurs-pompiers sont mobilisés. L'Union européenne a envoyé quatre avions de sa flotte depuis la Grèce et la Suède, a annoncé la Commission européenne à la mi-journée, confirmant une annonce d'Emmanuel Macron sur Twitter. L'Allemagne, la Pologne, la Roumanie et l'Autriche aussi vont aider les pompiers français. Et si les conditions climatiques sont extrêmement désavantageuses, la piste criminelle n'est pas omise par le ministre de l'Intérieur face à la multiplicité des départs de feu dans le département, quarante au total. Ailleurs dans le monde, les mêmes désastres. Espagne, Portugal, Grèce, Turquie, Etats-Unis, c'est toute la planète qui semble brûler. « Ce qui pouvait s'apparenter à l'exceptionnel est désormais régulier », estime Grégory Allione, président de la Fédération nationale des sapeurs-pompiers. En Europe cette année, il y a déjà quatre fois plus de surface brûlée qu'une année ordinaire. En Californie, les gigantesques incendies ne laissent quant à eux aucun répit aux pompiers. Près du parc national de Yosémite, des milliers de personnes ont dû être évacuées. Chez nous, la police de l'environnement tente tant bien que mal de veiller au respect des réglementations prises par les préfets. Celles concernant les restrictions d'eau surtout. Dans le Lot, les particuliers n'ont plus le droit de pomper l'eau des ruisseaux pour irriguer leur culture depuis la fin juillet. La police de l'environnement traque les possibles infractions. Alors, comment les pompiers peuvent-ils arriver à bout de ces feux à répétitions ? Quel « adaptation » l'Etat peut-il prendre face à l'urgence ? Comment le monde peut-il se prévenir de ces catastrophes ? La police française de l'environnement est-elle efficace ? DIFFUSION : du lundi au samedi à 17h45 FORMAT : 65 minutes PRÉSENTATION : Caroline Roux - Axel de Tarlé REDIFFUSION : du lundi au vendredi vers 23h40 RÉALISATION : Nicolas Ferraro, Bruno Piney, Franck Broqua, Alexandre Langeard, Corentin Son, Benoît Lemoine PRODUCTION : France Télévisions / Maximal Productions Retrouvez C DANS L'AIR sur internet & les réseaux : INTERNET : francetv.fr FACEBOOK : https://www.facebook.com/Cdanslairf5 TWITTER : https://twitter.com/cdanslair INSTAGRAM : https://www.instagram.com/cdanslair/

USA: Entscheidung 2020
«Razzia des Jahrhunderts» gegen Donald Trump

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 25:51


Die FBI-Durchsuchung in Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago schlägt hohe Wellen in den USA. Bereits ist die Rede von der «Raid of the Century», der «Razzia des Jahrhunderts». Die Vereinigten Staaten sind seit Jahren politisch gespalten. Nun aber werden die Gräben nochmals tiefer, die Polarisierung des Landes könnte gar in Gewalt umschlagen. Die Republikaner gehen so weit, die gesamte US-Justiz als verlängerten Arm der Demokraten zu verunglimpfen. Eric Trump, Sohn des Ex-Präsidenten, sagte auf dessen Haussender Fox News, dass die Bundespolizei FBI und das Justizministerium im Dienste der Demokraten und Joe Bidens stünden. Damit wollten sie verhindern, dass sein Vater 2024 erneut fürs Präsidentenamt kandidieren kann.Beim FBI-Einsatz in Palm Beach, Florida, ging es um geheime Dokumente, die Trump angeblich mit nach Hause nahm, als er das Weisse Haus räumen musste. Das wäre eine Straftat. Unklar aber ist, ob das FBI tatsächlich Material sichergestellt hat, das den Ex-Präsidenten belastet. Falls nicht, hätte die Behörde ein Problem.Deshalb stellt sich die Frage, was Trump zu befürchten hat. Und was sind die politischen Folgen für die Zwischenwahlen im November? Vor allem: Können nun die Republikaner angesichts der ganzen Aufregung ihre Wählerinnen und Wähler in Scharen mobilisieren? Darüber unterhalten sich Martin Kilian, langjähriger USA-Korrespondent, und Christof Münger, Leiter des Ressorts International von Tamedia, in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?»

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
Luftbrücke Kabul - Dramatische Rettungsaktion aus dem Wohnzimmer

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 5:27


Als im August 2021 die Taliban in Afghanistan die Macht übernehmen, gründet die Journalistin Theresa Breuer mit Freunden die "Kabul Luftbrücke". Die soll bedrohte Afghanen, vor allem ehemalige Helfer der Nato-Truppen, per Flugzeug außer Landes bringen.Von Philipp Lemmerichwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei

Corona in den USA
Folge 69: Nach dem Ende von Roe - Wie mächtig ist der amerikanische Supreme Court?

Corona in den USA

Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 29:45


Anfang Juli muss es vielen Amerikanerinnen und Amerikanern so vorgekommen sein, als wachten Sie in einem anderen Land auf. In nur einer Woche hat der Oberste Gerichtshof der USA das Recht auf Waffenbesitz untermauert, Gebete an öffentlichen Schulen gestärkt, die Kompetenzen der Bundesumweltbehörde geschwächt und das Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch stark eingeschränkt. Dieses letzte Urteil war schon länger erwartet worden, aber schlug dennoch hohe Wellen. Wie mächtig ist der Supreme Court der Vereinigten Staaten? Worauf stützt sich seine Macht? Und wie sehr spiegeln diese Urteile die Polarisierung des Landes wider? Darüber spricht Anja Schüler in dieser Ausgabe des HCA Podcasts mit dem Historiker Manfred Berg, Inhaber des Curt Engelhorn Lehrstuhls für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Heidelberg und stellvertretender Direktor des HCA.

Hörgang
Der jüngste Primar des Landes

Hörgang

Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 17:16


Rund ein Drittel des Medizinernachwuchs übt den Arztberuf nicht aus, oder zumindest nicht in Österreich. Viele junge Ärzte wandern wegen besserer Verdienstmöglichkeiten ins Ausland ab. Dass man als junger Mediziner hierzulande Karriere machen kann, beweist Dr. Andreas Selberherr, der Chirurg ist aktuell der jüngste Primar des Landes, und zwar am EKH in Wien.

COSMO Daily Good News
Erstmals wieder eine Frau im Parlament von Papua Neuguinea

COSMO Daily Good News

Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 1:27


Rufina Peter ist neue Gouverneurin der Zentralprovinz von Papua-Neuguinea. Damit ist erstmals nach zehn Jahren wieder eine weibliche Abgeordnete ins Nationalparlament gewählt worden. Rufina Peter ist außerdem die achte weibliche Abgeordnete überhaupt in der Geschichte des Landes. Von Daily Good News.

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw
Landes- und Bündnisverteidigung

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw

Play Episode Listen Later Aug 8, 2022 42:21


Seit der völkerrechtswidrigen Besetzung der Krim durch Russland steht für die Bundeswehr die „Landes- und Bündnisverteidigung“ im Fokus. Damit verbunden sind vielfältige und komplexe Herausforderungen an unsere Streitkräfte. Nach dem Ende des Kalten Krieges und der Wiedererlangung der deutschen Einheit wurde die Bundeswehr in vielfältigen Reformen wiederholt umgebaut und reduziert. Fähigkeiten wurden aufgegeben, andere sind hinzugekommen - vor allem im Rahmen des Krisenmanagements im Ausland. So hat besonders der Einsatz in Afghanistan lange Zeit das Erscheinungsbild der Bundeswehr geprägt. Spätestens seit der Annexion der Krim im Jahr 2014 erweist sich jedoch Russland als politische und militärische Bedrohung. Seit Februar 2022 lässt der russische Angriffs- und, wie wir nun offiziell wissen, Eroberungskriegs keine Zweifel mehr zu, dass die NATO willens und fähig sein muss, seine Bündnisverpflichtungen gegenüber allen Partnern einzuhalten. Was bedeutet das für die Bundeswehr? Welche Fähigkeiten muss die Bundeswehr haben, um die geforderte „Kaltstartfähigkeit“ zu erreichen. Und wie wurde die „Landes- und Bündnisverteidigung“ im Kalten Krieg vorbereitet und organisiert? In Folge 44 von „ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr“ spricht Oberst Dr. Sven Lange mit dem Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Markus Laubenthal, und dem Historiker Dr. Heiner Möllers über die „Landes- und Bündnisverteidigung“ und die damit verbundenen Herausforderungen früher und heute.

Oïkos
[REDIFFUSION] Zadistes, en immersion sur la Zad du Carnet - Partie 2 (saison 1)

Oïkos

Play Episode Listen Later Aug 8, 2022 53:54


- Oïkos, est un podcast de discussions écologistes. Présenté par Soldat Petit Pois. [Cet épisode a été diffusé pour la première fois en 2020, et il est rediffusé aujourd'hui pour vous faire patienter durant la trêve estivale. C'étaient les débuts d'Oïkos, alors si le média vous semble tâtonnant à l'écoute de cet épisode, c'est parce que nous avons bien progressé depuis dans notre manière de faire du podcast!] Pour ce tout premier épisode de 2021, je vous livre un reportage audio qui me tient tellement à coeur, et que je prépare depuis plusieurs mois. On y parle de Zad. Si tu n'as aucune idée de ce qu'il peut bien se passer sur une Zad, si tu considères que là-bas y'a que des terroristes, des hippies ou des punks à chien, si tu es à deux doigt de partir rejoindre l'une d'entre elles, cet épisode te parlera. Je vous emmène avec moi pour deux heures dans cet univers parallèle, qui peut-être, après tout ça, rejoindra un peu plus votre dimension. En raison de sa longueur, cet épisode, que je me refusais à couper, a été divisé en deux parties quasiment indissociables. Vous vous apprêtez à écouter la 2nde partie. Dans cet épisode, je cite à plusieurs reprises deux ouvrages différents : Éloge des Mauvaises Herbes, ce que nous devons à la Zad. Un recueil de texte écrits sous la direction de Jade Lindgaard. Éditions Les Liens Qui Libèrent, 2018. Notre-Dame-des-Landes, Hervé Kempf. Éditions du Seuil, 2014. ________________ Pour nous rejoindre sur Instagram: @oikos_lepodcast pour l'actu d'Oïkos et @choo__p pour suivre Soldat Petit Pois Motus : https://motusetlanguependue.fr & sur Instagram @motuslemedia Pour nous contacter: oikoslepodcast@gmail.com Si vous voulez nous soutenir n'hésitez pas à vous abonner à Oïkos, à donner votre avis sur le podcast sur Apple Podcasts et Spotify, et à diffuser Oïkos au maximum. Merci d'être là! l Un podcast Motus l

Oïkos
[REDIFFUSION] Zadistes, immersion à la Zad du Carnet - Partie 1 (saison 1)

Oïkos

Play Episode Listen Later Aug 8, 2022 66:08


- Oïkos, est un podcast de discussions écologistes. Présenté par Soldat Petit Pois. [Cet épisode a été diffusé pour la première fois en 2020, et il est rediffusé aujourd'hui pour vous faire patienter durant la trêve estivale. C'étaient les débuts d'Oïkos, alors si le média vous semble tâtonnant à l'écoute de cet épisode, c'est parce que nous avons bien progressé depuis dans notre manière de faire du podcast!] Pour ce tout premier épisode de 2021, je vous livre un reportage audio qui me tient tellement à coeur, et que je prépare depuis plusieurs mois. On y parle de Zad. Si tu n'as aucune idée de ce qu'il peut bien se passer sur une Zad, si tu considères que là-bas y'a que des terroristes, des hippies ou des punks à chien, si tu es à deux doigt de partir rejoindre l'une d'entre elles, cet épisode te parlera. Je vous emmène avec moi pour deux heures dans cet univers parallèle, qui peut-être, après tout ça, rejoindra un peu plus votre dimension. En raison de sa longueur, cet épisode, que je me refusais à couper, a été divisé en deux parties quasiment indissociables. Vous vous apprêtez à écouter la 1ère. Dans cet épisode, je cite à plusieurs reprises deux ouvrages différents : Éloge des Mauvaises Herbes, ce que nous devons à la Zad. Un recueil de texte écrits sous la direction de Jade Lindgaard. Éditions Les Liens Qui Libèrent, 2018. Notre-Dame-des-Landes, Hervé Kempf. Éditions du Seuil, 2014. ________________ Pour nous rejoindre sur Instagram: @oikos_lepodcast pour l'actu d'Oïkos et @choo__p pour suivre Soldat Petit Pois Motus : https://motusetlanguependue.fr & sur Instagram @motuslemedia Pour nous contacter: oikoslepodcast@gmail.com Si vous voulez nous soutenir n'hésitez pas à vous abonner à Oïkos, à donner votre avis sur le podcast sur Apple Podcasts et Spotify, et à diffuser Oïkos au maximum. Merci d'être là! l Un podcast Motus l

Info 3
Kein Land in Europa hat ein so dichtes Bahnnetz wie die Schweiz

Info 3

Play Episode Listen Later Aug 7, 2022 14:07


Zwischen Baden und Zürich fuhr heute vor 175 Jahren die erste Schweizer Eisenbahn. Es war der Startschuss für einen regelrechten Bahnboom in der Schweiz. Kein anderes Land in Europa hat heute ein derart dichtes Bahnnetz. Ist die Bahn also gebaut? Oder geht da noch mehr?  Weitere Themen: In Kolumbien brechen neue Zeiten an: Zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte des Landes übernimmt heute ein linker Politiker das Präsidentenamt. Der 62jährige Gustavo Petro hat sich in einer Stichwahl Mitte Juni durchgesetzt. Heute zieht er offiziell in den Präsidentenpalast ein. Was bedeutet das für Kolumbien? Ist die Ära der sozialen Medien bald vorbei? Das wurde in den letzten Tagen verschiedentlich behauptet, weil der US-Tech-Gigant Meta seine Strategie anpasst: User:innen sollen vermehrt Inhalte von Personen ausserhalb ihres privaten Netzwerks angezeigt bekommen. Eine Entwicklung – weg vom sozialen Netzwerk, hin zur Unterhaltungsplattform.

ZEIT Geschichte – Wie war das noch mal?
Der Tod des Diktators (2): Benito Mussolini und Francisco Franco

ZEIT Geschichte – Wie war das noch mal?

Play Episode Listen Later Aug 7, 2022 44:04


Was passiert mit einer Diktatur, wenn der Diktator stirbt? Wie kann eine Gesellschaft mit dem Erbe der Gewaltherrschaft umgehen? In einer Doppelfolge unseres Geschichtspodcasts erzählen Frank Werner und Judith Scholter von Momenten, in denen sich die Zukunft eines Landes öffnet. Am 28. April 1945 wird der italienische Diktator Benito Mussolini am Comer See von Partisanen erschossen. Seine Leiche wird geschändet und in Mailand öffentlich zur Schau gestellt, bevor sie für mehrere Jahre verschwindet. Der spanische Diktator Francisco Franco stirbt 1975 mit 82 Jahren und wird seinem Wunsch entsprechend in einem gigantischen Mausoleum im „Tal der Gefallenen“ nördlich von Madrid beigesetzt. Doch auch das war nicht für die Ewigkeit gemacht: 2019 wird der Leichnam Francos nach jahrelangen Debatten umgebettet. Das Grab eines Diktators ist keine Privatsache. Im zweiten Teil unserer Doppelfolge über den Tod von Diktatoren und ihr Nachleben sprechen wir über Benito Mussolini und Francisco Franco. Wir erzählen von den Ereignissen des April 1945 und des November 1975 und fragen, wie die Gesellschaften in Italien und Spanien mit dem Erbe der Diktatoren umgegangen sind. Und wir sprechen mit dem Historiker Jörg Baberowski darüber, welche Rolle der Faktor Zeit bei der Aufarbeitung einer diktatorischen Vergangenheit spielt. Im ersten Teil der Doppelfolge geht es um den Tod von Adolf Hitler 1945 und um die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Mehr zum Thema lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe des Magazins ZEIT Geschichte. Unter diesem Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen: https://abo.zeit.de/zg-testen/?icode=01w0169k0575angaudall2110&utm_medium=audio&utm_source=zgpodcast&utm_campaign=zg_zon_podcast&utm_content=&wt_zmc=audall.int.zabo.zgpodcast.zg_zon_podcast....x

Der stoische Pirat
Drei Eigenschaften des Schweizer Erfolgsmodells

Der stoische Pirat

Play Episode Listen Later Aug 7, 2022 24:35


"Liebe Männer und Frauen von Oberhofen, haben Sie sich schon mal überlegt wir privilegiert ihr seid, im schönsten Dorfim wohl besten Land der Welt zu leben? Im November sollen voraussichtlich 8 Milliarden Menschen auf der Erde leben, 2'461 davon in Oberhofen. Das heisst99.99997 % haben es nicht so gut wie sie!Aber auch alle übrigen Menschen, die zwar nicht Oberhofen, dafür sonst irgendeine Gemeinde in der Schweiz ihr zuHause nennen dürfen, haben keinen Grund sich zu beklagen. Im Gegenteil, wir sollten dankbar sein, dass wir in diesemfreien Land leben dürfen. Dankbar, nicht stolz. Denn schlussendlich hat es vor allem mit Glück und Zufall zu tun, dass wirSchweizerinnen und Schweizer sind.Wir leben momentan in einer Zeit, wo die Zukunftsaussichten eher ungewiss und düster sind.Der konventionelle Krieg ist seit dem 24. Februar zurück in Europa, die Inflationsraten schnellen in den meisten Ländernin die Höhen, eine Energiekrise zeichnet sich ab und viele Staaten häufen Schulden an, dass einem Angst und Bang wird. Auch kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob das Kapitel Pandemie endgültig beendet ist oder nicht.Ein anderes Problem, das meiner Ansicht nach das gefährlichste überhaupt ist, kommt noch hinzu, nämlich die Spaltungder Gesellschaft. Eine Spaltung, die in den letzten Jahren spürbar und bedeutend grösser geworden ist.Die Toleranz innerhalb der Gesellschaft nimmt stetig ab. Meinungsvielfalt und Meinungsäusserungsfreiheit gelten ingewissen Kreisen heute als “undemokratisch”. Was wiederum zeigt, dass gewisse Menschen nicht begriffen haben wasDemokratie ist.Ein Höhepunkt der seit Jahrzehnten zunehmenden Diktatur der politischen Korrektheit wurde vor rund einer Wocheerreicht, als in der Stadt Bern ein Konzert abgebrochen wurde, weil weisse Musiker Dreadlocks also Rastalocken hatten. Kulturelle Aneignung sei dies und gehöre verboten, so die philisterhaften Gesinnungswächterinnen.Meine Damen und Herren, auf den ersten Blick erscheint dieser Vorfall als lächerlich, er ist aber bezeichnend für eineTendenz hin zu Denk- und Meinungsverbote, eine Tendenz, die alles andere als schweizerisch ist! Totalitarismus hatte in der Schweiz nie einen Platz. Totalitarismus ist ein Rezept für den Misserfolg, die Schweiz ist aberbis heute ein Erfolgsmodell! Wir haben in den letzten 731 Jahren manche Krisen bewältigt. Während andere Länder aufgestiegen und wieder gefallensind, ist die Schweiz stetig vorwärts marschiert. Sicher, wir gehen weniger schnell und mit weniger aufsehen vorwärts als andere, aber wir gehen vorwärts.Jetzt stellt sich die Frage, wieso ist die Schweiz ein Erfolgsmodell? Was haben wir bis anhin besser gemacht als andereLänder?Es gibt meines Erachtens drei wesentliche schweizerische Eigenschaften und Prinzipien, welche die Grundlage sind fürden bisherigen erfolgreichen Werdegang der Schweiz:Der Milizgedanke - das kritische, antiautoritäre Wesen und die VielfaltLassen Sie mich diese drei Prinzipien erläuternDas erste Prinzip ist jenes desMilizgedankenNicht das Milizsystem, nicht die Milizarmee, sondern – der Milizgedanke! Gedanke!! Es ist ein schon fast philosophischer Begriff. Es ist auch ein typisch schweizerischer Begriff, der ausserhalb der Schweiz nicht verstanden wird.Alt-Regierungsrat Hans-Jürg Käser hat vor einigen Jahren in einer Rede folgendes gesagt:“Die Tatsache, dass sich seit jeher sehr viele Schweizerinnen und Schweizer freiwillig für  etwas eingesetzt haben, das sieals „ihre gute Sache“ betrachtet haben, ist einer der Pfeiler unserer Identität und wohl auch unseres Erfolges.“Der gelebte Milizgedanke ist schliesslich nichts anderes als die schweizerische Form der Solidarität. Wenn ich von Solidarität spreche, dann meine ich damit nicht, durch staatlichen Zwang verordnete Umverteilung.Sondern das was man früher als Nächstenliebe bezeichnet hat.Ja, meine Damen und Herren, wir Schweizerinnen und Schweizer setzen uns freiwillig seit jeher für das Gemeinwohl ein. Wir Schweizerinnen und Schweizer stellen unsere Fähigkeiten und unsere persönlichen Ressourcen traditionell unsererGesellschaft zur Verfügung.Nicht nur in der Armee, sondern auch in der Feuerwehr, in den Vereinen, in der Politik, in der Kultur, im Sozialwesen, imSport - überall stehen Schweizerinnen und Schweizer ehrenamtlich nebenberuflich im Einsatz.Es ist Teil des schweizerischen Erfolgsmodells, dass wir selbst Verantwortung übernehmen, dass wir selbst hinstehen,einstehen, mit anpacken und unsere Fähigkeiten und unsere ganz persönlichen Ressourcen und Stärken der Gesellschaftzur Verfügung stellen.Wir Schweizerinnen und Schweizer warten nicht auf den Staat bis etwas geschieht, wir handeln!Wir haben deshalb auch eine Milizarmee. Jeder fähige Bürger und jede fähige Bürgerin übernehmen selbst dieVerantwortung im Notfall ihr Land zu verteidigen, statt diese Verantwortung irgendwelchen Berufssoldaten abzugeben.  Das Gleiche gilt auch für die Feuerwehren. Es sind die Freiwilligen, welche das Fundament der Feuerwehren in unseremLand bilden.Ich weiss, dass es immer schwieriger wird Leute zu finden, welche sich freiwillig und unentgeltlich engagieren wollen, vorallem in den urbanen Regionen nimmt der Milizgedanke zunehmend ab. Interessant ist es, dass es genau jene Kreise sind, welche ständig lauthals Solidarität einfordern, welche selbst amwenigsten bereit sind zu leisten.Aber eben, wenn diese Kreise von Solidarität sprechen, dann meinen Sie staatlich verordnete Zwangsumverteilung.Das zweite Prinzip des Erfolgsmodells Schweiz ist unser „kritisches, antiautoritäres Wesen“Ein befreundeter Deutscher hat mir kürzlich gesagt: „Ihr Schweizer seit schon ein renitentes Völklein“. Die grosse deutsche Zeitung „die Welt“ beschrieb die Schweiz unlängst als „anarchistischtes Land“ der Welt.Ja, wir Schweizer sind definitiv nicht besonders autoritätsgläubig. Das wusste auch Friedrich Schiller.Willhelm Tell hat den Gesslerhut nicht gegrüsst und so seine kritische Haltung gegenüber dem herrschenden Vogtausgedrückt.Kritisches Denken und Hinterfragen ist von grösster Bedeutung für den Fortschritt. Wenn in einer Gesellschaft nur nochgewisse Meinungen zugelassen werden, dann ist dies für die Weiterentwicklung dieser Gesellschaft katastrophal.Es ist kein Zufall, dass die fortschrittlichsten Länder, Gesellschaften und Organisationen auch die freiheitlichsten sind.Wir müssen zwingend diesen kritischen, eigenwilligen und freiheitlichen urschweizerischen Geist bewahren. Einen kritischen Geist bewahren heisst nicht nur gegenüber Autoritäten und Herrschenden kritisch zu sein, sondern auchsich selbst gegenüber.So wie wir unsere Regierenden, unsere Eliten oder unsere Medien hinterfragen sollten, müssen wir auch unsere eigeneMeinung immer wieder in Frage stellen.Das kann man nur, wenn man auch andere Meinungen akzeptiert und ernsthaft versucht die Sichtweise derAndersdenkenden zu verstehen.Egal, ob uns eine andere Meinung passt oder nicht. Egal, ob uns ein Lebensstil passt oder nicht. In einer freiheitlichenGesellschaft akzeptiert und respektiert man sich nicht nur gegenseitig, man setzt sich sogar dafür ein, dassAndersdenkende ihre Meinung frei äussern dürfen.Denk- und Sprechverbote, absurde politische Korrektheit oder gar Frisurenverbote sind absolut unschweizerisch. In unserer Gesellschaft sollen sich alle frei äussern dürfen! Klimaaktivisten und Klimakritiker, Armeebefürworter und Armeegegner, oder Coronamassnahmenbefürworter undGegner genauso zu Wort kommen dürfen.Und somit sind wir beim dritten Prinzip des schweizerischen Erfolgsmodell.Der Vielfalt, oder wie man heute sagt Diversity Es gibt kaum ein Land auf der Welt, dass eine derart vielfältige Gesellschaft hat wie unsere Schweiz.Während alle von Diversity reden und sich so einen modernen progressiven Touch verleihen wollen, verkörpert dieSchweiz die Vielfalt schon sein vielen hundert Jahren. Wir Schweizerinnen und Schweizer leben die Vielfalt. Auch ohneGenderstern!Vier Landessprachen, 26 Kantone mit unterschiedlichen Eigenschaften und Kulturen, Regionen innerhalb der Kantone,mit ihnen eigenen Charaktereigenschaften. Nehmen wir unseren Kanton: Der Berner Jura ist anders als das Seeland, das Seeland nicht gleich wie das BernerOberland, und das Berner Oberland kann nicht mit dem Emmental gleichgesetzt werden.Wir haben viele unterschiedliche Religionen, unterschiedliche Lebensstile, unterschiedliche Meinung - kaum ein Land hatso viele Parteien wie wir. Und trotzdem lebten wir bis anhin in Frieden miteinander.Auch was die Herkunft betrifft, sind wir in unserem Land sehr verschieden.Die meisten Schweizerinnen und Schweizer haben Vorfahren, die irgendeinmal in die Schweiz eingewandert sind. Kaumjemand hat Vorfahren, die seit 1291 nur unserem Land gelebt haben. Vielfalt bedeutet auch Vielseitigkeit. Wer vielseitig ist, ist auch anpassungsfähig. Die Schweiz hat nicht nur gelernt mit derVielfalt umzugehen, sondern diese auch gewinnbringend zu nutzen. Liebe Frauen und Männer!Nehmen wir uns doch diese drei urschweizerischen Prinzipien zu Herzen.Der Milizgedanke, die kritische antiautoritäre Grundhaltung und die DiversitätLeben wir den Milizgedanken. Stellen wir unsere Fähigkeiten der Gesellschaft zur Verfügung! Engagieren wir uns ingemeinnützigen Organisationen, übernehmen wir Verantwortung, statt diese dem Staat abzugeben.Wir Schweizerinnen und Schweizer sind der Motor und die Seele unseres Landes, nicht die Regierung, nicht die Politikerund nicht der immer grösser werdende Verwaltungsapparat. Diese sind lediglich dazu da dem Volk zu dienen, nicht aberdieses zu befehlen und bis ins letzte Detail zu regulieren.Seien wir kritisch. Gegenüber den Eliten, gegenüber den Medien, gegenüber den sogenannten Experten aber vor allemauch gegenüber uns selbst. Wir müssen uns bewusst sein, dass auch wir die allumfassende Wahrheit nicht kennen und bisans Lebensende Lernende bleiben. Setzen wir uns für echte Meinungsfreiheit ein und kämpfen wir gemeinsam gegen Denk- und Sprechverbote. Steht ein für Eure Meinung, kämpft aber auch dafür, dass andere ihre Meinung haben und äussern dürfen!Nutzen wir die Stärke der Diversität. Seien wir auch in Zukunft tolerant. Tolerant gegenüber Andersdenkenden,gegenüber anderen Kulturen und gegenüber anderen Lebensstilen. Vielfalt bedeutet Vielseitigkeit. Und je vielfältiger eineGesellschaft, desto stärker ist sie.Es ist meine Meinung, dass es gerade in der heutigen Zeit, in der gewisse unpatriotische und unschweizerische Kreisedaran arbeiten die Gesellschaft zu spalten, wichtig ist, dass wir uns in unserer freien, demokratischen und pluralistischenGesellschaft wieder unserer verbindenden Schweizerischen Werte besinnen, diese pflegen und vor allem leben.Wenn wir dies tun, dann werden wir gemeinsam auch die kommenden Krisen uns Schwierigkeiten meistern.In diesem Sinne. Alles Gute zum 731. Geburtstag der Schweiz!"Was denken Sie über meine Überlegungen? Lassen Sie es mich wissen.ein oder mehrere Kaffees spendiert. Wenn Sie mich unterstützen möchten, dann können Sie dies tun, indem Sie mir via der Webseite https://www.buymeacoffee.com/stoicpirate ein oder mehrere Kaffees spendiert. Sie können mir aber auch eine Spende via Twint zukommen lassen (Mathias Müller 079 753 76 79)Herzlichen Dank an dieser Stelle an all die Feedbacks, Spenden und Geschenke, die ich von Euch bekommen habe!!!!Besuchen Sie auch meine Webseite: www.muellermathias.ch

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ZEIT Geschichte – Wie war das noch mal?
Der Tod des Diktators (1): Adolf Hitler

ZEIT Geschichte – Wie war das noch mal?

Play Episode Listen Later Aug 6, 2022 41:33


Was passiert mit einer Diktatur, wenn der Diktator stirbt? Wie kann eine Gesellschaft mit dem Erbe der Gewaltherrschaft umgehen? In einer Doppelfolge unseres Geschichtspodcasts erzählen Frank Werner und Judith Scholter von Momenten, in denen sich die Zukunft eines Landes öffnet. Am 30. April 1945 erschießt sich Adolf Hitler im Bunker unter der Berliner Reichskanzlei. Doch ausgerechnet Stalin, der eindeutige Beweise für den Tod Hitlers besitzt, schürt Zweifel: Hitler sei bei Franco in Spanien oder per U-Boot nach Japan entkommen. Die Deutschen nehmen die Kolportage dankbar an: Statt sich mit ihrer eigenen Verantwortung für die Verbrechen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen, ergötzen sie sich an Legenden und Verschwörungstheorien über Hitlers vermeintlichen Verbleib. Im ersten Teil der Doppelfolge über den Tod von Diktatoren und ihr Nachleben zeichnen wir diese letzten Stunden Hitlers nach und auch auf die direkt nach seinem Tod einsetzende Legendenbildung. Wir erzählen von den verschiedenen Wellen der Auseinandersetzung mit dem Diktator und fragen nach dem Stand in der Gegenwart. Und wir bitten den Historiker Norbert Frei, die deutsche Vergangenheitspolitik nach 1945 für uns einzuordnen. Im zweiten Teil der Doppelfolge wird es um Benito Mussolini und Francisco Franco gehen. Mehr zum Thema lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe des Magazins ZEIT Geschichte. Hier können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen: https://abo.zeit.de/zg-testen/?icode=01w0169k0575angaudall2110&utm_medium=audio&utm_source=zgpodcast&utm_campaign=zg_zon_podcast&utm_content=&wt_zmc=audall.int.zabo.zgpodcast.zg_zon_podcast....x

neuneinhalb
neuneinhalb kompakt - Krieg und Hunger

neuneinhalb

Play Episode Listen Later Aug 6, 2022 5:27


Seit vier Monaten herrscht in der Ukraine Krieg. Millionen Menschen haben aus Angst ihr Zuhause verlassen und sind geflohen. Andere sind geblieben und leben nun unter teilweise extrem schwierigen Bedingungen. Vor allem im Osten des Landes fehlt es vielen Menschen sogar an Lebensmitteln und Wassern. Doch der Krieg trifft nicht nur die Menschen aus der Ukraine, er hat auch Auswirkungen auf den Rest der Welt. Vor allem in Afrika und anderen Ländern wie Jemen oder Afghanistan leiden durch den Krieg, den der russische Präsident Putin begonnen hat, nun noch mehr Menschen Hunger als sonst. Aber wie kann das sein? Der Krieg in der Ukraine und der Hunger weltweit – wie hängt das zusammen? Das erklärt Reporterin Tessniem in dieser Ausgabe neuneinhalb kompakt.

hr-iNFO Der Tag in Hessen
Beamte in Hessen bekommen mehr Geld

hr-iNFO Der Tag in Hessen

Play Episode Listen Later Aug 5, 2022 14:09


Werden Beamte in Hessen angemessen bezahlt? Ein Justizwachtmeister fand Nein! Er klagte in Kassel gegen die Besoldungspolitik des Landes. Im vergangenen November bekam der Beamte Recht. Jetzt hat die Landesregierung reagiert. Und: Solar-Boom in Südhessen. Hier erfahren Sie mehr darüber.

SWR2 Kultur Info
„Dance around the world“ – Der Stuttgarter Tänzer Eric Gauthier führt zu den Hotspots des Tanzes

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Aug 5, 2022 3:58


In der Kultur-Doku-Serie „Dance around the world“ führt der Stuttgarter Tänzer, Choreograph und Companyleiter Eric Gauthier zu den wichtigsten Orten des Tanzes. In den neuen Folgen besucht er unter anderem St. Petersburg und Tel Aviv. Er trifft dort berühmte Choreographen und Ballettdirektoren, aber auch befreundete Tänzer. Viele Reportageelemente machen die Dokumentationen sehr unterhaltsam. Trotzdem ordnet Eric Gauthier gerade in St. Petersburg die Rolle des Tanzes in der Kultur des Landes kritisch ein.

Thema des Tages
Studierende belästigt: MeToo an Österreichs größter Kunst-Uni?

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Aug 5, 2022 26:57


Österreich erlebt einen MeToo-Moment: Im Zentrum steht die größte Musik- und Schauspiel-Uni des Landes. Die Rede ist von der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, kurz mdw, zu der zum Beispiel auch das Max Reinhardt Seminar gehört. An der mdw soll es immer wieder zu Übergriffen, Beleidigungen und sexistischen Sprüchen durch Lehrende gekommen sein. Darüber berichten nun rund 20 Betroffene im STANDARD. Wir sprechen in dieser Folge darüber, welche Vorwürfe sie erheben, wie die mdw reagiert und warum ausgerechnet in der Kulturbranche Sexismus offenbar noch immer auf der Tagesordnung steht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Steingarts Morning Briefing – Der Podcast
Wir haben drei Waffen gegen China.”

Steingarts Morning Briefing – Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 5, 2022 31:06


Im Interview: Jhy Wey Shieh ist diplomatischer Vertreter Taiwans in Deutschland und erklärt im Interview mit Chelsea Spieker die Situation seines Landes und die Bedrohung durch China. Die Gretchenfrage der Ampelparteien: Wie haltet Ihr es mit der Atomkraft? The Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker spricht mit Dr. Norbert Röttgen (MdB CDU) über eine gute China-Politik des Westens. Die Börsenreporterinnen Anne Schwedt und Annette Weisbach sprechen über starke Zahlen von Lufthansa und Coinbase. Der Mentalist und Löffelverbieger Uri Geller legt sich mit Wladimir Putin an. Die Tauben und der Sturm.

NZZ Akzent
Kenyas Politik: das Geschäft der Reichen

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Aug 5, 2022 15:12


In Kenya wird gewählt. Doch Politik ist das Geschäft der Reichen. Kenyanische Politiker geben Unsummen aus. Ein Kandidat im grössten Armenviertel des Landes hat kein Geld – aber Ideen. Afrika-Korrespondent Samuel Misteli hat ihn getroffen. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/wahlen-in-kenya-der-koenig-von-kibera-hat-kein-geld-aber-ideen-ld.1695515 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo