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260721PC Studierende tricksen KI aus!Mensch Mahler am 21.7.2026 In Deutschland haben Lehrer und Dozenten zunehmend ein Problem, an der Schule ebenso wie an den Universitäten. Ob die Hausarbeit von den Schülern selbst angefertigt worden ist oder von einer künstlichen Intelligenz, das lässt sich nicht mehr so einfach sagen. Mancher Lehrer kopiert die Arbeit sogar in Chat GPT, um eben diese künstliche Intelligenz zu befragen, ob ein digitaler Artgenosse hinter den geistigen Ergüssen stecken könnte. Der Umgang mit dieser Technologie bleibt ein Problem. Die Fudan-Universität in Schanghai hat nun einen Weg gefunden, der über die Grenzen Chinas hinaus Aufmerksamkeit erregt. Bei der Abschlussprüfung an einer der renommiertesten Universitäten des Landes hatten 51 Studenten die Aufgabe, einige der weltweit fortschrittlichsten KI-Modelle zu Fehlern zu verleiten. Ihre Aufgabe: Prüfungsfragen zu entwickeln, die schwierig genug waren, um Anthropics Claude, Chinas DeepSeak und Mini-Max zu überlisten. Je besser die KI abschnitt, desto schlechter die Noten für die Studierenden.Der Test fand bereits im Frühjahr statt, wurde aber erst jetzt bekannt, nachdem das chinesische Fachportal TMT Post darüber berichtet hatte – die Ergebnisse inklusive. Demnach gelang es 50 von 51 Studenten, mindestens ein KI-Modell eine Frage falsch beantworten zu lassen. Nur vier Studierende entwickelten eine komplette Prüfung, die jedes einzelne Modell überforderte. Und keinem einzigen gelang es Claude, das von vielen als das stärkste der drei Systemen angesehen wurde, auf null Punkte zu reduzieren. Insgesamt, so die Erkenntnis, sei es leicht, KI gelegentlich zu Fehlern zu bringen. Sie systematisch zum Scheitern zu verleiten, sei hingegen schwierig, so der zuständige Professor Xiao Yanghua. Und da die KI lernfähig ist, wird es künftig wohl noch schwieriger. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jens Spahn ist als Unionsfraktionschef zurückgetreten – wer tritt die Nachfolge an? Diese Namen kursieren: Thorsten Frei, Nina Warken, Günter Krings und Carsten Linnemann. Innerhalb weniger Tage soll die Entscheidung fallen. [01:09]Friedrich Merz kann sich einen Kabinettsumbau vorstellen: „Es könnte eine Gelegenheit sein, noch einmal über die Aufstellung der Bundesregierung nachzudenken." Zur eigenen Glaubwürdigkeit weicht er aus und klagt über das „Kaputtreden" des Landes. [03:23]André Haagmann, seit April CEO von Union Investment, nennt die neue Kapitalrente einen Paradigmenwechsel. „Die private Altersvorsorge ist kein Nice-to-have mehr, sondern ein wichtiger, zentraler Baustein für alle künftigen Rentner." [09:02]Michael Bröcker und Florian Fischer ziehen nach dem WM-Finalsieg Spaniens eine kritische Bilanz der Fußball-Weltmeisterschaft. [20:37]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle reden von Dauerkrise, aber Joachim Schallmayer macht das nicht mit. Der Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Deka erklärt, warum Krise für ihn der Normalzustand ist und das aktuelle Umfeld gar nicht so außergewöhnlich krisenhaft, wie wir alle denken. Es geht um die große Frage, wie Börsen im Zwei-Wochen-Takt neue Rekorde feiern können, während Kriege, Handelskonflikte und Blockbildung die Welt prägen. Schallmayer erklärt, warum die KI-Rally für ihn nichts mit der Dotcom-Blase von 2000 zu tun hat, wo das eigentliche Wachstum landet, wenn Unternehmen immer länger privat bleiben, und weshalb selbst die abgestraften KI-„Verlierer" zurückkommen könnten. Der zweite Teil blickt auf Deutschland: fünf Jahre Stagnation, ein DAX, der längst kein Spiegel des Landes mehr ist, und der stille Wachwechsel weg von der Autoindustrie. Zum Schluss wird es persönlich – und überraschend selbstironisch. Eine Folge über Gelassenheit, klares Denken und die Kunst, langweilig zu investieren.
„Die Abschottung der Welt“ - Als Juden vor verschlossenen Grenzen standen- Susanne Heim – in der ev. Stadtakademie MünchenHördauer: ca. 61 MinutenDeutschland muss ihnen ein Land ohne Zukunft sein“: Nach dieser Devise wurden Juden in Deutschland bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs entrechtet, enteignet und gedemütigt, um sie außer Landes zu treiben. Doch wohin? Susanne Heim hat erstmals systematisch untersucht, welche perfiden Barrieren die freien Länder der Welt gegen die Flüchtlinge errichteten. Sie führt eindringlich vor Augen, warum nur so wenigen Juden die Flucht gelang – bis der NS-Staat die Emigration verbot und den Massenmord organisierte.Susanne Heim ist Historikerin und Politologin. Seit 2005 ist sie Mitherausgeberin und Koordinatorin der Quellenedition "Judenverfolgung 1933-1945". Sie publizierte u.a. über jüdische Emigration sowie über Wissenschaftsgeschichte im Nationalsozialismus. Fulda analysiert in seinem hypothetischem Zukunftsszenario die globalen Folgewirkungen eines Überfalls von China auf Taiwan und zeigt Wege der Konfliktvermeidung. Ein Weckruf zur Verteidigung der freien Welt!Moderatorin: Dr. Barbara HeppWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken Frau Dr. Hepp und der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden. Realisation Uwe Kullnick
Der Autor Elias Gottstein geht auf große Expedition in die USA. Eigentlich auf der Suche nach politischen Maßnahmen gegen die innere Zerrissenheit des Landes entdeckt er plötzlich in seinem Reisegefährten Anselm das wichtigere Thema seines Features: Die Bipolarität. Denn Anselm ist bipolar, schwankt zwischen gigantomanen Projekten und großer Niedergeschlagenheit. Ist das nicht eine gute Metapher für die Gespaltenheit der USA? All das wird verpackt in reinen Irrsinn und unreine Reime, wir erleben unglaubliche Begegnungen und unerquickliche Zugfahrten: Ein schräges, akustisches Gonzo-Roadmovie. Von Elias Gottstein NDR 2026
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Mit P. Hugo Scheer SVD aus Vitória in Brasilien Brasilien ist ein Land extremer Kontraste zwischen Lebensfreude, Armut und einem tiefgreifenden Wandel im Glaubensleben. Seit fünf Jahrzehnten engagiert sich der deutsche Steyler Missionar Pater Hugo Scheer vor Ort für die Schwächsten der Gesellschaft. Im Südosten des Landes, in Vitória, baute er die „Vila de Nazaré auf – ein schützendes Kinder- und Jugenddorf, das HIV-positiven Waisen medizinische Hilfe, Würde und eine Zukunft schenkt. Mit ihm sprechen wir über Brasilien und seine herausfordernde Arbeit vor Ort.
Yps-Hefte, Playboy-Interviews, Asterix, Uwe Steimle, deutsche Gegenwart, Nostalgie, Trostlosigkeit und die Merkwürdigkeiten eines Landes, in dem alle ständig „Viel Spaß!“ sagen, aber irgendwie niemand welchen hat.Werbepartner Readly:Teste Readly 1 Monat kostenlos hierExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch zwei Spiele, dann ist es vollbracht und der WM-Pokal wird im edlen Louis-Vuitton-Kasten außer Landes gebracht. Im Vorfeld des kleinen Finales schnaufen Arnd und Philipp einmal durch und lösen ihr Versprechen ein, sich dem Genre der Fußballmusik zu widmen, ein wilder Ritt von New Order über Del Amitri und den Proclaimers bis hin zu Fettes Brot. Zwischendurch geht es aber auch um Fußball, Tuchel, Nagelsmann, Klopp und den ganzen schangeligen WM-Bums. Ihr bestellt, die beiden Herren liefern! +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der größte Fan des argentinischen Fußballs außerhalb des Landes selbst lebt in Ostböhmen, Künstler Emil Kosa Jr. schuf Kulissen-Malereien für Hollywood-Filme
Der größte Fan des argentinischen Fußballs außerhalb des Landes selbst lebt in Ostböhmen, Künstler Emil Kosa Jr. schuf Kulissen-Malereien für Hollywood-Filme
Sommerferienzeiten sind Angelegenheiten des Landes und rotieren Jahr für Jahr. Das ist aber nur in 14 Bundesländern so. Bayern und Baden-Württemberg sind dabei Ausnahmen. Warum ist das so und für wen entstehen dadurch Vor- oder Nachteile? Darüber hat heute Jugendreporterin Aylin in einem Kurz-Erklärt gequatscht!
Er war ein Mann, der an einem historischen Wendepunkt seines Landes große Verantwortung hatte, der übermächtigen Gegner die Stirn bot und wahrscheinlich dafür brutal ermordet wurde – Patrice Lumumba, der erste frei gewählte Premierminister des Kongo. Auf alten Fotos sieht Patrice Lumumba dem US-Bürgerrechtler Malcolm X sehr ähnlich. Er erinnert an charismatische Politiker der 1950er und 60er Jahre wie Willy Brandt oder John F. Kennedy, die für die politische Aufbruchsstimmung der Zeit standen. Der politische Aufbruch im Kongo wurde jedoch brutal gestoppt, Patrice Lumumba wurde 1961 ermordet. Was folgte war eine über 30-jährige Diktatur unter Mobutu und dann ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg. Hinter dem Mord an Lumumba stand die ehemalige Kolonialmacht im Kongo – Belgien. Rechtliche Folgen hatte der Mord jedoch nicht. 65 Jahre später wurde dann doch im Palais de Justice in Brüssel über eine Anklage verhandelt, gegen einen der Männer, die von Lumumbas Familie für seinen Tod verantwortlich werden gemacht werden: Ex-Diplomat Etienne Davignon. Paul Hildebrandt ist als Justizreporter nach Brüssel gereist und hat die Geschichte dieses historischen Falls recherchiert. Podcast-Tipp der Woche: Eine Stunde History https://www.ardsounds.de/sendung/eine-stunde-history/urn:ard:show:605e6977e8fddf2d/
An der Donau werden historische Tiefstwerte gemessen, der Wasserpegel des Rheins sinkt kritisch weiter ab, und der Großteil der kleineren Flüsse des Landes wird als „extrem niedrig“ eingestuft. Jakob Sax über die Auswirkungen
Guten Morgen! Gestern, am französischen Nationalfeiertag, lud Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 24 Staats- und Regierungschefs auf die Champs-Élysées zur bislang größten Militärparade des Landes. Unter den Gästen waren auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nebst seiner Frau Olena Selenska als auch der noch amtierende britische Premierminister Keir Starmer. Das Elysée kommentierte, Frankreich wolle damit „seine strategische Autonomie und das strategische Erwachen Europas“ würdigen. Um Würdigung ging es auch im Ahrtal. Bei einer Gedenkveranstaltung wurde der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Aber auch der vielen Helfer und Einsatzkräfte, die vielfach freiwillig aus ganz Deutschland kamen und den Betroffenen tätig zur Seite standen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder bat in diesem Zusammenhang um Entschuldigung für das Versagen des Staates.
Israels Geheimdienst soll versucht haben, einen einstigen Feind des Landes in Teheran zu installieren. Der Bundeskanzler stellt sich den Fragen der Hauptstadtmedien. Die Türkei begeht den zehnten Jahrestag des Putschversuchs. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Der Mossad wollte in Iran aufräumen. Doch die Operation »Gestiefelter Kater« scheiterte grandios Mehr Hintergründe: Hinter den Kulissen schwindet die Macht des Kanzlers Mehr Hintergründe: Hört auf, vor Erdoğan zu kuschen! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
durée : 00:58:57 - Les Nuits de France Culture - par : Albane Penaranda - Une émission consacré à l'imagier de la Grande Lande, spécialiste de la forêt au XIXème siècle. - équipe : Mathias Le Gargasson, Antoine Dhulster, Rafik Zénine, Vincent Abouchar, Emily Vallat, Hassane M'Béchour, INA Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Zehn Jahre nach dem gescheiterten Militärputsch gegen den türkischen Präsidenten blickt Dawid Bartelt, Leiter des Türkei-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, auf die Folgen. Er erläutert, wie der Putschversuch den autoritären Umbau des Landes beschleunigt hat. Von WDR 5.
Die spanische Inquisition und "Der Vertraute" von Leigh BardugoIn dieser Folge geht es in der ersten Hälfte um den historischen Fantasy-Roman "Der Vertraute" von Leigh Bardugo, in dem ein Hausmädchen Wunder wirken kann und versucht der Kirche zu entkommen. Auf ihre Weg lehnt schließt sie übernatürliche Verbündete und legt sich gegen einige der mächtigsten Personen des Landes an. Die Bestseller-Autorin der "Six of Crows"-Bücher taucht in die Geschichte Spaniens ein und zeigt, wie weit Menschen bereit sind zu gehen, um an die Macht zu gelangen.In der zweiten Hälfte geht es um die spanische Inquisition. Wie führte die Gier nach Macht zu einem der dunkelsten Kapitel Europas? Wen hat die Inquisition verfolgt? Wie endete sie und was hatten Napoleon und der letzte deutsche Pabst damit zu tun?Am Mikrofon sitzt Adriano D'Adamo, Videospieljournalist, Stand Up Comedian und Autor.Instagram: https://www.instagram.com/still.thinking.about.podcast?igsh=ZnFrd2psdDcwZ2hlTikTok: http://tiktok.com/@still.thinking.about.podYoutube: https://www.youtube.com/@AdrianomagGeschichten
Matze, Calli und Tobi besprechen das Ende der Riesen-WM und warum die Gesetzmäßigkeiten des Fußballs nun doch nicht umgeschrieben werden müssen! Taktik-T-Rex Tuchel meldet sich zu Wort und erklärt, bei aller deutschen Vorfreude auf Jürgen Klopp, warum er der erfolgreichste und beste Trainer des Landes ist. Schalke und Calli freuen sich auf Robin Gosens auf Schalke und Hansi Flick auf Karim Adeyemi. Matze hat in Lippstadt die Glaskugel poliert und wagt schon einen Blick in Richtung kommende Fußball-WM, die ja u.a. in Argentinien und Portugal ausgetragen wird. Was das mit CR7 und Lionel Messi zu tun hat? Es gibt da eine spannende Theorie!! "Echte Champions XXL" ist eine Produktion der Podcastbande. Neue Folgen immer donnerstags - überall, wo es Podcasts gibt. +++ WIR WÜNSCHEN ALLEN EINE SCHÖNE, KLEINE SOMMERPAUSE +++ DIE NÄCHSTE FOLGE GIBTS AM 27. AUGUST +++
Kaum ist das 26. Hauptgutachten der Monopolkommission vorgestellt, ist auch schon ihr Vorsitzender zu Gast bei Bei Anruf Wettbewerb. Rupprecht Podszun und Justus Haucap sprechen mit Prof. Dr. Tomaso Duso über die große Frage: Wie findet Politik in Zeiten von Transformation, geopolitischen Krisen und Industriepolitik den richtigen Kurs? Die Antwort der Monopolkommission ist eindeutig: Wettbewerb bleibt der Kompass.Aus dieser Leitidee entwickelt das Gutachten konkrete Empfehlungen. Gute Wirtschaftspolitik müsse nicht nur schnell, sondern vor allem treffsicher sein. Wo Markt- oder Transformationsversagen vorliegt, können staatliche Eingriffe sinnvoll sein – allerdings nur, wenn sie wettbewerblich organisiert, technologieoffen und evidenzbasiert ausgestaltet werden. Oder, wie Duso es formuliert: Politik braucht nicht nur Mut zum Handeln, sondern auch Mut zum Exit.Außerdem geht es um die Rolle des Staates als Ankerkunde, die Risikoscheu deutscher Unternehmen und Investoren sowie die Frage, wie Hauptgutachten der Monopolkommission eigentlich entstehen. Auch die Rüstungsindustrie steht auf der Agenda: Warum warnt die Monopolkommission vor weiteren Fusionen? Und setzt der Staat einem Unternehmen, von dem die Sicherheit des Landes abhängt, später überhaupt noch wirksam Grenzen?Natürlich kommt auch das Kartellrecht nicht zu kurz. Duso und Podszun diskutieren den Stand des Kartellschadensersatzes und warum das Badarmaturen-Verfahren Mut macht. Denn gute Entscheidungen entstehen nicht aus Perfektion, sondern auf Grundlage der besten verfügbaren Evidenz.Weitere HinweiseMonopolkommission (2026), Wettbewerb 2026: Für eine wettbewerbsorientierte WirtschaftspolitikCast4Competion, Podcast der Monopolkommission zum 26.Hauptgutachten
durée : 00:03:38 - L'agriculture landaise souffre de la canicule. Et particulièrement les plantations de maïs, irriguées comme non-irriguées. Ce lundi 13 juillet, la Coordination Rurale avait convié le préfet des Landes à se rendre sur deux exploitations particulièrement touchées, à Audon et à Montsoué. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt. Die AfD hat aktuell die besten Umfragewerte – und einen Plan zum autoritären Umbau des Landes.
Trois morts dans le décombres fumants d'un discret relais de chasse, au milieu d'une forêt de pins des Landes. Ainsi commence la ténébreuse histoire de la tuerie de Belhade à l'hiver 1985. Pourquoi est-on venu tuer ici dans leur sommeil le couple de gérants et leur employé, trois personnes tranquilles qui n'avaient jamais fait parler d'elles ? Retrouvez tous les jours en podcast le décryptage d'un faits divers, d'un crime ou d'une énigme judiciaire par Jean-Alphonse Richard, entouré de spécialistes, et de témoins d'affaires criminelles.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Zwischen Schweizer Bodenständigkeit und kamerunischer Lebensfreude haben Theo und Suzanne Koch ihren Lebenstraum verwirklicht. Mit ihrem Projekt «Tin Ele» schaffen sie Perspektiven in einem Land voller Gegensätze. Reich an Kultur und Ressourcen, aber geprägt von Armut. Theo und Suzanne Koch verbinden zwei Welten. Der ehemalige Landwirt aus Meggen (LU) wollte vor seiner Pensionierung ein sinnstiftendes Projekt im Ausland starten. Suzanne Koch engagierte sich in der Schweiz für die Integration junger Frauen mit afrikanischen Wurzeln. Gemeinsam haben sie vor drei Jahren in der Nähe der Küstenstadt Kribi im Süden Kameruns das Projekt «Tin Ele» erschaffen. Mit viel Herzblut bauten sie eine Parkanlage mit Tieren auf, die weit mehr als ein persönlicher Rückzugsort ist: «Sie soll Menschen zusammenbringen, Perspektiven schaffen und die nachhaltige Entwicklung der Region fördern», sagt Theo Koch. Dabei setzen sie auf den Austausch zwischen ihrer Schweizer und ihrer kamerunischen Heimat. «Kribi ist eine lebendige Küstenstadt am Atlantik und ist bekannt für ihre traumhaften Strände, die spektakulären Lobé-Wasserfälle und ihre tropische Natur.» Kamerun ein Land der Gegensätze Kamerun gilt als eines der vielfältigsten Länder Afrikas. Reich an Kulturen, Sprachen, Naturschätzen und landschaftlicher Schönheit. Gleichzeitig kämpfen viele Menschen trotz des Rohstoffreichtums des Landes mit Armut und schwierigen Lebensbedingungen: «Genau hier möchten wir einen Beitrag leisten und mit unserem Engagement vor Ort positive Impulse setzen.»
Vins de Tursan: The Secret Vineyard of the Landes | Food Tour de FranceVins de Tursan — the AOC wine of the Landes that most people outside the southwest of France have never heard of — is one of the most distinctive and most underrated appellations in the whole of French wine. Today's Food Tour de France episode starts in Hagetmau, right in the heart of Tursan wine country, and tells the full story of a vineyard that covers 450 hectares of hillside between the Landes forest and the first foothills of the Pyrenees, produces white wine from the baroque grape — a variety grown almost nowhere else in the world — and whose revival in the 1980s was driven almost entirely by one man. A chef who became a winemaker. A man who already had three Michelin stars and decided that wasn't enough. Michel Guérard, the founding father of cuisine minceur, came to Eugénie-les-Bains in the Landes and changed what people thought about Tursan forever.The episode covers the full story of Tursan — from its first recognition as a wine of higher quality in 1958, through the fragmented landscape of small farm producers that earned it the name the secret vineyard of the Landes, to the AOC designation that came in 2011 following decades of work by Guérard and the producers who shared his belief in what this corner of the southwest could produce. The baroque grape that defines white Tursan — late-ripening, aromatic, structured, grown almost nowhere else on earth — is the heart of the appellation. Combined with Gros Manseng, Petit Manseng and Sauvignon Blanc in a blend that is specific to this landscape, it produces a white wine of genuine distinction that pairs beautifully with the fish of the Landes and the rich dishes of Gascon cuisine.The Food Tour de France is a daily series running alongside the 2026 Tour de France on Fabulously Delicious — one episode for every stage start and finish. The Tursan episode connects directly to the garbure episode from Pau — white Tursan is one of the finest wine companions to the great slow-cooked soup of Gascony — and to the broader picture of southwest French food and drink culture this series has been building stage by stage. Search Fabulously Delicious on Spotify and Apple Podcasts for the full series.As Fabulously Delicious steps into its sixth year, one thing is clearer than ever: five years of French food culture has taught Andrew that the subject is genuinely inexhaustible. My book Paris: A Fabulous Food Guide to the World's Most Delicious City is your ultimate companion. This is a new 2026 update for the book and you'll find hand-picked recommendations for the best boulangeries, patisseries, wine bars, cafés, and restaurants that truly capture the flavor of Paris. You can order it online at andrewpriorfabulously.com For those who want to take things further, why not come cook with me here in Montmorillon, in the heart of France's Vienne region? Combine hands-on French cooking classes with exploring charming markets, tasting regional specialties, and soaking up the slow, beautiful pace of French countryside life. Find all the details at andrewpriorfabulously.comYou can help keep the show thriving by becoming a paid subscriber on substack where you'll also get fabulous extra content. Every contribution makes a huge difference. Join here at Substack Merci beaucoup!Newsletter Youtube Instagram Facebook Website #FrenchFoodPodcast #FabulouslyDelicious #foodpodcast #VinsdeTursan #MichelGuérard #Hagetmau #FrenchFood #FoodTourDeFrance #TourDeFrance2026
Garbure: The Great Slow-Cooked Soup of Gascony | Food Tour de FranceGarbure — the thick, slow-cooked cabbage and duck confit soup of the Gascon and Béarnais tradition — is one of the great dishes of southwest France and one of the most honest expressions of what French mountain cooking actually is. Today's Food Tour de France episode starts in Pau — the second of two consecutive episodes in this elegant Pyrenean city — and tells the full story of a dish that has been feeding the people of Gascony for centuries. Born in the farmhouses and field kitchens of the rural southwest, built from whatever the season provides — green cabbage, haricot tarbais beans, duck confit, dried pork, potatoes, leeks, garlic — and left to simmer slowly on the stove from morning until evening. Théophile Gautier put it in a novel. Alexandre Dumas gave recipes for it. And the rule for how thick it should be has never changed — thick enough to stand a spoon in.The episode covers the full history and tradition of garbure — from its Occitan origins and first written references in the sixteenth century, through its role as the daily food of Gascon peasants, to the modern fermes-auberges and village festivals where it is still served today in enormous shared pots. We cover the regional variations — the horse cabbage of the Landes version, the duck confit and tarbais beans of the Gers version, the slow reduction of the Béarnais version that Anatole France described as having remained twenty-four hours on the fire — and the wines that belong alongside it. Madiran, Irouléguy, Pacherenc-du-Vic-Bilh. And finally the great tradition of the chabrot — pouring red wine directly into the last of the broth in the bowl and drinking it together — which the etiquette books ignore and the Gascons have always done anyway.The Food Tour de France is a daily series running alongside the 2026 Tour de France on Fabulously Delicious — one episode for every stage start and finish. This episode connects directly to the haricot tarbais episode from Lannemezan — the bean that is essential to any serious garbure — and to tomorrow's béarnaise episode, which tells the story of the other great food associated with Pau. A city that has given two episodes and two very different expressions of southwest French food culture to this series. Search Fabulously Delicious on Spotify and Apple Podcasts for the full series.As Fabulously Delicious steps into its sixth year, one thing is clearer than ever: five years of French food culture has taught Andrew that the subject is genuinely inexhaustible. My book Paris: A Fabulous Food Guide to the World's Most Delicious City is your ultimate companion. This is a new 2026 update for the book and you'll find hand-picked recommendations for the best boulangeries, patisseries, wine bars, cafés, and restaurants that truly capture the flavor of Paris. You can order it online at andrewpriorfabulously.com For those who want to take things further, why not come cook with me here in Montmorillon, in the heart of France's Vienne region? Combine hands-on French cooking classes with exploring charming markets, tasting regional specialties, and soaking up the slow, beautiful pace of French countryside life. Find all the details at andrewpriorfabulously.comYou can help keep the show thriving by becoming a paid subscriber on substack where you'll also get fabulous extra content. Every contribution makes a huge difference. Join here at Substack Merci beaucoup!Newsletter Youtube Instagram Facebook Website #FrenchFoodPodcast #FabulouslyDelicious #foodpodcast #garbure #goudale #chabrot #pau #FrenchFood #FoodTourDeFrance #TourDeFrance2026
Im Iran wird am Donnerstag Ajatollah Ali Chamenei beigesetzt. Der ehemalige oberste geistliche Führer des Landes wurde Ende Februar bei einem Luftangriff der USA und Israels getötet. Die symbolträchtige Trauerfeier wird vom Wiederaufflammen des Kriegs mit den USA beeinflusst.
Donald Trump hat beim Nato-Gipfel in Ankara erneut provoziert: „They're scum. So we don't like them. I don't like them“, sagte er über das Mullah-Regime in Teheran. Er forderte einen US-Handelsstopp mit Spanien und hat ein weiteres Mal klargemacht, dass Grönland zu den USA gehören müsse. [01:11]Steffen Saebisch, früherer Finanzstaatssekretär und heute Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung, warnt: „Die Konsequenz dieser Haushaltspolitik wird eben in spätestens 2030 sein, dass die Steuereinnahmen dieses Landes ausschließlich für Verteidigung, für Soziales und für Zinsen ausgegeben werden müssen.“ Im Bundeshaushalt 2027 stehen 204 Milliarden Euro neuen Schulden nur 10 Milliarden Euro Steuerentlastungen gegenüber. Förderprogramme laufen aus seiner Sicht zu oft ohne messbare Ziele und ohne Erfolgskontrolle weiter. [05:32]Vor der Sommerpause zeigt sich die Berliner Politik ungewöhnlich entspannt: Beim Table-Sommerfest war die Stimmung unter den schwarz-roten Koalitionären und Ministern entspannter als im vergangenen Jahr. [15:05]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:10:00 - Les Matins de France Culture - par : Bérengère Bonte - Stéphane Demoustier signe "La Chaleur", adaptation du roman de Victor Jestin, en salle aujourd'hui. Un été caniculaire dans les Landes, un ado qui ensevelit un corps : Bérengère Bonte reçoit le réalisateur pour évoquer ce thriller sur la jeunesse. - équipe : Félicie Faugère, Mathilde Thon-Fourcade, Victoria Géraut-Velmont, Inès Bouffartigue Sebastia, Rodi Eken, Romain Rincon Hernandez, Salomé Erbs - invités : Stéphane Demoustier Réalisateur français Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
For this session, Rebecca discusses all things siddur with Dr. Yitz Landes, Assistant Professor of Rabbinic Literatures and Cultures at the Jewish Theological Seminary. His research focuses on the premodern transmission of Jewish knowledge, as well as the development of Jewish ritual and liturgy. His first book, Studies in the Development of Birkat ha-Avodah, deals with liturgy's historical development. He is currently working on a book tracing the reception and transmission history of the Mishnah.
Ein unberührtes Naturparadies im Mittelmeer soll einem Refugium für Milliardäre weichen. Um ein exklusives Luxusresort von Ivanka Trump und Jared Kushner zu ermöglichen, hebelte die albanische Regierung kurzerhand den gesetzlichen Schutzstatus eines der wichtigsten Feuchtgebiete des Landes aus. Doch als im Mai schliesslich die Bagger aufgefahren sind, formierte sich umgehend Widerstand unter den Anwohnern und Umweltschützern. Mittlerweile haben sich die lokalen Proteste zu landesweiten «Flamingo-Revolution» ausgeweitet. Täglich demonstrieren Tausende in der Hauptstadt Tirana gegen die Vetternwirtschaft und das System von Regierungschef Edi Rama. Im Podcast «NZZ Akzent» schildert Südosteuropa-Korrespondentin Nicole Anliker ihre Eindrücke vor Ort, erklärt, was die Menschen auf die Strasse treibt und wie die Regierung mit dem massiven Druck umgeht. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Südosteuropa-Korrespondentin Host: Nadine Landert Redaktion: Marlen Oehler Die Reportage von Nicole aus Albanien findet ihr hier: https://www.nzz.ch/international/die-flamingo-rebellion-in-albanien-die-proteste-zeigen-wie-rueckstaendig-regierungschef-rama-ist-ld.10012853 Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast
Das Land mit der einst strahlenden Anziehungskraft kämpft ziemlich erfolglos gegen einen Einbruch der Touristenzahlen aus dem Ausland. Dies in einem Jahr, das eigentlich neue Rekorde erreichen müsste, mit Fußball WM und 250 Jahren USA. Wolfgang Streitbörger (Tourismusvertretung von Mississippi und Alabama) – Foto: privat Mir geht es ähnlich, wie den Touristen, die wegbleiben. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass meine ursprünglich heiß geliebten USA schon seit zweieinhalb Jahren nicht mehr auf der Favoritenliste stehen, denn zu viel ist passiert: Im Land, durch fragwürdige Regierungsentscheidungen in Sachen Einreiseregelungen, Kontrollen und inneramerikanische Verhaltensweisen, die wenig Lust machen zu einer Reise dorthin aufzubrechen. Das ist Grund genug um zu reden. Das passiert in dieser Podcast-Folge mit meinem Talkgast Wolfgang Streitbörger, der als PR-Vertreter US-Amerikanischer Destinationen, die Aufgabe hat, genau das zu vermeiden. Eine Krise aufarbeiten – Geht das? Es ist ein schwieriges Gespräch. Auf der einen Seite gibt es nicht wegzudiskutierende Fakten, auf der anderen sagen USA-Besucher, die mit dem VISA-freien ESTA-Programm einreisen, es sei nie einfacher gewesen in die Staaten zu kommen. Selten sei die Grenzkontrolle schneller, freundlicher und reibungsloser abgelaufen. Bleibt die Frage, ob Berichte und Eindrücke von Problemen falsch sind, auf Sinnestäuschungen beruhen oder schlicht aufgebauscht wurden? Wir versuchen Sachverhalte zu klären, Falschinformation zu benennen und uns gleichzeitig an einer Einordnung zu versuchen. What's it All About: Baseball & Apple-Pie Wir haben den Podcast zum Anfang der Woche und damit unmittelbar nach dem 4. Juli 2026, dem amerikanischen Nationalfeiertag (Independence Day) geführt. Stattgefunden hat der Talk auf der Terrasse eines Kasseler Cafés. Passend zum kulinarischen Angebot zwischen Rührei, Eggs Benedict mit Avocado und Kaffee, also irgendwo auch ein wenig amerikanisch. Eggs Benedict in Memoriam – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fragen und Antworten Aus der Problematik resultiert eine große Zahl von Fragen. Die Antworten, oder zumindest die Antwortversuche, findet Ihr in diesem Podcast. Warum bleiben die Touristen aus? Sind die Argumente in Sachen Einreise denn berechtigt oder sind es Fehlinformationen, die zum schlechten Image geführt haben? Beruht das Phänomen auf Ängsten der Reisenden und dem „Säbelrasseln“ der Trump-Regierung, obwohl die Welt reisetechnisch sehr viel besser in Ordnung ist, als vermutet? Welche Faktoren gibt es? – Ängste, Politische Ablehnung, hohe Preise oder ist es einfach nur ein nachvollziehbares aber irrationales Gefühl? Es gab viele Meldungen über scharfe Kontrollen und Checks, die Überprüfung von Social-Media-Accounts und Mailadressen. Wie sieht die in der Praxis wahrgenommene Realität aus? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politics ICE geht ja, belegt, nicht gerade zimperlich mit Menschen um, die sie verhaften. Juristische Vorgaben werden gern mal ignoriert. Da ist die Angst in Kontrollen zu geraten und plötzlich im Knast zu sitzen. Aber: Trifft das auch deutsche Touristen, die in Musikmetropolen wie Memphis, New Orleans, Nashville usw. oder einfach nur die Sonne Floridas genießen wollen? Es gibt ja die Protestbewegung „No Kings“ und gleichzeitig feiert man das 250. USA-Jubiläum und das „Land of the Brave“, der Tapferen, Unerschrockenen und der Freiheitliebenden. Wie passt das zusammen? US-Unabhängigkeitserklärung in deutscher Sprache im “Museum of the American Revolution” in Philadelphia – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie gehen die amerikanischen Touristiker mit der Problematik um? Selbst die Marketingorganisation „Brand USA“ ist ja seit geraumer Zeit unter Dauerbeschuss der Regierung. Das Geld wird immer knapper, für ein Tourismusmarketing, das gerade jetzt bitter notwendig wäre. Ist die Organisation aus Trump-Sicht nur einfach noch nicht gleichgeschaltet? Donald J. Trump ist Namensgeber der „Trump-Hotels“. Eine solche Marke müsste doch normalerweise ein Interesse an der Förderung des Tourismus haben. Wie passt das mit den fremdenfeindlichen Auftritten des Präsidenten Donald J. Trump zusammen? Trump-Tower Chicago – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Nun ist die Stimmung im Land selber so aufgeheizt wie nie zuvor. Sind diese Uneinigkeit im Land und das Aufeinanderprallen politischer Fronten auch Grund für den Imageschaden und den angstmachenden Faktoren? Ist man sich denn wenigstens in Tourismuskreisen etwas einiger, oder herrscht dort das gleiche politische Chaos? Der deutsche Tourismusblick Deutsche Veranstalter versuchen ja davon zu überzeugen, dass die Probleme hauptsächlich im Kopf der Reisenden oder besser Nicht-Reisenden existieren. Wie sieht das der PR-Mann Wolfgang Streitbörger, dessen Aufgabe es ja ist, solche Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen? Wie wird es weitergehen? Welche Hoffnungen tragen denn die USA-Touristiker mit sich herum? Wie gestaltet sich der Umgang mit dem Unmöglichen? Was wird aus den Hoffnungen aller, die ein tolles Land kennen und dort Freunde haben, die noch genauso gut, offen und freiheitlich denken? Wird sich das eventuell mit den “Mid-Terms”, den Zwischenwahlen im November ändern, oder schliddert der Tourismus dann in eine zusätzliche Krise? Capitol – Washington Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlussgedanken (nach dem Gespräch) Eine Reise in die USA machen? Entscheiden muss das, nach wie vor, jeder für sich selbst. Die vergleichsweise Unabhängigkeit der Bundesstaaten, die sich auch im Tourismus niederschlägt mag Mut machen. Wirklich geklärt sind die Probleme des Landes noch lange nicht. Civil Rights Museum, Jackson, Ms.: Ein Pflichtstopp bei der Reise durch den Süden – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich liegen sie tief in der „amerikanischen Seele“. Freiheit ja, aber für einige weniger davon. Vorurteile, Rassismus, soziale Standesunterschiede und Probleme haben sich im Lauf der letzten 100 Jahre nicht beseitigen lassen. Da muss man schon grenzenloser Optimist sein, wenn man glaubt, dass dies ein Regierungswechsel in gut zwei Jahren bewerkstelligen könnte. Bürgerrechtskampf und Ku-Klux-Klan: Civil Rights Museum, Jackson, Mississippi Auf der anderen Seite, so auch mein Talk-Gast Wolfgang, gibt es im Land, mitunter ganz plötzlich auch immer wieder Ereignisse, die man kaum vorhersehen kann. Bisher haben sich die USA noch immer wieder erholt. Ob das auch diesmal funktionieren wird? „Kings“ haben die Eigenheit, Macht nur unfreiwillig aufzugeben. Ob man sich auf die „No Kings“-Strategie der amerikanischen Verfassung rückbesinnt? Ich würde es mir wünschen. B.B. Kings Grab in Indianola im Garten “seines” Museums – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr Reiseradio-Podcasts zum Thema Die Geburt einer Nation Die US-Hauptstadt Washington D.C. 2010 Independence Day Stories (July 4th) Das Museum of Civil Rights in Jackson, Mississippi Blues und B.B. King Die Geburtsstätten des Blues Bürgerrechte – Black Lifes Matter Soul und Civil Rights Der Trump Effekt Mississippi – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinfos für Mississippi und Alabama Tourismus Mississippi Tourismus Alabama Martin Luther King-Denkmal im Kelly Ingram Park, Birmingham, Alabama (mit Blick auf die 16th Street Baptist Church) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR323 – TALK: USA & der Touristeneinbruch aus dem Ausland first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Belgien hat die USA und damit den letzten verbliebenen Co-Gastgeber aus dem Turnier geworfen. In Seattle setzten sich die Belgier mit 3:1 durch. Das Politikum um die aufgehobene Rotsperre des US-Stürmers Folarin Balogun ließ die "Roten Teufel" kalt: Sie nutzten die groben Fehler in der Defensive der USA konsequent aus – da konnte am Ende auch Donald Trump nichts mehr ausrichten.Für Belgien geht es im Viertelfinale dann gegen Spanien. „La Furia Roja“ setzte sich in einem zähen Spiel gegen Portugal mit 1:0 durch. Matchwinner war Joker Mikel Merino, der in der Nachspielzeit alle portugiesischen Hoffnungen zunichtemachte und damit auch die WM-Karriere eines Megastars beendete. Cristiano Ronaldo verabschiedet sich mit einem bitteren Abend von der größten Bühne des Weltfußballs.Der heutige WM-Tag beginnt bereits um 18 Uhr mit dem Achtelfinale zwischen Argentinien und Ägypten in Atlanta. Titelverteidiger Argentinien geht mit Superstar Lionel Messi als klarer Favorit in die Partie. Gegen die „Pharaonen“, die erstmals in der Geschichte des Landes die K.-o.-Runde einer Weltmeisterschaft erreicht haben, soll der Einzug ins Viertelfinale möglichst souverän gelingen.Zum Abschluss des Achtelfinals steht gleichzeitig das letzte WM-Spiel auf kanadischem Boden an. Ab 22 Uhr kämpfen die Schweiz und Kolumbien in Vancouver um das letzte Ticket für das Viertelfinale.Wie immer begleiten wir euch durch den WM-Tag – mit allen wichtigen Ergebnissen, den spannendsten Geschichten und den größten Themen rund um das Turnier. Viel Spaß mit der Folge! :)Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026 Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html(00:00) Intro(01:12) Rückblick: Belgien zu stark für die USA(07:30) Ronaldos WM-Karriere ist beendet(12:30) Rückblick: Spanien schlägt Portugal(15:40) Vorschau: Schweiz gegen Kolumbien (20:20) Vorschau: Argentinien gegen Ägypten (22:45) Update zum DFB
Der Angreifer Russland kann die Ukraine nicht in die Knie zwingen. Kiew dringt mittlerweile mit Drohnen bis nach Moskau vor. Der Politologe Gerhard Mangott zieht Zwischenbilanz. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Nach viereinhalb Jahren Krieg ist die Bilanz für die übermächtige russische Armee ziemlich mager. Die Territorialgewinne an der 1.300 Kilometer langen Grenze sind marginal, im Donbass wehrt sich die Ukraine erbittert und Russland schickt weiter Soldaten in den Krieg, die Opferzahlen sind gigantisch.Das Ende des Konflikts ist allerdings trotzdem nicht in Sicht. Obwohl sich das Einfrieren des Konflikts gerade jetzt anbieten würde, sagt Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck. Im Pragmaticus-Podcast ortet er eine neue Phase des Konflikts: Die Ukrainer haben im Drohnenkrieg die Nase vorne und dringen bis weit ins russische Kernland vor, unlängst gelang ein Angriff auf eine Raffinerie im Süden von Moskau. Das macht den Krieg nun auch in den großen Städten des Landes spürbar. Der Treibstoff wird knapp, trotz vieler Incentives melden sich immer weniger Männer freiwillig zum Kriegseinsatz und auf die Krim, die beliebteste Ferienregion der Russen wird heuer auch niemand fahren.Der Krieg ist in Russland angekommen. Eine wirkliche Wende im Konflikt sieht der Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck trotzdem nicht. In diesem Podcast zieht er Zwischenbilanz, bezieht die geopolitischen Entwicklungen in seine Analyse mit ein und kommt zu dem Schluss, dass Optimismus trotz der aktuellen Pattstellung leider noch nicht angebracht ist. Unser Gast in dieser Folge: Gerhard Mangott ist Politologe und hat in Innsbruck und Salzburg neben Politikwissenschaften auch Geschichte und Slawistik studiert. 2001 hat er über „Russland als defekte Demokratie“ promoviert und sich ein Jahr später habilitiert. Er arbeitet an der Universität Innsbruck und ist in den Medien ein gefragter Auskunftsgeber in Sachen Russland, Ukraine und die geopolitischen Implikationen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Dass sich Donald Trump in die Schiedsrichterentscheidung während eines Spiels der US-Mannschaft eingemischt hat und sich dafür lobt, dass eine rote Karte gegen einen US Stürmer zurückgenommen wurde, empört Jiffer und Ingo sehr: "Das ist das, was wir immer im Vorfeld befürchtet hatten, dass Trump mit seinem Gewicht irgendwie so ein Geschmäckle reinbringt", kritisiert Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni. Am Ende schade es vor allem dem US-Team, das unter Generalverdacht gerät, von der FIFA auf Trumps Geheiß bevorzugt zu werden.Die Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeit haben unterdessen ihren Höhepunkt erlebt. Dabei wäre die Party in Washington wegen eines Unwetters fast ins Wasser gefallen: "Es war kurios zu sehen, dass sich Tausende in die Museen geflüchtet hatten", schildert Ingo seine Beobachtungen, nachdem die Mall in der US-Hauptstadt wegen des angekündigten Gewitters geräumt worden war. Diejenigen, die gehofft hatten, die Feiern würden die Amerikaner zusammenbringen, mussten nach der Rede des US-Präsidenten enttäuscht sein. Donald Trump lobte sich und schimpfte auf angebliche "Kommunisten", die das Land unterwandern würden, und machte dabei Werbung für seine Wahlrechtsreform, mit der er die Midterms im November doch noch gewinnen will. "Er kann nur eine Art von Rede, bei der er im Wahlkampfmodus ist", bewertet die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon den Auftritt des Präsidenten. Dass in New York die wichtigste Promi-Hochzeit des Jahres gefeiert wurde, ging da fast unter. Dabei zählen Taylor Swift und ihr Ehemann Travis Kelce zu den bekanntesten Persönlichkeiten des Landes. Für ihre Trauungszeremonie wählten sie den Madison Square Garden, in den normalerweise bis zu 20.000 Menschen passen. "Hauptsache keine Drohnen, keine Hubschrauber, die drüber fliegen und Fotos machen. Die Gäste konnten direkt mit ihren großen SUVs hineinfahren, parken und wieder wegfahren, ohne dass die Paparazzi dabei waren. Also: Es war auf jeden Fall privat. Privat nur für 1.000 Gäste", schätzt Jiffer die Megatrauung ohne Presse-Trubel ein.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.deWarum die FIFA eine rote Karte aufhebt - FAQ auf tagesschau.dehttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/balogun-rote-karte-trump-infantino-100.html250 Jahre USA - eine verpasste Chance zur Versöhnunghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-250-jahre-unabhaengig-feier-trump-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlPodcast-Tipp: T.C.Boyle 2036 - Lesung und Gespräch "Buchgefühl"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4767fcb0783460f5/
Mogadischu verbindet man mit Bürgerkrieg, Terroranschlägen und politischen Krisen. Trotzdem reisen inzwischen Menschen freiwillig nach Somalia – als Touristen. Über die Faszination eines Landes zwischen Aufbruch und anhaltender Unsicherheit. Bettina Rühl www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die USA begehen morgen zum 250. Mal ihren Unabhängigkeitstag. Doch genau zu diesem Jubiläum scheint die US-Demokratie fragiler und zerrissener als jemals zuvor. Was würden die Gründerväter über den Zustand der US-Demokratie heute sagen? Wo liegen die Schwachstellen im System und warum scheint die Zerrissenheit des Landes so unüberwindbar? Darüber sprechen wir mit dem Politikwissenschafter Reinhard Heinisch der selbst amerikanischer Staatsbürger ist.
Costa Rica-Reisende erwartet ein mittelamerikanisches Land, das zu mehr als die Hälfte mit Wald bedeckt ist – wieder. Denn Costa Rica hat sich schon vor Längerem entschieden, in die Aufforstung des Regenwaldes zu investieren, damit die tropische Flora und Fauna wieder aufblühen.Möglich machen das auch Touristen, also zahlende Gäste, deren Eintrittsgelder in den Erhalt der inzwischen rund 30 Nationalparks des Landes fließen. Nicht nur in Sachen Naturschutz, sondern auch beim Thema Tourismus gilt das Land damit als Vorreiter unter den mittelamerikanischen Staaten. Urlauber können der Tierwelt in den weitläufigen Regenwäldern begegnen, allen voran dem Nationaltier Costa Ricas, dem Faultier, mit dem allerorts im Land geworben wird. Es passt auch gut zur Lebensphilosophie der Costa-Ricaner: Pura Vida! Das steht auch für Gelassenheit, die das Faultier quasi auch im Namen trägt. Doch bei all der entspannten und gemütlichen Mentalität wird sich in Costa Rica nicht zurückgelehnt, wenn es um den Tierschutz geht: Ohne engagierte Initiativen in allen Teilen des Landes hätten es viele Tierarten schwerer, zu überleben. Denn wo Tier und Mensch so dicht beieinander leben wie in Costa Rica, sind nicht nur perfekte Schnappschüsse möglich, sondern auch Gefahren für die Tiere möglich. Aber es gibt vielfältige Abhilfen - unter anderem auch dank der Touristen, die ins Land kommen!
Mira K. (28) ist ein klassisches "Pick-Me-Girl", für das Optik, der Beauty-Salon und das Fitnessstudio an allererster Stelle stehen. Sie liebt es, sich als makellose Begleitung an der Seite ihres erfolgreichen Ehemanns Lukas zu präsentieren und die Bewunderung anderer Männer zu ernten. Als Tochter Biggie auf die Welt kommt, sieht Mira in dem kleinen Mädchen vor allem einen Störfaktor für ihren straffen Trainingsplan und die eigene Traumfigur. Anstatt Zeit mit ihrem Kind zu verbringen, gibt sie Biggie so früh und so lange wie möglich in die Kinderkrippe ab, um ungestört an ihrem "Babyfett" und den perfekten Oberarm-Umfängen zu arbeiten. Sie hat nicht das geringste Mitgefühl für müde, berufstätige Mütter und genießt lieber ihr Luxusleben. Lukas spielt dieses oberflächliche Spiel lange mit, doch eines Tages ist das Haus plötzlich leer: Lukas hat Biggie mitgenommen und lässt Mira per Brief wissen, dass er das Kind vor dem psychischen Schaden durch eine so vernachlässigende, egoistische Mutter schützen muss. Mira bricht auf dem Küchenboden zusammen, erkennt endlich ihren fatalen Fehler und kämpft nun mithilfe von Anwälten um das Umgangsrecht für Biggie, in der vagen Hoffnung auf ein Wunder und eine allerletzte Chance für ihre zerstörte Familie. -------------- Unser Special Guest: Lydia Prenner-Kasper ✨ Ein riesengroßes Dankeschön an die wundervolle Lydia Prenner-Kasper für den Besuch! Sie bringt uns nicht nur am Podcast-Tisch zum Lachen, sondern rockt mit ihrem scharfen Humor auch die Bühnen des Landes. Sichert euch unbedingt Tickets für ihr großartiges Programm und lasst ganz viel Liebe da:
Am 4. Juli werden die USA 250 Jahre alt. Zum Geburtstag des Landes gibt es beim "Amerika-Effekt" eine Zäsur: Denn Stefanie Bolzen wechselt zu den Kolleginnen und Kollegen von Politico. Aber bevor wir sie ziehen lassen, blickt sie mit Antonia Beckermann und Wim Orth noch einmal zurück auf die letzten Jahre. Bevor der Podcast damit erstmal in Pause geht, lassen die Drei noch einmal besondere Momente aus ihrer Korrespondentinnen-Zeit Revue passieren. Es geht nochmal zu Trumps Nominierungsparteitag in Milwaukee, zu heiklen Begegnungen an der Grenze zu Mexiko - und Stefanie wirft einen vorsichtigen Blick in die Zukunft der USA. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Boris Vallaud est un politique, Président du parti socialiste, président du groupe socialiste à l'Assemblée nationale, député des Landes et auteur de Nos vies ne sont pas des marchandises. Il vient de démissionner de la présidence du groupe PS au moment où on enregistre cet épisode.Je dois être honnête, ce n'est pas un hasard qu'en 9 ans de podcast je n'ai jamais invité de politiques encore ou presque.Ce n'est paspar désintérêt puisque les sujets que je traite sont profondément politiques. Mais parce que je voulais que ça soit une vraie conversation, pas une interview de promo, pas des éléments de langage, pas du positionnement de campagne. Je voulais qu'on parle de ce qui m'intéresse vraiment : pourquoi la société se fragmente, pourquoi les gens votent pour des gens qui ne défendent pas leurs intérêts, pourquoi la démocratie est sous pression, et ce qu'on peut y faire concrètement.Avec Boris, ça a marché j'ai l'impression mais je me méfie de mes propres incompétences à mettre en difficulté un politique en même temps. Le livre part d'une idée simple et tranchante, celle que l'on vit dans une immense boutique. Tout est à vendre, de la petite enfance jusqu'au grand âge, de notre attention jusqu'à notre imaginaire. Et cette colonisation est d'autant plus efficace qu'elle est silencieuse, on ne voit pas l'avant et l'après. Il existe une normalisation progressive de l'idée que tout a un prix, que tout se marchande, et que si vous ne pouvez pas payer, c'est votre problème.Dans cet épisode, nous parlons de ça, mais aussi de ce que ça produit politiquement. Parce que la marchandisation ne détruit pas que les services publics, elle détruit les liens, crée des épidémies de solitude, fragmente les territoires, et au bout, elle crée un appel d'air pour ceux que Boris appelle les "marchands d'ordre". Et la convergence Trump-Musk qu'on voit se déployer en ce moment, c'est exactement ça : quand le marché a tout pris, la dernière chose à acheter, c'est la démocratie elle-même.J'ai questionné Boris Vallaud sur la fiscalité des milliardaires où les 500 plus grandes fortunes françaises représentent 40% du PIB contre 12% il y a vingt ans, et où le taux d'effort fiscal des milliardaires est inférieur à celui de quelqu'un qui entre dans la première tranche de l'impôt sur le revenu. Nous parlons de la réforme des retraites et de pourquoi certaines réformes qui semblent économiquement solides se fracassent politiquement. Nous parlons de désindustrialisation — et de qui en est responsable, les politiques ou les dirigeants d'entreprise qui ont théorisé "la France sans usines". Nous parlons d'intelligence artificielle comme révolution industrielle que la classe politique n'a pas encore vraiment regardée en face. Nous parlons d'écologie, d'agriculture, et de pourquoi la transition est vécue comme une menace par ceux qui ont le moins de marge de manœuvre. Et nous parlons des angles morts de la gauche — Boris les nomme lui-même, sans esquiver.Ce qui m'a frappé dans cet épisode, c'est quelque chose que je n'attendais pas : son rapport aux gens qui votent contre ce qu'il représente. Il ne les méprise pas. Il dit qu'il les connaît, qu'ils sont bien, qu'il leur donne raison sur beaucoup de choses. Et que c'est ça qui lui donne envie de continuer malgré tout — pas la conviction d'avoir raison, mais la conviction que les gens méritent mieux que ce qu'on leur propose.Dans cet épisode, nous parlons de marchandisation, de services publics, de retraites, de désindustrialisation, de fiscalité, d'intelligence artificielle, d'écologie, de démocratie et de réseaux sociaux, de la gauche et de ses angles morts, et de ce que "représenter" veut vraiment dire quand on passe ses vendredis en permanence dans les Landes.Citations marquantes> "On vit dans une immense boutique. Tout est à vendre, de la petite enfance jusqu'au grand âge, jusqu'à soi-même, jusqu'à son imaginaire, jusqu'à sa conscience."> "C'est une avancée plus subreptice mais plus certaine qu'un coup d'état. Précisément parce qu'on ne voit pas l'avant et l'après. Et puis on se retrouve soi-même marchandise, au milieu de codes qui sont ceux du marché."> "Quand on abandonne la société au marché, la dernière Bastille à prendre, c'est la démocratie."> "Les milliardaires ont un taux d'effort fiscal inférieur à celui de quelqu'un qui entre dans la première tranche de l'impôt sur le revenu. Si tout le monde faisait le même effort, le juste effort, tout le monde vivrait mieux."> "Je ferme la porte à l'égoïsme et j'ouvre la porte sur la rencontre. Les gens sont courageux, généreux, intéressants."---Idées centrales1. La marchandisation est un coup d'État sans avant ni après~00:12:40 — 00:18:00Le marché n'a pas besoin d'une déclaration de victoire. Il avance par normalisation silencieuse. Le train où payer pour s'asseoir avec sa famille est devenu normal. La crèche où une amende a créé un marché du retard. Le moment où on n'est plus seulement un consommateur mais une marchandise soi-même. Baudrillard avait critiqué la société de consommation mais n'avait pas imaginé un marché aussi "totalisant et totalitaire" selon Boris. Ce qui est redoutable, c'est précisément l'absence de rupture visible.Pourquoi ça compte : ça change la façon dont on parle de capitalisme. Ce n'est plus un ennemi déclaré, c'est une colonisation du quotidien.2. Le service public coûte moins cher que son absence~00:25:54 — 00:29:52La santé française représente 12% du PIB, gratuite à l'usage, avec une espérance de vie supérieure aux États-Unis où la santé représente 18% du PIB, privée, et laisse des dizaines de millions de personnes sans couverture correcte. La vraie question n'est pas "l'État sait-il gérer ?" mais "combien coûte la marchandisation ?" C'est un retournement rhétorique qui déplace le débat là où il devrait être.Pourquoi ça compte : ça donne des armes concrètes dans un débat trop souvent posé en termes abstraits.3. La mixité scolaire fonctionne, et personne n'en parle~00:31:40 — 00:36:00À Toulouse, les enfants du quartier du Mirail ont été intégrés dans les collèges du centre-ville, dont Fermat et Saint-Sernin. Résultat : leur taux de réussite au brevet a rejoint la moyenne nationale. "Personne n'y a perdu. Tout le monde a été tiré vers le haut." C'est une réponse concrète, documentée, à la logique de ségrégation scolaire qui progresse avec la marchandisation de l'éducation.Pourquoi ça compte : une victoire réelle, mesurable, qui ne fait pas la une.4. L'IA est une révolution industrielle sans politique à sa hauteur~01:03:05 — 01:07:10Boris reconnaît la sidération. Il propose l'analogie de la Red Team du ministère de la Défense, qui fait appel à des auteurs de science-fiction pour imaginer les menaces du futur. Ce même travail devrait être fait sur l'IA. La question concrète qu'il pose : si votre enfant s'oriente aujourd'hui vers une formation, comment savoir si elle sera encore utile dans cinq ans ? Le marché est incapable de donner de la valeur à l'utilité sociale, et c'est l'IA qui va redessiner ce partage.Pourquoi ça compte : une position qui n'est ni dans la panique ni dans l'euphorie, avec une proposition d'action.5. La démocratie est la dernière Bastille du marché~01:17:25 — 01:21:15La convergence Trump-Musk n'est pas une coïncidence. Les 7 plus grandes entreprises américaines de la tech ont une capitalisation boursière qui dépasse le PIB des 27 pays de l'Union européenne. Quand le rapport de forces entre puissance publique et puissance privée est aussi déséquilibré, et que les oligarques de la tech contrôlent les plateformes sur lesquelles se forment les opinions, la démocratie délibérative est structurellement fragilisée.Pourquoi ça compte : ça sort la menace sur la démocratie du registre anecdotique pour la replacer dans la logique marchande.6. La gauche a des angles morts qu'elle refuse de regarder~01:21:15 — 01:25:20Boris les nomme sans esquiver : la mondialisation, qu'elle a soutenue sans voir la désindustrialisation venir ; la crise environnementale, où elle a tardé ; la culture, devenue orpheline ; et surtout les territoires ruraux, la France des sous-préfectures, qui ne se sent pas représentée. Ce qui est frappant, c'est qu'il l'admet sans chercher à s'en sortir avec une formule.Pourquoi ça compte : un politique qui admet ses angles morts crédibilise tout le reste de ce qu'il dit.---Questions posées dans l'interview1. De tous les sujets possibles, pourquoi avoir choisi la marchandisation comme angle central de ce livre ?2. Comment on sort d'un système d'hyper-marchandisation quand il est global et qu'aucun pays ne peut le faire seul ?3. Qu'est-ce qui vous intéresse encore dans la politique nationale là où la politique locale semble plus efficace et plus proche des gens ?4. Combien coûte vraiment la marchandisation — est-ce que l'État social revient finalement moins cher que son absence ?5. Pourquoi les Français ont-ils du mal à accepter que le problème est en haut plutôt qu'en bas, sur la fiscalité des héritages et des grandes fortunes ?6. Comment expliquer que la gauche perde des batailles culturelles sur des sujets où les chiffres sont pourtant de son côté ?7. La désindustrialisation depuis Mitterrand — erreur fondamentale, ou choix assumé par les dirigeants d'entreprise autant que par les politiques ?8. Est-ce que la démocratie peut survivre aux réseaux sociaux, et a fortiori aux réseaux sociaux alimentés par l'IA ?9. Quels sont les angles morts de la gauche — les sujets qu'elle refuse de regarder en face ?10. Si vous ne deviez choisir qu'un seul premier acte contre la marchandisation, ce serait lequel ?---Références citées dans l'épisodeLivres / auteurs- Nos vies ne sont pas des marchandises, Boris Vallaud (le livre de l'invité, fil conducteur de l'épisode)- Jean Baudrillard, critique de la société de consommation (*La Société de consommation*) — cité ~00:13:42 dans le contexte de la colonisation par le marché- Antoine Fouchet [À VÉRIFIER orthographe] — son travail sur la CSG, le financement de la protection sociale et la désindustrialisation — cité ~00:47:50 et ~01:25:24- Printemps silencieux [À VÉRIFIER : attribué à Rachel Carson dans la tradition écologiste] — cité ~01:12:40 comme livre "tragique et intéressant" sur la disparition des insectes- Camille Penny — cité brièvement sur le thème de la générosité et de l'égoïsme — ~01:34:49Films / séries- Matrix, Wall-E, Avatar, Black Mirror — cités comme œuvres culturelles qui ont anticipé les enjeux de l'IA et du contrôle numérique — ~01:20:45Études / données- Les 500 plus grandes familles françaises représentent 40% du PIB (contre 12% il y a 20 ans) — ~00:36:34- Taux d'effort fiscal des milliardaires inférieur à la première tranche de l'impôt sur le revenu — ~00:38:42- 160 milliards d'euros d'aides aux entreprises, étude du Sénat — ~00:40:00- 25 à 30% de non-recours au RSA — ~00:55:03- Fondation Jean-Jaurès : étude sur la corrélation entre fermeture des PMU/bistrots et progression du vote RN — ~01:18:15- Cité des sciences : 76% des Français pensent avoir l'esprit critique, mais 40% refusent de parler à des gens avec qui ils ne sont pas d'accord — ~01:18:34- France : 12% du PIB consacré à la santé / États-Unis : 18% — ~00:26:00- Exemple Sanofi : 1 milliard d'euros d'aides publiques à la recherche, puis licenciements de chercheurs — ~00:40:00Personnalités / modèles- Vienne (Autriche) : modèle de logement social, 80% de locataires, 60% de logements publics, mixité sociale préservée — ~00:18:00- Landes : zéro EHPAD à but lucratif, régie publique de l'eau, premier département producteur d'énergie photovoltaïque — ~00:18:00 / ~01:17:09- Toulouse, collège du Mirail : mixité scolaire avec Fermat et Saint-Sernin — ~00:33:00- Red Team du ministère de la Défense : auteurs de science-fiction pour anticiper les menaces — ~01:20:00- Arnaud Montebourg, travail commun au ministère du Redressement productif — ~00:58:34- Léo Lagrange / Front populaire : politique du temps libéré — ~01:26:14- Jacques Chirac : "Notre maison brûle" — ~01:08:00Timestamps clés 00:08:25 — Intro : l'invité et le livreGreg présente Boris Vallaud et l'angle de l'épisode : on vit dans une immense boutique, et ce n'est pas anodin.00:12:40 — La marchandisation, plus sûre qu'un coup d'ÉtatUne avancée silencieuse, sans avant ni après visible. On se retrouve marchandise sans l'avoir décidé.00:15:32 — Le train, la crèche : les exemples du quotidienPayer pour s'asseoir avec sa famille. L'amende à la crèche qui a créé un marché du retard. La normalisation par petites touches.00:17:49 — Ce que ça produit : inégalités, solitude, extrême droiteExplosion des inégalités, délitement du lien, épidémies de solitude. Et un appel d'air pour les marchands d'ordre.00:20:38 — Politique locale vs nationaleCe qui l'attire encore dans la politique nationale quand les permanences dans les Landes ressemblent à ce que la politique devrait être.00:25:54 — Combien coûte vraiment la marchandisation ?France 12% du PIB pour la santé, États-Unis 18%. Espérance de vie plus courte, inégalités plus grandes. La question se retourne.00:33:42 — La mixité scolaire de Toulouse : ça marcheLes enfants du Mirail dans les collèges du centre-ville : taux de réussite au brevet rejoint la moyenne nationale. Personne n'y a perdu.00:43:38 — Neuf ans de permanences"J'ai rencontré quasiment que des gens bien." Y compris ceux qui votent pour des gens qu'il combat.00:51:39 — Le Cerfa de 24 pages pour un enfant handicapéLa réalité concrète de ce que le désengagement de l'État produit sur les gens les plus vulnérables.00:57:51 — La désindustrialisation : politique ou patronat ?Les dirigeants qui ont théorisé la France sans usines. La souveraineté industrielle comme prochaine bataille.01:03:04 — L'IA : révolution sans boussole politiqueParcoursup, les formations qui vont disparaître, le sens du travail. Les questions que la classe politique n'a pas encore osé poser.01:07:10 — Écologie et agriculture : les paysans en première ligneMondialisation déloyale, réchauffement, perte de biodiversité. Le modèle agricole des années 60 est en train de se briser.01:17:23 — La dernière BastilleQuand on abandonne la société au marché, c'est la démocratie qu'on abandonne. La convergence Trump-Musk expliquée.01:21:16 — Les angles morts de la gaucheIl les nomme : la mondialisation, la crise environnementale, la culture, les territoires ruraux. Rare autocritique politique.01:25:57 — Reconquérir le temps libéréOn l'a libéré du travail. On l'a donné aux galeries marchandes et aux réseaux sociaux. Comment le reprendre.01:34:44 — Fermer la porte à l'égoïsmeLe mot de la fin : les gens sont courageux, généreux, intéressants. C'est ça qui donne encore envie.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Boris Vallaud est un politique, Président du parti socialiste, président du groupe socialiste à l'Assemblée nationale, député des Landes et auteur de Nos vies ne sont pas des marchandises. Il vient de démissionner de la présidence du groupe PS au moment où on enregistre cet épisode.Je dois être honnête, ce n'est pas un hasard qu'en 9 ans de podcast je n'ai jamais invité de politiques encore ou presque.Ce n'est paspar désintérêt puisque les sujets que je traite sont profondément politiques. Mais parce que je voulais que ça soit une vraie conversation, pas une interview de promo, pas des éléments de langage, pas du positionnement de campagne. Je voulais qu'on parle de ce qui m'intéresse vraiment : pourquoi la société se fragmente, pourquoi les gens votent pour des gens qui ne défendent pas leurs intérêts, pourquoi la démocratie est sous pression, et ce qu'on peut y faire concrètement.Avec Boris, ça a marché j'ai l'impression mais je me méfie de mes propres incompétences à mettre en difficulté un politique en même temps. Le livre part d'une idée simple et tranchante, celle que l'on vit dans une immense boutique. Tout est à vendre, de la petite enfance jusqu'au grand âge, de notre attention jusqu'à notre imaginaire. Et cette colonisation est d'autant plus efficace qu'elle est silencieuse, on ne voit pas l'avant et l'après. Il existe une normalisation progressive de l'idée que tout a un prix, que tout se marchande, et que si vous ne pouvez pas payer, c'est votre problème.Dans cet épisode, nous parlons de ça, mais aussi de ce que ça produit politiquement. Parce que la marchandisation ne détruit pas que les services publics, elle détruit les liens, crée des épidémies de solitude, fragmente les territoires, et au bout, elle crée un appel d'air pour ceux que Boris appelle les "marchands d'ordre". Et la convergence Trump-Musk qu'on voit se déployer en ce moment, c'est exactement ça : quand le marché a tout pris, la dernière chose à acheter, c'est la démocratie elle-même.J'ai questionné Boris Vallaud sur la fiscalité des milliardaires où les 500 plus grandes fortunes françaises représentent 40% du PIB contre 12% il y a vingt ans, et où le taux d'effort fiscal des milliardaires est inférieur à celui de quelqu'un qui entre dans la première tranche de l'impôt sur le revenu. Nous parlons de la réforme des retraites et de pourquoi certaines réformes qui semblent économiquement solides se fracassent politiquement. Nous parlons de désindustrialisation — et de qui en est responsable, les politiques ou les dirigeants d'entreprise qui ont théorisé "la France sans usines". Nous parlons d'intelligence artificielle comme révolution industrielle que la classe politique n'a pas encore vraiment regardée en face. Nous parlons d'écologie, d'agriculture, et de pourquoi la transition est vécue comme une menace par ceux qui ont le moins de marge de manœuvre. Et nous parlons des angles morts de la gauche — Boris les nomme lui-même, sans esquiver.Ce qui m'a frappé dans cet épisode, c'est quelque chose que je n'attendais pas : son rapport aux gens qui votent contre ce qu'il représente. Il ne les méprise pas. Il dit qu'il les connaît, qu'ils sont bien, qu'il leur donne raison sur beaucoup de choses. Et que c'est ça qui lui donne envie de continuer malgré tout — pas la conviction d'avoir raison, mais la conviction que les gens méritent mieux que ce qu'on leur propose.Dans cet épisode, nous parlons de marchandisation, de services publics, de retraites, de désindustrialisation, de fiscalité, d'intelligence artificielle, d'écologie, de démocratie et de réseaux sociaux, de la gauche et de ses angles morts, et de ce que "représenter" veut vraiment dire quand on passe ses vendredis en permanence dans les Landes.Citations marquantes> "On vit dans une immense boutique. Tout est à vendre, de la petite enfance jusqu'au grand âge, jusqu'à soi-même, jusqu'à son imaginaire, jusqu'à sa conscience."> "C'est une avancée plus subreptice mais plus certaine qu'un coup d'état. Précisément parce qu'on ne voit pas l'avant et l'après. Et puis on se retrouve soi-même marchandise, au milieu de codes qui sont ceux du marché."> "Quand on abandonne la société au marché, la dernière Bastille à prendre, c'est la démocratie."> "Les milliardaires ont un taux d'effort fiscal inférieur à celui de quelqu'un qui entre dans la première tranche de l'impôt sur le revenu. Si tout le monde faisait le même effort, le juste effort, tout le monde vivrait mieux."> "Je ferme la porte à l'égoïsme et j'ouvre la porte sur la rencontre. Les gens sont courageux, généreux, intéressants."---Idées centrales1. La marchandisation est un coup d'État sans avant ni après~00:12:40 — 00:18:00Le marché n'a pas besoin d'une déclaration de victoire. Il avance par normalisation silencieuse. Le train où payer pour s'asseoir avec sa famille est devenu normal. La crèche où une amende a créé un marché du retard. Le moment où on n'est plus seulement un consommateur mais une marchandise soi-même. Baudrillard avait critiqué la société de consommation mais n'avait pas imaginé un marché aussi "totalisant et totalitaire" selon Boris. Ce qui est redoutable, c'est précisément l'absence de rupture visible.Pourquoi ça compte : ça change la façon dont on parle de capitalisme. Ce n'est plus un ennemi déclaré, c'est une colonisation du quotidien.2. Le service public coûte moins cher que son absence~00:25:54 — 00:29:52La santé française représente 12% du PIB, gratuite à l'usage, avec une espérance de vie supérieure aux États-Unis où la santé représente 18% du PIB, privée, et laisse des dizaines de millions de personnes sans couverture correcte. La vraie question n'est pas "l'État sait-il gérer ?" mais "combien coûte la marchandisation ?" C'est un retournement rhétorique qui déplace le débat là où il devrait être.Pourquoi ça compte : ça donne des armes concrètes dans un débat trop souvent posé en termes abstraits.3. La mixité scolaire fonctionne, et personne n'en parle~00:31:40 — 00:36:00À Toulouse, les enfants du quartier du Mirail ont été intégrés dans les collèges du centre-ville, dont Fermat et Saint-Sernin. Résultat : leur taux de réussite au brevet a rejoint la moyenne nationale. "Personne n'y a perdu. Tout le monde a été tiré vers le haut." C'est une réponse concrète, documentée, à la logique de ségrégation scolaire qui progresse avec la marchandisation de l'éducation.Pourquoi ça compte : une victoire réelle, mesurable, qui ne fait pas la une.4. L'IA est une révolution industrielle sans politique à sa hauteur~01:03:05 — 01:07:10Boris reconnaît la sidération. Il propose l'analogie de la Red Team du ministère de la Défense, qui fait appel à des auteurs de science-fiction pour imaginer les menaces du futur. Ce même travail devrait être fait sur l'IA. La question concrète qu'il pose : si votre enfant s'oriente aujourd'hui vers une formation, comment savoir si elle sera encore utile dans cinq ans ? Le marché est incapable de donner de la valeur à l'utilité sociale, et c'est l'IA qui va redessiner ce partage.Pourquoi ça compte : une position qui n'est ni dans la panique ni dans l'euphorie, avec une proposition d'action.5. La démocratie est la dernière Bastille du marché~01:17:25 — 01:21:15La convergence Trump-Musk n'est pas une coïncidence. Les 7 plus grandes entreprises américaines de la tech ont une capitalisation boursière qui dépasse le PIB des 27 pays de l'Union européenne. Quand le rapport de forces entre puissance publique et puissance privée est aussi déséquilibré, et que les oligarques de la tech contrôlent les plateformes sur lesquelles se forment les opinions, la démocratie délibérative est structurellement fragilisée.Pourquoi ça compte : ça sort la menace sur la démocratie du registre anecdotique pour la replacer dans la logique marchande.6. La gauche a des angles morts qu'elle refuse de regarder~01:21:15 — 01:25:20Boris les nomme sans esquiver : la mondialisation, qu'elle a soutenue sans voir la désindustrialisation venir ; la crise environnementale, où elle a tardé ; la culture, devenue orpheline ; et surtout les territoires ruraux, la France des sous-préfectures, qui ne se sent pas représentée. Ce qui est frappant, c'est qu'il l'admet sans chercher à s'en sortir avec une formule.Pourquoi ça compte : un politique qui admet ses angles morts crédibilise tout le reste de ce qu'il dit.---Questions posées dans l'interview1. De tous les sujets possibles, pourquoi avoir choisi la marchandisation comme angle central de ce livre ?2. Comment on sort d'un système d'hyper-marchandisation quand il est global et qu'aucun pays ne peut le faire seul ?3. Qu'est-ce qui vous intéresse encore dans la politique nationale là où la politique locale semble plus efficace et plus proche des gens ?4. Combien coûte vraiment la marchandisation — est-ce que l'État social revient finalement moins cher que son absence ?5. Pourquoi les Français ont-ils du mal à accepter que le problème est en haut plutôt qu'en bas, sur la fiscalité des héritages et des grandes fortunes ?6. Comment expliquer que la gauche perde des batailles culturelles sur des sujets où les chiffres sont pourtant de son côté ?7. La désindustrialisation depuis Mitterrand — erreur fondamentale, ou choix assumé par les dirigeants d'entreprise autant que par les politiques ?8. Est-ce que la démocratie peut survivre aux réseaux sociaux, et a fortiori aux réseaux sociaux alimentés par l'IA ?9. Quels sont les angles morts de la gauche — les sujets qu'elle refuse de regarder en face ?10. Si vous ne deviez choisir qu'un seul premier acte contre la marchandisation, ce serait lequel ?---Références citées dans l'épisodeLivres / auteurs- Nos vies ne sont pas des marchandises, Boris Vallaud (le livre de l'invité, fil conducteur de l'épisode)- Jean Baudrillard, critique de la société de consommation (*La Société de consommation*) — cité ~00:13:42 dans le contexte de la colonisation par le marché- Antoine Fouchet [À VÉRIFIER orthographe] — son travail sur la CSG, le financement de la protection sociale et la désindustrialisation — cité ~00:47:50 et ~01:25:24- Printemps silencieux [À VÉRIFIER : attribué à Rachel Carson dans la tradition écologiste] — cité ~01:12:40 comme livre "tragique et intéressant" sur la disparition des insectes- Camille Penny — cité brièvement sur le thème de la générosité et de l'égoïsme — ~01:34:49Films / séries- Matrix, Wall-E, Avatar, Black Mirror — cités comme œuvres culturelles qui ont anticipé les enjeux de l'IA et du contrôle numérique — ~01:20:45Études / données- Les 500 plus grandes familles françaises représentent 40% du PIB (contre 12% il y a 20 ans) — ~00:36:34- Taux d'effort fiscal des milliardaires inférieur à la première tranche de l'impôt sur le revenu — ~00:38:42- 160 milliards d'euros d'aides aux entreprises, étude du Sénat — ~00:40:00- 25 à 30% de non-recours au RSA — ~00:55:03- Fondation Jean-Jaurès : étude sur la corrélation entre fermeture des PMU/bistrots et progression du vote RN — ~01:18:15- Cité des sciences : 76% des Français pensent avoir l'esprit critique, mais 40% refusent de parler à des gens avec qui ils ne sont pas d'accord — ~01:18:34- France : 12% du PIB consacré à la santé / États-Unis : 18% — ~00:26:00- Exemple Sanofi : 1 milliard d'euros d'aides publiques à la recherche, puis licenciements de chercheurs — ~00:40:00Personnalités / modèles- Vienne (Autriche) : modèle de logement social, 80% de locataires, 60% de logements publics, mixité sociale préservée — ~00:18:00- Landes : zéro EHPAD à but lucratif, régie publique de l'eau, premier département producteur d'énergie photovoltaïque — ~00:18:00 / ~01:17:09- Toulouse, collège du Mirail : mixité scolaire avec Fermat et Saint-Sernin — ~00:33:00- Red Team du ministère de la Défense : auteurs de science-fiction pour anticiper les menaces — ~01:20:00- Arnaud Montebourg, travail commun au ministère du Redressement productif — ~00:58:34- Léo Lagrange / Front populaire : politique du temps libéré — ~01:26:14- Jacques Chirac : "Notre maison brûle" — ~01:08:00Timestamps clés 00:08:25 — Intro : l'invité et le livreGreg présente Boris Vallaud et l'angle de l'épisode : on vit dans une immense boutique, et ce n'est pas anodin.00:12:40 — La marchandisation, plus sûre qu'un coup d'ÉtatUne avancée silencieuse, sans avant ni après visible. On se retrouve marchandise sans l'avoir décidé.00:15:32 — Le train, la crèche : les exemples du quotidienPayer pour s'asseoir avec sa famille. L'amende à la crèche qui a créé un marché du retard. La normalisation par petites touches.00:17:49 — Ce que ça produit : inégalités, solitude, extrême droiteExplosion des inégalités, délitement du lien, épidémies de solitude. Et un appel d'air pour les marchands d'ordre.00:20:38 — Politique locale vs nationaleCe qui l'attire encore dans la politique nationale quand les permanences dans les Landes ressemblent à ce que la politique devrait être.00:25:54 — Combien coûte vraiment la marchandisation ?France 12% du PIB pour la santé, États-Unis 18%. Espérance de vie plus courte, inégalités plus grandes. La question se retourne.00:33:42 — La mixité scolaire de Toulouse : ça marcheLes enfants du Mirail dans les collèges du centre-ville : taux de réussite au brevet rejoint la moyenne nationale. Personne n'y a perdu.00:43:38 — Neuf ans de permanences"J'ai rencontré quasiment que des gens bien." Y compris ceux qui votent pour des gens qu'il combat.00:51:39 — Le Cerfa de 24 pages pour un enfant handicapéLa réalité concrète de ce que le désengagement de l'État produit sur les gens les plus vulnérables.00:57:51 — La désindustrialisation : politique ou patronat ?Les dirigeants qui ont théorisé la France sans usines. La souveraineté industrielle comme prochaine bataille.01:03:04 — L'IA : révolution sans boussole politiqueParcoursup, les formations qui vont disparaître, le sens du travail. Les questions que la classe politique n'a pas encore osé poser.01:07:10 — Écologie et agriculture : les paysans en première ligneMondialisation déloyale, réchauffement, perte de biodiversité. Le modèle agricole des années 60 est en train de se briser.01:17:23 — La dernière BastilleQuand on abandonne la société au marché, c'est la démocratie qu'on abandonne. La convergence Trump-Musk expliquée.01:21:16 — Les angles morts de la gaucheIl les nomme : la mondialisation, la crise environnementale, la culture, les territoires ruraux. Rare autocritique politique.01:25:57 — Reconquérir le temps libéréOn l'a libéré du travail. On l'a donné aux galeries marchandes et aux réseaux sociaux. Comment le reprendre.01:34:44 — Fermer la porte à l'égoïsmeLe mot de la fin : les gens sont courageux, généreux, intéressants. C'est ça qui donne encore envie. Suggestion d'autres épisodes à écouter : #376 Quelles stratégies pour reconstruire une France autonome et résiliente? Avec Arnaud Montebourg - Partie 1 (https://audmns.com/UxFQjUM) #229 Travaillez moins pour travailler mieux: réenvisager la valeur travail avec Céline Marty (https://audmns.com/IRoKxrv) #282 La décroissance est-elle réaliste? Avec Timothée Parrique (https://audmns.com/jvOrQIt)Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni nehmen das zum Anlass und fragen: Wie sehr ist das ein Grund zu feiern? Was hat das Land versprochen und gehalten? Und was kehren die Amerikaner lieber unter den Teppich?Sie schauen auf Trumps Geburtstagskalender, der von Militärparade bis Jahrmarkt reicht, und ziehen den Vergleich zur Eröffnung des Obama Presidential Centers in Chicago. Während dort Bruce Springsteen, Bono und Christina Aguilera kamen, sagten bei Trumps Feierlichkeiten immer mehr Stars in letzter Minute ab. Woran das liegt? Trump nutze jede Bühne, als wäre es eine Wahlkampfveranstaltung, meint Ingo: „Er kann diese Trennlinie nicht ziehen zwischen seiner Agenda und dem Präsident-für-alle-Sein. Diese Feierlichkeiten sind nicht nur für die MAGA-Basis."Die beiden tauchen tief in die Geschichte ein: die Einwanderungswellen seit der Gründung des Landes, den Gründungsmythos und den American Dream. Ingo erinnert an Jiffers Stiefvater Coach, der in New Orleans aufgewachsen ist und die Rassentrennung noch selbst erlebt hat: „Er musste noch am Hintereingang eines Restaurants sein Essen abholen. Das Geld haben sie genommen. Aber vorne durch die Haupttür reingehen, sich an den Tisch setzen – das durfte er nicht." Viele Jahre später blicken er und seine fünf Geschwister auf erfolgreiche Karrieren zurück – als Politiker, Anwalt und Football-Coach.Der Traum vom Aufstieg durch harte Arbeit hat viele Generationen von Einwanderern nach Amerika gezogen. Doch Jiffer fragt sich, wie viel davon noch übrig ist in einem Land, in dem Einwanderungsbehörden durch die Städte patrouillieren und Menschen allein wegen ihrer Hautfarbe kontrollieren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: NDR Zeitkapsel – neue Staffel ab dem 02.07.2026 https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/ Weltspiegel Beitrag: USA: 250 Jahre Unabhängigkeit - Wilder Westen und dunkle Geschichte https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/usa-250-jahre-unabhaengigkeit-wilder-westen-und-dunkle-geschichte/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YzkwYTNkMi1mODljLTQ4YmEtYjM5OC0wODJhNWYyZTBhNzk Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
100 Liter Bier werden in Österreich pro Kopf und Jahr durchschnittlich getrunken. Ganze zehn Millionen Hektoliter werden hierzulande jährlich gebraut. Unter anderem bei der Ottakringer Getränke AG – sie ist der drittgrößte Bierhersteller des Landes und hat in der Bundeshauptstadt Legendenstatus. An der Spitze des Aufsichtsrats steht bei Ottakringer Christiane Wenckheim. Doch obwohl sie in eine Braudynastie hineingeboren wurde, war ihr Berufsweg keineswegs vorgezeichnet. Das erzählt Christiane Wenckheim in der neuen Folge des CEO-Podcasts. Sie spricht außerdem darüber, wie viel Einfluss ein Hersteller auf die Bierpreise hat, über Konflikte im Unternehmen und ihre Vergangenheit als Würstelstand-Betreiberin.
Kaum jemand in Österreich hat sich so intensiv mit den dunkelsten Seiten der menschlichen Psyche beschäftigt wie die Linzer Forensikerin Adelheid „Heidi“ Kastner. Die heute 63-Jährige Psychiaterin erstellte in ihrer Laufbahn Gutachten zu einigen der aufsehenerregendsten Kriminalfälle des Landes. Zu den Straftätern, die sie begutachtete, zählen etwa Josef Fritzl, der seine Tochter über Jahrzehnte gefangen hielt und missbrauchte, sowie Estibaliz Carranza, die als „Eislady“ bekannt wurde. Reporterin Yvonne Widler und Videojournalistin Alexandra Diry haben Kastner in ihrem Büro am Neuromed-Campus in Linz besucht und mit ihr über ihren Karriereweg, Männergewalt und gesellschaftliche Entwicklungen, die sie beunruhigen, gesprochen. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Schreibt uns eure offenen Fragen und Anmerkungen gerne per Mail, direkt auf Spotify oder auf Instagram wo ihr auch Fotos und Videos zu all unseren Fällen findet.Dunkle Spuren ist ein Podcast des KURIER. Titelmusik: Tobias Schützenberger Redaktionelle Leitung: Yvonne Widler Reporterinnen: Anya Antonius, Valerie Krb, Michaela Reibenwein und Yvonne Widler Social Media: Clara SautnerTon, Kamera und Videoschnitt: Daniel Jamernik, Zoe Gendron und Alexandra Diry Ton, Schnitt und Gestaltung Podcast: Dominik KanzianRessortleitung Digital Content Hub: Sophie UngerIm Herbst könnt ihr uns wieder Live auf der Bühne sehen!Und zwar am 22.September in St. Pölten -> https://www.kurier-events.at/de/sanktpoeltenund am 23. September in Wiener Neustadt -> https://www.kurier-events.at/de/wienerneustadt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
530 – das ist die Zahl jener jungen Leute, die sich auf den Fragebogen der Bundeswehr hin freiwillig zum Dienst an der Waffe entschieden haben. Rund 300.000 Briefe hat „die Truppe“ an die 18-Jährigen des Landes geschickt. Im ZDF heißt es, die Fragebogenaktion wirke „ernüchternd“. Die Sendeanstalt könnte bei einem Rücklauf von 0,18 ProzentWeiterlesen
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
Vor dem Treffen zu Ukraine-Hilfen in Polen gibt es Streit mit Kiew. Für Deutschland reist Bundeskanzler Merz an. Gastgeber auf polnischer Seite ist Ministerpräsident Donald Tusk. Er sagte der Ukraine die Unterstützung seines Landes zu.
Lange Zeit bekam die Bevölkerung in Russlands Metropolen wenig vom Krieg mit. Doch nun fallen Drohnen auf Moskau und St. Petersburg, Behörden schalten das Mobilnetz ab, Lebensmittel werden teurer. Weil die Ukrainer gezielt Ölraffinerien angreifen, fehlt es auf der Krim und in russischen Provinzen an Benzin. Im fünften Jahr des Krieges gegen die Ukraine rutscht Russland in eine tiefe Krise, deren Ende nicht absehbar ist. Im neuen »Ostcast« beschreiben Michael Thumann und Alice Bota das große Unbehagen, das sich in Russland ausbreitet. In Moskau, der Stadt mit der besten Flugabwehr des Landes, stellen die Menschen fest, dass die Armee viele Drohnenangriffe nicht abwehren kann. Sie merken, dass die Regierung ihnen ein ruhiges Leben nicht mehr garantieren kann. Und dass das Geld nicht mehr reicht. Während eine klassische Mittelschichtsfamilie in den teuren Großstädten immer schlechter über die Runden kommt, aber schweigt, überziehen die früher kremlfreundlichen Kriegsblogger ihre Regierung mit teils derber Kritik. Jahrelang ließ Putin die Bevölkerung glauben, Russland werde in der Ukraine siegen. Nun aber spüren viele, dass das nicht stimmt und dass diese Krise nicht einfach vorbeiziehen wird. Doch kann das Unbehagen Putin wirklich gefährden? Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.