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Am 6. September steht Sachsen-Anhalt vor einer historischen Landtagswahl, bei der die AfD erstmals stärkste Kraft werden könnte. Ministerpräsident Sven Schulze liegt in Umfragen deutlich hinter seinem Herausforderer Ulrich Siegmund zurück. Gordon Repinski begleitet den CDU-Politiker auf einem Spaziergang durch den härtesten Wahlkampf des Landes. Im Wahlkampfendspurt setzt Schulze auf konkrete wirtschaftliche Lösungen und warnt eindringlich vor seinem AfD-Konkurrenten. Er wirft Siegmund vor, zwar Probleme zu benennen, aber keine pragmatischen Antworten auf Jobverluste oder das Schulsterben zu haben. Bei echten Krisen fehle der AfD das politische und wirtschaftliche Netzwerk. Zudem spricht Gordon Repinski mit dem Ministerpräsidenten über umstrittenen Wahlkampf-Gästen wie Dieter Hallervorden und parteiinternen Querschüssen. Mit Blick auf den Wahlabend vermeidet Schulze klare Koalitionsaussagen zur Linkspartei, betont aber sein oberstes Ziel: Sachsen-Anhalt müsse zwingend weiter aus der politischen Mitte heraus regiert werden. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mitte August, das heißt Herbstanfang für die Norweger. Die Sommermöbel werden eingeräumt, überall im Land gehen Schule und Uni wieder los, und die wichtigsten Stimmen des Landes versammeln sich im kleinen Arendal, um die drängendsten Fragen des Landes zu diskutieren. Während dort Laura mit einem Regierungsmitglied debattieren durfte, war Tori derweil auf einem feucht-fröhlichen Bonustrip in Montenegro: Wie 50 Norweger_innen in Feierlaune wohl auf die Lokalen gewirkt haben? Dazu noch Schultüte als Objekt der Begierde, treffsichere Werbung und ein letztes Wort über ein von euch oft gewünschtes Thema: Rassismus.Diese Folge könnt ihr auch hier als Video anschauen: https://youtu.be/SIfQdUEE2LoDie Klassenlehrerin von Toris Tochter ist hier bei Instagram zu finden: https://www.instagram.com/frk.1.klasse/Spendet uns gerne etwas bei Ko-Fi, wir freuen uns riesig! https://ko-fi.com/nestennorwegischWir freuen uns über Feedback oder Buchungen an: nestennorwegischpodcast@gmail.comDie Musik stammt von Uppbeat (free for Creators!):https://uppbeat.io/t/soundroll/when-my-ukulele-play Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Özgür Özel hat eine Entscheidung getroffen, die das Potenzial hat, die gesamte politische Landschaft der Türkei umzukrempeln. Es ist Ende Juli, als der Oppositionspolitiker im Parlament in Ankara ans Mikrofon tritt und verkündet, er werde aus der CHP austreten und die Partei «Yeni» gründen. Er verfolgt damit ein klares Ziel: die Opposition neu aufzustellen und Erdogan an der Spitze des Landes abzulösen. Doch dieses Vorhaben gleicht einem Hürdenlauf. Gast: Nicole Anliker, Türkei-Korrespondentin Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Nicoles Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/grosser-rueckhalt-kann-die-neue-oppositionspartei-erdogan-gefaehrlich-werden-ld.10018131) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
durée : 00:17:43 - Le journal de 19h - Alors que l'incendie de Luglon est fixé, les sinistrés retrouvent cette commune des Landes. 15 mois de prison avec sursis contre un retraité qui avait tiré à la carabine à plomb dans la direction d'une bande de jeunes en train de jouer au foot. Donald Trump s'en prend au sultanat d'Oman. - équipe : Christelle Rebière Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Trump will gemeinsame Militärübungen mit Verbündetem Südkorea in Zukunft reduzieren/ Einsatzkräfte evakuierten etwa 30 Bewohner in Monschau an der deutsch-belgischen Grenze/ „One Nation“ wird vorgeworfen, das australische System der Altersvorsorge - die sogenannte Superannuation - abschaffen zu wollen/ der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der tödlichste in der Geschichte des Landes
durée : 00:10:21 - Le journal de 18h - Sébastien Lecornu débloque une enveloppe de 12 millions d'euros après les incendies en Gironde et dans les Landes. Le vin de cette année aura-t-il un goût de fumée à cause des incendies ? 300 modérateurs remplacés par l'intelligence artificielle en Irlande. - équipe : Céline Autin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Vor 57 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028 - Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder greift der Präsident wieder nach den Sternen?In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt. Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen Fuß auf den Mond setzen.Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem Geld."Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte. Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im schweren Raumanzug, mit Helm.Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt Sarah.Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer Sommerpause mit einer neuen Folge.Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem Marshttps://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQMini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der Schwerelosigkeithttps://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes Geschäfthttps://1.ard.de/REICH?pc=awrHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Seit viereinhalb Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Im Osten des Landes greift Russland die ukrainischen Stellungen derzeit besonders hart an. Gleichzeitig ist es der Ukraine im Süden zuletzt gelungen, die Kampflinie zu ihren Gunsten zu verschieben. Ausland-Redaktorin Clara Lipkowski ist im Juli in die Ukraine gereist, um zu erfahren, wie der Alltag an der umkämpften Front aussieht. Dafür hat sie die Städte Kramatorsk und Saporischschja besucht, in denen der Alltag vom Krieg bestimmt ist. Wie sieht das Leben an den Frontlinien aus? Warum werden Drohnen zu einer immer entscheidenderen Waffe? Und wie halten die ukrainischen Soldatinnen und Soldaten nach viereinhalb Jahren Krieg durch? In einer neuen Folge von «Apropos» ist Clara Lipkowski zu Gast und berichtet von ihren Begegnungen an der Kriegsfront. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur aktuellen Situation in der Ukraine Die Reportage von Clara Lipkowski von der Kriegsfront Ukraine: Überraschende Front-Erfolge im Krieg gegen Russland Ukraine: Russland zeigt Schwächen nach 4 Jahren Krieg Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Was erzählt eine Katze mit fast 400.000 Instagram-Followern über die politische Stimmung in Sachsen-Anhalt? Mehr, als man zunächst denken würde. Thilo Mischke trifft Christoph und seinen Kater Cosimo in Lutherstadt Wittenberg. Cosimo ist eine Savannah-Katze, fährt auf Christophs Schulter Fahrrad und ist in der Stadt längst eine kleine Berühmtheit. Wo die beiden auftauchen, bleiben Menschen stehen, machen Fotos – und freuen sich. Doch Sachsen-Anhalt steht vor der Landtagswahl. Und so wird aus einem Spaziergang mit Katze schnell ein Gespräch über die Stimmung im Land. Christoph hat lange als Gerüstbauer gearbeitet und erzählt von steigenden Preisen, harter Arbeit und dem Gefühl, dass vom eigenen Lohn immer weniger übrig bleibt. Politik sei ständig Thema, meistens verbunden mit Unzufriedenheit. Er selbst geht trotzdem nicht mehr wählen. Ein Grund dafür ist für Christoph das Internet. Er sagt, es falle ihm immer schwerer zu erkennen, welche Informationen wahr und welche falsch sind. Gleichzeitig erlebt er als Content Creator selbst, welche Inhalte soziale Netzwerke belohnen: Ein Video, in dem Cosimo ihn beißen will, erreicht Millionen Menschen. Die liebevoll produzierten Gute-Laune-Videos laufen deutlich schlechter. Was bedeutet das für einen Wahlkampf, der zunehmend auch in sozialen Medien stattfindet? Warum funktionieren Wut, Provokation und Zuspitzung so gut? Und haben manche Parteien diese Mechanismen besser verstanden als andere? Thilo und Christoph sprechen über Nichtwählen und Politikverdrossenheit, über die AfD, die Polarisierung zwischen „links“ und „rechts“ und über den Blick auf Sachsen-Anhalt. Denn während im politischen Diskurs häufig das Bild eines Landes in der Krise entsteht, erlebt Christoph seine Heimat ganz anders: Wittenberg habe sich seit den 90er-Jahren stark verändert, die Stadt sei saniert, es gebe Arbeit und viel, das gut funktioniere. Wie passen diese beiden Bilder zusammen? Und was sagt es über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wenn jemand unzufrieden mit der Politik ist – aber keiner Partei mehr genug vertraut, um überhaupt wählen zu gehen? Ein Spaziergang durch Wittenberg über Politikfrust, Algorithmen und die Frage, warum eine Katze manchmal leichter Menschen zusammenbringt als Politik.
durée : 00:15:00 - Le journal de 18h00 - Dans le massif des Landes, l'incendie est désormais "contenu" ce dimanche soir, selon les autorités. Plusieurs autres pays européens sont touchés par des incendies, dont la Belgique, l'Espagne et la Grèce. - équipe : La Rédaction de France Culture, Jean-François Braun, Caroline Bennetot Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:15:00 - Les journaux de France Culture - Dans le massif des Landes, l'incendie est désormais "contenu" ce dimanche soir, selon les autorités. Plusieurs autres pays européens sont touchés par des incendies, dont la Belgique, l'Espagne et la Grèce. - équipe : La Rédaction de France Culture, Jean-François Braun, Caroline Bennetot Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:14:49 - Les journaux de France Culture - Les incendies se poursuivent dans les Landes où 1 700 hectares ont été parcourus, selon le dernier bilan de la préfecture. Malgré tout, la situation est un peu plus favorable ce dimanche. - équipe : La Rédaction de France Culture, Thomas Cluzel, Aloïs Guérin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:14:49 - Journal de 12h30 - Les incendies se poursuivent dans les Landes où 1 700 hectares ont été parcourus, selon le dernier bilan de la préfecture. Malgré tout, la situation est un peu plus favorable ce dimanche. - équipe : La Rédaction de France Culture, Thomas Cluzel, Aloïs Guérin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
[Première diffusion le 6 février 2025] Les français du groupe de métal Gojira ont reçu le dimanche 2 février 2025 un Grammy award à Los Angeles, pour leur performance pendant la cérémonie d'ouverture des Jeux olympiques de Paris. Ils partagent ce prix avec la chanteuse lyrique Marina Viotti, qui les accompagnait dans cette époustouflante reprise du chant révolutionnaire « Ah ! Ça ira ! ».Gojira a été lancé en 1996 par Jo et Mario Duplantier, deux frères originaires d'un petit village des Landes. Peu connus d'une grande partie du public en France, leur passion et leur travail pendant 30 ans les ont amenés au sommet. Code source raconte leur histoire avec deux journalistes du Parisien : Eric Bureau, spécialiste musique, et Julien Duffé, du service politique mais aussi fan de metal. Écoutez Code source sur toutes les plates-formes audio : Apple Podcast (iPhone, iPad), Amazon Music, Podcast Addict ou Castbox, Deezer, Spotify.Crédits. Direction de la rédaction : Pierre Chausse - Rédacteur en chef : Jules Lavie - Reporter : Barbara Gouy - Production : Thibault Lambert et Clara Grouzis - Réalisation et mixage : Théo Albaric - Musiques : François Clos, Audio Network, Gojira - Archives : INA, Paris 2024, Franceinfo. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
REDIFF - Marie-France Lacazedieu, 60 ans. Une grand-mère qui adore ses petits enfants et pourtant, ils ont bien failli mourir une nuit du printemps 2021. Son mari aussi a échappé au pire. Un étrange incendie dans la maison. Des victimes gavées de médicaments. L'enquête va se concentrer sur la grand-mère, et soulever le voile sur ses secrets les plus sombres. Cet été, retrouvez tous les jours en podcast le décryptage d'un faits divers, d'un crime ou d'une énigme judiciaire par Jean-Alphonse Richard, entouré de spécialistes, et de témoins d'affaires criminelles.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
durée : 00:16:06 - Le journal de 19h - Emmanuel Macron annonce la rédaction d'un nouveau texte après la censure par le Conseil constitutionnel du précédent ce vendredi. Le feu dans les Landes "progresse un peu" mais "son intensité diminue légèrement", selon la préfecture. Une élue de Rennes dénonce harcèlement moral et injures racistes. - équipe : Céline Autin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:16:14 - Le 13/14 - Le nouvel incendie qui s'est déclaré jeudi à Luglon dans la forêt des Landes, asséchée par les canicules à répétition, a déjà parcouru 1 100 hectares et provoqué plus de 500 évacuations, mais pas de dégâts matériels majeurs. La une, ce sont aussi les multiples cyberattaques. - équipe : Céline Autin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Premierminister Albanese bestätigt langes Telefonat mit US-Präsident Trump/ Iran weist Behauptungen aus Washington zurück, wonach Schiffe die Straße von Hormus erneut passieren dürfen/ Vulkan Ätna auf Sizilien ist wieder ausgebrochen und sorgt für Chaos und Unmut bei Urlaubern aus ganz Europa/ in der Demokratischen Republik Kongo sind jetzt sechs Provinzen des zentralafrikanischen Landes von Ebola betroffen/
durée : 00:10:07 - Le journal de 18h - L'interdiction des réseaux sociaux aux mineurs de moins de 15 ans est entièrement censurée par le Conseil constitutionnel. Deux hélicoptères australiens dans les Landes pour un important incendie. Et des usagers de la SNCF qui dénoncent le manque d'investissements. - équipe : Quentin Perez de Tudela Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Die Wall Street startet nach dem 27. Rekordhoch des S&P 500 in diesem Jahr leicht freundlich in den Freitag. Im Tech-Sektor bleibt ein bekanntes Problem bestehen: Gute Zahlen sind vereinzelt nicht gut genug. Applied Materials übertrifft bei Umsatz und Gewinn die Erwartungen und stellt für das laufende Quartal deutlich mehr Wachstum, als erwartet in Aussicht. Das Management spricht von einer beispiellosen KI-Nachfrage, erhöht die Erwartungen für das Halbleitergeschäft und rechnet auch 2027 mit starkem Wachstum. Trotzdem wird die Aktie vorbörslich verkauft, weil die Messlatte für KI-Werte hoch liegt. Im Memory-Segment geht die Rallye bei Sandisk hingegen weiter. Die Wachstumsaussichten bis ins Jahr Fiskaljahr 2030 hineingehend, sehen stärker als die Wall Street dachte. Gleichzeitig nimmt der Investitionsboom weiter Fahrt auf. Lam Research will in den kommenden fünf Jahren mehr als 3 Milliarden US-Dollar in zusätzliche Forschungskapazitäten investieren, Goldman Sachs beginnt mit der Kapitalbeschaffung für Nvidias geplante KI-Finanzierungsinitiative von mehr als 500 Milliarden US-Dollar, und OpenAI soll inzwischen auf einen annualisierten Umsatz von über 40 Milliarden US-Dollar kommen. Unter Druck stehen Globant nach schwächeren Margen und einer gesenkten Jahresprognose sowie StoneCo nach einer leichten Ergebnis- und Umsatzverfehlung. Geopolitisch zieht der Ölpreis an, nachdem die USA den wirtschaftlichen Druck auf Iran verschärfen wollen und Finanzminister Scott Bessent mit einer weiteren wirtschaftlichen Isolation des Landes sowie der Fortsetzung der Blockade der Straße von Hormus droht. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Die partielle Sonnenfinsternis am Mittwoch lässt viele Himmelsfans von einer totalen Eklipse in Deutschland träumen. In 55 Jahren zieht der Mondschatten über die Südwestecke unseres Landes. Im 22. Jahrhundert erleben wir ein tolles Finsternis-Paar! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Kommentiert wird der Tod von Chinas früherem Regierungschef Zhu Rongji, dessen Reformen für den wirtschaftlichen Aufstieg des Landes sorgten. Außerdem geht es um Marokkos Warnung vor einem erneuten Flüchtlingsandrang auf die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
durée : 00:17:03 - Le journal de 19h - Face à la sécheresse, et aux pertes économiques, une quinzaine de tracteurs de la Coordination rurale ont demandé dans une opération coup de poing, de l'aide aux banques et à l'État ce mardi à Mont-de-Marsan dans les Landes. En natation, Maxime Grousset remporte l'argent sur le 50m papillon. - équipe : Céline Autin Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Rund 10 Prozent aller Importgüter unseres Landes kommen über den Rhein und die Basler Häfen in die Schweiz. Die Rheinschifffahrt könnte aber bald stillstehen wegen des tiefen Wasserstandes. Bei den Schweizerischen Rheinhäfen in Basel steigt deshalb die Nervosität. Ausserdem: · Basel-Stadt stellt ab Oktober auf digitale Parkkarten um.
Eine anhaltende Dürre sorgt derzeit für niedrige Pegelstände an Deutschlands Flüssen. Was helfen kann und wie Politik und Wirtschaft reagieren, erklärt Wirtschaftsexperte Oliver Stock. In einigen Wochen findet in der Schweiz eine Volksabstimmung über die Neutralität des Landes statt. Welche Kooperationen es bereits jetzt mit der Nato gibt und wie die Kritik daran lautet, berichtet der Journalist Philipp Gut. In der Schweiz wächst der Frust über private Solaranlagen, auch wegen einer undurchsichtigen Gesetzeslage. Seine persönlichen Erfahrungen schildert der Schweizer Metzger Anton Ruf. Und Frank Wahlig kommentiert die deutsche Sozialdemokratie, die mit alten Vorschlägen neue Wähler verprellt.
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Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Monika Helfer war die grosse Erzählerin der österreichischen Literatur; 2026 ist sie gestorben. Die Geschichte ihrer eigenen Familie wie des Landes zeichnet sie in der «Bagage»-Trilogie nach. Sie beginnt im Vorarlberg, wo ganz hinten im Tal Familie Moosbrugger wohnt, als Randständige, als «Bagage» … Maria, die Mutter, bleibt mit den Kindern allein zurück. Durch ihre Schönheit ist sie nicht nur der Lust der Männer im Dorf, sondern auch dem Argwohn der Frauen ausgesetzt. Und sie wird abhängig vom Schutz und der Grosszügigkeit des Bürgermeisters. Da taucht Georg auf. Er spricht hochdeutsch und ist freundlich. Maria entdeckt mit ihm eine Nähe, welche ihr bisher unbekannt war. Kurze Zeit später ist sie schwanger, mit Grete. Es ist das Kind, mit dem der Familienvater Josef nie ein Wort sprechen wird – die Mutter von Monika Helfer. In «Die Bagage» nähert sich die Schriftstellerin der Geschichte ihrer Grosseltern und Eltern an. Dabei zeichnet sie eindringlich ein Frauenleben in Zeiten des Krieges nach und schafft einen aussergewöhnlichen Figuren- und Geschichtenkosmos. Mit ihrer Trilogie, bestehend aus «Die Bagage», «Vati» und «Löwenherz», ist Monika Helfer ein tiefer Einblick in die eigene Familiengeschichte gelungen. Die autofiktionalen Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Andrea Wenzl (Maria), Christoph Luser (Josef), Andreas Lust (Bürgermeister), Hannes Wegener (Georg), Michael Edlinger (Postbote), Sabine Muhar (Frau des Bürgermeisters), Johannes Seilern (Pfarrer), Oskar Weilenmann (Lorenz als Kind), Elisabeth Adam (Grete), Jano Lukas Putz (Heinrich), Damyan Andreev (Lorenz als Jugendlicher), Vassili Anando Putz (Walter) und Sophie Mavie Fritz (Katharina) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 53'
In Südafrika gehen Demonstranten seit Monaten gewalttätig gehen Migranten vor: Sie ziehen durch die Strassen, verwüsten deren Geschäfte und machen auch vor Gewalt keinen Halt. Hunderttausend Migrantinnen und Migranten haben Südafrika deshalb bereits verlassen. Die fremdenfeindliche Gewalt beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Metropolen, sondern erreicht auch wohlhabende Orte wie Mossel Bay im Süden des Landes. Woher kommt diese Wut der Einheimischen auf die Migranten? Und welche Rolle spielt dabei die Regierung? Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Nadine Landert Redaktion: Simon Schaffer Samuels Reportage von Mossel Bay findet ihr hier: https://www.nzz.ch/international/gewalt-gegen-migranten-in-suedafrika-reportage-aus-mossel-bay-ld.10016841 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.(https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Marco Solari setzte sich einst für die Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat ein. Im Tagesgespräch plädiert er für einen ständigen Sitz der italienischen Schweiz in der Landesregierung. Für Marco Solari gibt es in Europa nur eine eigentliche Grenze: die Nord-Süd-Grenze. Auf beiden Seiten herrschten unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Mentalitäten und Lebensweisen. Diese Grenze verlaufe mitten durch die Schweiz. Kein anderer Kanton sei so stark vom Rest des Landes getrennt wie das Tessin. Deshalb plädiert Solari für eine Erweiterung des Bundesrats auf neun Sitze. So könne die Vertretung der italienischen Schweiz dauerhaft gesichert werden. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht Solari mit Iwan Santoro über seinen langjährigen Einsatz für das Tessin und dessen Stellung innerhalb der Schweiz.
Eigentlich wollte er sich nach seinem Intermezzo in der US-Regierung zurückhalten, doch jetzt mischt er wieder kräftig mit, auch in Europas Politik: Elon Musk. Im Juli unterstützte er eine Präsidentschaftskandidatur von Marine Le Pen in Frankreich, nennt sie die letzte Hoffnung des Landes. Auch in Irland, Rumänien, Grossbritannien und Deutschland unterstützt er Kandidaten rechter oder rechtspopulistischer Parteien. Was Musk dabei antreibt und wie erfolgreich er mit seiner politischen Einmischung im In- und Ausland ist, erzählt NZZ-Auslandredaktorin Isabelle Jacobi in dieser Folge von «NZZ Akzent». Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin der NZZ Host: Sarah Ziegler Redaktion und Support: Antonia Moser Alle Artikel von Isabelle findet ihr [hier auf nzz.ch](https://www.nzz.ch/impressum/isabelle-jacobi-ld.1840955). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Ganz klar, wenn man zum ersten Mal in die USA reist, wird man höchstwahrscheinlich nicht gerade Arkansas und Alabama besuchen. Wegen der wechselvollen oft dunklen Geschichte der Südstaaten gibt es in den Südosten des Landes viel zu entdecken – Orte, die an die Bürgerrechtsbewegung erinnern ebenso wie lebendige Musikgeschichte, Artenvielfalt in State Parks und schnuckelige kleine Downtowns.„La petite roche“- kleiner Felsen- so nannte der französische Entdecker de la Harpe eine Gesteinsformation, als er Anfang des 18. Jahrhunderts den heutigen Arkansas River landeinwärts entlangschipperte. Die Hauptstadt des heutigen Bundesstaats Arkansas heißt „Little Rock“. Eine Stadt mit rund 200 000 Einwohnern, die sich über viele Quadratkilometer verteilt, aus einem Patchwork unterschiedlicher Neighbourhoods besteht und mit viel Interessantem aufwartet. Nahe des State Capitols von Arkansas erinnert eine eindrucksvolle Skulptur an die „Little Rock Nine“.Das waren die ersten afroamerikanischen Schülerinnen und Schüler, die nach der offiziellen Aufhebung der Rassentrennung in Arkansas eine High School besuchten. 1957 war das - der Gouverneur von Arkansas versuchte, ihnen den Besuch der High School zu verwehren, ein weißer Mob demonstrierte vor der Schule. Und Präsident Eisenhower setzte schließlich Bundestruppen ein, um die Schüler zum Unterricht zu eskortieren. Heute wird die High School samt Gelände vom National Park Service betreut, es gibt Führungen und unterschiedlichste Veranstaltungen.Überhaupt, Little Rock bietet eine ziemlich vielfältige Museumslandschaft. Von den dichten Wäldern und mittelgebirgsähnlichen Regionen in Arkansas zum Süden von Alabama. Das Tensaw River Delta bei Mobile wird auch der „Amazonas Nordamerikas“ genannt. Hier, wo sich Salz- und Süßwasser mischen, ist eine enorme Artenvielfalt zu finden - allein rund 300 Vogelarten sind hier gesichtet worden, dazu zahlreiche Amphibien, Alligatoren und kleine Säugetiere.Mobile selbst gehört zu den ältesten Städten der USA und ist besonders stolz auf seinen „Mardi Gras“, den ältesten Nordamerikas. Doch Mobile steht auch für ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte - im Viertel Africatown erzählt ein kleines Museum seit einigen Jahren die Geschichte der „Clotilda“. Das Schiff schmuggelte 1860 – Jahrzehnte nach dem Verbot des transatlantischen Sklavenhandels - 110 aus Westafrika verschleppte Menschen nach Alabama. Ihre Nachfahren leben heute teilweise noch in Africatown. Und wollen mit dem Museum aber auch mit regelmäßigen Veranstaltungen dafür sorgen, dass ihre Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.Crosspromotion: ARD-Podcast: "Amerika, wir müssen reden" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast5882.htmlModeration: Philipp AbreschAutor:in: Sabine LoeprickRedaktion: Philipp Abresch, Angelika PenzMitarbeit: Patricia Batlle Produktion: Wolfgang Seesko, Konrad Winkler
durée : 00:05:20 - Le 6/9 de l'été - Ce vendredi, la presse s'attarde sur les suites des incendies dans les Landes et le Var, ainsi que sur le suicide d'un jeune homme victime de harcèlement raciste. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Im Krieg mit Russland trifft die ukrainische Armee vermehrt Ziele im russischen Hinterland. Besonders im Visier: Versandzentren und Lager der Firma "Wildberries", des russischen Pendants zu Amazon. Mehr als ein Dutzend von ihnen wurden von ukrainischen Drohnen in Brand geschossen: ein gewaltiger Schaden, den auch russische Verbraucherinnen und Verbraucher spüren. Denn mit "Wildberries" kommen bislang Konsumgüter aller Arten in alle Regionen des größten Landes der Erde.Im Nahen Osten ist es gerade der Iran, der den Krieg mit den USA befeuert - unter anderem durch einen Angriff auf eine US-Luftwaffenbasis in Jordanien. Gleichzeitig rückt das Rote Meer in den Mittelpunkt des Interesses. Dort greifen die vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen Öltanker mit Raketen und Drohnen an, nachdem sie zuvor eine Blockade dieses wichtigen Seeweges verkündet hatten. Sollte das Rote Meer tatsächlich nicht mehr passierbar sein, hätte das weitere schwerwiegende Folgen für die Weltwirtschaft.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beschäftigt sich Achim Gutzeit mit weitreichenden Waffensystemen, mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen. Achim erklärt unter anderem, ob mit dem von der Bundesregierung geplanten Kauf von US-Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk die vielzitierte Abschreckungslücke der Europäer geschlossen wird und wie es um das am Rande eines NATO-Gipfels 2024 beschlossene europäische Rüstungsprojekt Elsa bestellt ist. Er geht der Frage nach, wie europäische Staaten die Ukraine unterstützen, wie sich das von Russland angegriffene Land mit Drohnen verteidigt und wie weit die Bundeswehr beim Thema Drohnenentwicklung ist.Weitere Informationen:Zum Schwerpunkt weitreichende Waffensysteme:https://www.bmvg.de/de/aktuelles/deutsch-norwegischer-seeziellenkflugkoerper-geplant-5807888https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/07/08/ukraine-ambassador-do-not-assume-russia-has-lost-war/https://defence-network.com/deutschland-deep-strike-drohnen-ukraine/https://www.hartpunkt.de/franzoesische-tiefenwirkung-ein-ueberblick-ueber-franzoesische-entwicklungsprojekte-fuer-waffensysteme-grosser-reichweite/https://www.youtube.com/watch?v=6GNvAr20tUgInterview mit Luft und Raumfahrt-Ingenieur Dr.-Ing. Markus Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3390464.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlUnser Seh-Tipp: STABILE ZEITENLAGE auf dem YouTube- und TikTok-Kanal der tagesschauYouTube: Was, wenn Russland in der Ostsee die NATO angreift?https://1.ard.de/STABILE_ZEITENLAGE_YT?p=susTikTok: Wetten auf Krieg?https://1.ard.de/Wetten_auf_Krieg?p=sus
Alors que les incendies continuent de mobiliser des milliers de sapeurs-pompiers et de forces de sécurité, notamment en Gironde, dans les Landes et dans le Var, et que des dizaines de milliers de personnes ont été évacuées ces derniers jours, la matinale de RTL fera le point sur une situation qui reste sous haute surveillance. Quels sont les moyens engagés par l'État ? Comment évolue le front des incendies ? À quoi faut-il s'attendre dans les prochaines heures et les prochaines semaines face à un risque toujours très élevé ? Laurent Nuñez, ministre de l'Intérieur, est l'invité de Vincent Derosier dans RTL Matin. Ecoutez L'invité de RTL Matin avec Vincent Derosier du 31 juillet 2026.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
„ACHTUNG, ACHTUNG, HIER SCHREIBT DER COUPONMEISTER!“ Stellen Sie sich vor, ihnen bleibt wirklich gar nichts worauf sie im Leben stolz sein können. Kein Podcastpreis, kein Legends Club, nichtmal die sinnlose Sekundenwerbung am New Yorker Timesquare, mit denen Spotify die Egos seiner Podcaster streichelt. Wenn ihnen also gar nix bleibt, außer dass sie eine große Nummer im „Supermarkt-Coupongame“ sind, dann sind sie ganz unten angekommen. Bei Baywatch Berlin. The Goats of Cringe liefern eine neue Folge „Summer Breeze“, mit feinsten Urlaubserlebnissen aus Griechenland (Schmitt), Nizza (make an educated guess) und Pfeifes Tonkerker (Klaas). Was ist also passiert, an all den schönen Orten? Schmitt ist unverschuldet, aus schlechtem Gewissen und wegen guter Erziehung gemästet worden und hat jetzt neue körperliche Defizite freigespielt. Lundt ist mit Kollege Beisenherz auf Lustreise in Frankreich und spielt „Hangover“ mit Austern nach. Klaas sorgt sich derweil um die Zukunft seiner Stadt Berlin, die langsam aber sicher zu Singapur transformiert. Apropos Signapur, Klaas letztes Reiseziel wirft so einige Fragen auf: Wie sauber darf ein Leben sein? Wann droht ein Heinz Strunk-Verbot in diesem überregulierten Staat? Und was wäre nach den Regeln dieses Landes in Berlin überhaupt noch erlaubt? Nur folgerichtig, dass diese Episode voller Fragen auch von einer ganz besonderen Checkerfrage abgerundet wird: „Sorry, the pool is closed due to a private event“. Aber Jungs, wer braucht schon einen Pool, wer braucht einen Sixpackbauch und wer braucht Singapur - wenn man bereits Couponmeister ist. Cover: Christoph Schlozer https://www.instagram.com/christophschlozer www.christoph-schlozer.ch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
durée : 00:15:08 - Les Matins de France Culture - Après une baisse des températures ces derniers jours, la chaleur revient, la Gironde et le département voisin des Landes étant placés en vigilance orange canicule à partir de midi, de quoi assécher encore une végétation prompte à s'enflammer. - équipe : La Rédaction de France Culture, Margot Delpierre Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:15:08 - Journal de 8 h - Après une baisse des températures ces derniers jours, la chaleur revient, la Gironde et le département voisin des Landes étant placés en vigilance orange canicule à partir de midi, de quoi assécher encore une végétation prompte à s'enflammer. - équipe : La Rédaction de France Culture, Margot Delpierre Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:01:44 - Le 6/9 de l'été - Ils sont au côté des évacués, et des sinistrés des incendies de Gironde et des Landes depuis le début. 80 secondes, ce matin, pour saluer le travail de nos collègues d'ICI Gironde, et ICI Gascogne, les radios locales de Radio France dans la région. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Oil prices dropped more than 5 percent on Monday after the United States and Iran paused attacks for a second straight day, following weeks of strikes that had pushed Brent crude prices to above $100 per barrel.A wildfire in France forced the evacuation of 55,000 people overnight on Sunday, bringing the total number forced out of their homes to 250,000. Major fires are raging in the Gironde and Landes regions in southwest France, with fire crews aided by water bombers and helicopters, according to the French Ministry of the Interior.Spain announced that wildfires have forced the evacuation of nearly 60,000 people in Madrid.
durée : 00:08:02 - Le masque et la plume - par : Charlotte Lipinska - Un an après « L'Inconnu de la Grande Arche », Stéphane Demoustier quitte l'architecture parisienne pour les dunes des Landes avec "La Chaleur", adaptation du roman de Victor Jestin. Entre enthousiasme et déception, le film suscite des avis partagés parmi les critiques du Masque et la plume. - équipe : Stéphane Le Guennec, Ilinca Negulesco - invités : Florence Colombani Journaliste et critique cinéma (Le Point), Christophe Bourseiller Journaliste France Inter et Transfuge , Ariane Allard Journaliste pour le magazine Positif, Ava Cahen Journaliste à frenchmania.fr Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:07:11 - Les Matins de France Culture - Les incendies continuent de décimer les Landes et la Gironde. Plus de 22.000 hectares sont partis en fumée, les flammes progressent désormais en direction de Bordeaux. Le gouvernement déploie des moyens exceptionnels pour tenter de contenir les feux. - équipe : La Rédaction de France Culture, Paul Tilliez Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
C dans l'air du 25 juillet 2026 - Incendies historiques : la course contre les flammes C'est un record. Près de 100 000 hectares ont déjà brûlé cet été en France, 40 000 sur le seul département de la Gironde. Le ministre de l'Intérieur, Laurent Nuñez a aujourd'hui indiqué qu'un total de 167 000 personnes avaient été évacuées sur ce secteur depuis le début, mercredi dernier, de ces feux « imprévisibles » et « XXL ».Les incendies se dirigent vers Bordeaux. Quatre communes de la métropole ont déjà été évacuées. Face à la situation, le Premier ministre a ordonné l'envoi dans le département de 500 militaires supplémentaires, d'un avion A400M et de 1,5 million de masques FFP2. Le plan blanc a quant à lui été déclenché dans les Landes et en Gironde.Pendant ce temps, les sylviculteurs cherchent à repenser leurs méthodes pour anticiper les feux de forêts. C dans l'air est allé à la rencontre de l'un d'entre eux, dans les Landes. Auprès de sa commune et des pompiers, il s'investit pour un meilleur travail de prévention et d'aménagement du territoire.Une nouvelle canicule est prévue à partir de mercredi prochain en France, la quatrième depuis mai. En Espagne, certaines villes se sont adaptées à ces épisodes d'intenses chaleurs. Métro climatisé, horaires adaptés, ombrières : à Madrid, tout est fait pour supporter au mieux les températures extrêmes.Alors, les feux en Gironde atteindront-ils Bordeaux ? Commt adapter nos forêts face au réchauffement climatique ? Comment les villes peuvent-elles s'adapter aux canicules à répétition ? Nos experts :- Nicolas BERROD - Chef de service adjoint et spécialiste santé au Parisien- Audrey GOUTARD - Grand reporter à France Télévisions- Lieutenant-colonel David ANNOTEL - Pompier et membre de la fédération nationale des sapeurs- pompiers de France- Pauline VILAIN-CARLOTTI - Docteure en géographie, spécialiste de la gestion sociale de l'environnementPRESENTATION : Caroline Roux - Aurélie Casse - REDIFFUSION : du lundi au vendredi vers 23h40.PRODUCTION DES PODCASTS: Jean-Christophe ThiéfineRÉALISATION : Nicolas Ferraro, Bruno Piney, Franck Broqua, Alexandre Langeard, Corentin Son, Benoît LemoinePRODUCTION : France Télévisions / Maximal ProductionsRetrouvez C DANS L'AIR sur internet & les réseaux :INTERNET : francetv.frFACEBOOK : https://www.facebook.com/Cdanslairf5TWITTER : https://twitter.com/cdanslairINSTAGRAM :https://www.instagram.com/cdanslair/
durée : 00:14:56 - Les Matins de France Culture - En Gironde, le feu a déjà parcouru 10 000 hectares ce vendredi matin et a atteint la presqu'île du Cap-Ferret. Près de 40 000 personnes ont été évacuées. Dans les Landes, 25 000 habitants ont également été contraints de quitter leur domicile, face à la progression des flammes. - équipe : La Rédaction de France Culture Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:28 - Les Matins de France Culture - par : Wassila Guittoune - Alors que la Gironde et les Landes sont en proie aux flammes, l'Espagne est confrontée également à des feux devenus "incontrôlables". L'Etat d'urgence "d'intérêt national" a été décrété dans le centre du pays. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:15:35 - Les Matins de France Culture - Un incendie d'une grande virulence a parcouru plus de 2 000 hectares depuis mercredi près du bassin d'Arcachon (Gironde), où près de 12 000 habitants et touristes ont été évacués au total dans ce secteur de la forêt des Landes de Gascogne, déjà ravagée par les flammes en 2022. - équipe : La Rédaction de France Culture, Margot Delpierre Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France