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Ein bemerkenswerter Gipfel findet in Evian statt, sagt Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent von SRF zu den Diskussionen ums Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA und der Einladung von Guy Parmelin ans Galadinner. Die Spitzen der G7-Staaten, also von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Grossbritannien und den USA, treffen sich im französischen Evian-les-Bains am Genfersee. Bemerkenswert: Der Bundespräsident und Wirtschaftsminister Guy Parmelin begrüsst die hochrangigen Gäste auf dem Rollfeld bei der Ankunft in Genf und ist erstmals als Bundespräsident eines benachbarten Landes ans Galadinner eingeladen. Die Erwartungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind hoch, Donald Trump soll wieder auf der Seite von Europa im Krieg von Russland gegen die Ukraine stehen. Der Zeitpunkt nach der Ankündigung des Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran scheint günstig. Erhält nun Donald Trump die gewünschte Unterstützung in der Sicherung der Strasse von Hormus? Was unterscheidet diesen Gipfel von den 19 vorangehenden, welcher Fredy Gsteiger als diplomatischer Korrespondent von SRF besucht hat? Fredy Gsteiger ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn
Ein Kampfsportspektakel der besonderen Art, das US-Präsident Trump zu seinem Geburtstag (und zum 250. des Landes) auf dem Südrasen des Weißen Hauses inszenierte: In einer Käfigarena gingen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer aufeinander los. Die Show erinnerte an die Kämpfe der Gladiatoren im Alten Rom, „Brot und Spiele“ oder vielmehr „Blut und Spiele“, stellen Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon fest.Eine Demonstration von Macht, Stärke und Dominanz, meint der Tagesthemen-Moderator. „So ein Spektakel lenkt ab von dem, was derzeit nicht so gut läuft: Trumps schlechten Umfragewerten, den hohen Spritpreisen oder der steigenden Inflation.“ Jiffer sagt, eine derartige Vermischung von Amt und Entertainment – und dann noch auf Kosten der Steuerzahler – habe es in der US-Geschichte noch nie gegeben.Ingo und Jiffer freuen sich über den Beginn der Fußball-WM und den Sieg der New York Knicks bei den NBA-Finals. Und sie fragen sich, wie der von Trump angekündigte „Deal" im Iran-Krieg zu deuten sei. Typisch Trump, meinen die beiden, eine chaotische Absichtserklärung mit vielen Fragezeichen, aber vielleicht sei das Teil seiner Strategie.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Iran-Deal: Was bedeutet das Abkommen und wie geht es weiter?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-abkommen-102.htmlSportschau WM Update als Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/das-wm-update-dein-taeglicher-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/Podcast-Tipp: Sport inside – Dein Deep Dive in den SportSpielfeld der Macht: Die USA und der Sporthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a79a0c6a3b9f18dd/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
Warum ist das englische Königshaus mehr als bunter Boulevard, warum ist Armut in Großbritannien so unsichtbar und wie lebt es sich eigentlich auf einem Hausboot in London? Annette Dittert hat nach fast 20 Jahren als Korrespondentin bei der ARD gekündigt und ein Buch geschrieben, mit dem sie sich auf die Suche nach der Seele Großbritanniens begibt. Dear Britain. Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens wurde sofort zum Nummer-1-Bestseller und zur ersten Sachbuchempfehlung für den Sommer von Maja Beckers und Alexander Cammann in dieser Folge. Ein persönliches, unterhaltsames und selbst für Kenner noch lehrreiches Portrait dieses wunderbaren, bisweilen skurrilen Landes. Als Zweites empfehlen die beiden einen herausragenden Nature-Writing-Titel: Die dänische Journalistin Lea Koorsgaard hat sich vorgenommen, in einem Jahr alle Schmetterlingsarten Dänemarks zu sehen. Das Jahr der Schmetterlinge, eine Erkundung dieser zarten Tiere, Dänemarks und seiner Natur und eigentlich des Lebens an sich. Und falls Sie nach Paris fahren, jemals dort waren oder irgendwann hinwollen, sollte Ruth Zylbermans Rue Saint Maur 209 in ihren Koffer, eine außergewöhnliche und wunderbar geschriebene Recherche über die Bewohner eines Pariser Wohnhauses von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute. Einen besonderen Fokus legt Zylberman auf die Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der jüdische Bewohner von hier aus deportiert wurden und zu der Nazi-Kollaborateure und Retter, die jüdische Kinder versteckten, hier unter einem Dach lebten. Der Klassiker, den man diesen Sommer wunderbar gut lesen kann, ist Die Alpen des berühmten Alpenforschers Werner Bätzing. Er hat sein extrem erfolgreiches Buch von 1984 komplett überarbeitet und mehrere Kapitel neu geschrieben, unter anderem das über die Zukunft der Alpen. Hochaktuell und unterhaltsam – nirgendwo lernt man mehr über Europas größtes Hochgebirge. Und zuletzt geben Maja Beckers und Alexander Cammann auch wieder eine persönliche Empfehlung: Das ist diesmal Shakespeares Schwestern. Wie Frauen die Renaissance schrieben von Ramie Targoff und Ein Sommer mit Goethe von Gustav Seibt. Auch diese beiden sind perfekter Ferienlesestoff. Literaturhinweise: Annette Dittert: Dear Britain. Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens, Dumont, 256 Seiten, 24 Euro Lea Koorsgaard: Das Jahr der Schmetterlinge, übersetzt von Kerstin Schöps, Ullstein, 336 Seiten, 22,99 Euro Ruth Zylberman: Rue Saint-Maur 209. Ein Pariser Wohnhaus und seine Geschichten, Schöffling, 480 Seiten, 21,99 Euro Werner Bätzing: Die Alpen. Geschichte und Zukunft einer europäischen Kulturlandschaft, C.H. Beck, 502 Seiten, 39,90 Gustav Seibt: Ein Sommer mit Goethe, C.H. Beck, 272 Seiten, 25 Euro Ramie Targoff: Shakespeares Schwestern. Wie Frauen die Renaissance schrieben, Insel, 431 Seiten, 28 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Beleuchteten Brüder befinden sich endlich mal wieder in ihrer gewohnten und gemeinsamen Podcast Umgebung. Das ist eine gute Grundlage für eine gute Folge, in der Tim alle Tennisspieler:innen aufzählt die er kennt, von seinem nächsten Urlaub berichtet und von seiner Begegnung mit Pipidrohnen. Benni versucht sich in Selbstbeherrschung, erklärt Deutschlands Probleme beim Netzausbau und den verantwortungsbewussten Umgang mit der Geschichte unseres Landes. Klingt insgesamt weniger lustig als es ist.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Links Wasserfälle, rechts Wasserfälle, hinter jeder Kurve ein neues Panorama. Schmale Täler, rauschende Flüsse, saftiges Grün, Bergwände wie Kulissen aus einem Film. Jochen sitzt im Zug. Er ist in der Flåmbahn und denkt: Ich bin ja schon da. Der Weg ist das Ziel.Das ist Norwegen. In dieser Folge gibt es (fast) alle Facetten dieses Landes. Tamina ist mit den Hurtigruten vorbei an Fjorden, Gletschern und schwimmenden Saunen gefahren. Michi ist im Frühling in die Arktis gereist, nach Tromsø, und stand plötzlich vor einem Rudel Rentiere. Jochen hat das kulturelle Zentrum Oslo und das hinreißende Bergen für sich entdeckt. Hinzu kommen die Lofoten, ein grandioses Schienennetz, ein Land voller neuer Ideen und Aussichten wie aus dem Bilderbuch.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Die Bundesregierung sucht nach Antworten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes. Bert Rürup und Michael Hüther bezweifeln jedoch, dass sie die richtigen Fragen stellt.
Am Donnerstag hat die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer begonnen, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird. Insbesondere das Gastgeberland USA sorgt für politische Verstimmung. Zum ersten Mal findet die WM in einem Land statt, das zur gleichen Zeit gegen ein anderes Teilnehmerland Krieg führt. Zum ersten Mal auch sind ganze nationale Fangruppen von der Einreise zu WM-Spielen ausgeschlossen, etwa Fans aus Iran oder Haiti. Und zum ersten Mal ist schon vor dem ersten Anpfiff ein von der FIFA bestellter Schiedsrichter, Omar Artan aus Somalia, trotz gültigen Visums am Einreiseflughafen abgewiesen worden. Nach Russland 2018 und Katar 2022 ist es das dritte Mal in Folge, dass die politische Lage im Gastgeberland der Weltmeisterschaft die Diskussionen vor Beginn der Spiele stärker bestimmt als alles Sportliche. Und auch den USA unter Donald Trump darf der Versuch unterstellt werden, die WM zum sogenannten "Sportswashing" zu benutzen, also das Ereignis zu instrumentalisieren, um das Image des eigenen Landes aufzupolieren. Bislang scheint das nicht wirklich zu gelingen. Angst vor Repression der Ausländerbehörde ICE und die vollkommen überhöhten Ticketpreise haben dafür gesorgt, dass die Hotel- und Gastrobranche in den USA von enttäuschten Erwartungen berichtet. Präsident Trump nimmt nicht einmal am Eröffnungsspiel der US-Nationalmannschaft gegen Paraguay teil und feiert stattdessen am Wochenende seinen 80. Geburtstag mit Käfigkämpfen vor dem Weißen Haus. Wie umgehen mit dieser WM, die sportliche Superlative bietet, weil zum ersten Mal 48 statt 32 Mannschaften teilnehmen? Und ist diese Größe eigentlich gut, weil auch die Kleinen zum Zug kommen, oder reine Geld- und Machtgier des FIFA-Chefs Gianni Infantino, der damit seine Herrscherposition festigt? Wie politisch muss Sportberichterstattung in diesen Zeiten sein? Was verspricht sich eigentlich Mexiko von der WM? Und kann der Fußball dafür sorgen, dass sich in Deutschland für ein paar Wochen die allgemeine Laune ein wenig bessert? Darüber diskutiert Moderator Bernd Pickert mit taz-Sportredakteur Andreas Rüttenauer, taz-Chefreporter Peter Unfried und dem langjährigen Mexiko-Korrespondenten Wolf-Dieter Vogel.
Die nächste Hitzewelle steht bevor – demnächst könnte es wieder deutlich über 30 Grad heiß werden. Klar ist: Die Hitze kann uns krank machen. Am Hitzeaktionstag fragen wir, was Extremhitze mit unserem Körper macht. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Robin Maitra, Klimaschutzbeauftragter der Landesärztekammer Baden-Württemberg
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge klären wir, wie die Rechtsfolgenprüfung im Polizeirecht strukturiert ist – und wo in Klausuren die meisten Punkte liegen. Am Beispiel einer Originalexamensklausur (Identitätsfeststellung an einem kriminalitätsbelasteten Ort, Racial Profiling) wird die gesamte Prüfarchitektur durchgearbeitet.Das Ermessen (§ 12 BlnASOG bzw. Landesäquivalent, lex specialis zu § 40 VwVfG) ist die Sammelnorm der Rechtsfolge. Innerhalb des Ermessens steht die Ermessensüberschreitung durch Verletzung höherrangigen Rechts im Mittelpunkt – gegliedert in zwei sauber zu trennende Prüfungsebenen.Ebene 1 – Freiheitsrechte (Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 S. 2 GG): klassische Verhältnismäßigkeitsprüfung. Im Beispielfall: angemessen trotz Streubreite, da Eingriffsintensität gering und legitimer Zweck schwer wiegt. Ausnahme: Personen, die evident keinen Zusammenhang zur Gefährlichkeit des Ortes aufweisen (Hochzeitsgesellschafts-Argument).Ebene 2 – Gleichheitsrechte (Art. 3 Abs. 3 GG): strenge Verhältnismäßigkeit. Ungleichbehandlung liegt bereits bei Mitkausalität eines verpönten Merkmals vor (Nachtarbeitsverbot-Linie, BVerfG 1992). Unterschieden werden: Racial Profiling im engeren Sinne (ausschlaggebende Anknüpfung an Hautfarbe – verfassungswidrig) und Anknüpfung im Motivbündel (zulässig nur unter engen Voraussetzungen mit verhaltensbezogenen Zusatzgründen und erhöhter Darlegungslast). Im Beispielfall: Hautfarbe war wesentlicher Auswahlgrund – Verstoß gegen Art. 3 Abs. 3 GG, Maßnahme rechtswidrig.Support the show
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über Mexiko als Co‑Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – mit besonderem Blick auf die wirtschaftliche Situation des Landes. Im Fokus stehen zentrale Kennzahlen wie BIP, Kaufkraft und Bevölkerungsstruktur sowie Unterschiede zu Deutschland. Außerdem beleuchten die beiden die Rolle des Außenhandels, die starke Abhängigkeit von den USA und die Chancen durch das neue EU‑Freihandelsabkommen. Ein weiterer Schwerpunkt: die wirtschaftlichen Effekte der WM, mögliche Schattenseiten sowie ein Blick auf Zinsen, Inflation, Währung und Aktienmarkt.
Anzeige | Curly und Willi haben sich diesmal die Crème de la Crème ins studio `26 geholt und begrüßen Benoît Defranoux vom legendären Traditionshaus Bouvet Ladubay an der Loire. Das Schaumweinhaus feiert gerade ein fettes, 175-jähriges Jubiläum und steht wie kein zweites für absolute Spitzen-Crémants. Benoît selbst ist quasi 500 Meter neben den kilometerlangen Tuffsteinkellern in Saumur geboren, seit stolzen 30 Jahren im Game und bringt feinstes frankophiles Flair mit. Er brennt wie kein Zweiter für den echten Geschmack. Während die Gläser im Sekundentakt vollgemacht werden, bricht die Runde direkt mit allen steifen Regeln und ackert sich durch die wirklich wichtigen Themen. Es geht um den geschichtlichen Wahnsinn hinter dem Traditionshaus, mystische Legenden rund um verborgene Schätze und warum Saumur eigentlich das Napa Valley der Loire ist. Benoît erklärt, wieso die kilometerlangen Tuffsteinkeller die perfekte natürliche Klimaanlage für den Chenin Blanc sind und wie das Haus in Zukunft radikal alle weißen Glasflaschen für den Umweltschutz verbannt. Als würde es am Tisch nicht eh schon heiß genug hergehen, sind diesmal auch Noah und Jasper am Start: zwei echte TundA*-Ultras aus der Community, die den absoluten Endgegner bezwungen haben. Die beiden haben sich die 13-stündige TundA*-Spotify-Playlist von vorne bis hinten reingezogen. Wenn das mal keine VIP-Einladung ins Studio rechtfertigt, wissen wir auch nicht. Das absolute Riesending dieser Woche ist aber ein ganz anderer, gigantischer Meilenstein, denn es ist endlich offiziell: Unser neues Buch „Die Anleitung zum Weinsaufen 2: Essen fassen“ ist frisch gedroppt! Das Ding steht ab jetzt im Regal und ist randvoll mit brutaler Gastro-Unterhaltung, genialen Rezepten von den besten Küchenkollegen des Landes, den perfekten Food- und Wine-Pairings und den passenden Wein-Hacks für jede Lebenslage. Wer den Schinken noch nicht zu Hause liegen hat, pilgert jetzt sofort in den nächsten Buchladen und sichert sich das Meisterwerk. Gebt euch die volle TundA*-Dröhnung! Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Bouvet Ladubay auf Instagram: https://www.instagram.com/bouvetladubay/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Goldene Zeiten für Guyana: Das kleine südamerikanische Land profitiert wie kein anderes auf der Welt von der Neuordnung des weltweiten Ölmarkts. Der Iran-Krieg befeuert die Entwicklung des einst bitterarmen Landes zum ökonomischen Kraftpaket. Zumindest in der Theorie. Die Bevölkerung bekommt bisher nicht viel vom neuen Reichtum des Landes ab. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Polens Präsident Karol Nawrocki will in Kürze über die Verleihung des Ordens des Weißen Adlers an Wolodymyr Selenskyj entscheiden. Auslöser der Kontroverse ist die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten, einer ukrainischen Militäreinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. „Armenien hat auf Kontinuität gesetzt“, schrieb Premierminister Donald Tusk auf der Plattform X. Die Zukunft der Region werde weitergeschrieben. Die Partei des armenischen Regierungschefs Nikol Paschinjan gewann die Parlamentswahl mit nahezu 50 Prozent der Stimmen. Das Wahlergebnis wird als Unterstützung für die Fortsetzung seines prowestlichen Kurses gewertet, zeigt zugleich aber auch die tiefe Polarisierung der armenischen Gesellschaft zwischen unterschiedlichen Vorstellungen über die Zukunft des Landes. Polnische Kommentare zu den Wahlen in Armenien bringen wir im heutigen Infomagazin. Und wir sprechen über einen bemerkenswerten Erfolg im polnischen Tennis - Maja Chwalińska.
Mainzer CDU baut Dezernate um, Ilse Bittner aus Finthen erhält Ehrennadel des Landes und Brustkrebsvorsorge künftig auch für jüngere Frauen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/neue-ministerien-hunderte-mitarbeiter-ziehen-um-5749203 https://www.allgemeine-zeitung.de/panorama/wissenschaft/brustkrebsvorsorge-kuenftig-auch-fuer-juengere-frauen-5526364 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-finthen/ilse-bittner-aus-finthen-erhaelt-ehrennadel-des-landes-5712426 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/holle-kuenftig-hauptamtlich-mainzer-cdu-baut-dezernate-um-5752065 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/cyberangriff-welche-patientendaten-der-um-betroffen-sind-5760227 Ein Angebot der VRM.
Mitten im Steinhuder Meer liegt eine der ungewöhnlichsten Festungen Deutschlands: der Wilhelmstein. Erbaut wurde sie von Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, einem der bemerkenswertesten Militärreformer des 18. Jahrhunderts. In dieser Folge schauen sich Moritz und Michi das Leben dieses Grafen genauer an, der nicht nur sein kleines Territorium modernisierte, sondern auch europaweit als Militärstratege geschätzt wurde. Es geht um seine Erfahrungen im Siebenjährigen Krieg, seine Verteidigungskonzepte für kleine Staaten, die Gründung einer Militärschule und den Bau einer künstlichen Insel samt Festung. Dabei wird deutlich, wie ein vergleichsweise kleiner Herrscher mit innovativen Ideen und kluger Politik weit über die Grenzen seines Landes hinaus Einfluss gewinnen konnte. Eine Folge über Aufklärung, Militärgeschichte und einen der ungewöhnlichsten Orte Norddeutschlands.
Mitten im Steinhuder Meer liegt eine der ungewöhnlichsten Festungen Deutschlands: der Wilhelmstein. Erbaut wurde sie von Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, einem der bemerkenswertesten Militärreformer des 18. Jahrhunderts. In dieser Folge schauen sich Moritz und Michi das Leben dieses Grafen genauer an, der nicht nur sein kleines Territorium modernisierte, sondern auch europaweit als Militärstratege geschätzt wurde. Es geht um seine Erfahrungen im Siebenjährigen Krieg, seine Verteidigungskonzepte für kleine Staaten, die Gründung einer Militärschule und den Bau einer künstlichen Insel samt Festung. Dabei wird deutlich, wie ein vergleichsweise kleiner Herrscher mit innovativen Ideen und kluger Politik weit über die Grenzen seines Landes hinaus Einfluss gewinnen konnte. Eine Folge über Aufklärung, Militärgeschichte und einen der ungewöhnlichsten Orte Norddeutschlands.
In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt-Podcast sprechen die beiden Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg mit den Gästen Hannes Kreschel und Prof. Dr. Christian Stecker über deren neue Bücher. Die Folge bietet eine sachliche Diskussion und liefert wichtige Denkanstöße zur aktuellen politischen Debattenkultur.Im Zentrum des Gesprächs steht zum einen das Buch „Wutbürger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik“ von Hannes Kreschel. Der Autor und Newsfluencer schildert darin unterhaltsam bis satirisch seine Erlebnisse und Vor-Ort-Interviews auf verschiedenen politischen Demonstrationen, um die spürbare gesellschaftliche Spaltung verständlich zu machen.Zum anderen stellt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker von der TU Darmstadt sein Sachbuch „Ohne Koalitionskorsett und Brandmauern: Wie flexible Mehrheiten die Demokratie stärken“ vor. Er plädiert darin für einen strukturellen Pfadwechsel im Parlamentarismus hin zu wechselnden, themenbezogenen Mehrheiten, um der zunehmenden Fragmentierung der Parteienlandschaft entgegenzuwirken.Die Episode liefert eine sachliche und inhaltlich tiefe Diskussion über den Umgang mit polarisierenden Kräften, den Nutzen von Brandmauern sowie über internationale Vergleiche bei der demokratischen Entscheidungsfindung.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Link zu den Büchern:Hannes Kreschel:„Wutbürger.exe“
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet. Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
C'était les 1ᵉʳ et 2 juin derniers sur le champ de tir de Biscarrosse dans les Landes, l'armée de l'air a expérimenté les premiers tirs contre des drones depuis un hélicoptère de manœuvre. La lutte anti-drones offre un nouveau souffle aux hélicoptères militaires. En France, la reconversion des appareils a commencé. La guerre au Moyen-Orient a servi de bascule. Dans l'urgence, des hélicoptères français ont été engagés dans la défense des Émirats arabes unis. Des hélicoptères d'attaque Tigre de l'armée de terre, mais aussi des hélicoptères légers Fennec de l'armée de l'air, ont fait mouche à tous les coups contre les drones Shahed iraniens. Alors puisque les hélicoptères sont efficaces, tous les modèles sont désormais reconvertis à la lutte anti-drones. Cette semaine, c'était le tour des hélicoptères Caracal. Ces gros hélicoptères habituellement dédiés à la logistique ont été lestés de mitrailleuses de sabord et se sont révélés parfaitement adaptés à cette lutte. Ce fut même plutôt facile, juge le lieutenant-colonel Laurent, en charge des nouvelles capacités pour les hélicoptères à l'état-major de l'armée de l'air : « En réalité, ça n'a pas été si compliqué que ça, puisqu'on dispose déjà d'une très grande variété de savoir-faire, que ce soit au travers de notre contribution à la défense aérienne, mais également de notre engagement quotidien en opérations extérieures, souligne le lieutenant-colonel. Et l'enjeu pour les hélicoptères de l'armée de l'air et de l'espace en particulier a été d'adapter ces capacités de tir qui étaient soit tournées vers de l'appui-feu air-sol en opérations extérieures, soit tournées vers des menaces qui étaient un petit peu différentes, mais malgré tout assez similaires dans le cadre de la défense aérienne. Et l'enjeu a bien été de pouvoir adapter relativement facilement ces capacités-là face aux drones. » Pour que les hélicoptères servent de bouclier, il a fallu néanmoins moderniser une partie de la flotte en l'équipant d'une liaison 16, le système d'identification qui équipe tous les avions de combat. « On a vu au Moyen-Orient qu'il y avait énormément d'aéronefs qui étaient en vol dans le même espace aérien. Il y a des aéronefs alliés, mais également des menaces qu'il faut identifier, détruire éventuellement, poursuit le lieutenant-colonel. Et pour ça, il faut éviter à tout prix le tir fratricide. On a fait un très gros effort sur la capacité de liaison 16, pour laquelle nos hélicoptères n'étaient pas équipés jusqu'ici, en particulier l'hélicoptère Fennec que nous avons engagé. En 48 heures, on a été en mesure d'équiper ces hélicoptères de cette nouvelle capacité pour pouvoir les intégrer au mieux dans ce dispositif. » À lire aussiDes hélicoptères Tigre bientôt sur des frégates? La lutte anti-drones, qui fait quoi ? La lutte anti-drones, c'est une défense multicouche, souligne le lieutenant-colonel Laurent : de haut en bas, chacun à sa place : « Ça part déjà au sol d'un dispositif de détection qui, lui, va être en charge de détecter le plus tôt possible la menace lorsqu'elle arrive. Et ensuite, c'est tout un dispositif qui va partir de l'avion de chasse, qui lui vole au loin et a des capacités de détection accrues. Le Reaper sera vraiment entre le Rafale et l'hélicoptère. C'est un élément qui a des caractéristiques qui lui sont propres. En particulier, il a de la persistance parce qu'il est capable de voler longtemps. Il est capable de voler haut, explique le lieutenant-colonel Laurent. Dans le bas du spectre, il y a l'hélicoptère à proximité des côtes, qui, lui, aura des capacités d'identification et une capacité à se rapprocher par son domaine de vol, qui est plus proche du drone. Aujourd'hui, on a mis en place tout un spectre de capacités et on est encore en train de les adapter pour pouvoir être le plus efficace possible. Et l'enjeu, il n'est pas d'avoir un hélicoptère qui soit exclusivement capable de traiter cette menace-là, mais bien de pouvoir utiliser l'ensemble des capacités qu'on a à notre disposition pour pouvoir les traiter. » Véritable alternative aux très coûteux missiles sol-air, les hélicoptères prouvent qu'ils n'ont pas dit leur dernier mot, c'est aussi l'une des révélations de la révolution drone. À écouter dans DécryptageLes drones dans la guerre du XXIè siècle
Seit ihrer Kindheit reist unsere NDR-Kollegin regelmäßig zu ihrer Familie in den Iran. Als sie Ende 2025 erneut nach Teheran fliegt, ahnt sie noch nicht, dass sich das Land wenige Monate später im Krieg befinden wird.Doch schon kurz nach ihrer Ankunft spürt sie: Diesmal ist etwas anders. In Taxis, Werkstätten und bei Familienessen kreisen die Gespräche immer wieder um dieselben Themen - steigende Preise, Zukunftsängste und die Frage, wie lange das Leben im Iran noch bezahlbar bleibt.Für diese Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ fährt sie mit ihrem Cousin in den Süden Teherans. Dort besucht sie eine kleine Sockenproduktion, versteckt in einer gemieteten Wohnung mitten in Shahr-e Rey. Frauen arbeiten hier stundenlang zwischen Kartons, heißen Metallformen und Verpackungsbergen - darunter auch die 18-jährige Somaye aus Afghanistan, die seit ihrem 14. Lebensjahr arbeitet und kaum Zugang zu Bildung hatte.Wenige Tage später erlebt unsere Kollegin im Norden Teherans das persische Familienfest Shab-e Yalda - die längste Nacht des Jahres. Zwischen Musik, Tanz und Familienessen wird deutlich: Selbst in wohlhabenderen Vierteln bestimmt die wirtschaftliche Krise längst den Alltag vieler Menschen.Kurz bevor die Proteste eskalieren, reist sie weiter in den Süden des Landes - auf die Inseln Qeshm und Hormoz im Persischen Golf. Dort begegnet sie einer völlig anderen Seite des Iran: farbenfrohe Salzlandschaften, kleine Tuk-Tuks, alternative Cafés und Menschen, die vom Tourismus leben und gleichzeitig mit Inflation, Wasserknappheit und wirtschaftlicher Unsicherheit kämpfen.Eine Reise durch ein Land voller Gegensätze - zwischen Herzlichkeit, Erschöpfung und der Angst vor dem, was kommen könnte.Unsere Kollegin war für uns dort.Weltspiegel Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/
Jeanne Agosta aurait pu être tout simplement la désespérée du train Hendaye-Paris. Au printemps 1989, son corps était retrouvé démembré sur une voie ferrée, à hauteur d'une commune des Landes. A première vue, un suicide. Il va pourtant suffire de quelques détails, d'un peu de logique et de la conviction d'un gendarme pour savoir que cette jeune étudiante, n'avait pas mis fin à ses jours. Et qu'il s'agissait bien d'un crime. Dès lors, c'est à bord du train que l'enquête va se jouer. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
REDIFF - Jeanne Agosta aurait pu être tout simplement la désespérée du train Hendaye-Paris. Au printemps 1989, son corps était retrouvé démembré sur une voie ferrée, à hauteur d'une commune des Landes. A première vue, un suicide. Il va pourtant suffire de quelques détails, d'un peu de logique et de la conviction d'un gendarme pour savoir que cette jeune étudiante, n'avait pas mis fin à ses jours. Et qu'il s'agissait bien d'un crime. Dès lors, c'est à bord du train que l'enquête va se jouer. Retrouvez tous les jours en podcast le décryptage d'un faits divers, d'un crime ou d'une énigme judiciaire par Jean-Alphonse Richard, entouré de spécialistes, et de témoins d'affaires criminelles.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Im Februar 2025 schreibt Félix Tshisekedi, Präsident der Demokratischen Republik Kongo, einen Brief an Donald Trump, mit einem Angebot: Zugang zu den Kobalt-, Coltan- und Kupfervorkommen seines Landes im Gegenzug für amerikanische Sicherheitsgarantien im andauernden Kampf mit den M23-Rebellen im Osten des Landes. Ein Rohstoffe-gegen-Schutz-Deal, der wenige Monate später als Washington Accords unterzeichnet wird und damit die Frage, wem der Boden des ansonsten international wenig beachteten Kongo eigentlich gehört, schlagartig wieder in die Mitte der Weltpolitik rückt. Dabei folgt der neue Deal mit Trump eigentlich nur einem sehr alten Muster, das sich im Kongo über die letzten 140 Jahre etabliert hat: Große, oft vage Versprechen aus dem Ausland im Austausch für die realen Rohstoffe des Kongo. Diese Reihe widmet sich der Geschichte, die zu dem Deal geführt hat, sowie seiner Gegenwart und damit der heutigen Demokratischen Republik Kongo wie dem internationalen und nationalen Ringen um ihre Rohstoffe. Einem Ort, der politisch und medial wenig betrachtet wird - als die vermeintliche globale Peripherie -, der aber gleichzeitig nicht nur überladen ist mit allerlei Symbolik, sondern real eigentlich schon immer einer der Knotenpunkte der Weltpolitik ist: über die Kolonialgeschichte, den Kalten Krieg bis hin zur heutigen Energiewende. Folge eins legt das historische Fundament. Von der Berliner Konferenz 1884, auf der Leopold II. den Kongo zugesprochen bekommt, über die belgische Kolonialherrschaft und die Ermordung Patrice Lumumbas bis zu Mobutus drei Jahrzehnten Kleptokratie und den Kongokriegen. Eine Folge über die Frage, wie ein Land so systematisch arm geblieben ist - obwohl, oder eher: weil es auf einem der größten Rohstoffvorkommen der Welt sitzt. ------------------------------------------------------------------------------ Ihr könnt dieses Podcast finanziell unterstützen, via: Überweisung an: Mick Klöcker ING-Diba IBAN DE17 5001 0517 5446 1036 89 Paypal an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über steadyhq.com: Neben der Spur https://steadyhq.com/de/neben-der-spur/ ------------------------------------------------------------------------------ Produktion, Recherche und Moderation: Mick Klöcker Feedback, Anregungen und Kritik an: Mick.Kloecker@gmx.de oder über Twitter: @NDS_mk1 Besonderer Dank für künstlerische, musikalische, technische und freundschaftliche Unterstützung an: Musik: Joscha @gruneWav Logo: Danny @Dann_____y
Le 24 janvier 2023, Florence Talbourdet, 24 ans, s'enfuit de l'appartement qu'elle partage avec son petit-ami, Florian Oxaran. Elle est "figée par la peur", c'est ce qu'elle dira plus tard. Des collègues de travail viennent la chercher et la conduisent à l'hôpital, la jeune fille a le visage tuméfié. Après avoir fait constater ses blessures, elle porte plainte le lendemain au commissariat contre Florian Oxaran, c'est le nom de son petit ami qu'elle accuse de viols conjugaux. La violence utilisée est telle, que le jeune homme est même par la suite poursuivi pour actes de tortures et de barbarie. La voix du crime de cet épisode c'est maître Fanny Comarmond. Elle est l'avocate de Florence Talbourdet, elle raconte au micro de Marie Zafimehy ce dossier de violences conjugales qui occupe une place singulière au sein de son cabinet. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Der neue ungarische Ministerpräsident hält an mehreren Kernforderungen seines Landes fest. In der Migrationsfrage bleibt er hart. Zudem sei unfair, dass Ungarn 1 Million Euro Strafe am Tag zahlen soll.
In der 159. Folge des Goodcast Deepdive sprechen Julius und Christian über Armenien, ein Land, das an einem historischen Wendepunkt steht. Sie werfen einen Blick auf den Konflikt um Bergkarabach und die tiefgreifenden Folgen für die Menschen in der Region. Gleichzeitig geht es um neue Perspektiven und die Frage, welche Rolle Armenien in einer sich verändernden geopolitischen Landschaft einnehmen kann. Was bedeutet die neue Handelsroute TRIPP für die wirtschaftliche Zukunft des Landes? Warum richtet Armenien seinen Blick zunehmend nach Europa? Und welche Chancen und Herausforderungen bringt eine mögliche Annäherung an die Europäische Union mit sich? Eine Folge über Geschichte, politische Umbrüche und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Julius und Christian ordnen die Entwicklungen ein und zeigen, warum Armenien weit mehr Aufmerksamkeit verdient, als es häufig erhält. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Zwei Menschen im Wandel: Daniela Brunner-Gmür trifft an ihrem letzten Tag als Gemeindspräsidentin von Kaltbrunn/SG auf Hanspeter Krüsi, der nach der Pension seiner Passion nachgeht und als Komiker auf der Bühne steht. Daniela Brunner-Gmür Am Tag ihres Besuches im «Persönlich» endet auch die Amtszeit von Daniela Brunner. Während gut 6 Jahren präsidierte sie die Gemeindeexekutive, als erste Frau in der Gemeinde Kaltbrunn. Aufgewachsen ist Daniela Brunner im Oberstufen-Schulhaus von Kaltbrunn, ihre Eltern waren als Hauswart-Ehepaar bei der Schule in Kaltbrunn tätig. Der enge Familienzusammenhalt hat sie geprägt, Skifahren und wandern standen ebenso auf dem Programm, wie die aktiven Teilnahmen in Dorfvereinen. Die gelernte Zahnarztgehilfin fand in jungen Jahren zum Journalismus, zuerst als Redaktionsassistentin einer Lokalzeitung, dann als Lokaljournalistin. Nach ihrer Ausbildung zum Presse- und Informationsoffizier diente sie für die Schweizer Armee im Kosovo. Dort begleitete sie Journalistinnen und Journalisten bei ihren Recherchen und Berichterstattungen. Danach arbeitete sie 8 Jahre in der Kommunikation bei der Schweizer Armee. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis 2025 unterstütze sie das Medienteam. Ausserdem liess sie sich in Gerontologie aus- und weiterbilden. Nach ihrer Zeit als Gemeindepräsidentin wird Daniela Brunner eine regionale Informations- und Beratungsstelle für die Region Zürichsee-Linth bei der Spitex aufbauen. ________________________________________ Hanspeter Krüsi Hanspeter Krüsi ist überzeugt: «Humor hilft über vieles hinweg». Seit vergangenem Herbst ist der gebürtige Appenzell Ausserrhoder pensioniert. Insgesamt verbrachte er über 43 Jahre bei der Polizei. Nach der Ausbildung zum Konditor besuchte er 1983 die Polizeischule in Zürich und arbeite dort während acht Jahren. Anschliessend war er in Appenzell Ausserrhoden als Kantonspolizist tätig, bevor er 2009 in den Kanton St. Gallen wechselte und dort die Funktion des Polizeisprechers und Kommunikationschef übernahm. In dieser Funktion stand er rund um die Uhr als Dienstleister für Medien und Bevölkerung im Dienst. Mit dem Wechsel zur Kantonspolizei St. Gallen musste Hanspeter Krüsi sich von seinem grossen Hobby verabschieden – die Polizeisprecherarbeit war aus Sicht des Arbeitgebers nicht mit seinem Hobby als Komiker vereinbar. Nach seiner Pension kehrte Hanspeter Krüsi wieder zurück auf die Bühne und unterhält an Privatanlässen, Seniorennachmittagen, Firmenfeiern und Konzerten. Auf seinen Reisen nach Thailand, Sumatra, Burma und weiteren asiatischen Ländern, hat er die fernöstlichen Traditionen kennen- und schätzen gelernt. Hanspeter Krüsi wurde für seine Medienarbeit mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2023 belegte er den zweiten Platz im Gesamtranking der Mediensprechenden des Landes und wurde als bester Polizeisprecher ausgezeichnet. Im letzten Jahr erreichte er den dritten Platz im Ranking des Fachmagazins «Schweizer Journalist:in». _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Bei einem israelischen Luftangriff ist nach Angaben der Armee ein Ziel in Beirut getroffen worden. Zuvor wurden bei Angriffen im Libanon mindestens 14 Tote gemeldet, unter anderem in Sidon und im Süden des Landes.
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Darüber stimmt die Schweiz am 14. Juni ab. Die Debatte um die 10-Millionen-Initiative ist auch geprägt von Wachstumsskepsis. Themen wie Platzknappheit, Wohnungsnot, die Angst vor dem Fremden und die Sorge, Identität und Kultur zu verlieren, sind allgegenwärtig im Abstimmungskampf. Doch wie zeigt sich dieses Wachstum konkret? Wie geht es den Menschen in stark wachsenden Regionen? Und wie geht es jenen in Gegenden, in denen die Bevölkerung entgegen dem nationalen Trend schrumpft? «Apropos»-Host Alexandra Aregger hat mit Menschen in boomenden und in schrumpfenden Regionen gesprochen. Wie sie das Bevölkerungswachstum erleben und wie es ihnen damit geht, bespricht sie mit «Apropos»-Host Philipp Loser in der zweiten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Reportage von Alexandra Aregger hier lesen Mehr zum Thema Wie gross der Dichtestress im ÖV wirklich ist Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Nur wenige Regionen Europas sind stärker gewachsen als Schweizer Kantone Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
In der vorangegangenen Episode #391 hat Jonas Schreiber, ein Realschullehrer aus Bayern, über die Realität in den Klassenzimmern berichtet. In dieser Folge reichen wir nun die wissenschaftliche Untermauerung nach. Dr. Ludger Wößmann, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und als Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik einer der einflussreichsten Bildungsökonomen Europas, war im September 2023 bereits als Experte bei bto zu Gast. Sein damaliger Befund lautete: Bildung erklärt drei Viertel des langfristigen Wohlstands eines Landes. Und Deutschland verspielt seine Substanz schneller, als die Politik bereit ist, dies anzuerkennen.Drei Jahre später fällt die Diagnose nicht besser aus. Die Mitte Mai 2026 veröffentlichte UNICEF-Studie zum Wohlbefinden von Kindern in EU und OECD zeigt Deutschland auf unterdurchschnittlichem Niveau – im Bildungsbereich nur auf Platz 34 von 41 wohlhabenden Ländern. PISA 2022, IGLU 2023, IQB 2024 – sämtliche dieser Untersuchungen bestätigen, was Prof. Wößmann schon lange konstatiert hat. All das zeigt, wie dringend wir eine andere Bildungspolitik brauchen. Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceVollständiger UNICEF-Bericht Report Card 20: Unequal Chances – Children and economic inequality finden Sie hier. (Englisch). Deutsche Zusammenfassung der Report Card 20 finden Sie hier. Weiterführende Informationen im UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland (2025) hier.beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80.Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode von «NZZ Akzent» schildert Samuel Misteli den Aufstieg des Unternehmers vom Importhändler über den Zementfabrikanten bis hin zu seinem grössten Wurf: der grössten Ölraffinerie Nigerias. Sie hat die Wirtschaftslage des Landes innert weniger Jahre neu belebt. Die Iran-Krise spielt Dangote hier nur in die Hände. Er will aber Grösseres für seine Unternehmen, für Nigeria und die Wirtschaft in den mehr als fünfzig afrikanischen Ländern. Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent der NZZ Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Ein Blick zurück zeigt: Die Schweiz hat eine lange Tradition, wenn es um Migrationsabstimmungen geht. Angefangen in den 60er-Jahren. Die Nachkriegs-Schweiz erlebte einen beispiellosen Boom. Strassen, Tunnel und Häuser entstanden im Akkord. Zwischen 1960 und 1969 verdoppelte sich auch die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte von 500'000 auf eine Million. Max Frisch schrieb damals den berühmten Satz: «Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen.» In der ersten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative blicken die beiden «Apropos»-Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser auf die Geschichte der Migrationsinitiativen. Von der Debatte um die «Überfremdung» seit dem Ersten Weltkrieg über die Schwarzenbach-Initiative von 1970 – die knapp scheiterte und dennoch Politik machte – bis zur Einführung der Zuwanderungskontingente und später der Personenfreizügigkeit. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Die SVP spürt, dass etwas in der Luft liegt»: Warum der Abstimmungskampf jetzt aggressiver wird Kein anderes Land stimmt so oft über Ausländerfragen ab wie wir. Wieso? Was der einstige Hass auf «Tschinggen» mit der SVP-Initiative zu tun hat Wie viele Fachkräfte wandern tatsächlich in die Schweiz ein? Die Argumente der SVP im Faktencheck «Das ist ein Schock» – knappe Mehrheit will Ja zur 10-Millionen-Initiative sagen EU-Bürgerinnen, Asylbewerber und Ukraine-Flüchtlinge: Warum die Schweiz wirklich wächst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
durée : 00:59:56 - par : Nathalie Piolé -
Vom Kampf ums Frauenstimmrecht bis zur Erlebniswelt «Verkehrshaus»: Beatrix Grüter, ehemalige Lehrerin/Politikerin und Martin Bütikofer, langjähriger Direktor «Verkehrshaus der Schweiz» haben mit Haltung, Herzblut, Mut und Visionen viel erreicht. Beatrix Grüter (82), ehemalige Lehrerin und Politikerin Schon als Schülerin störte sich Beatrix Grüter an der Ungleichbehandlung von Mädchen und Knaben. Während die Buben mehr durften und ihnen mehr zugetraut wurde, sollten die Mädchen still, brav und bescheiden sein. Für sie war früh klar: Das ist ungerecht. Während ihrer Zeit am Lehrerseminar engagierte sie sich bereits für das Frauenstimmrecht. Später, als Ehefrau eines Metzgermeisters, verteilte sie nachts anonym Flyer in Briefkästen. Eine Freundin stand jeweils Wache, damit niemand sie erwischte. Nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin arbeitete sie nur wenige Jahre im Beruf. Es folgten die Jahre als Familienfrau. Dann wurde sie in den damaligen «Luzerner Grossen Rat» gewählt. Während zwölf Jahren widmete sich die dreifache Mutter der Politik. Erst später kehrte sie in ihren geliebten Beruf zurück. Bis zum 65. Altersjahr arbeitete sie als Primarlehrerin. Später bot sie Förder- und Nachhilfekurse für Jugendliche und Erwachsene an. Sie liebte das Fördern von Talenten und das Weitergeben von Wissen – mit Konsequenz, Humor und viel Herzblut. Beatrix Grüter ist gerne aktiv. Sie fährt weiterhin selbst Auto, ist neugierig auf die Welt geblieben und hat in den letzten Jahren mit einem langjährigen Weggefährten ab und zu Reisen unternommen. ______________________________________________________________ Martin Bütikofer (64), langjähriger Direktor Verkehrshaus der Schweiz Schon als Kind war für Martin Bütikofer das Verkehrshaus in Luzern ein magischer Ort. Als er als Bub einmal eine Jahreskarte des Verkehrshauses geschenkt bekam, war es um ihn geschehen. Stundenlang ist er zwischen Lokomotiven, Flugzeugen und Modellen verschwunden. Eine Faszination, die ihn nie mehr losgelassen hat. Bütikofer wurde Elektro- und Wirtschaftsingenieur und arbeitete eine kurze Zeit lang in den USA und in England. Sein Weg führte ihn in der Schweiz, dann in die Welt des öffentlichen Verkehrs. Er arbeitete für den Kanton Zug, später für die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und schliesslich bei den SBB. Überall ging es um Bewegung und darum, Systeme und Menschen zu verstehen und weiterzuentwickeln. 2010 übernahm er die Leitung des Verkehrshauses in Luzern. Unter seiner Führung wurde aus dem klassischen Museum immer mehr ein Erlebnisort: weniger Vitrinen, mehr Geschichten, mehr Interaktion. «Spielend lernen» wurde zum Prinzip – und das Publikum kam in Scharen.Martin Bütikofer hat das Verkehrshaus der Schweiz während sechzehn Jahren geprägt und zu einem der erfolgreichsten Museen des Landes gemacht. Ende Februar 2026 ging er in Pension. ________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Mehrere Australier:innen unter den Hunderten Aktivisten, die von den israelischen Behörden deportiert wurden/ mehr Pflegekräfte im Northern Territory soll helfen, den schwersten Diphtherie-Ausbruch des Landes seit über 30 Jahren in den Griff zu bekommen/ US-Präsident Donald Trump will zusätzlich 5.000 US-Soldaten nach Polen entsenden/ Analysten der Investmentbank Morgan Stanley prognostizieren einen Rückgang der australischen Hauspreise um fünf bis zehn Prozent
Der 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit rückt näher. Auf der National Mall in Washington D.C. versammelten sich Tausende, mehrheitlich evangelikale Trump-Anhänger, zum neunstündigen Gebetstag «Rededicate 250» unter dem Motto «Neuweihe unseres Landes als eine Nation unter Gott». Einen Auftritt hatte auch Donald Trump. Ein Video zeigte ihn beim Bibellesen zu König Salomon – mit der Botschaft von Gehorsam, Demut und der Warnung vor Glaubensabfall. Die Rednerinnen und Redner auf der Bühne wie die Gläubigen forderten, dass ihr Land zu den vermeintlichen christlichen Wurzeln zurückkehren soll, angeführt von Donald Trump, einem Werkzeug Gottes. Denn: In den USA wächst der christliche Nationalismus. Gemäss Studien identifiziert sich aktuell ein Fünftel der Amerikanerinnen und Amerikaner mit diesen Ideen, die eng mit der konservativen Agenda der Regierung Trump verwoben sind. Mutieren die USA 250 Jahre nach ihrer Gründung zu einem Gottesstaat? Weshalb erstarkt der christliche Nationalismus? Und weshalb sind die Evangelikalen so begeistert von Donald Trump? Sind derweil praktizierende Christen automatisch im Lager der Republikaner? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington D.C. Die USA-Korrespondentin hat kürzlich den Gebetstag «Rededicate 250» besucht. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Leo XIV. erteilt Donald Trump Nachhilfe zum Thema Gott und Krieg Donald Trump ist der Auserwählte und Erlöser – wenn Gott das wüsste Trump sorgt mit Bibellesung für Kritik Tausende feiern ihren Glauben und den Präsidenten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
L'info du matin - Aller au musée ralentirait le vieillissement. Le winner du jour - Un renard vole 19 boules de pétanque à un couple en Dordogne. - Un ancien batteur de Scorpions au Printemps des Charvants. Le flashback du jour - Juillet 2006 : Un mauvais souvenir pour commencer, avec la défaite de la France en finale de la Coupe du Monde de football face à l'Italie, marquée par le fameux coup de tête de Zidane. Mais ce mois-là, il y avait aussi la sortie du quatrième album de Muse, "Black Holes & Revelations". Les savoirs inutiles - Joe de "Say It Ain't So, Joe", le célèbre titre de Murray Head sorti en 1976, n'est pas un personnage fictif. La chanson fait référence à Shoeless Joe Jackson, une légende du baseball américain. La chanson du jour - Blondie "Heart of Glass" 3 choses à savoir sur Joe Cocker Qu'est-ce qu'on regarde ? - Sortie au cinéma du film "The Mandalorian and Grogu", dans l'univers Star Wars, avec notamment Pedro Pascal et Sigourney Weaver au casting. - Nouvelle série sur Netflix : "The Boroughs", produite par les frères Duffer, les créateurs de Stranger Things, sort demain sur la plateforme. Le jeu surprise (1,2,3,4) - Karine de Perpignan gagne un séjour de 2 nuits pour 2 personnes en chambre double avec accès piscine et jacuzzi à l'hôtel Madeloc à Collioure. Les coffres à jouets RTL2 - Inès, 10 ans, de Josse dans les Landes gagne un séjour 3J/2N au parc de loisirs PortAventura World pour 4 personnes, 2 adultes et 2 enfants. La Banque RTL2 - Simon de Chavagnes-les-Redoux repart avec une montre Kelton. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch (SP) als Zürcher Stadtpräsidentin ab. Im Gespräch zieht sie Bilanz, kritisiert die mangelnde Berücksichtigung der Städte in der nationalen Politik, spricht über ihre Frau und erklärt, warum mehr bauen nicht automatisch zu tieferen Mieten führt. Das sei eine Mär. Wer die prägenden und erfolgreichsten linken Politikerinnen und Politiker der vergangenen zwanzig Jahre aufzählt, landet rasch bei Corine Mauch. Seit 2009 steht sie an der Spitze der grössten Schweizer Stadt und damit eines zentralen wirtschaftlichen Motors des Landes. Zürichs erste Stadtpräsidentin prägte die Stadt politisch und gesellschaftlich - nun hört sie nach 17 Jahren auf. Corine Mauch ist zu Gast bei David Karasek.
Wir berichten in Thema des Tages ja viel und ausführlich über den Mann, der das Weiße Haus aktuell sein zu Hause nennen darf. Dabei darf aber nicht vergessen werden, welche Botschaft und welchen Wert die USA seit Jahrzehnten in die Welt hinaustragen. Wir sprechen heute mit einem Gast, der den Glauben in die USA noch nicht verloren hat. Florian Danner ist seit 18 Jahren Moderator bei Café Puls auf PULS 4 und berichtet regelmäßig aus den Staaten. Jetzt zieht er für ein Jahr in die USA, um ein Stipendium zum Thema Künstliche Intelligenz an der Stanford University wahrzunehmen. Mit ihm sprechen wir darüber, ob der amerikanische Traum wirklich tot ist, warum wir die USA einfach nicht verstehen und warum er immer noch an eine positive Zukunft des Landes glaubt.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Roberto raconte avoir tout perdu dans l'incendie des Landes et vivre depuis dans une grande précarité, avec le sentiment d'être méprisé à cause de son accent et de son mode de vie. Il explique avoir perdu son logement, ses papiers et ses animaux, et survivre aujourd'hui dans une cabane de chantier, sans véritable aide durable. Il dit aussi souffrir de l'isolement, de démarches administratives compliquées et d'un profond attachement à la forêt où il a toujours vécu. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Alles begann 2016 mit einer Motorradtour in den hohen Norden. Karin und Stefan Bolliger entdeckten Litauen und verliebten sich Hals über Kopf. Heute leben sie in der Nähe der Stadt Anykščių im Osten des baltischen Landes. Sie führen ein Hotel und engagieren sich mit Herzblut für die Gemeinde. Litauen ist das grösste der drei baltischen Länder und ist bekannt für seine traumhaften Küsten, Seenlandschaften und barocken Städte. Es war eher Zufall als Planung, als Karin und Stefan Bolliger 2016 auf einer Motorradtour Richtung Skandinavien durch Litauen fuhren. Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dieses Land liess sie nicht mehr los, erinnert sich Karin Bolliger: «Die Weite, der Himmel, die Ruhe, all das fühlte sich für uns intensiver an als alles, was wir aus der Schweiz kannten.» Zurück in Hüntwangen (ZH) liess sie Litauen nicht mehr los. Sie kehrten zurück und kauften ein Stück Land. Heute leben Karin und Stefan Bolliger in der kleinen Ortschaft Mačionių, mitten in der Natur. Das Paar betreibt ein kleines Hotel und Restaurant direkt an einem See. Inzwischen führen sie auch eine lokale Manufaktur, die sich auf hochwertige Leinenbettwäsche spezialisiert hat. Soziales Engagement Was als persönliche Liebesgeschichte zu einem Land begann, ist längst auch ein gemeinschaftliches Projekt geworden. Karin und Stefan Bolliger sind tief in der Gemeinde verwurzelt und setzen sich gezielt für sozial benachteiligte Menschen ein, sagt Stefan: «Wir schaffen Arbeitsplätze in unserem Hotel und Restaurant und geben den Leuten so neue Perspektiven.» Karin wurde gar in den Gemeinderat gewählt: «Uns ist es wichtig, Teil der Gemeinde zu sein und uns zu engagieren!»
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ein neuer Blick auf die Mutter aller Städte: Giulia Becker und Chris Sommer in New York City. Ausgerechnet die Drinnies, möchte man meinen. Aber das passt: Die beiden kennen New York City sehr gut, haben dort sogar schon live auf der Bühne gestanden. Im neuen Reisen-Reisen-Podcast-Studio entwickelte sich ein wundervolles, lustiges und auch nachdenkliches Gespräch über einen Ort, der so vieles ist: einerseits eine der Hauptstädte dieser Welt, andererseits gelegen in einem gerade alles andere als einfachen Land. Sollte man derzeit in die USA reisen? Auch darüber sprechen wir mit Giulia und Chris. Und über dieses Kribbeln, diese Sehnsucht, die wir alle vier spüren, wenn wir den Namen dieses Ortes hören. Die Blicke auf Manhattan und Brooklyn, die Fahrten auf den riesigen Brücken. Giulia und Chris berichten zudem von Besuchen in Jazz- und Comedy-Clubs, in Musicals, in Harlem und von diesen krassen Gegensätzen zwischen Arm und Reich, die man einfach nicht übersehen kann. Wir sprechen auch über den neuen Bürgermeister der Stadt, der die Hoffnung eines ganzen Landes ist. New York mit den Drinnies - kommt mit in zwei ganz besondere Folgen.—Höre alle DRINNIES Episoden überall wo es Podcasts gibt! Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommer
Friedrich Merz erkennt die Probleme des Landes, hat bisher aber keine Vision für die Lösung. Wie es anders ginge – und Merz das Schicksal eines seiner Vorgänger erspart bliebe.
Pippi Langstrumpf war ja immer Atzes großes Vorbild und er fühlt sich mittlerweile ganz genau so. Zum Glück ist er dem Tod von der Schippe gesprungen, als die Landung mit dem Flieger aus Malle in Hamburg nicht so ganz klappen wollte. Sein großes Ziel, rechtzeitig zum Stammtisch zu kommen, war doch arg in Gefahr. Am nächsten Tag, vor 20.000 Besuchern auf der Waldbühne in Berlin, war er aber schon wieder im Himmel und bei bester Laune. Fest steht: Der Zustand unseres schönen Landes lässt sich komplett an der Taxiszene in den Großstädten ablesen. Aber wie sagt Udo Lindenberg so schön zu seinem 80sten: Ich mach mein Ding, egal was die Ärzte sagen!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Majić, Danijel www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
The Takeover Continues! David and Dr. Smalls continue the conversation and talk about how society has a way of handing men a script: be tough, be in control, be the provider, never admit you need help. We push back on that script and talk about the quieter work that actually builds a life: knowing who you are, knowing whose you are, and refusing the labels that try to shrink you. This is a powerful conversation! If you are looking for a Realtor, don't forget to call The Landes Team to help you buy and sell! Yvonnca LandesRealty Executives Associates865.660.1186 or 588.3232www.YvonncaSellsRealEstate.comAdrienne LandesRealty Executives Associates865.659-6860 or 588.3232Click here: https://linktr.ee/talkintnwithyvonncaTurning Knox Rental (Event Rental Services): www.turningknoxrental.comLandes Home Collection Online Store: www.landeshomecollection.comFor promotion inquires please contact Yvonnca Landes. 865-660-1186All Copy Rights are owned Yvonnca Landes and the Landes Brand ©. To gain legal access contact David Landes 865.660.6860 or theappraisalfirm@charter.net Produced and engineered by: Adrienne LandesThank you for listening! Follow us on social media! https://linktr.ee/talkintnwithyvonnca