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1. Pilgern: Neuer Bischof von Münster wird eingeführt 2. Tor für Jesus: Arnd Henze zu Fußball, Religion und evangelikalen Gruppen 3. Ja-Wort ohne Firlefanz: Evangelische Kirche macht Heiraten leicht 4. Wiege der orthodoxen Kirche: Zerstörtes Höhlenkloster Kiew Kolleginnengespräch Elena Hong 5. Schläge und Tränen: Aschura-Fasten und der Iran Kollegengespräch Abdul Ahmad Rashid 6. Unsinn und Sinn Moderation: Gerald Beyrodt Von WDR 5.
Pilgern in Wacken: Was wie ein Widerspruch klingt, passt gut zusammen, findet Sebastian Fiebig.
In dieser Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" erzählt Kaplan Sebastian Appolt von seinen persönlichen Interessen. Er berichtet von Whisky-Verkostungen mit Freunden, seiner Verbundenheit zum Schützenwesen in Neuss und seiner Leidenschaft fürs Pilgern. Besonders das Gehen hilft ihm, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und seinen Glauben zu vertiefen.Anschließend legt BDKJ-Präses Appolt das Tagesevangelium aus, in dem Jesus sagt: "Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz." Für den Priester geht es dabei um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Materielle Dinge, Geld und Besitz sind vergänglich. Wirkliche Schätze sind dagegen Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft und gute Beziehungen zu anderen Menschen. Wer erkennt, was seinem Leben Sinn und Orientierung gibt, entdeckt auch, woran sein Herz hängt. Eine lebensnahe Auslegung des Evangeliums, die zum Nachdenken über die eigenen Prioritäten anregt und neue Perspektiven eröffnet. Reinhören lohnt sich!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! (Mt 6,19-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gesetzlichen Urlaub gibt es erst seit gut hundert Jahren. Wer früher dem Alltag entkommen wollte, machte sich oft auf eine Wallfahrt. Ein Historiker erklärt, was Pilgern und Urlaub verbindet, warum Wallfahrten manchmal politischer Sprengstoff waren und weshalb heute mehr Menschen denn je nach Santiago de Compostela ziehen.
12 Tage war Astrid mit ihrer Freundin Hannah utnerwegs auf dem Camino del Norte. Weil wir immer noch am Projekt Leben erleben arbeiten und Pilgern schon lange auf ihrer Bucket List steht hat sie ihren Rücksack gepackt und hat 230 km zu Fuß an der Küste von Nordspanien zurückgelegt.In dieser Folge erwarten euch ein ehrlicher Einblick über passende Reisezeit, Unterkünfte oder Ausstattung und Insidertipps und Astrid verrrät euch ob und vor allem wann sie sich wieder für einen Camino entscheiden würde. Die Bilder zur Folge gibts in Astrids Youtube Vlog vom Camino. (Jakobsweg)Buen Camino (App)Shownotes Evergreens:Werdet Teil unseres Channels
Nach meiner Babypause kehre ich endlich mit einem Thema zurück, das mich in den letzten Monaten intensiv begleitet hat: Rückzug. Nicht als Flucht vor dem Leben. Nicht als Stillstand. Nicht mit dem Gefühl von Einsamkeit. Sondern als bewusster Raum, in dem Neues entstehen darf. In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine Gedankenreise durch Schwangerschaft, Mamawerden und Pilgern. In dieser Folge erfährst du:
Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Pilgern im Bergischen verbindet Naturerlebnis, Ruhe und persönliche Freiheit auf ganz besondere Weise. Zwischen idyllischen Tälern, historischen Wallfahrtsorten und beeindruckenden Ausblicken laden die Pilgerwege dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen und bewusst unterwegs zu sein. Ob auf den Spuren des Jakobswegs oder regionaler Rundwege – im Bergischen wird der Weg selbst zum Ziel.
Michel Malcin ist vielen Pilgern durch seinen blauen Doppeldecker-Bus bekannt, mit dem er von Osnabrück bis nach Santiago de Compostela gefahren ist. Ums Fahren gings dabei weniger: "Love, Peace, Coffee & Happiness" waren seine Motive. Der ehemalige Pastor wollte Pilgernde auf dem Jakobsweg in seinem Café-Bus empfangen und zuhören. Inzwischen ist ein Buch erschienen, zwei ARD-Dokus sind hier zu sehen (ARD-Mediathek & Youtube). Der Camino-Podcast feierte an diesem 16. Mai 2026 eine Premiere: Das erste Mal haben wir live vor Publikum aufgezeichnet. Ein großes Dankeschön an das Orga-Team vom Katholikentag 2026 in Würzburg für die Einladung! ########Kontakt zum Camino-Podcast & die Links zum Postkarten-Set und den Reiseführern: www.camino-podcast.de ########hallo@camino-podcast.de // WA-Sprachnachricht +49 160 970 170 56Danke an Hans-Jörg Karrenbrock & w/ove für das Sounddesign des Camino-Podcasts. Lukas von WELKS hat die Layouts erstellt - Danke! Merci auch an den Conrad-Stein-Verlag und Domradio.de für die Unterstützung. Buen Camino!
In meinem Interview mit Kerstin Spoer sprechen wir über Lachen, über das Leben und über den Tod.Sie hat Diplom-Regionalwissenschaften Lateinamerika studiert. Nach einem Jahr im Job schließt sie ein Postgraduierten-Studium „Master of Science Wine Management" an. Nach einigen Wochen in Frankreich reist sie in über 20 weinimportierende und -produzierende Länder.2004 ist das Studium zu Ende und Kerstin zieht vorübergehend wieder bei ihren Eltern in Bergisch Gladbach ein. Zufällig nimmt Kerstin dort an einer Lachyoga-Session teil. Sie spürt: „Hier kann ich sein, so wie ich bin und kann mich mit dem Lachlaut ausdrücken." Sie probiert sich aus und erfährt eine ganz besondere Atmosphäre, die auf guter Laune und friedlichem Kontakt basiert.Als sie an der Mosel einen Job bei einem großen Abfüller findet, recherchiert sie, wo sie organisiert lachen gehen kann. Als sie nach mehreren Stationen wieder ins Bergische zurückzieht, meldet sie sich bei einem Lachtreff in Köln an und beginnt, sich auszuprobieren. Eines Tages wird sie gefragt, ob sie selber Lachyoga-Trainerin werden möchte und sie sagt: „Ja". Während der Pandemie baut sie das Lachtelefon mit auf.Dabei kennt sie selber auch die ernsten Seiten des Lebens: Kerstin erzählt, wie sich ihre Gesundheit nach einer Mittelohrentzündung mehr und mehr verschlechtert und wie sie dem Tod von der Schippe springt. Welchen Full-Circle-Moment sie einige Jahre nach der Krankheit hatte, erfahren wir auch.Wir sprechen darüber, wie Lachyoga entstanden ist und welche Kraft es entfalten kann. Kerstin beschreibt, wie sie Lachyoga gezielt als Energiebooster eingesetzt hat, als ihr Vater verstorben ist. Sie hat ein eigenes Event entwickelt, bei dem sie Lachen mit den Themen Tod und Abschied nehmen miteinander verbindet. Der Termin ist Totensonntag und findet in diesem Jahr zum 8. Mal in Lindlar statt.Welche Rolle Spanisch in ihrem Leben spielt, wie eine Begegnung auf dem Jakobsweg sie genau daran erinnert und was ihr das Pilgern auf dem Jakobsweg gibt, erzählt sie auch. Sie sagt: „Das Leben ist gut. Die Menschheit ist gut. Wir müssen nach dem Verbindenden schauen."Kerstins Weg war nicht gradlinig, er ist einer, der sich im Gehen entwickelt.Willst du mehr über Kerstin und ihre Arbeit erfahren? Dann schau auf ihre Webseitehttps://www.zumtodlachen.de und verbinde dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram.Hier sind die Links zur digitalen "Zum Tod lachen-Mastermind" und das Anmelde-Formular "Zum Tod lachen" Vol. 08 in Lindlar.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
In dieser Folge geht es um eine Frage, die mich in den letzten Tagen wieder beschäftigt hat: Was macht den Jakobsweg eigentlich zu einem Pilgerweg? Ein Weg ist zunächst einmal einfach ein Weg. Und doch erleben viele Menschen den Camino auf eine Weise, die tiefer geht. In dieser Folge schaue ich mit dir auf drei Ebenen: auf das ganz konkrete Gehen, auf die Geschichte und die besonderen Orte am Jakobsweg und auf das, was in uns selbst unterwegs in Bewegung kommen kann. Du erfährst in dieser Folge: warum viele Menschen nicht als Pilger losgehen und es trotzdem unterwegs werden was Kirchen, Klöster und die lange Geschichte des Weges damit zu tun haben warum der Jakobsweg für viele mehr ist als eine lange Wanderung Am Ende bleibt eine persönliche Frage: Was macht den Jakobsweg für dich zu einem Pilgerweg? Ich wünsche dir viel Freude beim Hören. Buen Camino, dein Peter
Klaus Böllert auf Pilgerweg über den Ohlsdorfer Friedhof, neues Buch über Christen und Politik in USA, Erinnerung an Dietrich Bonhoeffer, neue App führt zu NS-Zeitzeugen in Lübeck
In dieser Folge sprechen wir mit Silke Klein und Hendrik Lohse darüber, was sie am Pilgern begeistert und wie man mit Angeboten wie der Campingkirche mehr Menschen außerhalb der Kirche erreichen kann.
In diesem Podcast erzählt Witali Bytschkow von seinem mutigen Entschluss, mit seiner Freundin Svenja fast 3000 Kilometer durch Europa zu pilgern, um dem tristen Berufsalltag zu entfliehen. Die beiden starteten in Norwegen und machten sich auf den Weg nach Portugal. Nach nur 100 Kilometern mussten sie mit schmerzhaften Blasen an den Füßen kämpfen, doch aufgeben kam für sie nicht in Frage.
Das Kloster Mont Saint Michel, jene felsige französische Trutzburg in der Normandie, ist das Ziel eines Pilgerweges. Ein Verein bietet an, diesen in vier Tagen zu bewältigen - 100 Kilometer. Doch die Entfernung ist gar nicht entscheidend. Denn unabhängig davon, ob gläubig oder nicht: Das Pilgern macht etwas mit einem; durch all die äußeren Begegnungen auf dem Weg – und die Inneren mit sich selbst. Von Stefanie Markert
Was ist Pilgern eigentlich – und wann wird aus einem Weg mehr als nur eine Wanderung?Christine Thürmer, die meistgewanderte Frau der Welt und Stammgast bei Weltwach, hat das Jahr 2025 zu ihrem ganz persönlichen Pilgerjahr erklärt. Auf historischen, modernen und kaum bekannten Pilgerwegen war sie unterwegs: auf den großen Caminos Spaniens, auf nahezu unbekannten Routen durch Osteuropa, auf katholischen Wallfahrtswegen, aber auch auf buddhistischen und shintoistischen Pilgerpfaden in Asien.In dieser Folge sprechen wir über die Ursprünge des Pilgerns, über Buße, Anstrengung und Glauben – und darüber, warum Pilgern mehr ist als nur Gehen. Christine erzählt von singenden Pilgergruppen in Polen, von Marienwallfahrten in Ungarn und Rumänien, vom fast vergessenen Pilgerziel Wilsnack in Brandenburg und von modernen Wegen wie dem Camino Lituano oder dem Franziskusweg in Italien.Es geht um spirituelle Ernsthaftigkeit und um Kommerzialisierung, um überfüllte Jakobswege und stille Alternativen – und um die Frage, was passiert, wenn religiöse Rituale ihren ursprünglichen Sinn verlieren.Persönlich wird es, wenn Christine erzählt, wie sie über das Wandern wieder zum Glauben gefunden hat, warum Dankbarkeit für sie eine religiöse Dimension hat – und weshalb Kirchen für sie unterwegs oft ein Stück Heimat sind.Eine Folge über Wege und Umwege, über Rituale und Zweifel, über Geschichte, Kultur und Spiritualität – und darüber, was Menschen antreibt, sich auf den Weg zu machen.Verpasst außerdem nicht Christines aktuelles Buch, „Hiking Asia“ über das Wandern in Japan, Südkorea und Taiwan auf Trails, bei denen selbst die meistgewanderte Frau der Welt ins Schwitzen kommt.Christine ist auch 2026 wieder auf Tour – mit ihrer neuen Show „Wandern Total, die Welt zu deinen Füßen“. Die Tour hat schon angefangen, läuft aber noch weiter mit vielen Stationen, schaut dazu auf Christines Website vorbei www.christinethuermer.de----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn du einfach losgehst — ohne genau zu wissen, wonach du suchst?In dieser Folge spricht Claudia Huber mit Coachin und Supervisorin Tina Spengler über das Gehen als Transformationsprozess. Tina ist mehrfach den Jakobsweg gegangen – vom sonnigen Camino in Portugal bis zur fordernden Route durch Frankreich mit Regen, Einsamkeit und Grenzerfahrungen.Sie erzählt, warum Bewegung oft mehr Klarheit bringt als Denken, wie sie auf dem Weg ihr Verhältnis zu Hunger, Leistung und Selbstführung verändert hat – und weshalb der Satz „Ich wollte das schon immer mal machen, habe mich aber nicht getraut“ gestrichen gehört.Eine Folge über Mut, Selbstregulation, weibliche Stärke – und darüber, dass der nächste Schritt oft erst sichtbar wird, wenn wir anfangen zu gehen.In dieser Folge erfährst du:Warum Pilgern (und Gehen allgemein) so schnell Klarheit schafft – ohne „die Antwort“ vorher zu kennenWie Tina ihren ersten Jakobsweg als Reset nach intensiven Jahren erlebt hatWas den Unterschied macht zwischen „durchziehen“ und klug regulieren (Pausen, Körper-Feedback, Selbstführung)Warum der Camino oft „gibt, was du brauchst“ – und wie Tina das erlebt hatWie Pilgern Tinas Beziehung zu Essen, Hunger, Snacking und Energie verändert hatWas Tina bei Frauen in Führungsrollen häufig sieht: Leistungsdruck, Overperformance, SelbstansprücheWas Tina mit „autoritärem Backlash“ meint – und warum weibliche Führung jetzt wichtiger wirdWarum Claudia und Tina den Begriff „Powerfrau“ kritisch sehen – und welches Frauenbild sie stattdessen stärken wollenEin Satz, den Tina streichen würde: „Ich wollte das schon immer mal machen, hab mich aber nicht getraut.“Kapitel / Timecodes (Orientierung):00:00 Intro & Vorstellung Tina Spengler03:00 Thema der Folge: Gehen, um klarer zu sehen06:00 Hape Kerkeling & die erste Pilger-Sehnsucht10:00 Erster Camino (Portugal): Ruhe, Körper, Alleinsein aushalten16:00 Ernährung, Hunger-Signale, Snacking – was sich auf dem Weg verändert22:00 Camino-Magie vs. Magie im Alltag27:00 Zweiter Camino (Frankreich): Regen, Einsamkeit, mentale Strategien35:00 Abbruch-Gedanken, Demut & „Was könnte schlimmer sein?“41:00 Führung & Coaching: Druck auf Frauen, Overperformance49:00 Autoritärer Backlash & warum wir weibliche Führung schützen müssen56:00 Der Powerfrau-Mythos – und was wir stattdessen wollen01:03:00 Abschlussimpuls: „Ich hab mich nicht getraut“ streichenSpring Cleanse: Save the Date. 06.03.-20.03.2026 https://www.soulglowveda.com/fruhlings-cleanse-26 GANZ NEU: Mach den Stoffwechsel-Leptin-Test: Finde heraus, ob du "Leptin-Resistent" bist und ob das vielleicht der Grund für deine hormonellen Schwankungen ist.www.soulglowveda.de Buch dir dein kostenloses Beratungsgespräch- ob Coaching, Hormon Glow Academy, Astrologie. Ich berate dich gerne: https://www.soulglowveda.com/consultationHormon Glow Academy - Du kannst einzelne Module buchen: Hormon Glow Academy- AusbildungsbroschüreDu findest mich auf Instagram unter: https://www.instagram.com/soulglowveda_claudia/
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Martin Benz ist Umzugshelfer. Nicht im herkömmlichen Sinne, sondern als Theologe und Pastor, der jahrelang selber bestimmten Gottes- und Glaubensvorstellungen nacheiferte, die dem Leben irgendwann jedoch nicht mehr standhielten. Heute bezeichnet sich Martin als progressiv-postevangelikal. Mit seinem Podcast movecast erreicht er eine große Hörerschaft, inspiriert viele tausende Menschen, sich weiterzuentwickeln, damit ihr Glaube und ihr Leben aufblühen können. Der frühe Tod seiner Mutter und charismatische Erfahrungen in der Jugend prägen Martins Lebensgeschichte. Jahrelang ist er Pastor einer Vineyard-Gemeinde. Vieles hat er mittlerweile dekonstruiert, vieles aber auch nicht. Tiefer denn je glaubt er heute an den Heilgen Geist und an die Bibel als Inspirationsquelle – jedoch auf ganz andere Art und Weise als früher. --- Bonus-Talk 1: Königspythons in the house! Bonus-Talk 2: Uganda, Pilgern, Kirche der Zukunft Eure Mitgliedschaften ermöglichen diesen Podcast! Außerdem gehen 10 % aller Abo-Einnahmen als Spende an die Familienherberge Lebensweg: www.familienherberge-lebensweg.de Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! www.jetztwirdspersoenlich.net
In dieser Episode sprechen Marlies Mohr und Barbara Bock über ihre Erfahrungen mit Freundschaft und Psychologe Alexander Müller über seinen Freundschaftskurs "Circle of friends" und eine Freundschaftsformel.
Glaubst Du an Wunder? Wir nüchternen Deutschen sind da doch eher skeptisch. Aber auch viele von uns haben schon Dinge erlebt, die so unerklärlich und so gegen jede Logik und jede Art von wissenschaftlichem Denken sind, dass wir gelegentlich eine Ahnung haben, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht nüchtern und rational erklären können. Am 11. Februar 1858 sieht das vierzehnjährige Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in einer Felsgrotte bei Lourdes zum ersten Mal die „Dame“, die sich als “die Unbefleckte Empfängnis“ vorstellte. Bernadette hatte diesen Titel noch nie gehört und es machte ihr Mühe, ihn richtig weiter zu geben. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 16. Juli an weiteren siebzehn Tagen. Dabei hat Maria die Menschen zur Wallfahrt an diesen Ort, vor allem aber zu Gebet und Umkehr zu Gott eingeladen. Zu der Grotte, in der auch eine Quelle entspringt, sind seither Millionen von Pilgern mit ihren leiblichen und seelischen Nöten gekommen. Seither soll es dort rund 30.000 Heilungen gegeben haben; 6.000 sind dokumentiert und 2.000 davon gelten als „medizinisch unerklärlich“. Nur 70 Heilungen wurden von der Kirche als Wunder eingestuft. Aber der Glaube der Pilger weiß viel mehr. Ich habe Menschen erlebt, die eine Reise nach Lourdes geschenkt bekommen haben und tatsächlich aus Neugier gefahren sind. Und sie sind nach Hause gekommen mit einem inneren Getröstet-sein, mit einer Gewissheit von Gottes Nähe und Güte, dass man das sogar als Außenstehende das gespürt hat. Trauen wir Gott eigentlich wunderbare Geschehnisse zu? Ein Gast hier bei uns im Konvent hat mir mal eine Postkarte dagelassen, die mich seitdem sehr unmissverständlich auffordert. Da steht nämlich ganz einfach: "Sei realistisch. Plane ein Wunder"
Sven Kaven erzählt Peter Kirchmann von seinem Winter-Camino nach schwerer Krankheit. Erfahre, wie der Weg heilt und warum im Winter alle Masken fallen.
Heute mit folgenden Themen: Die tiefere Bedeutung des Narren: Was der Narr im Fasching mit Glauben, Freiheit und Lebensweisheit zu tun hat. Leben mit permanenter Erschöpfung: Wie das Fatigue-Syndrom das Leben verändert. Pilgern ist mehr als Urlaub: Warum eine Pilgerreise Körper, Geist und Seele anders berührt als Ferien. Wenn Glaube beim Heilen hilft: Wie Spiritualität im Krankenhaus neue Kraft und Hoffnung geben kann. Sicherheit per Knopfdruck: Wie Technik älteren Menschen im Alltag ein großes Stück Sicherheit schenkt. Hilfe auf Knopfdruck: Der Hausnotruf der Malteser sorgt für schnelle Hilfe und ein sicheres Gefühl zuhause. Junge Stimmen für eine faire Landwirtschaft: Wie die KLJB auf der Grünen Woche für nachhaltige Ernährung wirbt. Unterstützung in einer besonderen Lebensphase: Der SkF begleitet Schwangere und Familien mit Rat, Herz und Kompetenz. Ein leiser Mönch an der Spitze der Kirche: Andreas Englisch zeichnet ein persönliches Porträt von Papst Leo XIV. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Wie hast du herausgefunden, was du im Leben machen willst?Wie bringst du diese Leidenschaft mit deinem Familienleben unter einen Hut? Und auch wenn nicht alles perfekt läuft: Wie lebst du versöhnt mit deiner eigenen Geschichte, sodass du sagen kannst: «Ich weiss, dass es gut ist – so wie es ist.»?In der aktuellen Folge des Fadegrad-Podcasts spricht Helen Pfaff genau darüber. Die Sängerin und Gitarristin steht jährlich bei hunderten Auftritten auf der Bühne, begleitet Menschen musikalisch durch Hochzeiten und Beerdigungen und veröffentlicht seit Kurzem ihre eigenen Lieder unter dem Künstlerinnennamen Helen June.Im Gespräch erzählt Helen von ihrem Aufwachsen in einem Dorf, von ihrem Weg in die Schweiz, vom Leben als Musikerin und Mama, von Trost und Abschied als Trauerrednerin – und von ihrer Pilgerreise auf dem Jakobsweg. Dort entstand auch ihr Song «Immer weiter», der den Pilgerweg als Metapher fürs Leben hörbar macht: Schritt für Schritt, ohne alles zu wissen, aber mit Vertrauen, dass es weitergeht.Eine Folge über Mut, Berufung und die Kraft der Musik.Und über die leise Gewissheit, dass es gut sein kann – so, wie es ist.Highlights der Podcastfolge:02:18 This or that mit Helen Pfaff05:04 Sponsorennennung05:19 Wie Helen Pfaff ihre Leidenschaft für die Musik entdeckte10:46 Lied: So wie es ist14:13 Wie aus Helen Pfaff Helen June wurde15:59 Schattenseiten im Leben einer Sängerin & Vereinbarkeit mit der Familie20:32 Lied: Tanz mit mir22:02 Traurednerin und Trauerrednerin26:08 Immer weiter - Pilgern am Jakobsweg34:17 Ausblick auf neue SongsPilgern auf dem JakobswegDer Jakobsweg ist ein europaweites Netz historischer Pilgerwege, das bis nach Santiago de Compostela führt. Viele Menschen pilgern aus spirituellen, persönlichen oder gesundheitlichen Gründen – idealerweise zu Fuss, mit wenig Gepäck und im eigenen Rhythmus. Informationen zu Routen, Etappen und Vorbereitung bietet pilgern.ch. Die Pilgerseelsorge von Katholisch St.Gallen begleitet Pilgerinnen und Pilger vor, während und nach dem Unterwegssein. Veranstaltungstipp: Die 31-jährige Pilgerin Barbara Bieri hält einen Vortrag über ihre Pilgerreise am Jakobsweg - mit einer unheilbaren Krankheit im Gepäck: 20.01.2026, 19 Uhr, Pfarreiheim Bruggen, Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen. Eintritt frei. Organisiert vom Verein Pilgerherberge St.Gallen.FadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
In dieser Folge spreche ich mit Beate Mäusle – Autorin, Bankmanagerin, Mutter eines erwachsenen Sohnes und Brustkrebsüberlebende. Beate erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Es folgten brusterhaltende Operation, Mastektomie, Chemotherapie, Antikörpertherapie und bis heute eine Hormontherapie. Doch diese Folge ist keine medizinische Aufzählung – sie ist eine Einladung, anders auf das Leben zu schauen. Wir sprechen darüber, – wie Beate nach der Therapie bewusst ins Leben zurückgefunden hat – warum sie sich eine Bucket List schrieb statt „einfach weiterzumachen“ – wie Reisen, Pilgern, Meditation und innere Arbeit Teil ihres Heilungsweges wurden – und weshalb ihre Lebenshaltung heute lautet: „Tot sein kann ich morgen noch.“ Beate erzählt von Venedig, Indien und dem Jakobsweg, von Loslassen, Vergebung und der Kraft der Gedankenarbeit. Sie teilt, warum Heilung für sie nicht Kampf, sondern Annahme bedeutet – und wie sie gelernt hat, sich das Leben schön zu machen. Diese Folge macht Mut. Sie zeigt, dass es nach einer Diagnose nicht nur ein „Weiter so“ geben muss – sondern manchmal einen ganz neuen, eigenen Weg.
Wandern war nie seine große Leidenschaft, mit Religion kann er längst nichts mehr anfangen, und das Verhältnis zu seiner Mutter ist eher oberflächlich – trotzdem beschloss Tobias Schlegl, gemeinsam mit seiner 73-jährigen Mutter den Jakobsweg zu gehen!Wie es zu dieser Entscheidung kam – und was die beiden unterwegs erlebt und gelernt haben, über das Wandern, das Älterwerden und einander –, davon erzählt Tobias in seinem Buch „Leichtes Herz und schwere Beine – Mit Mama auf dem Jakobsweg“ (Kiepenheuer & Witsch) – und in dieser Weltwach-Folge!Es geht um die Frage, wie wir unseren Eltern als Erwachsene begegnen können und wollen. Es geht um Blasenhorror und überfüllte Schlafsäle, Selbstzweifel, das Genervt-Sein – und um diese Momente, in denen der Camino plötzlich alles leicht macht.Und es geht um den Versuch, als erwachsener Sohn nochmal neu in Beziehung zu treten – zu einer Mutter, die sich beim Gehen als widerstandsfähiger, klarer und klüger zeigt, als Tobias es je erwartet hätte.Tobias Schlegl kennen viele noch aus dem Fernsehen – als Moderator bei Viva, der Kultursendung “aspekte” oder der Satiresendung “extra 3”. Doch 2016 wechselte er das Metier und ließ sich zum Notfallsanitäter ausbilden. In seinem gefeierten Roman „Schockraum“ erzählt er vom emotionalen Ausnahmezustand auf Rettungseinsätzen. In „See. Not. Rettung.“ berichtet er von seinen Erfahrungen auf einem Seenotrettungsschiff vor der libyschen Küste.Tobias ist jemand, der hinschaut, Verantwortung übernimmt – und den Mut hat, sich selbst zu verändern. Ob der Jakobsweg auch dafür eine Rolle spielt? Darüber sprechen wir in dieser Folge.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Biesinger, Gabi www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Ref.: Pfr. Markus Polders, Kaplan der Werke des Malteserordens in Deutschland und Beirat der Deutschen Hospitalité Notre Dame de Lourdes, NeussRef.: Dr. Barbara Schneider, Lourdeskommissarin des Malteserordens und Leiterin des Bayerischen Lourdeszuges Seit mehr als 150 Jahren zieht Lourdes kranke und leidende Menschen aus aller Welt an. Aber auch wer als Helfer in den französischen Marienwallfahrsort pilgert, sagt: Hier findet man Frieden und Stärkung. Deshalb bereiten die Malteser in mehreren deutschen Städten schon jetzt ihre traditionsreichen Pilgerzüge für das kommende Jahr vor. In der Lebenshilfe sprechen wir mit zwei Vertretern des Malteserordens über diese besonderen Pilgerreisen mit Kranken und Behinderten zur Muttergottes von Lourdes, mit Pfarrer Markus Polders und Dr. Barbara Schneider.
Was macht das Ordensleben in Zusammenhang mit Pilgern und Hoffen aus? Antworten des Abtprimas der Benediktiner.
Wohin sind wir im Heiligen Jahr hin unterwegs, was macht das mit uns, darauf gibt die Theologin und Seelsorgerin der Caritas St. Pölten Antwort.
Der Professor für Fundamentaltheologie und Leiter der Salzburger Hochschulwochen über das was Menschen beim Pilgern und Hoffen bewegt.
// Pilgern boomt, allen voran natürlich der Jakobsweg bzw. die Jakobswege ins nordspanische Santiago de Compostela. Denen kann die „meistgewanderte Frau der Welt”, Christine Thürmer allerdings nur wenig abgewinnen. In der heutigen Folge spricht Christine schonungslos offen darüber, was sie stört am Pilger-Hype und seinen Auswüchsen, sie nimmt uns mit auf einen wiederentdeckten Pilgerweg in Brandenburg und über Japan bis hin nach Polen, von wo aus sie gerade vor wenigen Tagen erst wieder zurück nach Deutschland gekehrt ist. Was unterscheidet das Pilgern vom Wandern? Sind Pilgerwege auch dann okay, wenn wir mit der lokalen Religion eigentlich gar viel anfangen können? Und in welchen Momenten ist auch die pragmatisch-abgeklärte „Wander-Woman” so berührt, dass sie erst einmal innehalten muss? Erfährst du hier und heute, wenn du reinhörst ... // Werbepartnerin dieser Folge ist Emma. Bei Emma bekommst du Matratzen und Zubehör, Kissen und Betten zu einen Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. Toll sind auch die 100 Tage Probeschlafen und der kostenlose Versand. Jetzt im November gibt es Rabatte bis zu 50 Prozent, mit dem Code FREIRAUS gibt's nochmal 5 obendrauf: https://tinyurl.com/5fkm8v7c // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
242 | Sam teilt wie sich Tiefs im Gründerleben anfühlen, Alex analysiert Elon Musks 1 Mrd. Dollar Gehaltspaket - in welcher Welt leben wir, wenn er seine Ziele erreicht? Plus Geschäftsideen!Sponsor dieser Folge ist HOLVI: Flexibles Banking für ein Business jeder Größe. Klick hier: https://www.holvi.com/de/lp/holvi-flex/?utm_source=digitaleoptimisten&utm_medium=podcast&utm_campaign=autumn_awareness_flex Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(01:48) Psychologische Tiefs als Gründer(15:23) Elon Musk Pay Package(27:32) NEO Robot: Genial oder Fail?(39:30) Shopify vs. Amazon - was machen sie mit ChatGPT(53:34) Geschäftsidee von Alex: Reverse Listing Real Estate(58:36) Geschäftsidee von Samuel: Pilgern24Shownotes: Gute Übersicht zu Elon Musks Pay Package: https://corpgov.law.harvard.edu/2025/09/29/the-trillion-dollar-man-comparing-musks-2018-pay-plan-to-his-latest-tesla-award/?utm_source=chatgpt.comNeo Robot Vorstellung: https://www.youtube.com/watch?v=uVcBa6NXAbkShopify Integration in ChatGPT: https://www.shopify.com/de/chatgptMehr Kontext:Elon Musk, eine mögliche 1.000-Milliarden-Dollar-Vergütung und die Frage, in welcher Welt wir leben, wenn er seine Tesla-Ziele wirklich erreicht – darum dreht sich der Kern dieser Unicorn-Ideas-Folge. Alex und Samuel sprechen über Musks gigantisches Pay Package, die Bedingungen dahinter (8,5 Billionen Bewertung, Robotaxis, Optimus-Roboter, Full Self Driving), die Folgen für Arbeitsplätze bei Uber, Amazon & Co. und die wachsende Machtkonzentration in den Händen eines einzelnen Unternehmers.Parallel dazu geht es um AI, Automatisierung und Deep Tech: humanoide Roboter wie Neo und Optimus, Teleoperation als Übergangstechnologie, die Trainingslogik von AI-Modellen und das Spannungsfeld zwischen Hype, echter Innovation und Sicherheitsrisiken. Samuel bringt Beispiele wie BauGPT und Deep-Tech-Startups in Europa ein, Alex nimmt Shopify vs. Amazon im Kontext von ChatGPT-Integration auseinander und erklärt, warum Plattform-Modelle unterschiedlich von AI profitieren.Stark persönlich wird es beim Thema Bootstrapping & Cashflow: Samuel spricht offen über Druck, Gehälter, Kreditlinien, ausstehende Rechnungen und die Balance zwischen Wachstum, Profitabilität und mentaler Gesundheit. Daraus entstehen zwei neue Geschäftsideen: „Reverse Listing Real Estate“ (Käuferinteresse an Häusern vorab sichtbar machen, statt klassischer Inserate) und „Pilgern24“ als moderner Rahmen für digitale Auszeiten, Pilgerwege und bewussten Disconnect für überlastete Professionals.Keywords:Elon Musk, Tesla Pay Package, Optimus Roboter, Robotaxis, AI Automatisierung, Deep Tech Europa, BauGPT, Shopify vs Amazon, ChatGPT Integration, Bootstrapping, Cashflow Management, Kreditlinie, Reverse Real Estate, Pilgern, Mental Health für Gründer, Digitale Optimisten, Unicorn Ideas Podcast.
Bamberg, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sieb, Antje www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Köll, Katharina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Kirchenmagazin geht es heute um Onboarding im Kloster und die Diskussion um den Gottesbezug in SHs Verfassung.
Pilgern im heiligen Jahr: Wir besuchen zwei "Kirchen der Hoffnung" in St. Pölten.Papst Franziskus hat im heiligen Jahr 2025 nicht nur dazu eingeladen, Rom und die heiligen Pforten zu besuchen, sondern auch dazu ermutigt, neue "Routen der Hoffnung“ zu finden. In der Diözese St. Pölten führen diese Routen zu den Kirchen der Hoffnung. Dreizehn dieser Hoffnungsorte wurden ausgewählt, darunter die Franziskanerkirche und der Dom in St. Pölten. Dompfarrer Josef Kowar und Franziskanerpater Lucjan Hozer laden zur Begegnung ein.Eine Sendung von Monika Fischer.Hoffnungsmessen mit Bischof Alois Schwarz finden statt am:- 29. November, 19.00 Uhr, in Stift Lilienfeld- 30. November, 10.00 Uhr, in Weißenkirchen in der Wachau
Kellermann, Florian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Auf dem Jakobsweg pilgern ist jedes Jahr das Ziel vieler Pilgerinnen und Pilger - unbedingt bis nach Spanien müssen sie dafür nicht. Auch bei uns „vor der Haustüre“, kann man in den Jakobsweg einsteigen oder z.B. Teilstücke pilgern.
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen. Erstaustrahlung: 30. Mai 2025
Atze ist im Open Air Fieber. Nachdem er eine magische Nacht in Bremen erlebt hat, sind die Gedanken jetzt bei den Pilgern die sich in Wacken im Schlamm wälzen und mit Axl Rose dem Natursekt frönen. Und wenn es darum geht, wo er selber Urlaub macht heißt es: entweder La Gomera oder Labubu. Instagram: https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/?hl=de
Pilgern auf dem Jakobsweg: Das wollte Heiner Wember immer schon. Nun hat er sich auf den Weg gemacht – mit einem katholischen Pfarrer und einem muslimischen Arzt, beide aus dem Sauerland. Von Heiner Wember.
Klaus Böllert über eine Pilgerreise, wie Missio in Gaza hilft und "Gott ist queer" von Annie Heger
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen.
Schätzungsweise 250'000 Gläubige nahmen in Rom Abschied von Papst Franziskus. Unter den Trauernden waren zahlreiche Staatsgäste, zum Beispiel US-Präsident Trump, der ukrainische Präsident Zelensky oder aus der Schweiz Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:00) Staatschefs pilgern zur Beerdigung des Papstes (05:27) Nachrichtenübersicht (09:14) Das WEF und das Zerwürfnis mit Klaus Schwab (15:03) Im Gazastreifen droht wieder eine Hungersnot (19:07) Warum die USA die Abhängigkeit der Europäer vermissen werden (23:53) Der Trump-Nachahmer von Australien
Moderator Tobias Schlegl begleitete seine 73-jährige Mutter Sieglinde auf dem Jakobsweg. Der Weg wird zur intensiven Reise zueinander. Wie sich das Verhältnis zu seiner Mutter änderte, beschreibt er in seinem Buch "Leichtes Herz und schwere Beine". Schlegl, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
// Wandern mit der über 70jährigen Mutter, und dann gleich auf den Jakobsweg. Fünf Wochen, immer zusammen, kein Ruhetag. Als Tobi Schlegl zu diesem Abenteuer aufbricht, hat er selbst berechtigte Sorgen, dass diese Idee keine gute war. Wandern war nie seine große Leidenschaft, mit Religion hat er schon lange nichts mehr am Hut und das Verhältnis zu seiner Mutter ist eher oberflächlich. Aber genau deshalb will er los: gemeinsam Zeit verbringen, intensive Zeit, endlich Fragen stellen, auf die er gerne Antworten hätte. Wer weiß, wie lange das noch möglich ist ... In dieser Folge erzählt Tobi Schlegl, wie es war auf dem Jakobsweg, ob und wie sehr es gekracht hat und mit welchem Gefühl er heute auf die gemeinsame Pilgerzeit blickt. Es geht um überfüllte Schlafsäle, Blasenpflaster und Schokogebäck. Du erfährst, warum Tobi seine Mutter mittlerweile als Tochter von Chuck Norris sieht, und wie das Wandern kaum für möglich gehaltenen Emotionen hervorrufen kann. // Werbepartner dieser Folge ist NATURSTROM. Der Wechsel zu Naturstrom ist in nur fünf Minuten online möglich. Alle Infos, auch zum Startguthaben von 30 Euro, findest du unter www.naturstrom.de/freiraus // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du auch unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Die Maha Kumbh Mela – das größte Pilgerfest der Welt – geht heute nach sechs Wochen zu Ende. Hunderte Millionen Besucherinnen und Besucher, Hunderte Millionen an Ausgaben, Milliarden an Umsatz: Indien schmückt sich mit Superlativen und versucht, Kritik an Massenpaniken und Diskriminierung von Minderheiten im Keim zu ersticken. Franziska Amler aus dem ARD-Studio in Neu- Delhi war auf dem Event der Superlative, hinter dem mehr steckt als ein religiöses Ereignis, besonders für den indischen Premierminister Narendra Modi. Für NDR Info hat Franziska ein Feature über die Meha Kumbh Mela in diesem Jahr gemacht. Das findet ihr hier: Kumbh Mela: Das größte Fest des Planeten NDR.de - Nachrichten - NDR Info Über den Hindu-Nationalismus von Indiens Premierminister Narendra Modi haben wir eine eigene 11KM Folge gemacht. Diese hier: https://1.ard.de/11KM_Modi_Wiederwahl Hier geht's zu "Alles anders”, unserem Podcast-Tipp: Alles anders - Was mein Leben verändert hat · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lisa Hentschel Produktion: Regina Staerke, Christine Frey, Marie-Noelle Svihla und Jürgen Kopp. Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.