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In den letzten Jahren hat die Erforschung der Tierkommunikation enorme Fortschritte gemacht. Manche Forschende träumen jetzt davon, die Sprachen der Tiere zu entschlüsseln. Wie realistisch ist das? Ein Podcast von Joachim Budde.
Früher galt: Dominanz zeigt Stärke. Heute belegt die Forschung: Positive Konditionierung schafft Vertrauen. Hunde und Katzen lernen besser mit Belohnung statt mit Strafe. So entsteht echte Bindung – ohne Angst. «Einstein» zeigt, wie gewaltfreie Erziehung bei Tieren wirkt und das Miteinander stärkt. Tobias Müller wagt ein Experiment: Im Tierheim des Zürcher Tierschutzes soll er der eigensinnigen Katze Thunder ein «High Five» beibringen – und sie auf Kommando in die Transportbox bringen. Mit positiver Konditionierung. Unterstützung erhält er von Klickertrainerin Christianne Gasser. Doch kann man Katzen überhaupt erziehen? Wenn der Hund nicht zur Ruhe kommt Auch bei Hunden zeigt sich: Mit Strenge kommt man nicht weit. Australian Shepherd Sky ist hyperaktiv, kaum zu bändigen und bringt seine Halter an ihre Grenzen. Statt Druck setzt die Hundetrainerin auf Geduld und positive Verstärkung. Schritt für Schritt lernt Sky, sich zu konzentrieren und besser mit Reizen umzugehen. Belohnung statt Bestrafung Früher wurden Tiere mit Härte erzogen. Heute gilt das als überholt. Verhaltenstierärztin Maya Bräm erklärt, warum Belohnung und Partnerschaft der Schlüssel zu einem harmonischen Zusammenleben sind – auch bei schwierigen Fällen wie streitenden Katern. Hund und Katze zeigen Bindung wie Kleinkind Forscherinnen aus Wien und Oregon zeigen: Hunde und Katzen binden sich an uns wie Kleinkinder. Sie lösen das Kuschelhormon Oxytocin aus – und werden so zu echten Familienmitgliedern.
Tiere brauchen Nahrung und Verstecke, um gut durch den Winter zu kommen. Aber wie können wir dabei helfen? Welche Rolle spielen unordentliche Ecken mit Steinhaufen, Laub und Ästen? Was müssen wir beim Futter beachten, etwa bei den Vögeln? Jochen Steiner im Gespräch mit Aniela Arnold, NABU Baden-Württemberg
Ivo Zürcher betreibt in Aeugst am Albis ZH einen Gnadenhof mit 200 Tieren. Eine Arbeit, die nie zu Ende geht. Irgendwo sucht immer ein Tier einen neuen Platz. Gezweifelt hat der gelernte Bauer und Tierpfleger nie an seiner Tierliebe. Er hat es nie bereut, so vielen Tieren eine neue Heimat zu geben. Bereut hat er nur, dass er nicht alle Tiere aufnehmen konnte, die ihm angeboten oder bei ihm abgegeben wurden.
In dieser Ausgabe spricht Univ.-Prof. Dr. Kurt Kotrschal über das Konzept One Health – und warum unsere Gesundheit untrennbar mit der Natur und den Tieren um uns herum verbunden ist. Wie wirken Umweltveränderungen auf Körper und Psyche? Was kann ein Haustier zur seelischen Stabilität beitragen? Und wie können wir im Kleinen etwas für unser Wohlbefinden tun – trotz großer globaler Herausforderungen? Ein spannender Blick auf das große Ganze – und was jeder von uns konkret tun kann.
Früher galt: Dominanz zeigt Stärke. Heute belegt die Forschung: Positive Konditionierung schafft Vertrauen. Hunde und Katzen lernen besser mit Belohnung statt mit Strafe. So entsteht echte Bindung – ohne Angst. «Einstein» zeigt, wie gewaltfreie Erziehung bei Tieren wirkt und das Miteinander stärkt. Tobias Müller wagt ein Experiment: Im Tierheim des Zürcher Tierschutzes soll er der eigensinnigen Katze Thunder ein «High Five» beibringen – und sie auf Kommando in die Transportbox bringen. Mit positiver Konditionierung. Unterstützung erhält er von Klickertrainerin Christianne Gasser. Doch kann man Katzen überhaupt erziehen? Wenn der Hund nicht zur Ruhe kommt Auch bei Hunden zeigt sich: Mit Strenge kommt man nicht weit. Australian Shepherd Sky ist hyperaktiv, kaum zu bändigen und bringt seine Halter an ihre Grenzen. Statt Druck setzt die Hundetrainerin auf Geduld und positive Verstärkung. Schritt für Schritt lernt Sky, sich zu konzentrieren und besser mit Reizen umzugehen. Belohnung statt Bestrafung Früher wurden Tiere mit Härte erzogen. Heute gilt das als überholt. Verhaltenstierärztin Maya Bräm erklärt, warum Belohnung und Partnerschaft der Schlüssel zu einem harmonischen Zusammenleben sind – auch bei schwierigen Fällen wie streitenden Katern. Hund und Katze zeigen Bindung wie Kleinkind Forscherinnen aus Wien und Oregon zeigen: Hunde und Katzen binden sich an uns wie Kleinkinder. Sie lösen das Kuschelhormon Oxytocin aus – und werden so zu echten Familienmitgliedern.
De Amerikaanse chipmaker Nvidia haalde gisteren opnieuw betere resultaten dan verwacht op de beurs. Experts waarschuwen al maanden voor de AI-bubbel die op barsten staat: maar is dat ook zo? 50 jaar geleden overleed de Spaanse dictator Franco: hoe voel je zijn erfenis vandaag nog in Spanje? En Wout Bru getuigt in de podcast 'De Zandloper' over (zijn eigen) toxische gedrag in de keuken. Is dat iets van het verleden? Of gebeurt dat vandaag nog steeds?
Die weltweiten Tierwanderungen vom Weltraum aus beobachten – das ist das Ziel des Projekts ICARUS. Bis zu sechs kleine Satelliten sammeln die Daten von Miniatursendern, die an wild lebenden Tieren angebracht wurden. So können Forscher*innen die ökologischen Zusammenhänge der Tierwanderungen besser verstehen. Stefan Troendle im Gespräch mit Jenny von Sperber, ARD-Wissenschaftsredaktion.
Beratungen beim Gipfel in Berlin über digitale Unabhängigkeit von den USA und China, US-Repräsentantenhaus stimmt über Freigabe der Ermittlungsakten in der Epstein-Affäre ab, Ermittlungen gehen weiter nach Tod von Hamburger Familie in Istanbul, Gericht macht Weg frei für weiteren Ausbau der Autobahn 1 in der Eifel, Giftige Alge löst Massensterben von Tieren im Süden Australiens aus, Deutsche Fußball-Nationalmannschaft qualifiziert sich für WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "DFB-Team für Fußball-WM qualifiziert" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Beratungen beim Gipfel in Berlin über digitale Unabhängigkeit von den USA und China, US-Repräsentantenhaus stimmt über Freigabe der Ermittlungsakten in der Epstein-Affäre ab, Ermittlungen gehen weiter nach Tod von Hamburger Familie in Istanbul, Gericht macht Weg frei für weiteren Ausbau der Autobahn 1 in der Eifel, Giftige Alge löst Massensterben von Tieren im Süden Australiens aus, Deutsche Fußball-Nationalmannschaft qualifiziert sich für WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "DFB-Team für Fußball-WM qualifiziert" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ycks wohnt im Computerspiel. Dort hat er viele Haustiere: Pferde, Wölfe und sogar Dinos! Aber ob Ycks auch mit den Tieren in der Echten Welt zurechtkommt? Das zeigt sich, als er und Toni Hira besuchen. Die hat nämlich eine Katze... (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Burchard Dabinnus)
Beratungen beim Gipfel in Berlin über digitale Unabhängigkeit von den USA und China, US-Repräsentantenhaus stimmt über Freigabe der Ermittlungsakten in der Epstein-Affäre ab, Ermittlungen gehen weiter nach Tod von Hamburger Familie in Istanbul, Gericht macht Weg frei für weiteren Ausbau der Autobahn 1 in der Eifel, Giftige Alge löst Massensterben von Tieren im Süden Australiens aus, Deutsche Fußball-Nationalmannschaft qualifiziert sich für WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "DFB-Team für Fußball-WM qualifiziert" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Na logo! Ist doch Ehrensache, dass wir über Leipzigs neues Logo und die Aufregung um die Kosten sprechen - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ. Wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, wollten wissen, was Experten zum aufgefrischten Erscheinungsbild der Stadt sagen und erzählen es Euch. Und auch sonst hört Ihr bei uns wieder alles, was Leipzig gerade bewegt. Die Lebensmittelüberwachung hat bei einer Leipziger Bäckerkette Hygienemängel festgestellt, die uns ganz schön den Appetit verderben. In Gohlis bringen Unbekannte eine S-Bahn zum Stehen, um sie mit Farbe zu besprühen. Achtung an der Jahnallee; diese Woche werden viele Straßenbahnen wegen der Bauarbeiten an der Zeppelinbrücke umgeleitet. Auf dem Leuschnerplatz werden neue Bäume und Sträucher gepflanzt. Das Zwischengrün soll Tieren in der Zeit der Neugestaltung des Platzes Unterschlupf bieten. In Eutritzsch sorgt das Comeback der Straßenbahnlinie 14 für große Freude: Endlich wieder vom Klinikum St. Georg bis auf die Karl-Heine-Straße in Plagwitz durchfahren! Und habt Ihr schon die neuen Bänke in der Innenstadt gesehen? Leipzigs Gemeinwohlparlament ist aktuell in der Abstimmungsphase, welche Projekte aus dem Spendentopf gefördert werden sollen. Daniel hat da mitgemacht und hat nun die Qual der Wahl. Sachsens neues Büro für Popkultur und Musik will auch in Leipzig für Vernetzung und Support von Popkulturschaffenden sorgen. In den Veranstaltungstipps wird's einmal laut und einmal leise - wir empfehlen die Konzerte von The Red Flags und Görda. Außerdem könnt Ihr im Petersbogen jetzt Weihnachtspullover shoppen, was für helle Aufregung im Team Heldenstadt sorgt. Eine gute halbe Stunde Leipzig-Content für Eure Ohren - viel Spaß mit der Berberitze unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Episode vom 17. November 2025. Folgt uns bei Instagram, Threads, Mastodon, Facebook, Spotify, Apple Podcasts und und und! Wir sind @heldenstadt
Darf man sich uneingeschränkt über LEGO freuen und wann hört man vermutlich keine Musik? Warum investiert Japan Millionen in einen Felsen und weshalb ist selbst Sigmund Freud an den Aalen verzweifelt? Warum ist gelootetes loot das beste loot und zu welchem Arzt gehen Halter von imaginären Tieren? Was ist das Zentrum der Schönheit und welchen Podcast können wir in diesem Zusammenhang empfehlen und warum reichen die Betten bei der Weltklimakonferenz nicht aus? Der Podcast der Schönheit lautet ganz klar ZDP!
Tanja Schwarz erklärt es uns ganz genau: Maultier oder Maulesel. Was ist eigentlich was? Sie ist eine der bekanntesten Esel- und Maultier-Trainerinnen und selber stolze Besitzerin von zwei Mulis. Was sie an diesen Tieren fasziniert und vor welchen Herausforderungen sie im. Umgang und Training steht, verrät sie uns in dieser Folge.
Der Gedanke an den Tod des eigenen Tieres ist für viele kaum auszuhalten. Noch größer wird die Angst, wenn es um das natürliche Sterben geht: „Leidet mein Tier dann?“ „Erstickt es?“ „Mache ich etwas falsch, wenn ich nein zur Euthanasie sage?“ In dieser Episode spreche ich über die größten Mythen und Irrtümer rund um das natürliche Sterben – und zeige dir, warum dieser Weg oft viel friedlicher ist, als wir denken. Ich teile außerdem persönliche Erfahrungen aus meiner eigenen Begleitung von Tieren – berührende Momente, die Mut machen und zeigen: Ein natürlicher Tod ist kein Alleinlassen, sondern eine bewusste, liebevolle Begleitung.
Stand der Dinge bei der COP30; Gibt es das perfekte Büro?; Supernova - Expansion des Universums; Wie Smartwatches unentdeckte Herzkrankheiten finden; Narkolepsie - so kämpft Adele gegen die Schlafkrankheit; Zirkus mit Tieren - was ist erlaubt, was verboten?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Mischa schleicht als Gepard verkleidet umher und macht ganz komische Geräusche! Warum?
Was Hund und Katze in den ersten Wochen erleben, prägt sie ein Leben lang. Vielfältige Umwelteindrücke sowie früher Kontakt zu Tier und Mensch machen sie zutraulich. Fehlt das, bleibt oft Angst und fehlendes Vertrauen. Darum: früh Vertrauen schaffen und Augen auf beim Tierkauf. Tierliebe per Mausklick Immer mehr Menschen kaufen ihren Hund oder ihre Katze per Mausklick im Internet. Doch die süss präsentierten Welpen und Kätzchen stammen oft aus dem Ausland, gezüchtet unter tierschutzwidrigen Bedingungen: Oft werden die Tiere viel zu früh von ihren Müttern getrennt, sind krank und kaum sozialisiert. Die Folgen: hohe Tierarztkosten und Verhaltensprobleme – eine Belastung für die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Sozialisierung – Das A und O für ein glückliches Tierleben Was Hunde und Katzen in den ersten 16 Lebenswochen erleben, prägt sie für immer. Fehlt die Sozialisierung, reagieren die Tiere oft ängstlich oder aggressiv. Der frühe Kontakt zu Menschen, Geräuschen und anderen Tieren ist entscheidend für eine stabile, vertrauensvolle Beziehung zwischen Menschen und Tieren. Ein Hund oder eine Katze zieht ein Ob jung oder schon älter – ein neues Haustier stellt das Leben seiner Besitzenden auf den Kopf. Jedes Tier bringt seinen eigenen Charakter mit. «Einstein» begleitet eine frischgebackene Dackelbesitzerin über ein halbes Jahr und zeigt die Höhen und Herausforderungen im Alltag mit dem lebhaften Welpen. Eine Maine-Coon Züchterin zeigt: Gut sozialisierte Kätzchen entwickeln eine enge Bindung zum Menschen – das erleichtert das Zusammenleben von Anfang an. Nie gelerntes Vertrauen Dobby stammt aus dem Auslandstierschutz und hatte eine schwierige Jugend. Die mangelnde Sozialisierung macht ihn ängstlich – besonders gegenüber Männern. «Einstein» zeigt, wie aufwendig es ist, nie gelerntes Vertrauen aufzubauen. Kann Dobby lernen, fremden Menschen wieder zu vertrauen?
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Was Hund und Katze in den ersten Wochen erleben, prägt sie ein Leben lang. Vielfältige Umwelteindrücke sowie früher Kontakt zu Tier und Mensch machen sie zutraulich. Fehlt das, bleibt oft Angst und fehlendes Vertrauen. Darum: früh Vertrauen schaffen und Augen auf beim Tierkauf. Tierliebe per Mausklick Immer mehr Menschen kaufen ihren Hund oder ihre Katze per Mausklick im Internet. Doch die süss präsentierten Welpen und Kätzchen stammen oft aus dem Ausland, gezüchtet unter tierschutzwidrigen Bedingungen: Oft werden die Tiere viel zu früh von ihren Müttern getrennt, sind krank und kaum sozialisiert. Die Folgen: hohe Tierarztkosten und Verhaltensprobleme – eine Belastung für die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Sozialisierung – Das A und O für ein glückliches Tierleben Was Hunde und Katzen in den ersten 16 Lebenswochen erleben, prägt sie für immer. Fehlt die Sozialisierung, reagieren die Tiere oft ängstlich oder aggressiv. Der frühe Kontakt zu Menschen, Geräuschen und anderen Tieren ist entscheidend für eine stabile, vertrauensvolle Beziehung zwischen Menschen und Tieren. Ein Hund oder eine Katze zieht ein Ob jung oder schon älter – ein neues Haustier stellt das Leben seiner Besitzenden auf den Kopf. Jedes Tier bringt seinen eigenen Charakter mit. «Einstein» begleitet eine frischgebackene Dackelbesitzerin über ein halbes Jahr und zeigt die Höhen und Herausforderungen im Alltag mit dem lebhaften Welpen. Eine Maine-Coon Züchterin zeigt: Gut sozialisierte Kätzchen entwickeln eine enge Bindung zum Menschen – das erleichtert das Zusammenleben von Anfang an. Nie gelerntes Vertrauen Dobby stammt aus dem Auslandstierschutz und hatte eine schwierige Jugend. Die mangelnde Sozialisierung macht ihn ängstlich – besonders gegenüber Männern. «Einstein» zeigt, wie aufwendig es ist, nie gelerntes Vertrauen aufzubauen. Kann Dobby lernen, fremden Menschen wieder zu vertrauen?
Tierversuche sind umstritten. Dennoch sind sie fester Bestandteil der Forschung, etwa in der Medikamentenentwicklung oder in der Grundlagenforschung. Aber sind Versuche an Tieren überhaupt noch zeitgemäß? Und welche verlässlichen Alternativen gibt es?**********In dieser Folge mit: Moderation: Rahel Klein, Deutschlandfunk Nova Moderation: Amna Franzke, ZEIT Online**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wissen unplugged: Müssen wir Erinnerungskultur neu denken?Wissen unplugged - Protest-Power: Wie aus Demos eine soziale Bewegung wirdWissen unplugged: Neue Liebes-Mythen braucht das Land!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge sprechen wir mit Helena Bauer von Animals'Angels, einer Organisation, die sich seit Jahren unermüdlich für den Schutz von Tieren auf Transporten einsetzt. Ihr Motto lautet „Wir sind bei den Tieren“ – und das ist bei Animals' Angels wörtlich gemeint.Gemeinsam mit Helena werfen wir einen Blick hinter dieKulissen ihrer Arbeit:· Was bedeutet Tierschutz für sie persönlich – und wie ist sie zu Animals' Angels gekommen?· Warum sind Langstreckentransporte für Tiere so belastend, und welche Routen gelten als Hotspots des Tierleids?· Wie sieht die Arbeit vor Ort, an Grenzen oder bei Kontrollen aus – und wo stoßen die Teams auf bürokratische Hürden?· Wie wirksam sind die aktuellen EU-Tierschutzvorschriften wirklich?· Und warum werden sogar Kamele transportiert – unter welchen Bedingungen?Helena erzählt von typischen Szenen auf Europas Straßen, vonBegegnungen mit Tieren, aber auch von Erfolgen und Momenten, in denen konkrete Verbesserungen erreicht werden konnten. Wir sprechen darüber, was es braucht, um echten Wandel für die Tiere zu schaffen.Zum Nachlesen:· www.animals-angels.de · https://www.animals-angels.de/publikationen/dokumentationen.html (Publikationen)· https://www.zdf.de/play/reportagen/37-grad-104/37-schutzlos-ausgeliefert-100?q=gefangen+zwischen(ZDF/37° Dokumentation)· Trailer zu Forty Days Road (Dokumentarfilm überKameltransporte)If you have any comments, suggestions or questions, please email: podcast.daretocare@gmail.com.We are always happy about feedback!FOLLOW US ON SOCIALS - Instagram: @daretocare_podcast
Ameisenigel, Erdferkel und Numbat. Das Perfekte Dinner sähe bei unseren heutigen Sonderlingen eher einseitig und kleinteilig aus. In dieser tierisch!-Folge nehmen wir euch mit in die faszinierende Welt von Tieren, die sich auf eine besondere Nahrungsquelle spezialisiert haben: Ameisen und Termiten. Die meisten dieser niedlichen Ameisen- oder Termitenfresser haben sich vor vielen Millionen Jahren unabhängig voneinander auf diese Nahrungsquelle spezialisiert. Diese ist zwar oft gut verfügbar, aufgrund ihrer Kleinteiligkeit aber etwas sperrig zu essen. Gemeinsam entdecken wir, welche cleveren Tricks und Werkzeuge die Natur hervorgebracht hat, um dieses Problem zu lösen: von langen Zungen und guten Ohren bis hin zu kräftigen Vorderklauen.Der Ameisenbär kommt übrigens nur am Rande vor. Lydia hat sich echt zusammengerissen :-DWeiterführende Links: Unser Partner: https://biodiversity-foundation.com/ Übersicht Ameisen- und Termitenfresser: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/ameisenfresser/2705 Evolution Ameisenfresser: https://www.science.org/content/article/things-keep-evolving-anteaters-odd-animals-arose-least-12-separate-times Auf die Ameisen folgten die Ameisenfresser: https://doi.org/10.1093/evolut/qpaf121 Wiederentdeckter Schnabeligel: https://www.nature.com/articles/s44185-025-00086-6 Ernährungsökologie des Erdferkels: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0140196301908547?via%3Dihub Erdferkel und Erdmelonen: https://nph.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ppp3.10638 Nischenüberlappung Erwolf und Erferkel: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10630155/ Erwolf Infos: https://ewt.org/wp-content/uploads/2022/11/36.-Aardwolf-Proteles-cristata_LC.pdf Tierportrait Wendehals: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/wendehals/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Die Vogelgrippe bei Kranichen und infolgedessen auch bei Nutzgeflügel scheint kein Ende zu finden. Bereits seit Mitte Oktober wird von Ausbrüchen der Krankheit berichtet und mehrere Landkreise im Nord-Osten Deutschlands ergriffen schon bald erste Maßnahmen. Darunter der Landkreis Vorpommern-Greifswald, der nach dem vermeintlichen Nachweis von H5N1 bei gerade einmal zwei Kranichen eine Allgemeinverfügung erließ. Die Kraniche, die sich aktuell auf ihrem Weg in den Süden befinden und dabei Zwischenstation in Deutschland machen, sollen in diesem Jahr besonders von der Vogelgrippe betroffen sein. (1) Befürchtet wird, dass die Tiere auch Nutzgeflügel in großem Umfang anstecken könnten, wenn die Tiere sich auf abgeernteten Feldern niederlassen, um dort die Reste zu fressen.Die Dynamik der Krankheit nimmt zu – zumindest medial. Der rbb hat sogar einen Liveticker eingerichtet, in dem er die neuesten Meldungen berichtet. (2) Hier erfahren wir, dass bereits am Montag den 3. November fast eine Millionen Nutztiere vorsorglich getötet wurden. Zehn Bundesländer seien mittlerweile betroffen, in denen jeweils Nutztiere gekeult werden mussten. Diese vorsorgliche Tötung erfolgt in der Regel mittels Vergasens oder per Einschläferung. Bei den Massen an zu tötendem Geflügel ist es aber unmöglich, jedem einzelnen Tier eine Spritze zu geben. In diesem industriellen Umfang kann also nur auf mobile Gaskammern gesetzt werden. Die Tötung und Entsorgung von Tieren ist an sich schon ein ethisch fragwürdiges Unterfangen. So werden Tiere und Tierbestandteile unter Anderen zu Mehlen und Fetten verarbeitet, die dann in Alternativbrennstoffe für Kraftwerke und die Zementindustrie, sowie in Biokraftstoffen zum Einsatz kommen. (3)Die Spitzenwerte aus der Saison 2021, in der über zwei Millionen Nutztiere getötet wurden, sind damit zwar noch nicht erreicht – allerdings erwartet Christina Kühn, Präsidentin des Friedrich-Löffler-Instituts in absehbarer Zeit keine Entspannung der Lage. (4) Die Veterinärämter seien stark ausgelastet, und die Bergung toter Wildtiere bleibe wichtig. Allerdings sind bis jetzt bereits mehr Nutztiere vorsorglich getötet worden, als Kraniche an der angeblichen Vogelgrippe gestorben sind. Zwar schreiben die Medien in teils bildhafter Lyrik vom tragischen Tod ungezählter Tiere, (5) aber wie viele es eigentlich genau sind wird nicht beziffert. Im Linumer Teichland wurde die Zahl der toten Kraniche bis zum 2. November mit bis zu 2500 beziffert. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um eine Erwartung und eine Schätzung. Genaue Zahlen werden nicht kommuniziert. Auch im Nordwesten Brandenburgs „erwartete“ man lediglich Todeszahlen unter Kranichen im fünfstelligen Bereich – genauer um die 10.000 was das absolute Minimum ist, um überhaupt vom fünfstelligen Bereich sprechen zu können. (6) Das FLI, das auch das nationale Referenzlabor für H5N1 darstellt, berichtet bislang von 250 eingesandten Tierkadavern, die positiv auf H5N1 getestet worden seien.Die Kraniche, so die allgemeine Erklärung, haben die Krankheit in die Tierhaltung eingetragen, wodurch sich die Vögel in der Tierhaltung angesteckt haben. Diese Theorie ist sehr verbreitet, allerdings gibt es bislang keinen schlüssigen und kausalen Nachweis dafür, dass eine solche Infektionskette überhaupt besteht. Dennoch wird nun vermehrt von Ausbrüchen der Vogelgrippe in Geflügelbetrieben berichtet, wobei die Vögel immer schon getötet werden, bevor sie überhaupt Symptome entwickeln oder an der vermeintlichen Krankheit sterben können. Die Vogelgrippe-Panik wirkt tief hinein in die Gesellschaft, sodass bereits jede tote Möwe zu einem Verdachtsfall wird. (7) Auch Haustiere sollen nun in ständiger Gefahr schweben, durch Kontakt zu erkrankten Vögeln selber zu erkranken und gegebenenfalls sogar zu sterben. (8) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Baselbieter Kantonalbank (BLKB) stellt den Betrieb ihrer Online-Bank Radicant nach erfolglosen Verkaufsbemühungen ein. Das Vermögen der Kundinnen und Kunden ist gesichert. Weiter in der Sendung: · BE: Die Ausgleichskasse des Kantons Bern muss sparen. · SO: Der Fall von vernachlässigten Tieren in Ramiswil soll extern aufgearbeitet werden. · LU: Die Luzerner Stadtregierung will den Beitrag an den Hirschpark streichen.
Früher gab es in dem Fischerdorf auf Kreta im Meer viele Fische, aber kaum Touristen. Heute ist das umgekehrt. Unser Kolumnist Harald Martenstein fragt sich: Wie hängt das zusammen?
Siebert, David www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Wer sich auf das Abenteuer Auswanderung einlässt, der muss sich nicht nur um Haus, Hof und Auskommen kümmern. Der Mensch als soziales Wesen braucht Freundschaften, Bekanntschaften und Geselligkeit. Das sollte eigentlich bei den offenen und zuvorkommenden Schweden kein Problem sein. Warum es bei dieser Suche manchmal hakt, verrät uns Operngesangslehrerin Regine Köbler. Auf eine ganz andere Suche begibt sich regelmäßig Dieter Reisenauer. Er führt oft auf Safaritour Abenteuerlustige durch den namibischen Busch. Hier sucht man aber weniger Menschen, sondern Löwe, Elefant und Leopard. Was man alles im Busch wissen muss und wie hautnah diese Tiererlebnisse sein können, hören wir auf beeindruckende Weise.
Die Mär von furzenden Klimakuh – warum Methan kein Monster ist Kaum ein Tier wurde in den vergangenen Jahren so dämonisiert wie die Kuh. Ihr wird vorgeworfen, mit jedem Rülpser das Klima zu zerstören. Dabei ist das Bild von der „furzenden Klimakuh“ wissenschaftlich falsch und politisch überzeichnet. Methan entsteht bei der Verdauung von Pflanzenfasern durch Mikroben im Pansen – ein natürlicher Prozess, der seit Millionen Jahren existiert und den Kohlenstoffkreislauf stabil hält. Die Kuh „produziert“ also kein neues Treibhausgas, sie setzt nur frei, was das Gras zuvor der Luft entzogen hat. Trotzdem soll nun ein Zusatzmittel namens Bovaer Abhilfe schaffen. Es blockiert im Pansen der Kuh das Enzym, das Methan freisetzt, und senkt so die Emissionen um ein Drittel. Doch Kühe sollen bereits erkrankt im Stall umgefallen sein, Verbraucher kippen die Milch dieser Kühe in den Ausguss. Ungeprüft gingen diese Märchen durch Medien. Dabei entsteht Methan nicht zufällig, sondern erfüllt im Pansen eine Funktion: Es entfernt Wasserstoff, der bei der Fermentation entsteht. Wird dieser Weg blockiert, muss der Stoffwechsel andere, teils instabilere Umwege gehen. Die Euphorie über das „klimafreundliche Rind“ blendet aus, dass Methan ein kurzlebiges Gas ist, das sich nach rund zwölf Jahren von selbst abbaut. Seine Konzentration bleibt stabil, solange Tierzahlen und Futterbasis gleichbleiben. Von einer „Erschöpfung des Klimabudgets“ kann also keine Rede sein. Methan ist Teil des natürlichen Atems der Erde – von Sümpfen, Mooren, Böden und Tieren. Ein TE Wecker über Methan, Mikroben und Missverständnisse – die Wahrheit über die Kuh als Klimasünderin. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die Galápagos-Inseln – kaum ein anderer Ort auf der Welt ist so eng mit dem Begriff „Evolution“ und einzigartiger Tierwelt verbunden. Riesenschildkröten, Meerechsen, Blaufußtölpel und Seelöwen teilen sich hier eine faszinierende Inselwelt mitten im Pazifik. In dieser neuen Folge von Eisexpeditionen.de spreche ich mit Kimberly Setzerman, Director Sales bei HX Expeditions, über genau dieses außergewöhnliche Reiseziel.Kimberly kennt die Galápagos-Inseln nicht nur aus dem Katalog, sondern aus eigener Erfahrung: Sie hat die Expedition gemeinsam mit ihren Kindern an Bord der Santa Cruz II erlebt. Sie erzählt, wie es war, die Naturwunder des Archipels aus nächster Nähe zu entdecken – von Spaziergängen zwischen zutraulichen Tieren bis hin zu unvergesslichen Momenten beim Schnorcheln mit Seelöwen.Wir sprechen darüber, was die Galápagos-Expeditionen von HX so besonders macht, wie Nachhaltigkeit und Bildung an Bord eine zentrale Rolle spielen und warum sich diese Reisen perfekt in das Expeditionskonzept von HX einfügen, das Entdeckergeist und Respekt für die Natur miteinander verbindet.Diese Episode ist eine Einladung, Galápagos mit neuen Augen zu sehen – als Reiseziel, das die ganze Familie begeistert, die Sinne öffnet und eindrucksvoll zeigt, wie zerbrechlich und kostbar unser Planet ist.
Heute mit vielen Tieren und viel Gerede, einem Flamingo unter Verdacht und natürlich mit der Maus. Von WDR.
Über 3 Millionen Haustiere leben in Schweizer Haushalten. Für ihr Wohlergehen wird viel Zeit und Geld aufgewendet. Immer mehr Menschen lassen ihre Tiere auch in der Kirche segnen. Doch was erhoffen sie sich davon – Schutz, Dank oder spirituelle Verbundenheit? In der Offenen Kirche Elisabethen in Basel wird an diesem Sonntag nicht nur für Menschen gebetet. Hunde sitzen neben ihren Besitzer:innen in den Kirchenbänken: «Wir tun zuhause alles, damit es unserem Hund gut geht», sagt eine Besucherin. «Mit dem Segen erhoffen wir uns auch göttlichen Schutz für ihn.» Pfarrer Frank Lorenz leitet den Mensch-Tier-Segnungsgottesdienst. Der Segen, sagt er, gelte nicht nur den Tieren, sondern auch der Beziehung von Mensch und Tier. In seiner Predigt spricht Lorenz aber auch über den Widerspruch, dass wir den einen Tieren ein langes Leben wünschen – während andere für unseren Fleischkonsum sterben. Ein Dilemma, das viele in der Kirche beschäftigt. In dieser Episode zu hören - Besucher:innen des Mensch-Tiersegnungsgottesdienstes - Frank Lorenz, Pfarrer in der offenen Kirche Elisabethen, Basel - Judith Wipfler, SRF-Religionsexpertin ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (01:29) Stimmen auf der Strasse zu Tiersegnungen in der Kirche. (03:10) Besuch in der offenen Kirche Elisabethen, Basel. (03:45) Wir treffen den Pfarrer, Frank Lorenz. (05:30) Der Mensch-Tier-Segnungsgottesdienst beginnt. (07:45) SRF-Religionsexpertin Judith Wipfler zu biblischen Bebedeutung von "Segen". (09:40) Gläubige erzählen, warum sie mit ihrem Tier hier sind. (11:50) Die Segnung von Mensch und Tieren beginnt. (15:00) Gesellschaftlich ist Tier ist nicht gleich Tier. Die einen werden gesegnet, die anderen geschlachtet. (18:15): Was sagen die Gläubigen in der Kirche zur Frage, ob man Tiere auch essen dürfe? (19:57) Fazit
Katrin Baumgartner und Fritz Karbe lieben Tiere. Er hat eine Praxis für Exoten und Wildtiere in Diepersdorf, sie ist leitende Tierärztin im Tiergarten Nürnberg. Über den Umgang mit verletzten Wildtieren, über ihre schönsten Tiererlebnisse und ihr gemeinsames Leben zwischen Tieren, Auffangstation, Tierpark und Familie erzählen die Tierärzte bei Dominique Knoll.
Raus aus dem Kopf, rein ins Leben: Die Natur wirkt – auf Körper, Geist und Seele.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen die Moderatorin Jenny Kogler und unsere Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli mit dem Immunologen und Öko-Mediziner a.o. Univ.-Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. rer. nat Arnulf Hartl von der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg über die wissenschaftlich belegte Heilkraft von Natur und Tieren und Green Care.Romana erzählt von ihrer eigenen Erfahrung mit ihrem Green-Care-Betrieb und ihrer Aktion „Isi Walk, Easy Talk“, bei der sie im November österreichweit mit ihren Pferden unterwegs ist und über die Wirkung der Natur auf unsere psychische Gesundheit im gleichnamigen Podcast spricht.Gemeinsam besprechen sie:
Ziel des Projekts ist es, Grippeviren, die von Tieren auf Menschen übergehen können, frühzeitig zu erkennen und das Pandemierisiko dieser Zoonosen einzuschätzen. So sollen Infektionsketten möglichst verhindert oder unterbrochen werden, bevor es zu größeren Ausbrüchen kommt. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Martin Schwemmle, Forschungsgruppenleiter am Institut für Virologie des Universitätsklinikums Freiburg
Diese Traumreise führt dein Kind auf eine fantastische Reise
Wir haben alle uns bekannten Gefahrensituationen zusammengetragen, bei denen häufig Fahrradstürze entstehen. Wahrscheinlich eine der wichtigsten Folgen, die wir je gemacht haben, da nicht jeder, jede Gefahr schon kennt oder erlebt hat. Egal ob Schotter, Regen, Glätte, Autoverkehr, Schienen und so weiter! Überall lauern kleine Gefahren, die zum Sturz führen können. Aber auch Fahrtechnik und die Technik am Fahrradselbst, also die sicherheitsrelevanten Teile am Rad können Stürze vermeiden oder zumindest glimpflicher ablaufen lassen. Wir hoffen, dass der ein oder andere genau unsere genannten Gefahren noch nicht erleben musste und durch diese Podcastfolge die Sinne geschärft werden, um das Miteinander auf der Straße, gerade auch mit anderen Verkehrsteilnehmenden, wie Autos, Fußgängern, Tieren und Kindern sicherer zu machen. Und unsere ZWIFT Event Serie steht für dieses Jahr! Jeden Mittwoch 19:15 Uhr, mehr dazu erklären Euch Ingo und André auch in dieser Sendung.
*TW: Gewalt gegen Frauen* Janet ist 16 Jahre alt, als sie einen gewaltsamen Tod stirbt. Ihre Familie will sie vergessen, nur ihre Tiere trauern um das einzelgängerische Mädchen. Der Roman "O Caledonia" von Elspeth Barker rollt Janets Leben auf, wirft Schlaglichter auf ihre Beziehungen zu ihrer Familie, zu Geistern und Tieren. Mit letzteren fühlt sie sich am stärksten verbunden, möchte sie doch am liebsten als geschlechtsloses Wesen in der Natur leben. Aber kann ein Mädchen wie Janet ihren Platz in der Welt finden? Wir stellen euch in dieser Folge den Roman "O Caledonia" vor - ein Buch, das von Autorinnen wie Maggie O'Farrell und Ali Smith in den Himmel gelobt wurde - zurecht. Trotzdem war der Roman lange Zeit vergriffen und wurde erst 2021 wieder neu aufgelegt. Wie es dazu kam - und warum Frauen es so schwer haben, in den schottischen Literaturkanon aufgenommen zu werden - hört ihr in dieser Folge. Quellen: Literary Hub, "Maggie O'Farrell on Elspeth Barker's Modern Scottish Classic, O Caledonia", https://lithub.com/maggie-ofarrell-on-elspeth-barkers-modern-scottish-classic-o-caledonia/ (20.9.2022) The Guardian, "Elspeth Barker Obituary", https://www.theguardian.com/books/2022/may/03/elspeth-barker-obituary (3.5.2022) Der Financial Times Article ist leider mittlerweile hinter einer Paywall: https://www.ft.com/content/56a1cb74-d7e1-11df-b044-00144feabdc0
Kanzler Merz schließt nach dem Präsidiumstreffen eine Zusammenarbeit mit der AfD noch mal aus In Niedersachsen steht ein Mann vor Gericht, weil er Fleisch von kranken Tieren verkauft haben soll UND Nach dem spektakulären Einbruch im Pariser
Klangkunst aus tierischen O-Tönen. Der Basler Zoo: eine magische Welt aus Klängen und Geräuschen. Fabriziert von Tieren und Menschen, Natur und Stadt. Eine kontemplative Collage. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 18.10.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Der Schlagzeuger und Komponist Fritz Hauser hat Ende der 1990er anderthalb Jahre lang im «Basler Zolli» aufgenommen, und daraus ein Hörspiel komponiert und montiert. Hauser stellt dabei die Geographie des «Zolli» auf den Kopf: Er bringt Tierstimmen miteinander in Dialoge, die in der Realität gar nicht möglich sind. Es sind gerade diese Mischungen und Klangentwicklungen, die die instinktive Kraft und Direktheit der Lautäusserungen in ein neues Licht tauchen. Weit über blosse Naturbeobachtung hinausgehend, dynamisiert Hauser die Tierstimmen und Geräusche zu einer eigentlichen Komposition. Nach wenigen Minuten des Zuhörens fragt man sich nicht mehr, welches Tier man gerade hört, sondern lässt sich von der Magie der Geräusche tragen. «Fantasia Zolliologica» wurde von der Jury der Stiftung Radio Basel mit dem Deutschschweizer Hörspielpreis «Hörspiel des Jahres 1998» ausgezeichnet. ____________________ Mit: Besuchern und Bewohnern des Basler Zoos der Jahre 1996/1997 ____________________ Tontechnik: Jack Jakob – Redaktion: Stephan Heilmann – Regie: Fritz Hauser ____________________ Produktion: SRF 1998 ____________________ Dauer: 41'
Der Rohstoff ist umstritten: Blut von Kaninchen oder Mäusen. Egal ob Corona-Test oder Schwangerschafts-Test - wenn wir solche Diagnosestreifen benutzen, stecken darin oft Antikörper aus dem Blut von Tieren, die künstlich infiziert wurden. Wenn sie genug Antikörper geliefert haben, werden sie getötet. Muss das sein? Oder hat die moderne Biotechnologie nicht längst andere Verfahren entwickelt? In diesem Podcast klären wir, wie medizinische Tests ohne Tierblut auskommen können und was sich in der Pharmaindustrie, aber auch bei unseren Vorschriften ändern muss, damit solche Verfahren Standard werden. Einen veganen Schwangerschaftstest gibt es bereits. Credits: Host in dieser Folge ist Stefan Geier. Redaktion: Florian Falzeder / Miriam Stumpfe Technik: Hellmuth Nordwig Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Michael Hust, Medizinische Biotechnologie, TU Braunschweig https://www.tu-braunschweig.de/bbt/team/prof-dr-michael-hust Zum Weiterschauen: Hier könnt Ihr den FAKT-Beitrag "Tierversuche in der Siemensforschung: Kaninchenblut für Antikörper" sehen: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-957776.html Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
In dieser besonderen Soul Talk Folge spreche ich mit Adrian über ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht gar nicht hierher passt – das Oktoberfest. Aber wenn du reinhörst, wirst du merken: Es geht nicht um Bierzelte und Maßkrüge, sondern um die tiefere Frage, wie wir als Gesellschaft mit uns selbst, mit Tieren, mit unserer Gesundheit und mit unseren Werten umgehen.
In dieser Geschichte über Tiere des Waldes darf dein Kind der Wildtierrettung über die Schulter schauen. Und nicht nur das! Dein Kind kommt sogar selbst zum Einsatz. Dabei begegnet es einem kleinen Igel, der noch viel zu dünn für den Winter ist, begleitet Kröten und andere Amphibien auf ihrer Herbstwanderung und ist auch dabei, wenn einer orientierungslosen Fledermaus geholfen wird. Die Geschichte vermittelt auf sanfte und beruhigende Weise Empathie für Tiere und zeigt, dass es mutige und fürsorgliche Menschen gibt, die sich um unsere tierischen Nachbarn kümmern. So kann dein Kind mit dem guten Gefühl, geholfen zu haben, entspannt und friedlich einschlafen. Ich wünsche euch eine spannende Nacht und zauberhafte Träume! Eure Kathi ------------------------------------------------- Werbeinformationen: Link zur werbefreien Episode im Shop: https://bleib-entspannt.com/produkt/unterwegs-mit-der-wildtierrettung-eine-tiergeschichte
Es gibt ja neben Menschen und Tieren auch Dinge, die man ganz arg vermissen kann. Das kann man natürlich nicht miteinander vergleichen. Aber eine Sache, die in Pollis Leben extrem fehlt, seit sie in Deutschland sind, ist Mamas Gitarre. (Von Ursel Böhm, mit Svetlana Belesova)
In der heutigen Folge setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über ihren Besuch bei der Ark Encounter in den USA. Dort konnten wir nicht nur die Arche bestaunen – ein imposanter 1:1-Nachbau des biblischen Holzschiffs – sondern auch das Creation Museum, in dem die Schöpfung von Erde, Menschheit und Tieren aus biblischer Perspektive dargestellt und wissenschaftlich begründet wird. Beide Museen gehören zu Answers in Genesis, gegründet von Ken Ham. Ihn durften wir ebenfalls persönlich treffen. Besonders beeindruckt hat uns dabei seine Bescheidenheit – trotz seiner Bekanntheit in christlichen Kreisen und seiner umstrittenen Stellung in wissenschaftlichen Debatten. Daran können auch wir uns ein Beispiel nehmen.
Hinter den verriegelten Fenstern der Hütte brüllt und kreischt es aus der Dunkelheit. Doch keine Angst! Noch haben Bill und Tom sich nicht als Überraschungsgäste im Sommerhaus verpflichtet! Stattdessen bahnten sich unsere beiden Naturburschen noch mit den Wiesn im Nacken und dem Nationalpark in den Haaren ihren Weg durch die Wildnis von Zimbabwe, um ihre Bucket List weiter zu dezimieren und sich mit voller Begeisterung den Weltwundern der Natur hinzugeben! - Cheers, Ihr Mäuse! Der IFAW schützt bedrohte Lebensräume und hilft wild lebenden Tieren in über 40 Ländern weltweit. Er rettet und rehabilitiert Wildtiere, bekämpft den illegalen Wildtierhandel und hilft Tieren in Not. Wie du mitmachen kannst, erfährst du auf www.ifaw.org oder auf Instagram unter @ifawglobal Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Wenn der Biber am Bahndamm gräbt, der Fischotter sich an Fischteichen bedient, Wasserbüffel am Flussufer weiden, gibt es Probleme. Wildtiermanager sollen im Dauer-Konflikt zwischen Mensch und Natur vermitteln. Von Werner Bader (BR 2025)