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Zweieinhalb Minuten hat es gedauert, bis einer meiner Coaching-Klienten seinen Geschäftsführerposten verlor. Ohne Vorwarnung. In dieser Episode spreche ich mit Nane Nebel, Executive-Beraterin und Autorin des Buches "Die CEO-Bewerbung", darüber, wie eine Bewerbung als Geschäftsführer heute funktioniert. Wir sprechen über den verdeckten Stellenmarkt, über die Direktansprache von Entscheidern statt der Personalabteilung und über den Unterschied zwischen einem klassischen Lebenslauf und einer Management Summary. Außerdem geht es um Erfolge statt Tätigkeitsbeschreibungen, um die richtige Positionierung auf LinkedIn und darum, warum Geduld bei der Suche kein Zeichen von Schwäche ist. Kapitel 00:00 Einleitung und aktuelle Herausforderungen für Führungskräfte 01:47 Der verdeckte Stellenmarkt und seine Bedeutung 03:50 Aktive Ansprache statt Warten auf Headhunter 05:54 Optimale Bewerbungsstrategien für Top-Management 07:55 Das richtige LinkedIn-Profil und Netzwerkpflege 10:04 Erfolge sichtbar machen: Zahlen und Management Summary 11:53 Der Einfluss der Markt- und Branchenfaktoren 14:03 Aktiv werden: Netzwerken und Initiativbewerbungen 15:59 Der Umgang mit Ängsten und mentaler Stärke 18:07 Tipps für die Ansprache von Entscheidern 20:00 Der richtige Umgang mit KI bei der Bewerbungsstrategie 22:00 Wertvolle Tipps für die Profilierung auf LinkedIn 23:58 Mythen und Missverständnisse bei der Jobsuche 26:02 Kurz und prägnant: Bewerbungsunterlagen für Top-Manager 28:05 Branchenwechsel und neue Chancen erkennen 30:01 Der Einstieg in den verdeckten Stellenmarkt 32:03 Geduld und Timing bei der Jobsuche 34:01 Respektvoll und effizient: Bewerbungen gestalten 36:05 Abschluss und Ausblick: Mut und proaktives Handeln Hier geht es zum Video: https://youtu.be/Ovh9nxINx9M
Wir zeigen euch, warum viele Vereine keine Ehrenamtlichen finden – und wie ihr das mit System ändert: konkrete Aufgabenpakete, persönliche Ansprache, flexible Strukturen und eine klare Verantwortung für Engagementförderung. Schluss mit Zufallsprinzip, her mit attraktiven Einstiegsangeboten – denn das Problem sind meistens nicht die Menschen, sondern eure Organisation.
Björn Andres ist Head of Sales und steht mit seinem Team jährlich auf über zehn Branchenmessen. In dieser Folge erklärt er, warum die meisten Messeauftritte Geld verbrennen – und wie du es besser machst. Sein Buch „Schluss mit Standwache" erscheint am 28. August. In dieser Folge: Messeauftritt planen statt Standwache. Du lernst, warum „bekannter werden" kein Messeziel ist, wie du mit einer einfachen Rechnung feststellst, ob sich deine Messe lohnt, und warum die 24-Stunden-Regel über deine Messeleads entscheidet. Dazu: Fishing for Customers – die besten Opener am Messegang, Bestandskunden als lebende Testimonials und Messe-Deals, die nur vor Ort gelten.
Zu Gast ist Dr. Julia Skrobek, Director Marketing BTC (Business Travel Club) bei der HRS Group. Sie bringt über 15 Jahre Erfahrung im E-Commerce und CRM mit, unter anderem aus ihrer Zeit bei Zalando, und lebt datenbasiertes CRM, Kundenintelligenz und First-Party-Datenstrategie mit spürbarer Leidenschaft.Den strikt getrennten Business- und Freizeitreisenden gibt es so nicht mehr. Hinter beidem steckt dieselbe Person, mal gebunden an Corporate-Richtlinien, mal frei in der Wahl. Julia zeigt, wie sich Business und Leisure zu einem neuen Reiseverhalten vermischen und weshalb der Preis auch im Zeitalter von Boutique-Hotels das erste Entscheidungskriterium bleibt. Gleichzeitig steigt die Erwartung der Kund*innen: Wer schon lange bucht, will endlich auch richtig verstanden werden. Genau hier beginnt der Seiltanz zwischen relevanter Personalisierung und dem Risiko, aus Nutzer*innen gläserne Kund*innen zu machen.
Trachten und Kleidung standen an der Bundesfeier auf dem Rütli im Zentrum. Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete in seiner Ansprache zum 1. August die lebendigen und vielfältigen Traditionen als ein Fundament der Schweiz. Weiter in der Sendung: · Schweizer Ruder-Doppelvierer der Frauen mit den Luzernerinnen Lisa und Flavia Lötscher schafft Historisches. · Nidwaldner Mountainbikerin Alessandra Keller holt weitere EM-Silbermedaille.
In dieser Episode live-coache ich die liebe Judith, die gerade als virtuelle Assistenz durchstartet. Sie kommt mit großen Fragen rein: Wie positioniere ich mich richtig? Sollte ich mich überhaupt VA nennen? Wie gewinne ich meine ersten Kunden?Wir tauchen tief ein in Positionierung, ideale Kundenprofile und die richtige Ansprache. Du erlebst, wie ich coache, welche Sichtweisen ich habe – und bekommst konkrete Tipps für dein VA-Business.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Warum tun sich demokratische Parteien in Deutschland so schwer mit Emotionen? Muschda Sherzada spricht mit Kommunikationsberater und Autor Dr. Johannes Hillje darüber, weshalb Gefühle in der Politik hierzulande aus historischen Gründen lange als problematisch galten und warum diese Haltung heute an ihre Grenzen stößt. Er erklärt, welche Rolle Hoffnung, Wut und Angst für politische Debatten spielen, wo die Grenze zwischen emotionaler Ansprache und Manipulation verläuft und wie Demokratie Menschen erreichen kann, ohne populistische Kommunikationsmuster zu übernehmen. Eine Folge über Emotionen im politischen Diskurs und die Frage, wie Politik wieder Vertrauen und Hoffnung schaffen kann.
Warum tun sich demokratische Parteien in Deutschland so schwer mit Emotionen? Muschda Sherzada spricht mit Kommunikationsberater und Autor Dr. Johannes Hillje darüber, weshalb Gefühle in der Politik hierzulande aus historischen Gründen lange als problematisch galten und warum diese Haltung heute an ihre Grenzen stößt. Er erklärt, welche Rolle Hoffnung, Wut und Angst für politische Debatten spielen, wo die Grenze zwischen emotionaler Ansprache und Manipulation verläuft und wie Demokratie Menschen erreichen kann, ohne populistische Kommunikationsmuster zu übernehmen. Eine Folge über Emotionen im politischen Diskurs und die Frage, wie Politik wieder Vertrauen und Hoffnung schaffen kann.
274 | Jakob und Alex nehmen sich Geschäftsideen und besprechen, wie sie von Idee zum ersten Euro kommen.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:52) Intro(06:45) Die Idee hinter diesem Format(08:12) Entnahme Radar: (xx:xx) Flughöhe(xx:xx) Erster Kunde als Agentur / Freelancer - PersönlichSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsErster Euro durch persönliche AnspracheDer erste Euro entstand, weil Jakob sich persönlich vor Ort vorstellte und ein klares Paket aus Instagram-Ads, Social Media-Management und Google-Reviews anbot. Im Deal wurde zusätzlich gratis Essen als Bonus verhandelt. Das Beispiel zeigt, dass direkte, persönliche Ansprache oft der schnellste Weg zum ersten Kunden ist.Vertrauenssignale früh setzenFür Finanzsoftware ist Vertrauen der zentrale Erfolgsfaktor; bloße Erklärungen reichen oft nicht. Signale wie Logo, TÜV-Siegel, DIN-Norm und Stiftung Warentest erhöhen das Vertrauen; Partnerschaften mit etablierten Instituts können helfen. Unternehmen sollten solche Vertrauenssignale früh prüfen oder integrieren, um den Go-to-Market zu erleichtern.Erste Kunden mit Beta-HeuristikEs wird eine Beta-Phase mit 100 Nutzern empfohlen, die das Produkt kostenlos testen. Dazu gehört ein klares Angebot und aktives Feedback-Sammeln. Dieses Muster dient als Heuristik, um Product-Market-Fit zu validieren, bevor größere Marketingausgaben erfolgen.Menschliche Komponente zählt im VerkaufDie Diskussion betont, dass Nicht AI-Features, sondern menschliche Faktoren wie Zuverlässigkeit, Kommunikation und Persönlichkeit den Verkauf antreiben. Ein persönlicher Pitch, z.B. ein kurzes Video in der Insta-DM, erhöht die Reaktionschance. Damit lassen sich schneller Vertrauen aufbauen und erste Kunden gewinnen.Keywordserster kunde gewinnenerster euro verdienengo-to-market strategiewie gewinne ich den ersten kunden als selbstständigerwie vermögen steueroptimiert auszahlen lassenwie starte ich beta-nutzer akquise für finanzsoftwarewie finde ich die richtigen Kanäle für B2B-Software-Rolloutwie baue ich vertrauen bei finanzsoftware aufleadgenerierungsocial adscontent marketingchange managementTÜV-Siegel
Hörstörungen zählen zu den häufigsten, zugleich aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen im höheren Lebensalter. In dieser Folge spricht Florentine mit Prof. Dr. Rainer Schönweiler, Direktor der Sektion für Phoniatrie und Pädaudiologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Gemeinsam beleuchten sie, wie Hörstörungen frühzeitig erkannt werden können, welche Warnsignale im Praxisalltag nicht übersehen werden sollten und warum eine sensible, ergebnisoffene Ansprache entscheidend dafür ist, Betroffene erfolgreich in die Diagnostik und Versorgung zu begleiten. Den CME-Beitrag zur Episode finden Sie in Heft 2 der Allgemeinmedizin up2date 2026, Seite 137-155 (10.1055/a-2313-7650) https://shop.thieme.de/allgemeinmedizin-up2date/2699-8696 Mehr spannende Podcasts von Thieme findest du hier: https://thieme.com/podcast
Der ukrainische Präsident Selenskyj ernennt Jewhenij Chmara zum geschäftsführenden Verteidigungsminister und bittet das Parlament, ihn im Amt zu bestätigen. │ Die Vereinigten Staaten haben in der sechsten Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Der Iran antwortet mit Angriffen auf Kuwait, Bahrain und Jordanien │ Trump hat eine Ansprache an die Nation gehalten und China dabei vorgeworfen, die Daten von Millionen US-Bürgern gestohlen zu haben │ Außenminister Wadephul bringt als Ersatz für die zum Jahresende auslaufende UN-Mission im Libanon eine Truppe mit EU-Mandat ins Gespräch
Was haben Ikkimel, Bushido, Oliver Pocher und politische Talkshows gemeinsam? Sie zeigen, wie oft heute nicht mehr miteinander, sondern für ein Publikum gesprochen wird. Jule und Sascha sprechen über performative Ansprache, öffentliche Empörung und die Frage, wann Öffentlichkeit Missstände sichtbar macht – und wann sie zur bloßen Inszenierung wird
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Dein Geschäft läuft seit Jahren fast von allein, die meisten Kunden kommen über Empfehlungen – warum also Geld für Werbung ausgeben? Genau dieser Gedanke fühlt sich sicher an und ist trotzdem ein Risiko, das viele etablierte Betriebe nicht auf dem Schirm haben. Denn Empfehlungen sind großartig, solange sie kommen. Steuern kannst du sie nicht. ---- Warum sich Empfehlungen nicht steuern lassen Empfehlungen sind ein Geschenk – aber ein unberechenbares. Du weißt oft nicht, wer dich warum empfiehlt, wann die nächste Anfrage kommt und wann es weniger wird. • Du kennst selten den genauen Weg, über den neue Kunden zu dir kommen • Du weißt nicht, wie groß dein Markt wäre, wenn du aktiv dazu wirbst • Fällt ein wichtiger Empfehler weg – Ruhestand, Umzug, Unzufriedenheit – bricht ein Teil deiner Anfragen weg • Märkte verändern sich: neue Mitbewerber, neue Gewohnheiten, und KI verschiebt gerade viel im Dienstleistungsgeschäft ---- Ein zweites Standbein baut man nicht in zwei Wochen Ein Kanal, den du selbst steuerst – zum Beispiel Werbeanzeigen oder Webinare – braucht Anlauf und Lernzeit. Er läuft nicht nach zwei Wochen rund. • Ansprache, Zielgruppen und Conversion-Messung optimierst du über viele Runden • Werbung kostet Geld, teils einiges – ist die Kasse schon knapp, ist es der falsche Zeitpunkt • Deshalb jetzt anfangen, solange das Geschäft trägt und Budget da ist, nicht erst wenn es brennt ---- Empfehlung und Werbung verstärken sich Das ist kein Plädoyer gegen Empfehlungen, im Gegenteil. Sie bleiben einer der besten Kanäle und gehören weiter gepflegt. Der zweite Weg kommt zusätzlich dazu. • Wer dich über Werbung findet und zusätzlich von einem Bekannten empfohlen bekommt, ist schneller überzeugt • Der zweite Kanal ist Verstärkung und Absicherung, kein Ersatz • So stehst du nicht auf einem einzigen Bein, das jederzeit wegbrechen kann ---- Frag dich ehrlich: Was würde passieren, wenn nächsten Monat deutlich weniger Anfragen kämen – weil du seltener empfohlen oder gefunden wirst? Macht dich diese Frage nervös, ist das das Signal, jetzt klein mit einem zweiten Kanal anzufangen, den du selbst in der Hand hast. Solange das Geschäft gut läuft und Geld für den Aufbau da ist, ist der beste Zeitpunkt dafür heute.
Melde dich jetzt zum ersten Search Effect GEO-Day an, dem Live-Workshop von uns für Onlineshops, die in der KI-Suche auftauchen wollen. [Klicke hier für alle Infos!](https://search-effect.de/geo-day/) Wie bauen wir im Zeitalter der KI-Suche unsere Landing Pages so auf, dass wir den Traffic besser konvertieren? In dieser Folge gehen wir genau dieser Frage nach und diskutieren Ansätze, die deine Landing Pages besser machen. KI nimmt uns zwar viel Klicks weg, aber mit optimierten Seiten können wir den Verlust durch bessere Conversion Rates ein Stück ausgleichen. Wir sprechen über "klassische" Marketing-Elemente als auch über spezifische Ansätze in der Marketingpsychologie und den sog. limbischen Typen. Dadurch können wir unsere Zielgruppe noch besser ansprechen und kaufentscheidende Aspekte platzieren. So können wir potenzielle Kunden von unserem Angebot noch besser überzeugen und die Wahrscheinlichkeit für den Kaufabschluss erhöhen. Du erfährst in der Folge: ▶️ Warum deine Kunden bisher nicht konvertiert sind ▶️ Welche Elemente eine gute Landing Page ausmacht ▶️ Wie eine zielgruppengerechte Ansprache aussieht ▶️ Warum die eigene Website nicht ausreicht, um mehr Leads zu bekommen
Tut doch bitte nicht so!Auch für euch ist eine Flugreise doch immer noch ein Abenteuer.Ein Buch mit sieben Siegeln.Wann ist es angebracht, am Flughafen zu sein? Zu früh ist uncool, zu spät ist schade.Wird mein Deo im Handgepäck durchgewunken?Kann der Buggy mit zum Gate oder drehen wir noch eine extra Runde zum Sperrgepäck?Gehen die Flipflops, oder steige ich dann schon mit Blasenentzündung auf Rhodos aus?Fliegen ist doch insgesamt ein sehr undurchsichtiger Vorgang.Und da haben wir noch nicht einmal über Flugangst gesprochen, Cyrus Sadri hat in den frühen 2000ern einen Haken seine Hörfunkkarriere gemacht, und sich stattdessen dafür entschieden, Pilot zu werden.Und wer so gewissenhaft eine Powerpop-Ballade von Silbermond ansagt, wie Cyrus das seinerzeit erledigt hat, dem kann man auch bedenkenlos das eigene Leben auf dem Weg nach Hurghada in die Hände geben.Ein paar vertrauensbildende Informationen von Cyrus schon mal vorweg: Ein Pilot kennt wirklich alle Knöpfe im Cockpit, jedes Geräusch an Bord hat seine Berechtigung, und falls nicht, wird sich der Pilot mit einer strengen Ansprache direkt melden. Die wirksamste Medizin gegen Flugangst ist sowieso Wissen.Wenn da nicht mal die Basics vorhanden sind, dann kriegen wir das mit Cyrus Hilfe Grund rein. On top gibt es Unterstützung von Fabian Sonius. Der Pilot und Flugangst-Coach gibt euch in dieser Folge ein paar Tricks an die Hand, mit denen sich das Thema Flugangst noch vor Erreichen der endgültigen Reisehöhe erledigt hat. Unter „Flugangst Besiegen“ coachen Fabian und der Pilot und Psychologe Timo Weber jedes Nervenbündel in den nächsten Urlaub. Ablenkung ist gut, Muskelentspannung magic, und ein Sitzplatz in der Mitte des Flugzeugs ein Gamechanger, denn da knallen die Turbulenzen nicht so rein. Bitte. Schönen Urlaub! flexikon@ndr.de Hier die Zahlen zum Mile High-Club. Umfrage: Sex im Flugzeug – Jeden Zehnten würde das reizen: https://www.osthessen-lady.de/detailansicht/news/2016/juli/umfrage-sex-im-flugzeug-jeden-zehnten-wuerde-das-reizen.html Die Originalquelle ist übrigens nicht mehr verfügbar, weil das Portal geschlossen ist. Wer ist der Überzeugung, ein Flugzeug landen zu können? Hier: https://www.cygn.al/news/national-poll-record-number-say-nation-is-on-right-track-voters-back-trumps-one-big-beautiful-bill-for-tax-relief-and-border-security/ Letzter Abschnitt. Und bevor ihr 500 Seiten Langeweile einpackt, in diesem Podcast gibt's die Banger: Buchladen: Tipps für die Sommerferien eat.READ.sleep
Der KI-Experte sagt: Nutzt so wenig KI wie möglich In dieser Folge von „das Freundebuch“ ist Patrick Hamacher in Köln zu Gast bei Thorben Schlätzer von dreifach.ai. Thorben beschreibt sich selbst als Mischung aus Technik-Nerd, Unternehmer und jemandem, der auf der DKM auch gerne mit jedem ein Bierchen trinken geht. Schon als Schüler hat er sich das Programmieren beigebracht, später eine Bankausbildung gemacht, Versicherungswesen in Köln studiert und sich früh mit künstlicher Intelligenz beschäftigt – seine Bachelorarbeit schrieb er bereits 2018 zu KI. Heute entwickelt Thorben mit dreifach.ai individuelle KI-Lösungen für Versicherungsmaklerinnen und Versicherungsmakler. Besonders spannend wird es beim Thema Bestandsfaktor: einem System, das Maklerbestände nicht mit plumpen Produktkampagnen bespielt, sondern mit echten Mehrwerten, relevanten Daten und persönlicher Ansprache weiterentwickelt. Im Gespräch geht es darum, warum klassische „Wir haben da ein Angebot für dich“-Mails immer weniger funktionieren, wie gute Kundenkommunikation heute aussehen kann und weshalb bessere Datenqualität nicht nur vertrieblich spannend ist, sondern auch dabei hilft, Kundinnen und Kunden wirklich passender abzusichern. Und dann fällt der Satz, der hängen bleibt: KI sollte man so wenig wie möglich einsetzen. Klingt ungewöhnlich für einen KI-Experten? Thorben erklärt, warum es nicht darum geht, alles blind zu automatisieren, sondern die richtige Balance zu finden: klare Logiken dort, wo sie funktionieren – KI dort, wo sie wirklich Geschwindigkeit, Struktur und Mehrwert bringt. Natürlich wird auch das Freundebuch wieder persönlich: Es geht um den Spitznamen „Toto“, Köln-Sülz, mediterranes Essen, Soja-Joghurt mit Apfel und Weintrauben, viel Bewegung, Superman-Flugkräfte, die 80er-Jahre und die Frage, mit welchen Menschen Thorben gerne einmal frühstücken würde. Eine Folge über Unternehmertum, Technologie, Maklerbestände, Kundennähe – und darüber, warum gute KI-Lösungen am Ende vor allem eines leisten sollten: Menschen besser machen, nicht ersetzen.
Neben dem Song geht es heute auch die Gedanken, die Brian Zahnd in „A Farewell to Mars“ nennt –als Christen sollten wir uns vom Kriegsgott Mars verabschieden und auf das Kreuz und Jesus schauen. Bruce Springsteen hat das verstanden. Wenn er “War” bringt, ist das kein Nostalgiekitsch, sondern ein Stoppschild. Ein Moment, in dem die Bühne sagt: “Wir gewöhnen uns nicht an das Unmenschliche.” Übertrag das in den Klassenraum: Gewöhnst du dich an Sprache, die Menschen zu Zielen macht? Gewöhnst du dich an Formulierungen wie “kollateraler Schaden”? Sprache formt Moral. Wenn Worte entmenschlichen, kann Handeln schnell hinterherhumpeln. Unbedingt Videos dieser Tour schauen – erst die Ansprache und dann kommt es knüppeldick – ein Song voller Wucht und Kraft.https://youtu.be/YqYVcgCmd98?is=sRtyOkr0-0uWicx1“War — huh — yeah.” Wir kennen die Hook. Sie ist keine Spielerei. Das ist ein Weckruf. Was taugt Krieg? Nichts. Absolut nichts. Und bevor jemand sagt: “So einfach ist das nicht” — lass uns ehrlich sein. Der Mythos der erlösenden Gewalt verkauft uns alte Ware im neuen Glanz: Erst zerstören, dann angeblich Frieden. Erst entmenschlichen, dann verhandeln. Erst drohen, dann heilen. Das ist keine Lösung, das ist die Spirale. Brian Zahnd nennt das die Mars-Logik. Der Kriegsgott flüstert: “Gewalt rettet.” Das Kreuz antwortet: “Nein.” Nicht weil Leiden heilig wäre, sondern weil Vergeltung niemals Wiederherstellung ist. Das Kreuz entlarvt: Gewalt bringt Gewalt zur Welt. Und die Rechnung zahlen nie die mächtigen Anführer, sondern die Gesichter ohne Namen — Mütter, Kinder, Nachbarn. Genau deshalb ist “War” so wichtig: Der Song bläst die Helden und Kriegs Romantik weg. Keine heroischen Posen. Nur die nackte Wahrheit: Krieg frisst Leben. Daher spielt Bruce Springsteen nach War derzeit oft Born in the USA – auch ein Song, der den Krieg anklagt, denn dieser verheizt Menschen.Foto ©Rob de MartinHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6qF53MQdzqXXGach8fwkdv?si=fb984a3f766d48fbSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
footballservice mit Julian und Tim Folge 168. Kloppos erste Ansprache beim DFB: Du kannst nicht gewinnen und liegst spätestens nach der Zwischenrunde auf dem Boden In deiner Kabine tut sich was Du stehst auf hältst dein Ohr daran Und klopfst ganz leise an Und eine Zaubertür geht auf Hansi Flick (Was ist das?) spielt wie der Goretzka am Rande des Kraters des ewigen Zaubers Milli Pilli wild wie besessen peitscht die Orgel inmitten des Sturmes Komppi Momppi und Muffi Puffi rocken dazu wie mit Windstärke tausend Dinoarmeen seid ihr klar? alle DFB-Spieler rufen „Rarr!“_______________Shoutouts:Intro: prod adhd [BABY KEEM SWITCH UP TYPE BEAT "TRADEMARK"]Outro: entonii92 [tyler sike]Alle Copyright-Inhalte (Medien, Bilder, Musik, Videos) gehören dem urtümlichen Besitzer an. Verwendete Copyright-Inhalte dienen lediglich zur Aufklärung und Unterhaltung. An unseren Inhalten wird niemand monetär bereichert.
Die demokratische Gesellschaft befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Wandels der Orte und Medien des Sozialen. Begegnungen und Kooperationen, aber auch Auseinandersetzungen und Konflikte finden immer häufiger in neuen technisch-medialen Kontexten statt. Dabei verändern sich auch die traditionellen Formen politischer Repräsentation. Politikerinnen und Politiker nutzen neue Möglichkeiten, sich selbst zu entwerfen und zu präsentieren. Konsum, Kleidung, Körperhaltung, Sprache – private Entscheidungen werden dabei oft inszeniert und politisch aufgeladen. Politikwissenschaftlerin Astrid Séville (Leuphana Universität Lüneburg), Soziologe Julian Müller (Universität Hamburg) und Literaturwissenschaftler Christian Kirchmeier (Universität Bremen) zeigen, wie sich politische Präsentation und Repräsentation umformen, moderiert von Hannah Bethke (Welt). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_formen_politischer_ansprache_fuersprache
Die demokratische Gesellschaft befindet sich inmitten eines tiefgreifenden Wandels der Orte und Medien des Sozialen. Begegnungen und Kooperationen, aber auch Auseinandersetzungen und Konflikte finden immer häufiger in neuen technisch-medialen Kontexten statt. Dabei verändern sich auch die traditionellen Formen politischer Repräsentation. Politikerinnen und Politiker nutzen neue Möglichkeiten, sich selbst zu entwerfen und zu präsentieren. Konsum, Kleidung, Körperhaltung, Sprache – private Entscheidungen werden dabei oft inszeniert und politisch aufgeladen. Politikwissenschaftlerin Astrid Séville (Leuphana Universität Lüneburg), Soziologe Julian Müller (Universität Hamburg) und Literaturwissenschaftler Christian Kirchmeier (Universität Bremen) zeigen, wie sich politische Präsentation und Repräsentation umformen, moderiert von Hannah Bethke (Welt). Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026) Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_formen_politischer_ansprache_fuersprache
270 | Nicolas Schell ist ein Pionier für GTM-Engineering - mit AI-Tools automatisiert er ganze Vertriebs-Teams.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.So erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGo-to-market-Engineering: Vier SchritteDas Go-to-market-Engineering-Playbook besteht aus vier Schritten: ICP definieren, TAM mappen, Kontaktdaten der Entscheider finden und Cold Outreach planen. Nico erklärt diese Struktur explizit im Gespräch als Kernprozess des GTM-Engineerings. Die klare Abfolge macht GTM-operativ umsetzbar und messbar, statt vage zu bleiben.ICP und datengetriebene ZielgruppenDer ICP wird datengetrieben definiert, indem man das Problem des Kunden sichtbar macht und analysiert, in welcher Situation er es hat. Für die Longlist nutzt Scalantech Northdata, Google Maps Scraping (Epi-Fi) und Datenbanken wie AI Arc; dabei wird ein Pareto-Ansatz verwendet, um die 20% der Kunden zu finden, die 80% des Umsatzes ausmachen. In der Fallstudie Seven Senders erzielte man 10% Antwortrate per E-Mail, 25% per LinkedIn und 38 Meetings in zwei Monaten, was die Wirksamkeit datengetriebener Zielgruppenauswahl belegt.Natürliche Nachricht statt KI-MassenoutreachManuell erstellte Outreach-Nachrichten werden anschließend mit KI-gestützten Anpassungen personalisiert; vollständige KI-Generierung lehnt Nico ab. Der Fokus liegt darauf, dass die Ansprache natürlich wirkt, fast wie eine Nachricht an einen Kumpel, statt wie eine Standard-Sales-Nachricht. Obwohl Trigger-Hacks funktionieren können, bleiben Fundamentals wie gute Liste, Personalisierung und solides Angebot entscheidend.Hypothese: Services als SoftwareHypothese: Die Zukunft gehört Services as software; Unternehmen setzen KI-Agenten ein, um Services zu automatisieren; die nächste Trillion-Dollar-Firma könnte eine Softwarefirma sein, die sich als Servicesfirma maskiert. Zukunftsgespräche sehen auch produktisierte Services und AI-Agenten pro Kunde vor; eine konkrete Idee ist eine Go-to-Market-Engineering-School kombiniert mit einer Headhunting-Agentur für AI-Engineers.KeywordsGTM Engineering, Go-to-Market Engineering, Vertriebsautomatisierung, KI im Vertrieb, Sales Automation, B2B Vertrieb, Kaltakquise, Cold Outreach, Leadgenerierung, NeukundengewinnungClay, Lemlist, n8n, Claude Code, Apollo, Northdata, AI Arc, InstantlyKI ersetzt Jobs, AI SDR, KI Vertriebler, Services as Software, Vertrieb der Zukunft, Sales mit KI, Automatisierung MittelstandVertriebsteam durch KI ersetzen, Cold Outreach personalisieren, ICP definieren, B2B Leadliste erstellen, Outreach Antwortrate erhöhenNicolas Schell, Scalantech, Digitale Optimisten
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 22. Juni 2026 Der Papst hat in einer Ansprache vor dem Exekutivrat des UNO-Welternährungsprogramms (WFP) am Montag (22.6.) zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen Hunger aufgerufen. Gestaltung: Martin Gross xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxBei einer Welle schwerer Luftangriffe auf die Ukraine ist vor einer Woche auch das zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Kiewer Höhlenkloster massiv getroffen worden. Die Schäden an dem Bauwerk werden auf 40 Millionen Euro geschätzt. Gestaltung: Christian Wehrschütz
Folge 131 startet aufgrund von kleineren Technik-Hürden mit einer vergessenen Begrüßung und der gewohnt charmanten Ansprache an die Zuhörerschaft. Die Rede zur Lage der Nation wird diesmal unerwartet medizinisch – aber keine Sorge, der Humor bleibt verlässlich blutdrucksteigernd.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Schluss mit dem KI-Einheitsbrei: So triggerst du die Hormone deiner Zielgruppe! Behandelt deine Agentur oder dein Marketing die Zielgruppe immer noch wie rein rationale Wesen? Klar, vielleicht habt ihr mal eine nette Persona entwickelt. Aber habt ihr euch mal gefragt, in welchem **Hormonzustand** sich eure potenziellen Kunden eigentlich befinden? Ob Dopamin, Testosteron, Cortisol oder Oxytocin – diese Botenstoffe verändern sich massiv im Laufe des Lebens und haben einen gigantischen Impact darauf, wie Botschaften wirken. Kaufentscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Wenn du am Markt vorbei-triggerst, verbrennst du bares Geld! Gleichzeitig ballert die Konkurrenz dank generischer KI-Tools alles mit billigem Einheitsbrei und Standard-Content zu. Wer da psychologisch nicht optimal aufgestellt ist und keine Hormone triggert, geht im Reizgewitter komplett unter. In dieser Folge erfährst du, wie echtes Hormon-Marketing funktioniert und wie du durch die richtige Ansprache deine Leadpreise halbierst und deine Conversion Rate nach oben schraubst! ###
Übertr: Radio Vatikan
Moderation Martin Gross / Gesendet in Ö1 am 3.6.2026++Es war der erste "Sommerempfang", zu dem Josef Grünwidl gestern als Erzbischof von Wien einlud. In seiner Ansprache sprach er von den 1.000 Kirchen und 600 Gemeinden der Erzdiözese als "Oasen des Glaubens und spirituelle Tankstellen". (Maria Harmer)++Besucher des Kölner Dom müssen künftig Eintritt zahlen. Mit diesem Einnahmen sollen vor allem die gestiegenen Kosten für die Pflege und den Schutz des Denkmals gedeckt werden. Der Besuch von Gottesdiensten bleibt aber kosten-frei. (Andreas Jölli)++Der bekannte Schweizer Theologe und Ethiker Peter Kirchschläger fordert zusammen mit anderen angesichts der rasanten Entwicklung Künstlicher Intelligenz eine globale Aufsichtsbehörde bei den Vereinten Nationen, eine stärkere Besteuerung von KI-Systemen und ein neues Modell sozialer Absicherung.
Thomas Mathar, Leiter des Zentrum für Verhaltensforschung bei Aegon UK und Henning Friedrich Maack, Leiter Corporate & Private Banking bei der neue leben Lebensversicherung AG, diskutieren mit uns, warum es menschlich ist, die Nachlassplanung und den Vermögensübertrag vor sich herzuschieben. Wir sprechen über innere Blockaden der Anleger, Hemmungen der Berater bei der Ansprache und Adressierung, psychologische und politische Aufhänger, mit denen man einen Einstieg in Gespräche finden könnte, technische Tools und Instrumente wie das "Probe-Sterben" und konkrete Produkt-Lösungsansätze.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Im Mittelpunkt stehen - die einen sehnen sich danach, den anderen läuft nur beim Gedanken daran der Angstschweiß über die Stirn. In dieser Folge beschäftigen sich Steffi und Lukas vor allem mit letzterer Thematik. Viele Leute haben soziale Ängste, einige sogar klinisch in schweren Fällen. Vortragssituationen, Arbeitspräsentationen oder auch einfach auf einer Party unter Freunden eine kleine Ansprache halten, all das ist für einige sehr schwierig. Man fühlt sich unwohl, im Mittelpunkt zu stehen und vermeintlich von allen beobachtet zu werden und bekommt auch körperliche Symptome wie starkes Schwitzen, ein gerötetes Gesicht oder sogar Übelkeit. Doch was kann man dagegen tun? Dieser Frage widmen wir uns in dieser Folge und beantworten auch eure Hörer*innenmails zu dem Thema. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++"So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
Herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! In dieser Folge greife ich eine hochspannende Frage auf, die mich gerade frisch in unserem internen Kommunikations-Call mit den Mitarbeitern unserer Kunden erreicht hat: Wie schaffen wir es, in der Praxis deutlich mehr Bleachings zu machen? Viele Praxisinhaber kaufen für teures Geld ein Bleaching-System, stellen ein Roll-up auf, legen Flyer ins Wartezimmer und wundern sich, warum absolut niemand danach fragt. Die Wahrheit ist: Kein Patient fällt über ein Plakat und bucht spontan eine Zahnaufhellung. Der Erfolg steht und fällt mit der aktiven Ansprache im Behandlungszimmer. Ich zeige Ihnen in dieser Folge den exakten Satz, mit dem Ihr Prophylaxe-Team den Ball auf den Elfmeterpunkt legt – ganz ohne plumpes Verkäufer-Mindset. Hören Sie auf, darauf zu warten, dass Patienten von alleine nach Ihren Privatleistungen fragen. Bringen Sie Ihrem Team bei, wie moderne Kommunikation funktioniert, die dem Patienten hilft und Ihren Praxisgewinn steigert. Möchten Sie, dass Ihr Team lernt, Leistungen wie Bleaching, Aligner oder hochwertige Füllungen souverän zu kommunizieren? Buchen Sie jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch bei mir und wir analysieren das Potenzial Ihrer Praxis: https://www.svenwalla.de Ihr Sven Walla Walla Consulting GmbH
Letztes Jahr ging durch die Presse, dass z.B. Doppelformen wie "Bürgerinnen und Bürger" von den Nazis bzw. von Hitler selbst in Deutsche etabliert wurden. Unsere Gästin Eva Büthe-Scheider schaut genauer hin. Sie erklärt uns, warum die Frage weitere Untersuchung braucht und die Antwort definitiv nicht so simpel ist, wie in manchen Medien zu lesen war. Wir reden außerdem darüber, warum es in der NS-Zeit keine Frauchenrechtler mehr gab, sondern nur noch Fraunrechtlerinnen.Klar ist aber: Das NS-Regime war nicht an einer Gleichberechtigung der Geschlechter interessiert, weder sprachlich noch gesellschaftlich.Ein Podcast von Anton und Jakob.Mit Eva Büthe-Scheider.Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ Von Eva verwendete und teils erwähnte Literatur (inklusive Zeitungsartikel):Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. Neubearbeitung (A–F). Dame 1. Bd. 6: 129. https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB2&lemid=D01089Domarus, Max. 1962–1963. Hitler. Reden und Proklamationen 1932-1945. Kommentiert von einem deutschen Zeitgenossen. 2 Teile in 4 Bänden. Nachdruck Pamminger 1988.Hartmann von Aue. Erec (= Altdeutsche Textbibliothek 39). 6. Aufl. 1985, besorgt von Christoph Cormeau und Kurt Gärtner. Max Niemeyer Verlag. Heine, Matthias. 12.5.2025. Gendern wie Hitler. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256007600/VolksgenossInnen-Gendern-wie-Hitlers-NSDAP.html Heine, Matthias. 28.5.2025. Die Nazis und das Gendern – die ganze Wahrheit. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256177128/NS-Sprache-Die-Nazis-und-das-Gendern-die-ganze-Wahrheit.htmlHeine, Matthias. 2025. Verbrannte Wörter – Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht. 2. aktualisierte und erweiterte Aufl. Dudenverlag. Hitler Wahlreden = Vier Wahlreden Hitlers vom Juli 1932. Digital bereitgestellt von Kurt Bauer: http://www.kurt-bauer-geschichte.at/PDF_Lehrveranstaltung%202008_2009/10_Hitler-Wahlreden_1932.pdfKlemperer, Victor. Tagebücher = "Sonntag Mittag 11 Juli 20 ". Klemperer Online Tagebücher 1918–1959, edited by Walter Nowojski and Christian Löser. Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2019. https://www.degruyterbrill.com/database/KLEMP/entry/TB11071920/html. Accessed 2026-05-07. [leider nicht frei zugänglich]Klemperer, Victor. 1947. LTI. Notizbuch eines Philologen. Nachdruck Reclam 2022.Takada, Hiroyuki. 2024. Hitlers Reden 1919–1945. Eine sprachwissenschaftliche Analyse. J.B. Metzler. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-67850-3Steinbacher, Sibylle. 2007. Volksgenossinnen. Frauen in der NS-Volksgemeinschaft (= Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus 23). WallsteinWeiterführende Literatur: Zur neu entstehenden Edition der Hitler-Reden: Brechtken, Magnus. „Zum Stand des Editionsprojekts „Hitler-Reden 1933–1945“" Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, vol. 73, no. 4. 2025, pp. 736-738. https://doi.org/10.1515/vfzg-2025-0037Außerdem: Büthe-Scheider, Eva. [i. E.] Zur (Neu-)Einführung von Movierungen und äquivalenten Kompositionsbildungen zur Zeit des Nationalsozialismus: Meyers (Konversations-)Lexikon als Fallstudie. In: Döhmer, Caroline / Werth, Alexander (Hgg.): Perspektiven der Movierungsforschung (= Linguistik - Impulse & Tendenzen).___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Wie viel Branding braucht eine starke Marke heute noch? Diese Frage beantwortet Steffen Zeller, CMO der Rügenwalder Mühle, im Podcast mit Verena Gründel. Steffen Zeller treibt seit 2021 die strategische Weiterentwicklung der Rügenwalder Mühle voran. Mit Stationen bei Unternehmen wie Iglo, Mondelez und Kraft Foods bringt er umfassende Erfahrung aus der FMCG-Welt mit. Seine Herausforderung: eine Traditionsmarke modernisieren, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Dabei geht es nicht nur um Produkte, sondern um Haltung, Relevanz und die Fähigkeit, sich in einer zunehmend komplexen Medienlandschaft zu behaupten. Spannende Zahlen aus dieser Folge: 60 % Branding vs. 40 % Performance ist Steffens Idealverteilung50 % des Kampagnenerfolgs entfallen auf das CreativeRügenwalder hat seit 2021 den TV-Anteil im Media-Mix von 90 % auf ca. 40–50 % gesenkt26 % der Marken sind heute nicht in den LLMs auffindbar Ein zentraler Gedanke des Gesprächs: Marketing ist heute komplexer denn je. „Es gab noch nie so viele Wege und Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute“, bringt es Zeller auf den Punkt. Genau deshalb sei eine klare Markenpositionierung entscheidend – funktional und emotional zugleich.Besonders spannend ist sein Blick auf die Rolle von Kreativität. Für ihn ist sie kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Wachstumstreiber: „50 Prozent des Erfolges ist das Creative und 50 Prozent die Aussteuerung und Media.“Am Beispiel der Rügenwalder-Kampagnen zeigt sich, wie wichtig emotionale Ansprache ist. Statt rein funktionaler Produktkommunikation setzt das Team bewusst auf Gemeinschaft, Genuss und Leichtigkeit. Diese emotionale Ebene sorgt dafür, dass Werbung nicht nur gesehen, sondern auch erinnert wird – und letztlich Kaufentscheidungen beeinflusst.Marke schlägt kurzfristige PerformanceGleichzeitig warnt Zeller vor einem zu starken Fokus auf Performance-Marketing. Wer nur kurzfristige Effekte optimiere, vernachlässige den langfristigen Markenaufbau. Sein Bild: ein Apfelbaum, der gepflegt werden muss, bevor man ernten kann. Ohne kontinuierliche Investitionen in Branding verliere jede Marke langfristig an Strahlkraft.Dabei geht es nicht nur um Reichweite, sondern um relevante Reichweite. Entscheidend ist, die richtigen Zielgruppen zur richtigen Zeit mit der passenden Botschaft zu erreichen. Gerade in einer fragmentierten Medienlandschaft wird das zur zentralen Herausforderung.„Es gab noch nie so viele Möglichkeiten, eine Marke schlecht zu führen wie heute. Umso wichtiger ist eine klare Positionierung – nicht nur über funktionale Vorteile, sondern auch über emotionale Werte. Genau diese gilt es konsequent in Kommunikation zu übersetzen.“Hör unbedingt in die Folge rein und entdecke, wie modernes Markenmanagement wirklich funktioniert.Und wenn du noch tiefer in die Marketingwelt eintauchen willst: Komm am 23. und 24. September zur DMEXCO nach Köln – wir sehen uns dort! Und abonniere Verenas Newsletter DMEXCO Digital Digest: https://go.dmexco.com/digital-digest-current-edition Werbepartner dieser Folge ist Swat.io. Swat.io bietet Social-Media-Management in einer App: Publishing, Teamwork und Analytics ohne Kanal-Hopping, alles auf einen Blick. Erfahre jetzt mehr und teste das Tool kostenlos:https://swat.io/de/
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Was hat die Anglerinnen und Anleger auf der Invest in Stuttgart 2026 bewegt? „Es war an beiden Tagen extrem voll. Ich habe ganz viele Edelmetall-Stände gesehen. Auch teilweise von Minen-Unternehmen, in die man investieren könnte.Ganz groß auch Xetra-Gold und die Börse Stuttgart. Dann gibt es viele Bühnen, auf denen tolle Themen diskutiert werden. Da ist das Programm dann breiter. Und natürlich sind Kryptos immer noch ein ganz großes Thema“, so Jessica Schwarzer. Auch Female Finance war erneut ein wichtiges Thema: „Es waren deutlich mehr Frauen als in den letzten Jahren da. Es gibt eine Area, wo man netzwerken kann und unheimlich viele Frauen sind auch auf den Bühnen. Und bei den Zuschauern sieht man ganze Gruppen von Frauen, die nicht shoppen gehen, sondern auf die Finanzmesse. Wir brauchen zwar keine rosa Fonds, aber es ist eine andere Ansprache." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch vom Finanzevent Invest aus Stuttgart und auf https://inside-wirtschaft.de Das neue Buch von Jessica Schwarzer: „Über die Psychologie der Börse: 20 zeitlose Lektionen über Börsenpsychologie - So wirst Du ein besserer (und entspannterer) Anleger" jetzt auf Amazon: https://www.amazon.de/Über-Psychologie-Börse-Börsenpsychologie-entspannterer/dp/3690661188/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dib=eyJ2IjoiMSJ9.4oWZG3i-EV137moZW066rx7m0kxtJ5IHY4zmEARuoVtUt72qaF95aZFnCeBEe2mnSHxAmTlgc8S4otbBlojfsRmCCQKN1N0JVo40g_Xpc-A4-3pM8BLh-rBFtlEDXOgjzeDi3xr3g3eublUqfcLsECINHvovrcuNWZg59vQsgDVhe-KIGHT3XC21J1rXbBzuhH214lsI8FTKrF5MpAgGxH37JusjSdoTFdv2oMSE-x8.hMlIa1wR39AWnmQlE-HzQTEpKtL90KiErOUqmAlNp8w&dib_tag=se&keywords=jessica+schwarzer&qid=1776538429&sr=8-1
Prime Minister Anthony Albanese's nationwide address on the global energy crisis has sparked a mixed response in Australia. While the government calls for calm and solidarity in the face of rising fuel prices and is preparing international talks on the Strait of Hormuz, the opposition criticises a lack of transparency and a lack of concrete measures. At the same time, Albanese is warning of ongoing economic burdens and announces financial aid for affected companies. - Die landesweite Ansprache von Premierminister Anthony Albanese zur globalen Energiekrise hat in Australien ein gemischtes Echo ausgelöst. Während die Regierung angesichts steigender Treibstoffpreise zur Ruhe und Solidarität aufruft und internationale Gespräche zur Straße von Hormus vorbereitet, wirft die Opposition mangelnde Transparenz und fehlende konkrete Maßnahmen vor. Zugleich warnt Albanese vor anhaltenden wirtschaftlichen Belastungen und kündigt finanzielle Hilfen für betroffene Unternehmen an.
Fast ein Jahr im Amt – und die schwarz-rote Koalition hat noch immer keine klare Handschrift hinterlassen. Dagmar Rosenfeld, Co-Hostin des Podcasts „Machtwechsel", diskutiert mit Helene Bubrowski, was aus der selbsternannten Arbeitskoalition geworden ist – und was noch kommen muss. [02:48]Donald Trump hat sich am frühen Morgen unserer Zeit aus dem Weißen Haus an die Nation gewandt. Viel Neues gab es nicht. Außenminister Marco Rubio hatte kurz zuvor erklärt, die USA müssten nach Kriegsende den Wert der Nato neu bewerten – Worte, die in Europa für erhebliche Alarmstimmung sorgen. Trump hat die Nato in seiner Ansprache nicht erwähnt.[01:15]Es ist Gründonnerstag, und Weihbischof Anton Losinger aus Augsburg bringt eine kirchliche Perspektive auf ganz weltliche Fragen: den Zustand der Debattenkultur und die Zukunft des Sozialstaats. Die Deutsche Bischofskonferenz hat zuletzt zwei Papiere zur Sozialpolitik vorgelegt – darunter eines zur Rente, das für mehr Generationengerechtigkeit und strukturelle Reformen wirbt. [15:48]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA hätten fast alle strategischen Ziele im Krieg gegen den Iran erreicht. Das erklärte US-Präsident Trump in einer Fernsehansprache.
Premierminister Anthony Albanese kündigt landesweit übertragenen Ansprache an / Weiter hohe Spritpreise über Ostern / Australische Regierung kündigt Entlastungen für kleine Unternehmen an / EU bereitet sich auf längere Energiekrise vor / EU kritisiert neues Todesstrafen Gesetz in Israel scharf / US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht kommende Tage im Nahostkonflikt als entscheidend an / US-Präsident Donald Trump rechnet mit Ende der Angriffe auf den Iran in kommenden Wochen / Australische Regierung startet kostenloses Angebot für mentale Gesundheit / Italien verpasst WM-Qualifikation
Die Wall Street baut zum Handelsstart die Gewinne vom Vortag aus. Vor dem Opening der Wall Street postet Donald Trump, dass ihn der Präsident des Iran die USA um einen Waffenstillstand gebeten habe. Man werde dies in Erwägung ziehen, wenn die Straße von Hormus geöffnet wird. Heute Abend in einer nationalen Ansprache an die Bevölkerung wenden. Es ist davon auszugehen, dass Trump den Iran-Krieg als Erfolg werden wird, mit einem nahenden Ende innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen. Ob es tatsächlich dazu kommen wird, und wie die Umstände aussehen werden, bleibt alles andere als sicher. Was Einzelwerte betrifft, werden die Aktien von Nike und RH nach den vor allem trüben Aussichten stärker unter Druck stehen. Außerdem mahnt Mark Newton von Fundstart, dass es wahrscheinlich sei, dass der S&P 500 im April nochmals Niveaus von 6200 bis 6300 sehen dürfte, bevor die Basis einer stärkeren Erholung gelegt sei. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street baut zum Handelsstart die Gewinne vom Vortag aus. Vor dem Opening der Wall Street postet Donald Trump, dass ihn der Präsident des Iran die USA um einen Waffenstillstand gebeten habe. Man werde dies in Erwägung ziehen, wenn die Straße von Hormus geöffnet wird. Heute Abend in einer nationalen Ansprache an die Bevölkerung wenden. Es ist davon auszugehen, dass Trump den Iran-Krieg als Erfolg werden wird, mit einem nahenden Ende innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen. Ob es tatsächlich dazu kommen wird, und wie die Umstände aussehen werden, bleibt alles andere als sicher. Was Einzelwerte betrifft, werden die Aktien von Nike und RH nach den vor allem trüben Aussichten stärker unter Druck stehen. Außerdem mahnt Mark Newton von Fundstart, dass es wahrscheinlich sei, dass der S&P 500 im April nochmals Niveaus von 6200 bis 6300 sehen dürfte, bevor die Basis einer stärkeren Erholung gelegt sei. Trotz der seit gestern laufender Erholung bleibt die Bilanz ernüchternd: Der März war schwach, und das Quartal zählt zu den schlechtesten seit 2022. Während die großen Indizes ihre stärksten Tagesgewinne seit fast einem Jahr verzeichneten, verbuchten sie zugleich ihre deutlichsten Monatsverluste seit langer Zeit. Ein klarer Gewinner bleibt der Energiesektor, der mit einer rekordlangen Rally und zahlreichen neuen Hochs das Marktgeschehen dominiert. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
KI-Agenten im B2B-Vertrieb: Akquise auf Autopilot für den Mittelstand Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Hey, hier ist Christopher Funk. KI ist heute ein riesiges Thema. Alle fragen sich: Wie nutze ich das am besten? Ist mein Job in Gefahr? Deshalb zeige ich dir heute, wie KI-Agenten im B2B-Vertrieb deine Akquise fast von selbst machen. Der größte Hebel für Firmen liegt nämlich im Vertrieb. Hier kannst du viel mehr aus deinem Team holen. Dennoch passiert im Mittelstand in Deutschland aktuell noch sehr wenig. Das müssen wir ändern. Warum der Mittelstand jetzt schnell handeln muss Die Chance ist groß, jedoch schläft die Konkurrenz nicht. Weil viele Firmen aus dem Ausland bei der Künstliche Intelligenz B2B Akquise schon viel weiter sind, müssen wir hier aufwachen. Wer jetzt mutig handelt, holt sich folglich einen massiven Vorteil im Markt. Wer zu lange wartet, wird am Ende gnadenlos abgehängt. Die Gartner-Studie: 300 Prozent mehr Erfolg Lass dir diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen. Eine Studie von Gartner besagt: Verkäufer, die KI als Hilfe nutzen, haben eine dreimal höhere Chance auf Erfolg. Das ist folglich ein Plus von 300 Prozent! Viele sagen dann: "Klingt toll, aber wir haben Sorgen beim Datenschutz und unsere IT hat keine Zeit." Die Lösung ist jedoch sehr einfach: Beauftrage Experten, die das schon für andere Firmen umgesetzt haben. Was genau machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb? Vielleicht kennst du den Begriff schon. Aber was steckt genau dahinter? Ein KI-Agent ist im Grunde ein sehr schlaues Skript. Es lernt, bestimmte Aufgaben genau so zu machen, wie wir Menschen es tun würden. Allerdings läuft das alles am PC ab. Zum Beispiel klickt sich der Agent durch Programme, sucht im Netz und wertet Daten aus. Dadurch baut er einen klaren Plan, um dein Ziel im Verkauf zu erreichen. Dein digitaler Helfer, der niemals schläft Stell dir vor, du hast einen Helfer, der 24 Stunden am Tag für dich arbeitet. Er wird nie müde, er macht außerdem keine Pausen und er bleibt immer ruhig. Genau das machen KI-Agenten im B2B-Vertrieb. Sie nehmen dir die extrem lange Vorarbeit ab. Folglich musst du eigentlich keine manuelle Suche nach neuen Kunden mehr machen. Während du dich voll auf das Verkaufen fokussierst, arbeitet das System im Hintergrund weiter. Künstliche Intelligenz B2B Akquise: Signale zum Kauf finden Wie finden wir nun heraus, wer unser Produkt am meisten braucht? Früher haben wir im Buch geblättert oder einfach auf gut Glück angerufen. Heute liest die KI stattdessen Millionen von Daten aus. Und das passiert in einer Tiefe, die für uns Menschen per Hand gar nicht machbar wäre. Versteckte Bedarfe in Daten schnell erkennen Häufig fängt die KI von hinten an. Sie prüft: Was baut dein Kunde eigentlich? Welche Titel für Jobs gibt es in der Firma? Haben sie vielleicht gerade neue Leute in der Fabrik eingestellt? Weil die KI all diese offenen Daten aus Berichten, Websites und Jobs bündelt, liefert sie dir am Ende sehr gute Leads. Das spannende Beispiel der CNC-Maschine Dazu ein tolles Beispiel aus unserem Gespräch mit Anthony Filipiak von Ampli: Stell dir vor, du verkaufst Öle für Maschinen. Du wusstest vielleicht gar nicht, dass eine Firma eine kleine Halle hat, in der eine CNC-Maschine steht. Die KI findet jedoch heraus, dass dort jemand arbeitet, der als Job "CNC-Fräser" angibt. Bumm! Schon weißt du, dass dort eine Maschine steht. Folglich brauchen sie dein Öl. So elegant kannst du B2B Akquise automatisieren. Fördermittel und Projekte als Chance nutzen Das Ganze wird sogar noch besser. Die KI kann mühelos große Listen für Fördermittel prüfen. Weil jedes bewilligte Geld vom Staat in Deutschland offen einsehbar ist, liefert das geniale Signale. Bekommt eine Firma Geld für eine neue Maschine, weißt du sofort: Da kommt bald ein Projekt. Du kannst also den Kontakt suchen, lange bevor das Projekt offiziell startet. Dadurch bist du der Erste. Psychologie im Verkauf durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Vertrieb ist und bleibt ein Geschäft von Mensch zu Mensch. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Psychologie fängt jedoch schon viel früher an. Du kannst nämlich nicht tausend Leuten die gleiche unpersönliche Mail schicken und dabei auf großen Erfolg hoffen. Genau hier setzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb völlig neue Maßstäbe. Die DISG-Analyse für perfekte E-Mails Bevor die KI eine Mail schreibt, macht sie eine tiefe Analyse der Person. Wir nutzen dafür zum Beispiel das bewährte DISG-Modell. Die KI prüft genau: Wie schreibt dieser Mensch auf LinkedIn? Macht er kurze, knappe Posts? Dann braucht er harte Fakten und klare Zahlen. Nutzt er hingegen viele Bilder und warme Worte? Dann muss der Text Bilder im Kopf wecken und Vertrauen aufbauen. Demzufolge schreibt die KI den Text exakt passend zu diesem Typ. Datenschutz bei der Suche nach neuen Kunden Das ist die typisch deutsche Frage, obgleich sie natürlich sehr wichtig ist. Darf ich diese Daten überhaupt nutzen? Darf ich die Leute einfach so anschreiben? Die klare Antwort lautet: Ja, wenn du alle Regeln einhältst und alles legal machst. Wir raten deshalb zu Servern in Deutschland. Zudem solltest du selbst trainierte, sichere Systeme nutzen. Berechtigtes Interesse als sicherer Schlüssel Bei dem Erstkontakt im B2B-Bereich geht es immer um das berechtigte Interesse. Wenn du beweisen kannst, dass die Firma eine CNC-Maschine hat und du folglich passendes Zubehör anbietest, dann ist dieses Interesse absolut gegeben. Weil du keine Spam-Mails schreibst, sondern einen echten Mehrwert für seinen Job lieferst, sind die Leser oft sogar dankbar. Angebote nach Maß durch KI-Agenten im B2B-Vertrieb Der Termin hat endlich geklappt. Was passiert danach jedoch allzu oft? Der Verkäufer schickt drei Tage später eine langweilige Mail mit einer Standard-PDF. Das ist ein riesiger Fehler! Weil du vorher alles perfekt gemacht hast, solltest du auch nach dem Termin stark weitermachen. Hier kommen sogenannte Dealrooms ins Spiel. Dealrooms: Der Gamechanger nach deinem Termin Ein Dealroom ist eine dynamische Website, die speziell für deinen Kunden gebaut wird. Sobald euer Meeting vorbei ist, baut die KI diese Seite völlig automatisch auf. Was sieht der Kunde dort? Ein passendes Zitat aus eurem Call. Ein klares Skript vom Meeting mit den besten Highlights. Einen eigenen Rechner für seinen Gewinn (ROI). Das fertige Angebot mit allen besprochenen Paketen. Gute Fallstudien aus seiner Branche. Weil all das komplett von selbst abläuft, denkt der Kunde, du hast stundenlang an diesem Angebot gebaut. In Wahrheit haben KI-Agenten im B2B-Vertrieb die harte Arbeit für dich gemacht. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise Wie fängst du nun am besten in der Praxis an? Ein super Ansatz ist der Bau eines Playbooks. Die KI prüft dafür deine Website und deine Produkte. Danach definiert sie den Wert, die Zielgruppen und die Probleme der Kunden. Du schaust als Experte danach noch einmal drüber, machst es noch besser und schon hast du die perfekten Daten zum Trainieren. Alte Kontakte wecken und Potenziale klug nutzen Der leichteste Start ist oft dein eigenes CRM. Dort liegen meistens hunderte Kontakte, die seit Jahren niemand angerufen hat. Lass die KI deshalb diese alten Daten prüfen. Stimmen die Jobs überhaupt noch? Gibt es heute neue Kontakte? Starte folglich eine gute Aktion zur Reaktivierung. Wenn jemand deine Mail liest, startet die KI zudem ein Retargeting und lädt ihn zum Beispiel zum nächsten Webinar ein. Die spannende Zukunft der KI-Agenten im B2B-Vertrieb Die Technik entwickelt sich momentan extrem schnell weiter. Heute ist die KI in vielen Dingen schon besser als der schlauste Mensch der Welt. Die großen Tech-Firmen fragen sich jedoch jetzt: Was kommt nach den bekannten Modellen für Sprache? Large Action Models und ganz neue Hardware Die Zukunft gehört ganz klar den sogenannten Large Action Models (LAMs). Diese Modelle verstehen nämlich nicht nur Sprache, sondern machen auch selbstständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools. Wer im Vertrieb dauerhaft vorne bleiben will, muss diese schnellen Trends deshalb unbedingt fest im Auge behalten. Fazit: Der Mensch bleibt immer im Mittelpunkt Wir Menschen sind und bleiben soziale Wesen. Wir wollen schließlich mit echten Menschen reden. Dass eine KI komplett mit einer anderen KI den Vertrieb macht, ist folglich noch lange Träumerei. Vertrieb bleibt Empathie, aktives Zuhören und der Aufbau von Vertrauen. Du solltest KI jedoch überall dort nutzen, wo sie dir extrem helfen kann. Nutze KI-Agenten im B2B-Vertrieb für die Suche, die lange Vorbereitung und den Bau von Angeboten. Dadurch hast du endlich wieder die nötige Zeit für das, was wirklich zählt: Deine echten Kunden. In wenigen einfachen Schritten zur smarten Akquise. So startest du mit der Künstlichen Intelligenz B2B Akquise in deiner Firma: Schritt 1: Playbooks bauen. Lass die KI deine Website scannen, um automatisch klare Playbooks für deine Produkte, inklusive dem echten Wert und den passenden Zielgruppen, zu erstellen. Schritt 2: Daten klug prüfen. Weil niemand dein Produkt so gut kennt wie du, prüfst du die von der KI erstellten Daten und passt sie an deine echte Praxis im Verkauf an. Schritt 3: Schnelle Erfolge ernten. Binde dein CRM an. Lass die KI danach als Erstes alte Daten auf aktuelle Jobs prüfen und alte Kontakte wieder wecken. Schritt 4: Kaufsignale klar definieren. Bestimme konkrete Ziele (z.B. neue Maschinen, Fördermittel oder neue Jobs), nach denen der Agent im Netz suchen soll. Schritt 5: Echte Ansprache aktivieren. Lass den Agenten die gefundenen Leads prüfen und daraufhin voll von selbst mit passenden, DISG-starken Mails anschreiben. Sind KI-Agenten im B2B-Vertrieb wirklich legal? Ja, sofern sie richtig eingesetzt werden. Im B2B-Umfeld greift nämlich das Prinzip des berechtigten Interesses. Wenn die Analyse ergibt, dass dein Produkt ein echtes Problem des Kunden löst, ist ein Kontakt legal. Wichtig ist zudem die Nutzung von sicheren Servern in Europa. Ersetzen KI-Agenten im B2B-Vertrieb mein Team? Nein, absolut nicht. Sie machen dein Team stattdessen deutlich schneller. Weil die KI lange Aufgaben wie die Suche nach Leads und die Pflege der Daten übernimmt, kann sich dein Team zu 100 Prozent auf echte Gespräche fokussieren. Für welche Branchen passen diese Tools besonders gut? Besonders der produzierende Mittelstand profitiert extrem davon. Firmen aus dem Maschinenbau oder der Technik haben oft Produkte, die man erklären muss. Hier kann die KI durch das Finden von Signalen (Projekte, Fördermittel) enorme Vorteile gegenüber der Kaltakquise bieten. Was ist ein Dealroom genau? Ein Dealroom ist eine dynamische Website für deinen Kunden. Nach einem Gespräch baut die KI automatisch diese Seite. Sie zeigt folglich den Text vom Gespräch, ein passendes Angebot und zudem einen ROI-Rechner. Was sind Large Action Models (LAMs)? Während alte Modelle nur Texte schreiben, können Large Action Models stattdessen eigenständig komplexe Klicks in vielen Software-Tools machen. Sie sind demzufolge der nächste große Schritt in die Zukunft. Was denkst du darüber? Nutzt du in deiner Firma schon smarte Tools für neue Kunden oder hast du noch Sorgen? Schreib mir deine Erfahrungen deshalb gerne in die Kommentare oder teile diesen Artikel mit deinem Netzwerk! Ich bin extrem gespannt auf die Diskussion.
Dieses Wochenende hat die Welt verändert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen und Religionsführer Ali Khamenei getötet. Was bedeutet das für den Iran, die Region und die Weltwirtschaft?In der Nacht hat es weitere Angriffe gegeben. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel geschossen. Zum ersten Mal hat ein iranischer Angriff eine europäische Militärbasis erreicht – die britische Militäranlage auf Zypern ist von einer Drohne getroffen worden. Der Iran hat Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. An den Märkten in Asien sind die Rohölpreise gestiegen – zunächst noch moderat. Die Befürchtung ist groß, dass der Ölpreis auf über 130 Dollar pro Barrel nahezu verdoppelt werden könnte.Donald Trump hat in einer weiteren Ansprache die Menschen im Iran aufgefordert, nun die Macht in ihrer Heimat zu übernehmen.[02:56]Die Journalistin und frühere Leiterin des Teheraner ARD-Studios, Natalie Amiri, beschreibt eine gespaltene Stimmung: Jubel der rund acht Millionen Exil-Iraner steht der Angst der Menschen im Land gegenüber, das Internet ist weitgehend blockiert. Dabei ist aus ihrer Sicht nicht ausgemacht, dass das Regime zusammenbricht. Rivalisierende Gruppen kämpften um die Nachfolge. Aber die Menschen im Iran seien bereit für einen Umsturz. „Sie sind so wütend, dass sie eine enorme Kraft und Macht dadurch haben – und dieser Graben zwischen Regime und Bevölkerung ist so groß und unüberbrückbar."[10:11]Der in Teheran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai sieht eine echte Jahrhundertchance: „Die Menschen im Iran wollen die Abschaffung der Islamischen Republik. Eine Reform der Islamischen Republik ist nicht mehr möglich." Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, sei das Gesicht der iranischen Opposition und bereit, eine Übergangsregierung zu führen. Zur Debatte über die Rechtmäßigkeit der Angriffe auf den Iran sagt Djir-Sarai klar: „In der jetzigen Situation eine völkerrechtliche Debatte anzufangen ist aus meiner Sicht falsch – man sollte jetzt auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, nämlich auf der Seite der Menschen im Iran."[19:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump hat die jüngsten Luftangriffe gegen den Iran mit nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten begründet. In seiner Ansprache erklärte er die Ziele der Operation und richtete sich auch direkt an die iranische Bevölkerung.
Donald Trump stellte mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rekord auf – er sprach mehr als eine Stunde und 45 Minuten. Diese Rede ist in der Regel die am besten vorbereitete und ausgefeilteste Ansprache eines Präsidenten. Tatsächlich wich Trump ungewohnt selten vom Skript ab. Ganz gezügelt hat er seine Neigung zu Abschweifungen allerdings nicht: Mit den demokratischen Abgeordneten im Saal, die sich weigerten, dem Präsidenten zu applaudieren, lieferte er sich einen Shouting-Match, wie die Amerikaner sagen, ein Schreiduell. Wie üblich rühmte sich Trump vor allem selbst. Die Wirtschaft laufe wie nie, er habe acht Kriege beendet, und eine neue Weltordnung sei etabliert. «Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.» Daran ändere auch der schlechte Entscheid des Obersten Gerichts nichts, das seine bisherige Zollpolitik für illegal erklärt hatte. Was sagte Trump zu seiner Zollpolitik, und was heisst das für die Schweiz? Wie reagierte er auf die Kritik an den steigenden Lebenshaltungskosten, die sogenannte Affordability Crisis? Und was sagte Trump in Richtung Teheran angesichts des militärischen Aufmarschs im Nahen Osten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter wohnt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Trumps Rede zeigt, wie stark er geschwächt ist Wer und was hinter dem «Black People Aren't Apes!»-Schild steht Trump wütet, die Republikaner skandieren «U-S-A!» – und ein Demokrat wird abgeführt «Er hat gelogen»: Die Ex-CIA-Agentin, die gegen Donald Trump anredete Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie geht es weiter mit der transatlantischen Freundschaft? Die Eigenständigkeit Europas war das zentrale Thema bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Stellte die selbstbewusste Rede des Bundeskanzlers die Ansprache des US-Außenministers in den Schatten? Pindur, Marcus; Detjen, Stephan; Remme, Klaus
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Wir feiern zehn Jahre Podcast und nehmen dich mit auf eine Reise durch unsere erfolgreichsten Episoden. In diesem besonderen Rückblick entschlüsseln wir, warum Themen wie unbewusste Kaufentscheidungen, der Konsistenzeffekt oder multisensorisches Marketing so viele Hörer begeistert haben – und wie diese psychologischen Hebel auch dein Business spürbar voranbringen. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Was macht Kundenbindung wirklich aus, wie setzt du hochwertige Angebote durch und warum ist die richtige Ansprache entscheidend für bessere Leads? Wir teilen unsere besten Impulse und zeigen, wie du Verkaufspsychologie gezielt einsetzt, um nachhaltiges Wachstum und echte Begeisterung bei deinen Kunden zu erzeugen. Hör rein und hol dir den Vorsprung im Marketing, den du verdienst!
Juchu, es gibt etwas zu feiern, der Traex Techno House Music Podcast No. 500 und dazu gibt es im Podcast eine kleine Ansprache. 500 ist hier eine immens große Zahl, denn bei einem Podcast alle zwei Wochen gibt dies ein 20-jähriges Jubiläum. Das ist schon fast ein Alter. Gut, hört… weiterlesen >>>
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US-Präsident Donald Trump hat sich am Mittwochabend in einer Ansprache zur Hauptsendezeit an die US-amerikanische Öffentlichkeit gewandt. Im Mittelpunkt seiner Erklärung standen die wirtschaftliche Lage der USA, die Entwicklung der Inflation sowie die Auswirkungen seiner Entscheidungen.