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Warum bleiben wir vor manchen Ausstellungsstücken wie magisch stehen, während wir an anderen einfach vorbeigehen? Und wie entsteht eigentlich eine Ausstellung, die neugierig macht, überrascht und lange im Gedächtnis bleibt? In dieser Folge spricht Host Lukas Klaschinski mit der Ausstellungskuratorin Linda Gallé und dem Leiter der Ausstellungsentwicklung Uwe Moldrzyk vom Museum für Naturkunde Berlin. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen eines Museums, das sich mitten im laufenden Betrieb neu erfindet. Sie erzählen, wie Millionen Sammlungsobjekte umziehen, warum Besucherinnen und Besucher schon vor der Eröffnung neuer Räume mitentscheiden und wie aus wissenschaftlichen Objekten spannende Geschichten werden. Außerdem geht es darum, wie Museen heute unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und warum auch die koloniale Geschichte von Sammlungen ein wichtiger Teil moderner Ausstellungen ist. Eine Folge über Neugier, gutes Ausstellungsdesign und die Frage, warum manche Räume uns sofort in ihren Bann ziehen. Dieser Podcast entsteht in freundlicher Produktionsunterstützung der Auf die Ohren GmbH und wurde 2021 als Bester Podcast mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Weitere Informationen zum Podcast und Museum gibt es auf: [www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones](https://www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones)
Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal ein Konzertplakat gesehen und sich gedacht: „Keine Ahnung, wer dieser Geiger ist, aber da muss ich hin!“? Eben. Wahrscheinlich noch nie! Doch warum gehen manche Menschen begeistert ins Konzerthaus und andere, obwohl sie Musik lieben, nie? Liegt es am Programm? An den Preisen? Oder vielleicht an etwas ganz anderem? Mein heutiger Gast stellte und stellt genau diese Fragen und hat gemeinsam mit ihrem Team Antworten gefunden, die weit über das Kulturmanagement hinausgehen. Denn sie machten sich Gedanken über Werbung hinaus und dachten z.B. auch über Psychologie, Markenführung, Kulturvermittlung und den Wandel von Kulturinstitutionen nach. Mein heutiger Podcast-Gast ist Anne-Katrin Röhm. Sie verantwortet am Konzerthaus Dortmund die Bereiche strategisches Marketing, Kommunikation und Vertrieb und verbindet Markenstrategie, Marktforschung und Kulturvermittlung auf eine Weise, die in der deutschen Kulturlandschaft Maßstäbe setzt. Mit ihr darf ich darüber sprechen, warum klassische Werbung für Kultur oft an den Menschen vorbeigeht, weshalb Emotionen wichtiger sein können als Künstlernamen und wie eine starke Marke Menschen den Mut geben kann, Kultur neu zu entdecken. Freuen Sie sich auf ein Gespräch über Psychologie, Neugier, Markenführung und darüber, wie Kultur mehr Menschen erreichen kann, ohne sich selbst zu verbiegen. Also Ohren & Herz auf … Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links: https://www.konzerthaus-dortmund.de/de https://www.linkedin.com/in/anne-katrin-r%C3%B6hm/ https://www.konzerthaus-dortmund.de/de/team/ https://speakerinnen.org/de/profiles/8058
Was passiert, wenn ein Sohn seinem 68-jährigen Vater einen KI-Agenten zeigt und der daraus innerhalb weniger Monate sein eigenes Betriebssystem für eine Mikrobrauerei entwickelt? Darüber sprechen wir in unserer neuen Folge mit Gerhard und Stefan Erschwendner. Gerhard war sein Berufsleben lang Beamter, erst bei der österreichischen Zollwache, später bei der Gendarmerie und Polizei. Nach seiner Pensionierung gründete er in der Schweiz eine kleine Brauerei. Stefan kommt aus Werbung, Strategie und Innovation und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit neuen Technologien. Anfang dieses Jahres hatte Stefan eine Idee. Er wollte zeigen, dass Agentic AI weit über die Tech Bubble hinaus relevant ist. Also fragte er seinen Vater, ob sie versuchen sollten, seinen Braukessel mit einem KI-Agenten zu verbinden. Gerhard hatte keine Programmiererfahrung. Heute steuert er Teile seiner Brauerei mit KI, automatisiert Bestellungen und Lagerhaltung, entwickelt eigene Apps und lässt sich beim Spaziergang mit dem Hund von ChatGPT bei Präsentationen unterstützen. Inzwischen trägt er eine Smart Glasses Brille, die er mit seiner Apple Watch steuert und selbst für seine Zwecke angepasst hat. Die Geschichte wurde so bekannt, dass Jensen Huang sie auf der NVIDIA Entwicklerkonferenz präsentierte. Gerhard war beim OpenClaw Camp in Berlin zu Gast und arbeitet längst an seinen nächsten Projekten. Stefan hat seinem Vater den ersten Impuls gegeben. Danach begann Gerhard selbst zu lernen, auszuprobieren und weiterzubauen. Und plötzlich entstanden zwischen Vater und Sohn neue Gespräche über Arbeit, Technologie und Entwicklung. Wir sprechen darüber, warum: · Alter beim Umgang mit KI viel weniger entscheidend ist als Neugier, · man KI erleben muss, um ihre Möglichkeiten zu verstehen, · Unternehmen besser mit einem konkreten Problem anfangen als mit der nächsten großen KI Strategie. Und warum, · die eigene Vorstellungskraft gerade zu einem entscheidenden Engpass werden könnte. Für uns ist diese Folge auch deshalb besonders, weil sie viele Gedanken berührt, die uns beim Schreiben unseres Buches beschäftigt haben. „Wir müssen über Führung reden“ erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Darin geht es um KI, New Work, generationengerechte Zusammenarbeit und die Frage, wie Führung in einer Arbeitswelt gelingt, die sich gerade grundlegend verändert. Das Buch könnt ihr schon jetzt vorbestellen. Sehr gerne direkt beim Buchhändler eures Vertrauens, beim GABAL Verlag oder überall dort, wo es Bücher gibt. Wenn euch Zoomer meets Boomer gefällt, freuen wir uns über eure Kommentare, Empfehlungen und natürlich über fünf Sterne auf eurer Podcastplattform.
In dieser Episode sprechen wir darüber, wie der Einstieg in die Tech-Beratung auch ohne klassischen IT-Background gelingen kann. Unser Gast Jannik zeigt, wie aus einem Studium der Sportökonomie, ersten Erfahrungen im Financial-Services-Umfeld und viel Eigeninitiative eine internationale Rolle im Bereich SAP AI bei KPMG entstanden ist. Im Gespräch geht es um die Frage, welche Skills für eine Karriere in KI- und Tech-Beratung wirklich zählen, warum Neugier und Eigeninitiative oft wichtiger sind als der perfekte Lebenslauf und wie KI heute schon in Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen eingesetzt wird. Außerdem gibt die Episode Einblicke in moderne Beratung jenseits von Klischees rund um PowerPoint und Excel: von AI Agents über skalierbare Use Cases bis hin zu internationaler Zusammenarbeit.
Der Sommer 2026 hat Deutschland mit lang anhaltenden Hitzewellen, Temperaturen von bis zu 40 Grad und extremer Trockenheit getroffen. Im Gespräch mit dem bekannten TV-Meteorologen Sven Plöger geht Mario Thunert der Frage nach, wie außergewöhnlich diese Entwicklung tatsächlich ist und welche Rolle die Erderwärmung dabei spielt. Plöger erklärt anschaulich, warum Hitzewellen länger und intensiver werden und weshalb Hitze trotz ihrer hohen Opferzahlen häufig unterschätzt wird. Im Mittelpunkt stehen außerdem die physikalischen Zusammenhänge hinter den aktuellen Wetterextremen: Jetstream, Hoch- und Tiefdruckgebiete, Golfstrom, Meerestemperaturen und die zunehmende Erwärmung der Ozeane. Plöger ordnet dabei auch verbreitete Einwände ein – etwa den Einfluss der Sonne oder frühere natürliche Klimaschwankungen – und erklärt, warum die heutige Erwärmung vor allem durch ihre Geschwindigkeit und ihren globalen Charakter heraussticht. Zum Schluss geht es um die Frage, ob die zunehmende Betroffenheit durch Hitze und Dürre zu einem gesellschaftlichen Umdenken und einer veränderten öffentlichen Stimmung führt. Plöger beobachtet derzeit eher eine Mischung aus Sorge und Apathie, sieht aber weiterhin Handlungsmöglichkeiten. Auch die Medien stehen in der Verantwortung: Statt Alarmismus und Dystopien brauche es verständliche Wissenschaft, gute Geschichten und eine Kommunikation, die nicht vorschreibt, sondern Wissen vermittelt, Neugier weckt und Mut zur Veränderung macht. Sven Plöger ist am Montag, 14. September, um 20.15 Uhr in seiner neuen Dokumentation «Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? – Klima-Hotspot Mittelmeer» zu sehen. Ausgestrahlt wird sie im Ersten Deutschen Fernsehen und ist am selbigen Tag auch in die ARD-Mediathek verfügbar. Bereits jetzt kann dort die Ausgabe zur Arktis-Schmelze aufgerufen werden: Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? - alle verfügbaren Videos - jetzt streamen! Auch zu Lesen gibt es Sven Plögers Analysen in seinem Buch: „Zieht euch warm an, es wird noch heißer! Können wir den Klimawandel noch beherrschen?“
Skepsis und Neugier: Können wir Mensch und Maschine so einfach auseinanderhalten? Susanne Kühn "im Gespräch"mit der KI
Nach seiner Reise durch Sachsen-Anhalt trifft Thilo Mischke die Journalistin Wiebke Hollersen. Sie hat alle Folgen der Reise gehört – und einiges daran zu kritisieren. Im Zentrum steht Thilos Gespräch mit dem AfD-Politiker Matthias Lieschke. War Thilo zu voreingenommen? Hat er zu sehr versucht, seinen Gesprächspartner mit dessen Partei zu konfrontieren, statt herauszufinden, warum er überhaupt Teil dieser Partei ist? Und was passiert mit einem Interview, wenn ein Politiker von Beginn an spürt, wie der Journalist ihm gegenübersteht? Thilo und Wiebke sprechen offen über journalistische Haltung, Fehler und die Grenzen politischer Interviews. Es geht um die Frage, ob Journalistinnen und Journalisten ihre Gesprächspartner überzeugen oder „entlarven“ wollen sollten – oder ob ihre eigentliche Aufgabe darin besteht, so lange nachzufragen, bis das Publikum selbst verstehen kann, wie ein Mensch denkt. Dabei diskutieren die beiden auch konkrete Fehler und Zuspitzungen aus Thilos Gespräch mit Lieschke: etwa beim Frauenbild der AfD, bei Schwangerschaftsabbrüchen und beim Homeschooling. Wie präzise muss Kritik sein, damit sie funktioniert? Und verliert Journalismus an Glaubwürdigkeit, wenn er Positionen des Gegenübers stärker zuspitzt, als dessen Programm sie tatsächlich formuliert? Anhand eines aktuellen Spiegel-Covers über AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund geht es schließlich um die Medien insgesamt: Was bewirken Schlagzeilen wie „der gefährlichste Mann Deutschlands“? Warnen sie vor politischen Entwicklungen – oder liefern sie Politikern genau das Material, mit dem diese sich gegenüber ihren Anhängern inszenieren können? Und dann ist da noch der Blick auf Sachsen-Anhalt. Warum wird der Erfolg der AfD so häufig als spezifisch ostdeutsches Problem erzählt, obwohl rechtspopulistische Parteien international erfolgreich sind und die AfD auch im Westen Deutschlands hohe Ergebnisse erzielt? Welche Rolle spielen soziale und demografische Strukturen – und was übersehen wir, wenn wir politische Entwicklungen vor allem mit „dem Osten“ erklären? Ein selbstkritisches Gespräch über Haltung und Neugier, über AfD und Medien – und darüber, welchen Journalismus es braucht, wenn politische Gräben immer größer werden.
Um halb zwölf nach einer Hochzeit ins Bett, um drei Uhr nachts wieder wach: Marv liefert sich eine handfeste Fehde mit einem Rauchmelder, die über Waschbecken, Terrasse und einen erschrockenen Nachbarskater eskaliert.
Bas van Gijzen macht sein Weinwissen nicht klein, aber er hat die unfassbare Gabe, die Schwellen dafür klein zu halten. Zwischen Glas und Gast. Zwischen Unsicherheit und Neugier. Zwischen „Ich kenne mich damit nicht aus“ und „Davon hätte ich gern noch ein Glas.“ Keiner weiß genau, wann es begann, dass Wein snobistisch und elitär wurde. Irgendwann wurden aus Gläsern Instrumente, aus Beschreibungen Wissenschaften und aus einem Getränk eine Disziplin, in der manche lieber beeindrucken als genießen. Manchmal genügt ein einziges Wort – „Mineralik“ – und schon nicken alle wissend. Niemand möchte derjenige sein, der fragt, was damit eigentlich gemeint ist. Bas hat etwas begriffen, woran sich erstaunlich viele Menschen vorbeiverkosten. Wein ist selten das eigentliche Thema. Das Thema sitzt auf der anderen Seite des Tisches. Der Mensch. Das Gefühl. Die Beziehung, die entsteht, wenn jemand endlich aufhört, Beeindruckung zu spielen, und einfach trinkt. Das ist vermutlich der Moment, in dem Sommellerie beginnt. Bas van Gijzen ist kein Star-Sommelier im klassischen Michelin-Restaurant-Sinne. Er wird vielleicht keine Bücher schreiben und keine großen Preise gewinnen. Er wird weiter hinter der Theke stehen, Flaschen drehen und Gäste mit seiner unfassbaren Art vom großartigsten Getränk der Welt überzeugen. Die Gäste mögen ihn. Ihn, der als kompletter Quereinsteiger sich bewusst und aus Leidenschaft für den Wein entschieden hat. Zu uns brachte er keine teuren Flaschen mit, aber Geschichten. Und die leichte Verzweiflung eines Menschen, der einfach zu viel über Zahlen und Märkte weiß. Er hat BWL studiert und war in der Finanzbranche, bevor er ausgestiegen ist und sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Das erwähnt er gelegentlich, meistens dann, wenn jemand ihn fragt, warum er so nebensächlich auf Zahlen achtet – und warum bei ihm Weinbeschreibungen dann doch ein wenig anders ausfallen. Modern und traditionell zugleich. Mit Herz. Mit Liebe zum Detail. Ohne eben das Business und das Geld in den Vordergrund zu stellen. Er spricht über Winzer, über Reisen in Weinregionen, über den Genuss von Essen und Trinken als Lifestyle, der nicht laut sein muss. Über das Gefühl, wenn eine Flasche endlich geöffnet wird und alles andere nebensächlich wird.
"Move Fast and Break Things" – kaum ein Unternehmenswert ist so umstritten wie Facebooks frühes Motto.Genau darin steckt eine wertvolle Lektion für analytische Köpfe.Denn Ingenieure sind Meister darin, Probleme zu antizipieren: Was könnte schiefgehen? Was brauchen wir in Zukunft?Im Alltag wird genau diese Stärke zur Bremse.Warum es smarter ist, Probleme zu provozieren statt sie vorherzusehen – und was das mit Neugier und Demut zu tun hat – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Mentoring für Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Tim Schmaddebeck bei YouTube: Hier klicken>> Tim Schmaddebeck bei LinkedIn: Hier klicken>> Tim's Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Entscheidungen treffen, schneller entscheiden, Entscheidungsfindung, ins Handeln kommen, Umsetzung, Overthinking, Overthinking überwinden, Perfektionismus, Übervorsicht, Risikobereitschaft, Mut im Beruf, Move Fast and Break Things, Unternehmenskultur, Unternehmenswerte, Leitbild, Peter Drucker, Culture eats Strategy for Breakfast, Second Order Consequences, Probleme lösen, Engpass, Prokrastination, Pragmatismus, Neugier, Demut, Resilienz, Gelassenheit als Führungskraft, Führungskraft werden, Teamleiter, Ingenieur Karriere, Podcast für Ingenieure
Wie Facility Management mit Storytelling, Haltung und KI von der Unsichtbarkeit zur Relevanz kommt Katharina Aguilar zeigt, warum Facility Management und Corporate Real Estate Management ihre Bedeutung stärker über Storytelling, Positionierung und ein klares „Why“ vermitteln müssen. Im Podcast mit Christian geht es außerdem um emotionale Gebäude, Physical AI, Daten, KI und die Frage, wie FM selbstbewusster auftreten und seine Leistungen sichtbar machen kann. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 03:21 Das Imageproblem von Facility Management 08:21 Von der Unsichtbarkeit zur Systemrelevanz 10:23 Das „Why“: Wofür steht Facility Management? 14:21 Was FM von Apple über Storytelling lernen kann 16:51 Wenn Gebäude mit Menschen interagieren 22:14 Emotion, Spiel und Erlebnis in Räumen 25:56 Gebäude als physisches Markenversprechen 29:39 KI, Daten und die Menschen hinter den Gebäuden 34:05 Fünf Schritte zu einem neuen FM-Image
Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
„Mein Kind hört einfach nicht“ – kaum ein Satz taucht im Familienalltag so häufig auf. Vielleicht erklärst du etwas immer wieder, dein Kind macht trotzdem weiter, und irgendwann wirst du laut, obwohl du das eigentlich gar nicht willst. In dieser Episode schauen wir genauer hin: Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen, ein Kind „hört nicht“? Ignoriert es uns wirklich – oder verfolgt es gerade eine eigene, positive Absicht? Anhand zweier konkreter Alltagssituationen – einer neuen Kaffeemaschine und kleinen Babykatzen – geht es darum, wie du die Bedürfnisse deines Kindes besser verstehst, klarer in Ja-Sprache begleitest und liebevoll Grenzen setzt, wenn Verantwortung und Schutz gebraucht werden.
Wer neugierig bleibt und bereit ist, eigene Routinen regelmäßig zu hinterfragen, erkennt Veränderungen früher und passt sich schneller an. Mehr dazu in dieser Folge des INtem® Podcasts.
#103: Duales Studium Wirtschaftsinformatik – Neustart in der IT bei InfineonIn dieser Folge sprechen wir mit Yue, duale Studentin der Wirtschaftsinformatik bei Infineon. Ihr Karriereweg zeigt, dass es nie zu spät ist, neue Wege einzuschlagen: Nach einem Studium in China, einem Master in Deutschland und mehreren Jahren Berufserfahrung hat sie sich bewusst für einen Neustart in der IT entschieden. Heute verbindet sie im dualen Studium die Welt der Informatik mit betriebswirtschaftlichen Prozessen und arbeitet an echten Projekten in einem der weltweit führenden Halbleiterunternehmen. Dabei reichen ihre Aufgaben von Softwareentwicklung und Automatisierung bis hin zur Zusammenarbeit mit internationalen Teams. Wir sprechen über ihren außergewöhnlichen Bildungsweg, den Alltag zwischen Hochschule und Unternehmen, Auslandsaufenthalte während des Studiums und die vielfältigen Karrierewege, die Wirtschaftsinformatik eröffnet. Außerdem erklärt sie, warum Neugier und die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln, in der IT wichtiger sind als perfekte Vorkenntnisse. In dieser Episode erfahrt ihr unter anderem
Millionen kennen Boris Aljinović als Berliner Tatort-Kommissar Felix Stark oder als Cloudy aus den erfolgreichen „7 Zwerge“-Filmen. Doch der Berliner ist weit mehr als seine bekanntesten Rollen. Schauspieler, Regisseur, Hörbuch- und Hörspielsprecher. Ein Künstler, der seit Jahrzehnten zwischen Bühne, Film, Fernsehen und Tonstudio zu Hause ist. Schon als Jugendlicher wollte Boris vor allem Geschichten erzählen. Gemeinsam mit seinem Freund Paul erfand er Figuren und skurrile Welten. Mal als Comics, mal als Hörspiele oder selbst produzierte Radiosendungen. Inspiriert vom Humor von Monty Python entstand daraus eine immer größere Bühnenshow mit ihrer ganz eigenen, schrägen Radiosendung. Die führte schließlich vor ausverkauftes Haus in der Berliner UFA-Fabrik und sogar zur Eröffnungsveranstaltung des legendären Tresor. Im BB RADIO Mitternachtstalk erzählt Boris Aljinović von diesem ungewöhnlichen Anfang, von seinem Weg an die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und davon, warum das Theater bis heute seine künstlerische Heimat geblieben ist. Es geht um die Kraft einer guten Geschichte, um die Arbeit mit der Stimme und um die Freiheit, sich immer wieder neu zu erfinden. Nicht umsonst zählt er seit vielen Jahren zu den gefragtesten Hörbuch- und Hörspielsprechern Deutschlands und wurde dafür mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Im Laufe des Gesprächs geraten die bekannten Rollen fast in den Hintergrund. Stattdessen geht es um prägende Begegnungen, Entscheidungen und die Menschen, die seinen Weg begleitet haben. Offen, klug und mit feinem Berliner Humor gibt Boris Aljinović Einblicke, die man so nur selten bekommt. Natürlich sprechen wir auch über seine dreizehn Jahre als Tatort-Kommissar Felix Stark, die „7 Zwerge“-Filme und seine aktuelle Theaterrolle als Igor in „Dracula – Blutige Anfänger“ an der Komödie am Kurfürstendamm. Freut Euch auf einen Mitternachtstalk mit einem Künstler, der seit seiner Jugend Geschichten erzählt und bis heute mit derselben Neugier auf der Bühne, vor der Kamera und am Mikrofon steht. https://www.instagram.com/borisaljinovic/?hl=de https://www.facebook.com/boris.aljinovic.16 https://www.komoedie-berlin.de/personen/boris-aljinovi.html https://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Aljinovi%C4%87 https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Warum scheitern Gespräche, obwohl beide Seiten eigentlich dasselbe wollen? Jeden Tag erleben wir Situationen, in denen wir uns fragen: „Warum versteht mich mein Gegenüber einfach nicht?“ Dabei sind Missverständnisse häufig gar kein Zeichen von mangelndem Respekt oder bösem Willen. Vielmehr nehmen Menschen dieselbe Situation unterschiedlich wahr – und genau dort setzt das Process Communication Model (PCM) an. In dieser Folge spreche ich mit meinem Ausbildner, Mentor und PCM Master Trainer Uwe Reiner-Kolouch über ein Kommunikationsmodell, das den Blick hinter die Kulissen menschlicher Kommunikation ermöglicht. Gemeinsam zeigen wir, warum erfolgreiche Kommunikation nicht mit dem Senden einer Botschaft beginnt, sondern mit dem Verstehen des Gegenübers. Wir sprechen darüber: • warum die goldene Regel der Kommunikation oft nicht ausreicht, • weshalb Beobachten wichtiger ist als Interpretieren, • was die sogenannte Okay-Okay-Haltung bedeutet, • warum PCM weit mehr ist als ein Persönlichkeitstest, • und weshalb gelingende Zusammenarbeit immer bei echter Neugier auf den Menschen beginnt. Eine Folge für alle, die auf Baustellen, in Unternehmen oder im privaten Umfeld weniger Konflikte und mehr echte Verbindung schaffen möchten. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com ➡ Weitere Informationen zu Uwe Reiner-Kolouch und seiner Arbeit findest du unter: (https://www.processcommunication.at)
Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung In Folge 16 sprechen Judith und Ben über den Moment, in dem aus Neugier auf Claude ein komplett neues Unternehmen entstanden ist. Du erfährst, warum Ben innerhalb einer Woche das Programm hevira aus dem Boden gestampft hat und wie ein ganzes KI-Agenten-Team heute die Arbeit übernimmt, für die früher Mitarbeiter nötig waren. Judith erzählt, wie ihre neue Reels-Strategie in Kombination mit KI selbst zurückhaltende Menschen sichtbar macht und dabei bewusst auf Perfektion verzichtet. Zum Schluss geht es um die Frage, warum sich in den nächsten Monaten entscheidet, wer im eigenen Business wirklich vorne mitspielt. Deine Judith, Dein Ben *** - Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Wie wir mit Geld umgehen, ist selten nur eine Frage von Zahlen. Erfahrungen aus der Familie, frühere Krisen, das persönliche Sicherheitsbedürfnis und die jeweilige Lebensphase prägen, was wir unter Risiko, Vorsorge und erfolgreichem Investieren verstehen. In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Dominique Meßmer und Marc Seifer darüber, wie unterschiedlich Generationen auf Vermögen und Kapitalmärkte blicken. Während viele ältere Anlegerinnen und Anleger mit Sparbuch, Lebensversicherung und klassischen Bankgesprächen aufgewachsen sind, beginnt der erste Kontakt zur Börse für jüngere Menschen heute häufig mit einer App auf dem Smartphone. Die Folge zeigt, warum es nicht darum geht, welche Generation „richtiger“ mit Geld umgeht. Jüngere Menschen bringen häufig Offenheit, Neugier und einen selbstverständlichen Umgang mit digitalen Möglichkeiten mit. Ältere Generationen verfügen oft über mehr Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und ein ausgeprägteres Verständnis für die Folgen finanzieller Entscheidungen. Im offenen Austausch können sich diese Perspektiven sinnvoll ergänzen.
st das bei uns noch normal – oder stecken wir bereits in einer Beziehungskrise?Nicht jede schwierige Phase bedeutet, dass eine Beziehung grundsätzlich in Gefahr ist. Stress im Beruf, Kinder, Krankheiten, Veränderungen oder einfach zu wenig gemeinsame Zeit können eine Partnerschaft zeitweise stark belasten.Problematisch wird es, wenn aus einer schwierigen Phase langsam ein dauerhaftes Beziehungsmuster entsteht.Und genau das geschieht häufig unbemerkt.In dieser Folge zeige ich dir 7 Warnzeichen, an denen du erkennen kannst, dass eure Beziehung möglicherweise mehr braucht als einfach nur Zeit.Du erfährst unter anderem,warum eine funktionierende Alltagsorganisation noch keine funktionierende Beziehung bedeutet,weshalb wiederkehrende Konflikte ein wichtiges Warnsignal sind,was emotionaler Rückzug mit eurer Beziehung macht,warum Kritik irgendwann Neugier und echtes Interesse ersetzt,weshalb Hoffnungslosigkeit gefährlicher sein kann als Streit,warum gemeinsame Zeit plötzlich anstrengend wirdund woran du erkennst, dass ihr nur noch nebeneinander statt miteinander lebt.Eine Beziehungskrise beginnt meistens nicht mit einem großen Knall.---Klarheit in Beziehungskrisen---Sie entwickelt sich langsam. Die emotionale Distanz wächst Schritt für Schritt – und gerade deshalb erkennen viele Paare erst sehr spät, was eigentlich passiert ist.Eine Krise bedeutet aber nicht automatisch das Ende der Beziehung.Sie kann ein wichtiges Signal sein, genauer hinzuschauen und zu verstehen:Was ist zwischen uns passiert – und was brauchen wir jetzt?Denn bevor du über „Gehen oder Bleiben“ nachdenkst, brauchst du vor allem eines:Klarheit.Die 7 Warnzeichen kompaktIhr sprecht fast nur noch über Organisatorisches.Kinder, Einkaufen, Termine und Verpflichtungen funktionieren – aber Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche kommen kaum noch vor.Ihr streitet immer wieder über dieselben Themen.Die konkreten Anlässe wechseln vielleicht, aber darunter läuft immer wieder dieselbe Konfliktdynamik ab.Einer von euch zieht sich emotional zurück.Gespräche werden weniger, persönliche Gedanken werden nicht mehr geteilt und die emotionale Nähe nimmt ab.Kritik ersetzt Neugierde.Statt verstehen zu wollen, wird bewertet, verteidigt, korrigiert oder Schuld verteilt.Ihr verliert die Hoffnung.Sätze wie „Es bringt doch sowieso nichts“ sind ein ernstes Warnzeichen. Nicht der Streit allein ist gefährlich, sondern die Resignation.Gemeinsame Zeit wird anstrengend.Was früher schön war, kostet plötzlich Kraft. Vielleicht geht ihr euch deshalb zunehmend aus dem Weg.Ihr lebt nur noch nebeneinander her.Nach außen funktioniert euer Leben. Innerlich fühlt ihr euch jedoch zunehmend allein.CTAWenn du dich in mehreren dieser Punkte wiedererkennst, bedeutet das nicht automatisch, dass eure Beziehung am Ende ist.Aber es kann ein Signal sein, jetzt hinzuschauen und nicht noch weitere Monate oder Jahre abzuwarten.In einem Erstgespräch können wir gemeinsam klären, wo ihr gerade steht, welche Muster zwischen euch wirken und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.Erstgespräch:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Impulse:https://www.thomas-harneit.dePodcast:https://www.thomas-harneit.de/podcast
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/bewerbung Wie schafft man es, seit sechs Jahren konstant am Markt zu sein, während viele andere längst wieder verschwunden sind? In dieser Folge nehmen Judith und Ben dich mit in ein sehr besonderes Frühjahr 2026. Judith fährt mit ihren Eltern spontan auf die AIDA, und während sie eine Woche lang das Meer genießt, sitzt Ben zu Hause und erlebt einen Moment, der wirklich alles verändert. Sie sprechen offen über ihre Umsatzentwicklung, warum sie manche KI-Coachings da draußen für puren Scam halten und wie aus einer einzigen Woche eine komplette neue Bewegung entstanden ist. Hör rein und finde heraus, was passiert, wenn Neugier auf echte Leidenschaft trifft. Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Mama Brings hat RechtLoß dir nix jefalle, du weiß woher du küssWenn se froge, sach us Kölle un halt niemols ding SchnüssHelf denne, die et bruche un ston vör andre inDenn dann kannste sage, ich bin stolz kölsch ze sinDas passt auch mitten im Jahr, ganz ohne Session und so weiter zum Karnevalsmotto 2027 nämlich: „Morje es wat do drus mähs“ Damit ich eine Idee habe – was ich so machen kann, dazu brauche ich ein Glaubensbekenntnis und Sophie van Rheinlanden hat da eins für euch und ich finde wer das mitsprechen kann, der darf auch sagen „Ich bin stolz kölsch ze sin“ – denn das hat dann mehr mit meinem Herz zu tun als mit dem Geburtsort oder dem Dialekt den ich spreche.Hier mal ein kleiner Ausschnitt aus dem Glaubensbekenntnis, ihr könnt das im Podcast in Gedanke 1 ganz hören.…Ich glaube, dass wahre Stärke darin liegt sich für andere stark zu machen - vor allem für die, die es aus eigener Kraft nicht könnenIch glaube an die unstillbare Neugier und den Mut zu Veränderungen.Ich glaube an Konfettiregen und an den Zauber von Musik.Ich glaube, dass gemeinsames Lachen uns selbst durch die dunkelsten Stunden trägt.Mama Brings erinnert uns daran – Leute es gibt keine Ausreden, es ist eigentlich ganz einfach – die Rettung der Welt beginnt bei dir vor der Haustür mit: „Helf denne, die et bruche un ston vör andre in“In Gedanke 3 könnt ihr von Stephan Brings hören, wie das damals so gewesen ist, als man noch in Domestos getränkte Jeans getragen hatte.Foto ©BorriesHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5S3m81JiGHSwZ4jtd6NmF2?si=84eee838f9794a26Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Eisige Kälte bis minus 80 Grad, monatelange Dunkelheit und eine Umgebung, die lebensfeindlicher kaum sein könnte: Die Schweizer Ärztin Jessica Studer hat ein Jahr lang an einem der isoliertesten Orte der Erde gelebt und gearbeitet – auf der Forschungsstation Concordia im Herzen der Antarktis. Dort untersuchte sie im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), wie extreme Isolation und Umweltbedingungen den menschlichen Körper und die Psyche beeinflussen – Erkenntnisse, die künftig auch für Langzeitmissionen im Weltraum entscheidend sein können. Doch der Weg dorthin verlief nicht geradlinig. Schon früh faszinierte Jessica Studer sowohl Wissenschaft als auch Musik: Sie studierte zunächst Klavier und unterrichtete, bevor sie sich entschied, ihren Kindheitstraum zu verfolgen und eine medizinische Laufbahn einzuschlagen. Diese ungewöhnliche Kombination aus künstlerischer Sensibilität, wissenschaftlicher Neugier und persönlicher Entschlossenheit prägt seither ihren Weg. In Musik für einen Gast erzählt Jessica Studer über ihre Erfahrung in der Antarktis, über Kälte und Isolation, aber auch über ihre Liebe zur Musik und ihre Fähigkeit, immer wieder eigene Grenzen zu überschreiten. Die Musiktitel: - Richard Strauss: Also sprach Zarathustra (aus «2001 - A Space Odyssey») (Wiener Philharmoniker; Herbert von Karajan, Leitung) - Lynyrd Skynyrd: Sweet Home Alabama - Karlheinz Stockhausen: Löwe (Sonne), aus «Tierkreis» (Capilla Flamenca & Het Collectief) - Santana: Smooth - Arvo Pärt: Alina (Alice Sara Ott, Klavier) - The Allman Brothers Band: Jessica Erstausstrahlung: 15.03.2026
In dieser Folge geht es um eine Kraft, die viele von uns ein Leben lang gelernt haben zu unterdrücken: Wut. Doch statt sie als zerstörerisches Gefühl zu betrachten, eröffnet sich hier ein völlig neuer Blick. Wut wird als ursprüngliche Lebensenergie verstanden – als Instinkt, der uns hilft, Grenzen zu setzen, für uns einzustehen und uns mit unserer inneren Würde und Stärke zu verbinden. Im Mittelpunkt steht die Unterscheidung zwischen einer gesunden, natürlichen „Körperwut" und jener „Kulturwut", die entsteht, wenn diese Kraft über Jahre unterdrückt wird. Die Folge zeigt, warum so viele Formen von Selbstzweifeln, Selbsthass oder zwischenmenschlichen Konflikten ihren Ursprung nicht in zu viel, sondern in zurückgehaltener Wut haben – und warum genau darin ein Schlüssel zu echter Heilung liegen kann. Die Einladung lautet, Wut nicht länger zu fürchten, sondern ihr mit Neugier zu begegnen. Denn wenn diese ursprüngliche Energie wieder ins Fließen kommt, verwandelt sie sich in Präsenz, Selbstliebe und die Kraft, den eigenen Raum einzunehmen. Manchmal beginnt genau dort der Weg zurück zu einem Leben, das sich frei, lebendig und zutiefst echt anfühlt. BITTE BEACHTE: Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
Ein seit neun Jahren verschollenes Sternenflottenschiff taucht plötzlich wieder auf – leer, unversehrt und ungefähr so vertrauenerweckend wie ein Flüstern aus dem dunklen Keller. In unserer Folgenbesprechung zu „The Griffin Incident“, der zweiten Episode der vierten Staffel von Star Trek: Strange New Worlds, sprechen wir über Weltraumhorror, Spocks Kampf gegen das Unbegreifliche, Kirks Familienfragen und La'ans ganz persönliche Begegnung mit dem Unbekannten. Dabei fragen wir uns: Muss Star Trek seine kosmischen Phänomene erklären? Wann wird wissenschaftliche Neugier zu Leichtsinn? Und warum betritt eigentlich immer jemand das offensichtlich verfluchte Geisterschiff? Zur Episode: https://www.discoverypanel.de/episode/episodenbesprechung-star-trek-strange-new-worlds-the-griffin-incident-s04e02 #StarTrek #StrangeNewWorlds #TheGriffinIncident #SNW #StarTrekPodcast #DiscoveryPanel
Wie Resilienz den Gebäudebetrieb verändert – und warum Facility Management jetzt strategischer werden muss Das KRITIS-Dachgesetz macht Resilienz zu einer zentralen Aufgabe für Betreiber und Facility Manager. Bernd Lausch, Leiter Gebäudetechnik Deutschland & Prokurist der Dussmann Service Deutschland GmbH, spricht über Betreiberverantwortung, Digitalisierung, KI und die Frage, wie FM-Dienstleister zu echten Resilienzpartnern ihrer Kunden werden. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox oder per Mail an esther@digitalwerk.io! _________________________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 02:55 Resilienz im Gebäudebetrieb: Wo stehen Unternehmen heute? 04:20 KRITIS-Dachgesetz und neue Anforderungen 08:15 Betreiberverantwortung und die Rolle des Facility Managements 11:35 Warum Verträge und Partnerschaften neu gedacht werden müssen 16:15 Dokumentation als Grundlage für Resilienz 20:00 Wirkprinzipprüfung und föderale Herausforderungen 24:45 Digitalisierung und KI im Gebäudebetrieb 30:10 Fachkräftemangel und Weiterbildung 33:20 Neue Ausbildung für das Gebäudemanagement 36:40 So bleiben Verantwortliche bei Gesetzen und Normen auf dem neuesten Stand 38:30 Fazit und wichtigste Erkenntnisse
Kann man freigeistiger durch diese unsere Weinwelt gehen als Anna Melissa Eßer? Wohl nicht. Warum? Ihr Wirken erscheint so wunderbar geprägt von konventioneller Unabhängigkeit und vinofeeler Neugier. Diese lebendige Unabhängigkeit ist dabei nicht Ausdruck von Widerspruch um des Widerspruchs willen, sondern einer authentischen Bereitschaft, Dinge differenziert zu betrachten und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Und so verkörpert sie die Verbindung von Offenheit mit Verantwortung. Sie lebt ein facettenreiches Interesse, ohne dabei die Bedeutung fundierter Kenntnisse und das einfache Sommelièren-Handwerk aus den Augen zu verlieren. Anna Melissa Eßer ist eine Sommelière, die ihr Weinleben bewusst nach den Prinzipien berufsgeistiger Unabhängigkeit, kritischer Branchenreflexion und persönlicher Alltagsverantwortung gestaltet. Sie ist weder Rebellin um des Widerspruchs willen noch bloße Individualistin, sondern eine Persönlichkeit, die ihre Freiheit nutzt, um eigenständig zu denken, verantwortungsvoll zu handeln und offen für neue Erkenntnisse zu bleiben. Anna versteht Freiheit nicht als Beliebigkeit oder als das Recht, sich jeder Weintradition zu entziehen. Hieraus nährt sie ihre geistige Beweglichkeit und den unbedingten Willen, sich weiterzuentwickeln. Also lehnt sie Regeln oder Traditionen nicht ab. Vielmehr fragt sie nach deren Sinn, ihrer Begründung und ihrer Wirkung. Was sie als vernünftig, gerecht oder hilfreich erkennt, wird gerne durchgewunken. Was sie hingegen für unbegründet, einengend oder ungerecht hält, ist sie bereit, infrage zu stellen und gegebenenfalls abzulehnen. Und genau das braucht diese unsere Weinwelt: eine Leichtigkeit mit Bodenhaftung, eine kreativ fundierte Verrücktheit, ein Bewusstsein für die Weinwirtschaft und einen großartigen Blick über diesen Tellerrand. Und so durchlebt sie ihren Alltag mit ihrer sehr persönlichen, ausgeprägten Selbstständigkeit im Denken, Betrachten und Gestalten. Eine Freigeistin wie Anna lässt sich weder von gesellschaftlichem Druck noch von bloßen Erwartungen anderer bestimmen. Sie sucht den Dialog, schätzt den offenen Austausch und ist bereit, ihre Position zu begründen. Dabei weiß sie, dass Gewissheit selten endgültig ist und dass Erkenntnis ein fortlaufender Prozess bleibt. Also eigentlich könnte man meinen, Kant habe Anna Melissa Eßer vor Augen gehabt, als er notierte: „Du hast den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
Wann hat der Mensch eigentlich beschlossen, dass er Urlaub braucht, dass er verreisen will und dass er sich für ein paar Wochen im Jahr einfach mal eine Auszeit gönnt? Ist Ötzi auch schon in den Urlaub gewandert? Cäsar oder König Arthur? Wann ging das alles los, wer war der erste urlaubsreife Mensch auf dieser Erde? In dieser Folge gehen wir auf Spurensuche und fragen uns, wann und warum das Verreisen angefangen hat. Waren es immer nur Flucht, Vertreibung oder Eroberung, die uns angetrieben haben, unsere Höhle zu verlassen? Oder war es auch die Neugier, die Wanderlust auf den nächsten grünen Hügel, der Wunsch nach Tapetenwechsel und Erholung am Meer? Und letztlich steht die Erkenntnis: Urlaub, das ist eigentlich gar nicht die Ausnahmesituation. Urlaub, das ist der Urzustand.Protagonisten:Prof. Dr. Harald Meller – Prähistorischer Archäologe, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt und Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in HalleIhr wollt tiefer ins Thema eintauchen?:MDR WISSEN: "Mitteldeutschlands klügste Köpfe – Harald Meller"MDR WISSEN: "Faszinierende Funde und Geheimnisse der Himmelsscheibe von Nebra"Spektrum der Wissenschaft: "Erholung: Urlaub wirkt doch!" GEO: "Forschung: Reisen macht nicht nur glücklich, sondern auch schlau"Unser Podcast-Tipp aus der ARD Sounds App:Was Mitteldeutschland so alles an Überraschungen zu bieten hat, erfahrt ihr im Podcast "Weltgeschichte vor der Haustür"Redaktion und Host: Maike zum Hoff / Abnehmender Redakteur: Karsten Möbius / Produktion: Thomas JähnFragen, Wünsche, Kritik und Feedback?Gerne her damit an: grossefragen@mdr.deUnterstützt uns: Wenn euch "Die Großen Fragen in 10 Minuten" gefallen, freuen wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert uns in der neuen ARD Sounds App oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne bei Freunden, Verwandten und Kolleginnen weiter!
In dieser Episode sprechen Andreas und Shahzeeb darüber, warum Führungskräfte und Unternehmen angesichts der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz ihre Denk- und Arbeitsweisen neu hinterfragen müssen. Sie diskutieren, weshalb vergangene Erfolge zum Hindernis für zukünftige Innovation werden können und warum Neugier, Lernbereitschaft und die Fähigkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, heute wichtiger sind als je zuvor. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie AI den Arbeitsalltag bereits heute verändert. Anhand konkreter Beispiele zeigen die beiden, warum es nicht mehr ausreicht, KI nur zu nutzen, sondern weshalb Führungskräfte selbst mit AI-Workflows experimentieren und neue Technologien aktiv ausprobieren sollten. Sie sprechen darüber, wie Automatisierung Prozesse neu denkt, warum Experimentierfreude zum Wettbewerbsvorteil wird und weshalb Unternehmen bewusst Raum für Innovation schaffen müssen. Abschließend wird deutlich, dass der technologische Fortschritt nur dann nachhaltig wirkt, wenn der Mensch im Mittelpunkt bleibt. Warum KI und Menschlichkeit kein Widerspruch sind, weshalb psychologische Sicherheit und Vertrauen im Zeitalter der AI noch wichtiger werden und wie kleine Experimente den Grundstein für große Veränderungen legen können. Neugierig geworden? Dieses und mehr hört Ihr in dieser Folge von With People. For People. https://withpeople-forpeople.blogs.julephosting.de/ Mehr Informationen zu uns findet ihr unter folgendem Link: https://www.withpeople-forpeople.com/ Social Media: linkedin.com/in/andreas-prisma-insights https://www.linkedin.com/in/shahzeebakhtar/ Feedback zu unseren Folgen ist sehr erwünscht! Diskutiert mit uns, schreibt uns eure Erfahrungen und seid Teil unserer gemeinsamen Reise.
In dieser Folge von Wannabe a Founder spricht Nina Schöfl über ihre Initiative Mission Traumberuf. Mit echten Role Models bringt sie Berufe direkt ins Klassenzimmer und zeigt Jugendlichen, dass Karriere selten geradlinig verläuft, sondern oft mit Neugier, Ausprobieren und Leidenschaft beginnt. Wir sprechen über Unternehmertum, Employer Branding, Netzwerke, Work-Life-Balance und darüber, warum Erfolg nicht bedeutet, möglichst viel zu arbeiten, sondern morgens gerne aufzustehen. Eine inspirierende Folge für Gründer:innen, Führungskräfte, Lehrkräfte und alle, die junge Menschen auf ihrem Weg begleiten möchten.Jetzt reinhören!
Corinna Gratzl und Julia Klass sind Designerinnen und Gründerinnen des Designstudios In Search Of. Zuletzt kuratierten und gestalteten sie die Ausstellung dreams, ideas & prototypes des WDC-Campus, einem der zentralen Zukunftsprojekte der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. Kennengelernt haben sich die beiden während ihres Masterstudiums in Kommunikationsdesign am Bodensee. Corinna Gratzl (*1997) studierte zuvor Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeitete anschließend in den Bereichen Architektur, Kunst und Design in New York City und Berlin. Julia Klass (*1999) absolvierte einen Bachelor in Medienmanagement mit den Schwerpunkten Public Relations und Journalismus an der Technischen Hochschule in Würzburg. Berufliche Erfahrungen sammelte sie unter anderem im Bereich Corporate Communications sowie als Grafikdesignerin bei einem Schweizer Tech-Unternehmen. Mit ihrem Studio In Search Of verfolgen Corinna Gratzl und Julia Klass eine kollaborative Designpraxis, die von Neugier geprägt und vom jeweiligen Kontext geleitet wird. Im Dialog und durch kritische Reflexion entwickeln sie disziplinübergreifende Projekte, deren Form und Medium sich aus dem jeweiligen Inhalt ergeben. 2026 veröffentlichten sie außerdem das Buch Dialog Beyond Disciplines, erschienen im Verlag form in Frankfurt am Main. Herausgegeben wurde die Publikation von Barbara Glasner. Darin beschäftigen sich die beiden Designerinnen mit diszipinübergreifendem Gestalten und dem Wandel des Designbegriffs. Anhand von Interviews, Fotografien und Objektscans gibt das Buch Einblicke in die Arbeitsweisen internationaler Gestaltungsstudios und Expert:innen an den Schnittstellen verschiedener Disziplinen.
Unser heutiger Gast ist Radiologe und jemand, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Medizin, Technologie und gute Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zusammenfinden können. Er hat Medizin in Düsseldorf und Mainz studiert, parallel früh Erfahrungen im Rettungsdienst gesammelt und später zusätzlich einen Master of Health Business Administration an der FAU Erlangen Nürnberg absolviert. Heute arbeitet er als Radiologe und Standortleiter bei Radiologie Rhein Nahe in Bad Kreuznach. Dort verantwortet er unter anderem die Themen künstliche Intelligenz, Prozessintegration und organisatorische Weiterentwicklung. Sein Schwerpunkt liegt auf Prostata MRT, onkologischer Bildgebung und CT gesteuerten Interventionen. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage, wie medizinische Qualität, menschliche Arbeit und effiziente Abläufe sinnvoll zusammenkommen können. Unser Gast fragt sich, wie KI im Alltag wirklich funktioniert. Wie Teams entlastet werden können. Wie Prozesse besser werden. Und wie man verhindert, dass neue Tools zusätzliche Komplexität erzeugen. Er berät unter anderem Unternehmen wie NOVELDO AI und Gemedico bei der Entwicklung und Integration klinischer KI Lösungen. Gleichzeitig engagiert er sich für moderne Versorgungsstrukturen, Diversity-Themen und regionale Gesundheitsversorgung. Er verbindet medizinische Praxis, technologische Neugier und organisatorisches Denken. Und er spricht dabei immer wieder über etwas, das im Gesundheitswesen oft zu kurz kommt: den Menschen. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 560 Episoden mit gut 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was braucht gute Arbeit im Gesundheitswesen, damit Menschen langfristig gesund, wirksam und motiviert arbeiten können? Wie gelingt es, medizinische Qualität, wirtschaftlichen Druck und Menschlichkeit gleichzeitig ernst zu nehmen? Wie verändert KI gerade ganz konkret den Alltag in der Medizin und warum scheitern viele Lösungen an Strukturen statt an Technologie? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher# suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit David Werner. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Alles hat ein Ende nur die Worst hat zwei Riker und Dr. Crusher erleben einen ersten Kontakt. Eigentlich der große Föderationsmoment: Eine neue Zivilisation erreicht den Warp-Antrieb, die Sternenflotte erscheint, alle begegnen einander mit Respekt, Neugier und großer humanistischer Geste. Leider ist das hier „Worst Contact“.
Professor, Journalist, Berater, Verleger – Riccardo Wagner hat viele berufliche Stationen durchlaufen. Im Podcast erzählt der 52-Jährige, warum ihn vor allem seine Neugier durchs Leben getragen hat: "Ich finde viel zu viele Dinge spannend", sagt er schmunzelnd. Vor zwei Jahren ließ er sich taufen – ein Schritt, der seinem Lebensweg noch einmal eine neue Richtung gab. Im Gespräch erklärt er außerdem, warum ihm junge Menschen und ihre Zukunft am Herzen liegen und weshalb er überzeugt ist, dass es heute eine starke katholische Stimme in den Medien braucht. Im Blick auf das Evangelium macht Wagner Mut, Vertrauen zu wagen: "Ich muss einfach nur bereit sein, die Hand auszustrecken." Seine Auslegung kreist um Hoffnung, Beziehung und den Satz Jesu: "Hab keine Angst." Ein persönliches Gespräch voller Zuversicht und inspirierender Gedanken.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend. (Mt 9,18-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nur für kurze Zeit
Der tschechische Dirigent Petr Popelka gibt sein Debut bei den Münchner Philharmonikern. Das erzeugt maximale Neugier. Denn: Wenige Wochen zuvor wurde bekannt, dass er ab 2029 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper wird.
Wir nutzen Sprache jeden Tag. Aber wie konnte diese besondere Fähigkeit überhaupt entstehen? Und was unterscheidet Sprache und Kommunikation? (00:00:00) Einführung und Begrüßung (00:03:57) Was ist kognitive Ethologie? (00:06:00) Was ist Sprache? (00:14:21) Das „Sprach-Gen“ FOXP2 (00:19:09) Die unterschiedlichen Sprachen (00:22:07) Wie wurde Sprache möglich? (00:33:25) Was war zuerst: Sprache oder größeres Gehirn? (00:40:15) Wie funktioniert Ihre Feldforschung? (00:54:10) Die Kommunikation der Paviane (01:01:56) Das Assoziationsspiel (01:05:56) Frauen in der Wissenschaft (01:08:53) Der Border Collie Rico und sein Sprachverständnis (01:14:48) Neugier und Schulzeit (01:21:24) Das Erbe von Jane Goodall (01:27:49) Rückblick auf die eigene Forschung (01:30:13) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:33:32) Verabschiedung und Eindrücke LINKS Wie Wale und Delfine leben und kommunizieren Spektrum-Edition Sprache Spektrum-Podcast – Welche Sprachen wir schön finden – und welche nicht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-julia-fischer-sprache
Wir nutzen Sprache jeden Tag. Aber wie konnte diese besondere Fähigkeit überhaupt entstehen? Und was unterscheidet Sprache und Kommunikation? (00:00:00) Einführung und Begrüßung (00:03:57) Was ist kognitive Ethologie? (00:06:00) Was ist Sprache? (00:14:21) Das „Sprach-Gen“ FOXP2 (00:19:09) Die unterschiedlichen Sprachen (00:22:07) Wie wurde Sprache möglich? (00:33:25) Was war zuerst: Sprache oder größeres Gehirn? (00:40:15) Wie funktioniert Ihre Feldforschung? (00:54:10) Die Kommunikation der Paviane (01:01:56) Das Assoziationsspiel (01:05:56) Frauen in der Wissenschaft (01:08:53) Der Border Collie Rico und sein Sprachverständnis (01:14:48) Neugier und Schulzeit (01:21:24) Das Erbe von Jane Goodall (01:27:49) Rückblick auf die eigene Forschung (01:30:13) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:33:32) Verabschiedung und Eindrücke LINKS Wie Wale und Delfine leben und kommunizieren Spektrum-Edition Sprache Spektrum-Podcast – Welche Sprachen wir schön finden – und welche nicht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-julia-fischer-sprache
In Stade wurden sechs Menschen erschossen. Heiko von Kiedrowski denkt an die, die zurückbleiben, an die, die helfen – und an Gott, der mit aushält.
Er hat Generationen von Kindern die Welt erklärt: Willi Weitzel wurde mit „Willi wills wissen“ zu einem der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens. Bis heute treibt ihn dieselbe Neugier an, die ihn schon als Kind gepackt hat: die Lust, Fragen zu stellen, Neues zu entdecken und immer wieder aufzubrechen. Mal reist er in ferne Regionen wie Äthiopien oder Bangladesch, mal sucht er das Abenteuer direkt vor der Haustür – bei seinen „Feierabenteuern“, wie er sie nennt. Dafür steht er bis heute vor der Kamera, hat Kinofilme gedreht, Bücher geschrieben und bringt seine Geschichten und Erfahrungen auf die Bühne. In dieser Folge spricht Willi über seine Faszination für das Abenteuer, über Kindheitsträume und darüber, warum es manchmal Mut braucht, sich eine kindliche Sicht auf die Welt zu bewahren. Es geht um große und kleine Aufbrüche, um die Kunst des Staunens und um die Frage, warum es nie zu spät ist, den eigenen Träumen nachzuspüren.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Diskussion um Spike-Proteine wird oft emotional geführt. Statt Lagerdenken braucht es wissenschaftliche Neugier, kritische Fragen und die Bereitschaft, Unsicherheiten auszuhalten. _____________________________ Das reine Shilajit von Annapurna liefert dir einen wertvollen, naturbelassenen Pflanzen- und Mineralstoffkomplex aus dem Himalaya-Hochgebirge mit 50 Prozent Fulvinsäure für deine Grundenergie. Mit dem Gutscheincode bio360 sparst du auch noch bares Geld. >>>Jetzt anschauen
Exklusive Online-Filmpremiere!
Tanja Valérien spricht in ihrer 96. Podcastfolge mit der Künstlerin, Kuratorin und Eventveranstalterin STEFANIE SPEERMANN, Jahrgang 1979, in ihrem Zuhause VILLA RIEDWIES in Murnau, wo sie sie vor einem ihrer Bilder auch fotografiert hat, über den Mut, die Romantik und Fantasie ihrer Eltern, die 2002 die völlig verwahrloste, denkmalgeschützte Villa Riedwies auf einem großen Anwesen mit Wald gekauft und zum Teil eigenhändig mit ihr renoviert haben, welche der berühmte Architekt Emanuel von Seidel 1903 für eine Brauereifamilie gebaut hatte…die Liebe zu ihren Pferden, Ziegen, Zebus, Schafen und dem Polospiel…die Fügung, in einer Musikerfamilie aufgewachsen zu sein (die Eltern waren Konzertmusiker, spielten Cello und Geige im erfolgreichen Bartholdy-Quartett und hatten später jeweils eine Professur in Karlsruhe und Würzburg) und heute in zweiter Ehe mit dem renommierten Bratschisten Andreas Willwohl verheiratet zu sein…Verbindung, Zusammenhalt, Verständnis…die Entbehrungen und Sehnsüchte, wenn ihre Eltern immer wieder auf Tournee waren...warum die magische Welt des Zirkus ihr Trost spendete und sie heute ein Zirkuszelt besitzt, welches direkt neben ihrem Haus steht…das schmerzhafte Erkennen der Zerbrechlichkeit des immer so starken Vaters, der eines Tages an einer Erschöpfungsdepression erkrankte…die erkenntnisreiche Zeit, als sie ihn zu einer Konzertreise auf der MS Europa im Pazifik begleitete…das Erwachen der Leidenschaft zur Kunst in Nizza...ihr sechsjähriges Studium an der Akademie der Künste in München…Schaffensprozess, Ausdruck, andere Sichtweisen, Toleranz, Selbstzweifel, Überzeugung, Inspiration, Neugier und Vollkommenheit…warum sie ihre erste Hochzeit nur 2 Stunden vor der Trauung absagte, diesen Mann dann doch einige Jahre später heiratete und mit ihm zwei Töchter bekommen hat…den Wunsch ihres ersten Mannes, nach Uruguay auf eine Farm auszuwandern...den Kompromiss zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland zu pendeln…den Spagat zwischen den Welten…Risiko, Anpassung, Hingabe, Selbstaufgabe, Dramen, Umbruch,…der Verkauf der Villa Riedwies und der kurze Versuch eines neuen Lebens mit Familie und Eltern in Südfrankreich zur Rettung der Ehe…Aufgeben, Loslassen, Trennung und die Darmkrebs-Diagnose des Vaters…Trauma, Kraft und Zuversicht…die Rückabwicklung des Verkaufs der Villa Riedwies und der erneute Einzug….Scheidung, Heimat, Erdung, Selbstfindung, Glück…die Vision und Realisation einer eigenen Kulturstätte mit der Eventserie LICHTWENDE u. a. mit Musik, Kunst, Licht- und Pferdeshow sowie Hauskonzerten…ihre großen Pegasus-Skulpturen aus Stahl und Draht und warum ihr gerade diese so viel bedeuten…Mythen, Phantasien und Glaube...den Wert eines Kunstwerks und dessen Preisgestaltung…Galeristen, Einfluss und Netzwerk…die Kunstwelt und die gefährliche Sehnsucht nach Erfolg...die Fehldiagnose Blutkrebs, die ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat…der Tod des Vaters…Rollenwechsel…die Mutter, die schon sehr lange mit ihr lebt…das Talent der Töchter…Liebe, Künstlerpaare, Karriere, Konkurrenz, Fleiß und Träume.
Jetzt sind Sie mal dran, die Themen bei WDR 5 Neugier genügt zu setzen! Jürgen Wiebicke lädt Sie ein zu einem Neugier genügt Spezial: Ihre Themen, ihre Geschichten, ihre Beobachtungen – was beschäftigt Sie? Von WDR 5.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz