POPULARITY
Categories
*Diese Episode könnt ihr auf Spotify und YouTube auch als Video-Folge sehen.* *Hinweis: Diese Episode enthält Schilderungen sexualisierter Gewalt.* In der Nacht vom 31. Dezember 2015 auf den 1. Januar 2016 kam es rund um den Kölner Hauptbahnhof und die Domplatte zu massenhaften sexuellen Übergriffen, Diebstählen und Gewalttaten. Über 1.200 Menschen meldeten sich später als Geschädigte. Zehn Jahre später rekonstruieren wir in dieser Folge, was in dieser Nacht geschah, warum die Polizei die Lage nicht mehr kontrollieren konnte – und weshalb das Ausmaß der Taten erst Tage später öffentlich wurde. Wir sprechen mit Carolina, die damals als 16-Jährige selbst betroffen war, über die unmittelbaren Erlebnisse und die langfristigen Folgen. Außerdem ordnen wir ein, wie Politik, Medien und Justiz mit der Nacht umgingen – von der ersten Polizeimeldung über den Hashtag #einearmlaenge bis hin zu den Konsequenzen im Sexualstrafrecht („Nein heißt Nein“). Ein Schwerpunkt der Folge ist außerdem der Blick nach Bornheim: Kurz nach Köln sperrte die Stadt dort zeitweise das Schwimmbad für volljährige männliche Geflüchtete. Wir haben zehn Jahre später mit dem damaligen Sozialdezernenten Markus Schnapka gesprochen – über Verantwortung, Kollektivmaßnahmen, Willkommenskultur und die Frage, wann Nichthandeln gefährlicher ist als Handeln. Maries Bericht über Carolinas Erinnerung an die Silvesternacht: ga.de/140397871 Annas Interview mit Markus Schnapka, der das Bornheimer Schwimmbad für männliche Geflüchtete sperrte: ga.de/140605809 Das GA-Interview mit dem früheren Polizeipräsidenten Wolfgang Albers: https://ga.de/bonn/stadt-bonn/koelner-silvesternacht-2015-wolfgang-albers-im-interview_aid-140332275 WDR zu Kriminalität und Migration: https://www1.wdr.de/nachrichten/migration-herkunft-kriminalitaet-100.html Quellen: Schlussbericht Landtag NRW, eigene Recherchen, Andreas Thomalla Rechtsanwalt | Augsburg Titelfoto-Montage: dpa/picture-alliance/Canva Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Welt bleibt auch zwischen den Jahren ein Pulverfass. Wo steht Deutschland, zehn Jahre nach der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof? Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Sanktionen gegen Hate Aid: Weitere US-Maßnahmen gegen Deutsche befürchtet »Die viel besungene Willkommenskultur gab es gar nicht«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vor zehn Jahren kam es Silvester am Hauptbahnhof Köln zu zahlreichen sexuellen Übergriffen. Überlick von Jochen Hilgers. Soziologe Rauf Ceylan ordnet Folgen und Maßnahmen ein. Henry Bischof hat mit Frauen über Sicherheit im öffentlichen Raum gesprochen Von WDR 5.
1995 kommt ein Spielfilm in die österreichischen Kinos, der eine lange verdrängte Geschichte ins Zentrum rückt. »Hasenjagd – vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen» heißt die Produktion des Regisseurs Andreas Gruber, der die grausame Geschichte der Mühlviertler Menschenjagd nacherzählt. Zehn Jahre lang hat er dafür recherchiert, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen befragt und um Förderungen gekämpft. In dieser Interviewfolge blickt Andreas Gruber auf die Widerstände während der Produktion zurück – und darauf, wie die Arbeit am Film »Hasenjagd» nicht nur seine Karriere, sondern auch seinen Blick auf Österreichs Umgang mit der NS-Vergangenheit nachhaltig geprägt hat. Und er spricht darüber, was der Film über das Kriegsverbrechen der Menschenjagd hinaus erzählt. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
1995 kommt ein Spielfilm in die österreichischen Kinos, der eine lange verdrängte Geschichte ins Zentrum rückt. "Hasenjagd – vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen" heißt die Produktion des Regisseurs Andreas Gruber. Zehn Jahre lang hat er dafür recherchiert, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen befragt und um Förderungen gekämpft. Immer wieder wird ihm gesagt: Diese Geschichte interessiere heute niemanden mehr. Gemeint ist eines der schwersten Kriegsverbrechen auf österreichischem Boden. Nach einer Massenflucht aus dem Konzentrationslager Mauthausen werden im Februar 1945 mehr als 400 Häftlinge von der SS und Teilen der lokalen Bevölkerung verfolgt und ermordet – die sogenannte "Mühlviertler Hasenjagd". Gruber entscheidet sich dennoch, den Film zu realisieren. Im Zentrum steht eine jener wenigen Familien, die geflohenen KZ-Häftlingen geholfen haben. Er arbeitet eng mit Überlebenden und ihren Angehörigen zusammen. Der Film wird 1995 zum meistgesehenen Kinofilm des Jahres in Österreich. In der vierten Folge unserer Miniserie erzählt "Inside Austria" die Geschichte hinter diesem Film. In einem Interview blickt Andreas Gruber auf die Widerstände während der Produktion zurück – und darauf, wie die Arbeit an der "Hasenjagd" nicht nur seine Karriere, sondern auch seinen Blick auf Österreichs Umgang mit der NS-Vergangenheit nachhaltig geprägt hat.
Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Zehn Jahre lang stand im Advent das Wiehnachtsdörfli auf dem Sechseläutenplatz in Zürich. Nächstes Jahr kommt ein neues Konzept. Ein letzter Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Blick zurück und einem foraus. Weitere Themen: · Neue Kampagne für ein sicheres Nachtleben des Kantons Schaffhausen · Zürcher Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen «Inside Paradeplatz» ein · Ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk für die Schaffhauser Polizei
Zehn Jahre lang war Daniel Kramer beim Facebook-Konzern Meta der Mann hinter den größten Instagram-Accounts Europas. Heidi Klum, Pamela Reif, MontanaBlack oder Mario Götze – sie alle vertrauten ihm, wenn Reichweite, Algorithmus und Sichtbarkeit auf dem Spiel standen. In dieser Masterclass-Folge von TOMorrow spricht Daniel Kramer zum ersten Mal offen über: - Macht und Abhängigkeit im Instagram-Business - Den Mythos Algorithmus - Das Mindset der Top 1 % und warum nachhaltiger Erfolg kein Zufall ist. Aufgenommen im Stanglwirt in Kitzbühel Klartext. Insider-Wissen. Relevanz für Creator, Unternehmer und Entscheider. Jetzt hören.
Mehr als 1.000 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe oder Diebstahls - die Bilanz der Kölner Silvesternacht zeigt einen überforderten Staat. Zehn Jahre sind die Geschehnisse auf dem Platz vor dem Kölner Hauptbahnhof inzwischen her. Daniela Junghans schaut mit Jochen Hilgers und Bettina Altenkamp auf die Ursachen und auch auf die Folgen dieser Nacht, die bis heute spürbar sind. Von Daniela Junghans.
Laut Statistischem Bundesamt wurden bundesweit etwa 1,2 Millionen Tonnen Äpfel geerntet. Im Vergleich zu 2024 ist die Menge um etwa ein Drittel angestiegen (Autorin: Sabine Stöhr)
Du Liebe
Mayr, Jakob www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Unger, Charlotte www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Pünktlich zum runden Geburtstag des Abkommens werden Forderungen nach Reformen laut, denn die Zusagen der Staaten zu mehr Klimaschutz sind „nur“ freiwillig und brauchen einstimmig getroffene Beschlüsse. Braucht der Klimaprozess der UN ein Update? Janina Schreiber berichtet
NATO-Generalsekretär Rutte warnt in Grundsatzrede vor einer Bedrohung durch Russland, USA kapern Öltanker vor Venezuela, Friedensnobelpreisträgerin Machado kündigt Rückkehr nach Venezuela an, Hilfswerk beklagt in Deutschland Flickenteppich bei Kinderrechten, 2035 dürfte jeder vierte Mensch in Deutschland mindestens 67 Jahre alt sein, Koalition informiert über Ergebnisse nach Koalitionsausschuss, EU-Kommission will offenbar das Verbot von Neuwagen mit Verbrennermotor kippen, Bulgariens Regierungschef reicht Rücktritt ein, Zehn Jahre seit Gründung der ChatGPT Firma OpenAI, Mindestens 200.000 Liter Rohöl sollen an ÖL-Pipeline in Brandenburg ausgetreten sein, Anklage gegen ehemalige rbb-Intendantin Schlesinge, Das Wetter
NATO-Generalsekretär Rutte warnt in Grundsatzrede vor einer Bedrohung durch Russland, USA kapern Öltanker vor Venezuela, Friedensnobelpreisträgerin Machado kündigt Rückkehr nach Venezuela an, Hilfswerk beklagt in Deutschland Flickenteppich bei Kinderrechten, 2035 dürfte jeder vierte Mensch in Deutschland mindestens 67 Jahre alt sein, Koalition informiert über Ergebnisse nach Koalitionsausschuss, EU-Kommission will offenbar das Verbot von Neuwagen mit Verbrennermotor kippen, Bulgariens Regierungschef reicht Rücktritt ein, Zehn Jahre seit Gründung der ChatGPT Firma OpenAI, Mindestens 200.000 Liter Rohöl sollen an ÖL-Pipeline in Brandenburg ausgetreten sein, Anklage gegen ehemalige rbb-Intendantin Schlesinger, Das Wetter
«Me bruchet kei Mitleid, sondern en Job.»Mit diesem Satz einer Sexarbeitenden begann für Tabea Oppliger eine lebensverändernde Reise. Eine Reise, die sie heute quer über den Globus führt – im Einsatz gegen Menschenhandel und für neue Perspektiven für ehemalige Zwangsprostituierte.In dieser Fadegrad-Folge spreche ich, Lara Abderhalden, mit Tabea Oppliger: Menschenrechtsaktivistin, Gründerin der Non-Profit-Organisation Glowbalact und des Social Business KitePride, Mutter von drei Kindern, Kitesurferin – und jemand, der sich entschieden hat, die Welt nicht einfach nur zu beobachten, sondern sie aktiv zu verändern.Wir reden über ihre Kindheit im Dschungel von Papua-Neuguinea, über prägende Erlebnisse, über den Muskathlon in Südafrika und darüber, wie aus Betroffenheit echte Taten wurden. Tabea erzählt, wie Glowbalact entstanden ist, wie Betroffene zu ihnen finden und warum alte Kitesegel plötzlich zu Taschen mit grosser Wirkung werden.Sie spricht offen über Überforderung, Grenzen, Hoffnung und darüber, was sie trotz allem antreibt und was ihr in der Schweiz fehlt. Zehn Jahre lang lebte sie mit ihrer Familie in Tel Aviv und ist nun seit eineinhalb Jahren in der Schweiz.Eine Folge über Mut, Glaube, Entschlossenheit und darüber, wie kleine Schritte Grosses verändern können.Mehr zu Glowbalact erfahren: https://www.glowbalact.org/Kitesurf-Taschen shoppen: https://kitepride.com/
NATO-Generalsekretär Rutte warnt in Grundsatzrede vor einer Bedrohung durch Russland, USA kapern Öltanker vor Venezuela, Friedensnobelpreisträgerin Machado kündigt Rückkehr nach Venezuela an, Hilfswerk beklagt in Deutschland Flickenteppich bei Kinderrechten, 2035 dürfte jeder vierte Mensch in Deutschland mindestens 67 Jahre alt sein, Koalition informiert über Ergebnisse nach Koalitionsausschuss, EU-Kommission will offenbar das Verbot von Neuwagen mit Verbrennermotor kippen, Bulgariens Regierungschef reicht Rücktritt ein, Zehn Jahre seit Gründung der ChatGPT Firma OpenAI, Mindestens 200.000 Liter Rohöl sollen an ÖL-Pipeline in Brandenburg ausgetreten sein, Anklage gegen ehemalige rbb-Intendantin Schlesinger, Das Wetter
Vor zehn Jahren endete die Weltklimakonferenz von Paris mit einem historischen Ergebnis: Die Staatengemeinschaft einigte sich damals auf das wegweisende 1,5-Grad-Ziel. Doch vom Aufbruchsgeist von Paris ist bei der diesjährigen UN-Klimakonferenz im brasilianischen Belém nur wenig zu spüren. Kurz vor dem Ende der COP30 ringt die Staatengemeinschaft um einen Kompromiss, um trotz der fortschreitenden Erderwärmung weiterhin im Bereich des 1,5-Grad-Ziels zu bleiben. BR-Reporter Jakob Mayr beobachtet für die ARD die Verhandlungen vor Ort in der Amazonas-Stadt Belém. Er erzählt in dieser 11KM-Folge, was tatsächlich vom „Geist von Paris“ geblieben ist, warum die Klimaverhandlungen so mühsam verlaufen und weshalb es dennoch Anlass zur Hoffnung gibt. Hinweis: Redaktionsschluss für diese Folge war Donnerstag, 20.11.2025, 18 Uhr. Alle Ergebnisse und Entwicklungen zur UN-Klimakonferenz: https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimakonferenz Um den bedrohten Amazonas geht es dieser 11KM-Folge „Schnellstraße im Regenwald: Weltklima auf der Kippe“: https://1.ard.de/11KM_Schnellstrasse_Regenwald Hier geht's zu „punktEU“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Claudia Schaffer, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Lisa Krumme und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Als Angela Merkel zehn Jahre Kanzlerin war, haben die Freeses darüber diskutiert, was sich sonst noch alles länger gehalten hat als gedacht. Von Thomas Schaaf bis zu Heikos Gurken im Glas. Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen in der ARD Audiothek.
Von Sätzen wie "Mei, a Weib!" ließ sich Marianne Hinterbrandner nicht einschüchtern, als sie ihr Amt der Gauvorständin antrat. Zehn Jahre lang leitete sie als erste Frau in Bayern einen Trachtenverband und wurde zur Pionierin.
Zehn Jahre nach den islamistischen Terrorattentaten in Paris zeigt sich Frankreichs Hauptstadt lebensfroh. Natürlich ist dieses Bild nicht vollständig. Aber im Großen und Ganzen ist es Frankreich gelungen, der Versuchung von Angst und Hass zu widerstehen. Ein Kommentar von Christiane Kaess www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Borutta, Julia www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Kaess, Christiane www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Am 13. November 2015 töteten islamistische Attentäter in Paris 130 Menschen. Frankreichs damaliger Präsident Hollande sagte dem Terror den Kampf an. Wie haben die Anschläge das Land verändert? Wurden für mehr Sicherheit zu viele Freiheiten beschnitten? Borutta, Julia www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Paris, 13. November 2015 – eine Nacht, die Frankreich und Europa erschüttert. Drei Kommandos aus zehn Attentätern des sogenannten Islamischen Staates richten an verschiedenen Orten in Paris ein Blutbad an. Allein in der Konzerthalle Bataclan werden 89 Menschen getötet – insgesamt sterben 130 Menschen, Hunderte werden verletzt. Es sind die schwersten Anschläge in der Geschichte Frankreichs. Diese Nacht hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Zehn Jahre sind seitdem vergangen, aber welche Folgen haben sie gehabt? Was hat sich in Frankreich seither verändert – und welche Auswirkungen hatten die Anschläge auf die europäische Sicherheitspolitik? Darüber spricht Host Natalie Amiri in dieser Weltspiegel-Podcast-Folge mit ARD-Korrespondentin Julia Borutta aus dem Studio Paris, die vor 10 Jahren ebenfalls in Paris war, und mit ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn Redaktionsschluss: 12.11.25 ------ Unser Podcast-Tipp – 11KM: der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Paris, 13. November 2015 – eine Nacht, die Frankreich und Europa erschüttert. Drei Kommandos aus zehn Attentätern des sogenannten Islamischen Staates richten an verschiedenen Orten in Paris ein Blutbad an. Allein in der Konzerthalle Bataclan werden 89 Menschen getötet – insgesamt sterben 130 Menschen, Hunderte werden verletzt. Es sind die schwersten Anschläge in der Geschichte Frankreichs. Diese Nacht hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Zehn Jahre sind seitdem vergangen, aber welche Folgen haben sie gehabt? Was hat sich in Frankreich seither verändert – und welche Auswirkungen hatten die Anschläge auf die europäische Sicherheitspolitik? Darüber spricht Host Natalie Amiri in dieser Weltspiegel-Podcast-Folge mit ARD-Korrespondentin Julia Borutta aus dem Studio Paris, die vor 10 Jahren ebenfalls in Paris war, und mit ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn Redaktionsschluss: 12.11.25 ------ Unser Podcast-Tipp – 11KM: der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_Podcast?cp=wsp Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen ist die Stimmung beim COP30 in Belém ernüchtert: Die UN prognostizieren, dass die 1,5-Grad-Grenze nicht mehr einzuhalten ist – und warnen vor einem „moralischen Versagen“. Während Gastgeber Brasilien den Schutz des Amazonas in den Mittelpunkt stellt, sorgt die Genehmigung neuer Ölbohrungen für Widerspruch. Die Abwesenheit von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping überschattet die Verhandlungen zusätzlich. Europa versucht, mit neuen, ehrgeizigeren Emissionszielen ein Signal zu setzen, doch vor allem die kleinen Inselstaaten drängen auf rasches Handeln.
Im Sommer 2015 flüchteten so viele Menschen nach Deutschland wie nie zuvor. Gleichzeitig aktivierte diese große Fluchtbewegung so viele Freiwillige wie nie zuvor. Zehntausende engagierten sich in der Flüchtlingshilfe. Sie gaben Sprachkurse, begleiteten Geflüchtete zu Behörden, halfen beim Ankommen im Alltag. Zehn Jahre später ziehen fünf von ihnen Bilanz: Warum haben sie sich damals engagiert? Was haben sie dafür aufgegeben? Warum sind manche bis heute dabei - und wie hat sich ihr Blick auf Integration, Politik und Gesellschaft verändert?"Ohne Ehrenamt keine Integration?" erzählt von Engagement, Erschöpfung und langem Atem - und fragt, was passieren würde, wenn die Ehrenamtlichen fehlten. Ein Rückblick auf zehn Jahre Flüchtlingshilfe - und ein Blick nach vorn: Wie kann Integration gelingen, damit die, die sie tragen, nicht müde werden?
Unser heutiger Gast kennt das Verbrechen nicht nur aus Akten – sondern aus eigener Erfahrung. Er war ein junger Mann mit großen Träumen – und einem gefährlichen Ego. Drogen, Gewalt, Macht. Was als Rebellion begann, endete in Haft. Zehn Jahre hinter Gittern. Heute ist Maximilian Pollux ein anderer Mensch – Autor, Podcaster, und Mentor. Er gründete den Verein „Sicht-Waisen“ und gibt Workshops an Schulen, in Jugendeinrichtungen und in Gefängnissen. Mit Giuseppe Di Grazia von stern Crime spricht Pollux über Schuld, Verantwortung und die zerstörerische Kraft des Narzissmus. In seinem neuen Buch „Gefährliches Ego – Wenn Narzissmus tödlich endet“ zeigt er, wie das Streben nach Bewunderung und Kontrolle nicht nur Leben zerstören – sondern auch töten kann. +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zehn Jahre digital kompakt: Joel Kaczmarek blickt mit Philipp Westermeyer auf prägende Momente, mutige Wagnisse und stille Verluste der deutschen Digital- und Gründerszene zurück. Wer hat inspiriert, wer ist gescheitert, wer blieb unsichtbar? Zwischen legendären Rocket-Storys, existenziellen Risiken und überraschenden Anekdoten entsteht das lebendige Porträt einer Branche, die ihre Haltung immer wieder neu verhandeln muss – mit Klarheit, Verletzlichkeit und nie endender Neugier. Du erfährst... …wie der Einstieg in die Digitalwelt mit Team Europe mein Leben prägte. …welche Persönlichkeiten der Digitalbranche mich besonders beeindruckten. …warum Wachstum und Vielfalt die Zukunft von Digital Kompakt bestimmen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Zehn Jahre zivile Seenotrettung – und jetzt das Aus? Der Bundestag streicht die Förderung, während NGOs auf dem Mittelmeer immer stärker blockiert werden. Italien hält Schiffe fest, Boote mit Geflüchteten treiben tagelang auf See – ohne Hilfe. Wie ist es so weit gekommen?**********Ihr hört: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Lisa Weiß, Korrespondentin in Rom Gesprächspartnerin: Isabell Nohr, Sea Watch**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zehn Jahre digital kompakt bedeuten nicht nur Mikrofon-Magie, sondern auch Momente voller Zweifel, Müdigkeit und Mut. Joël Kaczmarek blickt zurück: Auf Nächte mit billigem Equipment, auf Versagen, Stolz, Grenzerfahrungen, verlorene Weggefährt*innen, tiefe Erschöpfung und überraschendes Wachstum. Macht und Ohnmacht, Partnerschaft und Selbstzweifel kreuzen sich in Erinnerungen, die berühren und wehtun. Was nach Erfolg aussieht, bleibt eine Geschichte von Lernen, Scheitern und immer neuer Neugier. Du erfährst... …wie Spontanität und Mut Joëls Erfolgsgeheimnisse prägen. …welche Herausforderungen und Erfolge die letzten zehn Jahre brachten. …warum Neugierde und Empathie Joëls unternehmerische Reise leiten. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Früher hat Gloria von Thurn und Taxis in Gay Bars gefeiert, heute fällt sie durch streng konservative Ansichten auf. Aber genügt das Etikett "konservativ" überhaupt noch? Im Radiofeature geht es um den (Lebens-) Wandel einer Fürstin und den Rechtsruck in Deutschland. Dieses Radiofeature ist auch als Folge des Podcasts "Nicht Mehr Mein Land - Geschichten über Migration, den Rechtsruck und die Gräben zwischen uns" erschienen. Zehn Jahre nach Angela Merkels "Wir schaffen das" will Host Ali Gutsfeld herausfinden, was in den letzten zehn Jahren in Deutschland passiert ist. https://www.ardaudiothek.de/sendung/nicht-mehr-mein-land-geschichten-ueber-migration-den-rechtsruck-und-die-graeben-zwischen-uns/urn:ard:show:3f637b2746ad2030/
Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Judith Kohlenberger ist Leiterin des Instituts für Flucht- und Migrationsforschung und -management an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihr neues Buch "Migrationspanik" ist am 10. September im Picus Verlag erschienen:https://www.picus.at/produkt/migrationspanik/Die Studie, die Kohlenberger mit Kolleginnen und Kollegen für das AMS verfassst hat, kann man hier abrufen:https://forschungsnetzwerk.ams.at/elibrary/publikation/ams-forschungsberichte/2025/recent-arrivals-in-austria--neue-gefluechtete-aus-syrien-am-oesterreichischen-arbeitsmarkt.htmlDas Gespräch mit Asylexperte Lukas Gahleitner-Gertz über die Rolle der Menschenrechte in Asylverfahren ist hier:https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/38-warum-die-emrk-wichtig-ist-mit-asylexperte-lukas-gahleitner-gertz Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
"Sommer der Migration" wird die Zeit 2015 genannt, in der hunderttausende Menschen nach Europa flüchteten. Die meisten von ihnen sind damals gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, weil dort Krieg und Hunger herrschen. Auch in Österreich suchen viele Sicherheit und hoffen, dass Angela Merkels Worte "Wir schaffen das" halten, was sie versprechen. Viele Österreicher und Österreicherinnen begegnen den Menschen damals mit Geschenken und offenen Armen. Heißen sie in ihrem Land willkommen. Diese "Willkommenskultur" haben viele in Erinnerung. Doch in Wahrheit ist auch damals bereits die Hälfte der Bevölkerung gegen die Aufnahme von mehr Flüchtlingen, sagt Meinungsforscher Peter Hajek. Das hinterlässt Spuren – auch politisch. Im zweiten Teil dieser Doppelfolge "Inside Austria" sprechen wir mit einer geflüchteten Person, die 2015 aus Afghanistan nach Wien kam. Wir wollen wissen, wie willkommen sich die Menschen damals wirklich gefühlt haben – und ob sie es heute tun. Außerdem blicken wir zurück, welche Parteien von der Migrationskrise profitiert haben und welche politischen Lehren Österreich aus der Extremsituation 2015 gezogen hat. Wären wir heute besser für eine weitere Fluchtbewegung gewappnet?
Was haben wir eigentlich zu schaffen mit dem Merkel-Zitat "Wir schaffen das"? WDR 2 Satiriker Florian Schroeder schafft Platz für ein paar Tatsachen und ein paar Ausblicke auf die Zukunft. Von Florian Schroeder.
Bundessozialministerium kündigt Nullrunde beim Bürgergeld an, Zehn Jahre nach der Aussage "Wir schaffen das" der damaligen Bundeskanzlerin Merkel, Polizei löst nach Auseinandersetzung Anti-Kriegsdemonstration in Köln auf, Russischer Präsident Putin besucht China zum Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, Journalistenverbände werfen Israel gezielte Tötung von Journalisten im Gazastreifen vor, Trauer um Schauspieler Arthur Brauss, Ergebnisse des 2. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Sommer 2015. Hunderttausende Menschen flüchten aus Syrien, über die Türkei, den Balkan, Ungarn – und landen schließlich in Österreich. Viele wollen weiter nach Deutschland. Doch viele bleiben auch. Anfangs erwartet sie eine Welle der Hilfsbereitschaft. Des Optimismus. Doch die Stimmung schwingt bald um. Die Zuwanderung löst Ängste aus – von denen vor allem Rechtspopulisten politisch profitieren. In dieser zweiteiligen Serie von "Inside Austria" wollen wir herausfinden, wie die Fluchtbewegung von 2015 Österreich verändert hat. Wir sehen uns an, wie gut die Integration funktioniert – und welche Probleme es gibt. Wir wollen aber auch wissen, wie Rechte die Fluchtbewegung für sich nutzen. Ob wir heute besser gerüstet wären – und wie es den Menschen, die damals nach Österreich gekommen sind, heute geht. Im ersten Teil blicken wir auf die Herausforderungen, die die Flüchtlingskrise 2015 mit sich gebracht hat. Was ist damals passiert – und welche Probleme beschäftigen Österreich bis heute?
„Wir schaffen das.“ Angela Merkels Satz aus dem Sommer 2015 ist Symbol und Herausforderung bis heute. Was hat Deutschland geschafft im Umgang mit Geflüchteten? Wo muss nachgesteuert werden? Aras, Muhterem; Thym, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Sommer 2015. Hunderttausende Menschen flüchten aus Syrien, über die Türkei, den Balkan, Ungarn – und landen schließlich in Österreich. Viele wollen weiter nach Deutschland. Doch viele bleiben auch. Anfangs erwartet sie eine Welle der Hilfsbereitschaft. Des Optimismus. Doch bald kippt die Stimmung. Die Zuwanderung löst Ängste aus – von denen vor allem Rechtspopulisten politisch profitieren. In dieser zweiteiligen Serie von »Inside Austria« möchten wir herausfinden, wie die Fluchtbewegung von 2015 Österreich verändert hat. Wir sehen uns an, wie gut die Integration funktioniert – und welche Probleme es gibt. Wir wollen aber auch wissen, wie Rechte die Fluchtbewegung für sich nutzen. Ob wir heute besser gerüstet wären – und wie es den Menschen, die damals nach Österreich gekommen sind, heute geht.Im ersten Teil blicken wir auf die Herausforderungen, die die Fluchtbewegung 2015 mit sich gebracht hat. Was ist damals passiert – und welche Probleme beschäftigen Österreich bis heute? In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/ Mehr Infos zum Thema:SPIEGEL Spitzengespräch live mit Angela Merkel und Markus FeldenkirchenInside Austria Folge »Die Geschichte von Abubakar D. – zwischen Bandenkrieg und Terror«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vor zehn Jahre versprach Angela Merkel: „Wir schaffen das“. Hat sie recht behalten? Wo hat Integration funktioniert, wo nicht? Beispiel Merseburg. Und: Zahlungsausfälle bei PayPal. Wie sicher ist das System, und welche Alternativen gibt es? (19:10) Grieß, Thielko
Anas Modamani nahm 2015 als 18-Jähriger ein medial bekanntes Selfie mit Kanzlerin Merkel auf. Doch "Deutschland ist nicht mehr wie damals", sagt der Journalist. Die einstige Willkommenskultur gebe es nicht mehr. Er sieht die Politik in der Pflicht. Modamani, Anas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Generationengerechtigkeit: Soziales Pflichtjahr für Rentner?, Häusliche Gewalt: Elektronische Fußfessel soll kommen, Zehn Jahre nach „Wir schaffen das“: Wir schieben ab, Nach langjähriger Diskussion heißt eine Berliner Straße nun Anton-Wilhelm-Amo-Straße, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Sport im Überblick dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
2015 hat Deutschand viele Flüchtlinge aufgenommen. Wie sieht es zehn Jahre später mit der Integration aus?
Zehn Jahre alleinerziehend, heute erfolgreich selbstständig – wie Nina ihre Money Story neu schrieb und zum Vorbild ihrer Töchter wurde. Jetzt Podcast-Folge anhören.