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çüş - wir haben einen top Gast! Der türkische WM-Teilnehmer Salih Özcan berichtet von fiesen Parallelen zwischen dem türkischen Antifußball zu Kölner Fußballtagen. Wow, was ein Diss. Zwischen Miami, Vancouver und Arizona ist brutal sıcak in den USA - das ist aber auch das einzige was fußballerisch in Arizona brennt, meint Salih. Unterdessen ist in Indonesien der deutsche Panzer unterwegs, ob der Fanclub beim DfB gemeldet ist? Merkwürdig. Die Trinkpause ist Salih ein ähnlicher Dorn im Auge wie Jonas' Schirientscheidungen. Das einzig schöne an den Hydrationbreaks: Wieviel Biertornados kann man da eigentlich exen? Sonst gilt generell: Finger weg vom Glücksspiel! Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Vor 25 Jahren hat die gebürtige Borbeckerin Martina Mouson ihre Liebe für die Sterne entdeckt. Bei einem Urlaub in Namibia war sie hin und weg von dem atemberaubenden Sternenhimmel über Afrika: “Ich weiß noch, ich hab in den Himmel geguckt und hab fast die Tränen in den Augen gehabt. Weil es war so dermaßen schön. Ich hab noch niemals so viele Sterne am Himmel gesehen. [...] Das war schon fast, möchte ich sagen, ein spirituelles Erlebnis, weil das war unglaublich beeindruckend. Ich krieg jetzt immernoch ne Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie schön das war.” Es dauerte aber noch ein paar Jahre, bis daraus das Hobby Astronomie wurde. Seit fast 20 Jahren ist sie mittlerweile Mitglied in der Walter-Hohmann-Sternwarte in Schuir, zeitweise war sie auch Pressesprecherin in der Sternwarte. Angefangen hat alles mit einer Zeitschrift und dem Wunsch nach einem eigenen Teleskop. Im Podcast "Essen im Ohr" erinnern sich Radio Essen-Redakteurin Anne Schweizer und Martina Mouson an den Moment, als alles losging. Damals hat sich Martina Mousons Mann selbst zum Geburtstag ein Teleskop geschenkt, damit sie eins hat. Sonst hätte sie noch ein halbes Jahr bis zum Sommer warten müssen. Und im Sommer kann man nicht gut Sterne gucken, das lernen wir auch in dieser "Essen im Ohr"-Folge. Genauso wie, dass man kein Mathe oder Physik können muss, um in die Sternenbeobachtung einzusteigen. Kinderbücher reichen aus, vieles anderes ist learning-by-doing. Wer über Essen Sterne entdecken möchte, kann das auch ohne Ausrüstung. Mit bloßem Auge ist einiges zu erkennen, erklärt Martina Mouson: Die Sternbilder Orion, der große Wagen oder Cassiopeia, auch die Plejaden (ein offener Sternenhaufen). Jetzt gerade hat die Sternenbeobachtung Pause, weil es kaum richtig dunkel wird im Sommer, erklärt Martina Mouson im Podcast "Essen im Ohr". Stattdessen kann man in der Walter-Hohmann-Sternwarte in Schuir die Sonne beobachten. Das geht im Juni, Juli und August jeden Sonntag von 14 - 16 Uhr. Weitere Treffen sind jeden Mittwochabend von 20 - 22 Uhr (außer an Feiertagen), im Winter werden dann auch Sterne beobachtet. Außerdem veranstaltet die Sternwarte einmal im Jahr Europas größte Messe für Astronomiefans, den ATT (Astronomie- und Techniktreff). Das nächste Mal findet die Messe im April 2027 statt. Mehr Infos zur Sternwarte findet Ihr hier. Euch hat die Folge "Essen im Ohr" gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch vorschlagen? Oder ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Bei jeder Unternehmenskrise entsteht eine zeitliche Lücke zwischen dem Moment, an dem ein Management erkennt, dass etwas schiefläuft und dem Zeitpunkt, an dem das auch die Finanzierer merken oder darüber in Kenntnis gesetzt werden.Diese Zeit sollte von CFOs klug genutzt werden, rät Rayk Bauer von der Finanzierungsberatung Gracher bei FINANCE-TV. Der Grund: „Die Erstkommunikation zu einer Krise gegenüber den Banken, Avalgebern und Warenkreditversicherern ist enorm wichtig. Da dürfen keine Fehler gemacht werden. Sonst gibt das Management das Heft des Handelns aus der Hand.“Diese Fragen beantwortet dieses Interview:Ob CFOs vorab schon selbst (Restrukturierungs-) Berater beauftragen sollten – oder damit besser warten, bis die Banken informiert sindWelche Signale in der ersten Krisensitzung Vertrauen schaffen – und welche nichtOb Banken dazu neigen, vom Management bereits getroffene Entscheidungen zu revidierenUnd was das mächtigste Werkzeug ist, um als CFO in der wichtigen Bankensitzung zu bestehenDie GesprächsteilnehmerHost: Michael HedtstückGast: Rayk Bauer (Unternehmensjurist, Gracher)Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Gracher.____________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Liebe kann alles - Der Beziehungspodcast mit Eva-Maria & Wolfram Zurhorst
Für uns gibt es einen Halt, wenn's eng wird… einen Ausweg, wenn wir streiten… ein Beruhigungsmittel, wenn die Angst kommt… einen Mutmacher bei Selbstzweifeln und ein Tool zum Dranbleiben. Im heutigen Podcast mit Eva-Maria, Wolfram und Annalena Zurhorst erfährst du alles über unser "viertes Familienmitglied" - unseren Retter in jeder Lebenslage. Falls du Fragen hast, schreib uns gerne eine E-Mail: coaching@zurhorstundzurhorst.com _________________________ Zurhorst auf Facebook: @zurhorstundzurhorst Zurhorst auf Instagram: @zurhorstundzurhorst Coachinganfragen: coaching@zurhorstundzurhorst.com
In der Donnerstags-Folge von "Blick in die Bibe" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seinen Weg zum Priester. Er beschreibt seine Berufung als ein Mosaik aus vielen kleinen Erfahrungen, Begegnungen und Vorbildern. Familie, Ministrantenzeit, Jugendarbeit, Musik und prägende Menschen im Glauben haben ihn auf diesem Weg begleitet. Wer heute über das Priesteramt nachdenkt, sollte nach seiner Überzeugung Mut haben, auf Gottes Ruf zu hören und auf dessen Führung zu vertrauen.Beim Evangelium steht die Frage im Mittelpunkt, was echte Gerechtigkeit bedeutet. Jesus gehe es vor allem um Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung. Prof. Ohly betont, dass ein glaubwürdiger Glaube immer auch den Umgang mit anderen Menschen einschließt. Sein eindringlicher Appell: Streit nicht einfach stehen lassen, sondern immer wieder den Weg zum Gespräch und zum Frieden suchen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken, klaren Gedanken und einem Impuls, der lange nachklingt – und neugierig macht auf die ganze Geschichte dahinter.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
260611PC Mit Stumpf und StilMensch Mahler am 11.06.2026Der Schwabe sagt: Ich kauf mir einmal eine gute Jacke als fünfmal eine billige. Das rechnet sich und ist nachhaltig. Heute habe wieder mal eine Lektion im Garten gelernt: Einmal richtig und gründlich als fünfmal halbherzig. Ich habe über Stumpf und Stiel nachgedacht. Ich habe jetzt ein paarmal den Klee oberflächlich ausgerissen. Er kommt zurück. Was hast Du gegen Klee? Der ist doch schön, sagt meine Frau. Ja, aber wenn ich Rasen will, erstickt der Klee alles. Also habe ich heute in 3 Stunden Arbeit die Wurzeln des Klees ausgegraben. Ich habe die Erde gelockert – gelüftet heißt das in der Fachsprache – und Reparatur – Rasensamen gesät. Nachdem alles, was trocken und kaputt war, herausgearbeitet worden war. Mit Stumpf und Stiel eben, radikal, Latein-Leistungskurs: Radix – die Wurzel. Bei der Gartenarbeit kann ich fast so gut meditieren wie auf dem Fahrrad. Das Vierfache Ackerfeld ging mir durch den Kopf. Ein Gleichnis, in dem Jesus erzählt, dass der Boden vorbreitet sein muss, bereit die Saat aufzunehmen, wenn es etwas werden soll mit dem Wachstum. Ein Konfliktgespräch zum Beispiel will gut vorbereitet sein, sachlich, intellektuell und gefühlsmäßig. Sonst geht es in die Hose und zurück bleibt verbrannte Erde.Eine Wunde will erst radikal beseitigt werden, auch wenn es weh tut. Einfach ein Pflaster drüber kleben – das kann man lassen. Das gilt für den Körper und für die Seele. All das ging mir durch den Kopf beim Gärtnern. Jetzt muss die Saat nur noch aufgehen – in meinem Garten und in Kopf und Herz. Säen – das macht man immer auf Hoffnung hin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leute, es ist so weit. Am Donnerstag kommt mein Comedy Special raus. For Free! Auf Youtube. Und wir ziehen uns die Premiere gemeinsam um 19 Uhr rein! Seid dabei! Sonst bitte Krankschreibung nachreichen!Hier kommt ihr zur Special Premiere! Am besten jetzt schonmal kommentieren!https://youtu.be/7hTNh6SwU2Y?si=dlPT8nuC17juMfrU
Wie kommunizieren Elefanten und Geparden? Damit beschäftigt sich die Zoologin Angela Stöger. Über koreanisch sprechende Elefanten, Begrüßungszeremonien und warum Geparden manchmal wie Vögel klingen. Plus: Wie wir durch KI Tiere immer besser verstehen.
Was wäre, wenn die Geschichte, die du dir jeden Tag erzählst, nicht die Wahrheit ist sondern nur eine alte Version von dir?In dieser sehr persönlichen Solo-Folge teile ich eine der größten Erkenntnisse meines Lebens:Alles in deinem Leben hat einen Vorteil. Sonst hättest du es längst verändert.Anhand zweier tief berührender 5-Körper-Aufstellungen sprechen wir über familiäre Konflikte, Mutter-Kind-Beziehungen, Schmerz, Projektionen, Vergebung und die Frage, warum wir so oft an Geschichten festhalten, die uns längst nicht mehr dienen.Diese Folge ist gleichzeitig eine Einladung:Schreib deine Geschichte auf.Vielleicht ist genau jetzt der Moment gekommen, an dem du aufhörst, dich über deine Vergangenheit zu definieren, und beginnst, dein nächstes Kapitel bewusst zu schreiben.
Sony liefert den Start ins Summer Games Fest 2026 und zeigt endlich mal was. Jetzt müssen Jeff und Xbox nur auch noch liefern. Sonst immer man später. Diese Woche einen Tag früher! So habt ihr bei all den Streams mehr Zeit am Wochenende für den Podcast.Kontakt: gamingpodcast.splitscreen@gmail.com
Fronleichnam erweist sich als kirchliche Fantasie und Innovation. An seinem Ursprung steht kein biblisches Gebot, sondern die gefühlige Vision einer jungen Nonne. Doch so faszinierend und prickelnd solche Impulse wirken mögen: Sie entspringen heute nicht göttlicher Offenbarung. Bestenfalls sind sie menschliche Einbildungskraft, schlimmstenfalls okkulte Irreführungen. Hier stehen wir vor einer fundamentalen Frage: Wollen wir subjektiven Erlebnissen folgen oder Gott in Wahrheit dienen? Wer Letzteres will, orientiert sich nicht an menschlichen Traditionen, sondern einzig am unfehlbaren Fundament seines Wortes. Echtes Christsein erweist sich in der Treue zur Heiligen Schrift. Sonst schwimmt er auf sandigem Grund weg. Videolink: Der Stern von Bethlehem
Es gibt Versprechen, die sind eigentlich zu gut, als das sie wahr sein können. Aber manche Versprechen brauchen eben auch unser zutun. Sonst können sie nicht in Erfüllung gehen.
Die EU schreibt vor, dass Kinder wie Svenni Whats App erst ab 16 Jahren nutzen dürfen. Svenni ist erst 14, deshalb besteht Bianca darauf, seine Chatverläufe zu lesen und abzunicken. Sonst würde sie sich ja strafbar machen. Das ist wie begleitetes Fahren.
Kaum ist eine Handvoll Karten aus einem kommenden Set bekannt, glühen schon die Leitungen, denn jetzt muss vorbestellt werden! Sonst heißt es: Sorry, gibt nichts mehr, du musst erstmal warten! Gemeinsam mit Nico aka Card Cast3r haben sich Freddy und Jochen angeschaut, wie die Hype-Kultur funktioniert und was wir als Spieler tun können, um nicht ständig drauf reinzufallen.Unseren Gast Card Cast3r findet ihr hier: https://www.youtube.com/@cardcaster-Discord: https://discord.gg/Mu2EBCUwjKSpotify: https://spoti.fi/3rVEuy5Apple Podcasts: https://apple.co/3bX7fVPTwitter: https://twitter.com/edh_kompassDeezer: https://deezer.page.link/wduneK1DsrUKKVvF9-Editor: https://twitter.com/merlotter & https://archidekt.com/u/Flumpor
Pastor Marc Gommlich über die Tageslosung aus 2. Mose 15,11: "Nur ein Gott, der lebendig ist. Sonst keiner!“ https://www.elia-kirchengemeinde.de Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.herrnhuter.de). Weitere Informationen finden Sie unter www.losungen.de
Klausur oder Abiturprüfung einfach schlecht gelaufen oder rechtlich angreifbar? Jan lotet in dieser Episode die Chancen für euch aus. Getäuscht, zero points – war's das mit der Ausbildung oder nur, wie die Juristin sagt, ein „handwerklicher Fehler” der KI? Anna-Lena ist Fachanwältin für Verwaltungsrecht und als solche Expertin im Prüfungsrecht. Ihr dringender Appell, wenn etwas falsch läuft: Immer sofort rügen und ins Prüfungsprotokoll aufnehmen lassen. Sonst können rechtliche Schritte schon ausgeschlossen sein. Britta war selbst einmal als Prüferin tätig. Ob man den Widerspruch eines Prüflings persönlich nehme, will Maraike wissen. Ja, und die Frage aller Fragen: Hat das Bild einen Fehler oder der Rahmen? Was es damit auf sich hat, ist schwer zu erklären, aber einfach anzuhören. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
650 Seiten, Dutzende Statistiken, Berechnungen und Analysen, Stimmen von Betroffenen sowie Grundlagen für konkrete sozialpolitische Massnahmen. Im März hat der Bundesrat einen umfassenden Bericht über die Armut in der Schweiz vorgelegt, ein Nationales Armutsmonitoring. Und über allem steht immer wieder diese Zahl: 708 000. So viele Arme gibt es in der reichen Schweiz. Klaus Petrus aus der Surprise-Redaktion hat sich durch diese Daten gearbeitet und so einiges im Podcast zu erzählen. Nur ein eindrückliches Beispiel. Wäre die Grenze des Existenzminimums nur etwas höher, wären noch viel mehr Menschen von Armut betroffen in der Schweiz. Mehr Infos zur aktuellen Ausgabe und den Podcast vom Strassenmagazin findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen oder sonst noch den Wunsch, etwas zum Thema loszuwerden? Dann gerne als Direktnachricht auf Instagram, Facebook oder LinkedIn.
Die Entschädigung der Rhätischen Bahn ist sehr, sehr üppig ausgefallen. Das muss ich schon sagen: Das ist ganz großes Kino, was die Rhätische Bahn sich einfallen lässt mit Kunden, die nicht so ganz glücklich sind, und wie sie dann meisterhaft darauf antwortet. Ich bin mit dem Zug nach St. Moritz zum HEM-Seminar gefahren. In Landquart sind zwei Männer eingestiegen. Auf der Brust hatten sie klar die Kennzeichnung, dass sie von der Rhätischen Bahn sind. Ich dachte mir: Das wird eine gemütliche Fahrt. Sonst war niemand im Abteil. Dann haben die beiden ganz, ganz laut gequatscht, Internes ausgeplaudert, über den und jenen hergezogen, laut gelacht und ich dachte mir: Freunde, das geht so nicht. Ihr könnt doch nicht Internes von der Bahn ausplaudern. Irgendwann habe ich gesagt: Sorry, sind Sie bitte so lieb und nicht ganz so laut? Ich bin gerade am Arbeiten, das stört. Kurz waren sie ruhig. Dann haben sie wieder gelacht und genauso weitergemacht. Eine Zeit lang habe ich mir das noch angehört. Dann bin ich ins nächste Abteil gegangen und habe noch kurz gesagt: Vielen herzlichen Dank, ich finde es sehr großzügig, dass Sie auf Gäste der Rhätischen Bahn so Rücksicht nehmen. Normalerweise denke ich: Alles okay. Aber manchmal will ich einfach eine Studie, einen Case, machen und schauen: Wie wird darauf reagiert? Also habe ich eine kurze Beschwerde geschrieben, adressiert an den Direktor und noch an ein paar andere Stellen geschickt. Einen Tag später kam die Antwort: Danke für das Schreiben. Es liege natürlich im Interesse der Rhätischen Bahn, dass die Kunden zufrieden sind. Man werde der Sache nachgehen. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, dass ich die Fahrt nicht richtig genießen konnte und sogar das Abteil wechseln musste, bekam ich einen Gutschein. Jetzt halte dich fest: Sage und schreibe 6 Franken. 6 Franken. Das sind ungefähr 5 Euro. Der Gutschein darf gerne bei der nächsten Fahrt eingelöst werden und er ist nur einmal gültig. Wow. Das ist doch großzügig, oder? Ein Kunde nimmt sich die Zeit, schreibt eine Beschwerde, und bekommt einen 6-Franken-Gutschein für die nächste Fahrt. Hammer. Was hätte ich gemacht, wenn ich die Rhätische Bahn gewesen wäre? Ich hätte gesagt: Lieber Kunde, das tut uns sehr leid. Das ist natürlich nicht im Sinne der Rhätischen Bahn. Wissen Sie was? Die nächste Fahrt nach St. Moritz geht auf unsere Rechnung. Buchen Sie einfach bis Chur, und ab Chur nach St. Moritz sind Sie unser Gast. Wo ist das Problem, wenn man einen der leeren Plätze einfach freigibt? Aber 6 Franken? Wow, Rhätische Bahn. Falls einer von euch das hier hört: Ganz großes Kino. Jetzt will ich es wissen. Ich werde zurückschreiben und halte dich auf dem Laufenden. Denn das ist auch eines meiner Themen, wenn ich in Firmen reinkomme: Beschwerdemanagement. Wie läuft das ab? Ich bin ganz gespannt. Nochmals an die Rhätische Bahn: Vielen, vielen Dank für die 6 Franken. #RhätischeBahn #Beschwerdemanagement #Kundenservice #Kundenerlebnis #Podcast #Servicequalität #Kundenorientierung #Seminar #StMoritz #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Dlf-Hörer Florian Lipp findet, dass sich Medien zu stark auf Großstadt- oder Landperspektiven konzentrieren. Dabei lebten die meisten Deutschen doch in den so genannten Mittelstädten. Ob die Realität in Deutschland richtig abgebildet wird, darüber diskutiert er mit Kathrin Kühn aus der Dlf-Wissenschaftsredaktion und dem Soziologen Dr. Ansgar Hudde von der Uni Köln. Baetz, Brigitte; Lipp, Florian; Hudde, Ansgar
Wir vergleichen uns ständig. Mit der erfolgreichen Unternehmerin auf Instagram. Mit der entspannten Mama auf dem Spielplatz. Mit allen, die scheinbar schon da sind, wo wir hin wollen.In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir das tun und was wirklich dahintersteckt. Über das Puzzleteile-Problem (wir rechnen uns Prozente dazu, die gar nicht da sind). Über den inneren Dialog, den wir ändern können, während wir vergleichen. Und über das, was passiert, wenn du aufhörst abzuschauen und anfängst, deinen eigenen Weg zu gehen.Mit konkreten Beispielen und mit der Erkenntnis: Du brauchst eine Vision. Einen Punkt in der Ferne. Sonst schaust du ständig links und rechts.Falls du mehr von mir lesen möchtest. mein Newsletter kommt jeden Sonntag.→ der Link: https://app.hiphie.at/widget/form/a2XpzY07rYAoSa7nJjD9Du findest mich auf Instagram unterhttps://www.instagram.com/hi.phieKomm vorbei! Ich freu' mich auf den Austausch :)
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Sonst steht der Koalitionsvertrag auf der Kippe.
Aloha! "Die Boratten" (Tom und Markus), die spätestens durch Ihren legendären Auftritt im Rahmen der Challenge120 Aktion von Jonas Deichmann Berümtheit erlangt haben, sind heute meine Gäste im exklusiven Interview ! Wir sprechen zusammen u.a. darüber, wer genau hinter den Boratten sich verbirgt, über Ihre eigenen Challenge120 Erfahrungen, wie sie auf die Boratten Idee gekommen sind, was die Aktion in Ihrem Leben verändert hat, über zahlreiche lustige Anekdoten und jede Menge mehr. Unbedingt die ganze Folge anhören - überall wo es Podcasts gibt! Sonst verpasst Du was ! Ich bitte die Tonqualität zu entschuldigen, da wir uns aufgrund der geografischen Entfernung leider nicht im professionellen Tonstudio treffen konnten (was wir beim nächsten Mal aber garantiert tun). - Podcast enthält unbezahlte Werbung ! - Shownotes: Tom Klein auf Insta => @baytom_tri = Klick hier Markus Killinger auf Insta => @markus.killinger = Klick hier Website von Jonas Deichmann => https://jonasdeichmann.com/ Hier geht's zum Küchenschnack Podcast (unbezahlte Werbung) => https://open.spotify.com/show/1fxXgBzyF9nEqLsSBdfk1e Wichtige Info: Dir hat die heutige Podcastfolge mit den Boratten - Tom und Markus gefallen? Dann lass gern einen Kommentar in Socials da und teile die Podcastfolge mit Deinen Freunden/Freundinnen, Vereinskollegen/Kolleginnen, und allen die sie anhören sollten! Abonniere Triathlon Podcast, um keine zukünftige Folge zu verpassen (Spotify, Apple Podcast) und dann hören wir uns hier bald wieder. Ach ja, eine Bewertung des Podcasts (am besten 5 Sterne!) wäre auch klasse! Da freue ich mich immer wie ein kleiner Schuljunge drüber ;) Bis dahin, bleib gesund, unfallfrei, verletzungsfrei und sportlich! Dein Marco Folge direkt herunterladen
Und wieder endet ein Monat mit Höhen und Tiefen. Die Baustelle der Berliner Wasserbetriebe auf der Berliner Straße wird bis Ende Mai verschoben, andere Baustellen sind wichtiger. Da hatten wir Glück, dass die noch nicht angefangen haben. Sonst wäre dort eine Baustelle ohne Baufortschritt gewesen. Unser Wasserversorger bekommt das irgendwie besser hin. Stabile Zahlen überall. Zum Monatsende hat die Gemeindevertretung noch einige Weichen gestellt. Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.de Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
In der neuen Folge „Trailfunk“ sprechen wir mit Katharina Hartmuth, die am vergangenen Wochenende die 110 km beim Madeira Island Ultra Trail (MIUT) gewonnen hat. Mit dem Sieg meldet sich Katharina nach langer Verletzungspause eindrucksvoll zurück. Im Podcast erzählt sie von ihrem Rennen, das sie taktisch offensiver als je zuvor angegangen ist, von den Höhen und Tiefen und den unzähligen Treppen der Insel.Katharina gibt Einblicke in ihre Gedankenwelt während der Laufpause: Wie schafft sie es, motiviert zu bleiben? Wie geht sie mit Kritikern und Zweiflern um? Sie berichtet außerdem von einem neuen Trainingsansatz, den sie im Vorfeld des MIUT ausprobiert hat. Zum Schluss kündigt sie ein FKT‑Projekt in Großbritannien an, das sie als Nächstes angreifen will. So viel hat sie verraten: Es handelt sich um eine "berühmte Runde". Diese Folge wird unterstützt von Mammut. Danke!Wir hoffen, dir gefällt das Gespräch. Wenn ja, hinterlasse uns doch eine positive Bewertung — das hilft uns sehr. Danke. Oder werde Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
„Das geht nicht" ist gleich eine Bankrotterklärung. Schreibt das mal bitte auf: Das geht nicht ist gleich eine Bankrotterklärung. Wer sagt denn, dass es nicht geht? Du sagst es. Deine Mitmenschen sagen das. Das geht nicht. Gott sei Dank gab es immer Menschen, die gesagt haben: Doch! Sonst wären wir heute noch im finsteren Mittelalter. Dass ich heute diesen Podcast mit dem Handy aufnehmen kann, habe ich Menschen zu verdanken, die das möglich gemacht haben. Sonst würden wir noch mit der Wählscheibe telefonieren, Telegramme schicken oder per Kurier arbeiten. Hör auf, dir zu sagen: Das geht nicht. Du bist arm dran, wenn du sagst: Das geht nicht. Warum sind so viele Menschen in der Armut? Weil sie arm an Mut sind. Vielleicht sagst du jetzt: Was ist das für ein dummer Spruch? Dann hast du recht. Du kannst aber auch darüber reflektieren und sagen: Wenn ich mutiger bin, habe ich auch mehr Chancen. Du hast immer für alles ein kleines Zeitfenster. Wenn du da nicht aufpasst, ist dieses Zeitfenster dicht. Darum solltest du wachsam sein. Nutze jede Chance. Es gibt nur einen richtigen Moment. Und der ist immer: Jetzt. Jetzt, wo du diesen Podcast siehst, solltest du die Chance nutzen und sagen: Genau, das mache ich jetzt. Nicht morgen. Kennst du diese ewige Verschieberei? Wenn der Frühling kommt, dann werde ich … Dann ist Frühling. Nein, dann Sommer. Dann ist Sommerhitze. Dann ist Sommerloch. Dann Herbst. Dann Winter. Dann Weihnachten. Dann Silvester. Dann Januarloch. Dann Februar. Dann Fasching. Dann Ostern. Und plötzlich ist schon wieder Mai. Was für ein Blödsinn. Eine Entscheidung zu treffen ist unabhängig von der Jahreszeit. Du kannst jederzeit eine Entscheidung treffen. Entscheidung bedeutet: das Ende der alten Welt. Du lässt dich davon scheiden und gehst in eine neue Welt hinein. Wie soll deine neue Welt sein? Wovon träumst du? If you can dream it, you can do it. Walt Disney. Träume sind die verborgenen Fähigkeiten, die in uns stecken. Goethe. Du hast so viele Fähigkeiten. Du kannst so schön träumen. Dann mach es doch einfach. Ja, meine Kinder sind noch klein. Dann sind die Kinder groß. Dann musst du auf die Enkelchen aufpassen. Dann ist das, dies, jenes. Es ist doch immer was. Erkenne die Zeichen der Zeit. Wir leben dermaßen im Umbruch. Ich hoffe, dass es mittlerweile bei jedem angekommen ist. Die Zeit war noch nie so im Umbruch wie heute. Es wird noch viel, viel schneller gehen. Dann gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder du gehst mit der Zeit, oder du gehst mit der Zeit. Entweder du passt dich an, bist innovativ und gehst mit. Oder du wirst mit der Zeit gehen. Vergehen. Aber das entscheidest du. Nicht die anderen. Hör auf, immer anderen die Schuld zu geben. Übernimm Verantwortung. Im Wort Verantwortung ist die Antwort enthalten. Die Antwort auf dein Leben. Nur du kannst dir diese Antwort geben. Niemand anderes. Wenn du dich noch nicht gefunden hast, kann ich dich nur einladen: Komm zum VIP-Coaching. Zweieinhalb Tage bin ich nur für dich da. Dann schauen wir, was wir alles reißen können. Das ist ganz viel. In diesem Sinne: Tschüss, bye, bye. Dein Ernst. #Entscheidung #Mut #Verantwortung #ChancenNutzen #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Mindset #Umbruch #VIPCoaching #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Hier geht's zum Karriereformel-Podcast: https://open.spotify.com/show/4iAnYxprd2IFMDNKEo88FA?si=8474857035d745b7Hier geht's zum Onlinetraining:https://verhandlungs-bootcamp.com/premium-offer-system-anmeldungDiese Woche läuft hier auf diesem Kanal eine Folge zum Reinschnuppern von meinem anderen Podcast: Karriereformel-Podcast und das Thema ist:„Haben Sie noch Fragen?“ – Wer hier mit „Nein“ antwortet, verschenkt seine größte Chance auf den Job.Die letzten 5 Minuten eines Vorstellungsgesprächs sind oft entscheidender als der gesamte Rest.Warum?Wegen des „Recency Effects“.In dieser Folge zeigen Selma und Frédéric, wie du diesen psychologischen Effekt nutzt und mit 13 strategischen Rückfragen sofort aus der Masse der Bewerber herausstichst.Du lernst in dieser Folge:Warum du das „Kreuzverhör“ stoppen und ein Gespräch auf Augenhöhe führen musst.Den psychologischen CV-Hack, mit dem Recruiter dich selbst verkaufen.Wie du durch die „Jubiläums-Frage“ wahre Leadership-Qualitäten zeigst.Warum Schweigen am Ende der Gehaltsverhandlung bares Geld wert ist.Hör auf, ein Bittsteller zu sein. Werde zum CEO deiner eigenen Karriere!Sichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
Diese Clubausgabe brennt. Heiko Thieme spricht über Druck, Drohkulissen und mögliche Sperren seiner Kanäle. "Halts Maul, sonst schalten wir dich ab" - zugespitzt stimmt das für ihn. Dazu: Hormuz, Trump, USA, Europa, DAX, Nike, Exxon und ETF-Strategie. Eine Ausgabe über Börse, Mut, Meinungsfreiheit und klare Depotregeln. Allein diese Folge wirkt wie ein Jahresbeitrag.
Viele Beziehungen scheitern nicht an Liebe, sondern an unsichtbaren Mustern wie Bindungsangst, fehlender Kommunikation, Stress und stagnierendem Wachstum. In dieser Folge erfährst du die 5 Layer moderner Beziehungen und die 25 Elemente expansiver Liebe.
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Zärtlichkeit“ von Maria Lassnig aus dem Jahr 2006.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
In dieser Folge geht es um die weitverbreitete Schwierigkeit, Reste nicht aufzuessen – auch wenn man längst satt ist. Viele kennen das: ein innerer Zwang, den Teller leer zu machen oder sogar noch die Reste der Kinder zu essen. Dahinter stecken oft tief verwurzelte Glaubenssätze aus der Kindheit und starke Schuldgefühle, die uns bis ins Erwachsenenalter begleiten. Du erfährst: ✅ warum Sätze wie „Denk an die Kinder in Afrika“ oder „Sonst regnet es morgen“ so tief in uns wirken, ✅ weshalb Schuldgefühle beim Essen eines der größten Hindernisse für ein natürliches Essverhalten sind, ✅ wie sich diese Muster schon früh einprägen – und warum du sie nicht an deine Kinder weitergeben solltest, ✅ warum es deinem Körper schadet, über den Hunger hinaus zu essen, ✅ warum Lebensmittelverschwendung auch dann passiert, wenn du etwas isst, das dein Körper gar nicht mehr verwerten kann, ✅ wie du liebevoll und achtsam mit Resten umgehen kannst, ohne in alte Muster zu verfallen. Am Ende dieser Folge wirst du besser verstehen, woher dieser Impuls kommt – und was du konkret tun kannst, um dich davon zu befreien, ohne Essen achtlos wegzuwerfen oder dich selbst zu belasten. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: In diesem Mini-Format beantworte ich echte Fragen aus der „Fragen an Julia“-Telegram-Gruppe meines 10-wöchigen Online-Coaching-Programms LIFESTYLE SCHLANK. Bitte beachte, dass es sich dabei um originale Sprachnachrichten aus dem Coaching-Alltag handelt. Die Audioqualität ist daher nicht wie gewohnt – der Inhalt dafür umso authentischer. Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ LIFESTYLE SCHLANK Online Programm: https://shinecoaching.de/online-programm-lifestyle-schlank/
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Cancel Culture auf höchster Ebene: Die EU-Kommission fordert von der Biennale in Venedig, dass sie Künstler aus Russland ausschließt – andernfalls könnten der Kunstausstellung die EU-Förderungen gestrichen werden. Das ist ein Einriff in die Kunstfreiheit und ein Anschlag auf die Völkerverständigung, die durch solche internationalen Ausstellungen gefördert werden kann. Der Gipfel der Heuchelei: Die EUWeiterlesen
US-Präsident Trump hat dem Iran ein Ultimatum gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen. Sonst würden Kraftwerke zerstört werden. Prompt folgt die Antwort aus Teheran.
"Pro Mond fünf arbeitsfreie Tage bei vollem Muschelausgleich!". Sonst wird gestreikt. War bereits in der Steinzeit so. Von Friedemann Weise.
Egal was ihr tut, tut es mit confidence. Und steht dazu. Sonst passiert euch sowas wie mir (Caro) (schaltet ein wenn ihr wissen wollt um was es geht höhö). Unsere Kategorien etablieren sich slowly but surely! Vielleicht inspiriert euch der Talk auch? Aber so oder so, egal ob ihr uns gern beim labern zuhört beim chillen oder auf dem Weg zur Arbeit seid oder stairmaster ballert: haltet die Ohren steif und viel Spaß mit der neuen Folge salted dates!
DarkRomance Novels, Fashion-Week in Mailand und die Frage: Warum will man eigentlich immer von allen gemocht werden? Willkommen ins Felis Welt der Themensprünge. Aktuelle Leidenschaft: Bücher lesen. Es darf spannend und düster sein, aber alles bitte mit ordentlich Spice! Sonst los in Felis Leben: Ihr Vision Board ist Realität geworden, sie war auf der Mailänder Fashion Week und hat Stars wie Kendall Jenner getroffen. Fazit: Ein Vision-Board lohnt sich wirklich! Aber der eigentlich Deep-Dive der Folge führt ins Innere: Warum fällt es uns so schwer, nicht gemocht zu werden? Feli räumt radikal mit dem People Pleasing auf, erklärt den Unterschied zwischen gesunder Empathie und Selbstaufgabe und verrät ihre 3-Sekunden-Regel für mehr Rückgrat. Eine Folge für alle, die lernen wollen, die Energie ihres Gegenübers einfach mal zu spiegeln, statt sich für ein Lächeln unnötig zu verbiegen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/lifeisfelicious Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Debatte um Berlinale-Chefin Tricia Tuttle schlägt weiter hohe Wellen. PEN-Berlin-Sprecher Deniz Yücel begrüßt, dass sie nicht abberufen wurde. Gleichzeitig warnt er vor politischer Einmischung in die Meinungsfreiheit. Sonst drohe eine "Staatskultur". Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wie riechen wir eigentlich? Zwischen spontanem Ibu Konsum und Konversationsversuchen mit Hirschen mussten wir diese Woche feststellen: Soziale Ineraktionen im Alltag (vor allem mit Kindern und Bäckereiverkäuferinnen) werden ab jetzt gemieden. Sonst wirds fatal. Neben Diskussionen über die ergonomisch richtige Haltung von Mäusen, die schon fast in einer Rheuma Selbstdiagnose endeten, haben wir uns außerdem dem originalen 1Live Fragenhagel gestellt. Wir wissen schon, warum wir da in den letzten Jahren nicht mehr waren.. wehe ihr nennt euren Hund Youtube. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Bruder Alexander Studien belegen: 80 % der Neujahrsvorsätze werden innerhalb der ersten zwei Wochen des neuen Jahres gebrochen. "Scheinbar gibt es Dinge in unserem Leben, die uns nicht guttun", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Evangelium am sechsten Sonntag im Jahreskreis. Doch schwierig ist es, diese Dinge sein zu lassen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 17 bis 37] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs! Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Link zur Heid-Immobilienbewertung: https://www.heid-immobilienbewertung.de/?utm_source=youtube&utm_medium=podcast&utm_campaign=immobilienpodcast_kooperation_2026&utm_content=folge3&wid=116#formular-kostenlose-beratungIn dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, welche Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ich bei neu angekauften Objekten grundsätzlich immer umsetze. Aus meiner Praxis im Immobilienhandel erkläre ich, welche Punkte langfristig entscheidend für Werterhalt, Vermietbarkeit und stabile Einnahmen sind.Gleichzeitig gehe ich darauf ein, welche Maßnahmen häufig reine Geldverschwendung sind und warum viele Investoren an genau diesen Stellen unnötig Kapital verbrennen. Ziel ist es, dir eine klare Priorisierung für deine Investitionen zu geben.Das erwartet dich im Video:✅ welche Sanierungen bei jedem Objekt Pflicht sind✅ welche Renovierungen langfristig Probleme vermeiden✅ typische Sanierungsfehler im Buy & Hold✅ welche Maßnahmen oft nur Geld kosten, aber keinen Mehrwert bringenDiese Folge richtet sich an alle, die ihre Immobilien strategisch optimieren und im Buy-&-Hold-Ansatz nachhaltig erfolgreich sein wollen.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Haftungsausschluss: Dieses Video dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen in diesem Video. Bei steuerlichen Fragen oder Unsicherheiten wird dringend empfohlen, sich an einen ausgebildeten Steuerberater oder einen Fachexperten zu wenden. Die Nutzung der in diesem Video bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden oder Verluste, die durch die Verwendung der Informationen in diesem Video entstehen könnten.
Gemeinsame Schulden, mehr Investitionen, Verteidigung, Selbstbewusstsein: Macron sieht Europa an einem Wendepunkt. Europa sollte aus dem „Zustand der geopolitischen Minderjährigkeit“ aufwachen und sich zwischen „chinesischem Tsunami“ und „Mikrosekunden-Instabilität“ der USA behaupten.
Ausgerechnet: Donald Trump bekommt Besuch von Kolumbiens Präsident. Ein CDU-Streit muss Friedrich Merz sorgen. Und: In Norwegen muss sich der Sohn der Kronprinzessin vor Gericht verantworten. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier geht's zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Wen Trump noch auf dem Kieker hat Mehr Hintergründe hier: Ackert, ackert, ackert. Sonst zieht euch der Kanzler die Ohren lang Mehr Hintergründe hier: Mette-Marit entschuldigt sich für Kontakt zu Epstein+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 19.1. startet der neue Podcast „Streifenfragen – was dir Polizisten sonst nicht erzählen“. Polizisten und Polizistinnen erzählen Host Joost Schmidt von den prägendsten Einsätzen ihrer Karriere. Bewegende Nachtschichten, spannende Verfolgungsjagden oder Einsätze im Katastrophenfall. Die alltägliche Arbeit der Polizei. Jeden Montag gibt es eine neue Folge.
Unser Gesundheitssystem verschlingt Milliarden, die Krankenkassenbeiträge sind kaum stabil zu halten und die Kosten für die Pflege gehen durch die Decke. Auf dem Land fehlen Ärzte, aber selbst in den Ballungszentren müssen viele sehr lange auf einen Facharzttermin warten. Was läuft schief im Deutschen System? Wo bleibt das ganze Geld und wie könnte man es besser machen? Darüber wollen wir reden. Mit Dr. Thomas Gerlinger, Prof. für Gesundheitswissenschaften, mit Dr. Susanne Jordan vom Robert-Koch-Institut, mit dem Präventionsforscher Prof. Hajo Zeeb und dem Arzt Prof. Dr. Dominikus Bönsch, der sich gegen die Macht der Pharmaindustrie engagiert. Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft Geld sparen beim Arzt: Wie clever ist "Hausarzt zuerst"? Unser Gesundheitssystem ist so nicht mehr lange finanzierbar. Diskutiert wird, die freie Arztwahl abzuschaffen, zugunsten des "Hausarzt-zuerst-Systems". So ließe sich viel Geld sparen und am Ende könnten womöglich sogar die Krankenkassenbeiträge sinken. Erst zum Hausarzt - dann zum Facharzt. Das kann also unseren Geldbeutel und das Gesundheitssystem entlasten. Anna Planken und David Ahlf sprechen über Fehlanreize im Gesundheitssystem, die diesem eigentlich sinnvollen Prinzip im Weg stehen und uns alle viel Geld kosten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:55c26bb201284fbf/
Kurz vor seinem 20. Geburtstag zerbricht Gerald Asamoahs Lebenstraum in tausend Stücke. Der DFB hat dem jungen Profifußballer die Spiellizenz entzogen. Gerald, das sagt man ihm, wird nie wieder Fußball spielen. Sonst könnte er sterben.Es ist ein Urteil, das Gerald nicht akzeptieren will. Er will spielen. Und so macht er Gott ein Versprechen. Ein Versprechen, aus dem viele Jahre später etwas ganz Großes wird. Inhaltswarnung: (Rassistische) Gewalt, Medizinische Themen, KrankheitOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Buch zum Fall: "Dieser Weg wird kein leichter sein" von Gerald AsamoahFalls ihr die Arbeit der Gerald Asamoah Stiftung unterstützen möchtet, klickt hier: https://www.gerald-asamoah-stiftung.de/de/spendenDanke an unsere heutigen Werbepartner:Kaspar Schmauser:Mit unserem Code Puppiesandcrime spart ihr 15% in jedem Kaspar Schmuser.Shopify:Mit unserem Code PUPPIES könnt ihr Shopify kostenlos testen. Klickt hier.Formel Skin:Mit unserem Code PUPPIESANDCRIME spart ihr 40% auf die ersten zwei Monate. Gilt nur für Neukund:innen. Klickt hier. Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeEmpfehlungenMarieke: Mein erster Schwultag von Tommy Toalingling als Buch oder HörbuchAmanda:Kim: @freiraumrehMalte und Tarek: @malternativEve und Gino: @herumkommandiertPetra und Nora: @b4pixelNina: @shigeakoKurti: @justkurtiLava: @blackhammerplaySOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.