POPULARITY
Categories
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht es,Weiterlesen
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Fronleichnam erweist sich als kirchliche Fantasie und Innovation. An seinem Ursprung steht kein biblisches Gebot, sondern die gefühlige Vision einer jungen Nonne. Doch so faszinierend und prickelnd solche Impulse wirken mögen: Sie entspringen heute nicht göttlicher Offenbarung. Bestenfalls sind sie menschliche Einbildungskraft, schlimmstenfalls okkulte Irreführungen. Hier stehen wir vor einer fundamentalen Frage: Wollen wir subjektiven Erlebnissen folgen oder Gott in Wahrheit dienen? Wer Letzteres will, orientiert sich nicht an menschlichen Traditionen, sondern einzig am unfehlbaren Fundament seines Wortes. Echtes Christsein erweist sich in der Treue zur Heiligen Schrift. Sonst schwimmt er auf sandigem Grund weg. Videolink: Der Stern von Bethlehem
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Im Judentum werden Erfahrungen, Traditionen und Wissen von Generation zu Generation weitergereicht. Denn: Erinnerung wird als religiöses Gebot verstanden. Das prägt Feste und den Alltag jüdischer Menschen - der religiösen wie der säkularen. Dippel, Carsten www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Thema: Überrascht von Liebe... Das erste Gebot!
260521PC Erhalten statt zerstörenMensch Mahler am 21.5.2026Wir haben eine neue Kirche gebaut. Unsere war in die Jahre gekommen – 1960 war die letzte große Erweiterungsmaßnahme. Seitdem: Renovierungsstau über 60 Jahre. Es war klar: Etwas neues musste her. Wir haben mehr als 20 Jahre geplant – von der Jahrtausendwende bis 2020. Der Plan stand – schön und schick und etwas monumental. Dann kam Corona. Die Baupreise stiegen ins Uferlose. Die finanzierende Bank hat uns den Stecker gezogen. Bei über 6 Millionen Euro. Ein Plan B musste her. Und siehe da: 5 aktive Personen im Bauausschuss und eine sehr kompetente Firma, die sich auf Altbausanierungen spezialisiert hat, rockte die Sanierung in einem Jahr, blieb im Zeit- und Kostenplan und machte den Kirchenbau für 2,5 Millionen schick und frisch. Fördermittel für Barrierefreiheit und Wärmepumpen flossen reichlich. Das alles wäre beim Neubau nicht möglich gewesen. Die Kirchengemeinde hat den Bau freudig angenommen – das Gemeindeleben hat deutlich an Fahrt aufgenommen. In den Innenstädten Deutschlands macht ein Zauberwort die Runde: Bauen im Bestand ist das Gebot der Stunde. Anstatt Gebäude abzureißen und neue, schicke Glaspaläste hinzuklotzen, sagen Experten, dass man zuerst prüfen sollte, ob Bauen im Bestand sinnvoll sein könnte. Vorteile: CO2 wird sowohl beim Abriss vermieden als auch beim Neubau nicht erzeugt. Ein historisch gewachsenes Stadtbild wird erhalten und nicht durch immer mehr seelenlose Zweckbauten ersetzt. Die Flucht der Kaufhäuser und Kirchen in Shoppingmals und Mehrzweckhallen auf der grünen Wiese wird gestoppt. Die Infrastruktur und der ÖPVN gewinnen an Bedeutung – die Innenstädte werden belebt und veröden nicht. Und die Parkprobleme werden minimiert. Ganz ehrlich: Es gibt keine Argumente gegen Bauen im Bestand. So gesehen haben wir alles richtig gemacht und da alles gut geklappt hat, hat Gott offensichtlich seinen Segen dazu gegeben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Hogwarts, 1993. Zwei Umdrehungen können nicht schaden, denkt sich die 14jährige Hermine, als sie in der Halloweennacht ihres dritten Schuljahres erfährt, dass Sirius Black angeblich ins Schloss eingedrungen ist, um ihren Freund Harry Potter zu töten. Damit setzt sich die ehrgeizige Schülerin, der Professor McGonagall zwei Monate zuvor einen äußerst seltenen Zeitumkehrer ausgehändigt hat, damit sie mehrere Kurse gleichzeitig belegen kann, über das wichtigste Gebot hinweg: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Prompt bezahlt sie teuer dafür: Was als zweistündiger Ausflug geplant war, entwickelt sich zu einem wahren Horrortrip zwanzig Jahre in die Vergangenheit, die Zeit der Rumtreiber, Lily Evans' und … eines sehr jungen Severus Snape. Unter ihrem Decknamen Jean Perlman muss Hermine so manches Abenteuer bestehen, doch als ihr lang ersehntes Ziel – die Rückkehr in ihre Zeit – endlich in greifbare Nähe rückt, muss sie sich entscheiden: für ihre alten Freunde oder eine neue Liebe zu einem alten Feind … ACHTUNG! Das ist eine Live-Lesung auf YouTube gewesen, daher sind mögliche Versprecher nicht rausgeschnitten.
Fällt es Dir eigentlich leicht, montags in die Arbeitswoche, Schul- oder Studienwoche zu starten? Mir fällt es immer ein bisschen schwer, vor allem, wenn ich am Sonntag noch so viel hatte oder das ganze Wochenende so voll und viel war. Egal ob es schöne und freundliche oder auch nicht so tolle Dinge waren, die mich beschäftigt haben.Und wenn es dann am Montag wieder in den normalen Alltag losgehen soll, ach ja, da ist schonmal ein tiefer Seufzer angebracht.Man sagt ja auch nicht für umsonst, dass es Montagsautos oder Montagshandys gibt. Also Produkte, die einfach nicht funktionieren und immer irgendetwas kaputt ist, weil sie an einem Montag von müden und lustlosen Mitarbeitern am Fließband hergestellt worden sind. Und mitten in meine Montagsüberlegungen fällt mir dann so ein interessantes Gebot aus dem Dekalog der Gelassenheit von Papst Johannes XXIII. ein. Er sagt darin: “Nur für heute werde ich etwas tun, wozu ich keine Lust habe, es zu tun. Und sollte ich mich in meinen Gedanken verletzt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt!“Dinge und Aufgaben, zu denen ich keine Lust habe, gibt es sicher bei jedem genug und man schiebt es vor sich her und geht nicht dran. Und dann zu entscheiden und zu sagen, ich mach das jetzt, und es auch zu tun, macht einen großen Unterschied. Du hast sicher auch schon manchmal dann gedacht: Na ja, so schlimm war das auch nicht. Ich muss es nur tun und anpacken. Und dann fühle ich mich wie befreit. Und dann im zweiten Teil dieses Gebotes von Johannes XXIII: wenn ich mich in meinen Gedanken verletzt fühle, dann kümmere ich mich darum, dass es niemand merkt, ist genauso ein starker Auftrag. Und da geht es nicht ums Schauspielern und darüber hinweggehen, dass ich jetzt richtig wütend oder sauer oder beleidigt bin. Es geht darum, es meinem gegenüber nicht anmerken zu lassen. Das hat viel mit Disziplin zu tun oder auch damit, dass ich weiß, wie Menschen ticken und deshalb bereit bin, zu vergeben, zu verzeihen und zu vergessen. Und auch das bleibt Aufgabe – nur für heute.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Nach dem IranWeiterlesen
Am Freitag spricht Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz zunächst über das Motto der diesjährigen Pfingstaktion von Renovabis "Zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt": Europa soll trotz Spaltung zusammenhalten. Schwartz beschreibt, wie unterschiedlich Kirche in Osteuropa ist – mal schwächer, mal lebendig, oft getragen von jungen Menschen. Von dort könne man Mut, Kreativität und Glaubensstärke lernen, auch ohne viel (Kirchensteuer-)Geld. Im Evangelium geht es um Liebe bis zur Hingabe. Schwartz erklärt: Im Alltag ist nicht unbedingt das große Opfer gefordert, sondern eher viele kleine – Geduld, Rücksicht und für andere da sein. Liebe zeigt sich im Tun. Eine Folge, die Mut macht und zum Nachdenken anregt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,12-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Laut neuster Verschwörungstheorie wollen gemeingefährliche Schurken im Internet die Demokratie unserer aktuellen Eliten delegitimieren, indem sie behaupten, Kanzler Friedrich Merz beabsichtige, den einst prosperierenden deutschen Sozialstaat in eine NS-ähnliche Kriegswirtschaft voller sozialer Entbehrungen umzuwandeln. Damit folge er dem Gebot seines Vorgängers im Amt, Olaf Scholz. Unter dem Deckmantel der angeblichen „Zeitenwende“ hatte Scholz bereits die Weichen gestellt, um das deutsche Volk in die demokratische „Kriegstüchtigkeit“ zu führen, eine Forderung, die von Verteidigungsminister Boris Pistorius bis heute mantraartig wiederholt wird.Hinterhältig wie Verschwörungstheoretiker nun mal sind, verweisen diese bösartigen Schreiberlinge darauf, dass der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ durch und durch nazi-vorbelastet ist. Also nicht nur ein bisschen, so wie der Spruch, der auf der Klinge des so genannten „Nazi-Ehrendolchs“ der SA stand, nämlich „Alles für Deutschland“. Nein, der Begriff „kriegstüchtig“ ist durch und durch tief-braun nazi-versifft. Davon zeugt, dass der Obernazi, Reichspropagandaminister Dr. Josef Goebbels immer wieder die „Kriegstüchtigkeit“ des deutschen Volkes eingefordert hat. Diesen Umstand missbrauchen rechte Agitatoren heute, um das Vertrauen der Menschen in die heiligen Institutionen der herrschenden Elite und ihrer Demokratie zu untergraben.Im Internet wird von einschlägigen Kreisen auf den Umstand verwiesen, dass einerseits ein namhafter AfD-Politiker von einem deutschen Gericht wegen der Benutzung des verwerflichen SA-Spruchs „Alles für Deutschland“ rechtskräftig verurteilt wurde, aber andererseits Verteidigungsminister Pistorius seit Beginn seiner Amtszeit, ungerügt, unbehindert und unbestraft mit Dr. Goebbels Nazi-Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ schwadroniert, und zwar in Bild, Wort und Schrift.Tatsächlich hat Minister Pistorius im Bundestag und in Fernsehinterviews seit Jahren gefordert, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ und „wehrhaft“ werden. Dafür müsse die Bundeswehr sowie die Gesellschaft als Ganzes wieder entsprechend neu aufgestellt werden. Im Eifer der neuen, „Zeitenwende“ in Richtung Krieg gegen Russland bediente er sich sogar am Sprachschatz des einstigen Propagandaministers der Nazi-Diktatur. Der hatte z.B. am 9. Juli 1944, als die Niederlage der Wehrmacht bereits nicht mehr aufzuhalten war, auf der Titelseite seiner von ihm selbst herausgegebenen Wochenzeitung Das Reich einen Leitartikel (1) mit der Schlagzeile „Kriegstüchtig wie nur je“ verfasst. Darin beschwört der NAZI-Propagandaministers die „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und verlangt, alle Kräfte der „Nation“ (Gesellschaft) für den „Sieg“ gegen Russland zu mobilisieren.Böse Zungen fragen: Sind diese auffälligen Parallelen zu heute rein zufällig? Verfolgt die herrschende Klasse heute wieder ähnliche Ziele gegen Russland?83 Jahre nach dem Goebbels-Artikel in Das Reich, Ende 2023, veröffentlichten Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, die „Verteidigungspolitischen Richtlinien 2023“, die laut Kritikern als Blaupause für einen „totalen Krieg“ gesehen werden könnten. Auch die Nationale Sicherheitsstrategie für die Bundesrepublik, die bereits im Juni 2023 veröffentlicht wurde, hat das Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche des Landes wieder auf Krieg auszurichten....https://apolut.net/nie-wieder-krieg-ohne-uns-kanonen-statt-butter-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tue Gutes! Fast jede Religion, nahezu jede philosophische Ethik kennt dieses Gebot. Niemand wird ihm widersprechen. Entnommen aus: Klaus Nagorni "Zum Frühstück ein Stück Hoffnung", edition chrismon, Leipzig 2026
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute reisen wirWeiterlesen
Liebe Hörste, in diesem Special haben wir Alex direkt hinter die Kulissen einer Auktion gelotst, bei der selbst abgebrühte Rennbahnhasen kurz innehalten und sagen: „Okay, das ist wirklich stark.“ Es geht um eine besondere Auktion zugunsten von Robin Weber. Und während Alex sich noch sortiert, steht er plötzlich mittendrin in einer Mischung aus Herz, Hilfsbereitschaft und einer Community, die zeigt, dass sie mehr kann als nur schnelle Pferde feiern. Gemeinsam mit Guido Schmitt nimmt er die Lots unter die Lupe. Und wir reden hier nicht von „ganz nett“, sondern von echten Highlights, bei denen man merkt: Da haben sich Leute Gedanken gemacht… und zwar gute. Man merkt schnell, dass das hier mehr ist als nur eine Auktion. Freisprünge, VIP-Tickets, Wettguthaben und vieles mehr. Es geht um die Frage, was passiert, wenn im Rennsport alle an einem Strang ziehen. Spoiler: Es entsteht genau das, was man sich immer wünscht, aber selten so geballt erlebt. Teamgeist, der nicht nur auf dem Papier existiert, sondern wirklich trägt. Und Alex? Der erklärt nebenbei, wie man Teil davon wird, was man wissen muss und warum Mitmachen hier nicht nur eine gute Idee ist, sondern sich auch verdammt richtig anfühlt. Fazit aus der VOLLHORSED-Zentrale: Der Beweis, dass die Rennsport-Community nicht nur quatschen kann, sondern auch Machen. Also, lasst die rechten Arme für ein Gebot zucken und freut euch - mit etwas Glück - auf absolute Top-Preise.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute präsentiere ichWeiterlesen
Die Kraftstoffpreise sind hoch, Sprit sparen für viele das Gebot der Stunde. Ist es nun Zeit für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen? Das sei ein wirksames Mittel, um die Nachfrage und damit auch die Spritpreise zu senken, argumentieren Befürworter. Oder sollte die Frage jedem Autofahrer in Eigenverantwortung überlassen werden? Von Ralph Günther.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
„Vergiss alles, was du über die Verkaufsmotivation gehört hast!“ ❌Dieser Podcast wird präsentiert von:
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Kriegs-Chaos: Amerika, Russland, China sollten sich zusammensetzen, um Frieden zu schaffen. Schweizer Neutralität: Gebot der Stunde. Deutsches Reform-Wirrwarr. Neue Zürcher Zeitung: Nato-Propaganda mit Staatsgeldern belohntDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Freitag, 13.3. Markus 12, 28b-34 Die Frage nach dem wichtigsten Gebot
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Freitag, 13.3. Markus 12, 28b-34 Die Frage nach dem wichtigsten Gebot
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Kristell Köhler über die Offenbarung des Johannes: Trotz aller Untergangsszenarien steckt darin eine große Hoffnung – dass Gott eines Tages mitten unter den Menschen sein wird. Diese Vision stärkt sie auch in ihrer Arbeit, die Kirche neu aufzustellen.Dann geht es um Frauen in der Kirche: Köhler plädiert nicht für Ämter, sondern für mehr weibliche Perspektiven – in Leitungsteams, Predigten und Seelsorge.Im Evangelium fragt ein Schriftgelehrter Jesus nach dem wichtigsten Gebot. Seine Antwort: "Liebe Gott und deinen Nächsten!" Köhler erklärt, dass beides zusammengehört – wenn wir den anderen fragen: "Was willst du, dass ich dir tue?"Hört rein, um zu verstehen, warum Nächstenliebe manchmal mit Zuhören beginnt!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr und es gibt keinen anderen außer ihm und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer. Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen. (Mk 12,28b-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. DieserWeiterlesen
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt mit DOMRADIO-Host Mathias Peter über das Beten im Alltag. Er erzählt, wie ihm feste Zeiten am Morgen und Abend helfen, den Tag bewusst zu beginnen und abzugeben. Sein Tipp: klein anfangen, mit einem kurzen, festen Ritual. Danach geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Anhalt erklärt, warum Gott den Menschen Freiheit lässt und warum die Freude über einen Neuanfang im Mittelpunkt steht. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie nah Gottes offene Arme wirklich sind – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. (Lk 15,1-3.11-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. DieserWeiterlesen
Im Podcast „Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit dem Düsseldorfer Pastoralreferenten Martin Kürble. Zuerst erzählt Kürble, warum er Seelsorger wurde: Schon als Kind wollte er für andere da sein. Der Glaube an Jesus habe ihm gezeigt, dass genau das sein Weg ist. Heute versuche er, „Spuren zu legen“, Menschen zu segnen und Gottes Liebe weiterzugeben.Im Evangelium vom Tage gehe es um Freundschaft und Liebe. Kürble erklärt: Jesu Liebe sei bedingungslos und mache das Leben leicht. „Liebt einander“ heiße ganz konkret, im Alltag den anderen vorzulassen und sich selbst zurückzunehmen.Eine Folge, die Mut macht – und Lust, tiefer in die Bibel hineinzuhören.Evangelium nach Johannes: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,9-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Eine Sternstunde ereigneteWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. DieserWeiterlesen
Seit Trumps zweiter Amtszeit erkennt Sabine von Mering die USA nicht wieder. Die Germanistin protestiert gegen das brutale Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE und wurde dabei selbst schon festgenommen. Mut schöpft sie aus ihrer Familiengeschichte. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Schädlinge werden vom Sommeraufenthalt im Freien mit ins Haus geschleppt, beim Lüften hereingeweht oder mit der Erde eingebracht. Je grösser die Population an Trauermücken, Thripsen oder Blattläusen, desto schwieriger die Bekämpfung. Manchmal hilft duschen, manchmal fallenstellen. Viele Schädlinge wird man schon los, wenn man die Pflanze abduscht (s. Ratgeber vom Dienstag). Das erste Gebot gegen Schädlinge lautet aber: Frühzeitig bekämpfen, bevor sich grosse Populationen bilden! Am einfachsten sind die auffliegenden Insekten zu entdecken. Die meisten können mit Klebefallen weggefangen werden. Blattläuse: Die erwachsenen Insekten fliegen von einer Pflanze zur anderen und vermehren sich dort rasch. Sie saugen Pflanzensaft und sondern klebrigen Saft ab. So schwächen sie die Pflanzen und auf den klebrigen Blättern bilden sich schwarze Pilzrasen. Was tun: Pflanzen abduschen, gelbe Klebfallen aufhängen, die erwachsenen Insekten fliegen drauf. Trauermücken: Schwarze Mücken, welche um die Pflanzen schwirren, legen ihre Eier in die feuchte Erde. Die geschlüpften Larven fressen an den Wurzeln, was die Zimmerpflanze enorm schwächt. Was tun? Gelbe Klebefallen aufhängen die Trauermücken fliegen darauf Erdschicht ca. 3 cm hoch mit Steinchen abdecken, damit die Mücken keine Eier mehr ablegen können. Thripse: Winzige, gelbliche Insektenlarven, die auf der Blattoberseite viele silbrige, helle Sprenkel verursachen. Die ausgewachsenen Thripse fliegen zu den nächsten Pflanzen, saugen an den Blättern. Junge Blätter verkrüppeln und die Zimmerpflanzen werden geschwächt. Was tun? Ausgewachsene Thripse fliegen auf blaue Klebefallen.
In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus die Frage nach den Unverheirateten beantwortet, indem er betont, dass er hierzu kein ausdrückliches Gebot des Herrn hat, sondern eine seelsorgerliche Empfehlung gibt. Aufgrund einer „gegenwärtigen Not“ hält er es für gut, ehelos und jungfräulich zu bleiben, wobei dies kein geistliches Ideal, […]
In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus die Frage nach den Unverheirateten beantwortet, indem er betont, dass er hierzu kein ausdrückliches Gebot des Herrn hat, sondern eine seelsorgerliche Empfehlung gibt. Aufgrund einer „gegenwärtigen Not“ hält er es für gut, ehelos und jungfräulich zu bleiben, wobei dies kein geistliches Ideal, […]
In dieser Episode mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus zwischen Empfehlung und Gebot unterscheidet: Ehelosigkeit ist für ihn eine besondere Gabe Gottes mit großen Vorteilen, aber kein allgemeiner Befehl. Wer diese Gabe nicht hat und mit sexuellem Verlangen ringt, soll heiraten, da die Ehe dem Begehren einen guten und heilsamen Rahmen gibt. Gleichzeitig betont […]
"Du sollst Gott lieben." So sagt es uns das höchste Gebot der Bibel. Aber: Wie geht das eigentlich? Zukowski & Schindler geben dir einige praktische Impulse dazu mit, worum es dabei geht: Gott zu lieben. Und wie du das in deinem Alltag leben kannst. Lass dich inspirieren!Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Es wird vielen so gehen: Die Weihnachtsgeschichte des Lukas hören wir lieber als diese geheimnisvollen Worte aus dem Johannes-Evangelium. Was Lukas erzählt, das verstehen wir: das kaiserliche Gebot, die Angst der Maria, die überfüllte Herberge und das Staunen der Hirten. Da schwingt unser Herz mit. Was wir aber eben gehört haben, das kling fremd und unbegreiflich.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen