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Immer wieder hat der Sohn Gottes, Jesus Christus, während seines Lebens als der Gottgesandte seinen Zuhörern Gleichnisse aus dem Alttag erzählt. Er wollte es damit den Menschen so einfach wie möglich machen, die Liebe Gottes zu uns zu verstehen und auch die Nähe des Himmelreichs durch seinen Dienst zu verdeutlichen. Heute wollen wir uns mit […]
Ab Matthäus 24,45 lesen wir von drei christlichen Gleichnissen - also Hinweisen auf die christliche Zeit. Das erste dieser Gleichnisse zeigt uns die allgemeine Entwicklung der christlichen Zeit: vom Guten zum Bösen, Schlechten. Wir leben in der Zeit, die durch das Böse geprägt ist. Aber müssen wir diesem Weg folgen? Gewiss nicht!
Jesus hat zu seinen Lebzeiten auf der Erde in seinen Reden oft sogenannte „Gleichnisse“ benutzt, um den Menschen zu zeigen, wer Gott ist und wie Gott ist. Die Gleichnisgeschichten waren durch große Einfachheit und Tiefe geprägt. Jeder konnte sie verstehen! In einem dieser Gleichnisse berichtet Jesus von einem jungen Mann, der eines Tages mit einem […]
In dieser Folge von Movecast widmet sich Martin Benz einem der bekanntesten und zugleich am häufigsten missverstandenen Gleichnisse des Neuen Testaments: dem Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen aus Matthäus 13. In vielen evangelikalen Traditionen wird dieser Text als klassischer Beleg für ein streng dualistisches Weltgericht herangezogen – die Guten kommen in den Himmel, die Bösen in die Hölle. Doch hält diese Interpretation einer genaueren exegetischen Prüfung stand? Martin beleuchtet die tiefen Widersprüche einer rein schwarz-weißen Sichtweise auf die Menschheit und zeigt anhand zahlreicher biblischer Biografien (von Mose über David bis hin zu Petrus und Paulus), dass das Gute und das Böse schon immer untrennbar im Herzen jedes Menschen miteinander verwoben sind. Durch eine präzise sprachliche Analyse des griechischen Urtextes entfaltet er eine befreiende Perspektive auf das Gericht Gottes: Es geht am Ende nicht um die Vernichtung „böser Menschen“, sondern um die endgültige Vernichtung des Bösen an sich. Eine Folge, die Mut macht und Gottes Liebe in ein völlig neues Licht rückt. ________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Ref.: Prof. Dr. Dorothea Merchiers NDV, Venasque, Frankreich
Was steht wirklich in der Bibel? Pfarrer Joel Baumann Kirchgemeinde WyssachenUnsere politischen und gesellschaftlichen Überzeugungen prägen oft auch, wie wir die Bibel lesen. Joel Baumann zeigt auf, wie schnell wir Gefahr laufen, unsere eigenen Vorstellungen in biblische Texte hineinzulesen – besonders bei Fragen zu Geschlechterrollen. Jesus selbst wollte mit vielen seiner Gleichnisse nicht festlegen, wer welche Aufgaben im Haushalt übernehmen soll. Vielmehr nutzte er Bilder aus dem damaligen Alltag, um etwas über Gottes Reich zu erzählen. Das traditionelle Rollenbild von Mann und Frau, wie wir es heute oft kennen, stammt historisch eher aus dem 19. Jahrhundert als direkt aus der Bibel. Joel Baumann lädt dazu ein, genauer hinzuschauen und die Texte im Zusammenhang zu verstehen.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenBibelverständnis, Geschlechterrollen, Jesus, Gleichnisse, Exegese, Gesellschaft, Glaube#wortzumtag #bibel #jesus #glaubeimalltag #geschlechterrollen #verständnis #ermutigung #spiritualität #kircheonline #hoffnung
Gleichnisse sind mehr als einfache Geschichten — sie offenbaren, was in unserem Herzen wirklich lebt. Zum Start der neuen Serie „Offenes Geheimnis“ geht es darum, warum Jesus in Gleichnissen gesprochen hat und weshalb seine Worte bis heute Menschen herausfordern, aufdecken und zurück zum Vater rufen. Martin Reichmann eröffnet die Serie mit dem Blick darauf, wie Gleichnisse Sehnsucht sichtbar machen, verhärtete Herzen entlarven und Menschen zur Umkehr einladen. Danach nimmt Jeoffrey D'Ambrosio uns hinein in das Gleichnis vom verlorenen Sohn — in eine Geschichte von Entfernung, Leere, Reue und der überwältigenden Liebe eines Vaters, der nicht wartet, um zu verurteilen, sondern entgegenläuft, um wiederherzustellen. Diese Predigt erinnert daran: Je weiter wir uns vom Vater entfernen, desto leerer wird unser Leben. Doch wer umkehrt, begegnet keinem Gott, der beschämt, sondern einem Vater, der mit Kleid, Ring und Sandalen Würde, Zugehörigkeit und Freiheit zurückgibt. Bibelstellen: Matthäus 13,10 | Matthäus 12,14 | Matthäus 12,24 | Matthäus 12,38–42 | Matthäus 13,11–16 | Lukas 15,17 | Lukas 15,20 | Lukas 15,21–22 | Lukas 15,23–24 | Jesaja 61,10 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Ref.: Prof. Dr. Dorothea Merchiers NDV, Venasque, Frankreich
Michael Russenberger
Geld ist mehr als eine Zahl; es ist ein Spiegel unserer Ängste, Prioritäten und unseres Vertrauens. Jesus sprach in fast der Hälfte seiner Gleichnisse über Besitz, weil er wusste, wie sehr es unser Herz beeinflusst. Diese Message ist der 3. Teil der Serie "Gesegnet wie niemals zuvor".
Ref.: Prof. Dr. Dorothea Merchiers NDV, Venasque, Frankreich
Beichte als guter AckerDas Gleichnis vom Sämann wird als „Meta-Gleichnis“ verstanden: Es erklärt, wie Gleichnisse überhaupt wirken und warum Jesu Auslegung nötig ist. Der Same ist das Wort Gottes, das auf unterschiedliche „Böden“ fällt: auf den festgetretenen Weg, den felsigen Boden, Dornen oder auf guten Boden. Die Folge verbindet das mit einer sehr konkreten Perspektive aus dem Beichtstuhl: Angst, Routine, Zerstreuung und ungeordnete Themen können das Wort rauben, vertrocknen lassen oder ersticken; regelmäßige, vertrauende Beichtpraxis kann hingegen Wurzeln schlagen und Frucht bringen.
Worauf steht dein Leben wirklich? Nicht in frommen Sätzen – sondern so, wie dein Alltag es zeigt.Nach dem Suchen Gottes, der Einladung, dem Wachsen des Reiches und unserer „Inventurwoche“ zoomt diese neue Woche heraus: Wir schauen auf das Haus, das jeder baut – ganz egal ob Priester, Familienvater, Studentin oder Rentner. Beruf, Gewohnheiten, Prioritäten, das „große Graue“ des Alltags: Das ist unser Haus. Und die Frage ist schlicht: Auf was steht es?Als Einstieg in diese Woche hören wir eines der bekanntesten – und gleichzeitig am meisten verharmlosten – Worte Jesu: Haus auf Fels oder Haus auf Sand (Mt 7,24–29). Viele kennen es aus Kinderbibeln. Doch am Ende heißt es: Die Menge war erschüttert. Warum? Weil Jesus nicht über Baukunst spricht. Er spricht über dein Leben – und über das, was kommt.P. Jakob Berger öffnet den Hintergrund, der das Bild scharf macht: Nicht Meeresstrand-Romantik, sondern die Gefahr der Wadis – trockene Flussbetten, die jahrelang harmlos wirken und dann in Minuten zur Todesfalle werden. Der Wolkenbruch kann „10 Kilometer weiter“ beginnen – und plötzlich reißt die Flut alles mit. Genau so prüft das Leben unser Fundament.Dabei räumt die Folge zentrale Missverständnisse aus dem Weg:
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben, viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere, sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ref.: Prof. Dr. Dorothea Merchiers NDV, Venasque, Frankreich
Verborgene Gleichnisse werden erst am Kreuz sichtbar Heute beschäftigen wir uns mit dem Ziel der Fastenzeit: das Kreuz Christi. Im Licht des Propheten Jesaja wird deutlich, dass Verstockung und Nichtverstehen eine Phase sind, die durch Leiden hindurch zur Öffnung führt. Die Gleichnisse Jesu entfalten ihren tiefsten Sinn erst am Kreuz, wo das Reich Gottes offenbar wird. In der Eucharistie wird dieses Geheimnis gegenwärtig: Christus gibt sich hin, um Augen, Ohren und Herzen zu öffnen.
Raus aus dem geistlichen Autopiloten Wie oft haben wir die Gleichnisse Jesu schon gehört. Doch müssen wir uns fragen hören wir auch wirklich hin? Oberflächliche Vertrautheit, kulturelle Entfernung und geistlicher „Autopilot“ können dazu führen, dass die Sprengkraft der Gleichnisse verloren geht. Um sie zu verstehen, müssen sie aus dem damaligen Kontext heraus gehört werden und zugleich im Heute ausgelegt werden. Der Zugang beginnt mit der Bitte an Jesus selbst, sich neu überraschen zu lassen.
Gleichnisse sind kein Rätsel, sondern eine Prüfung des Herzens Wieso spricht Jesus in Gleichnissen, die wir nicht verstehen? Die Antwort liegt nicht in einem Ausschlusswillen Gottes, sondern in unserer Haltung wie wir zuhören. Gleichnisse offenbaren das Reich denen, die bereit sind, sich ändern zu lassen, und bleiben verschlossen für jene, die an festen Erwartungen, Bequemlichkeit oder Trägheit festhalten. Jesus überträgt uns die Verantwortung: Verstehen setzt Bereitschaft zum Gehorsam voraus.
Vom Zuhören zur UmkehrHeute starten wir gemeinsam in die Fastenzeit. Eine Zeit die uns als wirkliche Umkehr und innere Verwandlung dienen soll. Jesus lehrt in Gleichnissen, weil Geschichten das Herz erreichen und Selbsttäuschungen aufdecken können. Am Beispiel Nathans und König Davids wird gezeigt, wie ein Gleichnis die Wahrheit so nahe bringt, dass Ausreden zusammenbrechen. Die Gleichnisse Jesu laden in das Reich Gottes ein, verlangen aber eine reale Entscheidung: Worte genügen nicht, es braucht Taten und Bereitschaft zur Nachfolge.
«Der Weg entsteht, indem er gegangen wird» – das ist einer der vielen Sinnsprüche des chinesischen Gelehrten Zhuangzi, der vor rund 2400 Jahren daoistische Texte weiterentwickelt hat. Das Buch «Zhuangzi besser verstehen» zeigt, wie hilfreich die Lehren des Dao heute sein können. Der Daoismus ist neben dem Konfuzianismus und dem Buddhismus eine der drei grossen Lehren, die China massgeblich geprägt haben. Im Zentrum des Daoismus steht die Idee eines allumfassenden Wirkprinzips, das die Geschicke des Universums lenkt. Gleichzeitig dient das «Dao» – zu Deutsch «der grosse Weg» – auch als Anleitung für ein gelingendes und langes Leben. Der Ursprung des Dao liegt über 2500 Jahre zurück und wird dem chinesischen Gelehrten Laotse zugeschrieben, der der Legende nach Weisheiten im sogenannten «Daodejing», der Gründungsschrift des Daoismus, gesammelt haben soll. Rund hundert Jahre nach Laotse taucht der chinesische Dichter und Philosoph Zhuangzi auf, der die teilweise schwer verständlichen Texte aus dem Daodejing in kurzen, lebhaften Geschichten greifbarer macht. Der Deutsche Didaktiker und Autor Michael Wittschier wagt nun in seinem neuen Buch «Zhuangzi besser verstehen» eine weitere Verständnisstütze, mit der das Prinzip des Dao noch besser ins heute transportiert werden kann. Was können uns die klugen und teilweise auch humorvollen Gleichnisse von Zhuangzi heute vermitteln? Und wie kann uns in Zeiten von Leistungsdruck und Selbstoptimierung die daoistische Kunst des «Nicht-Tuns» Inspiration für mehr Gelassenheit geben? Diesen und anderen Fragen geht diese «Perspektiven»-Sendung nach. Autor: Igor Basic
Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
Ref.: Prof. Dr. Dorothea Merchiers NDV, Venasque, Frankreich
Einatmen. Ausatmen. Genau so beschreibt Joyce Meyer, wie unser geistliches Leben funktionieren soll: Wir empfangen Gottes Liebe – und geben sie weiter. In dieser Sendung zeigt die Bibellehrerin eindrücklich, warum Passivität uns zurückhält und warum echtes Wachstum nur geschieht, wenn wir bewusst aktiv werden. Anhand biblischer Gleichnisse erklärt sie, dass Gutes nicht zufällig entsteht – sondern durch Entscheidungen, Gehorsam und geistliche Wachsamkeit. Lass dich wachrütteln! — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Das Gleichnis von den törichten und den klugen Hafenarbeitern erzählt die Geschichte von Jabob und Jonas die im Hafen von Rotterdam arbeiteten. Predigt von Frank Vornheder zum Taufsonntag in der FCG Lenzburg am 23. November 2026 #Predigt, #Andacht, #Evangelium, #Gleichnisse, #Bibel, Jesus, Chirstsein, #Jüngerschaft, #Nachfolge @kraftwerk
Es ist Ewigkeitssonntag. Der Tag, an dem wir Trost suchen angesichts der Gräber, vor denen wir stehen. Und ausgerechnet da geht es um eines der härtesten Gleichnisse, die Jesus erzählt hat: Das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen. Aber Jesus hatte einen Grund, diese Geschichte zu erzählen. Und letztlich hilft es uns, sich dem zu stellen. (Matthäus 25,1-13)
Wir wollen von Jesus über das Königreich lernen - und er nutzt Gleichnisse um uns in diese Realität der himmlischen Herrschaft hineinzuführen.—Dir hat die Folge gefallen? Dann teile sie gerne. Wir freuen uns auch über Feedback und Fragen von dir. Du findest uns auf Instagram: @repace.podcast und schreiben kannst du an hallo@repace.de.
Wir wollen von Jesus über das Königreich lernen - und er nutzt Gleichnisse um uns in diese Realität der himmlischen Herrschaft hineinzuführen.—Dir hat die Folge gefallen? Dann teile sie gerne. Wir freuen uns auch über Feedback und Fragen von dir. Du findest uns auf Instagram: @repace.podcast und schreiben kannst du an hallo@repace.de.
Wir wollen von Jesus über das Königreich lernen - und er nutzt Gleichnisse um uns in diese Realität der himmlischen Herrschaft hineinzuführen.—Dir hat die Folge gefallen? Dann teile sie gerne. Wir freuen uns auch über Feedback und Fragen von dir. Du findest uns auf Instagram: @repace.podcast und schreiben kannst du an hallo@repace.de.
Was wenn wir das Gleichnis Jesu von der verloren Munze einmal anders erzahlen - so als wenn es in unserer Zeit passieren wurde? Du wirst uberrascht sein welche Wirkung es dann entfaltet. Eine Predigt in der kleinen Reihe von den "neuen-alten Gleichnissen" von Frank Vornheder am 26.Oktober 2026 in der FCG Lenzburg #Predigt #Andacht #GleichnisJesu #Bibel #Glauben #Jungerschaft #NachfolgeJesu #JesusChristus #GottVertrauen
Manchmal bin ich jammerig und weiß nicht genau warum oder müde und kann nicht ausmachen, wo das herkommt. Ich mache mir Sorgen, obwohl meist alles glatt läuft und ich weiß, ich bin mit all dem nicht alleine. Meine innere Stimme hat mir neulich gesagt, dass ich mein Leid wähle und ich war ganz schön genervt davon. Doch die Erklärung hat mir einiges klarer gemacht, daher dachte ich, ich teile sie mit euch.Gespannt auf eure Gedanken zur Folge und dazu, was die Bilder und Gleichnisse mit euch machen. Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder schau das Video auf YouTube. Ich freu mich von dir zu hören! Ich hoffe, dein Leben wird immer weicher und sanfter und du hast so viel Freude daran wie ich. Es darf leicht sein.Von Herzen,SiljaPS:Mehr von mir findest du auf meiner Seite: www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches.Hier findest du den Termin zur nächsten Soul Session Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst, hier ist die Übersicht
www.lifekirche.de 19. Oktober 2025 - Marco Polla
Predigt aus dem Gottesdienst vom 19.10.2025 Prediger: Adrian Steffes (AVC Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) Thema: "Gleichnisse zum Himmelreich: 5 Von den klugen und den törichten Jungfrauen" sowie Einblick in die Arbeit der AVC
www.lifekirche.de 19. Oktober 2025 - Marco Polla
Manche Menschen sind wie lebendige Gleichnisse – sie berühren uns und zeigen den Weg. Solche Begegnungen können den Glauben neu erschließen.
Predigt von Frank Vornheder #FrankVornheder in dem Gottesdienst der FCG Lenzburg am Sonntag den 12. Okt. 2025 #Gleichnis #Christsein #Glauben #JesusNachfolgen #Nachfolge #Jüngerschaft #VerlorenerSohn #Bibel #Gott #Jesus #HeiligerGeist
Predigt aus dem Gottesdienst vom 05.10.2025 Prediger: Walter Plett Thema: "Gleichnisse zum Himmelreich: 3 Von den Arbeitern im Weinberg"
Ein ganz neues Gleichnis aus unserer Zeit, das uns ganz viel zum christlichen Glauben zeigen kann. Predigt von Frank Vornheder @kraftwerk am 05. Okt. 2025 in der FCG Lenzburg. Die erste Predigt der Reihe "Neue Gleichnisse" ———————————————— Eine Veröffentlichung von @Kraftwerk_FrankVornheder für den #kraftwerkblog www.kraftwerk.blog #Jüngerschaft #Nachfolge #Jesusfolgen #versuchung #christsein #GottesLeitung #HeiligerGeist #Gleichnisse #Gebet #Predigt
Jesus hat uns für Wahrheiten, die er uns mitteilt, Bilder und Gleichnisse aus der Natur gegeben. Es sind Anschauungen, die jeder verstehen kann. So ein Beispiel haben wir auch in Markus 4, Verse 26-29, dort spricht Jesus vom Wachsen der Saat.
In jener Zeit erzählte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hoch gewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit legte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte.Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Jesus liebte es, in Bildern zu reden, auch in der Gleichnisform. Gleichnisse waren für die Hörer damals wie heute sehr eingängig, doch zugleich nicht immer leicht verständlich. So finden wir beides auch in jenem Gleichnis, das uns in Matthäus 22 aufgezeichnet ist. Ich lese uns den ersten von drei Akten.
Die Mutter aller GleichnissePrediger: Martin MantenDatum: 6th April 2025Passage: Matthew 13:1-21
"Vergib uns unsere Schuld" heißt es im Vaterunser. Genau übersetzt sagt Jesus: "Vergib uns unsere Schulden." In erstaunlich vielen seiner Gleichnisse geht es um Geld und Schulden. Werner Küstenmacher / unveröffentlichter Text
In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt.
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit dem Gleichnis vom Weinberg aus Markus 12,1-12 – einem der bekanntesten Gleichnisse des Markusevangeliums mit einer besonderen Botschaft. Jesus erzählt die Geschichte eines Weinbergbesitzers, der seine Pächter zur Verantwortung ruft. Dieses Gleichnis ist jedoch mehr als eine Anklage gegen die damaligen religiösen Führer; es bietet eine tiefgreifende Botschaft […]
In dieser Episode erklärt Ruben Sommer anhand von Markus 9,42-50, warum Jesus sogenannte Spruchweisheiten verwendet hat, um tiefe Wahrheiten anhand von alltäglichen Bildern zu verdeutlichen. Besonders im Fokus steht die bildhafte Sprache Jesu, die zu einer bewussten Lebensweise anregt. Die Episode lädt dazu ein, das Konzept biblischer Spruchweisheiten zu entdecken und sie nicht nur zu […]
Detlef Kühlein nimmt uns mit auf eine spannende Entdeckungstour durch die Bibel, um uns zu zeigen, wie Gottes Wort eigentlich eine Liebeserklärung an uns alle ist. Wir tauchen ein in die Art und Weise, wie Gott mit uns kommuniziert – durch Geschichten, Gleichnisse und direkte Ansprachen. Dabei entdecken wir, dass jede Zeile in der Bibel […]