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Diese Woche liefert der Golfsport Geschichten, wie sie nur dieser Sport schreiben kann. Im Mittelpunkt steht eines der spektakulärsten Comebacks der letzten Jahrzehnte: Anthony Kim gewinnt auf der LIV Golf Tour in Adelaide. 16 Jahre nach seinem letzten Sieg, 12 Jahre komplett raus aus dem Profigolf, zwischenzeitlich vom Radar verschwunden – und jetzt dieser Triumph mit einer 63er Finalrunde. Er fängt Bryson DeChambeau und Jon Rahm noch ab und verschwindet nach dem entscheidenden Schlag förmlich in einer Menschenmenge, die eher an ein Musikfestival als an ein Golfturnier erinnert. Adelaide zeigt, welches Event-Potenzial im modernen Golf steckt – laut, emotional, energiegeladen. Und Anthony Kim liefert die Story, die nach Netflix-Doku und Hollywood-Drehbuch schreit. Parallel dazu sorgt Celina Sattelkau auf der Sunshine Ladies Tour für deutsche Erfolgsmeldungen: Back-to-back-Sieg in Südafrika. Zwei Turniere, zwei Titel. Eine starke Frühform vor der Ladies European Tour Saison. Wir ordnen ein, was dieser Erfolg sportlich bedeutet, wie die Sunshine Tour strukturiert ist und warum solche Siege für deutsche Proetten enorm wichtig sind. Leistungssport, Mindset, Analysefähigkeit – und was Amateure davon lernen können. Dann ein Thema mit Tradition: Gary Player und Augusta National. Der dreifache Masters-Sieger wollte mit seinen Enkeln eine Runde in Augusta spielen – und bekam eine klare Absage. Warum Augusta kompromisslos an seinen Regeln festhält, weshalb genau das Teil der Masters-DNA ist und warum diese Konsequenz das Turnier vielleicht sogar noch größer macht. Außerdem sprechen wir über die aktuelle TV-Rechte-Situation rund um PGA Tour und DP World Tour. Sky, Magenta, Streaming-Abos – wohin entwickelt sich die Golfübertragung? Was bedeutet das für Fans? Und wie realistisch ist der Wunsch nach einer „Alles-in-einem-Plattform“? On top: Ryder Cup 2026 – Volunteer-Registrierung bis 1. April Ein Blick hinter die Kulissen des PGA Annual Award Dinners Und ein Leitspruch für die Woche, der sich erstaunlich gut auf Sport und Leben übertragen lässt. Diese Folge verbindet Comeback, Tradition, Zukunftsfragen und Emotion – also genau das, was Golf aktuell so spannend macht.
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und die Theologin Marion Heider über den Bibeltext des Tages. Zuerst erzählt Marion Heider von ihrem Theologiestudium: warum sie sich dafür entschieden hat, wie herausfordernd Zweifel, alte Sprachen und kritisches Denken sein können – und warum sie daran trotzdem gewachsen ist. Dann geht es ins Markusevangelium: Jesus heilt eine seit Jahren ausgegrenzte Frau und erweckt ein gerade verstorbenes Mädchen wieder zum Leben. Marion Heider erklärt, dass es dabei nicht nur um Wunder geht, sondern darum, Menschen wirklich zu sehen, ihnen Nähe zu schenken und Grenzen zu überwinden. Ein Gedanke, der auch heute noch trifft – und neugierig macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit fuhr Jesus im Boot an das andere Ufer des Sees von Galiläa hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam einer der Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie geheilt wird und am Leben bleibt! Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutfluss litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten heran – und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Und sofort versiegte die Quelle des Blutes und sie spürte in ihrem Leib, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht! Glaube nur! Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Tumult sah und wie sie heftig weinten und klagten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber warf alle hinaus und nahm den Vater des Kindes und die Mutter und die, die mit ihm waren, und ging in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talíta kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute waren ganz fassungslos vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben. (Mk 5,21-43)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
251230PC Tödliche Ekstase Mensch Mahler am 30.12.2025Bei einer Massenpanik beim weltweit größten Pilgerfest Kumbh Mela in Indien sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Panik war offenbar ausgebrochen, als Gläubige versuchten, über Absperrungen zu klettern.Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Polizeikreise berichtet, werden immer noch Tote in die Leichenhalle des Krankenhauses in Prayagraj im Norden Indiens gebracht, wo das Fest stattfindet. Der Verwaltungschef des Staates Uttar Pradesh, Yogi Adityanath, sagte, die Situation sei unter Kontrolle.Laut Adityanath brach die Panik aus, als einige Gläubige versuchten, über Absperrungen zu klettern, die in der Nacht aufgestellt worden seien, um die Menge zu leiten. Augenzeugen schilderten gegenüber Reuters, dass es ein großes Gedränge gegeben habe, bei dem Menschen übereinander gefallen seien.Andere Teilnehmer erklärten, gesperrte Wege zum Wasser hätten die dicht gedrängte Menschenmenge zum Stehen gebracht und dazu geführt, dass einige erstickten und zusammenbrachen. "Plötzlich wurde in der Menge geschoben, und wir saßen in einer Falle", sagte eine Besucherin dem indischen Nachrichtensender PTI. Laut einem Krankenhausmitarbeiter starben einige Pilger auch an Herzinfarkten.Ähnliches wird Jahr für Jahr vom Hadsch, der großen Pilgerfahrt der Muslime nach Mekka berichtet.Ich bin selbst ein spiritueller Mensch und bedaure hin- und wieder, dass unsere religiösen Zeremonien im Christentum so wenig Rauschhaftes haben. Ekstase ist ja etwas Positives. Andererseits bin ich dankbar, dass eine nordisch-kühle Nüchternheit solche Szenen wie in Prayagraj und in Mekka verhindert.. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Barit (Name geändert), der 2017 von Kabul (Afghanistan) nach Deutschland kam, ist heute 18 Jahre alt. In seiner Heimat wurde er von den Taliban entführt und an der Waffe ausgebildet, konnte aber fliehen. Bei einem zweiten Entführungsversuch verhinderte nur die Menschenmenge vor Barits Schule, dass er ein weiteres Mal verschleppt wurde. Die Familie beschloss daraufhin, das Land zu verlassen. Über Russland setzten sie sich in Richtung Europa ab, um weitere Entführungen durch die Taliban zu verhindern. Auf der Flucht jedoch verlor Barit irgendwo in Russland seine Eltern und hat bis heute keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Das Deutsche Rote Kreuz versucht derzeit, die Eltern ausfindig zu machen und eine Verbindung herzustellen – bislang vergeblich.Zum Gleichnis des Barmherzigen Samariters schreibt Barit: »Sie (der Priester und der Levit) hätten helfen müssen. … Wenn ich einen Überfall sehe, dann reagiere ich. Ich gehe zu dem Überfallenen und helfe ihm, so gut ich kann, weil ich das durch Jesus und die Bibel gelernt habe. Egal, ob wir einen Menschen oder ein Tier in Not sehen, gebietet die Nächstenliebe uns, zu helfen.«Ist es nicht bewegend, wenn Schüler, die viel Leid erlebten, Jesus kennenlernen und auch verstehen, worauf es ihm ankam? Jesus will uns nach seinem Vorbild ausrichten und verändern, egal woher wir kommen. Ob aus Afghanistan (Barit) oder aus Deutschland. Er möchte uns alle an die Hand nehmen und in den Himmel bringen. »Und als Jesus Barit sah, wurde er innerlich bewegt über ihn, denn er war wie ein Schaf, das keinen Hirten hat« (vgl. Markus 6,34).Martin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Wie viele Wecker braucht ein Morgen wirklich? Fensterplatz oder Gangplatz im Flugzeug? Und wem gehört das letzte Kombucha im Kühlschrank? Wir reden über unsere stillen Beziehungsregeln: Kopfhörer im Alltag, wer zahlt und wer organisiert, Dusche zuerst, Essen tauschen wenn es schief ging, Getränke markieren oder teilen, plus das ewige Wecker-Thema. Dazu Haushaltssachen, die wirklich helfen sollen: Beschriftungen, klare Zuständigkeiten und warum kleine Abmachungen große Diskussionen sparen. Danach wird es praktisch: Raumtemperatur aushandeln, Ladekabel am Bett, Standort teilen in der Menschenmenge und warum Filme aussuchen bei uns oft anders endet als geplant. Kurz noch Schönheitssalon und Extensions als Mini-Anekdote, dann zurück in den Alltag mit Ordnung, Routinen und kleinen Hacks, die wirklich funktionieren. Natürlich haben wir auch wieder eine Internet-Story dabei. Dieses Mal geht es um Grenzen und Fairness im Alltag und die Frage, wer muss das Paket am ende tragen? Schaltet ein, wir freuen uns auf euch!
In dieser Ausgabe von „Lage der Nation“ berichtet Roland Tichy über die dramatischen Ereignisse rund um eine Demonstration in Gießen, die unter dem Vorzeichen von Demokratie und Vielfalt stand – und dennoch Gewalt und Hetze mit sich brachte. Das war so geplant. Linksextremisten mischen sich unter die Menschenmenge; eine Menschenmenge, die sie schützt und bei Angriffen anfeuert. Besonders im Fokus: die Rolle des DGB. Der hatte erklärt: Man solle das TE-Kamerateam melden, der DGB werde „das klären“. Das Ergebnis waren Tritte, Schläge und ein Mob, der die Journalisten massiv angriff.
Thomas Barnardo war nach London gekommen, um eine Missionarsausbildung zu absolvieren, als ihm ein zehnjähriges Kind ein Dach zeigte, unter dem elf obdachlose Jungen schliefen. Barnardo machte sich auf die Suche nach einer Unterkunft für sie. Nächtliche Rundgänge zeigten ihm mehr obdachlose Jugendliche; an einem Abend waren es sogar dreiundsiebzig. China musste warten. Barnardo verkaufte etwa dreihunderttausend Exemplare der Schrift, um Geld für seine Arbeit unter den Kindern zu sammeln. Oft wurde er verfolgt, weil er sie verteidigte, und er erlitt sogar körperliche Verletzungen. Als 1866 eine Cholera-Epidemie London traf, arbeitete er unermüdlich, doch Tausende starben. So mancher hätte aufgegeben, aber nicht Barnardo. Er eröffnete er ein Heim für mittellose Jungen und später ein Dorf für Mädchen. In den folgenden Jahrzehnten baute er Heime und Kinderdörfer für etwa sechzigtausend verlassene Kinder. Er wurde als „Vater der Kinder ohne Eltern“ bekannt. Und er lebte lange genug, um zu sehen, wie siebzehn der von ihm geretteten jungen Menschen in den Dienst gingen und das Evangelium in fremde Länder brachten. Du fragst: „Wie kann ich sicher sein, dass Gott mich zu einer bestimmten Wohltätigkeit beruft?“ Weil du von Mitleid bewegt wirst! „Als Jesus die Menschenmenge sah, wurde Er von Mitleid für sie bewegt, weil sie müde und zerstreut waren, wie Schafe, die keinen Hirten haben. Er sagte: ‚Die Ernte ist groß, aber die Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, Arbeiter in Seine Ernte zu senden‘“ (s.Mt 9, 36-38).
Was ist die schlechtere Idee: Erst ein Chili kochen und dann intim werden? Oder jemanden daten, der direkt mal seinen Ehering in eine Menschenmenge wirft? Wir finden's raus in der neuen Folge. Ihr habt selbst eine Wilde Geschichte? Schickt sie an mail@wildegeschichten.de Sprachnachrichten gehen auch: speakpipe.com/wildegeschichten Ihr wollt unseren Podcast unterstützen? Das geht unter steady.page/wildegeschichten Hier gibt's T-Shirts und Tassen: https://medienvogel.de/wildegeschichten/
In jener Zeit kam Jesus nach Jéricho und ging durch die Stadt. Und siehe, da war ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war reich. Er suchte Jesus, um zu sehen, wer er sei, doch er konnte es nicht wegen der Menschenmenge; denn er war klein von Gestalt. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus bleiben. Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Und alle, die das sahen, empörten sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt. Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Siehe, Herr, die Hälfte meines Vermögens gebe ich den Armen, und wenn ich von jemandem zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
In jener Zeit kam Jesus nach Jéricho und ging durch die Stadt. Und siehe, da war ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war reich. Er suchte Jesus, um zu sehen, wer er sei, doch er konnte es nicht wegen der Menschenmenge; denn er war klein von Gestalt. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus bleiben. Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Und alle, die das sahen, empörten sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt. Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Siehe, Herr, die Hälfte meines Vermögens gebe ich den Armen, und wenn ich von jemandem zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Im Dezember 2024 fuhr ein Mann mit einem Auto auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt in eine Menschenmenge. Die Opfer und Betroffenen gingen unterschiedlich mit dem nun beginnenden Prozess um, sagt Landesopferschutzbeauftragte Gabriele Theren. Von WDR 5.
Am Mittwochmorgen ist auf der Île d'Oléron ein Autofahrer absichtlich in eine Menschenmenge gefahren. Der 34-jährige Demokrat Zohran Mamdani wird neuer Bürgermeister von New York. SVP-Nationalrat und Unternehmer Franz Grüter ist begeistert: Nach monatelangem Stillstand kommt endlich wieder Bewegung in den Zollstreit zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Reservekraftwerke gegen Blackouts: Die EU entscheidet künftig mit. Der Bundesrat hat über die Vorlagen entschieden, die am 8. März 2026 zur Abstimmung gelangen. Der Bundesrat sendet weitere 10 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe in Gaza und 10 Millionen für Palästinensische Autonomiebehörde.
Es ist ein herrlicher, klarer Morgen. Eine große Menschenmenge hat sich an den Niagarafällen in den USA versammelt, um einen berühmten Trapezkünstler zu bewundern, der sein Seil über die herabstürzenden Wasserwogen der Niagarafälle gespannt hat. Alles hält den Atem an, als er mit unwahrscheinlicher Geschicklichkeit die verwegensten Kunststücke ausführt.
In jener Zeit erzählte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hoch gewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit legte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte.Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
19 Menschen auf Düsseldorfer Rheinkirmes durch Feuerwerkskörper teils schwer verletzt, Drusen und Beduinenstämme bekämpfen sich in der syrischen Provinz Suwaida, Autofahrer fährt in Los Angeles in eine Menschenmenge und verantwortet mehr als 30 Verletzte, USA und Venezuela verabreden unter Beteiligung von El Salvavor großangelegten Gefangenenaustausch, Bundeselternrat kritisiert hohe Zahl an Ferientagen als Herausforderung für die Eltern, Fußball-EM der Frauen, 14. Etappe der Tour de France, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "14. Etappe der Tour de France" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Lebensmittelverteilung im Gazastreifen läuft nach zwei Tagen Pause wieder an, US-Präsident Trump mobilisiert nach teilweise gewaltsamen Protesten gegen Einwanderungsbehörde die Nationalgarde, Abschluss der "World Pride" in Washington, Polizei in München erschießt mit Messer bewaffnete Frau, Haftbefehl gegen Mann in Passau nach Autofahrt in Menschenmenge, Bundesinnenminister Dobfrindt plant Ausstattung der Bundespolizei mit Tasern, "Karneval der Kulturen" erreicht mit Umzug Höhepunkt in Berlin, Christinnen und Christen feiern Pfingsten, Hörfunk- und Fernsehmoderator Carlo von Tiedemann im Alter von 81 Jahren verstorben, Deutsche Fußballnationalmannschaft unterliegt Frankreich im Spiel um Platz drei in der Nations League, "Füchse Berlin" erstmal Deutscher Meister im Handball, Deutsche Erfolge bei der Europameisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Nations League" und "Rhythmische Sportgymnastik" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Innenminister Dobrindt will strenge Kontrollen zur Eindämmung von illegaler Migration an deutschen Grenzen fortführen, Erneut massive russische Angriffe auf ukrainische Stadt Charkiw, Israelische Armee birgt bei Spezialeinsatz eine tote Geisel im Gazastreifen, Demonstrationen in US-Metropole Los Angeles gegen gewaltsames Vorgehen von Beamten der Einwanderungsbehörde ICE, Tag der Organspende will Menschen zur Organspende motivieren, Mann fährt mit Auto in Menschenmenge in bayerischer Stadt Passau, Vorbereitung der deutschen Fußball-National-Elf auf Spiel gegen Frankreich in der Nations League, Turnerin Daria Varfolomeev erreicht bei der Europameisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik Platz drei, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Nations League sowie zur Europameisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mit der Humanitären Gaza-Stiftung versuchen Israel und die USA erneut, ihre zivil-militärischen Pläne im Gazastreifen umzusetzen. Doch wieder gelingt es nicht. Am ersten offiziellen Arbeitstag (Dienstag, 27.5.2025) verloren die Organisatoren angesichts einer aufgebrachten, hungrigen Menschenmenge die Kontrolle. Die amerikanischen Helfer hätten sich zurückgezogen, berichtete das israelische Nachrichtenportal ynetnews.org. Ein Verteilzentrum in Rafah soll geplündert wordenWeiterlesen
Bei der Meisterfeier des FC Liverpool ist am Montagabend ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Rund 50 Personen wurden verletzt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Polizei geht aber nicht von einem Terroranschlag aus. Weitere Themen: · Die Migros will ihr Reiseunternehmen Hotelplan nach Deutschland verkaufen. Das könnte aber noch an der Wettbewerbskommission scheitern · Im finnischen Turku findet der Nordeuropa-Gipfel statt - anders als letztes Jahr ist auch Grönland dabei. · Der Schweizer Pierre Ducrey wird neuer Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees IOC.
Ueckerseifer, Ulrich www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Angela Koller wird erste Frau Landammann in Appenzell Innerrhoden, in Vancouver rast ein Auto in eine Menschenmenge, U23-Fecht-EM in Estland – Schweizer Männerteam brüskiert Israel, FC Biel schreibt mit seinem Sieg gegen YB Cup-Geschichte
Bei einem Straßenfest im kanadischen Vancouver ist ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast. Wie die Polizei mitteilte, wurden bisher elf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. An dem Straßenfest der philippinischen Gemeinschaft Vancouvers hatten insgesamt etwa 100.000 Menschen teilgenommen. Die Feier neigte sich bereits dem Ende zu, als ein Mann mit einem schwarzen Geländewagen laut Augenzeugen plötzlich beschleunigte und in die Menge fuhr. Der polizeibekannte 30-Jährige wurde zunächst von Passanten festgehalten und dann von Beamten in Gewahrsam genommen. Der Hintergrund der Tat ist noch vollkommen unklar. Die Polizei teilte lediglich mit, dass sie nicht von einem terroristischen Motiv ausgeht.
Keine Reaktion aus Russland auf Trump-Selenskyj-Treffen. Festnahmen nach Explosion an Bahnstrecke im Kreis Soest. Von Caro Köhler.
Auto rast in Vancouver in Menschenmenge - offenbar kein Anschlag, aber mehrere Tote / Wer wird neuer Papst? - ein Gespräch mit Ivo Marusczyk auf dem Petersplatz / Mehr als 20 Menschen sterben bei Explosion im Iran / KZ-Überlebende kommen zur Gedenkfeier nach Flossenbürg
Mit Anja Volkmeyer und diesen Themen: Auto rast in Vancouver in Menschenmenge / Tag 1 nach der Beisetzung des Papstes - ein Gespräch mit Ivo Marusczyk auf dem Petersplatz / Fußball-Frauen des FC Bayern München können heute vorzeitig Meister werden
Außerdem: Mann rast mit Auto in Menschenmenge, Hamburg hat gewählt, EU fest an der Seite der Ukraine, "Anora" bekommt fünf Oscars
Guten Morgen! Heute schauen wir auf ein Urteil aus Hessen zu Corona-Impfschäden. Wir analysieren die Verhandlungen zwischen Union und SPD über die Aufnahme von 800 Milliarden neue Schulden. Und wir schauen nach Mannheim, wo gestern ein Autofahrer in eine Menschenmenge gefahren ist und zwei Menschen getötet hat.
An Rosenmontag sind viele Menschen bei schönstem Wetter in der Fußgängerzone in Mannheim unterwegs. Plötzlich rast ein Auto durch die Menschenmenge. Hier eine Zusammenfassung.
Ein 40-Jähriger ist am Rosenmontag mit seinem Auto durch eine Fußgängerzone in Mannheim gerast und hat dabei zwei Menschen getötet. Elf Menschen wurden verletzt. Der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, sagte, erneut sei ein "Auto als Waffe missbraucht" worden. Wir sprechen mit einem Extremismusexperten über die Amokfahrt in Mannheim.
Ein 40-Jähriger ist am Rosenmontag mit seinem Auto durch eine Fußgängerzone in Mannheim gerast und hat dabei zwei Menschen getötet. Elf Menschen wurden verletzt. Der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, sagte, erneut sei ein "Auto als Waffe missbraucht" worden. Wir sprechen mit einem Extremismusexperten über die Amokfahrt in Mannheim.
Die Themen von Caro und Jan am 04.03.2025: (00:00:00) Weltschmerz: Wie Caro und Jan sich bei den vielen Schlagzeilen zu Angriffen und Anschlägen fühlen. (00:00:51) Mannheim: Ein Mann fährt am Montagmittag mit einem Auto in eine Menschenmenge. Was wir bisher darüber wissen. (00:05:05) Militärhilfe: Welche Unterstützungen für die Ukraine die USA jetzt pausieren. (00:06:41) Sondergipfel: Welche Länder sich heute treffen, um über die Lage im Gazastreifen zu beraten und was Trump für den Gazastreifen plant. (00:12:13) Tierschutz: Warum die Zoo-Elefantin Ely in Mexiko die „traurigste Elefantin der Welt“ genannt wird und was sich jetzt für sie verbessern soll. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr einen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In der süddeutschen Stadt Mannheim ist ein Auto kurz nach Mittag in eine Menschenmenge gefahren. In Sicherheitskreisen ist von mindestens zwei Toten die Rede. Weitere Menschen sind teils schwer verletzt worden. Was ist bekannt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Auto fährt in Mannheim in Menschenmenge (03:26) Nachrichtenübersicht (07:42) Wie Trump Amerikas Soft Power aushebelt (16:04) Labortarife: Nationalrat will Krankenkassen walten lassen (20:24) Finanzielle Situation der Bauern beschäftigt im Ständerat (24:57) USA: Leben in der ständigen Angst vor der Abschiebung (31:58) Pharma- und Chemiebranche bleibt trotz Unsicherheiten gelassen (36:50) Der internationale Drogenhandel sucht sich neue Routen
In Mannheim fährt ein Autofahrer in eine Menschenmenge. Die EU-Staaten streiten über einen Plan zur Waffenruhe in der Ukraine. Und Österreich bekommt seine erste Drei-Parteien-Koalition – ohne Beteiligung der rechtspopulistischen FPÖ. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: +++ Tödlicher Vorfall in Mannheim +++: Mutmaßlicher Todesfahrer ist 40-Jähriger aus Rheinland-Pfalz Vorstoß von Frankreich: Großbritannien dementiert Einigung auf Plan für Waffenruhe in der Ukraine 155 Tage nach Nationalratswahl: Österreichs neue Drei-Parteien-Regierung im Amt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Autofahrer fährt in Mannheim in eine Menschenmenge und verletzt dabei zwei Menschen tödlich, Neue Sondierungsgespräche zwischen der Union und SPD, Bürgerschaftswahl in Hamburg nun mit offiziellem Ergebnis, Neue Regierung in Österreich vereidigt, Trauer um Ost-West-Ministerpräsident Bernhard Vogel, Straßenkarneval am Rosenmontag in Köln und Mainz, Oscar-Verleihung in Los Angeles, Das Wetter Heinweis: Der Beitrag zum Thema Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In der süddeutschen Stadt Mannheim ist ein Auto kurz nach Mittag in eine Menschenmenge gefahren. In Sicherheitskreisen ist von mindestens einem Toten die Rede. Weitere Menschen sind teils schwer verletzt worden. Was ist bekannt? Weitere Themen: Bei vielen Arztbesuchen sind Laborproben heute fester Bestandteil der Untersuchung. Die Tarife dafür bestimmt der Bund. Der Nationalrat möchte das aber ändern. Geht es nach ihm, sollen künftig die Krankenkassen die Tarife aushandeln. In Grossbritannien gehört die Zahnmedizin zur Grundversorgung des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS. Theoretisch zumindest. Denn jedes Jahr warten Millionen Menschen vergeblich auf einen Zahnarzttermin, weil es zu wenig NHS-Zahnärztinnen und Zahnärzte gibt. In der Region Basel sind die Waschbären auf dem Vormarsch. Doch für die hiesige Tierwelt sind die flauschigen Tierchen eine echte Bedrohung. Deshalb sind ihnen die Wildhüter stets auf den Fersen. Unterwegs mit einem Jäger im Kanton Baselland.
Auto rast in Mannheim in Menschenmenge, Berufungsprozess gegen Sepp Blatter und Michel Platini, Ukraine-Gipfel – Macron und Starmer wollen einmonatige Waffenruhe, «Anora» sahnt bei den Oscars 2025 ab
Nach der Fahrt in eine Menschengruppe in Mannheim mit zwei Toten ist die Motivation des Täters noch unklar. Baden-Württembergs Innenminister Strobl sagte vor Ort, derzeit gebe es keine Hinweise auf einen extremistischen oder religiösen Hintergrund. Die Motivation könnte eher in der Person des Täters selber begründet sein. Das sei aber zur Zeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen, so Strobl. Laut Polizei handelt es sich bei Täter um einen 40-jährigen Deutschen aus Rheinland-Pfalz. Er war am Mittag mit seinem Wagen in eine Fußgängerzone in der Mannheimer Innenstadt gerast. Neben den zwei Todesopfern wurden mehrere Personen schwer verletzt. Der Täter selbst wird auch in einer Klinik behandelt. Er war kurz nach der Attacke festgenommen worden.
Kerler, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen von Lisa und Caro am 14.02.2025: (00:00:00) Nachrichtenlage: Mit welchem Gefühl wir aus dieser Woche gehen - und für welches Highlight ihr gesorgt habt. (00:01:31) München: Gestern ist ein 24-jähriger Afghane mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Was bisher bekannt ist und welche offenen Fragen es gibt. (00:08:43) Partydrogen-Missbrauch: Warum die Stadt Dortmund jetzt den Verkauf von Lachgas an Minderjährige verboten hat. (00:11:45) Die FDP im Wahlprogrammcheck: Was die FDP in Sachen Wirtschaft, Migration, Klima, Außenpolitik und für die soziale Gerechtigkeit vorhat. (00:18:30) Community-Feedback: Eure Reaktionen auf unsere Folge von gestern. (00:19:40) Liebes-Collage: Welchen Menschen ihr am Valentinstag Liebe schicken wollt. Hier könnt ihr nachsehen, was die Wahlprogramme der Parteien für den eigenen Geldbeutel bedeuten würden: http://www.wdr.de/k/SteuerplaeneDerParteien Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Schmidt, Holger www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mann fährt in München mit Auto in Menschenmenge, Rufe nach Konsequenzen aus mutmaßlichem Anschlag, Die Meinung, ARD-Deutschland Trend: Union festigt Position als stärkste Kraft, Aufschrei in der Ukraine: "Wir werden verraten", Weitere Nachrichten im Überblick, Auftakt der Berlinale, Das Wetter
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Ermittlungen nach Attentat in München: Fast 30 Menschen wurden verletzt, als ein Mann in einen Demonstrationszug fuhr.
Watzke, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In dieser Episode kehren Jesus und seine Jünger vom Berg der Verklärung zurück und treffen auf eine aufgeregte Menschenmenge. Ein Vater bringt seinen besessenen Sohn zu Jesus, nachdem die Jünger den Geist nicht austreiben konnten. Jesus weist darauf hin, dass alles für den, der glaubt, möglich ist, und führt eine kraftvolle Heilung durch. Am Ende […]
Heute tauchen wir weiter ein in eine der bekanntesten Geschichten aus den Evangelien – die Speisung der 5000. Stellt euch vor: Mit nur fünf Broten und zwei Fischen sättigt Jesus eine riesige Menschenmenge! Dieses unerwartete und wundersame Ereignis ist nicht nur ein beeindruckendes Wunder, sondern trägt auch eine tiefere Botschaft für die Jünger damals und […]
Im bekannten Ausgangsviertel von New Orleans ist ein Mann in der Silvesternacht mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast. Dabei kamen 15 Menschen ums Leben. Die vorliegenden Hinweise deuten auf eine islamistisch motivierte Tat hin. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Amokfahrt in New Orleans laut Behörden islamistisch motiviert (05:30) Nachrichtenübersicht (09:21) 1994: Als sich Aussen- nicht mehr von Innenpolitik trennen liess (14:13) «Wölfe lassen sich nicht so einfach kontrollieren» (20:42) Wie ein Schweizer Unternehmen den Weltraum aufräumen will
In der US-Stadt New Orleans ist in der Neujahrsnacht ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast. 15 Menschen kamen dabei ums Leben. Erste Erkenntnisse zeigen nun: Es gab Sicherheitslücken. Weitere Themen: Nach Ablauf der 30-jährigen Sperrfrist sind seit dieser Woche Bundesratsdokumente aus dem Jahr 1994 öffentlich einsehbar. Es war ein Jahr, in dem die Schweiz aussen- und europapolitisch in einer schwierigen Situation steckte. Beton, einer der weltweit wichtigsten Baustoffe, stösst bei der Herstellung viele Klimagase. Deshalb sucht die Forschung unter Hochdruck nach neuen Lösungen. So auch die Schweizerische Materialprüfungsstelle Empa.
Auto rast in New Orleans in feiernde Menschenmenge, die Schweiz startete mit Feuerwerk und Verletzten ins neue Jahr, Schweizer Hotels und Bergbahnen sprechen von einer Spitzenauslastung über die Festtage, TV-Serie «Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney»