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Im Sommer nimmt Gartenexpertin Andrea Heistinger uns Monat für Monat mit in ihre grüne Oase. Dort zeigt sie, was gerade wächst, blüht und gedeiht, gibt praktische Anleitungen für die Arbeit im Beet und erklärt die Zusammenhänge der Natur auf verständliche Weise. In der ersten Folge dreht sich alles um den Garten im Juni. Andrea Heistinger spricht über natürliche Maßnahmen gegen Schnecken, setzt Basilikum, sät Gurken aus und erklärt, warum Marienkäfer, Schlupfwespen und andere Nützlinge zu den wichtigsten Verbündeten im Garten zählen. Außerdem widmet sie sich ausführlich dem Thema Bewässerung und beantwortet eine Frage aus der Servus-Gemeinde: Muss man seine Pflanzen wirklich jeden Tag gießen? Eine Folge voller praktischer Gartentipps, saisonalem Wissen und besonderer Beobachtungen aus einem lebendigen Garten. Andrea Heistinger zählt zu den bekanntesten Gartenexpertinnen Österreichs. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Gemüsebau, Saatgut und der Frage, wie Gärten im Einklang mit der Natur gedeihen können. Ihr Wissen gibt sie als Autorin, Beraterin und Vortragende weiter – immer mit Blick auf das Praktische und das, was im Garten wirklich funktioniert. Im Servus-Gartenpodcast nimmt sie die Hörerinnen und Hörer Monat für Monat mit in ihren Garten und teilt saisonale Tipps, gärtnerische Erfahrungen und die kleinen Entdeckungen, die das Gartenjahr so besonders machen. Erfahrt mehr dazu in der Juni-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen oder die nächste Gartenfrage – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Julia Rotter Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Beatrix Hammerschmied, Sabrina Luger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt-Podcast sprechen die beiden Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg mit den Gästen Hannes Kreschel und Prof. Dr. Christian Stecker über deren neue Bücher. Die Folge bietet eine sachliche Diskussion und liefert wichtige Denkanstöße zur aktuellen politischen Debattenkultur.Im Zentrum des Gesprächs steht zum einen das Buch „Wutbürger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik“ von Hannes Kreschel. Der Autor und Newsfluencer schildert darin unterhaltsam bis satirisch seine Erlebnisse und Vor-Ort-Interviews auf verschiedenen politischen Demonstrationen, um die spürbare gesellschaftliche Spaltung verständlich zu machen.Zum anderen stellt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker von der TU Darmstadt sein Sachbuch „Ohne Koalitionskorsett und Brandmauern: Wie flexible Mehrheiten die Demokratie stärken“ vor. Er plädiert darin für einen strukturellen Pfadwechsel im Parlamentarismus hin zu wechselnden, themenbezogenen Mehrheiten, um der zunehmenden Fragmentierung der Parteienlandschaft entgegenzuwirken.Die Episode liefert eine sachliche und inhaltlich tiefe Diskussion über den Umgang mit polarisierenden Kräften, den Nutzen von Brandmauern sowie über internationale Vergleiche bei der demokratischen Entscheidungsfindung.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Link zu den Büchern:Hannes Kreschel:„Wutbürger.exe“
Viele Unternehmen halten die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zwar für grundsätzlich funktionsfähig – spüren aber auch zunehmend ihre Einschränkungen: höhere Kosten, langsamere Abläufe, mehr Unsicherheit. In dieser Folge von „KPMG on air“ sprechen Daniel J. Klotz (KPMG) und René Herzel (Hamburger Hochbahn) darüber, warum Verkehrsinfrastruktur zum Businessfaktor wird und was Unternehmen jetzt konkret handlungsfähiger macht. Infrastruktur-Monitor 2025 Am Beispiel der neuen U‑Bahn‑Linie U5 in Hamburg geht es um die Frage, wie Planung, Bau und späterer Betrieb als durchgängige Kette funktionieren. Die Experten ordnen ein, warum zusätzliche Investitionsmittel allein nicht reichen – und welche Hebel Priorisierung, Datenbasis und digitale Methoden wie das Building Information Modeling in der Umsetzung wirklich haben. Die Episode im Überblick: - Infrastruktur als Kosten- und Taktgeber für Lieferketten und Prozesse - Priorisierung: Kriterien, Daten, Kapazitäten und Marktlieferfähigkeit - Risikosteuerung: Kosten und Termine zusammen modellieren - Portfolio- und Behördenkoordination statt Projektkonkurrenz Weiterführende Handlungsempfehlungen und aktuelle Zahlen zum Stand deutscher Infrastruktur finden Sie in unserem Infrastruktur-Monitor 2025
Aus ihrer Lehrzeit beim Steirereck kennt Paula Bründl den Salzburger Koch Stefan Sigl. Bei einem Besuch im Stiegl-Gut Wildshut verkosten sie seinen selbst gemachten Käse und kochen dann noch ein cremiges Kalbsrahmgulasch mit extra viel Crème fraîche. Stefan Sigl vom Stiegl-Gut Wildshut meint, dass gute Küche vor allem gute Produkte braucht. Deshalb vertraut er bei seinen Gerichten auf regionale Zutaten, die er mit viel Wertschätzung aufs Teller bringt. Und dabei zeigt sich, das Kalbsrahmgulasch ist mehr als einfach nur Kalbsrahmgulasch. Er sagt: Es ist das beste Beispiel eines intakten Kreislaufs. Paula Bründl nimmt uns mit auf einen erkenntnisreichen Rundgang durch die Milchwirtschaft. Erfahrt mehr dazu im Servus Küche-Podcast und in der Juni-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-paula-bruendl-stefan-sigl Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Mirco Taliercio Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Johanna Brodträger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Künstliche Intelligenz, generative Modelle und datengetriebene Plattformen verändern zunehmend klinische Prozesse, Entscheidungswege und die Rolle von Gesundheitsorganisationen. Gleichzeitig kämpfen viele Gesundheitssysteme weiterhin mit grundlegenden Problemen wie Interoperabilität, fragmentierten Datenstrukturen und der fehlenden Skalierbarkeit digitaler Innovationen.In dieser Folge von „MehrEinsatzWagen“, aufgenommen auf der HIMSS Europe 2026 in Kopenhagen, spricht Digital-Health-Journalist Artur Olesch mit Hal Wolf über den aktuellen Stand der digitalen Transformation im Gesundheitswesen und darüber, welche Technologien tatsächlich klinischen Mehrwert schaffen.Seit 2017 leitet Wolf die HIMSS, eine der weltweit wichtigsten Organisationen für Digitalisierung und Innovation im Gesundheitswesen. Im Gespräch blickt er auf die Entwicklung der vergangenen Jahre zurück – von elektronischen Patientenakten und Interoperabilität bis hin zu generativer KI und KI-Agenten. Dabei geht es nicht nur um technologische Trends, sondern auch um die strukturellen und politischen Herausforderungen, die den Wandel im Gesundheitswesen bis heute bremsen.Die Episode diskutiert, warum Interoperabilität noch immer ungelöst erscheint, welche Fortschritte Gesundheitssysteme tatsächlich erzielt haben und weshalb Europa trotz regulatorischer Stärke Gefahr läuft, bei KI-Innovationen den Anschluss zu verlieren. Gleichzeitig hinterfragt das Gespräch kritisch den aktuellen KI-Hype und zieht Parallelen zu früheren Technologieströmungen wie Blockchain oder IBM Watson Health.Neben strategischen Fragen liefert die Folge auch persönliche Einschätzungen von Hal Wolf in einer Rapid-Fire-Runde zu AI Agents, Cybersecurity, Chief AI Officers, EHDS, klinischer Evidenz und der Zukunft von Krankenhaus-Workflows.Diese Folge ist Teil der Reihe „Healthcare Foresight“ und richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die verstehen wollen, wie aus technologischer Innovation eine tatsächliche Transformation im Gesundheitswesen entstehen kann.Warum diese Episode wichtig istDie Diskussion über KI im Gesundheitswesen konzentriert sich häufig auf einzelne Anwendungen oder kurzfristige Produktivitätsgewinne. Diese Folge geht einen Schritt weiter und stellt die größere Frage: Wie verändert Technologie langfristig die Struktur der Gesundheitssysteme?Das Gespräch mit Hal Wolf zeigt, dass technologische Innovation allein nicht ausreicht. Entscheidend sind Governance, Interoperabilität, regulatorische Rahmenbedingungen und die Fähigkeit, Innovationen tatsächlich zu skalieren. Gleichzeitig macht die Episode deutlich, dass Europa zwar hohe Standards bei Datenschutz und Regulierung setzt, aber schneller werden muss, um bei KI im Gesundheitswesen international wettbewerbsfähig zu bleiben.Stay connectedWenn ihr die Diskussion über KI, digitale Transformation und die Zukunft des Gesundheitswesens weiterverfolgen möchtet, vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und folgt der Reihe „Healthcare Foresight“.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social-Media-Kanälen.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über einen der blinden Flecken vieler KI-Transformationen: den Widerstand erfahrener Mitarbeitender. Im Zentrum steht die These, dass Skepsis gegenüber KI im Unternehmen meist kein Altersproblem ist, sondern die Folge von Vertrauensbrüchen, fehlender Qualifizierung und unklaren Zukunftsversprechen. Die Episode zeigt, warum Domänenwissen älterer Fachkräfte für den Erfolg von KI-Projekten unverzichtbar ist und welche Führungsfehler Beteiligung im Keim ersticken. Außerdem wird konkret beschrieben, wie Unternehmen aus stiller Blockade produktive Mitgestaltung machen können.00:00 KI-Euphorie im Meeting und verschränkte Arme im Raum02:22 Warum Widerstand gegen KI oft falsch gelesen wird03:23 Das Management-Märchen von Bequemlichkeit und Alter04:44 Schlechte Change-Erfahrungen prägen heutige Skepsis05:45 Effizienzgewinne schaffen oft nur noch mehr Arbeitsdruck06:26 Fehlende Qualifizierung als Kernproblem der Transformation07:04 Warum ältere Mitarbeitende systematisch übersehen werden07:47 Erfahrung ist kein Bremsklotz, sondern der entscheidende Rohstoff09:24 Stille Enteignung von Lebensleistung durch KI-Systeme10:10 Die drei Führungshebel für echte Beteiligung12:20 Lernen ohne Gesichtsverlust statt öffentlicher Blamage14:02 Echte Mitgestaltung statt Change-Management-Sprech15:07 Fünf konkrete Schritte aus Widerstand echte Mitarbeit zu machen21:04 KI als kulturelle Zumutung und neues Loyalitätsversprechen23:22 Co-Pilot oder Passagier: die entscheidende FührungsfrageHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-transformation-fur-50Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Allianz Gesundheits-Talk | Episode 3 – Gesundheitsdaten und Künstliche Intelligenz in der Medizinforschung Welche Rolle spielen Technologie, Künstliche Intelligenz und digitale Medizin für ein langes, gesundes Leben? Der dritte und abschließende Teil der Longevity Serie im Allianz Gesundheits-Talk beleuchtet, wie technologische Innovationen das Verständnis von Altern, Prävention und Therapie grundlegend verändern. Im Gespräch mit dem Journalisten und Bestsellerautor Thomas Schulz geht es um Wearables, KI gestützte Diagnostik, personalisierte Medizin und neue therapeutische Ansätze – von moderner Krebsfrüherkennung über Medikamentenentwicklung bis hin zu Gen-Editierung. Die Episode zeigt, welche Technologien heute bereits im Einsatz sind, welche Entwicklungen bevorstehen und wo eine kritische Einordnung sinnvoll ist.
Was, wenn das beste Stressmanagement-Seminar nicht in einem Konferenzraum stattfindet, sondern auf dem Rücken eines Pferdes? Guy McLean hat zwei Jahre ohne freien Tag gearbeitet – bis ihn ein Pferd buchstäblich zu Boden warf. Erst dann hat er sich Ruhe gegönnt. Nicht freiwillig. In dieser Episode erzählt der weltbekannte australische Horseman offen darüber, wie Pferde seinen Kopf in den Moment zwingen, warum er besser auf seine Tiere hört als auf sich selbst - und wie eine tiefe persönliche Krise ihm gezeigt hat, worauf es wirklich ankommt und wie man durchhält, wenn alles wegzubrechen droht. Die Episode selbst ist auf Englisch. -- Website von Guy McLean: https://guy-mclean.com/ -- Wenn dir diese Episode weitergeholfen hat, könnte das hier passend für dich sein: Weitere Infos: https://www.kopfsache.help/ "Vom Burnout zurück ins Leben": https://amzn.eu/d/dH7Uqhu -- Disclaimer: In meinen Angeboten stelle ich dir nach bestem Wissen und Gewissen persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Burnoutprävention und Stressmanagement zur Verfügung. Bitte beachte jedoch, dass alle Hinweise zu Gesundheit, Psychologie, Physiologie, Fitness und Wohlbefinden keinesfalls eine persönliche medizinische oder psychologische Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt/Ärztin ersetzen. Wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an den Arzt/die Ärztin deines Vertrauens. Insbesondere psychischen Leidenszustände, die stark ausgeprägt sind, sollten immer psychotherapeutisch (oder psychiatrisch) behandelt werden.
Wie geht's weiter mit den ländlichen Räumen? Kirche in ländlichen Räumen steht unter Druck: Weniger Geld, weniger Personal, weniger Bindung — und gleichzeitig die Frage, wie kirchliche Präsenz vor Ort überhaupt noch gesichert werden kann. Braucht es dafür vor allem starke Ortsgemeinden und verlässliche Parochien? Oder mehr Erprobungsräume, neue Gemeindeformen und mutige spirituelle Experimente?In dieser besonderen Folge von empirisch inspiriert treffen zwei gegensätzliche Positionen direkt aufeinander — live on tape vor Publikum in der Evangelischen Akademie Loccum. Die Episode dokumentiert ein Panel der Jahrestagung „Zukunft auf dem Land. Wie Kirche mitgestaltet“ des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, die am 12.05.2026 und 13.05.2026 in Loccum stattfand.Zu Gast sind Dr. Hilke Rebenstorf und Dr. Philipp Elhaus, die beide bereits einzeln bei empirisch inspiriert zu hören waren. Hilke Rebenstorf macht stark, warum die Ortsgemeinde gerade in ländlichen Räumen unverzichtbar bleibt: als Ort von Gemeinschaft, Ritualen, Verlässlichkeit, sozialer Infrastruktur und kirchlicher Grundversorgung. Philipp Elhaus dagegen plädiert für Offenheit, Experiment, Erprobungsräume und neue Gemeindeformen, die auch Menschen erreichen, die mit klassischer Ortsgemeinde und traditioneller Gemeindebindung wenig anfangen können.Im Zentrum dieser Podiumsdiskussion stehen die großen Zukunftsfragen kirchlicher Entwicklung:Ist die Ortsgemeinde ein unverzichtbares Zukunftsmodell — oder ein Hindernis für notwendige Innovation?Sind Erprobungsräume eine sinnvolle Ergänzung — oder verschärfen sie den Druck auf die bestehende Regelstruktur?Was bedeutet Kirchenentwicklung unter den Bedingungen von Säkularisierung, Individualisierung, Mitgliederrückgang und knappen Ressourcen?Und wie kann Kirche in ländlichen Räumen so präsent bleiben, dass sie für Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche relevant ist?Die ersten 27:38 Minuten dieser Folge bestehen aus der moderierten Live-Podiumsdiskussion. Ab 27:55 hören Sie dann die Fragen aus dem Publikum — mit weiteren Perspektiven aus Forschung, Praxis und kirchlichem Alltag.Wer tiefer in die beiden Positionen einsteigen möchte, findet in unserem Podcast auch die bereits veröffentlichten Einzelgespräche:„Gemeinde am Limit“ mit Hilke Rebenstorf und„Erprobungsräume“ mit Philipp Elhaus.Und hier geht's zu einer Folge zu Diensten und Werken, die Philipp am Ende erwähnt hat.Und wenn Sie denken: Schade, dass ich diese Jahrestagung verpasst habe — dann abonnieren Sie gern unseren Newsletter und schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage. So sind Sie beim nächsten Mal frühzeitig informiert.#Kirche#LändlicheRäume#Kirchenentwicklung#Parochie#Erprobungsräume#Gemeindeentwicklung#Religionssoziologie#EKD
In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen arrangiert – selbst unter jungen, urbanen und bestens ausgebildeten Menschen. Warum setzen erfolgreiche Akademikerinnen, Startup-Gründer und Manager trotz Tinder und Dating-Apps lieber auf traditionelle Heiratsvermittler? Der Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin besucht in Delhi die exklusive Partneragentur von Sachin Chawla. Dort werden Kandidatinnen und Kandidaten umfassend geprüft: Einkommen, Familienhintergrund, Lebensstil, Religion, Astrologie und sogar mögliche Geheimnisse spielen eine zentrale Rolle. Die Episode zeigt, warum arrangierte Ehen in Indien bis heute gesellschaftlich relevant bleiben – und welche Rolle Familie, Kaste, soziale Herkunft und moderne Erwartungen dabei spielen. Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent Host: Marlen Oehler Redaktion: Dominik Schottner Hier findet ihr Ulrichs [Reportage](https://www.nzz.ch/international/arrangierte-ehen-in-indien-einblicke-in-die-arbeit-eines-heiratsvermittlers-ld.10003551) über Heiratsvermittlung in Indien Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Und [hier ](https://ethz.ch/en/news-and-events/meet-eth/wowhochzwei/vortraege-und-gespraeche.html)könnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden.
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Episode wird die Parallele zwischen Spitzensportlern und Führungskräften gezogen, um zu verdeutlichen, wie Führungskräfte ihre Leistung und ihr Wohlbefinden verbessern können. Es wird betont, dass sowohl Sportler als auch Führungskräfte nach Höchstleistungen streben, aber nur die Sportler konsequent in Training, Regeneration und Selbstverbesserung investieren. Die Episode gibt praktische Tipps, wie Führungskräfte diese Prinzipien in ihren Arbeitsalltag integrieren können, um ihre eigene Leistungsfähigkeit und die ihres Teams zu steigern. Key Takeaways Leistungsprinzipien von Spitzensportlern: Spitzensportler investieren gezielt Zeit in Training und Regeneration, um konstant Höchstleistungen abrufen zu können. Sie wissen, dass ohne diese Vorbereitung keine nachhaltige Performance möglich ist. Dieses Prinzip wird in der Arbeitswelt oft vernachlässigt, was zu Stress und Burnout führt. Eigenverantwortung statt Schuldzuweisung: Während Sportler aktiv ihre Erholung gestalten, neigen viele im Berufsleben dazu, die Verantwortung auf das Unternehmen zu schieben. Die Erwartung, Unternehmen müssten allein für gesunde Arbeitsbedingungen sorgen, greift in meinen Augen zu kurz. Führungskräfte müssen auch selbst aktiv werden, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern. Üben und Vorbereitung für Auftritte: Ähnlich wie Sportler sich auf Wettkämpfe vorbereiten, müssen auch Führungskräfte ihre Präsentationsfähigkeiten üben. Das bloße Erstellen einer Präsentation durch einen Mitarbeitenden reicht nicht aus. Es geht um Körpersprache, Wirkung und die Fähigkeit, auf der Bühne oder vor Kunden zu überzeugen, was kontinuierliches Üben der Präsentation erfordert. Kontinuierliche Selbstverbesserung: Führungskräfte und Spitzensportler teilen das Ziel, die Besten sein zu wollen. Während Sportler ständig an ihrer Form und ihren Erfolgsfaktoren arbeiten, tun dies viele Führungskräfte zu wenig. Sie sollten sich auf ihre Stärken konzentrieren, Schwächen gezielt angehen und offen für neue Techniken und Lösungen sein. Praktische Schritte zur High Performance: Um High Performance zu fördern, sollten Führungskräfte wöchentlich Zeit für das Erlernen oder Verbessern von Fähigkeiten blockieren. Dies beinhaltet die Erstellung einer Liste von Erfolgsfaktoren, deren Skalierung (auch durch Fremdeinschätzung) und die Festlegung konkreter Prozessziele. Selbstreflexion: Regelmäßige Selbstreflexion ist unerlässlich, um Fortschritte, Gedanken, Verhalten, Wirkung zu überprüfen und die täglichen Handlungen mit den Zielen abzugleichen. Experimentieren und Feedback nutzen: Es ist ratsam, neue Ansätze auszuprobieren, wie z.B. Meetings anders zu gestalten bzw. anders zu eröffnen oder Feedback-Ansätze zu variieren. Statt nur auf jährliche Gespräche zu warten, sollten Führungskräfte aktiv und ad hoc Feedback einholen. Dies fördert nicht nur die eigene Entwicklung, sondern auch eine offene Kommunikationskultur im Team. Vorbildfunktion und Teamentwicklung: Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Teams. Indem sie selbst Erholung und kontinuierliche Verbesserung vorleben, schaffen sie Raum für ihre Mitarbeiter, ähnliche Themen anzugehen. Wenn Mitarbeiter sehen, dass ihre Führungskräfte sich bemühen und weiterentwickeln, werden sie eher selbst um Unterstützung für ihre Entwicklung bitten, was zu einem positiven Kreislauf des Erfolgs führt. Wenn Ihnen die Podcastfolge gefallen hat, teilen Sie diese bitte in Ihren Netzwerken, dadurch unterstützen Sie meine Arbeit enorm! Danke!!! Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! Der Beitrag High Performance im Alltag: Konkrete Strategien für Führungskräfte aus dem Spitzensport erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
In dieser Folge unsere Soundshot-Podcasts sprechen Zeno Grabmayr und Markus Aigner aus den Bereichen Corporate sowie Banking & Finance über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Cash Pooling im Konzern.Im Mittelpunkt steht die Funktion von Cash Pooling als Instrument des konzerninternen Liquiditätsmanagements. Dabei erläutern sie die Unterschiede zwischen effektivem und fiktivem Cash Pooling und zeigen auf, wie sich diese Modelle in der Praxis auf Liquiditätsflüsse, Risikoverteilung und Finanzierungsstrukturen innerhalb von Unternehmensgruppen auswirken.Ein besonderer Fokus liegt auf der gesellschaftsrechtlichen Zulässigkeit, insbesondere im Spannungsfeld der Kapitalerhaltungsvorschriften. Dabei wird hervorgehoben, dass stets das Interesse der einzelnen Gesellschaft maßgeblich ist und das Konzerninteresse allein nicht ausreicht.Darüber hinaus diskutieren Zeno Grabmayr und Markus Aigner zentrale Voraussetzungen für zulässige Cash-Pooling-Strukturen: etwa eine angemessene Verzinsung, die Einräumung von Kündigungs-, Kontroll- und Informationsrechten sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Liquiditätsnachteilen oder einer Existenzgefährdung einzelner Gesellschaften. Auch Fragen der Haftung, Organpflichten sowie der Einbindung von Gesellschafter:innen und Aufsichtsorganen werden beleuchtet.Erfahren Sie, worauf es bei der rechtssicheren Gestaltung von Cash-Pooling-Vereinbarungen ankommt – und welche Herausforderungen und Risiken in der Praxis besonders relevant sind.Die Episode ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
Die Episode stellt den Radathlon vor – eine regionale Mischung aus Radrennen und Schießen mit einzigartiger Atmosphäre. Kerstin Haber, Siegerin von 2024, und Reinhard Arnold, Mitbegründer und Organisator, berichten, warum das Event so viele Menschen begeistert und was die 3. Auflage besonders macht. Die Folge bietet spannende Einblicke in Sport, Gemeinschaft und Leidenschaft rund um den Radathlon am 20. und 21. Juni in Bad Arolsen‑Massenhausen.
Ein „Ziagerl“ im Oberarm vom Schneeschlagen, W-Fragen-Verbot und die Ćevapčići-Affäre: ServusTV-Sportreporterin Julia Kienast traf Mittelfeldspieler Xaver Schlager und ÖFB-Koch Fritz Grampelhuber beim Dorfrichter in St. Valentin zum Kochen und Plaudern. Bald macht sich unsere ÖFB-Elf auf in die USA, um bei der Fußball-WM für Österreich ihr Bestes zu geben. Ein Erfolgsfaktor ist dabei mit Sicherheit auch die richtige Ernährung beim Turnier – und dafür sind Steegwirt Fritz Grampelhuber und sein Bruder Tamino aus Bad Goisern zuständig. Da die beiden Oberösterreicher ihren Auftrag sehr ernst nehmen, haben sie sich vorab in den Staaten durchgekostet – vom Taco bis zum Hot Dog. Was sie dabei erlebt haben, gibt es am Freitag, dem 5. Juni 2026, ab 20.15 Uhr bei ServusTV und ServusTV On in „Fritz in Amerika! Der Teamkoch auf WM-Mission bei ServusTV – Teil 1“ zu sehen. Und ein bisschen was ist in dieser ganz besonders unterhaltsamen Folge des „Servus Küche“-Podcasts zu hören – und ausnahmsweise auch zu sehen! Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-fritz-grampelhuber-schmarrn In der Juni-Ausgabe von Servus findet ihr außerdem ein Rezept von Fritz Grampelhubers Opa samt Geschichte dazu. Das Kochbuch „Fritz, was gibt's?“ ist im Servus Verlag erschienen und im Handel erhältlich. * Werbung Hier geht es zum Dorfrichter, dem Wirtshaus von Xaver Schlager. Hier geht es zum Vodcast Servus, WM! We are from Austria mit Julia Kienast und den ÖFB-Teamspielern. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos, Redaktion & Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über den Strukturbruch, den Künstliche Intelligenz in der Rechtsbranche auslöst. Im Zentrum steht nicht nur effizientere Software für Kanzleien, sondern ein grundlegender Wandel von Geschäftsmodellen, Ausbildungswegen und Verantwortung. Die Episode zeigt, warum juristische Arbeit neu gedacht werden muss und weshalb diese Entwicklung weit über den Rechtsmarkt hinaus für alle Wissensarbeiter relevant ist. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob KI den Zugang zu Recht am Ende breiter und gerechter machen könnte.00:00 Die Rechtsbranche als abgeschottete Festung01:12 Warum KI die alten Burgmauern einreißt02:15 Wie KI juristische Wissensarbeit skaliert03:10 Due Diligence in Minuten statt Wochen04:36 Was der Wandel für junge Juristen bedeutet05:28 Systemkompetenz statt Fleißarbeit06:56 Warum das Stundensatzmodell kollabiert08:15 Legal Tech greift Kanzleien von unten an09:16 Vom Fallgeschäft zur präventiven Risikosteuerung11:33 Haftung, Halluzinationen und Datenlecks13:58 Warum Mensch und Maschine zusammen stärker sind15:05 Neue Berufsbilder zwischen Jura und Technologie17:18 Plattformisierung und die Zukunft des Rechtsmarkts18:44 Was alle Wissensarbeiter daraus lernen müssen20:02 Führt KI zu mehr Gerechtigkeit für alleSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Während medizinische Systeme weltweit noch immer primär auf die Behandlung von Krankheiten ausgerichtet sind, entwickeln sich Datenanalytik, künstliche Intelligenz und prädiktive Modelle rasant weiter. Die zentrale Frage lautet deshalb nicht mehr, ob Prävention technologisch möglich ist, sondern warum Gesundheitssysteme weiterhin überwiegend reaktiv handeln.In dieser Folge von „MehrEinsatzWagen“, aufgenommen auf der HIMSS Europe 2026 in Kopenhagen, spricht Digital-Health-Journalist Artur Olesch mit Ran Balicer über die Transformation von kurativer hin zu prädiktiver und präventiver Medizin.Balicer gehört zu den international bekanntesten Vordenkern der datengetriebenen Gesundheitsversorgung. Als Chief Innovation Officer von Clalit Health Services, Israels größter Gesundheitsorganisation, arbeitet er seit Jahren daran, KI-gestützte Präventionsmodelle in die Routineversorgung zu integrieren. Im Gespräch erklärt er, warum viele Gesundheitssysteme trotz technologischer Möglichkeiten weiterhin im Krisenmodus agieren, weshalb Vergütungsmodelle Innovationen oft bremsen und wie sich prädiktive Versorgung wirtschaftlich und klinisch skalieren lässt.Die Episode beleuchtet, wie KI, longitudinale Gesundheitsdaten und neue Versorgungsmodelle dazu beitragen können, Krankheiten früher zu erkennen, Interventionen gezielter einzusetzen und Gesundheitsversorgung langfristig nachhaltiger zu gestalten. Gleichzeitig geht es um die Herausforderungen: das Vertrauen von Ärztinnen und Ärzten, regulatorische Hürden, Überdiagnostik und die Frage, wie Prävention umgesetzt werden kann, ohne unnötige Ängste bei Patientinnen und Patienten auszulösen.Diese Folge ist Teil der Reihe „Healthcare Foresight“ und richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die verstehen wollen, wie Prävention von einem politischen Schlagwort zu einem skalierbaren Versorgungsmodell werden kann.Warum diese Episode wichtig istGesundheitssysteme weltweit stehen unter wachsendem Druck: alternde Gesellschaften, steigende Zahl chronischer Erkrankungen, Fachkräftemangel und begrenzte finanzielle Ressourcen. Gleichzeitig ermöglichen KI und datengetriebene Analysen erstmals eine Medizin, die Risiken erkennt, bevor Krankheiten entstehen oder eskalieren.Diese Folge zeigt, dass Prävention nicht an fehlender Technologie scheitert, sondern häufig an Strukturen, Vergütungsmodellen und kulturellen Widerständen. Das Gespräch mit Ran Balicer liefert konkrete Einblicke darin, wie Gesundheitssysteme den Übergang von reaktiver Versorgung hin zu einer vorausschauenden, personalisierten Medizin gestalten können.Stay connectedWenn ihr die Diskussion über KI, Präventionsmedizin und die Zukunft datengetriebener Gesundheitsversorgung weiterverfolgen möchtet, vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und folgt der Reihe „Healthcare Foresight“.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social-Media-Kanälen.
Kreide.KI.Klartext. Der Podcast mit Diana Knodel und Gert Mengel
In dieser Folge geht es um die Integration von Künstlicher Intelligenz im Lehramtsstudium und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Als Gast mit dabei:
In dieser SEOPRESSO-Livestream-Episode spricht Björn Darko mit Artur Kosch, Co-CEO und Mitgründer der kkp agency über KI-Automatisierung im SEO- und AI-Search-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen Claude Code, MCPs, KI-Agenten und die Frage, wie sich Agenturarbeit dadurch grundlegend verändert.Artur erklärt, dass KI bei KKP kein zusätzliches Tool mehr ist, sondern zur zentralen Arbeitsumgebung geworden ist. Viele Aufgaben, die früher manuell, mit Make, n8n, Custom GPTs, Excel, Präsentationen oder klassischen SEO-Tools erledigt wurden, laufen heute über Claude Code, eigene Skills, Agenten und ein internes „KKP-Brain“.Besonders spannend sind die konkreten Workflows: KKP automatisiert Prompt Research, AI-Visibility-Analysen, Sentiment-Auswertungen, Content-Erstellung, Digital-PR-Kampagnen und sogar Landingpages. Dabei zeigt Artur, dass es in AI Search nicht reicht, einfach nur von KI-Systemen erwähnt zu werden. Entscheidend ist, ob eine Marke positiv empfohlen wird und im Vergleich zur Konkurrenz überzeugt.Die Episode macht deutlich: KI ersetzt nicht einfach Menschen, sondern verschiebt ihre Rolle. Weniger manuelle Fleißarbeit, mehr Strategie, Qualitätskontrolle, Kundenverständnis und Bewertung der Ergebnisse.Takeaways:KI ist ein Systemwechsel, kein Tool-UpgradeClaude Code ist bei KKP nicht nur ein weiteres Tool, sondern die zentrale Infrastruktur für viele SEO-, Content- und AI-Search-Prozesse.Prompt Research muss datenbasiert seinPrompts einfach zu erfinden, ist laut Artur fahrlässig. KKP nutzt Keywords, Synonyme, Query Fanouts und Clustering, um relevante Prompts systematisch abzuleiten.AI Visibility braucht SentimentEine Brand kann sichtbar sein und trotzdem verlieren, wenn sie von KI-Systemen im Vergleich zur Konkurrenz negativ oder nur eingeschränkt empfohlen wird.MCPs machen Automatisierung skalierbarÜber MCPs wie DataForSEO oder Statista greifen die Workflows auf Crawling-Daten, SERPs, Trends, Statistiken und Quellen zu.Content entsteht aus Daten, nicht aus BauchgefühlGute KI-Workflows verbinden Brand Guidelines, Produktdaten, SERP-Analysen, LLM-Antworten, TF-IDF-Daten und Deep Research.Menschen bleiben wichtigStrategie, Einordnung, Kundenkommunikation, Qualitätssicherung und fachliche Bewertung werden wichtiger als reine operative Umsetzung.Agenturarbeit wird outputstärkerArtur beschreibt, dass sich der Output deutlich erhöht hat. Entscheidend bleibt aber, Ergebnisse zu liefern statt nur Analysen, Folien oder Tabellen.Kapitelmarken00:00 Intro & Vorstellung von Artur Kosch03:15 Warum KI für KKP ein Systemwechsel ist05:34 Claude Code vs. Make, n8n und Custom GPTs07:40 Mindset Shift in der Agenturarbeit10:34 AI Visibility messen: Warum eigene Reports entstehen12:26 Prompt Research, Synonyme und Query Fanouts20:06 Reporting über ChatGPT, AI Mode, AI Overviews und Perplexity24:14 Welche Modelle werden abgefragt?25:00 Sentiment Deep Dive: Warum Erwähnung nicht reicht28:56 Digital PR und Social Listening mit KI31:00 Automatisierte Kampagnen und Content Assets33:12 Landingpages in Minuten statt Wochen36:04 Content Workflows mit Guidelines, SERPs und Deep Research40:39 Beispiel: KI-generierter Ratgebertext43:46 Daily Routine in einer KI-zentrierten Agentur46:34 Warum KKP trotz Automatisierung weiter einstellt48:50 Kosten und Tooling rund um Claude Code50:33 Braucht man künftig noch klassische CMS?53:17 DataForSEO, Agentur-Brain und Skill-Setup54:39 MCP vs. API55:13 Qualitätssicherung und Versionierung57:42 Abschluss & Hinweis auf SISTRIX MCP / Prompt Research
Martin Müller-Elschner, Vorstandsvorsitzender von IVU Traffic Technologies AG spricht heute mit Matthias Ballweg im Mobility Pioneers Podcast über:> Die IVU – Vorstellung und Ziele des Unternehmens> Aktive Gestaltungsrolle des ÖPNV für eine Stadt> Wie wird ÖPNV zukunftsträchtig?Die Episode wurde am 20.04.2026 aufgezeichnet.
Wie funktioniert moderne Athletenvertretung im deutschen Spitzensport wirklich? In dieser Episode des Water Polo Expert Talk Podcasts spreche ich mit Tarek Elias von Athleten Deutschland über Sportpolitik, Interessenvertretung und die Herausforderungen für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Athleten Deutschland seit der Gründung 2017, die Zusammenarbeit mit Politik, DOSB und Bundeskanzleramt sowie die Frage, wie Athletinnen und Athleten mehr Mitbestimmung im deutschen Sportsystem erhalten können. Die Episode liefert spannende Einblicke hinter die Kulissen von Spitzensportförderung, Public Affairs und der Zukunft des deutschen Leistungssports.
In dieser Triple Threat Edition besprecht ihr ausführlich die Nachwehen von WWE Backlash und die aktuellen Entwicklungen bei RAW und SmackDown. Die Episode bietet eure bewährte Mischung aus privatem Plausch, detaillierten Match-Analysen und Spekulationen über zukünftige Roster-Veränderungen. 00:00:00 Intro und Privates (Dennis auf Sylt, Thomas beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig) 00:04:23 Kurzer Exkurs zur neuen Hulk Hogan Dokumentation auf Netflix 00:07:56 WWE Backlash Review (Allgemeine Erwartungen und auffällige Matchzeiten) 00:09:47 Bron Breakker vs. Seth Rollins (Diskussion über das fehlende WrestleMania-Feeling) 00:15:15 Trick Williams vs. Sami Zayn (Kritik am Booking rund um Lil Yachty und den Honigkuchenmann) 00:18:41 The Miz & Kit Wilson vs. Danhausen & Minihausen (Unterhaltsame Comedy-Segmente und Klonmaschinen) 00:23:37 Io Sky vs. Asuka (Intensives Match, Kairi Sane Chants und Asukas emotionales "Semi-Retirement") 00:32:32 Ankündigung des John Cena Classic Turniers (Erwartungen an das neue Format und Zuschauer-Voting) 00:36:54 Main Event: Roman Reigns vs. Jacob Fatu (Tribal Combat, The Tongan Death Grip und Storyline-Ausblick) 00:44:19 RAW & SmackDown Weeklies (Tag Team Division, Gunther, Johnny Gargano und NXT-Call-ups) 01:11:29 Fazit zur Event-Struktur der WWE und wilde Gerüchte über mögliche Rückkehrer wie Baron Corbin oder Enzo Amore Cover: KI + Marco & Thomas Intro: "der andere" Thomas aka Voice4You. Vielen Dank. Patreon: https://www.patreon.com/cuppahaters - Zugang zu unserer Haters-Whats-App-Gruppe - Die Folgen in der Regel früher und tagesaktuell hören - Unregelmäßige Sonderformate zu Breaking News oder AEW Merch: bei unseren Freunden von Neulich innen Bar: https://seedshirt.de/shop/neulichinnerbar Bitte: Teilen! Liken! Kommentieren! Instagram: https://www.instagram.com/cuppahaterspodcast/
Polen zählt zu den dynamischsten Volkswirtschaften Europas. Seit dem EU Beitritt 2004 hat sich das Land wirtschaftlich rasant entwickelt: Mit außerordentlichen Wachstumsraten, moderner Infrastruktur und zunehmender technologischer Leistungsfähigkeit. In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts spricht Christopher Fuß, Leiter des Warschauer Büros von Germany Trade and Invest (GTAI), über die zentralen Treiber dieser Entwicklung. Er ordnet ein, welche Rolle der europäische Binnenmarkt, internationale Investitionen und eine ausgeprägte Fortschrittsorientierung spielen. Im Gespräch geht es auch darum, wie sich Polen aktuell neu positioniert: weg von der Niedriglohnökonomie, hin zu technologiegetriebenen Branchen. Zudem beleuchten wir die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die polnische Wirtschaft, die aktuelle Lage und Herausforderungen sowie die politischen Reformmaßnahmen. Die Episode geht auch der zentralen Frage nach: Was lässt sich aus der polnischen Erfolgsgeschichte für Deutschland ableiten? Wir wünschen viel Spaß bei diesem Gespräch! LinkedIn von Christopher Fuß Germany Trade and Invest (GTAI) - Polen: https://www.gtai.de/de/trade/polen-wirtschaft ---------------------------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Deutschland und Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Schweiz. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ---------------------------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
Allianz Gesundheitstalk | Episode 2 – Lebensstil, Ernährung und Bewegung Wie lässt sich gesundes Altern konkret im Alltag beeinflussen? Der zweite Teil der Longevity Serie im Allianz Gesundheitstalk widmet sich dem Longevity Lifestyle und zeigt, welchen entscheidenden Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressmanagement und soziale Faktoren auf die gesunde Lebenserwartung haben. Journalist und Bestsellerautor Thomas Schulz ordnet aktuelle Erkenntnisse aus der Alters , Ernährungs und Bewegungsforschung ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Lebensstilfaktoren bis zu 70–80 % der gesunden Lebensjahre bestimmen können – und welche einfachen Gewohnheiten wissenschaftlich belegt den größten Hebel haben. Die Episode verbindet neueste Forschung zu Zellalterung, Biomarkern und Fitness mit praxisnahen Orientierungspunkten für einen langfristig gesunden Lebensstil.
In dieser Episode reist Audiotraveller Henry Barchet in den äußersten Nordosten Australiens – in eine Region, in der tropische Küsten, dichter Regenwald und Berglandschaften aufeinandertreffen. Tropical North Queensland ist ein Gebiet voller außergewöhnlicher Aromen, Zutaten und Traditionen, die oft weit vor der Ankunft europäischer Siedler von den Aborigines entdeckt und genutzt wurden. Er begleitet lokale Guides zum Speerfischen an der Küste, probiert grüne Regenwaldameisen und sogenannten „Buschkaviar“ und entdeckt Früchte, die direkt von den Bäumen wie ein fertiger Nachtisch schmecken. Die Episode zeigt, wie vielfältig und überraschend die kulinarische Kultur dieser Region ist – geprägt von Natur, Tradition und jahrtausendealtem Wissen der Aborigines.
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser Episode geht Johannes Gronover einer Frage nach, die viele Unternehmer beschäftigt: Wie wird man eigentlich Geschäftsführer – und woran erkennt man, ob jemand dafür geeignet ist?Johannes macht deutlich, dass es die klassische Ausbildung zum Geschäftsführer in dieser Form gar nicht gibt. Vieles entsteht durch Erfahrung, Verantwortung und persönliche Entwicklung. Gleichzeitig reicht es aber nicht, einfach nur lange im Unternehmen zu sein oder fachlich stark zu performen.In der Folge beleuchtet er, welche Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen muss – von rechtlichen und finanziellen Pflichten über Controlling und Zielsetzung bis hin zu Organisation, Arbeitsstil und Integrität. Besonders wichtig ist dabei die klare Unterscheidung zwischen Fachkraft, Manager und Unternehmer.Die Episode ist damit nicht nur spannend für Unternehmer, die potenzielle Geschäftsführer aufbauen wollen, sondern auch für alle, die sich selbst einmal ehrlich hinterfragen möchten: Mache ich meinen Job als Geschäftsführer eigentlich wirklich gut?In dieser Folge erfährst du:warum es keine klassische Ausbildung zum Geschäftsführer gibtwelche rechtlichen und finanziellen Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen musswarum Vision und messbare Ziele zur Kernaufgabe gehörenwieso ein strukturierter Arbeitsstil unverzichtbar istwelche Rolle Controlling und Produktivitätshebel im Alltag spielenwarum Integrität, Loyalität und Krisenfähigkeit entscheidend sind
In dieser Episode geht Johannes Gronover einer Frage nach, die viele Unternehmer beschäftigt: Wie wird man eigentlich Geschäftsführer – und woran erkennt man, ob jemand dafür geeignet ist?Johannes macht deutlich, dass es die klassische Ausbildung zum Geschäftsführer in dieser Form gar nicht gibt. Vieles entsteht durch Erfahrung, Verantwortung und persönliche Entwicklung. Gleichzeitig reicht es aber nicht, einfach nur lange im Unternehmen zu sein oder fachlich stark zu performen.In der Folge beleuchtet er, welche Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen muss – von rechtlichen und finanziellen Pflichten über Controlling und Zielsetzung bis hin zu Organisation, Arbeitsstil und Integrität. Besonders wichtig ist dabei die klare Unterscheidung zwischen Fachkraft, Manager und Unternehmer.Die Episode ist damit nicht nur spannend für Unternehmer, die potenzielle Geschäftsführer aufbauen wollen, sondern auch für alle, die sich selbst einmal ehrlich hinterfragen möchten: Mache ich meinen Job als Geschäftsführer eigentlich wirklich gut?In dieser Folge erfährst du:warum es keine klassische Ausbildung zum Geschäftsführer gibtwelche rechtlichen und finanziellen Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen musswarum Vision und messbare Ziele zur Kernaufgabe gehörenwieso ein strukturierter Arbeitsstil unverzichtbar istwelche Rolle Controlling und Produktivitätshebel im Alltag spielenwarum Integrität, Loyalität und Krisenfähigkeit entscheidend sind
In dieser Folge von Gastro Geplauder spricht Irmtraut Koop über das bewegende Leben von Chil-Majer Orzech – einem prägenden, heute nahezu vergessenen Vertreter der polnischen Gastroenterologie. Sein Lebensweg und der seiner ebenfalls ärztlich tätigen Frau Nesse-Serla stehen exemplarisch für eine international vernetzte, fortschrittliche Medizin zu Beginn des 20. Jahrhunderts und verdeutlichen zugleich die Bedeutung der deutschen Sprache als damalige Kongress- und Wissenschaftssprache vor der nationalsozialistischen Diktatur. Die Episode zeigt eindrücklich, wie individuelle Biografien, fachliche Entwicklungen und Fragen der Erinnerungskultur – auch im heutigen Dialog mit polnischen Kolleginnen und Kollegen – ineinandergreifen.
Generation Alpha klopft an – und sie bringt eine völlig andere Sicht auf Arbeit mit. In dieser Folge sprechen wir darber, was passiert, wenn die erste komplett digital sozialisierte Generation in deine Organisation kommt: Von KI‑Selbstverständlichkeit bis Sinnsuche, von Erwartung an Tempo und Automatisierung bis zur Frage, wofür eure Arbeit eigentlich steht. Du erfährst, welche sieben unbequemen Fragen Generation Alpha an Prozesse, Meetings, Entscheidungen und Karrierebilder stellt – und warum klassische Hierarchien, endlose Abstimmungsschleifen und „Das haben wir schon immer so gemacht“ bei ihr auf immer weniger Verständnis stoßen. Gleichzeitig schauen wir darauf, wo diese Generation selbst noch Lernfelder hat: Verantwortung tragen, mit echten Menschen umgehen, Konflikte aushalten. Die Episode richtet sich an Unternehmer:innen und Führungskräfte, die ihre Organisation rechtzeitig auf die nächste Arbeitsgeneration vorbereiten wollen – ohne in Alarmismus zu verfallen. Wenn du verstehen willst, wie du Strukturen, Führung und Kultur so weiterentwickelst, dass Gen Alpha nicht zum Risiko, sondern zum echten Zukunfts‑Upgrade für dein Unternehmen wird, ist diese Folge für dich.
Thomas Helmer zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Fußballs - als Europameister von 1996, langjähriger Nationalspieler und späterer TV-Experte. In dieser Folge spricht er über seine Karriere, prägende Momente auf und neben dem Platz sowie seinen Weg nach der aktiven Zeit.Ein zentrales Thema ist der EM-Triumph von 1996 und die Erinnerung an das entscheidende Spiel. Helmer ordnet die Bedeutung dieses Erfolgs im Rückblick ein und erklärt, warum solche Momente bis heute präsent bleiben. Gleichzeitig blickt er kritisch auf den Umgang mit ehemaligen Nationalspielern und den fehlenden Austausch innerhalb der Generation von damals.Darüber hinaus geht es um seine Zeit beim FC Bayern und die Herausforderungen, die mit dem Wechsel in ein Umfeld voller Erwartungsdruck verbunden waren. Helmer beschreibt, wie er mit medialem Druck, interner Kritik und hohen Ansprüchen umgegangen ist und welche Strategien ihm geholfen haben, sich durchzusetzen.Ein weiterer Schwerpunkt ist sein Leben in Hamburg, wo er seit vielen Jahren lebt. Er spricht über seine Verbindung zur Stadt, typische Vorurteile und seine persönlichen Lieblingsorte. Gleichzeitig benennt er auch Schwächen in der Stadtentwicklung und erklärt, was er sich für die Zukunft wünschen würde.Im Gespräch wird auch deutlich, wie wichtig Familie für ihn ist. Helmer erzählt von seiner Kindheit, dem Einfluss seiner Mutter und den Erfahrungen seiner eigenen Kinder im Umgang mit seiner Bekanntheit. Dabei geht es auch um Leistungsdruck, Erwartungen und bewusste Entscheidungen abseits des Profifußballs.Natürlich kommt auch der Blick auf den heutigen Fußball nicht zu kurz. Helmer analysiert die Entwicklung des Spiels, Unterschiede zu seiner aktiven Zeit und aktuelle Herausforderungen im deutschen Fußball. Themen wie Spieltempo, Defensivverhalten und die Belastung der Spieler werden dabei eingeordnet.Abseits des Sports gibt es Einblicke in ungewöhnliche Projekte, etwa seine Teilnahme an einer TV-Backshow, sowie sein Engagement für soziale Initiativen, insbesondere im Bereich Kinderhilfe. Außerdem spricht er über neue berufliche Rollen, Eventformate und seine Aktivitäten rund um große Turniere.Die Episode bietet damit ein umfassendes Porträt von Thomas Helmer: vom Fußballprofi über den Medienexperten bis hin zum vielseitig engagierten Unternehmer und Familienmenschen.Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcasttipp bei ARD Sounds - Ball you need is love – aus Liebe zum Fußball: https://www.ardsounds.de/sendung/ball-you-need-is-love-aus-liebe-zum-fussball/urn:ard:show:b596125a6688fb35/
Anfang Juli 2025 wird im Klagenfurter Europapark die Leiche eines neugeborenen Buben entdeckt – eingewickelt in ein Handtuch, versteckt in einer Tasche im Gebüsch. Die Gerichtsmedizin kann weder die Todesursache zweifelsfrei klären noch feststellen, ob das Kind lebend zur Welt kam. Trotz umfangreicher Ermittlungen, Zeugenaufrufen, Phantombildern und dem Einsatz eines forensischen Entomologen bleiben die Eltern bis heute unbekannt. Die am Handtuch gefundene DNA der mutmaßlichen Mutter ergab keinen Treffer in der Datenbank. Die Episode beleuchtet auch den breiteren Kontext solcher Fälle: Kindstötungen oder das Aussetzen von Neugeborenen geschehen häufig in extremen psychischen Ausnahmesituationen – begleitet von Angst, Scham, Überforderung oder sozialer Not. Dabei gibt es in Österreich konkrete Hilfsangebote: von der anonymen Geburt im Krankenhaus bis zur Babyklappe. Diese Möglichkeiten sollen Frauen in verzweifelten Situationen einen sicheren und legalen Ausweg bieten – ohne dass ihre Identität bekannt wird. Manuela Kalser hat den Fall für die Kleine Zeitung recherchiert und spricht in dieser Ausgabe von delikt mit Host David Knes über die Hintergründe, ähnliche Fälle, die psychischen Ausnahmesituationen hinter solchen Taten und über bestehende Hilfsangebote. Hilfsangebote für Mütter und Familien: Seit 2001 gibt es in Österreich die Möglichkeit der anonymen Geburt. Die Frauen werden im Krankenhaus medizinisch und psychologisch betreut, müssen aber keine Namen und Daten angeben. In Kärnten ist die anonyme Geburt in allen Krankenhäusern möglich. Der diesbezügliche Kontakt zum Klinikum Klagenfurt ist hier möglich: anonymegeburt@kabeg.at. Nach der Geburt übernimmt vorerst der Kinder- und Jugendhilfeträger die Obsorge für das Kind. Die Mutter hat nach der Geburt sechs Monate Zeit, sich zu melden, falls sie die Freigabe zur Adoption rückgängig machen möchte. Bleibt die Mutter anonym, wird die Adoption rechtskräftig. Die Babyklappe (Babynest) ermöglicht Müttern in Ausnahmesituationen, ihr Baby straffrei abzugeben. Eine Übersicht, wo sich Babyklappen befinden, findet man unter www.gesundheit.gv.at. Telefonseelsorge der Caritas Kärnten ist unter der Nummer 142 rund um die Uhr erreichbar. Die Frauen-Helpline unter 0800/222-555 (kostenlos, rund um die Uhr), weitere Infos gibt es hier www.frauenhelpline.at. Die Kärntner Beratungshotline für Frauen und Mädchen kann unter 0660/244 24 01 angerufen werden.
In dieser Sonderfolge der Energiezone richten wir unser Augenmerk auf die ganz aktuellen Herausforderungen und Chancen, die die Energiewende prägen, live aufgenommen beim fünften Energiefrühstück auf der Dachterrasse der OMR in Hamburg. Unsere zwei starken Gäste, Karl Wuppermann von Citadel Flexpower und Torge Larsen von Encentive, teilen ihre tiefgreifenden Einsichten, speziell zur Flexibilität auf den Energiemärkten. Der Gastgeber Benjamin Minack von RYSM gibt einen Einblick in die Entwicklung der Energiefrühstücke, die mittlerweile eine kleine Tradition geworden sind. Hier werden nicht nur Branchenakteure zusammengebracht, sondern auch wertvolle Informationen zu Energiewende und Marktentwicklungen ausgetauscht. Er bringt hervor, wie wichtig es ist, die Energiewende nicht nur fachlich tiefgehend zu diskutieren, sondern auch in verständlichen Begriffen zu erklären, um eine breitere Akzeptanz zu schaffen. Die Episode zielt darauf ab, die aktuelle Marktsituation zu beleuchten, die durch geopolitische Krisen wie die Iran-Krise und deren Auswirkungen auf Öl- und Gaspreise dramatische Volatilitäten hervorrufen. Karl von FlexPower spricht über die Bedeutung von Flexibilität im Trading und erklärt, wie sein Unternehmen erneuerbare Energiequellen besser in den Markt integrieren kann. Er hebt die Wichtigkeit von flexibler Stromnutzung durch Unternehmen hervor, um auf plötzliche Preisänderungen schnell reagieren zu können. Torge von Encentive hingegen widmet sich der technischen Flexibilisierung industrieller Verbraucher. Er erläutert, wie Unternehmen durch modulares Energiemanagement und marktgerechte Anpassungen ihrer Produktionsprozesse nicht nur ihre Energiekosten optimieren, sondern auch signifikante Wettbewerbsvorteile erlangen können. Dabei veranschaulicht er mit Grafiken die jüngsten Preisschwankungen und das immense Potenzial, das Unternehmen durch eine flexible Reaktion auf volatiles Preisangebot nutzen können. Die Diskussion umfasst Fragen zur Verfügbarkeit und Handlungsfähigkeit von Industriekunden in Zeiten von Preisfluktuationen sowie die Herausforderungen, die damit einhergehen. Beide Experten betonen die Notwendigkeit, Transparenz in den Energieprozessen zu schaffen und präsentieren verschiedene Strategien, wie Unternehmen diese Flexibilitäten aktiv nutzen können. Zudem wird die Bedeutung von standardisierten Power Purchase Agreements (PPAs) thematisiert, die eine neue Dynamik in den Märkten ermöglichen. Abgerundet wird die Episode durch einen offenen Austausch mit dem Publikum, der vielfältige Fragen zu aktuellen Trends und Entwicklungen in der Energiebranche beantwortet. Hierbei kommt die Herausforderung zur Sprache, wie traditionelle Unternehmen sich an den dynamischen Energiemarkt anpassen können. Die Gespräche verdeutlichen das Potenzial, dass durch innovative Ansätze in der Flexibilität und strategischen Energieeinkauf sowohl für Erzeuger als auch Verbraucher große Vorteile erlangt werden können. Insgesamt vermittelt diese Episode reichhaltige Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende und deren Auswirkungen auf den Energiemarkt und betont die entscheidende Rolle der Flexibilität für Unternehmen, um erfolgreich in dieser dynamischen Landschaft zu navigieren. 00:00:00 Willkommen in der Energiezone 00:00:46 Einblicke in die Energiewende 00:06:58 Flexibilität und Energiemärkte 00:12:29 Impulsvorträge von Experten 00:18:38 Technische Flexibilisierung in der Industrie 00:19:08 Interaktive Fragerunde 00:31:57 Herausforderungen der Flexibilität 00:34:13 Nachfrage und Marktveränderungen 00:48:42 Effizienz im Energiemanagement 00:53:52 Abschluss und Dankeschön
Nach unserer obligatorischen Bierverkostung dreht sich in dieser Folge vieles um die Frage, wie uns digitale Helfer den Alltag wirklich erleichtern — und wo sie uns in neue Abhängigkeiten führen. Ausgangspunkt ist eine Mischung aus Wandern und Karten-Apps und der Erfahrung, dass Karten mehr sind als nur Orientierungshilfen – sie spiegeln unsere Gesellschaft, ihre Werte und ihre Digitalisierung wider. Es geht um Daten, Plattformen und Geschäftsmodelle. Besonders spannend ist dabei der Blick auf Komoot und das alternative, community-basierte Kartensystem OpenStreetMap. Gamification im Harz Ein zweiter Schwerpunkt ist das Wandern im Harz und die dortige Gamification-Kultur: Stempelhefte, Wanderabzeichen und clevere Wege, um Touren spielerisch zu strukturieren. Die Folge zeigt, wie solche Systeme Menschen in Bewegung bringen, Familien organisieren und auch bei Kindern erstaunlich gut funktionieren. Staubsaugroboter, China und Standards Gordian hat einen neuen Saug- und Wischroboter und wir stellen Fragen nach Komfort, Datenschutz, chinesischen Produkten und europäischen Standards. Der Roboter wird nicht nur als Haushaltshelfer beschrieben, sondern als Symptom einer größeren Entwicklung: Technik nimmt Arbeit ab, erzeugt aber zugleich neue Abhängigkeiten, neue Datenflüsse und neue Unsicherheiten. Die Folge streift dabei auch Prüfverfahren und die Frage, ob Produkte hierzulande wirklich ausreichend kontrolliert werden. Dazu kommen Verweise auf Nico Semsrott, auf die PRÜF-Demos und auf den Leitsatz „Prüfen rettet übrigens Leben“, der die sehr deutsche Eigenart, Dinge zu prüfen, auch auf politische Parteien ausweitet. Internet, Regeln und Verantwortung Die Folge landet bei Tim Berners-Lee, beim Gedanken des universellen Netzes und bei der Frage, wie offen technologische Systeme eigentlich gedacht waren — und wie sehr Konzerne, Plattformen und Geschäftsinteressen diesen Anspruch inzwischen umformen. Nicht alles, was bequem ist, ist auch folgenlos. Die Episode verbindet Alltagsbeobachtung, Medienkritik und Kulturgeschichte mit einer gesunden Skepsis gegenüber technischer Selbstverständlichkeit. In dieser Episode erfährst du: - Wie Kartensysteme wie OpenStreetMap und Komoot das Wandern in der Natur verändern. - Warum Gamification auch Draußen und gerade auch für Kinder so gut funktioniert. - Was ein Staubsaugroboter über Datenschutz, Standards und chinesische Produkte verrät. - Warum Prüfen, Regulieren und kritisches Denken auch in der Politik zentral bleiben. - Welche Rolle Tim Berners-Lee und das „universelle Internet“ in der Debatte spielen. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube. Teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen eigenen Technik-Erfahrungen zu Hause oder unterwegs. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
Inhalt: Wieder gibt es viele Änderungen bei Rechtsvorschriften und interessante Urteile, die für die Lebensmittelbranche relevant sind. In dieser Folge gibt Arno Langbehn (Geschäftsführer, BEHR'S Verlagsgruppe) einen kompakten Überblick: von neu genehmigten neuartigen Lebensmitteln über aktualisierte Wirkstoff-Genehmigungen bis hin zu spannenden Gerichtsentscheidungen rund um Essig-Spray, Preisreduzierungen, gesundheitsbezogene Angaben und ein folgenreiches Salatblatt-Urteil aus dem Supermarkt. Die Episode ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie und zeigt, warum es sich lohnt, bei Gesetzgebung und Rechtsprechung am Ball zu bleiben. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Aktuelle EU-Rechtsvorschriften: Eine weitere Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 zu vorübergehend verstärkten amtlichen Kontrollen und Sofortmaßnahmen bei bestimmten Waren aus Drittländern. Neuartige Lebensmittel: Im Verfahren der Verordnung (EU) 2015/2283 wurden Pulver aus entfetteten Rapssamen und Lacto-N-Tetraose (aus einem abgeleiteten Stamm von E. coli) neu genehmigt; die Verwendungsbedingungen für pasteurisierte Akkermansia muciniphila wurden geändert. Tiergesundheits- und Bußgeldgesetz: Mit der Änderung zum 10. März wurde u. a. die Obergrenze der Geldbußen im Tiergesundheitlichen Bußgeldgesetz von 40.000 auf 50.000 Euro angehoben. Zugelassene Wirkstoffe: Erneuerung der Genehmigung für Maltodextrin, Spinosad und Pyrimethanil zum 1. April; Änderung der Bedingungen für Maleinsäurehydrazid mit Wirkung vom 5. März. Neue Leitsätze: Neufassung der Leitsätze für weinähnliche, perlweinähnliche und schaumweinähnliche Getränke, Änderung der Leitsätze für Brot und Kleingebäck sowie Neufassung der Leitsätze für Kartoffelerzeugnisse. Urteil Essig-Spray (Biozidprodukt): Auslegung der Verordnung (EU) 528/2012 – ein Produkt fällt auch dann unter den Biozidbegriff, wenn der biozide Zweck gegenüber anderen Zwecken nur akzessorisch ist; Reinigungs- und Desinfektionsmittel für Lebensmittel sind dagegen ausgenommen. Urteil OLG Nürnberg – Preisreduktion wegen abgelaufenem MHD: Die Ausnahmeregelung der Preisangabenverordnung setzt voraus, dass der Verbraucher in geeigneter Weise über den drohenden Verderb bzw. Haltbarkeitsablauf als Grund informiert wird – ein roter Aufkleber mit reiner Prozentangabe genügt nicht; ein knapper Hinweis wie „kurz vor MHD-Ablauf" reicht aus. Urteil „Immunstark"-Bonbons & „Immunkraft": Schlagwortartige Aussagen wie „Immunstark" sind unspezifische gesundheitsbezogene Angaben (VO (EG) 1924/2006) und nur zulässig, wenn ihnen eine spezifische, wissenschaftlich abgesicherte Angabe beigefügt ist – ein Sternchenhinweis auf die Verpackungsrückseite reicht für die räumliche Nähe nicht aus. Die Bezeichnung „Immunkraft" wurde als unzulässig synonym zur zugelassenen Aussage „trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei" eingestuft. Urteil Fliegenpilzpulver: Auch ein als „Räucherwerk" vertriebenes Fliegenpilzpulver kann ein neuartiges Lebensmittel im Sinne der Verordnung (EU) 2015/2283 sein – die subjektive Zweckbestimmung des Unternehmens wird durch die objektive Frage korrigiert, ob die orale Aufnahme vernünftigerweise erwartet werden kann. Urteil Salatblatt im Supermarkt: Die Verkehrssicherungspflicht des Lebensmittelhändlers kann durch ein funktionierendes, dokumentiertes Reinigungs- und Kontrollsystem (z. B. Unterschriftenliste) erfüllt werden – relevant auch für herstellende Unternehmen mit eigenem Hygienesystem. Timestamps für Schnellhörer: 00:37 – Begrüßung und Überblick zur Folge. 01:14 – Aktuelle EU-Rechtsvorschriften und Sofortmaßnahmen für Drittlandwaren. 01:30 – Neu genehmigte neuartige Lebensmittel: Rapssamenpulver, Lacto-N-Tetraose, Akkermansia muciniphila. 02:16 – Änderungen im Tiergesundheits-, Tierarzneimittel- und Bußgeldgesetz. 02:39 – Wirkstoff-Genehmigungen: Maltodextrin, Spinosad, Pyrimethanil, Maleinsäurehydrazid. 03:18 – Neue Leitsätze für weinähnliche Getränke, Brot und Kartoffelerzeugnisse. 04:22 – Urteil Essig-Spray: Auslegung der Biozidprodukte-Verordnung 528/2012. 05:14 – OLG Nürnberg: Preisreduktion bei abgelaufenem MHD und Hinweispflicht. 05:50 – „Immunstark"-Bonbons: spezifische vs. unspezifische gesundheitsbezogene Angaben. 06:49 – Fliegenpilzpulver als neuartiges Lebensmittel – auch wenn es als „Räucherwerk" beworben wird. 07:51 – „Immunkraft": Synonym zu zugelassener Health Claim und damit unzulässig. 08:15 – Salatblatt-Urteil: Verkehrssicherungspflicht und dokumentiertes Reinigungssystem. Unser Experte: Arno Langbehn, Geschäftsführer BEHR'S Verlagsgruppe, E-Mail: podcast@behrs.de
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik ](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik)ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der New Start Vertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen – erstmals seit den 1970er Jahren gibt es damit keine verbindliche Begrenzung strategischer Atomwaffen mehr. Was bedeutet das für die globale Sicherheit? In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysiert David Vogel mit der Sicherheitsexpertin Lydia Wachs von der Universität Stockholm, warum das Ende von New START die Weltordnung verändert, weshalb kurzfristig kein neues Wettrüsten droht und warum die langfristigen Risiken dennoch steigen. Im Gespräch geht es um Russlands strategisches Denken, nukleare Abschreckung im Ukrainekrieg, Putins Drohrhetorik, die Rolle militärischer Eliten sowie Chinas wachsenden Einfluss auf die internationale Rüstungskontrolle. Die Episode zeigt, warum atomare Stabilität heute nicht mehr nur bilateral zwischen Washington und Moskau gedacht werden kann. Heutiger Gast: [Lydia Wachs](https://www.su.se/english/profiles/l/lywa1956), Sicherheitsexpertin Universität Stockholm Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/).
In der zweiten Folge unserer Podcast‑Reihe Built on Law sprechen Philipp Szelinger und Annika Zlabinger aus unserem Wiener Construction Law & Engineering Team mit ihren ersten Gästen: Thomas Anderl und Lukas Macha. Im Mittelpunkt steht eine aktuelle Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu einem Thema, das die Baupraxis seit Beginn des Ukrainekriegs besonders beschäftigt: Materialpreissteigerungen und deren Auswirkungen auf bestehende Bauverträge.Die Sprecher erläutern den zugrunde liegenden Fall eines Stahlliefervertrags mit Festpreisen und vereinbarter ÖNORM B 2110, zeigen die Voraussetzungen für eine Preisanpassung auf und erklären, weshalb der OGH reine Kostensteigerungen nicht als Leistungsabweichung im Sinne von Punkt 7.4.1 ÖNORM B 2110 anerkennt. Zudem diskutieren sie die praktischen Konsequenzen für laufende Projekte und künftige Preisvereinbarungen.Die Episode ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Bleiben Sie dran für weitere Folgen unserer Built on Law‑Reihe, in denen Philipp und Annika Praxisfälle aus ihrem Arbeitsalltag aufgreifen, sie verständlich, rechtlich fundiert und lebensnah einordnen und dabei aktuelle Fragestellungen sowie praxisnahe Einblicke in das Bauvertragsrecht in Österreich vermitteln.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
Bevor es nach zum Unknown Race nach Spanien geht, gibt es eine kurze Bestandsaufnahme. Flos Hand – ein Küchenmesser, ein Kabelbinder, eine vermeidbare Wunde – hat ihn nach 94 von 150 Kilometern beim Wörthersee Gravel zur Aufgabe gezwungen. Die Quali zur WM in Australien, mit der er kurz geliebäugelt hatte, ist damit aus mehreren Gründen kein Thema. Christoph bringt dazu eine Fanpost, die unsere Herzen berührt und viel Freude bringt: Die fünfjährige Marie hört Sitzfleisch, hat ein Woom und will mit Zelt und Schlafsack auf Biketour. Aber jetzt zum Rennen: Startort Reus, eine Stunde südlich von Barcelona, direkt hinter der Küste in einer Gegend, die aussieht wie eine Mischung aus Colorado und Katalonien. Das Unknown Race 2025 findet zum ersten Mal in Spanien statt – und damit endlich bei Bedingungen, die der Community jahrelang gefehlt haben. Keine Schneefahrbahn auf Alpenpässen, kein Hagel in den Bergen, kein Dauerregen in der Nacht. Dafür: Wind. Brutaler, anhaltender Wind, der Christoph auf dem Weg zum ersten Checkpoint an seine Grenzen bringt. Christoph erzählt von seiner Vorbereitung: radikal weniger Gepäck als in den Jahren zuvor, ein neu montierter Flaschenhalter aus dem Triathlon-Bereich, den er bewusst bisher nicht öffentlich gezeigt hat und der eine mit Kohlehydrat Pulver gefüllte Flasche trägt. Dazu eine klare Entscheidung für Bikerouter als einziges Tool zur Routenplanung – einmal planen, drauf vertrauen, nicht mehr herumüberlegen. Bei einem Treffen mit Uba kurz vor dem Start gibt es auch noch etwas Insider Wissen: die Pyrenäen werden sicher nicht auf der Strecke liegen, denn dort liegt noch zu viel Schnee, die meisten Pässe sind gesperrt. Die Episode endet kurz vor Checkpoint 2 – mitten in einer bilderbuchhaften Tallandschaft mit Serpentinen, Stausee und irrem Gegenwind. Was danach passiert, folgt nächste Woche.
ZusammenfassungHast du dir schon überlegt, ob dein Unternehmen eine KI-Strategie braucht? Stefan und Andreas stellen in dieser Episode genau diese Frage – und liefern eine überraschend klare Antwort: Eine reine KI-Strategie ist der falsche Ansatz. Statt KI ins Zentrum zu stellen, sollten Unternehmen zuerst ihre echten Probleme identifizieren und dann fragen, ob KI dabei das richtige Werkzeug ist. Stefan bringt die prägnante Analogie auf den Punkt: KI ist wie Strom aus der Steckdose – Infrastruktur, die jeder nutzen kann. Der entscheidende Vorteil entsteht nicht dadurch, dass man KI einführt, sondern dadurch, wie man seine bestehenden Prozesse und Unternehmensstrategien mit KI intelligent verbindet. Die Episode beleuchtet auch das Risiko des Wartens: Wer heute zögert, zahlt morgen Lehrgeld – und braucht dennoch genauso lange, um aufzuholen. Besonders spannend: der Blick auf kreative Branchen, in denen KI-Verweigerer bereits heute preislich nicht mehr mithalten können. Stefan und Andreas sind sich einig – KI darf kein Selbstzweck sein, sondern muss eine langfristige Wirkung in der Unternehmensstrategie entfalten. Eine Pflichtfolge für alle, die KI strategisch sinnvoll einsetzen wollen, ohne blindem Aktionismus zu verfallen. Picks - Tipps/Tricks & Empfehlungen
In dieser Episode spricht Andreas mit der Kuratorin Michaela Lindinger über die kommende Modeausstellung zum Thema Farben im Wien Museum am Karlsplatz. Die Ausstellung ist ab dem Herbst 2026 zu sehen und widmet sich einer der Frage: Was bedeuten die Farben in der Kleidung und welche Emotionen sowie kulturellen Zuschreibungen tragen sie mit sich? Die Reise reicht von strahlend weiße Kinderkleidung als bürgerliches Statussymbol um 1880 bis zur ersten künstlichen Farbe „ mauve“, die durch Queen Victoria und Kaiserin Sisi zum großen Trend wurde. Über Modegeschichte lässt sich kaum sprechen, ohne zugleich über gesellschaftliche Entwicklungen und das Bedürfnis nach Identität nachzudenken. Die Episode führt durch verschiedene Ebenen dieses Themas – von den Einflüssen der englischen Popkultur, die 1968 mit einem extrem schmalen, neongelben Anzug in Wien Fuß fasste, bis zu aktuellen Generationen, die Trends der 80er-Jahre als befreiten, individuellen Ausdruck jenseits alter Subkultur-Zwänge für sich nutzen. Die Modesammlung im Wien Museum: https://www.wienmuseum.at/modesammlung Coverfoto: Ballkleid, 1845/50 | Foto: Birgit und Peter Kainz, Wien Museum
Inhalt: In dieser Folge teilt Matthias Lehrke, Wirtschaftsingenieur mit rund 700 durchgeführten Audits seit 1992, sein praxiserprobtes Wissen zu internen Audits – und zeigt, wie Künstliche Intelligenz die Auditarbeit sinnvoll unterstützen kann. Die Episode ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie. Hörerinnen und Hörer erfahren, welche KI-Tools sich für Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Audits eignen, wo die Grenzen der Technologie liegen und wie eine zielführende Fragetechnik Audits effektiver und wertvoller macht. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Rolle des Auditors: Wer Audits durchführt, ist nicht nur Prüfer und Kontrolleur, sondern auch Motivator – und sollte durch geschickte Fragen und eine offene Haltung echten Mehrwert für die auditierten Bereiche schaffen. Fragetechniken im Audit: Von geschlossenen Einstiegsfragen über hypothetische und paradoxe Fragen bis hin zu positiven Fragen wie „Worauf sind Sie stolz?" – wie ein vielfältiger Fragemix das Audit bereichert und tiefere Einblicke ermöglicht. KI in der Auditvorbereitung: KI-Tools helfen dabei, aktuelle EU-Verordnungen und Grenzwerte zu recherchieren, Auditfragen zu generieren und individuelle Checklisten zu erstellen – und sparen dabei erheblich Zeit. KI zur Dokumentenprüfung: Dokumente lassen sich mit KI auf Konformität (z. B. gemäß IFS Food oder ISO 9001), inhaltliche Lücken und Sprachniveau prüfen – ein wertvolles Werkzeug vor und während des Audits. Grenzen der KI: Datenschutz, nicht immer korrekte Fakten (sog. Halluzinationen) und das Fehlen von Empathie machen deutlich: KI kann Auditpersonen unterstützen, aber nicht ersetzen – finale Entscheidungen bleiben beim Menschen. KI-Agenten als Zukunftsthema: Erste Unternehmen nutzen bereits KI-Agenten, die Maßnahmenvorschläge automatisch auf Plausibilität prüfen und auf Abweichungen hinweisen – ein Bereich mit großem Potenzial. Timestamps für Schnellhörer: 01:49 – Matthias Lehrkes Hintergrund: ~700 Audits seit 1992, KI-Philosophie und Ansatz 03:00 – KI pragmatisch einsetzen: Zeit sparen, unnötige Aufgaben abgeben 05:27 – Audit-Erfolgsfaktoren: Wo KI helfen kann – und wo nicht (Empathie, komplexe Situationen) 06:11 – Rolle des Auditors: Prüfer, Motivator und Mehrwertbringer in einem 08:41 – Fragetechniken: Geschlossen, offen, paradox, hypothetisch und positiv im Einsatz 13:13 – Drei-Sichten-Methode: Normanforderungen über Ziele, Inhalte und Schlüsselworte verstehen 17:02 – Zeitplanung im Audit: 60–70 % auditieren, 20 % Verbesserung suchen, 10 % Fazit 19:23 – KI in der Vorbereitung: Prompts optimieren, EU-Verordnungen abfragen, Dokumente prüfen 29:23 – KI-Agenten: Maßnahmenvorschläge nach Audits automatisch auf Stimmigkeit prüfen 35:08 – Fazit: KI erleichtert und unterstützt – ersetzt den Menschen aber nicht Unser Experte: Matthias Lehrke Wirtschaftsingenieur & selbstständiger Berater für die Lebensmittelwirtschaft E-Mail: matthias@lehrke.de
In dieser Episode spricht Alex mit Miriam Reißig über Human Design, eine Methode zur Selbstentdeckung und Selbstverwirklichung. Miriam hat ein Buch über das Thema geschrieben und erklärt die Grundlagen von Human Design, die verschiedenen Typen und wie du Entscheidungen im Einklang mit deiner Energie treffen kannst. Miriam und Alex diskutieren auch die Rolle der Energiezentren und Profile im Human Design sowie die Wichtigkeit von Selbstliebe und Erlaubnis. Die Episode bietet praktische Schritte zur Anwendung von Human Design im Alltag und soll dich ermutigen, deine eigene energetische Landkarte zu erkunden.
NZZ-Korrespondent Volker Pabst fährt gemeinsam mit Fotograf Dominik Nahr von Dnipro in der Ukraine Richtung Westen und spricht unterwegs mit Mitreisenden, Eisenbahnern und Familien. In den engen Abteilen entstehen Gespräche über Alltag, Angst und Hoffnung in einem Land immer noch mitten im Krieg. Die Episode zeigt, warum die Eisenbahn heute mehr ist als nur ein Verkehrsmittel: Ohne Flugverkehr ist sie zur wichtigsten Verbindung im Land geworden und zu einem Symbol für Durchhaltewillen und Zusammenhalt der Ukraine. Gast: Volker Pabst, Korrespondent Host: Simon Schaffer Die neusten Texte von Volker gibt es [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/volker-pabst-ld.154617). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Identity Habits Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das oft unterschätzt wird – obwohl es über langfristigen Erfolg entscheidet: Identity Habits. Viele Unternehmer setzen sich große Ziele, entwickeln Strategien und planen ambitionierte Projekte. Doch was am Ende wirklich über Wachstum entscheidet, sind die täglichen Gewohnheiten. Identity Habits sind Gewohnheiten, die nicht nur dein Verhalten verändern, sondern dein Selbstbild formen. Denn Identität entsteht nicht durch einmalige Entscheidungen, sondern durch Wiederholung. Jede kleine Handlung ist eine Abstimmung darüber, wer du bist – und wer du wirst. In Episode 938 erfährst du, warum kleine Handlungen stärker sind als große Vorsätze. Wenn du täglich deine Standards einhältst, stärkst du dein Selbstbild als klarer, fokussierter Unternehmer. Wenn du regelmäßig Kompromisse eingehst, entsteht unbewusst ein anderes Selbstbild. Ein zentraler Gedanke dieser Folge ist: Struktur schlägt Motivation. Erfolgreiche Unternehmer verlassen sich nicht auf gute Tage oder starke Emotionen. Sie bauen Systeme in ihren Alltag ein, die ihre Identität unterstützen. Ihr Kalender, ihre Routinen und ihre Prioritäten sind bewusst gestaltet. Darüber hinaus lernst du, warum dein Umfeld einen enormen Einfluss auf deine Gewohnheiten hat. Menschen, Inhalte und Gespräche prägen deine Standards. Identity Habits entstehen leichter, wenn dein Umfeld deine nächste Entwicklungsstufe unterstützt. Die Episode zeigt dir außerdem, warum Disziplin nicht der Schlüssel ist. Disziplin kostet Energie. Identität erzeugt Klarheit. Wenn du dich als Unternehmer mit klaren Standards definierst, wird bestimmtes Verhalten selbstverständlich. Besonders wichtig ist der praktische Teil: Du erfährst, wie du schlechte Gewohnheiten identitätsbasiert ersetzt, statt sie nur zu unterdrücken. Veränderung entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch ein neues Selbstverständnis. Episode 938 macht deutlich: Erfolg beginnt nicht im Jahresziel, sondern im Montagmorgen. Identity Habits formen deinen Alltag – und dein Alltag formt deinen Erfolg. Wenn du langfristig wachsen willst, ohne ständig gegen dich selbst zu kämpfen, dann liefert dir diese Folge die entscheidenden Impulse. Shownotes und Episodendetails Episode: 938 Titel: Identity Habits – Erfolg beginnt im Alltag Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer und Selbstständige, die nachhaltiges Wachstum aufbauen möchten. Denn Identity Habits sind keine kurzfristigen Tricks, sondern langfristige Standards. In der Folge lernst du, warum kleine tägliche Handlungen dein Selbstbild stärker beeinflussen als große Visionen. Jede Wiederholung verstärkt deine Identität. Deshalb ist es entscheidend, welche Gewohnheiten du täglich lebst. Ein zentrales Learning ist der Perspektivwechsel von Disziplin zu Identität. Statt dich ständig zu motivieren, baust du Gewohnheiten, die zu deiner gewünschten Unternehmer-Persönlichkeit passen. Wenn du dich als fokussierter Unternehmer definierst, planst du automatisch klare Fokuszeiten ein. Darüber hinaus erfährst du, wie erfolgreiche Unternehmer ihren Alltag strukturieren. Sie beginnen den Tag bewusst, statt im Reaktionsmodus zu starten. Sie beenden den Tag mit Reflexion, statt ihn unkontrolliert auslaufen zu lassen. Identity Habits zeigen sich besonders in Morgen- und Abendroutinen. Diese Zeitfenster entscheiden über Energie, Klarheit und Prioritäten. Wer hier bewusst handelt, setzt Standards für den gesamten Tag. Die Episode macht außerdem deutlich, dass dein Umfeld deine Gewohnheiten maßgeblich beeinflusst. Wenn Fokus und Wachstum in deinem Umfeld normal sind, wird es leichter, diese Standards zu übernehmen. Deshalb gehört Umfeldgestaltung zur Identitätsarbeit. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – deine täglichen Routinen verbessern willst – nachhaltige Gewohnheiten aufbauen möchtest – weniger von Motivation abhängig sein willst – deine Unternehmer-Identität stärken willst Dein nächster Schritt: Definiere eine kleine tägliche Handlung, die deine nächste Identitätsstufe unterstützt. Wiederhole sie konsequent. Genau so entstehen Identity Habits. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Hol dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! 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fitness myths Fitness Myths That Need to Die | Episode 604 When People Try to Stop Your Progress Before we even get into the actual fitness myths, there's something that happens during almost every weight loss journey that people don't talk about enough. At some point, people will try to stop you. I don't understand the psychology behind it, but it absolutely happens. If you start losing weight and getting healthier, people will try to convince you that you've gone far enough. And interestingly, it's almost never the people who are actually fit. People who are in great shape never say things like “You should probably stop losing weight.” They don't say “You're getting too healthy.” That message almost always comes from people who are not healthy themselves. Eventually weight loss stops being about the number on the scale. It becomes about body fat percentage and what you see in the mirror. I've been on this journey for years. Back in my early twenties I realized I had gotten seriously fat. I was probably close to 300 pounds and knew I had to do something about it. I went all in on Atkins back in the early 2000s, before keto was even a buzzword. I followed the book exactly and stuck with it for nearly a year. It worked great, but life happens and eventually I fell off track. Later I tried CrossFit and paleo for about a year. That also worked and I got down to around 190 pounds, but I still never reached my original goal of 180. After my daughter was born my wife and I went back to keto and again I landed around that same 190 mark. Eventually I tried retatrutide and got down to about 160 pounds. Funny thing is, even at 160 I didn't look as good as I expected. I was what people call “skinny fat.” My arms and face looked thin, but I still had fat around the midsection. Now I'm sitting around 192 pounds but with more muscle and visible abs starting to show. The scale says I weigh more, but I actually look better. That's why chasing a scale number alone isn't the real goal. Body composition matters a lot more. My wife had a similar journey. She started around 180 pounds and set a few goals for herself. Her stretch goal was 120 pounds. She hit it. And immediately people started asking if she was going to stop now. As if she had reached some imaginary finish line. But belly fat is usually the last thing to go, so she still had a little progress she wanted to make. If you're improving yourself, don't let other people talk you out of it. The “Turn Fat Into Muscle” Myth One of the dumbest things people constantly say is that you should “turn fat into muscle.” That's not how the human body works. Fat cells are fat cells. Muscle cells are muscle cells. They are completely different types of tissue. Fat stores energy. Muscle contracts and produces movement. Fat sits on top of muscle. It doesn't magically convert into muscle fibers. You can shrink fat cells by losing body fat, and you can build muscle through resistance training, but one does not transform into the other. People say this all the time because it sounds catchy and motivational, but biologically it's nonsense. You can lose fat. You can build muscle. But you cannot convert one into the other. The Truth About “Toning” “Toning” is another word that gets thrown around constantly. In reality, toning is mostly a marketing term. What people actually mean when they say they want to “tone” is that they want to lose body fat and build enough muscle so that definition starts to show. Muscle definition appears when body fat percentage drops low enough to reveal the muscle underneath. That's it. If you lose weight gradually and build some muscle along the way, your skin will usually tighten up naturally over time as well. The body is surprisingly good at adapting when changes happen slowly. Loose skin can happen if someone loses a massive amount of weight very quickly, but for most people gradual fat loss combined with strength training produces the “toned” look they're after. The Leg Press vs Squats Debate Another myth I hear all the time is that the leg press machine is basically the same thing as squatting. It's not. The leg press machine is a good exercise. It will give you a solid quadricep workout. But it isolates the legs and removes a lot of the stabilization and full-body engagement that squats require. When you squat, you're supporting the bar on your back. Your core has to stabilize the weight. Your hips, glutes, back, and even smaller stabilizing muscles all have to work together. With the leg press, the machine does most of the stabilizing for you. You just push the weight. Another factor is body weight. When you squat, you are also moving your own body mass through space. That adds load to the movement. So when someone says they're pressing 200 pounds on the leg press, that doesn't translate directly to squatting 200 pounds. That said, the leg press still has its place. If your choices are leg press or doing nothing, go use the leg press. It's still a good exercise. And if you don't feel comfortable squatting heavy all the time, using the leg press as a primary movement with occasional squatting is still far better than skipping leg training entirely. Stop Repeating Gym Myths The fitness world is full of bad information that gets repeated endlessly. A lot of it comes from marketing, gym bro science, or people who simply don't understand how the body works. You can't turn fat into muscle. “Toning” isn't some magical process. And machines don't always replace real compound movements. The good news is that fitness doesn't have to be complicated. Lose fat, build muscle, and stay consistent over time. Those basics will take you further than chasing every new trend or repeating every myth you hear in the gym. This has been James from SurvivalPunk.com. DIY to Survive. Amazon Item OF The Day Fit Simplify Resistance Loop Exercise Bands with Instruction Guide and Carry Bag, Set of 5 Think this post was worth 20 cents? Consider joining The Survivalpunk Army and get access to exclusive content and discounts! Don't forget to join in on the road to 1k! Help James Survivalpunk Beat Couch Potato Mike to 1k subscribers on Youtube Want To help make sure there is a podcast Each and every week? Join us on Patreon Subscribe to the Survival Punk Survival Podcast. The most electrifying podcast on survival entertainment. Itunes Pandora RSS Spotify Like this post? Consider signing up for my email list here > Subscribe Join Our Exciting Facebook Group and get involved Survival Punk Punk's The post Fitness Myths That Need to Die | Episode 604 appeared first on Survivalpunk.
Selbstführung lernen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine Fähigkeit, die im Unternehmertum oft unterschätzt wird – obwohl sie über Stabilität, Klarheit und Wachstum entscheidet: Selbstführung lernen. Viele Unternehmer arbeiten an Strategien, optimieren Prozesse und entwickeln neue Produkte. Doch wenn die innere Führung fehlt, entstehen Selbstzweifel, Unsicherheit und Energieverlust. Episode 937 zeigt dir, warum Selbstzweifel kein Zeichen von Schwäche sind, sondern ein natürlicher Bestandteil von Verantwortung. Wer große Entscheidungen trifft, Risiken eingeht und Wachstum anstrebt, wird automatisch mit inneren Fragen konfrontiert. Entscheidend ist nicht, ob Zweifel auftauchen – sondern ob sie dich führen. Selbstführung lernen bedeutet, den inneren Dialog bewusst wahrzunehmen und aktiv zu gestalten. Denn deine Gedanken beeinflussen deine Emotionen – und deine Emotionen steuern dein Verhalten. Wenn dein innerer Dialog von Unsicherheit geprägt ist, wirst du vorsichtiger entscheiden. Wenn er klar und konstruktiv ist, entsteht innere Stabilität. In der Episode erfährst du außerdem, warum Selbstführung nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat. Selbstoptimierung versucht, dich ständig zu verbessern. Selbstführung dagegen beginnt mit Akzeptanz und Klarheit. Sie stellt die Frage: Wer willst du als Unternehmer sein? Und welche Entscheidungen entsprechen dieser Identität? Ein zentraler Gedanke dieser Folge ist, dass Führung immer innen beginnt. Bevor du Mitarbeiter führst, Kunden überzeugst oder Märkte gestaltest, musst du dich selbst führen können. Deine innere Haltung überträgt sich direkt auf dein Umfeld. Unsicherheit erzeugt Unsicherheit. Klarheit erzeugt Orientierung. Viele Unternehmer warten auf Sicherheit, bevor sie entscheiden. Doch echte Führung entsteht trotz Unsicherheit. Selbstführung lernen heißt, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn nicht alle Variablen kontrollierbar sind. Entscheidungen schaffen Klarheit – nicht umgekehrt. Episode 937 hilft dir dabei, dich aus der Rolle des Zweiflers zu lösen und Schritt für Schritt zu deinem eigenen Anführer zu werden. Nicht durch Druck, sondern durch bewusste innere Ausrichtung. Wenn du merkst, dass Selbstzweifel dich bremsen oder Entscheidungen unnötig schwer werden, dann ist diese Episode ein entscheidender Impuls für mehr innere Stärke und unternehmerische Klarheit. Shownotes und Episodendetails Episode: 937 Titel: Selbstführung lernen – Werde dein eigener Anführer Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer, Selbstständige und Führungspersönlichkeiten, die ihre innere Stabilität stärken möchten. Denn Selbstführung lernen ist keine theoretische Disziplin, sondern eine tägliche Praxis. In der Folge erfährst du, warum dein innerer Dialog über Erfolg oder Stillstand entscheidet. Gedanken wie „Ich bin noch nicht bereit" oder „Die anderen sind weiter" beeinflussen deine Energie unmittelbar. Wer sich selbst ständig infrage stellt, verliert Entscheidungsstärke. Ein zentrales Learning ist, dass Selbstführung unter Druck sichtbar wird. In unsicheren Situationen zeigt sich, ob du von Emotionen gesteuert wirst oder bewusst handelst. Selbstführung bedeutet, Unsicherheit auszuhalten und trotzdem klar zu entscheiden. Die Episode zeigt dir außerdem, warum Verantwortung der Schlüssel zu echter Führung ist. Solange du äußere Umstände verantwortlich machst, gibst du deine innere Führung ab. Erst wenn du Verantwortung übernimmst, gewinnst du Handlungsspielraum zurück. Selbstführung lernen heißt konkret: – Deinen inneren Dialog bewusst steuern – Entscheidungen trotz Unsicherheit treffen – Verantwortung übernehmen statt Ausreden suchen – Klarheit vor Perfektion stellen Darüber hinaus lernst du, dass Selbstzweifel nicht verschwinden müssen, damit du führst. Sie dürfen da sein – aber sie dürfen nicht das Steuer übernehmen. Führung ist kein Zustand ohne Zweifel, sondern ein Zustand mit bewusster Entscheidung. Diese Episode hilft dir, dich selbst als Führungspersönlichkeit zu verstehen – nicht erst, wenn dein Business groß ist, sondern genau jetzt. Denn Leadership beginnt nicht mit einem Titel, sondern mit innerer Haltung. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – häufig an deinen Entscheidungen zweifelst – dich unter Druck unsicher fühlst – dein Team oder Umfeld klarer führen möchtest – deine innere Stabilität stärken willst Dein nächster Schritt: Beobachte in den kommenden Tagen deinen inneren Dialog. Wo zweifelst du? Wo übernimmst du Verantwortung? Genau dort entscheidet sich deine Selbstführung. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Hol dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. 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Alte Muster durchbrechen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das jeder Unternehmer kennt, aber nur wenige wirklich verstehen: alte Muster durchbrechen und Selbstsabotage beenden. Du nimmst dir klare Ziele vor, bist motiviert und weißt genau, was zu tun wäre – und trotzdem landest du immer wieder im gleichen Verhalten. Episode 936 zeigt dir, warum das kein Disziplinproblem ist, sondern ein Identitäts- und Nervensystem-Thema. Alte Muster sind keine schlechten Angewohnheiten. Sie sind gespeicherte Schutzmechanismen. Dein System hat irgendwann gelernt, dass ein bestimmtes Verhalten Sicherheit bringt – und genau dieses Verhalten wird automatisch wieder aktiviert. Wenn du als Unternehmer wachsen willst, reicht Willenskraft nicht aus. Motivation ist kurzfristig stark, aber alte Muster sind tief verankert. Deshalb scheitern viele Veränderungsversuche nicht am Wissen, sondern an unbewussten Triggern. In dieser Episode lernst du, wie Selbstsabotage wirklich entsteht. Du erfährst, warum dein Nervensystem neue Schritte oft als Risiko bewertet und weshalb dein Körper schneller reagiert als dein Verstand. Alte Muster durchbrechen bedeutet deshalb nicht, dich stärker zu pushen – sondern bewusster zu werden. Ein zentraler Gedanke dieser Folge: Selbstsabotage fühlt sich logisch an. Du verschiebst Entscheidungen, optimierst endlos oder wartest auf den perfekten Moment. In Wahrheit schützt dein System dich vor Unsicherheit. Erst wenn du erkennst, wann dieser Schutzmechanismus anspringt, kannst du bewusst anders handeln. Die Episode zeigt dir außerdem, warum du immer wieder in denselben Situationen scheiterst. Dein Gehirn liebt Wiederholung. Es spart Energie, indem es bekannte Reaktionen automatisiert. Deshalb ist es so wichtig, alte Muster bewusst zu unterbrechen, statt sie immer wieder unbemerkt zu wiederholen. Alte Muster durchbrechen ist kein radikaler Neustart, sondern ein Prozess. Er beginnt mit Wahrnehmung, geht über bewusste Unterbrechung und führt schließlich zu einer neuen Identität. Erst wenn du dich innerlich als die Person siehst, die anders handelt, wird neues Verhalten stabil. Episode 936 gibt dir eine klare Struktur, wie du Schritt für Schritt alte Muster durchbrechen und neue Verhaltensweisen installieren kannst – nicht durch Druck, sondern durch bewusste Entwicklung. Wenn du das Gefühl hast, dich selbst auszubremsen, dann ist diese Folge ein entscheidender Schritt zu mehr Klarheit, Selbstführung und nachhaltigem Wachstum. Shownotes und Episodendetails Episode: 936 Titel: Alte Muster durchbrechen – Schluss mit Selbstsabotage Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer, die merken, dass sie sich selbst im Weg stehen. Obwohl sie Wissen, Strategie und Motivation besitzen, wiederholen sich bestimmte Verhaltensweisen. Genau hier wird das Thema alte Muster durchbrechen zentral. In der Folge erfährst du, warum dein Nervensystem Wachstum oft als Bedrohung bewertet. Neue Preise, mehr Sichtbarkeit oder größere Verantwortung erzeugen innere Spannung. Dein System reagiert darauf mit bekannten Schutzmechanismen: Aufschieben, Perfektionismus oder Rückzug. Ein zentrales Learning ist, dass Veränderung nicht durch Willenskraft entsteht, sondern durch bewusste Unterbrechung. Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Moment. Dieser Moment entscheidet darüber, ob du dein altes Muster wiederholst oder eine neue Identität stärkst. Die Episode zeigt dir drei praktische Schritte, um alte Muster durchbrechen zu können: – Bewusstes Beobachten deiner Trigger – Aktive Unterbrechung automatischer Reaktionen – Klare Entscheidung für deine nächste Identitätsstufe Darüber hinaus lernst du, warum neue Verhaltensweisen nicht durch Motivation entstehen, sondern durch Wiederholung und Identitätsveränderung. Erst wenn dein System Sicherheit in neuen Handlungen erlebt, wird das neue Verhalten stabil. Viele Unternehmer glauben, sie müssten sich nur stärker disziplinieren. In Wahrheit brauchen sie mehr innere Sicherheit. Alte Muster durchbrechen bedeutet deshalb, dein Nervensystem neu zu konditionieren – Schritt für Schritt. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – immer wieder ähnliche Fehler wiederholst – merkst, dass du Entscheidungen aufschiebst – dich trotz Wissen selbst ausbremst – nachhaltige Veränderung statt kurzfristige Motivation willst Dein nächster Schritt: Beobachte in den nächsten Tagen bewusst, wann dein System auf Sicherheit schaltet. Genau dort beginnt Veränderung. Alte Muster durchbrechen ist keine einmalige Aktion, sondern ein bewusster Entwicklungsprozess. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Wenn du tiefer einsteigen willst, sichere dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Warum sind Frauen in den Wechseljahren gesellschaftlich unsichtbar? Sonja Hachenberger (Soziologin, the-change.org) hat über 1.000 HR-Verantwortliche befragt – und die Antworten zeigen: 58% wollen Frauen 40-55 halten, aber 47% sehen Wechseljahre als Privatsache. Nur 7% haben Maßnahmen.Werbung: Sponsor der heutigen Episode ist everydays.de - vielen Dank!mein discount code: youroptimum - bis 6.3 bekommst du sogar 20%!https://www.everydays.de/youroptimumIn dieser Episode: ✨ Was denken Arbeitgeber WIRKLICH über uns? ✨ Wie ändern wir das Narrativ von "defizitär" zu "wirksam"? ✨ Warum Sichtbarkeit unser Game Changer ist Die Episode für alle, die mehr wollen als "nur durchhalten".Barbara's Angebote:
Unternehmer Identität Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um Wachstum – aber nicht um Zahlen, Strategien oder Tools. Es geht um die Unternehmer Identität und darum, warum dein Business immer nur so weit wachsen kann, wie du selbst innerlich gewachsen bist. Viele Unternehmer arbeiten hart, bilden sich weiter und optimieren permanent ihr Business. Trotzdem fühlen sie sich irgendwann wie festgefahren. Genau hier setzt Episode 935 an. Denn Wachstum ist kein Zufall. Es folgt klaren inneren Ebenen, die jeder Unternehmer früher oder später durchläuft. In dieser Folge zeige ich dir die sechs zentralen Ebenen der Unternehmer Identität. Du wirst erkennen, auf welcher Stufe du aktuell stehst, warum sich manche Phasen extrem anstrengend anfühlen und weshalb dein nächster Durchbruch immer eine neue Version von dir erfordert. Die erste Ebene ist geprägt vom Überleben. Hier geht es darum, Probleme zu lösen, Rechnungen zu zahlen und irgendwie durchzukommen. Wachstum fühlt sich auf dieser Stufe oft bedrohlich an, weil Sicherheit oberste Priorität hat. Viele Unternehmer bleiben zu lange in diesem Modus, ohne zu merken, dass er enorm viel Energie kostet. Auf der nächsten Ebene bist du selbstständig. Du hast Kontrolle, Kunden und Stabilität. Doch alles hängt an dir. Dein Business funktioniert nur, wenn du funktionierst. Genau hier entsteht eine unsichtbare Grenze, die viele Unternehmer nicht überwinden, weil sie Identität mit Kontrolle verwechseln. Mit dem Strukturgeber beginnt ein echter Wandel. Du erkennst, dass Wachstum nicht durch mehr Arbeit entsteht, sondern durch Systeme, Prozesse und Wiederholbarkeit. Diese Ebene fordert dich emotional besonders heraus, weil du lernen musst, Verantwortung abzugeben und Kontrolle loszulassen. In der Episode wird deutlich, dass jede Ebene nicht nur neue Aufgaben mit sich bringt, sondern eine neue innere Haltung erfordert. Unternehmer Identität bedeutet nicht, etwas über sich zu denken, sondern ein bestimmtes Verhalten unter Druck zu leben. Episode 935 hilft dir zu verstehen, warum Stillstand kein Zeichen von Scheitern ist, sondern oft ein Hinweis darauf, dass deine Identität bereit ist für das nächste Level. Wachstum beginnt immer innen – und zeigt sich erst danach im Außen. Wenn du spürst, dass „mehr möglich wäre", aber du innerlich gebremst wirst, dann liefert dir diese Episode eine klare Landkarte für deinen nächsten Entwicklungsschritt. Shownotes und Episodendetails Episode: 935 Titel: Unternehmer Identität – Die 6 Ebenen deines Wachstums Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer, die merken, dass ihr aktuelles Business-Level nicht mehr zu ihren Zielen passt. Sie arbeiten viel, sind engagiert – und trotzdem bleibt das Gefühl, dass Wachstum schwerfällt. Genau hier wird die Unternehmer Identität zum entscheidenden Faktor. In der Episode erfährst du, warum jede Wachstumsphase ihre eigenen inneren Herausforderungen hat. Auf den unteren Ebenen dominiert Sicherheit und Kontrolle. Auf den höheren Ebenen geht es um Klarheit, Führung und Ausstrahlung. Jede Ebene hat ihre Berechtigung – aber keine ist für Stillstand gedacht. Ein zentrales Learning ist, dass Wachstum immer mit einem inneren Rollenwechsel verbunden ist. Vom Überlebenden zum Selbstständigen. Vom Selbstständigen zum Strukturgeber. Und später vom Unternehmer zum Visionär. Diese Übergänge sind selten bequem, aber immer notwendig. Die Episode zeigt außerdem, warum viele Unternehmer sich selbst ausbremsen, ohne es zu merken. Nicht aus Unfähigkeit, sondern aus Identität. Dein Nervensystem hält dich auf dem Level, das es kennt. Erst wenn du innerlich bereit bist, Verantwortung, Sichtbarkeit und Unsicherheit anders zu tragen, entsteht echtes Wachstum. Besonders wichtig ist die Erkenntnis, dass dein Business niemals größer wird als deine Identität. Preise, Positionierung, Entscheidungen und Führung sind immer Ausdruck deines inneren Selbstverständnisses. Deshalb scheitert Wachstum nicht an Strategien, sondern an inneren Grenzen. Die Episode macht klar: Identitätsarbeit ist nichts Abgehobenes. Sie ist hochpraktisch. Sie entscheidet darüber, wie du führst, wie du mit Druck umgehst und wie klar du Entscheidungen triffst. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – dich innerlich gebremst fühlst – das Gefühl hast, auf deinem Level festzustecken – merkst, dass Wissen allein nicht reicht – deine Unternehmer Identität bewusst weiterentwickeln willst Dein nächster Schritt: Hör dir diese Episode aufmerksam an und beobachte, in welchen Situationen du innerlich zögerst oder auf Sicherheit spielst. Genau dort zeigt sich deine aktuelle Identität – und genau dort beginnt dein nächstes Wachstum. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Wenn du tiefer einsteigen willst, sichere dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Unternehmer Identität Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen der wichtigsten, aber meist unterschätzten Wachstumsfaktoren im Unternehmertum: die Unternehmer Identität. Viele Unternehmer arbeiten permanent an Strategien, Prozessen und Tools – und wundern sich, warum ihr Wachstum stagniert. Genau hier setzt Episode 934 an. Du erfährst, warum Ergebnisse nicht primär von deiner Strategie abhängen, sondern von der Person, die diese Strategie umsetzt. Deine Entscheidungen, dein Mut, deine Klarheit und dein Umgang mit Verantwortung sind kein Zufall. Sie folgen deinem inneren Selbstverständnis als Unternehmer. In der Episode erkläre ich, warum zwei Unternehmer mit exakt derselben Strategie völlig unterschiedliche Ergebnisse erzielen können. Der Unterschied liegt nicht im Wissen, sondern in der Unternehmer Identität. Sie bestimmt, welche Entscheidungen du triffst, welche Risiken du eingehst und wo du dich selbst unbewusst begrenzt. Ein zentraler Punkt ist der häufige Denkfehler, dass mehr Wissen automatisch zu mehr Wachstum führt. Viele Unternehmer konsumieren Bücher, Kurse und Podcasts – und bleiben trotzdem auf demselben Level. Warum? Weil Wissen keine Identität verändert. Wachstum scheitert selten an fehlender Information, sondern an fehlender innerer Erlaubnis. Die Episode macht deutlich, dass Identität nicht das ist, was du über dich denkst, sondern das, was du lebst, wenn es unbequem wird. In Stresssituationen, bei großen Entscheidungen oder wenn Sichtbarkeit und Verantwortung wachsen, zeigt sich deine wahre Unternehmer Identität. Genau hier entsteht für viele ein innerer Konflikt. Der Wunsch nach Wachstum trifft auf das Bedürfnis nach Sicherheit. Dein System greift dann automatisch auf bekannte Muster zurück. Das fühlt sich logisch an, verhindert aber den nächsten Entwicklungsschritt. In Episode 934 zeige ich dir, warum dieses Verhalten kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein natürlicher Schutzmechanismus. Gleichzeitig lernst du, warum echtes Wachstum immer mit einer Erweiterung deiner Identität einhergeht. Diese Episode hilft dir zu verstehen, warum dein aktuelles Business-Level exakt zu deiner aktuellen Unternehmer Identität passt – und warum nachhaltiges Wachstum immer von innen nach außen entsteht. Wenn du das Gefühl hast, dass du „eigentlich mehr könntest", aber innerlich gebremst wirst, dann liefert dir diese Folge die entscheidenden Zusammenhänge. Shownotes und Episodendetails Episode: 934 Titel: Unternehmer Identität – Der wahre Hebel für Wachstum Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer, die spüren, dass sie auf ihrem aktuellen Level feststecken. Sie arbeiten viel, liefern ab und sind erfolgreich – und trotzdem bleibt das Gefühl, dass mehr möglich wäre. Genau hier wird die Unternehmer Identität zum entscheidenden Faktor. In der Episode erfährst du, warum dein Nervensystem und dein inneres Selbstbild darüber entscheiden, wie groß du spielst. Dein aktuelles Level fühlt sich vertraut an. Dein System kennt die Verantwortung, den Druck und den Alltag. Wachstum würde bedeuten, diese Komfortzone zu verlassen – und genau davor schützt dich dein System. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Ziele. Viele Unternehmer setzen sich große Ziele und wundern sich, warum sie diese immer wieder sabotieren. Die Episode zeigt klar: Ziele scheitern nicht an Disziplin, sondern daran, dass sie nicht zur aktuellen Identität passen. Wenn dein Ziel größer ist als deine Unternehmer Identität, entsteht innerer Widerstand. Dieser zeigt sich als Prokrastination, Zweifel oder Ablenkung. Nicht, weil du das Ziel nicht willst, sondern weil dein System diese Version von dir noch nicht kennt. Ein zentrales Learning der Episode ist, dass dein Business niemals größer wird als deine Identität. Preise, Positionierung, Klarheit und Führung entstehen immer aus deinem inneren Selbstverständnis. Wachstum im Außen ohne Wachstum im Inneren ist nicht nachhaltig. Die Episode macht deutlich, dass Identitätsarbeit nichts Abgehobenes ist, sondern extrem praktisch. Sie entscheidet darüber, wie du führst, wie du entscheidest und wie du mit Unsicherheit umgehst. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – das Gefühl hast, innerlich gebremst zu sein – immer wieder an ähnliche Grenzen stößt – merkst, dass Wissen allein dich nicht weiterbringt – deine Unternehmer Identität bewusst weiterentwickeln willst Dein nächster Schritt: Hör dir diese Episode bewusst an und beobachte, in welchen Situationen du dich selbst klein hältst. Genau dort zeigt sich deine aktuelle Identität – und genau dort beginnt Wachstum. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Wenn du tiefer einsteigen willst, sichere dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…