1958 film
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Ich spreche mit der Journalistin Nora Beyer über Frauen in Spielen, weibliche Perspektiven sowie die Care-Ethik, der sie in ihrer Doktorarbeit nachspürt. Die Mutter von zwei Kindern war u.a. Chefredakteurin beim Spielemagazin GAIN und hat in den letzten Jahren zahlreiche Artikel über Games geschrieben, u.a. für den Tagesspiegel, GameStar, der Freitag, das International Games Magazine oder in der GEE. Wir sprechen u.a. über ihre dort veröffentlichten Essays über Indiana Jones und der Große Kreis, wo sie auf das Netzwerk der Frauen im Hintergrund aufmerksam macht, sowie über Mütter als Monster, wenn Zerrbilder von Frauen dargestellt werden. Außerdem geht es natürlich um ihre Lieblingsspiele.
Die Mutter über das Wirken der supramentalen Substanz.
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Was in den letzten Minuten eines jungen Mannes geschah, erschüttert Millionen Menschen. Die Bilder aus Southampton haben eine Debatte entfacht, die längst nicht mehr zu stoppen ist.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Atem reicht noch für ein paar Silben, gepresst, erstickend, ausgestoßen auf dem kalten Asphalt von Southampton. Ich kann nicht atmen. Mehrfach wiederholt der achtzehnjährige Student Henry Nowak seinen Hilferuf (1):„I can't breathe.“Die Antwort des britischen Staatsorgans in Uniform ist von einer eisigen, bürokratischen Arroganz, die das gesamte westliche Wertesystem in den Abgrund reißt. Man glaubt dem Sterbenden nicht, man fixiert ihn, man dreht seine Arme auf den Rücken und legt ihm Handschellen an, während der Täter danebensteht und die Früchte einer jahrelangen, gesellschaftlichen Gehirnwäsche erntet. Es ist das finale Stadium einer Justiz und einer Medienlandschaft, die sich in ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit so tief in antirassistischen Denkmustern verfangen hat, dass die Realität eines sterbenden weißen Jugendlichen einfach nicht mehr in das ideologische Raster passt. (1)Der Fall Henry Nowak lässt sich nicht allein durch die Bluttat im Dezember 2025 erklären. Wer die Hintergründe verstehen will, muss auch das System in den Blick nehmen, das diese Tragödie überhaupt möglich machte. Ein junger Erstsemester-Student befindet sich auf dem Nachhauseweg von einer Feier mit Freunden, er hat kaum Alkohol konsumiert, als er auf Vickrum Digwa (2) trifft. Der dreiundzwanzigjährige Sikh zückt ohne Vorwarnung ein einundzwanzig Zentimeter langes Zeremonialmesser (3), ein sogenanntes Kirpan, und sticht fünfmal auf den wehrlosen Teenager ein. Während das Opfer über einen Zaun zu fliehen versucht und die Nachbarschaft mit seinen Todesschreien alarmiert, läuft der familiäre Vertuschungsapparat der Angreifer bereits auf Hochtouren. Die Mutter des Täters, die dreiundfünfzigjährige Kiran Kaur, eilt eigens zum Tatort, um die Tatwaffe diskret an sich zu nehmen und im gemeinsamen Haus zu verstecken [4], während der Bruder Gurpreet den folgenschweren Notruf absetzt. (5)„Wir wurden gerade von einer weißen Person rassistisch angegriffen. Ich habe gerade mein Auto abgestellt, um nach Hause zu gehen, und er hat meinen Bruder angegriffen. Wir sind Sikhs, wir tragen Turbane – und er hat meinen Bruder angegriffen.“Dieser strategische Einsatz der Opferrolle war kein spontaner Impuls, sondern die gezielte Aktivierung eines gesellschaftlichen Schutzschildes, das in Großbritannien jede kritische Rationalität sofort lahmlegt. Der Bruder wusste exakt, welche Knöpfe er in den Zentralen der Political Correctness drücken musste, um die anrückenden Beamten im Sinne der Täterfamilie zu konditionieren. Das magische Wort Rassismus reichte völlig aus, um die Wahrnehmung der herbeigerufenen Polizisten komplett zu verzerren, den realen Messerangriff zur Nebensache zu degradieren und den schwerverletzten, um sein Leben ringenden Studenten zum gefährlichen Aggressor zu erklären.Das tödliche Diktat der politischen Korrektheit im PolizeidienstAls die Streifenwagen am Tatort eintreffen, zeigt sich ein erschütterndes Bild: Beamte, die offenbar stärker darauf bedacht sind, gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden, als einen akut bedrohten Menschen zu schützen. Henry Nowak bittet die Beamten mehrfach im Zustand fortgeschrittener Ohnmacht um Hilfe, er artikuliert deutlich, dass auf ihn eingestochen wurde. (1)„I've been stabbed.“... https://apolut.net/henry-nowak-wenn-eine-ideologie-uber-leben-und-tod-entscheidet-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschrap-Debatte im Bundestag?!
Die Mutter über das Wirken des neuen Bewusstseins
Melde dich jetzt kostenfrei zur großen Beziehungssicher-Revolution an. Das große "Liebe ohne Angst"-Webinar am 16. und 17. Mai jeweils um 10 Uhr. Hier gehts zur Anmeldung! Warum die Beziehung zu deiner Mutter bestimmt, wie du dich heute als Frau siehst – und warum du das nie hinterfragt hast Die 5 Mutter-Muster, die Frauen emotional blockieren – und wie sie sich in Beziehungen und im Selbstwert zeigen Warum du Liebe gibst bis zur Erschöpfung – aber nie wirklich weißt, wie man sie annimmt Was die Forschung über die Weitergabe von Bindungsmustern sagt – und warum 3 von 4 Frauen das Muster ihrer Mutter unbewusst wiederholen Was du konkret tun kannst, um das Erbe zu unterbrechen – und endlich die Frau zu werden, die du ohne diese Prägung längst wärst Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien: 1. Mutter-Tochter-Bindung ist neurologisch einzigartig Eine 2016 im Journal of Neuroscience veröffentlichte Studie verglich Hirnscans von 35 Familien. Der Teil des Gehirns, der Emotionen reguliert, ist zwischen Müttern und Töchtern ähnlicher als bei allen anderen Eltern-Kind-Konstellationen. Das ist keine Metapher. Das ist Neurobiologie. Hier klicken! 2. Selbstwert der Tochter hängt direkt von der Mutter ab Wenn junge Frauen eine gute Beziehung zu ihrer Mutter hatten, war ihr Selbstwert hoch – und wenn die Beziehung negativ war, war ihr Selbstwert niedrig. Die Beziehung zur Mutter war dabei einflussreicher auf den Selbstwert als Medienkonsum. Hier klicken 3. Bindungsmuster werden generationenübergreifend übertragen In einer Meta-Analyse von 661 Mutter-Kind-Paaren aus 13 Studien fand van IJzendoorn (1995), dass 75% der Mütter und Kinder übereinstimmende sichere oder unsichere Bindungsklassifikationen hatten. Drei von vier. Das ist keine Ausnahme — das ist die Regel. Hier klicken! 4. Vermeidende Bindung der Mutter überträgt sich direkt auf die Tochter Die Forschung zeigt, dass die Bindungsorganisation der Mutter — nicht die des Vaters — mit der Bindungsorganisation der erwachsenen Tochter zusammenhängt. Besonders stark war die Übertragung beim Vermeidungs-Muster: Mütter mit hoher Vermeidung hatten Töchter mit hoher Vermeidung in romantischen Beziehungen. Hier klicken!
Anfang Juli 2025 wird im Klagenfurter Europapark die Leiche eines neugeborenen Buben entdeckt – eingewickelt in ein Handtuch, versteckt in einer Tasche im Gebüsch. Die Gerichtsmedizin kann weder die Todesursache zweifelsfrei klären noch feststellen, ob das Kind lebend zur Welt kam. Trotz umfangreicher Ermittlungen, Zeugenaufrufen, Phantombildern und dem Einsatz eines forensischen Entomologen bleiben die Eltern bis heute unbekannt. Die am Handtuch gefundene DNA der mutmaßlichen Mutter ergab keinen Treffer in der Datenbank. Die Episode beleuchtet auch den breiteren Kontext solcher Fälle: Kindstötungen oder das Aussetzen von Neugeborenen geschehen häufig in extremen psychischen Ausnahmesituationen – begleitet von Angst, Scham, Überforderung oder sozialer Not. Dabei gibt es in Österreich konkrete Hilfsangebote: von der anonymen Geburt im Krankenhaus bis zur Babyklappe. Diese Möglichkeiten sollen Frauen in verzweifelten Situationen einen sicheren und legalen Ausweg bieten – ohne dass ihre Identität bekannt wird. Manuela Kalser hat den Fall für die Kleine Zeitung recherchiert und spricht in dieser Ausgabe von delikt mit Host David Knes über die Hintergründe, ähnliche Fälle, die psychischen Ausnahmesituationen hinter solchen Taten und über bestehende Hilfsangebote. Hilfsangebote für Mütter und Familien: Seit 2001 gibt es in Österreich die Möglichkeit der anonymen Geburt. Die Frauen werden im Krankenhaus medizinisch und psychologisch betreut, müssen aber keine Namen und Daten angeben. In Kärnten ist die anonyme Geburt in allen Krankenhäusern möglich. Der diesbezügliche Kontakt zum Klinikum Klagenfurt ist hier möglich: anonymegeburt@kabeg.at. Nach der Geburt übernimmt vorerst der Kinder- und Jugendhilfeträger die Obsorge für das Kind. Die Mutter hat nach der Geburt sechs Monate Zeit, sich zu melden, falls sie die Freigabe zur Adoption rückgängig machen möchte. Bleibt die Mutter anonym, wird die Adoption rechtskräftig. Die Babyklappe (Babynest) ermöglicht Müttern in Ausnahmesituationen, ihr Baby straffrei abzugeben. Eine Übersicht, wo sich Babyklappen befinden, findet man unter www.gesundheit.gv.at. Telefonseelsorge der Caritas Kärnten ist unter der Nummer 142 rund um die Uhr erreichbar. Die Frauen-Helpline unter 0800/222-555 (kostenlos, rund um die Uhr), weitere Infos gibt es hier www.frauenhelpline.at. Die Kärntner Beratungshotline für Frauen und Mädchen kann unter 0660/244 24 01 angerufen werden.
Es ist Ankes Ende der Fachkräfte und der Beginn eines langen Weges hin zu einem Jubiläum. Wenn eine Mutter 80 wird, sind Familienhumor, ein fester Glaube und die Mutter Gottes besonders wichtig. Strahlend freut man sich dann über Pulswärmer, die nackte Babyfüße schützen, denn Handschuhe sind Fesseln. Das denkt Claudija, die allerdings auch das Wollwaschprogramm verschmäht. Sie würde das nicht tun, wenn sie wie Anke immer kleckerte beim Essen, auch bei Rhabarberrührkuchen. Anke bekommt keinen Ärger, während die Gewalt in Kitas besonders in Essenssituationen Alltag ist. Da bleibt dann wenig Begeisterung für Lernen. Es bleiben Kinder, die gut organisiert sind. Begleitung mit Liebe, Talenteentdeckungen und der Sinn des Rücksichtnehmens ist so natürlich nicht zu lernen. Wir wollen unsere Umgebungen schützen, denn wir wissen, Vertrauen zeigt sich in schlechten Zeiten und Loyalität ist für immer. Natürlich werden wir auf diesem Weg Enttäuschungen erleben, auch wenn wir Warnschüsse abgeben. Wir werden Abschiede aus Klarheit und aus Liebe nehmen. Wenn uns die Hutschnüre platzen, ist es doch möglich, nicht nachtragend zu sein. Claudija setzt dann ihre Migrationskarte ein und Anke den FD-Buzzer. Wenn dann das Herz wieder Frieden hat, können wir Menschen sein lassen, weil wir Humanisten sind. Das zeigt auch das Lob vom Sohn, der spürt, ob etwas Fassade ist, Leere oder Lüge. Und wir wissen: Es ist so wichtig, Menschen als Menschen zu sehen und manchmal einfach zu nehmen, was kommt. Erst dann können wir uns auf die Suche nach der Nächstenliebe machen, wenn wir sehen, was da alles noch unsichtbar ist. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Die Mutter über das Wirken der Göttlichen Gnade
Jedes Haustier stirbt, früher oder später. Das gehört dazu. Die Mutter in der heutigen Geschichte hat aber eine trostvolle Geschichte erlebt. Der Beitrag Kuro muss gehen erschien zuerst auf Morgenradio.
Wigberts Idee war gut: Es gelingt Antje, den Schmatznasch in die Schranken zu weisen. Es gibt aber nicht ganz oder gar nicht, sondern alles in Maßen. Die Mutter freut sich. Antje auch. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Antje und der Allerdings (Folge 6 von 7) von Katharina Lehmann. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die Mutter will, dass Antje endlich mit dem Naschen aufhört. Noch ist der Schmatznasch aber zu verführerisch. Dabei will längst auch Antje etwas ändern. Gut, dass es Wigbert gibt! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Antje und der Allerdings (Folge 5 von 7) von Katharina Lehmann. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die Mutter hat genug zu tun. Immer schon. Sie hat insgesamt 24 Kinder bekommen und ein Teil von ihnen ist auch zunächst groß geworden. Früher war die Familie wohlhabend und adelig. Jetzt müht sich der Vater mit Mitarbeitern und Söhnen in der eigenen Färberei, um das Geld zu verdienen, das die große Familie braucht. Die jüngste Tochter ist schon als Siebenjährige irgendwie anders, schwierig und unlogisch und erzählt ernsthaft, dass ihr Jesus begegnet sei und sie ihm gelobt hat, zu den Dominikanerinnen zu gehen und Gelübde abzulegen. Die Mutter versucht in den Jahren danach, ihrer Tochter diese Flausen auszutreiben und lässt sie als Dienerin und Magd die anstrengendsten Arbeiten machen, versucht mehrfach sie zu verheiraten und an den Mann zu bringen. Dann wird es der Tochter zu bunt. Sie schneidet sich selbst die Haare ab und meldet sich bei den Dominikanerinnen an und wird angenommen, obwohl sie mit 16 Jahren eigentlich dafür zu jung ist. Vielleicht merken auch die Verantwortlichen, dass diese junge Frau irgendwie anders ist. Im Laufe der Jahre wird sie eine sehr bekannte Frau, die sich nicht fürchtet, sich mit Kaisern, Königen und Päpsten anzulegen und harrsche Briefe zu schreiben, wenn ihr klar war, dass sie gegen die herrschenden Zustände etwas tun muss. Dabei kann sie ja zunächst weder schreiben noch lesen, weil es für Mädchen damals nicht notwendig schien. Sie diktiert mehreren Menschen gleichzeitig ihre Briefe und entwickelt ihre Gedanken zum Zusammenleben in Kirche und Stadtgesellschaft. In der Pestepidemie, die ihre Stadt heimsucht, pflegt und betreut sie furchtlos die Kranken und viele Menschen spüren, dass diese Frau durch ihr Gebet und ihre Furchtlosigkeit unglaublich viel bewirkt.Katharina von Siena stirbt mit 33 Jahren und wird schon zu Lebzeiten sehr verehrt. Im Jahr 1461 wird sie heiliggesprochen und 1939 zur Schutzpatronin von Italien erklärt. 1970 erhält sie den Titel "Kirchenlehrerin" und 1999 wurde sie von Johannes Paul II. zusammen mit der heiligen Birgitta von Schweden und Edith Stein zur Patronin Europas erhoben, sie, die viele Jahre in ihrer Familie als schwierige Tochter galt.
Mit dem Schmatznasch nascht Antje in der Speisekammer. Die Mutter will, dass sie damit aufhört, weil es ungesund ist und dick macht. Sie soll mit anderen Kindern spielen. Da klingelt es. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Antje und der Allerdings (Folge 2 von 7) von Katharina Lehmann. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
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In unserer 33. Episode des GZ‑Podcasts Chefsache sprechen wir mit einem Mann, der eine klare Mission verfolgt: Philipp Rößle, Gründer und Geschäftsführer von Kolonne Null. Er hat die „nachhaltige Positionierung von alkoholfreiem Wein“ zur persönlichen Chefsache erklärt. Und das aus gutem Grund: Denn kaum ein anderes Unternehmen hat die Kategorie seit 2018, dem Gründungsjahr, so konsequent geprägt wie eben Kolonne Null. Was nach einer durchzechten Nacht mit ganz viel Kopfschmerzen am Tag danach einst als spontane Idee in einem Berliner Kunstatelier begann, hat sich zu einer beachtlichen Marke entwickelt. Seine alkoholfreien Weine kamen auch dieses Mal auf der Weltleitmesse ProWein gut beim Fachpublikum aus Gastronomie gut an. Rößle zu den Anfangstagen: "Wir haben damals alles an alkoholfreien Wein-Alternativen bestellt, was es gab, und gemerkt: schmeckt nicht. Aber festgestellt: Das Potenzial ist riesig.“ Der ehemalige Kunststudent erzählt im GZ-Podcast, wie er und sein Team sich gegen anfängliche Widerstände innerhalb der Weinbranche behaupten mussten. Warum sie einst sogar bei einem Weingut „vom Hof gejagt“ wurden. Der Weg war steinig. Rößle berichtet von früheren Shitstorms in den Sozialen Medien, in denen sich Menschen darüber aufregten, dass ein Branchenneuling ein hochpreisiges alkoholfreies Produkt „frech und selbstbewusst“ bewirbt. Gerade diese Reibung hat den Ehrgeiz in ihm geweckt, alkoholfreien Wein auf ein neues Qualitätsniveau zu heben. Heute sieht die Welt anders aus: Technologisch hat Kolonne Null die Messlatte über die Jahre immer weiter nach oben geschoben: bessere Grundweine, ein tiefes Verständnis der Entalkoholisierung und neue Verfahren, die aktuell einen weiteren Qualitätssprung ermöglichen. Mit Produkten wie der Session 07 zeigt das Unternehmen, dass alkoholfreier Wein nicht nur im Konzert der Alkoholhaltigen mitspielen kann, sondern auch ein eigenes, komplexes Genussprofil entwickelt – inklusive Reifepotenzial. Die Kategorie wächst - langsam zwar - dafür aber stetig. Die Gastronomie wird zunehmend zum wichtigen Hebel. Auch innerhalb des Unternehmens hat sich Kolonne Null ständig weiter entwickelt und professionelle Strukturen etabliert. Heute arbeiten wie selbstverständlich Getränketechnologen, Önologen und Marketingprofis im Team. Auch Gründer Philipp Rößle befindet sich gefühlt in einer ständigen Metamorphose: Uns ist kaum jemand im Gespräch begegnet, der mit einer derartigen Neugier ausgestattet, den Interviewer mit Fachfragen gelöchert hat, über Trends, Entwicklungen und Prozesse innerhalb der Branche. Rößle ist hellwach und nutzt jede Gelegenheit im Gespräch, für sich neue Erkenntnisse zu gewinnen. Was Rößle derzeit umtreibt? Wie etabliert man alkoholfreien Wein dauerhaft im Premiumsegment, obwohl viele Konsumentinnen und Konsumenten alkoholfreie Produkte immer noch als Light‑Version wahrnehmen. Die Mutter aller Fragen für Rößle: Taugt alkoholfreier Wein gar als Functional Drink und wirkt gesundheitsfördernd?All das – und warum der Kunsthintergrund von Philipp Rößle vielleicht genau der Grund ist, warum das Unternehmen Kolonne Null heute aus Marketingsicht dort steht, wo es steht – hören Sie jetzt in unserem Gespräch. In Vinum Veritas - erfahren Sie die Wahrheit über alkoholfreien Wein mit Philipp Rößle.
Helena Petrovna Blavatsky gehört zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Figuren der modernen Esoterik. Im 19. Jahrhundert begründete sie die Theosophische Gesellschaft und prägte mit ihren Schriften und Lehren eine spirituelle Bewegung, die bis heute nachwirkt. Moritz und Michi verfolgen ihren ungewöhnlichen Lebensweg, von angeblichen Reisen durch Indien und Tibet über ihre Kontakte zu okkulten Kreisen bis hin zu ihren Veröffentlichungen wie Isis Unveiled und The Secret Doctrine. Dabei geht es auch um die Kritik an ihren Methoden, Vorwürfe von Täuschung und die Frage, warum ihre Ideen dennoch so großen Einfluss auf Spiritualität, Kunst und Popkultur hatten. Eine Folge über Glauben, Inszenierung und die Sehnsucht nach verborgenem Wissen.
Helena Petrovna Blavatsky gehört zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Figuren der modernen Esoterik. Im 19. Jahrhundert begründete sie die Theosophische Gesellschaft und prägte mit ihren Schriften und Lehren eine spirituelle Bewegung, die bis heute nachwirkt. Moritz und Michi verfolgen ihren ungewöhnlichen Lebensweg, von angeblichen Reisen durch Indien und Tibet über ihre Kontakte zu okkulten Kreisen bis hin zu ihren Veröffentlichungen wie Isis Unveiled und The Secret Doctrine. Dabei geht es auch um die Kritik an ihren Methoden, Vorwürfe von Täuschung und die Frage, warum ihre Ideen dennoch so großen Einfluss auf Spiritualität, Kunst und Popkultur hatten. Eine Folge über Glauben, Inszenierung und die Sehnsucht nach verborgenem Wissen.
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Warum fühle ich mich in meiner Beziehung nie wirklich geliebt – obwohl ich so viel gebe? Genau dieser Frage gehe ich in dieser Folge auf den Grund. Ich zeige dir, wie frühe Erfahrungen, besonders aus der DDR-Kindheit, dein heutiges Beziehungsverhalten prägen. Du wirst verstehen, warum du funktionierst, deine Bedürfnisse kaum spürst oder dich zwischen Klammern und Rückzug bewegst. Und vor allem: was es wirklich braucht, um das zu verändern. HIER KANNST DU RAUSFINDEN, WELCHE SPUREN DEINE KINDHEIT HINTERLASSEN HAT (Klick) Warum fühle ich mich nie geliebt, wenn ich in der DDR aufgewachsen bin Wenn du in der DDR aufgewachsen bist und dich heute fragst: Warum fühle ich mich nie geliebt? dann hat das sehr wahrscheinlich weniger mit deiner aktuellen Beziehung zu tun, als du denkst. Sondern mit etwas, das viel früher begonnen hat. Mit einer Erfahrung, die dein Körper bis heute nicht vergessen hat. Ich habe in den letzten Monaten viele Gespräche geführt mit Frauen, die genau das erlebt haben. Und da ist ein Muster immer wieder aufgetaucht. Kinder, die schon mit wenigen Wochen in der Krippe waren. Sechs Wochen. Acht Wochen. Spätestens drei Monate. Und wenn du das selbst erlebt hast, dann weißt du nicht bewusst, wie sich das angefühlt hat. Aber dein Körper weiß es. Was wirklich passiert ist – nicht im Kopf, sondern in deinem Körper Stell dir ein Baby vor. Ein paar Wochen alt. Komplett abhängig von Nähe, von Körperkontakt, von Verbindung. Und plötzlich ist diese Verbindung weg. Die Mutter ist nicht da. Weiterlesen
Viele Eltern kennen diese Situation: Das Kind ist gerade auf eine neue Schule gewechselt, die Noten sind eigentlich gut – und plötzlich beginnen jeden Morgen Bauchschmerzen, Tränen oder massive Widerstände gegen die Schule. -Ist das Schulangst? -Ist es Schulverweigerung? -Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? In dieser Podcastfolge beantworte ich eine Hörermail einer Mutter, deren elfjährige Tochter nach dem Wechsel aufs Gymnasium plötzlich nicht mehr zur Schule gehen möchte. Die Noten stimmen, aber die Schule ist groß, der Schulbus überfüllt und der Stress wächst täglich. Der Vater fordert Durchhalten, der Klassenlehrer spricht von Ängsten und empfiehlt Therapie. Die Mutter spürt dagegen, dass ihre Tochter überfordert ist – und das Mädchen selbst bringt eine überraschende Idee ins Spiel. In dieser Folge sprechen wir darüber: • warum Bauchschmerzen bei Kindern oft ein Stresssignal sind • wie du Schulverweigerung von Überforderung unterscheiden kannst • welche Rolle große Schulwechsel für Kinder spielen • warum Druck das Problem häufig verstärkt • woran du erkennst, ob dein Kind noch lösungsorientiert denkt • wann ein Schulwechsel tatsächlich eine sinnvolle Lösung sein kann Wenn du das auch lernen willst, dann melde dich zu unserem 3-tägigen Bootcamp 17.-19.03.2026 an und erfahre, wie du als Elternteil mehr Ruhe und Harmonie in deinen Familienalltag bringen kannst: https://bootcamp.akademie-fuer-familiencoaching.de/kl-anmeldung-eltern-2?utm_campaign=bootcamp202603&utm_content=shownotes-shownotes&utm_medium=podcast&utm_source=podigee
Wie kann man Provokationen hilfreich einsetzen? Eine Mutter kommt mit ihrem Sohn ins Coaching. Sie kamen zu zweit. Der Sohn war 17, hatte die Schule geschwänzt, räumte sein Zimmer nicht mehr so auf. Er hatte überhaupt wenig Bock auf irgendetwas. Er war sehr gut gekleidet, schlank und wirkte ganz sortiert. Die Mutter war sehr aufgelöst und voller Sorge. Der Sohn setze sich mit den Worten “Ich brauche keine Therapie und werde deshalb auch nichts sagen!”. Darauf antwortet meine Kollegin Birgit Deutschmann zugewandt und liebevoll: “Das ist super, dann habe ich mehr Zeit zum Reden.” Sie redete also mit der Mutter und sagte zu ihr sehr liebevoll provokativ “Schau dir deinen Sohn an, aus dem wird nichts mehr. Die einzige Karriere die er noch vor sich hat, ist als Obdachloser unter einer Brücke zu leben. Sie könnte ihm ja bei Gelegenheit nochmal eine Suppe vorbeibringen. Ansonsten ist wirklich Hopfen und Malz verloren!” Wenn man das so liest, zieht es einem wirklich die Schuhe aus. Man kann nicht glauben, dass Birgit so etwas sagt. Dazu musst Du wissen, daß Birgit die wohl respektvollste und wertschätzende Person ist, die man auf diesem Planeten treffen kann. Ihre Haltung könnte nicht zugewandter sein. Sie traut Mutter und Sohn viel zu und vor allem möchte sie Bewegung in die Beziehung von den beiden bringen. Diese Haltung macht etwas sehr besonderes mit ihrem Humor. Dazu ist sie der „Advocatus diaboli“: also sie begeistert sich für das Problem. Und zum ersten Mal will niemand von dem Sohn, dass er sich verändert. Sondern empfiehlt im quasi mit einem Augenzwinkern sein Problem zu behalten. Das verändert sofort die Richtung im Gespräch. Bevor die Mutter antworten konnte, schaltete sich der Sohn ein und sagte “So schlimm bin ich nun auch wieder nicht. Ich kann sehr wohl wieder regelmäßig zur Schule gehen und auch meinen Müll entsorgen!” Er verstand die Sorgen der Mutter und nach der einen Sitzung hatte sich das Problem in Luft aufgelöst. Natürlich arbeitet man mit dem provokativen Stil auch an komplexeren Themen und setzt liebevolle Provokationen neben vielen anderen Tools ein. Manchmal geht ein Perspektivwechsel jedoch einfach verblüffend schnell.
30 Sekunden Zusammenfassung Warum die Beziehung zu deiner Mutter bestimmt, wie du heute liebst – und warum du das nie hinterfragt hast Die 3 Mutter-Muster, die Männer emotional blockieren – und wie sie sich in Beziehungen zeigen Warum du Nähe willst und gleichzeitig fliehst – und was das wirklich mit deiner Kindheit zu tun hat Wie Generationen von emotionalem Schweigen in deine Beziehungen kommen – ohne dass du es merkst Was du konkret tun kannst, um das Muster zu unterbrechen – bevor es die nächste Beziehung kostet Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Das Igelweibchen bringt nach rund 35 Tagen Trächtigkeit 4 bis 5 Junge zur Welt. Es sucht dazu ein stabil gebautes Nest, das mit Gras und Blättern ausgepolstert wird, sowie viel Futter in der näheren Umgebung bietet. Igelweibchen suchen geschützte, ruhige Standorte im Schatten von Sträuchern. Und sie brauchen Polsterung für den Wohnraum wie trockenes Laub und Stroh. Erst nach 3 Wochen erkunden die jungen Igel die nähere Umgebung des Nestes. Die Mutter säugt sie noch zwei bis drei Wochen, dann zieht sie weiter. Die Jungen bleiben noch eine Zeitlang zusammen. So schaffen wir Schutz für junge Igel: · Hohes Gras oder krautige Schicht unter Sträuchern vorsichtig mähen. Vor dem Mähen Kontrolle mit dem Laubrechen, ob sich nicht junge Igel im Gras aufhalten, erst dann mit Sense oder Fadenmäher mähen. · Wichtig: Keine Schneckenkörner mit Metaldehyd, sondern nur biologische Schneckenkörner (Wirkstoff: Eisen-III-Phosphat) verwenden. · Igel nicht füttern! Ein reiches Angebot an Insekten und Würmern im Garten ist ideal. · In trockenen Zeiten während des Sommers eine Schale mit Wasser bereitstellen, täglich frisches Wasser geben. · Spät im Jahr geborene Junge sind im Spätherbst oft noch unterwegs auf Futtersuche. Hier kann in Rücksprache mit einer Igelstation Fütterung sinnvoll sein. · Schwimmbecken oder Gartenweiher mit steilen Rändern: Ausgangshilfe schaffen, z.B. auf ein langes Brett Querlättchen nageln. · Treppen zum Keller können zu hoch sein für kleine Igel: Mit flachen Steinen oder Backsteinen Ausstiegshilfe schaffen.
Eine Wiener Richterin schickt einen psychisch kranken Studenten in U-Haft, obwohl das Gesetz genau das untersagt. Die Mutter warnt Behörden und Ärzte vor einem drohenden Suizid. Auch eine Sozialarbeiterin des Gefängnisses schlägt Alarm. Dann folgt die Tragödie: Der Mann begeht Suizid. Und was ist da nur los in Österreichs Gefängnissen? Florian Klenk über die Geschichte eines Todes in staatlicher Obhut und das Versagen der Justiz.Die ganze Recherche von Florian Klenk können Sie hier nachlesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Wenn Mütter nicht lieben können…Wir haben sie auf die eine oder andere Art alle. Ganz persönliche Mutter-Tochter Erfahrungen, die uns ein ganzes Leben lang begleiten, manchmal regelrecht verfolgen. Oft sind es nur einzelne Sätze, die sich tief in uns verhaken. Ein Stirnrunzeln. Ein Vergleich. Ein Nicht-Reagieren. Ein ins Leere laufen. Und wir tragen diese Momente mit uns herum wie kleine unsichtbare Splitter in unserem Herzen. Wir sind längst erwachsene Frauen, wir funktionieren. Wir lieben. Wir arbeiten. Wir bauen uns ein Leben auf. Und trotzdem gibt es Situationen, in denen wir plötzlich wieder dieses alte Gefühl haben. Diesen Schmerz. Diese innere Unsicherheit. Diese Mischung aus Trotz und Sehnsucht. Dieses sich sehr klein fühlen. Heute geht es um Mutter- Tochter-Wunden. Sozusagen Teil 2. In einer der letzten Folge haben wir über die symbiotische Verstrickung der Mutter-Tochter Beziehung gesprochen. Über Töchter, die so eng mit ihren Müttern verbunden sind, dass eigene Entscheidungen sich wie Verrat anfühlen. Und viele von Euch haben geschrieben: „Das erklärt so viel. Aber es gibt noch so viele andere Schwierigkeiten in der Mutter-Tochter-Beziehung. Kannst Du darüber sprechen?“ Ja. Genau das machen wir heute. Wir schauen uns verschiedene Formen ungesunder Mutter-Tochter- Beziehungen an und auch die Frage, wie sich das im Erwachsenalter der Töchter auswirken kann, auf ihr Selbstbild und Ihre Beziehungen. Und wir machen den Raum auf, um auch auf die transgenerationale Ebene zu schauen, aufs Familienfeld. Es geht nicht darum, Deine Mutter anzuklagen. Es geht darum zu verstehen, was in einer Beziehung passieren kann, wenn Mütter selbst innerlich verletzt sind, von sich entfremdet und nicht frei und wie das weitergegeben wird, wenn wir es nicht auflösen. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge "Mutter-Tochter-Wunde, Teil 1"Podcast-Folge "Parentifizierung"Hans Joachim Maaz, MütterlichkeitsstörungenÜbung zur Klärung der Beziehung mit Deiner Mutter als PDF zum Downloadgeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Sende mir Deine Sprachnachricht zur Jubiläums-Folge per Whats-App 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Sende mir Deine Sprachnachricht zur Jubiläums-Folge per Whats-App 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211 Ich freu mich auf Dich ;-) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die „Mutter aller Abkommen“ ist in trockenen Tüchern. In Neu-Delhi besiegelten Vertreter der EU und Indiens eines der größten Handelsabkommen der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Die neue Freihandelszone soll in den kommenden Jahren massiv Zölle und andere Handelshemmnisse abbauen – ein besonders positives Signal für die Autohersteller und -zulieferer. Denn durch den Mega-Deal sind die Tore für Exporte von Autos und Komponenten auf den viertgrößten Automarkt der Welt weit geöffnet. Und nicht nur das. Das für seine IT-Services und große Anzahl an Software-Top-Talenten bekannte Land rückt nun auch in Sachen digitaler Kooperation deutlich näher an Europa. Kein Zweifel: das Abkommen ist in Zeiten geopolitischer Verwerfungen und globaler Handelskonflikte das absolut richtige Signal. Was der EU-Indien-Deal für die Automobilindustrie bedeutet: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Wie das Abkommen den IT-Austausch zwischen Europa und Indien verbessert: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Im Dezember 2025 verstirbt der 30-jährige Michael in der Justizanstalt Hirtenberg in Niederösterreich. Die Mutter des psychisch schwer kranken Mannes wird über ein angebliches Herzversagen informiert, während die Staatsanwaltschaft längst ermittelt. Denn der Leichnam weist Knochenbrüche auf, schwere Kopfverletzungen und einen zertrümmerten Kehlkopf. Florian Klenk über den brutalen Einsatz von Zwangsmitteln gegen einen akut psychotischen Häftling, der eigentlich Patient gewesen wäre. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rücktritt von NRW Fluchtministerin Paul - eine Ministerin in Erklärungsnöten tritt ab. Rasche Umsetzung angestrebt - Vorschläge zur Reform des Sozialstaats sind da. Die "Mutter aller Deals" ist vollbracht - EU und Indien einigen sich auf Handelsabkommen. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Heute ist Dienstag, der 27. Januar, und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über die Mutter aller Deals und was uns das bringt, den Kahlschlag bei der Deutschen Bahn und den Mic-Drop von GM. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Australien, 1980. Ein Campingausflug im Outback endet in einer Tragödie: Ein Baby verschwindet spurlos. Die Mutter, Lindy Chamberlain, sagt, ein Dingo habe ihr Kind geraubt. Doch bald gerät sie selbst unter Mordverdacht. Medien und Öffentlichkeit zerreißen sie. Und aus einer trauernden Mutter wird eine Zielscheibe einer ganzen Nation. Ist sie eine kaltblütige Mörderin oder Opfer eines beispiellosen Rufmords? Was geschah wirklich in jener Nacht? In dieser Episode von Tell Me Mord erzählt euch Phuxi diesen erschütternden Fall, der bis heute in den Köpfen der Australier nachhallt.+++Euch gefällt unser Podcast und ihr wollt uns unterstützen? Dann gebt uns gerne einen Kaffee aus: [ko-fi.com/tellmemordpodcast](http://ko-fi.com/tellmemordpodcast)Folgt uns gerne auch auf Instagram ([@tellmemordpodcast](https://www.instagram.com/tellmemordpodcast/)) für mehr Content zu den Fällen!+++Alle Infos zu unseren Werbepartnern & Rabattcodes unter: [https://linktr.ee/tellmemordpodcast] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Manche Beziehungen schreiben sich so tief in unser Inneres ein, dass sie uns ein Leben lang begleiten – egal, wie alt wir sind oder wie weit wir uns entfernt haben. Die Beziehung zur Mutter ist eine davon. Sie ist unsere erste Bindung, unser emotionaler Ursprung. An ihr lernen wir, wie Nähe sich anfühlt. Ob wir willkommen sind mit unseren Gefühlen. Ob wir Raum haben dürfen – oder uns anpassen müssen. Und gerade weil diese Beziehung so früh beginnt, ist sie oft schwer zu hinterfragen. Denn wir tragen sie wie eine zweite Haut. Mutter-Tochter-Beziehungen sind besonders intensiv – und manchmal besonders kompliziert. Weil hier zwei starke Kräfte aufeinandertreffen: das tiefe Bedürfnis nach Verbundenheit und der Wunsch, eine eigene Frau zu sein. In dieser Folge schauen wir uns genau das an: Was macht die Mutter-Tochter-Beziehung so einzigartig? Warum fällt es so vielen schwer, sich abzugrenzen – ohne Schuldgefühle? Und warum wird der Wunsch nach Zustimmung manchmal wichtiger als die eigene Wahrheit? Ich teile mit Dir psychologische Einblicke, persönliche Gedanken und eine Hörerinnenfrage, die sehr deutlich zeigt, wie herausfordernd es sein kann, den eigenen Weg zu gehen – wenn die Mutter diesen Weg nicht gutheißt. Vielleicht erkennst Du Dich in dieser Geschichte wieder. Oder in den Mustern, über die wir sprechen. Denn selbst wenn wir längst erwachsen sind – die Tochter in uns bleibt oft lange verbunden. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge "Mutterwunde, Vaterwunde"geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Weihnacht kommt im klaren Winterwind ins Tal. Die Mutter beugt sich über ihr Kind, der Vater steht weit entfernt im Feld auf Wache, und viele Sterne leuchten durch die graue Nacht. Zwei Sterne spiegeln sich in den Augen unseres Kindes und zeigen: Wir gehören zusammen. Der Liedtext aus der Sammlung Deutsche Kriegsweihnacht (München 1942) fasst typische Elemente der nationalsozialistischen Weihnachtskultur zusammen. Zum einen wird das Fest mit einer eher vagen Naturmystik verbunden – Winter, Nacht, Sterne. Zum anderen spielt der stark idealisierte Mutterkult eine wichtige Rolle. In dem Lied von Hans Baumann (1914–1988) kommt außerdem die Figur des Vaters hinzu, der als Soldat im Feld steht und Wache hält. Wie Weihnachten in Stalingrad gefeiert wurde – sowohl von den eingeschlossenen deutschen Soldaten als auch von den sowjetischen Truppen –, wollen wir in dieser Folge genauer untersuchen. Dafür müssen wir zunächst etwas ausholen und klären: Welche Bedeutung hatte Weihnachten im Nationalsozialismus?
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
Frühjahr 1945. Schauplatz ist die Nordseeinsel Amrum. Nanning Bohm ist zwölf Jahre alt. Zusammen mit Tante und Geschwistern ist der Junge aus dem kriegsgebeutelten Hamburg auf die Insel geflohen. Nannings Vater ist in Kriegsgefangenschaft. Die Mutter, überzeugte Nationalsozialistin, ist nach Hitlers Tod in eine Depression gefallen. Für Nanning bedeutet das: Eigenverantwortung und eine Kindheit im Nachkriegsdeutschland, umgeben von Schuld und dem Kampf ums Überleben. Fatih Akin verfilmt die Kindheitserinnerungen seines langjährigen Freundes Hark Bohm. Der Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor verbrachte seine Kindheit auf Amrum. Laura Tonke spielt Bohms Mutter. Die preisgekrönte Schauspielerin erzählt in NDR Kultur à la carte von den Dreharbeiten, der Geschichte und der Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes.
Jane Goodall – ein Leben für den Schutz unserer nächsten Verwandten. Von Gerlinde Petric-Wallner.Es gibt Interviews, die sich als Journalistin ins Gedächtnis prägen. So ein Interview war auch jenes mit Jane Goodall. 85 Jahre alt war die Britin damals. Es ist das Jahr 2019, Jane Goodall sitzt in der Suite eines Grand Hotels unweit des Wiener Stephansdoms. Gepolsterte Sessel, weiche Teppiche, schwere Vorhänge, ein Luster hängt tief über den Tisch. „Wenn ich wählen könnte“, sagt Jane Goodall damals am Ende unseres Interviews, „wäre ich jetzt lieber in der Natur“.In der Natur hat Jane Goodall einen großen Teil ihres Lebens verbracht, hat im Gombe Nationalpark in Tansania das Leben unserer nächsten Verwandten, wilder Schimpansen, erforscht. Und mit ihren Beobachtungen das alte naturwissenschaftliche Weltbild gestürzt:Denn damals, in den 60er Jahren, glaubten Naturwissenschaftler der Mensch ist der einzige Werkzeugmacher der Welt. Und Primaten haben keinen Verstand. Jane Goodall hat das Gegenteil bewiesen. Sie hat erstmals gesehen, wie ein Schimpanse einen Grashalm abbricht, zurechtstutzt, in einen Termitenhügel steckt – und damit Termiten rausfischt.Am Mittwoch, 1. Oktober 2025, ist Jane Goodall im Alter von 91 Jahren verstorben.Eine Würdigung für eine unermüdliche Frau, die sich einer besseren Welt verschrieben hat.Gestaltung: Gerlinde Petric-Wallner.
Als ihr Sohn an Krebs erkrankt, verliert eine Mutter komplett den Halt im Leben. Doch die 34-Jährige rafft sich wieder auf – und stellt sich gegen die Behörden. «Der Sohn bekommt Krebs, die Mutter kämpft mit dem Sozialamt» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autor Peter Aeschlimann und Rechtsexpertin Katharina Siegrist über die Hintergründe.
Bei dem Dorf Sellesen kommt es am 22. September 1990 zu einem tragischen Unfall. Ein Auto kommt von der Fahrbahn ab und prallt gegen einen Baum. Ein Feuer bricht aus und eine Familie auf einem Ausflug kommt dabei ums Leben. Die Mutter und die beiden Töchter sterben. Nur der Vater überlebt das Unglück. Doch dann kommen Zweifel an einem Unfall auf. Steckt tatsächlich mehr dahinter?
00:22:28 Trauner, Martin full Credits Autor/in dieser Folge: Martin Trauner Regie: Martin Trauner Redaktion: Thomas Morawetz Interviews mit: Prof. Winfried Nerdinger (Architekturhistoriker, ehem. Leiter des Architekturmuseum der TU München) Prof. Egon Johannes Greipl - ehemaliger (seit 30-11-2013) bayerischer Generalkonservator Geschichte: Noch mehr Interesse an Geschichte? Dann empfehlen wir: Alles Geschichte – Der History-Podcast Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER. Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript: ERZÄHLERIN Endlich, nach beinahe 16 Jahren Planungs- und Bauzeit ist es soweit. - Jetzt, 1843, ist sie fertiggestellt: Die königliche Hof- und Staatsbibliothek in München. ZITATOR (Architekturführer) Dieser in den großartigsten Verhältnissen angelegte Bau wurde im italienischen-mittelalterlichen Style ausgeführt. - ERZÄHLERIN - schreibt ein zeitgenössischer bautechnischer Führer - ZITATOR (Architekturführer) - In seinen ausgedehnten Räumlichkeiten umschließt das Gebäude die außerordentlich reiche, gegenwärtig 1.300.000 Bände zählende Staatsbibliothek. MUSIK 1. ZUSPIELUNG (Greipl) Da denkt man - riesengroß - da müssen alle Bücher der Welt hineinpassen - ERZÄHLERIN Sagt Egon Greipl, (ehemaliger) oberster Denkmalschützer in Bayern. - 2. ZUSPIELUNG (Greipl) - und dann geht man hinein und sieht, da ist eine Menge Platz verschenkt worden für eine Treppe und solche repräsentative Sachen. MUSIK ERZÄHLERIN Eine Prachttreppe, die seinerzeit nur der König benutzen durfte. An ihr hat man bis zuletzt gearbeitet. 54 Stufen muss die Majestät überwinden, um aus dem dunklen Eingangsbereich in das Licht, zu den Büchern, zur Wissenschaft zu gelangen. - Obwohl der König in den letzten Jahren meist ein schwieriger Auftraggeber gewesen ist, ständig an den Plänen etwas ändert oder ändern lässt, die Treppe findet selbst der Architekt so schlecht nicht: ZITATOR GÄRTNER Für die Haupttreppe stehe ich gut, das ist die pompöseste die wenigstens in Deutschland existiert. Diese gefällt mir selbst. MUSIK ERZÄHLERIN Und das ist der Baumeister des 152 Meter langen und 24 Meter hohen Monumentalbaus: Friedrich von Gärtner. Die Bibliothek: sein erster Auftrag für König Ludwig I. - Vor 16 Jahren, 1827, ließ Ludwig den gar nicht mehr so jungen Architekten gewähren: Gärtner soll nun endlich sein erstes Gebäude überhaupt bauen. Und dann gleich ein so großes. 3. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ein riesiger Bau. Und die besondere Pointe oder Gemeinheit könnte man auch sagen, liegt darin, dass er diesen Bau an der von Klenze geplanten Ludwigsstraße vorgesehen hat... ERZÄHLERIN - so Winfried Nerdinger, Architekturhistoriker aus München. - Die Ludwigsstraße, sie ist des Königs Lieblingskind, sie soll seine Prachtmeile werden... 4. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Klenze hat ja diese Straße komplett geplant, das war "seine Straße", er hat den ganzen südlichen Teil bereits mit Neubauten bestückt und jetzt mitten hinein in seine Straße, der größte Bau überhaupt bis dahin, die Staatsbibliothek, da bekommt ausgerechnet sein Konkurrent den Auftrag. Und das war sicherlich für Klenze ein Schlag. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Leo Klenze, zwei Baumeister in königlichen Diensten - ein Berufsleben lang lauern sie wie Skylla und Charybdis, die beiden Ungeheuer, an der Meerenge von Messina. Und, um im mythologischen Bild zu bleiben, kein königlicher Auftrag soll an ihnen ungeschoren vorbei kommen. 5. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Die waren beide nicht von Pappe, um es mal salopp zu formulieren und haben mit allen Mitteln sich gegenseitig bekämpft und für ihre Karriere gekämpft. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist er alt, da wird der junge begabte Nachwuchsarchitekt Friedrich Gärtner Ludwig vorgestellt. Und wer bringt ihn zum Kronprinzen? Der 7 Jahre ältere Klenze. Der, ein protestantischer Preuße, ist schon seit einem Jahr in Diensten des Königshofs. ZITATOR GÄRTNER Dass dieser zum Faktotum geworden ist, ersah ich schon längst, den Grad aber ersah ich da näher. 6. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Als drittes muss man immer noch den König mit einbeziehen, genauer gesagt, den Kronprinzen, der beide letztlich wie Schachfiguren in seinem Spiel benutzt hat. ZITATOR GÄRTNER Ich sah nur zu deutlich, dass einem schlechten Schachspieler leicht eine Figur genommen und die andere dafür hingesetzt werden kann. MUSIKAKZENT ERZÄHLERIN Über Gärtners Karriereleiter sind wir Sprosse um Sprosse relativ gut informiert. Denn mehr als 30 Jahre lang schreibt er Briefe, an Martin von Wagner. - 7. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Nun: der Martin von Wagner war eigentlich der Kunsthändler des Kronprinzen in Rom. ERZÄHLERIN Martin von Wagner ist der Freund von Friedrichs Vater, dem Hofbauintendanten Andreas Gärtner. Und auch wenn die Mutter Bedenken gegenüber Wagner äußert, Friedrich beschwichtigt: ZITATOR GÄRTNER Deine Warnung, gute Muttern über Wagner ist recht gut, allein sei versichert, sie war nicht nötig. So kenne ich meine Leute noch. Wagner ist ein guter, ernsthaft rechtschaffener Mann, allein nie für einen Freund geschaffen. ERZÄHLERIN Friedrich Gärtner und Wagner werden trotzdem Freunde, gute Freunde. Netter Nebeneffekt für Gärtner: Wagner hat einen sehr guten Draht zum Kronprinzen. - Gärtner macht in seinen Briefen aus seinem Herzen keine Mördergrube. Winfried Nerdinger: 8. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Ich glaube auch, dass man natürlich mit gewissen Abstrichen diesen Briefwechsel als ziemlich wichtige authentische Aussage nehmen kann, weil er sich da einem Freund geöffnet hat - Wir können da doch relativ tiefe Einblick in das Gefühlsleben Gärtners tun und in das Intrigenspiel bei Hofe. ERZÄHLERIN Über 100 Mal wird die Post von Gärtner die Zeiten überdauern, die Post von Wagner retour dagegen nicht. - Kennen gelernt haben sich die beiden in Rom. - ZITATOR GÄRTNER Rom ist nebenbei gesagt der herrlichste Ort, um einem als Mensch die besten Lebensregeln zu erteilen! MUSIK ERZÄHLERIN Im Oktober 1814 kommt Gärtner nach Rom. Nach seinem Architekturstudium in München bei Carl von Fischer, nach Lehrjahren in Paris, zieht der 22-Jährige in die deutsche Künstlerkolonie. "Quartiere degli Infedeli", "Viertel der Abtrünnigen", nennen es die Römer, wegen der vielen deutschen Protestanten. Der Katholik Gärtner kennt bald alle Trattorien und Weinstuben rund um seine Wohnung in der Via Sistina, nahe der spanischen Treppe. Jetzt will er wieder lernen, dieses Mal aber das Leben: MUSIK ZITATOR GÄRTNER Der Durst war groß, der Wein war gut und so wurde allgemeiner Jubel unter der Gesellschaft. Eine Gitarre, die uns begleitete, spielte bald ihren Saltarello, bald ihren Walzer... ERZÄHLERIN Martin von Wagner nimmt Friedrich in seine Obhut, im Auftrag von Andreas Gärtner, dessen Vater. Er zeigt ihm die mediterrane Lebensart, er bringt ihn in die Kreise der Rom-liebenden deutschen Künstler. Die feiern sich und "ihren" bayerischen Kronprinzen, den Kunstmäzen, am liebsten im Caffè Greco - keine zwei Minuten von der Wohnung Gärtners entfernt. Hier treffen sich auch die Mitglieder eines von Martin von Wagner initiierten Geheimbundes: "Nemesis" heißt er : MUSIK 9. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Diese Künstler haben sich die Nemesianer genannt. - Die Nemesis als ihre Göttin, die dem einzelnen das Geschick zuweist, dem einen das Gute, dem anderen das schlechte. So etwas, was für Künstler ja ganz wichtig ist: Der eine steigt auf, der andere steigt ab... ERZÄHLERIN Nemesis gibt sich zunächst wankelmütige, was das Schicksal des jungen Friedrich betrifft. Der "Orlando furioso", wie ihn seine Freunde jetzt rufen, genießt zwar in Rom das süße Leben in vollen Zügen, ganz untätig ist er freilich nicht. Er zeichnet etliche antike Ruinen, fährt nach Pompeji und Sizilien, besteigt die Vulkane Italiens. Und er beteiligt sich - auf sanftes Drängen seines Vaters - am Wettbewerb zum Bau der Münchner Glyptothek. Mit Hilfe seines Vaters, der die Pläne ein wenig korrigiert und nachbessert, wird sein Entwurf vom Preisgericht als der für den Bau geeignetste befunden. Den Auftrag bekommt, allem zu Trotz, wie kann es anders sein, Leo Klenze. MUSIK ZITATOR GÄRTNER Thermometer 5 Grad Beaumont - Pluvianopolis am 12ten des 8. Regenmonats 1817 nach Christi Geburt - Parameter (wie gewöhnlich): Regen, Hagel, Wind. ERZÄHLERIN Gärtner ist nach fast drei Jahren Sommer, Sonne, Kaktus wieder in München. In Pluvianopolis, der Regenstadt. Er schreibt an Wagner nach Rom: ZITATOR GÄRTNER Der ewigen Nemesis zum Gruße! Ohne Nachrichten aus Rom bin ich ein geschlagener Mensch. Oh große Nemesis! Was habe ich verschuldet, dass du gerade jetzt mich ins Exil geschickt, wo ich dickes Bier um 12 Uhr saufen muss. MUSIK ERZÄHLERIN Nemesis meint es tatsächlich nicht gut mit ihm. Nicht nur dickes Bier und saurer Wein schlagen ihm auf den Magen: In München, im Exil, findet er keine adäquate Anstellung, obwohl sein Vater immer noch königlich bayerischer Hofbauintendant ist, also de facto der oberste Baumeister. Und er würde so gerne in dessen Fußstapfen treten. ZITATOR GÄRTNER Es ist traurig, wenn man mehrere Jahre sich bemüht, um etwas zu lernen und am Ende wieder dort hingestellt ist, von wo man ausgegangen. Seit meiner Zurückkunft sitze ich da und lege die Hände in den Schoß. ERZÄHLERIN 26 Jahre ist Gärtner mittlerweile. Er sehnt sich nach Rom. Hier im kalten Norden, in München: - "Ein Windloch". Die Mutter stirbt. Er fühlt sich dazu verpflichtet, die Familie finanziell zu unterstützen, lebt aber im Gegenteil vom Geld des Vaters. Und dann auch noch das: ZITATOR GÄRTNER Mit unverändertem Gemüte durchlas ich heute die Entlassung meines alten und würdigen Vaters von seinem treuen Dienste und dessen Erstattung durch Klenze mit einer vermehrten Besoldung von 3000 fl. 10. ZUSPIELUNG (Nerdinger) Aus den Briefen, die er an seinen Freund Martin von Wagner schrieb, kommt ganz klar heraus, dass diese Verdrängung seines Vaters als Hofbauintend
Die Kinder einer Hörerin spielen, malen und entspannen sich viel lieber, als sich Hobbys zu suchen, die zu festen Zeiten ausgeübt werden. Die Mutter schwankt zwischen Stolz auf ihre ausgeglichenen, zufriedenen Kinder und dem Gefühl, vielleicht doch ein bisschen nachhelfen zu müssen, um den Kindern die Erfahrungen zu ermöglichen, sich in einem Hobby auch mal durchzubeißen. Elke und Christine nehmen die Mail zum Anlass, über den Nutzen von Musik und Sport zu sprechen, aber auch über die Wichtigkeit völlig frei verfügbarer Zeit.Zitat: Ein Hobby ist etwas, was mich langfristig psychisch stabilisiert und was mir behilflich ist, auch die Welt um mich herum zu verstehen."+++++Noch mehr von Elke Schicke:WebsiteNoch mehr von Christine Rickhoff:Buch: Du & ich. Das Mama-Buch*Buch: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum*Buch: Deine Schwangerschaft Tag für Tag*Buch: Keine Angst vor der Angst**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Rose Kennedy (geboren am 22.7.1890) begründet eine mächtige Politikerfamilie. Die Mutter von "JFK" muss Schicksalsschläge verkraften - und lange ein Geheimnis hüten. Von Kolja Sand.
Manchmal gleicht unser Leben einem unaufgeräumten Kinderzimmer. Die Mutter kriegt die Tür kaum auf, weil alles verstreut auf dem Boden liegt. Alles liegt wild durcheinander. Nichts an dem Platz, an dem es hingehört. Ein einziges Chaos. Und kaum hat die Mutter das Zimmer betreten, tritt sie versehentlich auf ein teures Spielzeug und es ist kaputt. Nein, das macht keine Freude, das ist ärgerlich. Hier muss unbedingt wieder Ordnung rein.
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Simon, ein 6-jähriger Junge, kommt in Begleitung seiner Mutter zu einer Kinderanalytikerin. Die Mutter berichtet von Simons Schwierigkeiten in der Schule, er fehle häufig wegen Bauch- und Kopfschmerzen und habe keine Freunde. Auch zu Hause ziehe er sich immer weiter zurück. Es beginnt eine Suche nach der Ursache von Simons Problemen, wobei sich ein Kontakt zwischen Simon und der Therapeutin zunächst schwierig gestaltet. Allmählich gelingt es beiden aber, in ein gemeinsames Spiel zu kommen und Simons innere Welt gewinnt Gestalt, in die auch der Schatten der Familiengeschichte fällt. - Nachbesprechung / Vertiefung der Folge auf Patreon. Hier findet ihr auch das Skript zur Folge: https://www.patreon.com/posts/74258061/ - [Lesung München, Freitag, 13. Juni 2025](https://www.patreon.com/posts/lesung-in-13-14-122778651) - Mehrteilige Fallgeschichte zu Grenzverletzungen in der Psychotherapie: https://www.patreon.com/posts/lesekreis-glen-o-121877727 Auf Patreon finden sich zudem weitere Bonusinhalte, wie etwa eine Gesprächsreihe über berühmte Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker sowie weitere Bonusfolgen (z.B. über die Tiefenpsychologie von Farben, Gesellschaftliche Fragen, Behandlung von psychischen Erkrankungen uvm.) - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Link zu unserer Website mit weiteren Informationen zur Folge: www.psy-cast.de Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html über Amazon: https://amzn.to/3pk5UBI und überall, wo es Bücher gibt. *Musik: a. Intro: Chelsea McGough, Along the Danube. Licenced via Soundstripe. b. Interplay: Anna Dager, Doubts. Licenced via Epidemic Sound c. Outro: Anna Dager, Hysteria. Licenced via Epidemic Sound
Am 27. Oktober 2017 verschwindet die 39-jährige Yvonne Rieken spurlos. Die Mutter eines Sohnes war an diesem Abend mit ihrem Ex-Freund verabredet. Nach dem Treffen bei ihm zuhause habe er sie – so seine Aussage – nach Hause gefahren. An einer Bushaltestelle, nur 200 Meter von ihrer Wohnung entfernt, wollte sie aussteigen und den Rest zu Fuß zurücklegen. Seitdem ist sie verschwunden. Die Polizei sucht tagelang, wochenlang – doch von Yvonne Rieken fehlt jede Spur. Die Ermittlungen richten sich bald auf den Ex-Freund, der bei Befragungen zwar freundlich wirkt – doch Zeugenaussagen zeichnen ein anderes Bild: extrem eifersüchtig, kontrollierend. Der Verdacht wächst. Es folgen intensive Ermittlungen und eineinhalb Jahre Ungewissheit für die Angehörigen – bis nach einer „Aktenzeichen XY… Ungelöst“-Sendung ein Zeuge mit einem entscheidenden Hinweis auf die Polizei zukommt. Und dann, im Frühjahr 2019, rund 18 Monate nach dem Verschwinden, wird Yvonnes Leiche gefunden. In unmittelbarer Nähe: eine blaue Daunenjacke – mit DNA-Spuren, die eine klare Sprache sprechen. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Frank Hansen von der Kripo Lübeck. Er erzählt, wie aus einem kaum beweisbaren Verdacht ein handfester Mordfall wurde. Außerdem im Interview: Kriminaldirektor Harald Schmidt, polizeilicher Präventionsexperte. Er ordnet ein, wie frühzeitig Hilfe und Schutz möglich sein können – und wo die Gefahren liegen, wenn aus Beziehungskonflikten Gewalt wird. *** Nummer des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“: 116 016 (kostenfrei & anonym) Link zur Homepage: www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen.html *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste und Experten: KHK Frank Hansen, Kripo Lübeck; KD Harald Schmidt, Stiftung Deutsches Forum Kriminalprävention Autor: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Christina Maier & Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Die Mutter von Svennis Kumpel möchte mit Biancas Netflix-Account "House Of Cards" gucken. Weil immer nur Einer zur Zeit gucken kann, hat Bianca einen Plan ausgearbeitet.
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Tickets unter https://sternengeschichten.live Es gibt einen Stern, der direkt für die Entstehung der Sonne verantwortlich ist. Was für über "Coatlicue" wissen, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)