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Bedernau ist wegen seiner Natur-Therme vielen ein Begriff, doch die gotische Kirche St. Georg glänzt mit barocken Elementen und im Turm erklingen vier Bronzeglocken, sie sind auch heute in der Tonfolge e, gis, h und cis zu hören.
260912PC Der schiefe Turm von PisaMensch Mahler am 12.09.2026Bildung – eines der großen Thema bei der Wahl in Sachsen-Anhalt. Futter für die Rechtsextremen. Sie wollen es besser machen – allerdings genau andersherum als es vernunftbegabte Menschen machen würden. Die AfD würde Kinder mit Migrationshintergrund noch stärker diskriminieren als bisher. Das Deutsche Kinderhilfswerk hingegen fordert angesichts der jüngst veröffentlichten PISA-Ergebnisse 2026 Bund, Länder, Kommunen und Schulen auf, einen wesentlich stärkeren Fokus auf die Bildungsgerechtigkeit in Deutschland zu legen. "In Deutschland hängen Bildungs- und Teilhabechancen weiterhin in erschreckend hohem Maße von der sozialen Herkunft ab. Das ist seit vielen Jahren bekannt, ohne dass wirksam entgegengesteuert wird. Diese Benachteiligung von Kindern aus Familien, die von Armut betroffen sind, widerspricht dem Recht jedes Kindes auf diskriminierungsfreien Zugang zu Bildung und auf bestmögliche Entwicklung. Kein Bildungssystem kann langfristig erfolgreich sein, ohne Chancengerechtigkeit sicherzustellen. Bildung ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe und für den chancengerechten Zugang zu einer angemessenen beruflichen Entwicklung. Deshalb braucht es jetzt entschlossenes politisches Handeln von Bund, Ländern und Kommunen", betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes."Dafür müssen sowohl finanzielle Ressourcen mobilisiert, der Lehrkräftemangel effektiv angegangen als auch Schule und Schulunterricht selbst verändert werden. Dazu zählt beispielsweise die Vermittlung von Kinderrechten, die in Schulen zu einem Leitgedanken gemacht werden sollten, und die ins Leitbild jeder Schule gehören. Die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern ist hier eine wesentliche Komponente, die leider in zu vielen Schulen nicht in den Blick genommen wird. Denn die gelingende Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und die damit verbundene Erfahrung von Selbstwirksamkeit bilden die Grundlage dafür, herausfordernde Situationen zu bewältigen und ein schulisches Miteinander zu gestalten, das die Lernmotivation stärkt", so Hofmann weiter."Erfolgreiche PISA-Länder stellen nicht nur hohe Erwartungen an Schülerinnen und Schüler und konzentrieren sich auf guten Unterricht, sondern investieren ihre Ressourcen im Rahmen langfristiger und kohärenter Strategien vor allem in Kinder und Schulen mit schwierigen Rahmenbedingungen. Davon können und müssen wir lernen. Dazu sollte aber auch mehr Wert auf die Persönlichkeitsbildung von Schülerinnen und Schülern gelegt werden, beispielsweise mittels Politik- oder Ethikunterricht. Gut gemacht, kann der dazu beitragen, Benachteiligungen zu kompensieren", sagt Holger Hofmann."Ein chancengerechtes Bildungssystem ist auch die Grundlage für die Verwirklichung der Kinderrechte und für eine demokratische und soziale Gesellschaft. Das beginnt nicht erst in der Schule, sondern bereits bei der frühkindlichen Bildung. Zukunftschancen können nur entstehen, wenn alle Kinder gefördert werden, statt soziale Ungleichheiten zu verstärken. Dafür braucht es auch im Zuge des Ganztagsausbaus massive Investitionen in Gebäude, Ausstattung und multiprofessionelle Teams. Zudem sind außerschulische Bildung und Offene Kinder- und Jugendarbeit unverzichtbar, um Teilhabe zu ermöglichen, soziale Benachteiligung auszugleichen und demokratische Kompetenzen zu stärken. Auch diese brauchen gute Rahmenbedingungen, eine Beteiligung in den kommunalen Bildungslandschaften auf Augenhöhe und gezielt und mehr finanzielle Mittel", so Hofmann abschließend. Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer dem einen: Bundeskanzler Friedrich Merz hat versprochen, große Anstrengungen zu unternehmen, dass es in der Bildungspolitik vorangeht. Man darf gespannt sein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zukunfts-Spektakel, Ort der Stille, ein 1000jähriger Tempel neben der neuesten Idee der Welt und an jeder Ecke: phantastisches Essen. Tokyo ist eine der tollsten Städte überhaupt und unendlich faszinierend. Wir waren lange dort und schenken euch eine Folge voll mit Sehenswürdigkeiten, echten Geheimtipps und konkreten Reise-Erfahrungen, die euren Trip einfach besser machen. Sei es das Lichtspektakel teamLab, das hoch traditionelle Kabuki-Theater, das angesagte Viertel Shimokitazawa, das alte Yanaka, das Shopping-Mekka Ginza oder der legendäre Tokyo Tower beim Nachtspaziergang - diese Stadt läuft praktisch über an neuen Eindrücken. Kommt mit auf einen Trip Of A Liftetime!—Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Tokyo Tourism - Representative For Germany.Der offizielle Reiseführer für Tokio.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram oder auf unserem Blog.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletter—KLASSIKER & AUSSICHTTokyo Tower — 333m hoher, orange-weißer Stahlturm im Eiffelturm-Stil, abends schön beleuchtet.Zōjō-ji — alter Tempel am Fuß des Tokyo Tower, mit den rührenden Jizō-Figuren in gehäkelten Mützen.Tokyo Skytree — mit 634m der höchste Turm; bei klarem Wetter Blick bis zum Mount Fuji.VIERTELShimokitazawa — junges Szeneviertel wenige Stationen von Shibuya: Vintage-Läden, kleine Cafés, Curry-Bars.Shibuya & Shinjuku — die berühmten Viertel mit Shibuya Crossing, Riesenbahnhöfen und Leuchtreklamen.Ginza — edles Shopping-Viertel mit Flagship-Stores und 3D-Leinwänden; mittendrin das Kabukiza.Yanaka (ab Nippori) — das alte, leise Tokio: Holzhäuser, Katzen, parkartiger Friedhof mit Skytree-Blick.Asakusa — rund um Sensō-ji, Tokios ältesten Tempel (645), mit dem Tor Kaminarimon und der roten Riesenlaterne. Am besten zu Randzeiten.KULTUR & KUNSTKabukiza (Ginza) — berühmtestes Kabuki-Theater. Karten vorab online, Audioguide, seitliche Oberränge für mehr Platz.teamLab Borderless — immersive Lichtkunst, seit 2024 in Azabudai Hills; Timed-Tickets vorab buchen.teamLab Planets (Toyosu) — die zweite teamLab-Welt, barfuß durchs Wasser, top für Familien.Mori Art Museum (Roppongi Hills) — starke Wechselausstellungen und Architektur.Yayoi Kusama Museum (Shinjuku) — der am 14.8.2026 verstorbenen Künstlerin gewidmet; Tickets nur vorab mit Zeitfenster.ESSEN & TRINKENMonothematische Läden — je Restaurant ein Gericht in vielen Varianten: Ramen, Udon, Soba, Sushi, Yakitori, Tonkatsu.Izakaya — japanische Kneipe mit filigraner Küche und viel Ess- und Trinkkultur.Street Food — Takoyaki (Oktopusbällchen), Karaage (frittiertes Hähnchen), Taiyaki (süße Fischwaffel).Depachika — Feinkost-Untergeschosse der Kaufhäuser; abends top Essen fürs Hotel.Konbini (Lawson, 7-Eleven, FamilyMart) — 24h, überall; Onigiri, guter Kaffee, kleine Supermarkt-Safari.TRAVEL HACKS / JETLAGNachts spazieren — Tokio gilt als sehr sicher (keine Garantie; als Frau Viertel vorab erfragen).Getränkeautomaten — kalter Oolong- oder Grüntee: gesund, koffeinhaltig, wach durch die Stadt.Früh raus — zum Tsukiji-Außenmarkt (Essensstände); Großmarkt und Thunfischauktionen sind seit 2018 in Toyosu. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er ist ein Berliner Wahrzeichen, das Nicht-Berlinerinnen und -Berlinern weniger bekannt ist: Der Funkturm auf dem Messegelände der deutschen Hauptstadt. Vor hundert Jahren wurde der Turm eröffnet.
Wer baute den fantastischen Turm von Babel? Ein verrückter König, der Gott entthronen wollte? Oder fromme Priester, die ihn auf die Erde holen wollten? Oder gab es ihn gar nicht, ist er nichts als ein Mythos? Vielleicht erzählt die Bibel nur die Geschichte eines grandiosen Missverständnisses. Und was ist mit der „babylonischen Sprachverwirrung“? In der Bibel steht auch eine Anti-Geschichte: Beim Pfingstwunder verstand jeder den anderen. Kommunikation, Verständigung, Empathie statt Zerstreuung und Machtpolitik. Es geht bei der alten Geschichte von Babel also auch um eine aktuelle Botschaft.
Tim Burger hat einiges ausprobiert, bevor er zu seinem Beruf gekommen ist, der ihm heute Berufung ist. In der Nähe von Heide ist er aufgewachsen, hat zwei Berufe gelernt und sich dann doch nochmal für ein Studium entschieden. In Rostock hat er dank einer besonderen Eignungsprüfung den Zugang zum Lehrer-Studium geschafft, heute unterrichtet Tim Burger in der Grundschule im Schulzentrum im Campus am Turm. Mit etwas Wehmut geht er in dieses Schuljahr, denn am Ende wird er seine Klasse abgeben - die vier Jahre als Klassenlehrer der Kinder sind dann vorbei. Dass er eine besondere Beziehung zu der Klasse aufgebaut hat, hängt auch damit zusammen, dass er nicht nur Kinder unterrichtet, deren Familien schon immer in Deutschland leben, sondern auch Kinder aus aller Welt und dass viele der Kinder im Stadtteil nicht immer ein so stabiles Umfeld haben, wie es sich wohl jeder für Kinder wünschen würde.
Das Ausmass der Katastrophe nach der verheerenden Schlammlawine in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet wird langsam klarer. Ein Schweizer Forscher hat mittels Satellitenbildern analysiert, was der Ursprung dieser Katastrophe war – und bringt einen Schweiz-Vergleich. Weitere Themen: · Der US-Chiphersteller Nvidia hat Gewinn und Umsatz im zweiten Quartal verdoppelt. Grund dafür ist die ungebrochene Nachfrage nach Rechenkraft für Künstliche Intelligenz. Wirtschaftsredaktor Damian Rast schätzt die Zahlen ein – und redet auch über die Gefahr, der Nvidia ausgesetzt ist. · In Norwegen hat sich ein grossangelegter Cyberangriff ereignet. Eine prorussische Hackergruppe hat die Login-Portale zu fast 5000 öffentlichen Diensten blockiert. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann darüber, wie die Norwegerinnen und Norweger diesen Angriff in ihrem Alltag gespürt haben. · In Japan ist ein 360 Tonnen schwerer Turm von Menschenhand mit Seilen und Rollen mehrere Meter verschoben worden. 4100 Menschen sind daran beteiligt. SRF-Japan-Korrespondent Thomas Stalder erzählt, was hinter der Aktion steckt.
Reist mit Axel Metz an die nördlichste Spitze Deutschlands und entdeckt die geheimnisvolle Geschichte des Kap Arkona aus einem völlig neuen Blickwinkel.In dieser Folge tauchen wir tief in das historische Erbe der berühmten Leuchttürme ein. Zusammen mit dem Kap-Kenner Klaus Bock werfen wir einen Blick in die originalen, akribisch geführten Dienstanweisungen der preußischen Beamten von 1827. Erfahrt, wie der Alltag des ersten Leuchtturmwärters Christoph Heinrich Schilling aussah, der mit seiner neunköpfigen Familie auf engstem Raum im Turm lebte, und welche skurrilen Vorschriften – von der exakten Lampenpflege bis hin zu strengen Urlaubsregeln – seinen Tag bestimmten.Das erwartet Euch in dieser Folge:Ein Blick hinter die Kulissen: Wie der frisch sanierte Schinkelturm im 19. Jahrhundert betrieben wurde.Unglaubliche Anekdoten: Über preußische Bürokratie, geheime Archivdokumente und den kühnen Technologiewandel von Öllampen zu den ersten Gasmotoren.Vergessene Helden: Warum die Geschichte der Seenotretter rund um das Kap neu erzählt werden muss.Hört rein und lasst Euch von den packenden Geschichten des rauen Insellebens vergangener Zeiten verzaubern!Mehr erfahren & Folgen:Die Hörspielgeschichten von Klaus Bock findet Ihr direkt vor Ort per QR-Code auf den Infotafeln am Kap Arkona oder online unter kap-arkona.de.Abonniert Nah am Wasser auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform, um keine Folge zu verpassen.Folgt uns auf Instagram und Facebook und lasst uns gerne eine Bewertung da!
Überraschung in Zürich-West: Rund um den mittelalterlichen Hardturm haben Archäologinnen und Archäologen den Burggraben und Teile einer Ringmauer freigelegt. Der mittelalterliche Turm stand somit nicht allein, sondern gehörte zu einer grösseren Burganlage. Weitere Themen: - Bellerivestrasse ist früher fertig saniert als geplant. Doch wie lange bleibt sie vierspurig? - Die Schaffhauser Spitallöhne kommen vors Volk. - Schaffhauser Polizei meldet mehrere Diebstähle von E-Bike-Akkus.
Die barocke Kirche St. Sebastian thront seit 1774 malerisch über dem Ort Autenhausen in Oberfranken. Sie ist einer der Ausgangspunkte für die Fußwallfahrt nach Vierzehnheiligen, ihre vier Glocken sind im 37 Meter hohen Turm untergebracht.
Wie fühlt sich Projektmanagement an, wenn man es mit den Händen erlebt, statt nur zu erklären? Thomas Wuttke spricht mit Olaf Schweizer über ein Lego-Projektmanagement-Planspiel: Teams bauen unter Zeitdruck einen Turm, reflektieren ihr Vorgehen und bauen ein zweites Mal – diesmal bewusster. Es geht um Teamdynamik, kognitive Verzerrungen, das Verhältnis von Planung und Ausführung, um Agilität sowie darum, warum ein guter Projektauftrag mehr braucht als drei Sätze im Aufzug. Shownotes: https://swiy.co/PTP240
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Jena wirkt erstmal unscheinbar. Eine oft funktionlae Architektur, ein riesiger Turm aus DDR-Zeiten, der schon von der Autobahn grüßt, und eine Stadt, in der viele vielleicht nur einen Kaffee trinken… Jochen ist geblieben. Und war begeistert.Er fährt auf den JenTower und sieht plötzlich, dass diese Stadt mitten im Grünen liegt. Umringt von Hügeln, durchflossen von der Saale. Er landet in einem verwilderten Garten direkt neben Schillers Gartenhaus, wo Schiller einst den Wallenstein schrieb und Goethe regelmäßig vorbeikam. Er sitzt in einem der ältesten Großraum-Planetarien der Welt, das 2026 hundert Jahre alt wird und gerade komplett neu eröffnet hat. Und er hört morgens eine junge Band durch die Fußgängerzone singen und spürt, wie sich ein warmer Schleier über die ganze Stadt legt.Rundherum ist die Natur sofort da. Die Leuchtenburg mit ihrem Steg der Wünsche hoch über dem Tal. Und in Bad Sulza ein Thermalbad, in dem du unter Wasser Musik hörst, erdacht nach dem Gesang von Walen in Kanada.Kommt mit nach Jena. Die Stadt der kurzen Wege, die euch mit dem zweiten Blick kriegt. Und wer Teil eins verpasst hat: Saale-Unstrut und die Himmelsscheibe warten schon im Feed.—
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher auf eine Stadthupferl-Tour durch Bayerisch-Schwaben. Freuen Sie sich auf Augsburg als Schwaben-Metropole und andere kleinere oder größere Stätdchen im Westen des weiß-blauen Freistaates. Welche kulturhistorische Verbindund es von hier nach Baden-Württemberg gibt, erklärt uns zu Beginn der Sendung Ute Rotter vom Tourismusverband Allgäu-Bayerisch-Schwaben. Durch das UNESCO-Welterbe „Historisches Wassermanagement-System“ führt uns Katja Friedlmeier von der Region Augsburg Tourismus GmbH. Sie spricht auch über die Bedeutung des Augsburger Religionsfriedens. Die Geschichte der Fuggerei in dieser Stadt rollt Jakob Fugger auf. Wir sind hier zu Gast bei einer Bewohnerin dieser ältesten noch bestehenden Sozialsiedlung der Welt. Über schwäbische Biertradition sprechen wir mit Sebastian Priller-Riegele, dem Chef des Augsburger Brauhaus Riegele. Er betreibt dieses Traditionsunternehmen in 28. Generation. Dass Günzburg mehr zu bieten hat als das Legoland, beweist uns Richard Denk beim Rundgang durch dieses geschichtsträchtige Städtchen. In Lauingen legen wir den Fokus auf das Lebensmittelhandwerk und schauen uns die Bäckerei “Himmelbäck” an. Seniorchef Jürgen Lenzer spricht über dieses Familienunternehmen. In Lauingen legen wir eine kurze Rast ein. Über einen riesen Asteroiden-Einschlag und ein süßes Storchen-Pärchen sprechen wir in Oettingen, im Norden des Geoparks Ries. Karl Huber zeigt uns die Fachwerk- und Barockfassaden sowie das Fürstliche Residenzschloss. Schließlich erreichen wir Nördlingen und besteigen als Höhepunkt den 90 Meter hohen Turm der St. Georgs-Kirche. Tümer Horst Lenner erinnert an eine Katze, die jahrelang als Angestellte im Dienst der Stadt tätig war. Viel Spaß mit kleinen und großen Geschichten in Bayerisch-Schwaben!
Drohne mit Sprengsatz in ukrainischer Frachtmaschine auf Flughafen in Leipzig entschärft, 17 Tote nach heftigen russischen Angriffen auf Kiew, Einige Bundesländer wollen abschlagsfreie Frührente nach 45 Beitragsjahren beibehalten, Iran und Oman vor Einigung über sichere Schiffsroute durch Straße von Hormus, Manipulationsversuch einer öffentlichen Software: Anthropic-KI nutzt Phishingmails, Hohe Haftstrafen für Mitglieder der "Letzten Verteidigungswelle" wegen versuchten Mordes und Brandstiftung, SPD fordert Begrenzung der Offenlegungspflicht von Krebskrankheiten auf fünf Jahre, Zweimal Gold für Florian Wellbrock bei Schwimm-EM in Paris, Silber für Pauline Pfeif und Ole Rösler im gemischten Synchronfinale vom Turm bei Schwimm-EM, Das Wetter
Wer ist Dominik HeinrichDominik Heinrich ist sportwissenschaftlicher Berater mit einem Master in Klinischer Psychoneuroimmunologie und einemHintergrund in Sport- und Eventmanagement. Er arbeitet in der betrieblichen, kommunalen und schulischen Gesundheits- und Bewegungsförderung – mit dem Ansatz, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Leistungssportteams geführt und begleitet werden sollten. Parallel dazu hat er ein Gesundheitsförderungsprojekt in Sierra Leone mitkonzipiert und aufgebaut, das lokale Health Coaches ausbildet und in einem der ärmsten Länder der Welt nachhaltige Grundlagen für Prävention schafft. Was Dominik auszeichnet: Er denkt in Lösungen, handelt bevor alles perfekt ist – und findet Energie dort, wo andere Erschöpfung suchen würden.LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominik-heinrich-292921162/Website: www.dominikheinrich.euSierra Leone Projekt & Folder: https://pdflink.to/6cfe0e06/Worum es gehtDominik macht vieles gleichzeitig – und hat dabei ein Geheimnis: Er zählt keine Stunden, er zählt keine Meetings. Er macht, was ihm Freude bereitet, und das mit einer Energie, die ansteckend ist. In dieser Folge spricht er über betriebliche Gesundheit als Leistungssport, über alte Laufschuhe, die in Sierra Leone eine symbolische Bedeutung haben können, und über die Frage, was wirklich zählt – wenn man am Ende des Tages einen Strich zieht.KernideeWer tut, was ihn erfüllt, braucht keine Work-Life-Balance mehr – weil er gar keine Balance mehr sucht. Sinnstiftung istkein Motivationskonzept. Sie ist das Ergebnis davon, dass du weißt, warum du das tust, was du tust. Und dann spielt es keine Rolle mehr, ob es Samstag oder Montag ist.Was du mitnimmstDie Basics sind überall dieselben. Ob Olympia-Vorbereitung, betriebliche Gesundheitsförderung oder Public Health inSierra Leone – über 70 % der Inhalte sind identisch. Schlaf, Bewegung, Ernährung, Prävention. Das Einfachste ist meistens das Wirksamste. Und das lässt sich überall umsetzen, von der Konzernzentrale bis zum Slum in Freetown.Dankbarkeit passiert in Kleinigkeiten.Dominik geht abends durch, was gut war – der Hund auf der Gartencouch, das Telefonat in der Sonne, das Gespräch, das etwas ausgelöst hat. Kein Ritual, keine App, kein Druck. Einfach hinschauen, was da war. Diese Kleinigkeiten akkumulieren sich – wie Münzen auf einem Stapel, wie Holzklötze auf einem Turm.Wer 100 Ideen hat, braucht Mut zur Umsetzung– und Toleranz für Niederlagen. Dominik sucht sich gezielt Projekte, die ihn begeistern, beginnt ohne zu wissen, wie alles funktioniert, und bleibt dran, auch wenn es drei Jahre dauert. Das Sierra Leone Projekt war drei Jahre in Planung, bevor jemand hinflog. Und es funktioniert.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der geradesehr viel tut – und noch nicht herausgefunden hat, was davon ihn wirklich erfüllt. Und wenn du alte Laufschuhe hast: check die Links in der Folgenbeschreibung.
Tickets für Game Show #2 am 13.09.:KLICK FÜR TICKETS!Zu Gast: Florentine Osche & Yorick Thiede-Die großen Hinnerk Köhn Wochen (ohne Hinnerk Köhn)!Ich habe heute gleich drei Sketche für euch und außerdem beschwere ich mich ein wenig. Ich glaube, nächste Woche ist Hinnerk wieder da? Kann das sein? Oh man, was, wenn er sich jetzt doch überlegt in Paris zu bleiben? Was ist, wenn er gar nie mehr wieder kommt? Ich mein, wenn man ehrlich ist, dann ist Paris doch auch viel schöner als Hamburg. So mit dem Turm da und gerüchteweise gibt es sogar ein Museum dort! Ach, Mensch! Uns bleibt eigentlich nur hoffen und beten. Na ja.
Deutschland prüft plötzlich einen eigenen Weltraumbahnhof für die Bundeswehr – Tage bevor die Spectrum von Isar Aerospace abheben soll. Ausserdem:
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. 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Zu Gast bei Radio Wien Programmchefin Jasmin Dolati im Talk im Turm ist Arzt, Humorexperte, Mitbegründer der Cliniclowns, und Autor von „Expedition Freude“ Roman Szeliga. Wir sehnen uns nach Freude, sprechen über Glück und Zufriedenheit und doch haben viele Menschen das Gefühl, dass Freude im Alltag zu kurz kommt.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine riesige Altstadt auf steilen Klippen, fast unwirklich schön. Nur dass hier seit 900 Jahren Menschen wohnen, die auch noch nett sind und maximal genießen können. Jochen war im Schweizer Fribourg, wo man ein paar Minuten vom Bahnhof in eine wunderschöne Welt gleitet, die beschaulich und lebendig zugleich ist. Er kann sich nicht sattsehen an einer Stadt, die auf mehreren Ebenen aus dem Fels wächst. Die Flüsse, die Gassen, die schönen Bauten. Ja, es gibt Sehenswürdigkeiten wie die Standseilbahn von 1899, aber fast noch mehr bewegt ihn, wie nett die Leute miteinander sind und natürlich: das Essen! Jochen isst Safran-Risotto mit Bergkäse in umgebauten Apotheken plus unzählige weitere feine Geschmacksexplosionen: Und er merkt: 40.000 Menschen, 10.000 davon Studierende - das macht etwas mit einem Ort. Alte Mauern gefüllt mit jungen Ideen - hätten wir sieben Leben, eines davon würden wir hier verbringen. Auch wegen des Unmlandes: Gleich um die Ecke, in La Gruyère, entsteht einer der berühmtesten Käse der Welt. Die Folge dazu wartet schon im Feed.—
Der Weg nach Lowangen beginnt im Turm – mit dieser Botschaft machen sich unsere Held*innen auf den Weg. Doch was sie zwischen Nebel und Fels entdecken, führt sie direkt in ihr nächstes Abenteuer. Diese Folge wird ein wenig gruselig und stellt den Beginn einer ganz neuen Reise dar. Du befindest dich in einer Krise oder schwierigen Lebenssituation? Die Nummer der Telefonseelsorge lautet: 0800 111 0 111. Auch via Chat: https://www.telefonseelsorge.de/ Für Felix. Vielen Dank an Lukas für den Rohschnitt und die Hilfe beim Vertonen und ein besonderes Dankeschön an Julian Mann für das neue Heldenpicknick-Theme! Main Theme: Heldenpicknick – Koboldsmar von Julian Mann. Einen Verweis auf die genutzte Musik und die Soundeffekte findet ihr hier (Credits). Das Heldenpicknick unterstützen – jetzt mit Jahresmitgliedschaften Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf Patreon oder Steady unterstützt, da warten auch ein paar Extrafolgen und anderer Content auf euch. Wir freuen uns außerdem über Feedback und ein Abo bei iTunes, Spotify, Deezer, oder in deiner Podcast-App. Hier beginnt die Geschichte Hier gehts zur Vorgängergeschichte "Heldenpicknick". Noch ganz neu dabei? Dann fang am besten beim Prolog an. Weitere coole Hörgeschichten findet ihr auf klappkatapult.de. Um unseren Held:innen auf ihren aventurischen Wegen zu folgen, empfehlen wir, einen Blick auf die sehr detaillierte Karte des Kontinents zu werfen. Das Lied der Beseelten Ihr wollt mehr von uns? Unser Fantasyroman "Das Lied der Beseelten" ist inzwischen erschienen und erzählt eine Geschichte zwischen epischer Fantasy, Steampunk und Magie. Jetzt zuschlagen in unserem Shop
Der Weg nach Lowangen beginnt im Turm – mit dieser Botschaft machen sich unsere Held*innen auf den Weg. Doch was sie zwischen Nebel und Fels entdecken, führt sie direkt in ihr nächstes Abenteuer. Diese Folge wird ein wenig gruselig und stellt den Beginn einer ganz neuen Reise dar. Du befindest dich in einer Krise oder schwierigen Lebenssituation? Die Nummer der Telefonseelsorge lautet: 0800 111 0 111. Auch via Chat: https://www.telefonseelsorge.de/ Für Felix. Vielen Dank an Lukas für den Rohschnitt und die Hilfe beim Vertonen und ein besonderes Dankeschön an Julian Mann für das neue Heldenpicknick-Theme! Main Theme: Heldenpicknick – Koboldsmar von Julian Mann. Einen Verweis auf die genutzte Musik und die Soundeffekte findet ihr hier (Credits). Das Heldenpicknick unterstützen – jetzt mit Jahresmitgliedschaften Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auf Patreon oder Steady unterstützt, da warten auch ein paar Extrafolgen und anderer Content auf euch. Wir freuen uns außerdem über Feedback und ein Abo bei iTunes, Spotify, Deezer, oder in deiner Podcast-App. Hier beginnt die Geschichte Hier gehts zur Vorgängergeschichte "Heldenpicknick". Noch ganz neu dabei? Dann fang am besten beim Prolog an. Weitere coole Hörgeschichten findet ihr auf klappkatapult.de. Um unseren Held:innen auf ihren aventurischen Wegen zu folgen, empfehlen wir, einen Blick auf die sehr detaillierte Karte des Kontinents zu werfen. Das Lied der Beseelten Ihr wollt mehr von uns? Unser Fantasyroman "Das Lied der Beseelten" ist inzwischen erschienen und erzählt eine Geschichte zwischen epischer Fantasy, Steampunk und Magie. Jetzt zuschlagen in unserem Shop
Zeppelin-Masten, das alte Waldorf-Astoria und das Wunder im Aufzugschacht!In dieser Folge von Big Apple – Der New York City Podcast schließe ich meine große Aussichtsplattform-Reihe mit dem absoluten Klassiker ab: Dem Empire State Building.Ich blicke mit euch zurück in die Bauzeit und erzähle, warum der Turm ausgerechnet auf dem Grundstück des alten Waldorf-Astoria Hotels gebaut wurde. Es geht um den ehrgeizigen Wettlauf gegen das Chrysler Building, eine absurde Idee für anlegende Zeppeline und den tragischen Tag im Jahr 1945, als ein Bomber der US Air Force mitten in das Gebäude krachte.Natürlich schauen wir uns auch an, wie ein Besuch heute abläuft: Ich nehme euch mit durch das neue, interaktive Museum im zweiten Stock und fahre hinauf zu den Plattformen. Ich kläre die wichtigste Frage für eure Reiseplanung: Was ist der genaue Unterschied zwischen der berühmten Open-Air-Plattform im 86. Stockwerk und dem verglasten Top Deck im 102. Stock? Und lohnt sich der saftige Aufpreis für ganz nach oben wirklich?Dazu gibt es meine besten Insider-Tipps für die perfekte Uhrzeit eures Besuchs, wie ihr ohne Stativ tolle Fotos macht und was es mit den wechselnden Farben der Turmspitze auf sich hat.Und als Highlight im heutigen Werbeblock: Mein Reise-Hack für mobiles Internet in den USA. Ich zeige euch, wie ihr mit einer eSIM von Holafly direkt bei der Landung ohne teure Roaming-Gebühren online seid – inklusive Rabattcode für die Community!In dieser Folge:Die Geschichte des Grundstücks: Das alte Waldorf-Astoria und der Wettlauf gegen Walter Chrysler.Historische Fakten: Zeppelin-Luftschiffe und das Wunder vom 75-Stockwerke-Sturz.Der Weg nach oben: Die renovierte Lobby und der King-Kong-Raum im Museum.86. vs. 102. Stock: Lohnt sich das Upgrade in die verglaste Spitze?Die besten Tipps: Warum ihr extrem spät abends hochfahren solltet und die Stativ-Regel.Internet im USA-Urlaub: Warum eine eSIM von Holafly eine echte Hilfe ist.Links & Empfehlungen zur Folge:
Von Mitte Juli bis Ende August ist die beste Pflanzzeit für Erdbeeren. Dabei gilt: Je früher gepflanzt wird, umso grösser ist die Ernte im folgenden Jahr. Erdbeerpflanzen lassen sich mit einem einfachen Trick selbst vermehren. Erdbeeren lassen sich am einfachsten über Ausläufer vermehren: · Schneiden Sie die langen Ausläufer samt den daran wachsenden jungen Pflänzchen ab. · Lassen Sie ein 3 cm langes Stück Stängel dran. · Stecken Sie es in ein kleines, mit feuchter Beerenerde gefülltes Töpfchen. · Die Pflanze richtet sich nach wenigen Tagen auf und bildet Wurzeln. Platzsparend viel ernten: der Erdbeerturm · Für den Bau eines Turms werden unglasierte Tontöpfe aufeinander gestapelt; ein Bambusstab stabilisiert den Turm. · Zur Bepflanzung eignet sich die grazil wachsende einheimische Walderdbeere. Perfekte Sortenwahl · Für Turm und Topf: Mehrmals tragende Sorten für die Topfkultur wählen! · Hervorragende Früchte liefert die aromatische «Mara de Bois». · Rote und rosa blühende Erdbeersorten bringen eine fröhliche Atmosphäre auf den Balkon.
Die vier Glocken im Turm wurden 1949 von der Landshuter Gießerei Hahn gegossen und tönen weit hinaus ins Isartal. Die größte erklingt zu Ehren des Kirchenpatrons und trägt folgende Inschrift: "Dem heiligen Veit bin ich geweiht, in Glück und Not ruf ich zu Gott."
Eine Woche nach Pfingsten geht der Blick zurück an den Ort, an dem die Sprachbarrieren entstanden sind: Babel. Die Predigt führt durch den Text in drei Abschnitten – wer mit „alle Welt“ gemeint ist, was die Menschen dort eigentlich gebaut haben und warum Gott ihre Sprache verwirrte. Dabei geht es um mehr als einen Turm: geplant war eine ganze Stadt mit einem Zikkurat im Zentrum, aus Lehmziegeln und Erdharz, errichtet in der fruchtbaren Ebene zwischen Euphrat und Tigris. Archäologische Funde aus Ur und Babylon geben eine Vorstellung von den Dimensionen. Entscheidend ist aber die Absicht dahinter: „dass wir uns einen Namen machen“ und „dass wir uns nicht zerstreuen“. Zwei Motive, die auch heute noch Projekte, Gemeinden und Lebensläufe prägen. Drei Gedanken zum Schluss: Begabung schützt nicht vor falschen Zielen Bauen zu seiner Ehre – auch beim eigenen Gemeindebau Entmutigt? Du bist in guter Gesellschaft Von Babel zu Pfingsten: Was Menschen trennte, überwindet Gott durch seinen Geist. Mehr Predigten: www.mb-bielefeld.de Sonntags im Livestream – oder komm einfach in Bielefeld vorbei.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher auf eine Stadthupferl-Tour durch Bayerisch-Schwaben. Freuen Sie sich auf Augsburg als Schwaben-Metropole und andere kleinere oder größere Stätdchen im Westen des weiß-blauen Freistaates. Welche kulturhistorische Verbindund es von hier nach Baden-Württemberg gibt, erklärt uns zu Beginn der Sendung Ute Rotter vom Tourismusverband Allgäu-Bayerisch-Schwaben. Durch das UNESCO-Welterbe „Historisches Wassermanagement-System“ führt uns Katja Friedlmeier von der Region Augsburg Tourismus GmbH. Sie spricht auch über die Bedeutung des Augsburger Religionsfriedens. Die Geschichte der Fuggerei in dieser Stadt rollt Jakob Fugger auf. Wir sind hier zu Gast bei einer Bewohnerin dieser ältesten noch bestehenden Sozialsiedlung der Welt. Über schwäbische Biertradition sprechen wir mit Sebastian Priller-Riegele, dem Chef des Augsburger Brauhaus Riegele. Er betreibt dieses Traditionsunternehmen in 28. Generation. Dass Günzburg mehr zu bieten hat als das Legoland, beweist uns Richard Denk beim Rundgang durch dieses geschichtsträchtige Städtchen. In Lauingen legen wir den Fokus auf das Lebensmittelhandwerk und schauen uns die Bäkerei “Himmelbäck” an. Seniorchef Jürgen Lenzer spricht über dieses Familienunternehmen. In Lauingen legen wir eine kurze Rast ein. Über einen riesen Asteroiden-Einschlag und ein süßes Storchen-Pärchen sprechen wir in Oettingen, im Norden des Geoparks Ries. Karl Huber zeigt uns die Fachwerk- und Barockfassaden sowie das Fürstliche Residenzschloss. Schließlich erreichen wir Nördlingen und besteigen als Höhepunkt den 90 Meter hohen Turm der St. Georgs-Kirche. Tümer Horst Lenner erinnert an eine Katze, die jahrelang als Angestellte im Dienst der Stadt tätig war. Viel Spaß mit kleinen und großen Geschichten in Bayerisch-Schwaben!
Bunker-Fassaden, Zeitraffer-Aufzüge und der NSA-Wolkenkratzer!In dieser Folge von Big Apple - Der New York City Podcast schließe ich meine große Aussichtsplattform-Reihe ab und knöpfe mir das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre vor: Das One World Trade Center.Vergesst die klassischen Reiseführer-Fakten. Ich verrate euch heute, warum der Wolkenkratzer auf denselben 40.000 Quadratfuß steht wie die alten Twin Towers, warum die ersten 60 Meter ein gigantischer Hochsicherheitsbunker sind und was es mit dem geheimen "One World Scent" auf der Aussichtsplattform auf sich hat.Außerdem blicken wir auf das emotionale 9/11 Memorial (inklusive "Survivor Tree"), das Oculus und natürlich auf die rasante Aufzugfahrt in den 102. Stock. Ich erkläre euch, warum der Blick von hier unten im Süden völlig anders ist als vom Edge oder Top of the Rock und zeige euch, wie ihr von oben sogar einen fensterlosen Geheimdienst-Bunker der NSA entdecken könnt!Dazu gibt es wie immer meinen ultimativen Realtalk: Was kosten die Tickets? Lohnt sich der Aufpreis für Priority? Und mit welchem genialen Kleidungs-Trick umgeht ihr die fiesen Fenster-Spiegelungen bei eurem Fotos?Und als besonderes Highlight im heutigen Werbeblock: Mein absoluter Reise-Hack für mobiles Internet in den USA. Ich zeige euch, wie ihr mit einer eSIM von Holafly schon direkt bei der Landung ohne teure Roaming-Gebühren online seid – inklusive exklusivem Rabattcode für die Community!In dieser Folge:Die Geheimnisse der Architektur: Warum 541 Meter? Der versteckte Bunker & der Twin-Tower-Fußabdruck.Ground Zero: Der Survivor Tree am 9/11 Memorial und das Oculus.Der SkyPod-Aufzug: 47 Sekunden Zeitraffer-Fahrt & das See Forever Theater.Die Aussicht (3 Etagen): 360-Grad-Panoramablick hinter Glas, Lady Liberty, City Pulse Guides & der fensterlose Turm '33 Thomas Street'.Internet im USA-Urlaub: Warum eine eSIM von Holafly der absolute Gamechanger ist.Realtalk: Ticketpreise, die beste Besuchszeit und der schwarze-Hoodie-Fototrick.Links & Empfehlungen zur Folge:
In dieser Folge der Reihe "Airport Spezial" beleuchten Kapitän Markus Wahl (VC), Moderator Michael Kuppe, Anfluglotse Patrick Thormann und Towerlotse Falk Stieber (alle GdF) die Besonderheiten des Flughafens Leipzig/Halle. Doch gibt es dort außer dem Frachtdrehkreuz überhaupt etwas Erwähnenswertes? Absolut! Beispielsweise die Arbeitspositionen im Turm zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten, das Bahnnutzungskonzept, die Luftraumstruktur oder die zukünftigen Ausbaupläne. Außerdem wird das Thema "Rosinenpickerei" im Zusammenhang mit der Wirbelschleppenstaffelung behandelt. Weitere Details zu diesem Thema gibt es in Folge #30 "Wirbelschleppenstaffelung". Wer über die Abkürzung FDB stolpert: das steht für Flugdatenbearbeiter. Wenn wir es versäumt haben sollten, weitere Begriffe zu erklären, oder wenn ihr andere Fragen habt, schreibt uns gerne an podcast@readyoufive.de.
Zu Gast bei Radio Wien Programmchefin Jasmin Dolati im Talk im Turm ist Arzt, Humorexperte, Mitbegründer der Cliniclowns, und Autor von „Expedition Freude“ Roman Szeliga. Wir sehnen uns nach Freude, sprechen über Glück und Zufriedenheit und doch haben viele Menschen das Gefühl, dass Freude im Alltag zu kurz kommt.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Nordisches Design, einzigartige Natur, eine Fahrradhauptstadt, die zeigt, wie Metropole wirklich für Menschen funktioniert, und ein Kunstmuseum direkt am Meer, das Michi zu einem der schönsten auf dem ganzen Planeten erklärt. Dänemark hat nur sechs Millionen Einwohner und soooo viel zu bieten.Tamina ist in eine Wachablösung gestolpert und hat festgestellt, dass Monarchie und Augenhöhe kein Widerspruch sein müssen. Michi will ein Smørrebrød essen (ein wahres Kunstwerk auf Brot), und das ganze Ding fällt ihm entgegen. Während Jochen alle nach Nordjütland schickt, an einsame Strände, wilde Küsten und Dünen, die größer sind als auf den deutschen Nordseeinseln.Dazwischen: eine Bahnfahrt, die am Meer entlangführt und schon die halbe Reise wert ist. Die idyllische Insel Lolland, von der die meisten noch nie gehört haben. Plus Roskilde, das legendäre Festival, das auf Glastonbury-Niveau spielt und all das an Musik und Kunst bietet, das man wirklich von einem Open Air will. –Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine Regenwalddusche, die einen eiskalt erwischt. Eine Bettdecke, die wie festgenagelt ist. Und ein Architekt, bei dem es so scheint, als ob er eine Kirche auf LSD gebaut hat. Das alles passt in diese Folge. Jochen bringt euch außerdem Elbow mit, eine Band, die klingt wie Gemälde, und die man beim Reisen hören sollte. Dann geht's nach Barcelona, zur Sagrada Família, die der Papst gerade besucht hat. Eines der schönsten religiösen Bauwerke der Welt, das seit 100 Jahren nicht fertig wird. Und irgendwann kippt das Ganze komplett in Richtung, sagen wir mal, “Hotel-Hölle”: Schreibtischlampen ohne Ausschalter, Glaswände ins Bad, Seife, die die Hautflora killt. Ja, wir steigern uns tatsächlich ein wenig rein in dieses Thema.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf die größte Insel der Ostsee. Freuen Sie sich auf eine Schweden-Idylle auf der Insel Gotland. Die Tour schlängelt sich entlang der Südwestküste über das Südkap und den Südosten in die Hauptstadt Visby. An Bord der MS Gotland zwischen Nynäshamn und Visby sind wir zu Gast auf der Kapitänsbrücke und sprechen mit dem Zweiten Offizier Sven Forslund über diese Ostsee-Passage. Unsere Zelten schlagen wir zunächst an einem verträumten Bodden nah am Naturschutzgebiet auf. Warfsholm versprüht einfach den Charme der feinen Gesellschaft jener Gründungsjahre. Die Gastgeber Arild und Victoria Kleven sprechen über eine Vogelschutz-Insel am Horizont und Sonnenuntergänge auf der Terrasse eines Hauses, dass 1899 gebaut wurde und in dem der Gründer die Gäste früher singend vom Turm des Hauses empfing. Am südlichsten Punkt Gotlands beschreibt Carl Schnell, Gastgeber im Majstre Restaurant, das Leben in einer Siedlung mit nicht mehr als 20 Bewohnern auf weiter Fläche. Unsere Reise führt uns weiter an die Südostküste zu besonderen Gesteinsformationen, den Rauken. Über Urlaub zwisdchen historischen Holzhäuschen und Ferienhäusern sprechen wir mit Johan Bergner, Betreiber der Ferienanlage Ljugarn Semesterby. Johan hat einen Kultort verpachtet, den wir ebenfalls besuchen. Bruna Dörren als ein gastronomisches und kulturelles Erlebnis stellt uns Zimon Willen vor und plaudert über die schwedische Art, das Münchner Oktoberfest zu feiern. Absolute Ruhe inmitten unberührter Natur hat in Havdhem Snauvalds die Eisenbildhauerin Elena Bergh Österdahl. Mit ihrer feligranen Arbeit schafft sie einen Ausgleich zu ihren Auftritten als Darstellerin bei Feuershows. Schließlich erreichen wir die Inselhauptstadt Visby. Der Kunstpädagoge Armin Scholle läuft mit uns durch die der schönsten Hansestädte, die die Substanz aus dem Mittelalter sehr gut erhalten konnte. In einem der historischen Gemäuer, im Hotel Helgeand, schlagen wir für eine Nacht unsere Zelte auf uns sprechen mit Gastgeberin Ulrika Wiklander über die Geschichte dieses Hauses. Was die Insel nördlich von Visby zu bieten hat, erklärt uns Erik Öhrn, der die Tourismus-Aktivitäten auf Gotland leitet. Und Adam Jacobsson von Destination Gotland erklärt, warum man als Urlauber am besten in der Nebensaison auf die Insel kommen sollte. Viel Spaß im Schweden-Urlaub!
Nahe Dran vom 17.06.2026 - Hatt-Rock am Turm by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
Ein fünfstimmiges Glockenensemble im Turm der Pfarrkirche schickt sein angenehmes Klangbild weit hinaus. Die große Marienglocke von 1948 bildet das klangliche Fundament, während die Zenoglocke aus dem Jahr 1586, ein Werk der Renaissance, dem Geläute eine historische Tiefe verleiht. Gemeinsam entfaltet das Instrumenten-Quintett eine feierliche Stimmung mit Moll- und Durklängen.
2019 verzauberte die „Euphoria“ die Welt mit einem Style, der selbst zur substance wurde. Die Pandemie, der Autoren-Streik, tragische Todesfälle, fragwürdige Entscheidungen von Showrunner Sam Levinson und nicht zuletzt die steilen Karrieren von Zendaya, Jacob Elordi und Sydney Sweeney brachten die HBO-Serie nach der Auftaktstaffel dann jedoch ins Schlingern. Staffel zwei wurde 2022 chaotischer, machte aber noch immer viel Freude. Über Staffel drei und das Serienfinale kann man das so leider nicht mehr sagen. Im Podcast reden Sammy, Hanna und Bjarne über die vielen Low- und wenigen Highlights der Abschieds-Season. Vor allem stellt sich die Frage: War das überhaupt noch „Euphoria“ oder „GTA“-Fan-Fiction mit Tarantino-Touch? Und was muss eigentlich die Jules-Darstellerin Hunter Schafer verbrochen haben, um von Levinson in einen Turm gesperrt zu werden wie Rapunzel? Trotz des angestauten Frusts gelingt uns am Ende vielleicht doch noch ein versöhnliches Fazit zu der Serie, die wir einst alle so geliebt haben... Dieser Podcast spoilert alles aus der dritten Staffel Euphoria!Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore SamanthaInstagram: https://www.instagram.com/sam.paguita_BjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnC Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Karl der Kampf-KnarlKinder, diese Folge müsst ihr hören! Editing Josh gibt alles! Aber der Reihe nach: Harry und seine Schulkameraden sind weiterhin mitten in den ZAG-Prüfungen. Die nächste Prüfung ist Zaubertränke. Und zu Harrys Überraschung ist das gar nicht so schlimm – wenn Snape ihm nicht die ganze Zeit das Leben zur Hölle macht.Dann kommt die mit Abstand beste Prüfung: Pflege magischer Geschöpfe. Hier treffen wir auf ein sehr misstrauisches Wesen: den Knarl. Der ist so misstrauisch gegenüber Milch, dass er komplett ausrastet und Harry eine reinhaut. So stellen wir uns das zumindest vor.Darauf folgt die theoretische Astronomie-Prüfung. Und hier ist ein krasser Fehler im Text. Ein Glück für uns, denn das bringt uns die erste Folge „Editing Josh“. Sehr spannend!Passiert sonst noch was? Ach ja, Wahrsagen ist noch und die praktische Astronomie-Prüfung. Doch während der Prüfung in der Nacht auf dem Turm wird Harry Zeuge eines entsetzlichen Geschehens.Was das ist? Da müsst ihr wohl die neue Folge hören.Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WFilius Flitwick empfiehlt diesen Podcast! (Angeblich.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Architekt Gottes, Erbauer der „Kathedrale der Armen“ und einer Gartenstadt - Gaudí hat viele Beinamen. Er plante die spektakuläre „Sagrada Familia“ in Barcelona mit dem höchsten Kirchturm der Welt. Papst Leo XIV. wird am 10. Juni 2026, zum 100. Todestag Gaudis, den Turm weihen. Gaudi baute aber auch bürgerliche Wohnhäuser aus Stein und Glas, Gips und Eisen, in organischen Formen. Er mischte Baustile, erneuerte die Keramik und Eisenschmiede, suchte nach neuen Tragwerk-Konstruktionen. Heraus kamen ganzheitliche Entwürfe, Tropfsteinhöhlen der Moderne, Gewölbe der Großstadt und UNESCO -Weltkulturerbe. War Gaudí ein anti-industrieller Fantast und Sonderling? Welche Werke und Ideen hinterlässt er? Michael Köhler diskutiert mit Kathrin Benz – Autorin, Gaudí – Biografin; Nikolaus Bernau – Architekturkritiker; Prof. Dr. Barbara Schock-Werner – Kölner Dombaumeisterin a.D.
Zum 100. Geburtstag von James Krüss eröffnet die Internationale Jugendbibliothek in München einen Krüss-Turm. Die Ausstellung zeigt, warum sein Werk bis heute begeistert.
Warum provoziert das Gleichnis von den bösen Winzern bis heute? Darüber spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln. Busch erklärt, warum Evangelisierung für ihn bedeutet, "den Menschen das Evangelium, die Botschaft Jesu Christi nahe zu bringen" – und weshalb genau das auch beim Glaubensfestival "kommt&seht" im Mittelpunkt steht.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium wird es dann herausfordernd: Jesus erzählt ein Gleichnis, das die religiösen Autoritäten gegen ihn aufbringt. Busch deutet den Weinberg als Bild für die Gotteskindschaft und betont zugleich die Freiheit des Menschen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Besonders spannend: Wie kann man diesen schwierigen Bibeltext heute lesen – ohne alte antijüdische Fehlinterpretationen zu wiederholen? Und was bedeutet das Gleichnis für die Kirche heute? Busch sagt: "Wir müssen immer in uns gehen und fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg?"Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und ein Evangelium, das unbequem bleibt. Hören Sie rein!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit begann Jesus zu den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, dann gehört sein Erbe uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer vernichten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg. (Mk 12,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Eigentlich hätten die Bauarbeiten für den höchsten Turm im Kanton Baselland bereits 2023 beginnen sollen. Das Projekt verzögerte sich jedoch. Nun bestätigen die Investoren, dass sie das Baugesuch beim Kanton eingereicht haben. Ausserdem: · Basler Unispital schreibt 2025 einen Gewinn · Neue Schadstoffmessungen auf Basler Klybeck-Areal noch dieses Jahr · Kampfwahl um Pratteler Gemeindepräsidium
Leute, dann war erstmal alles dunkel. Weil wir uns selbst den Stecker GEZOGEN hatten, aus Protest gegen den VAR. Gegen den Keller, der bald zum Turm werden soll, aber auch nach neun Jahren vor allem eines ist: der meist falsche Blick, ein Spielverderber, ein Ärgernis. Und eine Entmündigung der Unparteiischen, als würde man ihnen die Pfeife wegnehmen und durch einen knallbunten Luftrüssel ersetzen. Für immer Kindergeburtstag. So ist das Schiedsrichterwesen mittlerweile derart in der Krise, dass man sich nicht wundern würde, wenn Dieter Hecking schon im Sommer der neue Obmann wird. Was für ihn spricht: nach seinem zweiten Engagement in Wolfsburg weiß er dann immerhin, wie sich eine echte Fehlentscheidung anfühlt. Denn nichts anderes ist seine Rückkehr an den Mittellandkanal. Ein Himmelfahrtskommando ohne Blasengel. Der Hügel der Leiden als letzte Wolfs-Chance. Nun ja. Aber immerhin wissen wir seit vergangener Woche, dass Trainer nicht nur Feuerwehrmänner sondern auch echte Feuerteufel sein können. Denn während Hecking nun mit einem sehr kurzen Schlauch einen sehr großen Flächenbrand löschen soll, hat Julian Nagelsmann ohne Not die eigene Hütte angezündet. Mit dem Benzinkanister an der Otto-Fleck-Schneise, die persönliche Überzeugung als Brandbeschleuniger. Der Bundestrainer ist, so kann man es sagen, schon sehr früh all-in gegangen, aber erst, nachdem er Deutschland und der Welt seine Karten gezeigt hat. Der Bundestrainer, mal wieder kein Blatt vor dem Mund. Und wer jetzt noch wissen möchte, was sie in Stuttgart und Köln darüber denken und wieso wir Oliver Baumann für den sowieso besten Torhüter der Geschichte halten und in welchem Team Waldemar Hartmann und André Silva die Doppelsechs bilden, dem raten wir, doch einfach hinein zu hören. In diese neue Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist auch nur Videobeweis. Viel Spaß!
Moin, eine spontane Folge wo ich vom Lineal zur IT wechsele. Links: https://www.youtube.com/watch?v=qQmfo-sXzs4 https://de.wikipedia.org/wiki/Einst%C3%BCrzende_Neubauten https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/berlin-polizei-ungenaue-lineale-schueler-misst-nach.html https://de.wikipedia.org/wiki/Amphitheater_(Fidenae) https://de.wikipedia.org/wiki/Eskalierendes_Commitment https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_schiefer_T%C3%BCrme https://de.wikipedia.org/wiki/Schiefer_Turm_von_Pisa https://de.wikipedia.org/wiki/Durham_Bridge https://11foot8.com/ https://de.wikipedia.org/wiki/CGS-Einheitensystem https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Ma%C3%9Fe_und_Gewichte https://de.wikipedia.org/wiki/MKS-Einheitensystem https://de.wikipedia.org/wiki/Metrisches_Einheitensystem https://de.wikipedia.org/wiki/Versunkene_Kosten
Eine neue Folge Bada Binge! Oder sollten wir eher sagen Bla Bla Binge? Heute ist uns ein Thema nämlich nicht genug sonder Schröck, Alwin und Matthias springen ein wenig durch die Themen die die Serienwelt aktuell so bewegen. Was können wir wohl vom Scrubs Reboot erwarten? Was hat Mike Flanagan als nächstes Projekt auf dem Zettel? Warum ist es nicht der dunkle Turm? Woran erinnern wir uns wenn wir an Eric Dane denken? Was passiert eigentlich beim Heckenritter "A Knight of the seven Kingdoms"? Und was denke wir zu "Boots" und der Bundeswehr? Haben wir schon erwähnt, dass Baywatch zurück kommt? Das alles und mehr in dieser Episode! 00:00:00 Begrüßung 00:02:29 A Knight of the Seven Kingdoms & gehässige Medienkritik 00:13:38 Wie wichtig ist Aktualitätsanspruch? 00:21:21 Eric Dane ist verstorben 00:23:06 Mike Flanagan hat wieder ein neues Projekt 00:24:49 Das Problem mit dem dunklen Turm 00:37:57 Baywatch kommt zurück 00:38:42 Scrubs ist schon zurück 00:52:24 Kurze Randbemerkung: Die Texas Chainsaw Massacre-Serie 00:59:43 HBO Max ist in Deutschland angekommen 01:06:24 Daniels Ersteindruck zu Boots 01:23:18 Letzter Service-Hinweis 01:23:33 Ausblick auf kommende Themen & Verabschiedung
Ein paar Einblicke in unsere Erziehung und von unserer Kindheit. Hier findest du alle Infos und Angebote zu unseren Werbepartner*innen: https://linktr.ee/nachmittagsjause
Nach kurzer Unterbrechung durch den Jahresrückblick geht es nun weiter mit der Dänemark-Tour in Kopenhagen. Die Vor Frelsers Kirke (Erlöserkirche) hat einen ungewöhnlichen spiralförmigen Turm, dessen Aufstieg Sven und Cornelis ganz unterschiedlich erleben. Der Ausblick erlaubt noch mal einen Blick auf einige Stationen der Tour und andere wichtige Bauwerke.