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#149 Der Hohe Priester und seine Inspektion (Sendschreiben 22)

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Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 5:14


Der Hohe Priester und seine Inspektion (Sendschreiben 22)Die Geschichte wiederholt sich MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Sykora Gisler
#194 Markus Freitag

Sykora Gisler

Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 77:56


Unser Blick in die Kristallkugel sagt: Xhaka gibt reumütig die Nati-Captain-Binde ab (nicht an Embolo) und Okafor wird im Camp für renitente Fussballer von Christian Streich resozialisiert. Prof. Dr. Freitag psychoanalysiert ausserdem Sykora und Gisler. Ein Trashtalk mit akademischer Legitimation. SRF 3-Moderator Tom Gisler und "Zwölf"-Chefredaktor Mämä Sykora werfen im preisgekrönten SRF-Podcast ihren eigenen Blick auf die Welt des Fussballs. Mit Haltung, Herz, Humor – und einem prominenten Gast, der das Duo mit scharfer Zunge und viel Fussballliebe unterstützt.

Zwanglos
Dr. phil Angela Häne und Rafaela Stranz: OCD bei Frauen – Rollenbilder, Tabus und Symptome (#58)

Zwanglos

Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 40:54


Heute spreche ich mit Angela Häne und Rafaela Stranz über das Thema OCD bei Frauen. Beide sind echte Expertinnen auf diesem Gebiet. Angela ist Psychotherapeutin und Autorin der Bücher „Psychotherapie in der Peripartalzeit“ und „Traumatisch erlebte Geburt“. Sie war außerdem schon im Podcast zu Gast, u.a. in Folge 24 „Zwangsgedanken in der Schwangerschaft und nach der Geburt“. Rafaela, kurz Ella, ist Psychologin und Autorin des Buches „Die Welt der Frauen und Mädchen mit OCD“. Auf Instagram betreibt sie den Account @psychologie.wissen. Auch sie war schon einmal im Podcast zu Gast, in Folge 28 „Gibt es eine OCD-Persönlichkeit?“. In diesem ersten Teil unseres Gesprächs geht es darum, wie sich OCD bei Frauen von OCD bei Männern unterscheidet: Wir sprechen darüber, wie gesellschaftliche Normen und Erwartungen an Frauen mit der Entstehung bestimmter Subtypen und Symptome zusammenhängen können. Außerdem geht es u.a. um Tabu-Zwangsgedanken und Scham sowie um Besonderheiten bei Mädchen und jungen Frauen. Teil 2 erscheint direkt im Anschluss: Dort sprechen wir über den Einfluss von Zyklus und Hormonen auf Zwänge sowie über Besonderheiten bei Diagnose und Therapie. Links zur Folge Ellas Buch: Die Welt der Frauen und Mädchen mit OCD (Affliate-Link) Angelas Buch: Psychotherapie in der Peripartalzeit (Affliate-Link) Angelas Buch: Traumatisch erlebte Geburt (Affliate-Link) Ellas Instagram Account @psychologie.wissen Podcast-Folge: Dr. Angela Häne: Zwangsgedanken in der Schwangerschaft und nach der Geburt (#24) Podcast-Folge: Ella: Gibt es eine OCD-Persönlichkeit? (#28) Mehr von OCD Land: Informationen zu OCD Land Gold | Mitgliedschaft abschließen Mehr von OCD Land (Experten-Blog, Betroffenenberichte, Instagram, Podcast, YouTube) Hinweis: Unser Angebot ist kein Ersatz für eine Therapie. Solltest du an einer psychischen Erkrankung leiden, wende dich bitte an einen Arzt oder Psychotherapeuten.

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#1497 Eine Reise durch die Gemeinden (Sendschreiben 21)

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Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 3:37


Eine Reise durch die Gemeinden (Sendschreiben 21)…  und durch die Heilsgeschichte MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1496 Gottes Alternative (Sendschreiben 20)

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Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 3:53


Gottes Alternative (Sendschreiben 20)Die Frucht der BußeMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

BRITPOD - England at its Best
Charles Spencer zu Prinzessin Dianas Tod: Was verschweigt der Palast? (mit Andy Englert)

BRITPOD - England at its Best

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 32:11 Transcription Available


Westminster Abbey, 6. September 1997. Charles Spencer steht am Rednerpult, nur wenige Meter vom Sarg seiner Schwester entfernt. Vor ihm sitzen Queen Elizabeth II., Prinz Charles, William und Harry. Millionen Menschen verfolgen die Trauerfeier. Doch Spencer hält keine konventionelle Abschiedsrede. Er kritisiert die Presse, die Zwänge des königlichen Systems und verspricht Dianas Söhnen Schutz. Spätestens an diesem Tag wird sichtbar, wie tief der Bruch zwischen den Spencers und dem Königshaus reicht. Fast 30 Jahre später sorgt Dianas Bruder erneut für Aufsehen. In seinem Buch „Swan Song: Diana, My Sister“ schildert Charles Spencer die Tage nach ihrem Tod aus seiner Sicht und erhebt schwere Vorwürfe gegen den heutigen König. Besonders brisant ist seine Erinnerung an einen Streit über William und Harry. Spencer wollte verhindern, dass die damals 15 und 12 Jahre alten Prinzen hinter dem Sarg ihrer Mutter durch London gehen. Prinz Charles soll ihm daraufhin am Telefon gesagt haben: „We'll forget her soon enough.“ Belegen lässt sich der Satz nicht. Der Palast widerspricht Spencers Darstellung, damit steht Aussage gegen Aussage. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Königshaus-Experte Andy Englert über die neuen Enthüllungen und ihre Glaubwürdigkeit. Auch der berühmte Trauerzug wird neu diskutiert. Spencer behauptet, Charles habe sich zwischen seine Söhne gestellt, um sich vor der Wut der Öffentlichkeit zu schützen. Doch wie viel davon ist Erinnerung, wie viel Interpretation? Und genau darum geht es am Ende auch bei Charles Spencer selbst: Wie eng war sein Verhältnis zu Diana wirklich? Welche Rolle spielte er nach ihrem Tod? Und wie verlässlich sind Erinnerungen, wenn fast drei Jahrzehnte vergangen sind? Dianas Tod ist Geschichte. Der Streit darüber, wie sie erzählt wird, ist es noch lange nicht. BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. ➡️ Mit dem Code BRIT erhaltet ihr bei unserem Podcast-Partner BRAINEFFECT immer den höchsten verfügbaren Rabatt. (mind. 20 %)

Blick nach vorne
Entscheiden! Ja, aber so einfach ist es nicht.

Blick nach vorne

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 17:27 Transcription Available


Einfach öfter klare Entscheidungen fällen! Ist das als Führungsprinzip viel zu einfach? Auf mein Episode „Entscheiden heißt enttäuschen“ kamen einige kluge Einwände: Was tun, wenn äußere Zwänge den eigenen Entscheidungsspielraum begrenzen? Was ist mit Ambidextrie? Ist es in unsicheren Zeiten nicht riskant, Optionen aufzugeben? Ist „One in, one out“ zu schlicht? Und kann zu konsequentes Streichen Innovation abwürgen? In dieser Episode widme ich mich diesen Einwänden, skizziere die Grenzen einfacher Entscheidungsregeln. – und erkläre, was davon trotzdem bestehen bleibt. Denn Führung heißt nicht, unter perfekten Bedingungen die richtige Entscheidung zu treffen. Führung heißt, auch unter Unsicherheit, knappen Ressourcen und widersprüchlichen Anforderungen handlungsfähig zu bleiben.

Die Köpfe der Genies
DAS steckt wirklich hinter Deiner Sucht… Deine SÜCHTE loswerden! (Warum es bisher nicht funktioniert hat) | Maria Sanchez

Die Köpfe der Genies

Play Episode Listen Later Sep 26, 2026 66:00


Du nimmst Dir fest vor, damit aufzuhören. Diesmal wirklich. Und trotzdem landest Du kurze Zeit später wieder genau dort, wo Du nie wieder sein wolltest. Warum ist das so? In diesem tiefgehenden Gespräch spricht Maria Sanchez über einen blinden Fleck, den die meisten Menschen übersehen, wenn sie ihre Süchte, Zwänge und Verhaltensmuster verändern möchten. Du erfährst, weshalb so viele jahrelang gegen ihr eigenes Verhalten kämpfen, ohne zu erkennen, warum sie immer wieder am selben Punkt landen. Diese Folge führt Dich an eine unbequeme Erkenntnis, die alles verändern kann: Vielleicht beginnt Deine Freiheit nicht mit noch mehr Kampf, sondern mit dem Mut, endlich dorthin zu schauen, wo Deine Sucht wirklich begonnen hat. Bücher von Maria Sanchez: https://amzn.to/3PHS0X4 Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/ 

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#1495 Wenn das Trinkwasser ungenießbar wird (Sendschreiben 19)

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Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 4:03


Wenn das Trinkwasser ungenießbar wird (Sendschreiben 19)Ein „No-Go“ für lauwarmen GlaubeMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

PULS BIZNESU do słuchania
Czy NBP grozi paraliż? Ludwik Kotecki o stopach procentowych, złotym i finansach państwa. PB WYWIAD

PULS BIZNESU do słuchania

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 34:56


Groźba paraliżu decyzyjnego w Narodowym Banku Polskim staje się coraz bardziej realna. Już na początku listopada wygasa kadencja kolejnego członka zarządu, co sprawi, że gremium to będzie zbyt małe: zgodnie z ustawą powinno liczyć co najmniej sześć osób.Czy brak porozumienia na linii NBP–prezydent–premier doprowadzi do zablokowania kolejnej instytucji państwa? Zwłaszcza w tak newralgicznym czasie? To jeden z tematów rozmowy z Ludwikiem Koteckim z Rady Polityki Pieniężnej.Rozmawiamy także o osłabieniu złotego i przyczynach wzrostu rentowności polskich obligacji skarbowych – na ile to efekt rosnących oczekiwań na podwyżki stóp procentowych, a w jakim stopniu skutek luźnej polityki fiskalnej. I czy w ogóle bank centralny powinien w swoich decyzjach brać pod uwagę stabilność finansów publicznych.Oczywiście musiało też paść pytanie, czy RPP powinna już teraz podnosić stopy procentowe. Według Ludwika Koteckiego można dokonać prewencyjnego ruchu, by nie powtórzyć błędów z przeszłości.

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#1494 Eine Gemeinde mit Ausdauer (Sendschreiben 18)

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Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 3:44


Eine Gemeinde mit Ausdauer (Sendschreiben 18)Viel Leid, viel LobMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Evangelium
"Vertraust du auf Gottes Wege?" - Gespräch mit Sandra Schnell

Evangelium

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 8:09


Wie wird man Gemeindereferentin – und was hält einen nach vielen Jahren im Beruf? Sandra Schnell erzählt am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel", dass sie schon nach dem Abitur spürte: Das ist mein Weg. Sie versteht ihre Arbeit als Berufung und begleitet Menschen jeden Alters – von der Taufe bis zur Beerdigung. Dabei möchte sie nicht nur über Gott sprechen, sondern den Glauben auch im eigenen Leben zeigen. Im Tagesevangelium sendet Jesus seine Jünger aus, um Gottes Liebe zu verkünden und Menschen zu heilen. Sandra Schnell erklärt, dass die Heilungen damals ein Zeichen waren: Gott liebt dich, du bist ihm wichtig. Die Aufforderung, ohne Vorräte loszuziehen, versteht sie heute als Einladung, Gott zu vertrauen. Denn nicht alles im Leben lässt sich planen oder kontrollieren. Auch in ihrem Alltag setzt sie diesen Gedanken um: Mit ihrem Kinderchor besucht sie ein Altenwohnheim und schenkt den Bewohnern eine schöne Stunde. Auch heute gibt Sandra Schnell den Zuhörerinnen und Zuhörern wieder eine "Frage des Tages" mit auf den Weg: Vertraust du darauf, dass Gott deine Wege lenkt und dich begleitet? Ein Impuls, der durch den Tag begleiten kann.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen. Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd! Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall. (Lk 9,1-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Teacher Ola Podcast
354: Learn English with 'Bottom of Your Boots' by Ella Langley /nauka angielskiego z muzyką

Teacher Ola Podcast

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 15:03


Czy można uczyć się angielskiego z piosenek? Oczywiście! Zwłaszcza jeśli zamiast próbować tłumaczyć każde pojedyncze słowo, zaczniesz zwracać uwagę na całe wyrażenia i frazy, których anglojęzyczni użytkownicy naprawdę używają. W dzisiejszym odcinku bierzemy na warsztat „Bottom of Your Boots” Elli Langley i przyglądamy się czterem ciekawym wyrażeniom z tej piosenki. Sprawdzimy, co dokładnie znaczą w kontekście, dlaczego niektóre z nich mają znaczenie metaforyczne i jak możesz wykorzystać podobne wyrażenia we własnym angielskim.Co w dzisiejszym odcinku?✔️ uczysz się angielskiego na podstawie piosenki Bottom of Your Boots Elli Langley✔️ poznajesz znaczenie wyrażenia “your heart's a revolving door”✔️ uczysz się, co znaczy “lay it on the table” i jak używać tego wyrażenia, kiedy chcemy o czymś szczerze porozmawiać✔️ sprawdzasz, co oznacza “give it a label” w kontekście relacji✔️ poznajesz poetyckie wyrażenie “love me to the moon and back”✔️ zobaczysz, jak wszystkie te wyrażenia funkcjonują w naturalnych zdaniach✔️ ćwiczysz wszystkie wyrażenia w części sentence repetition — słuchaj i powtarzaj na głos 

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#1493 Bruderliebe und Säulen (Sendschreiben 17)

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Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 4:08


Bruderliebe und Säulen (Sendschreiben 17)… und ein Glaube, der fest bleibtMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1492 Eine Textilstadt (Sendschreiben 16)

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Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 3:29


Eine Textilstadt (Sendschreiben 16)Und wie sehen die Kleider aus?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Sounds!
Sounds! Album der Woche: Beck «Ride Lonesome»

Sounds!

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 107:38


Beck is back! Und Beck ist wieder traurig. Zwölf Jahre nach «Morning Phase» vollendet er seine Folk-Trilogie, die mit «Sea Change» (2002) begonnen hat. Kein Fönk, kein Synthie-Pop, dafür grosszügig instrumentierte, schwelgerische Songs, die an das Kalifornien der 70er-Jahre erinnern. «Ride Lonesome» gibt's für alle Sounds!-Hörer:innen, die live bei uns mithören, auf Vinyl oder CD zum Gewinnen. Einfach Sounds! auf SRF 3 hören und rechtzeitig Telefon in die Hand nehmen, sobald wir das Zeichen geben.

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#1491 Die unangreifbare Stadt (Sendschreiben 15)

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Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 3:55


Die unangreifbare Stadt (Sendschreiben 15)Und die Wichtigkeit von WachsamkeitMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Stockbroker - Okiem Maklera
#90 | Moda na ETF - jak zmienia się sentyment inwestorów?

Stockbroker - Okiem Maklera

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 14:02


Kupujesz ETF na akcje amerykańskie, rynki rozwinięte albo cały świat i masz poczucie, że odrobiłeś pracę domową. Bo co lepszego można wymyślić dla typowego inwestora niż szeroka dywersyfikacja, prawda? Takie podejście jest dziś na topie i może Ci się wydawać, że zawsze tak było. Zwłaszcza, gdy od finfluenserów słyszysz: „Kup ETF na cały świat i zapomnij”.Problem w tym, że dane dla europejskiego rynku ETF opowiadają zupełnie inną historię. Liczby, do których dotarłem, pokazują czarno na białym: lista najchętniej kupowanych funduszy nigdy nie była efektem żelaznej strategii. Była efektem pogoni za ostatnimi wynikami. A to oznacza, że gdy rynkiem zacznie rzucać, będziesz mieć pokusę, żeby wyskoczyć z jednego pociągu i wskoczyć do innego - jadącego w przeciwnym kierunku. Efekt może być taki, że finalnie nie dojedziesz do zamierzonego celu podróżny.Nie chcę Cię straszyć, tylko uświadomić. Pokażę Ci twarde dane Bloomberg Intelligence, do których udało mi się dotrzeć. Pokazują one, które ETF-y europejscy inwestorzy wybierali najchętniej w kolejnych latach. Wynika z nich jasno, że takie przesiadki nie były wyjątkiem. One były regułą. Zostań więc ze mną do końca, bo chcę, żebyś zobaczył, co Cię może czekać. A na końcu spokojnie spojrzał na swój portfel, zastanowił się czy Twoja strategia przetrwa kolejną zmianę sentymentu i zdecydował, co dalej.

Abfahrt A2
#246 - Abfahrt A2 Dreckiger Deal

Abfahrt A2

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 128:45


Zum großen BJHW-Abschied wird einiges geboten. Wir lernen ob Speed oder Cannabis die schlimmere Droge ist und Justus muss sogar ins Gefängnis. Ob Roman das alles handlen kann? Also stellt eure Street Credibility auf betäuben und auf geht's mit Roman, Goetz und Zwän. Was verbindet ihr mit dieser Folge? Schreibt uns gerne. https://linktr.ee/AbfahrtA2

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg
Freiheit gesucht – Wie Spiritualität widerstandsfähig macht

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 25:44


Viele Menschen erleben, dass sich in Krisen und Zeiten großer Belastungen alles eng anfühlt. Zugleich wächst oft die Sehnsucht danach, wieder mehr Freiraum für sich selbst zu gewinnen. Aber wie macht man das, gerade, wenn kein Gestaltungsspielraum mehr erkennbar ist? Lässt sich angesichts zahlreicher äußerer Zwänge überhaupt noch Freiheit finden? Und welche Rolle spielt die Spiritualität dabei? Unser Autor Georg Magirius hat mit den unterschiedlichsten Menschen darüber gesprochen.

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#1490 Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)

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Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 4:05


Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)Wie gehen wir damit um?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
#818 | FED SCHOCKT DIE MÄRKTE: Zinsen um 0,25 % erhöht – was jetzt auf uns zukommt!

Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 13:23


Zwölf Menschen in Washington legen eine einzige Zahl fest – und die entscheidet über deine Anschlussfinanzierung, dein Depot und den Goldpreis. Während die Fed die Zinsen erhöht, rebelliert der Anleihenmarkt längst gegen einen Schuldenberg von über 40 Billionen Dollar. Was das für Aktien, Krypto, Immobilien und vor allem für Gold und Silber bedeutet, erfährst du jetzt.

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#1489 Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)

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Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 3:35


Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)„Aber sie sind doch so nett ...“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1488 Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)

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Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 4:09


Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)„Augen … wie eine Feuerflamme“ (Offb 2,18)MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Sykora Gisler
#193 Lil Bruzy

Sykora Gisler

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 73:48


Bruzys FCZ mischt mit Junioren die Liga auf. Marcel Koller sorgt als Hortleiter für Zucht und Ordnung. Zum Meistertitel wird es nicht reichen aber frei nach Karl Valentin gilt: «Ich habe gute Laune, wenn der FCZ verliert. Denn wenn ich schlechte Laune habe, verliert er auch.» SRF 3-Moderator Tom Gisler und "Zwölf"-Chefredaktor Mämä Sykora werfen im preisgekrönten SRF-Podcast ihren eigenen Blick auf die Welt des Fussballs. Mit Haltung, Herz, Humor – und einem prominenten Gast, der das Duo mit scharfer Zunge und viel Fussballliebe unterstützt.

Bassgeflüster
Bassgeflüster mit Neon Graveyard powered by SUNSHINE LIVE

Bassgeflüster

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 41:07


Eigentlich lässt die gelbe Latex-Maske ausschließlich die Musik für sich sprechen, aber ausgerechnet bei uns wird jetzt ausgepackt: Neon Graveyard ist zu Gast bei Bassgeflüster auf SUNSHINE LIVE und spricht mit uns über sein Debütalbum „Choose Life“, das am 16.10. erscheint! Wir erfahren, wie alles mit einem Zwölfjährigen begann, der ihm seinen Controller lieh, warum ein bekiffter Penis auf einem CD-Cover am Ende dafür sorgte, dass Neon Graveyard seinen ersten Gig im Club Favela spielte, und sprechen aber auch über deepe Themen wie Depressionen oder seine legendäre Oma Elke. Und dann ist da noch die Frage aller Fragen: Was wäre eigentlich, wenn morgen die Maske fällt? Und wie ist es eigentlich damit bei 38 Grad auf den Festivalbühnen? Klären wir! Eine Folge zwischen OG Keemo & Kalte Liebe, Juice Magazin & Groove Magazin, eine Folge mit Blick hinter die Maske, in dunkle Zeiten und auf den positiven, musikalischen Umgang damit.

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#1487 Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)

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Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 4:33


Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)Eine Einladung an den Tisch GottesMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Leszek Rowery Jednoślad.pl
Dlaczego jestem kolarzem gorszym od Ciebie? (Na 10 lat kanału Prawie.PRO) (116)

Leszek Rowery Jednoślad.pl

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 16:41


Chcesz mnie wesprzeć? Kup sobie coś na Prawie.PRO: https://Prawie.PRO Mój Instagram: https://www.instagram.com/prawie_pro/ Facebook: https://www.facebook.com/leszekprawiepro Prawie rok się zbierałem do napisania tego wideo. Jest ono dla mnie trudne. Dla osób postronnych jeszcze trudniejsze. W odbiorze. Jednak co roku staram się otwierać, zrywając swoją uśmiechniętą maskę, by pokazać, że jestem jak każdy. A tak naprawdę jestem gorszy.  Im mam gorszy moment, tym gorzej oceniam samego siebie. Możesz mieć w życiu wszystko. Pieniądze, sprzęt, miłość, proste zęby, wspaniałą pasję… Jednak pod koszulką, pod skórą, gdzieś głęboko w swoim sercu jesteś dla samego siebie zerem.  Najtrudniej jest to odkryć, zdać sobie z tego sprawę. Najtrudniej oglądać zdjęcia na których jesteś uśmiechnięty(a) pośród innych ludzi, gdy wiesz, że uważasz siebie za niepotrzebny element tej ilustracji. Gdy uważasz wszystkich wokół za mądrzejszych, ładniejszych, szybszych. Z lepszą przeszłością. Ciągle jest w Tobie napięcie, bo podświadomie boisz się tego, że ktoś odkryje Twoje słabości. Ktoś się zorientuje, że masz duży nos, wystający brzuch. Brak wytopionych mięśni. Zbędne 5 kilo. Boisz się, że nie dasz rady z innymi, nie dotrzymasz ich poziomu. Tym sposobem skażesz się na ocenę. Na wstyd. Tak. Ja odkryłem, że całe życie wstydzę sie za siebie. Od najmłodszych lat. Od szkoły podstawowej, od zapisania się do młodzików Piasta Gliwice. Od pierwszego stażu. Od pierwszego etatu. Każda interakcja to lęk przed oceną. Dlatego wyjście z domu wymaga od Ciebie głębokiego oddechu. Przygotowania.  Czujesz napięcie, choć kompletnie nie łączysz tego z wejściem do sklepu, gdzie są inni. Robisz to, ale nigdy nie patrzysz prosto przed siebie. Odkrywasz, że zawsze patrzysz w podłogę. Domyślnie w peletonie zajmujesz ostatnie miejsce, bo tu najmniej osób na Ciebie patrzy.  Są oni a potem ja. Tak, ja tak mam. Dlatego nigdy, nawet jakbym miał formę, nie umiałbym wygrywać, bo bycie na pierwszym miejscu jest dla mnie większym dyskomfortem niż cień. Dlatego tak często świadomie w życiu wybieram cień. Dlatego tak ciężko jest nagrywać wideo, pozować do zdjęć albo nawet powiedzieć komuś cześć.  Dlatego wybierasz maile zamiast telefonów. Hamulec zamiast sprintu. Potakiwanie zamiast sprzeciwu. Dostawę pod drzwi zamiast do rąk.  Boisz się odrzucenia przez lepszych od Ciebie. Tyle, że wszyscy są lepsi od Ciebie. Chcesz być akceptowana i akceptowanym przez wszystkich, mimo, że nie z każdym trzeba utrzymywać relacje. Bo jesteśmy różni. Bo niektórzy naprawdę nie zasługują na naszą atencję, ponieważ żerują na słabości, braku odwagi i sprzeciwu. Uważasz, żeby zasługiwać na akceptację zawsze musisz wszystkim wozić bidony. A na koniec pokornie przyjmiesz słowa krytyki, bo dojechały 30 sekund za resztą, ciepłe i wygazowane. Jest Ci wstyd.  Ten sam, który czujesz przy stole podczas świąt, w pracy, w internecie, u lekarza, na zawodach czy w autobusie. Z przyzwyczajenia w pracy dajesz 110% i poprawiasz wszystko za innych. Już bez docenienia i dziękuję. Bo to już norma. Ale nie zwracasz na to uwagi. Głowa ulega adaptacji jak ciało do upałów czy nogi do polskich gór. Jednak koszt pozostaje ciągle ten sam. Wkładasz gigantyczny wysiłek w przeciwdziałanie gorszości. W obsługę wszystkich kompleksów, toksycznych ludzi, których przyciągasz do siebie jak zbyt ciasna koszulka tłuszcz. Nie możesz sobie pozwolić na ukazanie swojej słabości, bo pragniesz być jak inni. Wybierasz styl, którego nie trawisz, chowasz łzy za okularami, krople potu akumulujesz w czapce pod kaskiem, a ból przepłacasz zdartym szkliwem. Gdy ukażesz choćby przez chwile prawdziwą twarz, strach, brak sił okażesz się nieperfekcyjnym(a). Wstyd nie być idealnym. Prawda? Wszyscy tego wymagają.  Masz być szybki jak Pogacar. Chudy jak Niemiec. Mądry jak Dawid Myśliwiec. Silny jak Arnie. Twardy jak Szajba z Fali Zbrodni. Ładna jak Niewiadoma.  Ktoś Ci zaszczepił patologiczny wymóg bycia perfekcyjnym. Przyjęty bezkrytycznie i to jeszcze tak dawno, że nawet nie pamiętasz. Nie przypominasz sobie jak rodzice krzyczeli na Ciebie gdy płakałeś(aś) bo nie dawałeś rady? Chciałabyś zapomnieć jak koleżanki śmiały się z Twoich uszu i tego jak słabo grasz w siatkę? A to jak uderzył Cię chłopak z klasy i śmiali się z Twoich ubrań? A gdy mąż Ci powtarzał, że jesteś beznadziejna? Jak darł się na Ciebie przy wszystkich szef, choć to nie była Twoja wina? Pamiętasz jak było Ci wstyd na pierwszej ustawce kolarskiej będąc ostatnim? Albo jak się wywróciłeś i nikt nie podał Ci ręki. Gdy wszyscy się na Ciebie tylko biernie patrzyli.   Bycie nieidealnym to ryzyko powrotu do tego bólu, który wolisz zapomnieć. Bólu, który ukształtował cały Twój sposób patrzenia na świat. Który podporządkował dziesiątki Twoich zachowań, czyniąc z nich niewidzialne schematy. Dlatego już nie zwracasz uwagi na poziom wysiłku ani napięcia jaki generuje lęk przed wstydem. Najgorzej to sobie uświadomić. Najgorzej to wiedzieć, że z nikim nie możesz o tym porozmawiać. Zawsze jesteś sam w tłumie ludzi. Ty i Twój przewlekły strach.  To wszystko dotyczy ogrom z nas. Dorosłych dzieci, kierujących się w swoim życiu emocjami z dzieciństwa. I choć zdanie sobie z tego sprawy potrafi bardzo pomóc, to jednak w życiu każdego z nas zdarzać się będą momenty gdy bez okularów na rowerze będzie widać łzy.  Gdy nie masz siły odzywa się w Tobie ten kolega, zły mąż, rodzic mówiący, że zawsze musisz być silny/silna i najlepsza. Tymczasem nie istnieje perfekcja. Nie ma czegoś takiego jak ideał. Nie ma ludzi bezwzględnie mocnych, nie popełniających błędów. Pogacar też się wywraca. Większość kolarzy też ma nadmiarowy tłuszcz. Naukowiec również może się mylić. Z kolei gwiazda kina może być jedynie kreacją.  Ktoś kto wymaga lub wymagał od nas bycia idealnym sam nie jest doskonały. Okazuje się, że rodzice i nauczyciel mają jedynie swój punkt widzenia, który nie zawsze jest zgodny z prawdą. Kolega z klasy może dobrze kopał w piłkę, ale słabo radzi sobie z alkoholem. Kolega z grupy, który ostatnio był najszybszy na rowerze okazuje się mocny fizycznie, jednak może nie zdawać sobie sprawy, że opowiadanie o tym wszystkim jest powodem do wstydu. Tak, bo każda inteligentna osoba wie, że wszelkie próby wywyższania się, walki o docenienie jest tak naprawdę głośnym krzykiem ratunku. Tymczasem prawdziwi bohaterowie są cisi. Majętna osoba nie powie o swoich zarobkach. Naprawdę mocny kolarz nie będzie opowiadać ile zrobił kilometrów. A tym bardziej nigdy nie oceni słabszych od siebie by nie zrobić komuś przykrości chcąc podkreślić swoje ego. Nie ma takiej potrzeby.  W końcu gdy zapytasz wprost osoby wokół Ciebie czy zauważyły, że masz krzywy nos, większość z nich stwierdza, że dopiero teraz zwróciły uwagę na Twój największy kompleks. Dowiadujesz się też, że miarą wartości jako człowieka w jednym procencie jest Twoja szybkość. Wśród osób, które są przy Tobie że względu na Twoje serce czy umysł. A nie to jak grałeś w piłkę w gimnazjum. Mało jest osób, które patrzą inaczej. I jeśli są wokół Ciebie to czy naprawdę muszą Ciebie kochać? Co to są zawody na liczbę znajomych na naszej klasie? Jeśli ktoś Cię cały czas krytykuje, to może robi to także dlatego, bo próbuje udoskonalać swój niedoskonały świat? Może sama się wstydzi tego kim jest? Może ten szef wyżywa się na Tobie, bo wie, że ma gorsze kompetencje od Ciebie? Tylko nie ma świadomości, że najsłabszym ogniwem tego zestawienia jest on sam, a nie Ty. Nawet nie wiesz ile własnych problemów mają osoby, które najbardziej udają bogów w każdej z dyscyplin życia. Jak sami są skrzywdzeni życiem i sfrustrowani tym gdzie się znajdują.  To jak krytykanci w Internecie. Najłatwiej ocenić upadek z kanapy. Wytknąć komuś zły wygląd samemu nie mając ustawionego awatara. Mówić, że nie masz zdolności, samemu nie potrafiąc poprawnie posługiwać się językiem w którym ciśnie po Tobie. A im bardziej jesteśmy spolaryzowani, tym więcej w nas determinacji do pisania rzeczy złych. Do wydawania ocen. Bo ocenianie jest najprostsze. Dużo łatwiejsze, niż analiza. To też najlepszy sposób na wywyższenie samego siebie. Łatwiej jest podnieść swoją wartość obniżając Twoją. Czy to nie jest znany schemat wampiryzmu? Przerzucanie swojego wstydu na Ciebie? Po co Ci takie relacje? Co takie osoby wnoszą do Twojego życia? Po co dajesz się ciągnąć w dół. No chyba, że chcesz być influencerem. Wiem, bardzo łatwo się to mówi. Gdyby to było proste to sam nie miałbym epizodów w których czuję się śmieciem. Jednak walka że wstydem i własną wartością to jest proces. Trening. Raz FTP 4W w górę, następnie 8 w dół, a za jakiś czas 8 plus. Jednak gdy nie trenujesz to się cofasz coraz bardziej do cienia. Gdy boisz się ustawek i jeździsz na końcu to nie przekonasz się jak to jest być w środku razem z innymi. Że nie jesteś gorszy. Albo, że nikt na to nie zwraca tak naprawdę uwagi spośród wartościowych ludzi na których naprawdę nam zależy.  Trenując możesz się przekonać, że jednak da się odciąć od wampirów i tak naprawdę mniejsze grono osób, które nas lubi nie sprawia, że jesteś gorszym człowiekiem. No bo nie każdy musi Cię lubić, bo to nierealne i okupione codziennym wysiłkiem w którym to stawiasz siebie oraz swoje potrzeby na ostatnim miejscu. Uderzając pięścią w kierownicę przekonasz się też, że liczą się też Twoje potrzeby.  Z kolei mówiąc otwarcie o swoich lękach okazuje się, że jest łatwiej. Że mnóstwo osób które uważasz za lepsze od siebie też mają ten sam problem. Dowiadujesz się, jak one sobie rodziły i radzą z tym okropnym uczuciem bycia za innymi. Że nawet uśmiechnięty Pan z Internetu czuję się gorszy od Ciebie, albo, co najbardziej zaskakujące – ktoś Cię podziwia, jednak wstydził się o tym powiedzieć.  Każda osoba o obniżonej własnej wartości ma tendencję do tego by przesadzać, chorobliwie skupiać się na swoich straszkach. Pani w sklepie Cię nie oceni, bo jesteś dzisiaj tysięcznym klientem. Lekarz nie pomyśli o Tobie źle, ponieważ dzisiaj przyjął już 9 osób z tym samym. Na ustawce mało kto nie będzie Cię lubić przez to, że nie potrafisz utrzymać koła. Tym bardziej jeśli powiesz o tym wszystkim otwarcie. Wtedy jedynie na co się skazujesz to na podziw, że umiesz pokazywać swoją słabość. Masz jaja, żeby powiedzieć, że się boisz. Bo reszta też się boi. Bo każdy czasem czuje się jak gówno. Tylko mało kto o tym jest w stanie powiedzieć bez przepracowania tego głęboko w swoim sercu. To jest jedyna opcja, żeby jechać dalej i przeciskać się bliżej czoła peletonu. Nagle okazuje się, że Twoją najsłabszą stroną nie są Twoje słabości tylko wstyd. To on najbardziej hamuje Twoje siły. Nagle okazuje się, że potrafisz rozluźnić swoje serce i głowę. Stawiasz siebie na równi z innymi a nie obok. Ani nad innymi, ani poniżej. Wśród innych stanowisz uzupełnienie. Bo każdy z nas ma inne słabe i mocne strony. Dzielimy się na zawodników taktycznych, górali, sprinterów. Ja umiem lepiej liczyć, a Ty lepiej piszesz. Jednak jak każdy mogę mieć gorszy dzień. Mogę źle skręcić. Jednak czy znasz kogoś, kto tego nie zrobił? Każdy z nas, ale o tym się nie mówi.  Przy tym wszystkim musisz pamiętać, że bez względu na to co mówię, bywają gorsze momenty. Też mam chwile gdy chowam się w cień. Nadal też nie umiem przyjmować dobrych słów, za to o wiele lepiej wbija mi się do głowy krytyka. Wciąż bywają dni gdy chce jechać sam, do nikąd. Są momenty gdy łzy spływają pod okularami, jednak wszyscy myślą, że to pot. Sztuką, której się uczę to potrafić zaakceptować swoją niedoskonałość. Uczynić z siebie samego mniej bezwzględnego szefa. Nie być dla siebie nauczycielem że szkolnych lat. Przyjąć 90% doskonałości za normę. Bądź na 90%.  To jest cholernie ciężka praca każdego gorszego dnia. Zwłaszcza gdy jesteś zmęczony, niewyspany lub gdy właśnie się orientujesz, że przegapiłeś zjazd. Jednak to nie jest bycie gorszym. Życie i samopoczucie to nie jest linia wiecznie wznosząca. To interwały. Niekiedy musisz zakręcić z całych sił na zaciśniętych zębach, by znów złapać koło  Najważniejsze w tym to jest umieć pokochać samego siebie. Akceptując te swoje 90% doskonałości. Sztuką pogodzenia się z samym sobą jest sztuka przymykania oczu na te brakujące 10%.  Wstyd to nie tylko wzrok rzucony w chodnik, w licznik rowerowy, garb nawykowy i wiecznie zaszklone oczy zasłonięte lustrzanymi okularami.  Wstyd to także coś co jest zupełnie odmienne. Sztuczna wyższość, ekscentryzm. Maska założona i zabetonowana na twarzy. Często najgorszymi czują się osoby, których w życiu byśmy o to nie podejrzewali. Być może nawet one same nie zdają sobie sprawy z tego, że to co determinuje ich sposób codziennego funkcjonowania to permanentny kompleks.  I słowo kompleks jest bardzo niesprawiedliwe, bo niekiedy spłaszczane. Mówi się, że ktoś jest zakompleksiony, bo próbuje przez cały czas coś udowadniać. A im bardziej tego chce, tym jest gorzej dla niego samego oraz swojego otoczenia. Albo wręcz przeciwnie – są ludzie, będące wiecznie uśmiechnięte, życzliwe, otwarte, muszące cały czas wkładać ogromny wysiłek w to, by choćby odezwać się do drugiej osoby. Przez lęk przed byciem ocenionym. Sztuką wówczas jest nie oceniać drugiego człowieka, a zdać sobie sprawę z tego, że jest to problem z którym ktoś sobie nie radzi, a jego geneza jest niezwykle zawiła. Skąd bierze się ten dysonans, w którym to wstyd Ci za to jaką, jakim jesteś? Dlaczego patrzysz na innych z dołu. Dlaczego innym podświadomie w sercu zazdrościsz osiągnięć, wyglądu, prędkości na rowerze czy nawet rodziny.  Nie wierzę w dobre słowa które słyszę. Jakby nie były adresowane do mnie  Zauważłemn, że moja głowa zawsze podświadomie londuje w grunt. Gdy chodzę nie patrzę przed siebie, tylko w ziemię. Nos wbity w asfaltowe  To czego najbardziej się boję to, że mogłoby się tak stać jak kiedyś gdy miałem 19 lat, że mój wstyd zacznę maskować pychą. Nie umiałbym wytrzymać że sobą mając podświadome poczucie bycia lepszym od innych.  Otaczasz się toksycznymi ludźmi bo chcesz żeby ktokolwiek Cię akceptował. Ja kiedyś też bałem się dokonywać selekcji znajomych, bo bałem się tego, że ktoś mnie nie będzie lubić. Nie miałem żadnych granic. Zero asertywności i pewności siebie. Bo wstydziłem się tego jak niedoskonały jestem. 

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#1486 Eine Gemeinde auf der Kippe (10)

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Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 4:31


Eine Gemeinde auf der Kippe (10)„Wehret den Anfängen!“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1485 Das zweischneidige Schwert (9)

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Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 4:37


Das zweischneidige Schwert (9)Der Kampf gegen falsche Lehre MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Mitarbeiter führen
Mach es richtig oder mach es gar nicht

Mitarbeiter führen

Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 5:09 Transcription Available


Wenn du schlecht geführt wirst, merkt das als Erstes nicht dein Chef. Es merkt dein Partner. Morgen geht das Webinar los, deshalb erzähle ich dir heute, wer da vorne steht. Zwölf Jahre Bundeswehr, fast zehn Jahre Konzern, danach Geschäftsführer im Mittelstand mit dem Auftrag zu sanieren. Und überall dasselbe Bild: Menschen, die führen wollen und denen es nie jemand gezeigt hat. Was daraus wird, ist eine Kette. Erst leidet die Führungskraft. Dann ihr Team. Und am Ende Menschen, die mit der Firma nie etwas zu tun hatten. Am 12. und 13. September mache ich dazu ein kostenloses Webinar. Zwei Tage, jeweils zehn bis eins. Alles dazu auf Skool

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#1484 Der Feind im eigenen Lager (08)

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Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 4:20


Der Feind im eigenen Lager (08)Vorbereitung auf Leidenszeiten MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

SOMMELIER
Elena Hart-Skilling – Die Wein-Insider-Aussteigerin


SOMMELIER

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 156:20 Transcription Available


Elena Hart-Skilling darf man gerne als Insiderin mit Distanzkompetenz beschreiben. Sie ist eine Restaurant-Sommelière-Aussteigerin, aber keine Außenseiterin. Im Gegenteil: Ihre gastronomische Autorität erwächst gerade daraus, dass sie die Branche von innen kennt – ihre Mechanismen in den gastronomischen Betriebsabläufen, die Fachsprache auch jenseits der Weinansprache, ihre Eitelkeiten von Kollegen, Winzern und Verkäufern, die ökonomischen Zwänge und vor allem die unausgesprochenen Regeln. Sie kennt Wein nicht nur als Flasche auf einer Karte, sondern als Teil einer komplexen Welt aus Essen, Trinken, Genuss, Beziehungen und Business. Sie hat das System nicht von außen kritisiert. Sie hat es verstanden, durchdrungen, mitgetragen und an entscheidenden Stellen selbst geprägt. Sie kennt die Perspektiven der Winzer ebenso wie jene des Restaurants, die Tradition ebenso wie die modernen Entwicklungen der Weinwelt. Erst danach hat sie sich entschieden, ihm nicht länger bedingungslos anzugehören. Ihr Wechsel in die freiberufliche Sommelierie ist keine Abrechnung, sondern eine Form gewonnener intellektueller Freiheit. Sie hat aufgehört, jede Weinbranchenlogik folgsam als Naturgesetz zu betrachten. Ihre eigentliche Souveränität liegt darin, dass sie nichts mehr beweisen muss. Sie kennt das Spiel – und muss es nicht mehr spielen. Dabei bleibt sie der Branche erstaunlich verbunden. Sie kennt die Menschen. Sie kennt die Arbeit. Sie kennt den Ehrgeiz, die Leidenschaft und die enorme Kompetenz, die in ihr stecken. Sie kennt die Liebe zum Produkt ebenso wie die Realität von Geld und Business. Sie weiß, dass Wein längst mehr ist als ein Getränk: Er ist Lifestyle, Handwerk, Tradition, modernes Lebensgefühl und nicht zuletzt eine Frage von Beziehung – zwischen Menschen, Landschaften, Winzern, Gastgebern und Gästen. Sie romantisiert diese Gastro- und Weinwelt nicht – aber sie verachtet sie auch nicht. Gerade ihre Wertschätzung macht ihre Analyse und damit ihr Auftreten so präzise und wertvoll. Für sie gehören Herz und Verstand zusammen, Genuss und Wissen, Gefühl und analytische Klarheit. Genau darin liegt ihre besondere Qualität: Sie kann über Wein sprechen, ohne ihn auf Etiketten, Preise oder Punkte zu reduzieren. Sie versteht, dass hinter jeder Flasche eine Geschichte steht und hinter jedem guten Essen, jedem guten Restaurant und jedem besonderen Moment immer auch ein Stück gelebte Kultur. Auch Reisen gehören zu diesem Verständnis. Sie erweitern den Blick auf Wein, Essen und Menschen und machen aus regionalem Wissen eine internationale Perspektive. So verbindet Elena Hart-Skilling unterschiedliche Welten: traditionelles Weinhandwerk mit modernem Lifestyle, emotionalen Genuss mit professionellem Anspruch, persönliche Leidenschaft mit wirtschaftlichem Verständnis. Ja, man könnte Elena Hart-Skilling auch als Insiderin nach dem Exit bezeichnen: jemand, der die Zugehörigkeit aufgegeben hat, nicht aber die Erkenntnis. Eine Frau, die den Abstand gewonnen hat, ohne den Zugang zu verlieren. Und dieser Zugang definiert sie, indem sie die gastronomische Weinwelt auf unzähligen Ebenen bespielt, begleitet und berät. Sie bewegt sich zwischen Restaurant und Winzer, zwischen Flasche und Gast, zwischen Essen und Trinken, zwischen Gefühl und Business. Und somit schafft sie es schlichtweg, den Begriff Sommelière komplett neu zu definieren: viel losgelöster, viel leichter, moderner und freier – aber auf keinen Fall weniger authentisch, leidenschaftlich oder ernst. Vielleicht ist genau das ihr eigentliches Verständnis von Sommelierie: nicht nur Wein zu vermitteln, sondern Menschen miteinander zu verbinden. Genuss nicht zu erklären, sondern erfahrbar zu machen. Und aus Wissen, Erfahrung, Herz und Liebe eine zeitgemäße Form von Gastlichkeit zu entwickeln.

Ubezpieczenia po ludzku
Zainteresowanie ubezpieczeniami od utraty dochodu w Polsce rośnie. Dane z Leadenhall.

Ubezpieczenia po ludzku

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 2:46 Transcription Available


86,6 procent wzrostu rok do roku. Tyle w trzecim kwartale urosła sprzedaż prywatnego L4 w Polsce.To nie jest nisza, którą sobie wymyśliłem. Leadenhall Insurance, jedno z towarzystw, z którymi współpracuję, zamknęło 2025 rok wzrostem sprzedaży ubezpieczeń od utraty dochodu o 41 procent rok do roku. Po zmianach w konstrukcji produktu w połowie roku dynamika przyspieszyła jeszcze bardziej — w lipcu wzrost wyniósł już 83 procent, a w trzecim kwartale 86,6 procent. To pokrywa się z tym, co widzę u swoich klientów: coraz więcej przedsiębiorców i specjalistów B2B rozumie, że stabilny dochód to fundament spokoju finansowego. Zwłaszcza że dla osoby bez etatu świadczenie z ZUS to często kilkaset złotych miesięcznie, podczas gdy realne przychody wynoszą kilkanaście tysięcy.Jestem Marcin Kowalik, autor książki 'Jak sprzedawać ubezpieczenia. 100 historii agentów ubezpieczeniowych', twórca ubezpieczeniapoludzku.pl i społeczności mistrzowie.online. Pracujesz w branży? Oferty znajdziesz na insurjobs.pl. A Ty — czy ktoś z Twoich znajomych mówił Ci o ubezpieczeniach od utraty dochodu, albo zachorował i korzystał ze świadczeń z ZUS? Napisz w komentarzu, jak to wyglądało.Wypełnij formularz kontaktowy aby otrzymać pomoc w wyborze ubezpieczenia od utraty dochodu

1 Thema, 3 Köpfe
Kommt zu unserem Live-Podcast am 15.09. in München! | Mein Opa, die Nazis und Olympia

1 Thema, 3 Köpfe

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 1:03


Wir gehen live auf die Bühne! Und wir freuen uns sehr, euch am 15.09. um 19 Uhr in München zu sehen.Im August 1936 eröffnet Adolf Hitler die Olympischen Spiele - eine riesige Propagandainszenierung für die Nationalsozialisten. Möglich durch eine folgenschwere Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Jahr 1931, die Spiele in Berlin zu belassen - in einem Land, das bereits Konzentrationslager errichtet und jüdische Sportler*innen systematisch ausschließt. Wie prägt uns diese Entscheidung bis heute? Und: Ist es eine gute Idee, wenn Deutschland sich für das Jahr 2036 - 100 Jahre danach - erneut bewirbt?Diesen Fragen sind wir ja in unserer Staffel "Mein Opa, die Nazis und Olympia" nachgegangen - mit einer sehr persönlichen Geschichte: Der Großvater von Astrid Freyeisen hat damals den Rudervierer trainiert, der in Berlin Olympia-Gold gewann. Über die 'braune Seite‘ dieses Wettkampfs, seinen Einsatz für das NS-Regime, wollte er wie so viele in Deutschland später nie sprechen. Astrid Freyeisen arbeitet diese Geschichte auf - zusammen mit jungen Ruderinnen, die heute in dem Verein ihres Großvaters trainieren. Die Elf- und Zwölfjährigen recherchieren für ein Schulprojekt auch die Geschichten jüdischer Ruderer, die damals bereits aus dem Würzburger Verein ausgeschlossen wurden.Gemeinsam mit Host Jasmin Brock wird diese Recherche an dem Abend als Live-Podcast erlebbar - mit Gedanken zur Verantwortung des Sports, zur Erinnerungskultur für eine neue Generation und zum Sprechen über NS-Vergangenheit in Familien. Franziska Ott begleitet diesen Abend auf der Trompete.Alle Infos zur Veranstaltung, die am 15.09. um 19 Uhr im NS-Dokumentationszentrum München stattfindet: https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/mein-opa-die-nazis-und-olympia-2651Wenn ihr jemanden kennt, der oder die in München oder Umgebung wohnt, schickt die Veranstaltung doch gerne weiter.Hier geht's zur ersten Folge dieser Staffel: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:016d64bd8fcc0df5/

KONTRAFUNK Unter Freunden
Unter Freunden: Sieglinde Kliemen. Ein Haus für Männer in Not – die Bedeutung der Würde

KONTRAFUNK Unter Freunden

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 50:50


Sieglinde Kliemen hat das erste Männerhaus gegründet, das „Zwüschehalt Bern“, ein Zufluchtsort für Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Dafür wurde ihr der Swiss Diversity Award in der Kategorie Equality verliehen. Es wirkt womöglich überraschend, dass ein solches Männerhaus überhaupt notwendig ist, aber nicht für Sieglinde Kliemen: Sie setzt sich dafür ein, weniger in einfachen Täter-Opfer-Schubladen zu denken, sondern die dahinterliegende Beziehungsdynamik und das gesamte System zu betrachten. Bei Trennungen werden Väter häufig strukturell benachteiligt, und Kinder werden als Machtmittel eingesetzt, während die Beistandschaften eher „Mutterschutz“ als „Kinderschutz“ betreiben.

Interviews - Deutschlandfunk
PISA-Desaster - Ein Kölner Schulleiter und sein Lesekonzept

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 9, 2026 9:55


Eine Schmöker-Atmosphäre schaffen, ganz ohne Zwänge - das ist das Rezept des Kölner Schulleiters Martin Süsterhenn, um Kinder zum Lesen zu bringen. Die schwache PISA-Studie habe ihn nicht überrascht, Schule werde viel zu viel von oben gedacht. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews

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#1483 Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)

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Play Episode Listen Later Sep 9, 2026 4:33


Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)Myrrhe, Leid und wahrer Reichtum MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

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#1482 Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)

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Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 4:34


Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)Das Feuer wieder zum Brennen bringen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen!  Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter

Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Vier Debüt-Romane über Neuanfänge, Widerstände und große Gefühle

Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 31:30


Der Literaturherbst kann kommen: Karla und Günter sind zurück aus der Sommerpause und haben vier Bücher dabei, die von Aufbruch, Haltung und Zugehörigkeit erzählen. Es geht um junge Frauen auf der Suche nach ihrem Platz, um ein Leben unter patriarchalem Druck und um die Frage, wie wir lernen können, im richtigen Moment Nein zu sagen.Louise K. Böhm: „Kaskaden“: Jojo studiert Molekularbiologie, kämpft mit Geldsorgen und dem Gefühl, als Arbeiterkind unter privilegierten Kommilitoninnen nicht dazuzugehören. Als die Vergangenheit rund um ihre frühere beste Freundin Yara wieder auftaucht, muss sie herausfinden, wer sie ohne diese enge Verbindung ist. Louise K. Böhms „Kaskaden“ ist ein emotionsgeladenes Coming-of-Age-Debüt über Freundschaft, Klassismus und Selbstfindung.Leh-Wei Liao: „Glaszeit“: Leh-Wei Liaos „Glaszeit“ führt mitten hinein in das flirrende Taipei: Nach einer Trennung wagt die Ärztin Novana dort einen Neuanfang und begegnet der Aktivistin Shihan. Gleichzeitig holt sie die komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter ein und zwischen ihrem verantwortungsvollen Klinikalltag und der politischen Bedrohung Taiwans, versucht die Protagonistin ihren Platz zu finden. Ein atmosphärisches Debüt zwischen Liebe, Familie und Verantwortung.Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“: Maria wächst in den 1960er Jahren auf einem österreichischen Bauernhof auf und erlebt früh, wie wenig für sie zwischen den bevorzugten Brüdern, patriarchalen Zwängen und katholischer Moral vorgesehen ist. Verena Dolovais „Dorf ohne Franz“ erzählt direkt, nüchtern und mit großer Wucht von einem Leben unter Druck – und von der Chance, sich selbst zurückzuholen.Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“: Sunita Sah geht in „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ einer alltäglichen Frage nach: Warum widersprechen wir so oft nicht, obwohl wir es eigentlich wollen? Die Wirtschaftspsychologin verbindet Forschung zu Gehorsam, Autorität und Rebellion mit eigenen Erfahrungen und konkreten Handlungsmöglichkeiten. Ein Sachbuch, das Mut macht, die eigenen Werte ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen.Alle Titel dieser Folge:Louise K. Böhm: „Kaskaden“ (Penguin)Leh-Wei Liao: „Glaszeit“ (Luchterhand)Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“ (Blessing)Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ (btb)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!”+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.
Österreich 3: Oberösterreich – zwischen Wildkräutern und Sterneküche | mit Lydia Möcklinghoff & Erik Lorenz

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 54:04


Das Mühlviertel im Norden Oberösterreichs ist eine Region der leisen Töne: sanfte Hügel, dichte Wälder, weite Felder und kleine Bauernhöfe prägen die Landschaft. Spektakulär-unspektakulär, nennt es einer der Menschen, denen Lydia Möcklinghoff und Erik Lorenz hier begegnen. Und gerade an diesem vermeintlich unscheinbaren Ort entdecken sie eine erstaunliche kulinarische Innovationskraft.Im kleinen Neufelden lernen sie die Familie Rachinger kennen, die hier seit Generationen den Mühltalhof betreibt und aus einem historischen Familienbetrieb einen außergewöhnlichen kulinarischen Ort geschaffen hat. Mit Helmut Rachinger sammeln Lydia und Erik wilden Hopfen, Giersch und andere Kräuter am Ufer der Großen Mühl – bevor sie am Abend erleben, was Sohn Philip Rachinger und sein Team daraus in einem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Zwölf-Gänge-Menü entstehen lassen.Außerdem besuchen sie den Bio-Landwirt Johannes Steinmayr, der von Tierwohl, regionalen Kreisläufen und der besonderen Innovationskraft des Mühlviertels erzählt – und mit dem „Mühlschotto“ einen eigenen, zwei Jahre gereiften Schinken produziert. Zwischen Schweinedusche und Sterneküche, Flussbad und Wildkräutern geht es um Menschen, die fest in ihrer Heimat verwurzelt sind und gerade deshalb den Mut haben, Neues auszuprobieren.Eine kulinarische Reise durch ein Oberösterreich, das nicht laut um Aufmerksamkeit wirbt – und gerade damit ziemlich nachhaltig beeindruckt.Links: Hotel & Restaurant Mühltalhof: https://www.muehltalhof.at/ Restaurant Fernruf 7: https://www.fernruf.at/Bio-Hof Steinmayr und Gastwirtschaft Hansberg: https://www.bio-bauernhof.at/ Diese Folge – wie das gesamte Format “Köstliches Österreich” – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von “Österreich Werbung”.=== Über “Köstliches Österreich” ===Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind.“Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Sykora Gisler
#192 Community Special

Sykora Gisler

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 77:55


Ein wenig Regelkunde und ganz viel Lebenshilfe. Die Sykora-Gisler-Community fordert uns heraus mit interessanten Ideen, den Fussball zu reformieren. Wir revanchieren uns mit Erziehungstipps und Kulinarik. SRF 3-Moderator Tom Gisler und "Zwölf"-Chefredaktor Mämä Sykora werfen im preisgekrönten SRF-Podcast ihren eigenen Blick auf die Welt des Fussballs. Mit Haltung, Herz, Humor – und normalerweise einem prominenten Gast, der das Duo mit scharfer Zunge und viel Fussballliebe unterstützt.

Raport o stanie świata Dariusza Rosiaka
Raport o stanie świata - 29 sierpnia 2026

Raport o stanie świata Dariusza Rosiaka

Play Episode Listen Later Aug 29, 2026 129:08


W Ameryce Północnej wojna na cła. Stany Zjednoczone zwiększyły wysokość taryf na niektóre produkty importowane z Kanady o 50 proc. Donald Trump – który wcześniej mówił o tym kraju jako o potencjalnym 51. stanie USA – specjalnym dekretem zmienia nazwę jeziora Ontario na „Jezioro Ameryka”. Ottawa odpowiada jednak twardo, a premier Mark Carney mówi wprost: „zostaliśmy zaatakowani”. Analitycy przewidują powrót do negocjacji, jednak efekty konfliktu zostaną na dłużej. Zwłaszcza wśród Kanadyjczyków, których aż 48 proc. postrzega Amerykanów negatywnie. Dlaczego tym razem Kanada zareagowała tak ostro? Czy konflikt handlowy przyniesie kres tradycyjnej przyjaźni między najbliższymi sąsiadami? I na czym polega pomysł Carneya na „nową Kanadę”?Izrael zaatakował bazę wojskową na północy Syrii, tłumacząc to zagrożeniem ze strony Turcji. Czy premier Netanjahu tak bardzo boi się przegranej w wyborach, że chce wykreować sztucznego wroga?Gdzie znajduje się najpiękniej położone lotnisko w Polsce? I dlaczego ptaki są przyjaciółmi szybowników? W tym wydaniu „Raportu” – korespondencja znad chmur.Tegoroczne zjawisko pogodowe El Niño będzie prawdopodobnie najsilniejsze w historii pomiarów. Jak i dlaczego zmiana temperatury na Pacyfiku wpłynie na pogodę na całym świecie?Setki osób zginęły na pograniczu nepalsko-tybetańskim po tym, gdy zawalenie się lodowca wywołało serię gwałtownych powodzi błyskawicznych. Czy ta tragedia zmieni sytuację w Nepalu?Rozkład jazdy: (02:42) Marcin Gabryś: Kanada kontra Trump(30:46) Łukasz Wójcik: Po izraelskim nalocie na bazę w Syrii(51:51) Podziękowania(58:57) Dariusz Rosiak: Rosiak w chmurach(1:22:40) Michał Brennek: El Niño, La Niña i inne minima(1:45:08) Patryk Kugiel: Tragedia w Transhimalajach(2:06:55) Do usłyszenia---------------------------------------------Raport o stanie świata to audycja, która istnieje dzięki naszym Patronom, dołącz się do zbiórki ➡️ ⁠https://patronite.pl/DariuszRosiak⁠Subskrybuj newsletter Raportu o stanie świata ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠➡️ ⁠https://dariuszrosiak.substack.com⁠Koszulki i kubki Raportu ➡️ ⁠https://patronite-sklep.pl/kolekcja/raport-o-stanie-swiata/⁠ [Autopromocja]

Kunst und Leben – Der Monopol-Podcast – detektor.fm
Die Utopie ist schon mitten unter uns

Kunst und Leben – Der Monopol-Podcast – detektor.fm

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 39:41 Transcription Available


Angesichts andauernder Krisen des Jetzt sucht das Jüdische Museum nach seinem Gegenteil. Zwölf Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit der Frage auseinander, wie es anders sein könnte. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Weiterführende Informationen zu der Ausstellung „Das Gegenteil von Jetzt – Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart“ findet ihr hier. Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-das-gegenteil-von-jetzt

Kultur – detektor.fm
Die Utopie ist schon mitten unter uns

Kultur – detektor.fm

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 39:41 Transcription Available


Angesichts andauernder Krisen des Jetzt sucht das Jüdische Museum nach seinem Gegenteil. Zwölf Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit der Frage auseinander, wie es anders sein könnte. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Weiterführende Informationen zu der Ausstellung „Das Gegenteil von Jetzt – Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart“ findet ihr hier. Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-das-gegenteil-von-jetzt

Podcasts – detektor.fm
Kunst und Leben – Der Monopol Podcast | Die Utopie ist schon mitten unter uns

Podcasts – detektor.fm

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 39:41 Transcription Available


Angesichts andauernder Krisen des Jetzt sucht das Jüdische Museum nach seinem Gegenteil. Zwölf Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit der Frage auseinander, wie es anders sein könnte. Kunst und Leben – der Monopol-Podcast ist der Kunst-Podcast von detektor.fm und dem Monopol Magazin. Den kostenlosen Monopol-Newsletter gibt’s auf https://www.monopol-magazin.de/ WERBUNG Die „Kreativorte im Grünen“ in Sachsen-Anhalt sind individuelle und zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsprojekte, die den Leerstand umnutzen und Raum für Kreativität im Ländlichen bieten. Mehr Infos auf kreativorte-im-gruenen.de. Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/kunst-und-leben Weiterführende Informationen zu der Ausstellung „Das Gegenteil von Jetzt – Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart“ findet ihr hier. Alle Informationen zu Ausstellungen, Talks, Touren und dem Gesamtprogramm der Jubiläumswoche findet ihr unter https://berlinartweek.de/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/monopol-podcast-das-gegenteil-von-jetzt

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk
Tara Polar Station - Forschungsmission soll Aufschluss über Arktis geben

Forschung Aktuell - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 5:05


Monate ohne Sonne und bei Eiseskälte: Zwölf Forschende lassen sich auf der Tara Polar Station im Packeis der Arktis einfrieren. Sie wollen untersuchen, wie das Leben dort die langen Polarnächte übersteht und wie der Klimawandel sich auswirkt. Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell

Sykora Gisler
#191 Fabian Rütsche

Sykora Gisler

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 71:07


Der FC St. Gallen ist zum Vorzeigeclub geworden. Umso schmerzhafter wäre ein Rückfall in espenmoosige Mittelmässigkeit? Comedian Fabian Rütsche bestellt bei Stahlberger und Knöppel schon mal ein wehmütiges Lied zum Niedergang des FCSG. Der Songtitel steht schon fest. SRF 3-Moderator Tom Gisler und "Zwölf"-Chefredaktor Mämä Sykora werfen im preisgekrönten SRF-Podcast ihren eigenen Blick auf die Welt des Fussballs. Mit Haltung, Herz, Humor – und einem prominenten Gast, der das Duo mit scharfer Zunge und viel Fussballliebe unterstützt.

Doppelgänger Tech Talk
Kaperbriefe Comeback | Silver Lake will Workday | Lovable = Myspace? | $2 Billionen Anthropic IPO #588

Doppelgänger Tech Talk

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 70:26


Anthropics Investoren erwarten für Oktober einen Börsengang bei zwei Billionen Dollar, was der größte IPO aller Zeiten wäre. Pip erklärt, warum der Termin geschickt gewählt ist. Für OpenAI sieht er die Lage umgekehrt. Dort kommt der zweite Vertriebschef in einem Jahr. Zusammen mit Cerebras hat OpenAI dafür eine Variante gebaut, die vierzehnmal schneller antwortet. Danach vier Modellstarts in einer Woche, bei denen ausgerechnet DeepSeek die Preise um bis zu das Zwölffache erhöht, und Elon Musk sein neues Grok für objektiv das beste Modell hält. Bei den Finanzierungsrunden geht es um Databricks, Lovable, Legora und Cognition, dazu um die Frage, ob man das Geld gerade nehmen und liegen lassen sollte. Silver Lake holt Workday von der Börse. In der Schmuddelecke erlaubt die Trump-Regierung privaten Firmen offensive Cyberangriffe und beruft sich dabei auf Kaperbriefe aus der Verfassung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠doppelgaenger.io/werbung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Vielen Dank!  Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Aus der Community (00:02:05) OpenAI wechselt den Vertriebschef (00:12:20) Ultrafast mit Cerebras (00:17:16) Anthropic-IPO (00:29:10) Anthropic kauft Decart (00:30:34) Braucht man ein KI-Device? (00:32:36) Gemini 3.7 Flash (00:34:10) DeepSeek V4-Pro (00:34:47) Grok 4.6 (00:37:11) SpaceX (00:38:49) Databricks und Snowflake (00:42:40) Workday geht von der Börse (00:44:11) Lovable (00:49:26) Legora (00:52:28) Cognition (00:55:18) Mistral (00:57:22) Kaperbriefe (01:02:05) Truth API (01:03:28) Chronext (01:06:55) Apple zahlt Verlage Shownotes OpenAI holt den zweiten Vertriebschef in einem Jahr - bloomberg.com GPT-5.6 Sol läuft mit Cerebras bis zu 14-mal schneller - 9to5mac.com Anthropic peilt einen Börsengang bei 2 Billionen Dollar an - ft.com Anthropic verhandelt über Decart für 6 Mrd. - bloomberg.com Google stellt Gemini 3.7 Flash vor - blog.google DeepSeek bringt V4-Pro und erhöht die Preise um bis zu das Zwölffache - theinformation.com Grok 4.6 startet zuerst in Cursor - gizmodo.com SpaceX-Leerverkäufern gehen die Kugeln aus - cnbc.com Databricks sammelt 5 Mrd. bei 190 Mrd. Bewertung ein - cnbc.com Silver Lake verhandelt über eine Übernahme von Workday - reuters.com Lovable verdoppelt die Bewertung auf 13,3 Mrd. - trendingtopics.eu Legora verhandelt bei mindestens 10 Mrd. - ft.com Cognition verhandelt bei 40 Mrd. - bloomberg.com Mistral will bis 2030 ein Gigawatt in Europa bauen - aibusiness.com Trump lässt private Firmen offensive Cyberangriffe fahren - bloomberg.com Kaperbriefe stehen in der Verfassung - xcancel.com KI-Agenten greifen Taiwans Regierungssysteme an - ft.com Presseverbände klagen gegen Trumps Truth API - ft.com Chronext-Kunden warten auf Zahlungen und Lieferungen - wiwo.de Apple verhandelt mit Verlagen über Nachrichten für Siri - techcrunch.com

Podcasts von Tichys Einblick
Nächste Brückenkatastrophe: Adenauerbrücke in Esslingen dicht - TE Wecker am 10.08.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 16:00


Nächste Brückenkatastrophe: Zwölf Jahre gewarnt, jetzt ist Adenauerbrücke in Esslingen dicht +++ Deutschlands marode Brücken - jetzt ist Esslingen dran +++ Plauen: 10.000 rufen „Wir sind das Volk“ +++ 45 Jahre gearbeitet – jetzt sollen die Rentner bluten +++ Beamtenpensionen: Wenn Rentner verzichten sollen, müssen Beamte folgen, sagt ein Wirtschaftsweiser +++ Milliarden für die Windräder – jetzt kämpft Windparkbauer Abo-Energy dennoch ums Überleben +++ Rentenstreit: 45 Jahre gearbeitet – und trotzdem zur Kasse gebeten +++ Leipzig: Führt die Spur der Drohnenbombe nach Moskau? +++ Taiwan probt, wie China die digitale Lebensader der Insel bedroht +++ Abo Energy: Milliarden für Windkraft – trotzdem droht der Absturz +++ TE Energiewendewetter: Windräder stehen still – Kohlekraftwerke müssen übernehmen +++ Dieser Wecker wird unterstützt von flexgold.
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