1936 film
POPULARITY
Categories
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Unsere Morgenmänner Thomas Apfel und Torsten Hanft blicken immer am Freitag auf ihre Woche zurück. Themen die nicht nur die beiden sondern die Welt und das RadioEINS-Land bewegt haben. Dabei blicken sie natürlich auf alles um sich rum, also in die Landkreis Coburg, Kronach und Lichtenfels. Dazu gibt es viele Berichte und Interviews, auch unser Hanft mit seinem Küpser Dialekt gehört mittlerweile regelmäßig dazu. Auch die bekannten Studien die Thomas Apfel parat hält, sind ein klassischer Bestandteil des Podcasts. Die beiden waren auch schon im Markt Küps im Schloß, unter dem Zollinger Dach in Coburg, bei der Braumanufaktur Lippert in Lichtenfels und in der Rosenbergalm in Kronach live mit ihrem Podcast zu erleben. Hier sind auch weitere Events geplant. Die Themen in dieser Ausgabe: - Das RadioEINS-Stadion - Zu Fuß von der Isle of Wight nach Coburg - Wie sieht es aus mit der Ernte 2026 im RadioEINS-Land - Da steht ein Trikot im Biergarten - Das war es bald mit dem Tankrabatt - Beliebteste Vornamen des Jahres - Die Designtage im Fazit - Jugendfeuerwehr Bad Rodach braucht Follower - Ein Gewinnspiele jagt das nächste und schrottet die Telefonanlage - Die Glücks AG an der RS1 in Coburg - Coburger Helden gesucht - Unsere Tipp-Expertin Kim Schmidt - Maxi Neeb zur WM in den USA - Ich kann sehr gut Karate Nächsten Freitag - nächste Folge. Und wer uns eine E-Mail schreiben will, der kann das tun unter: apfelundhanft@radioeins.com Und auch wir haben natürlich einen Instagram-Account: https://www.instagram.com/apfelundhanft_fanpage/ @apfelundhanft_fanpage Danke an Gerät für das tolle Intro! Den findet ihr hier: https://www.instagram.com/gereat_rock/ Und ganz viele Songs von Gerät hier: https://open.spotify.com/artist/4ir86MFtgGMTgGWFlVivmS?si=ntZzyf_hSiCzwJjiuHaMMw&nd=1 Danke an unsere Sponsoren: https://www.optik-lindlein.de @optik_lindlein https://www.wagner-coburg.de @frischecenter.wagner Unser Am Telefon ist noch Milch YOUTUBE CHANNEL: https://www.youtube.com/@AmTelefonIstNochMilch Wir sprechen mit und über Round Table https://www.instagram.com/roundtablecoburg/ BBV Coburg https://www.instagram.com/bayerischerbauernverband/ Magenta TV https://www.instagram.com/magentatv/ Josiasgarten Coburg https://www.instagram.com/josiasgarten/ Coburger Designforum https://www.instagram.com/designforum_cdo/ Jugendfeuerwehr Bad Rodach https://www.instagram.com/jugendfeuerwehrbadrodach/ Coburger Helden ASB Coburg https://www.instagram.com/asbcoburg/ Kim Schmidt https://www.instagram.com/kimvictoria.s/ Zu hören sind wir bei Radio EINS in Coburg - werktäglich von 6-10 Uhr bei DER MORGEN MIT APFEL UND HANFT - www.radioeins.com
Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsepflanzen in deutschen Gärten. In dieser Podcast-Folge erfahrt ihr alles über die richtige Tomatenpflege - vom Pflanzen über Gießen und Düngen bis zum Ausgeizen. Außerdem gibt es Tipps für gesunde Pflanzen, weniger Krankheiten und eine besonders reiche Tomatenernte. Weitere Infos zum Thema:Kraut- und Braunfäule bei Tomaten verhindernhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Kraut-und-Braunfaeule-bei-Tomaten-verhindern,krautfaeule101.htmlTomaten pflanzen: So klappt es mit Anbau und Erntehttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Tomaten-pflanzen-So-klappt-es-mit-Anbau-und-Ernte,tomaten195.htmlStängelfäule bei Tomaten vermeidenhttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/rasch_durch_den_garten/Staengelfaeule-bei-Tomaten-vermeiden,tomatenfaeule100.htmlTomatenanbau: So machen es die Profishttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/rasch_durch_den_garten/Tomatenanbau-So-machen-es-die-Profis,tomatenanbau102.htmlTomatensamen gewinnen: So gelingt eshttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Tomaten-mit-Samen-selbst-vermehren,tomatensamen101.htmlHabt Ihr Anregungen, Fragen oder Tipps? Dann schreibt uns an garten@ndr.de.Unser Podcast-Tipp: "Ernährungs-Docs - https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3c09ec997ec915a0/
Robust, pflegeleicht und voller Vitamin C – Johannisbeeren sind perfekt für dich! Erfahre, warum diese Beeren jahrzehntelang verboten waren, welche Sorten es gibt und wie du eine üppige Ernte holst. Wir klären im lockeren Gespräch: Warum fallen die Beeren ab? Wie pflanzt man richtig? Und welcher Trick bringt dir super Ertrag auf kleiner Fläche? Plus: Bestäubungs-Geheimnis & Schnittanleitung.
Kennt ihr den Maysember? Debo & Flori kennen ihn – dennder Mai war bei ihnen prall gefüllt wie ein Adventskalender: mit Feiertagen, Besuch, Chorauftritt und einem echten Highlight, das lange geplant war. Als Teil der Kedinger Kulturfestwochen haben die beiden ihr erstes Literaturevent auf dem Hof veranstaltet. Die Scheune war noch nicht fertig, das Wohnzimmer musste herhalten – und trotzdem war es ein richtig schöner Abend.Parallel dazu haben sie mit einer Freundin einen Sichtschutzfür ihre Ferienwohnung gebaut: gespaltene Ulmen-Stämme vom eigenen Baum, alte Fenster aus dem Schrebergarten – ein echtes Upcycling-Projekt, das jetzt stolz steht.Auch die zweite Ferienwohnung nähert sich der Zielgeraden:Flori hat Fachwerkmauern gelernt, Lehmplatten ersetzen Rigips, und eine entscheidende Bodenfrage steht noch offen – Béton Ciré oder doch Ausgleichsmasse plus Epoxidharz? (Wer schon mal Béton Ciré verarbeitet hat, weiß: Socialmedia lügt.)
(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek) Gott wirkt heute – und er öffnet Türen für das Evangelium in unseren Familien, Freundeskreisen, Vereinen, Schulen, Städten und Dörfern. In dieser Predigt entdecken wir, wie wir durch Willigkeit, Gehorsam und die Kraft des Heiligen Geistes die offenen Türen erkennen und die Ernte einholen können, die Gott bereits vorbereitet hat. Lass dich neu ermutigen, Gottes Ruf zu folgen und zu erleben, was er durch dein Leben tun möchte!Support the show
Es gibt viel zu tun. So schätzt Jesus die geistliche Situation seiner Zeit ein. Daran hat sich seither wenig verändert. Mit dem Bild der Ernte macht er klar, dass eine gewisse Dringlichkeit vorhanden ist, dass es sich aber durchaus um eine richtig gute Sache handelt. Eine Ernte. Arbeiter werden gebraucht. Gut möglich, dass du gebraucht wirst. Wir tauchen gemeinsam in die Geschichte aus Lukas 10 ein.
Gemeindegründung praktischGemeindegründung ist kein cooles Startup-Projekt – sondern harte, demütige Arbeit im Auftrag des Herrn der Ernte.In diesem Artikel zeigen Ludwig Rühle und Jochen Klautke, wie eine neue bibeltreue Gemeinde entstehen kann – praktisch, bodenständig und bibeltreu.• Die drei unverzichtbaren Bausteine: ein qualifizierter Gründer, ein tragfähiges Kernteam und die Abhängigkeit von Gottes Führung • Wie Gebet, realistische Planung und klare Bekenntnisse zusammenkommen – ohne menschliche Strategie zu vergötzen (Psalm 127,1) • Praktische Fragen: Wo starten? Wie finanzieren? Welche Räume? Und wie geht man mit Rückschlägen um? Wir werden erinnert: Jesus baut seine Gemeinde. Wir säen und gießen – aber das Wachstum kommt von ihm. Wer Christus von Herzen liebt, wird auch seine Gemeinde lieben und durch Tränen hindurch mit Freuden ernten (Psalm 126,5).Hör rein und lass dich ermutigen – ob du selbst über eine Gründung nachdenkst, schon mittendrin steckst oder einfach wissen willst, wie lebendige Gemeinden heute entstehen können.Eine Folge voller Klarheit, Realismus und Hoffnung für alle, denen die Zukunft bibeltreuer Gemeinden am Herzen liegt.
Die Ernte 2026 steht vor der Tür – doch die Lage auf den globalen Getreide- und Ölsaatenmärkten sowie am Kassamarkt in Deutschland ist alles andere als ruhig. DLG-Bereichsleiterin Content Stefanie Pionke spricht mit Steffen Bach, Marktanalyst bei Kaack Terminhandel GmbH, über die entscheidenden Einflussfaktoren und Fragen bis zum Anschluss an die Getreideernte 2026 und darüber hinaus. Im Mittelpunkt: Wie wirken sich die geopolitischen Spannungen rund um die Straße von Hormus auf die Düngemittelverfügbarkeit aus – und vor welcher Entscheidung stehen Landwirtinnen und Landwirte gerade bei der dritten Stickstoffgabe? Darüber hinaus: Wohin verschieben sich die globalen Exportmärkte, was sagen USDA und IGC zu Weizen, Mais und Raps – und öffnet sich die Kostenschere zwischen Erzeugerpreisen und Betriebsmitteln weiter? Ein Gespräch über Marktchancen, Risiken und die Frage wie sich Markteilnehmende in einer volatilen Lage geschickt positionieren können. Mehr Informationen zum Thema: Kompakte Informationen zu Markten, Preisen und Agribusiness: Agrarticker: www.agrarticker.de Mehr Informationen über Kaack Terminhandel: Startseite - Kaack Terminhandel GmbH Analyse der DLG Mitteilungen zu klugem Handeln in einem schwierigen Marktumfeld: Perspektiven. So steuern Sie den Betrieb durch den Sturm - DLG Mitteilungen Hier gibt es alle Informationen rund um die DLG-Feldtage 2026: DLG-Feldtage – Das Festival des Pflanzenbaus Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
US-Präsident Donald Trump war gerade erst zu Besuch im China. Dabei wurde eines klar: China denkt in Dekaden, sichert sich Rohstoffe und Trump denkt eher in kurzfristigen Schlagzeilen. Doch die Volksrepublik geht schrittweise in Handel, Technologie und Klimapolitik auf die Überholspur. „China denkt in Dekaden. Wahlen sind dort kein großes Problem, aber Donald Trump muss bei sich immer auf die Zwischenwahlen schauen. China schaut aber auf die lange Sicht und das ist sehr intelligent umgesetzt. So etwas vermisse ich bei uns in Deutschland und Europa. Da muss man aufpassen, den Anschluss nicht zu verlieren. China möchte die Weltwirtschaftsmacht Nummer eins werden. Am Ball bleiben müssen wir auf jeden Fall. Aber auch die EU ist aufgewacht, z.B. durch das Mercosur-Abkommen. Aber es wird leider nicht möglich sein, dass Deutschland unabhängig wird. Es wird nicht reichen für unsere Industrie. Man müsste als EU als eine Nachfrage-Macht auftreten", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über Kaffee: „Bei Kaffee hatten wir hohe Preise, weil es z.B. Miss-Ernsten in Brasilien gab. Jetzt haben wir wieder ein größeres Angebot und eine bessere Ernte gesehen. Jetzt ist das Problem, dass der Kaffee per Termin verkauft wird. Aber vielleicht werden sich die niedrigeren Preise mittelfristig niederschlagen." Alle Details - auch zu Gold, Silber und Öl - gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com Das Interview wurde am 19.5.2026 geführt.
Er sorgt für euchChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauSeit fast vierzig Jahren arbeitet Christian Schütz als Biobauer im Emmental. Jeden Tag erlebt er dabei neu die Schönheit und Vielfalt von Gottes Schöpfung: Tiere, Kräuter, Pflanzen und Ernten werden für ihn zu Zeichen von Gottes Fürsorge. Besonders eindrücklich erzählt er von einer grossen Investition auf dem Hof, die menschlich gesehen fast unmöglich schien. Doch entgegen aller Erwartungen gelang eine aussergewöhnlich reiche Ernte, sodass ein grosses Darlehen rechtzeitig zurückbezahlt werden konnte. Auch in schwierigen Zeiten habe er erlebt, wie Gott überraschend versorgt. Sein Vertrauen ist dadurch gewachsen. Christian Schütz macht Mut, Sorgen nicht allein zu tragen, sondern sie Gott anzuvertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVertrauen, Versorgung, Schöpfung, Dankbarkeit, Landwirtschaft, Hoffnung, Glaube#wortzumtag #vertrauen #dankbarkeit #hoffnung #schöpfung #landwirtschaft #glaubeimalltag #emmental #ermutigung #kircheonline
Die Highlights aus unserem G'SCHEITHOLZ! Podcast.Folge #35: Biomasse ist ein zentraler Baustein der österreichischen Energiewende – und das seit Jahrzehnten. Doch wie sieht ihre Zukunft im Zusammenspiel mit anderen erneuerbaren Quellen aus? Welche Potenziale bleiben noch ungenutzt, und welche Rolle spielt die stoffliche Nutzung von Holz in diesem Gesamtbild?Dipl. Ing. Christoph Pfemeter, Präsident von Bioenergy Europe und Geschäftsführer des Biomasseverbands Österreich, spricht über die Bedeutung von Biomasse im heutigen Energiemix, ihre Stärken im Gebäudesektor und darüber, was bei der Ernte aus dem Wald tatsächlich anfällt.Gestaltung: Doris Obrecht
Ende Mai ist es soweit: Die kleinen Tomatenpflanzen dürfen ins Freie umziehen. In dieser Folge spricht unser Host Tobi mit dem Gartenjournalisten und "Tomatennerd" Mattias Nemeth. Er teilt seine besten Tipps für eine reiche Tomatenernte im Garten. Mattias züchtet auch selbst Tomaten und kennt sich mit dem richtigen Standort, Bodenansprüchen und der Pflege bestens aus. Für seine Tomaten nutzt er eine ungewöhnliche Methode zur Bestäubung: eine Stimmgabel. Wie das geht und wie du noch für leckere Tomaten sorgen kannst, das hörst du in dieser Podcastfolge.Mattias' Lieblingssorten sind:Multiflora-Cocktailtomate 'Barry's Crazy Cherry'Cocktailtomate 'Awesome Emma' Salattomate 'Matina'Salattomate 'Lukullus''Tropical Sunset' (gelb-orange Früchte)Freilandtomate 'Pineapple Fog'Wildtomate 'Golden Currant' mit gelben, kleinen FrüchtenUnseren Podcast-Tipp "Hormongesteuert" kannst du hier hören: https://1.ard.de/hormongesteuertDu hast einen Themenvorschlag für unseren Podcast? Dann schreibe uns einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular!
Was bedeutet Sohn oder Tochter vom Höchsten sein?Christian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauChristian Schütz erzählt von seinem persönlichen Glaubensweg und davon, wie er sein Leben bewusst Jesus anvertraut hat. Für ihn begann damit eine neue Beziehung zu Gott – geprägt von Frieden, Liebe und Vertrauen. Besonders wichtig ist ihm das Bild vom „Abba-Vater“: Gott als liebevoller Vater, der seine Kinder begleitet und versorgt. Gleichzeitig spricht Christian Schütz ehrlich über Verletzungen, die viele Menschen aus ihrer Kindheit mittragen. Gerade deshalb sei Gottes Nähe so heilsam. Eindrücklich schildert er auch ein Erlebnis auf seinem Hof: Nach einem schweren Sturm scheint die gesamte Kornernte zerstört – und doch geschieht beim Dreschen etwas Unerwartetes. Für ihn wird daraus ein Zeichen, dass Gott selbst aus schwierigen Situationen Segen entstehen lassen kann.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzen:Vertrauen, Vaterliebe, Wunder, Glaube, Segen, Ernte, Hoffnung:#wortzumtag #glaube #vertrauen #hoffnung #wunder #vaterliebe #ermutigung #emmental #gottvertrauen #kircheonline
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Olivenöl gehört für viele ganz selbstverständlich in die Küche. Man benutzt es für Salate, Pasta, Gemüse oder zum Braten – oft, ohne sich große Gedanken darüber zu machen. Doch genau darin liegt das Problem: Die meisten Menschen wissen erstaunlich wenig über Qualität, Herkunft und Verarbeitung von Olivenöl. In dieser Epsiode spricht Boris Rogosch mit Julia Lakirdakis-Stefanou über die faszinierende Welt hochwertiger Olivenöle – und darüber, warum gutes Olivenöl oft ganz anders schmeckt, als viele erwarten. Julia ist Produzentin des griechischen PANGAEA Olivenöls, ausgebildete Olivenöl-Sommelière und Jurorin bei Wettbewerben. Gemeinsam verkosten die beiden verschiedene Olivenöle und sprechen über frühe Ernte, Polyphenole, Aromen, Lagerung und die Unterschiede zwischen industrieller Massenware und handwerklich produzierten Premiumölen. Besonders spannend: Im direkten Vergleich zeigt sich, wie groß die geschmacklichen Unterschiede tatsächlich sind. Manche Öle wirken flach oder sogar leicht ranzig, während hochwertige frühe Ernten intensive Aromen von frischem Gras, Kräutern, grüner Apfel oder Tomatenpflanze entwickeln. Genau diese Bitterkeit und Schärfe, die viele Verbraucher zunächst irritiert, sind oft ein Zeichen für Frische und hohe Qualität. Außerdem räumt Julia mit einigen weit verbreiteten Mythen auf: Darf man mit Olivenöl braten? Was bedeutet „extra nativ“ wirklich? Warum sagt die Farbe eines Olivenöls fast nichts über die Qualität aus? Und weshalb ist gutes Olivenöl eigentlich ein Frischeprodukt? Im Mittelpunkt steht dabei auch die Geschichte hinter PANGAEA. Das Familienprojekt aus Nordgriechenland verbindet traditionelle Handarbeit mit modernem Qualitätsverständnis. Die Oliven stammen aus familieneigenen Hainen zwischen Meer und dem Berg Pangaion, werden früh von Hand geerntet und besonders schonend verarbeitet. Der Fokus liegt auf Charakter, Frische und einem möglichst hohen Anteil Polyphenole – wertvolle natürliche Pflanzenstoffe, die unter anderem für Bitterkeit, Schärfe und die besonderen Eigenschaften hochwertiger Olivenöle verantwortlich sind. Außerdem gibt Julia Lakirdakis-Stefanou viele konkrete Tipps für den Alltag: Welche Olivenöle passen besonders gut zu Salaten, Gemüse oder Fleisch? Warum harmonieren intensive Öle hervorragend mit bitteren Gemüsen wie Chicorée oder Artischocke? Und wie lassen sich unterschiedliche Olivenöle gezielt in der täglichen Küche einsetzen? Eine intensive, unterhaltsame und gleichzeitig sehr praktische Folge über Geschmack, Genuss und ein Produkt, das wir alle zu kennen glauben – obwohl wir oft erst anfangen, es wirklich zu verstehen. Links zu dieser Episode: Mehr Infos zu PANGAEA: https://www.pangaea-olivenoel.de/ Pangaea bei Instagram: https://www.instagram.com/pangaeaolivenoel/
Die Tomate ist bei Hobbygärtnerinnen und Gärtnern mit Abstand das beliebteste Gemüse und selbst jene, die nur einen kleinen Balkon haben, können spezielle Tomatensorten in Töpfen anbauen. Radio Wien-Pflanzenexperte Karl Ploberger hat Erfahrungen und Tipps gesammelt.
Wie barmherzig gehst du eigentlich mit anderen um? Oder mit dir selbst? Jeder Mensch ist auf Barmherzigkeit angewiesen. Erfahre deshalb, wie du dieses unverdiente Geschenk empfangen kannst, um es dann auch an andere weiterzugeben – ganz im Sinne des biblischen Prinzips von Saat und Ernte. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Egal, ob zum heutigen Muttertag, zum Valentinstag, Geburtstag, Hochzeitstag, zu einer bestandenen Prüfung oder einfach so: Über einen großen, herrlich bunten Blumenstrauß freut man sich immer. In einer Vase gekonnt arrangiert, verschönert er die Wohnung tagelang, erfreut uns mit seinem frischen Duft und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht.Aber jedem ist klar, dass so ein Strauß leider nicht lange hält. Tatsächlich verbleiben der Blumenpracht von der Ernte bis zum Kunden nur wenige Tage, bevor der Zerfall beginnt. Schließlich muss auch der schönste Strauß in der Biotonne entsorgt werden. War die frisch geerntete Blume dem Frost ausgesetzt, ist die Freude manchmal schon am Folgetag vorbei. Wie schade!So, wie die Blütezeit einer Blume schnell vergeht und sie schon nach wenigen Tagen verwelkt, ist auch unser Leben nur von kurzer Dauer. Jeder Mensch wird eines Tages sterben, auch wenn er sich heute noch seiner blühenden Jugend und frischen Kraft erfreut. Doch entgegen der Annahme, nach dem Tod sei alles vorbei, sagt uns die Bibel etwas anderes. In Hebräer 9,27 heißt es: »Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.« Jeder Mensch wird sich also nach seinem Tod vor dem lebendigen Gott verantworten müssen. Was dann passiert, hängt von der Entscheidung ab, die wir zu Lebzeiten getroffen haben. Haben wir Jesus Christus als unseren persönlichen Retter angenommen, leben wir nach dem Tod in seiner Herrlichkeit weiter. Haben wir ihn abgelehnt, erwartet uns nach dem Gericht die ewige Trennung von Gott.Unser Erdenleben ist, wie ein Blumenstrauß, nur von kurzer Dauer. Doch in dieser von Gott geschenkten Zeit haben wir die Möglichkeit, diese wichtige Entscheidung zu treffen und die Weiche selbst zu stellen.Jennifer GlaubitzDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Tage vor dem Auffahrtstag - so heißt er traditionell in Bayern - waren und sind für viele recht wichtig im Jahresverlauf. Es wird für eine reiche Ernte gebetet und dies mit Flurumgängen bekräftigt. Wie die Auffahrt wohl bildlich zu inszenieren ist? Wir haben da eine Idee …
Ganz ehrlich: Du hast ein Smartphone, aber telefonierst Du auch noch?In dieser Folge geht es darum, warum genau das im Vertrieb ein massiver Fehler ist.Ich zeige Dir, wie sich Kommunikation immer mehr in E-Mails, WhatsApp und Sprachnachrichten verlagert und dadurch unnötig verlangsamt wird.Das Ergebnis: Endlosschleifen, Missverständnisse und offene Themen, die Dich blockieren.Meine feste Überzeugung ist: Der Griff zum Hörer ist heute einer der größten Wettbewerbsvorteile.Denn im direkten Gespräch klärst Du Dinge schneller, verbindlicher und deutlich effizienter.Gerade bei Terminabstimmungen, Reklamationen oder komplexen Themen ist Telefonieren unschlagbar.Auch in der Akquise bleibt der persönliche Anruf eines der wirkungsvollsten Werkzeuge, trotz KI und Automatisierung.Schneller ist nicht besser, wenn dabei die Qualität und echte Verbindung verloren gehen.Mein Appell an Dich: Ruf Deine Kunden wieder öfter an, für klarere Ergebnisse und am Ende eine reiche Ernte.
Matthias Utzinger und seine Frau Lauren haben in Tasmanien ihren Traum vom eigenen Weingut verwirklicht. Im kühlen Klima des Tamar Valley haben die beiden aus einer ehemaligen Schaffarm ein kleines Paradies für Weinliebhaber geschaffen: «Wir haben uns sofort in dieses Stück Land verliebt.» Matthias Utzinger aus Wädenswil (ZH) arbeitete auf Weingütern im In- und Ausland, darunter fünf Jahre in Südfrankreich. 2015 bereiste er die Welt auf der Suche nach dem idealen Ort für seinen Weinberg. Dabei lernte er seine heutige Frau Lauren kennen: «Sie lud mich über Weihnachten zu sich nach Tasmanien ein. In diesem Moment wusste ich: Hier gehöre ich hin und finde meinen Weinberg.» Gemeinsam starteten sie das Herzensprojekt. Das Abenteuer des eigenen Weinanbaus begann 2018. Im Norden der Insel, mit Blick auf den Tamar River, bewirtschaften sie heute ihr Gut. Während der Ernte sind die Tage lang. Viele stellen sich den Winzer romantisch auf der Veranda vor, wie er auf seine Rebberge blickt, sagt Matthias schmunzelnd: «In Wirklichkeit sitze ich die meiste Zeit auf dem Traktor, aber ich liebe die Arbeit im Rebberg.» Exotische Schädlinge Tasmanien bringt auch Herausforderungen mit sich, die im europäischen Weinbau unbekannt sind. Kängurus und Wallabies bedienen sich gerne an den Trauben, weshalb die Utzingers ihre Reben mit Netzen schützen müssen. Gleichzeitig lassen sie viel Land in seinem natürlichen Zustand, um ein gesundes Ökosystem zu fördern, inklusive giftiger Schlangen und Spinnen, die hier heimisch sind.
Gärtnerin Lucia Schauerhammer erklärt, welches Gemüse fast ohne Gießen und Pflege funktioniert - im Garten wie auf dem Balkon. Eine Folge für alle, die viel ernten wollen ohne großen Aufwand.
Ob sich eine Zwischenfrucht gut entwickelt oder nicht, hängt oft von einem unterschätzten Faktor ab: dem Strohmanagement nach der Ernte. Ich zeige dir anhand eines Praxisbeispiels aus dem eigenen Betrieb, warum falsch verteiltes oder liegengebliebenes Stroh die Aussaat erschwert und durch Stickstoffsperre die jungen Zwischenpflanzen ausbremst – und was man konkret dagegen tun kann.
Während draussen die Natur zu neuem Leben erwacht, beginnt an den Finanzmärkten die Zeit der Ausschüttungen. Doch Dividenden sind weit mehr als nur eine saisonale Freude. Welche Rolle spielen sie für die langfristige Rendite?
In diesem Coffee Talk spricht Konrad Blaser darüber, warum unser Leben und unser Glaubensweg oft durch verschiedene Phasen gehen, ähnlich wie die vier Jahreszeiten. Er zeigt, wie Zeiten von Leidenschaft, Herausforderungen, Ernte und Ruhe Teil eines natürlichen Prozesses sind, durch den Gott unseren Glauben formt und wachsen lässt.
Seneca über eine der schwierigsten Tugenden: weitergeben nach Undank. Der Stoiker zeigt, warum du nach einer schlechten Ernte wieder säen musst – und warum die Vorsicht, die dich vor Enttäuschung schützen will, dich nur verbittert. Über stoische Großzügigkeit ohne Erwartung und die Wahrheit, dass die Wohltat bei uns selbst verlorengeht, wenn wir aufhören zu geben. Drei Lehren gibt uns Seneca mit auf den Weg:Du beklagst dich über einen undankbaren Menschen? Dann höre nicht auf, Gutes zu tun – sonst geht die Wohltat bei dir selbst verloren.Nach einer schlechten Ernte muss man wieder säen – auch nach Undank muss man wieder geben.Es lohnt sich, um einen Dankbaren zu finden, auch den Undank zu erfahren.Viel Spaß beim HörenLars
Das Wissen um gute Ernährung ist wichtig. Das dachte man sich auch bei der BBC und berichtete ausführlich über die Spaghetti-Ernte im Tessin.
Bei Spätzle kennt sich eben nicht jeder aus.
Kerbel, Dill und Estragon bringen ab März ihre feine Anisnote in den Garten. Wer gestaffelt aussät und die Pflanzen richtig pflegt, erntet aromatische Kräuter vom Frühling bis in den Sommer. Kerbel Kerbel (Anthriscus cerefolium) ist ein typisches Frühlings-Küchenkraut: Er wird im März und April ausgesät und bereits nach acht Wochen beginnt die Ernte. Tipps für eine reiche Ernte: • Alle zwei Wochen neu aussäen, so kann fortlaufend geerntet werden. • Wenn es ihm gefällt, sät sich Kerbel auch von selbst aus – die jungen Pflanzen erscheinen bereits im Herbst und überwintern problemlos. Dill Auch Dill (Anethum graveolens) wird ab März ausgesät, jedoch bis in den Juni hinein. Wichtig zu wissen: • Stets frisches Saatgut verwenden – ältere Samen keimen kaum noch. • Dill hat eine lange Keimdauer von etwa drei Wochen: den Einmachglas-Trick anwenden! • Blühender Dill lockt Schwebfliegen in den Garten, sie sind Nützlinge, denn ihre Larven jagen Blattläuse. • Dill lockt den Schwalbenschwanz an, dieser prächtige Schmetterling legt bevorzugt seine Eier auf Dillblätter ab. • Dill schätzt einen schattigen Wurzelbereich – deshalb ist er ein idealer Mischkulturpartner für Kohl, Gurken und Mais. Estragon Es gibt verschiedene Estragonsorten: - Der französische Estragon ist aromatisch, aber frostempfindlich. - Der deutsche Estragon wächst besonders kräftig. - Der russische Estragon schmeckt herb und ist sehr winterhart ist. Die abgestorbenen Stängel des Estragons (Artemisia dracunculus) werden im Frühling bodennah zurückgeschnitten. Gut zu wissen: • Estragon wandert gerne im Kräuterbeet umher: Den Stock alle 2–3 Jahre ausgraben, teilen und an einen neuen Standort setzen – so bleibt er vital und gesund. • Nach dem Rückschnitt mit Kompost- oder Kräutererde nähren.
Schickt uns eine Nachricht Selbst ernten statt nur einkaufen: Selbsterntegärten bringen Landwirtschaft und Konsument*innen direkt zusammen. In der neuen Folge des FiBL Focus Podcasts sprechen zwei Landwirtinnen darüber, wie dieses Modell funktioniert und was es für Betriebe und Teilnehmende bedeutet.Selbsterntegärten sind eine Form der Direktvermarktung, bei der Konsument*innen ihr Gemüse direkt auf dem Feld ernten. In der Schweiz haben sich dabei unterschiedliche Modelle entwickelt: In sogenannten Pflege-Erntegärten übernehmen Teilnehmende die Pflege der Kulturen selbst, während bei Erntegärten der Betrieb den gesamten Anbau organisiert und die Kund*innen hauptsächlich zur Ernte kommen.Verständnis für Lebensmittelproduktion aufbauenIm Podcast berichten zwei Praktikerinnen aus ihrem Alltag: Landwirtin Nadine Nitzsche betreibt auf dem Hof Rinderbrunnen einen Pflege-Erntegarten. Zusätzlich bietet sie ein Modell an, bei dem Kund*innen nur zur Ernte kommen. Madeleine Michel wiederum hat zusammen mit einer Kollegin ein Erntegarten-Konzept aufgebaut, das heute in mehreren Gärten umgesetzt wird und seit 2024 als Verein organisiert ist.Im Gespräch mit Moderator*in Phie Thanner erzählen sie, wie Selbsterntegärten funktionieren und welche Rolle sie für den Austausch zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung spielen. «Der Konsument ist sehr nahe bei der Produktion. Er kann mit eigenen Augen sehen, was Trockenheit oder zu nasse Witterung für Auswirkungen hat», sagt Madeleine Michel im Podcast. Wer selbst erntet, erlebt direkt, wie stark Wetter, Schädlinge oder Bodenbedingungen den Anbau beeinflussen. Damit entwickelt sich oft eine neue Wertschätzung für Lebensmittel.Chancen und neue Aufgaben für BetriebeSelbsterntegärten können für landwirtschaftliche Betriebe eine interessante Ergänzung sein, etwa um die Kundschaft an den Hofladen zu binden. Gleichzeitig entstehen neue Aufgaben. «Die Leute haben ein hohes Bedürfnis, sich auszutauschen und Fragen zu stellen», berichtet Nadine Nitzsche über ihre Erfahrungen mit den Gärtner*innen auf dem Feld.Neben der Gemüseproduktion gehören deshalb auch Kommunikation, Organisation und Betreuung der Teilnehmenden zum Alltag. Doch die gemeinsame Arbeit im Garten schafft auch neue Begegnungen – und manchmal sogar Freundschaften.Weitere InformationenGästinnen:Madeleine Michel vom Verein Selbsterntegarten.ch Nadine Nitzsche vom Hof RinderbrunnenInfos zum Thema:Rubrik Selbsterntegarten auf bioaktuell.chFiBL Shop: Das Merkblatt zu Selbsterntegärten steht hier bald kostenlos zum Download bereit.FiBL YouTube-Kanal: Ein Video über Selbsterntegärten ist hier demnächst verfügbar.Beitrag im Magazin Bioaktuell, Ausgabe 5/26, die am 05.06.26 erscheinen wirdFinanzierung:Der Podcast entstand im Rahmen des Projekts «Selbsterntegärten und Patenschaften: Förderung innovativer Produzentinnen-Konsumentinnen-Partnerschaften in der Schweiz». Wir danken den Geldgebenden herzlich für ihre Unterstützung.E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Findelkind Alois ist verschwunden. Die junge Nonne Agathe macht sich auf die Suche - im Jahr 1700, als Schnee im Mai fällt, die Ernte ausbleibt und die Menschen den Teufel am Werk sehen.
Dörrobst, Räucherfleisch, Eier in Kalkmilch, Karotten in Sand, Sauerkraut im Tonkrug: Vorräte mussten einst ohne Kühlung bis zur nächsten Ernte halten, sonst drohte Hunger. Heute wird eingekocht und eingefroren - oft um Überfluss zu bewältigen.
Leo Bigger: 30x zu 100x Segen – Dankbarkeit, Großzügigkeit, mutiger erster Schritt Das Thema «So kommst du von 30x auf 100x Segen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir eine klare Frage: willst du von 30x auf 100x Segen wachsen? Leo erklärt, dass Gottes Verheißungen keine Theorie sind, sondern Praxis – gestützt auf Bibelstellen wie Maleachi 3,10 und Lukas 6,38. Er fordert dich heraus, klein zu denken und groß zu handeln: Dankbarkeit kultivieren, Großzügigkeit praktizieren, Zweifel benennen und im Gebet dein Herz ausschütten. Stell dir deinen Segen wie eine Saat vor: je mehr du gießt, desto stärker wächst die Ernte. Welche Gewohnheit hält dich zurück? Konkrete Schritte werden genannt: tägliches Gebet, Zeugnis teilen, konkret investieren — und damit Raum schaffen für Wunder und Freiheit. Reflektiere jetzt: Welchen ersten, mutigen Schritt gehst du heute? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: 30x zu 100x Segen – Dankbarkeit, Großzügigkeit, mutiger erster Schritt Das Thema «So kommst du von 30x auf 100x Segen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir eine klare Frage: willst du von 30x auf 100x Segen wachsen? Leo erklärt, dass Gottes Verheißungen keine Theorie sind, sondern Praxis – gestützt auf Bibelstellen wie Maleachi 3,10 und Lukas 6,38. Er fordert dich heraus, klein zu denken und groß zu handeln: Dankbarkeit kultivieren, Großzügigkeit praktizieren, Zweifel benennen und im Gebet dein Herz ausschütten. Stell dir deinen Segen wie eine Saat vor: je mehr du gießt, desto stärker wächst die Ernte. Welche Gewohnheit hält dich zurück? Konkrete Schritte werden genannt: tägliches Gebet, Zeugnis teilen, konkret investieren — und damit Raum schaffen für Wunder und Freiheit. Reflektiere jetzt: Welchen ersten, mutigen Schritt gehst du heute? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: 30x zu 100x Segen – Dankbarkeit, Großzügigkeit, mutiger erster Schritt Das Thema «So kommst du von 30x auf 100x Segen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir eine klare Frage: willst du von 30x auf 100x Segen wachsen? Leo erklärt, dass Gottes Verheißungen keine Theorie sind, sondern Praxis – gestützt auf Bibelstellen wie Maleachi 3,10 und Lukas 6,38. Er fordert dich heraus, klein zu denken und groß zu handeln: Dankbarkeit kultivieren, Großzügigkeit praktizieren, Zweifel benennen und im Gebet dein Herz ausschütten. Stell dir deinen Segen wie eine Saat vor: je mehr du gießt, desto stärker wächst die Ernte. Welche Gewohnheit hält dich zurück? Konkrete Schritte werden genannt: tägliches Gebet, Zeugnis teilen, konkret investieren — und damit Raum schaffen für Wunder und Freiheit. Reflektiere jetzt: Welchen ersten, mutigen Schritt gehst du heute? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Woher weiß Marcus Wadsak eigentlich, wie das Wetter in einer Woche wird? Ich habe den Meteorologen gebeten, mir mal ganz grundsätzlich zu erklären, wie er das Wetter vorhersagt. Marcus Wadsak ist ein österreichischer Meteorologe und Wettermoderator, der seit 1995 für den ORF arbeitet und dort vor allem das ZiB-Wetter präsentiert. Er hat Meteorologie an der Universität Wien studiert, war langjähriger Leiter der ORF-Wetterredaktion und ist als Sachbuchautor und Klima-Experte bekannt. Wadsak engagiert sich öffentlich für Klima-Aufklärung und wurde mehrfach als Wissenschafts-Journalist des Jahres ausgezeichnet. Diese Bücher empfiehlt Marcus: Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig, https://amzn.to/4qV4Z4C Melody von Martin Suter, https://amzn.to/4tKhjXT Klimawandel gibt es (nicht): Klimalügen und Mythen aufgelöst von Marcus Wadsak, https://amzn.to/477e4Qz Marcus‘ Shoutout für Medien ORF-Comedy wie Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann (https://tv.orf.at/willkommenoesterreich/index.html) und Was gibt es Neues?, das Comedy-Quiz mit Kabarettisten (https://on.orf.at/sendereihe/1309553/was-gibt-es-neues) Was nehme ich mir mit? Wetter lässt sich immer besser vorhersagen. Früher konnte man nur drei Tage halbwegs seriös prognostizieren, heute schon 15 Tage. Früher gab es nur 9 Messstationen, heute gibt es 250 Stationen in Österreich, die regelmäßig Informationen sammeln. Dadurch können wir unsere Urlaube oder Landwirte ihre Ernte immer verlässlicher planen. Wetter ist der Zustand unserer Atmosphäre. Und zwar zu einer bestimmten Zeit. Wetter entsteht vor allem durch die Temperaturunterschiede zwischen Äquator und Polen. Die wollen sich ausgleichen. Dadurch entsteht Wind. Die Erdrotation macht dann alles komplizierter. Physikalisch könnte man das Wetter exakt berechnen. Nicht nur 15 Tage im Voraus, sondern auch 30 Jahre. Aber wir kennen den Ausgangszustand nie genau genug, also wir müssten perfekte Daten haben über den Zustand der Atmosphäre jetzt und dann auch noch extrem große Rechenleistung. Das wird nie möglich sein, aber durch KI & Co wird die Vorhersage von Wetter gerade noch einmal revolutioniert und sicher noch besser und genauer werden. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung für den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet für ihn Reduktion, Normalität und Konzentration auf das Wesentliche – nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 Jünger nach dem Evangelisten Lukas erklärt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche – und ein starker Übergang vom Feiern zum Innehalten. Wer hören will, warum gerade dieser Moment so viel Tiefe hat, sollte diese Folge unbedingt anklicken.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Lk 10,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 08.02.2026.Lange genug haben wir zugeschaut, zugehört und gewartet. Jetzt ist die Zeit, mutig nach vorne zu gehen, nicht aus eigener Kraft, sondern im Vertrauen auf Jesus.Gott bewegt gerade jetzt viele Herzen. Menschen suchen nach Sinn, Hoffnung und Wahrheit.Die Frage ist nicht, ob eine Ernte kommt, sondern ob wir bereit sind. Lass uns Raum schaffen, damit Menschen Jesus begegnen können.
Was machte Rom so mächtig? Und woran ist das Imperium schließlich gescheitert? Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:In der siebten Folge der Miniserie „Wenn die Natur Geschichte schreibt“ führt der Globalhistoriker Johannes Preiser-Kapeller in die Antike und schildert uns das Schicksal der einstigen Großmacht aus neuer Perspektive. Welchen Einfluss hatte das Klima auf das Staatswesen? Brachte ein Vulkanausbruch vor Alaska die Republik zum Straucheln? Und welche Auswirkungen hatte die Bleibelastung von Luft und Wasser, der die Römer ausgesetzt waren? Unterstützt wird seine Erzählung durch den Meteorologen Andreas Strohl von der Universität Wien und den Psychologen Andreas Barth von der Sigmund-Freud-Universität in Linz.Credits: „Flushing the toilet“ by tosha73, gekürzt. https://freesound.org/s/545577/ -- License: Attribution 4.0Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn den vorherigen sechs Folgen führte uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller u.a. durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
Der Historiker Johannes Preiser-Kapeller über den Vulkanausbruch 1815 und die Eiszeit, die zur Entstehung des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht beitrug. Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:In der 6. Folge des Podcasts Wenn die Natur Geschichte schreibt, geht es um den Ausbruch des Vulkans Tambora, der in den Jahren darauf Eiszeit, Hunger und Cholera brachte. Die Menschen versuchten, ihr Leid zu lindern, erfanden Gruselgeschichten, malten Sonnenuntergänge und schufen ein weltberühmtes Weihnachtslied. Dabei führt die Kunsthistorikerin Anne Hemkendreis durch die Kunstgeschichte, der Klimatologe Ulrich Foelsch erläutert, welche Systeme des Planeten durch den Megausbruch eines Vulkans aus dem Gleichgewicht geraten.Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn fünf Folgen führt uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Oder wie Trockenperioden, wie jene 1976, die Erfindung des Skateboards triggerte. Wenn die Natur Geschichte schreibt ist eine Podcast-Reihe über die Macht der Natur über den Menschen und die Macht des Menschen über die Natur.Credits:Vulkanausbruch: NATDVolc_Cascading Explosion During The Eruption.With Rumble.Designed_EM.wav by newlocknew -- https://freesound.org/s/674560/ -- License: Attribution NonCommercial 4.0 Sturm: Hurricane Ophelia - Youghal, Co. Cork, Ireland - 16th October 2017 (4) by midaza.com -- https://freesound.org/s/404948/ -- License: Attribution 4.0 Gewitter: 1st June 2016 thunderstorm in Pécel, Hungary part 1. by csengeri -- https://freesound.org/s/346893/ -- License: Creative Commons 0Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Albumveröffentlichungen sind dünner gesät, je näher man sich im Dezember dem Jahreswechsel nähert. Dennoch fällt die Ernte nicht ganz aus. Den letzten regulären Überblick über den New Music Friday gibts heute bei Sounds!
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Philipp Vetter und Holger Zschäpitz über einen bemerkenswerten Rekord in Madrid, vier Aktien für den Milei-Boom und die fünf Namen für den Posten des mächtigsten Notenbankers der Welt. Außerdem geht es um BBVA, Santander, Deutsche Telekom, SAP, Deutsche Börse, Hypoport, Porsche AG, TKMS, Rheinmetall, MP Materials, USA Rare Earth, Keurig Dr Pepper, Amazon, Intellia Therpeutics, Sarepta Therapeutics, MercadorLibre, YPF, Pampa Energia, Banco Macro, Cresud, Amundi Smart Overnight Return (WKN: LYX0WM), Xtrackers II Germany Government Bond 0-1 (WKN: DBX0T8), BNP Paribas EUR Easy Corporate Bond SRI Fossil Free Ultrashort Duration (WKN: A3D4LE), iShares Core MSCI World (WKN: A0RPWH) und Vanguard FTSE All World (WKN: A2PKXG). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Kartoffeln sind beliebte Lebensmittel. Es gibt festkochende und mehlige, es gibt verschiedene Sorten und es gibt Kartoffeln aus der Region und welche aus Übersee, zum Beispiel aus Ägypten. Barbara Ruscher fährt die satirische Ernte ein. Von Barbara Ruscher.
Die Liste mit Umschreibungen für Frauen, die sie degradieren und in Schubladen stecken, war schon immer lang: Die griechische Göttin, die Unheil bringt. Eva, die den verbotenen Apfel isst. Die Bäuerin, deren Feld bessere Ernte bringt als das, ihres Nachbarn – eine Hexe? Die Wrestlerin, die zu stark ist für eine Frau. Sex-positive Frauen, die zu frivol sind. Mommy-Bloggerinen, die zu viel Geld mit Werbeprodukten verdienen.Was eint sie alle? Wo liegen die Wurzeln des Patriarchats? Rebekka Endler hat in ihrem neuen Sachbuch all diese Geschichten vereint und mit popkulturellen Bezügen angereichert. Im Gespräch mit Özge geht sie den Ursprüngen patriarchaler Mythen auf den Grund, erklärt, warum Faschismus Normalität braucht und erzählt von der Causa Thilo Mischke.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenHelft uns, damit unsere Arbeit fair bezahlt werden kann! Alle Infos darüber, wie ihr den Lila Podcast supporten könnt, haben wir für euch hier gesammelt.Links und HintergründeRebekka EndlerDeutschlandfunk: „Witches, Bitches, It-Girls“ – Rebekka Endler über patriarchale MythenDLF Kultur: Über die Macht patriachaler ErzählungenFeminist Shelf Controll: Causa TTThilo MischkeÜbermedien: Ein Bro für die Kultur: Die Berufung von Thilo Mischke zu „ttt“ ist ein schlimmes SignalMusikexpress: Feminist Shelf Control im Interview über ihren Podcast der StundeWeitere Lila-Folgen zum ThemaF*tzen, Körperbilder und Selbstermächtigung – Wie feministisch ist die neue Deutschrap-Welle?Trad Wives, Choice Feminismus und feminine Energie – Warum nicht jede Entscheidung feministisch ist„Flood the zone with shit“ – wie die Religiöse Rechte in den USA versucht die Demokratie zu unterwandern – mit Annika BrockschmidtTranskriptWir freuen uns, euch seit Kurzem auch ein Transkript zur Folge zur Verfügung stellen zu können. Das Transkript wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Immer weniger Gletscher in der Schweiz. Das heisst auch: Immer weniger Wasser im Sommer. Wie damit umgehen? Und: Reportage aus dem indischen Spiti Tal, das vom Rückgang der Gletscher betroffen ist. Zudem: Gravitationswellen, was hat man in den letzten zehn Jahren alles gelernt? 00:00 Schlagzeilen 00:42 Pestizide in Schweizer Bächen: Neue Messungen der Eawag zeigen immer wieder hohe Konzentrationen, die Wasserorganismen schädigen können. (Angelika Kren) 04:20 Meldungen: Lebensgrosse Felsgravuren in der Wüste haben den Menschen vermutlich den Weg zu Wasserstellen gewiesen / Zum Tod von Jane Goodall 07:48 Zehn Jahre Forschung an Gravitationswellen: Vor zehn Jahren machten US-Forscher eine bahnbrechende Entdeckung: Sie konnten erstmals Gravitationswellen nachweisen. Dies wurde verglichen mit dem Moment, als Galileo Galilei im 17.Jahrhundert sein Teleskop zum Nachthimmel richtete - und unter anderm das schwache Licht der Eismonde des Jupiters einfing. Gravitationswellen - sind anders geartet als Licht - und sie gehen auch vor allem von nicht-leuchtenden Objekten aus. Albert Einstein hatte diese neuartigen Wellen zwar schon lange vorhergesagt. Doch ihre extrem schwachen Signale zu messen, das gelang erst im Herbst 2015 am Ligo-Observatorium in den USA. Die damals registrierten Gravitationswellen waren eine Art fernes Echo – einer gewaltigen Kollision von zwei massereichen schwarzen Löchern weit weg von der Erde. Mit solchen Messungen werde sich das bisherige Wissen über schwarze Löcher und allgemein übers Universum um Dimensionen erweitern, hiess es damals. Und heute? Was hat man tatsächlich Neues gelernt in den ersten zehn Jahren Gravitationswellenforschung? (Anita Vonmont) 14:10 Schwerpunkt: Gletscherschwund und Wasserverfügbarkeit Himalaya: Auch im Himalaya schmelzen die Gletscher und sorgen für trockenere Sommer. Das hat Auswirkungen auf die sowieso schon eher karge Ernte in den höher gelegenen Gebieten, wie zum Beispiel dem indischen Spiti Tal. (Nicole Graaf) 22:25 Schweiz: Die Schweizer Gletscher haben gemäss der neusten Erhebung in den letzten zehn Jahren einen Viertel ihres Volumens eingebüsst. Und seit 1970 sind bereits über 1000 Gletscher verschwunden. Das bedeutet auch bei uns mittelfristig weniger Wasser vor allem im Sommer. Noch ist die Schweiz aber erst wenig darauf vorbereitet. So werden unsere Stauseen im Winter jeweils fast geleert, weil wir den Winterstrom brauchen oder verkaufen wollen – statt das Wasser für die Sommermonate zurück zu halten. Und auch der Wasserverbrauch ist im Gesamten nicht klar erfasst – es ist nicht bekannt wie viel etwa Industrie und Landwirtschaft aus den Flüssen und Seen nehmen. (Felicitas Erzinger) Links: Pestizide in Schweizer Bächen: eawag.ch/de/info/portal/aktuelles/news/pestizide-in-schweizer-baechen-es-bleibt-noch-viel-zu-tun/ Experimentelle Zellteilung, Nature: nature.com/articles/s41467-025-63454-7 Felsgravuren: nature.com/articles/s41467-025-63417-y Gravitationswellen: journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/kw5g-d732 Sendung zum Tod von Jane Goodall (News Plus, SRF) srf.ch/audio/news-plus/schimpansen-forscherin-jane-goodall-was-hinterlaesst-sie-uns?id=AUDI20251002_NR_0022 Eisverlust 2025, Glamos Studie: doi.glamos.ch/pubs/annualrep/annualrep_2025.pdf Gletscherrückgang, Factsheet vom SCNAT scnat.ch/de/uuid/i/2a5c2522-b48b-5b36-baa5-ac5ff4117af1-Gletscher_der_Schweiz