Podcasts about verfolgte

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Stalingrad Podcast
Folge 319: Schweden im Zweiten Weltkrieg

Stalingrad Podcast

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 26:53


Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?

Bern einfach
Spezial mit SVP-Nationalrat Pascal Schmid zum Afghaninnen-Urteil

Bern einfach

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 16:43 Transcription Available


In einem brisanten Urteil rügt das Bundesverwaltungsgericht die Asylpraxis des Staatssekretariats für Migration: Faktisch würden Frauen aus Afghanistan seit einer Praxisänderung im Juli 2023 als kollektiv Verfolgte behandelt – obwohl die Behörden und insbesondere SP-Bundesrat Beat Jans stets das Gegenteil behauptet hatten. Im Spezial spricht Camille Lothe mit SVP-Nationalrat Pascal Schmid. Bundeshaus Redaktor Kaspar Schwarzenbach hat für dieses Spezial die Stimmen aus dem bürgerlichen Lager eingefangen.

apolut: Tagesdosis
Kennedy Jr.: Retter für verfolgte Mutärzte? | Von Claudia Töpper

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 26, 2026 13:13


Ein Kommentar von Claudia Töpper.Prof. Stefan Hockertz, Toxikologe und Immunologe sprach am Samstag, den 23. Mai 2026 in einem Interview mit dem Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenplattform AUF1, Stefan Magnet darüber, dass sich der US-Gesundheitsminister, Robert F. Kennedy Jr. in die juristische Verfolgung der deutschen Ärzte einmischt, die ihre Patienten vor der Regierung während der Plandemie schützten. (1) Hierbei wird eine Briefkorrespondenz zwischen Kennedy Jr. und der aktuellen deutschen Gesundheitsministerin, Nina Warken thematisiert, welche bereits im Januar 2026 stattfand, jedoch weitestgehend unbemerkt blieb.Wörtlich erklärte Hockertz:„Christian Ösch [Präsident von „Schweizerischer Verein WIR“] und ich [haben uns dazu] entschlossen, zunächst auf einen Brief, den ich an Robert Malone geschrieben habe, den ich aus früheren Zeiten sehr gut kenne, letztendlich drei Briefe zu verfassen. […] Einen an Robert F. Kennedy [Jr.] – direkt an das Ministerium, einen an Trump - man hat uns belächelt, […] dass wir direkt an Donald Trump [dem US-Präsidenten] einen Brief verfasst haben und abgeschickt haben und natürlich an den Bundesrat der Schweiz, weil wir gesagt haben, wir nehmen die natürlich mit ins Boot. [Der] Inhalt der Briefe war immer zweigeteilt. […] Ein Thema war das Spiez und die Zustände in dem Labor dort. [Sprich] -Gain of Function-Forschung dort auf der Ebene der Schweiz. Das andere Thema war drangehängt, quasi an meinen Brief an Malone, den haben wir einfach sozusagen dem Robert Kennedy und auch dem Trump mit angehängt, [in dem es um] meine Situation [geht], die dazu geführt hat, dass ich in Deutschland komplett arretiert [festgelegt] bin. Das ist alles bekannt, dass muss ich nicht noch mal ausführen: Hausdurchsuchung, komplette Arretierung des Vermögens und nach fünf Jahren bis heute kein Verfahren. Das heißt also, keine Möglichkeit mich zu rechtfertigen oder auch Recht zu bekommen."Kennedy Jr. schreibt Brief an WarkenWeiter führt er aus: „Diese Fakten haben wir geschickt und ja, diese Briefe sind tatsächlich sowohl bei Kennedy [Jr.] als auch bei Trump auf dem Schreibtisch gelandet. Das war erstaunlich aber wir haben einen deutlichen Hinweis. Denn Robert Kennedy [Jr.] hat daraufhin einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin geschrieben, Nina Warken. Das ist die Nachfolgerin von Jens Spahn und Karl Lauterbach, also das ist ja schon eine tolle Abfolge.Nina Warken, bislang völlig unbekannt, hat tatsächlich einen Brief von Robert Kennedy [Jr.] bekommen, in dem Robert Kennedy [Jr.] schreibt, dass „[die] Zustände in der Verfolgung der Coronakritiker, Ärzte, Wissenschaftler, Mediziner […] in einer inakzeptablen juristischen Situation stattfinden.“ Er spricht vom „heiligen Verhältnis zwischen Arzt und Patient“, er spricht davon, „dass es nicht möglich sein darf und kann, in einer Demokratie, die die Bundesrepublik Deutschland ja vorgibt zu sein, dass hier Menschen in dieser Art verfolgt werden“. Also ein starker Vorwurf, als ausländischer Diplomat, mir ist es jetzt ganz wichtig, weil ich darauf gleich Bezug nehme, und Frau Warken hat es sich nicht nehmen lassen, zu antworten."Hockertz erklärt weiter: „Und zwar hat sie nicht geantwortet, wie ich es eigentlich erwartet hätte, denn im klassischen diplomatischen Umfeld hätte sie folgendes antworten müssen:„Sehr geehrter Herr Minister Kennedy, ich danke Ihnen für Ihre Hinweise. Ich weise Sie daraufhin, dass es eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland ist. Mit freundlichen Grüßen, Warken.“Macht sie aber nicht. Wir können gern darüber spekulieren, warum sie es nicht gemacht hat, denn ich denke mir, Herr Kennedy hätte dann gesagt, das sind meine inneren Angelegenheiten, liebe Frau Warken, um das mal klar zu stellen....https://apolut.net/kennedy-jr-retter-fur-verfolgte-mutarzte-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

apolut: Tagesdosis
Stalin 2.0: Querdenker in die Klapse | Von Paul Clemente

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 11, 2026 6:49


Ein Kommentar von Paul Clemente.Politische Gegner in die Psychiatrie abschieben, das heißt: Wer unsere großartige Politik ablehnt, ja, der kann doch nur verrückt sein. Und Verrückte muss man einsperren. Zu ihrem eigenen Besten. – Wobei „verrückte“ Gegner nicht nur eingekerkert, sondern netterweise auch behandelt werden. Man muss doch helfen, so wie in Orwells „1984“. Vor allem unter Stalin litten auffallend viele Oppositionelle an „schleichender Schizophrenie“.Deren Psychiatrisierung war eine Erbschaft der Zaren-Regime. Allerdings trieb die KPDSU diese „Hilfeleistung“ zur Perfektion. Bis in die Sechzigerjahre erhielten Millionen Regimegegner eine erlesene Therapie: hochdosierte Psychopharmaka. Die stellten ruhig, die brachen den Willen. Freilich wurden die geschlossenen Psychiatrien vom KGB überwacht. Qualitätskontrolle. Muss sein.Diese Strategie hat auch im 21. Jahrhundert ihre Fans. Tatsächlich stand sie im April 2020 vor einer Reanimierung. Gleich zu Beginn der Pandemie. Schließlich galt: Wer alternativlose Maßnahmen von Merkel, Drosten und Lauterbach verwarf, musste der nicht vor sich selbst geschützt werden? Im August 2020 servierte Hirnforscher und Neurobiologe Gerhard Roth eine „wissenschaftliche“ Rechtfertigung für die Einweisung unbelehrbarer Querdenker.Im epd-Interview unterteilte Roth die Bürger in drei Typen. Zum einen die folgsame Mehrheit:„Die meisten Menschen sind leicht bei der Stange zu halten, 80 Prozent brauchen da gelegentlich nur eine kurze Auffrischung.“Dem gegenüber stehen 20 Prozent Skeptiker: Einmal „die Überängstlichen, das sind vielleicht zehn Prozent“, aber „die schaden der Sache ja nicht.“ Nein, wirklich gefährlich sind laut Roth die übrigen 10 Prozent, die Sensations-Junkies, die „Erlebnishungrigen“. Die hätten die Corona-Krise als Event (miss)verstanden und seien jetzt gelangweilt.Besonders die „Abgestumpften“ suchten im Verweigern den totalen Kick. Da hilft kein kritisches Argumentieren mehr. Diese Ego-Monster ignorierten jede Gefahr, interessierten sich ausschließlich für den eigenen Thrill. O-Ton Roth:„Ganz einfach gesagt: Reine Appelle an Verstand und Einsicht haben überhaupt keine Wirkung. Das ist eine hirnphysiologische Tatsache.“ Und die „muss man eventuell einsperren, bei aller humanistischen Gesinnung.“Kurzfassung: Der Querdenker als Kamikaze-Junkie, der wegen einer „hirnphysiologischen Tatsache“ alle Lockdown-Propaganda verwirft – so einer muss hinter Gitter. Aber schon vier Monate vor Roths Einlassung gab es psychiatrische Vorstöße gegen Lockdown-Hater. So berichtete die Tagesschau im April 2020 über die Heidelberger Anwältin Beate Bahner, die wegen Einschnitten in den Bürgerrechten aktiven Widerstand wagte: So stellte sie einen Eilantrag zur Aufhebung aller Corona-Maßnahmen in sämtlichen Bundesländern. Außerdem rief Bahner auf ihrer Homepage das Ende des Shutdowns aus. Eigenmächtig natürlich. Bald darauf wurde sie von Polizeibeamten in eine psychiatrische Klinik gebracht. Begründung: Sie habe Passanten angesprochen, sich als Verfolgte ausgegeben und Polizisten physisch attackiert. Das war am 12. April 2020.Vier Tage zuvor erhielt das Sächsische Krankenhaus, eine Psychiatrie in Arnsdorf, einen Auftrag vom sächsischen Sozialministerium. Die Reporterin Claudia Jaworski hat das interne Dokument kürzlich ausgegraben. Seine Authentizität wurde vom Adressaten, der Arnsdorfer Psychiatrie, bestätigt. Der Erlass vom 08.04.2020 nachmittags erhält Anweisungen vom Sozialministerium Sachsens, dem auch das Gesundheitsministerium angehört. Die Psychiatrische Station solle sechs Plätze für nicht-medizinische Quarantäne-Verweigerer bereitstellen....https://apolut.net/stalin-2-0-querdenker-in-die-klapse-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Hörenswertes im Bistum Erfurt
Verfolgte Christen

Hörenswertes im Bistum Erfurt

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 19:48


Christenverfolgung ist auch heute ein hochrelevantes Menschenrechtsthema. Die Leiterin des Teams Menschenrechte und Religionsfreiheit bei Hilfswerk Missio gibt Einblicke in diese Thematik.

Exil
Exil #17 Robert Bachrach und Leo Hochner - „Hoffentlich ist es dann nicht zu spät“

Exil

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 42:06


Robert Bachrach und Leo Hochner sind queere Junggesellen aus Wien, die nach dem „Anschluss“ Österreich verlassen. Der Urologe Bachrach hofft in New York der Verfolgung und Angst zu entkommen, während Hochner in Budapest die Besatzer täuscht und Verfolgte versteckt. Übersteht ihre Freundschaft die Trennung und die harsche Realiät im Exil? Mehr Informationen: bpb.de/543131

Kalenderblatt - Deutschlandfunk
Bernhard Lichtenberg - Priester im Widerstand

Kalenderblatt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 3, 2025 4:58


Weil er sich öffentlich für Juden und andere Verfolgte einsetzte, geriet Bernhard Lichtenberg ins Visier der Nationalsozialisten. Doch der katholische Priester blieb unbeugsam. Er starb auf dem Transport in ein KZ. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt

Campus & Karriere - Deutschlandfunk
"Musikalische Stolpersteine": Schüler porträtieren verfolgte jüdische Musiker

Campus & Karriere - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 5:17


Siebert, David www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere

Frankfurt CityChurch
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen | John Park von Open Doors

Frankfurt CityChurch

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 35:44


Warum sollen wir für Menschen beten, die wir nie getroffen haben? Weil sie unsere Geschwister sind. Diese Predigt erschließt den geistlichen Kampf, in dem verfolgte Christen weltweit stehen – und unsere Berufung, sie durch Gebet zu stärken. Als Familie Gottes sind wir gerufen, nicht Zuschauer zu sein, sondern Fürsprecher. Entdecke neu, was Gebet wirklich ist: Beteiligung am weltweiten Handeln Gottes – für seine leidende Kirche.

Gottes Wort aufs OHR.
Missionsgottesdienst: Verfolgte Christen

Gottes Wort aufs OHR.

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 31:00


Michael Kaizik & Henrik Schulze / 9.11.2025

Treffpunkt Leben Gemeinde Erkrath
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Treffpunkt Leben Gemeinde Erkrath

Play Episode Listen Later Nov 9, 2025 8:00


Calvary Chapel Siegen Predigten
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen 2025 - Myanmar & Nicaragua

Calvary Chapel Siegen Predigten

Play Episode Listen Later Nov 9, 2025 33:47


Beim weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen sind dieses Jahr Myanmar und Nicaragua im Fokus.

Calvary Chapel Siegen Predigten
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen 2025 - Myanmar & Nicaragua

Calvary Chapel Siegen Predigten

Play Episode Listen Later Nov 9, 2025 33:47


Beim weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen sind dieses Jahr Myanmar und Nicaragua im Fokus.

EFG Nürtingen
Verfolgte Christen - Von Gott getragen

EFG Nürtingen

Play Episode Listen Later Nov 9, 2025 43:01


09.11.2025 Michaela Winterwww.https://www.opendoors.de/Weiteres zu unsere Gemeinde auf unserer Homepage: https://baptisten-nuertingen.de/Unsere Jugendgruppe „Flame“ ist auch auf Instagram aktiv: https://www.instagram.com/flamenuertingen/ @flamenuertingen.

Kirche im Rebgarten
Verfolgte Christen

Kirche im Rebgarten

Play Episode Listen Later Nov 9, 2025 34:20


Predigten der CGW
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen | Werner Sperling

Predigten der CGW

Play Episode Listen Later Nov 9, 2025 55:02


Predigt vom 09.11.2025

ChristusZentrum Braunschweig
02.11.25 | Verfolgte Christen - Betrifft das auch mich? | Jens und Frauke Burgdorff

ChristusZentrum Braunschweig

Play Episode Listen Later Nov 2, 2025 26:27


von Jens Burgdorff, Frauke Burgdorff * Eph 6,12; Mt 10,1-22; Dan 3,16-18; Mt 5,10-12; 1Tim 2,1-2; Neh 1,2-4; 1Kor 12,26; Hebr 13,3 * Open Doors https://www.opendoors.de/ * International Institute for Religious Freedom https://iirf.global/ * Predigt im Gottesdienst für verfolgte Christen

ETDPODCAST
Do 30.10.25 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 6:43


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Was ist die Geschichte hinter der Amnestiepetition für Verfolgte der Corona-Politik? Erfahren Sie die Beweggründe einer Ex-Polizistin. Mercedes-Benz meldet im dritten Quartal einen Gewinneinbruch von 50 Prozent. Wie ist die Lage der gesamten Automobilbranche? Und: Was Präsident Javier Milei für Argentinien plant.

ERF Plus - Aktuell (Podcast)
Iran: Hoffnung für verfolgte Christen

ERF Plus - Aktuell (Podcast)

Play Episode Listen Later Oct 23, 2025 3:56


Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 2) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Aktuell Iran: Hoffnung für verfolgte Christen

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Oct 23, 2025 3:56


Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 2) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Jena
Predigt vom 19.10.2025: “Gleichnisse zum Himmelreich: 5 Von den klugen und den törichten Jungfrauen sowie Bericht über die Arbeit für verfolgte Christen” (Adrian Steffes)

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Jena

Play Episode Listen Later Oct 19, 2025 46:07


Predigt aus dem Gottesdienst vom 19.10.2025 Prediger: Adrian Steffes (AVC Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) Thema: "Gleichnisse zum Himmelreich: 5 Von den klugen und den törichten Jungfrauen" sowie Einblick in die Arbeit der AVC

freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Lx Radio September 2025: (Un-)würdiges Gedenken an verfolgte Sexarbeiter*innen mit Ruby Rebelde und Frauke Steinhäußer (Serie 1257: Lx Radio - queerfeministische Thoughts & Sound)

freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))

Play Episode Listen Later Sep 28, 2025 12:36


In der September-Ausgabe von Lx Radio hört ihr ein Interview mit Speaker*in Ruby Rebelde und Historikerin Frauke Steinhäußer über die Stolperbordschwelle vor der Herbertstraße in Hamburg und was daran historisch, aber auch aus der Perspektive von Sexarbeiter*innen, kritikwürdig erscheint. Lianne La Havas ist unsere Künstlerin des Monats und wir spielen jede Menge Songs von ihr. Außerdem haben wir eine Buchrezension zu "Weltalltage" von Paula Fürstenberg sowie einen Newsflash zu aktuellen queerfeministischen Nachrichten. Disclaimer: Die Musik schneiden wir natürlich heraus, hört euch gern die Songs in unserer gleichnamigen Playlist (derzeit noch beim grünen verabscheuungswürdigen Monopolisten) oder über das Profil der Künstlerin (auch auf besseren Plattformen) direkt an.

kulturWelt
Philipp Auerbach und der Geist der Stunde Null: Das Hörspiel „Nie wieder gut“

kulturWelt

Play Episode Listen Later Sep 25, 2025 17:40


Hilfe für die Überlebenden war sein oberstes Ziel: Philipp Auerbach, selbst Holocaust-Überlebender, war nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Staatskommissar für rassisch, religiös und politisch Verfolgte in Bayern - berufen von den Amerikanern. Doch wie antisemitisch die Stimmung nach 1945 in München war, davon erzählt die Schriftstellerin Dana von Suffrin in einem neuen Hörspiel: "Nie wieder gut, zu hören heute auf Bayern 2 und in der ARD Mediathek / Die deutsche Botschaft in Wien hat einen Neubau. Der Entwurf stammt vom Leipziger Architekturbüro Schulz und Schulz. Oliver Soos durfte den Bau an historischer Stelle in der Metternichgasse schon besichtigen / "Guinness is good for you" lautete der Slogan der irischen Brauerei Anfang des 20. Jahrhunderts, zu dieser Zeit wurde das Getränkt sogar noch als Stärkung für schwangere Frauen empfohlen. Jetzt hat das Bier bzw. die Geschichte der Familie Guinness eine eigene Serie auf Netflix. Julian Ignatowitsch hat "House of Guiness" gesehen.

apolut: Tagesdosis
Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Wie Deutschland sich selbst verlor | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Aug 30, 2025 18:45


Ein Kommentar von Janine Beicht. Vor zehn Jahren, am 31. August 2015, sprach Angela Merkel die Worte, die Deutschland nachhaltig verändern sollten: „Wir schaffen das.“ [1] Mit diesem Satz öffnete die damalige Bundeskanzlerin die Grenzen für einen beispiellosen Zustrom von Migranten, vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Was als humanitäres Versprechen begann, entpuppte sich als politische Entscheidung mit katastrophalen Folgen. Merkel betonte damals, man habe schon vieles geschafft und werde auch diese Herausforderung bewältigen:„Wir haben so vieles geschafft – wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden.“ [1]Zehn Jahre später zeigt sich: Deutschland hat sich verändert und nicht zum Besseren. Die Gesellschaft ist gespalten, die Sicherheitslage angespannt, der Sozialstaat überlastet.Die heimliche Weisung: Recht außer Kraft gesetztIm Frühjahr 2025 enthüllte der neue Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eine schockierende Wahrheit: 2015 hatte sein Vorgänger Thomas de Maizière eine mündliche Weisung erteilt [2], Drittstaatsangehörigen die Einreise zu gestatten, selbst bei Asylbegehren, entgegen geltendem Recht. Diese Anweisung, die Dobrindt am 2. Juni 2025 zurücknahm, setzte die deutsche Rechtsordnung außer Kraft. Das Grundgesetz, das Asylrecht nur für politisch Verfolgte vorsieht und Einreisen aus sicheren Drittstaaten ausschließt, wurde ignoriert. Ebenso die Dublin-Verordnung [3], die vorschreibt, dass Asyl im ersten EU-Ankunftsland beantragt werden muss. Stattdessen öffnete Merkel die Tore weit.Am 25. August 2015 verkündete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass das Dublin-Verfahren für Syrer faktisch ausgesetzt sei. Die Folge: Jeder, der sich als Syrer ausgab, konnte einreisen. „Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt.“ [4]Daraufhin wurden Pässe weggeworfen, um Abschiebungen zu umgehen [5], Herkunftskontrollen unterblieben [6]. Moderne Technologien zur Identitätsprüfung wurden einfach ignoriert. [7] Deutschland wurde zum Selbstbedienungsladen der globalen Migration....https://apolut.net/zehn-jahre-wir-schaffen-das-wie-deutschland-sich-selbst-verlor-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Andruck - Deutschlandfunk
Andruck, 28.07.'25: Menschenhandel / Geopolitik / Verfolgte des NS-Regimes

Andruck - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 28, 2025 42:08


Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk
Onlinearchiv Dajab.de - Verfolgte jüdische Autoren werden sichbar

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 7, 2025 6:46


Das Digitale Archiv jüdischer Autoren in Berlin 1933–1945 (DAjAB) erfasst in mehr als 1.000 Bibliographien Primärtexte, Originaldokumente und Fotos für Forschung, Lehre und Öffentlichkeit. Für Literaturwissenschaftlerin Kerstin Schoor ein Meilenstein. Ellmenreich, Maja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Irgendwie sind wohl Ostwochen im Studio B. In meiner letzten Rezension in diesem Newsletter, es ging um das hervorragenden "Gittersee" von Charlotte Gneuß, war ich voll des Lobes ob der präzis wiedergegebenen Sprache, die man hierzulande sprach, bis wir alle "unter der Woche" und "zwischen den Jahren" zu sagen lernten, um unseren neuen Overlords zu gefallen und unsere Chance auf eine D-Mark-Lohnerhöhung zu erhöhen. Irmgard Lumpini fing kurze Zeit später an (ostalgieinfiziert?) "Das Narrenschiff" zu lesen, das jüngste Buch von Christoph Hein, und berichtete seltsame Dinge: Die Sprache sei "DDR-Sprech", spoilerte die Kollegin. Nun, Heins Sprache war nie ausschweifend oder gar romantisch, das gaben seine Helden nicht her, aber als ausgesprochen "ostdeutsch" geschrieben empfand ich seine Werke nie. Was also war passiert? Ja, Christoph Hein, Jahrgang 44, ist ein "ostdeutscher" Schriftsteller, ein "DDR-Kenner" gar, sagt der Klappentext, wobei man sich fragt, ob denn dann jeder westdeutsche Schriftsteller ein "BRD-Kenner" sei. Egal, ich wurde seltsamerweise Fan und zwar mit seinem Erstling "Der fremde Freund" und das im zarten Teenageralter von 12 Jahren, obwohl ich doch damals literarisch zwischen Andromeda und Kassiopeia lebte. Ein paar Jahrzehnte später, genauer: mehr als vier, war ich wieder interessiert, war doch das neueste Buch von Hein erschienen, und dessen Sujet, die Zeit um den Mauerbau herum, aus der Sicht eines Abiturienten irgendwie faszinierend, wenn auch literarisch eher so lala, ich berichtete. Ging es in “Unterm Staub der Zeit” noch um einen recht kleinen Zeitraum in der Geschichte der DDR, sollte es in "Das Narrenschiff" um des ostdeutschen Staats gesamten Existenzraum, von der Idee bis zum Scheitern ihrer Manifestation gehen. Warum nicht, machte ich mir ob der 750 Seiten Mut, Geschichte muss nicht immer Cromwell sein, lasst zur Abwechslung mal Zeitzeugen sprechen. Ich ging rein.Der Roman beschreibt die Geschichte der DDR von ihrer Planung in den Vierzigern im Moskauer Exil bis zu ihrer endgültigen Beendigung mit der Währungsunion im Sommer 1990. Das passiert über die Beschreibung der Leben eines Dutzend Personen, die, familiär oder zufällig, intergenerational miteinander zu tun haben, deren Wege sich treffen und verlieren. Ein "Roots" für Zonis gewissermaßen.Nun tu ich mich, gesegnet mit der Gnade der Geburt in eine minuscule Familie (1x Eltern, 1x Bruder, 1x Großeltern, Tante+Cousine) traditionell schwer mit der Zuordnung von so komplexen Entitäten wie Nichten, Neffen, Schwägern oder gar Schwippschwägern und war leicht besorgt, ob ich den Familienbäumen folgen kann. Aber da war der Real Existierende Sozialismus vor, der die DDR nach nur 40 Jahren im Schlaf erstickte. Das war nicht genug Zeit für eine komplexe Genealogie der Bewohner der 15 Bezirke. Ich konnte folgen.Wir beginnen mit einem Blick auf die Gründer der Republik, wie sie in den letzten Zügen des 2. Weltkrieges aus Moskau eingeflogen werden, wobei es schon dort Gewinner und Verlierer gab; beim Aufbau des sozialistischen deutschen Staates sollte von Anfang nichts schief gehen, da wirst Du nicht berücksichtigt, wenn Du die kleinste Abweichung von der Parteilinie gucken lässt. Alles Männer, klar. Von der anderen Seite, geographisch wie geschlechtlich, werden in den ersten Seiten des Buches Frauen eingeführt, die ihren Mann respektive Vater während des Krieges verloren haben, wenn auch nicht unbedingt so wie man denkt. Denn Katinka ist eine Halbwaise und lebt mit ihrer Mutter Yvonne allein im zerbombten Berlin, nicht weil der Papa vor Stalingrad den gerechten Heldentod fand, sondern weil er ein Jude war und ihm die Flucht nicht gelang. Ein paar Kapitel im Buch sitzt sie neben Wilhelm Pieck, dem ersten Präsidenten der DDR, weil sie Klassenbeste ist. Damit ist sie vom Alter her prädestiniert, die DDR von Anfang bis Ende zu durchleben und uns das gesamte Buch hindurch zu begleiten. Um sie herum werden sich Personen tummeln, die einige prototypische Biographien des Landes repräsentieren, den strammen Funktionär, den Hinterfragenden, den Idealisten, die Karrieristin. Ab und an begegnen einem Personen, die wir als "Berühmtheiten" zu erkennen meinen, Stasi-Abwehrchef Markus Wolf definitiv (im Buch Fuchs) und auch der Anwalt und Unterhändler Wolfgang Vogel als Kuckuck ist wohl zu erkennen. Gemeinsam ist (fast) allen, dass sie der Nomenklatura angehören: selten in höchsten Sphären schweben, aber nie Fußvolk sind. Das werte ich nicht, das Buch ist mit seinen 750 Seiten für eine Biographie eines ganzen Landes sicher nicht sehr lang, aber was die Lern- und Lesebereitschaft eines potentiellen Publikums betrifft eher am dicken Ende des Spektrums und da die Geschichte eines Landes erzählt werden soll, welches vom Anfang bis kurz vor seinem Ende ausschließlich Top-Down organisiert war, macht es irgendwie Sinn, sich in die Innenleben der dem Staat ideell Verpflichteten zu begeben. Den Opfern der DDR wurde in den letzten Jahren ausgiebig Platz und Stimme gegeben, da ist es ok, einmal unapologetisch die andere Seite der Story zu lesen.Das heißt nicht, dass man viel Neues lernt (wenn man aus dem Landstrich kommt), weder was die Fakten noch die Innenansichten der Protagonistinnen betrifft, da bleibt sich Christoph Hein treu. Verschlossen, manchmal fast autistisch sind oft seine Romanhelden und auch auf dem "Narrenschiff", im Buch wie dem diesen Namen gegebenen Land, lebte man unabhängig von der gesellschaftlichen Schicht, jeder in seiner Bubble, dort wo man safe war. Der Blick ging zum Nachbarn, nicht um Kontakt herzustellen, sondern um die Gefahr abzuschätzen, die von ihm ausgeht. Diese lauerten, wie in jeder Hierarchie, von oben wie von unten und nur mit moralischer Flexibilität war es möglich, sich ein so angenehmes Leben in der rationierten Welt der DDR zu machen, wie es die Menschen, die wir begleiten, führen. Explizite Kritik daran darf man vom Buch nicht erwarten, Verfolgte des Regimes kommen nicht vor, aber wie gesagt, ich sehe das nicht kritisch, nicht jedes Buch muss jede Seite beleuchten. Ich als Leser entwickle eher Mitleid mit der grauen, unglücklichen Existenz der Akteure. Bis zum Bau der Mauer getraut sich keiner eine Perspektive zu haben und danach war sie zugestellt. Bitter.Die Flussgeschwindigkeit des Buchs ist hoch, wir durchlaufen die DDR in Höchstgeschwindigkeit. Zwischen manchen Kapiteln werden ganze Jahre übersprungen, was auch eine Aussage ist: es war nicht viel los in der Zone. Was los war, geschieht im Hintergrund von Episoden des Privaten der Akteure: Liebschaften, Karrierebrüche, Kinderkriegen, Sterben geben Anlass, wie nebenbei zu erzählen, was in der DDR und, seltener, der Welt gerade geschieht: 17. Juni, Prager Frühling, NATO-Osterweiterung, Mauerfall. Die Erzählweise dieser Episoden erinnern ein wenig an Alexander Kluge in seiner epochalen "Chronik der Gefühle", wenn man es wohlwollend betrachtet; an eine Aneinanderreihung von Schulaufsätzen, wenn man garstig ist. Die Sprache ist wohlwollend "ungekünstelt" und böswollend "unkünstlerisch". Nun ist Christoph Hein ein Künstler und das Buch bei Suhrkamp erschienen, also muss die Plattheit der Dialoge, das Einheitssozialistisch der Beschreibungen Methode sein. Aber so steif , Herr Hein? Ein Jugendlicher studiert in einer fast ausschließlich weiblichen Studiengruppe, was in diesem Satz zusammengefasst wird:In seiner Seminargruppe war er der einzige männliche Student, was ihn zum Hahn im Korb machte. Der Mittelpunkt in einem Pulk gleichaltriger Mädchen zu sein, gefiel ihm, und er genoss es sehr, von allen jungen Frauen umschwärmt zu werden und mit der einen und anderen sogar ein intimes Verhältnis zu haben.Es wimmelt in Charakterbeschreibungen von DDR-Zeugnisworten wie "wissbegierig", "umsichtig" und "verantwortungsvoll" und zwar nicht eingestreut, sondern in der vollen realsozialistischen Breitseite. Hein beschreibt die Entwicklung eines Kindes in der Schule mit:Er war bei dieser Beschäftigung [dem Werken] sehr geschickt und einfallsreich, lernte aufgeschlossen und wissbegierig alle Techniken, die der Lehrer den Kindern beibrachte.Ein schwuler Mann sagt zu seinem Freund nach dem Abendessen:Du bist ein Weltmeister der kulinarischen Improvisationen, ein Held des Herds.Seriously? Nun konnte ich Charlotte Gneuß bestätigen, dass man in der DDR oder mindestens in Gittersee exakt die Worte verwendete, die sie ihren Protagonisten in den Mund legt. Da ich mich nicht in den Kreisen der DDR-Nomenklatura bewegte, kann ich Christoph Hein diese Bestätigung nicht geben, vielleicht sprach man in Parteisekretariatsfamilien am Abendbrottisch wie Honni beim 8. Parteitag, aber ich kann das nicht wirklich glauben. Und selbst wenn es so war, muss man dann den ganzen Roman in diesem Stil schreiben? Das über 750 Seiten durchzuhalten ist zweifellos beeindruckend, und ich bin nicht sicher, ob ich das Kompliment hier dem Schriftsteller oder dem Leser mache.Kurzum: Wenn man kein traumatisierter Verfolgter des SED-Regimes ist, der beim Lesen von Büchern, die klingen wie die Anklageschrift, wegen der sie in Bautzen saß, PTSD bekommt, sollte man „Das Narrenschiff“ angehen, vielleicht mit ein wenig Wohlwollen und Offenheit der absurden Sprache gegenüber. So wie einen der Brutalismus einer tschechischen Kleinstadt ästhetisch nicht sofort begeistert, es einen aber irgendwie doch kriegt, so ist der Blick auf 40 Jahre DDR, den das Narrenschiff über zwei Buchlängen in reinem DDR-Deutsch liefert, den Aufwand wert, meine ich, hoffe ich. Und wünsche mir und Christoph Hein im nächsten Buch eine Rückkehr zu seiner eigenen Sprache. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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Kreisky Forum Talks
Wolfgang Petritsch, Kristina Meyer & Tobias Lang: WILLY BRANDT, BRUNO KREISKY UND DER NAHE OSTEN

Kreisky Forum Talks

Play Episode Listen Later Jul 3, 2025 90:52


Petra Ramsauer im Gespräch mit Wolfgang Petritsch, Kristina Meyer und Tobias Lang WILLY BRANDT, BRUNO KREISKY UND DER NAHE OSTEN Seit ihrer Zeit als Gegner und Verfolgte des Nationalsozialismus im Stockholmer Exil in den 1940er Jahren verband Willy Brandt und Bruno Kreisky eine lebenslange private wie politische Freundschaft. Eines der zentralen Themen ihrer engen Zusammenarbeit – ob als Bundeskanzler, als Parteivorsitzende oder in der Sozialistischen Internationale – war die Nahostpolitik, die in den „langen“ 1970er Jahren von zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt war. Trotz gemeinsamer Initiativen zur Befriedung des Nahostkonflikts, darunter das kontrovers diskutierte Treffen mit PLO-Chef Jassir Arafat in Wien im Juli 1979, unterschieden sich die Perspektiven und Politikstile Brandts und Kreiskys im Umgang mit diesem hochkomplexen Thema.In zwei kurzen Impulsvorträgen beleuchten die Historikerin Kristina Meyer und der Politikwissenschaftler Tobias Lang die Israel- und Nahostpolitik der beiden Staatsmänner und diskutieren anschließend mit Botschafter i.R. Wolfgang Petritsch und der Journalistin Petra Ramsauer über das Vermächtnis und die Gegenwartsrelevanz jener politischen Zusammenarbeit von Brandt und Kreisky. Kristina Meyer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung in Berlin. Sie forscht zur Geschichte der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit, zur Geschichte der Sozialdemokratie und zur Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen. Für ihr Buch „Die SPD und die NS-Vergangenheit 1945-1990“ erhielt sie 2015 den Willy-Brandt-Preis für Zeitgeschichte. Derzeit arbeitet sie an einem Forschungsprojekt zum Dreiecksverhältnis zwischen Willy Brandt, Bruno Kreisky und Olof Palme mit einem besonderen Fokus auf deren Nahostpolitik. Seit 2019 ist Kristina Meyer außerdem Sprecherin des SPD-Geschichtsforums. Tobias Lang ist Direktor des Austrian Center for Peace (APC) in Schlaining/Burgenland. Er studierte Politikwissenschaft in Wien.  Als Mitarbeiter mehrerer Regierungsbüros und Klubdirektor im Burgenländischen Landtag sammelte er Organisations- und Führungserfahrung an der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung.Er forscht vor allem zu religiösenMinderheiten in Syrien, Libanon und Israel. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt auf Österreichs Außenpolitik im Nahen Osten. Derzeit arbeitet sehr an seiner Dissertation über Bruno Kreiskys Nahostpolitik. Wolfgang Petrisch, Botschafter i.R., ist Präsident des Österreichischen Instituts für Internationale Politik (oiip). Während seiner diplomatischen Karriere war er u.a. bei den Vereinten Nationen in New York, Botschafter in Belgrad und bei der OECD, Hoher Repräsentant der EU in Bosnien und Herzegowina und Botschafter bei den VN in Genf.Von 1977 bis 1983 Sekretär und Pressesprecher von Bundeskanzler Bruno Kreisky, über den er im Jahre 2010 eine Biographie, und 2019 ein weiteres Buch veröffentlichte. Petra Ramsauer hat in Wien Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Naher Osten und in Paris Journalismus studiert. Seit 1989 ist sie als Redakteurin, sowie als in Krisen- und Kriegsberichterstatterin für diverse österreichische und internationale Medien tätig. Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Preise, unter anderem den Concordia Preis für Menschenrechte über ihre Arbeit zu Migration in Libyen. Sie berichtete regelmäßig aus Israel und den Palästinensischen Gebieten, Syrien, dem Irak, Iran, sowie Ägypten, Libyen und den Sahel-Staaten. Sie hat acht Bücher veröffentlicht; zuletzt, im Herbst 2024 den Bestseller „Nahost Verstehen“ (edition a). Seit 2025 ist sie auch als Psychotherapeutin (i.A.u.S) mit Schwerpunkt Trauma und Konflikt/Flucht in freier Praxis tätig.

Länderreport - Deutschlandfunk Kultur
Finanzielle Entschädigung - Renten für SED-Opfer erhöhen sich

Länderreport - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jul 1, 2025 8:06


Ein neues Gesetz erhöht die Opferrenten für politisch Verfolgte des SED-Regimes deutlich. Zudem können Gesundheitsschäden einfacher geltend gemacht werden. Besonders wichtig ist, dass Betroffene nicht mehr bedürftig sein müssen. Fiebig, Peggy www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport

FeG Karlsruhe
GUTES TUN - für verfolgte Christen | Predigt

FeG Karlsruhe

Play Episode Listen Later Jun 8, 2025 28:53


Predigt vom 08.06.2025 zum Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde Karlsruhe mit unserem Pastor René Mansilla zur Themenreihe "Gutes tun". Die Gottesdienste der FeG Karlsruhe findest Du auf Youtube.  Die verwendeten Visualisierungen für diese Predigt findest du hier. Wir freuen uns über dein persönliches Feedback zum Podcast, sprich uns and oder schreib uns per E-Mail: podcast@feg-karlsruhe.de. Ermögliche mit Deiner Spende die Arbeit der FeG Karlsruhe!  Bei Angabe Deiner Anschrift im Verwendungszweck oder per E-Mail an finanzen@feg-karlsruhe.de, erhältst Du zum Jahresende eine Spendenbescheinigung. Weitere Details findest Du hier.

Lesestoff | rbbKultur
Thomas Mann: "Buddenbrooks"

Lesestoff | rbbKultur

Play Episode Listen Later Jun 6, 2025 7:46


"Wo ich bin, ist die deutsche Kultur", das war das Credo von Thomas Mann. Vor den Nationalsozialisten ins amerikanische Exil ausgewichen, sah er eine Zukunft für Deutschland nur in der Rettung humanistischer Werte und kultureller Traditionen. Seine Villa im kalifornischen Pacific Palisades wurde zum Rettungsbüro für Verfolgte und Verfemte. Vor 150 Jahren wurde Thomas Mann in der Hansestadt Lübeck geboren, der er mit den "Buddenbrooks" ein literarisches Denkmal setzte. Frank Dietschreit hat den Roman, der den Weltruhm des Autors begründete, noch einmal aus dem Regal gezogen.

ERF Plus - Aktuell (Podcast)
Open Doors: Im Dienst für verfolgte Christen

ERF Plus - Aktuell (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 1, 2025 5:52


Menschenrechtsorganisation begeht 70-jähriges Bestehen. (Autor: Christine Bangel)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Aktuell Open Doors: Im Dienst für verfolgte Christen

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 1, 2025 5:52


Menschenrechtsorganisation begeht 70-jähriges Bestehen. (Autor: Christine Bangel)

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg
Ein sicherer Ort für Verfolgte - Der armenische Konvent in Jerusalem

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg

Play Episode Listen Later Apr 25, 2025 25:19


Im April 1915 begann im Osmanischen Reich der Völkermord an den Armeniern. 90 Jahre ist das jetzt her. Rund zehntausend flüchtende Armenier fanden damals einen sicheren Ort in Jerusalem: hinter den Mauern des armenischen Konvents. Seither ist dort ein eigenes armenisches Dorf entstanden. Auch heute noch leben viele Nachfahren der Flüchtlinge dort. Der Konvent bleibt ein Zufluchtspunkt für Verfolgte. Silke Fries hat für uns den armenischen Konvent in Jerusalem besucht.

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg
Ein sicherer Ort für Verfolgte - Der armenische Konvent in Jerusalem

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg

Play Episode Listen Later Apr 25, 2025 25:19


Im April 1915 begann im Osmanischen Reich der Völkermord an den Armeniern. 90 Jahre ist das jetzt her. Rund zehntausend flüchtende Armenier fanden damals einen sicheren Ort in Jerusalem: hinter den Mauern des armenischen Konvents. Seither ist dort ein eigenes armenisches Dorf entstanden. Auch heute noch leben viele Nachfahren der Flüchtlinge dort. Der Konvent bleibt ein Zufluchtspunkt für Verfolgte. Silke Fries hat für uns den armenischen Konvent in Jerusalem besucht.

NDR Kultur - Die Morgenandacht
Die Insel im Tiber – Ein Ort der Heilung und Nächstenliebe

NDR Kultur - Die Morgenandacht

Play Episode Listen Later Mar 5, 2025 3:08


Auf der Insel Tiberina fanden Verfolgte während des Zweiten Weltkriegs Schutz. Helge Frey stellt die Geschichte dieser interessanten Insel mitten in Rom vor.

Ö1 Betrifft: Geschichte
Die Burgenland-Amerikaner (4)

Ö1 Betrifft: Geschichte

Play Episode Listen Later Feb 27, 2025 5:23


Die Burgenland-Amerikaner - Zur Geschichte der Auswanderung nach Südamerika - (4) Fluchtziel für jüdische Verfolgte im Nationalsozialismus - Mit Christian Cwik, Historiker am Centrum für jüdische Studien der Universität Graz und Generalsekretär der Vereinigung lateinamerikanischer und karibischer Historiker - Sendung vom 27.2.2025

Stammtisch: ein RefLab-Podcast
Riki Neufeld: Wer sind die Täufer? Mennoniten zwischen Ausgrenzung und Abgrenzung

Stammtisch: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 6, 2025 49:02


Die Mennoniten haben ihre Wurzeln in der Täuferbewegung und damit Zürcher Reformation. Allerdings kam es kurz nach der Gründung der Bewegung zum Bruch, aus den Gefährten der Reformierten wurden Verfolgte. Riki Neufeld ist Pastor der Mennoniten-Gemeinde Schänzli in der Nähe von Basel. Seine Familiengeschichte ist auch ein Stück mennonitische Geschichte: Sie führt von Preussen über Russland bis nach Paraguay und ist immer wieder geprägt von Ausgrenzung und Verfolgung. Zugleich grenzen sich konservative Kolonien der Mennoniten immer wieder selbst ab. Mit Felix Reich spricht Riki Neufeld am Stammtisch deshalb auch über die Vielfalt der weltweiten Gemeinschaft der Mennoniten und die Spannung, die sie prägt: Mit der Erwachsenentaufe betont sie den Entscheid des Individuums zum Glauben und die Gewissensfreiheit, durch teilweise rigide Verhaltensvorschriften und bereits mit dem ersten, vor 500 Jahren verfassten Bekenntnis zieht sie klare Grenzen der Zugehörigkeit.

Calvary Chapel Siegen Predigten
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen 2024 - Iran & Nordkorea

Calvary Chapel Siegen Predigten

Play Episode Listen Later Nov 17, 2024 23:33


Beim weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen sind dieses Jahr Iran und Nordkorea im Fokus.

Calvary Chapel Siegen Predigten
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen 2024 - Iran & Nordkorea

Calvary Chapel Siegen Predigten

Play Episode Listen Later Nov 17, 2024 23:33


Beim weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen sind dieses Jahr Iran und Nordkorea im Fokus.

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!
Was kann ich für verfolgte Christen tun?

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!

Play Episode Listen Later Nov 7, 2024 9:24


Zum Abschluss unserer gemeinsamen Staffel mit AVC Schweiz, “Verfolgung und Erweckung”, spricht Naomi Krebs darüber, wie du verfolgten Christen aktiv helfen kannst. Dabei steht zwar das Gebet im Mittelpunkt, doch Naomi hebt auch die Bedeutung hervor, eine Stimme für jene zu sein, die aufgrund ihres Glaubens keine eigene haben. Sie teilt bewegende Beispiele und gibt […]

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur
Autokratien - Warum politisch Verfolgte auch im Exil nicht sicher sind

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Nov 5, 2024 34:39


Dissidenten flüchten aus dem Iran, der Türkei, China oder Russland - und können sich trotzdem nicht sicher fühlen. Denn Autokratien verfolgen politisch Andersdenkende auch dort. Jüngstes Opfer: Der Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd. Kruchem, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!
7 Tage beten für verfolgte Christen

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!

Play Episode Listen Later Nov 3, 2024 9:07


Heute beginnt die Gebetswoche für verfolgte Christen. In dieser Episode spricht Naomi Krebs darüber, warum das Gebet für verfolgte Christen so wichtig ist und wie es das Leben jener, die für ihren Glauben leiden, tiefgreifend beeinflussen kann. Naomi teilt bewegende Geschichten von Glaubensgeschwistern aus aller Welt, die durch Gebet unglaubliche Wunder und eine tiefe Verbindung […]

MORD AUF EX – Der internationale True Crime Podcast

Eine Frau, geliebt von Millionen, stirbt unter mysteriösen Umständen. Lady Diana Spencer wird als "Prinzessin der Herzen" bezeichnet. Sie wurde verehrt, geliebt, bewundert. Doch ihre Art gefällt nicht allen. Schon gar nicht der Krone. Diana selbst denkt, sie sei eine Gefahr für die Monarchie und hat Angst abgehört und verfolgt zu werden. In einer Pariser Sommernacht will sie mit ihrem neuen Freund Dodi Al-Fayed vor den Paparazzi flüchten. Doch die hetzerische Jagd endet tödlich. Prinzessin Diana stirbt bei einem Autounfall in einem Pariser Tunnel. Doch war es wirklich nur ein Unfall? Die Ereignisse jener Nacht werfen bis heute Fragen auf. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise in die letzten Stunden von Dianas Leben – eine Nacht voller Rätsel, unerwarteter Wendungen und verhängnisvoller Entscheidungen. War es einfach nur ein Unglück oder steckt ein dunkler Plan dahinter? Welche Rolle spielte das britische Königshaus, das immer wieder ins Visier von Spekulationen gerät? Und was hat es mit dem geheimnisvollen weißen Fiat Uno auf sich, der angeblich am Unfallort gesehen wurde? Wir beleuchten alle Theorien zu ihrem Tod und zerlegen sie in ihre Einzelteile. In dieser royalen Podcastfolge steigen wir ein in die Welt des britischen Königshauses und seine Geheimnisse. Alle Fotos zur Folge findet ihr auf unseren Social Media Profilen unter @mordaufexpodcast. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Leonie Bartsch, Antonia Faltermeier Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Quellen (Auswahl): "Diana: Her True Story – In Her Own Words" von Andrew Morton "The Diana Chronicles" von Tina Brown "A Royal Duty" von Paul Burrell Operation Paget: offizielle britische Untersuchung (2004 veröffentlicht) The Inquest into the Death of Diana, Princess of Wales: Der gerichtliche Prozess. "Diana: In Her Own Words" (2017) "The Murder of Princess Diana" (2007) Vanity Fair Artikel: The Diana Mysteries Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/MordaufEx Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Frauen von damals
Bärbel Kuhn über Angela Braun-Stratmann

Frauen von damals

Play Episode Listen Later Aug 25, 2024 75:03


In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Bärbel Kuhn über ihre neue Biografie zur Publizistin Angela Braun-Stratmann, über das Saarland, über Geschichtsunterricht, über die beste historische Kandidatin für ein gemeinsames Weinchen und vieles mehr.   „Angela wer?“ fragt ihr vielleicht. Auch mir sagte der Name erst mal nichts. Dabei war sie als Publizistin, Rednerin, Aktivistin, Sozialdemokratin, überzeugte Europäerin und Verfolgte des NS-Regimes, die auch in der späteren Bundesrepublik so ihre Probleme hatte, durchaus eine Person, die sich zu kennen lohnt. Dachte sich auch Bärbel Kuhn und machte sich an die Arbeit. Die Suche nach Quellen führte sie durch halb Europa, denn wie so viele politisch aktive Frauen des 20. Jahrhunderts gab es zu Angela Braun kaum Material – anders als zu ihrem Ehemann, dem Publizisten und Widerständler Max Braun.   Bärbel Kuhn war bis vor kurzem Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte an der Universität Siegen. In dieser Folge erwähnen wir vier ihrer Veröffentlichungen, die sich meiner überhaupt nicht bescheidenen Meinung nach absolut zu kennen lohnen. Als da wären, beginnend mit dem Buch zur Folge:   „Eigenwillig und freiheitshungrig". Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin. Geschichte, Politik und Gesellschaft, Schriftenreihe der Stiftung Demokratie Saarland, Bd. 17, Homburg/Saar 2024. Familienstand: ledig. Ehelose Frauen und Männer im Bürgertum 1850-1914, L'Homme Schriften Bd. 5, Köln/Weimar/Wien 2000. Haus Frauen Arbeit 1915-1965. Erinnerungen aus fünfzig Jahren Haushaltsgeschichte, St. Ingbert 1994, 2. Aufl. 1995. Pierre Leroux - Sozialismus zwischen analytischer Gesellschaftskritik und sozialphilosophischer Synthese. Ein Beitrag zur methodischen Erforschung des vormarxistischen Sozialismus, Frankfurt/M. u.a. 1988.   Möchtest du die Frauen von damals unterstützen? Auf Steady.de kannst du ein freiwilliges Abo abschließen und damit einen Beitrag zu den laufenden Kosten und für meine Recherchezeit leisten. Und wenn monatlich nicht so deins ist: Auf Ko-Fi.com habe ich auch eine Kaffeekasse. Vielen Dank für deinen Support!

Ö1 Religion aktuell
Nahost: Verhandlungen alternativlos++Verfolgte Religikonen++Borussia Dortmund

Ö1 Religion aktuell

Play Episode Listen Later Aug 22, 2024 4:48


Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 22.8.2024++Der Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, hat die derzeit laufenden Verhandlungen zur Lösung des Kriegs in Nahost als letzte Chance für den Frieden bezeichnet, man solle sich aber keine Illusionen machen. (Martin Gross)++Am 22. August ist der von den Vereinten Nationen eingeführte "Internationale Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens". (Maria Harmer)++Hans Joachim Watzke, der Geschäftsführer des BVB, des deutschen Fußballvereins Borussia Dortmund, erhält den diesjährigen Leo-Baeck-Preis. Der Zentralrat der Juden würdigt Watzke für seinen Einsatz gegen Antisemitismus. Unter dessen Führung sei der BVB zu einem wichtigen Partner in der Antisemitismusprävention geworden.

radio klassik Stephansdom
Kirche in Not – Hilfe für verfolgte Christen

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Dec 11, 2023 5:46


Nun hören Sie ein Gespräch von Stefan Hauser mit Herbert Rechberger vom Hilfswerk "Kirche in Not", für dieses sind Testamentsspenden sehr wichtig.

radio klassik Stephansdom
Red Wednesday: Die Welt in Rot für verfolgte Christen

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Nov 13, 2023 4:44


Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Im folgenden Beitrag hören Sie "Kirche in Not"-Geschäftsführer Herbert Rechberger, der seit knapp vier Jahrzehnten für das Hilfswerk tätig ist.

Treffpunkt Leben Gemeinde Erkrath
Open doors - Gebetssonntag für verfolgte Christen

Treffpunkt Leben Gemeinde Erkrath

Play Episode Listen Later Nov 12, 2023 10:05