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Überraschend viele Spuren in der Affäre um Jeffrey Epstein führen nach Österreich. Da gibt es etwa einen österreichischen Reisepass. Ein geheimes Treffen in Wien. Kontake zu einem österreichischen Mathematiker und zur Heute-Herausgeberin Eva Dichand. In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was es mit den Verbindungen von Jeffrey Epstein nach Österreich auf sich hat. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt. Die Folge zur Inseratenaffäre rund um Evan Dichand findet ihr hier. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Juli 2019 finden FBI-Agenten im Penthouse von Jeffrey Epstein in New York einen alten österreichischen Reisepass. Er ist auf einen Österreicher namens Marius Robert Fortelni ausgestellt - aber mit einem Foto von Epstein verfälscht. Der Pass taucht jetzt auch in den von der US-Regierung veröffentlichten Epstein-Files auf. Und er ist nur eine von mehreren Spuren, die nach Österreich führen. Da gibt es Verbindungen zu einem Think-Tank mit Sitz in Wien. Korrespondenzen mit der Heute-Herausgeberin Eva Dichand. Und: Eine heimliche Reise nach Wien, nur Monate vor Epsteins Tod. In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was wir bisher über Jeffrey Epsteins Verbindungen nach Österreich wissen. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt. In dieser Folge zu hören: Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth
Am 11. September 1993 entdeckt ein Passant auf einem Waldweg in der tschechischen Region Franzensbad, wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, die Leiche einer jungen Frau. Sie wurde erdrosselt. Fast zeitgleich untersucht die Polizei im thüringischen Gera mehrere aufgebrochene Autos, unter anderem einen roten Wartburg. Der Fahrer des Wagens findet darin kurze Zeit später den Ausweis einer jungen Tschechin. Noch ahnt niemand, dass hinter dem routinemäßigen Polizeieinsatz von Sachbeschädigung ein viel größeres Verbrechen steckt. Erst als Monate später klar wird, dass die Taten miteinander in Zusammenhang stehen, beginnen für die Kripo jahrelange, grenzübergreifende Ermittlungen. Die Zusammenarbeit beider Länder verläuft nach der Auflösung des Ostblocks lange schleppend. Dann, im Jahr 2004 – elf Jahre nach dem Mord – ändert sich mit dem Eintritt Tschechiens in die EU die Gesetzeslage und vereinfacht den Austausch zwischen den Behörden. Nun wird jedes kleine Detail in den Akten noch einmal überprüft. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar a. D. Wolfgang Albert, der zunächst als Sachbearbeiter und später als Kommissariatsleiter in Gera für den Fall zuständig war. Er berichtet von einem Täter, der seinen Willen um jeden Preis durchsetzen wollte. Außerdem im Interview: Prof. Dr. Arndt Sinn. Der Strafrechtswissenschaftler der Universität Osnabrück erklärt, warum grenzüberschreitende Ermittlungen damals so herausfordernd waren. Noch mehr spannende Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK a. D. Wolfgang Albert, Kriminalpolizeiinspektion Gera Experte: Prof. Dr. Arndt Sinn, Professor für u. a. europäisches Strafrecht, Universität Osnabrück Autor dieser Folge: Jan Vogelgesang Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Ein Mob zorniger Winzer stürmte das Finanzamt, warf Scheiben ein, verbrannte Akten und beschädigte den Tresor. Das Ereignis ging als „Bernkasteler Finanzamtssturm“ in die Geschichte ein.
Bill und Hillary Clinton stehen seit Jahren im Verdacht, tiefer im Epstein‑Kosmos zu stecken, als sie zugeben – doch was sagen die Akten wirklich? In dieser Folge gehen wir durch die neuesten Epstein‑Files, sprechen über Fluglisten, Aussagen und E‑Mails und beleuchten die geplanten Aussagen der Clintons vor dem US‑Kongress Ende Februar.
Die Verfolgung der Jenischen gilt offiziell als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Seit Jahrzehnten engagiert sich Uschi Waser für die Jenischen. Nun erscheint ihre Biografie – verfasst von Silvia Süess – und mit ihr wird die Forderung nach einer historischen Aufarbeitung bekräftigt. Vor 100 Jahren begann die «Aktion Kinder der Landstrasse» der Pro Juventute. Vor einem Jahr hat der Bundesrat diese Verfolgung als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» anerkannt. Uschi Waser ist eine der Vertreterinnen und Vertreter jenischer Organisationen in einer Arbeitsgruppe des Bundesamtes für Kultur und der Fachstelle für Rassismusbekämpfung. Diese fordert nun eine systematische Aufarbeitung nach dem sogenannten Joinet-Prinzip. Dieses wendet die Schweiz in konfliktbetroffenen Ländern für die Vergangenheitsarbeit an. Das Prinzip basiert auf vier Schlüsselbereichen: dem Recht auf Wahrheit, dem Recht auf Gerechtigkeit, dem Recht auf Wiedergutmachung und der Garantie der Nicht-Wiederholung. Die Redaktorin der «Wochenzeitung», Silvia Süess, hat für die Biografie «Reden, um nicht zu ersticken» Uschi Wasers jahrzehntelanges Engagement für die Aufarbeitung der Geschichte und die Situation der Jenischen sowie ihre Kindheit in unzähligen Heimen und ihre Akten recherchiert. Uschi Waser und Silvia Süess sind zu Gast bei Karoline Arn.
Eine Bankangestellte aus Zürich vermittelte jahrelang junge Frauen an Jeffrey Epstein. Der bezahlte ihr dafür das Studium. Die NZZ konnte die Kommunikation zwischen Alina Selnowa und Epstein rekonstruieren. Die Mail- und Chatverläufe stammen aus den neusten Akten der Epstein-Files, die das US-Justizministerium Ende Januar veröffentlichte. Alina Selnowa ist ein Pseudonym. Spätestens ab 2011 standen Selnowa und Epstein in engem Kontakt. Sie tauschen sich über Alltägliches aus, Epstein unterstützt die junge Studentin auch finanziell. Und es gibt Hinweise auf eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden. Im Podcast erzählt der Gesellschaftsredaktor Florian Schoop, wie die Kommunikation ablief: «Die Akten zeigen ein klares Abhängigkeitsverhältnis.» Aber, die einsehbaren Infos deuteten ebenfalls stark auf das Verhalten einer Täterin hin. Heutiger Gast: Florian Schoop, Redaktor Gesellschaft Host: Alice Grosjean
Der Fall Jeffrey Epstein gilt als größter Missbrauchsskandal der jüngeren Geschichte – und seit kürzlich drei Millionen weitere Akten veröffentlicht wurden, sorgt er täglich für neue Schlagzeilen. Bill Clinton, Bill Gates, Prinz Andrew, Elon Musk und Donald Trump – unzählige Namen tauchen in den Akten auf. Aber wer war wirklich am Missbrauch minderjähriger Frauen beteiligt? Wie funktionierte das System Epstein? Werden Täter mehr geschützt als die Opfer? Und was verrät dieser Skandal über die Reichen und Mächtigen? Norbert Lang diskutiert mit Petra Blum – Investigativreporterin; Prof. Dr. Michael Hartmann – Soziologe; Anne McElvoy –Chefredakteurin bei POLITICO
Im Epstein‑Skandal gibt es neue Enthüllungen zu Ex‑Prinz Andrew. London-Korrespondentin Gabi Biesinger berichtet, es gehe dabei nicht um die Missbrauchsvorwürfe sondern um Andrews Rolle als Handelsbeauftragter.
Die Epstein‑Files - das sind Millionen Dokumente. Sie offenbaren ein internationales Geflecht, dessen Ausmaß erst allmählich sichtbar wird. Das Netzwerk des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein reichte bis nach Europa. Und auch Deutschland taucht in den Akten auf: etwa bei Epsteins Überlegung, die Privatbank Sal. Oppenheim zu kaufen. Mit NDR‑Reporterin Anna Klühspies sprechen wir darüber, wie sie und ihr Team sich durch die unzähligen Dokumente arbeiten und warum sie dabei langsamer sind als Influencer in den sozialen Medien. In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Norwegen und die Epstein-Akten: Krone in der Krise“: https://1.ard.de/11KM_Norwegen_Epstein Hier geht's zu “extra 3 - Bosettis Woche”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:aaca69efe9a301e1/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Nadja Mitzkat Host: David Krause Produktion: Emilian Grimm, Konrad Winkler, Jonas Teichmann und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Seit einem Jahr gibt es die elektronische Patientenakte (ePa). Seit etwa vier Monaten müssen Ärztinnen und Ärzte sie nutzen und sie mit den entsprechenden Daten befüllen. Allerdings gibt es viel Kritik daran, denn es gibt offenbar keine Ordnung oder eine Struktur innerhalb der e-Akte. Die Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Hausärzteverbands, Barbara Römer, sagt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch, dass die ePa eher ein digitaler Aktenschrank sei, in den alle Akten ohne Ordnung eingefügt würden. Der Zugang für Patientinnen und Patienten sei außerdem schwierig, was sich auch im Nutzungsverhalten zeige. In Römers Arztpraxis in Saulheim (im Landkreis Alzey-Worms) läge der Anteil der Patienten, die die ePa tatsächlich nutzen, im unteren einstelligen Prozentbereich. Die meisten wüssten nicht einmal, wie sie auf ihre e-Akte zugreifen könnten.
Mehr als drei Millionen Dokumente aus dem Fall Epstein werden ausgewertet – und führen nun zu neuen Ermittlungen in Frankreich und Großbritannien. Es geht um Menschenhandel, Geldwäsche und dubiose Privatflüge. Wer jetzt ins Zentrum der Ermittlungen rückt.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Kerstin Ruskowski, Deutschlandfunk Nova Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die ganze Welt spricht über Jeffrey Epstein und die Flut an Akten, die veröffentlicht wurde. Jeden Tag kommen neue Informationen ans Licht, einige einflussreiche Personen sind bereits zurückgetreten. Verurteilt wurde außer Jeffrey Epstein und seiner langjährigen Komplizin Ghislaine Maxwell bis jetzt jedoch niemand. Wie kann das sein? Wie wurde Epstein so reich und mächtig? Was wissen wir über die Opfer und was muss man über diesen weitreichenden Fall wissen? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Ingrid Steiner-Gashi, Außenpolitik-Ressortleiterin, und Evelyn Peternell, stellvertretende Außenpolitik-Ressortleiterin. Wenn ihr mehr über die Verschwörungstheorien rund um Jeffrey Epstein hören wollt, dann hört in unsere Fake Busters Episode rein: Epstein-Files im CheckRedaktion: Caroline Bartos, Ingrid Steiner-Gashi, Evelyn PeternelProduktion: Zoé Gendron Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Täglich gibt es neue Schlagzeilen zu den Epstein-Akten. Es schaut aber oft so aus, als hätten in Europa die Veröffentlichungen zum Mädchenhänder-Ring des verstorbenen Millionärs mehr Folgen als in den USA. Zwischen mehreren Anhörungen im Repräsentantenhaus und der mühseligen Auswertung von mehr als drei Millionen Seiten Ermittlungsdokumenten schauen wir heute, wo genau der Skandal um Jeffrey Epstein steht. Welche konkreten Vorwürfe gibt es gegen US-Prominente und Mächtige wie Donald Trump, die Clintons und Bill Gates? Was lässt sich sicher aus den bisher bekannten Dokumenten ableiten? Wie genau verläuft eigentlich so eine Anhörung und welche Taktik hat Justizministerin Pam Bondi da gezeigt? Außerdem blicken wir kurz auf den Abzug von ICE aus Minneapolis, die Änderungen in der Klimapolitik von Donald Trump und die Super-Bowl-Halbzeitshow von Bad Bunny. Schreibt uns außerdem wie immer gerne eure Fragen und Wünsche für kommende Themen unter: beiburgerundbier@gmail.com
Die teilweise Veröffentlichung der mehr als drei Millionen Epstein-Akten löst in den USA scharfe Kritik aus: Überlebende und ihre Vertreter werfen dem Justizministerium vor, Opfer preiszugeben, während einflussreiche Namen geschwärzt werden. Bei einer hitzigen Anhörung im Senat geriet Justizministerin Pam Bondi parteiübergreifend unter Druck und musste sich Vorwürfen mangelnder Transparenz und politischer Einflussnahme stellen. Für viele Betroffene ist der Umgang mit den Dokumenten kein Schutz – sondern ein weiterer Vertrauensbruch.
Sinram, Jana www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Einerseits stand sie jahrelang in engem Kontakt mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, andererseits muss sich ihr Sohn aktuell wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht verantworten. Der Druck auf Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit ist riesig. In der Bevölkerung wachsen die Zweifel, ob sie überhaupt norwegische Königin werden kann. Arne Bartram aus dem ARD-Studio Stockholm kennt Norwegen gut und erzählt in dieser 11KM-Folge, was für das norwegische Königshaus auf dem Spiel steht und warum die Erschütterungen für das ganze Land so gewaltig sind. Alle neuen Entwicklungen zu den Epstein-Files findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/thema/epstein Um den Epstein-Skandal ging es schon in früheren 11KM-Folgen, beispielsweise um die Verstrickungen ins britische Königshaus: “Epstein-Affäre: Der gefallene Prinz Andrew”: https://1.ard.de/11KM_Prinz_Andrew_Epstein Warum US-Präsident Trump seinen Widerstand gegen die Veröffentlichung der Epstein-Files aufgegeben hat, hört ihr in der 11KM-Folge “Epstein-Akten: Trump und die Verschwörung, die nie endet”: https://1.ard.de/11KM_Epstein_Akten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Claudia Schaffer, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Lorenz Kersten und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Sinram, Jana www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Koalition streitet über die Gesundheitskosten. US-Politiker beklagen, das Justizministerium habe mächtige Männer im Epstein-Skandal gedeckt. Und eine Studie zeigt das Ausmaß sexueller Belästigung in Deutschland. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Krise im Sozialsystem: Eine Gesundheitsabgabe auf Mieten und Kapitalerträge? Vieles spricht dafür Schwärzungen in den Epstein-Akten: Hat das US-Justizministerium mächtige Männer gedeckt? Dunkelfeldstudie: Fast jede zweite Person in Deutschland ist schon einmal sexuell belästigt worden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bewegte sich nicht nur in den Kreisen der Reichen und Mächtigen. Er umgab sich auch mit vielen Wissenschaftlern. Stefan Troendle im Gespräch mit Gabor Paal, ARD Wissenschaftsredaktion
Es ist einer der größten Skandale, die die Welt seit Jahren erlebt hat. Die Machenschaften des Jeffrey Epstein und die Riege der Prominenten, die an seiner Seite standen, sorgen für Empörung. Seit der Veröffentlichung der Epstein-Files sehen sich die Reichen und Mächtigen mit einem Shitstorm konfrontiert - viele Verschwörungstheoretiker sehen sich hingegen bestätigt, denn was in den Akten zu lesen ist, soll aus wirren Theorien plötzlich Realität machen. Die Fake Busters haben sich durch die Akten gegraben und werden versuchen, die Inhalte heute zu sortieren und für euch einzuordnen.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Weitere Episoden zum Thema:https://open.spotify.com/episode/3b2toffU2AZTFYX4ycpJ3Ehttps://open.spotify.com/episode/5fTW7e1jIpyeNeTpcKPqvcGuter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine kalte Dezembernacht 2020 in Kaiserslautern. Kurz vor Mitternacht entdecken Passanten den leblosen Körper einer Frau – abgelegt wie Müll, verpackt in einen weißen Sack. Niemand weiß, wer sie ist. Keine Papiere, kein Handy, kein Name. Nur wenige hundert Meter von der Polizeidienststelle entfernt beginnt ein Mordfall, der die Ermittler bis heute nicht loslässt. In dieser Folge von Streifenfragen begleitet Host Joost Schmidt Kriminalhauptkommissar Mark, der Jahre später die Leitung der Mordkommission übernimmt – und damit auch diesen ungelösten Fall. Er erzählt, wie es ist, sich durch Berge alter Akten zu arbeiten, Entscheidungen der Kollegen nachzuvollziehen und den Tatabend immer wieder neu zu denken. Schritt für Schritt rekonstruieren die Ermittler die letzten Tage der Frau, die später als Diana Bodi identifiziert wird. Doch trotz Öffentlichkeitsfahndung, internationaler Ermittlungen und einer Belohnung bleibt der entscheidende Hinweis aus. Eine Folge über die mühsame Realität ungelöster Mordfälle, über Ermittlungsarbeit ohne sicheren Anker – und über den Willen, einen Fall nicht zu den Akten zu legen, solange noch eine Frage offen ist. Unser Podcast-Tipp: Deep Doku https://1.ard.de/deep_doku
Die Themen von Flo und Robert am 9.02.2026: (00:00:00) Namens-Prozess: Warum ein Kind in Griechenland seit neun Jahren keinen Vornamen hat. (00:02:43) Epstein-Files: Was in den 3,5 Millionen Seiten steht, die letzte Woche veröffentlicht wurden und warum das die britische Regierung ins Wanken bringt. (00:09:50) Update für den Sozialstaat: Wie die SPD die Finanzierung von Rente und Gesundheitssystem grundlegend ändern will. (00:14:18) Drama bei Olympia: Wie das hart erkämpfte Comeback von US-Skistar Lindsey Vonn wenigen Sekunden vorbei war. (00:18:56) Super Bowl: Wie Rapper Bad Bunny in der Halftime-Show performt hat. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Das meistgehörte Thema der Woche im „F.A.Z. Podcast für Deutschland“: Die Spur im Fall Jeffrey Epstein führt überraschend nach Moskau. Wir beleuchten die Hintergründe der neu veröffentlichten Akten und die brisanten Verbindungen zum Kreml.
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Ein russischer Top-General wird in seinem Wohnhaus angeschossen. Die Halbzeit-Show des Super Bowl wird politisch. Und: Eine Woche mit der letzten Ladung der Epstein-Akten endet. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »In Bachmut ist man sicherer als in Moskau« Die ganze Geschichte: Er ist der Musiker der Stunde – und der Albtraum Donald Trumps Mehr Hintergründe: Wie die US-Justiz die Opfer der Epstein-Verbrechen im Stich lässt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mehr als drei Millionen neue Dokumente umfasst die letzte Tranche der Epstein-Akten. Was steht drin?
Themen sind die EU-Vorwürfe an die Kurzvideoapp TikTok, Kinder und Jugendliche süchtig zu machen, sowie die von der Linkspartei in Auftrag gegebenen Studie zur Vermögenssteuer. Zunächst aber Kommentare zu den neu veröffentlichten Akten zu Netzwerken des Sexualstraftäters Epstein. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die neu veröffentlichten Dokumente über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigen, wie groß sein mächtiges Netzwerk war. Es wird darin auch das Versagen der US-Justiz deutlich. Das könnte auch für Präsident Trump zum Problem werden. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Bei Elite-Netzwerken geht es vor allem um Macht und Geld, sagt der Soziologe Michael Hartmann. Dass es auch um Sex geht, wie im Fall von Jeffrey Epstein, sei eher die Ausnahme. Aber solche Verbindungen machten es möglich, geltende Regeln zu umgehen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Kommentiert werden die neu veröffentlichten Akten zu Netzwerken des Sexualstraftäters Epstein. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das US-Justizministerium hat sie letztes Wochenende veröffentlicht: drei riesige Datensätze, die im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein stehen. Trotz allem sind rechtliche Konsequenzen unwahrscheinlich - warum, das erklärt Auslandredaktorin Isabelle Jacob in dieser Folge von NZZ Akzent. Es soll die letzte Tranche der Epstein-Files sein. In den neuen Dokumenten kommen Namen vor, die bisher noch unbekannt waren. So sind auch europäische Aristokraten oder ehemalige Regierungsmitglieder in den Akten zu finden: die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit etwa oder der frühere slowakische Aussenminister Miroslav Lajcak. Schon früher war bekannt, dass Ex-Präsident Bill Clinton in den Dokumenten auftaucht. Auch Bill Gates, der ehemalige Prinz Andrew sowie Google-Gründer Sergey Brin tauchen mit Namen und auf Fotos auf. Das sei zwar unappetitlich und verwerflich, «aber eben, strafrechtlich nicht relevant», so Jacobi. Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean Nachlesen kannst du Isabelles Kommentar in der NZZ: https://www.nzz.ch/meinung/bei-der-ausschlachtung-der-epstein-files-sitzt-trump-am-laengeren-hebel-ld.1923082 Eine Übersicht zu allen Artikel, die die NZZ rund um die Epstein-Files publiziert, findest du her: https://www.nzz.ch/themen/jeffrey-epstein Und ein Probeabo gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
Millionen neuer Akten aus dem Fundus von Jeffrey Epstein bringen weitere schwere Vorwürfe gegen Prominente ans Licht. Während es in Großbritannien Konsequenzen und polizeiliche Ermittlungen gibt, bleiben politische Folgen in den USA bislang weitgehend aus. Das Weiße Haus mauert - und die Frage nach Verantwortung, Aufklärung und Gerechtigkeit für die Opfer bleibt vorerst weiter ungeklärt. Den in dieser Folge erwähnten Podcast "Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?" findet ihr unter welt.de/ernstfall Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180'000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums. Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern.Während die einen wegen ihrer Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ihren Titel verlieren (Nicht-mehr-Prinz Andrew) oder sich einer strafrechtlichen Untersuchung stellen müssen ( Ex-Botschafter Peter Mandelson), haben die neuen Veröffentlichungen für US-Präsident Donald Trump vorerst keine konkreten Folgen. Er taucht in den Akten zwar über 38'000-mal auf, zum Teil auch im Zusammenhang mit schwerwiegenden Missbrauchsvorwürfen. Doch dabei handelt es sich um Beschuldigungen, teils um anonyme Aussagen. Belege dafür gibt es keine.Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht.Host: Noah FendProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel und Links zum Thema:Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landeteInfos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wirdJetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Prinz Andrew, Bill Gates, Elon Musk oder Mette Marit von Norwegen – die Liste der prominenten Namen, die in den Epstein-Akten auftauchen, ist lang. Und diese zeichnen ein schockierendes Bild davon, wie eng Geld, Macht und Missbrauch miteinander verbunden sind. Worum geht es hier eigentlich genau und warum treten vor allem mächtige Männer die Moral mit Füßen? Das alles und vieles mehr bespricht Lilly Burger heute mit Christiane Soyke aus der BUNTE-Chefredaktion in einer neuen Folge BUNTE Menschen. Außerdem: Liebes-Aus bei Bettina Wulff, verdächtige Zweisamkeit bei Kim Kardashian und Lewis Hamilton und Eindrücke aus dem Prozess von Marius Borg Høiby. Im Horoskop fragen wir die Sterne, wie sie für den frisch getrennten Sänger Tim Bendzko stehen.
Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180'000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums.Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern.Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr?USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed.Host: Noah FendProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel und Links zum Thema:Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landeteInfos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wirdJetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Jeffrey Epstein ist tot - aber sein System wirkt weiter. Täglich kommen neue Namen, neue Akten, neue Gerüchte ans Licht. Die zentrale Frage bleibt: Wer wusste Bescheid - und wer wollte es nicht wissen?Paul Ronzheimer spricht mit *Anne McElvoy* , Politico-Topjournalistin und preisgekrönte Podcasterin. Sie kannte Ghislaine Maxwell persönlich – aus ihrer gemeinsamen Studienzeit in Oxford. McElvoy beschreibt den Aufstieg einer Frau, die früh auffiel, gezielt Netzwerke knüpfte und am Ende zur Schlüsselperson im Epstein-System wurde.Warum schauten Politiker, Unternehmer und Royals weg? Wie konnte Macht so lange schützen? Und schweigt Ghislaine Maxwell bis heute aus Kalkül – in der Hoffnung auf eine Begnadigung?_Ein Gespräch über Abhängigkeiten, Verdrängung - und die Frage, ob die wirklich gefährlichen Wahrheiten noch immer verborgen sind._PODCAST: Politics At Sam And Anne's - Spotify | Apple PodcastWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den USA sind Kunstwerke bei vielen Superreichen beliebt. Kein Wunder also, dass die Kunstszene auch in den Akten um den toten Unternehmensberater und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eine Rolle spielt. Dabei wird ein Künstler häufig erwähnt. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Welche neuen Paragraphen kommen bald ins BGB? Wie funktioniert der Salatblattfall? Und was sollte man über das Abschleppen wissen? (00:23) Aktuelle Gesetzgebung: Right to repair im BGB Gesetzentwurf auf den Seiten des BMJV (10:44) Aktuelle Literatur: Anne Röthel: Informal Care und Erbrecht, ZfPW 2025, 255-273 Bettina Mielke: Künstliche Intelligenz und Justiz: Ein Drama in fünf Akten, JZ 2025, 759-768 Daniel Effer-Uhe: Reformbedarf im Jurastudium, ZJS 2025, 1069-1083, Volltext als pdf (25:28) Aktuelle Rechtsprechung: Salatblatt 2.0: LG Frankenthal v. 16. September 2025, 1 O 21/24, Volltext folgt Abschleppen nach Ablauf des Parkscheins: BGH v. 19. Dezember 2025, V ZR 44/25, Volltext Hund zur Probe: LG Köln v. 25. September 2025, 6 S 117/25, Volltext
Das US-Justizministerium hat erneut Millionen Seiten im Epstein-Fall veröffentlicht. Der frühere Investmentbanker wurde als Sexualstraftäter verurteilt, 2019 wurde er tot in seiner Zelle gefunden. Die Liste an prominenten Namen, die in den veröffentlichten Dokumenten auftauchen ist lange – und es gibt auch Bezug zu Österreich. Was es damit auf sich hat, wie es mit den Akten weitergeht und welche Konsequenzen es geben könnte, besprechen Studio KURIER-Host Caroline Bartos und Außenpolitik-Redakteurin Elisabeth Kröpfl.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Ukrainekrieg ist das Moratorium für gegenseitige Angriffe auf Energieanlagen ausgelaufen. Neue Akten im Fall Epstein veröffentlicht. Und: Die CDU-Politikerin Rita Süssmuth ist gestorben. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Sie müssen frieren, weil Putin es so willMehr Hintergründe hier: Was über die neu veröffentlichten Epstein-Akten bekannt ist Nachruf auf Rita Süssmuth: Die unbequeme Vordenkerin +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Warnstreik bei Bus und Bahn: Wie ein Tarifstreit NRW ausgebremst hat. Zahnbehandlung als Kassenleistung streichen: Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrats stößt auf Kritik. Epstein Files: Neu veröffentlichte Akten belasten unter anderem Prince Andrew und Elon Musk. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Millionen Seiten neuer Epstein-Akten gewähren teils schockierende Einblicke in das Umfeld des Sexualstraftäters, von den norwegischen Royals bis ins Weiße Haus. Was steht in den neuen Dokumenten über wen, warum werden sie ausgerechnet jetzt veröffentlicht – und wie gefährlich werden die Enthüllungen für US-Präsident Donald Trump? USA-Experte Julius van de Laar sagt im Gespräch mit Paul Ronzheimer: „Es geht von Trump einmal quer durchMedieneliten, Tech-Unternehmer und die Mächtigen in der amerikanischen Politik.‘‘ Einer, der besonders heraussticht: Elon Musk.Van de Laar kennt die amerikanische Politik von innen, hat als Wahlkampf-Manager für Barack Obama gearbeitet. Er erklärt, warum die US-Medien bisher noch zurückhaltend über die neuen Epstein-Enthüllungen berichten - und wieso beim FBI 1000 Mitarbeiter nur mit dem Schwärzen der Epstein-Akten beschäftigt sind.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen von Caro und Flo am 02.02.26: (00:00:00) Handball-Männer: Wer die EM gewonnen hat und was Kanzler Merz dazu sagt. (00:01:25) Streik: Warum fast überall in Deutschland heute keine Busse und Bahnen fahren. (00:05:26) Gaza: Was es für die Menschen im Gazastreifen bedeutet, dass der Grenzübergang Rafah heute wieder öffnen soll. (00:10:11) Epstein-Akten: Was in den Millionen neu veröffentlichten Seiten über Donald Trump, Elon Musk und Ex-Prinz Andrew steht. (00:16:06) Rom: Für welche Sehenswürdigkeit ihr jetzt Eintritt bezahlen müsst. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ab Herbst 1955 kehrten deutsche Zivilisten aus sowjetischen Lagern zurück. Anders als die Kriegsgefangenen blieben ihre Geschichten lange unbeachtet. Erst später öffneten Begegnungen und Akten den Blick auf ihr verborgenes Leid. Fannrich-Lautenschläger, Isabel www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die Welt erlebt die größten Turbulenzen seit langem. Das österreichische Parlament konzentriert sich zu Jahresbeginn jedoch auf den Fall Pilnacek. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll klären, ob beim Tod des prominenten Spitzenbeamten vor zwei Jahren alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Falter-Chefredakteur Florian Klenk hat die umfangreichen Akten ausführlich studiert. Warum Daten, Akten und Indizien eher auf einen Unfalltod Pilnaceks hindeuten als auf Suizid oder gar einen Kriminalfall, erläutert er in dieser Folge. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.