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345: Künstliche Intelligenz macht dich und deine Marke nicht automatisch sichtbar – sie verstärkt nur das, was bereits in deiner (Experten)Marke angelegt ist. Viele denken, KI ist der Abkürzungsweg zur Sichtbarkeit und zum Expertenstatus, aber das ist ein Irrtum. In dieser Episode gibt's die ungeschönte Wahrheit über KI und Markenarbeit: - KI ist nur ein Verstärker, kein Heilsbringer. Ohne eine klare Positionierung und gezielte Markenstrategie verschärft KI nur bestehende Unklarheiten und Schwächen. - Mehr Content heißt nicht mehr Wirkung. Schnelle Produktion von Beiträgen durch KI führt oft nur in die Produktionsfalle und lässt Relevanz und Wirkung auf der Strecke. - KI kennt deine Einzigartigkeit nicht. Alles steht und fällt mit dem Input: Ist dein Wissen und deine Identität unscharf, liefert auch die KI nur mittelmäßige Ergebnisse. - Austauschbarkeit ist die größte Gefahr im KI-Zeitalter. Wer keine unverwechselbare Markenstimme hat, verschwindet in der Masse von generischem KI-Output. - Die neue Währung heißt Kontext. Relevanter, strukturierter Input entscheidet künftig mehr als der beste Prompt oder Hack – nur so kann deine Marke von KI authentisch repräsentiert werden. Fazit: Klarheit, Einzigartigkeit und Kontext sind die Erfolgsfaktoren. Mach deine Marke bereit für KI und sorge dafür, dass du eine Stimme bleibst – nicht nur ein weiteres Echo im Markt. SHOWNOTES: Web: https://martina-fuchs.com/345 ► Versteht KI Deine Marke – oder produziert sie nur Inhalte in Deinem Namen? Die Zukunft gehört nicht den Marken, die KI einfach nutzen. Sie gehört den Marken, die KI mit Strategie nutzen und von KI verstanden werden. Im kostenfreien 15-minütigen KI-Marken-Check analysieren wir gemeinsam, wie gut Deine Marke (Experten- oder Unternehmensmarke) aktuell für das KI-Universum aufgestellt ist. Du erfährst, welche Lücken Deine Markenwirkung ausbremsen, warum KI-Ergebnisse oft generisch wirken und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Inhalte entstehen, die Deine Expertise, Deine Positionierung und Deine Einzigartigkeit widerspiegeln.
Ein Bayer will 1977 nach San Francisco - landet aber 6000 Kilometer entfernt an der US-Ostküste. Trotzdem sucht er tagelang nach der Golden Gate Bridge. Wie wird aus einem Irrtum eine Heldenreise? Und was tun wir, wenn unsere Bilder vom Reiseziel an der Wirklichkeit zerschellen?
Achtung Irrtum! Teil 2: Gebaut, bewahrt, barmherzig Predigt mit Michael Ruppen Möchtest du mehr erfahren, wie du Jesus nachfolgen kannst? https://www.jesus-nachfolgen.ch Möchtest du mehr über unsere Gemeinde erfahren? http://www.gzb.ch Weitere Predigten findest du hier: http://www.gzb.ch/de/predigten.html Facebook: https://www.facebook.com/BethelGemeinde music by scottholmesmusic.com
Nuendo hat einen Ruf als "die" Post-Production-DAW – doch ranken sich um Steinbergs Flaggschiff zahlreiche Mythen. Ist es nur ein überteuertes Cubase? Kann man damit wirklich Videos schneiden? Und warum nutzen es Komponisten eigentlich für Filmmusik? In diesem Video gehe ich mit 5 verbreiteten Nuendo-Irrtümern ins Gericht. Wir klären ein für alle Mal, was Nuendo kann, wo seine Grenzen liegen und warum der Vergleich zu Pro Tools oder Cubase oft hinkt. Jetzt den Nuendo Workshop buchen: nuendo.sounth.de Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://www.sounth.de/orchestra-guide/ 0:00 Intro 0:11 Irrtum 1: Die Videospur-Falle (Videoschnitt vs. Audio-Post) 1:37 Irrtum 2: Nuendo ist nichts für Komponisten 2:14 Irrtum 3: Einfach nur teures Cubase? (Feature-Vergleich) 3:36 Irrtum 4: Der "Pro Tools-Killer" Mythos 5:26 Irrtum 5: Klingt Nuendo besser als Cubase? 6:26 Fazit & Workshop-Hinweis Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/3FREDicAmJg
Der astronomische Sommeranfang rückt näher – am 21. Juni um 10:25 Uhr genau ist es soweit – und Susanne und Paul nehmen das zum Anlass für einen sommerlichen Spaziergang durch ein Phänomen, das alle kennen, aber wenige wirklich erklären können: Woher kommen eigentlich die Jahreszeiten?Die Antwort hat, Spoiler, nichts mit der elliptischen Erdbahn zu tun, ein weit verbreiteter Irrtum, den unsere beiden Himmelsspaziergänger gleich am Anfang freundlich, aber gründlich aus dem Weg räumen. Was die Jahreszeiten wirklich antreibt, ist die geneigte Erdachse: 23,5 Grad, die sich als Wendekreise und Polarkreise auf jedem Globus wiederfinden. Im Sommer sorgt diese Neigung für Dämmerungen, die in Bochum kaum enden. Warum der Sommer astronomisch genau dann beginnt, wenn die Tageslänge eigentlich schon wieder abnimmt, weshalb der Winter vier Tage kürzer ist als der Sommer und was das alles mit unserem Mond zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge. In „Hinter der Schlagzeile" geht der Schritt dann ins ganz Große: 4,4 Milliarden Lichtjahre entfernt, im Zentrum einer riesigen elliptischen Galaxie, lauern möglicherweise zwei schwarze Löcher mit zusammen 60 Milliarden Sonnenmassen und umkreisen einander. Was passiert, wenn sie kollidieren? Und würden wir das überhaupt messen können?Eine Folge, die vom längsten Tag des Jahres bis an den Rand des beobachtbaren Universums reicht – mit einem Apfel als Modell und einem Schwarzen Loch als Finale. Also: Kopfhörer auf und mit Susanne und Paul der Sonne entgegen!
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Wenn der andere sich nur endlich ändern würde – dann wäre alles so viel einfacher. Diesen Gedanken kennen viele von uns. Aber liegt es wirklich immer nur am anderen – oder ist das vielleicht ein Irrtum? In dieser Folge geht es darum, was psychologisch und urheberlich dahintersteckt, wenn wir den anderen Menschen ändern wollen und immer wieder denken, dass er das Problem ist. Der andere ist nicht das Problem. Was das eigentliche Problem ist – und wie Du es lösen kannst – erfährst Du in dieser Folge. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
Wolfgang Wodarg ist Arzt, Gesundheitswissenschaftler und einer der bekanntesten Kritiker der offiziellen Corona-Politik. Er arbeitete als Hafenarzt in Hamburg, wo er früh mit Tropenmedizin in Berührung kam, und leitete später das Gesundheitsamt im schleswig-holsteinischen Flensburg. Fünfzehn Jahre saß er für die SPD im Bundestag, war Vorsitzender des Gesundheitsausschusses und Mitglied der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin, wo er an den Grundlagen des Gendiagnostikgesetzes mitarbeitete. In der Parlamentarischen Versammlung des Europarates brachte er 2009 die Untersuchung der Schweinegrippe ins Rollen und prägte dafür den Begriff der Fake Pandemic, deren offizieller Bericht später Interessenkonflikte und Geldverschwendung feststellte. Spätestens seit 2020 ist Wodarg einer breiten Öffentlichkeit als unbequeme Stimme bekannt, der die einen als Aufklärer und die anderen als Schwurbler sehen. Aktuell ist er mit seinem Vortrag Die Welt ist krank. Wie kann man da gesund sein? unterwegs.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es weit über Corona hinaus um eine grundsätzliche Frage: Wem kann man im Gesundheitssystem überhaupt noch trauen, wenn Angst zum Herrschaftsinstrument wird und am Kranksein verdient wird? Wodarg schildert seinen Weg vom angesehenen Amtsarzt zum politischen Außenseiter, erzählt von der Schweinegrippe und ihren Parallelen zu heute und erklärt, warum er die WHO für eine Agentur zur Vorbereitung von Insidergeschäften hält. Er spricht über PCR-Tests und Übersterblichkeit, über die Umbenennung von Gentherapie in Impfung und darüber, warum er seine Kinder heute nicht mehr impfen würde, obwohl er einst selbst Impfkampagnen organisierte. Jasmin hält dagegen, fragt nach seinem eigenen blinden Fleck und ob seine Thesen vor Gericht standhielten, und stößt dabei auch auf einen Punkt, an dem Wodarg einen früheren Irrtum einräumt. Am Ende wird es persönlich, wenn er erzählt, was ihn die letzten sechs Jahre gekostet haben und warum es sich für ihn trotzdem befreiend anfühlt, die eigene Meinung auszusprechen.
Achtung Irrtum! Teil 1: Wenn Gnade gekapert wird Predigt mit Michael Ruppen Möchtest du mehr erfahren, wie du Jesus nachfolgen kannst? https://www.jesus-nachfolgen.ch Möchtest du mehr über unsere Gemeinde erfahren? http://www.gzb.ch Weitere Predigten findest du hier: http://www.gzb.ch/de/predigten.html Facebook: https://www.facebook.com/BethelGemeinde music by scottholmesmusic.com
Heute wird extrem viel durch die Zeit gereist! In welchem Bunker baut Tannhaus seine Zeitmaschine? Was haben die Namen HaNo und NoHa gemeinsam? Und wird Claudia das Zünglein an der Waage sein? Wir besprechen heute DARK Staffel 3, Folge 7. Nächste Woche besprechen DARK Staffel 3, NUR Folge 8. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rüdiger von Fritsch, ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau, spricht mit Paul Ronzheimer über seine prägenden Erfahrungen im Kalten Krieg, eine spektakuläre Fluchthilfe aus der DDR und die entscheidenden Jahre der deutschen Russland-Politik. Warum glaubte man lange an Wandel durch Kooperation? Wurde Deutschland von Putin getäuscht? Und was lief bei Nord Stream und im Umgang mit Moskau falsch? Ein Gespräch über Diplomatie, historische Verantwortung und die Irrtümer des Westens.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
Viele denken, Fördermittel sind nur etwas für Großkonzerne – ein Irrtum, den ich in dieser Episode aufdecke. Ich zeige, warum gerade kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland von Förderprogrammen profitieren können und wie sie sich nicht selbst im Weg stehen sollten. Du erfährst, weshalb 80 Prozent der Fördermittel für KMU gedacht sind, welche Fehler viele Unternehmer machen und wie du Hürden bei der Antragstellung clever überwindest. Lass dich nicht vom Gefühl bremsen, zu klein zu sein – Förderprogramme sind der Motor für dein Wachstum. Hör rein und starte mit neuem Mindset in deine nächste Investition!
Wir Menschen glauben, dass es viele Wahrheiten gibt und viele Wege zum Heil. Das ist ein großer Irrtum, denn wenn dem so wäre, hätten alle Religionen Recht. Eigentlich hätte jede Phantasie Recht. Während der eine behauptet, dass eine bestimmte Sache weiß ist, sagt der andere, nein, sie ist schwarz. Ganz schlaue Menschen sagen dann, dass […]
Pferdeflüsterei TO GO! Der Podcast für Pferdemenschen mit Herz
Du stehst im Futterladen, siehst "Melasse" auf der Zutatenliste und denkst sofort "Nein, Zucker!" – Doch genau damit liegst du falsch. In dieser Folge decken wir einen weit verbreiteten Irrtum über Melasse bei Pferden auf und zeigen dir mit fundierter Wissenschaft, warum sie nicht pauschal verteufelt werden sollte. Wir beleuchten die tatsächlichen Auswirkungen auf die Gesundheit deiner Pferde und wie du Futtermittel richtig bewertest.
Im neuen Nize2Know Short räumt Florian gemeinsam mit Christian Breul von Spirotech mit einem weit verbreiteten Irrtum im SHK-Handwerk auf: Darf man Ausdehnungsgefäße eigentlich mit Gefäßfüllern befüllen? Du erfährst, warum viele der bekannten Kartuschen problematisch sind, welche Risiken Kältemittel wie R134a oder sogar brennbares R290 mitbringen – und warum das laut VDI 4708 in vielen Fällen schlicht nicht zulässig ist.Christian erklärt praxisnah, warum stattdessen Kompressorluft oder inerte Gase wie Stickstoff vorgeschrieben sind und weshalb vermeintliche Verkaufsargumente rund um Gefäßfüller kritisch hinterfragt werden sollten. Eine kurze Folge mit großem Aha-Effekt für alle, die im Service regelmäßig an Ausdehnungsgefäßen arbeiten.
Warum Leander Khils Wanderfalken-Projekt in Graz auf einem Irrtum beruht, wie sich junge Wanderfalken anhören und ob die Beringung des Nachwuchses von Tavda und Eich – dem berühmtesten Wanderfalkenpaar Österreichs – reibungslos funktioniert hat, verrät diese Podcastfolge! Mehr Infos zum Projekt und zum Tagebuch: https://www.leanderkhil.com/wanderfalken-steiermark/ Zur Webcam: https://www.youtube.com/watch?v=QnhHoIXnS-Y Mehr Infos zu BirdLife Österreich: https://www.birdlife.at/ Mitglied werden bei BirdLife Österreich: https://www.birdlife.at/mitglied-werden/
Lektion 140 Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt. - EKIW 140 Nur das Echte heilt. Heute wird unterschieden zwischen Linderung und Heilung. Die Welt bietet viele Pflaster: Ablenkung, Kontrolle, Recht-haben, Ersatzfrieden, kurzfristige Erleichterung. Sie können Symptome beruhigen, aber sie lassen die Ursache unangetastet. Und solange die Ursache bleibt, kehrt der Schmerz in neuer Form zurück. Erlösung heilt, weil sie an der Wurzel ansetzt: im Geist. Sie berichtigt die Trennungsidee, die Angst erzeugt. Sie beendet den inneren Angriff, der Schuld beweisen will. Sie löst den Knoten, aus dem Mangel und Verteidigung entstehen. Heilung ist hier nicht „besser funktionieren“, sondern Rückkehr zur Wahrheit. Darum ist Erlösung nicht ein nettes Extra, sondern der einzige Weg, der wirklich trägt. Sie braucht keine Bedingungen. Sie kommt nicht über Kampf, sondern über Berichtigung. Sie verlangt nicht, dass ich perfekt werde, sondern dass ich den Irrtum nicht mehr festhalte. Dass ich mich führen lasse. Dass ich Vergebung wähle, wo ich sonst trennen würde. Heute übe ich, mich nicht mit Pflastern zufriedenzugeben. Ich erkenne den Impuls, Symptome zu managen, und trete tiefer: Was ist die Ursache? Wo halte ich Angriff fest? Wo glaube ich Mangel? Wo verteidige ich eine alte Geschichte? Nur das Echte heilt heißt: Ich wähle nicht nur Erleichterung. Ich wähle Heimkehr. Und aus dieser Heimkehr entsteht Frieden, der bleibt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion140 #WorkbookLesson140 #Geistesschulung #Erlösung #Heilung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 139 Ich will die SÜHNE für mich akzeptieren. - EKIW 139 Ich nehme es an. Heute ist „Sühne“ nicht Strafe, sondern Korrektur. Nicht „bezahlen“, sondern zurückkehren. Es ist die Berichtigung der Trennungsidee im Geist: dass ich mich für getrennt hielt, schuldig, mangelhaft, bedroht — und dass diese Annahme nicht wahr ist. Akzeptieren heißt: Ich höre auf, gegen Heilung zu kämpfen. Ich lasse den Widerstand fallen, der sagt: „Für mich nicht.“ Ich lasse die alte Geschichte los, die mich klein hält. Denn die Sühne ist nicht gegen mich, sie ist für mich. Sie nimmt mir nichts, außer dem Irrtum. Das Ego fürchtet diese Annahme, weil es dann seine Grundlage verliert. Es lebt von Schuld und Sonderwegen. Von „ich bin anders“, „ich bin schlechter“, „ich bin ausgeschlossen“. Sühne sagt: Nein. Du bist nicht aus dem Ursprung gefallen. Du bist nicht kaputt. Du bist nicht getrennt. Und darum musst du dich nicht länger verteidigen. Heute übe ich, diese Annahme praktisch zu machen: Ich trete zurück vom Urteil über mich. Ich gebe die Selbstanklage ab. Ich lasse mich führen in einen Frieden, der nicht von Leistung abhängt. Und ich erlaube mir, wieder unschuldig zu sein — nicht als naive Behauptung, sondern als Wahrheit. Ich nehme es an heißt: Heilung darf mich erreichen. Und wenn sie mich erreicht, endet der Kampf. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion139 #WorkbookLesson139 #Geistesschulung #Suehne #Heilung #Unschuld #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
„Schmerz schützt uns und fördert Heilung. Problematisch wird es erst, wenn Schmerzen bleiben, obwohl die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist.“ Schmerz gehört zu den stärksten und gleichzeitig komplexesten Signalen unseres Körpers. Er warnt uns, schützt uns und zwingt uns zur Anpassung. Doch was passiert, wenn Schmerzen chronisch werden? Wenn Rückenschmerzen, Migräne oder Nervenschmerzen bleiben, obwohl medizinisch oft keine eindeutige Ursache mehr sichtbar ist? In dieser HEALTH NERDS PRO Edition sprechen Podcast-Host Felix Moese, Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum und Schmerzexperte Falko Berger von schmerzneudenken.de über ein Thema, das Millionen Menschen betrifft und das die Wissenschaft heute völlig neu bewertet. Denn Schmerz entsteht nicht nur im Gewebe. Er entsteht im Zusammenspiel aus Nervensystem, Gehirn, Erfahrung, Emotionen und Bewertung. Genau darin liegt einer der größten Paradigmenwechsel der modernen Schmerzforschung. Die Folge erklärt, warum Schmerz nicht automatisch Schaden bedeutet, weshalb chronische Schmerzen ein lernendes biologisches System darstellen und wie sich unser Gehirn durch Erfahrungen, Stress und Angst verändern kann. Außerdem geht es um moderne Schmerztherapie, die sogenannte „Big Pain Theory“, den Einfluss von Bewegung, Schlaf, Ernährung und Stress sowie die Frage, warum Schonung bei anhaltenden Schmerzen oft kontraproduktiv ist. Besonders spannend: Falko Berger beschreibt, wie sich Schmerznetzwerke im Gehirn verändern können und warum Faktoren wie sozialer Stress, Entzündungen, Bewegungsmangel oder dauerhafte Alarmzustände das Schmerzsystem immer weiter verstärken. Matthias Baum ordnet die Mechanismen evolutionär und gesundheitswissenschaftlich ein und erklärt, weshalb unser moderner Lebensstil chronische Schmerzen zusätzlich fördern kann. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Lektion 137 Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. - EKIW 137 Heilung geht weiter. Heute wird die Vorstellung von „privater“ Heilung aufgelöst. Denn was im Geist berichtigt wird, bleibt nicht eingeschlossen. Wenn ich Frieden wähle, verändert sich nicht nur mein Innenleben – es verändert das Feld zwischen uns. Es nimmt dem Angriff Nahrung, es macht den Raum weiter, es lässt Beziehungen atmen. Heilung ist ansteckend, weil Wahrheit sich teilt. Der Ego-Gedanke sagt: „Das ist dein Problem, dein Weg, deine Sache.“ Doch der Kurs erinnert: Geister sind verbunden. Was ich in mir löse, löst sich im Netz der Beziehung mit. Nicht, weil ich andere kontrolliere, sondern weil Trennung nie wirklich war. Wenn ich mich aus dem Irrtum herausbewegen lasse, berührt das auch jene, die ich nicht einmal im Blick habe. Das ist keine Überforderung, sondern Trost. Ich muss nicht „die Welt retten“. Ich muss nur bereit sein, den inneren Angriff zu beenden. Jede echte Berichtigung in mir ist schon Dienst. Jede Vergebung ist eine stille Gabe. Jeder Moment, in dem ich nicht zurückschlage, ist eine Öffnung, in der auch andere weniger gefangen sind. Heute übe ich, Heilung nicht klein zu machen. Ich halte meinen Frieden nicht zurück, als wäre er egoistisch. Ich lasse ihn wirken. Ich lasse ihn weitergehen – durch meine Worte, meinen Blick, mein Schweigen, meine Entscheidungen. Nicht als Mission, sondern als natürliche Folge. Heilung geht weiter heißt: Wenn ich nach Hause komme, öffnet sich die Tür auch für andere. Und genau darin zeigt sich, dass wir nie getrennt waren. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion137 #WorkbookLesson137 #Geistesschulung #Heilung #Frieden #Vergebung #Verbundenheit #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Sigmund Freud war Meister darin, verborgene Konflikte im Alltag aufzuspüren — bei anderen und bei sich selbst. In dieser Folge geht es um Fehlleistungen, etwa Versprecher oder kleine Irrtümer, die nach Freud oft mehr verraten, als uns lieb ist. Außerdem sprechen wir über den großen Irrtum im Leben von Sigmund Freud. Mit der Machtübernahme der Nazis 1933 in Deutschland wird die Lage für jüdische Wissenschaftler wie ihn auch in Österreich immer gefährlicher. Doch Freud will seine Heimat Wien nicht verlassen. Erst, als es fast schon zu spät ist, beginnt er, seine Flucht zu planen. Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia RauthMusik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp FacklerRedaktionelle Leitung: Sven Preger und Zsolt WilhelmDank geht außerdem an Stephanie Hoffmann aus der Dokumentationsabteilung des SPIEGEL und Ole Reißmann für die KI-Unterstützung. Und an unsere Gesprächspartner:innen, darunter: Georg Markus, Kolumnist beim Kurier und Autor der Biografie »Sigmund Freud. Der Mensch und Arzt. Seine Fälle und sein Leben». Cecile Loetz und Jakob Müller, ihren Podcast »Rätsel des Unbewussten« findet ihr zum Beispiel hier und überall, wo es Podcasts gibt. Die beiden haben außerdem gerade ein Buch veröffentlicht, es heißt »Jetzt bin ich schon wie meine Eltern«. Claudia Muchitsch, sie bietet mit ihrem Unternehmen Alpine Foxes Stadtführungen an, unter anderem (aber nicht nur) auf den Spuren von Sigmund Freud. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es gibt die netten Familiengeschichten, die man gern erzählt. Etwa der Irrtum meines Großvaters, der stundenlang an der Isar stromabwärts wanderte in der (falschen!) Annahme, er befände sich auf einem »Rundwanderweg«, der ihn sicher an den Parkplatz am Ausgangspunkt seiner Wanderung bringen würde – und der herbe Schrecken, als er verstand, dass er den ganzen langen Hinweg wieder würde zurückwandern müssen.Aber es gibt auch Episoden in der Familienhistorie, die man lieber verschweigt: etwa der unrühmliche Urahn, der Schuld auf sich geladen hat. Damit schmückt sich keiner gern, das bleibt lieber im Dunklen.Umso erstaunlicher finde ich es, dass der menschliche Stammbaum des Sohnes Gottes, Jesus Christus, sehr offen mit den Fehlern seiner Vorfahren umgeht. Der Tagesvers berichtet, dass der berühmte König David ein Kind mit der Frau eines anderen zeugte, nämlich des Uria. Die dahinterstehende Geschichte ist schlimm: David beobachtet die hübsche Frau seines Nachbarn, Batseba, beim Baden, bricht die Ehe mit ihr und zeugt ein (erstes) Kind, das später stirbt. Um dies zu verbergen, lässt er Uria ermorden. Nach dessen Tod heiratet er Batseba, und aus dieser Ehe entsteht Salomo, der sprichwörtlich weise König. Aber mit dem Hinweis darauf, dass Batseba ursprünglich die Frau des Uria war, steht die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel im Leben Davids jedem Leser deutlich vor Augen.Dies zeigt, dass die Bibel einerseits sehr offen menschliche Fehler auch der größten Helden beim Namen nennt und keine geschönten Sagen erzählt. Zum anderen wird deutlich, dass der Sohn Gottes in eine moralisch verderbte Welt hineingeboren wurde, in der selbst die scheinbaren Vorbilder Vergebung und Rettung benötigen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Arbeitsministerin Bärbel Bas sagt: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Migrationsforscher Ruud Koopmans widerspricht deutlich: Der Satz sei „faktisch falsch“. Im Gespräch mit Paul Ronzheimer erklärt Koopmans, warum fast jeder zweite Bürgergeldempfänger in Deutschland eine ausländische Staatsangehörigkeit hat, welche Rolle Fluchtmigration seit 2015 spielt – und warum sich Deutschland aus seiner Sicht stärker an Ländern wie Dänemark oder Australien orientieren sollte. Es geht um Bürgergeld, Arbeitsmarktintegration, Ukrainer, Syrer, Afghanen – und die Frage: Wie kann Deutschland Migration besser steuern, ohne den Sozialstaat aufzugeben?
Veränderung macht Angst – dabei ist sie laut Kommunikationsexperte David Dobrowsky genau das Gegenteil: notwendig, positiv und oft erst im Rückblick verständlich. Im Gespräch mit Martin Aschauer erklärt der Leiter des Studiengangs Corporate Communication an der FH Wien, warum Media Literacy und KI-Kompetenz zu den wichtigsten Skills der Zukunft zählen – und warum wir gleichzeitig etwas Entscheidendes verlernen: den respektvollen Umgang mit anderen Meinungen. Dobrowsky spricht über Shitstorms, strategische Kampagnen und den größten Irrtum über PR: dass es um Manipulation geht. Für ihn ist klar: Gute Kommunikation beginnt nicht bei Maßnahmen, sondern bei Strategie, Haltung und Glaubwürdigkeit. Sein zentraler Punkt: Kommunikation wird dann exzellent, wenn sie Resonanz erzeugt und Vertrauen aufbaut – auch wenn das bedeutet, Position zu beziehen und anzuecken. Eine Folge über Perspektivenwechsel, Verantwortung und die Frage, wie Kommunikation in einer polarisierten Welt wieder verbinden kann.
Zunächst erzähle ich, wie es zu der kleinen Geschichte kam, die ich im Anschluss vorlese. Falls jemand denkt, dass Brigitte in der Geschichte ihre Koffer packt, um in den Campingurlaub zu fahren, liegt ein Irrtum vor. Brigitte wird ihre Heimat für immer verlassen müssen. Wenn der Krieg gegen Russland tatsächlich weiter eskaliert, ist das nicht mal unrealistisch. Es geht darum, was man mitnimmt, wenn man fliehen muss. Auf jeden Fall Handy, Ladekabel und Powerbank...Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine KraftWas wäre, wenn wir frei und selbstbestimmt unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir Visionen und Realität neu.E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com Blog: https://steadynews.de/
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Mami goes Millionär - Der Aktien Podcast mit Dr. Carmen Mayer
Mami goes Millionär - Der Aktien Podcast mit Dr. Carmen Mayer
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über den Kurssprung von Evotec, den Krypto-Deal der Deutschen Börse und eine mögliche Fusion über den Wolken. Außerdem geht es um Deutsche Bank, Commerzbank, MTU Aero, Siemens, Infineon, Merck KGaA, BASF, Heidelberger Druck, Salzgitter, Thyssenkrupp, Lufthansa, United Airlines, American Airlines, Novo Nordisk, Amazon, JPMorgan Chase, Wells Fargo, Citigroup, Goldman Sachs, Globalstar, Nvidia, Apple, Microsoft, Broadcom, TSMC, SK Hynix, Arista Networks, Tesla, Crispr Therapeutics, Tempus AI, Xtrackers Global Equity Top Active (WKN: DBX1TA), Xtrackers Global Growth Leaders (WKN: DBX1GL), iShares MSCI ACWI ETF (WKN: A1JMDF), JPMorgan Global Research Enhanced Index Equity (WKN: A2DWM6), iShares Core MSCI World ETF (WKN: A0RPWH) und ARK Innovation (WKN: A408AW). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Mami goes Millionär - Der Aktien Podcast mit Dr. Carmen Mayer
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute mischt er sich in das Leben seiner Ritterfiguren ein. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 2 (Folge 7 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute stopft er das Loch im Zahn eines Ungeheuers. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 2 (Folge 6 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute macht er bekannte Märchenprinzessinnen glücklich. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 2 (Folge 5 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute kämpft er mit Trollen gegen das Waldsterben. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 2 (Folge 4 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute rettet er Seepferdchen im Schwimmbad. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 2 (Folge 3 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute verhilft er dem Osterhasen rechtzeitig zu den Eiern. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 2 (Folge 1 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute findet er die entflogene Taube des alten Zauberers. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 2 (Folge 2 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
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Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! König Arthur schläft nie! Er erlebt Abenteuer, hilft seinen Ufofiguren zurück ins All, lenkt ein Schiff knapp am Eisberg vorbei und feiert ein Geburtstagsfest für seinen kranken Freund. Wie kann seine Mutter eine Sekunde glauben, er hätte Zeit zum Schlafen?! Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute feiert er ein Geburtstagsfest für seinen kranken Freund. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 (Folge 7 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute löscht er einen Brand an Silvester. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 (Folge 6 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute zähmt er ein wildes Pferd auf Omas Bauernhof. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 (Folge 5 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute findet er einen Schatz am Strand. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 (Folge 4 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute lenkt er ein Schiff knapp an einem Eisberg vorbei. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 (Folge 3 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute findet er ein Herrchen für einen ausgesetzten Hund. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 (Folge 2 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Immer wenn Arthurs Mutter ihren kleinen König weckt, denkt sie, er hätte geschlafen. Was für ein Irrtum! Er erlebt Abenteuer: Heute hilft er seinen Ufofiguren zurück ins All. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: König Arthur schläft nie, 1 (Folge 1 von 7) von Anja Kömmerling und Thomas Brinx. Es liest: Andreas Fröhlich. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Mami goes Millionär - Der Aktien Podcast mit Dr. Carmen Mayer
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