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Wie erwartet kündigt Keir Starmer seinen Rückzug vom Posten des Labour-Vorsitzenden an und auch als Premierminister. Andy Burnham heißt sein wahrscheinlicher Nachfolger. Mit Global Reporter Anne McElvoy spricht Gordon Repinski über Burnham und es geht um die Frage, wie sich der Wechsel auch auf die Europapolitik von Kanzler Friedrich Merz auswirken könnte. Heute stellen Friedrich Merz und Bärbel Bas den mit Spannung erwarteten Bericht der Rentenkommission vor. Der stellvertretende Grünen Fraktionschef Andreas Audretsch warnt im 200-Sekunden-Interview vor dem drohenden Sinken des Rentenniveaus ab 2031 und wirft der Er fordert eine verlässliche Stabilisierung. Zum ersten Mal hat die Litauen-Brigade der Bundeswehr den Ernstfall trainiert. Rixa Fürsen berichtet von der Übung. Die wird allerdings auch überschattet von einer Personaldebatte. Erste interne Prognosen zeigen, dass das Prinzip der Freiwilligkeit für die angepeilten 5.000 Soldaten bis 2027 nicht ausreichen wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ivo Kultermann ist Unternehmer, Speaker, Mentor und Organisationsleiter bei ANiFiT. Er hat es geschafft, nicht nur wirtschaftlich erfolgreich zu werden, sondern sich auch das zurückzuholen, was für ihn den größten Wert besitzt: seine Zeit. Heute lebt er nach dem Prinzip, dass wahre Freiheit entsteht, wenn man nicht mehr muss, sondern will und darf. In dieser Folge sprechen wir darüber • wie Ivo Kultermann den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit gefunden hat • warum Zeit für ihn wertvoller ist als Geld • das Mindset hinter dem Begriff „Freiheitsmillionär" sowie • Einblicke in sein Buch "Freiheitsmillionär" • die Bedeutung von Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung • und wie Network Marketing ihm ermöglicht hat, ein Leben nach eigenen Regeln zu führen Keine Folge mehr verpassen? Folgt uns auf Spotify, Apple oder Deezer. Wenn euch gefällt, was wir tun, lasst eine gute Bewertung da und abonniert unseren Kanal.
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Warum Zoom will, dass Du mehr bezahlst Erst kostenlos mit Begrenzung. Dann Pro und trotzdem steht Dir nicht alles zur Verfügung. Genau nach diesem Prinzip funktionieren viele digitale Plattformen. Auch Zoom setzt inzwischen auf ein dreistufiges Modell rund um seine KI-Funktionen. In der neuen Folge schaue ich mir an, was hinter AI Companion, „Meine Notizen", "AI Productivity Suite" und Zoom Mate steckt. Was bekommst Du in welchem Plan? Wo entsteht echter Mehrwert? Und wann lohnt sich ein Upgrade tatsächlich? Ich teile meine eigenen Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag, zeige die Preispsychologie hinter dem Modell und erkläre, warum Zoom heute deutlich mehr sein möchte als ein Videokonferenz-Tool. Darum geht's im Überblick:
Panini-Sticker sind für viele Kindheit, WM und Glitzer. Aber auch Zufall, Frust und Marktlogik. Gregor und Bo gehen der Frage nach: Wie bringt uns Panini zum Weiterkaufen und war das unser erster Kontakt mit Wirtschaft?**********Zusätzliche InformationenHörtipp: Unboxing News “WM 2026 – Wie Gianni Infantino die FIFA beherrscht**********In dieser Folge:1:57 - Paninis Geschichte und Geschäftsmodell6:07 - Mit wie viel Geld kriegt man das Album voll?13:41 - Paninis Zukunft: Neue Konkurrenz im Stickerbusiness18:50 - Fazit / Wahres für Bares20:27 - Hörtipp: Unboxing News**********An dieser Folge waren beteiligt: Autor*innen: Gregor Lischka und Bo Hyun Kim Redaktion: Michael Böddeker Produktion: Choukri Gustmann **********Die Quellen zur Folge:Martinez, E. Z., Achcar, J. A., Peres, M. V. de O., Oliveira, R. P. de & Pose, R. A. (2022). How much does it cost to complete a sticker collection? A simulation study using R. arXiv.Anzolin, E. (2026). Italy's Panini owners to decide by year-end on possible sale, source says. Reuters, 2. April 2026.**********Unsere Empfehlungen:Peter Alexander & Deutsche Nationalelf - Mexico Mi Amor (Wetten Dass..?) 12.04.1986 **********Weitere Beiträge zum Thema:Rekord-Börsengang: Elon Musk, SpaceX und die Raumfahrt-MilliardenSanktion per Klick: Wenn die USA den Stecker ziehen Roboter-Revolution: Per Kung-Fu Kick in die Arbeitslosigkeit?**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
No Choice. Zwei Worte, die bei den meisten Menschen erst einmal Widerstand auslösen.So ging es auch uns. Der Verstand möchte unbedingt glauben, dass er entscheidet, kontrolliert und das Leben steuert. Die Vorstellung, dass der freie Wille vielleicht nur eine Illusion ist, kann Angst machen und fühlt sich zunächst fast bedrohlich an.Doch je tiefer wir in die Mechanik des Human Design eingetaucht sind, desto mehr hat sich dieser Widerstand in etwas völlig anderes verwandelt: in Erleichterung. In Frieden. In das tiefe Verständnis, dass so vieles, wofür wir uns verurteilen oder verantwortlich machen, vielleicht nie unsere bewusste Wahl war.In dieser Podcastfolge nehmen Natalie Ziegler und ich dich mit auf genau diese Reise. Wir teilen unsere eigenen Gedanken, Zweifel und Erkenntnisse über das Prinzip von No Choice, sprechen über den Versuch des Verstandes, die Illusion von Kontrolle aufrechtzuerhalten, und darüber, warum das Loslassen dieser Illusion paradoxerweise zu mehr Freiheit führen kann als jedes Konzept von Selbstoptimierung.Eine Folge, die nicht überzeugen will, sondern zum Nachdenken einlädt. Und vielleicht fällt am Ende auch bei dir ein kleines Stück Last von den Schultern._________________________⭐️ Hier kannst du dich mit Natalie connecten: ➼ Website: https://cosmic-energy.net/➼ Telegramkanal: https://t.me/nataliezieger _______________________________Wenn du bereit bist tiefer mit mir einzutauchen, dann abonniere meinen Podcast und connecte dich gerne auch auf meinen anderen Plattformen mit mir:
Bei Pricing Friends geht es fast immer um Zahlen. In Folge 130 dreht Dr. Sebastian Voigt den Blick einmal um und fragt, wie stark die Wahrnehmung eines Preises davon abhängt, in welche Worte man ihn packt. Zu Gast ist Anne-Kathrin Gerstlauer, die mit ihrem Newsletter TextHacks rund 20.000 Menschen pro Woche zeigt, wie sie besser schreiben. Schon der Einstieg macht deutlich, dass Preiskommunikation kein Beiwerk ist, sondern mitentscheidet, ob aus Interesse ein Kauf wird. Eine nackte Zahl wirkt im Kopf anders als dieselbe Zahl, die in eine Szene, einen Vergleich oder eine Frage eingebettet ist. Gerstlauer arbeitet mit vier Methoden, die denselben Preis kleiner und greifbarer machen. Bei der Vergleichsmethode stellt sie den Preis neben etwas Alltägliches, allerdings nur, solange der Vergleich neu ist, denn das abgenutzte Bild vom Coffee to go löst im Gehirn längst nichts mehr aus. Mit der Zeitmethode rechnet sie hohe Beträge herunter, sodass aus 3.600 Euro im Jahr rund 10 Euro am Tag werden. Die Kontrastmethode ankert bewusst an einer viel größeren Zahl, während die Fragemethode Kunden über eine gezielte Frage selbst auf den Wert kommen lässt. Über allem steht für sie ein einfaches Prinzip, nämlich konkret zu zeigen statt zu behaupten. Wie Gerstlauer es auf den Punkt bringt: „Tolles Produkt – aber kannst du es nicht fotografieren, wirst du es nicht kaufen". Über den Gast Anne-Kathrin Gerstlauer schreibt den Newsletter TextHacks und zeigt darin jede Woche rund 20.000 Abonnent:innen, wie sie besser schreiben. Zuvor war sie Journalistin, baute bei der Zeit den Bereich Campus Online auf und war stellvertretende Chefredakteurin von Watson.de. Seit rund vier Jahren ist sie selbstständig und gibt Workshops, Keynotes und Beratungen rund um Sprache und KI, längst nicht mehr nur für Medien, sondern auch für Verbände, Politik und Wirtschaft.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
"Dass man bei einer Wette auf ein seriöses Unternehmen im Prinzip nichts verlieren kann, ist eine Tatsache und in der Börsensprache unter dem Namen 'Manfred Krug Gesetz' bekannt." Von Ulrich Winters.
Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Es ist das Prinzip, dass Gesetze herrschen und nicht die Willkür der Mächtigen. Genau dazu und über die umstrittene Auslegung des Paragrafen 188 StGB spricht Rechtsanwalt Marcus Pretzell. Danach blicken wir nach Österreich: Darf der Staat Gemeinden mit Geld ködern, damit diese Windkraftanlagen zustimmen, während er gleichzeitig ihre Mitspracherechte beschneidet? Rechtsanwältin Tatjana Katalan klärt die heiklen Fragen. Zum Schluss schauen wir in die Schweiz, wo die brisante Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ auch Abkommen mit der EU ins Wanken bringen kann.
Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Viele von uns ringen um Gelassenheit, aber kaum bricht der Montagmorgen an, funkt uns der Alltagsstress dazwischen und die mühsam aufgebaute Gelassenheit ist dahin. In dieser Folge erfährst du, warum der Versuch, Entspannung perfekt durchzuoptimieren, dich nur noch mehr stresst. Entdecke das Prinzip der Subtraktion, lerne die Kraft simpler Alltagsanker kennen und erfahre, wie du deinem inneren Kritiker mit radikaler Milde den Wind aus den Segeln nimmst. Wenn dich das Thema dieser Folge beschäftigt, empfehle ich dir mein Buch „Grenzen der Selbstoptimierung“ – als Hörbuch, E-Book oder Taschenbuch, ganz wie du magst. Hier kannst du dir einen Termin für ein kurzes, unverbindliches Beratungsgespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der "Silver Tsunami" geistert seit Monaten durch Medien und Kommentarspalten: Wenn die Babyboomer in Rente gehen und aus ihren Häusern ausziehen, soll eine Welle an Immobilien den Markt fluten und die Preise endlich purzeln lassen. Das klingt nach Erlösung für alle, die auf fallende Immobilienpreise in Deutschland hoffen.In dieser Folge zerlegen wir die These: Was passiert wirklich, wenn die geburtenstarken Jahrgänge sterben oder ins Pflegeheim ziehen? Warum bleiben viele Babyboomer-Immobilien im ländlichen Raum trotz Überangebot leer, während Metropolen und Speckgürtel weiter angespannt bleiben? Welche Rolle spielen Erbstreit, fehlende Testamente, emotional gebundene Familienhäuser, Leerstand und Lost Places und warum der demografische Wandel den Immobilienmarkt weniger "aufräumt", als viele glauben?Außerdem geht es um das 90-60-30-Prinzip für kluge Immobiliennachfolge, um vernachlässigte Dorfkerne, steigende Infrastrukturkosten, Mietkauf-Modelle und um die Frage, wie junge Familien und ältere Eigentümer jenseits der klassischen Bankfinanzierung zusammenfinden können. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
19:14 Uhr, Kühlschrank auf, dein Mann ruft „Was gibt's heute?", und du hast keine Ahnung. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht zeigt dir Fabienne das Baukasten-Prinzip: 3 einfache Bausteine, mit denen du dir in 5 Minuten jede Mahlzeit zusammenstellst, ganz ohne komplizierte Rezepte. Du lernst: ✨ Warum dein Wille abends keine Chance hat (und was stattdessen wirklich hilft) ✨ Die 3 Bausteine: Eiweiß, Farben, Sättigungsbeilage ✨ Deine 60-Minuten-Vorbereitungsstunde am Wochenende ✨ Wie ihr eine gemeinsame Basis kocht, auch wenn er anders isst ✨ 6 Retter-Lebensmittel für stressige Tage Eine Folge voller Praxis, ohne Diät und ohne Druck. Mit einem System, das auch dann trägt, wenn du müde bist.
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Jackie Sharon Tamblyn hat sich ihren Wohlstand hart erarbeitet. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie, geprägt von den finanziellen Engpässen nach dem Jobverlust ihres Vaters, machte sie diesen Mangel zum stärksten Antrieb für ihre Karriere. Nach ihrem Masterabschluss und einer Konzernkarriere markierte die Geburt ihres Sohnes – nach zwei Burnouts – ihren persönlichen Wendepunkt. 2019 startete sie aus der Elternzeit heraus ohne große Rücklagen in die Selbstständigkeit. Mit unfassbarem Erfolg: Inzwisch hat sie mit ihrem Unternehmen 15 Millionen Euro Umsatz und betreute bereits über 5.000 Klientinnen und Klienten.Ihre Kernbotschaft für deine Zuhörer:innen: Wahre Veränderung beginnt nicht bei einer neuen Strategie, sondern bei tiefgehender Identitätsarbeit. Als studierte Sozialpsychologin und Business-Mentorin steht Jackie für absoluten „Real-Talk“. Sie erklärt, warum Business-Probleme in Wahrheit oft Identitätsprobleme sind und wie man das eigene Unterbewusstsein auf Erfolg und finanzielle Unabhängigkeit programmiert. Ihr kompromissloses Prinzip dabei: „ALL IN. ALWAYS.“.✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIER
Große Tore, Tiefgaragen oder breite Einfahrten: Genau dort stoßen viele Hochwasserschutzlösungen an ihre Grenzen. Dammbalkensysteme zeigen, wie sich selbst anspruchsvolle Öffnungen flexibel und wirkungsvoll absichern lassen. Besonders spannend: Die Systeme können je nach Lage erweitert werden – etwa wenn aus Starkregen plötzlich ein echtes Hochwasser wird. Gleichzeitig kommen Dammbalken längst nicht nur an Wohnhäusern zum Einsatz, sondern auch bei Industrieanlagen, Hallentoren oder im Havarieschutz. In dieser Episode von Wasser Marsch geht es um die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten moderner Dammbalkensysteme, typische Anwendungsfälle sowie praktische Erfahrungen aus realen Projekten. Außerdem wird erklärt, worauf bei Planung, Einbau und Schutzhöhen besonders zu achten ist. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 258: In dieser Folge diskutiere ich mit LinkedIn-Experte Ersin Erdem (Talify GmbH), ob sich LinkedIn Ads zur Kundengewinnung in der Personalberatung lohnen. Bisher setzen nur wenige Berater auf bezahlte Anzeigen, da oft ein rein transaktionales Cold-Calling-Mindset dominiert. Ersin stellt klar: LinkedIn Ads sind kein billiger, kurzfristiger Notnagel, sondern ein mächtiges Skalierungstool, das ein monatliches Budget von mindestens 2.000 bis 3.000 Euro sowie eine Deal-Größe von 8.000 bis 10.000 Euro voraussetzt. Wir besprechen den ‚Sniper-Effekt‘ von LinkedIn im Vergleich zum Gießkannen-Prinzip bei Meta-Plattformen: Dank granularer Targetierung lassen sich Entscheidungsträger und Zielunternehmen im Sinne des Account-Based Marketings exakt ansteuern. Plumpe Werbung scheitert jedoch; der Erfolg steht und fällt mit echtem Zielgruppenverständnis, nischigem Content (wie Case Studies) und der nahtlosen Übergabe der Lead-Daten an das Sales-Team. Wenn du deine Akquisestrategie auf das nächste Level heben willst, unterstütze ich dich gerne.
Sheila ist Gynäkologin, Bestsellerautorin und Gründerin einer telemedizinischen Online-Praxis. Ihr neues Buch heißt „Light My Fire" und sie beschäftigt sich darin mit allerlei Faktoren rund um unsere Lust. Ich wollte von ihr wissen, warum so viele Paare sexuell unerfüllt sind, obwohl sie einander lieben und wovon unsere Lust beeinflusst wird. Wir sprechen über sexuelle Knoten in Beziehungen, das Prinzip von Gas und Bremse unserer Libido, es geht um Anatomie, Scham als Schutzfunktion, Testosteronmangel – und warum sexuelle Erfüllung aus ihrer Sicht ein unterschätzter Friedensbeitrag für die Welt wäre. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/drsheiladeliz/ DINGE: Alle Bücher von Sheila de Liz: https://rowohlt.de/autor/dr-med-sheila-de-liz-21740 Hormone Online Clinic: https://hormoneonlineclinic.com/de/ Esther Perel: https://estherperel.com/about Alexander Stößlein - Produktion Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
In diesem Deep Dive spricht Markus mit Hans Roth, Gründer und Aufsichtsrat der Saubermacher AG, einem der führenden Recycling- und Ressourcenwirtschaftsunternehmen Europas mit heute 4.000 Mitarbeitern in acht Ländern.Hans erzählt, wie alles in einem oststeirischen Gemischtwarengeschäft begann, warum er Saubermacher 1979 ohne großen Masterplan gegründet hat, und wie seine Frau das Unternehmen in den ersten Jahren maßgeblich mitaufgebaut hat. Er spricht über das Prinzip, lieber kleine Pilotprojekte zu machen als auf Gesetze zu warten, über den Umgang mit Niederlagen und Schulden, und darüber, was es bedeutet, einem Unternehmen eine Seele zu geben.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Sein wie alle anderen? Das passt nicht zum Ideal des Individualismus. Umgekehrt wird Anderssein aus Prinzip dogmatisch. Produktiver Nonkonformismus ist eine komplizierte Übung - und eine Denkaufgabe mit Geschichte. Ein Podcast von Beate Meierfrankenfeld
Diese häufig vorgebrachte Aussage ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn ich etwas sehe, kann ich seine Existenz beweisen und brauche nicht mehr zu glauben. Denn Glauben bedeutet, auf etwas zu hoffen oder etwas zu erwarten, das man noch nicht sehen kann. Die Bibel definiert das wie folgt: »Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht« (Hebräer 11,1).Ich selbst bin Wissenschaftler und arbeite nach dem Prinzip, dass wir durch Forschung und Experimente Erkenntnisse erlangen. An diese glauben wir nicht, sondern wir wissen darum – deshalb auch der Name Wissenschaft. Durch weitergehende Forschung werden neue Einsichten gewonnen, und wissenschaftliche Theorien müssen angepasst werden. Trotzdem glauben viele weiterhin an Unglaubliches wie z. B. an Darwins Evolutionstheorie, die jedoch durch das heutige Wissen der Mikrobiologie und Molekularchemie widerlegt ist. Immer mehr namhafte Wissenschaftler, auch erklärte Atheisten, kommen zu der Erkenntnis, dass die Wissenschaft die Welt nicht erklären kann: Mit ihr können wir auf einzigartige Weise alles Beobachtbare analysieren und zahlreiche gigantische Einsichten gewinnen. Doch wenn es um Transzendenz geht, erhalten wir viele Hinweise, die wir nicht begreifen können. Dadurch belegt die Wissenschaft mehr und mehr die Beschreibungen in der Bibel.Auch deshalb glaube ich an die Bibel und an das, was darin geschrieben steht. Gott hat diese Welt geschaffen und sie uns gegeben, dass wir darin leben und sie für uns nutzen können. Er hat uns auch die nötigen mentalen Voraussetzungen gegeben, dass wir überhaupt denken und Fragen stellen können – eine Grundvoraussetzung allen wissenschaftlichen Arbeitens.Martin GrunderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
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Vom Kampf ums Frauenstimmrecht bis zur Erlebniswelt «Verkehrshaus»: Beatrix Grüter, ehemalige Lehrerin/Politikerin und Martin Bütikofer, langjähriger Direktor «Verkehrshaus der Schweiz» haben mit Haltung, Herzblut, Mut und Visionen viel erreicht. Beatrix Grüter (82), ehemalige Lehrerin und Politikerin Schon als Schülerin störte sich Beatrix Grüter an der Ungleichbehandlung von Mädchen und Knaben. Während die Buben mehr durften und ihnen mehr zugetraut wurde, sollten die Mädchen still, brav und bescheiden sein. Für sie war früh klar: Das ist ungerecht. Während ihrer Zeit am Lehrerseminar engagierte sie sich bereits für das Frauenstimmrecht. Später, als Ehefrau eines Metzgermeisters, verteilte sie nachts anonym Flyer in Briefkästen. Eine Freundin stand jeweils Wache, damit niemand sie erwischte. Nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin arbeitete sie nur wenige Jahre im Beruf. Es folgten die Jahre als Familienfrau. Dann wurde sie in den damaligen «Luzerner Grossen Rat» gewählt. Während zwölf Jahren widmete sich die dreifache Mutter der Politik. Erst später kehrte sie in ihren geliebten Beruf zurück. Bis zum 65. Altersjahr arbeitete sie als Primarlehrerin. Später bot sie Förder- und Nachhilfekurse für Jugendliche und Erwachsene an. Sie liebte das Fördern von Talenten und das Weitergeben von Wissen – mit Konsequenz, Humor und viel Herzblut. Beatrix Grüter ist gerne aktiv. Sie fährt weiterhin selbst Auto, ist neugierig auf die Welt geblieben und hat in den letzten Jahren mit einem langjährigen Weggefährten ab und zu Reisen unternommen. ______________________________________________________________ Martin Bütikofer (64), langjähriger Direktor Verkehrshaus der Schweiz Schon als Kind war für Martin Bütikofer das Verkehrshaus in Luzern ein magischer Ort. Als er als Bub einmal eine Jahreskarte des Verkehrshauses geschenkt bekam, war es um ihn geschehen. Stundenlang ist er zwischen Lokomotiven, Flugzeugen und Modellen verschwunden. Eine Faszination, die ihn nie mehr losgelassen hat. Bütikofer wurde Elektro- und Wirtschaftsingenieur und arbeitete eine kurze Zeit lang in den USA und in England. Sein Weg führte ihn in der Schweiz, dann in die Welt des öffentlichen Verkehrs. Er arbeitete für den Kanton Zug, später für die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und schliesslich bei den SBB. Überall ging es um Bewegung und darum, Systeme und Menschen zu verstehen und weiterzuentwickeln. 2010 übernahm er die Leitung des Verkehrshauses in Luzern. Unter seiner Führung wurde aus dem klassischen Museum immer mehr ein Erlebnisort: weniger Vitrinen, mehr Geschichten, mehr Interaktion. «Spielend lernen» wurde zum Prinzip – und das Publikum kam in Scharen.Martin Bütikofer hat das Verkehrshaus der Schweiz während sechzehn Jahren geprägt und zu einem der erfolgreichsten Museen des Landes gemacht. Ende Februar 2026 ging er in Pension. ________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Sende uns Deine NachrichtViele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrohttps://www.venture-ai-podcast.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Kennst du das Gefühl, einfach nicht Nein sagen zu können – obwohl in dir alles „Nein!" schreit?
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Kennst du das: Du bietest die perfekte Lösung an, doch dein Kunde hält an seinem Problem fest? In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir manchmal lieber im Problem verharren, statt echte Veränderung zuzulassen. Ich erkläre das psychologische Prinzip des sekundären Gewinns und zeige, wie unbewusste Vorteile uns sabotieren können. Gemeinsam analysieren wir, wie du diese Blockaden erkennst und in deinem Marketing gezielt ansprichst. Lass uns herausfinden, wie du Mut zur Veränderung machst und echte Fortschritte erzielst!
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Jedes Jahr werden in Deutschland zwischen 300 und 400 Mrd. Euro vererbt oder verschenkt. Versteuert wird nur ein kleiner Teil dieser Summe, da der Gesetzgeber viele Schlupflöcher und Ausnahmen zugelassen hat. Kritiker halten das System für extrem ungerecht, auch das Bundesverfassungsgericht steht vor einem wegweisenden Urteil in dieser Frage. „Da gibt es große Privilegien und Ausnahmen, mit denen sich die Steuer de facto auf Null bringen lässt“, sagt Julia Jirmann im Capital Wirtschaftspodcast. Die Ökonomin und Wirtschaftsjuristin arbeitet beim Netzwerk Steuergerechtigkeit, einem Bündnis von Nichtregierungsorganisationen. „Das Problem betrifft vor allem eine Klasse von Vermögen, das in Unternehmen gebunden ist. Die sind laut Gesetz im Prinzip von der Besteuerung ausgenommen“, so Jirmann. Die Begründung, wonach eine Steuerpflicht für Unternehmenserben auch die Zukunft der Betriebe und Arbeitsplätze gefährden könnte, lässt Jirmann nicht gelten. „Wir können moderate Steuersätze finden“, sagt sie. „Und wir können dafür sorgen, dass Erben von Unternehmensvermögen die Steuern über viele Jahre gestreckt zahlen – aus den Gewinnen, die das Unternehmen erzielt.“ Jirmann erzählt im Podcast, wie sich Erben arm rechnen – und weshalb es keine genauen Zahlen zum in Deutschland vererbten Vermögen gibt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Viele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrowww.venture-ai-podcast.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Als wir klein waren, hieß es: „Streng Dich an, hab gute Noten! Und dann „Mach was Vernünftiges. Was, das sicher ist, auch langfristig.“ Und so haben wir das gemacht. Das Richtige, das Sichere, das, was wir sollten und was alle gemacht haben. Doch immer mehr Menschen stellen für sich in Frage, ob diese Regeln noch für sie gelten. Und ob sie vielleicht was ganz anderes wollen. In ihren Beziehungen, in ihrem Job, in Ihrem Leben, in der Gesellschaft.Die Welt in uns und die Welt um uns herum verändert sich rasant. Altes bricht weg, Neues muss erst gefunden werden. Auch aus Sicht des Human Designs stecken wir in einem Zeitenwandel – dem Global Shift. Du hörst Teil 2 meines Interviews mit Barbara Peddinghaus von der Human Design Academy.In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, dass wir mitten in einem tiefen Wandel unserer Zeit stecken. Und in dieser Folge schauen wir uns an, woher wir eigentlich kommen und warum das, was früher funktioniert hat, heute oft nicht mehr trägt. Es geht um Sicherheit. Um dieses „Mach es richtig, dann wird alles gut“. Und warum genau dieses Prinzip gerade ins Wanken gerät. Und vielleicht erkennst Du Dich darin wieder: Dass Du merkst, Du willst Dein Leben anders leben – individueller, echter, näher an Dir selbst. Aber gleichzeitig ist da diese Stimme, die sagt:„Und was, wenn das schiefgeht?“ Genau in diesem Spannungsfeld bewegen wir uns heute.Und ich verspreche Dir: Wenn Du Dich darauf einlässt, wirst Du Dich danach ein Stück besser verstehen.WERBUNG & PARTNERAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGETranskription der Folge zum Download Barbara Peddinghaus Human Design Academy - Ausbildung, Reading, Beratung https://human-design-system.com/Barbaras Kurs "Der globale Shift 2027" https://human-design-system.com/der-globale-shift-2027/Kostenloser Chart-Rechner für Dein Human Design https://human-design-system.com/human-design-chart-erstellen/geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTKennenlerntermin mit Claudia vereinbaren: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/Komm in die Community auf CampfireFM: https://joincampfire.fm/podcasts/leben-lieben-lassen-impulse-fur-dich-dein-leben-deine-beziehungen-069d7ac0-3283-7922-99ee-789fe78e313ealle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Lebenskonstitution ist gut: Familie, Beruf, der Alltag - alles läuft im Prinzip. Wären da nicht die Momente, in denen sich alles verfinstert. Der Journalist, Autor, Schriftsteller Benjamin Maack schreibt offen über seine Depressionserkrankung. So erschien 2020 der Bestseller "Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein". Das Buch wurde unter anderem als "Buch des Jahres" der Hamburger Literaturpreise ausgezeichnet. Jetzt, gerade frisch herausgekommen, ist sein Depressionstagebuch "Bewerbungen um einen Job als Mensch". Darin schreibt er über die täglichen Verwirrungen, darüber, wie schwer es ist mit der Krankheit zu leben, zu lieben und zu arbeiten. Wie kann der Alltag trotz Krankheit gelingen? Wie wichtig ist das Reflektieren und Schreiben? Fragen, über die Benjamin Maack in NDR Kultur à la carte mit Juliane Bergmann spricht.
Wie werden wir einen Kanzler los? 70 Prozent der Deutschen sind unzufrieden mit Friedrich Merz. In diesem Interview bei Tichys Einblick spricht Maximilian Tichy mit der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Joana Cotar über das „Psychogramm eines Blenders“, die Mechanismen eines Kanzlersturzes und den frustrierenden Alltag im Berliner Politikbetrieb. Joana Cotar, die nach ihrem Austritt aus der AfD als fraktionslose Abgeordnete tiefe Einblicke in das System gewonnen hat, rechnet schonungslos ab: Warum werden gute Oppositionsanträge aus Prinzip abgelehnt? Wie funktioniert der Fraktionszwang in den sogenannten „Beichtstuhlgesprächen“ wirklich? Und warum sind die Parteilisten laut Cotar „die Pest“ für unsere Demokratie? Cotar fordert radikale Reformen – und dass die deutsche Politik sich ein Beispiel an Javier Milei nehmen müsse. Nur so könne dieses Staatswesen aus seiner tiefen Krise ausbrechen.
Sie funktioniert vom Prinzip her wie die Sonne: die Kernfusion. Nachdem der GAU in Tschernobyl gezeigt hat, wie gefährlich Atomkraft sein kann, könnte die Kernfusion die Energie der Zukunft werden. Doch ganz so einfach ist das nicht. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Christoph Kirchlechner, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
Ich spreche auf der MainStage des GREATOR Festivals am 27. und 28. Juni und habe da meinen Stand. Wenn es Dich ruft Dich so vielfältig inspirieren und aktivieren zu lassen und Du Dir ne Umarmung abholen magst, hol Dir Dein Ticket: https://shorturl.at/rBqor
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Wer einen Messenger nutzen möchte aber seine Daten nicht einem großen Konzern überlassen will, hat es nicht leicht: Eine Anwendung wie Whatsapp, einem Ableger von Meta, wird von so vielen Menschen genutzt, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Allerdings gewinnt eine nichtkommerzielle Alternative auch in Deutschland immer mehr Nutzer: die Signal-App, die von einer gemeinnützigen Stiftung geführt wird. Marktanteil hierzulande: etwa 14 Prozent. „Wir sind nicht abhängig von einer Regierung oder einer Organisation oder einem Unternehmen“, sagt Martin Bartenberger, Europasprecher von Signal, im Capital Wirtschaftspodcast. Als Vorteil der Anwendung gilt in Branchenkreisen nicht nur das Prinzip der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern auch der Umstand, dass der Betreiber keinen Zugriff auf die persönlichen Daten seiner Nutzer hat. „Bei Signal wird verschlüsselt, wer in meiner Kontaktliste ist, mit wem ich kommuniziere und in welchen Gruppen ich bin“, sagt Bartenberger. „All diese Daten werden bei Whatsapp nicht verschlüsselt.“ Aber wie sicher ist der Messenger mit dem blauen Icon wirklich – zumal auch für ihn Server in den USA genutzt werden? Der Podcast geht dieser Frage im Gespräch mit Bartenberger auf den Grund und beleuchtet auch die Finanzierungsgrundlage der Stiftung. „Signal benötigt aktuell 50 Mio. Dollar pro Jahr, um betrieben zu werden und die Leute zu bezahlen, die Signal entwickeln“, sagt Bartenberger. „Das ist schon ein Batzen Geld, aber bislang haben wir die Unterstützung der Community.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Patrick Bauer über eine Stadt, die seit Jahrzehnten polarisiert. Warum wird Berlin so leidenschaftlich kritisiert – und gleichzeitig so sehr geliebt? Was steckt hinter dem immer wiederkehrenden „Berlin-Bashing“? Gemeinsam gehen sie auf eine Reise durch die 90er, erinnern sich an West- und Ost-Berlin nach dem Mauerfall, an legendäre Clubs, leere Baulücken und ein Gefühl von Freiheit, das es so heute kaum noch gibt. Es geht um Zugezogene und Gebürtige, um Identität, Arroganz und die Frage, wer sich eigentlich „Berliner“ nennen darf. Dabei wird schnell klar: Die Kritik an Berlin sagt oft mehr über die Menschen aus, die sie äußern, als über die Stadt selbst. Denn Berlin verändert sich – und bleibt sich gleichzeitig treu. Zwischen Verwahrlosung und Widerstandskraft, zwischen politischem Versagen und gelebter Solidarität. Eine Folge über das Chaos als Prinzip, über das Leben am Rand der Extreme – und darüber, warum genau das vielleicht die größte Stärke dieser Stadt ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
„Zensursulas“ neue Internetschranke: Die EU-Passkontrolle im Netz Brüssel nennt es Kinderschutz. Tatsächlich entsteht die nächste digitale Einlasskontrolle: Erst Ausweis, dann Zugang. Ein freies Internet lebt davon, dass der Zugang grundsätzlich offen ist. Die EU will dieses Prinzip umdrehen: Zugang nur noch nach Nachweis. Unter dem Etikett „Kinderschutz“ baut Brüssel die nächste digitale Schranke: Erst Ausweis, dann Zugang. Die neue EU-Alters-App, die von der Leyen in der vergangenen Woche angepriesen hat, ist mehr als nur Jugendschutz. Sie ist ein weiterer Schritt zu einem Netz, in dem der Bürger sich erst legitimieren muss, bevor er lesen, sehen oder sprechen darf. Heute heißt es Altersnachweis. Morgen digitale Wallet, Plattformpflichten und noch mehr Zugangskontrollen. Das freie Netz verschwindet nicht auf einen Schlag, sondern scheibchenweise. Und wir müssen im TE Wecker auch noch einmal an „Zensursula“ erinnern. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Über diese Folge Alte Wunden tragen oder loslassen? In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast begleiten dich 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals auf dem Weg zu innerem Frieden durch Vergebung – dir selbst und anderen gegenüber.Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du emotionale Lasten erleichtern, Mitgefühl entwickeln und Raum für Heilung schaffen. Nutze die Kraft der stillen Botschaften, um Groll zu transformieren und den Weg zu echter innerer Ruhe zu ebnen. Affirmationen aus der Folge Ich bin bereit, meinen Eltern zu vergeben und Frieden zu finden.Vergebung löst die Fesseln meiner Vergangenheit und öffnet meine Zukunft.Meine Eltern sind Menschen, ich akzeptiere und liebe sie so, wie sie sind.In meiner Familie gibt es Verständnis und Liebe.Ich befreie mich von meiner Vergangenheit und wähle Liebe und Vergebung.Vergebung ist mein Geschenk an mich selbst und an meine Familie.Jeden Tag wächst meine Fähigkeit zu akzeptieren und zu vergeben.Meine Eltern und ich sind eins im Geist der Versöhnung.In der Vergebung finde ich die Freiheit und die Kraft zur Versöhnung.Ich sende meinen Eltern immer positive Energie.Vergebung ist ein Ausdruck von Liebe und Annahme gegenüber meinen Eltern.Die Versöhnung mit meinen Eltern bereichert mein Leben.Ich schätze und ehre den Weg meiner Eltern.Mein Herz ist voller Vergebung.Meine Eltern und ich haben eine harmonische Beziehung.Zwischen meinen Eltern und mir fließt bedingungslose Liebe.Ich erkenne die Stärken und das Gute in meinen Eltern.Versöhnung schafft eine liebevolle Umgebung in meiner Familie. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und heilende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Groll und alte Verletzungen durch Verständnis und Mitgefühl ersetzen. Diese können helfen, inneren Frieden durch Vergebung zu finden, indem sie die Bereitschaft loszulassen stärken, emotionale Blockaden lösen und Selbstvergebung fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann der Prozess der Vergebung unterstützt werden, um sich von belastender Vergangenheit zu befreien und emotionale Leichtigkeit zu gewinnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Manche Wunden heilen nicht von allein – und das ist keine Schwäche Du kennst das Gefühl. Jemand hat dir wehgetan. Vielleicht ein enger Mensch, vielleicht du dir selbst. Der Vorfall liegt Monate oder Jahre zurück – aber innerlich kreisen die Gedanken noch immer. Du liegst nachts wach, replayed Gespräche, spürst die alte Wut oder den Schmerz aufsteigen, obwohl du längst „darüber hinweg" sein wolltest. Vergebung klingt in der Theorie so einfach. In der Praxis fühlt sie sich manchmal unmöglich an. Dieser Artikel zeigt dir, warum Vergebung kein Akt der Schwäche ist, sondern der kraftvollste Schritt zur inneren Freiheit – und wie du mit der Unterstützung von Silent Subliminals deinen eigenen Weg dahin finden kannst. Gerade wenn du mit Silent Subliminals noch keine Erfahrung hast, wirst du hier einen verständlichen, praxisnahen Einstieg finden. Was Vergebung wirklich bedeutet – und was nicht Bevor wir tiefer einsteigen, müssen wir eines klarstellen: Vergebung bedeutet nicht, das Verhalten des anderen gutzuheißen. Sie bedeutet nicht, die Verletzung kleinzureden, Kontakt wiederaufzunehmen oder so zu tun, als wäre nichts gewesen. Vergebung ist ein Geschenk, das du dir selbst machst. Sie ist die Entscheidung, den emotionalen Strick zu kappen, der dich noch immer an einen Schmerz bindet – und damit auch an die Person oder Situation, die ihn verursacht hat. Solange du nicht vergibst, trägst du das Gewicht mit dir. Überall hin. In neue Beziehungen, in den Alltag, in deinen Körper. Psychologische Studien deuten darauf hin, dass anhaltender Groll mit Stressreaktionen im Körper zusammenhängen kann – von erhöhtem Cortisolspiegel bis hin zu Schlafproblemen. Vergebung ist also kein spiritueller Luxus. Sie ist mentale Hygiene. Was sind Silent Subliminals – und warum kennt sie kaum jemand? Wenn du das erste Mal von Silent Subliminals hörst, ist die natürliche erste Reaktion oft Skepsis. Verständlich. Der Begriff klingt nach Science-Fiction oder nach einem dieser fragwürdigen Selbsthilfe-Trends aus dem Internet. Lass uns das also sachlich aufdröseln. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – also gezielt formulierte Sätze wie „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient" oder „Ich vergebe mir und anderen von Herzen." Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Affirmationsübungen: Diese Sätze werden auf eine Trägerfrequenz übertragen, die im Bereich von 14.000 bis 18.000 Hz liegt – also an der Grenze oder knapp über dem bewusst wahrnehmbaren Hörbereich des menschlichen Ohrs. Das bedeutet: Du hörst beim Abspielen bewusst kaum oder gar nichts. Vielleicht ein leises Rauschen, Musik oder Naturgeräusche im Hintergrund. Die eigentlichen Botschaften werden in einen Frequenzbereich verschoben, den dein Verstand nicht aktiv verarbeitet – sie sollen so unterhalb des „kritischen Filters" wirken, den unser Bewusstsein ständig aktiv hält. Kurz gesagt: Silent Subliminals sollen positive Glaubenssätze auf eine Weise ins Unterbewusstsein transportieren, die im Alltag wenig mentale Energie kostet. Wie wirken Silent Subliminals? Ein ehrlicher Blick Jetzt kommt der Teil, bei dem wir transparent sein wollen – weil seriöse Inhalte zu diesem Thema Ehrlichkeit voraussetzen. Was wir sagen können: Das Konzept basiert auf dem allgemeiner erforschten Prinzip der subliminalen Wahrnehmung – der Idee, dass das Gehirn Informationen aufnehmen und verarbeiten kann, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Dieses Phänomen ist in der Kognitionswissenschaft prinzipiell anerkannt, wenngleich die Reichweite seiner Wirkung diskutiert wird. Viele Menschen, die regelmäßig mit Silent Subliminals arbeiten, berichten von: einem ruhigeren, weniger reaktiven Geist mehr innerer Gelassenheit in emotional belastenden Situationen einer graduellen Veränderung in der Wahrnehmung alter Verletzungen einem leichteren Zugang zu Dankbarkeit und Mitgefühl Entscheidend ist auch der Rahmen, in dem Silent Subliminals verwendet werden: Sie sind kein Ersatz für Therapie, professionelle Unterstützung oder aktive Eigenarbeit. Sie wirken am besten als ergänzendes Werkzeug – wie ein stilles, tägliches Hintergrundritual, das deinen Veränderungsprozess begleitet. Warum Silent Subliminals beim Thema Vergebung besonders interessant sind Vergebung scheitert selten am Verstand. Wir wissen oft, dass Loslassen gut für uns wäre. Das Problem sitzt tiefer – im emotionalen Körper, in eingelernten Mustern, in alten Glaubenssätzen wie „Wer mich verletzt, verdient keine Vergebung" oder „Wenn ich vergebe, zeige ich Schwäche." Genau hier liegt der potenzielle Vorteil von Silent Subliminals: Sie sprechen nicht die rationale, analytische Ebene an – sondern versuchen, direkt mit jener Schicht zu kommunizieren, in der diese tiefsitzenden Überzeugungen verankert sind. Typische Affirmationen, die in Silent Subliminals zum Thema Vergebung eingesetzt werden, könnten lauten: „Ich entscheide mich täglich für meinen inneren Frieden." „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient – liebevoll und vollständig." „Ich vergebe mir selbst für alles, was ich nicht besser wusste." „Alte Wunden verlieren ihre Macht über mich." „Ich bin frei, ich bin heil, ich bin im Frieden." Wenn du diese Sätze jeden Tag liest, werden sie vielleicht von deinem inneren Kritiker sofort kommentiert: „Das stimmt doch gar nicht!" Genau dort entfalten Silent Subliminals ihre besondere Funktion – die Botschaft soll ankommen, ohne sofort auf Widerstand zu stoßen. 5 praktische Tipps, um mit Silent Subliminals und Vergebung zu starten Du musst nicht gleich dein Leben umkrempeln. Kleine, konsequente Schritte sind nachhaltiger als große Gesten. Hier sind fünf Ansätze, die du direkt umsetzen kannst: 1. Wähle einen festen Moment im Tag Konsistenz schlägt Intensität. Suche dir einen Zeitpunkt, an dem du Silent Subliminals in deinen Alltag integrieren kannst – morgens beim Frühstück, beim Einschlafen, beim Duschen oder auf dem Weg zur Arbeit. Dein Gehirn liebt Routinen. Je regelmäßiger du hörst, desto tiefer wird sich die Praxis verankern. 2. Beginne mit einem klaren Thema Vergebung ist ein weites Feld. Starte konkret: Gibt es eine Person, eine Situation oder ein Selbsturteil, das dich besonders beschäftigt? Benenne es – innerlich oder schriftlich. Dieses Bewusstsein schärft die Wirkung deiner Hörpraxis, weil du mit einer klaren Intention startest. 3. Kombiniere Hören mit kurzer Reflexion Direkt nach dem Hören – selbst wenn es nur fünf Minuten waren – nimm dir kurz einen Moment. Was nimmst du wahr? Gibt es Widerstand, Erleichterung, Gleichgültigkeit? Schreibe es kurz auf, wenn du magst. Diese Reflexion hilft dir, Muster im Laufe der Zeit zu erkennen. 4. Geh sanft mit dir Vergebung ist kein Sprint. Es kann sein, dass beim Hören Emotionen aufsteigen – Trauer, Wut, Erschöpfung. Das ist kein schlechtes Zeichen, sondern oft ein Hinweis, dass etwas in Bewegung gerät. Behandle dich dabei wie einen guten Freund: geduldig, mitfühlend, ohne Erwartungsdruck. 5. Ergänze das Hören mit aktiven Schritten Silent Subliminals wirken am besten, wenn sie nicht alleine stehen. Überlege, welche konkreten Handlungen dich auf deinem Weg zur Vergebung begleiten können –
Wie findet man die besten Aktien und worauf kommt es bei einer fundierten Aktienanalyse wirklich an? Im Interview mit Susan Levermann sprechen wir über den Levermann-Score, ein bewährtes System zur strukturierten Bewertung von Aktien. Du erfährst, wie du mit klaren Kennzahlen bessere Investmententscheidungen triffst, typische Fehler bei der Aktienauswahl vermeidest und was langfristig erfolgreiches Investieren ausmacht. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie der Levermann-Score funktioniert, wie du ihn in der Praxis für deine eigene Aktienstrategie nutzen kannst und für welche Anleger sich dieser Ansatz besonders eignet. Außerdem diskutieren wir, ob sich das Prinzip auch auf ETFs übertragen lässt und wie du daraus ein regelbasiertes Portfolio entwickeln kannst. Wenn du lernen willst, wie du Aktien analysierst, die besten Aktien findest und systematisch investierst, ist dieses Interview genau das Richtige für dich. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Der Staat lässt niemanden allein – in Krisenzeiten war das das Prinzip der Kanzlerschaft von Olaf Scholz. Ein Kurs, mit dem Friedrich Merz eigentlich brechen wollte: Der Staat könne nicht jede Krise abfedern. Auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hatte zuletzt klargemacht: Nicht jedes Problem lasse sich mit Geld lösen. Doch angesichts hoher Energiepreise greift die schwarz-rote Koalition nun zu Maßnahmen aus dem Instrumentenkasten der Vorgängerregierung. In dieser Folge von Machtwechsel geht es um ein entscheidendes Wochenende der Koalitionsspitze in der Villa Borsig – zwischen wiederbelebter Ampel-Politik und neuen Weichen für eine Zukunft als Reformregierung. Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die Wahl in Ungarn: das Ende der Ära von Viktor Orbán – oder anders gesagt, ein Moment, in dem Mitte-Rechts den Rechtspopulismus besiegt hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Datenqualität ist die Grundlage für verlässliche Entscheidungen, erfolgreiche Analytics-Projekte und Compliance. Doch wie baut man ein funktionierendes Datenqualitätsmanagement in einem großen Unternehmen auf? Corinne Schuler berichtet aus ihrer Praxis bei Swisscom: Von der Ausgangssituation über organisatorische Herausforderungen bis zur nachhaltigen Verankerung im Unternehmen. Sie erklärt, warum Datenqualitätsmanagement weit mehr ist als nur das Messen von Fehlern, welche Kompetenzen erforderlich sind und wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen gelingen kann. THEMEN DIESER EPISODE Die Ausgangssituation bei Swisscom: Welche konkreten Probleme und Schmerzen im Unternehmen führten zum Aufbau eines systematischen Datenqualitätsmanagements? Woher kam der Impuls und was bedeutet "gute Datenqualität" eigentlich konkret? Der Gesamtprozess und notwendige Kompetenzen: Warum reicht "Messen" allein nicht aus für ganzheitliches Datenqualitätsmanagement? Welche Kernkompetenzen werden benötigt und warum scheitert die typische Einzelkämpfer-Strategie? Integration und Zusammenarbeit im Unternehmen: Die Zusammenarbeit mit Governance-Funktionen, Business-Bereichen und Support-Funktionen. Wie bringt man Problemverursacher und Probleminhaber zusammen? Wo gab es die größten Widerstände und Konflikte? Startvoraussetzungen und Lessons Learned: Klare Regeln, ausreichende Ressourcen und Leadership-Support als Erfolgsfaktoren. Was lief am Anfang schief? Und ist perfekte Datenqualität wirklich Voraussetzung für Datenprojekte? Die Datenqualitäts-Prinzipien in der Praxis: Die drei Säulen präventiv, unterstützend und reaktiv. Data Lifecycle als präventives Prinzip und der Wandel von reaktiven zu präventiven Maßnahmen. Nachhaltigkeit und wichtigste Erkenntnisse: Wie verankert man Datenqualitätsmanagement dauerhaft in der Organisation und was ist die wichtigste Lektion aus dem gesamten Prozess? ÜBER DEN GAST Corinne Schuler ist Head of Data Quality Management bei der Swisscom (Schweiz) AG. In dieser Rolle verantwortet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements und arbeitet eng mit verschiedenen Bereichen von Governance über Business bis zu IT-Support zusammen.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Datenqualität ist die Grundlage für verlässliche Entscheidungen, erfolgreiche Analytics-Projekte und Compliance. Doch wie baut man ein funktionierendes Datenqualitätsmanagement in einem großen Unternehmen auf? Corinne Schuler berichtet aus ihrer Praxis bei Swisscom: Von der Ausgangssituation über organisatorische Herausforderungen bis zur nachhaltigen Verankerung im Unternehmen. Sie erklärt, warum Datenqualitätsmanagement weit mehr ist als nur das Messen von Fehlern, welche Kompetenzen erforderlich sind und wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen gelingen kann. THEMEN DIESER EPISODE Die Ausgangssituation bei Swisscom: Welche konkreten Probleme und Schmerzen im Unternehmen führten zum Aufbau eines systematischen Datenqualitätsmanagements? Woher kam der Impuls und was bedeutet "gute Datenqualität" eigentlich konkret? Der Gesamtprozess und notwendige Kompetenzen: Warum reicht "Messen" allein nicht aus für ganzheitliches Datenqualitätsmanagement? Welche Kernkompetenzen werden benötigt und warum scheitert die typische Einzelkämpfer-Strategie? Integration und Zusammenarbeit im Unternehmen: Die Zusammenarbeit mit Governance-Funktionen, Business-Bereichen und Support-Funktionen. Wie bringt man Problemverursacher und Probleminhaber zusammen? Wo gab es die größten Widerstände und Konflikte? Startvoraussetzungen und Lessons Learned: Klare Regeln, ausreichende Ressourcen und Leadership-Support als Erfolgsfaktoren. Was lief am Anfang schief? Und ist perfekte Datenqualität wirklich Voraussetzung für Datenprojekte? Die Datenqualitäts-Prinzipien in der Praxis: Die drei Säulen präventiv, unterstützend und reaktiv. Data Lifecycle als präventives Prinzip und der Wandel von reaktiven zu präventiven Maßnahmen. Nachhaltigkeit und wichtigste Erkenntnisse: Wie verankert man Datenqualitätsmanagement dauerhaft in der Organisation und was ist die wichtigste Lektion aus dem gesamten Prozess? ÜBER DEN GAST Corinne Schuler ist Head of Data Quality Management bei der Swisscom (Schweiz) AG. In dieser Rolle verantwortet sie den Aufbau und die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Datenqualitätsmanagements und arbeitet eng mit verschiedenen Bereichen von Governance über Business bis zu IT-Support zusammen.
Die Erleichterung über den (fragilen) Waffenstillstand in Nahost hat sich schnell in Verwirrung verwandelt: Es gab Uneinigkeit, ob sich die Verabredung auch auf Libanon erstreckt, es gab Streit über das iranische Atomprogramm - und neue Spannungen rund um die strategisch entscheidende Straße von Hormus, inklusive möglicher Durchfahrtsgebühren für Tanker. Dass der Iran nun hier die Kontrolle ausübt, sei ein unglaublich mächtiger Hebel, den man auch so schnell nicht aus der Hand geben werde, sagt der Professor für Sicherheitsstudien am Kings's College in London, Peter Neumann im Interview mit Kai Küstner: Diesen Hebel habe der Iran vor dem Krieg nicht gespielt, entdecke aber jetzt: "Das gibt uns im Prinzip fast genauso viel Macht, wie wenn wir bereits eine Atombombe hätten." Was die nun in Pakistan beginnenden Verhandlungen betreffe, sitze der Iran also an einem längeren Hebel als vor dem Krieg gedacht, so Peter Neumann. Wie glaubwürdig ist Trumps Krisenmanagement? Wie reagieren die US-Amerikaner auf das Verhalten ihres Präsidenten auf der internationalen Bühne? Und wie gefährlich sind die neuen Trump-Drohungen für die NATO? Die Hosts der aktuellen Ausgabe, Stefan Niemann und Kai Küstner, schalten Kollegin Astrid Corall dazu, die derzeit in Washington ist und die Politik im Land live miterlebt. Anschließend sprechen sie über die Lage in der Ukraine. Nachdem Präsident Selenskyj bereits vor Wochen eine Feuerpause über das orthodoxe Osterfest gefordert hatte, schlägt nun Russlands Machthaber dasselbe vor. Für rund 30 Stunden sollen die Waffen schweigen. Mit Blick auf den hohen Ölpreis und die immer noch gelockerten US-Sanktionen auf Russlands Ölexporte, mahnt Selenskyj, der Aggressor Putin dürfe nicht länger von den Auswirkungen des Nahost-Krieges profitieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Sicherheitsexperten Prof. Dr. Peter R. Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3222460.html Diskussion um das neue Wehrpflichtgesetz “Was tun, Herr General?” https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:679e1c60ef29ac6d/ “Mit offenen Karten” von Arte zur Straße von Hormus https://www.arte.tv/de/videos/126925-035-A/mit-offenen-karten-im-fokus/ Feature von Deutschlandfunk Kultur zur israelisch-libanesischen Geschichte https://www.deutschlandfunkkultur.de/israel-libanon-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen "Die Zukunft der Impfstoffe" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3220458.html
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Die riskante Rettungsaktion eines US-Soldaten im Iran ist geglückt - Präsident Trump ist so einer schweren Schmach entgangen. Trotzdem wütet er verbal wilder denn je: Trump hat dem Iran mit der vollständigen Zerstörung all seiner Brücken und Kraftwerke gedroht, gar davon gesprochen, das Land in die Steinzeit zu bomben und seine Machthaber als "Mistkerle” und "Tiere" beschimpft. Kai Küstner und Stefan Niemann beleuchten diese Drohungen, die Reaktion des Iran und bewerten die Chancen für die Vermittlung einer Waffenruhe. Die Hosts erzählen nach, wie die riskante Such - und Rettungsoperation auf iranischem Boden nach dem Abschuss eines F15-Jets ablief. Die Hosts ordnen außerdem die neuen Tiraden Trumps und seines Außenministers Rubio gegen die NATO ein, die sich neuerdings auch gegen den Verbündeten Südkorea richten. In der aktuellen Lage geht es um angebliche Pläne für die Sprengung einer Pipeline, die den Wahlkampf in Ungarn beeinflussen könnte. Thema ist auch die Absicht der Ukraine, sich gemeinsam mit den Europäern unabhängiger von US-Patriot-Flugabwehr-Systemen zu machen.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe bewertet Sicherheitsanalystin Jana Puglierin, ob Trump mit seinen Drohungen, sämtliche Brücken und Kraftwerke des Iran zu zerstören, de facto ein Kriegsverbrechen angekündigt hat. Die Politikwissenschaftlerin analysiert, was die Lage im Nahen Osten für die NATO bedeuten könnte, und fordert die Europäer auf, gegenüber Trump stärker "den Rücken gerade zu machen". Sie kritisiert außerdem den Vorschlag des deutschen Außenministers Wadephul, das Prinzip der Einstimmigkeit in der EU für Außen- und Sicherheitspolitik aufzuheben. So will dieser auf Ungarns Blockade des für die Ukraine bestimmten Milliardenkredits reagieren und die EU handlungsfähiger machen. Der Vorschlag sei "ein totes Pferd, auf dem weiter herumgeritten werde”, so Puglierin. Nach der Podcast-Aufzeichnung haben sich die USA und der Iran auf eine Waffenruhe für zwei Wochen geeinigt. Die Entwicklung hört ihr im Podcast "Machtfragen - das sicherheitspolitische Update":https://1.ard.de/MachtfragenLob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheitsanalystin Dr. Jana Puglierin https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3219090.html Wie riskant wäre ein US-Bodentruppen-Einsatz im Iran? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/iran-bodentruppen-szenarien-100.html Serbiens Geheimdienst: Ukraine nicht an Pipeline-Operation beteiligt https://www.politico.eu/article/serbia-duro-jovanic-ukraine-explosives-pipeline-hungary-election/ Ukraine will mit Europäern Patriot-Alternative entwickeln https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/ukraine-missile-maker-targets-game-changer-air-defence-system-by-2027-2026-04-06/ Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Wie würde eine Welt ohne Astronomie aussehen? Das habe ich Eva Freistetter gefragt. Wie der Blick in den Sternenhimmel die Menschheit geformt hat, von der Antike zu Einstein, Newton und Co. Astronomie, erklärt.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ diskutiert Stefan Lassnig mit den Hosts des Song Contest-Podcasts "Merci Chérie", Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder, wie der Eurovision Song Contest von einer technischen Fernsehexperimentierbühne zu einem hochpolitischen europäischen Großereignis wurde. Anhand der ESC-Geschichte von den 1950er-Jahren bis heute zeigen sie, wie sich Kalter Krieg, Prager Frühling, Zypern-Konflikt, Jugoslawienkrieg, russische Angriffe auf Georgien und die Ukraine, sowie der Gaza-Krieg im Wettbewerb und in den Teilnahmeentscheidungen der Länder niederschlagen. Die Gäste erklären, warum der ESC offiziell „unpolitisch“ bleiben muss, aber in Wahrheit ständig von Weltpolitik, Boykotten, Senderregeln und medienpolitischen Entscheidungen der EBU beeinflusst wird – etwa beim Ausschluss Russlands und Belarus oder beim Umgang mit Libanon und China. Großen Raum nimmt die queere Geschichte des ESC ein: von früh queercodierten Chansons wie „Nous les amoureux“ über Drag-Momente, AIDS-Stille und Life Ball bis zu Páll Óskar, Dana International, Marija Šerifović, Conchita Wurst und der Ausstellung „United by Queerness“ in Wien. Sie sprechen über ESC als „Familienshow“ und queeren Safe Space, über Voting-Blöcke, kulturelle Märkte und nationale Rivalitäten, die mehr mit Popkultur als mit „Freunderlwirtschaft“ zu tun haben, und darüber, wie Social Media und TikTok das ESC-Publikum verjüngt haben. Die Runde diskutiert das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Ausschluss: Soll man autoritäre Staaten und homofeindliche Regime aus Prinzip ausschließen oder sie gerade über den ESC mit queerer Sichtbarkeit und kulturellem Austausch konfrontieren? Zum Schluss verraten Alkis und Marco ihre Favoriten für Wien – mit Siegchancen für Finnland, persönlichen Sympathien für Griechenland und einem soliden Platz im oberen Mittelfeld für Österreichs „Cosmó“ – und empfehlen ESC-Fans ihren Podcast „Merci Chérie“ und die Ausstellung „United by Queerness“ als Vertiefung. Links zur Folge: Podcast "Merci Chérie" Ausstellung "United by Queerness" Buch "Postwar Europe and the Eurovision Song Contest" von Dejan Vuletic (Amazon) Podcastempfehlung der Woche: "Braune Kinderzimmer" Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at