17th episode of the fourth season of ''M*A*S*H''
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In dieser etwas anderen Folge des Olga Podcast lesen wir euch Texte von Kutsiye Bozoklar vor. Sie war eine kommuniustische Frau und sozialistische Intellektuelle, die viele tolle und bedeutende Texte geschrieben hat. Sie hat von 1953 bis 2009 in der Türkei gelebt und ihr Leben bedingungslos dem politischen Kampf gewidmet. Seitdem sie 1971 durch den türkischen Staat bei einer Razzia schwer verletzt wurde, lebte sie querschnittsgelähmt, verbrachte Jahre in Haft und veränderte ihr Leben immer nach den gegebenen Bedingungen. Ihr Wille blieb dabei ungebrochen! Wir lesen euch die Texte "Der Tag liegt in unserer Hand" und "Liebe und Genoss:innenschaft" vor. Viel Spaß!
Beten sollte höchste Priorität haben, weil du dich zum Scheitern verurteilst, wenn du es vernachlässigst. Diese Einstellung bedeutet: „Ich brauche Gottes Hilfe und Weisheit nicht“. Doch Gott will eingeladen werden! Das Gebet öffnet ihm die Tür und heißt ihn in deiner Situation willkommen. Jesus sagte: „Bis jetzt habt ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, so werdet ihr empfangen, damit eure Freude vollkommen sei.“ Jemand schrieb: „Ich stand früh auf und stürzte mich in den Tag. So viel war zu erledigen, sodass ich keine Zeit zum Beten hatte. Probleme türmten sich auf, jede Aufgabe wurde schwieriger. ‚Warum hilft mir Gott nicht?‘ fragte ich mich. Er antwortete: ‚Du hast nicht darum gebeten.‘ Der Tag war grau und trüb. Ich fragte mich, warum Gott sich nicht zeigte. Er sagte: ‚Du hast mich nicht gesucht.‘ Ich versuchte, in Gottes Gegenwart zu kommen. Gott tadelte mich liebevoll: ,Du hast nicht angeklopft.‘ Heute bin ich früh aufgewacht und hielt inne, bevor ich in den Tag ging. So viel war zu erledigen, dass ich mir Zeit zum Gebet nehmen musste.“ Der Psalmist sagte: „Gott, früh suche ich dich“ (s.Ps 63,2). Die erste Stimme, die er am Morgen hören wollte, war die Stimme Gottes. Das erste Gespräch, das er führen wollte, war mit dem Herrn. Bevor andere Ansprüche an seine Zeit und Energie gestellt werden konnten, wollte er Gottes Willen kennen. Ist dein Gebetsleben bisher eher zufällig und unbeständig? Ordne deine Prioritäten neu und mache das Gebet zur ersten Sache am Tag. Wenn du das tust, wirst du geistlich aufblühen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 30.12.
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Böller-Attacke auf Polizei: Wilde Flucht durch Gelsenkirchen-Schalke, Wohnungsbrand in Gladbeck: Feuerwehr rettet zwei Menschen über Drehleiter, Sparkassen-Einbruch Gelsenkirchen-Buer: Erste Zeugenhinweise zu Millionen-Coup.
Wenn abends endlich Ruhe einkehrt, passiert bei vielen Menschen im Kopf genau das Gegenteil. Der Tag ist vorbei – aber die Gedanken geben Vollgas. To-do-Listen melden sich zurück. Gespräche laufen im Replay. Kleine Sorgen werden groß. Statt in den Schlaf zu gleiten, dreht unser Gehirn eine letzte, oft unerwünschte Schnellrunde. Warum ist das so? Und wie schaffen wir es, abends wirklich herunterzufahren, damit die Nacht uns stärkt statt erschöpft? Das erfährt Host Niki Löwenstein im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Bestsellerautor. In seinem aktuellen Buch „Gute Nacht, Gehirn.“ zeigt er, wie wir den Tag gut abschließen können: mit mehr Klarheit, Humor und einem besseren Verständnis dafür, was unser Kopf am Abend braucht. In „Gute Nacht, Gehirn“ zeigt Prof. Dr. Volker Busch, wie wir den Übergang vom Tag in die Nacht so gestalten können, dass unser Geist wirklich zur Ruhe kommt. Dabei verbindet er neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Impulsen: von Fantasie und Intuition, die uns Zugang zu innerer Klarheit geben, über Stille, die einen Raum für Erholung öffnet, bis hin zu Selbstmitgefühl, Gewohnheiten und dem kleinen Glück, das oft im Unscheinbaren liegt. Im Podcast gibt er einen Einblick in seine gesunden „Betthupferl“ und teilt wertvolle Tipps für Tag, Nacht und Gehirn. Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen: Wie Legosteine zum guten Schlaf beitragen können Was wir uns unter „Selbstbeschäftigungsnetzwerk“ des Gehirns vorstellen können Warum sich unser Gehirn nicht entspannen kann Wieso Konjunktive unsere Fantasie anregen können Welchen Raum uns Stille öffnen kann - und warum man vorsichtig damit umgehen muss Was Kapuzineräffchen mit unserem Gehirn zu tun haben Viel Vergnügen mit dem Podcast! Show Notes Mehr zu Dr. Volker Busch erfährst du HIER. Link zum Podcast: „Gehirn gehört“ BUCH: „Gute Nacht, Gehirn. Gedanken, um zur Ruhe zu kommen.“ (Droemer Verlag, 2025)
Der Tag in NRW: Schließfach-Raub in Gelsenkirchen - was ist bekannt?; Hürtherin bekommt immer wieder unbestellte Pakete; 10 Jahre nach der "Kölner Silvesternacht"; erste Hubschrauberpilotin bei der Polizei NRW; Sandra Steins erste Monate als Grünen-Politikerin im Bundestag; Böllerfans freuen sich aufs Feuerwerk; 800 Jahre Dom Münster; Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR.
Der Tag in 2 Minuten – vom 29.12.
Fischer, Jochen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Erhard, Antje www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Silvester-Shopping läuft – Gladbeck verschärft die Kontrollen deutlich, Kurzschluss sorgt für Stromausfall in Gladbeck-Brauck und Gelsenkirchen-Horst, Tresor-Einbruch schockiert Buer - Kunden bangen um ihre Wertsachen.
Der Tag in NRW: DGB-Chef: Schlechte Laune hilft Industriestandort NRW nicht; Was sich Menschen in NRW von der Politik 2026 wünschen; Bioprodukte im Aufwind - Doch Landwirte kämpfen; Kölner Großmarkt macht dicht; Polizeikräfte besser vor körperlichen Attacken schützen ; Älteste Orgel der Welt klingt in Ostönnen; Moderation: Uwe Schulz Von WDR 5 - Antje Passenheim.
ZusammenfassungDiese Unterhaltung beleuchtet die Themen Leiden, Gericht und Hoffnung im Buch Sacharja. Sie behandelt das Konzept des Tages des Herrn, die Bedeutung des Evangeliums als neuer Bund sowie die zukünftige Herrschaft Jesu im tausendjährigen Reich. Der Sprecher betont die Wichtigkeit von Anbetung und Unterordnung unter Christus und hebt dabei Gottes Gnade und Barmherzigkeit inmitten des Gerichts hervor.Denkanstöße Das Buch Sacharja thematisiert Leiden und Gottes Gericht.Der Tag des Herrn steht für eine Zeit göttlichen Gerichts und zugleich der Hoffnung.Gottes Gnade wird selbst in den Folgen der Sünde sichtbar.Das Evangelium bietet einen neuen Bund für die gesamte Menschheit.Die Wiederkunft Jesu wird ein machtvolles Ereignis sein.Das tausendjährige Reich wird eine Zeit des Friedens und der Anbetung sein.Die Anbetung im Millennium wird eine besondere und verändernde Bedeutung haben.Gottes Souveränität zeigt sich in seinen Plänen mit Israel.Die Beziehung zwischen Gott und Mensch ist grundlegend für das Verständnis von Gericht.Ein Leben mit einer ewigen Perspektive ist für Gläubige entscheidend.
„Wir glotzen nur auf die USA“ – das Zitat blieb beim Philosophen Markus Gabriel besonders haften. Mit Publizistin Jagoda Marinić blickt er zurück auf streitende Präsidenten, Wahlsieger mit Startschwierigkeiten und verstorbene prägende Persönlichkeiten. Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
ZusammenfassungDie Unterhaltung dreht sich um die Themen Advent, Hoffnung und die Bedeutung des Kommens Jesu. Sie umfasst persönliche Zeugnisse, biblische Lehren sowie einen Aufruf an die Gemeinschaft, Jesus als Quelle von Heilung und Erlösung zu erkennen. Der Sprecher betont die Wichtigkeit, Prophezeiungen in Bezug auf Israel und den Tag des Herrn zu verstehen, und ermutigt die Zuhörer, sich aktiv mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und ihn mit anderen zu teilen.DenkanstößeDer Advent ist eine Zeit der Hoffnung und der erwartungsvollen Vorbereitung auf das Kommen Jesu.Kinderlobpreis kann ein kraftvoller Ausdruck des Glaubens sein.Persönliche Zeugnisse können inspirieren und unsere Beziehung zu Gott vertiefen.Das Verständnis biblischer Prophezeiungen hilft, aktuelle Ereignisse einzuordnen.Der Tag des Herrn steht sowohl für Gericht als auch für Erneuerung.Gottes Gnade ist zentral für die Erlösung – nicht unsere eigenen Werke.Israel spielt eine entscheidende Rolle in Gottes Erlösungsplan.Jesus ist die Quelle der Heilung von unseren Sünden.Wir sind berufen, die Botschaft der Hoffnung mit anderen zu teilen.Jesus als Retter zu erkennen ist wesentlich für echte Veränderung.
Der Tag in 2 Minuten – vom 24.12.
Dankbarkeit kann dein Leben verändern. Vielleicht bist du heute mit dem falschen Fuß aufgestanden. Der Tag hat nicht gut begonnen. Das heißt aber nicht, dass er auch so enden muss. Joyce Meyer zeigt, wie eine dankbare Haltung Sorgen entmachten kann und dein Herz neu auf Gottes Treue ausrichtet. Du wirst merken: Dank vertreibt deine Sorgen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Der Tag in 2 Minuten – vom 23.12.
Heinrich, Daniel www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.12.
Heinrich, Daniel www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
von der Au, Bianca www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Dittmer, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Strauß, Tobias www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Dittmer, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.12.
Fischer, Jochen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Der Tag in 2 Minuten – vom 18.12.
Hennig, Malte www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Schreiber, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Der Tag in 2 Minuten – vom 17.12.
Brückner, Florian www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Vor 15 Jahren verbrannte der tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi sich selbst und löste damit eine Revolution aus. Es war der Auftakt zum „Arabischen Frühling“ und damit der Protest gegen die staatliche Willkür und Korruption nicht nur in Tunesien. Auch Ägypten stimmte mit ein, stürzte die Diktatur im Land - getragen von der Hoffnung auf Veränderung. In dieser Zeit brachen alte Tabus, ein neues Bewusstsein entwickelte sich und die Zivilgesellschaft wurde gestärkt. Doch was aus westlicher Perspektive als demokratischer Hoffnungsschimmer begann, endete ernüchternd. Statt Stabilität gewannen in der Region alte und neue autoritäre Mächte die Kontrolle, während wirtschaftliche und soziale Probleme geblieben sind - genau wie die Frustration. Die Bilanz des Arabischen Frühlings bleibt somit ambivalent. Und diese zieht der Tag, moderiert von Hadija Haruna-Oelker zusammen mit der freien Korrespondentin Sarah Mersch aus Tunis, der Büroleiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Tunis Julia Bartmann, der Deutsch-Ägypterin Gina Seidel-Girgis und Jannis Grimm vom Zentrum für interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Hintergrund Tunesien - Was vom "Arabischen Frühling" übrig blieb Vor 15 Jahren löste der Tunesier Mohamed Bouazizi mit seiner Selbstverbrennung eine Revolution aus. Es war der Auftakt zum "Arabischen Frühling". Doch was als demokratischer Hoffnungsschimmer begann, endete in bitterer Ernüchterung. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ab6cef7ac570d206/
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Der Tag in 2 Minuten – vom 16.12.
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Unser Gesundheitssystem verschlingt Milliarden, die Krankenkassenbeiträge sind kaum stabil zu halten und die Kosten für die Pflege gehen durch die Decke. Auf dem Land fehlen Ärzte, aber selbst in den Ballungszentren müssen viele sehr lange auf einen Facharzttermin warten. Was läuft schief im Deutschen System? Wo bleibt das ganze Geld und wie könnte man es besser machen? Darüber wollen wir reden. Mit Dr. Thomas Gerlinger, Prof. für Gesundheitswissenschaften, mit Dr. Susanne Jordan vom Robert-Koch-Institut, mit dem Präventionsforscher Prof. Hajo Zeeb und dem Arzt Prof. Dr. Dominikus Bönsch, der sich gegen die Macht der Pharmaindustrie engagiert. Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft Geld sparen beim Arzt: Wie clever ist "Hausarzt zuerst"? Unser Gesundheitssystem ist so nicht mehr lange finanzierbar. Diskutiert wird, die freie Arztwahl abzuschaffen, zugunsten des "Hausarzt-zuerst-Systems". So ließe sich viel Geld sparen und am Ende könnten womöglich sogar die Krankenkassenbeiträge sinken. Erst zum Hausarzt - dann zum Facharzt. Das kann also unseren Geldbeutel und das Gesundheitssystem entlasten. Anna Planken und David Ahlf sprechen über Fehlanreize im Gesundheitssystem, die diesem eigentlich sinnvollen Prinzip im Weg stehen und uns alle viel Geld kosten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:55c26bb201284fbf/
Der Tag in 2 Minuten – vom 15.12. mit folgenden Themen:
Heinrich, Daniel www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
So viele Krisen überall. Kein Wunder, dass es einigen zu viel wird: Sie machen Nachrichten-Detox, ziehen sich ins Private zurück und sorgen dafür, dass wenigstens das direkte Umfeld funktioniert. Dabei sind Experten überzeugt: Wenn viel Krise ist, sollten wir anpacken! Allein schon, um den Glauben zu bewahren, dass wir selbst etwas tun können und nicht tatenlos dem vermeintlichen Niedergang zusehen müssen. Viele tun das auch: Sie engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen oder Organisationen. Sie sammeln Spenden, geben Nachhilfe oder schützen die Natur. Aber bringt das auch wirklich was? Was macht es mit uns, wenn wir anpacken, und was mit der Gesellschaft? Und was passiert, wenn wir es nicht tun? Darüber spricht Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit dem Psychologen Stephan Grünewald, mit Peter Fries von „Eltville HelpingHands“ und mit Jouanna Hassoun, die versucht, im Nahost-Konflikt den Dialog aufrechtzuerhalten. Und sie fragt die Politikwissenschaftlerin Elvira Rosert, wie Staaten resilient gegen Krisen werden können. Podcast-Tipp: Quarks Daily - Dein täglicher Wissenspodcast JEDE KRISE EINE CHANCE? - NÖ! Nicht jede Krise birgt eine Chance und wir müssen nicht zwangsläufig gestärkt daraus hervorgehen. Trotzdem ist es gut, wenn wir nicht aus dem Augen verlieren, dass wir an Krisen daran wachsen können, wenn die Bedingungen stimmen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:8bec5f2bc495128b/
Fischer, Jochen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Der Tag in 2 Minuten – vom 12.12.
Der Tag in 2 Minuten – vom 11.12. mit folgenden Themen:
Hennig, Malte www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.12.