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Aktivisten, Dissidentinnen und Sonderlinge: Daniela Strigl widmet sich diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“ dem Trotz und seinen wichtigsten Facetten. Heute einem Antihelden, der sie von Kindheit an begleitet hat. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.07.2026
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 20. Juli 2026! „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ So lautet ein bekannter Sponti-Slogan aus den 70er Jahren, der fälschlicherweie Bertold Brecht zugeschrieben wird. Genutzt haben ihn am Wochenende die Aktivist*innen der Aktion Sylt. Die Aktion Sylt ist ein von Freiwilligen organisiertes politisches Protestcamp. Auf der bonzigsten Insel Deutschlands blasen die Punks seit 5 Jahren zum Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und kritisieren die ungerechte Verteilung von Reichtum, den Ausverkauf der Insel und das politische System, das solche Zustände zulässt. Jetzt haben die Betreiber des Protestcamps erneut einen juristischen Erfolg erzielt. Nach mehreren Entscheidungen des Verwaltungsgerichts ist das Camp als geschützte Versammlung anerkannt. Auch eine Beschwerde des Kreises Nordfriesland vor dem Oberverwaltungsgericht blieb ohne Erfolg. Die Aktivistinnen und Aktivisten sehen sich durch die Urteile in ihrem Protest bestätigt und werfen den Behörden vor, politisch motiviert gegen das Camp vorzugehen. Zugleich rufen sie dazu auf, weitere Protestcamps zu organisieren und den öffentlichen Raum für politische Aktionen zu nutzen. In diesem Sinne: Recht auf Stadt heißt Recht auf Insel und Recht auf Wiese! Aktion Sylt sind wir alle! Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Kritik an der Digitalstrategie der Gesundheitsministerin Warken durch die Kassenärztliche Vereinigung +++ „Bremsenfallen“ sind überflüssig und leisten wahrscheinlich einen illegalen Beitrag zum Insektensterben +++ Vernichtungsverbot für Textilien und Schuhe gilt seit 19. Juli: Zahlreiche Ausnahmen lassen es zum Papiertiger werden Musik: The Baby Seals (UK) The Bombpops (USA) Ersatzkopf (Darmstadt) Danger Dan + Igor Levit (Berlin)
In den USA gewinnt eine neue, radikale Generation linker Politiker an Einfluss. Angeführt von den «Democratic Socialists of America» (DSA) fordern junge Aktivisten das etablierte Parteiensystem heraus. Getrieben von steigenden Lebenshaltungskosten und wachsender Ungleichheit setzen sie auf antikapitalistische und antizionistische Botschaften. Für die Demokratische Partei birgt dieser Linkspopulismus jedoch grosse Risiken, sagt Auslandredaktorin Isabelle Jacobi. Zwar mobilisieren die rebellischen Kandidaten eine lautstarke Basis, doch in entscheidenden Swing States drohen sie gemässigte Wähler zu verschrecken. Statt geschlossen aufzutreten, verstricken sich die Demokraten in heftige Flügelkämpfe. Das schwächt ihre Chancen bei den anstehenden Wahlen und liefert den Republikanern um Donald Trump eine perfekte Steilvorlage für den Wahlkampf. Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Sarah Ziegler und Alice Grosjean [Hier ist Isabelles Kommentar dazu](https://www.nzz.ch/meinung/houston-die-demokraten-haben-ein-problem-die-radikale-linke-ld.10014409). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In Gießen besetzen Aktivisten seit Samstag ein leerstehendes Gebäude der Justus-Liebig-Universität. Mittlerweile hat die Uni Strafanzeige gestellt, wegen Hausfriedensbruch. Die Besetzung verläuft laut Polizei bisher friedlich, ob das Gebäude geräumt wird, ist unklar. Mehr Platz für Busse und Fahrgäste, neue Anzeigetafeln, Wartehäuschen und Klos, und eine neue Fahrradparkanlage: Der Busbahnhof in Gladenbach bei Marburg wird einmal komplett runderneuert, Kostenpunkt: fast 2,5 Millionen Euro. Künstlerisch aktiv werden und eigene Werke erschaffen - ganz in diesem Sinne startet heute die Marburger Sommerakademie. Sie findet schon zum 49. Mal statt und ist somit fester Bestandteil des Marburger Sommers. Drei Wochen lang, also bis Ende Juli wird gemalt, getanzt, gespielt und gestaltet.
Seit dem 20. April 2026 wird in Stuttgart-Stammheim gegen die sogenannten „Ulm 5“ verhandelt, fünf junge pro-palästinensische Aktivisten, die im September 2025 in die deutsche Niederlassung des israelischen Rüstungskonzerns Elbit Systems Deutschland in Ulm eingebrochen sind und dabei einen Sachschaden in Höhe von ca. einer Million Euro verursachten. Die Gruppe erklärte, damit die Rüstungsproduktion fürWeiterlesen
Als das Bayerische Polizeiaufgabengesetz 2018 reformiert wurde, gingen in München 30.000 Men-schen dagegen auf die Straße. Es geht um schwere Grundrechtseingriffe wie den Einsatz von Hand-granaten und Panzerfäusten, um DNA-Untersuchungen und besonders weitgehende Regelungen für den Präventivgewahrsam, der seitdem insbesondere gegen die sogenannten „Klimakleber“ zum Ein-satz kam. Ein wichtiger Streitpunkt ist der Begriff „drohende Gefahr“. Das ist Eingriffsschwelle für weitreichende Grundrechtseingriffe wie das Abhören von Telefonaten, das Erstellen von Bewe-gungsbildern und den Einsatz von V-Leuten und verdeckten Ermittlern. Aktivisten halten die Schwelle der „drohenden Gefahr“ für zu niedrig und damit für verfassungswidrig. Sie haben Verfas-sungsbeschwerde eingelegt. Auch die Oppositionsfraktionen im Bundestag von 2018, Grüne, FDP und Linke haben das Gesetz dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Wir waren bei der Verhand-lung am Gericht dabei, haben mit den Klägern und den Verteidigern des umstrittenen Gesetzes ge-sprochen und werfen einen vertieften Blick auf „das härteste Polizeigesetz seit 1945“. Podcast-Tipp der Woche: ARD Crime Time: https://www.ardsounds.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/urn:ard:show:29bf0b35c9a8ccc1/
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was, wenn das größte Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung dein Wunsch ist, die Welt zu retten? Viele Menschen wollen etwas verändern. Sie kämpfen, sie brennen für eine Sache und irgendwann brennen sie einfach aus. Aber was, wenn das Problem nicht der Einsatz ist, sondern das Fundament, auf dem er steht? In dieser Folge spricht Curse mit Robert „Bob“ Thurman — Buddhismus-Professor, Autor und einer der bekanntesten westlichen Buddhisten überhaupt — über Leerheit, echtes Mitgefühl und warum Buddhismus keine Religion ist, sondern eine höhere Bildung. Dieses Interview existiert bereits in seiner ursprünglichen Form — diese Folge hebt noch einmal die wichtigsten Kernaussagen hervor und bringt sie in neu aufbereiteter Form auf den Punkt. Die Episode ist Robert Thurman gewidmet, der am 16. Juni 2026 verstorben ist. Danke für alles, was du der Welt gegeben hast. Du erfährst: - Warum Menschen, die die Welt verbessern wollen, so oft ausbrennen und was echtes Mitgefühl mit deiner eigenen inneren Freiheit zu tun hat - Was Leerheit wirklich bedeutet und warum sie nicht nihilistisch ist, sondern der Schlüssel zu mehr Offenheit, Kreativität und Verbindung - Wie du einen guten Lehrer oder Meister erkennst und welches eine Warnsignal dich sofort zur Tür schicken sollte Eine außergewöhnliche Folge über Buddhismus als Wissenschaft, die Kraft des Mitgefühls und die Frage, was Nirvana wirklich ist. Viel Freude damit. Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Was ist der Unterschied zwischen Regierung und der Antifa? Die einen enteignen per Gesetz, die anderen per Pflasterstein. Während Linksextremisten in Erfurt auf Menschenjagd gehen, legt die Koalition in Berlin den Grundstein für eine verheerende Zukunft des Landes… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, fragen sich: Wer sind eigentlich die wahren Demokraten? Grundrechte sind linken Aktivisten offenbar egal, solange es gegen den politischen Feind geht. Alles andere als demokratisch ist auch das Agieren der Bundesregierung, die kurz vor der Sommerpause noch schnell Rekord-Schulden für Krieg und Klima beschließt.
Wie oft habt ihr schon von Multimillionären gehört, die sich vom Großteil ihres Geldes getrennt haben, um zu Aktivisten für eine gerechtere Besteuerung von Reichtum zu werden? Wir dürfen vorstellen: Sebastian Klein.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Während die Antifa monatelang plante, den AfD-Bundesparteitag in Erfurt mit Blockaden, Straßensperren und 20.000 Aktivisten zu verhindern, saßen die Delegierten bereits um 4:30 Uhr morgens in der Halle – der Plan war nicht durchgestochen worden. Das Ergebnis: frustrierte Aktivisten auf nassem Asphalt, verprügelte Journalisten und eine taz-Schlagzeile, die Frühaufsteher zu Faschisten erklärt. Ein Kommentar über das größte Eigentor der Linksextremen und was das über den Zustand unserer Demokratie verrät.
In Folge 223 des Dachthekenduetts sprechen André Lichtschlag und Martin Moczarski über den AfD-Parteitag in Erfurt, Proteste und Medienframing, Merz' Reformpaket, Ben Ungeskriptet, Köppel/Kubitschek und Libertarismus.«Ich bin ein Normalisierungspatriot»: Verleger Götz Kubitschek über die Identitätskrise Deutschlandshttps://www.youtube.com/watch?v=Kn6SSMvVag8Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In der Hochphase der Klimaproteste warnte Strafrechtlerin Katrin Höffler vor einer Kriminalisierung der Aktivisten. Nun untersucht sie die Bewegung wissenschaftlich – und sagt: Beim Vorgehen gegen die Aktivisten wurde oft übers Ziel hinausgeschossen. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Was passiert wirklich hinter den Kulissen, wenn aktivistische Investoren ein Unternehmen ins Visier nehmen? Thomas Altmann weiß es aus erster Hand. Als Investor Relations Manager bei Brenntag erlebte er 2022, wie Primestone Capital und Engine Capital das Chemikaliendistributionsunternehmen unter Druck setzten. Vom ersten Treffen, über einen öffentlichen Brief kurz vor Weihnachten bis hin zum Showdown auf der Hauptversammlung 2023.Heute verantwortet Altmann als Regional-CFO die EMEA-Region bei Brenntag . Bei FINANCE TV spricht er über eine Zeit, die ihn noch immer prägt. „Der gesamte Prozess von Anfang bis Ende ist heute noch so präsent, als ob es gestern passiert wäre“, sagt er. 800 Investorenkontakte in fünf Monaten, nächtelange Strategierunden, eine „One-Voice-Policy“ als entscheidende Strategie: Was Brenntag richtig gemacht hat, was er heute anders handhaben würde, und was CFOs aus diesem Fall lernen können erzählt er bei Finance TV.Das erwartet Sie in diesem Talk:Warum das erste persönliche Treffen mit den aktivistischen Investoren völlig unverdächtig wirkteWie sich die Forderungen der Aktivisten im Laufe der Kampagne verändertenWie Brenntag in nur fünf Monaten rund 800 Investorenkontakte koordinierte und sich auf die entscheidende Hauptversammlung vorbereiteteWelche Rolle die Stimmrechtsberater während des Prozesses spieltenWas Thomas Altmann heute im Kommunikationsmanagement von Brenntag anders machen würdeDie GesprächsteilnehmerHost: Jasmin Rehne (FINANCE Magazin)Gast: Thomas Altmann (CFO EMEA, Brenntag)________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
In dieser Folge hörst Du etwas über den künstlerischen Weg von Michaela Konrad, einer innovativen österreichischen Künstlerin, die mit Gemälden, Comics, Augmented Reality und gesellschaftskritischer Kunst arbeitet. Erfahre, wie ihre Projekte den Dialog über Klimawandel, Konsumkultur und Systemwandel fördern und wie sie traditionelle Kunst mit modernen Technologien, wie AR, verbindet. Wir reden über das Ende des Internets, warum KI keine Option ist und welche Kompromisse wir bereit sind, einzugehen (und welche nicht). Was Du lernst: Warum visuelle Strategien im Kampf gegen die Klimakrise so essenziell sind Warum Kunst mehr ist als Dekoration – sie ist ein Aufruf zum Nachdenken, Handeln und Umdenken Wie Augmented Reality die Grenzen zwischen Kunst und Technologie verschwimmen lässt Die Bedeutung von Authentizität und Originalität in einer digitalisierten Welt Wie auch Du mit Deiner Kunst etwas in der Welt bewegen kannst! Diese Episode ist perfekt für alle, die Kunst und Gesellschaftsfragen verbinden wollen, um aktiv zu werden. Ob Kreative, Aktivisten oder Neugierige – hier bekommst du frische Impulse, die dein Denken herausfordern und dich inspirieren. —— Shownotes: 1. Meine heutige Gästin ist Michaela Konrad https://www.michaelakonrad.com Buch «Embrace the Future», https://www.luftschacht.com/produkt/michaela-konrad-embrace-the-future/ Buch «Tomorrow», https://www.luftschacht.com/produkt/tomorrow/ Folge mit Ulli Lust, https://youtu.be/xJuIB_NG69I?si=3CT0TrO66KeL9Gt0 Folge mit Florine Glück, https://youtu.be/i_eRJPm257s?si=CaVAEZt7fPEfxzaY Gewinne ein Exemplar von «Embrace the Future» von Michaela Konrad aus dem Luftschacht Verlag! Schreibe mir bis zum 19.7.2026 eine E-Mail an vielglueck(at)derkreativeflow(Punkt)de mit dem Betreff "Future-Buch" und Deiner Postadresse. 2. Ausflug in die Niederlande mit «Der kreative Flow» am 18.9.2026, https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/flow-community-ausflug 3. Unterstütze «Der kreative Flow» bei Steady mit einer VIP-Mitgliedschaft, werde Teil der Flow-Community und erhalte exklusive Boni, https://steady.de/derkreativeflow/ 4. YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/c/derkreativeflow 5. Flow-Letter, Jetzt abonnieren 6. Shoppe meine Bücher und Kunst (gern auch mit persönlicher Widmung) unter: https://www.robertabergmann.shop 7. Kurse, Tickets für Events & kostenlose Downloads zum Flow findest Du unter: https://shop.derkreativeflow.de Folge direkt herunterladen
Die künstliche Intelligenz boomt. Das braucht viel Rechenkapazität. Entsprechend werden weltweit grosse Datencenter gebaut – auch in der Schweiz. Laut Schätzungen von SRF werden mindestens 120 Rechenzentren betrieben, viele davon in der Region Zürich. Jetzt entsteht in Beringen im Kanton Schaffhausen ein Rechenzentrum, das grösser ist als der Zürcher Sechseläutenplatz – und einen hohen Ressourcenverbrauch hat. Vor allem Strom und Wasser. Darum regt sich zunehmend Widerstand – in der Politik, aber auch in aktivistischen Kreisen. Es ist ein Widerstand, der auch in den USA bereits in deutlich grösserem Ausmass bekannt ist. So kündigt eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten auch Protest gegen das geplante Rechenzentrum im Kanton Schaffhausen an. Dabei schliesst sie auch militante Mittel nicht aus. Warum sind KI-Rechenzentren so umstritten? Wie sieht der Widerstand konkret aus? Und was spricht für den Bau von solchen Zentren? Diese Fragen beantwortet Bundeshausredaktorin Silvana Schreier. Sie hat zum Widerstand gegen das KI-Rechenzentrum recherchiert und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler In der Episode erwähnte Inhalte: Der Text von Silvana Schreier zum Rechencenter in Beringen Der wachsende Widerstand in den USA Die Apropos-Folge zum Brandanschlag in Berlin Mehr zum Thema Wurde der Stromhunger von Rechenzentren von der AKW-Lobby aufgebauscht? Erin Brockovich kämpft jetzt gegen Rechenzentren hinter dem KI-Boom SVP-Politiker Franz Grüter baut Rechenzentren für Google oder Microsoft. Wie sicher sind die Daten hier? Abwärme-Deal mit US-Firma hängt in der Luft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie in vielen anderen Ländern gewinnen auch in Deutschland rechtsextreme und autoritäre Kräfte an Einfluss. In Umfragen ist die AfD die stärkste politische Partei. Hilflos beobachten wir, wie eine gemeinsame Wirklichkeitsebene zerfällt, in unterschiedliche Blasen und Medienräume, die Zuspitzungen belohnen, anstatt Lösungsansätze zu fördern. Es gibt eine Vielzahl von Krisen, die unsere Sicherheit und unseren Wohlstand bedrohen. Bei vielen wächst die Angst vor Armut und Ausgeschlossensein, was irrationale Feindbilder und den Wunsch nach einfachen Lösungen befördert. Klare politische Antworten fehlen ebenso wie eine durchdachte Prävention. Wenn demokratische Perspektiven viele Menschen nicht mehr überzeugen, was hilft dann gegen das Erstarken des Rechtsextremismus? Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit den Politikwissenschaftlern Hajo Funke und Wolfgang Merkel, mit Karolin Schwarz, Expertin für Rechtsterrorismus und Desinformation im Internet, dem Autor Hasnain Kazim, der sich für den interkulturellen Dialog stark macht und mit Lea Lochau von der Amadeu Antonio Stiftung, die den Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention koordiniert. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature Heilige Krieger - Christfluencer und die Neue Rechte Das ARD Radiofeature zeigt wie Religion auf Social Media funktioniert, wie neurechte Aktivisten das Christentum als Bollwerk gegen Liberalismus, Feminismus und Vielfalt beanspruchen und die Kirchen versuchen ihre Definition universaler christlicher Werte in einer Welt im Wandel zu verteidigen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:8b35b1523073b67d/
In Los Angeles lebt die weltweit grösste iranische Exilgemeinde. Seit die USA Krieg gegen Iran führen, ist die Stimmung in der Diaspora zutiefst gespalten. Viele Exiliraner unterstützen die militärischen Schläge, da sie das brutale Mullah-Regime stürzen wollen. Gleichzeitig bangen sie um ihre Verwandten in der Heimat. Der Widerstand wird auch digital geführt: Aktivisten schmuggeln Starlink-Terminals ins Land, um den Menschen vor Ort den Zugang zum freien Internet zu ermöglichen. Doch die Exil-Community kämpft mit inneren Zerrissenheiten und äusserem Druck. Neben überzeugten Demokraten und Monarchisten leben auch Profiteure und Verwandte des Regimes in den USA. Zudem wächst in den USA die Skepsis gegenüber dem kostspieligen Krieg und Migranten allgemein. Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Alice Grosjean Die Reportage aus «Tehrangeles» kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/international/wie-lange-sollen-wir-noch-zusehen-wie-die-menschen-unter-dem-regime-leiden-in-tehrangeles-in-kalifornien-ist-der-widerstand-gegen-die-mullahs-ungebrochen-ld.10008958)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Eine neue Generation christlicher Aktivistinnen und Aktivisten feiert Erfolge in den sozialen Medien. So genannte Christfluencer erreichen auf Instagram, YouTube und TikTok hunderttausende Follower – sie verbinden die Vermarktungslogik von Plattformen mit Glaubensfragen. Ultrakonservative Inhalte laufen besonders gut. Von Ralf Homann.
Die Staatsoper Stuttgart ist zum Ort einer politischen Debatte geworden: Die bloße Ankündigung der Oper „Atatürk – die Legende von Mustafa Kemal“ für April 2027 ruft kurdische Aktivisten auf den Plan. Sie befürchten eine Heroisierung des ersten Präsidenten der türkischen Republik, unter dessen Regierung die kurdische und die armenische Minderheit unterdrückt und militärisch bekämpft wurden. Der Intendant der Stuttgarter Oper Victor Schoner hat Verständnis, betont aber, dass die Oper gerade erst am Entstehen sei, so dass man über den Inhalt noch nichts sagen könne.
Eine neue Generation christlicher Aktivistinnen und Aktivisten feiert Erfolge in den sozialen Medien. So genannte Christfluencer erreichen auf Instagram, YouTube und TikTok hunderttausende Follower – sie verbinden die Vermarktungslogik von Plattformen mit Glaubensfragen. Ultrakonservative Inhalte laufen besonders gut. Von Ralf Homann.
„Ich versuche immer, möglichst objektiv auf die Dinge zu schauen. Irgendwann entwickle ich eine Meinung, aber ich habe keine Agenda“, sagt Markus Lanz. Er sei daher kein Aktivist, sondern Journalist. Auch Richard David Precht bezeichnet sich selbst nicht als Aktivist. „Ich habe natürlich eine Art philosophische Agenda, aber das sind keine Ideen, die irgendwo parteipolitisch in irgendeiner Form verankert sind.“ Was ist dann der Unterschied zwischen Aktivismus und Journalismus? Aktivisten betreiben keine Aufklärung, das Ergebnis stehe von vornherein fest, meint Precht und zitiert den Kabarettisten Volker Pispers: „Wenn man weiß, wo der Feind steht, hat der Tag Struktur.“ Warum scheint aktivistischer Journalismus trotzdem immer mehr zu werden? Das hat ökonomische Gründe. Immer weniger Geld der Zeitungen stammt aus Anzeigen, immer mehr stammt von den Lesern. Was bedeutet das für die Zukunft des Journalismus? Und wie sollten die Medien mit der AfD umgehen?
Eintrittspreise für Kirchen. Landesverdienstorden für queere Aktivisten. Stellplatz-Finde-App für LKWs. Von Martin Günther.
Die Fußball-WM 2026 wird die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten und sie findet vor allem mitten in Donald Trumps Amerika statt. Kurz vor dem Eröffnungsspiel am 11.6. blicken Ingo Zamperoni und Sportjournalist Philipp Awounou auf ihre gemeinsame ARD-Dokumentation "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika". Für den Film sind sie quer durchs Land gereist, um zu zeigen, wie Fußball zur politischen Bühne und der Sport zum Schauplatz gesellschaftlicher Konflikte wird. Im Podcast sprechen die beiden darüber, welche Bedeutung Sport für Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner und ihren Präsidenten hat. "Für Trump ist Sport die perfekte Bühne: Es geht ums Gewinnen und darum, Stärke zu zeigen", so Ingo. Eine große Rolle spielt die Frage, welche Rolle Athletinnen und Athleten bei gesellschaftlichen Debatten spielen sollten. Sollten sie sich klar positionieren und als Aktivisten auftreten? Philipp glaubt, dass viele Spieler und auch Fans "keinen Bock mehr darauf haben". Jürgen Klinsmann, den Ingo für die Doku interviewt hat, sagt dazu: "Am Ende fragt keiner, wie habt ihr euch positioniert, sondern alle sagen nur: Warum habt ihr die WM vergeigt, wenn es wieder nach hinten losgeht".Politisch ist die Folge aber trotzdem. Ingo und Philipp diskutieren über ICE-Razzien, die angespannte Beziehung der USA zu den WM-Mitgastgebern Mexiko und Kanada sowie die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf das Turnier. Kann die WM also Menschen trotz politischer Gräben zusammenbringen? Eins steht fest: Fußball muss sich in den USA seinen Platz erst erkämpfen, er steht noch immer im Schatten von Football, Basketball und Baseball. Allerdings: "In den USA ist der Frauenfußball teilweise stärker aufgestellt als der Männerfußball - sowohl bei den Erfolgen als auch beim Interesse der Fans", sagt Philipp. Jiffer Bourguignon freut sich ebenfalls auf das Turnier und ist am kommenden Montag wieder im Podcast zu hören.Ihr habt Fragen zur WM in Amerika? Schreibt an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deTV-Doku: "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika"https://1.ard.de/spielfelddermachtTicket-Ärger vor der WM beschäftigt US-Justiz:https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wm-tickets-ermittlungen-100.htmlPodcast-Serie "Behind the Games" über FIFA-Präsident Gianni Infantino:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0c446cc11df82764/Podcast-Tipp: 11KM über Myanmar und Umweltprobleme beim Abbau von Seltenen Erden:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4fcefafb18c6d038/Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Aktivistinnen und Aktivisten haben am Wochenende drei leerstehende Häuser auf dem Basler Klybeck-Areal besetzt. Nun fordert das Kollektiv, dass die Versicherung Swiss Life, die Besitzerin dieses Areals, ihnen die Häuser als kulturellen Freiraum überlässt. Ausserdem: · Angriff auf den Auhafen: Solche Szenarien übt die Schweizer Armee diesen Monat in der Region · Prozess am Basler Strafgericht: Nach einem Angriff auf ein türkisches Kinderfest stehen 14 Männer vor Gericht · Dünger-Mangel wegen Iran-Krieg: Bäuerinnen und Bauern müssen mehr bezahlen für Kunstdünger
In diesem Jasmin Kosubek Interview geht es um weit mehr als Politik. Die meisten kennen Jasmin Kosubek als Journalistin und Podcasterin, die mit Politikern, Aktivisten und Philosophen über die großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit spricht. Doch irgendwann wurde ihr klar: Der größte Konflikt findet nicht zwischen politischen Lagern statt, sondern in uns selbst.Heute heißt es: Jasmin Kosubek wird interviewt.In diesem Interview bei Human Elevation sprechen Patrick Reiser und Jasmin Kosubek über Polarisierung, Medien, Demokratie, Angstzustände, innere Arbeit und die Herausforderung, in einer immer komplexeren Welt Orientierung zu finden. Außerdem erzählt Jasmin von ihrer Erfahrung mit dem stärksten Psychedelikum der Welt: Bufo/5-MeO-DMT.Ein tiefes Gespräch über Politik, Bewusstseinsentwicklung, Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Spaltung und die Frage, wie wir menschlich bleiben können, wenn die Welt immer extremer wird._____► Jetzt Patrick's neues Buch vorbestellen: https://rich-buddha.com/_____► Kostenloser Bewusstseinsebenen Test: https://start.patrickreiser.com/bewusstseinsebenen _____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring______Alles über unseren Gast Jasmin Kosubek:► Instagram: https://www.instagram.com/jasminkosubek/?hl=de► YouTube: https://www.youtube.com/@JasminKosubekOriginal► Homepage: https://www.jasminkosubek.de/_____► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat______Alles über Patrick Reiser und die Möglichkeiten mit ihm zusammenarbeiten zu können:► Zur Homepage: https://patrickreiser.com_____ Mehr zu Patrick auf den sozialen Medien:► Patrick Reiser auf Instagram:https://www.instagram.com/patrick.reiser/?hl=de► Human Elevation auf Instagram:https://www.instagram.com/human.elevation/?hl=desch► Patrick Reiser auf YouTube:https://www.youtube.com/@patrick.reiser/videos_____Den Human Elevation Podcast gibt es auch auf:►YouTube►Apple Podcast_____Vielen Dank, dass du da bist, dein Patrick & das Human Elevation InstitutFeedback und Kooperationsanfragen gerne an folgende Email-Adresse: kontakt@patrickreiser.com
Der Klimabeschluss als Brandbeschleuniger: Wie Deutschland sich juristisch deindustrialisiert Der skandalöse Klimabeschluß des Bundesverfassungsgerichtes ist zu einer Art „Überverfassungsrecht“ geworden, das Freiheitsrechte, Industriepolitik und Energieversorgung unter einen Klimavorbehalt stellt. Das führt im Gespräch mit dem TE Wecker Staatsrechtler Prof. Ulrich Vosgerau aus und weist darauf hin, daß neue Klimaklagen von Aktivisten, Umweltverbänden und der Deutschen Umwelthilfe den Druck auf Politik und Wirtschaft weiter erhöhen. Vosgerau sieht darin nicht nur eine juristische Fehlentwicklung, sondern eine Gefahr für den Industriestandort Deutschland. Fatal gerade in einer Zeit, in der billige, jederzeit verfügbare Energie zur Überlebensfrage wird. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Zehn Jahre nach dem Tod von Niklas Pöhler und kurz nach der Einweihung der Gedenkstele, die an ihn erinnern soll, ist Niklas‘ Mutter Denise Pöhler bei „Akte Rheinland“ zu Gast. Schon 2021 haben wir den Fall Niklas in zwei Episoden behandelt. Nun spricht Denise Pöhler selbst: über die Tage nach der Tat, über den Prozess und die Ohnmacht, die sie gegenüber der Justiz verspürte. Aber auch darüber, was ihr Kraft gibt und wie sie Niklas‘ ansteckendes Lachen und seinen Gerechtigkeitssinn in Erinnerung behält. Podcast-Host Anna Maria Beekes und Reporterin Ayla Jacob, die den Fall Niklas von Beginn an begleitet hat, sprechen mit der Mutter des 17-Jährigen. Niklas war in der Nacht zum 7. Mai 2016 auf dem Heimweg von „Rhein in Flammen" am Rondell an der Rheinallee in Bad Godesberg von einer Gruppe junger Männer angegriffen worden. Er bekam einen Schlag gegen den Kopf, fiel zu Boden und wurde weiter attackiert. Fünf Tage später starb er. Als mutmaßlicher Täter wurde Walid S. wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt. Das Bonner Landgericht sprach ihn frei. 2019 stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein – ohne Ergebnis. Denise Pöhler erfuhr davon aus den Medien. Ayla Jacob ordnet im Gespräch ein, wie die Stimmung in Bad Godesberg in den Tagen nach der Tat war, wie der Stadtteil sich in den vergangenen zehn Jahren verändert hat und welche Rolle rechte Aktivistinnen und Aktivisten bei der Instrumentalisierung des Falls gespielt haben - einer Instrumentalisierung, der sich Denise Pöhler immer dezidiert widersetzte. Parallel dazu zeigt der WDR ab Donnerstag, 28. Mai, um 22.45 Uhr die dreiteilige Dokumentarserie „Warum starb Niklas P.? Bonn sucht einen Täter". Alle Folgen sind ab 27. Mai in der ARD-Mediathek abrufbar: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?arpod. Auch GA-Reporterin Ayla Jacob kommt in der Serie zu Wort. Unsere früheren Episoden zum Fall Niklas Pöhler: Ein Leben mit Träumen (1): https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s1e7-ein-leben-mit-traeumen-pruegelattacke-auf-niklas-poehler Kriminelle Karrieren (2): https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s1e9-kriminelle-karrieren-jugendliche-intensivtaeter Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Giordano, Anna www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In der Freiburger Gemeinde Saint-Aubin soll ein Campus mit dem grössten Hühnerschlachthof der Schweiz entstehen. Betrieben werden soll die Anlage von der Migros-Tochter Micarna. Doch gegen den Bau des Schlachthofes gibt es Widerstand. Zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten sowie Anwohnende wehren sich dagegen. Über 1800 Einsprachen sind gegen das Projekt eingegangen. Die Standortgemeinde selbst erhofft sich durch die Anlage hohe Steuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze. Freiburg will führend im Nahrungsmittelsektor werden – und der Bau des Schlachthofs soll dazu beitragen. Im Konflikt um die Anlage geht es um viel: Um Wachstum, die Grenzen des Fleischkonsums, aber auch um die Frage, was gute Arbeitsplätze sind. Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat sich gemeinsam mit Reporter Christian Zürcher einen Überblick von diesem Konflikt verschafft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Tuchschmid davon. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Streit um den grössten Hühnerschlachthof der Schweiz: «Ein Schlachthof ist ein Schlachthof – das ist nicht sexy» Streit um grössten Hühnerschlachthof der Schweiz bringt Dorf ans Limit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Themen von Minh Thu und Robert am 21.05.26: (00:00:00) Falschmeldung: Warum ein britischer Radiosender den angeblichen Tod von König Charles vermeldet hat. (00:02:24) Autofahren: Wie die Bundesregierung den Führerschein billiger und einfacher machen will und was das für die Sicherheit bedeutet. (00:09:49) Israel: Wie Israels Polizeiminister mit einem Video schockt, in dem Gaza-Aktivisten erniedrigt werden. (00:14:23) Korruption: Wie Häftlinge Gefängnis-Beamte in Euskirchen bestochen haben sollen. (00:18:45) ChatGPT: Wir empfehlen euch den Podcast “Die OpenAI Story”: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ein Londoner Gericht hat zwei Männer wegen der Unterstützung chinesischer Geheimdienste bei der Überwachung von Hongkonger Dissidenten in Großbritannien verurteilt. Die Angeklagten hatten sensible Daten über prodemokratische Aktivisten und politische Persönlichkeiten gesammelt und übermittelt. Daraufhin bestellte der britische Außenminister den chinesischen Botschafter ein.
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Episode 195 Buckelwal Timmy wurde innerhalb weniger Wochen vom verirrten Meeressäuger zum emotionalsten Tierfall Deutschlands. Was zunächst wie eine kuriose Naturmeldung begann, entwickelte sich zu einem hoch umstrittenen Drama aus Hoffnung, Aktivismus, Wissenschaft, Politik und medialer Dauerbeobachtung.Während Behörden und viele Experten früh kaum noch Überlebenschancen für das junge Buckelwal-Männchen sahen, entstand rund um Timmy eine private Rettungsinitiative mit Millionären, Tierärzten, Aktivisten, freiwilligen Helfern und internationalen Spezialisten. Unterstützer wollten den Wal um jeden Preis retten. Kritiker warnten dagegen vor zusätzlichem Leid, falschen Hoffnungen und einer emotionalisierten Parallelstruktur neben Behörden und Wissenschaft.Doch warum polarisierte der Fall derart? Warum wurde aus einem einzelnen Wal plötzlich ein gesellschaftlicher Konflikt? Welche Rolle spielten soziale Medien, Influencer und die permanente Bildberichterstattung? Und war die spektakuläre Rettungsaktion am Ende ein historischer Erfolg — oder nur die Verlängerung eines aussichtslosen Überlebenskampfes?Für die Episode 195 der Turtlezone Tiny Talks rekonstruieren Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert die gesamte Chronologie des Falls Timmy: vom Verirren des Wals in die Ostsee über den politischen Druck auf Umweltminister Till Backhaus bis hin zur privaten Millionenrettung, der Debatte um den angeblichen „GPS-Tracker“ und den Konflikten um die spätere Freilassung in der Nordsee.Eine Podcast-Folge über einen Wal - und darüber, was dieser Fall über unsere Gesellschaft, unseren Umgang mit Tieren, unser Vertrauen in Experten und die Dynamik moderner Medienöffentlichkeit erzählt. 76 spannende Podcast-Minuten um eine wichtige Debatte.Kapitel & Timecodes:00:00:00 Vorbemerkung: Ist Timmy tot?00:01:57 Pre-Intro zur Episode 195 00:08:26 Intro & Begrüßung00:09:14 Timmy taucht in der Ostsee auf00:12:23 Netze, Not und Wissenschaft00:14:55 Warum Experten so skeptisch waren00:18:18 Hoffnung gegen Statistik00:22:09 Minister Till Backhaus unter Druck00:29:50 Private Rettung startet00:34:28 Streit um die Helfer00:37:56 Das Rätsel um den Sender00:43:31 Sind die Daten glaubwürdig?00:45:15 Wer entscheidet auf See?00:50:56 Die Freilassung eskaliert00:51:56 Warum der Fall polarisierte00:54:10 Verschwörung und Misstrauen00:58:01 Sponsoring-Hinweise (Werbung)01:00:03 Rückkehr zur Hoffnung01:02:35 Leben mit Unsicherheit01:05:17 Was sich nun ändern sollte01:08:41 Fazit: Lehren aus dem Fall Timmy01:11:43 Verabschiedung & Dank an die Helfer01:15:20 Outro
Aljosha Muttardi war jahrelang die Hälfte von „Vegan ist ungesund" - einem der größten deutschen Vegan-YouTube-Kanäle. Heute ist er Arzt, Buchautor und spricht so offen über ADHS, Imposter-Syndrom und das Ende mit Gordon wie nie zuvor. Diese Folge ist ein langes, ehrliches Gespräch über sein neues Buch „Gut wird's hier nicht mehr, aber besser", über Tierschutz, Queerness, Privilegien und warum er heute weniger über Veganismus postet als früher. Freut euch auf Real Talk mit @Aljosha_
Zwei führende Aktivisten der humanitären Hilfsflotte „Global Sumud Flotilla“ (Gaza-Hilfsflotte) wurden in der letzten Woche (in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag) auf dem Weg nach Gaza von der israelischen Marine aus internationalen Gewässern vor Griechenland nach Israel verschleppt und sind seitdem dort in „Haft“. Die anderen 175 Mitglieder der Flotte wurden gewaltsam nachWeiterlesen
Wochenlang hielt das Schicksal des gestrandeten Buckelwals Timmy die Öffentlichkeit in Atem. Ein beispielloser Rettungsversuch sollte das geschwächte Tier von der deutschen Ostseeküste zurück in den offenen Ozean bringen. Trotz der Warnungen zahlreicher Wissenschaftler setzten sich private Aktivisten und die Politik über fachliche Bedenken hinweg. Nach der Freilassung im Atlantik herrscht nun jedoch Ungewissheit statt Erleichterung. Der GPS-Tracker ist verstummt, Bildmaterial von der entscheidenden Freilassung fehlt und die Rettergruppe ist zerstritten. Experten vermuten, dass der geschwächte Wal die Tortur nicht überlebt hat. Gast: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Redaktion: Antonia Moser Alles zu Timmy kannst du auch in der NZZ [nachlesen](https://www.nzz.ch/wissenschaft/drama-in-der-ostsee-buckelwal-ist-in-transportkahn-geschwommen-ld.1934434). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Die Indoktrination von Kindern hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Öffentlich-rechtliche Medien und staatlich finanzierte Aktivisten missbrauchen die Kleinen für ihre gefährliche Agenda. Es ist die „Woche der Meinungsfreiheit“ und wir reden Klartext! Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, fahren heute schwere Geschütze auf: Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit sind scharfe Waffen. Die brauchen wir heute auch, unseren Kindern zuliebe! Und auch bei einem Blick auf den Jahrestag der schwarz-roten Regierung fällt unser Urteil verheerend aus.
Die Themen: Scientology entfernt alle Türgriffe an ihren Kirchen; Tanktourismus im Klever Grenzgebiet; Bundesregierung will zügig eigene Marschflugkörper entwickeln; Die zwei Männer, die die Koalition zusammenhalten müssen; Grüne, SPD und Linke ziehen sich von der Plattform X zurück; Aktivisten protestieren gegen Met Gala 2026 und Handtuch-Krieg am Pool Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Mitte Juni findet in Evian am Genfersee das G7-Gipfeltreffen statt. Daran soll auch US-Präsident Donald Trump teilnehmen, um gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu reden und für die Kameras zu posieren. Weniger entspannt ist dabei die Schweiz. Denn für den G7-Gipfel ist ein massives Sicherheitsdispositiv nötig: in der Luft, auf dem See und auf der Strasse. Das kostet Millionen. Jetzt ist ein Streit darum entbrannt, wer diese Kosten übernehmen soll. Verärgert ist auch die Allianz «NO G7». Sie befürchtet, dass die Genfer Regierung ihren Aktivistinnen und Aktivisten das Demonstrieren verbietet. Beim letzten G7-Treffen in Evian, im Jahr 2003, kam es zu heftigen Ausschreitungen. Warum sorgt dieser Gipfel gerade für Unmut rund um den Genfersee? Was bedeutet der G7 konkret für die Schweiz? Und wie will man erneute Ausschreitungen verhindern? Alle Fragen zum anstehenden G7-Gipfel beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Benno Tuchschmid zum G7-Gipfel lesen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Eine Umfrage unter Teilnehmern aus dem gesamten politischen Spektrum zeigt, dass Epoch Times als ausgewogene Zeitung der Mitte wahrgenommen wird. Doch anonyme Autoren verleumden Epoch Times auf Wikipedia. Ein Mitgründer der Online-Enzyklopädie distanziert sich schmerzlich von der Plattform, weil sie von politischen Aktivisten vereinnahmt wurde.
Ein brutaler Angriff auf einen Aktivisten in Jakarta erschüttert Indonesien: Er wurde mit Chemikalien übergossen – eine Tat, die weit über ein individuelles Verbrechen hinausgeht. Beobachter sehen darin ein alarmierendes Signal für den Zustand der Demokratie im Land. Die Gewalt erinnert viele an dunkle Zeiten unter Suharto und wirft die Frage auf, ob autoritäre Muster erneut an Einfluss gewinnen.
In 2025, New South Wales alone recorded the highest number of women murdered in domestic violence situations. According to activists, these are not isolated cases. The safety of women remains a serious and ongoing issue. - 2025 wurden in New South Wales mehr Frauen durch häusliche Gewalt getötet als je zuvor. Aktivistinnen und Aktivisten zufolge sind das keine Einzelfälle. Die Sicherheit von Frauen stellt weiterhin ein ernstes und anhaltendes Problem dar.
Trump will weltweiten Zollsatz von zehn auf 15 Prozent anheben, Reaktionen aus Deutschland nach Trumps Zoll-Erhöhung, Abschluss des CDU-Parteitags in Stuttgart, Nach Gewalttat in Lyon demonstrieren Tausende Teilnehmer bei Trauermarsch für rechten Aktivisten, Deutscher Film "Gelbe Briefe" gewinnt Goldenen Bären auf der Berlinale, Die Fußball-Bundesliga, Ergebnisse der Olympischen Spiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema Berlinale, Fußball-Bundesliga und Olympia dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Trump will weltweiten Zollsatz von zehn auf 15 Prozent anheben, Reaktionen aus Deutschland nach Trumps Zoll-Erhöhung, Abschluss des CDU-Parteitags in Stuttgart, Nach Gewalttat in Lyon demonstrieren Tausende Teilnehmer bei Trauermarsch für rechten Aktivisten, Deutscher Film "Gelbe Briefe" gewinnt Goldenen Bären auf der Berlinale, Die Fußball-Bundesliga, Ergebnisse der Olympischen Spiele in Italien, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen Demonstrationen in Lyon, Berlinale, Fußball-Bundesliga und Olympia dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Paukenschlag in Washington: Das Oberste Gericht der USA, der Supreme Court, erklärt einen Grossteil der von Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig. Diese Zölle hatte der US-Präsident letztes Jahr gegen zahlreiche Länder erhoben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Supreme Court: Grossteil der Trump-Zölle rechtswidrig (07:45) Nachrichtenübersicht (12:15) Frankreich: Tod eines rechten Aktivisten löst Spannungen aus (17:48) Bringt mehr Aufrüstung mehr Sicherheit? (22:18) CDU-Parteitag: Erwartungen an Kanzler Merz bleiben hoch (27:33) Wie geht die Schweiz mit der Überdüngung um? (34:48) Manuel Dürr: der Schweizer Protestant, der für den Petersdom malt
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.