Podcasts about schrift

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Latest podcast episodes about schrift

Null Sterne Deluxe
Folge 175 - Rheinländische Tarte Normande mit Apfel, Camembert und Blutwurst

Null Sterne Deluxe

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 20:53 Transcription Available


In dieser Folge von Null Sterne Deluxe prallen zwei Küchenwelten aufeinander, die sich vorher wahrscheinlich nie offiziell verabredet haben: die Normandie und das Rheinland. Ausgangspunkt ist die Tarte Normande, eine klassische französische Apfeltarte mit cremiger Ei-Sahne-Füllung, die hier allerdings nicht süß bleibt, sondern herzhaft eskaliert. Dazu kommt Camembert als essbares Wahrzeichen der Normandie – cremig, würzig und genau der richtige Käse, um aus einer einfachen Tarte etwas Besonderes zu machen. Aber natürlich bleibt es nicht bei Frankreich. Denn sobald Apfel im Spiel ist, ist im Rheinland auch Himmel un Ääd nicht weit. Äpfel, Kartoffeln und Blutwurst gehören dort seit Ewigkeiten zusammen, und genau diese Kombination liefert die Idee für diese Folge: eine Apfel-Camembert-Blutwurst-Tarte, also im Grunde Himmel un Ääd ohne Ääd – dafür mit knusprigem Tarteboden, Sahne, Ei und einer ordentlichen Portion Küchenmut. Neben dem Rezept geht es auch um eine sehr persönliche Erinnerung: Fresspakete aus der Studentenzeit, handgeschriebene Briefe in Sütterlin-Schrift, kleine Klebebildchen, Oma-Liebe und eine Packung Géramont, die im Paket einfach nicht fehlen durfte. Außerdem gibt es zu Beginn der Folge einen kurzen Hinweis auf eine Petition gegen Stimmenklau durch künstliche Intelligenz, eingebettet mit einem kleinen Hex-hex-Moment. Das Rezept selbst ist überraschend einfach: Äpfel werden karamellisiert und mit Chili, Salz und Pfeffer gewürzt, Blutwurst wird paniert und knusprig ausgebacken, dann treffen Tarte-Teig, Ei-Sahne-Füllung, Camembert und Blutwurst im Ofen aufeinander. Heraus kommt eine Tarte, die süß, deftig, cremig, knusprig und ziemlich gefährlich gut ist.

Science Busters Podcast
Schneid Dir die Nasenhaare, Du Duden-Linguist! - SBP132

Science Busters Podcast

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 82:15 Transcription Available


In Ausgabe132 des Science Busters Podcasts spricht Kabarettist Martin Puntigam mit dem Sprachwissenchaftler, Autor, Influencer und Professor für Angewandte Linguistik an der Technischen Universität Dresden u.a. darüber, wieso im Schwarzwald Kuckucksuhren selten sind, warum auch bei Simon keine hängt, wie man im Natur- und Vogelschutz Zivildienst ableistet, was betreutes Erwachsenwerden bedeuten kann, wieso interpersonale Kommunikation besonders interessant sein kann, weshalb Latein nicht wirklich hilft beim Italienischlernen, worum es in einer Meisterarbeit über Beleidigungen gehen kann, was man von Helmut Palmer lernen kann, wie man richtig beleidigt, wann eine Beleidigung auch Anerkennung bedeuten kann, was man unter Invektivität versteht, warum man im Dialekt besser fluchen kann, wie man nicht-diskriminierend gut beschimpft, was als Kundgabe zur Missachtung taugt, weshalb gut zu beleidigen ein Ausdruck von Kreativität sein kann, wie man aus Not Sprachwissenschaftler wird, was einen Text ausmacht, warum man Geburtsanzeigen studiert, wer den Singularitätsimperativ bedient, wie sozialer Druck zum Fußball führen kann, warum sächsisch regemäßig die Goldmedaille gewinnt, dass Dialekte schon in Kindersendungen denunziert werden und wie dadurch Stereotype entstehen, was man unter Sprachideologie versteht, warum es Jägersprache gibt, wieso sich Sprache in Wort und Schrift so stark unterscheidet, wer für Lexikografie zuständig ist, warum sich Menschen darüber ärgern, dass Sprache lebt, für wen der Duden als Schwächling gilt, was man unter Stitches versteht, warum man in Social Media Videos Ansteckmikros nicht angesteckt verwendet, wieso man Forschung auch möglichst allen kommunizieren sollte, warum weiße, heterosexuelle Cis-Männer es auf Social Media-Plattformen leichter haben, wann in den Kommentaren die Post abgeht, weshalb Bots manchmal vielleicht doch Menschen sind, was ein Fahrradkantor macht und weshalb lange Nasenhaare manchmal nicht gut ankommen.

Evangelium
"Hoffnung über den Tod hinaus" - Gespräch mit Anno Busch

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 8:04


Wie kann die Kirche heute Menschen neu für den Glauben begeistern? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht". Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten – und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz, sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt  und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Gestatten Sie?!
Wann Schrift zur Kunst wird mit Paul Troppmair (#145)

Gestatten Sie?!

Play Episode Listen Later May 28, 2026 59:11


Diese Woche spreche ich mit Typedesigner und Tattoo Artist Paul Troppmair über seine Faszination für Schrift und darüber, was Typografie wirklich ist. Paul erklärt, warum Schrift kein einzelner Buchstabe ist, sondern ein komplexes System, das über Kulturen, Sprachen und Alphabete hinweg funktionieren muss und dabei meist völlig unbewusst wahrgenommen wird.Wir sprechen über aktuelle Trends in der Schriftgestaltung, über den Zug zu geometrischen, einfacheren Formen und warum Paul lieber mit Konventionen bricht. Außerdem geht es um die Rolle von Emotion und Zufall in seiner Arbeit, darum wie er Schriftformen durch Filter und Verzerrung in etwas Neues verwandelt und wie sich dieser Ansatz in seiner Arbeit als Tattoo Artist fortsetzt, wo Schrift zur reinen visuellen Form wird.Infos zu Paul findet ihr auf Instagram unter ⁠⁠@tropshadow & @trop_world und der Website www.trop.worldFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠@ulrichaydt⁠ oder ⁠⁠⁠⁠⁠@gestatten.sie⁠⁠⁠⁠⁠ oder auf meiner Website: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.ulrichaydt.com⁠⁠⁠⁠⁠⁠Danke an Mala für das Podcast-Cover (⁠⁠⁠@mala.kolumna⁠⁠⁠) und Belinda für das Produzieren des Jingles (⁠⁠⁠⁠⁠@Belinda Thaler⁠⁠⁠⁠⁠)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.

UX Heroes
E102: Typografie Experte Oliver Schöndorfer über die wichtigsten Tipps für bessere Typografie

UX Heroes

Play Episode Listen Later May 25, 2026 43:48


Heute freue ich mich, Oliver Schöndorfer als Gast begrüßen zu dürfen. Wer im digitalen Umfeld an Schrift denkt, denkt an Oliver Schöndorfer. Als Typografie-Berater unterstützt er Produktteams dabei, Apps und Websites nutzerfreundlicher, überzeugender und inklusiver zu gestalten – mit der Kraft der richtigen Schrift. Zu seinen Kund:innen zählen unter anderem Tchibo, die Stadt Wien sowie große Versicherungen.Unter dem Motto „Smarter Typography for Stronger UX“ teilt Oliver seine Leidenschaft auf Konferenzbühnen, in seinem YouTube-Kanal Pimp my Type und im FontFriday-Newsletter, in dem er bereits über 200 Schriften vorgestellt hat.Oliver und ich besprechen, warum Typografie im UX Design oft unterschätzt wird und wie lebendige Beispiele – von der ikonischen IKEA-Schrift über einen Patzer bei den Oscar-Verleihungen bis zu aktuellen Apple-Designtrends – das beweisen.Olivers LinksPimp my Type WebsitePimp my Type YouTube KanalOlivers LinkedIn ProfilOlivers Ressourcen200 Font ReviewsUX Typography ChecklistNächstes Webinar: How Typography Kills your UXApple's Liquid Glass Shatters TypographyFix Color Contrast – Web Accessibility for Text & UI DesignIKEA Font FailOlivers BuchempfehlungType Tricks: User Design - Sofie BeierIch hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple Podcasts oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sterne als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr eure User Tests schnell und einfach durchführen. Einen User Test anzulegen geht mit Hilfe der AI innerhalb von wenigen Minuten und erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar.Loslegen ist einfach: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester im Wert von €90 geschenkt!Fotorechtehttps://ikeamuseum.com/en/explore/ikea-catalogue/1954-ikea-catalogue/Oliver Schöndorfer

KampfCast - Der UFC und MMA Podcast
DAS BEBEN NACH USYK vs VERHOEVEN! Rico legt EINSPRUCH ein!

KampfCast - Der UFC und MMA Podcast

Play Episode Listen Later May 24, 2026 14:09


Oleksandr Usyk vs Rico Verhoeven ist vorbei und wir müssen einige Dinge besprechen: Die Punktzettel hatten alle die selbe Schrift, der Referee hat nach dem Gong abgebrochen und allgemein war alles irgendwie komisch.

Evangelium
"Freude trotz aller Bedrängnis" - Gespräch mit Martin Bartsch

Evangelium

Play Episode Listen Later May 20, 2026 11:02


Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Martin Bartsch heute, wie Liebe und Leid Gottes Einfallstore werden: "Beim Sterben meiner Großmutter spürte ich plötzlich Frieden – der Tod verlor seinen Schrecken." Als Vater erlebte er: "Diese hingebungsvolle Liebe, die mich über meine Grenzen hinausgehen ließ, zeigte mir: So liebt Gott uns!"Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium betet Jesus: "Dass sie meine Freude in Fülle in sich haben!" Martin Bartsch erklärt: "Göttliche Freude nährt uns – gegen die Mächte dieser Welt, die uns zu Macht und Besitz verführen." "Gehasst werden" bedeutet nicht Hass zu suchen, "sondern nicht mitzuspielen im Spiel der Ausgrenzung". Warum Gottes Liebe uns über den Alltag hinaushebt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir! Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte. Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. (Joh 17,6a.11b-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Eine Stunde History  - Deutschlandfunk Nova
4000 v. Chr. - Die Hochkultur der Sumerer und die Erfindung der Keilschrift

Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later May 15, 2026 49:44


Wer hat's erfunden? Die Sumerer! Jedenfalls gelten sie als die ersten, die eine Schrift entwickelt haben. Ihre Keilschrift soll das älteste Schriftsystem der Welt sein. Auch Bürokratie und Sesshaftigkeit sollen wir ihnen zu verdanken haben.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":4:45 - Beitrag von Esther Körfgen10:20 - Interview mit Annette Zgoll22:18 - Interview mit Ingo Schrakamp37:00 - Interview mit Margarete van Ess**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:40.000 v. Chr.: Moderne Menschen hinterlassen Bilder in der Chauvet-HöhleDer Große Antonius: 251 wird der Vater aller Mönche geborenKonflikt um Tibet: Die britisch-chinesische Tibetkonvention von 1906**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Annette Zgoll, Professorin für Altorientalistik und Geschäftsführende Direktorin des Seminars für Altorientalistik, Georg-August-Universität Göttingen Gesprächspartner: PD Dr. Ingo Schrakamp, Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Daueraufgaben am Institut für Altorientalistik der FU Berlin und bis Juli 2027 Professor für Altorientalistik in Vertretung, Universität Würzburg Gesprächspartnerin: Dr. Dr. h.c. Margarete van Ess, Leitende Direktorin der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Berlin Beitragsautorin: Esther Körfgen

Die Playmos
Der magische Ring - Episode 7: Die große Schatzsuche

Die Playmos

Play Episode Listen Later May 14, 2026 20:20 Transcription Available


In Episode 7 landen die Playmos und Tiger Ben im Dschungel, und treffen auf Schatzsucher Mateo, der über einer alten Schrift grübelt. Nachdem es Liv gelingt, das Rätsel zu lösen, gelangen sie in einen unterirdischen Tempel, der weitere Aufgaben und Fallen mit sich bringt. Dabei finden die Playmos die sagenumwobene Katzenfigur Felidana. Wird sie vielleicht dazu beitragen, Ben in einen Jungen zurückzuverwandeln? …

Mitternachtsruf-Podcast
Zeichen und Wunder in der heutigen Zeit (Pfingstbewegung, Charismatische Kreise) | Reinhold Federolf, Samuel Rindlisbacher (Studiogespräch)

Mitternachtsruf-Podcast

Play Episode Listen Later May 8, 2026 28:38


Viele Christen fragen sich heute: Sind Zeichen und Wunder biblisch oder führen sie zur Verführung? In Gespräch geht es um die Frage, ob das Wort Gottes allein genügt oder ob wir mehr Erlebnisse brauchen.Die Bibel spricht klar über falsche Wunder, Endzeit-Verführung und echten Glauben. Was sagt die Schrift über Zeichen und Wunder, den Heiligen Geist und die Gemeinde heute?Ein wichtiger Beitrag für alle, die biblische Wahrheit suchen und ihren Glauben auf Gottes Wort gründen wollen.     HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?

apolut: Tagesdosis
Nie wieder Krieg ohne uns - Kanonen statt Butter | Von Rainer Rupp

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 8, 2026 12:01


Ein Kommentar von Rainer Rupp.Laut neuster Verschwörungstheorie wollen gemeingefährliche Schurken im Internet die Demokratie unserer aktuellen Eliten delegitimieren, indem sie behaupten, Kanzler Friedrich Merz beabsichtige, den einst prosperierenden deutschen Sozialstaat in eine NS-ähnliche Kriegswirtschaft voller sozialer Entbehrungen umzuwandeln. Damit folge er dem Gebot seines Vorgängers im Amt, Olaf Scholz. Unter dem Deckmantel der angeblichen „Zeitenwende“ hatte Scholz bereits die Weichen gestellt, um das deutsche Volk in die demokratische „Kriegstüchtigkeit“ zu führen, eine Forderung, die von Verteidigungsminister Boris Pistorius bis heute mantraartig wiederholt wird.Hinterhältig wie Verschwörungstheoretiker nun mal sind, verweisen diese bösartigen Schreiberlinge darauf, dass der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ durch und durch nazi-vorbelastet ist. Also nicht nur ein bisschen, so wie der Spruch, der auf der Klinge des so genannten „Nazi-Ehrendolchs“ der SA stand, nämlich „Alles für Deutschland“. Nein, der Begriff „kriegstüchtig“ ist durch und durch tief-braun nazi-versifft. Davon zeugt, dass der Obernazi, Reichspropagandaminister Dr. Josef Goebbels immer wieder die „Kriegstüchtigkeit“ des deutschen Volkes eingefordert hat. Diesen Umstand missbrauchen rechte Agitatoren heute, um das Vertrauen der Menschen in die heiligen Institutionen der herrschenden Elite und ihrer Demokratie zu untergraben.Im Internet wird von einschlägigen Kreisen auf den Umstand verwiesen, dass einerseits ein namhafter AfD-Politiker von einem deutschen Gericht wegen der Benutzung des verwerflichen SA-Spruchs „Alles für Deutschland“ rechtskräftig verurteilt wurde, aber andererseits Verteidigungsminister Pistorius seit Beginn seiner Amtszeit, ungerügt, unbehindert und unbestraft mit Dr. Goebbels Nazi-Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ schwadroniert, und zwar in Bild, Wort und Schrift.Tatsächlich hat Minister Pistorius im Bundestag und in Fernsehinterviews seit Jahren gefordert, Deutschland müsse wieder „kriegstüchtig“ und „wehrhaft“ werden. Dafür müsse die Bundeswehr sowie die Gesellschaft als Ganzes wieder entsprechend neu aufgestellt werden. Im Eifer der neuen, „Zeitenwende“ in Richtung Krieg gegen Russland bediente er sich sogar am Sprachschatz des einstigen Propagandaministers der Nazi-Diktatur. Der hatte z.B. am 9. Juli 1944, als die Niederlage der Wehrmacht bereits nicht mehr aufzuhalten war, auf der Titelseite seiner von ihm selbst herausgegebenen Wochenzeitung Das Reich einen Leitartikel (1) mit der Schlagzeile „Kriegstüchtig wie nur je“ verfasst. Darin beschwört der NAZI-Propagandaministers die „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und verlangt, alle Kräfte der „Nation“ (Gesellschaft) für den „Sieg“ gegen Russland zu mobilisieren.Böse Zungen fragen: Sind diese auffälligen Parallelen zu heute rein zufällig? Verfolgt die herrschende Klasse heute wieder ähnliche Ziele gegen Russland?83 Jahre nach dem Goebbels-Artikel in Das Reich, Ende 2023, veröffentlichten Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, die „Verteidigungspolitischen Richtlinien 2023“, die laut Kritikern als Blaupause für einen „totalen Krieg“ gesehen werden könnten. Auch die Nationale Sicherheitsstrategie für die Bundesrepublik, die bereits im Juni 2023 veröffentlicht wurde, hat das Ziel, alle gesellschaftlichen Bereiche des Landes wieder auf Krieg auszurichten....https://apolut.net/nie-wieder-krieg-ohne-uns-kanonen-statt-butter-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Der Büchermacher
Lesung aus unserer Neuerscheinung. Jan Tschichold: Erfreuliche Drucksachen durch gute Typographie, Folge 3 von 5

Der Büchermacher

Play Episode Listen Later May 5, 2026 11:22 Transcription Available


Lesung aus unserer Neuerscheinung. Jan Tschichold: Erfreuliche Drucksachen durch gute Typographie, Folge 3 von 5

Eistee Pistazie
#119 Pyramiden gehen immer

Eistee Pistazie

Play Episode Listen Later May 4, 2026 85:24


PYRAMIDENKRACHER! Moderne Alltagsgegenstände tief im Inneren der historischen Bauwerke entdeckt - Forscher stehen vor dem größten Rätsel der jüngeren Menschheitsgeschichte! Was da ans Licht kommt, lässt selbst abgebrühte Experten sprachlos zurück. In mehreren, bisher kaum zugänglichen Pyramidenkammern stoßen Forscher auf Funde, die dort schlicht nicht hingehören: Ein fast leerer Nasenspraybehälter, fein aufgewickelte Kabelkopfhörer, zerknitterte Kassenbons, Schlüsselanhänger sowie getrocknete Rückstände einer feinen Barbecuesauce. Und als wäre das nicht genug, liegen zwischen den Objekten auch mehrere Mikrofone des TV-Senders SPORT1. Hochmodern, klar zuzuordnen, an Stellen, die angeblich seit Jahrhunderten unberührt waren. Die große Frage: Wie kommt das alles dorthin? Einige Wissenschaftler vermuten eine massive Kontamination durch neuere Eingriffe. Doch dagegen spricht der Fundort: Tief im Inneren, hinter Strukturen, die als schwer zugänglich gelten. „Das ist kein Ort, an dem jemand mal eben seine Sachen verliert“, heißt es aus dem Team. Andere denken größer – und sprechen von einem bislang unbekannten Kapitel der Nutzung dieser Bauwerke. Waren die Pyramiden vielleicht über viel längere Zeiträume aktiv genutzt als gedacht? Gab es Phasen, in denen sie ganz andere Funktionen hatten? Besonders rätselhaft sind die Kassenbons. Erste Analysen zeigen typische Merkmale moderner Thermodrucke – doch die Schrift ist nur fragmentarisch erhalten. Wer hat hier etwas gekauft? Und wann? Die Kabelkopfhörer geben ebenfalls Rätsel auf: Keine klaren Herstellerangaben, aber eindeutig moderne Verarbeitung. Waren sie Teil einer Ausrüstung? Oder gehören sie zu etwas Größerem? Auch die Mikrofone werfen Fragen auf – nicht als Hauptfund, aber als weiteres Puzzleteil. Warum befinden sich Mediengeräte an solch abgelegenen Stellen? Wurde hier dokumentiert, aufgenommen, vielleicht sogar produziert? Und dann ist da noch die Barbecuesauce. Ihre chemische Signatur ist eindeutig. Doch in welchem Zusammenhang steht sie mit den übrigen Funden? Parallel untersuchen Forscher die Organisation der Räume neu. Einige ziehen Vergleiche zu modernen Abläufen – standardisierte Wege, klare Zonen, fast wie in SB-Bäckereien, in denen Prozesse effizient strukturiert sind. Eine steile These, aber sie zeigt, wie sehr diese Funde zum Umdenken zwingen. Die Fachwelt ist sich einig: Hier liegt ein Rätsel vor, das sich nicht mit einer einfachen Erklärung lösen lässt. Sind es Spuren geheimer Expeditionen? Ein aufwendiger Täuschungsversuch? Oder Hinweise auf eine Nutzungsgeschichte, die wir bisher komplett unterschätzt haben? Noch gibt es keine Antworten. Aber eines ist klar: Diese Entdeckung stellt alles infrage – und wird die Forschung noch lange beschäftigen.

Koinonia Live!
Preek ter gelegenheid van Elena's toetreding tot de Doopsgezinde Gemeente Schagen

Koinonia Live!

Play Episode Listen Later May 3, 2026 5:06 Transcription Available


Er zijn van die momenten in de Schrift waarop je merkt dat God niet begint bij het centrum, maar bij de rand. Niet bij de vanzelfsprekenden, maar bij de vreemdelingen. Niet bij degenen die al binnen zijn, maar bij degenen die onderweg zijn, zoekend, tastend, luisterend naar een stem die hen roept. Wanneer we nadenken over toetreding tot de gemeente, over wat het betekent om deel te worden van het volk van God, dan komen drie verhalen naar voren die als een drieluik naast elkaar kunnen staan: de roeping van Abraham, de keuze van Ruth en de doop van de Ethiopiër. Drie mensen die niet passen in de categorie “wij horen hier van nature thuis”, maar die juist laten zien dat het volk van God bestaat uit mensen die vreemdeling zijn — en die juist daarom door God worden binnengehaald. Abraham is de eerste. Hij wordt geroepen om weg te gaan uit zijn land, zijn familie, zijn vertrouwde wereld. Hij wordt geroepen om vreemdeling te worden. Zijn identiteit wordt niet langer bepaald door waar hij vandaan komt, maar door de stem die hem roept. Hij weet niet waar hij uitkomt, maar hij weet Wie hem leidt. En zo wordt hij de vader van een volk dat zelf voortdurend vreemdeling zal zijn: in Kanaän, in Egypte, in de woestijn, in ballingschap. De wortel van het geloof ligt niet in bezit, maar in beweging. Niet in zekerheid, maar in vertrouwen. Niet in grenzen, maar in roeping. Abraham is de eerste vreemdeling in een lange rij van mensen die God niet roept omdat ze ergens thuishoren, maar omdat Hij hen een thuis wil geven. Ruth laat zien dat vreemdelingschap niet alleen iets is wat je overkomt, maar ook iets wat je kiest. Zij is een Moabitische vrouw, iemand die volgens de regels en tradities van Israël nooit vanzelfsprekend zou worden opgenomen. En toch spreekt zij woorden die misschien wel de meest radicale belijdenis van toetreding zijn in de hele Bijbel: uw volk is mijn volk, uw God is mijn God. Zij kiest ervoor om vreemdeling te zijn, om haar eigen land en goden achter te laten, om zich te verbinden aan een volk dat haar niet vanzelfsprekend zal ontvangen. En juist zij wordt opgenomen in de lijn van David, en uiteindelijk in de lijn van Jezus. De vreemdeling wordt drager van de belofte. De buitenstaander wordt binnenste. De rand wordt centrum. En dan is er de Ethiopiër in Handelingen. Een man van aanzien, maar ook iemand die aan de rand staat: geografisch, etnisch, religieus en zelfs lichamelijk. Hij leest Jesaja, maar begrijpt het niet. Hij zoekt, maar vindt de weg niet. Totdat Filippus naast hem gaat zitten. Niet boven hem, niet tegenover hem, maar naast hem. En in dat eenvoudige gebaar van nabijheid wordt het evangelie geopend. De Ethiopiër stelt de vraag die elke vreemdeling stelt wanneer hij de drempel van de gemeente nadert: wat verhindert mij? En het antwoord van de kerk is het antwoord van het evangelie zelf: niets. De weg is open. De vreemdeling wordt broeder. En hij gaat zijn weg met blijdschap. Wanneer je deze drie verhalen samen leest, ontstaat een beeld van de gemeente dat haaks staat op elke vorm van geslotenheid. De gemeente is geen erfgoed dat moet worden bewaakt, maar een huis dat voortdurend wordt uitgebreid. Geen vesting, maar een tent. Geen etnische of culturele eenheid, maar een gemeenschap van mensen die door God zijn geroepen, door liefde zijn getrokken en door genade zijn ontvangen. De identiteit van de gemeente ligt niet in wie wij waren, maar in wie wij worden door de roepstem van God. Wij zijn geen gemeenschap van mensen die er vanzelfsprekend bij horen, maar van mensen die onderweg zijn, die vreemdeling zijn, die geroepen zijn om anderen te ontvangen zoals wij zelf ontvangen zijn. En misschien is dat wel de diepste waarheid van het evangelie: dat God niet begint bij de mensen die denken dat ze binnen zijn, maar bij de mensen die weten dat ze buiten staan. Dat Hij niet zoekt naar zekerheid, maar naar openheid. Niet naar afkomst, maar naar verlangen. Niet naar bezit, maar naar vertrouwen. Abraham, Ruth en de Ethiopiër laten zien dat toetreding tot het volk van God geen administratieve handeling is, maar een geestelijke geboorte. Een nieuwe identiteit die niet wordt bepaald door waar je vandaan komt, maar door Wie je roept. En daarom is de gemeente een gemeenschap van vreemdelingen. Mensen die weten dat ze niet leven van hun eigen vanzelfsprekendheid, maar van Gods genade. Mensen die geroepen zijn om anderen te ontvangen zoals zij zelf ontvangen zijn. Mensen die weten dat het evangelie begint aan de rand, bij de vreemdeling, bij degene die vraagt: wat verhindert mij? En dat het antwoord van de kerk altijd moet zijn: niets. Want de God die Abraham riep, de God die Ruth ontving, de God die de Ethiopiër doopte, is dezelfde God die ons roept om een gemeenschap te zijn waarin vreemdelingen thuis mogen komen.Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/koinonia-bijbelstudie-live--595091/support.

BibelPraxis
Der Irankrieg und die Meinung von Theologen dazu

BibelPraxis

Play Episode Listen Later May 2, 2026


Der Krieg im Iran beschäftigt viele Menschen, weil es sich an den Tanksäulen, in der Inflation usw. widerspiegelt. Wie kann man diese Angriffe  nach der Schrift beurteilen? Theologen haben manchmal ihre eigenen Überlegungen dazu.

Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute

Das Evangelium verändert alles – auch die Art und Weise wie Christen Gottesdienst feiern. In seiner Schrift über die „Deutsche Messe“ entwirft der Wittenberger Reformator ein Gottesdienstkonzept, das in vielem ganz anders ist als die uns heute vertraute Gottesdienstpraxis.

Evangelium
"Mehr als nur Brot" - Gespräch mit Wolfgang Thielmann

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 11:45


In der Folge am Dienstag von „Blick in die Bibel“ erzählt der Journalist und Theologe Wolfgang Thielman, wie er zum Glauben und zum Pfarrberuf kam: Seine Eltern lebten den Glauben im Alltag vor. Später wurde ihm klar, dass Berufung nicht immer spektakulär ist – oft erkennen andere Menschen die eigenen Gaben. Auch Zweifel gehören für ihn fest zum Glauben dazu. Im Evangelium erklärt er das „Brot des Lebens“: Früher war Nahrung harte Arbeit und unsicher. Jesus meint mehr als Essen – er spricht von dem, was wirklich erfüllt und Leben schenkt. Glaube heißt, sich darauf einzulassen. Eine Folge, die zeigt, wie nah alte Worte am echten Leben sind – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. (Joh 6,30-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)         

Esel und Teddy
Der große Babo auf dem Pfeifenstrich

Esel und Teddy

Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 47:13


Liebe Liebe, deine Schrift ist mir unbekannt. Dieser Abstand, dieser Abstand, er schmerzet und ist mir doch zugleich Arznei wider die Angst. Dieser Augenblick bei dir, tief in meine Seele eingeprägt. Ich wäre gerne ein Ganglehrer, doch, bei Gott, ich bin es nicht. Der Briefwechsel begann. Du erzähltest von dem Entwurf deines Lebens. Nunmehr blick ich durch den Tageleuchter, blicke auf den Gesichtsendiger und weiß, dass es dahinter weitergehe, doch sehen kann ich nicht, wie und wo. Oder liegt allda das Nirgendland? Diese Leidenschaft war sie Leidenschaft oder Sehnsucht? Du warst wie ein Liebesstein. Das Lustgetöne, so viele Überschneidungen im Lustgetöne, das wir mögen dies mag nicht Zufall allein sein. Oder bergen wir uns hinter Mummgesichtern? Deine Mundart, nuff und nunna könnt ich's hören. Verliebtsein ist Scheidekunst im Körper, durch und durch. Es könnte der Grundstein sein für ein Schloß, eine Burg, für eine Kutsche, darinnen Bett und Küche. Verfasser dieser Zeilen bin ich nun. Die Zeitblicke vergehen, ich schaue ihnen nach, zähle sie. Was aber ist deine Zeugemutter? (Phillip von Zesen an Maria Becker, 1672) Zu erratende Begriffe (Achtung, Spoiler!): Allbegriff (entspr. Kosmos) Entgliederkunst (Anatomie) Gesichtsendiger (Horizont) Heilandin (Ärztin) Liebesstein (Magnet) Lustgetöne (entspr. Musik) Meuchelpuffer (Pistole) Nirgendland (Utopia) Obererzvater (Papst) Prunktücher (Teppiche) Schauburg (Theater) Scheidezeichen (Komma) Schiffhalter (Anker) Schweisslöcher (Poren) Tageleuchter (Fenster) weltselig (politisch) Wohllebenskunst (Hygiene) Wortgepränge (Komplimente) Zeitblick (Minute) Zeugemutter (Natur)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 19.4.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 3:45


Bruder Julian Etwas zu verinnerlichen wie passiert das? Emmaus erläutert uns das gut. Nur weil uns jemand äußerlich die Augen öffnet, habe ich das noch lange nicht verstanden. Das kommt erst nach und nach. Das geschieht durch Praxis. Durch ein Erleben. So etwas erleben die Jünger im heutigen Evangelium, sagt uns Bruder Julian. [Evangelium: Lukas, Kapitel 24, Verse 13 bis 35] Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kléopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Matthias Zehnders Wochenkommentar
Warum es das Butterbrot ist, das den Menschen ausmacht

Matthias Zehnders Wochenkommentar

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 18:23


Für Mani Matter war es klar: Es ist nicht das fehlende Fell, das uns von Schimpansen unterscheidet, und auch nicht der fehlende Schwanz. Für Mani Matter war das wichtigste Unterscheidungsmerkmal, dass die Menschen Hemmungen haben. Wenn ich mir die Weltgeschichte anschaue, bin ich mir nicht so sicher, ob das noch stimmt. Aristoteles war der Überzeugung, es sei die Sprache, die den Menschen ausmacht. Doch wir wissen heute, dass sich auch viele Tiere verständigen, manche sogar richtig eloquent. Bis vor kurzem galt die Herstellung und der Gebrauch von Werkzeugen als das, was den Menschen von Tieren unterscheidet. Doch Krähen und Affen, Seeotter und Delfine und sogar Kraken verwenden ebenfalls Werkzeuge. Auch der Verstand, die Schrift, kritisches Denken und sogar Dichten sind keine Alleinstellungsmerkmale des Menschen mehr: Das kann die KI heute eher besser als wir. Was also ist es, das uns zu Menschen macht? Ich glaube, es gibt eine zentrale Fähigkeit, die uns sowohl vom Tier, als auch von der KI unterscheidet. Mehr noch: Diese Fähigkeit ist tief in unserem Alltag verwurzelt. Und: Sie hat mit Butterbroten zu tun. Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/

Die Profis | radioeins
Schrift, Mondmission, Altern, Musik & Hören

Die Profis | radioeins

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 43:05


Sie erzählt Geschichten und speichert Wissen: Schrift dient als kulturelles Gedächtnis der Menschen. Doch wo hat sie ihren Anfang und wie hat sie sich entwickelt? Wir sprechen darüber in dieser Ausgabe von „Die Profis“. Eintagsfliegen leben oft nur wenige Stunden, Grönlandhaie bis zu 400 Jahre. Aber woran liegt das? Eine Software kann Antworten liefern. Wir sprechen außerdem über die Rückkehr der Menschheit zum Mond, und dass Artemis 2 nur der Startschuss für weitere Missionen ist. Sie erfahren zudem, wie Musik unsere Wahrnehmung steuert und wie ein bisher unbekanntes Protein uns beim Hören hilft.

Antritt – detektor.fm
Interview: Wie fährst du auf dem Tandem durch Taiwan, Bina Witte-Jekel?

Antritt – detektor.fm

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 45:36 Transcription Available


Fahrradurlaub mit dem Tandem: Bina Witte-Jekel ist drei Wochen mit ihrem Mann um Taiwan gefahren — und hat es genossen. (00:01:06) Begrüßung (00:05:39) Hinten auf dem Tandem (00:07:41) Das Tandemteam (00:10:16) Idee zur Taiwanreise (00:11:25) Die Route in Taiwan (00:17:34) Schrift und Sprache (00:20:26) Routenplanung (00:22:11) Essen (00:24:54) Besonderheiten des Tandems (00:31:30) Warum weiter Tandem fahren? (00:33:07) Tandemfahren als Teil der Beziehung (00:36:28) Ein besonderer Moment (00:38:33) Tandemtransport (00:40:00) Verabschiedung (00:41:29) Musik: Snail Mail – Dead End Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about WERBUNG Auf www.bosch-ebike.com/abs findet ihr ausführliche Infos zum Bosch eBike ABS sowie eBikes verschiedener Fahrradhersteller, die mit dem Bosch eBike ABS ausgestattet sind. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/antritt-bina-witte-jekel-ueber-tandemfahren-in-taiwan

Kultur – detektor.fm
Interview: Wie fährst du auf dem Tandem durch Taiwan, Bina Witte-Jekel?

Kultur – detektor.fm

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 45:36 Transcription Available


Fahrradurlaub mit dem Tandem: Bina Witte-Jekel ist drei Wochen mit ihrem Mann um Taiwan gefahren — und hat es genossen. (00:01:06) Begrüßung (00:05:39) Hinten auf dem Tandem (00:07:41) Das Tandemteam (00:10:16) Idee zur Taiwanreise (00:11:25) Die Route in Taiwan (00:17:34) Schrift und Sprache (00:20:26) Routenplanung (00:22:11) Essen (00:24:54) Besonderheiten des Tandems (00:31:30) Warum weiter Tandem fahren? (00:33:07) Tandemfahren als Teil der Beziehung (00:36:28) Ein besonderer Moment (00:38:33) Tandemtransport (00:40:00) Verabschiedung (00:41:29) Musik: Snail Mail – Dead End Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about WERBUNG Auf www.bosch-ebike.com/abs findet ihr ausführliche Infos zum Bosch eBike ABS sowie eBikes verschiedener Fahrradhersteller, die mit dem Bosch eBike ABS ausgestattet sind. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/antritt-bina-witte-jekel-ueber-tandemfahren-in-taiwan

Podcasts – detektor.fm
Antritt | Interview: Wie fährst du auf dem Tandem durch Taiwan, Bina Witte-Jekel?

Podcasts – detektor.fm

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 45:36 Transcription Available


Fahrradurlaub mit dem Tandem: Bina Witte-Jekel ist drei Wochen mit ihrem Mann um Taiwan gefahren — und hat es genossen. (00:01:06) Begrüßung (00:05:39) Hinten auf dem Tandem (00:07:41) Das Tandemteam (00:10:16) Idee zur Taiwanreise (00:11:25) Die Route in Taiwan (00:17:34) Schrift und Sprache (00:20:26) Routenplanung (00:22:11) Essen (00:24:54) Besonderheiten des Tandems (00:31:30) Warum weiter Tandem fahren? (00:33:07) Tandemfahren als Teil der Beziehung (00:36:28) Ein besonderer Moment (00:38:33) Tandemtransport (00:40:00) Verabschiedung (00:41:29) Musik: Snail Mail – Dead End Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about WERBUNG Auf www.bosch-ebike.com/abs findet ihr ausführliche Infos zum Bosch eBike ABS sowie eBikes verschiedener Fahrradhersteller, die mit dem Bosch eBike ABS ausgestattet sind. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/antritt-bina-witte-jekel-ueber-tandemfahren-in-taiwan

Evangelium
"Jesus isst Fisch und öffnet die Herzen" - Gespräch mit Miriam Pawlak

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 11:24


Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum die Bibel mehr als ein "Alles-Erklärer" ist: "Sie gibt keine schnellen Antworten, aber Orientierung – wie ein Kanon, der zeitlos bleibt."Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium erscheint Jesus den Jüngern – und isst Fisch, um zu beweisen: "Ich bin kein Geist!" Miriam Pawlak lacht: "Die Szene ist fast humoristisch – aber sie zeigt: Jesus lebt wirklich!" Doch die Jünger zweifeln. "Ihr Herz, der Ort von Verstand und Gefühlen, muss es erst begreifen.“ Jesus öffnet ihnen die Schrift – und sendet sie als Zeugen aus. "Heute können wir das tun, indem wir im Alltag von kleinen 'Auferstehungsmomenten' erzählen."Warum Jesus‘ Humor und Geduld uns Mut machen, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür. (Lk 24,35-48)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Die Stunde der Seelsorge
Halleluja! Christus ist wahrhaftig auferstanden!

Die Stunde der Seelsorge

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 32:16


"Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift und erschien dem Kephas, dann den Zwölf." (1 Kor 15,3-5)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum

Evangelium
"Jesus bricht das Brot und öffnet die Augen" - Gespräch mit Miriam Pawlak

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 6, 2026 10:47


Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Miriam Pawlak vor, Bibelreferentin im Erzbistum Köln. In der "Erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule" – kein klassisches Schulgebäude, sondern ein Ort für Kurse, Lektorenausbildung und Bibelgespräche – vermittelt sie, wie man die Heilige Schrift versteht und im Alltag lebt.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet der auferstandene Jesus den enttäuschten Jüngern von Emmaus. Erst beim Brotbrechen erkennen sie ihn. Miriam Pawlak erklärt: "Jesus geht mit uns, hört zu, erschließt die Schrift und wird im Mahl gegenwärtig." Sein Tod und seine Auferstehung sind untrennbar: "Ohne Kreuz keine Erlösung."Warum diese Begegnung bis heute Hoffnung schenkt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen.Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Sie sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. (Lk 24,13-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 5.4.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Apr 4, 2026 4:09


Bruder Julian Ostern ist nicht warten. Warten ohne das was kommt. Ostern heißt aus der Warteposition auszubrechen, weil er Christus dir schon entgegengeht, so sagt es Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 1 bis 9] Am ersten Tag der Woche kam Maria von Mágdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Evangelium
"Karfreitag ist nicht das Ende" - Gespräch mit Irmela Preissner

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 14:11


Am Karfreitag spricht Irmela Preissner von "Biblische Reisen" über die Heilige Woche in Jerusalem, wie sie verläuft, wenn Friedenszeiten sind. Gerade der Karfreitag ist zwar dann sehr voll in Jerusalem, aber für viele Gläubige ein unvergessliches Erlebnis!Das Evangelium schilder, wie sich Jesus am Kreuz noch um seie Mutter und Jünger sorgt. Er kümmert sich bis zum Schluss um die Menschen, die ihm nahe sind, und wünscht sich, dass sie zukünftig aufeinander achten, sagt sie.Eine Folge, die trotz des Todes am Kreuz die Hoffnung bringt, dass mit dem Tod doch nicht alles aus ist!Aus dem Johannesevangelium: Sie übernahmen Jesus. Und er selbst trug das Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgota heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte aber Jesus. Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden. Diese Tafel lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst. Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. Nachdem die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen Teil, und dazu das Untergewand. Das Untergewand war aber ohne Naht von oben ganz durchgewoben. Da sagten sie zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies taten die Soldaten. Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn. Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. Danach, da Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. Ein Gefäß voll Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. (Joh 19,16-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Judas‘ Verrat – warum lässt Jesus das zu? - Gespräch mit Irmela Preissner

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 10:41


In dieser Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Irmela Preissner, Geschäftsführerin bei „Biblische Reisen“, wie ihre Reiselust schon in der Kindheit begann: Durch die Trennung ihrer Eltern reiste sie in den Sommerferien meist mehr als andere Kinder und entdeckte früh die Welt. Heute fasziniert sie am Reisen vor allem, wie ähnlich sich Menschen überall sind – egal aus welchem Land oder welcher Kultur. Danach geht es um das Evangelium vom Verrat des Judas. Für Geld liefert er Jesus aus, doch seine Motive bleiben unklar. Preissner erklärt, dass Jesus den Verrat kennt und zulässt, weil er Teil eines größeren Plans ist. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie frei der Mensch ist, sich auch für das Falsche zu entscheiden. Eine nachdenkliche Folge über Vertrauen, Schuld und Menschlichkeit – die neugierig macht, tiefer einzutauchen.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit ging einer der Zwölf namens Judas Iskáriot zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote   gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. (Mt 26,14-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 29.3.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Mar 29, 2026 2:49


Bruder Christian Heute, am Palmsonntag, beginnt der Gottesdienst draußen vor der Kirche. Der Einzug Jesu in Jerusalem wird gefeiert, mit grünen Zweigen in den Händen ziehen alle in die Kirche hinein. Das Evangelium der Eucharistiefeier ist die Passion, der Bericht von der Gefangennahme, Verurteilung und Hinrichtung am Kreuz (Matthäus 26, 14 bis 27, 66). In seinem Impuls bezieht sich Bruder Christian auf den Beginn dieses Evangeliums, der hier als Ausschnitt angegeben ist. Einer verrät Jesus – doch jeder fragt sich, ob nicht auch er der Verräter sein könnte. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 26, Verse 14 bis 30] Einer der Zwölf namens Judas Iskáriot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von Neuem davon trinke im Reich meines Vaters. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Evangelium
"Gott im Menschen – ein Skandal?" - Gespräch mit Pfarrer Ekkehard Schmid

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 11:07


Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Pfarrer Ekkehard Schmid den Blutritt in Weingarten: Seit 1525 ziehen knapp 2.000 Pferde mit der Heilig-Blut-Reliquie durch die Stadt – ein Fest der Einheit, das selbst Aufklärung und Weltkriege überdauerte. Die Verbindung zu Mantua (Italien) zeigt: "Das Blut Jesu verbindet und versöhnt."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium werfen die Juden Jesus Gotteslästerung vor, weil er sich als "Gottes Sohn" bezeichnet. Pfarrer Schmid deutet: "Im Sohn ist der Vater – Gott teilt sich im Menschen mit." Johannes der Täufer wird als erster Zeuge genannt, der Jesus als "Lamm Gottes" verkündet.Hört rein, um zu verstehen, warum Jesus‘ Anspruch die Menschen damals wie heute herausfordert – und was der Blutritt mit Versöhnung zu tun hat!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um Jesus zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn. (Joh 10,31-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

ICF München | Audio-Podcast
Reset – Wie du Herz, Gewohnheiten und Prioritäten neu ordnest: Darf ein Christ viel Geld haben? Die Wahrheit über Geld & Vertrauen | Jens Koslowski

ICF München | Audio-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 36:04


Darf ein Christ viel Geld haben? Die Wahrheit über Geld & VertrauenEine Predigt mit Jens Koslowski aus der Serie ''Reset – Wie du Herz, Gewohnheiten und Prioritäten neu ordnest''. Ist Geld etwas Gutes – oder ein Problem für deinen Glauben? Kaum ein Thema wird unter Christen so kontrovers diskutiert wie Geld. Die einen sagen: Wohlstand ist Segen. Die anderen: Geld verdirbt den Charakter. Aber was sagt die Bibel wirklich dazu? In dieser Predigt schauen wir uns an, was die Schrift über Finanzen lehrt – ehrlich, ungeschönt und ohne fromme Floskeln. Welche Prinzipien und Wahrheiten finden sich in der Bibel zum Thema Geld? Und vor allem: Wie kannst du das ganz praktisch auf deinen Alltag und deinen Umgang mit Finanzen übertragen? Egal ob du gerade knapp bei Kasse bist oder gut verdienst, diese Predigt wird dein Verhältnis zu Geld herausfordern und erneuern. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA ⁠Facebook⁠ | ⁠Instagram⁠ | ⁠Telegram⁠ | ⁠YouTube⁠ Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke ⁠hier.⁠Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du ⁠hier⁠.

IQ - Wissenschaft und Forschung
Seit wann schreibt der Mensch?

IQ - Wissenschaft und Forschung

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 16:18


Steinzeit-Funde von der Schwäbischen Alb weisen rätselhafte Spuren auf. Kreuze, Punkte, Kerben, geritzt in kleine Figuren oder Werkzeuge - vor 40.000 Jahren. In dieser Podcastfolge wollen wir wissen: einfach nur Deko oder ein Vorläufer der Schrift?

Comedy Bang Bang: The Podcast
Bonus Bang: Sunday Afternoon Taped (Andy Samberg, Claudia O'Doherty, Nick Kroll)

Comedy Bang Bang: The Podcast

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 77:37


On this Bonus Bang – “Popstar: Never Stop Never Stopping” star Andy Samberg is back with Scott and the co-hostess with the mostess Claudia O'Doherty for a rare Comedy Bang! Bang! After Dark episode. Claudia pitches an incident heavy film for Andy right before famous Australian actor R. Schrift pops in to give us a preview of his new drama sketch show “Sunday Afternoon Taped.” It's pretty electric. Originally released June 2, 2016. Don't forget to check out the Comedy Bang! Bang! Action Figures at shop.figurecollections.com and go to actionfigurecellar.com for international purchases. If you want more great episodes of Comedy Bang! Bang! become a subscriber at comedybangbangworld.com. We have all of the past episodes from the archives, every live show, ad-free new episodes, and original shows like CBB Presents and Scott Hasn't Seen. Find more great Comedy Bang! Bang! merch at https://www.podswag.com/collections/comedy-bang-bang Get access to all the podcasts you love, music channels and radio shows with the SiriusXM App! Get 3 months free using this show link: https://siriusxm.com/cbb Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Off Topic: Der Podcast mit Roland Austinat und Jürgen Hüsam

Wer sagt denn, dass es bei Off Topic nur um die großen Themen gehen muss? Heute starten wir mit Haushalts-News aus San Francisco und Höhr-Grenzhausen. So saugt Jürgen seine Böden jetzt nass, während Roland noch immer auf seine Weihnachtspost wartet. Dazu passend studiert Jürgen unter anderem „Die Verkrempelung der Welt“ von Gabriel Yoran. Bei Roland heißt es passenderweise „Out of Alcatraz“. Dazu kommt Neues in Schrift und bewegten Bildern von den Drei Fragezeichen nebst Biographien von Mechner und Meier – sowie „The Human Target“ aus dem DC-Universum, das Superhelden und 007-Agentenstories mixt, Farbschnitt inklusive. Solche Mixturen müssen nicht immer gelingen, wie entsprechende Werke über die Beatles und die Welt der Videospiele zeigen. Fast schon einer dieser legendären Deep Dives! Videospiele? Na klar: „Astro Bot“, „The Witcher 3“, „Jagd auf Roter Oktober“ sind es bei Jürgen und seiner Tochter, Roland hat Edward Kenways Kostüme in „The Division 2“ nebst Season-Reise im Sack. Themenverwandt fragen wir: Wo bleibt das nächste „Splinter Cell“? Was kann „Kena: Scars of Kosmora“? Und was gibt es Neues von „007 First Light“? An „Star Trek: Starfleet Academy“ haben sich noch nicht alle Hosts gewagt, dafür kaufte Jürgen eine Couch und hörte bei dem Besuch von Karnevalsumzügen deutsche Negermusik. Unglaublich, aber wahr: Selbst der Enkel von Ernst Neger ist heute mit den Humbas in Sachen Frohsinn unterwegs. Sportlich interessierte Zuhörer mögen sich noch fragen: Was machen die Winterspiele in Italien mit uns? Wir haben die Antwort – auch darauf, ob „Stirb Langsam“ wirklich ein Weihnachtsfilm ist. (Aufgenommen am 14. Februar 2025)

Evangelium
"Spiegel für unser Herz"- Gespräch mit Pfarrer Lothar Anhalt

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 10:24


Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben, viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere, sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

Koinonia Live!
Het project van de messias

Koinonia Live!

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 11:36 Transcription Available


In deze aflevering onderzoeken we een radicaal andere kijk op Jezus: niet als de hemelse God-mens die vanaf het begin wist wat zijn missie was, maar als een Joodse leraar die bewust probeerde Messias te worden—en daarin tragisch faalde. Matteüs 4:1–11 vormt het vertrekpunt. In de drie verzoekingen kiest Jezus heel bewust tegen de populaire messiaanse verwachtingen van zijn tijd: hij weigert de rol van wonderbaarlijke voorziener, van spectaculaire tempelprofeet en van politieke bevrijder. Daarmee kiest hij een unieke, nederige en profetische weg, geïnspireerd door Jesaja's lijdende dienaar.Door zijn leven heen probeert Jezus deze zelfgekozen roeping te vervullen. Hij handelt symbolisch, grijpt terug op profetische beelden en probeert zo de Schrift in daden om te zetten. Maar zijn keuze brengt hem steeds verder in conflict met de menigten, de leiders en zelfs zijn eigen leerlingen. Uiteindelijk sterft hij aan het kruis, roepend: “Mijn God, waarom hebt U mij verlaten?”—een moment dat laat zien dat God zijn messiaanse aanspraak niet bevestigt.Na zijn dood staan zijn volgelingen voor een probleem: hoe kan iemand Messias zijn als hij niet heeft gedaan wat de Messias moet doen? De oplossing wordt de verwachting van zijn terugkeer. Alles wat in zijn leven niet vervuld werd, wordt verschoven naar de toekomst. Deze strategie past in een breder joods patroon: ook rond figuren als Theudas, Judas de Galileeër en vooral Bar Kochba ontwikkelden zich pogingen om mislukte messiaanse claims theologisch te herinterpreteren.De rabbijnse traditie verzet zich echter fel tegen de latere christelijke Christus-theologie, die Jezus verheft tot pre-existente God-mens en zijn nederlaag tot kosmische overwinning maakt. Voor de rabbijnen blijft de Messias een mens, geen goddelijke figuur, en moet messiaanschap worden beoordeeld op historische daden, niet op toekomstige beloften.Zo ontstaat een diepe spanning tussen twee beelden van Jezus: de historische, tragische mens die probeerde Messias te zijn maar door God niet werd bevestigd, en de Christus van de kerk, de hemelse verlosser die eens en voor altijd de zonde heeft weggenomen. In die spanning ligt een fascinerend verhaal over roeping, mislukking, herinterpretatie en de kracht van religieuze verbeelding.Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/koinonia-bijbelstudie-live--595091/support.

SWR3 Gag des Tages | SWR3
Fragen Sie Kretschmann: Älteste Schriftzeichen

SWR3 Gag des Tages | SWR3

Play Episode Listen Later Feb 25, 2026 1:10


Schon vor 40.000 Jahren ritzten Steinzeitmenschen geheimnisvolle Muster aus Kreuzen, Linien oder Punkten in Figuren und Werkzeuge. Neue Analysen legen nun nahe, dass dies mehr war als bloße Dekoration – möglicherweise Vorläufer der Schrift...

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 22.2.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 2:43


Bruder Harald Wovon lebst Du? – für Bruder Harald ist das eine elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du? Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1 bis 11] In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Wohlstand für Alle
Ep. 339: Wer ist mächtiger – Trump oder die Wirtschaft?

Wohlstand für Alle

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 49:36


Ein unberechenbarer Donald Trump verunsichert die Weltwirtschaft. Ständige Zollandrohungen und Eroberungsphantasien beunruhigen die Märkte. Die MAGA-Politik scheint keine Grenzen zu kennen – oder sitzt die Trump-Administration einer Illusion von Handlungsfreiheit auf?Bemerkenswerterweise beziehen sich Analysten und Ökonomen derzeit auf einen Text, der vor dem Ersten Weltkrieg entstand, um zu erklären, dass die Handlungsmacht von Trump kleiner sein könnte, als er es wahrhaben will. „Macht oder ökonomisches Gesetz“ heißt die Abhandlung des Ökonomen und österreichischen Finanzministers Eugen von Böhm-Bawerk, in der argumentiert wird, dass die politische bzw. jede außerwirtschaftliche Macht stets vom ökonomischen Gesetz eingehegt werde.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über diese Schrift und diskutieren, ob man sie tatsächlich auf die Gegenwart beziehen sollte.Literatur:Eugen von Böhm-Bawerk: Macht oder ökonomisches Gesetz?, online: https://archive.org/details/zeitschriftfrv23geseuoft/page/2/mode/2upHandelsblatt über „Sell America“: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/maerkte-boersen-wieder-in-sorge-die-sell-america-stimmung-ist-zurueck/100193444.htmlRainer Hank: https://rainer-hank.de/blog/hanks-welt/wer-stoppt-trump/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 3. Februar ist Wolfgang in Frankfurt:https://www.spd-bockenheim-ffm.de/2025/12/15/polittalk-mit-ina-harwig-und-wolfgang-m-schmitt/Am 5. Februar ist Ole in Leipzig:https://www.dielinkebt.de/service/termine/detail/wehrpflicht-und-aufruestung-wer-bezahlt-die-rechnung/Am 6. Februar ist Wolfgang in Köln:https://www.instagram.com/p/DT-OYY2AuLu/?img_index=1Am 13. Februar sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026

ICF München | Audio-Podcast
Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen: Warum viele Christen die Bibel falsch verstehen | Tobias Teichen

ICF München | Audio-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 31, 2026 42:48


Warum viele Christen die Bibel falsch verstehenEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen''. Viele Christen kennen die Bibel – und verpassen trotzdem ihre Tiefe. Der oft übersehene Schlüssel: Jesus war Jude. Und genau dort liegen auch die Wurzeln des Christentums. Wer Jesus wirklich verstehen will, muss ihn in seinem jüdischen Kontext kennenlernen: als Rabbi, als Lehrer der Schrift. Wir schauen Jesus im Original-Kontext an. So bekommst du neue Aha-Momente zu bekannten Bibelstellen und praktische Tools für ein tieferes Bibelverständnis. Dieses Video ist eine Einladung zu mehr Tiefe und zu einer näheren Beziehung zu Jesus. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA ⁠Facebook⁠ | ⁠Instagram⁠ | ⁠Telegram⁠ | ⁠YouTube⁠ Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke ⁠hier.⁠Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du ⁠hier⁠.

Sprachpfade
5.8 Das Lesen als ein kognitives Wunder

Sprachpfade

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 53:05


Lesen fühlt sich selbstverständlich an – und ist doch eines der größten kognitiven Wunder des Menschen. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die faszinierende Welt des Lesens: von einem klassischen psychologischen Experiment (dem Stroop-Effekt) über die Geschichte der Schrift bis hin zu den komplexen kognitiven Prozessen, die beim Lesen gleichzeitig ablaufen. Wir klären, warum Lesen weit mehr als das Entschlüsseln von Buchstaben ist, wie unser Gehirn zwischen Lauten, Wortbildern und Bedeutungen vermittelt und weshalb wir selbst verdrehte Wörter oft problemlos verstehen. Dabei schauen wir uns nicht nur an, wie Lesen funktioniert, sondern auch, warum es eine zentrale Voraussetzung für Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung ist. Eine Folge über Lesen als Kulturtechnik, kognitiven Hochleistungsprozess und gesellschaftliche Schlüsselkompetenz. Viel Spaß beim Hören! Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Literatur: Kindl, Juliane & Wolfgang Lenhard. 2023. A meta-analysis on the effectiveness of functional literacy interventions for adults. Educational Research Review 41. 100569. https://doi.org/10.1016/j.edurev.2023.100569. Lenhard, Wolfgang. 2024. Leseverständnis und Lesekompetenz. W. Kohlhammer GmbH. https://doi.org/10.17433/978-3-17-042763-1. Radach, Ralph, Thomas Günther & Lynn Huestegge. 2012. Blickbewegungen beim Lesen, Leseentwicklung und Legasthenie. Lernen und Lernstörungen. Hogrefe AG 1(3). 185–204. https://doi.org/10.1024/2235-0977/a000019. Schotter, Elizabeth R. & Brian Dillon. 2025. A beginner's guide to eye tracking for psycholinguistic studies of reading. Behavior Research Methods 57(2). 68. https://doi.org/10.3758/s13428-024-02572-4. ---weitere Links: Schnelllesen trainieren? Ein Youtube-Video von Quarks Dimension Ralph: https://www.youtube.com/watch?v=wJTdgimaRLEAllgemeine Informationen auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Lesen.Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6

Sozusagen!
Schriftarten von Goethe bis heute

Sozusagen!

Play Episode Listen Later Jan 20, 2026 17:48


Schrift spielt in unserer Kultur eine wesentliche Rolle.

Stammtisch: ein RefLab-Podcast
Über Krieg und Frieden

Stammtisch: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 49:41


Die Evangelische Kirche in Deutschland hat eine Friedensdenkschrift veröffentlicht. Veronika und Felix hat die Schrift dazu inspiriert, über Krieg und Frieden nachzudenken. Sie erfahren dabei, wie schwierig es ist, unterschiedliche Positionen auszuhalten, und wie gross die Verlockung ist, sich vorschnell auf eine Seite zu schlagen. Und sie hoffen, dass das Beispiel der EKD Schule macht und eine Diskussion auch innerhalb von anderen Kirchen anregt, die so emotional wie gewaltfrei geführt werden kann. Denn der Friede fängt bei uns selbst an.

NEGRONI NIGHTS
#130 mit Walther Sallaberger: Die Erfindung der Schrift

NEGRONI NIGHTS

Play Episode Listen Later Dec 18, 2025 55:51 Transcription Available


Lukas hatte wieder so einen Moment. Er sieht auf Youtube ein altes Interview mit dem deutschen Autor und Filmemacher Alexander Kluge als er den Assyriologen Walther Sallaberger interviewt und ist fasziniert– und entscheidet spontan (natürlich ohne Isabel zu fragen), dass dieser Mann in unseren Podcast muss. Ein paar Emails später finden sich alle drei vor einem Bildschirm sitzen um über die Erfindung der Schrift zu sprechen. Was ist eigentlich Assyriologie? Was hat sich vor 4.000 Jahren vor Christus zwischen Euphrat und Tigris agespielt? Und was ist eigentlich das Gilgamesch-Epos? Prof. Sallaberger, gebürtiger Tiroler und einer der weltweit renommiertesten Altorientalisten, bewegt sich in Welten, die für uns eher nach Museum klingen – bis er darüber spricht. Dann wird daraus plötzlich ein vibrierendes Live-Panorama der Menschheitsgeschichte. Walther Sallaberger (Isabel führte schnell das Du-Wort ein) kann die Keilschrift lesen und die Essenz des Gilgamesch-Epos wie selten jemand wiedergeben. In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber: - Wie Schrift überhaupt entstanden ist Warum rund 4.000 v. Chr. in Mesopotamien zum ersten Mal jemand dachte: „Vielleicht sollten wir Dinge aufzeichnen, bevor wir sie vergessen.“ Und warum das weniger romantisch und viel buchhalterischer war, als man denkt. - Was damals in Mesopotamien eigentlich abging Stadtstaaten, Verwaltung, Tempelwirtschaft – und der Moment, in dem aus Zeichen Sprache wurde. Eine Explosion an Möglichkeiten, die unsere Welt bis heute strukturiert. - Warum der Codex Hammurapi 3.500 Jahre später noch relevant ist Ein Gesetzeskorpus, der überraschend modern wirkt – nicht weil wir so fortschrittlich wären, sondern weil manche Fragen der Gerechtigkeit schlicht zeitlos sind. - Ein Exkurs zum ersten großen Mythos der Menschheit: dem Gilgamesch-Epos Was wir von Gilgamesch und Enkidu über Freundschaft, Hybris, Sterblichkeit und Sinnsuche lernen können – und warum dieser Text immer noch näher an uns dran ist als viele Netflix-Plots. Eine Folge über den Anfang von allem, was wir heute Kommunikation nennen – und über einen äußerst sympathischen Tiroler Wissenschafter, der die Keilschrift entziffert wie andere Sudoku.

Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Wie Muslime Weihnachten feiern

Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 3:35 Transcription Available


In der heiligen Schrift der Muslime wurde Jesus nicht im Stall geboren, sondern unter einer Palme, er ist nicht Gottes Sohn, sondern ein Gesandter. Was heißt das für ihre Art, Weihnachten zu feiern?

4x4 Podcast
Warum Kambodscha vor den UNO-Sicherheitsrat zieht

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 25:47


Der Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha bleibt weiterhin angespannt. Nun versucht Kambodscha es mit einem neuen Schachzug: Das Land hat den UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, sich in den Konflikt einzuschalten. SRF-Korrespondent Martin Aldrovandi erklärt die Strategie dahinter. Weitere Themen: · Die Alternative für Deutschland schickt in diesen Tagen dutzende ihrer Politikerinnen und Politiker nach Washington. Die AfD will dort Kontakte zur republikanischen Partei und zur MAGA-Bewegung pflegen. Was erhofft sich die AfD von dieser Reise? Paula Diehl, Direktorin des Internationalen Netzwerks für Populismusforschung, ordnet ein. · Schriften sind politisch - findet immerhin das US-Aussendepartement. Unter Ex-Präsident Joe Biden hatte das Aussendepartement die Schriftart Calibri eingeführt, weil diese besser lesbar sei. Nun hat Aussenminister Marco Rubio angekündigt, dass die Behörde zurück zur Schriftart Times New Roman wechselt. Der Grund: Der Wechsel zu Calibri sei wegen "radikaler" Diversitätsprogramme geschehen. Über die Lesbarkeit und die Politik von Schrift sprechen wir mit Christine Gertsch, die an der Zürcher Hochschule der Künste Weiterbildungen zur Typographie leitet. · Ein Heizungsausfall bei -30 Grad Celsius. Das ist diese Woche im russischen Angarsk passiert, eine Stadt im Süden Sibiriens. Nach einem Unfall in einem Heizwerk mussten rund 170.000 Menschen ohne Heizung auskommen. SRF-Korrespondent Calum Mackenzie erklärt, wie verbreitet solche Ausfälle in Russland sind.

ETDPODCAST
„Rückkehr zu Tradition“: US-Außenminister ersetzt Calibri-Schrift wieder durch Times New Roman | Nr. 8556

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025


US-Außenminister Rubio kehrt bei der Schriftart in seinem Haus um. Nun wird wieder Times New Roman genutzt. Die Schrift hatte sein Vorgänger abgeschafft.

radioWissen
Erasmus von Rotterdam - Ein europäischer Intellektueller

radioWissen

Play Episode Listen Later Oct 15, 2025 23:11


Die Nachwelt nennt ihn den "König der Humanisten". Bahnbrechend war er darin, dass er den Christen eine Schrift neu erschloss, die die meisten von ihnen nur vom Hörensagen kannten: das Neue Testament. Autor: Christian Schuler