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Künstliche Intelligenz entwickelt sich in dramatischer Geschwindigkeit. Immer neue Möglichkeiten entstehen und fordern uns Menschen heraus. Lernen wir schnell genug? Wie finden wir die Balance zwischen Begeisterung für die Möglichkeiten und der Angst, nicht mitzukommen mit einer Entwicklung, die unsere Art zu Arbeiten in nie dagewesener Art verändert? Angelehnt an persönliche Erfahrungen meiner KI-Lernreise reflektiere ich in der heutigen Folge erfolgversprechende Haltungen für gelungene KI-Adaption. Sowohl in Bezug auf die ganz persönlichen Verhaltensweisen als auch im Kontext des eigenen Unternehmens. Für den Einzelnen ist es die kultivierte Neugier und ein Prozess des kontinuierlichen Lernens. Im Unternehmen braucht es Führungskräfte, die vorangehen und ein erfolgversprechendes System des gemeinsamen Wandels. Themen: Geschwindigkeit. Wenn Du morgens aufwachst, ist die Technik schon wieder weiter. Zeitraffer. KI-Tools werden rasend schnell besser. Was gestern nicht ging, ist jetzt normal. Schwimmen. Man kann in der Strandbar nicht schwimmen lernen. Dafür muss man schon ins Wasser. Warum das bei der KI-Einführung genauso ist. Exoskelett. KI kann ein enormer Hebel für schnelleres Lernen und vielfältigere Perspektiven bieten. Evolution: Erst Chat, dann Assistent, jetzt Desktop-Agent und KI-Betriebssystem. Gewohnheiten. Statt „Wie immer": „Was kann ich heute neu lernen? Wie kann ich mein System verbessern?" Sicherheit. Neue Sicherheit im permanenten Wandel erleben statt auf alte Stabilität hoffen. Gelegenheit. Wer Entwicklung will, muss Räume bieten. 20 % der Zeit ins Lernen investieren. Zuversicht. Wer als Arbeitgeber Prozesse und Abläufe neu erfinden will, muss Rückhalt bieten. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie mir gerne oder buchen sich einen Gesprächstermin: https://calendly.com/stefandietz/was-konnen-wir-fur-sie-tun Zu meinen Vorträgen geht es hier: https://stefandietz.com/vortraege/
"Ich hab mein Genug gefunden.", war das Feedback einer meiner Teilnehmerinnen Ende März. Den Satz fand ich so stark, hab ihn gleich aufgeschrieben und heute mal eine Podcastfolge dazu aufgenommen. Warum fällt es uns oft so schwer, aufzuhören? Nicht nur mit dem Arbeiten, Scrollen oder Organisieren, sondern auch mit dem Essen. Warum essen wir manchmal weiter, obwohl wir längst satt sind? Und warum haben so viele von uns das Gefühl, immer noch mehr leisten, schaffen oder optimieren zu müssen? In dieser Folge teile ich persönliche Gedanken über das ständige „Mehr“, über innere Unruhe, Zufriedenheit und die Frage, wie wir unser eigenes „Genug“ wiederfinden können. Auch beim Essen. Denn Abnehmen hat viel damit zu tun, die Signale des Körpers wieder wahrzunehmen und sagen zu können: Es reicht. Ich bin satt. Es ist genug. Eine ermutigende Folge über Dankbarkeit, Zufriedenheit und die befreiende Erkenntnis, dass ein gutes Leben nicht immer mehr braucht. Manchmal ist genug genau richtig.
Predigt von Markus Wandres on 7. Juni 2026
Warum funktionieren Zeitmanagement-Methoden bei manchen Menschen reibungslos – und scheitern bei anderen kläglich? Was passiert, wenn Eisenhower-Matrix und Pomodoro auf reale Belastungsgrenzen treffen? Und was bedeutet Produktivität eigentlich, wenn der Körper nicht mehr 100 Prozent liefern kann?In dieser Folge spreche ich mit Martha Dudzinski, Co-Founderin der SWANS Initiative – einer preisgekrönten Non-Profit-Organisation, die über 1.500 Akademikerinnen mit Migrationsgeschichte und Women of Color auf dem Arbeitsmarkt unterstützt und unter anderem von Angela Merkel ausgezeichnet wurde. In ihrem Buch Kompetent 60 Prozent hat Martha gängige Zeitmanagement-Methoden im Selbsttest durchgespielt – auch vor dem Hintergrund ihrer eigenen Long-Covid-Erkrankung.Wir sprechen darüber:60 Prozent als realistische Arbeitsgrundlage: Warum dauerhafte 100-Prozent-Planung am Menschen vorbeigeht – und was sich verändert, wenn wir Leistung ehrlicher kalkulieren.Ein neues 4-Quadranten-Modell: Wie Martha die Eisenhower-Matrix ablöst und Aufgaben nicht nach Dringlichkeit, sondern nach ihrer energetischen Wirkung sortiert – schnell erledigt, gerne gemacht, Magenkrämpfe und mehr.Long Covid als Stresstest für Methoden: Weshalb Selbstmanagement-Tools, die unter Vollkraft funktionieren, bei reduzierter Energie kollabieren – und was das für alle bedeutet, nicht nur für chronisch Erkrankte.Strukturelle vs. individuelle Verantwortung: Warum Pomodoro nicht gegen toxische Meetingkultur hilft – und wo Zeitmanagement endet und Organisationsdesign beginnt.Energie als neue Währung: Wieso die entscheidende Frage nicht mehr "Was ist wichtig?" lautet, sondern "Was kostet mich was?" – und wie sich Priorisierung dadurch fundamental verändert.Klassiker auf dem Prüfstand: Was Pomodoro, Eisenhower und Co. wirklich leisten – und wo ihre blinden Flecken liegen.Diese Folge zeigt: Produktivität ist kein Charakterzug. Sie entsteht dort, wo Methoden zu Menschen passen – und nicht umgekehrt. Wer ehrlich plant, arbeitet nachhaltiger.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Zeitmanagement aussehen kann, das auch im echten Leben trägt.Und hier ist der Kontakt zu Martha:➡️ Webpage: https://swans-initiative.de/➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martha-a-dudzinski/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/08Kk5gGC Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot Limiting Factor hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein verborgenes Wunder der Natur. Kein einzigartiges Tiefsee-Lebewesen. Sondern: eine Bierflasche.»Die ersten Momente, als wir unten ankamen, waren enttäuschend – wir sahen eine Bierflasche«, erzählte Wright später im Interview mit dem Guardian. Eine Bierflasche. Müll. Am tiefsten Punkt der Welt. Dort, wo man Staunen erwartet, liegt Schrott. Am finstersten Ort dieser Erde: menschlicher Abfall.Der Tagesvers spricht ebenfalls von »Müll«, der in die Tiefen des Meeres geworfen wird. Die Sünden – also alles, was sich gegen uns selbst oder unseren Mitmenschen oder gegen Gott richtet und Schaden verursacht – will niemand mehr sehen. Deshalb nimmt Gott unseren Müll – unsere Schuld, unser Versagen – und wirft ihn dorthin, wohin niemand kommt. Noch tiefer als der Marianengraben. Gott tut das aus Liebe. Im Vers zuvor lesen wir: »Er hat Gefallen an Gnade.« Gott liebt es, zu vergeben.Nun brauchen wir nur noch zu ihm zu kommen – ehrlich, mit leeren Händen. Wir dürfen ihm unsere Sünde bekennen. Er hat die Strafe dafür bereits am Kreuz getragen und den Tod damit ausgelöscht. Kein »U-Boot« könnte daran noch etwas ändern. Wenn wir Gott vertrauen, leben wir in Frieden mit ihm. Was kann es Schöneres geben?Silas ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Du bist nie genug - egal, wie viel Du leistest oder erreichst. Kommt Dir dieses Gefühl bekannt vor? In diesem tiefgehenden Gespräch spricht Bestsellerautorin Sarah Desai darüber, warum Selbstzweifel oft genau dann auftauchen, wenn es im Außen scheinbar keinen Grund dafür gibt. Du erfährst, weshalb so viele Menschen ihr Leben lang unbewusst gegen sich selbst kämpfen und wieso der wahre Ursprung dafür ganz woanders liegen könnte, als Du bisher dachtest. Sarah zeigt Dir konkrete Wege, wie Du Deinen Zweifeln anders begegnen kannst, ohne Dich immer weiter optimieren zu müssen. Und vielleicht liegt genau darin der wichtigste Perspektivwechsel: Was wäre, wenn Du nie zu wenig warst, sondern nur zu lange geglaubt hast, mehr sein zu müssen? Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
„Du musst einfach mehr an dich glauben.“Klingt motivierend. Sorgt aber bei vielen Frauen dafür, dass sie sich selbst zum Problem machen, obwohl ihnen in Wahrheit einfach Struktur, Orientierung und Klarheit fehlen.In dieser Folge sprechen wir über folgendes:– warum Selbstvertrauen meistens DURCH Handlung entsteht und nicht davor – weshalb viele Frauen sich unnötig selbst analysieren statt endlich Entscheidungen zu treffen – warum Unsicherheit oft ein Orientierungproblem und kein Selbstwertproblem ist – wie Online-Business-Bubbles Frauen ständig das Gefühl geben, „noch nicht bereit“ zu sein – und weshalb Struktur dich oft weiter trägt als MotivationAußerdem geht's um: Selbstständigkeit, Sichtbarkeit, Nervensystem, Human Design, Astrologie, Selbstzweifel, People Pleasing, Businessaufbau und den Druck, ständig „die beste Version von sich selbst“ werden zu müssen...Diese Folge ist für dich, wenn du ständig denkst: „Ich müsste eigentlich nur selbstbewusster sein.“… obwohl du vielleicht einfach endlich Klarheit und ein funktionierendes System brauchst.
Philipp Hockenberger is brand manager at Hofbräuhaus, an authentic Bavarian restaurant in the heart of Melbourne. The pub will once again broadcast the matches of the German national team during the FIFA World Cup 2026, even at 5am in the morning. For Phillip and his team, this will also mean continuous opening hours — but the football fanatic is happy to accept the lack of sleep due to his love for the sport. - Philipp Hockenberger ist Brand Manager beim Hofbräuhaus, einem authentisch bayerischen Restaurant im Herzen von Melbourne. Das Lokal will auch dieses Jahr die Spiele der deutschen Nationalelf der FIFA World Cup live übertragen- und zwar auch schon um 5 Uhr morgens. Für Phillip und für sein Team bedeutet dies teilweise durchgehende Öffnungszeiten- doch den Schlafmangel nimmt der Fußballfanatiker aus der Liebe zum Sport gern in Kauf.
Manche übergehen sich noch zu oft. Andere sind übervorsichtig & unsicher geworden. Eine sehr persönliche Geschichte über die feine Grenze zwischen gesundem Selbstschutz und der Art von Vorsicht, die uns von Lebendigkeit, Lust und echten Erfahrungen trennt.
Smart Body Upgrade – Der neue Abnehm- und Gesundheitsstandard
Viele Menschen glauben, Heißhunger entstehe einfach dadurch, dass sie zu wenig essen oder zu wenig Disziplin haben. Doch in Wahrheit liegen die Ursachen oft ganz woanders: bei Stress, Schlafmangel, fehlender Struktur, unpassender Sättigung und körperlichen Fehlsignalen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Heißhunger nicht einfach ein Zeichen von Schwäche ist, sondern meist das Ergebnis von Dingen, die schon vorher schieflaufen. Du erfährst ganz konkret: ✅ warum du trotz genug Essen Heißhunger haben kannst ✅ wie Stress, Schlaf und Flüssigkeit dein Essverhalten beeinflussen ✅ weshalb Proteine, Sättigung und ein passender Rhythmus so entscheidend sind ✅ und wie du Heißhunger langfristig reduzierst, ohne ständig gegen dich anzukämpfen Es geht in dieser Episode nicht darum, Heißhunger einfach nur „wegzudisziplinieren“. Es geht darum zu verstehen, was ihn wirklich auslöst und wie du die eigentlichen Ursachen angehst, statt immer nur gegen das Symptom zu kämpfen. Wenn du also regelmäßig Heißhunger hast, dich dadurch immer wieder rausbringen lässt oder das Gefühl hast, dein Körper arbeitet gegen dich, dann ist diese Folge besonders wichtig für dich.
In dieser Folge sprechen Nora und Jalèe Grau über ein Thema, das viele Mütter beschäftigt und gleichzeitig selten offen ausgesprochen wird: das ständige Vergleichen. Vergleichen mit anderen Müttern, mit gesellschaftlichen Erwartungen, mit den Bildern auf Social Media – und oft auch mit dem eigenen Anspruch, alles „richtig“ machen zu wollen. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum die Mutterrolle so anfällig für Selbstzweifel und Vergleiche macht. Was passiert psychologisch, wenn wir uns ständig an anderen messen? Warum fühlen wir uns oft nicht gut genug, obwohl wir jeden Tag unser Bestes geben? Und weshalb geraten gerade Mütter so schnell unter Druck, bestimmten Vorstellungen entsprechen zu müssen? Die beiden sprechen über Perfektionismus, Leistungsdenken, Identitätsveränderungen durch die Mutterschaft und den Einfluss von Social Media. Dabei wird deutlich: Vergleichen ist zunächst etwas völlig Menschliches. Problematisch wird es erst dann, wenn wir anfangen, uns selbst abzuwerten und den Kontakt zu unseren eigenen Bedürfnissen, Werten und Stärken verlieren. Außerdem erfährst du: ✨ warum Selbstkenntnis der Schlüssel zu mehr Gelassenheit ist ✨ welche Rolle unsere Persönlichkeit und unsere individuellen Talente spielen ✨ weshalb Emotionen wichtige Wegweiser sein können ✨ wie du erkennst, was dir wirklich Energie gibt ✨ und wie du lernst, Entscheidungen zu treffen, die zu dir passen – statt zu den Erwartungen anderer Diese Folge ist eine Einladung, den Blick wieder mehr nach innen zu richten, den eigenen Weg als Mutter zu finden und sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass es die „perfekte Mutter“ überhaupt gibt. Eine ehrliche, stärkende und inspirierende Folge für alle Mütter, die sich weniger vergleichen und mehr vertrauen möchten – sich selbst, ihren Kindern und ihrem ganz eigenen Weg.
Laut einer aktuellen Schweizer Jugendstudie (Pro Juventute 2024) fühlt sich jede dritte Person im Jugendalter häufig müde und erschöpft, bei Mädchen ist die Zahl noch höher. Das ist kein Zufall und kein Zeichen einer schwächeren Generation. Dagmar Pauli macht deutlich: Der Takt unserer Gesellschaft ist schlicht zu hoch geworden. Mehr Schulstoff, vollere Stundenpläne, hoher Leistungsdruck, und obendrauf ein digitales Leben, das nie pausiert.Wann ist Erschöpfung normal, wann klinisch?Dagmar Pauli erklärt den entscheidenden Unterschied: Erschöpfung nach Leistung ist gesund. Erschöpfung als Dauerzustand über Wochen und Monate ist ein Warnsignal. Wenn Kinder nicht mehr abschalten können, sich sozial zurückziehen, keine Freude mehr empfinden oder gar lebensmüde Äusserungen machen, dann geht es in Richtung Depression. Dann braucht es Hilfe.Was Eltern konkret tun könnenDie Psychiaterin gibt ehrliche, praxisnahe Antworten. Erst hinschauen: Ist die Überforderung objektiv (zu viel Stoff, falsches Schulniveau) oder eher subjektiv (Perfektionismus, eigene Ansprüche)? Den Familienalltag ehrlich unter die Lupe nehmen. Herausfinden, was dem Kind wirklich Freude macht, statt pauschal alle Aktivitäten zu streichen. Frühzeitig Gespräche suchen mit der Schule und mit Beratungsstellen. Und: Den eigenen Erwartungen gegenüber dem Kind ehrlich begegnen. Passen meine Vorstellungen überhaupt zu meinem Kind?Das grössere BildDagmar Pauli macht keinen Halt vor der systemischen Ebene. Schulen müssen sich fragen, warum immer mehr Jugendliche den Schuldruck als grössten Stressfaktor nennen. Die IV-Statistiken mit psychischen Erkrankungen bei unter 30-Jährigen sind alarmierend. Social Media verstärkt den Druck, weil er dort nahtlos weitergeht, wo die Schule aufhört.Und ihr Schlussgedanke trifft einen Nerv: Wir brauchen keine noch mehr Therapieplätze als einzige Antwort. Wir brauchen eine gesellschaftliche Diskussion darüber, ob „immer mehr, immer besser, immer perfekter“ wirklich ein erstrebenswertes Leitbild ist, für Kinder, Jugendliche und uns alle.Gut genug ist gut genug. Das wäre der erste Schritt.PSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
Der perfekte Lauf. Wetter schön, Laune gut, beste Playlist, Kramerplateauweg, laufen ohne auf die Uhr zu gucken, Knie spielt mit… Und trotzdem hält die Freude und Zufriedenheit darüber nicht länger als ein paar Minuten an bis wieder diese Gedanken kommen was der Lauf alles hätte sein können oder müssen: Niemals genug. Irgendwie bin ich da falsch verdrahtet und darüber spreche ich in dieser Sprachnachricht. LINKS ZUR FOLGE* Das Z Letter zur Folge* ON REPEAT: Turnstile - Never Enough* ON REPEAT Playlist: Apple Music | Spotify* Sprachnachricht supporten ja geil
Warum setzen so viele Menschen ihr Wissen über Ernährung, Training und Gesundheit nicht wirklich um?In dieser ROC-TV-Folge sprechen wir über einen der größten Denkfehler im Fitness- und Gesundheitsbereich:
Predigt von Bernd Eppinger on 31. Mai 2026
Am kommenden Montag, dem 1. Juni, wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. In ihren „Gedanken für den Tag“ erinnert die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Janine Hickl, die sich – auch in ihrem aktuellen Bühnenprogramm DIVAS - mit den Lebensgeschichten bedeutender Künstlerinnen auseinandersetzt, an eine Ikone, die bis heute ihre Wirkung entfaltet. Gedanken für den Tag rund um das „Gesehen werden“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.05.2026
Bei aller Liebe zur "Inklusion": unsere Gesellschaft tut sich mit Anderssein weiterhin schwer. Dabei ist ständige Abweichung deutlich realer als Normen, an denen man sich festhält. Ist eine Gesellschaft denkbar, die Halt gibt, ohne auszugrenzen? Ein Podcast von David von Westphalen
über Miriam Wechner https://miriamwechner.com/https://www.instagram.com/miriamwechner/„So wie du bist, bist du noch nicht genug." – Kennst du diesen Gedanken?Er ist leise. Manchmal kaum spürbar. Und trotzdem sitzt er tief – und formt, wie du deine Ziele setzt, wie du dich antreibst, und was dein Körper dabei erlebt.In dieser Folge gehen wir genau da rein: Was passiert in deinem Nervensystem, wenn du täglich aus einem Mangelgefühl heraus lebst? Warum sind Kopfschmerzen, Erschöpfung, Panikattacken oder Schlafstörungen oft keine zufälligen Symptome – sondern eine Botschaft deines Körpers?Wir schauen uns an, woher dieser Glaubenssatz kommt, was er unbewusst anrichtet – und was es bedeuten würde, wirklich von einem anderen Ort aus in dein Leben zu gehen. Nicht weil du MUSST. Sondern weil du KANNST. Weil du Freude dabei empfindest. Weil du neugierig bist.Es ist ein schmaler Grat. Und genau darum geht es in dieser Folge.Themen: – Glaubenssätze und ihre körperliche Wirkung – Ziele aus Mangel vs. Ziele aus Freude – Stressreaktion und Nervensystem verstehen – Körpersymptome als Kommunikation lesen – Bewusstseinsarbeit als erster SchrittSonne im Herzen. Regenbogen im Bauch. – der Podcast von Miriam Wechner über Körper, Bewusstsein und echtes Wohlbefinden. Tiefgründig, ehrlich, nah.
Du kennst sicher diesen Moment, wo du ins Gym gehst, neben dir wer mit mehr Gewicht trainiert und du dir dann extrem schwach vorkommst.Du stellst in Frage, ob du hart genug trainierst und kommst dir mit deinem “Babygewicht” komisch vor…“Hartes Training” bedeutet nicht immer mehr Gewicht oder mehr Wiederholungen. Dazu gehören genauso gute Technik oder Regeneration.Genau wie “mehr Leistung” anders als in Zahlen im Logbuch gemessen werden kann.Nach dieser Folge wirst du nie wieder in Frage stellen, ob du hart genug trainierst!Viel Spaß beim Zuhören!
Wähle deine Lieblings-Plattform Youtube: https://cutt.ly/rk1EJxY Whatsapp: http://dozz.es/10mja Telegram: https://t.me/zehnmmj Spotify: https://shorturl.at/yGIJ3 Ivoox: https://cutt.ly/Ok1EOoV Web: https://10minutenmitjesus.org Hallow: https://shorturl.at/BDxXI Hast du Fragen oder hat dich diese Betrachtung besonders angesprochen? Du kannst einen Priester aus unserem Team per Mail unter 10minutenmitjesus@gmail.com kontaktieren
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Hallo und herzlich willkommen bei 50 über 50, dem Podcast für die zweite Lebenshälfte und gesundes Älterwerden. Trennungen passieren nicht plötzlich. Sie beginnen oft viel früher – leise, fast unmerklich. Mit einem Gefühl, das sich einschleicht. Mit Gedanken, die man erst noch zur Seite schiebt. Und mit der Frage, die irgendwann nicht mehr weggeht: Reicht das hier eigentlich noch für ein gemeinsames Leben? Gerade in der Lebensmitte wird diese Frage für viele existenziell. Wenn Beziehungen schon lange bestehen. Wenn es gemeinsame Geschichte gibt, vielleicht Kinder, Verbindlichkeiten, Verantwortung. Und gleichzeitig ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass Zeit nicht unendlich ist. Zu gehen ist dann keine spontane Entscheidung. Sondern oft ein langer innerer Prozess – zwischen Zweifel und Hoffnung, Angst und Klarheit. Wann ist es „nur“ eine schwierige Phase? Und wann ist eine Beziehung an einem Punkt, an dem sie nicht mehr trägt? Was hält Menschen davon ab zu gehen, obwohl sie längst spüren, dass sie unglücklich sind? Und was braucht es, um diesen Schritt wirklich zu gehen – ohne sich selbst zu verlieren? Darüber spreche ich heute mit Carlotta Welding. Sie hat sich intensiv mit genau diesen Fragen beschäftigt – und ein Buch darüber geschrieben, das schon im Titel eine unbequeme, aber wichtige Frage stellt: Wann ist es eigentlich unglücklich genug, um zu gehen? Wir sprechen über die Dynamiken von Beziehungen in der Lebensmitte, über Ängste, Selbsttäuschung und Verantwortung. Aber auch darüber, was nach einer Trennung kommen kann – und warum ein Ende manchmal auch ein Anfang ist. Ich bin Stephanie – und das ist 50 über 50. SHOWNOTES Mehr Infos zu VIU Eyewear findet ihr online oder direkt im Store. Mit dem Code STEPHANIEHIELSCHER12 bekommt ihr außerdem einen Vorteil auf eure Bestellung. Ich war überrascht, wie groß die Unterschiede bei Qualität, Materialien und Tragekomfort tatsächlich sind — gerade bei einer Gleitsichtbrille merkt man das sofort. LINK https://shopviu.com/de-de/brillen/damen?utm_source=influencer&utm_medium=instagram&utm_campaign=stephaniehielscher&utm_content=optical
Predigt von Arno Krauss on 24. Mai 2026
Zwischen Social Media, Mutterschaft, Kunst und Modeljob entstehen oft widersprüchliche Erwartungen: nach außen funktionieren, gleichzeitig authentisch bleiben und dabei den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Der Druck, ständig sichtbar zu sein, kann schnell dazu führen, dass man sich selbst aus dem Blick verliert. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Künstlerin, Model und Content-Creatorin Vivian Bénard darüber, wie sie versucht, Balance zwischen Öffentlichkeit und Privatleben zu finden. Sie erzählt, warum sie ihre Kinder bewusst aus der Öffentlichkeit heraushält, wie Social Media das Selbstbild beeinflusst und weshalb sie sich trotz Schönheitsdruck bewusst für Natürlichkeit entscheidet. Außerdem geht es um den Verlust ihrer Mutter, Kunst als Form der Verarbeitung, mentale Gesundheit, Me-Time und kleine Routinen, die ihr helfen, wieder bei sich selbst anzukommen.
Astronautin wird man nicht im All, sondern lange vorher auf der Erde. Eleonore Poli ist Analog-Astronautin. Sie simuliert Weltraummissionen unter extremen Bedingungen: isoliert unter der Erde, unter Eis oder in Mars-ähnlichen Landschaften beispielsweise in Armenien. Mit strengen Abläufen und viel Verantwortung. Im Podcast erzählt Eleonore, was diese Missionen wirklich verlangen: mentale Stärke, Vertrauen ins Team und die Fähigkeit, auch unter Druck Entscheidungen zu treffen. Es geht um Eistauchen als Training, Leadership in Extremsituationen und warum der Traum vom All weniger Talent als Haltung verlangt. Eine Folge über Grenzen, Selbstvertrauen und die Frage: Wie weit kannst du gehen, wenn du dir selbst vertraust?
Mein Zeitfenster steht auf Kipp.
Herzlich Willkommen zur Küchen-Folge, mit allerlei Schlabbereien und Fun Facts aus der Kochnische. Wie macht man sich richtig einen Tee? Was ist die beste Nudelsorte? Lieber kauen oder lutschen? Anna & Kevin klären das in der 218. Episode der "Travel Therapie". Kommt schon her ihr Racker, setzt euch zu uns auf die Couch__Hier geht's zu: Patreon (ab in den Supporters Club mit dir, um Teil unserer WhatsApp-Community zu werden & um uns zu unterstützen - 50% davon werden wir gesammelt einmal im Monat an Tierschutzorganisationen spenden)__Hier geht's zu unserem..… Instagram: @kevinundanna… TikTok: @kevinundanna … YouTube: @kevinundanna
20 € Eintritt in der Regionalliga Ost?!
Predigt von Björn Heinz Jansen
Marianne ist die reichste Frau der Welt, hat das Kosmetikimperium ihres Vaters geerbt, in dem sie immer noch das Wort führt. Wirklich lebendig fühlt sie sich nicht mehr. Das ändert sich als der Fotograf Pierre auftaucht. Er wickelt Marianne um den Finger, wirbelt alles durcheinander und beleidigt jeden schon mit dem ersten Satz. Als er an Mariannes Vermögen will, schreitet ihre Tochter ein und es entbricht ein erbitterter Streit. Die Handlung ist inspiriert von der Bettencourt-Affäre (deren politische Dimension bleibt aber fast vollständig außen vor).Der Film entscheidet sich nicht ganz, was er erzählen will: Eine Schelmengeschichte? Eine Sozialsatire? Ein Mutter-Tochter-Drama? Von allem steckt etwas in diesem Film, dem leider ein echter Spannungsbogen fehlt. Zum Teil kitschig inszeniert, hält oft nur Isabelle Huppert als arrogante und dem realen Leben entrückte Marianne den Film zusammen. Ganz stark in einer Nebenrolle: Raphaël Personnaz als Butler Jérôme Bonjean. Im Podcast direkt nach dem Kino sprechen wir über starke Szenen („Sind wir hier in Afrika?“) und schache Dramaturgie. Am Mikrofon: Johanna, Tom und Thomas.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 108 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Nicole Koenig über die Beistandsklauseln der NATO und der EU. Wie stehen die beiden zueinander? Kann die EU die Lücke füllen, die sich durch Trump in der NATO auftut? Müssen wir in Europa vielleicht nochmal ans Reißbrett und etwas ganz Neues entwerfen? Im zweiten Teil fragen die vier Podcaster sich, ob wir wirklich schon alle notwendigen Lehren aus der Ukraine verinnerlicht haben. Ist das mit der viel besungenen “Drohnenkriegsführung” und all ihren Implikationen wirklich eingesickert - inklusive Beschaffung, Streitkräftestruktur, Training und so weiter? Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit den größten konventionellen Streitkräften in Europa, also denen Polens, Munition für die Ukraine, einer überraschend pragmatischen Lösung für das Funkproblem der Bundeswehr und ausnahmsweise einem Buchtipp - und dann noch einem “fachlichen” Buchtipp. EU-Beistandsklausel: 00:01:47 Drohnen und Kriegsbild: 00:43:45 Fazit: 01:16:14 Sicherheitshinweise: 01:19:10 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/05/15/folge-108-artikel-ist-42-7-der-neue-5-drohnen-und-kriegsbild-der-zukunft-genug-ist-nie-genug/
Das Baselbieter Strafgericht hat einen heute 44-jährigen Mann zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Er hatte im Februar 2024 seine Ehefrau zuhause in Binningen getötet. Dieser Femizid ist kein Einzelfall. Unternimmt die Schweiz genug in der Prävention? Der Fall schockiert, auch wegen des besonders kaltblütigen Vorgehens des Täters. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann seine Frau erdrosselt hat. Die Verteidigung des Mannes wollte zunächst Notwehr geltend machen, hatte damit vor Gericht aber keine Chance. So schockierend die Tat ist: Sie ist kein Einzelfall. Immer wieder werden Frauen in der Schweiz von ihren Partnern getötet, weil sie Frauen sind. Eine offizielle Statistik gibt es allerdings nicht. Was muss passieren, damit Frauen besser vor Femiziden geschützt werden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Pia Allemann, Geschäftsführerin Beratungsstelle für Frauen, Zürich - Henning Hachtel, Direktor Klinik für Forensik an den UPK Basel ____________________ Links - Beratungsstelle für Frauen: https://www.bif-frauenberatung.ch/ueber-uns/beratungsstelle/ - Opferhilfe Schweiz (Telefon-Hotline: 142) https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/ ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wie komme ich bei anderen an? Finden sie meinen neuen Style gut? Was denken sie über meine Meinung? Sucht ihr auch bei anderen Menschen Bestätigung? Wir sprechen darüber, wie ihr euch davon lösen und lernen könnt, euren Selbstwert zu stärken.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Janna, kennt die Suche nach Bestätigung im Außen Gesprächspartnerin: Kerria Drüppel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Medienpsychologie an der Uni Hohenheim Gesprächspartner: Ramon Schlemmbach, klinischer Psychologe, systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Selbstzweifel: Warum fühlen wir uns weniger schlau als andere?Selbstwert: Wie wir mit Enttäuschungen umgehenSelbstwert: So stärken wir das Vertrauen in uns selbst**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Predigt von Björn Hildebrandt
......Argh. Wollte keiner so, müssen Thomas und Jan (wir ALLE!) jetzt mit um. Zwei Spiele, sechs Punkte Vorsprung, eigentlich nur noch Formsache... Wenn da der unbeschreibliche Worst-Case-Schiss nicht wäre... Während Werder also am Samstag auf eine um die CL kämpfende Mannschaft aus Hoffenheim trifft, schielt ein Auge nach Leipzig (wo St. Pauli spielt) und nach Wolfsburg (wo Bayern spielt). Bitte lass' alles gut gehen... Und neben dem Platz tut sich auch was! Neue Spieler (und Gerüchte), irritierende Interview-Aussagen und offenbar (leider) Leos Abschied durch die Hintertür. Genug für Thomas und Jan zu besprechen. Enjoy!
Predigt von Lukas Gubler
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Predigt von Beate Pöpsel
Laak, Claudia van www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Predigt von Marc Stosberg
Nicht nur an Ostern: Die Staustunden am Gotthard nehmen zu. Doch der Bundesrat stemmt sich gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländer und gegen eine höhere Lastwagenabgabe. Weshalb? Bundesrat Rösti äussert sich auch zur Versorgungslage angesichts des Irankriegs und zu Milliardenkosten für AKW. Bis zu drei Stunden mussten Autofahrerinnen und -fahrer vor Ostern auf der A2 Richtung Gotthard anstehen. Die Stautage am Gotthard nehmen zu, für die Urner Bevölkerung wird das mehr und mehr zum Problem. Denn der Ausweichverkehr verstopft Haupt- und Nebenstrassen entlang der Autobahn. Weshalb stemmt sich der Bundesrat gegen eine Durchfahrtsgebühr für Ausländerinnen und Ausländer, die bloss durch die Schweiz hindurch Richtung Süden fahren? Und: Werden die jüngst angekündigten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr das Problem gar noch verschärfen, weil der Zug Richtung Süden weniger attraktiv wird? In der Samstagsrundschau nimmt Verkehrsminister Albert Rösti Stellung. Auch bei der Verlagerungspolitik gibt es Probleme: Bereits das vierte Jahr in Folge nimmt der Anteil der Lastwagentransporte durch die Alpen zu? Der Nationalrat will deshalb die Schwerverkehrsabgabe LSVA erhöhen - doch auch dagegen wehrt sich der Bundesrat. Weshalb das Zögern? Der Iran-Krieg hat die Preise für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas auch in der Schweiz in die Höhe getrieben. Mangel wie etwa in Asien gibt es nicht. Allerdings warnen die Bundesbehörden vor reduzierten Erdöl-Lieferungen nach Europa ab Mai. Worauf stellt sich der Bundesrat ein? Ruft er die Bevölkerung bald zum Benzinsparen auf? Thema in der Samstagsrundschau ist auch die Energiepolitik. Albert Rösti will das AKW-Neubauverbot lockern - über die Finanzierung neuer AKW hingegen möchte er (noch) nicht reden. Dabei macht der Stromkonzern Axpo jetzt schon klar: Ohne Staatshilfe geht es nicht. Und bereits für eine längere Laufzeit der KKW Gösgen und Leibstadt machen die Stromkonzerne die hohle Hand beim Bund: Die Allgemeinheit soll das finanzielle Risiko tragen. Wer bezahlt die Rechnung? Bundesrat Albert Rösti ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Lüthe und Lüthe über Weltschmerz
Heute wollen wir uns mit einem Gleichnis Jesu aus dem Matthäus-Evangelium beschäftigen. Wir sollten es alle nachlesen im 18. Kapitel, Verse 21-35. Da heißt es am Anfang: “Da trat Petrus hinzu und sagte zu ihm: Herr, wie ich oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Bis siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich […]
Es ist immer noch winterlich. Die Kinder bekommen die Schulaufgabe, nach Frühlingsboten zu schauen. Zu Hause entdeckt Lisa einen Tagtraumfalter. Sie lässt ihn hinaus. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Lisa findet den Frühling (Folge 4 von 5) von Snorre Björkson. Es liest: Heike Warmuth. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Ich habe mich mein halbes Leben lang optimiert. Selbsthilfebücher, Mindset, Morgenroutinen, Kommunikationstipps; ich wollte immer die beste Version von mir selbst werden. Jetzt bin ich 33 und frage mich plötzlich: Was, wenn wir eigentlich gar nicht so viel reparieren müssen? Was, wenn die meisten von uns schon ziemlich okay sind, so wie wir sind?In dieser Folge spreche ich über meine sehr lange Beziehung zur Selbstoptimierung: über die ersten Ratgeberbücher, die ich als Teenager heimlich auf Amazon bestellt habe, über Dating-Regeln aus den 80ern und darüber, warum ich der Selbsthilfeindustrie mittlerweile mit deutlich mehr Skepsis begegne.Verbessern wir unser Leben oder versuchen wir eigentlich nur ständig, jemand anderes zu werden?Die in der Folge erwähnten Bücher:How to Win Friends and Influence People - Dale CarnegieHow to Talk to Anyone - Leil LowndesNot Your Mother's Rules - Ellen Fein & Sherrie SchneiderLoving What Is - Byron KatieYou Can Heal Your Life - Louise Hay