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In dieser Folge aus der Serie "SPEZIAL Was lernen wir durch Trump?" widmet sich Gast-Host Michel Reimon dem Milliardär Peter Thiel, der Strömung der „dunklen Aufklärung“ und ihrer Rolle im politischen Projekt von Donald Trump – mit Blick auf Auswirkungen auf Europa und Österreich. Der Theologe Wolfgang Palaver schildert seine dreißigjährige Gesprächsbeziehung zu Thiel und verteidigt die Idee, Thiel öffentlich kritisch zu befragen, um Widersprüche und Gefahren seiner antidemokratischen Positionen sichtbar zu machen, statt ihn symbolisch „auszuladen“. Claudia Zettel hält dem entgegen, dass Thiels Ablehnung von Demokratie, Frauenwahlrecht und Gleichberechtigung längst offen dokumentiert sei und öffentliche Bühnen ihn eher normalisieren als entlarven. Im Zentrum steht die Ideologie der „dunklen Aufklärung“, die Gleichwertigkeit und Demokratie verwirft, technokratische CEO-Herrschaft und radikale technologische Beschleunigung propagiert und in libertären wie rechtsautoritären Netzwerken verankert ist. Die Runde diskutiert, wie Tech-Eliten wie Thiel, Elon Musk und andere Silicon-Valley-Akteure rechtspopulistische Bewegungen in den USA und Europa fnanzieren oder instrumentalisieren und damit Regulierungen, insbesondere der EU, zu unterlaufen versuchen. Aus europäischer Perspektive werden Versäumnisse bei Digitalisierung, KI, Plattformregulierung und strategischer Souveränität thematisiert, von der Abhängigkeit von US-Techkonzernen über Rüstungspolitik bis hin zur verschleppten Energiewende. Palaver und Zettel sprechen darüber, wie sich Europas Demokratien zwischen Effzienzversprechen des Marktes und dem politischen Anspruch auf Gleichheit und Solidarität behaupten können, ohne in nationalstaatlichem Kleinklein stecken zu bleiben. Am Ende verweist Palaver auf sein Buch „Medienmassen“ im Karl-Auer-Verlag zur technologisch-medialen Revolution und der Dunkelaufklärung und die Notwendigkeit, dem ideologischen Projekt der Tech-Eliten eine selbstbewusste, europäische demokratische Antwort entgegenzusetzen. Links zur Folge: Buch "Survival of the Richest" von Douglas Rushkoff (Morawa) Buch "Magnifica Humanitas" von Papst Leo XVI (Morawa) Buch "Medienmassen" von Michel Reimon (Carl-Auer-Verlag) Ganz offen gesagt #70 2025 „Trump, wie ein König – mit Ralph Janík" Ganz offen gesagt #2 2026 „Über Trump, Venezuela und die Folgen – mit Martin Weiss“ Ganz offen gesagt #19 2026 „Was lernen wir durch Trump? – Teil 1“ Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Meine heutige Gesprächspartnerin hat ihre Ausbildung an der Kommunikationsakademie Hamburg abgeschlossen und ist diplomierte Kommunikationswirtin. Ihre berufliche Laufbahn begann bei Reemtsma, wo sie mehrere Jahre im Marketing tätig war und sich vom Trainee bis in strategische Führungsrollen entwickelt hat. In dieser Zeit lernte sie, wie Marken geführt werden und wie Organisationen Entscheidungen treffen. Es folgte der Schritt ins Unternehmertum. Als geschäftsführende Gesellschafterin baute sie eine Audioproduktion auf und entwickelte Lernformate für Kinder. Danach wechselte sie zum Bundesverband der Deutschen Industrie, wo sie den Aufbau der Marketingabteilung verantwortete und an der internationalen Positionierung des Standorts Deutschland mitwirkte. Sie war Teil der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und bewegte sich an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Kommunikation. Seit Ende der neunziger Jahre arbeitet sie als selbstständige Unternehmens- beraterin, Executive Coach und systemische Beraterin. Sie hat über 200 Führungskräfte und Gründer begleitet und unterstützt Organisationen in Transformationsprozessen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung von Leadership in Startups und im Zusammenspiel mit Investoren. Sie ist Founding Coach bei Ten More In und engagiert sich seit vielen Jahren für die Weiterentwicklung von Female Leadership. 2016 hat sie gemeinsam mit einem Partner die Methode „Denkende Hand“ entwickelt. Ein Ansatz, der neben dem Rationalen auch das Intuitive und Unbewusste sichtbar macht und damit neue Wege für Kommunikation, Zusammenarbeit und Entwicklung eröffnet. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Überzeugung, dass Führung immer bei der eigenen Haltung beginnt und dass Selbstreflexion und Kommunikation die entscheidenden Fähigkeiten moderner Führung sind. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Folgen mit über 700 Gästen darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie wird man vom Marketingprofi zur Executive Coach für Top Führungskräfte und was hat diesen Weg geprägt? Warum ist Live-Coaching ein so wirkungsvolles Format und was verändert sich dadurch für Führung und Lernen? Welche Rolle spielen Räume und Beziehungen gerade im digitalen Zeitalter und mit Blick auf KI für gute Zusammenarbeit? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nora Dahlström. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Lotte Reimann (they/them) ist multimediale*r Erzähler*in, Forscher*in und Lehrende*r und lebt und arbeitet derzeit in Berlin und München. Lotte arbeitet an biografischen Narrativen über Körperlichkeit, die das koloniale historische Konzept des »Fetischs« – also den Blick auf die »Anderen« – unterlaufen. Die im fotografischen Blick eingeschriebenen Machtverhältnisse werden dabei nachverfolgt und immer wieder neu verhandelt. Im Zentrum der Untersuchungen stehen die (heilenden) Beziehungen zwischen Menschen und Nicht-Menschen, wie Wasser, Steinen, Winden, Pflanzen, Tieren und anderen sogenannten unbelebten Dingen. Lotte studierte an der Fachhochschule Bielefeld und an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Lottes Arbeiten wurden unter anderem im Stedelijk Museum Amsterdam, bei De Appel, im Fotomuseum Winterthur, bei den Rencontres d'Arles, im Museum Arnhem sowie im Marta Herford gezeigt. Seit 2025 hat Lotte die Professur für »Fotografie und Identität« an der Hochschule München inne. 2026 ist Lotte Teil unserer Fotobuchpreis-Jury. https://www.lottereimann.de https://www.instagram.com/lotte.reimann/ https://femxphotographers.org Hochschule München https://design.hm.edu/kontakte_de/phonebook_detailseite_103947.de.html Links Kunstverein Hildesheim Landleben 26.04.2026 - 05.07.2026 Eine Ausstellung mit Jo Langenhoff, Sandra Schäfer, Lotte Reimann, Eva Seiler, Heinrich Riebesehl, Asunción Molinos Gordo, Antje Schiffers und Thomas Sprenger Eröffnung am Samstag, 25. April 2026, 19:00 Uhr https://www.kunstverein-hildesheim.de/ausstellungen/landleben/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Enrique H. Herrero - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
The Furious | Knallharte Fights, Adrenalin und rohe Intensität - Das Martial-Arts-Kino lebt! Mit "The Furious" startet am 18.06. ein neuer Martial-Arts-Film in unseren Kinos, der sich konsequent auf kompromisslose Nahkampf-Action konzentriert. Zahlreiche Expert*innen waren vor und hinter der Kamera beteiligt, um ein Werk zu erschaffen, das sich stilistisch an Genre-Highlights wie "The Raid" orientiert, ohne diese direkt vom Thron stoßen zu wollen, sondern vielmehr selbstbewusst einen Platz daneben beansprucht. Doch kann "The Furious" mit intensiven Fights, choreografischer Präzision und einer ordentlichen Portion Härte tatsächlich als moderne Liebeserklärung an das Martial-Arts-Kino überzeugen? Genau das klären Stu und Johannes, die sich mutig in diesen schweißtreibenden Martial-Arts-Moshpit gestürzt haben und sichtlich erschöpft wieder auftauchten. Im Zentrum steht eine geradlinige, aber effektive Story über einen stummen Vater und einen Journalisten, die sich mit bloßen Fäusten und improvisierten Waffen durch eine Überzahl brutaler Gegner kämpfen, um ein entführtes Mädchen zu retten. Ob dieser Mix aus Adrenalin, Emotion und kompromissloser Action unsere beiden Faust-Fans wirklich begeistern konnte, erfahrt ihr im Podcast – einfach auf Play drücken oder stilecht mit dem Ellbogen, auf eigene Gefahr, falls euer Player das nicht überlebt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Warum ist die stärkste Ladelösung oft nicht die beste? Derzeit reden alle über das Megawatt Charging. In dieser Episode spricht Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, im Vorfeld der Power2Drive Europe über die Realität elektrischer Flotten, die Herausforderungen bei der Planung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur und die Veränderungen im Markt. Im Zentrum steht die Frage: Was brauchen Betreiber von Flotten wirklich? Während auf Messen und in Fachmedien (auch bei electrive) häufig immer neue Leistungsrekorde im Mittelpunkt stehen, sieht der Alltag vieler Unternehmen deutlich differenzierter aus. Entscheidend sind nicht nur Leistungsspitzen, sondern die Frage, wie Ladeinfrastruktur zum tatsächlichen Einsatzprofil einer Flotte passt. Das gilt für elektrische Autos, Transporter, Busse und Lkw gleichermaßen. Stefan Richter bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht immer die volle Ladeleistung, es ist das Thema Verfügbarkeit und eigentlich wirklich zu analysieren, was brauche ich für meine Flotte.“ Im Gespräch geht es um die Herausforderungen von Pkw-, Transporter- und Lkw-Flotten. Aber auch um Skalierbarkeit, Standortplanung und die Frage, warum Unternehmen bereits bei der Planung weiterdenken müssen als bis zur ersten Ausbaustufe. Richter erläutert im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz, weshalb KEBA heute auf ein vollständiges AC- und DC-Portfolio setzt und warum Service, Interoperabilität und offene Systeme zunehmend zu entscheidenden Faktoren werden. Besonders spannend: Der Markt für Ladeinfrastruktur befindet sich aktuell mitten in einer Konsolidierungsphase. Betreiber verschwinden, Geschäftsmodelle verändern sich und viele Unternehmen fragen sich, wie sie Investitionen langfristig absichern können. Dazu sagt Richter: „Wir verfolgen hier ganz klar den Ansatz Interoperabilität. Die Hardware muss möglichst mit allen Backends, mit allen CPOs und mit allen MSP-Lösungen funktionieren.“ Darüber hinaus wirft die Folge einen Blick auf die Power2Drive Europe in München. KEBA stellt dort seine neue DC-Generation vor, zeigt aber auch neue Satelliten- und Compact-Charger-Konzepte und präsentiert KI-gestützte Funktionen zur Prävention von Kabeldiebstahl. Außerdem blickt Stefan Richter in die Glaskugel: Wird die Branche in fünf Jahren noch über Ladeabbrüche, Kartenprobleme oder fehlende Kompatibilität sprechen? Der KEBA-Chef ist optimistisch: „Ich glaube, wir werden über das Thema Zuverlässigkeit nicht mehr reden.“ Eine Episode über die Zukunft der Ladeinfrastruktur, die zunehmende Professionalisierung elektrischer Flotten und die Frage, warum die beste Lösung oft nicht die mit der höchsten Ladeleistung ist.
Was passiert, wenn ein Mensch der reinen Heiligkeit Gottes begegnet? In diesem Video tauchen wir ein in eine der kraftvollsten Visionen der Bibel – die Begegnung des Propheten Jesaja mit den Seraphim, den Dienern der Heiligkeit Gottes. Diese Szene ist mehr als eine Vision. Sie ist ein Schlüssel zum Verständnis von: - wahrer geistlicher Transformation - der Realität von Gottes Gegenwart - und dem Weg von Erkenntnis → Reinigung → Berufung. Du wirst entdecken, warum selbst himmlische Wesen ihr Angesicht vor Gott verhüllen, warum echte Selbsterkenntnis erst im Licht Gottes entsteht und wie sich diese uralte Begegnung direkt auf dein Leben heute auswirkt. Im Zentrum steht dabei nicht Religion – sondern Begegnung, nicht Leistung – sondern Verwandlung. Durch Jesus Christus wird das, was Jesaja nur punktuell erlebt hat, zu einer zugänglichen Realität: Ein Leben in der Gegenwart Gottes – geprägt durch den Heiligen Geist. ✨ Für Christen, die tiefer gehen wollen. ✨ Für Suchende, die spüren, dass Spiritualität mehr ist als Energie und Konzepte. ✨ Für Menschen, die bereit sind, sich wirklich verändern zu lassen. Am Ende erwartet dich ein Gebet, das dich bewusst in diese Dimension hineinführt. Das gesamte Seminar über Engel findest du hier: https://www.torezumhimmel.de/engel.html .
Der Wirtschaftsprofessor und Autor Dr. Mathias Binswanger beleuchtet in seinem Vortrag „Mehr Wachstum, weniger Lebensqualität – Auswirkungen der Zuwanderung“ die Effekte einer stetigen Zuwanderung auf das Wirtschaftswachstum und die Lebensqualität in der Schweiz. Im Zentrum steht die Frage, ob der Wohlstand in der Schweiz weiterhin zunimmt oder ob negative Effekte wie Dichtestress, steigende Mieten und Zersiedelung diesen zunehmend beeinträchtigen.Binswanger hielt den Vortrag am 12. Mai 2026 an der Universität Luzern. Der Vortrag kann auf dem Youtube-Kanal des Forschungsinstituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) angesehen werden.
Neue Aufnahmen aus der Ostschweiz, mit dem Jodlerklub Herisau-Säge und der Jodelgruppe klancanto. In dieser Ausgabe der «Fiirabigmusig» stehen zwei aktuelle Produktionen aus der Ostschweiz im Mittelpunkt. Im Zentrum steht die neue CD «Glück & Säge» des Jodlerklubs Herisau-Säge. Ergänzt wird die Sendung durch Aufnahmen der Jodelgruppe klancanto, die sich nach über 15 Jahren gemeinsamen Musizierens von ihrem Publikum verabschiedet. Der Jodlerklub Herisau-Säge gehört zu den traditionsreichen Jodlerformationen der Ostschweiz. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1932, als Turner des Turnvereins Herisau-Säge ein Jodel-Doppelquartett gründeten. Heute zählt der Klub 20 aktive Jodlerinnen und Jodler. Traditionelle Zäuerli und das Schweizer Jodelliedgut bilden die Grundlage ihres musikalischen Schaffens. Mit der neuen CD «Glück & Säge» präsentiert der Chor aktuelle Aufnahmen und zeigt die Vielfalt seines Repertoires. Die Sendung stellt ausgewählte Titel vor. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Aufnahmen der Jodelgruppe klancanto. Die Formation hat bekanntgegeben, dass sie sich im Juni 2026 auflösen wird. Nach zahlreichen Konzerten im In- und Ausland, Auftritten in Kirchen, Konzertsälen und an privaten Anlässen endet damit eine über 15-jährige gemeinsame musikalische Reise. Mit ihrer Abschieds-CD «Wenn mir zäme singed» hinterlässt die Gruppe ein klingendes Erinnerungsstück.
In diesem Krimi von Katrine Engberg spielen wir in Kopenhagen, wo an einem sonnigen Apriltag der 15-jährige Oskar verschwindet. Zunächst wird vermutet, dass er von zu Hause weggelaufen ist, doch es gibt Hinweise auf etwas Schwerwiegenderes. Parallel dazu wird in einer Müllverbrennungsanlage die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Annette Werner und Jeppe Körner nehmen die Ermittlungen auf und verbinden den Vermisstenfall mit dem Toten. Dabei stoßen wir auf unterirdische Gänge, verlassene Inseln und Orte, an denen sich weitere Spuren verbergen. Im Zentrum stehen auch Oskars Familie und sein Umfeld. Wir erfahren von einer Galeristenfamilie, von seltsamen Erziehungsmethoden, überforderten Eltern und abweisenden Jugendlichen. Außerdem geraten betrügerische Vorgänge im Kunstbetrieb und in der Forschung in den Blick. Ein weiterer wichtiger Strang betrifft die Figuren um Oskars beste Freundin und den Ingenieur Kaspar, der in der Anlage arbeitet. Auch Esther de Laurenti spielt eine Rolle und bringt ein fehlendes Puzzleteil ans Licht. Zugleich werden die persönlichen Belastungen von Annette und Jeppe erwähnt. Das Buch verbindet Krimihandlung mit Themen wie Familiengeheimnissen, Jugendlichen und dem Leben in Kopenhagen. Es wird als spannender, vielschichtiger Fall beschrieben, der die Ermittler vor mehrere Fragen stellt.
Wenn der Ball rollt, wollen viele nur Fussball. Doch diese WM kommt mit schwerem Gepäck. Einreiseverbote, ICE, Menschenrechtskritik und eine FIFA unter Druck. Kann man einfach einschalten oder schaut man über zu viel hinweg? Am Donnerstag startet die grösste Fussball-WM der Geschichte. 48 Teams spielen in den USA, Kanada und Mexiko um den Titel. Für viele ist das ein Fussballfest. Für andere beginnt mit dem ersten Anpfiff auch eine Debatte über Menschenrechte, Macht und Verantwortung. Im Zentrum steht vor allem die Lage in den USA unter Donald Trump. Diskutiert wird über Einreiseverbote, harte Migrationspolitik, ICE, die US-Einwanderungsbehörde, Protestfreiheit und die Sicherheit von Fans, Spielern, Delegationen und Medienschaffenden. Amnesty International Schweiz warnt vor gravierenden Menschenrechtsrisiken und kritisiert auch die FIFA. Der Weltverband verspreche ein Turnier für alle, blende aber zu viele politische und menschenrechtliche Fragen aus. Damit stellt sich auch die Frage, ob man diese WM boykottieren sollte. Für Walter De Gregorio ist das der falsche Weg. Der frühere FIFA-Kommunikationschef sagt, solange Politik und Wirtschaft weiter mit den Gastgeberländern verhandeln und Geschäfte machen, sei es doppelmoralisch, ausgerechnet vom Sport den Bruch zu verlangen. Kann man diese WM einfach geniessen? Oder wird Zuschauen, Einschalten und Mitfiebern diesmal selbst zu einer politischen Entscheidung? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern. - Walter De Gregorio, sportpolitischer Berater und ehemaliger FIFA-Kommunikationschef. - Lisa Salza, Verantwortliche für Sport und Menschenrechte bei Amnesty Schweiz.
Fünfter Teil unseres Live-Formats „Einspruch!“ aus der Kulisse Wien. Am 4. Mai hatten Stefan Kaltenbrunner und Michael Nikbakhsh die Rechtsanwältin Kristina Venturini zu Gast. Im Zentrum dieses Abends stand ein Schicksal, das jeden Menschen im Leben ereilen kann, manche sogar öfter als einmal: die Ehe. Kristina Venturini hat sich auf Scheidungen spezialisiert und weil längst nicht jede Trennung einvernehmlich erfolgt, blickt die Rechtsanwältin immer wieder auch in menschliche Abgründe Was Eheleute einander in Scheidungen antun, warum es nützlich sein kann, Buch über die eigene Ehe zu führen und was passiert, wenn man überstürzt aus der gemeinsamen Wohnung auszieht, das und noch viel mehr, das gibt es hier. Technik Kulisse: Felix Sautner. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Heute geht es um Resonanz, Macht und Beziehungsmomente unter Hochspannung.Was passiert, wenn ein CEO öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert wird, im „Elfenbeinturm“ zu sitzen?In dieser Episode greifen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld eine Zuschrift eines CEOs auf, der sich eigentlich als nahbar erlebt: Townhalls, Updates, offene Tür, Rundgänge durch die Büros. Und trotzdem eskaliert eine Review-Runde zu einem stockenden IT-Transformationsprojekt, als ein erfahrener Abteilungsleiter sagt:„Sie da in Ihrem Elfenbeinturm haben doch überhaupt keine Ahnung, was an der Basis wirklich schiefläuft und wie ausgebrannt die Leute sind.“Ist das ein Angriff, ein Hilferuf oder ein Beziehungsabbruch?Armin und Thomas schauen auf den Kippmoment, in dem strategische Realität auf operative Erschöpfung trifft. Sie sprechen darüber, warum Anschreien keine Resonanz ist, sondern oft nur ein leeres Echo bleibt.Im Zentrum steht die Frage:Wie kann ein CEO echte Resonanz von unten ernst nehmen, ohne sich zu rechtfertigen, ohne zurückzuschlagen und ohne destruktive Muster weiter zu dulden?Dabei geht es auch um Macht, Nahbarkeit, Scham, Überlastung, Transformationsmüdigkeit und die Frage, wie aus Gegenabhängigkeit wieder Interdependenz entstehen kann.
In dieser Podcast-Folge der Roof Academy diskutieren die Gastgeber Michael Zimmermann und Karl Heinz Krawczyk mit der Luca Marie Müller über moderne Mitarbeiterführung und interne Kommunikation im Handwerk. Im Zentrum steht der neue Online-Kurs „Führen statt Funktionieren“, der Betriebsinhabern Werkzeuge an die Hand gibt, um Verantwortlichkeiten klarer zu verteilen und den eigenen Arbeitsalltag zu entlasten. Die Gesprächspartner betonen, dass viele Betriebe trotz hoher Arbeitslast an veralteten Denkmustern festhalten und externe Unterstützung oft zu spät in Anspruch nehmen. Die Roof Academy versteht sich dabei als ganzheitliches Betriebssystem, das neben technischem Fachwissen auch Marketing, Digitalisierung und Soft Skills vermittelt. Durch die Kombination aus Video-Lektionen, Live-Calls und Community-Austausch soll eine nachhaltige Umsetzung der Lerninhalte im Handwerksalltag garantiert werden. Das Ziel der Experten ist es, die Lebensqualität der Unternehmer zu steigern und das Handwerk für die nächste Generation attraktiver zu gestalten.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Heute geht es um Resonanz, Macht und Beziehungsmomente unter Hochspannung.Was passiert, wenn ein CEO öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert wird, im „Elfenbeinturm“ zu sitzen?In dieser Episode greifen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld eine Zuschrift eines CEOs auf, der sich eigentlich als nahbar erlebt: Townhalls, Updates, offene Tür, Rundgänge durch die Büros. Und trotzdem eskaliert eine Review-Runde zu einem stockenden IT-Transformationsprojekt, als ein erfahrener Abteilungsleiter sagt:„Sie da in Ihrem Elfenbeinturm haben doch überhaupt keine Ahnung, was an der Basis wirklich schiefläuft und wie ausgebrannt die Leute sind.“Ist das ein Angriff, ein Hilferuf oder ein Beziehungsabbruch?Armin und Thomas schauen auf den Kippmoment, in dem strategische Realität auf operative Erschöpfung trifft. Sie sprechen darüber, warum Anschreien keine Resonanz ist, sondern oft nur ein leeres Echo bleibt.Im Zentrum steht die Frage:Wie kann ein CEO echte Resonanz von unten ernst nehmen, ohne sich zu rechtfertigen, ohne zurückzuschlagen und ohne destruktive Muster weiter zu dulden?Dabei geht es auch um Macht, Nahbarkeit, Scham, Überlastung, Transformationsmüdigkeit und die Frage, wie aus Gegenabhängigkeit wieder Interdependenz entstehen kann.
Die Folge, nach der Sie gefragt habt, und ein gutes Stück früher als geplant. Seit dem 7. Juni 2026 gilt die EU-Frist zur Entgelttransparenz. Die meisten reden über Compliance. Die eigentliche Frage ist: Was bedeutet das für Ihre nächste Gehaltsverhandlung?Jan Nordh ordnet die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie aus der Marktperspektive ein, praktisch, nicht juristisch. Warum die Regel Verhandlungsmacht Richtung Kandidat verschiebt, warum Deutschland die Frist verpasst hat und bis voraussichtlich 2027 hinterherhinkt, und was das für euch trotzdem schon heute ändert. Im Zentrum steht der Teil, über den im Sales kaum jemand konkret spricht: die variable Vergütung. Wichtig dabei: Provision, Bonus und OTE sind von der Regel ausdrücklich erfasst, fixer und variabler Teil müssen sogar getrennt berichtet werden. Der eigentliche Hebel ist deshalb nicht die Base, sondern die Frage, wo im Vertrieb die Ungleichheit wirklich sitzt: in Territorium, Accounts, Quota und Ramp.Die fünf Kernpunkte der Richtlinie in einfachen Worten, und was sie praktisch bedeutenWarum der Wegfall der Gehaltshistorie-Frage euren größten Verhandlungsnachteil beseitigtWarum im Sales die Ungleichheit nicht in der Base sitzt, sondern im variablen TeilDie richtige Frage im Gespräch: ist das die Base oder die On-Target-Earnings?Für IT-Vertriebsprofis, Enterprise Account Executives, Sales Leader und alle in Cybersecurity, Enterprise Software und AI im DACH-Raum und in den Nordics. Stand Juni 2026.https://www.nordh.de
Gegen 4:30Uhr waren im Zentrum von Oberwil mehrere Detonationen zu hören, der Bankomat der Bank UBS wurde gesprengt. Die Sprengung verursachte eine Rauchwolke und es begann zu brennen. Der Feuerwehreinsatz läuft weiterhin. Ausserdem: - Baselbieter Gemeindeverband wehrt sich gegen Bundes-Sparmassnahmen - Danique Stein wird neue Trainerin der FCB-Frauen
Diese Quellen dokumentieren das Leben und das vielschichtige Werk der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die als prägende Stimme gegen das Vergessen von Diktaturerfahrungen gilt. Im Zentrum steht ihre Auseinandersetzung mit der rumänischen Ceaușescu-Diktatur, wobei insbesondere die innovative Verbindung von politischer Repression und poetischer Sprache hervorgehoben wird. Ein wesentlicher Teil der Texte widmet sich ihrer einzigartigen Collage-Technik, bei der sie durch das Ausschneiden und Neuarrangieren von Wörtern eine subversive Form der Lyrik erschafft. Zudem wird die Bedeutung ihres Romans Atemschaukel beleuchtet, der die Traumata der Deportation rumäniendeutscher Minderheiten künstlerisch aufarbeitet. Die Sammlung unterstreicht Müllers Rolle als Chronistin der Entwurzelten, deren Literatur die deutsche Sprache als Werkzeug des Widerstands und der existenziellen Wahrheit nutzt. Kritische Reflexionen über ihre Biografie, die Überwachung durch die Securitate und ihre akademische Wirkung runden das Porträt ab.
1,4 Billionen Dollar investiert, 613 Milliarden Umsatz, fast alle Big-Tech-Player tief im Minus: Die KI-Industrie hat eine Geldverbrennungsmaschine angeworfen, deren Dimensionen historisch beispiellos sind. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann sezieren in dieser Folge das Kreislaufsystem zwischen Nvidia, Microsoft, OpenAI und Anthropic, in dem sich dieselben Milliarden mehrfach als Investment, Umsatz und Bewertung verbuchen lassen. Im Zentrum: der angekündigte OpenAI-Börsengang, der zum größten der Menschheitsgeschichte werden soll — bei 19 Milliarden Umsatz, 5 Milliarden Verlust und einer Bewertung von 1,75 Billionen Dollar. Dazu xAI auf 100 Milliarden, ein Tesla-Aktienkurs, der sich an Musks Davos-Versprechen entlanghangelt, und die Tulpenzwiebel-Logik eines Future-Marktes ohne Deckung. Die unangenehme Frage für alle mit ETF-Sparplan: Was passiert mit dem Nasdaq, wenn die Magnificent Seven kippen? Und warum die nächste Erzählung — Quantencomputer lösen das Rechenproblem — schon jetzt nicht trägt. Eine Folge über Gier, Bewertungslogik und das stille Risiko in deutschen Depots.
Diese Quellen dokumentieren das Leben und das vielschichtige Werk der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die als prägende Stimme gegen das Vergessen von Diktaturerfahrungen gilt. Im Zentrum steht ihre Auseinandersetzung mit der rumänischen Ceaușescu-Diktatur, wobei insbesondere die innovative Verbindung von politischer Repression und poetischer Sprache hervorgehoben wird. Ein wesentlicher Teil der Texte widmet sich ihrer einzigartigen Collage-Technik, bei der sie durch das Ausschneiden und Neuarrangieren von Wörtern eine subversive Form der Lyrik erschafft. Zudem wird die Bedeutung ihres Romans Atemschaukel beleuchtet, der die Traumata der Deportation rumäniendeutscher Minderheiten künstlerisch aufarbeitet. Die Sammlung unterstreicht Müllers Rolle als Chronistin der Entwurzelten, deren Literatur die deutsche Sprache als Werkzeug des Widerstands und der existenziellen Wahrheit nutzt. Kritische Reflexionen über ihre Biografie, die Überwachung durch die Securitate und ihre akademische Wirkung runden das Porträt ab.
In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt-Podcast sprechen die beiden Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg mit den Gästen Hannes Kreschel und Prof. Dr. Christian Stecker über deren neue Bücher. Die Folge bietet eine sachliche Diskussion und liefert wichtige Denkanstöße zur aktuellen politischen Debattenkultur.Im Zentrum des Gesprächs steht zum einen das Buch „Wutbürger.exe: Ein Report aus der Rage-Republik“ von Hannes Kreschel. Der Autor und Newsfluencer schildert darin unterhaltsam bis satirisch seine Erlebnisse und Vor-Ort-Interviews auf verschiedenen politischen Demonstrationen, um die spürbare gesellschaftliche Spaltung verständlich zu machen.Zum anderen stellt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker von der TU Darmstadt sein Sachbuch „Ohne Koalitionskorsett und Brandmauern: Wie flexible Mehrheiten die Demokratie stärken“ vor. Er plädiert darin für einen strukturellen Pfadwechsel im Parlamentarismus hin zu wechselnden, themenbezogenen Mehrheiten, um der zunehmenden Fragmentierung der Parteienlandschaft entgegenzuwirken.Die Episode liefert eine sachliche und inhaltlich tiefe Diskussion über den Umgang mit polarisierenden Kräften, den Nutzen von Brandmauern sowie über internationale Vergleiche bei der demokratischen Entscheidungsfindung.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.Link zu den Büchern:Hannes Kreschel:„Wutbürger.exe“
Im Internet Kleidung bestellen, im Geschäft mit der Bankomatkarte bezahlen, im Onlinebanking eine Überweisung freigeben – all diese Vorgänge begleiten uns in unserem alltäglichen Leben. Im Zentrum steht: das eigene Konto. Aber ab wann darf man in Österreich eigentlich ein eigenes Konto haben und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Und was ist eigentlich ein Überziehungsrahmen und ab wann bekomme ich eine Kreditkarte?Unsere Folge „Mein erstes eigenes Konto“ beschäftigt sich mit all diesen Fragen. Hannah und Leah widmen sich am 03. Juni der Beantwortung dieser Themen im Gespräch mit Franz Kaufmann.Kontakt:podcast@legalliteracy.atInstagram: legal.literacy.project.wien
Office Romance (Netflix) | JLo und Brett Goldstein kommen sich verboten nahe Jennifer Lopez und "Ted Lasso"-Star Brett Goldstein spielen die Hauptrollen in "Office Romance", dem neuen Netflix-Film, der am 05. Juni beim Streamingdienst erschienen ist. Das Besondere: Goldstein übernahm nicht nur die Hauptrolle, sondern arbeitete auch am Script mit, während Regie-Veteran Ol Parker ("Mamma Mia 2") die Inszenierung verantwortet. Im Zentrum der Geschichte steht Jackie (Lopez), die als strenge CEO eine erfolgreiche Fluggesellschaft leitet und als gefürchtete Chefin gilt. Besonders ihre harte Regel, dass Beziehungen zwischen Kolleg*innen zur Kündigung führen, sorgt für reichlich Spannungen im Unternehmen. Firmenanwalt Daniel (Goldstein) erkennt das toxische Betriebsklima – und kommt Jackie dabei immer näher. Zwischen den beiden entwickelt sich eine verbotene Beziehung, die sie vor der Belegschaft geheim halten müssen, was zunehmend schwierig wird. Gar nicht schwierig war es hingegen für Britt-Marie und Stu, eine Besprechung zum Film aufzunehmen – und für euch dürfte es genauso einfach sein, euch diese anzuhören: einfach auf Play drücken und reinhören. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
CKS TRIBE DAY am 20.06.2026 in Mannheim - deine Chance dich mit Kingdompreneuren aus ganz Deutschland zu vernetzen https://creative-kingdom-solutions.com/tribeday26„Wahrhaftigkeit ist das eine. Also ich möchte meiner Frau sagen können, was ich denke. Und wenn ich ihr mein Wort gebe, möchte ich, dass sie sich darauf verlassen kann, blind.“Florian Küster, Unternehmer, Autor & Werte-Impulsgeber---In Episode #10 erwartet dich ein tiefgehendes Gespräch mit Florian Küster, der offen über persönliche Wendepunkte, unternehmerische Erfolge und Herausforderungen spricht. Florian nimmt dich mit auf seine Reise: vom getriebenen Start-up-Gründer, der an äußeren Maßstäben fast zerbricht, hin zu einem Unternehmer, der Werte, Familie und Glauben ins Zentrum seines Handelns stellt.Florian erzählt ehrlich von Fehlern, Zerbruch und wie der Mut zur Wahrheit letztlich zu Heilung und neuer Ausrichtung geführt hat. Er berichtet, wie sein Gewissen und Gottes Führung ihn aus der Lüge ins Licht gebracht haben – und wie sich dadurch auch sein Business neu ausgerichtet hat. Im Zentrum steht immer wieder die Frage: Was trägt wirklich? Wachstum um jeden Preis – oder Werte, die Bestand haben?Heute engagiert sich Florian für die Start-up-Community im Isar Valley, unterstützt Gründer mit seinem Buch „Isar Valley Gründen mit Werten“ und stellt sich aktuellen Tech-Debatten – von KI bis Defense-Tech – mit einem klaren Wertekompass. Seine Geschichte zeigt: Glaube und Business können sich auf kraftvolle Weise ergänzen.Zentrale Themen der Episode:Wahrheit statt Lüge: Warum Ehrlichkeit der Schlüssel zu echter Freiheit istWerte schlagen Wachstum: Warum Werteorientierung nachhaltigen Erfolg bringtIsar Valley Inside: Insights aus Deutschlands innovativster Start-up-RegionKI vs. Gottes Führung: Divine Intelligence als GamechangerDefense-Tech: Gewissencheck zwischen Innovation und VerantwortungPersönliche Transformation durch Glauben und NeuausrichtungPraktische Tools: Der Core Principles Canvas für deinen WertekompassSpecial: 10% Rabatt auf Florians Buch für die Community (mit dem Code: CKSIsarValley bis 30.06.26)Hat dich Florians Lebensreise inspiriert? Dann unterstütze uns: Gib uns eine 5-Sterne-Bewertung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, teile deine Gedanken in den Kommentaren und leite diese Episode an Freunde weiter, die mehr Himmel auf Erden in ihrem Business erleben wollen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Kap der Angst (Apple TV) | Neue Thriller-Serie mit Starbesetzung und Nervenkitzel-Potenzial Bei Apple TV startet am 05. Juni die Thriller-Serie „Kap der Angst“ (OT: "Cape Fear"). Als ausführende Produzenten wirken die Oscar-Preisträger Martin Scorsese und Steven Spielberg mit, ebenso der ebenfalls Oscar-prämierte Javier Bardem, der zugleich die Rolle des Max Cady übernimmt. Im Zentrum stehen die Anwälte Amanda und Steve Bowden (Amy Adams und Patrick Wilson), deren Leben aus den Fugen gerät, als der gefährliche Ex-Häftling Max Cady aus ihrer Vergangenheit entlassen wird. Die Vorlage basiert auf dem Roman „The Executioners“ von John D. MacDonald, der bereits als Grundlage für den Film von 1962 („Ein Köder für die Bestie“) sowie für Scorseses Remake von 1991 diente. Die zehnteilige Serie wird als Hitchcock-inspirierter Thriller beschrieben. Ob die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt sind und ob sich „Kap der Angst“ wirklich lohnt, diskutieren Sven und Timo im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In dieser Folge von "Was tun, Herr General?" hören Sie eine Diskussion von der Jahreskonferenz des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit. Beteiligt war auch der ehemalige Nato-General Erhard Bühler.Im Zentrum stand die Frage, vor welchen Bedrohungen wir derzeit in Deutschland und Europa stehen. Wie ist mit Russland umzugehen? Wie sind die Europäer auf künftige mögliche Konflikte vorbereitet? Bühler sagt, die aktuelle Lage sei viel schwieriger und komplizierter als im Kalten Krieg.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 4. Juni 2026 geplant, dann hören Sie eine weitere Diskussion von der besagten Jahreskonferenz.Die nächste reguläre Folge von "Was tun, Herr General?" wird voraussichtlich am 9. Juni 2026 veröffentlicht.
Anita Ferraris versteht sich als Moderne Alchemistin – jemand, der innere Wandlungsprozesse begleitet und Menschen darin unterstützt, Krisen und Lebensthemen in Entwicklung zu verwandeln. Im Zentrum dieses Gesprächs steht die Frage, wie wir Regisseur unseres eigenen Lebens werden. Viele Therapien begleiten Menschen bis zur Tür. Anita Ferraris weiß, welche Geschenke hinter dieser Tür warten – und sie geht mit Menschen hindurch.Als Therapeutin, Speakerin und langjährige Regisseurin verbindet Anita Ferraris psychologische Tiefe, Körperbewusstsein, archetypisches Wissen und kreative Lebensweisheit zu einem außergewöhnlichen Transformationsansatz. Tatsächlich prägt der Blick der Regisseurin ihre Arbeit: die Fähigkeit, innere Konflikte, verborgene Rollen und unbewusste Drehbücher sichtbar zu machen – und Menschen zu helfen, ihr Leben neu zu inszenieren.Das Gespräch kreist um Selbsterkenntnis, Persönlichkeitsentwicklung und bewusste Lebensgestaltung. Es geht um Krisen als Entwicklungschancen, um innere Freiheit und die Frage, wie Menschen aus alten Wiederholungen aussteigen und ein authentisches Leben gestalten können.Transformation erscheint hier nicht als Selbstoptimierung, sondern als Verwandlung. Nicht höher, schneller, besser – sondern wahrhaftiger. Themen wie Tiefenpsychologie, Bewusstseinsarbeit, psychologische Astrologie, Archetypen, Sinnfindung und emotionale Heilung eröffnen neue Perspektiven auf persönliche Entwicklung.Ein Gespräch über Wandlungskraft, innere Führung und den Mut, dem eigenen inneren Ruf zu folgen – und darüber, wie aus Selbsterkenntnis ein bewusst gestaltetes Leben entsteht.Ihre Arbeit verbindet psychologische Erkenntnis mit künstlerischer Imaginationskraft und einem tiefen Verständnis für innere Entwicklungsprozesse. Veränderung erscheint hier nicht als Reparatur, sondern als schöpferischer Prozess, in dem Menschen sich selbst neu begegnen und verborgene Möglichkeiten freilegen können.Eine besondere Rolle spielt dabei das Zusammenspiel von Bewusstsein, Körper und seelischer Entwicklung. Denn Transformation geschieht nicht allein durch Verstehen, sondern durch Erfahrung. Erkenntnis wird erst transformierend, wenn sie fühlbar wird.Im Gespräch eröffnet Anita Ferraris eine Perspektive auf Persönlichkeitsentwicklung, die über Selbstoptimierung hinausgeht: Entwicklung als Weg zu mehr innerer Freiheit, Sinn und gelebter Authentizität. Krisen erscheinen dabei nicht nur als Belastung, sondern als Schwellenräume, in denen neue Lebensmöglichkeiten geboren werden können.So verbindet dieses Gespräch Tiefenpsychologie, Bewusstseinsarbeit, psychologische Astrologie und kreative Lebensgestaltung zu einer inspirierenden Sicht auf Wandlung – als etwas, das nicht nur heilt, sondern schöpferisch macht.Themen: innere Transformation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterkenntnis, Tiefenpsychologie, psychologische Astrologie, Archetypen, Potenzialentfaltung, Sinnfindung, bewusste Lebensgestaltung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über einen der blinden Flecken vieler KI-Transformationen: den Widerstand erfahrener Mitarbeitender. Im Zentrum steht die These, dass Skepsis gegenüber KI im Unternehmen meist kein Altersproblem ist, sondern die Folge von Vertrauensbrüchen, fehlender Qualifizierung und unklaren Zukunftsversprechen. Die Episode zeigt, warum Domänenwissen älterer Fachkräfte für den Erfolg von KI-Projekten unverzichtbar ist und welche Führungsfehler Beteiligung im Keim ersticken. Außerdem wird konkret beschrieben, wie Unternehmen aus stiller Blockade produktive Mitgestaltung machen können.00:00 KI-Euphorie im Meeting und verschränkte Arme im Raum02:22 Warum Widerstand gegen KI oft falsch gelesen wird03:23 Das Management-Märchen von Bequemlichkeit und Alter04:44 Schlechte Change-Erfahrungen prägen heutige Skepsis05:45 Effizienzgewinne schaffen oft nur noch mehr Arbeitsdruck06:26 Fehlende Qualifizierung als Kernproblem der Transformation07:04 Warum ältere Mitarbeitende systematisch übersehen werden07:47 Erfahrung ist kein Bremsklotz, sondern der entscheidende Rohstoff09:24 Stille Enteignung von Lebensleistung durch KI-Systeme10:10 Die drei Führungshebel für echte Beteiligung12:20 Lernen ohne Gesichtsverlust statt öffentlicher Blamage14:02 Echte Mitgestaltung statt Change-Management-Sprech15:07 Fünf konkrete Schritte aus Widerstand echte Mitarbeit zu machen21:04 KI als kulturelle Zumutung und neues Loyalitätsversprechen23:22 Co-Pilot oder Passagier: die entscheidende FührungsfrageHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-transformation-fur-50Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Nicht wahr, aber nutzbar - der Systemische Psychotherapie-Podcast
In dieser Folge begrüßen die Hosts Enno und Sebastian drei besondere Gäste: die systemischen Psychotherapeutinnen (teils in Ausbildung) Luisa Reich, Shady Tonn und Sunnyi Hänel.Im Zentrum des Gesprächs steht ein spannendes Pionierprojekt: Die drei Kolleginnen haben ein besonderes Therapiekonzept im Mehrpersonensetting für Erwachsene entwickelt und umgesetzt. Angelehnt an die Multifamilientherapie haben sie in der Ausbildugsambulanz Klientinnen, die in einer Paarbeziehung leben, eingeladen, gemeinsam mit Partnerin bzw. Partner an einer systemischen Gruppentherapie teilzunehmen.In dieser Folge erfährst du:Die Rahmenbedingungen: Wie die Arbeit als Co-Therapeutinnen in einer Gruppe mit bis zu fünf Paaren funktioniert.Herausforderungen & Dynamiken: Wie die Therapeutinnen die Teilnehmergewinnung über gemeistert haben und wie sie mit der Gruppendynamik sowie der Frage nach der "Indexperson" (der Person mit der Diagnose) umgegangen sind.Kreative systemische Methoden: Spannende und praxisnahe Einblicke in die genutzten Techniken. Erfahre, wie die Gruppe beim Tetralemma als Stellvertreter für ein Paar agierte, wie Ist- und Ziel-Skulpturen bei stillen Konflikten gestellt wurden, wie Paare ihr „Problem als Tier“ externalisierten und wie ein gemeinsames Musikstück zur Ressourcenstärkung genutzt wurde.Learnings & Tipps: Die Gäste reflektieren, wie diese Erfahrung ihre Leidenschaft für Gruppentherapien neu entfacht hat und geben wertvolle Tipps (wie rechtzeitige Planung und die Wahl der richtigen Co-Therapie-Begleitung) für Psychotherapeut:innen, die ähnliche Projekte wagen möchten.Außerdem in dieser Folge: Kurze Updates zum Start des neuen Projekts „finde-super.vision“ und dem anstehenden Pia Festival vom 17. bis 19. Juli in der Nähe von Darmstadt.
Im Podcast von The Nuremberg Times spricht Moderator Kevin Kienle mit dem Nürnberger Stadtrat Lukas Küffner (Piraten und Humanisten) über Transparenz in der Kommunalpolitik. Im Zentrum steht sein Antrag, die Audioaufzeichnungen und einen Livestream der Stadtratssitzungen öffentlich zugänglich zu machen – samt Diskussion über Kosten, Rechtslage und Datenschutz.Noch mehr Podcasts auf www.nbtimes.de
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über die Frage, was passiert, wenn Kinder erste Bindungs- und Resonanz-Erfahrungen zunehmend mit KI-Systemen machen statt mit echten Menschen. Im Zentrum steht sein Begriff der „Promptlinge“ und die These, dass maschinell simulierte Empathie Vertrauen, Frustrationstoleranz und Beziehungsfähigkeit nachhaltig prägen kann. Die Folge verbindet psychologische, technologische und gesellschaftliche Perspektiven und richtet den Blick auf Eltern, Bildungssystem und die Verantwortung erwachsener Bezugspersonen.00:00 Kinderzimmer, KI-Stimme und Einstieg ins Thema01:05 Der Begriff „Promptlinge“ und seine Grundidee02:22 Warum Kinder KI als Gegenüber erleben03:30 Mehr als Spielzeug: Die Illusion echter Resonanz04:45 Resonanz, Empathie und der historische Bruch06:00 Warum Beziehung nicht aus perfekter Verfügbarkeit entsteht07:07 Das Bild vom Fahrrad, das nie umkippt08:18 Frustrationstoleranz und der Umgang mit echtem Gegenwind09:31 Die Souveränitätsfalle der KI11:55 Wenn Kinder Wahrheit nur noch geliefert bekommen13:05 Promptlinge in Beziehungen, Sport und Beruf16:34 Was Eltern, Schulen und Gesellschaft jetzt tun müssen18:54 Die eigentliche Zumutung an uns ErwachseneHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/promptlingeSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Wie geht's weiter mit den ländlichen Räumen? Kirche in ländlichen Räumen steht unter Druck: Weniger Geld, weniger Personal, weniger Bindung — und gleichzeitig die Frage, wie kirchliche Präsenz vor Ort überhaupt noch gesichert werden kann. Braucht es dafür vor allem starke Ortsgemeinden und verlässliche Parochien? Oder mehr Erprobungsräume, neue Gemeindeformen und mutige spirituelle Experimente?In dieser besonderen Folge von empirisch inspiriert treffen zwei gegensätzliche Positionen direkt aufeinander — live on tape vor Publikum in der Evangelischen Akademie Loccum. Die Episode dokumentiert ein Panel der Jahrestagung „Zukunft auf dem Land. Wie Kirche mitgestaltet“ des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, die am 12.05.2026 und 13.05.2026 in Loccum stattfand.Zu Gast sind Dr. Hilke Rebenstorf und Dr. Philipp Elhaus, die beide bereits einzeln bei empirisch inspiriert zu hören waren. Hilke Rebenstorf macht stark, warum die Ortsgemeinde gerade in ländlichen Räumen unverzichtbar bleibt: als Ort von Gemeinschaft, Ritualen, Verlässlichkeit, sozialer Infrastruktur und kirchlicher Grundversorgung. Philipp Elhaus dagegen plädiert für Offenheit, Experiment, Erprobungsräume und neue Gemeindeformen, die auch Menschen erreichen, die mit klassischer Ortsgemeinde und traditioneller Gemeindebindung wenig anfangen können.Im Zentrum dieser Podiumsdiskussion stehen die großen Zukunftsfragen kirchlicher Entwicklung:Ist die Ortsgemeinde ein unverzichtbares Zukunftsmodell — oder ein Hindernis für notwendige Innovation?Sind Erprobungsräume eine sinnvolle Ergänzung — oder verschärfen sie den Druck auf die bestehende Regelstruktur?Was bedeutet Kirchenentwicklung unter den Bedingungen von Säkularisierung, Individualisierung, Mitgliederrückgang und knappen Ressourcen?Und wie kann Kirche in ländlichen Räumen so präsent bleiben, dass sie für Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche relevant ist?Die ersten 27:38 Minuten dieser Folge bestehen aus der moderierten Live-Podiumsdiskussion. Ab 27:55 hören Sie dann die Fragen aus dem Publikum — mit weiteren Perspektiven aus Forschung, Praxis und kirchlichem Alltag.Wer tiefer in die beiden Positionen einsteigen möchte, findet in unserem Podcast auch die bereits veröffentlichten Einzelgespräche:„Gemeinde am Limit“ mit Hilke Rebenstorf und„Erprobungsräume“ mit Philipp Elhaus.Und hier geht's zu einer Folge zu Diensten und Werken, die Philipp am Ende erwähnt hat.Und wenn Sie denken: Schade, dass ich diese Jahrestagung verpasst habe — dann abonnieren Sie gern unseren Newsletter und schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage. So sind Sie beim nächsten Mal frühzeitig informiert.#Kirche#LändlicheRäume#Kirchenentwicklung#Parochie#Erprobungsräume#Gemeindeentwicklung#Religionssoziologie#EKD
Von Michael Nikbakhsh. Im Zentrum dieser Ausgabe steht abermals ORF III, konkret Geschäftsführerin Kathrin Zierhut-Kunz, die am 28. Mai ihre Bewerbung für den Job der ORF-Generaldirektorin bekanntgegeben hat. Laut einer gemeinsamen Recherche mit dem STANDARD soll Zierhut-Kunz, eine Managerin mit FPÖ-Nähe, sich in der Vergangenheit mehrfach über den Satiriker Florian Scheuba empört haben, nachdem dieser in ORF III über die FPÖ gewitzelt hatte. 2025 stand offenbar auch eine Streichung von Scheubas Honorar im Raum. Kathrin Zierhut-Kunz verweist auf Anfrage auf die Legitimität „interner Diskussionen über Inhalte und unterschiedliche Ansichten über publizistische Fragen“, verwehrt sich aber gegen den „Vorwurf unzulässiger Interventionen oder politischer Einflussnahme“. Und sie droht STANDARD und Dunkelkammer mit rechtlichen Schritten. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Nach einer Woche voller Spekulationen über einen vorzeitigen Kanzlertausch und scharfen Reaktionen aus dem Merz-Umfeld rekapituliert Gordon Repinski die Lage mit Veit Medick, Politikchef des Stern und Host des Podcast “5 Minuten-Talk”. Gemeinsam analysieren die beiden die subtile Entfremdung innerhalb der Union , Friedrich Merz' Hang zur impulsiven Überdramatisierung und die verheerenden handwerklichen Fehler der letzten Monate wie das jüngste Prämie-Fiasko im Bundesrat. Im Zentrum der Diskussion steht der mögliche Schicksalstag für Merz: der 6. September. Sollte die CDU die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt krachend an die AfD verlieren, droht ein politisches Erdbeben, das Hendrik Wüst als personifiziertes Stabilitätsversprechen in Stellung bringen könnte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie organisiert man Kommunikation in einer Welt, in der Inhalte gleichzeitig für Webseiten, Podcasts, Social Media, Videos und KI-Systeme funktionieren müssen? Genau darüber spricht Christian Jakubetz mit dem Journalisten, Hochschullehrer und Newsroom-Experten Prof. Dr. Christoph Moss. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Kommunikation durch KI verändert: nicht nur technisch, sondern strategisch. Es geht um Corporate Newsrooms, um Themen statt Kanäle, um den „Maschinenraum“ moderner Kommunikation und um die Frage, warum Reichweite allein längst nicht mehr genügt. Moss erklärt, weshalb Unternehmen heute anders denken müssen, wie KI bei Planung und Steuerung helfen kann und warum Vertrauen wichtiger wird als bloße Information. Nebenbei geht es auch um Bauernregeln und die Wiederentdeckung jahrzehntealter Texte im KI-Zeitalter.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten übernehmen den Podcast und sprechen in dieser Folge über den Bundesverband für KI-Transformation e.V. und warum dieser Verband das klassische Bild eines eingetragenen Vereins radikal infrage stellt. Im Zentrum steht die Frage, wie eine hybride Organisation aus Menschen und KI-Agenten echte Umsetzungsarbeit leisten kann. Es geht um den Umzug, also die Sitzverlegung, nach München, um Reibung als Fortschrittsmotor und um die Verbindung aus digitaler Skalierung und lokaler Nähe. Die Folge zeigt, was modernes Organisationsdesign im KI-Zeitalter praktisch bedeuten kann.00:00 Das alte Bild vom e.V. zerfällt00:39 Ein Verband, der halb aus Algorithmen besteht01:31 Warum dieser Fall mehr als Theorie ist02:24 Der Umzug nach München als strategischer Bruch03:18 Berlin verhandelt, München setzt um04:16 Warum Reibung ein Fortschrittsmotor ist06:06 Die hybride Organisation als interner Motor07:07 KI-Agenten statt bloßer Tools08:20 Operative Projektausführung durch hybride Teams10:19 Warum viele Organisationen noch in den 1990ern festhängen11:24 Remote First ohne Beziehungsverlust12:25 AI-Cluster als lokale Vertrauensschnittstelle14:08 Wie lokale Nähe und zentrale KI zusammenspielen16:30 Was dieses Modell für Unternehmen und Verwaltungen bedeutet18:06 Das weiße Blatt Papier für deine OrganisationHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/der-erste-ki-verband-der-ki-wirklichSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über den Strukturbruch, den Künstliche Intelligenz in der Rechtsbranche auslöst. Im Zentrum steht nicht nur effizientere Software für Kanzleien, sondern ein grundlegender Wandel von Geschäftsmodellen, Ausbildungswegen und Verantwortung. Die Episode zeigt, warum juristische Arbeit neu gedacht werden muss und weshalb diese Entwicklung weit über den Rechtsmarkt hinaus für alle Wissensarbeiter relevant ist. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob KI den Zugang zu Recht am Ende breiter und gerechter machen könnte.00:00 Die Rechtsbranche als abgeschottete Festung01:12 Warum KI die alten Burgmauern einreißt02:15 Wie KI juristische Wissensarbeit skaliert03:10 Due Diligence in Minuten statt Wochen04:36 Was der Wandel für junge Juristen bedeutet05:28 Systemkompetenz statt Fleißarbeit06:56 Warum das Stundensatzmodell kollabiert08:15 Legal Tech greift Kanzleien von unten an09:16 Vom Fallgeschäft zur präventiven Risikosteuerung11:33 Haftung, Halluzinationen und Datenlecks13:58 Warum Mensch und Maschine zusammen stärker sind15:05 Neue Berufsbilder zwischen Jura und Technologie17:18 Plattformisierung und die Zukunft des Rechtsmarkts18:44 Was alle Wissensarbeiter daraus lernen müssen20:02 Führt KI zu mehr Gerechtigkeit für alleSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Kunsthistorikerin Julia Voss über die Ausstellung „Natur und deutsche Geschichte. Glaube – Biologie – Macht“ im Deutschen Historischen Museum und darüber, wie sich das Verhältnis von Mensch und Natur über Jahrhunderte verändert hat. Im Zentrum des Gesprächs steht Hildegard von Bingen, deren Visionen, Bildwelten und Naturverständnis bis heute nachwirken – zwischen Spiritualität, Ökologie und Popkultur. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie historische Bilder und Erzählungen bis heute unser Verhältnis zur Umwelt prägen – von der Kartoffel als preußischem Machtinstrument bis zur Entstehung des Kindergartens und den frühen Umweltbewegungen der 1970er-Jahre. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture.
Anton Diabelli war Komponist und einer der bedeutendsten Musikverleger Wiens. Gerade als Verleger prägte er die Musikgeschichte nachhaltig – und das dank einer ebenso einfachen wie genialen Idee: Im Jahr 1819 verschickte Diabelli einen von ihm komponierten Walzer an zahlreiche Komponisten des österreichischen Kaiserreichs mit der Bitte, jeweils eine einzige Variation darüber zu schreiben. Geplant war eine Sammelpublikation für das klavierspielende Publikum – ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt voller kurzer, leicht spielbarer Charakterstücke. Die Resonanz war überwältigend. Rund fünfzig Komponisten beteiligten sich an dem Vorhaben, darunter Franz Schubert, Franz Liszt, Johann Nepomuk Hummel, Carl Czerny und Franz Xaver Mozart. Auch Ludwig van Beethoven wurde angefragt. Doch anstatt nur eine einzelne Variation beizusteuern, entwickelte er aus Diabellis schlichtem Walzer einen monumentalen Klavierzyklus: die 33 Diabelli-Variationen – ein Werk von schier unerschöpflichem Ideenreichtum und heute ein Höhepunkt der Klavierliteratur. Diabellis Einfall wirkte weit über seine Zeit hinaus. Bis heute inspiriert der unscheinbare Walzer Komponistinnen und Komponisten zu immer neuen Variationen und musikalischen Deutungen. Genau diesem faszinierenden Kosmos widmet sich die aktuelle «Diskothek». Im Zentrum stehen verschiedene Interpretationen von Beethovens Diabelli-Variationen, aber auch den Variationen von Franz Schubert, Franz Liszt und Johann Nepomuk Hummel, die aus demselben Thema ganz eigene Klangwelten erschaffen haben. Zudem schlagen wir den Bogen bis in die Gegenwart mit einer zeitgenössischen Variation von Jörg Widmann. Was macht eigentlich eine gelungene Variation aus? Wie verwandelt man ein einfaches musikalisches Thema in ein eigenständiges Kunstwerk? Gäste bei Eva Oertle sind der Pianist Oliver Schnyder sowie der Organist, Dirigent und Komponist Rudolf Lutz. Für die Diskothek hat Rudolf Lutz eigens zwei neue Variationen komponiert, die er gemeinsam mit Oliver Schnyder live in der Sendung aufführen wird.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung steht der Übergang von der Konstruktionsgrammatik zur Konstruktionsdidaktik im Fokus. Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen begreift die Konstruktionsdidaktik Sprache als ein durch soziale Interaktion gelerntes System holistischer Einheiten. Anhand von Frequenzanalysen aus einem eigens erstellen kleinen Untersuchungskorpus (u. a. Doktor Albolit, Hamlet und Faust aus der Weltliteratur für Kinder sowie Das Land ohne Buchstaben) wird demonstriert, wie sich hochfrequente sprachliche Muster für den Unterricht nutzbar machen lassen. Im Zentrum der praktischen Analyse steht das prototypische Transferverb "geben", dessen syntaktische und semantische Eigenschaften über die Valenzgrammatik hinaus bis hin zu semantischen Rollen (wie dem Benefaktiv) und der Frame-Semantik erprobt werden. Die Relevanz und Prototypik spezifischer sprachlicher Muster werden so am Beispiel gelernt.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Am 12. und am 13. Mai wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit den Befragungen von vier weiteren Auskunftspersonen fortgesetzt. Geladen waren der frühere Chefermittler des Landeskriminalamts Niederösterreich, eine Oberstaatsanwältin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sowie zwei Vertreterinnen der Staatsanwaltschaft Krems, einerseits die Behördenleiterin, andererseits eine damals fallführende Staatsanwältin. Im Zentrum der beiden Tagen standen abermals Pilnaceks Datenträger, ganz konkret das Mobiltelefon, der Laptop und die Smartwatch – und wieder ging es auch um die Frage, für wen, wann und warum Pilnaceks Suizid feststand. Im Studio: Katharina Pagitz, Maximilian Langer, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Manuel und Stephan diskutieren, warum christliche Apokalyptik nicht Angst schüren oder autoritäre Politik religiös aufladen soll, sondern falsche Heilsversprechen entlarvt und Hoffnung gegen die Macht der Imperien wachhält. Dabei fragen sie, was «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» heute heissen kann – und wie öffentliche Theologie demokratische Kultur stärkt, statt sich von Kulturkampf und Ideologie vereinnahmen zu lassen. «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet. Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen. Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen? Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit? Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
Ein Untersuchungsbericht zum Kardiologen Francesco Maesano erschüttert das Unispital Zürich. Wie gefährlich ist der Ausbruch des Hanta-Viruses auf dem Kreuzfahrtschiff? Und: In Zürich wird ein Knopf gedrückt, im Gotthardmassiv soll die Erde beben. (01:00) Fachleute sprechen vom grössten Medizinskandal, den die Schweiz je gesehen hat. An der Herzklinik des Universitätsspital Zürich kam es zwischen 2016-2020 zu problematischen Eingriffen und mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum steht der ehemalige Klinikdirektor, der Herzchirurg Francesco Maisano. Wer ist dieser Mann, wie tickt er? (10:00) Auf einem Kreuzfahrtschiff hat sich das Hantavirus ausgebreitet. Es kam zu drei Todesfällen. Auf dem Schiff waren auch zwei Passagiere aus der Schweiz. Wie gefährlich ist das Hantavirus? (13:15) Forschende der ETH Zürich haben versucht, im Gotthardmassiv ein Mini-Erdbeben auszulösen. Dabei wollten sie alles ganz genau vermessen. Die Frage, die im Zentrum steht: Wann wächst aus den kleinen Bewegungen eines Mini-Bebens ein grosses, ein spürbares, im schlimmsten Fall sogar zerstörerisches Erdbeben?
An der Herzklinik im Unispital Zürich sind zwischen 2016 und 2020 schwere Fehler passiert. Fachleute sprechen von mehr als 70 vermeidbaren Todesfällen. Im Zentrum des Skandals steht der Herzchirurg Francesco Maisano, der die Klinik bis 2020 geleitet hat. Warum wurde er nicht früher gestoppt? Whistleblower André Plass nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über den früheren Direktor der Herzklinik, Francesco Maisano, spricht. Maisano sei ein Blender, der Kritik an seiner Arbeit im Keim ersticke. Er habe grosse Innovationen versprochen, ohne über die nötigen Qualifikationen für den Posten eines Klinikleiters zu verfügen. Warum konnte Maisano so lange schalten und walten wie er wollte? Hinweis: Bei Minute 6:30 ist uns ein Fehler unterlaufen. Unsere Wissenschaftsredaktorin sagt, Francesco Maisano habe bei seiner Berufung zum Klinikdirektor über keinen Facharzttitel verfügt. Das ist falsch. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - André Plass, Arzt und Unternehmer, hat den Skandal als Whistleblower ins Rollen gebracht - Thierry Carrel, Kardiologe ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Werbung | Jetzt 12 Monate Handelsblatt mit 50 % Rabatt sichern. Alle Infos unter: www.handelsblatt.com/pressefreiheit Die US-Futures starten fester in den Freitag, obwohl der US-Iran-Konflikt nach einem Schusswechsel nahe der Straße von Hormus wieder stärker in den Fokus rückt. Öl zieht leicht an, bleibt aber zunächst kontrolliert, während Washington betont, die Waffenruhe gelte weiter. Im Zentrum steht heute der US-Arbeitsmarktbericht für April: Erwartet werden nur 55.000 neue Stellen und eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4,3 %. Rückenwind kommt weiter von der starken Berichtssaison, vor allem aus dem Technologiesektor. Der Nasdaq steuert auf ein Wochenplus von 2,8 % zu, der S&P 500 auf 1,5 %, während der Dow mit 0,2 % klar hinterherläuft. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Wo stehst du gerade auf deinem Weg zu einem erfüllten Leben? In dieser Folge macht Curse einen ehrlichen Check-in und zeigt, wie du deine Vision von einem erfüllten Leben greifbar und umsetzbar machst – Schritt für Schritt statt alles auf einmal. Im Zentrum steht die Frage: Woran würdest du erkennen, dass dein Leben erfüllt ist? Und noch wichtiger – was sind die nächsten realistischen Schritte dorthin? In der heutigen Episode erfährst du außerdem: - wie du deine Lebensbereiche strukturiert reflektierst (z. B. mit dem „Rad des Lebens“) - warum kleine, konkrete Etappenziele entscheidend sind - wie du deinen inneren Kritiker austrickst, indem du Ziele runterbrichst - weshalb regelmäßige Check-ins dir helfen, deinen Kurs immer wieder anzupassen Viel Freude damit. Hier die in der Episode erwähnte Folge: https://podcast9059c0.podigee.io/424-diese-eine-frage-die-dein-2026-verandern-kann Schon gewusst? Meditation, Coaching & Life erscheint nun auch als Video: https://www.youtube.com/@Curseofficial www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
In dieser zweiten Folge der Ausgeglaubt-Trilogie über Christentum, Macht und neue rechte Sehnsüchte geht es um den US-amerikanischen christlichen Nationalismus – und um die Frage, warum apokalyptisches Denken dabei eine so starke Rolle spielt. In der ersten Folge haben Manuel und Stephan über Tech-Apokalyptik gesprochen: über Peter Thiel, den Antichristen, globale Kontrolle, KI und die Angst vor einer rettenden Weltordnung, die am Ende alles verwaltet. Nun dreht sich die Perspektive: Was passiert, wenn Endzeitdenken nicht nur von Tech-Eliten aufgenommen wird, sondern ganze religiös-politische Milieus prägt? Im Zentrum steht der US-amerikanische Evangelikalismus in seinen rechten und nationalistischen Ausprägungen. Dort ist Apokalyptik nicht einfach ein exotisches Randthema. Sie liefert eine politische Tiefengrammatik: Die Welt steht am Abgrund. Die Nation ist bedroht. Die Gegner sind nicht nur Gegner, sondern Zeichen einer endzeitlichen Gegenmacht. Kompromisse wirken nicht mehr pragmatisch, sondern wie Verrat. Politik wird zum geistlichen Kampf. Manuel und Stephan sprechen darüber, wie sich diese Endzeitdeutungen historisch entwickelt haben: von Erweckungshoffnungen über dispensationalistische Endzeitfahrpläne bis zu Hal Lindsey, Left Behind, Trump, Deep State, Israel, Iran und digitalen Prophetiekanälen. Dabei zeigt sich: Apokalyptik kann Hoffnung der Bedrängten sein – sie kann aber auch zum Brandbeschleuniger politischer Radikalisierung werden. Besonders gefährlich wird es, wenn christlicher Nationalismus und Endzeitdenken ineinandergreifen. Dann erscheint die Nation als letzte Bastion Gottes, politische Gegner werden dämonisiert, starke Männer als Werkzeuge Gottes gedeutet und Kriege als mögliche Prophetieerfüllung gelesen. Die Offenbarung wird dann nicht mehr als Trostbuch gegen Imperien verstanden, sondern als Munition für imperiale Politik. Die theologische Frage dieser Folge lautet deshalb: Wie lässt sich christliche Eschatologie von apokalyptischer Ideologie unterscheiden? Wie kann Hoffnung wach, widerständig und friedensethisch bleiben – ohne in Weltuntergangslust, Verschwörung und Endkampf-Rhetorik zu kippen? Ausserdem berichtet Manu von der Konf seines Sohnes – und davon, was ihn daran berührt hat. Eine Folge über evangelikalen Rechtspopulismus, christlichen Nationalismus, Trumpismus, Endzeitfahrpläne – und die Aufgabe, die Apokalypse den Brandstiftern zu entreissen.
Es geht um Gold, Macht und Waffen: Im Sudan tobt seit über drei Jahren ein brutaler Krieg. Über 12 Millionen Menschen sind auf der Flucht, Hunger und Gewalt bestimmen den Alltag. Immer wieder kommt es zu schlimmen Massakern. Im Zentrum stehen die sudanesische Armee und ihre Gegner, die RSF-Miliz. Doch der Konflikt ist mittlerweile weit mehr als ein Machtkampf: Internationale Akteure, Waffenlieferungen und der lukrative Goldhandel treiben ihn weiter an. Host Natalie Amiri spricht mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er ist für die ARD in die Hauptstadt des Sudan Khartum gereist und erzählt von seinen Eindrücken. Außerdem ordnet er ein, welche Rolle Sudans riesiges Goldvorkommen für den Krieg spielt. Sudan-Expertin und Politikwissenschaftlerin Hager Ali des GIGA-Instituts in Hamburg analysiert, welche Länder auf den Krieg Einfluss nehmen wollen – und warum ein Ende kaum in Sicht scheint. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn, Judith Schacht Mitarbeit: Dennis Filimonow, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Mittwoch, 29.04.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ ----- Podcast-Tipp „Was tun, Herr General?“: https://1.ard.de/general ----- Link zur Spendenaktion "Nothilfe im Sudan": https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-144.html
Es geht um Gold, Macht und Waffen: Im Sudan tobt seit über drei Jahren ein brutaler Krieg. Über 12 Millionen Menschen sind auf der Flucht, Hunger und Gewalt bestimmen den Alltag. Immer wieder kommt es zu schlimmen Massakern. Im Zentrum stehen die sudanesische Armee und ihre Gegner, die RSF-Miliz. Doch der Konflikt ist mittlerweile weit mehr als ein Machtkampf: Internationale Akteure, Waffenlieferungen und der lukrative Goldhandel treiben ihn weiter an. Host Natalie Amiri spricht mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er ist für die ARD in die Hauptstadt des Sudan Khartum gereist und erzählt von seinen Eindrücken. Außerdem ordnet er ein, welche Rolle Sudans riesiges Goldvorkommen für den Krieg spielt. Sudan-Expertin und Politikwissenschaftlerin Hager Ali des GIGA-Instituts in Hamburg analysiert, welche Länder auf den Krieg Einfluss nehmen wollen – und warum ein Ende kaum in Sicht scheint. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn, Judith Schacht Mitarbeit: Dennis Filimonow, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Mittwoch, 29.04.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ ----- Podcast-Tipp „Was tun, Herr General?“: https://1.ard.de/general ----- Link zur Spendenaktion "Nothilfe im Sudan": https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-144.html
Georg Renner trifft Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) im Finanzministerium – am Morgen nach der Einigung über die Grundzüge des Doppelbudgets für 2027 und 2028. Auf dem Tisch: ein Gesamtpaket von rund 5 Milliarden Euro, das sich je zur Hälfte auf Budgetkonsolidierung und Offensivmaßnahmen aufteilt. Im Zentrum steht die seit Jahren geforderte Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt – allein das kostet 2 Milliarden Euro. Eibinger-Miedl erklärt, wie ein Drei-Parteien-Budget verhandelt wird, warum die Regierung den Zeitdruck vor dem Sommer bewusst gewählt hat, was sich beim Familienbonus tatsächlich ändert und ob Österreich es bis 2028 schafft, aus dem EU-Defizitverfahren herauszukommen. Außerdem: Warum eine Vermögens- und Erbschaftssteuer trotz SPÖ-Forderungen nicht auf der Agenda steht – und was Landtagswahlen mit dem Timing eines Doppelbudgets zu tun haben könnten. Mehr zum Thema: Unser Gespräch mit Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) vom Oktober:https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/57-2025-wie-stehts-mit-der-konsolidierung-mit-markus-marterbauer Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA gibt es offenbar einen neuen diplomatischen Vorschlag. Das berichtet das US-Portal Axios. Der Iran schlage vor, zuerst den Konflikt, um die Blockade der Strasse von Hormus zu lösen. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sollen verschoben werden. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die weltweiten Militärausgaben haben 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri gaben die Staaten im vergangenen Jahr fast 2.9 Billionen US-Dollar für Waffen, Munition und weitere Militärausgaben aus. · Heute beginnt am Bundesstrafgericht in Bellinzona ein aussergewöhnlicher Korruptionsprozess. Im Zentrum steht Gulnara Karimowa, die Tochter des früheren usbekischen Präsidenten. Sie soll von internationalen Konzernen Schmiergelder angenommen und diese Gelder dann in der Schweiz versteckt haben. Auch eine Schweizer Bank ist involviert. · In der Playoff-Finalserie im Schweizer Eishockey geht Davos gegen Freiburg in Führung. Die Bündner haben das Heimspiel 5:4 nach Verlängerung gewonnen. In der Best-of-Seven-Serie führt Davos nun mit 3:2 und könnte im nächsten Spiel Schweizermeister werden.