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Jedes Jahr verlassen Millionen lebende Tiere Europa in Richtung Nordafrika und Naher Osten. Von vollgestopften spanischen Mastbetrieben über den Hafen von Cartagena fahren die Tiere in einem baufälligen Frachter übers Mittelmehr nach Afrika, wo sie unter widrigsten Umständen geschlachtet werden. Es ist ein Markt, von dem praktisch niemand etwas weiss. Und den es eigentlich nicht geben müsste. Gast: Florian Schoop, Redaktor Gesellschaft Host: Nadine Landert Redaktion: Simon Schaffer Florians Reportage findet ihr hier https://www.nzz.ch/gesellschaft/tiertransport-per-schiff-europa-exportiert-millionen-tiere-lebend-ld.10015291 Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast
In this episode of The Agent of Wealth, co-host John Williams speaks with Phoenix Hafen, Partnerships Manager at UI Charitable, about the growing world of crypto philanthropy and the broader strategies that can make charitable giving more tax-efficient.Phoenix explains why appreciated assets — including Bitcoin, publicly traded securities, private business interests and real estate — can sometimes be more advantageous to donate than cash. He also breaks down how donor-advised funds (DAFs) work, why charitable bunching can be useful, and how donors can separate the timing of a charitable tax deduction from when the money is ultimately granted to a nonprofit.In this episode, you will learn:Why appreciated assets can be more tax-efficient to donate than cash.How Bitcoin is treated for charitable giving purposes.How donor-advised funds work and when a donor-advised fund may — or may not — make sense.How charitable assets can be invested and grow tax-free.Examples of unconventional philanthropic strategies.And more!Whether you regularly give to charity, hold highly appreciated assets or are simply looking for more strategic ways to approach philanthropy, this episode offers a fresh perspective on charitable giving.Resources:Episode Transcript & Blog | uicharitable.org | Bautis Financial: 8 Hillside Ave, Suite LL1 Montclair, New Jersey 07042 (862) 205-5000 | Schedule an Introductory Call
260812PC Pollerhocken – Schnauze halten – Urlaubstagebuch Tag 2Mensch Mahler am 12.08.2026Endlich wieder am Meer. Ich habe 5 Jahre in Hamburg gelebt und die Stadt, den Hafen und das Meer lieben gelernt. Jetzt sind wir wieder da und der erste Tag ist Entspannung pur. Die hanseatische Art der Meditation ist mir wieder eingefallen. Sie heißt ganz einfach Pollerhocken – Schnauze halten. Der Hamburger Sänger Stefan Gwildis erklärt sie Ihnen.Pollerhocken – Stefan Gwildis Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es war die Medienstory des Frühjahrs 2026: ein Buckelwal wird in der Ostsee zunächst vor Wismar gesichtet und strandet schließlich vor Timmendorfer Strand. Seine weitere Odyssee wird nicht nur medial begleitet, sondern auch von vielen Menschen vor Ort direkt verfolgt. Eine sogenannte Rettungsaktion bringt den Wal in die Nordsee. Wenige Wochen später stirbt das Tier im Kattegat vor der dänischen Insel Anholt. Längst hatte sich eine heftige Debatte entwickelt, darüber, wie und ob man überhaupt dem Tier helfen soll und kann - ein Streit, der streckenweise den Pfad der Wissenschaft längst verlassen hat. Wir erzählen die Geschichte dieser drei Monate, fragen nach bei Wissenschaftlern und wollen vor allem wissen, ob sich so etwas wiederholen kann oder ob und was man aus dieser Geschichte um den Buckelwal gelernt hat. Burkhard Baschek: der Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund berichtet über die ersten Rettungsversuche in der Ostsee, über Verschwörungstheorien und Drohungen gegen Wissenschaftler. Joe Groebel: der Hamburger Medienpsychologe erklärt, wie dieser Hype um den Buckelwal zu erklären ist und welche Rolle die Politik im Drama um Timmy spielt. Fabian Ritter: der Meeresbiologe und Walforscher erklärt die Routen der Buckelwale und die Risiken für die Tiere. Er sagt, der umstrittene Rettungsversuch, der den Wal in die Nordsee gebracht hat, habe das Leiden des Tieres unnötig verlängert. Timmy im Theater: im Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg ist der Buckelwal der Star einer einmaligen Aufführung.
Wie können Haare bei einer Öl-Katastrophe helfen? Wenn Öl durch einen Unfall auf unseren Gewässern landet, bekommt man es nur schwer wieder heraus. Clarissa besucht Janine, die aus ihrem Kieler Friseur-Salon heraus ein besonderes Projekt gestartet hat: Aus all den vielen Haar-Resten, die bei ihr tagtäglich anfallen, hat sie ihre eigene Erfindung entwickelt – einen umweltfreundlichen Schlängel, mit dem man Öl aus Gewässern ziehen kann. Wieso Haare dabei helfen, zeigt Janine Clarissa mit einem Experiment – direkt im Friseur-Salon. Kann ein Schlängel aus Haaren im Kieler Hafen Öl aus dem Wasser ziehen? Im zweiten Teil der Sachgeschichte testen Janine und Clarissa den umweltfreundlichen Schlängel. Zuerst an einem Kanal gemeinsam mit dem Kieler Tiefbau-Team – mit Erfolg! Und dann sind sie auch noch bei einem Probe-Einsatz der Kieler Feuerwehr dabei. Ob Janines Schlängel dem Praxis-Test standhält?
Bundesanleihen gehören zu den sichersten Geldanlagen der Welt. Und trotzdem kann dein Vermögen damit kleiner werden, real betrachtet. Beide Aussagen stimmen gleichzeitig. Marcus erklärt in dieser Folge, was eine Bundesanleihe wirklich ist, wo das echte Risiko liegt und welche Aufgabe Anleihen in einem gut strukturierten Portfolio übernehmen sollten. Themen dieser Folge: Was eine Bundesanleihe wirklich ist: du wirst zum Kreditgeber des Staates Warum Bundesanleihen als sicherster Hafen gelten, und was diese Sicherheit genau abdeckt Das echte Risiko heißt Inflation, nicht Staatspleite Das zweite unterschätzte Risiko: auch sichere Anlagen schwanken im Wert Welche Aufgabe Anleihen in einem Portfolio übernehmen sollten, und welche nicht Dein nächster Schritt: Buch dir einen kostenlosen Checkup auf capriconsult.de. Den Link findest du in den Shownotes. Vom Sparer zum Investor: der Podcast für HENRYs (High Earners, Not Rich Yet). Kurz, stark und sofort umsetzbar. Viel Spaß beim Hören! Ihr wollt Euren Vermögensaufbau strukturiert, langfristig und mit erfahrener Beratung aufstellen? Bucht Euch ein kostenloses Erstgespräch: https://www.capri-consult.de/kontakt/ Eine kleine Bitte zum Schluss: Wenn Du regelmäßig zuhörst und der Podcast Dir weiterhilft – schenk uns 60 Sekunden Deiner Zeit und hinterlasse eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung. Bewertungen sind für uns der wichtigste Hebel, um in den Charts sichtbar zu werden und noch mehr Menschen zu erreichen, die wir auf ihrem Weg zum finanziellen Erfolg begleiten dürfen. apple podcasts: https://rebrand.ly/abmmo2w spotify: https://rb.gy/tt5swx
Eine unfassbare Explosion hat vor genau sechs Jahren den Hafen von Beirut sowie Hunderte Häuser zerstört oder schwer beschädigt. 200 Menschen wurden getötet, als Silos mit dem Dünger Ammoniumnitrat explodiert sind. Hunderttausende wurden obdachlos. Der Wiederaufbau war und ist schwierig, auch wegen der Wirtschaftskrisen im Libanon und wegen des Nahostkriegs. Wie die Menschen im Libanon überleben, erklärt Miriam Hartwig, Libanon-Referentin bei Caritas International, im SWR-Aktuell-Gespräch mit Andreas Böhnisch.
In einem Hafen. Ein Schiff läuft aus. Eine Frau kommt mit ihrem Kind, um Abschied zu nehmen von dem Matrosen, der zu ihr sagte, sie habe ihn gelehrt, "wieder heimwehkrank" zu werden. Der Matrose und die Frau sprachen über Sehnsüchte: "Noch einmal lieben … noch einmal hoffen dürfen … noch einmal beginnen zu leben." – Ein Opernglas erlaubt einen letzten Blick auf den Mann. Schaut er zurück? Es liest Nina Kunzendorf Der radio3 Lesekreis https://www.radiodrei.de/gutegeschichten
Die Themen im Überblick:⚓ Landgang-Studie der Seemannsmission: Warum kommen viele Seeleute nur selten von Bord - und wie lässt sich die Situation verbessern? ⚓ Renn-Tretboote an der TUHH: Schiffbau-Studierende tüfteln an immer schnelleren Booten⚓ Flussschifferkirche: längere Öffnungszeiten und Sommerprogramm⚓Ein Segelschiff als schwimmende Bühne: Junge Darstellerinnen und Darsteller führen Musical "Die Flut" in Häfen entlang der Ostsee auf⚓ TARA Polaris 1: Forschende aus Bremerhaven berichten von ihren Vorbereitungen für die Expedition zum Nordpol⚓ Das Theaterschiff Hamburg ist zurück von der Weft und steht kurz vor Beginn der neuen Spielzeit⚓ Abschied nach 50 Jahren: Kurt Richter, Schiffsführer bei der HADAG, dreht mit der Fähre "Hamburgensie" eine letzte Runde durch den Hamburger Hafen⚓ Ferien-Tipp: Playmobil-Ausstellung zur Geschichte der Schifffahrt im Internationalen Maritimen Museum
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Folge nehmen wir euch mit an den jüngst wiedereröffneten Stadthafen Leipzig. Um den Ort in all seinen Facetten kennenzulernen, lassen sich die Podcast-Hosts Axel und Klara von Geschäftsführer Jan Benzien durch den Hafen führen. Dieser gibt exklusive Einblicke in die Geschichte des traditionsreichen Ortes, der einmal Blüthner Klavierfabrik gewesen ist, die gastronomische Vielfalt und das Wassersport-Angebot. Hört rein und findet heraus, wie aus einer alten Industriebrache ein lebendiger, moderner und maritimer Treffpunkt mitten im Herzen von Leipzig wird. Außerdem wird der beste Spot für einen Sonnenuntergang verraten und auf welche Events man sich in Zukunft freuen darf. Weitere Infos: Stadthafen Leipzig Blüthner Weincafé DOCK 20 Schreberbad Gedrénks [Zierlich Manierlich] (http://www.zierlichmanierlich.de/) Restaurant Kaiserbad am Karl-Heine-Kanal Café Alma Diese Podcast-Folge wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.
DAS IST EINE WIEDERHOLUNG vom 15. Juli 2022.Eines unserer basalsten Grundbedürfnisse ist das nach einer sicheren Bindung. Wir brauchen Beziehungen, die verlässlich und stabil sind, in denen wir sowohl einen sicheren Hafen finden, als auch die Erlaubnis haben, die Welt zu entdecken. Dazu braucht es entsprechende Bindungserfahrung in der Säuglingszeit. Ein Mangel an stabiler Bindung prägt alle weiteren Beziehungen. Der Bindungsstil unserer Bezugspersonen wirkt sich ein Leben lang aus. Wir tragen ihn in alle Beziehungen rein und wenn wir uns nicht damit auseinandersetzen, geben wir einen Gutteil davon wieder unseren Kindern weiter. Sowohl sichere Muster, wie eben auch unsichere. Was bedeutet es für eine aktuelle Beziehung, wenn jemand unsicher gebunden ist. Wo wird es schwierig und wie zeigt sich das? Und hat man die Möglichkeit, sich eine sichere Bindung im Verlauf des Lebens zu erarbeiten?In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen die verschiedenen Bindungstypen (sicher, unsicher-vermeidend und unsicher-verstrickt). Es geht aber auch darum, was man tun kann, wenn man unsicher gebunden ist, um trotzdem gelingende Beziehungen führen zu können und sie erläutern, was fürsorgliche Partner*innen mit guten Eltern gemeinsam haben. Verwandte Folgen:Inneres Kind (22)Schemaintegration (45)Eifersucht (52)Bücher zur Folge:Nicole Strüber: Risiko KindheitDavid J. Wallin: Bindung und Veränderung
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
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Norwegische Staatsanleihen bringen derzeit Renditen von über 4 % p.a. und gleichzeitig weist das Land attraktive Parameter (z.B. geringe Staatsverschuldung, Haushaltsüberschüsse) aus Kreditgebersicht aus - vor allem relativ zur Eurozone. Flucht aus dem Euro: ist unser Geld statt in Euro nicht wesentlich besser in norwegische Kronen aufgehoben, wenn wir dort auch noch höhere Zinsen verdienen können? In dieser Folge besprechen wir die Attraktivität von Staatsanleihen aus Norwegen aus Investorensicht. Veranstaltungsreihe "Die Kunst Unternehmen zu bewerten (aus Investorensicht)": Lerne Unternehmen wie ein Profi zu bewerten Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Hinweis: Die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keiner Zeit als Anlageempfehlung zu verstehen
Vier Jahre nach der Verkündigung für ein Ballettinstitut am Hamburger Mittelweg hat sich dort nicht viel getan. Ein Ortsbesuch.
Auf der Dagmar Aaen, im Hafen von Nuuk, spricht Arved Fuchs mit Norja Walther. Die 27-Jährige stammt aus Norddeutschland, kam einst für ein Austauschsemester nach Grönland und ist geblieben. Gerade hat sie ihren Master in arktischen Gesellschaftswissenschaften an der Ilisimatusarfik, der Universität Grönlands, abgeschlossen.Im Gespräch geht es um das Leben in Nuuk zwischen Weltpolitik und familiärer Nähe, um die Kluft zwischen der Hauptstadt und den kleinen Siedlungen an der Küste, um die bis heute nachwirkende dänische Kolonialgeschichte und um die Frage, wie Grönland derzeit mit dem Interesse der USA umgeht. Koordinaten: 64.171119, -51.722225 Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Der Hamburger Hafen ist für viele Gäste ein touristisches Highlight, für die Stadt aber vor allem das wirtschaftliche Herz - und für Tausende von Menschen ein Arbeitsplatz. Einer, der diesen Ort kennt wie kaum ein anderer, ist Daniel Jahn von der Hamburg Port Authority. Als Koordinator für Fachbesucher führt er Wissenschaftler, Unternehmer und offizielle Gäste durch den Hafen und erklärt Details, die man auf normalen Hafenrundfahrten nicht zu hören bekommt. Aufgezeichnet an einem heißen Sommertag auf dem Oberdeck der Rickmer Rickmers, spricht Daniel Jahn im Hafenkonzert-Podcast über die aktuellen Herausforderungen des Standorts: Warum Hamburg als Hafenstadt etwas Besonderes ist, wie die Landstromversorgung technisch funktioniert und warum sie auch für Containerschiffe immer wichtiger wird. Es geht um die Hafenbahn als Alleinstellungsmerkmal, um die schwierige Anbindung ans Deutsche-Bahn-Netz, um die A26 Ost, die gesperrte Freihafenelbbrücke und den geplanten Neubau der Köhlbrandbrücke. Außerdem berichtet Jahn über seine zweite Aufgabe: die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Bundeswehrübung Redstorm. Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge):
Yaarrrrr, ihr Festlandknutscher! Die gestandenen Seebären und Salzbuckel der Pod-Crew stechen in See und auf der See um über „Assassin's Creed: Black Flag Resynced“ zu sprechen! Erste Meldungen aus dem Krähennest vermelden hervorragende Grafik, aber ist auch beim Gameplay Land in Sicht oder ist der Titel in dieser Hinsicht eher Leichtmatrose? War die Rückkehr in den Hafen des alten Assassin's-Creed-Spielprinzips ein nostalgischer Landgang oder gingen wir über die Planke der Ubisoft-Formel? Antworten auf diese Fragen und verschiedene weitere Matrosen-Metaphern findet ihr in diesem Podcast. Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:08:49 - Historie mit Assassin's Creed, Prämisse 00:45:01 - Kampfsystem und Progression 01:01:49 - Der Hauptcharakter 01:12:11 - Schiffskämpfe, Soundtrack, Interface 01:34:59 - Quests und weitere Erzählung 01:52:44 - Technik 02:05:31 - Fazit In dieser Folge zu hören: Géraldine Hohmann, Dom Schott & Andre Peschke
Gold gilt seit Jahrzehnten als der sichere Hafen schlechthin. Doch ausgerechnet in einer Zeit voller geopolitischer Krisen und Unsicherheit erfüllt Gold diese Rolle scheinbar nicht mehr. Statt neuer Rekordstände ist der Goldpreis zuletzt deutlich unter Druck geraten. Viele Anleger fragen sich deshalb: Hat sich die Rolle des Edelmetalls vielleicht verändert?Genau darüber sprechen wir heute im Podcast „Goldwissen von Xetra-Gold" – Folge 127. Unser Thema: Ist Gold noch ein sicherer Hafen?„Wenn man sich die Preisentwicklung seit Ausbruch des Iran-Kriegs anschaut, muss man sagen, eigentlich nicht. Der Preis ist deutlich zurückgekommen. Das würde man eigentlich in einer Krisenzeit von einem sicheren Hafen nicht erwarten. Aber was macht eine Anlage zu einem sicheren Hafen? Der sichere Hafen sichert mir Rendite, wenn ich sie am nötigsten brauche und alles andere droht einzubrechen“, sagt Thu Lan Nguyen. Die Leiterin der Rohstoffanalyse bei der Commerzbank sagt im Interview mit Manuel Koch an der Frankfurter Börse: „Momentan haben wir einfach eine andere Art von Krise. Es sind nicht so sehr die Konjunkturrisiken im Fokus. Bei anderen Krisen wie der großen Finanzkrise hat Gold als sicherer Hafen agiert. Wenn man jetzt Bedarf eines sicheren Hafens im Portfolio hat, dann macht es Sinn, Gold zumindest in Teilen zu haben. Man muss aber einen langen Atem haben. Unsere offizielle Prognose für Gold liegt bei 4.800 Dollar je Feinunze zum Jahresende. Das ist schon ein bisschen ambitioniert.“ Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Ab sofort gibt es uns auch mit einem eigenen Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!
Ab Frühjahr 2027 übernimmt "Tina - Das Tina Turner Musical" die Nachfolge von "Zurück in die Zukunft" im Stage Operettenhaus in Hamburg.
"Wäre ich nicht zuversichtlich, wäre ich nicht in diesem Geschäft, aber es ist ziemlich mühsam": Daniel Hosseus, Executive Vice President des Bremer Hafenlogistikkonzerns BLG, spricht exklusiv über die Hafenpolitik des Bundes und die Wachstumspläne der BLG. Außerdem erläutert er, wie der Konzern – der auch 50%iger Anteilseigner am Containerterminalbetreiber Eurogate ist – seine Stimme in die nationale und internationale Politik einbringt. Wie ist aus seiner Sicht die Bundespolitik für die Häfen einzuordnen? "Ins Machen kommen" bleibe Thema, so Hosseus. Die im vergangenen Jahr verkündete 1,35-Mrd.-€-Spritze für Bremerhaven habe mit den Grundanliegen der Seehafen fast nichts zu tun, sagt er, begründet seine Ansicht und beziffert den Investitionsrückstau. Hosseus berichtet, was aus der höchsten Bundespolitik auf der Tonspur gesagt und zugestanden wird, woran es jedoch hakt. Unter anderem: "Ich persönlich halte das Argument Verfassungswidrigkeit für nicht richtig. Wo ein Wille ist, müsste auch ein Weg sein", sagt Hosseus und erläutert, woran es seiner Ansicht nach in der Politik scheitert. Das vieldiskutierte Thema "Resilienz" die das Mitdenken von Sicherheitsthemen im Geschäft ist für die BLG nicht neu. Hosseus spricht in diesem Zusammenhang davon, wie man seit dem Ende des 2. Weltkriegs als Dienstleister für verschiedene militärische Streitkräfte arbeitet, etwa für die US Army – aber auch, welche neue Herausforderungen es diesbezüglich gibt. Neben dem Aspekt "Politik" hat die BLG ehrgeizige geschäftliche Pläne: "Wir wollen der größte paneuropäische Hafen- und Logistikdienstleister sein", sagt Hosseus und spricht über potenzielle Wachstumsmärkte und mögliche Expansionen. Letztes Jahr wurde das zweitbeste Ergebnis der 150-jährigen Unternehmensgeschichte eingefahren. Dazu hat der Containerbereich einen ganz wesentlichen Beitrag geleistet. "Tatsächlich sind wir dabei, diese Aktivitäten auszubauen", so Hosseus, der auf Eurogate-Aktivitäten, die Westerweiterung in Hamburg, gemeinsame Investitionen mit Maersk und die Suche nach internationalen Wachstumsmöglichkeiten eingeht. Auch zum Automobilumschlag in Bremerhaven und Hamburg äußert er sich ausführlich. Weil der Konzern allein in Deutschland 60 Terminals betreibt, sind Infrastrukturprojekte im gesamten Bundesgebiet von Interesse für die Verantwortlichen. Deshalb ist die Infrastrukturfinanzierung für die BLG auch so wichtig. "Geht das voran? Woher kommt das Geld? Und dann ist man immer wieder ganz schnell beim Thema Hafeninfrastrukturfinanzierung. Da können wir nicht locker lassen, denn da muss viel passieren." In der Episode spricht Hosseus außerdem u.a. über seinen Einstieg bei der BLG, seine Hoffnung und Erwartung zur Weservertiefung, den Ausbau der "politischen Präsenz" der BLG, die Aktivitäten im deutschen Hinterland, die Aktivitäten im Ausland, "Dedicated Terminals" für Auto- und Container-Umschlag, Pläne für das "High & Heavy"-Geschäft, Bremerhaven als "größte Autowerkstatt Europas", Investitionen und Expansion, den Wandel in Automobilindustrie und die Folgen für die BLG, Wachstumspläne für Eurogate und darüber, was Bremerhaven Hamburg voraus hat.
Arved Fuchs meldet sich diesmal vor Anker, etwa 20 Seemeilen südlich von Nuuk – bei Böen bis zu 40 Knoten und stürmischem, für den grönländischen Sommer ungewöhnlichem Wetter. Rund 3.000 Meilen liegen inzwischen hinter der Dagmar Aaen. In Nuuk steht nun ein Crewwechsel an: Einige Mitglieder verabschieden sich, neue kommen an Bord, das Schiff wird neu verproviantiert.Arved blickt zurück auf die vergangene Etappe: die Fahrt durch den Prinz-Christian-Sund als landschaftlich spektakuläre Alternative zum sturmreichen Kap Farvel, eine Übernachtung im kleinen Ort Aappilattoq mit rund 80 Einwohnern sowie der Zwischenstopp in Qaqortoq, heute mit rund 3.000 Einwohnern eine der größeren Ortschaften Südgrönlands, mit modernem Hafen, Containerumschlag und gut ausgestatteten Sportanlagen.Ein wiederkehrendes Thema: Fußball. Selbst in den kleinsten Siedlungen gibt es Kunstrasenplätze und Sporthallen – ein fester Bestandteil des Alltags, gerade für die langen Wintermonate. Außerdem im Gespräch: die Bedeutung der Fischerei als größter Wirtschaftszweig Grönlands, die gute Versorgungslage in den Supermärkten, der Zustand der Dagmar Aaen – kaum Reparaturbedarf, nur reguläre Wartung – und der Blick nach vorn: Ob es nach Nuuk weiter Richtung Kanada geht, hängt von der Eislage vor Baffin Island ab, die aktuell mit bis zu neun Zehnteln Eisbedeckung für die Dagmar Aaen nicht passierbar ist.Koordinaten: 64.093664, -51.569217 Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Zuerst die gute Nachricht: Die Sicherheitskonzepte wirken. Über große Häfen wie Hamburg, Antwerpen oder Rotterdam gelangt offenbar weniger Kokain nach Europa. Trotzdem wird in Deutschland immer mehr Kokain konsumiert. Expertinnen und Experten sprechen von einer regelrechten “Kokainschwemme”. Wie also kommt das ganze Kokain ins Land? In dieser 11KM-Folge erzählt NDR-Investigativjournalist Benedikt Strunz, wie immer mehr Drogenschmuggler ihr Kokain via Speed-Boot über den Atlantik transportieren. Gemeinsam mit einem Team von NDR/ WDR und SZ und internationalen Kolleginnen und Kollegen hat er auch recherchiert, warum die europäischen Strafverfolgungsbehörden nicht hinterherkommen. Muss in Zukunft das Militär eingesetzt werden? Hier geht's zum Podcast von Benedikt Strunz "Organisiertes Verbrechen – Recherchen im Verborgenen”: https://1.ard.de/Organisiertes_Verbrechen_Kokain In diesen früheren 11KM-Folgen geht es um Drogenschmuggel und Kokain: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Kokain Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Produktion: Emilian Grimm, Theo Weiß, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
„Guten Tag und willkommen beim Hamburg-News-Podcast des Hamburger Abendblatts. Heute ist der [Aktuelles Datum] und wir blicken auf einen Tag voller drastischer Kontraste in unserer Stadt. Eine schreckliche Tat in Bramfeld macht fassungslos, während die Politik über eine millionenschwere Kostenexplosion streitet. Außerdem wird es spektakulär im Hafen und wir schauen auf die neuesten Zahlen zu Inobhutnahmen in Hamburg. Schön, dass Sie dabei sind.“
An einem nebligen Tag landen zwei unbekannte Seefahrer am Hafen von Poggensiel an. Etwa Seeräuber? Nein! Ein Goldschopfpinguin und ein Wombat geben sich die Ehre. Oha! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Deichpiraten von Poggensiel, 1 (Folge 5 von 7) von Inga Rahmsdorf. Es liest: Bernd Moss. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Ihres Hamburg-News Podcasts vom Hamburger Abendblatt. Heute blicken wir auf die großen Debatten, die unsere Hansestadt bewegen. Von gigantischen Milliardenprojekten im Hafen über emotionale Diskussionen um historische Wahrzeichen bis hin zu spürbaren Veränderungen im Alltag von Hamburgs Lehrkräften sowie Fahrgästen – wir bringen Sie in wenigen Minuten auf den neuesten Stand. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, warum die neue Köhlbrandbrücke für heftigen Gegenwind sorgt, wie ein dänisches Architekturbüro die Sehnsucht nach dem alten Bahnhof Altona neu entfacht und weshalb der Saga-Gewinn trotz Millionenüberschuss spürbar eingebrochen ist.
Arrr, ihr Landratten! In diesem SHOCK2 Audio-Review stechen Michael und Florian Scherz in See und nehmen Assassin's Creed Black Flag Resynced ordentlich unter die Augenklappe. Ist Edward Kenways Piratenabenteuer noch immer ein Schatz oder wurde hier nur ein alter Rumtopf neu etikettiert? Zwischen Seeschlachten, Karibik-Kitsch, Nostalgie und modernem Feinschliff klären die beiden, ob man wieder an Bord gehen sollte – oder lieber im Hafen bleibt. Review: Assassin's Creed Black Flag Resynced https://mag.shock2.info/review-assassins-creed-black-flag-resynced/
Taylor Swift segelt in den Hafen der Ehe und auf einem anderen Schiff segelt nur ein fetter Fliegenschwarm. Und natürlich klären wir die Frage aller Fragen: Was macht Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann mit sieben Millionen Euro Abfindung?!
Zwischen Brücke 1 und Brücke 10 kennt ihn jeder, den „Hubi“, der seine ersten Einsätze als Kellner bei Barkassen-Meyer hatte. Heute ist Hubert Neubacher (54) Chef der traditionsreichen Reederei, Geschäftsführer der Abicht Elbreederei und für viele so etwas wie der Außenminister der Branche. Einer, der Leute zusammenbringt, gefragt wird, wenn es um Barkassen geht und Kunst, Kultur und Stars wie Robbie Williams und Tina Turner in den Hafen holt. Hubi berichtet von seinem Weg aus den österreichischen Bergen nach Hamburg. Von seiner Freiheit in der großen Stadt, seinem unfreiwilligen Coming-out und dem Tag, an dem er plötzlich Chef von Barkassen-Meyer wurde. Er spricht über die Fusion mit der Konkurrenz Anfang des Jahres und über seine Begegnungen mit Promis und Stars. Und er verrät, wie der Hafen tickt, warum die Landungsbrücken die „Püppi“-Seite genannt werden und welche Plätze er im Hafen am liebsten hat.
Was bewegt die Hansestadt heute? In dieser Folge des Hamburg News Podcasts vom Hamburger Abendblatt blicken wir auf die neuesten Entwicklungen nach der erschütternden Gewalttat von Stade und erklären, warum der erbitterte Sorgerechtsstreit die Justiz weiter in Atem hält. Außerdem schauen wir hinter die Kulissen der Hamburger Hochbahn: Warum sorgt ein historischer Fahrgastrekord trotzdem für ein Millionenloch in der Kasse? Während ganz Deutschland einen drastischen Geburtenknick erlebt, tanzt Hamburg komplett aus der Reihe – wir verraten Ihnen, warum. Dazu gibt es Sicherheitsbedenken im Hafen, überraschende Routenstreichungen bei Aida Cruises und den ersten torreichen Härtetest des FC St. Pauli im Dauerregen. Hören Sie jetzt rein und bleiben Sie in knapp fünf Minuten bestens informiert!
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, Corso
Eigentlich wollte ich ganz normal auf den Server kommen, aber dann habe ich gesehen, dass unser Hafen komplett zerstört wurde.In dieser Folge schauen wir uns die Schäden an und überlegen, wie es jetzt weitergeht.Viel Spaß beim Zuschauen!Java IP: rudolfsgameplay-cs5.ggde.proBedrock IP: rudolfsgameplay-cs5.ggde.proBedrock Port: 20052Discord: https://discord.gg/p5Gvm4BC2n
Wer gegen die moralischen Regeln verstößt, wird gebrandmarkt. Besonders hart trifft es Frauen, die nicht in das starre Raster der Tugendhaftigkeit passen. Als „gefallene Frauen“ werden sie von der Gesellschaft verstoßen.Die wohlhabende Adlige Lady Arabella Denny beschließt zu helfen. Sie will das Problem an der Wurzel packen und gründet 1767 eine Institution, die für verzweifelte Frauen ein sicherer Hafen sein soll. Aber unter der späteren Leitung der katholischen Kirche verlieren sich die Einrichtungen in Folter und Demütigung...! TRIGGER-WARNUNG !Institutionelle Gewalt, sexuelle Gewalt, Folter, Gewalt gegen Kinder und Frauen, TodWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Waffenruhe, Hafenöffnung und Friedensgespräche: In den Schweizer Alpern wird in zwei Tagen das Rahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Der Export iranischen Öls hat wieder begonnen. Zentrale Konflikte bleiben ungelöst.
Die Fußball-WM läuft. Und auch wenn wir, Eure Hosts Guido Corleone und Daniel Heinze, von Fußball (und Sport generell) wenig Ahnung haben, können wir den Ballsport nicht ganz ignorieren - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Hier hört Ihr alle 14 Tage montags, was Leipzig gerade bewegt. Viele Spiele beginnen dank Zeitverschiebung für uns in Deutschland ja mitten in der Nacht. Ihr hört, unter welchen Bedingungen Leipziger Freisitze trotzdem WM-Partien zeigen dürfen. Und wenn wir schon bei Fußball sind: Die Stadt hat einen Lösungsvorschlag für die Erweiterung des RB-Trainingsgeländes am Cottaweg präsentiert. Die Kleinmesse kann bleiben, das Wäldchen daneben soll weichen. Nicht alle sind davon begeistert, schließlich kann Leipzig jeden Baum gebrauchen. Apropos - im Hitzecheck der Deutschen Umwelthilfe landet unsere Stadt auf dem letzten Platz der sächsischen Städte. Mehr als 15.000 Bäume sind in den letzten Jahren verschwunden und in Sachen versiegelter Flächen zeigt der Check Leipzig sogar die rote Karte. Schöne Brunnen gibt's bei uns ja viele, aber wieso sind einige der beliebtesten Fontänen (Schwanenteich, Augustusplatz, Johannapark) außer Betrieb? Große Freude über den neuen Leipziger Stadthafen am Westplatz! Daniel hat das Areal gleich nach der Eröffnung inspiziert und erzählt, wie's war. Der Ökolöwe Leipzig sorgt sich allerdings um den Auwald, schließlich sorgt der neue Hafen für zusätzlichen (Motor-)Bootsbetrieb und gefährdet die Lebensräume sensibler Tierarten. Am Eutritzscher Freiladebahnhof geht's einfach nicht vorwärts. Die Leipziger Wohnungsbau- und Baugesellschaft (LWB) und der zuständige Baukonzern konnten sich nicht einigen. Wie geht es nun weiter, nördlich des Hauptbahnhofs? Außerdem hört Ihr, wie tausende Frauen im Scheibenholz beim "Muddy Angel Run" Spaß im Schlamm für eine gute Sache hatten. Und wir freuen uns auf die neuen Doppelhaltestellenpositionsanzeigen (was für ein Wort!) der LVB! Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Raus- und Ausgehtipps empfehlen wir Euch die Konzerte von Slowklahoma im Noch Besser Leben und PolaroX im Geyserhaus, und freuen uns auf die Leipziger CSD-Woche mit Star-Botschafter Hape Kerkeling. Und wer im Herbst die Shows von My Ugly Clementine im Werk II und Apsilon im Felsenkeller erleben will, sollte sich am besten schon heute um Tickets kümmern. Schließlich entdecken wir dank Reddit noch eine Karte von Restaurants und Cafés in Leipzig, die ihre schlechten Rezensionen bei Google entfernen lassen - spannend! Feinster Leipzig-Content zum Hören für Euren Start in den Sommer - viel Spaß mit dem Weltmeister unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 15. Juni 2026! Neue Folge alle zwei Wochen montags. Folgt uns und schenkt uns Abos und Glocken in Eurer Podcast-App, damit Ihr sofort Bescheid bekommt, wenn die nächste Folge raus ist! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Mastodon und Facebook!
Dieser Podcast ist ein Talk mit Verleger Horst Temmen über Bücher, Bremen und die Musikanten, die für Weltruf sorgen. Es ist auch ein kleiner erster Blick in Bremens Seele. Für mich ist es auch die Annäherung an eine Stadt, in der ich vor vielen Jahren mal gearbeitet habe. Eine Stadt, die ich mochte, aber nicht wirklich kannte. Dieses Kennenlernen habe ich jetzt nachgeholt und davon wird in den nächsten Reiseradio-Podcasts ausführlich die Rede sein. Mein Gast Der Reiseradio-TALK mit Verleger Horst Temmen bildet den Auftakt. Warum? – Die Antwort ist einfach: Er lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Bremen und er ist ein echtes Nordlicht, auch wenn er in einer anderen Hansestadt, Rostock nämlich geboren wurde. Sein Verlag ist seit über 30 Jahren ein elementarer Teil der Bremer Kulturszene. Verlegt in Bremen: Horst Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Außerdem liegt einer der Verlagsschwerpunkte auf Reisebüchern und Reiseliteratur aus dem Norden. So gab es gleich zwei gute Gründe ihn zu treffen. Unser Treffpunkt auf einen Kaffee war die „Verlagsvilla“ in Bremer Stadtteil Schwachhausen. Hört den Podcast, lasst Euch in Literatur und Kultur entführen und erfahrt auch das offene Geheimnis um einen der Verlagsbestseller, der die Bremer Stadtmusikanten zum Thema hat. Verlegers Freud und Leid Unsere Themen waren vielfältig. Es geht, natürlich, um das Verlagsprogramm, die Reisebücher und die Frage, worin das Erfolgsgeheimnis der regionalen Reiseführer als kleiner Verlag besteht. Natürlich haben wir auch über Sorgen und Nöte, von Menschen geredet, die heute noch Bücher schreiben oder verlegen und mit dem, für Kreative, absoluten Schreckgespenst „Künstliche Intelligenz“ umgehen müssen. Denn da stellt sich für viele Berufe perspektivisch die Existenzfrage. Vom kreativen Schreiben leben? Das wird immer schwerer, oder wie sagte Horst Temmen schon vor 15 Jahren Die Wahrnehmung des engagierten Buches ist schwieriger geworden Da ist es mitunter angenehmer (und ein angenehmes Gespräch sollte es ja auch sein) rückblickend über Beruf, Erfolge, Kreatives und auch verrückte Ideen zu reden. Das haben wir selbstredend getan. IM Verlag: Edition Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Verlegers Programm Bremen jedenfalls spielte in der Gesamtpalette des „Edition Temmen“ immer eine wichtige Rolle, gleich ob Sozialgeschichte, spannende Reiseanleitungen oder regionale Geschichten. Die illustrierten Reisehandbücher über den Orden erwecken den Eindruck, dass hier jede Menge en Detail geboten wird. Von A wie „Altes Land“ über B wie Bremen, S wie Schwerin bis Z wie Zingst sind es Bücher, die kleine Regionen und Städtchen präsentieren, so wie es kein überregionaler Guide leisten kann. Aber auch Hafen- und Seemannsgeschichten sind zu finden. Bremens Erfolgs-Musikanten Janoschs Stadtmusikanten bei Temmen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Autor der Edition sticht dabei heraus. Es ist eine illustrierte Geschichte, fast schon ein Bilderbuch. Es handelt sich auch nicht um jenes Grimm'sche Märchen, sondern die Bremer Stadtmusikanten in der Version von Janosch. Das macht neugierig, denn Janosch, alias Horst Eckert, war im Lauf der Jahre zwar überaus erfolgreich (Oh, wie schön ist Panama), galt aber immer als komplizierter Autor. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Horst Temmen erzählt die ganze Geschichte des Erfolgsbuchs, das inzwischen in 23 Sprachen vorliegt. Es sei von Beginn an ein Renner gewesen, sagt er. Allerdings habe es lange gedauert und der Schöpfungsprozess sei mit unzähligen Gläsern Rotwein verbunden gewesen. Hört gerne die ganze Story im Podcast. Der Verleger und seine Stadt Zurück nach Bremen. Es gibt da den “dummen Spruch” von den maulfaulen, zurückhaltenden Norddeutschen und den kühlen Hanseaten. Ich habe mich trotzdem getraut, diese Frage zu stellen und sogar eine Antwort erhalten. Die Antwort geht dabei auch auf die Unterschiede der beiden Hansestädte Bremen und Hamburg ein. Der Bremer wisse sehr wohl, dass es an der Elbe mitunter prachtvoller und offener zugehe, das könne ihn aber unterm Strich keinesfalls schocken. Bremen sei halt Bremen! Bremen: Rathaus und Markt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bevor ich wieder in die Innenstadt aufbrach, lasse ich mir auch noch ein paar offensichtliche Besuchertipps geben: Eben das, was man seinen Besuchern so zeigt, meint Horst Temmen und ich bin sicher, dass er seinen Gästen zu den bekannten Orten garantiert jede Menge Hintergrund und Zusatzinformation anbieten kann. Letztlich ist er schon so lange in der Weserstadt und hat so viele Bücher über Bremen veröffentlicht. Information Edition Temmen Bremen – Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. The post Podcast 321 – TALK: Bremen, Bücher, Musikanten first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ana sagte, beim ersten Tango spüre man die Bühne unter den Füßen wie heißen Sand. José verstand das nicht, bis er an diesem Mittwochabend am Hafen seinen ersten Schritt tat. Er war nervös. Anfängliche Schwierigkeiten, sagte er sich, das ist normal. Seine Schuhe schienen ihm fremd. Der Rhythmus, den er die ganze Woche gehört hatte, war plötzlich weg, als hätte ihn jemand aus dem Raum getragen. Er trat seiner Partnerin auf die Spitze, entschuldigte sich, trat sie noch einmal. Erst nach dem zweiten Lied fand er hinein. Wie wenn man einen Cocktail mixt und plötzlich merkt: jetzt stimmt die Mixtur. Ein bisschen weniger Druck im Fuß, ein bisschen mehr Vertrauen in das Schwingen der Hüfte. Und plötzlich war es leicht. Leichtfüßig. Als sei die Schwerkraft eine Verabredung, die man auch absagen konnte. Draußen, hinter den großen Fenstern, schlugen die Wellen an die Hafenmauer; das Wasser war wärmer als sonst um diese Jahreszeit, und ein paar Jugendliche sprangen lachend hinein. Drinnen kam José zur Ruhe. Eine Frau am Tresen schob ihm wortlos ein Glas zu, in dem etwas Blaues schimmerte. Curaçao, sagte sie. Probier mal. Er trank, schmeckte etwas zwischen Veilchen und Salz, lächelte, dachte: ein unbeschwerter Abend. Genau so. Ana sah ihm vom Türrahmen aus zu und nickte. Beim ersten Tango, dachte sie, finden manche den Rhythmus, manche das Meer. José hatte heute beides gefunden. Auf dem Heimweg, am Kai, blieb er noch einen Moment stehen. Das Wasser war ruhig jetzt, die Wellen rollten nur leise gegen die Steine, und irgendwo weiter draußen sang jemand auf einem Boot. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 3:1 für Deutschland
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Links Wasserfälle, rechts Wasserfälle, hinter jeder Kurve ein neues Panorama. Schmale Täler, rauschende Flüsse, saftiges Grün, Bergwände wie Kulissen aus einem Film. Jochen sitzt im Zug. Er ist in der Flåmbahn und denkt: Ich bin ja schon da. Der Weg ist das Ziel.Das ist Norwegen. In dieser Folge gibt es (fast) alle Facetten dieses Landes. Tamina ist mit den Hurtigruten vorbei an Fjorden, Gletschern und schwimmenden Saunen gefahren. Michi ist im Frühling in die Arktis gereist, nach Tromsø, und stand plötzlich vor einem Rudel Rentiere. Jochen hat das kulturelle Zentrum Oslo und das hinreißende Bergen für sich entdeckt. Hinzu kommen die Lofoten, ein grandioses Schienennetz, ein Land voller neuer Ideen und Aussichten wie aus dem Bilderbuch.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Hansi Küpper ist seit 1989 im Geschäft – über 35 Jahre Bundesliga, Champions League, DFB-Pokal. In der Hafenbar spricht die Stimme des deutschen Fußballs über die berühmte Schalke-Fehlansage von 2001, seinen Hass auf den Videobeweis und die Frage, ob der moderne Fußball überhaupt noch gerecht ist. Dazu: die Nacht in der Hamburger Kneipe, das WM-Finale im Wald und ein BVB-Quiz, das selbst ihn ins Schwitzen bringt.
Herzvermögen - Glücklich leben durch die Verbindung zum Herzen
Kennst du das Gefühl, abends im Bett zu liegen und dich zu fragen, ob mit dir etwas nicht stimmt? Ob du vielleicht hartherzig bist oder die Fähigkeit zu lieben verloren hast? Aus der friedlichen Stille der Berge Portugals nehme ich dich heute mit auf eine Reise zu dir selbst. Inspiriert von der Anmut der Schwäne sprechen wir darüber, warum du nicht jeden lieben musst – und warum es absolut in Ordnung ist, wenn du in deiner Vergangenheit nicht gelernt hast, wie sich sichere Liebe anfühlt. Du bist nicht kaputt. Vielleicht warst du, genau wie das hässliche Entlein, bisher einfach nur nicht in deinem richtigen Element. In dieser Folge erfährst du: Was der Schwan als Krafttier dir über deine eigene Transformation verrät. Warum du aufhören darfst, dich dafür zu verurteilen, dass du nicht jeden magst. Wie unbewusste Traumata und fehlende emotionale Sicherheit in der Kindheit unser heutiges Liebesverständnis prägen. Wie du aufhörst, dich für andere zu verbiegen, und anfängst, dein eigener sicherer Hafen zu sein. Dass das Herz am Ende nur dort lieben möchte, wo es echt ist und du ganz du selbst sein darfst. ✨ Finde zurück in deine wahre Kraft: Mein Coaching- & Seminarangebot Wenn diese Folge in dir etwas berührt hat und du spürst, dass es Zeit ist, alte Wunden heilen zu lassen, lade ich dich von Herzen in meinen geschützten Raum ein. In meiner Arbeit verbinde ich tiefe schamanische Heilung mit den klaren, transformierenden Methoden aus dem NLP. Gemeinsam werfen wir altes "Gefieder" ab und bauen das Fundament auf, das dir vielleicht lange gefehlt hat.
Düsseldorf ist die glücklichste Großstadt in NRW, Tatverdächtiger stirbt nach mysteriösem Angriff am Hafen und Reul lehnt Ende der Grenzkontrollen zu Belgien und Niederlanden ab. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Trotz Waffenruhe kommt es in der Golfregion zu neuen militärischen Zwischenfällen. Die USA berichten von iranischen Angriffen auf Kuwait und Bahrain, nachdem die US-Armee einen Öltanker daran gehindert hatte, einen Hafen auf der iranischen Ölinsel Charg anzulaufen. Wie ist die aktuelle Lage?
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Von Afrika bis zur Wall Street: Edelsteine gewinnen deutlich an Bedeutung. „Die aktuellen Rahmenbedingungen mit steigenden Inflationsraten, geopolitischen Unsicherheiten, politischer Instabilität weltweit führen dazu, dass Anleger nach einem sicheren Hafen suchen, um das Portfolio zu ergänzen. Wir wollen in diesen intransparenten Markt Transparenz reinbekommen und Anlegern mobile Sachwerte außerhalb des Finanzsystems anbieten", so Chris Pampel. Der Edelsteinexperte vom Deutschen Edelstein Kontor weiter: „Wir haben gerade Behörden, Minen und Partner in Mosambik besucht. Das wird in dieser Zeit immer wichtiger, den Draht zu den Quellen zu haben, damit dem Anleger auch wirklich Sicherheit geboten werden kann, wenn es um nachhaltig abgebaute Edelsteine geht." Eine große Nachfrage gibt es auch nach Fonds in diesem Bereich - auch das ist bald möglich. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange an der Wall Street und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Es ist kurz vor Mitternacht. Eine nackte Glühbirne schaukelt im Atlantikwind. Vor Michi auf dem Bürgersteig spielen vier Jungs - Gitarre, Bass, Trommel, Sänger, vielleicht 22 Jahre alt, eine Stimme wie Frank Ocean. Seit einer Stunde kennt er keinen einzigen Song. Dann macht der Drummer einen Auftakt. Drei Akkorde. Bob Marley - Is this Love!? Und plötzlich ist die Straße voll.So fühlt sich Mindelo an.Die dritte Kapverden-Folge ist anders. Kein Wandern, keine Steilküste, keine Vulkankrater. São Vicente ist das genaue Gegenteil von Santo Antão - trocken, kompakt, urban. Und in Mindelo, der kleinen Hafenstadt, die mal als Kohletankstelle des Atlantiks die Welt versorgte, steckt so viel Musik und Geschichte, dass Michi kaum weiß, wo er anfangen soll.Der Flughafen trägt den Namen einer Sängerin, die barfuß auf Bühnen der Welt stand. Cesária Évora. Im Café Mindelo weht abends der Atlantik durch 20 offene Fenster und eine 18-jährige Gitarristin spielt Intoxication vom Kölner Reggae-Star Gentleman, den Michi persönlich kennt.Und wer einen Tag übrig hat, mietet sich ein kleines Auto und fährt einmal um die ganze Insel. Es dauert keine zwei Stunden. Dafürn gibt es den schönsten einsamen Strand der Kapverdischen Inseln. —
Long before ferries and skyscrapers dominated the scene, Sydney Harbour was a river valley and a central lifeline of the First Nations. Today, indigenous guides are bringing this often hidden story back to light and opening up new perspectives on one of Australia's most famous places. - Lange bevor Fähren und Wolkenkratzer das Bild prägten, war der Hafen von Sydney ein Flusstal und eine zentrale Lebensader der First Nations. Heute bringen indigene Guides diese oft verborgene Geschichte wieder ans Licht und eröffnen neue Perspektiven auf einen der bekanntesten Orte Australiens.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Steile Küsten, wildes Meer, grünes Paradies. Das Fenster des Allradwagens ist offen. Unter dir eine Kopfsteinpflasterstraße, die sich in engen Schleifen einen Berg hochwindet. Du biegst ab, fährst über einen Pass auf 1.400 Meter und siehst mitten in einem erloschenen Vulkankrater: Maisfelder, Kühe und plötzlich ist alles tropisch grün. Das ist Santo Antão - das bestgehütete Geheimnis des Atlantiks. Michi war allein da. Zehn Tage. Kein Jochen, keine Agenda. Nur Wandern, Lesen, Stille und eine Insel, die gleichzeitig Mittelerde, “Jurassic Park” und “Lost” ist. Schwarze Klippen, die 1000 Meter senkrecht ins Meer fallen. Fruchtbare Täler voller Bananen und Weinreben. Ein buntes Bergdorf auf einer Felskuppe. Kommt mit uns in eine Folge voller Abenteuer und Schönheit.—
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Du stehst am Kraterrand. Eine Wolke kriecht den Berg hoch, zieht durch den Vulkan und unten ist das grünste Tal deines Lebens. Das ist kein Computerspiel. Das ist Santo Antão, eine der Kapverdischen Inseln. Michi wandert vom Cova-Krater hinunter durch Kaffeeplantagen und Maracuja-Bäume. An selbst gebackenen Keksen vorbei, die eine Frau am Straßenrand verkauft, dann ein Wasserfall mitten in einem Dorf. Fremde Menschen sitzen im Wasser und laden ihn ein. Am schwarzen Lavastrand warten Naturpools, Pommes, Atlantik-Brandung. Und abends gibt es einen Drink aus frisch gepressten Maracujas, Zuckerrohrschnaps und Eiswürfeln. Flüssige Sonne im Glas. Als sei das nicht paradiesisch genug: Michi erklärt in dieser Folge, warum ein 490.000-Einwohner-Inselstaat per WhatsApp eine Fußballmannschaft zusammengestellt hat, die an der WM teilnimmt. —
Der Mensch braucht 20 Liter Wasser am Tag, das weiß ja wohl jeder. Naja, mindestens 2 Liter pro Person sollten es schon sein, damit man nicht am Ende des Sommers aussieht wie eine Dörrpflaume. Ziemlich gut für den gesundheitlichen Allgemeinzustand ist natürlich auch, sich mit Schutzfaktor 50 einzucremen, um nicht im Alter die Haut eines Schweinebauchs auf dem Gartengrill vorzuweisen. Aber auch die Superreichen dieser Welt haben ihre Probleme und müssen ihre übergroßen Yachten verkaufen, weil sie nicht mehr in den Hafen passen. Unser Lockenkopf hat es aber schlussendlich begriffen: Geld allein macht nicht glücklich, dafür braucht es schon mehr!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.