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Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Curse spricht mit Mai Duong Kieu – Schauspielerin, Kampfkünstlerin und Autorin - über ihr erstes Buch „Im Herzen bist du unbesiegbar“. Zum Buch: https://amzn.eu/d/0afF44uK Mai auf Instagram: https://www.instagram.com/maiduongkieu/ Ein Gespräch über Herkunft, innere Stärke und den Umgang mit Herausforderungen im Leben. Mai erzählt von ihrem Aufwachsen, von Leistungsdruck, Angst und den Erfahrungen, die sie geprägt haben. Davon, wie Kampfkunst, Disziplin und persönliche Entwicklung ihr geholfen haben, daraus Kraft zu ziehen. Ihr Blick: Schwierigkeiten können zu Lehrer:innen werden, wenn wir bereit sind hinzuschauen. In dieser Folge erfährst du: - warum äußere Stärke oft aus inneren Kämpfen entsteht - wie Kampfkunst, Disziplin und Mindset helfen können, Krisen zu transformieren - weshalb Verletzlichkeit und Mut oft näher beieinander liegen, als wir denken Viel Freude damit! Schon gewusst? Meditation, Coaching & Life erscheint nun auch als Video: https://www.youtube.com/@Curseofficial www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Selbstführung lernen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine Fähigkeit, die im Unternehmertum oft unterschätzt wird – obwohl sie über Stabilität, Klarheit und Wachstum entscheidet: Selbstführung lernen. Viele Unternehmer arbeiten an Strategien, optimieren Prozesse und entwickeln neue Produkte. Doch wenn die innere Führung fehlt, entstehen Selbstzweifel, Unsicherheit und Energieverlust. Episode 937 zeigt dir, warum Selbstzweifel kein Zeichen von Schwäche sind, sondern ein natürlicher Bestandteil von Verantwortung. Wer große Entscheidungen trifft, Risiken eingeht und Wachstum anstrebt, wird automatisch mit inneren Fragen konfrontiert. Entscheidend ist nicht, ob Zweifel auftauchen – sondern ob sie dich führen. Selbstführung lernen bedeutet, den inneren Dialog bewusst wahrzunehmen und aktiv zu gestalten. Denn deine Gedanken beeinflussen deine Emotionen – und deine Emotionen steuern dein Verhalten. Wenn dein innerer Dialog von Unsicherheit geprägt ist, wirst du vorsichtiger entscheiden. Wenn er klar und konstruktiv ist, entsteht innere Stabilität. In der Episode erfährst du außerdem, warum Selbstführung nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat. Selbstoptimierung versucht, dich ständig zu verbessern. Selbstführung dagegen beginnt mit Akzeptanz und Klarheit. Sie stellt die Frage: Wer willst du als Unternehmer sein? Und welche Entscheidungen entsprechen dieser Identität? Ein zentraler Gedanke dieser Folge ist, dass Führung immer innen beginnt. Bevor du Mitarbeiter führst, Kunden überzeugst oder Märkte gestaltest, musst du dich selbst führen können. Deine innere Haltung überträgt sich direkt auf dein Umfeld. Unsicherheit erzeugt Unsicherheit. Klarheit erzeugt Orientierung. Viele Unternehmer warten auf Sicherheit, bevor sie entscheiden. Doch echte Führung entsteht trotz Unsicherheit. Selbstführung lernen heißt, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn nicht alle Variablen kontrollierbar sind. Entscheidungen schaffen Klarheit – nicht umgekehrt. Episode 937 hilft dir dabei, dich aus der Rolle des Zweiflers zu lösen und Schritt für Schritt zu deinem eigenen Anführer zu werden. Nicht durch Druck, sondern durch bewusste innere Ausrichtung. Wenn du merkst, dass Selbstzweifel dich bremsen oder Entscheidungen unnötig schwer werden, dann ist diese Episode ein entscheidender Impuls für mehr innere Stärke und unternehmerische Klarheit. Shownotes und Episodendetails Episode: 937 Titel: Selbstführung lernen – Werde dein eigener Anführer Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer, Selbstständige und Führungspersönlichkeiten, die ihre innere Stabilität stärken möchten. Denn Selbstführung lernen ist keine theoretische Disziplin, sondern eine tägliche Praxis. In der Folge erfährst du, warum dein innerer Dialog über Erfolg oder Stillstand entscheidet. Gedanken wie „Ich bin noch nicht bereit" oder „Die anderen sind weiter" beeinflussen deine Energie unmittelbar. Wer sich selbst ständig infrage stellt, verliert Entscheidungsstärke. Ein zentrales Learning ist, dass Selbstführung unter Druck sichtbar wird. In unsicheren Situationen zeigt sich, ob du von Emotionen gesteuert wirst oder bewusst handelst. Selbstführung bedeutet, Unsicherheit auszuhalten und trotzdem klar zu entscheiden. Die Episode zeigt dir außerdem, warum Verantwortung der Schlüssel zu echter Führung ist. Solange du äußere Umstände verantwortlich machst, gibst du deine innere Führung ab. Erst wenn du Verantwortung übernimmst, gewinnst du Handlungsspielraum zurück. Selbstführung lernen heißt konkret: – Deinen inneren Dialog bewusst steuern – Entscheidungen trotz Unsicherheit treffen – Verantwortung übernehmen statt Ausreden suchen – Klarheit vor Perfektion stellen Darüber hinaus lernst du, dass Selbstzweifel nicht verschwinden müssen, damit du führst. Sie dürfen da sein – aber sie dürfen nicht das Steuer übernehmen. Führung ist kein Zustand ohne Zweifel, sondern ein Zustand mit bewusster Entscheidung. Diese Episode hilft dir, dich selbst als Führungspersönlichkeit zu verstehen – nicht erst, wenn dein Business groß ist, sondern genau jetzt. Denn Leadership beginnt nicht mit einem Titel, sondern mit innerer Haltung. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – häufig an deinen Entscheidungen zweifelst – dich unter Druck unsicher fühlst – dein Team oder Umfeld klarer führen möchtest – deine innere Stabilität stärken willst Dein nächster Schritt: Beobachte in den kommenden Tagen deinen inneren Dialog. Wo zweifelst du? Wo übernimmst du Verantwortung? Genau dort entscheidet sich deine Selbstführung. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Hol dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Viele Menschen haben das Gefühl, ihr Leben ständig im Griff haben zu müssen. Wir planen, optimieren, strukturieren und wenn etwas unklar bleibt, entsteht schnell innere Unruhe. Kontrolle kann Sicherheit geben, doch sie hat auch ihre Schattenseiten. Denn je mehr wir versuchen, alles vorhersehbar zu machen, desto größer wird oft die Angst vor dem Kontrollverlust. Besonders in unsicheren Zeiten wächst der Wunsch nach Ordnung, Routinen und Selbstoptimierung. Doch wann hilft Kontrolle wirklich und wann beginnt sie uns einzuschränken?In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas mit ihrer Gästin Prof. Dr. Eva Asselmann darüber, warum Kontrolle so beruhigend wirkt, warum sie trotzdem nie ganz ausreicht und wie wir lernen können, mit Unsicherheit besser umzugehen. Buch: Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden | Mit vielen praktischen Tools, die bei Überforderung wirklich helfen. Ein Kompass für mehr innere Stärke, dtv 12.03.2026.LinkedIn Eva Asselmann: Prof. Dr. Eva AsselmannWebsite Eva Asselmann: Prof. Dr. Eva Asselmann+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn zwei der bekanntesten Stimmen für Achtsamkeit und Spiritualität im deutschsprachigen Raum ganz ehrlich über ihr Leben sprechen – jenseits von Bühne, Marke und Erfolgsstrategie? In diesem tiefen Gespräch teilt Speaker & Soul-Master-Autor Maxim Mankevich seine größten Lektionen aus den letzten zehn Jahren uns mit. Wir sprechen darüber, warum wir unser Leben viel weniger „machen", als wir denken – und wie es sich anfühlt, wenn wir uns vom Leben führen lassen statt alles mit dem Verstand zu kontrollieren. Maxim erzählt von seiner Reise vom „Tony-Robbins-Gasgeben" hin zu mehr Eckhart-Tolle-Energie, Demut und Hingabe, und ich spiegele seine eigenen Erfahrungen mit Krisen, Loslassen und Vertrauen ins Leben.
Von Lara Marmsoler. In dieser Ausgabe der Dunkelkammer geht es um toxische Männlichkeit im Internet. In Motivations-, Inspirations- oder Selbstoptimierungs-Videos und -Podcasts werden jungen Männern traditionelle Geschlechter- und Rollenbilder verkauft. Zu Gast sind der Psychologe Romeo Bissuti und der Jugendsozialarbeiter Fabian Reicher. Sie beschäftigen sich in ihrer Arbeit mit jungen Männern, die mit diesen Inhalten in Kontakt gekommen sind. Bissuti ist außerdem Obmann der White Ribbon Kampagne, die sich für das Beenden von männlicher Gewalt einsetzt. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Mal wieder sitzt man vor dem Computer und kommt zu nichts, egal wie sehr man es möchte. Die Konzentration fehlt einfach. Der selbst ernannte High-Energy-Coach Chris Surel kennt das Problem. Er arbeitet mit seinen Kilient:innen daran, wieder fokussierter zu arbeiten. Im Gespräch mit Host Nils Bolder gibt er Tipps, wie man wieder konzentrierter arbeiten kann. Er findet: Fokus kann man lernen – und das ohne komplizierte Selbstoptimierung. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Philipp Funk ist Zen-Mönch und Zen-Lehrer in der Sōtō-Zen-Tradition. Er praktiziert Zazen seit 1996 und wurde 2001 formell ordiniert. Geprägt wurde sein Weg durch seinen Lehrer Missen Michel Bovay, einen engen Schüler von Taisen Deshimaru. Gemeinsam mit Weggefährt*innen gründete Philipp 2012 das Mushin Zen Dojo Zürich, das er bis heute mitverantwortet. Neben seiner Zen-Praxis arbeitet er im Bereich Kommunikation und Marketing und verantwortet an der ZHAW die Online- und Social-Media-Kommunikation im Departement Gesundheit. Dort initiierte er auch das Format Zen @ Work. Seine Praxis vertiefte er unter anderem in mehrmonatigen Aufenthalten in japanischen Ausbildungstempeln der Sōtō-Tradition.Im Gespräch sprechen wir über Zen als konsequent praxisorientierten Weg: Zen ist Zazen – Sitzen ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Versprechen. Philipp beschreibt, wie er aus einer Phase der Orientierungslosigkeit heraus «von null auf Sesshin» in ein Winterlager in Frankreich einstieg und warum ihn gerade diese Einfachheit, Strenge und Gemeinschaft nachhaltig geprägt haben. Ein zentrales Thema ist Mushotoku, die Absichtslosigkeit: Wie kann Praxis ohne Absicht sein, wenn man sich doch immer wieder bewusst aufs Kissen setzt?Wir sprechen über die Meister-Schüler-Beziehung im Zen, über Vertrauen, Projektionen und das notwendige Nein-Sagen – ebenso über Krankheit, Sterben und Abschied am Beispiel seines Lehrers. Weitere Themen sind Zen-Training in Japan, Verantwortung nach der Dharma-Übertragung (Shihō) sowie die Frage, wie sich Zen jenseits von Esoterik, Selbstoptimierung und Heilsversprechen im Alltag verkörpert.Wir sprechen über:
Für die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule musste sich Brigitte Hobmeier damals noch heimlich von zu Hause wegschleichen. Heute gehört sie zu den prägenden Schauspielerinnen der bayerischen Hauptstadt. Was München zur Theaterstadt macht und wie sie den Kultregisseur Klaus Lemke in «Munich Machine» verkörpert – darüber spricht sie in dieser Folge mit Staatsintendant Andreas Beck. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Brigitte: Brigitte Hobmeier (residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SPITZENREITERINNEN nach dem gleichnamigen Roman von Jovana Reisinger Inszenierung Yana Eva Thönnes Yana Eva Thönnes und ihr Team machen die Geschichten der Spitzenreiterinnen zur Lifestyletherapie und Bayern zur programmierten Kulisse, in der Frauen Erfahrungen zwischen Privilegien und Abstiegsangst, zwischen Selbstoptimierung und Selbstermächtigung spielerisch erproben. Mehr zu SPITZENREITERINNEN: Spitzenreiterinnen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Brigitte Hobmeier Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
Was, wenn dein Glück nicht fehlt, sondern nur verschoben wurde?Vielleicht kennst du dieses leise Gefühl, dass dein Leben eigentlich gut ist – und trotzdem spürst du innerlich eine Unruhe. Du erreichst Dinge, entwickelst dich weiter, wächst über dich hinaus, und doch bleibt da manchmal dieses kaum greifbare „Noch nicht“. Noch nicht ganz angekommen. Noch nicht ganz zufrieden. Noch nicht ganz ruhig.Und während im Außen vieles funktioniert, lebt innerlich ein Teil von dir in der Zukunft. In diesem Gedanken, dass irgendwann der Moment kommt, an dem sich alles stimmig anfühlt. Wenn es leichter wird. Wenn es sicherer wird. Wenn endlich diese eine Sache eintritt. Wenn du dich anders fühlst.Genau darüber spreche ich in dieser Folge.Über den stillen Mechanismus, mit dem wir unser Glück immer wieder verschieben. Über diesen inneren Vertrag, den wir unbewusst abschließen: „Erst wenn … dann darf ich glücklich sein.“ Und darüber, warum selbst erreichte Ziele dieses Gefühl von Ankommen nicht dauerhaft herstellen können.Ich teile mit dir meine eigene Erkenntnis, die zunächst unbequem war, aber unglaublich befreiend: Nicht das, was uns fehlt, trennt uns vom Glück. Sondern die Überzeugung, dass etwas fehlen müsste.Diese Episode ist keine Anleitung zur Selbstoptimierung. Sie ist eine Einladung, innezuhalten und ehrlich hinzuschauen. Vielleicht geht es nicht darum, mehr zu erreichen, sondern weniger zu brauchen. Vielleicht geht es nicht darum, dein Leben zu verändern, sondern deine innere Haltung zum jetzigen Moment.Und vielleicht darfst du am Ende dieser Folge erkennen: Es fehlt gerade nichts.✨ Highlights dieser EpisodeWarum wir Glück als Belohnung gelernt haben – statt als inneren ZustandDer Unterschied zwischen einem gesunden Wunsch und VerlangenWie dein Geist aus neutralen Umständen Probleme erschafftWarum äußere Erfolge dein Nervensystem nicht automatisch beruhigenDer entscheidende Unterschied zwischen „Es ruft mich“ und „Ich brauche das“Wie du erkennst, ob du aus Fülle oder aus Mangel handelstWarum echtes Glück stiller ist, als wir denkenDie Kraft des Nicht-Wollens im gegenwärtigen MomentOriginal-Zitate aus der Episode„Nicht das Fehlen dieser Sache macht dich unglücklich. Das Verlangen danach tut es.“„Glück entsteht nicht durch das, was du bekommst. Sondern durch das Ende des inneren ‚Es müsste anders sein‘.“..................................................................................................................Dir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST?Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................-> meine Journale: https://beatetschirch.de/journale/weitere Links:
Unser Alltag ist voller Reize: Notifications, Nachrichten, Geräusche, Calls, Social Media und ständig neue Informationen. Viele Menschen fühlen sich deshalb erschöpft - nicht unbedingt, weil sie zu viel arbeiten, sondern weil ihr Nervensystem dauerhaft zu viele Impulse gleichzeitig verarbeitet. In dieser Folge spreche ich darüber, wie Reizüberflutung entsteht, warum unser Gehirn so schnell in den Autopilot-Modus rutscht und weshalb wir oft ganz automatisch zum Smartphone greifen. Wir schauen uns an, was dabei im Nervensystem passiert und warum zu viele Unterbrechungen dazu führen können, dass wir uns unruhig, unkonzentriert oder mental ausgelaugt fühlen. Ein besonders unterschätzter Faktor dabei ist Sound. Geräusche, Stimmen und Musik wirken direkt auf unser Nervensystem – sie können beruhigen, aber auch überfordern. Genau hier kann Technologie unterstützen, indem sie Reize reduziert und Abläufe im Alltag einfacher macht. Im Gespräch geht es deshalb auch um das Samsung Galaxy Ecosystem, bei dem Geräte nahtlos miteinander zusammenarbeiten und durch Galaxy AI unterstützt werden. Wenn Geräte ineinandergreifen, entstehen weniger Unterbrechungen im Alltag und vieles funktioniert intuitiver. Ein aktuelles Beispiel dafür sind das Samsung Galaxy S26 Ultra und die Galaxy Buds4 Pro. Die Buds bieten unter anderem Hi-Fi Soundqualität, AI-basierte adaptive Klanganpassung und Active Noise Cancellation, die sich dynamisch an deine Umgebung anpasst. Durch Hands-free Interaktion über Stimme oder Gestik kannst du Anrufe annehmen oder Musik steuern, ohne ständig aufs Smartphone schauen zu müssen. Gerade unterwegs, bei der Arbeit, beim Sport oder in den Öffis kann das helfen, Reize bewusster zu steuern und mehr Fokus im Alltag zu behalten. Alle Infos zum Galaxy Ecosystem findest du auf samsung.at
Viele funktionieren – und nennen das Müdigkeit. Sie sind nicht ein bisschen erschöpft, sondern tief. Und dann fragen sie sich natürlich: Was stimmt nicht mit mir? Oft wird das falsch erklärt. In erster Instanz heißt es: zu wenig Schlaf, zu viel Arbeit, zu wenig Pausen. Was ich aber in der Zusammenarbeit mit Tausenden von Menschen in den letzten zwei Jahrzehnten beobachte: Viele sind müde,obwohl sie perfekt organisiert sind. Obwohl sie Verantwortung tragen. Obwohl sie richtig gut funktionieren. Denn diese Form von Müdigkeit ist eine Sonderform. Sie entsteht nicht, weil wir zu wenig Zeit haben, sondern weil wir uns permanent innerlich wehren. Wir wehren uns gegen Entscheidungen und schieben sie auf, weil sie sich innerlich falsch anfühlen. Wir wehren uns gegen Verantwortung, die keine klare Grenze mehr hat und dafür sorgt, dass wir alle Antworten nur noch in uns selbst finden müssen. Wenn alles ineinanderfließt, geht der eigene Rhythmus verloren. Und dann, wenn wir uns lange genug übergangen haben, meldet sich der Körper. Nicht laut, sondern schwer. Nicht dramatisch. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Müdigkeit kein persönliches Versagen ist, sondern ein präzises Signal. Und warum echte Entlastung nicht durch noch bessere Selbstoptimierung entsteht. Wenn dich dieses Thema anspricht und du da noch tiefer eintauchen willst, hör dir dazu gerne meine neueste Folge an. Den direkten Link zur Folge findest du hier im Kommentar. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #355 „Wenn Disziplin dir unerwartet schadet, weil du müde sein verwechselst“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum du müde bist, schon direkt nach dem Aufwachen. ✨ Wann du Disziplin brauchst, und wann sie dich kaputt macht. ✨ Warum du auf dem Papier funktionierst, und dich trotzdem fühlst wie ein ausgebranntes Teelicht. ✨
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Chris, Performance und Recovery Coach, Spiegel Bestseller Autor und Host des Podcasts „Auf und ab“, über Leistung, Druck und die stille Normalisierung von Erschöpfung. Chris erzählt vom Weg aus dem Leistungssport, von Anerkennung als innerem Treiber und davon, wie Kontrolle und Perfektionismus Sicherheit geben, aber langfristig teuer werden können.Im Gespräch geht es um Angst, Routinen, Nervensystem, Schlaf und die Frage, warum so viele Menschen funktionieren, obwohl sie längst über ihre Grenzen gehen. Chris teilt, wie er durch extreme Arbeitsphasen und massiven Schlafmangel in eine schwere Depression rutschte und was echte Veränderung möglich macht. Kein Biohacking, keine schnellen Hacks, sondern ein ehrlicher Blick auf Regeneration, Verantwortung und ein Leben, das wieder nach dir selbst klingt.Hört auch in Chris' eigenen Podcast „AUF & UP“ hinein, wo er seit Jahren mit Menschen über Krisen, Resilienz und echte Veränderung spricht.Chris teilt seine Erkenntnisse und Tools auch in seinem Buch „Das High Energy Prinzip: Die 8 wichtigsten Strategien für ein Leben voller Energie“, in dem er zeigt, wie man Energie, Regeneration und Fokus zurück in den Alltag bringt.
Wir haben das mal kurz für euch durchgerechnet: Eine durchschnittlich sportliche Frau deckt ihren Proteinbedarf mit täglich 2,3 Kilo Rosenkohl. Alternativ wären auch 12 bis 13 Eier denkbar. Wenn ihr ein 90 Kilo-Kerl seid, der gerade auf Masse pumpt, könnt ihr da noch ein paar Schälchen körnigen Frischkäse drauflegen. Kurz: Ja, man kann alle Nährstoffe über die Nahrung abdecken, das ist hier auch ausdrücklich erwünscht, in der Praxis gelingt das aber nicht immer, und da kommen die Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel. Von Ashwagandha bis Zink ist fast alles in der Drogerie der Wahl verfügbar. Aber was braucht man? Wer braucht was? Braucht man überhaupt irgendwas? Und welche Supplements sind so überflüssig, dass man sich genauso gut den Inhalt des Staubsaugerbetels durch die Nase ziehen könnte? Haben wir Professor Dr. Jürgen Gießing gefragt. Als Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Muskelaufbau hat es ihm besonders das Kreatin angetan. Dieses Strukturprotein soll Sportler: innen unter die Arme greifen. Und tatsächlich hält das Pulver, was es verspricht, sagt Jürgen Gießing. Zu dem Thema hat er ein ganzes Buch geschrieben, als Einstieg könnt ihr euch aber auch erstmal diese Folge anhören. Als „Nutri-Licous“ berät Michelle Lang Frauen in Gesundheitsfragen, und da spielen vor allen Dingen die Hormone eine Rolle. Hormone, Frauengesundheit – das sind Wörter, die versprühen den Charme von Potpourri-Schalen und Farbberatung – aber zusammen mit Michelle holen wir die Hormone raus aus der Schmuddelecke und rücken sie ins Spotlight, in das sie gehören. Denn während sich der männliche Hormonzyklus durch ein morgendliches Aufbäumen und anschließendes Abflachen auszeichnen, ist bei Frauen ein ganzen Hormonorchester damit beschäftigt den Zyklus, die Stimmung, das allgemeine Wohlbefinden zu regulieren und oft genug ins Chaos zu stürzen. Aber auch da kann man mit Supplements gegensteuern, sagt Michelle. Hier hat Anne die Zahlen her: Nahrungsergänzungsmittel: Verbraucherverhalten und Gesundheitsversprechen Und hier unser Podcast-Tipp zum Thema Abnehmspritze: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:36f992e7e9427f31/ flexikon@ndr.de
Podcast #391 - In dieser Episode spreche ich mit Prof. Dr. Eva Asselmann. Sie ist Professorin für Psychologie, international ausgewiesene Wissenschaftlerin, Bestsellerautorin und forscht seit vielen Jahren zu Persönlichkeit, Selbstwirksamkeit und mentaler Gesundheit. Ihr besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Menschen mit Belastung, Wandel und Unsicherheit umgehen. Und wie innere Stärke entsteht. Jenseits von Selbstoptimierung und permanentem Leistungsdruck. Wir sprechen darüber, warum sich so viele Menschen heute dauerhaft unter Druck fühlen. Und warum psychische Entlastung nicht durch mehr Kontrolle entsteht, sondern durch echte Selbstwirksamkeit.
#204 HAND AUFS HERZ – März Impuls: Bist du die EINE Person? Die diese Welt so sehr braucht! Es gibt einen Satz, der mein 2025 bisher geprägt hat wie kein anderer. Ein Gedanke, der immer wiederkommt – leise, aber kraftvoll. In diesem März-Impuls lade ich dich ein, dir eine ganz bestimmte Frage zu stellen. Eine, die größer ist als To-do-Listen, größer als Ziele, größer als Selbstoptimierung. Was, wenn genau du gemeint bist? Was, wenn du die eine Person sein kannst, die im Leben eines anderen einen Unterschied macht? Wir sprechen darüber, warum das eine das andere nicht ausschließt. Warum du auf deine eigenen Bedürfnisse achten und gleichzeitig ein Leuchtturm für andere sein darfst. Warum es oft die kleinen Dinge sind, die mehr verändern, als wir ahnen. Und warum Vertrauen eine viel größere Rolle spielt, als wir denken. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @oilupyourlife_community @schallundraum_podcastagentur
Mathias Tretter war immer schon ganz nah dran am Puls der Zeit. In seinen Kabarettprogrammen geht es um die demokratisierende Kraft des Internets, den Zwang zur Selbstoptimierung, um virtuelle Freunde und twitternde Präsidenten, um asoziale Netzwerke und bizarre Trends. Einst zählte der gebürtige Würzburger gemeinsam mit seinen Kollegen vom "Ersten Deutschen Zwangsensemble" zu den jungen Wilden des Kabaretts. Zahlreiche Auszeichnungen später gehört Mathias Tretter zu den etablierten Kräften auf den deutschen Bühnen. Im aktuellen Bühnenprogramm "Souverän" wirft Mathias Tretter seinen scharfen Blick auf eine Gesellschaft im Ausnahmezustand und fragt: Wer ist eigentlich der Souverän in Zeiten, in denen der Demokratie die Herrschaft allmählich abhandenkommt?
Mathias Tretter war immer schon ganz nah dran am Puls der Zeit. In seinen Kabarettprogrammen geht es um die demokratisierende Kraft des Internets, den Zwang zur Selbstoptimierung, um virtuelle Freunde und twitternde Präsidenten, um asoziale Netzwerke und bizarre Trends. Einst zählte der gebürtige Würzburger gemeinsam mit seinen Kollegen vom "Ersten Deutschen Zwangsensemble" zu den jungen Wilden des Kabaretts. Zahlreiche Auszeichnungen später gehört Mathias Tretter zu den etablierten Kräften auf den deutschen Bühnen. Im aktuellen Bühnenprogramm "Souverän" wirft Mathias Tretter seinen scharfen Blick auf eine Gesellschaft im Ausnahmezustand und fragt: Wer ist eigentlich der Souverän in Zeiten, in denen der Demokratie die Herrschaft allmählich abhandenkommt?
Fasten boomt – als Detox, Selbstoptimierung oder spirituelle Praxis. Manuel und Stephan fragen: Was steckt eigentlich dahinter, wenn Christ:innen verzichten? Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen… Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit? Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten. Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten. Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander. Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.
Immer wieder geht es in der Gesellschaft um die Selbstoptimierung. Hauptsache ich gehe meinen Weg und mir geht es gut. Jesus hat das Gebot der Nächstenliebe aufgestellt, wo es heißt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Andreas und Tobias sprechen in der neuen Folge darüber, ob unsere Gesellschaft eher das "wie dich selbst" oder das "Liebe deinen Nächsten" betont und zeigen auf, wie Nächstenliebe und Selbstliebe gesund zusammengehören. Höre dir die neue Folge gerne an.Instagram: erlebt_event Homepage: www.erlebt-event.de
DAS PSYCHOLOGISCHE VAKUUM UNSERER GENERATIONWir haben Freiheit. Optionen. Streaming, Dating-Apps, Selbstoptimierung.Und trotzdem fühlen sich viele leer.Warum?In diesem Video geht es um:• Sinnverlust trotz Wohlstand• Bindungsangst & Beziehungserschöpfung• Dopamin-Dauerfeuer durch Social Media• Identitätskrisen zwischen Selbstverwirklichung und Überforderung• Warum Therapie boomt – aber Leere bleibtUnsere Generation ist nicht schwach.Sie ist überreizt, entkoppelt und dauerverglichen.Keine Nostalgie.Keine Opferpose.Sondern eine schonungslose Analyse.#GenerationY #GenerationZ #Sinnkrise #MentalHealth #Identität #Bindungsangst #SocialMedia #Psychologie #Zeitgeist
Die TundA*-Community muss in dieser Folge sehr stark sein, denn sie bekommt einen harten Reality-Check. Fakt ist: Die internationalen Wein-Umsätze rutschen gnadenlos in den Keller. Der Grund? Gen Z trinkt weniger, ist budget-sensibel und „sober-curious“. Höchste Zeit, nicht immer nur über, sondern mit der Zielgruppe zu sprechen! Zu Gast sind heute Hanna und Ronja. Sie sind waschechte Vertreterinnen der Gen Z und geben ganz offen zu: Den richtigen Zugang zum Wein haben sie bisher einfach nicht gefunden. Ronja (25) ist selbsternannte Primitivo-Basic-Trinkerin und Hanna (21) fühlt sich in der Weinwelt lost, weil elitäres Fachwissen und Fachsimpeln einfach massiv abschrecken. Gemeinsam analysieren die vier den generationalen Clash im Glas. Wir klären, wann und wie Gen Z Wein trinkt, warum der klassische Kater heute der absolute Endgegner der Selbstoptimierung ist, wie Alkohol beim ersten Date zum ultimativen „Ick“ wird und wieso Weinkarten oft einfach nur überfordern. Die Gen Z hat eigentlich Bock auf Wein – also, was fehlt? Klickt rein und findet es heraus! Folgt Ronja auf Instagram: https://www.instagram.com/ronjaceline_/?hl=de Folgt Hanna auf Instagram: https://www.instagram.com/hanna.hptm/?hl=de Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Malte Puchert und Alexander Friedrich (Alexikon) über Biohacking, Peptide und den zunehmenden Trend zur pharmakologischen Selbstoptimierung.Biohacking und Peptide werden immer populärer und dominieren zunehmend die Social Media Feeds. Genau deshalb haben wir uns zusammengesetzt, um das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. In dieser Folge erfährst du:
Movie Cannibals #27 – Body Horror: Warum tut man sich das an? Willkommen in der modernden Blutgrube des Films. Diesmal stürzen sich Till (https://www.instagram.com/moviecannibal) und Sero (https://linktr.ee/extraportionfilm) in eines der verstörendsten Subgenres überhaupt: Body Horror. Kranke Streifen über Mutation, Krankheit und dem Zerfall des eigenen Körpers, der plötzlich fremd wird. Wie immer starten wir mit unserem Heimkino-Büfett, mit einer Übersicht über die neusten Movies für eure heimische Filmgrotte, bevor wir tief in die Leichenhalle des Genres eintauchen! Was macht Body Horror so fieser als klassische Monsterfilme? Wo endet künstlerische Provokation und beginnt der blanke Ekel? Im Laufe der Folge sezieren wir:
SELBSTLIEBE – Kein Instagram-Spruch, sondern harte ArbeitSelbstliebe heißt nicht, sich alles durchgehen zu lassen.Es heißt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.In diesem Video geht es um:• den Unterschied zwischen Selbstliebe und Narzissmus• warum viele Selbstoptimierung mit Selbsthass verwechseln• Grenzen setzen – ohne Schuldgefühl• warum Selbstliebe Disziplin braucht• wie man aufhört, sich selbst ständig abzuwertenSelbstliebe ist kein Gefühl.Es ist eine Entscheidung. Jeden Tag.#Selbstliebe #Persönlichkeitsentwicklung #GrenzenSetzen #MentalHealth #Selbstwert #Psychologie #InnereArbeit #Heilung
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Rose Tremlett, sie ist Kolumnistin bei der Zeit und erklärt dort das Internet – und heute sprechen die beiden über "Looksmaxxing". Ein Internet- Phänomen, in dem vor allem junge Männer ihren Körper wie ein Projekt behandeln, um möglichst „alpha“ auszusehen: kantiger Kiefer, sichtbares Schlüsselbein, Muskelpaket, egal um welchen Preis. Rose erzählt, wie aus Incels, Andrew Tate & Co. eine eigene Looksmaxxing‑Industrie entstanden ist, in der Testosteron‑Spritzen, extreme Diäten oder sogar „Bone Smashing“ als Abkürzung zum perfekten Gesicht verkauft werden. Sie erklärt, warum dahinter keine Selbstoptimierung, sondern massiver Selbsthass steckt – und wie Social‑Media‑Algorithmen genau diese radikalen Inhalte an immer jüngere Männer ausspielen. Thilo und Rose sprechen darüber, wie Einsamkeit, Frust auf dem Datingmarkt und rechte Männlichkeitsfantasien zusammenwirken, warum Looksmaxxing zur Einstiegsdroge in Misogynie und rechte Radikalisierung werden kann – und was das mit AfD‑Accounts und TikTok‑Rhetorik zu tun hat. Zum Schluss diskutieren die beiden, was Eltern, Schulen und Plattformen konkret tun könnten, um Jugendliche zu schützen: von Medienkompetenz am Küchentisch bis zur Frage, warum es immer noch keine wirksamen Regeln für toxische Inhalte gibt. Und sie stellen die große Frage: Wie holen wir einen 14‑Jährigen zurück, der glaubt, sein Wert hänge nur an seinem Kinnwinkel – und nicht daran, was für ein Mensch er ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: „Wir müssen sterben, damit Christus groß wird“? Und warum erzeugt dieser Satz in christlichen Kontexten so oft Druck, Schuldgefühle und das Gefühl, nie genug zu sein?In dieser Folge sprechen wir über biblische Texte wie Galater 2,20 und Römer 6 – und über ein Missverständnis, das viele Christen innerlich müde, klein und überfordert macht. Die Bibel ruft nicht dazu auf, sich selbst zu hassen, die eigene Persönlichkeit auszulöschen oder geistlich zu verschwinden. Sie spricht von einem Sterben, das nicht zerstört, sondern befreit – und Raum für neues Leben schafft.Gemeinsam gehen wir der Frage nach,- ob dieser Satz so überhaupt in der Bibel steht- was im Evangelium wirklich „stirbt“ – und was ausdrücklich nicht- warum geistliche Aussagen manchmal mehr verletzen als Gottes Wort selbst- wie Hingabe missverstanden und geistlich missbraucht werden kann- und wie Nachfolge aussieht, in der Christus wächst, ohne dass wir uns selbst verlierenDiese Folge ist für dich,wenn dich geistliche Sätze eher belasten als tragen,wenn du müde bist von Selbstoptimierung im Namen des Glaubensoder wenn du neu entdecken willst, dass Christus nicht groß wird, weil du verschwindest –sondern weil er in dir lebt.
(Diese Episode enthält Produktplatzierung) In dieser Episode ist Dr. Ulrich Strauch zu Gast – Sportpsychologe und Hybridathlet. Nach Jahren im Bodybuilding hat er seinen sportlichen Fokus erweitert und sich auch Ultradistanzen im Triathlon gestellt. Gemeinsam mit Olaf spricht er darüber, wie eng psychologische Prozesse und sportliche Leistung miteinander verknüpft sind. Im Gespräch geht es unter anderem um: ▪️ die oft unterschätzte, positive Rolle von Posing – auch über das Bodybuilding hinaus ▪️ seinen Weg vom Bodybuilding zum Hybridathleten und was ihn zur Teilnahme an Ultradistanzen motiviert hat ▪️ warum die Psychologie hinter dem Sport langfristig entscheidend ist ▪️ ob Coaches eine Vorbildfunktion haben sollten und was nachhaltiger Trainingserfolg mit Identität zu tun hat ▪️ die Obsession mit Selbstoptimierung und deren Verbindung zu mentaler Stärke ▪️ die offene Thematisierung anaboler Steroide auf Social Media und die damit verbundenen Risiken ▪️ was echte „Dranbleiber“ auszeichnet und welche Rolle Volition dabei spielt ▪️ den ständigen Vergleich mit anderen und dessen Einfluss auf Motivation ▪️ persönliche Mindset-Vorbilder Eine tiefgehende Episode über mentale Stärke, Selbstführung und die Frage, warum langfristiger Erfolg im Kopf beginnt. Instagram Dr. Ulrich Strauch: https://www.instagram.com/dr.ulrichgeorgstrauch/ Instagram Olaf: https://www.instagram.com/olafmann.sty/ Instagram STY: https://www.instagram.com/stronger.than.you.podcast/ Withings Blutmessgeräte (unbezahlte Werbung): https://www.withings.com/ Stronger Than You YouTube Fitness & Lifestyle Channel: https://www.youtube.com/@StrongerThanYou-Channel WERBUNG: Zu allen aktuellen Kooperationen von Stronger Than You geht es hier entlang: https://linktr.ee/stronger.than.you.koops
Worum es in dieser Folge geht Vielleicht kennst du diesen Moment: Du verstehst deine Muster. Du beobachtest dich. Du weißt eigentlich genau, was sich verändern müsste — und trotzdem bleibt etwas gleich. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Bewusstsein allein noch keine Transformation bedeutet und weshalb echte Veränderung nicht im Kopf beginnt, sondern im Nervensystem. Denn oft fehlt uns nicht die Erkenntnis. Sondern Sicherheit. Du erfährst, warum dein System Vertrautheit häufig über Freiheit stellt und weshalb Selbstoptimierung dich manchmal sogar weiter vom eigentlichen Wandel entfernt. Diese Episode ist eine Einladung, Veränderung nicht länger zu erzwingen — sondern sie aus Regulation und innerer Stabilität entstehen zu lassen.
Er war über ein Jahrzehnt lang eines der Gesichter des Lanserhofs, hat den großen Standort des Unternehmens in Hamburg mit aufgebaut – und in dieser Zeit begonnen, sich in seinem Gesundheitspodcast „Forever Young“ mit der Frage zu beschäftigen, wie man ein längeres, gesünderes Leben führen kann. Jetzt hat Nils Behrens ein Buch dazu geschrieben: „Spaziergang zur Unsterblichkeit. Mit kleinen Schritten länger besser leben.“ In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht der Hamburger über die unterschätzte Bedeutung des Schlafes, verrät, warum es nicht in erster Linie auf Kraft und Ausdauer ankommt – und hat einen kuriosen Tipp.
Jeder Mensch wünscht sich irgendetwas am eigenen Körper anders. Führt diese Unzufriedenheit zu einem krankhaften Schönheitswahn, kann es Betroffene psychisch an Grenzen bringen. «Puls» geht den Ursachen solcher Körperbildstörungen nach und fragt: Wie lebt es sich mit einem verzerrten Selbstbild? Körperdysmorphie – Im Spiegel nur noch Unschönes sehen Mia, 21, entwickelte schon als Mädchen erste Symptome einer Körperdysmorphie – verstärkt durch familiären Schönheitsdruck und Ausgrenzung in der Schule. Während der Corona-Pandemie schottete sie sich völlig ab, verbrachte täglich Stunden vor dem Spiegel, brach die Schule ab, kämpfte mit Klinikaufenthalten und Suizidgedanken. Mit 19 folgten Schönheitsoperationen, die nur kurz halfen. Heute sieht sie Licht am Horizont, doch der Weg aus der gestörten Selbstwahrnehmung ist lang. Verzerrtes Körperbild – Die Rolle der sozialen Medien Tina, 27, geriet als Teenager in den Sog von Social Media und entwickelte einen Wahn zur äusserlichen Selbstoptimierung. Der ständige Vergleich mit geschönten Bildern anderer Menschen führte zu einem verzerrten Körperbild, Selbstzweifeln und Depressionen. Die ehemalige DSDS-Kandidatin war aber nicht nur Opfer der Beauty-Algorithmen: Sie fütterte Instagram auch aktiv mit bearbeiteten Bildern von sich. Mittlerweile hat sie als Schauspielerin einen positiveren Bezug zu ihrem Äusseren gefunden – und geniesst in ihren Rollen sogar das Spiel mit der Hässlichkeit. Körperbildstörungen – Nicht nur Frauensache Philipps Körper ist beeindruckend durchtrainiert. Angetrieben vom Beispiel einschlägiger Fitnessidole, hatte er sein Leben irgendwann nur noch dem Muskelwachstum und der Sixpack-Pflege gewidmet. Schaut er in den Spiegel, ist er mit seinem gestählten Äusseren dennoch nie zufrieden. Philipps Beispiel zeigt: Körperbildstörungen werden primär Frauen zugeschrieben, sie können aber auch Männer betreffen – besonders Jugendliche. «Puls»-Chat zum Thema Körperbildstörung Wird das tägliche Schönheitsritual immer mehr zur Last? Verbringe ich zu viel Zeit im Fitnesscenter? Wann macht eine Beauty-Operation alles nur noch schlimmer? Und wie lässt sich ein gesundes Körpergefühl entwickeln? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Heute teile ich im Podcast ein Abendritual, das ich gerade selbst ausprobiere. Inspiriert vom Buch Inner Excellence von Jim Murphy. Jim Murphy beschreibt darin, wie wir mehr erreichen können, als wir uns selbst zutrauen – nicht durch Druck oder Selbstoptimierung, sondern durch innere Stärke und Klarheit. Spoiler: Es geht nicht darum, schöner, reicher oder perfekter zu sein. Es geht darum, dein Leben bewusst nach deinen Werten und inneren Wünschen zu gestalten. Also genau das, worum es hier im Podcast immer wieder geht
Schlaf-Tracking. Supplements. Routinen. Abos. Was hat Luxus mit Selbstoptimierung zu tun? Und wann wird der eigene Körper zum Projekt? In der neuen HIMMM-Folge geht es um Abonnements als neue Form des Luxus. Lena Kronenbürger und Ingo Schröder sprechen darüber, – warum Luxus immer weniger sichtbar und immer funktionaler wird. – wie Kontrolle über Schlaf, Körper und Alltag zur neuen Währung wird. – warum „leiser Luxus“ beruhigen kann, aber auch Druck erzeugt. Eine Folge über die Psychologie des modernen Konsums.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Niemand hat uns beigebracht, gut zu altern. Unsere Eltern mussten aufbauen, durchhalten, funktionieren. Heute werden wir älter in einer Zeit von Freiheit, Wahlmöglichkeiten und langer Lebensspanne – und stehen vor neuen inneren Fragen, für die es keine alten Antworten gibt. Dieser Podcast ist ein Raum, um gutes Altern neu zu denken. Nicht als Selbstoptimierung, sondern als Umlernen: weg von Tempo, Vergleich und Anpassung, hin zu Selbstführung, Klarheit und innerer Freiheit. Wir sprechen über Lebensphasen, Übergänge, Zweifel und die zweite Halbzeit des Lebens – bewusst, ehrlich und ohne fertige Konzepte. Gutes Altern beginnt nicht mit Falten, sondern mit Haltung. Mit der Erlaubnis, langsamer zu werden und gleichzeitig klarer. Mit der Erkenntnis, dass Erfahrung kein Ballast ist, sondern Verdichtung. Und mit der Frage: Was möchte jetzt durch mich gelebt werden?
30 Tage kein Sex, keine Masturbation, kein Orgasmus - bringt das Fokus, Stärke und mehr Testosteron oder einfach nur Stress? Sebastian hat den #NoFap-Selbstversuch gemacht und nimmt euch auf seinem (Leidens)weg mit.
Der Januar ist der Monat der Klarheit. Plötzlich wissen wir genau, wie das Leben eigentlich laufen sollte: weniger Bildschirm, mehr Bewegung. Weniger Stress, mehr Sinn. Weniger Zucker, mehr Achtsamkeit. Das Wissen ist da – die Einsicht auch. Und trotzdem zeigt die Erfahrung jedes Jahr aufs Neue: Wissen allein verändert erstaunlich wenig. In dieser Folge fragen Manu und Stephan, warum Neujahrsvorsätze so oft scheitern – und was das mit unserem Verständnis von Veränderung, Freiheit und Spiritualität zu tun hat. Vielleicht liegt das Problem gar nicht darin, dass wir zu wenig wissen, sondern dass wir Veränderung als Frage von Information und Willenskraft missverstehen. Genau hier wird es spirituell interessant: Denn auch im Evangelium geht es nicht zuerst um ein Mehr an Wissen, sondern um Praxis. Um Wege, die gegangen werden. Um Haltungen, die eingeübt werden. Um ein Leben, das sich nicht aus Vorsätzen speist, sondern aus Beziehungen, Rhythmen – und manchmal auch aus Scheitern. Im Stossgebet berichtet Manu von seinem ganz alltäglichen Ärger mit der örtlichen Grünabfuhr. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer unerwarteten Erfahrung von Gemeinschaft beim Apéro in seiner Lieblingsbar. Im Hauptteil des Gesprächs geht es unter anderem um diese Fragen: Warum Wissen nicht dasselbe ist wie Veränderung. Warum Vorsätze das Ich oft überfordern. Warum das Evangelium weniger Botschaft als Übungsraum ist. Warum Rhythmen wichtiger sind als Ziele. Warum Scheitern kein Gegenargument gegen Praxis ist. Und warum Freiheit nicht durch Selbstoptimierung entsteht, sondern durch Einbindung. Eine Folge über Neujahrsvorsätze – und über die tiefere Frage dahinter: Wer will ich eigentlich sein?
In dieser Folge von Frauenstimmen spreche ich mit Tamara Dietl – Publizistin, Beraterin, Mutter, Witwe und eine Frau, die das Leben in all seinen Brüchen kennt. Wir reden über dunkle Zeiten, über Überforderung, Verlust und Weltschmerz – und darüber, wie man weiterlebt, wenn alles zu viel wird.Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist Tamaras Buch „Die Seele bleibt Fußgänger“. Darin beschreibt sie, warum unsere Seele dem Tempo der Welt oft nicht mehr folgen kann – und warum Selbstoptimierung, ständiges Funktionieren und „alles richtig machen“ uns manchmal geradewegs in die Erschöpfung führen.Dieses Gespräch ist eine Einladung, innezuhalten. Zu hinterfragen, was wir vom Leben erwarten – und was wir dem Leben anbieten können. Es geht um Ambivalenz, um das Aushalten von Widersprüchen, um Verantwortung und um die leise, aber kraftvolle Erkenntnis: Ein gelingendes Leben ist nicht immer ein glückliches – aber ein bewusst gelebtes.Mehr zu Tamara Dietl: www.tamaradietl.comTamara Dietl bei LinkedInDie Seele bleibt Fußgänger (Buch)Wie wir Krisen sinnvoll nutzen können (Buch)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und Hörbücher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Powerfrau scheitert an ihrer Selbstoptimierung und unterwirft sich dem Spiel der Männer.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wachstum ersetzt Unübersicht: digital kompakt erfindet sich neu, mit klaren Themen, greifbaren Formaten und der Erkenntnis, dass echte Entwicklung mehr braucht als unendlichen Input. Künftig dreht sich alles um Business, Selbstverwirklichung und Gesundheit – persönlich, ehrlich, kompromisslos. Jede Folge hilft dir, Erfahrungen anderer für dein eigenes Level-Up zu übersetzen, statt dich im Podcast-Dschungel zu verlieren. Willkommen im Next Level für Menschen, die mehr wollen als nur Wissen. Du erfährst... ...wie digitale Transformation und Wachstum bei digital kompakt neu definiert werden. ...welche drei Dimensionen erfolgreiche Menschen in ihrem Leben meistern. ...wie du mit inspirierenden Geschichten und Learnings dein nächstes Level erreichst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Maduro entführt - Wer stoppt Trump jetzt noch? | Deutschland geht's besser, als wir denken | Blackout in Berlin | Diätenwahn zum Jahresbeginn - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Zylka, Jenni www.deutschlandfunk.de, Corso
Maduro entführt - Wer stoppt Trump jetzt noch? | Deutschland geht's besser, als wir denken | Blackout in Berlin | Diätenwahn zum Jahresbeginn - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Diese Episode stellt eine einzige Frage in den Mittelpunkt, die dich durch das Jahr 2026 begleiten kann. Keine Vorsätze, keine Selbstoptimierung, sondern eine Einladung, Erfüllung neu zu betrachten und greifbar zu machen. Inhalte dieser Folge: - Die zentrale Frage für ein erfülltes Leben in den nächsten drei Jahren - Eine geführte Übung, mit der du für dich klärst, woran du merken würdest, dass dein Leben erfüllt ist Viele Freude damit! Schon gewusst? Meditation, Coaching & Life erscheint nun auch als Video: https://www.youtube.com/@Curseofficial www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Unser heutiger Gast hat zunächst Informatik an der Christian-Albrechts Universität zu Kiel studiert, anschließend einen Master in Human Kinetics an der University of British Columbia absolviert und schließlich in Biomechanik an der Universität Tübingen promoviert. Nach seiner Promotion hat er drei Jahre als Hafenmeister an der kanadischen Pazifikküste gearbeitet, ein bewusst gewählter Kontrast zur akademischen Laufbahn. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat er dann an der Schnittstelle von Unternehmertum, Technologie und Kultur gewirkt: Er war einer der ersten Executives bei Amazon Europa, hat LOVEFiLM mit aufgebaut, das Lifestyle-Unternehmen Barefoot Living mit gegründet, als VP den internationalen Rollout von Peloton verantwortet und darüber hinaus zahlreiche Unternehmen als Gründer, Investor oder Berater begleitet, unter anderem Gourmondo, Checkdomain, Onlineprinters oder Privax. Doch er ist weit mehr als ein Seriengründer: Als Initiator des Netzwerks Happy Humans und des Gründerevents Letsgofreeriding bringt er Menschen zusammen, die an eine flourishing Zukunft glauben – mit mehr Miteinander, mehr Verantwortung und mehr innerer Freiheit. Gerry lebt auf Mallorca, ist Vater von vier Kindern, leidenschaftlicher Surfer und Freerider, Community-Builder und Kulturarchitekt mit globalem Blick. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich weiter verändern muss. Wie kann eine Unternehmenskultur entstehen, die nicht nur Performance liefert, sondern langfristig wirkt – im Einklang mit Mensch und Umwelt? Wie schaffen wir mehr Miteinander in einer Welt, die sich zu oft um Selbstoptimierung dreht? Wie verändert sich Arbeit, wenn wir sie vom Geld entkoppeln – und was lernen wir aus anderen Lebenskonzepten und Kulturen? Und wie gelingt eine Schulbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Menschen ins Leben begleitet? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Dr. Gerald „Gerry“ Haag. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Persönliches Wachstum scheitert selten am fehlenden Wissen, sondern am Mut, ins eigene Innere zu blicken. Seriengründer Lars Jankowfsky gewährt selten offene Einblicke in Grenzerfahrungen, tiefste Zweifel und echtes Lernen – vom radikalen Perspektivwechsel bis zu Momenten, in denen nichts bleibt außer Ehrlichkeit. Tools, Routinen, Atemübungen, Coaching, Grenzen und Irrwege: Hier entsteht ein ehrliches Bild von Entwicklung, das Versagen als Teil des Prozesses anerkennt. Du erfährst... …wie Lars Jankowfsky persönliches Wachstum als Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg sieht. …welche Rolle Bewusstsein und Reflexion im Business und Privatleben spielen. …wie man durch bewusstes Handeln und Atmen zu mehr Klarheit und Erfolg gelangt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Dominante Männlichkeitsideale, Millionen von Klicks und ein digitaler Sog, der längst im Alltag von Jugendlichen in der Schweiz angekommen ist: «Alpha Boys» führt in die Welt der Manosphere, wo Influencer wie Andrew Tate gezielt junge Männer ansprechen. (Wiederholung) Und plötzlich singen sogar Kindergartenkinder «Sigma Boy», einen Song über ein hypermaskulines Männerbild. Das bringt die beiden Journalisten Raphaël Günther und Julian Schmidli zum Nachdenken und zum Recherchieren. Sie tauchen ab in die Manosphere und reden mit jungen Männern über ihre Struggles, Träume und Andrew Tate, der sich in seinen Videos frauenfeindlich äussert. ____________________ Der vierteilige SRF-Podcast «Alpha Boys» zeigt, wie junge Männer in den Sog der Manosphere geraten, wo Influencer wie Andrew Tate Millionen erreichen. Die Serie führt tief in digitale Communities, in denen Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke in Frauenhass und Gewaltaufrufe kippen. Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. ____________________ Links zu anderen Folgen: - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-2-4-schweizer-bros-in-andrew-tates-welt?id=AUDI20251126_NR_0005 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-3-4-radikalisierungsmaschine-tiktok?id=AUDI20251203_NR_0006 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-4-4-das-erste-incel-attentat-der-schweiz?id=AUDI20251210_NR_0005 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Yanic, 22 Jahre alt - Kambez Nuri, Sozialarbeiter, Gewaltberater und interkultureller Berater beim «Mannebüro Züri» und Co-Leiter der Fachstelle «OH BOY*» ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Julian Schmidli, SRF Data - Produktion: Oliver Kerrison & Céline Raval - Mitarbeit: SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Wirtschaftsskandal, Justizkrimi oder Politthriller – in News Plus Hintergründe gibt es die ganze Story.
In der letzten Folge 2025 ziehe ich ehrlich Bilanz über Konsum, Genuss, Veränderung und darüber, warum „whatever works“ vielleicht der einzig sinnvolle Lebensentwurf ist.Es geht um falsche Höflichkeit, echte Authentizität, Luxus durch Ruhe und die Frage, was wir aus schwierigen Jahren wirklich mitnehmen. Dazu: ein legendäres Michi-Missgeschick, kulinarische Learnings (Spoiler: nicht alles sollte von KI kommen) und vier Erkenntnisse, die 2025 geprägt haben.Eine persönliche, lustige und überraschend tiefgehende Folge zum Jahresabschluss, für alle, die sich zwischen Selbstoptimierung und Selbstakzeptanz irgendwo in der Mitte wiederfinden.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Funktionsmodus wirkt wie ein Schutzschild, der vor dem echten Leben abschirmt und Erschöpfung zum Grundrauschen macht. Hochsensibilität, Perfektion und der ständige Druck, Erwartungen zu erfüllen, treiben viele Menschen unbemerkt an den Rand der Kraft. Sandra Quedenbaum, Coach und Ausbilderin für Hochsensibilität und Trauma, zeigt, wie Körperwahrnehmung und Beziehung zum Ausweg werden – und warum Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern Rettung. Du erfährst... …wie Sandra Quedenbaum den Funktionsmodus erklärt und Wege aufzeigt, ihn zu verlassen. …welche Rolle Hochsensibilität im Arbeitsalltag spielt und wie sie Burnout beeinflusst. …wie Körperwahrnehmung und Achtsamkeit helfen, Stress zu reduzieren und Resilienz zu stärken. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Verdauungsprobleme halten selten nur den Magen auf Trab – sie hemmen Energie, Klarheit und Leistungsfähigkeit. Heilpraktiker und Unternehmer Philipp Nedelmann übersetzt die Blackbox Darm in klare Marker, Methoden und Erfahrungswissen: SIBO, Leaky Gut, Nahrungsmittelunverträglichkeiten – oft verkannt, aber messbar und behandelbar. Ein Gespräch über Symptome, Selbstwahrnehmung und den Mut, Beschwerden nicht länger stillzuhalten. Einmal Hinschauen kann alles verändern. Du erfährst... …wie Philipp Nedelmann Darmgesundheit als Schlüssel zur Leistungssteigerung sieht …welche Rolle Mitochondrien und Ernährung für Energie und Wohlbefinden spielen …wie du mit einfachen Hacks deine Darmgesundheit positiv beeinflusst __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wie Streit zur Tür für echte Nähe wird: Paartherapeutin Ilka Schütte zeigt, warum Konflikte selten an der Wäsche enden, sondern fast immer auf unsere tiefsten Bindungsängste verweisen. Was passiert, wenn Rückzug auf Verfolgung trifft, und wie sich alte Verletzungen verwandeln lassen, statt uns zu trennen. Für alle, die lernen wollen, wie Verletzlichkeit Beziehungen wachsen lässt und aus Schmerz neue Nähe schafft. Du erfährst... ...wie emotionale Bindungen Konflikte beeinflussen und Lösungen fördern ...welche Strategien Paare für eine konstruktive Streitkultur entwickeln ...wie persönliche Muster und Kindheitserfahrungen Konflikte prägen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Wie entsteht ein Jahresplan, der sich nicht nach Druck, sondern nach Klarheit anfühlt?Was wäre, wenn dein Jahresplan dich nicht stresst, sondern stärkt?In dieser Episode spricht Vera Strauch über Jahresplanung und Visionboards – jenseits von To-do-Listen und Selbstoptimierung.Statt noch mehr Ziele, To-do-Listen oder Selbstoptimierung geht es um etwas anderes, das dir mehr Klarheit gibt: